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	<title>1-weltkrieg &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/1-weltkrieg/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "1-weltkrieg"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:31:18 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Ein unerhörtes Glück]]></title>
<link>http://erlangenwladimir.wordpress.com/2009/11/14/ein-unerhortes-gluck/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 06:15:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>wladimirpeter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Angela Merkels Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November in Pa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">Angela Merkels Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs am 11. November in Paris war eine Premiere, die nun auch in Rußland eine Diskussion angestoßen hat. Für Frankreich, das gut 8 Millionen Mann in den Stellungskrieg mit Deutschland schickte und 1,3 Millionen Gefallene zu beklagen hat, ist das Ende des Schlachtens vor 92 Jahren noch immer eine sinnstiftende Klammer für das Nationalbewußtsein. Anders in Rußland, das 12 Millionen Mann mobilisierte, von denen 1,85 Millionen nicht mehr nach Hause zurückkehrten. Zum Vergleich das Verhältnis bei Deutschland: 13.250.000 zu 2 Millionen. </div>
<p>Nun fragt man sich nach den Gründen für das Vergessen. Immerhin fiel ja auch in Rußland kriegsbedingt die Monarchie. Liegt es daran, daß die Kommunisten auch und gerade in dem Punkt die Geschichte erfolgreich gefälscht haben und bis heute behaupten, sie seien es, die den Zaren entthront hätten? Legenden sind ja oft stärker als historische Fakten.</p>
<div id="attachment_3614" class="wp-caption alignleft" style="width: 124px"><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/11/iwan-naschiwin1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3614" title="Iwan Naschiwin" src="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/11/iwan-naschiwin1.jpg?w=114" alt="Iwan Naschiwin" width="114" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Iwan Naschiwin</p></div>
<p>Jedenfalls herrschte bei Ausbruch des Krieges auch in Wladimir helle Begeisterung. Der Wladimirer Zeitzeuge und später ins Exil gedrängte Schriftsteller Iwan Naschiwin beschreibt das so:</p>
<blockquote><p>Wenn in den ersten Kriegstagen jemand vom Mond oder Mars bei uns gelandet wäre, hätte er denken müssen, Rußland sei plötzlich ein unerhörtes Glück zugefallen. Tausendköpfige Mengen zogen im Freudentaumel durch die Straßen und trugen Landesfahnen, Ikonen, Portraits des blauäugigen Zaren. Sie sangen begeistert etwas, riefen heißblütig etwas, vollführten weitausholende Gesten, ihre Augen brannten in trunkenem Feuer, und ihre Gesichter strahlten.</p></blockquote>
<p>Diese Euphorie hielt in Wladimir einige Tage und Wochen an. Nicht nur die Offiziere der Wladimirer Einheiten drängten an die Front, auch Studenten und Priesterseminaristen, die vorzeigtig ihre Prüfungen ablegen konnten, wollten zusammen mit Pfarrern und Frauen eingezogen werden. Es ist der Fall einer Frau bekannt, deren Mann fiel und die dann selber in die Schlacht zog und sogar mit dem Georgsorden ausgezeichnet wurde. Oder der damals fünfzehnjährige Leonid Smirnow, der im November 1914 aufbrach, &#8220;die Deutschen zu schlagen&#8221;. In seinen Briefen an die Eltern tröstete er sie mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit des Kampfes. Andere Altersgenossen suchten, es ihm gleichzutun, wurden aber doch zumeist geschnappt und wieder zurückgebracht.</p>
<p>Die patriotische Welle sank erst in sich zusammen, als die Lebensmittelpreise explodierten und immer mehr Flüchtlinge die Stadt bevölkerten. Polen, Juden, Letten mußten untergebracht und verpflegt werden. In nur einem Monat trafen 30 Flüchtlingszüge in Wladimir ein. Wer konnte, quartierte sich in Hotels ein, andere kamen in Privathäusern unter oder mußten in den Krankenhäusern und öffentlichen Einrichtungen kampieren. Damals, im 1. Weltkrieg, war es, daß Wladimir zu einer Lazarettstadt wurde. 30 Jahre später, im 2. Weltkrieg, war diese Infrastruktur schon gegeben und wurde einer noch härteren Belastungsprobe unterzogen.</p>
<p>Gedenktage wie der 11. November sagen heute vielen nicht mehr viel. Doch sie sind die Mahnung der Toten und Überlebenden an die Zukunft: Nie wieder Krieg in Europa! Welch ein unerhörtes Glück uns da heute zufällt, und wie unerhört gleichgültig wir ihm gegenüber geworden sind, würde Iwan Naschiwin heute konstatieren müssen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[5. Konservativ- Subversive- Aktion: Menzel schaut verkniffen]]></title>
<link>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/11/5-konservativ-subversive-aktion-menzel-schaut-verkniffen/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:36:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian</dc:creator>
<guid>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/11/5-konservativ-subversive-aktion-menzel-schaut-verkniffen/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Sezession im Netz Felix Menzel schaut schon ein wenig komisch aus der Wäsche. Und damit wäre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_196" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img class="size-medium wp-image-196" title="ksa-5-2" src="http://florianroepke.wordpress.com/files/2009/11/ksa-5-2.jpg?w=300" alt="ksa-5-2" width="280" height="173" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Sezession im Netz</p></div>
<p style="text-align:justify;">Felix Menzel schaut schon ein wenig komisch aus der Wäsche. Und damit wäre auch alles gesagt, zur 5. Konservativ- Subversiven- Aktion. Aber etwas mehr Aufmerksamkeit möchte ich den <span style="text-decoration:line-through;">Damen und</span> Herren schon schenken. Immerhin schreibt die Blaue Narzisse ja in ihrer Überschrift: &#8220;konservativ-subversive aktion: Die Neue Rechte wacht auf&#8221;. Ein Aufwachen wie der sprichwörtliche Sturm im Wasserglas.</p>
<p style="text-align:justify;">Heute war es also mal wieder soweit. Götz Kubitschek verließ sein Rittergut im beschaulichen Schnellroda, um mit seinen Jungkonservativen Bewunderern von der Blauen Narzisse nach Berlin zu ziehen. Dort entrollte man ein Transparent und verteilte Flyer. Selbstverständlich war die Aktion ein riesiger Erfolg und die Menschen waren alle sehr interessiert usw., man kennt diese Art der Selbstreflexion. Was hat die Neue Rechte denn auf dem Herzen? Die Deutsche Seele, sie schmerzt! Wegen der Bundeskanzlerin Merkel. Die ist nämlich zu Besuch in Frankreich und das am 11.11.. Nun könnte man sich doof stellen und fragen, ob der Deutsche Karneval nicht auch ohne Merkel beginnen kann, aber es geht natürlich um mehr, um Deutschland!</p>
<p style="text-align:justify;">Im Blog der Blauen Narzisse gibt Felix Menzel ein beruhigendes Statement: &#8220;<em>Es geht hier nicht darum, den Ersten Weltkrieg noch einmal zu führen, sondern darum, der Geschichte und dem darauf folgenden Elend hunderttausender Deutscher gerecht zu werden.</em>&#8221; Da kann man also durchaus erleichtert sein, dass da heute kein Krieg begonnen wurde. So schnell wird man Zeitzeuge großer Ereignisse. &#8220;Was sucht Merkel in Paris?&#8221;, so die rhetorische Frage, um die es dann wohl geht, zumindest steht das auf dem schwarzen Transparent. Ein Zitat aus dem Flyer, der von interessierten Bürgern durchweg und überaus positiv aufgenommen wurde, natürlich: &#8220;<em>Denn hierzulande verliert sich im Zeichen gelungener Verwestlichung allmählich das Bewußtsein, daß die Deutschen nichts zu feiern haben, wenn es um das Datum 1918 geht, noch weniger, als im Hinblick auf das Datum 1945. Warum also ist Bundeskanzlerin Merkel heute in Paris, um gemeinsam mit Nicolas Sarkozy am Arc de Triomph – dem Siegesmal der Franzosen – eine Feierlichkeit zu begehen?</em>&#8221; Aha.</p>
<p style="text-align:justify;">Auf Spiegel-Online <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,660604,00.html" target="_blank">erfährt man</a>: &#8220;<em>Nicolas Sarkozy präsentiert sich als Staatsmann von Format, als Inbegriff der deutsch-französischen Freundschaft &#8211; ein Hauch von Historie wenigstens, angesichts so viel geschichtsträchtiger Daten. Zum 11. November wollte der Präsident eine &#8220;starke Geste der Versöhnung&#8221;, ein dauerhaftes Bild bilateraler Harmonie (&#8230;)</em>&#8220;.  Aber das geht nun mal nicht. Immerhin ist 1918 erst 91 Jahre her, wer will da schon an eine Versöhnung denken, oder gar Freundschaft? Die Neue Rechte jedenfalls nicht. Und so stehen sie vielleicht noch immer irgendwo in Berlin und versuchen Deutschlands Ehre zu retten und den Deutschen ein angemessenes Geschichtsbewusstsein beizubringen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber eine KSA (coole Abkürzung für &#8220;Konservativ- Subersive- Aktion&#8221;) am 11.11. ist trotzdem ein gelungener Karnevalsauftakt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[46. Der 11. November]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/11/46-der-11-november/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:48:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/11/46-der-11-november/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; ist nicht nur Martinstag* und Enzensbergers Geburtstag (und nebenbei der von Heinrich IV., P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; ist nicht nur Martinstag* und Enzensbergers Geburtstag (und nebenbei der von Heinrich IV., Paracelsus, Dostojewski, Paul Signac, René Clair, Kurt Vonnegut, Carlos Fuentes, Andreas Reimann (Glückwunsch!), Demi Moore, Ally McBeal, Leonardo DiCaprio and the lot), sondern in Großbritannien Armistice Day &#8211; Gedenktag zum Waffenstillstand von 1918. Der wird bis heute begangen (praktischerweise hat man 1939 die zwei Schweigeminuten auf den nächstliegenden Sonntag verschoben), so auch in der Lyrik. Heute <a href="http://www.oucs.ox.ac.uk/ww1lit/collections/sassoon" target="_blank">veröffentlicht</a> das <a href="http://www.oucs.ox.ac.uk/ww1lit/" target="_blank">First World War Poetry Digital Archiv</a>e der Universität Oxford eine digitale Sammlung der Manuskripte des Dichters Siegfried Loraine Sassoon (1886–1967).</p>
<p>Das Archiv enthält auch Sammlungen von Wilfred Owen, Isaac Rosenberg, Robert Graves, Vera Brittain und Edward Thomas.</p>
<p>Bericht im <a href="http://www.guardian.co.uk/books/2009/nov/11/sassoon-manuscripts-online" target="_blank">Guardian</a> vom 11.11.</p>
<p>Sassoon war eine komplexe Persönlichkeit: britischer Patriot mit teutonischem Namen, tollkühner und dekorierter Soldat und Deserteur, Jude und Katholik (jeweils nicht unbedingt gleichzeitig, abgesehen von Ersterem), war poet und anti war poet. &#8220;<a href="http://mural.uv.es/amaizro/S_SASSOON.htm" target="_blank">They</a>&#8221; heißt ein berühmtes Gedicht &#8211; hier ist nicht der Feind gemeint, sondern &#8220;they&#8221;, die Kirche, die den Krieg beweihräuchert, und &#8220;they&#8221;, die Jungs aus den Schützengräben. Wäre es nicht an der Zeit, es auch in den deutschen Kanon aufzunehmen?</p>
<p>*) vgl. <a rel="bookmark" href="http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/07/28-gedicht/">28. Gedicht</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedenken auf italienisch (1)]]></title>
<link>http://wassily.wordpress.com/2009/10/16/gedenken-auf-italienisch-1/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 20:21:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>wassily</dc:creator>
<guid>http://wassily.wordpress.com/2009/10/16/gedenken-auf-italienisch-1/</guid>
<description><![CDATA[Ara pacis Medea in Friaul Medea südlich von Udine hat einen hübschen und mythologischen Namen und is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ara pacis Medea in Friaul Medea südlich von Udine hat einen hübschen und mythologischen Namen und is]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dozenten, Studium, Mobbing und Geschichte...]]></title>
<link>http://uschiplenske.wordpress.com/2009/10/15/dozenten-studium-mobbing-und-geschichte/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 17:38:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>uschiplenske</dc:creator>
<guid>http://uschiplenske.wordpress.com/2009/10/15/dozenten-studium-mobbing-und-geschichte/</guid>
<description><![CDATA[Ich werde momentan regelrecht GEMOBBT. Von Wayne und Udo. Böse Jungs. Sie sagen, mein Studium sei ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="000047" style="background:#f3f9f9 none repeat scroll 0 0;">
<div><span style="color:#800000;">Ich werde momentan regelrecht GEMOBBT. </span></div>
<div><span style="color:#800000;">Von Wayne und Udo. Böse Jungs. </span></div>
<div><span style="color:#800000;">Sie sagen, mein Studium sei nichts wert.</span></div>
<div><span style="color:#800000;">NATÜRLICH habe ich das wieder ernst genommen und sehr viel darüber nachgedacht. UND ich bin zu dem Schluss gekommen: ES IST WAS WERT.</span></div>
<div><span style="color:#800000;">Ne ganze Menge sogar!</span></div>
<div><span style="color:#800000;">Ich kann das sogar begründen- ich greife als Beispiel die Rivalität zwischen Deutschland und Frankreich auf&#8230;</span></div>
<p><span style="color:#000000;">Der <strong>Vertrag von Verdun</strong> wurde 843 zwischen den drei überlebenden Enkeln Karls des Großen und Söhnen Ludwigs des Frommen geschlossen. Er hatte die Teilung der Macht im Fränkischen Reich (Karolingerreich) und dessen Aufspaltung in drei Teile zur Folge:</span></p>
<ol>
<li><span style="color:#000000;"><strong>Westfranken</strong> wurde von Karl II. dem Kahlen regiert</span></li>
<li><span style="color:#000000;"><strong>Ostfranken</strong> wurde von Ludwig II., &#8220;dem Deutschen&#8221; regiert</span></li>
<li><span style="color:#000000;"><strong>Lotharingien</strong> wurde von Lothar I. regiert; er erhielt zudem die Kaiserwürde.</span></li>
</ol>
<p><span style="color:#000000;"> <img class="aligncenter" title="Vertrag von Verdun" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cf/Treaty_of_Verdun.svg/660px-Treaty_of_Verdun.svg.png" alt="" width="660" height="500" /></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Und die Kaiserwürde war schon <strong>IMMER</strong> mit Italien verbunden, weil Italien das Zentrum des römischen Reiches war (Rom etc.) und laut der mittelalterlichen Bibelauslegung das römische Reich das letzte Weltreich war, bevor Jesus wiederkehren sollte.</span></p>
<p><strong><span style="color:#000000;">Also war es eine anerkannte Tatsache, dass derjenige, der die Kaiserwürde erhielt, die Ehre hatte, das letzte Reich auf Erden zu regieren.</span></strong></p>
<p><span style="color:#000000;">Und Lothar erhielt diese Kaiserwürde zusammen mit territorialen Gegebenheiten, die die Verteidigung seines Reiches sehr schwer machen würde- er erhielt Teile der heutigen Gebiete der Niederlande, Belgien, ein Teil Frankreichs und der Schweiz (genaueres auf der Karte) und lag damit zwischen seinen beiden Brüdern.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Beide Brüder wollten natürlich um alles in der Welt die Kaiserwürde und das damit verbundene „Römische Reich“. Also folgen<strong> viele, viele, viele Kämpfe</strong>. Und Lothar verlor sein Reich tatsächlich. Allerdings gingen die meisten Gebiete an das Ostfränkische Reich- und somit auch die Kaiserwürde.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Damit wurde das Ostfränkische Reich zum Römischen Reich und das Westfränkische Reich blieb das Westfränkische Reich und sollte später zu Frankreich werden.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Naja, das Römische Reich stand allerdings weiterhin im Zentrum des europäischen Interesses- eben wegen erwähnter Bibelauslegung.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Und genau deshalb gab es auch immer weiter den Kampf um (Elsass-) Lothringen zwischen Deutschland</strong> (welches ja aus dem Römischen Reich hervorgegangen ist- ich schreibe bewusst nicht HEILIGES RÖMISCHES REICH DEUTSCHER NATION weil der Name erst sehr spät gegeben wurde) <strong>und Frankreich.</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Und so war der Vertrag von Versailles 1871 auch für die Franzosen nicht leicht zu tragen, genauso wenig die auf den ersten Weltkrieg folgende erneute Abgabe von Elsass- Lothringen.</span></p>
<p><strong><span style="color:#800000;"><br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#800000;">So siehts aus- also hilft mir das Studium der Geschichte Konflikte zwischen Ethnien etc. zu verstehen.</span></strong></p>
<h1><span style="color:#000000;">PHA! Pech gehabt Udo! Pech gehabt Wayne! Wind aus den Segeln genommen *ätsch*</span></h1>
<div><span style="color:#000000;"><br />
</span></div>
<div><strong><span style="color:#000000;"><br />
</span></strong></div>
<div><strong><span style="color:#000000;">So, nun noch etwas zur allgemeinen Belustigung:</span></strong></div>
<div>plenske ‎(18:42):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">und schmidt is eher son  typ, den man einfach HABEN WILL</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">weil ders so drauf  hat</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">ALTER stell dir ma vor, du  hast was mit dem</span></div>
</div>
<div id="000048" style="background:#ffffff none repeat scroll 0 0;">
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">ja&#8230;</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">und dann gehste in eine  unibibliothek</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">NE-stell dir das  vor</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">und dann sitzen da  studenten und lesen in seinem buch &#8220;die auswirkung karl des großen auf napoleon&#8221; oder son  scheiß&#8230; JA STELL DIR DAS VOR</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">und du kannst dir denken:  ich hatte ihn im bett</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">!!!!!!!!!!!!!!!!</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">das muss man  haben</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">das MUSS MAN  HABEN</span></div>
</div>
<div id="000049" style="background:#f3f9f9 none repeat scroll 0 0;">
<div>Muckelmäuschen ‎(18:45):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">LOL ^^</span></div>
</div>
<div id="000050" style="background:#ffffff none repeat scroll 0 0;">
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">jah das hat  natürlich viel mehr flair als wenn ich meinen landtechnik prof abschleppen würd,  der hat maximal sowas geschrieben wie &#8220;mein trecker und ich&#8221;</span></div>
</div>
<div id="000051" style="background:#f3f9f9 none repeat scroll 0 0;">
<div>plenske ‎(18:47):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">nein, das is  uncool</span></div>
</div>
<div id="000052" style="background:#ffffff none repeat scroll 0 0;">
<div>Muckelmäuschen ‎(18:48):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">sag ich doch ^^ </span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">da kannste höchstes  punkten wenn du n kerl bist, schwul, mit dem was hattest und dein kommolitonen  schwule trecker fetischisten sind ^^ </span></div>
</div>
<div id="000053" style="background:#f3f9f9 none repeat scroll 0 0;">
<div>plenske ‎(18:48):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;"><img src="/1024/id/304B6F6C6F626F6B53657433/3A2D44" alt=":-D" /></span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">habt ihr keine  doktoren?</span></div>
</div>
<div id="000054" style="background:#ffffff none repeat scroll 0 0;">
<div>Muckelmäuschen ‎(18:49):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">lol .. ka .. ^^ </span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">ja doch </span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">ne alte frau ^^ </span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">und mein dekan ist  auch dr. und er spricht hochdeutsch ^^ </span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">ist aus göttingen  ^^ </span></div>
</div>
<div id="000055" style="background:#f3f9f9 none repeat scroll 0 0;">
<div>plenske ‎(18:50):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">lol</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">das is doch  gut</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">den dr. bekommste ja nur, wenn du auch was veröffentlichst, NÄMLICH deine dr. arbeit</span></div>
</div>
<div id="000056" style="background:#ffffff none repeat scroll 0 0;">
<div>Muckelmäuschen ‎(18:51):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">haste shcon mal  erzählt </span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">^^ </span></div>
</div>
<div id="000057" style="background:#f3f9f9 none repeat scroll 0 0;">
<div>plenske ‎(18:51):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">ja und sowas is meistens  keine biografie</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">du verstehen</span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">das sind  FACHarbeiten</span></div>
</div>
<div id="000058" style="background:#ffffff none repeat scroll 0 0;">
<div>Muckelmäuschen ‎(18:51):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">ja man ^^ </span></div>
</div>
<div id="000059" style="background:#f3f9f9 none repeat scroll 0 0;">
<div>plenske ‎(18:53):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">ja also kann das auch eine  arbeit über das verhalten der osmose und deren beeinflussung auf die dna sein  (ichglaub das hat keine<img src="/1024/id/703974558D277309EDB00ADE6EBEBE62/3F3F3F" alt="???" />) na und das is  doch dann wieder COOOOL und SEXY</span></div>
</div>
<div id="000060" style="background:#ffffff none repeat scroll 0 0;">
<div>Muckelmäuschen ‎(18:53):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">nee nicht wirklich </span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Comic Sans MS;color:#ff208f;font-size:x-small;">osmose ist voll  lahm ^^ </span></div>
</div>
<div id="000061" style="background:#f3f9f9 none repeat scroll 0 0;">
<div>plenske ‎(18:54):</div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">ich weiß<img src="/1024/id/304B6F6C6F626F6B53657434/2A48415050592A" alt="*HAPPY*" /></span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">aber is doch inetressant  darüber ma was zu schreiben&#8230; </span></div>
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">ich meine da gibts keine&#8230;  und das dann 1000 seiten zu diskutieren, das hätte wieder was literarisches&#8230;  son meisterwerk</span></div>
</div>
<div id="000062" style="background:#ffffff none repeat scroll 0 0;">
<div dir="ltr"><span style="font-family:Verdana;color:#000000;font-size:x-small;">so wie thomas mann sein  zauberberg</span></div>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[„Endzeit“ – auch ohne Verschwörungstheorien offensichtlich (Teil III)]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/08/%e2%80%9eendzeit%e2%80%9c-%e2%80%93-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich-teil-iii/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:02:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/08/%e2%80%9eendzeit%e2%80%9c-%e2%80%93-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich-teil-iii/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem wir in den ersten beiden Teilen der Gegenwart und einige jener Umtriebe aufzeigten, die (nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Nachdem wir in den ersten beiden Teilen der Gegenwart und einige jener Umtriebe aufzeigten, die (nicht nur) unserer Ansicht nach bereits ausreichen, um die im Titel aufgestellte Behauptung voll umfänglich zu bestätigen und rechtfertigen, möchten wir im letzten Teil deutlich machen, dass diese „Spitzen des Eisbergs der Wahrheit“ tief in der Vergangenheit verwurzelt sind.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Wie schon einige Male betont, ist es gänzlich unmöglich ein derart komplexes und sich (mindestens!) über nahezu drei Jahrhunderte erstreckendes Gesamtbild im Rahmen einer Kurzdarstellung erschöpfend zu beschreiben. Man kann eigentlich nur versuchen, den Weg aufzuzeichnen, den man selbst erst zu seiner individuellen Meinung und schließlich zu einer daraus erwachsenden Überzeugung genommen hat … das – nicht mehr und nicht weniger – werden wir im nachfolgenden Text versuchen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center"><strong><em>Beweisführung anhand der historischen Abläufe</em></strong></p>
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst müssten wir eigentlich eine Einleitung folgen lassen, die aus Sicht des Autors die Grundlagen dessen beschreibt, worauf sich seine Überzeugungen stützen und welcher Lern- und Erfahrungsprozess auf dem Weg zum bewussten Erwachen als Wahrheitssucher durchlaufen wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Da dies nur schwierig zu beschreiben ist, würden wir es Ihnen zwar gerne ersparen, aber das ist nicht mit dem Hauptziel dieser Veröffentlichungen vereinbar, das bekanntlich und uneingeschränkt darin besteht, eine – so weit als möglich – umfassende Beweisführung im Sinne der gewählten Überschrift darzulegen. Deshalb bitten wir einerseits um Entschuldigung für die Belastung mit so viel Text, andererseits aber auch um Verständnis dafür, dass es für unsere Zielsetzung leider unabdingbar ist! –</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Da es sicherlich nur für Leser/innen interessant sein dürfte, die sich ernsthaft mit dieser Thematik befassen, haben wir uns dafür entschieden, diesen Abschnitt nur in die PDF-Version aufzunehmen, welche auch die ersten beiden Teile (<a href="../2009/09/30/%E2%80%9Eendzeit%E2%80%9C-%E2%80%A6-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich/">Teil I</a> – <a href="../2009/10/02/%E2%80%9Eendzeit%E2%80%9C-%E2%80%A6-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich-teil-ii/">Teil II</a>) enthält … &#62;<a href="http://moltaweto.wordpress.com/files/2009/10/endzeit-kpl-1-3.pdf">Endzeit kpl 1-3</a>&#60;</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Reine Druckversion des Artikels &#62;<a href="http://moltaweto.wordpress.com/files/2009/10/endzeit-3.pdf">Endzeit 3</a>&#60;</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote><p><strong><em>Anmerkung:</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die PDF-Datei wird – in zwei Ausführungen, einmal erweitert, inklusive der vorangegangenen Teile, und zum anderen als reine Druckversion des Artikels – <strong><span style="text-decoration:underline;">erst morgen Abend verfügbar sein</span></strong>, da sämtliche Links als URL im Anhang angegeben werden müssen, weil sie sich im PDF-Dokument leider nicht „anklicken“ lassen!</p>
<p style="text-align:justify;">
</blockquote>
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center">
<p align="center"><strong><em>Eine kurze, <span style="text-decoration:underline;">subjektive</span> Reise durch die „Evolution der Machteliten“</em></strong></p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Darüber, wann die „Evolution der Machteliten“ begann, kann man unbestreitbar endlos debattieren – es sollte für den „normalen Wissbegierigen“ aber insofern unbedeutend sein, als man sich generell auf Zeiträume und Abläufe beschränken sollte, die man anhand von (mehr oder weniger) frei verfügbaren Quellen selbst recherchieren kann. Da die unseren Texten zugrundeliegende Wegbeschreibung bereits dargestellt wurde und mit der Entdeckung und „Eroberung der Neuen Welt“ beginnt, wollen wir uns auch darauf beschränken und jene „Gestalten“ hervorheben, die einem dabei unweigerlich besonders auffallen müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Als zweiten Rechercheansatz haben wir schon einige Male den Begriff „<a href="http://www.ask1.org/lexikonartikel124-K.html">Komitee der 300</a>“ angegeben. Dem damit verbundenen Begriff „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Ostindien-Kompanie">Britische</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/East_India_Company">Ostindien-Kompanie</a>“ sollte man auch Beachtung schenken! Wenn man die „Gründung“ dieses „Welthandelsunternehmens“ durch die englische Königin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_I._%28England%29">Elizabeth I</a> (sie ist auch hinsichtlich der „Machtentwicklung innerhalb des Empires unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_VIII._%28England%29">Heinrich VIII</a> – und deren Folgeerscheinungen – ein interessantes Thema) mittels „Ausstellung eines Freibriefs“ (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privileg">Privileg</a>) anno 1600 mit dem offiziellen Gründungsdatum des Komitees verbindet (1729) muss man „gezwungenermaßen“ erkennen, dass dies eindeutig Zusammenhänge zwischen der „europäischen und amerikanischen Entwicklung“ erkennen lässt. Diese wird spätestens im Hinblick auf den von uns als maßgeblich für Deutschland, Europa und die Welt eingeschätzten Zeitraum offensichtlich … diese Zeit ist grob umrissen jene von 1848 bis zum Ausbruch des 1. Weltkriegs!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ebenfalls „im Hinterkopf behalten“ sollte man schon an dieser Stelle, dass sich das Britische Empire <strong><em>nur so lange</em></strong> als „oberste Weltmacht“ behaupten (oder wenigstens betrachten) konnte, bis die USA sich durch die Intervention im 1. Weltkrieg „anschickte“, ihre europäischen Ursprünge „zurück zu erobern“. Frankreich, obgleich „Siegermacht“ des 1. und 2. Weltkriegs, hatte seine Weltmachtstellung hingegen bereits im Zuge der „chaotischen Wirren“ eingebüßt, die der Französischen Revolution folgten … dazu später noch „ein paar Takte“ mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><em>Kurze Zusammenfassung</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Da wir (leider) nicht die Ambition hegen (können), ein „alternatives Kompendium“ zur Weltgeschichte zu verfassen, aber dennoch Fakten liefern möchten, mit denen sich unsere Titelaussage belegen lässt, bieten wir dazu hier zunächst einmal eine externe Information an. Sie wird in den Kreisen der „Bestimmenden über Wahrheit und Definition derselben“ natürlich nicht respektiert (oder besser: totgeschwiegen!). Auch enthält sie einige Ansätze, denen wir nicht ganz folgen können oder wollen, weil Quellen und Aussagen (wenigstens) als schwer verifizierbar gelten müssen. Benutzt man dieses aus dem Jahr 1952 stammende Werk &#62;<a href="http://moltaweto.wordpress.com/files/2009/10/the_nameless_war.pdf">the nameless war</a>&#60; (leider nur in Englisch verfügbar!) aber als Mittel, um die bekannte (oder verbreitete) Weltgeschichte anhand der eigenen Erkenntnisse, Vermutungen und <strong><em>fundierten</em></strong> Schlussfolgerungen zu überprüfen, kann es durchaus dazu beitragen, die „irgendwo zwischen den Zeilen der Geschichtsschreibung verborgene“ Wahrheit aufspüren zu können.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Folgt man diesem Ansatz, dann waren neben den unzähligen Kriegen, in welchen der europäische Hochadel sich im Ringen um Macht und Besitz von der „klassischen Antike“ bis in die Neuzeit praktisch unablässig verstrickten, vor allem die <strong><em>Revolutionen</em></strong> des 17., 18. und 19. Jahrhunderts verantwortlich für die <strong><em>spezifische Evolution der Machteliten</em></strong>, welcher wir uns heute in finaler Konsequenz gegenübersehen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Was „wir“ – bisher nur am „Beispiel der jüngeren Kriege“ belegen zu können vorgaben = dass sie ihren Ursprung ausschließlich in den Interessen bestimmter Machteliten fanden – gilt vielleicht noch mehr und eindeutiger für jene „Aufstände“, in denen <strong><em>angeblich</em></strong> die Feudalherrschaft, in der seinerzeit auch die römisch-katholische Kirche noch massiv als Machtelement verwurzelt war (wo sie etwa seit 1929 auch mit aller Macht wieder hin will!) überwunden und eine „aufgeklärte, gerechtere Gesellschaftsform“ erstritten werden sollte!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Das britische Empire, Frankreich (insbesondere die beiden napoleonischen Abschnitte!), Russland, Spanien, mit „sehr wechselhaften Abstrichen“ Italien und der Vatikan, sowie (bis 1806) das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ waren bis zu dem Umschwung, der sich in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts anbahnte, mit ihren Königshäusern, Kaisern, bedeutenden Fürstenhäusern und nicht zuletzt <strong><em>den Päpsten </em></strong>die „weltbeherrschenden Mächte“. Dies geschah wegen der <strong><em>tatsächlichen Folgen</em></strong> der Französischen Revolution, die sich auch in den „Revolutionen“ von 1848/49 nachhaltig bestätigten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Natürlich waren auch im Mittelalter die Handels- und Finanzdynastien Teile dieser Macht. Sie <strong><em>finanzierten</em></strong> insbesondere die „globale Expansion“ der europäischen Feudalherrschern und ließen sich dies durch jene „Privilegien“ vergelten, die über die Kolonialisierung unaufhaltsam zu dem Welt-, Wirtschafts- und Gesellschaftsbild <strong><em>führen mussten</em></strong>, das wir heute unter der insgesamt verharmlosenden Bezeichnung „Neoliberalismus und Neofeudalismus“ kennen. All dies geschah und entwickelte sich vor allem in Verbindung mit der „Neuen Welt“ (Nordamerika)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Aber, wie sicherlich all unsere Leser/innen wissen … es gab noch ein weltgeschichtlich relevantes Element, das zwangsläufig vor allem in der „Alten Welt“ auftrat. Zusammen mit den oben genannten Faktoren führte es dazu, dass die <strong><em>Evolution der Macht</em></strong> etwa ab Ende des 18. / Anfang des 19. Jahrhunderts zu eskalieren begann. Dieser Machtfaktor war das „Judentum“ (dies setzen wir mit Bedacht in Anführung, weil diese Umschreibung damals wie heute nicht korrekt war/ist!). Die Überzeugung von dessen „geistigen Führern“ aller Epochen, dass man darunter nicht nur das seit ewigen Zeiten verfolgte, sondern auch und vor allem das auserwählte Volk Gottes zu verstehen habe, kann man als den „Hebel“ bezeichnen, mit denen die Macht ausgeübt wurde und heute immer noch wird!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wir möchten das nicht unnötig vertiefen, aber doch auf einen sehr relevanten Punkt hinweisen, der – unseres Erachtens – für die Menschen jüdischen Glaubens mindestens ebenso relevant ist wie für Christen oder Gläubige anderer Weltreligionen. … Und ganz besonders für „uns Deutsche“, die jüdische Diaspora und das <strong><em>Kanonenfutter</em></strong> jüdischen und arabischen Ursprungs in Israel und Palästina!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Bis zu Hitler und der von ihm und seinen „Mit-Herrenmenschen“ betriebenen Judenverfolgung <strong><span style="text-decoration:underline;">und</span></strong> Ermordung waren die Juden zwar schon über 1900 Jahre das verfolgte Volk gewesen, aber man hatte in allen vorausgegangenen Epochen und deren Spiegelung in der heutigen Geschichtsschreibung immer nur von „Judenvertreibung“ gesprochen. Verstanden werden muss, dass der „arische Rassenwahn“ nicht der einzige Grund dafür und die Juden auch bei weitem nicht die einzigen Opfer waren. – Und überdies wurde das Verbrechen von <strong><em>niemandem</em></strong> (keiner Nation auf Seiten der Kriegsgegner) mit ernst zu nehmenden Aktionen verhindert! –Die <strong><em>Judenvernichtung</em></strong> wurde alleine Nazideutschland vorgeworfen und dabei kam der Begriff „Holocaust“ auch erst im Laufe der 1960er Jahre auf! … Als Beleg dafür hatten wir schon einmal die Enzyklopädie des Brockhaus angeführt, die in der uns vorliegenden Fassung <strong><span style="text-decoration:underline;">von 1969</span> noch keinen Bezug zum Dritten Reich herstellte</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Diese Tatsache, die für sich allein gar nichts zu bedeuten haben muss, ergibt in Verbindung mit dem Zionismus, der Staatsgründung Israels (die bis heute völkerrechtlich als umstritten anzusehen ist) und dem aktuellen Treiben der politisch-militärischen Führung des Staates eine schwerwiegende Faktengrundlage. Hierzu zählen auch die begleitenden Vorgänge in der Weltpolitik. Dennoch ist eine Verifizierung mittels <strong><span style="text-decoration:underline;">bundes</span></strong>deutscher Gesetzgebung auch dann untersagt ist, wenn es dem Suchenden nachweislich nicht um eine geschichtsrevisionistische Heiligsprechung des Nationalsozialismus geht! – Das muss uns – gerade im Zusammenhang mit den nachfolgend in die Diskussion geworfenen Fakten – wahrlich sehr zu denken geben!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><em>„Namentliche Fixierung“ der These</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Kommen wir damit nun zu den beiden Namen … Clans … die unserer Meinung nach in der „angloamerikanisch dominierten“ Machtevolution zumindest eine unbestreitbar besonders „exponierte“ Rolle spielten und auch nach wie vor spielen. – Rothschild und Rockefeller … die, wie wir gleich vorausschicken möchten, eine unübersehbare und wichtige Gemeinsamkeit aufweisen: beide Linien „entspringen“ in Deutschland oder genauer dessen „staatlichen Vorläufern“! – Und noch etwas haben diese beiden Machtdynastien und die meisten ihrer „Artgenossen“ gemein … sie alle schmückten und schmücken sich immer sehr gerne mit dem Wörtchen „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philanthropie">Philanthrop</a>“ – was wir persönlich als besonders infame, aber aufgrund der stets verfolgten Tarnstrategie sämtlicher Eliten durchaus aussagekräftige Form der „Definitionshoheit“ (oder „Begriffsverfälschung“) empfinden. Es sollte bestens bekannt sein, dass die „Menschenfreundlichkeit“ in solchen Herrenmenschen nicht wirklich „hohe Blüte treibt“. (Wie sich auch und vor allem an den sozialen und wissenschaftlichen Forschungsprojekten nachweisen lässt, die sich gerne und ablenkend mit ihren Namen brüsten dürfen!).</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><em>Der Rockefellerclan</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Schon in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rockefeller">Wikipedia</a> lassen sich zahlreiche interessante und sicherlich auch bezeichnende Fakten über diesen Clan finden. So kann man nachvollziehen, dass sie aus dem Raum Neuwied stammen (und „Migrationshintergrund“ – Hugenotten – aufwiesen) und Ende des 17. oder Anfang des 18. Jahrhunderts nach Nordamerika auswanderten.</p>
<p style="text-align:justify;">Leider findet sich über den Erzeuger der beiden Begründer der Dynastie … <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_D._Rockefeller">John D.</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Rockefeller">William</a> R. … einen „Quacksalber und Hausierer“ (ist das nicht bezeichnend und ein Beleg für „genetische Vererbung“ par excellence = schlechthin?) namens <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/William_Avery_Rockefeller">William Avery R.</a> keine deutsche Quelle. Was die englische Version hergibt, lässt sich aber leicht übersetzen und sagt in der Tat eine Menge aus.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Über die einzelnen Familienmitglieder kann man im Internet genügend Informationen finden – auch solche, die in Standardwerken wie der Wikipedia nicht erwähnt werden. Doch selbst die eher spärlichen Andeutungen, welche diese offeriert, lassen tief blicken hinsichtlich der strategisch klugen Konzentration von wirtschaftlicher und fast logisch folgend auch politischer Macht, welche die Rockefeller Dynastie bis zum heutigen Tagen in diversen „elitären Zirkeln und Debattierclubs“ teilweise selbst, teils aber auch durch sorgfältig „herangezogene“ Stellvertreter einzusetzen versteht.  (Man denke nur an die „großzügige Spende“ in Gestalt des Grundstücks, auf dem die Zentrale der UNO erbaut wurde)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Man kann fraglos zu Recht behaupten, dass Rockefeller den Zweig der Machthierarchie „unserer Definition“ repräsentiert, den man auch den „polternden“ und geradezu manisch auf öffentliche Aufmerksamkeit fixierten nennen kann. (Wobei diese lange Zeit von der vorgeblich menschenfreundlichen und sozialen Inszenierung überdeckt wurde, die in Wahrheit aber immer <strong><em>elitären und menschenverachtenden</em></strong> Zielen reserviert blieben. – Recherchieren Sie bitte mal in Sachen „<a href="http://www.google.de/search?q=Rockefeller+Stiftung">Rockefeller Stiftung</a>“!) Die Rothschilds bedienten sich dabei stets und bis heute ganz anderer Strategien.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><em>Der Rothschild-Clan</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">In Sachen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild">Ursprung und Herkunft</a> ist diese Familiengeschichte sehr viel ausführlicher belegt. Und da sie in Frankfurt am Main beheimatet ist, wo ich geboren wurde und aufgewachsen bin, hatte ich dazu auch frühzeitig (wenngleich ahnungslos) einen direkteren Bezug … Bspw. „Rothschild-Bank“ (eigentlich nur als „Legende“, aber der Name alleine garantierte, dass sie überlebte, bis das Bankhaus <strong>1989</strong> als Repräsentanz der britischen und schweizerischen Häuser wieder eröffnete!), „Rothschild-Park“ und nicht zuletzt durch den Begriff „<a href="http://dms.bildung.hessen.de/ereignisse/gedenktage/dezember/hist_12-28-1811_1077.html">Frankfurter Juden</a>“ (oder „jüdische Emanzipation“), der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mayer_Amschel_Rothschild#J.C3.BCdische_Emanzipation">ursächlich direkt</a> auf den „Gründer der Rothschild-Dynastie“ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mayer_Amschel_Rothschild">Mayer Amschel R.</a> zurückzuführen ist.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die Rothschilds bedienten sich unserer Ansicht nach von Anfang an der Geltungs- und Machtsucht des Hochadels sowie parallel dazu ihrem offenkundig sehr gut entwickelten Talent des „Knüpfens der richtigen und vorteilhaften Kontakte“. (Intrigieren und Ränke schmieden entspringt derselben „Kreativität“) Das war für sie als „Juden in jener Zeit“ fraglos auch der einzige Weg, sich systematisch und zielstrebig selbst eine Machtposition zu erarbeiten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Bei der Frage, wie es dem Gründer der Dynastie und seinen „in alle europäischen Himmelsrichtungen (Österreich, England, Frankreich und Italien) verteilten“ Söhnen gelang, den Reichtum anzuhäufen, der für den Auf- und Ausbau ihrer Macht unerlässlich war, gehen die Meinungen erwartungsgemäß weit auseinander …</p>
<p style="text-align:justify;">Die deutsche Wikipedia geht mit der bekanntesten, da am weitesten verbreiteten „Erklärung“ für den explodierenden Reichtum der Familie nach der bekannten Art der „Verschwörungstheorie“ um – die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rothschild_family#British_war_effort_and_Napoleon">englischsprachige hingegen</a> stellt dasselbe quasi <strong><em>als Fakt</em></strong> dar! (Es geht hier um den angeblich „ersten Insiderhandel der Börsengeschichte“ = mit „Wellington-Aktien“ in Verbindung mit dem „Informationsvorsprung“ hinsichtlich des Sieges der britischen Armee bei Waterloo.)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Doch selbst, wenn dies nicht der Wahrheit entsprechen sollte … was wir nicht glauben, aber dahinstehen lassen wollen … ist es dennoch ein Fakt, dass der Name Rothschild, hauptsächlich aufgrund der Fähigkeiten des Vaters und seines zweiten Sohnes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nathan_Mayer_Rothschild_%281777%29">Nathan Mayer</a> R. nicht nur zu einem Synonym für Reichtum, Macht und Einfluss wurde, sondern der Dynastie auch die „finanz-historisch“ bedeutsame Stellung der ersten „echten internationalen Bank“ eintrug. – N. M. R. gründete die britische Dependance der Bank, die sich aufgrund der engen Verflechtung mit dem britischen Adel (Empire) unstrittig auch zur (bis heute aktiven) Machtzentrale entwickelte.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Im Vergleich zu den Rockefellers im fernen Amerika waren die Rothschilds immer „eher leise und vornehm im Hintergrund agierende“ Strippenzieher … was sicherlich auch mit dem Testament von M. A. Rothschild zu tun haben dürfte (siehe unten). &#8211; Die Rothschilds waren später jedoch mit Hilfe diverser „Agenten und befreundeten Bankiers“ ebenfalls in der US-amerikanischen Hochfinanz vertreten – man spricht in dieser Hinsicht bspw. von der Hamburger und später auch in New York angesiedelten Bankiersfamilie <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2130759">der Warburgs</a> oder auch dem mächtigsten US-Banker seiner Zeit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Pierpont_Morgan">J. P. Morgan</a>, der ein bekennender Antisemit war, aber beim  Gerangel um Macht und Einfluss keine Berührungsängste gegenüber <strong><em>zionistischen</em></strong> Kräften zeigte! Heute wird bspw. behauptet, der Devisenspekulant George Soros sei in Wirklichkeit ein Agent der Rotschilds).</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Zitat, der Wikipedia entnommen:</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><em>In seinem Testament verfügte Mayer Amschel Rothschild, das Familienunternehmen als Ganzes zu erhalten. Für dessen Führung legte er ein strenges Reglement fest:</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<ul style="text-align:justify;">
<li>Alle Schlüsselpositionen sind mit      Familienmitgliedern zu besetzen.</li>
<li>An Geschäften dürfen <strong><span style="text-decoration:underline;">nur männliche Familienmitglieder</span></strong> teilnehmen.</li>
<li>Der älteste Sohn des ältesten Sohnes soll      Familienoberhaupt sein, soweit die Mehrheit der Familie nicht anders      entscheidet.</li>
<li>Es soll <strong><span style="text-decoration:underline;">keine      juristische Bestandsaufnahme</span></strong> und <strong><span style="text-decoration:underline;">keine Veröffentlichung des Vermögens</span></strong> geben.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Zitat Ende.</p>
<p style="text-align:justify;">
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Darüber, dass die Familie sich vor allem durch „Cousinenheirat“ fortpflanzte und somit dem Begriff „Geldadel“ einen tieferen, mit dem blaublütigen Adel (in den einige Clanmitglieder später auch erhoben wurden) verknüpften Sinn verlieh, braucht man nichts zu schreiben, da es in genügend frei verfügbaren Informationen verbreitet wird. – Diese „Verheiratung“ innerhalb von oder „Einheirat“ in Machteliten ist allerdings auch in anderen Kreisen eine häufig praktizierte Kunst, mit der sich auch sicherstellen lässt, dass (auch dunkle) Geheimnisse immer hin der Familie bleiben …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><em>Warum drängen sich beide Clans auf, wenn man nach „Spuren der Macht“ fahndet?</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Es dürfte als überflüssig bezeichnet werden, diese Frage eingehender zu beantworten. Es sollte genügen, dass sie beide – direkt und durch „Agenten“ an der Gründung des Federal Reserve Banksystems beteiligt waren. – Und dass die Gründung dieser „privaten Zentralbank“  <strong><em>garantiert nicht zufällig </em></strong>in die fraglos entscheidende Phase hinsichtlicht der weltgeschichtlichen Weichenstellung fiel … man muss im Gegenteil davon ausgehen, dass sie ein wesentlicher Bestandteil des Plans war, um den sich diese gesamte Artikelserie dreht!</p>
<p style="text-align:justify;">Des Weiteren taten sich beide über Generationen hinweg, wie bereits angedeutet, als Philanthropen hervor und gründeten, wie andere „Persönlichkeiten“ aus dem erlauchten Kreis an der Spitze der Machtpyramide, zahlreiche Stiftungen und Forschungsinstitute (Rockefeller). Dass es hier „selten“ um Projekte ging, die der Allgemeinheit Wohlstand und Wohlergehen sichern sollten, kann man getrost als Humbug abtun. Besonders engagiert „erforschte“ Bereiche wie „<a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/bevoelkerungspolitik.html?referenceKeywordName=Bev%C3%B6lkerungskontrolle">Bevölkerungskontrolle</a>“ und „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik">Eugenik</a>“, aber auch <a href="http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/Auf_Deutsch/Zerstorende_Saat/zerstorende_saat.html">Gen- und Biotechnik</a> etc. sind schwer zu entkräftende Beweise für diese Behauptung. Oder sie bauten Wein an und betätigten sich als Kunstmäzene und Sammler (Rothschilds). Hinter den Fassaden wurde aber an und äußerst vielschichtigen Manipulationsmethoden gearbeitet, oder anderweitig intrigiert. Der Name Rothschild ist u. a. auch in mehrfacher Hinsicht eng mit den ursprünglichen Siedlungsprojekten in Palästina verbunden.</p>
<p style="text-align:justify;">Außerdem muss man supranationale Gruppen wie die Bilderberger, den CFR, AIPAC, PNAC und natürlich auch EU, UNO, Weltbank, IWF, WHO usw. direkt auf das Wirken der Eliten zurückführen, denen die beiden Clans auf jeden Fall angehören. Auch wenn man aufgrund ihrer großen Bekanntheit davon ausgehen „möchte“, dass sie nicht die oberste Stufe der elitären Hierarchie repräsentieren dürften. – Dennoch kann man an ihrem Beispiel ausreichend und lückenlos nachvollziehen, dass der „große Plan“ – wie immer man ihn auch benennen mag – den wir als im Endstadium angelangt bezeichnen <strong><em>müssen</em></strong>, seit <strong><span style="text-decoration:underline;">mindestens 200 Jahren</span></strong> verfolgt wird! (In Anlehnung an die <strong>Spekulation</strong>, dass diese beiden Clans nicht die mächtigsten sein und ihre aggressive Teilnahme an der Verwirklichung der NWO eventuell nur den Beginn und das Ende der „Endphase“ markieren könnte – <strong><span style="text-decoration:underline;">eher noch viel länger</span></strong>)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center"><strong><em>Eine machthistorische These</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Unsere Meinung dazu steht schon seit einer Weile fest … wir haben sie auch schon häufig zum Besten gegeben und sie lautet, dass nichts, was die Zeitgeschichte jemals beeinflusst hat, zufällig geschehen ist, sondern dass seit wenigstens 230 Jahren <strong><em>immer</em></strong> dieselben Kreise <strong><em>die Drehbücher</em></strong> dafür lieferten. Sie finanzierten auch alles Seiten und sorgten für die benötigten Strukturen und ggf. auch „Auslöser“, durch welche sich das Weltgeschehen in die von ihnen gewünschten Bahnen umlenken ließ. In dieser Meinung bestätigt wurden wir – wie bereits erklärt – von dem eingangs erwähnten „Geheimdokument“ … The unnamed War … Wir bieten es hier den Interessierten und Ihnen zum Download an, möchten und müssen dazu jedoch <strong><span style="text-decoration:underline;">nochmals</span></strong> anmerken, dass es nicht in jedem Detail unserer Sichtweise entspricht! – Unter anderem werden gelegentlich Querverweise zu Quellen herangezogen, die <strong>zumindest als nicht ausreichend verifizierbar</strong> bezeichnet werden müssen, was aber an der insgesamt zu konstatierenden Plausibilität der Aufzeichnungen nicht rüttelt!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Unsere Theorie ist zwar nur rückwirkend bis 1848 lückenlos nachvollziehbar, dennoch sollte man die sehr gerne „sozial romantisierte“ französische Revolution von 1789 unbedingt einbeziehen. Und man sollte – wie bereits angemerkt – die europäische Entwicklung <strong><em>unbedingt</em></strong> mit jener in den USA abgleichen. (In dieser Hinsicht kann das obige Dokument auf Europa beschränkt wichtige Hintergrundinformationen liefern, die in „offizieller Form“ aus gutem und bekanntem Grund schwer zu finden sind!) – Man muss auch die „Wechselwirkung“ bedenken, welche die Beteiligung der Briten, Franzosen und Spanier in den Geschehnissen auf beiden historischen Schauplätzen spielten … insbesondere durch jene Soldaten, die aus den kriegerischen Auseinandersetzungen in der „Neuen Welt“ mitten in die phasenweise nicht weniger blutigen Auseinandersetzungen der französischen Revolution zurückkehrten!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Für uns steht fest, dass sie in kaum einer Hinsicht mit dem zu vergleichen ist, was im Nachhinein und im Sinne von „Schulweisheit“ respektive philosophischer oder historischer Interpretation über sie oder in sie hinein fabuliert wurde. – Wir müssen uns damit selbst erst noch eingehender befassen, aber unsere grundsätzlichen Zweifel an der geschichtlichen Definition haben alleine deshalb schon Bestand, weil die Begleitumstände insgesamt zu „diffus sind“. Aber trotzdem wird klar, dass am Ende vor allem der „Geldadel“ – damals noch vorwiegend „wohlhabendes Bürgertum“ genannt, davon profitierte. Von seiner Abhängigkeit von der „legitimen Macht“ seitens der Adligen und des Vatikans befreit, ging es als der wahre Sieger aus ihr hervor. In der Folgezeit kam der Begriff Bourgeoisie (Großbürgertum) auf und dieses wurde zur ökonomisch herrschenden Macht Westeuropas! (siehe unten)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Dies kann man problemlos <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeittafel_zur_Franz%C3%B6sischen_Revolution">in der Wikipedia</a> nachprüfen. Das Offensichtlichste – wir sprechen immer von der F. R. 1789, dabei zog sie sich in Wahrheit gut zehn Jahre (November 1799) hin! – <strong>Interessante Stichworte</strong> (vor allem in Verbindung mit oben), <strong>die man recherchieren sollte:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<ul>
<li>17./20. Juni 1789 der <strong><span style="text-decoration:underline;">wahre</span></strong> Beginn der Revolution (siehe u. a, „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dritter_Stand#Der_Dritte_Stand_am_Vorabend_der_Franz.C3.B6sischen_Revolution">Dritter Stand</a>“ und „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ballhausschwur">Ballhausschwur</a>“)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poissarden">Poissarden</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Assignat">Assignat</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Club_des_Cordeliers">Club des Cordeliers</a></li>
<li>12. Juli / 27. November 1790 „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zivilverfassung_des_Klerus">Zivilverfassung des Klerus</a>“ (erhebliche Schwächung der rk. Kirche und des Papstes!)</li>
<li>10. März 1791 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pius_VI.">Papst Pius VI</a> … verurteilt die Zivilverfassung <strong><span style="text-decoration:underline;">und</span></strong> die <strong><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erkl%C3%A4rung_der_Menschen-_und_B%C3%BCrgerrechte">Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte</a> </em></strong>(Freimaurerbezug!) <strong>=&#62; </strong>1798<strong> </strong>von den Franzosen abgesetzt und deportiert; 1799 verstorben ~&#62; „beinahe Ende der katholischen Kirche“!</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobiner">Jakobiner</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feuillants">Feuillants</a> (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_de_Riqueti,_comte_de_Mirabeau">Mirabeau</a> und Triumvirat</li>
<li>17. Juli 1791 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_auf_dem_Marsfeld">Massaker auf dem Marsfeld</a> (!)</li>
<li>27. September 1791 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_in_Frankreich#Assimilierung">Gleichstellung der Juden</a> gegenüber den anderen Bürgern (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adrien_Duport">Adrien Duport</a>) – blieb aber bis ins spätere 20. Jahrhundert hinein ungeklärt</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koalitionskriege">Koalitionskriege</a> (unterteilt in „Revolutions- und Napoleonische Kriege“)</li>
<li>10. August 1792 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tuileriensturm">Tuileriensturm</a> (Ende der konstitutionellen Monarchie -  Übergang von der gemäßigten in die radikale Phase der Revolution)</li>
<li>1792 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Septembermassaker">Septembermassaker</a> ~ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Revolutionstribunal">Revolutionstribunal</a> ~&#62; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terrorherrschaft">Terrorherrschaft</a> =&#62; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maximilien_de_Robespierre">Robbespierre</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Danton">Danton</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antoine_de_Saint-Just">de Saint-Just</a> …</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote><p>[<span style="color:#ff0000;"><strong>Anmerkung:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Auch wenn die oben stehenden Stichworte nicht alle mit dem eingangs verlinkten Dokument verbunden sind, lässt sich durch ein Parallelstudium sehr gut zweierlei aufzeigen: 1.) dass die „Wirren und das Chaos“ der Revolution einerseits als Beleg für die fragwürdige Bedeutung von „Revolutionen“ gelten muss (wegen des stets störend wirkenden <strong><em>menschlichen Faktors</em></strong>, der nach Erreichen bestimmter Ziele meistens zur Entwicklung kontraproduktiver egoistischer Machtansprüche neigt!) … und 2.) dass diese Form der erzwungenen Veränderungen unabhängig davon in der Tat „arg nach Steuerung von außen riechen“!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Ende der Anmerkung</strong></span>]</p></blockquote>
<p><span style="color:#000000;">Ebenfalls recherchiert und bewiesen werden kann dies im Zusammenhang mit dem „Revolutionsjahr“ 1848/49, in dem – <strong>zufällig (?) unmittelbar nach der Veröffentlichung des „kommunistischen Manifests von Marx/Engels beginnend </strong>– neben Frankreich und Deutschland auch in mehreren anderen europäischen Staaten Aufstände stattfanden. (In Verbindung mit dieser betonten Aussage verweisen wir noch einmal auf die Thesen, die <a href="http://gedankenfrei.wordpress.com/2009/02/04/massenbetrug/">N. Harry Marzahn</a> in seinem Buch WAL (<a href="http://moltaweto.wordpress.com/files/2009/02/marzahn-nh-wal.pdf">marzahn-nh-wal</a>) aufstellt)</span></p>
<p><strong><em>Die Folgen der Französischen Revolution</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>~ Kampf um <span style="text-decoration:underline;">kontinentale</span> Vormachtstellung in Europa in Verbindung mit einsetzenden Verschiebungen im „Weltmachtgefüge“ ~</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Um dieses Thema vernünftig und korrekt anzugehen, muss man zuallererst die Frage stellen, was von den angeblich angestrebten Zielen die F. R. tatsächlich realisiert wurde? Nun, auch wenn wir uns zugegebenermaßen noch nicht eingehend genug mit dem <strong><em>extrem umfangreichen </em></strong>Thema befasst haben, lässt sich doch – hier leistet der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution">Hauptartikel der Wikipedia</a> durchaus gute Dienste – feststellen, dass der etwaige Nutzen für die französische Nation auf lange Sicht eventuell real ist. (In dem Sinn, wie er heute immer noch gerne konstatiert wird – obgleich das unter einem Sarkozy schwerlich noch sehr viel länger anhalten kann!). Aber ansonsten gingen die „gut situierten Bürger“ sowie ein gewisser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Napoleon_Bonaparte">Napoléon Bonnaparte</a> unzweifelhaft als Sieger aus ihr hervor … und das war weder für Europa noch für die Welt ein gutes Ergebnis!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Für Leute vom Schlage eines Rothschilds und anderer Mitglieder der elitären Klasse schon!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Beschäftigen Sie sich selbst etwas eingehender mit den „Koalitionskriegen“, insbesondere mit den Napoleonischen Kriegen und damit verbundenen Themen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Revolutionsexport">Revolutionsexport</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carbonari">Carbonari</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Risorgimento">Risorgiomento</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6mische_Frage">Römische Frage</a> … welche ihre Ursprünge bereits in der oben dargestellten Auflehnung des Papstes Pius VI gegen die Ziele der Französischen Revolution hatte. Dies hätte 1799 schon fast „zum Untergang der römisch-katholischen Kirche“ geführt hätte! Von <strong><span style="text-decoration:underline;">1870</span></strong> bis 1929 war der Papst aber tatsächlich „faktisch politisch entmachtet“, was erst <strong><em>durch den Faschisten Mussolini</em></strong> beendet wurde (=&#62; siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lateranvertr%C3%A4ge">Lateranverträge</a>). – Da tun sich wahrlich interessante „Spekulationsgrundlagen“ auf, zumal auch „bekannt sein dürfte“, dass erstaunlich gute Beziehungen zwischen dem Vatikan und den Nationalsozialisten existierten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Im Zusammenhang mit letzterem ist überdies interessant, dass die Eroberung des Vatikans durch italienische Truppen <strong><em>nur wegen</em></strong> dem Ausbruch des Krieges zwischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-franz%C3%B6sischer_Krieg">Frankreich und Preußen</a> überhaupt erst möglich wurde. Diesen hatte nachweislich und bekanntlich zwar „nicht derselbe“, aber immerhin doch ein „französischer Kaiser“ namens Napoléon (III) angezettelt – aus Gründen, die sicherlich weder zur seiner, noch zur Ehre der französischen Nation gereichten!</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote><p>[<span style="color:#ff0000;"><strong>Zwischenbemerkung:</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Da es unwiderlegbar ist, dass neben Napoléon I, der sich ja als „Bezwinger des Heiligen Römischen Reiches“ in die Geschichtsbücher eintragen durfte, ehe seine Herrlichkeit von den Briten bei Waterloo beendet und dem französischen Nationalstolz der erste mächtige Schlag versetzt wurde die sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bourgeoisie">Bourgeoisie</a> oder das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fb%C3%BCrgertum">Großbürgertum</a> als größter Nutznießer aus der Französischen Revolution hervorgegangen ist, sollte man die Bedeutung von Dynastien wie jener der Rothschilds sehr genau einschätzen können. Zumal es eben keine Verschwörungstheorie, sondern eine umfassend belegbare Tatsache ist, dass sie <strong><em>damals schon</em></strong> alle Beteiligten eines Krieges oder eben auch Revolutionen finanzierte. Um am Ende nicht nur sicher auf der Seite der Sieger zu stehen, sondern auch noch von den Schulden zu profitieren, welche sowohl diese als auch und vor allem die Unterlegenen ihren Staaten und Bürgern (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Citoyen">Citoyen</a>, die ebenso unzweifelhaft die Verlierer der F. R. waren und es bis heute geblieben sind!) aufbürdeten! – Insofern sollte es ebenfalls interessant sein, sich einmal eingehender mit der „Historie der Staatsverschuldung“ zu beschäftigen …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">(Ebenso wichtig ist aber das „Napoléon-Trauma“ von dem sich Frankreich a) lange Zeit nicht wieder erholte und b) durch den Neffen des „großen“ Bonnaparte 1871 in Europa vorübergehend, in der Welt aber endgültig jeglicher Weltmachtgeltung beraubt wurde! – Beides spielte hinsichtlich des 1. Weltkriegs fraglos eine gewichtige Rolle).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Ende Zwischenbemerkung</strong></span>]</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Und noch etwas ganz bedeutsames kann mal als Folge der Französischen Revolution bezeichnen, wie in diversen der oben angegebenen Quellinformationen nachgelesen werden kann: gerade das <strong><em>Großbürgertum</em></strong> hat sich durch die Wirren der Folgejahre immer nachhaltiger zum machtbestimmenden Element der europäischen Staaten entwickelt; den Adel und den Klerus zwar nicht völlig ver-, aber immer mehr zurückgedrängt, während die Unterdrückung der Massen (trotz Aufklärungs- und Freiheitsbewegung!) forciert wurde. – Und war damit auch die treibende Kraft beim Einstehen eines auf ihre Interessen zugeschnittenen <strong><em>Nationalismus</em></strong>, der letztlich in den <strong><em>Faschismus führen musste</em></strong>!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Selbstverständlich muss man diese Linie weiter zurückverfolgen … mindestens bis zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manchesterkapitalismus">Manchesterkapitalismus</a> (ab Mitte des 18. Jahrhunderts) und zur „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Industrielle_Revolution">Industriellen Revolution</a>“ (ab dem späten 18. Jahrhundert). Beides ist auch als Wurzel der neoliberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsideologie anzusehen. (Als „logische Konsequenz“ der auf unendliches Wachstum und Profitmaximierung abzielenden Entwicklung der „kapitalistischen Lehren“!) – Gerade dieser geschichtliche Bezug ist übrigens auch enorm wichtig für die Beurteilung der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in Europa, die zwar <strong><em>nicht nur</em></strong> Deutschland zu einem sehr ernsthaften Konkurrenten Großbritanniens aufsteigen ließ (auch Frankreich holte wirtschaftlich rasant auf und überholte die Briten schließlich) … in Deutschlands Fall kam aber hinzu, dass mit dem wirtschaftlichen Aufstieg auch ein militärischer verbunden war, der einerseits den Briten ihre Vormachtstellung als See- und Handelsmacht und andererseits den Russen ihren Anspruch auf ihre Rolle als kontinentale Hegemonialmacht streitig machte! (siehe auch unten!) – Sorry, aber das ist nun mal Fakt, auch wenn es so manchem „Geschichtsgläubigen“ und „Antideutschen“ nicht in den Kram passen mag.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Das muss man ganz und gar wertfrei sehen und anerkennen … womit sicherlich nicht verleugnet werden darf und soll, dass sich Kaiser Wilhelm I dadurch zum imperialistischen Kolonialismus treiben ließ. (Wobei allerdings immerhin hinterfragt werden <strong>darf</strong> <strong>und muss</strong>, welche „Berater“ ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt hatten!)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Weitere Entwicklung nach dem Untergang des zweiten französischen Kaiserreichs … bis zum Untergang des deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik und letztlich Hitler und dem „1000-jährigen Reich“</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wie wir immer wieder betonen müssen und aufgrund unseres Engagements im Rahmen der Wahrheitssuche <strong><em>auch können</em></strong>, geht es uns dabei keineswegs um eine der „deutschen Frei- und Heiligsprechung dienende“ Geschichtsrevision. Es geht uns darum, die Wahrheit <strong><em>hinter dem Lügengespinst</em></strong> herauszufinden, das uns als „Welt- und Deutsche Geschichte“ vorgesetzt wird. Und das aus dem Grund, den wir allen damit verbundenen Risiken immer wieder in den Vordergrund stellen: <strong><em>weil es für objektiv kritisch an die Sache heran gehende Menschen offensichtlich werden muss, dass die deutsche Geschichte (mindestens) seit 1871 nicht nur als wichtigster Schlüssel für die „Schatztruhe geheimnisumwitterter Wahrheiten“ gelten, sondern auch als zentrales Element für die Entschlüsselung der Vorgänge <span style="text-decoration:underline;">nach 1945</span> angesehen werden <span style="text-decoration:underline;">muss</span></em></strong>. Das hat nun absolut nichts mit Revisionismus oder nationalistischer (nationalsozialistischer) Gesinnung zu tun, sondern beruht alleine auf einer „berechtigten Neugier“, die gerade in Bezug auf die aktuellen Geschehnisse in der Welt <strong><em>unbedingt</em></strong> befriedigt werden sollte … Und zwar von möglichst vielen Menschen <strong><em>überall auf der Welt</em></strong>!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Im Grunde genommen kann man das „relativ kurz“ zusammenfassen, ohne sich einer oberflächlichen oder einseitigen Betrachtungsweise schuldig zu machen. Man sollte zu Recht davon ausgehen, dass die Entwicklung, die nach der Niederlage Napoléon III gegen die von Preußen geführten „deutsche Allianz“ einsetzte, „nicht ganz dem entsprach“, was sich die Strippenzieher ausgemalt hatten. – In der Folge wurde Deutschland (durch die Reichsgründung geeinigt und gestärkt) sowohl auf dem Gebiet der Wirtschaft, als auch in militärischer Hinsicht immer mächtiger, was sich durch den Aufstieg zur Seemacht mit Anspruch auf einen angemessenen Anteil am Welthandel ebenso auszeichnete wie durch die wachsende Bedeutung des Kaiserreichs als angehende Hegemonialmacht des Kontinents.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Darin muss man letztlich auch die wahren Hintergründe für die Entwicklung hin zum 1. Weltkrieg sehen – die ultimative Frage hinsichtlich der so oder so zu beantwortenden „Schuldfrage“ klammern wir dabei bewusst aus, weil die hier nicht zur Debatte steht. Das wird frühestens dann der Fall sein (das heißt: <strong><em>wahrscheinlich nie!</em></strong>), wenn man wirklich alle Geheimakten der letzten 100 Jahre einsehen und analysieren kann.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Bei Frankreich würden wir den „Revanchismus“ und den mehr als nur angeknacksten Nationalstolz als treibende „Macht“ hinter den Kriegsgelüsten gegen das Deutsche Reich vermuten … Bei den Briten die Angst davor, dass ihr Empire durch die Expansion der Deutschen gefährdet werden könnte (was schon durch die „verlorene Schlacht“ gegen die nordamerikanischen „Abtrünnigen“ zu einem flammenden Fanal am Horizont geworden war, aber durch die wankende Dominanz einer starken europäischen Macht noch immens verstärkt wurde!) … und bei Russland mögen eventuell auch andere Gründe eine Rolle gespielt haben, aber an erster Stelle muss definitiv die Furcht vor einem <strong><em>wirklich mächtigen Deutschen Reich</em></strong> genannt werden, das an dem russischen Anspruch zu rütteln begann, auf dem europäischen <strong><span style="text-decoration:underline;">Kontinent</span></strong> (England mit seinem „Inselstatus“ ausgenommen!) als Hegemonialmacht zu gelten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Zusammengefasst sind das aus unserer Sicht die wahren Gründe, die – auch bedingt durch die Ränkespiele im Hintergrund (bspw. war die Rothschild-Dynastie auch in Russland „stark vertreten“!), die mit dem <strong><em>offiziellen Aufkommen</em></strong> des Zionismus sukzessive immer einflussreicher wurden – wahren Gründe für den 1. Weltkrieg. Und <strong><em>darüber hinaus</em></strong> auch für alles, was mit „FED-Gründung“, Versailler Friedensdiktat, Weltwirtschaftskrise, Hyperinflation und einem massiven Einfluss von britischen, US-amerikanischen <strong><span style="text-decoration:underline;">und deutschen</span></strong> Banken und Konzernen zum „Endziel 2. Weltkrieg“ führte!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Dabei soll und muss nochmals festgehalten werden, dass wir damit weder behaupten noch als „wahrscheinlich annehmen“ wollen, dass dabei nicht auch deutsche Großmachtallüren und andere dem Wahnsinn zuzurechnende Umstände eine dem Folgekrieg förderliche Rolle gespielt hätten. Wenn man jedoch strikt nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung geht – und auch die diplomatischen „Versäumnisse“ auf Seiten aller drei maßgeblichen westlichen Siegermächte mit einbezieht, dann kann diese Aussage durchaus als korrekt gelten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p>* * * * *</p>
<p style="text-align:justify;">In der PDF-Version II (komplette Artikelserie inklusive weiterführenden Erläuterungen) sind noch einige Personen und Themen angegeben, über die man Nachforschungen anstellen sollte, wenn man den „Knoten der systematischen Geschichtsklitterung zerschlagen“ und in Richtung Kern der Wahrheit vorankommen möchte!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center">
<p align="center"><strong><em>Erweiterung der „machthistorischen These“ auf die Zeit von 1945 bis heute</em></strong></p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Auch hierbei kann man sich schon mit einer Kurzfassung begnügen, um sehr deutlich und – objektiv betrachtet – unwiderlegbar herausarbeiten zu können, was das wahre, angestrebte und dank des „optimalen Kriegsausgangs“ auch erreichte Ziel der <strong><em>wahren Geld- und Machteliten</em></strong> unserer Welt gewesen war …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ob dazu unbedingt ein zweiter Weltkrieg erforderlich gewesen war, soll hier nicht erörtert werden.  (Möglich wäre dies etwa, wie auch mancher Historiker meint, weil die „Friedensregelungen von Versailles“ nicht wirklich alle Interessen der Strippenzieher im Hintergrund abzusichern vermochten? – Oder: weil man zu weit ging, in dem man vor allem die französischen „Reparationsforderungen“ wider den Rat vieler Fachleute duldete?) Als Fakt anzusehen ist aber, dass es den Vereinigten Staaten zunächst einmal darum ging, Europa insgesamt in Schuldenzwang zu nehmen. – Es würde zu weit führen, das jetzt im Detail aufzuzeigen, aber es genügt sicherlich, wenn man die Empfehlung ausgibt, sich darüber zu informieren, warum die USA weder den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Versailles">Versailler Friedensvertrag</a> (trotz Unterschrift als „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Signatarmacht">Signatarmacht</a>“!) ratifiziert haben, noch dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerbund">Völkerbund</a> beigetreten sind!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die (verkürzte) Linie vom 1. Weltkrieg über Versailles, Weimarer Republik, Weltwirtschaftskrise, Hyperinflation und Aufstieg des Nationalsozialismus („zufällig“ zeitgleich mit der Verfestigung der Lehren über die neoliberale Wirtschaftsordnung, für deren Etablierung man nach Meinung einiger Wortführer durchaus auch eine Diktatur billigend in Kauf nehmen könnte!?) bis hin zum 2. Weltkrieg, der absolut <strong><em>nicht zufällig</em></strong> mit dem Atombombenabwurf der USA auf Hiroshima und Nagasaki „beendet wurde“, diente in jedem Fall und vorrangig der „Inthronisierung der USA als westliche Supermacht“ und „natürlicher Todfeind“ des Bolschewismus und Kommunismus … Deutschlands Bedeutung, welche ihm die „kurz angedachte totale Vernichtung“ ersparte, bestand in der Nachkriegszeit auch vorrangig darin, nicht nur die Pufferzone zwischen dem westlichen und östlichen Machtblock zu bilden, sondern auch um als Beispiel für die alternativlose Überlegenheit des Kapitalismus – sozusagen als „aus der Asche aufsteigendes, lebendiges Exempel“ – herzuhalten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Über alles Weitere hatten wir bereits im 1. Teil der Artikelserie unsere Meinung recht ausgiebig kundgetan, so dass man hier und jetzt zum Ende kommen könnte.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Zusammenfassend möchten wir nur noch feststellen, dass der „Machtkeule USA“ <strong><em>erst in den 1960er Jahren</em></strong> noch die „Nahost- und Rohstoffkomponente“ der 1948 „gegründete“ Staat Israel hinzugefügt wurde … Eine Komponente, die <strong><span style="text-decoration:underline;">mindestens</span></strong> seit den 1880er Jahren mittels „Zionismus“ sukzessive aufgebaut, aber erst nach dem Sechstage-Krieg <strong><em>auch in den USA</em></strong> „wahrgenommen“ und weiter forciert wurde. (Dies nur als kleiner Denkanstoß. Es steht fest, dass die „Auswanderung ins Gelobte Land“ keineswegs erst mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland begann!)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wir bitten nochmals darum, dies nicht leichtfertig als „Antisemitismus“ abzutun. Wir haben keine feindseligen Empfindungen gegenüber Menschen jüdischen Glaubens, genau so wenig wie gegen Menschen anderer Religionen und Kulturen. Aber wir fühlen uns von den „zionistischen“ Zielsetzungen, die jenen der globalen Geld- und Machteliten zugrunde zu liegen scheinen, nicht nur in unserer Menschenwürde verletzt, sondern buchstäblich in unserer Existenz bedroht. – Und diese Bedrohung gilt eben nicht nur „nichtjüdischen Menschen“, wie wir schon des Öfteren und insbesondere hier verständlich zu machen versuchten. (Ob „Zionismus“ wirklich eine zutreffende Umschreibung für diesen Machtfaktor ist, <strong><em>kann</em></strong> angesichts der undurchsichtigen Hintergründe und der unklaren „zeitlichen Bestimmbarkeit“ wenigstens in Frage gestellt werden)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Abschließend, sowohl als abschließende Empfehlung im Sinne des Artikeltitels als auch für diesen speziellen Teilaspekt, bitten wir deshalb <strong><em>auch Mitmenschen jüdischen Glaubens</em></strong> darum, <strong><span style="text-decoration:underline;">sich beginnend mit</span></strong> dem Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Herzl">Theodor Herzl</a> und Begriffen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zionistischer_Weltkongress">Zionistischer Weltkongress</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sykes-Picot-Abkommen">Sykes-Picot-Abkommen</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balfour-Deklaration">Balfour-Deklaration</a> einen besseren Überblick über das „zionistische Projekt“ Israel zu verschaffen … Wir gehen zuversichtlich davon aus, dass ein auf diese Weise begonnener, ebenso objektiv wie ernsthaft beschrittener Weg zur Wahrheit und Selbstfindung am Ende auch zu einem anderen oder (wenn die grundlegende Sichtweise bereits gegeben ist) eventuell auch nur erweitertem Verständnis für die wahren Hintergründe des Nahost-Konflikts und aller welthistorisch – sowohl in der Vergangenheit als auch in Gegenwart und Zukunft! – damit verbundener Geschehnisse und Entwicklungen führen wird.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Und in diesem Verständnis sehen wir einerseits als Grundlage für ein mehr auf mehr Solidarität, Nächstenliebe, Friedens- und Wahrheitswillen aufgebautes Zusammenleben <strong><em>aller Menschen</em></strong> und andererseits auch den ersten Schritt hin zu einer erfolgversprechenden Auflehnung gegen den menschenverachtenden und zerstörerischen Plan der „Welteliten“ …</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RO | Unbekanntes Sägewerk | România 1918]]></title>
<link>http://schlotforum.wordpress.com/2009/09/14/ro-unbekanntes-sagewerk-romania-1918/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 20:22:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>vinyl79</dc:creator>
<guid>http://schlotforum.wordpress.com/2009/09/14/ro-unbekanntes-sagewerk-romania-1918/</guid>
<description><![CDATA[Ein unheimliches Foto wohl aus dem hintersten Banat.  Mind the gloomy eyes of a hardly visible man i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein unheimliches Foto wohl aus dem hintersten Banat.  Mind the gloomy eyes of a hardly visible man i]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Leviathan...]]></title>
<link>http://marcelschweder.wordpress.com/2009/09/03/leviathan/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 09:13:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>ScoreMaster</dc:creator>
<guid>http://marcelschweder.wordpress.com/2009/09/03/leviathan/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;ist der Titel des von Scott Westerfeld verfassten Romans, in dem es um eine &#8220;Alternate ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;ist der <strong>Titel</strong> des von <a href="http://scottwesterfeld.com/blog/" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Scott Westerfeld</strong></span></a> verfassten <strong>Romans</strong>, in dem es um eine <strong>&#8220;Alternate History&#8221;</strong> meets <strong>&#8220;Steampunk&#8221;</strong> Welt geht, die den <strong>1. Weltkrieg</strong> mit <strong>Riesenviechern</strong> (z. B. fliegende Walen) und <strong>Riesen-Kampfmaschinen</strong> ausfechtet! Das Buch erscheint am <strong>6. Oktober</strong>, allerdings vorerst wohl nur in Englisch. Bei <a href="http://www.amazon.de/Leviathan-Scott-Westerfeld/dp/1416971734/ref=sr_1_3?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1251906179&#38;sr=8-3" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Amazon</strong></span><strong> </strong></a>ist es zumindestens schon vorbestellbar.</p>
<p>Hier gibt es noch <a href="http://io9.com/5329040/the-alternate-world-war-i-you-always-wanted-with-monsters-and-death-machines/gallery/" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Artwork</strong></span></a> und diesen hübschen <strong>Buchtrailer:</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PYiw5vkQFPw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PYiw5vkQFPw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Gefunden bei <a href="http://io9.com/5350493/bioengineered-monsters-and-war-machines-duke-it-out-in-steampunk-wwi" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;"><strong>io9.com</strong></span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Über die Inhaftierung von Rosa Luxemburg]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/2009/06/25/uber-die-inhaftierung-von-rosa-luxemburg/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 00:19:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
<guid>http://stahlgewitter.wordpress.com/2009/06/25/uber-die-inhaftierung-von-rosa-luxemburg/</guid>
<description><![CDATA[Eine Rede von Karl Liebknecht vor dem Preußischen Landtag am 9. März 1915 &#8220;Meine Herren, vor w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.stahlgewitter.com/15_03_09.htm#text4"><img class="alignnone" title="Karl Liebknecht" src="http://www.stahlgewitter.com/jpg_personen/liebknecht.jpg" alt="" width="150" height="165" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Eine Rede von Karl Liebknecht vor dem Preußischen Landtag<br />
am 9. März 1915</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>&#8220;Meine Herren, vor wenigen Tagen haben Sie mir in Fortsetzung einer alten Gepflogenheit dieses Hauses, das sich also auch in dieser Beziehung treu geblieben ist, das Wort abgeschnitten; heute werden Sie es sich doch gefallen lassen müssen, daß ich Ihnen dasjenige sage, was ich für angemessen halte. Meine Parteifreundin Rosa Luxemburg ist, wie Ihnen bekannt, im vorigen Jahre wegen angeblicher an die Soldaten gerichteter Aufforderung zum Ungehorsam zu der ungeheuerlichen Strafe von 1 Jahr Gefängnis verurteilt worden (Abgeordneter Ströbel: Hört! hört!); das Urteil wurde vor einigen Monaten vom Reichsgericht bestätigt. Im Januar dieses Jahres erhielt sie wegen Krankheit einen Strafaufschub bis zum 31. März. Sie hatte mehrere Wochen im Schöneberger Krankenhaus zugebracht und war von dort ungeheilt mit der Aufgabe zur Innehaltung einer bestimmten Kur entlassen worden. Am 18. Februar wurde sie plötzlich in ihrer Südender Wohnung von zwei Berliner Kriminalbeamten festgenommen, im Automobil nach dem Berliner Polizeipräsidium gebracht, und zwar nach Abteilung 7, d. h. der politischen Polizei, nicht der Kriminalpolizei. Von dort wurde sie trotz Intervention ihres Anwalts im Grünen Wagen gemeinsam mit gemeinen Verbrechern nach dem Weibergefängnis in der Barnimstraße transportiert, und zwar zur Vollstreckung ihrer einjährigen Gefängnisstrafe.&#8221; </em><strong><a href="http://www.stahlgewitter.com/15_03_09.htm#text4" target="_blank">Weiter&#8230;</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fotos vom 1. Weltkrieg in Serbien]]></title>
<link>http://serbien.wordpress.com/2009/06/24/fotos-vom-1-weltkrieg-in-serbien-2/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:12:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die zerstörte Belgrader Eisenbahnbrücke Serbische Flüchtlinge Ein zehnjähriger serbischer Soldat Ser]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-29" title="090624_1" src="http://serbien.wordpress.com/files/2009/06/090624_1.jpg" alt="090624_1" width="450" height="309" /><br />
Die zerstörte Belgrader Eisenbahnbrücke</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-30" title="090624_2" src="http://serbien.wordpress.com/files/2009/06/090624_2.jpg" alt="090624_2" width="450" height="317" /><br />
Serbische Flüchtlinge</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-31" title="090624_3" src="http://serbien.wordpress.com/files/2009/06/090624_3.jpg" alt="090624_3" width="350" height="530" /><br />
Ein zehnjähriger serbischer Soldat</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-32" title="090624_4" src="http://serbien.wordpress.com/files/2009/06/090624_4.jpg" alt="090624_4" width="450" height="312" /><br />
Serbische Kriegsgefangene</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-33" title="090624_5" src="http://serbien.wordpress.com/files/2009/06/090624_5.jpg" alt="090624_5" width="450" height="315" /><br />
König Peter von Serbien auf der Flucht nach Albanien</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-34" title="090624_6" src="http://serbien.wordpress.com/files/2009/06/090624_6.jpg" alt="090624_6" width="450" height="309" /><br />
Reste des serbischen Heeres</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fotos der Schlacht von Cambrai 1917]]></title>
<link>http://stahlgewitter.wordpress.com/2009/06/24/fotos-der-schlacht-von-cambrai-1917/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:52:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>stahlgewitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach einer Pause von einigen Monaten gibt es auf auf Stahlgewitter.com wieder einige neue Seiten. Un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach einer Pause von einigen Monaten gibt es auf auf Stahlgewitter.com wieder einige neue Seiten.</p>
<p>Unter <a href="http://fotos.stahlgewitter.com/1917/westfront/cambrai/">http://fotos.stahlgewitter.com/1917/westfront/cambrai/</a> finden Sie jetzt Fotos aus der Schlacht von Cambrai (20. November 1917 &#8211; 7. Dezember 1917), in der die britischen Streitkräfte unter starkem Panzereinsatz die deutsche Siegfriedstellung an der Westfront zu durchbrechen versuchten.</p>
<p><a href="http://fotos.stahlgewitter.com/1917/westfront/cambrai/_jpg/21_350.jpg"><img title="Britischer Panzer" src="http://fotos.stahlgewitter.com/1917/westfront/cambrai/_jpg/21_350.jpg" alt="" width="350" height="240" /></a></p>
<p><a href="null"><img class="alignnone" title="Deutsche soldaten ergeben sich" src="http://fotos.stahlgewitter.com/1917/westfront/cambrai/_jpg/05_350.jpg" alt="" width="350" height="330" /></a></p>
<p><a href="null"><img class="alignnone" src="http://fotos.stahlgewitter.com/1917/westfront/cambrai/_jpg/11_350.jpg" alt="" width="350" height="228" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die Welt und ich darin?]]></title>
<link>http://zscharschuch.wordpress.com/2009/06/16/die-welt-und-ich-darin/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 22:23:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>rainers56blog</dc:creator>
<guid>http://zscharschuch.wordpress.com/2009/06/16/die-welt-und-ich-darin/</guid>
<description><![CDATA[Na das wird ja ein schräges Stück. Ich bin so klein, andere soo wichtig, was soll ich da hier. Aber ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Na das wird ja ein schräges Stück. Ich bin so klein, andere soo wichtig, was soll ich da hier. Aber eigentlich schreibt das Leben doch so viele schöne, weniger schöne, oder auch einfach interessante Geschichten. Eine viel mir schon als Junge von 12 Jahren auf: das Tagebuch meines Großvaters! Das Leben in all seinen Facetten. Kindheit unter Kaisers, Kriegsberichterstatter im 1. Weltkrieg in Frankreich, der Weg eines typischen deutschen Beamten bis zur gehobenen Hirarchie, Häuslebauer im Rahmen des Gartenstadtgedankens, Leben und Empfindungen in der Nazizeit, 2. Weltkrieg und die Bombardierung Dresdens, das Leben nach dem Krieg.<br />
Alles ist in einem alten Buch in feinster deutscher Schrift niedergeschrieben. Ich glaube, irgendwann können das viele nicht mehr lesen, da kam mir die Idee: schreib es hier hinein, vielleicht ist es für den Einen oder Anderen interessant.<br />
Mein Großvater wird, obwohl ich Ihn nie kennengelernt habe, ob seiner zahlreichen Talente von mir hoch verehrt.<br />
Mein Vater hat ebenfalls sehr wechselvolle Lebensabschnitte gehabt, sein Leben ging leider viel zu schnell vorbei. Das wäre dann etwas für spätere Schreibsereien. Na dann: Tastatur blank gewetzt und die Finger gelockert.<img class="alignnone size-full wp-image-9" title="die Handschrift" src="http://zscharschuch.wordpress.com/files/2009/06/2009-06-16-001507.jpg" alt="die Handschrift" width="497" height="372" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Metz]]></title>
<link>http://riwer.wordpress.com/2009/05/18/metz/</link>
<pubDate>Mon, 18 May 2009 06:46:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>riwer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Metz, der Hauptort der Region Lothringen im Nord-Osten Frankreichs, war unsere letzte Station in ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metz" target="_blank"><strong>Metz</strong></a>, der Hauptort der Region <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lothringen" target="_blank"><strong>Lothringen</strong></a> im Nord-Osten Frankreichs, war unsere letzte Station in einer einwöchigen Rundreise. Sie ist mit ihren knapp 125.000 Einwohnern etwas größer als <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trier" target="_blank">Trier</a></strong> und liegt ebenfalls an der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mosel" target="_blank"><strong>Mosel</strong></a>. Im Gegensatz zu <strong>Trier</strong>, prägt die <strong>Mosel</strong> jedoch das <strong>Metz</strong>er Stadtbild, durch ihre Nebenarme und dem Fluss <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seille_%28Mosel%29" target="_blank"><strong>Seille</strong></a>, der im nördlichen Stadtgebiet in die <strong>Mosel</strong> fließt. Mehrere Brücken überqueren die beiden Flüsse.</p>
<p><strong>Metz</strong> hat eine wechselvolle, 3000-jährige Geschichte hinter sich. Allein in den letzten 150 Jahren wurde es zweimal von Deutschland anektiert. Nach dem verlorenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg" target="_blank"><strong>deutsch/französischen Krieg von 1870/71</strong></a> musste <strong>Frankreich</strong> das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsland_Elsa%C3%9F-Lothringen" target="_blank"><strong>Elsass und Lothringen</strong></a> dem neuen Reich Deutschland abtreten. <a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metzbahnhof.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:5px 10px 0 0;" title="Metz-Bahnhof" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metzbahnhof-thumb.jpg" alt="Metz-Bahnhof" width="185" align="left" border="0" height="131" /></a> Da der deutsche Kaiser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_I._%28Deutsches_Reich%29" target="_blank"><strong>Wilhelm I.</strong></a> mit Überfällen seitens Frankreich rechnete, wurde <strong>Metz</strong> in den folgenden Jahren zur stärksten deutschen Festungsstadt ausgebaut. Deutsche Bauten, die in der wilhelminischen Zeit bis 1918 in <strong>Metz</strong> gebaut wurden, sind heute noch zahlreich in <strong>Metz</strong> zu sehen, z.b.: der Hauptbahnhof von <strong>Metz</strong> ( franz. Gare SNCF), linkes Bild, das Quatier Impérial (Bahnhofviertel) und die <a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metzdeutschestor.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:5px 0 0 10px;" title="Metz-Deutsches-Tor" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metzdeutschestor-thumb.jpg" alt="Metz-Deutsches-Tor" width="149" align="right" border="0" height="178" /></a> Brücke über die <strong>Seille</strong> (franz. Porte des Allemands), rechtes Bild. In einer Umfrage von 1900 gaben 78% der Einwohner <strong>Metz</strong> deutsch, der Rest französisch als ihre Muttersprache an. Nach dem verlorenen <strong>1. Weltkrieg</strong> 1918 wurden <strong>Elsass und Lothringen</strong> und damit auch <strong>Metz</strong> wieder französisch, bis <strong>Hitler</strong> 1940 die Gebiete <strong>Elsass und Lothringen</strong> wieder “<em>heim ins Reich holte</em>”. Erst die Einnahme der Gebiete durch die Alliierten 1944 stellte den alten Zustand wieder her.<br />Heute sprechen nur noch sehr wenige Einwohner deutsch, vor allem bei den jüngeren Menschen kommt man mit englisch besser zurecht.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metzkathedrale.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="Metz-Kathedrale" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metzkathedrale-thumb.jpg" alt="Metz-Kathedrale" width="184" align="left" border="0" height="240" /></a> Die Altstadt von <strong>Metz</strong> wird durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Metz" target="_blank"><strong>Kathedrale St. Etienne</strong></a> beherrscht. Sie steht in deren Mittelpunkt und um sie herum spielt sich das urbane Leben ab. Etwas “armselig” kommt der Turm der der Kathedrale weg. Er ist im Gesamtbild des Gebäudes kam auszumachen. Die Kathedrale selbst ist etwa so alt, wie der Kölner Dom, fast 800 Jahre. In der Innenausstattung steht keine der anderen nach. <a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metzmarkthalle1.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:5px 0 0 10px;" title="Metz-Markthalle-1" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metzmarkthalle1-thumb.jpg" alt="Metz-Markthalle-1" width="193" align="right" border="0" height="145" /></a> Vor dem Südportal (siehe Foto) liegt die Markthalle. In ihr werden alle Köstlichkeiten des täglichen Lebens, die bei uns auf den Tisch landen, angeboten. Am Samstag unseres Besuches mussten an einzelnen Ständen Wartekarten ausgegeben werden, bis man dran war, um seine Ware im Empfang zu nehmen (ähnlich wie wir es zum Teil in einer Arztpraxis erleben). <a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metzmarkthalle2.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:5px 10px 0 0;" title="Metz-Markthalle-2" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metzmarkthalle2-thumb.jpg" alt="Metz-Markthalle-2" width="240" align="left" border="0" height="180" /></a> Das Verkaufspersonal war gerade bei den Metzgern so zahlreich, dass sie sich auf dem engen Stand im Wege standen. Vielleicht war der Andrang auch deshalb so groß, weil tags zuvor ein Feiertag war (<a href="http://www.riwer.de/?p=857" target="_blank">siehe Blog zuvor</a>) und um die Kathedrale herum ein Flohmarkt stattfand. Auf jeden Fall war es ein emsiges Treiben.</p>
<p>Viele Cafe´s, Bristos und Restaurants findet man in der Innenstadt, die sich hauptsächlich um den Place St. Jacques platzieren. Sie laden ein zum Verweilen, sich bei einem Cafe und einem Snack ein paar Minuten Ruhe zu verschaffen. An östlichen Ende des Platzes schließt sich ein großes Einkaufzentrum an (Centre St. Jacques), wo fast alles zu haben ist.<br /><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metztemplerkapelle.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:5px 10px 0 0;" title="Metz-Templerkapelle" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/metztemplerkapelle-thumb.jpg" alt="Metz-Templerkapelle" width="150" align="left" border="0" height="205" /></a> Für den Touristen hält <strong>Metz</strong> eine große Zahl von Baudenkmäler und Kirchen bereit. Ein besonderes Kleinod dürfte die gotische Templerkapelle aus dem 1200. Jahrhundert sein. Sie liegt eingebettet zwischen Regierungs- und Militärgebäuden neben einem Hotel. Von der ehemals hier stehenden Burg des Templerordens ist nur noch die gotische Kapelle der Tempelritter erhalten.</p>
<p>Sollten Sie mal wieder ein Wochenende, einen Kurztrip oder eine Städtereise planen, dann ziehen Sie <strong>Metz</strong> in Ihren Überlegungen mit ein. Die kleine Stadt hat viel zu bieten. Sie ist von Deutschland aus über die Autobahn in wenigen Stunden zu erreichen. Französische Sprachkenntnisse sind auf jeden Fall von Vorteil.
<div id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:eb44b1ed-98e8-463e-83cb-daa6ad848268" class="wlWriterEditableSmartContent" style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;">Technorati-Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Metz">Metz</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Mosel">Mosel</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Seille">Seille</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Elsass">Elsass</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Lothringen">Lothringen</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/1.+Weltkrieg">1. Weltkrieg</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Markthalle">Markthalle</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[8.Mai - Fête de la Victoire]]></title>
<link>http://riwer.wordpress.com/2009/05/17/8-mai-fete-de-la-victoire/</link>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 07:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>riwer</dc:creator>
<guid>http://riwer.wordpress.com/2009/05/17/8-mai-fete-de-la-victoire/</guid>
<description><![CDATA[Am Vortag des 8. Mai waren wir in Metz angekommen. Nach einer längeren Reise von Fourmies nach Metz,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Vortag des 8. Mai waren wir in <strong>Metz</strong> angekommen. Nach einer längeren Reise von <a href="http://www.riwer.de/?p=760" target="_blank"><strong>Fourmies nach Metz</strong></a>, auf der wir drei Soldaten-Friedhöfe besucht hatten (<a href="http://www.riwer.de/?p=797" target="_blank"><strong>amerikanischer</strong></a><strong>, </strong><a href="http://www.riwer.de/?p=811" target="_blank"><strong>deutscher</strong></a><strong>, </strong><a href="http://www.riwer.de/?p=843" target="_blank"><strong>französischer</strong></a>), machten wir nach unserer Ankunft im Hotel zwar noch einen kurzen Spaziergang in die nahe Altstadt von <strong>Metz</strong>, doch die Eindrücke des Tages machten eine ausgiebige Besichtigung der Stadt unmöglich. Wir verschoben es auf dem <strong>8.Mai</strong>.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/militrparade1.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="Militärparade-1" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/militrparade1-thumb.jpg" border="0" alt="Militärparade-1" width="174" height="130" align="left" /></a> Schon als wir die Moselbrücke überquerten, die die Altstadt von Metz von unserem Hotel trennt, wunderten wir uns, dass wir ausgesprochen wenig Verkehr wahrnahmen. Zu dem war die kleine Straße, die zum <strong>Place d’armes</strong> vor der <strong>Kathedrale St. Etienne</strong> führt, von der Polizei für alle Fahrzeuge gesperrt worden. Sie war nur noch von Fußgängern passierbar. Um den <strong>Place d’armes</strong> standen einige hundert Menschen. Wie gesellten uns dazu. <a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/militrparade2.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 0 0 10px;" title="Militärparade-2" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/militrparade2-thumb.jpg" border="0" alt="Militärparade-2" width="176" height="132" align="right" /></a> Auf dem Platz standen Soldaten der verschiedenen Waffengattungen, in einer Stärke von 20 – 50 Mann (es waren auch Frauen darunter), außerdem eine mittelgroße Militärkapelle. Langsam dämmerte es uns, dass der <strong>8.Mai</strong> wohl ein besonderer Tag für die Franzosen war. Und nach noch mehr nachdenken, fiel uns ein, dass der <strong>8.Mai 1945</strong> der deutsche Kapitulationstag war. Das Datum beendete den <strong>2. Weltkrieg</strong>.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/militrparade3.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="Militärparade-3" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/militrparade3-thumb.jpg" border="0" alt="Militärparade-3" width="176" height="132" align="left" /></a> Wie es nun mal bei Verlierern ist, wird dieser für sie unrühmliche Tag gerne nur all zu schnell aus der Erinnerung verdrängt. Bei den Siegern sieht es anders aus. Die feiern den Sieg, auch wenn sie daran nur einen kleinen Anteil haben, egal, Hauptsache gewonnen. Bei den Franzosen ist der <strong>8.Mai</strong>, der den <strong>2. Weltkrieg</strong> beendete, der <strong>Tag des Sieges</strong> (franz. <strong>Fête de la Victoire</strong>) ein nationaler Feiertag. Auch das Ende des <strong>1. Weltkrieges</strong>, der <strong>11. November 1918</strong>, ist ebenfalls immer noch ein nationaler Feiertag in Frankreich.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/militrparade4.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 0 0 10px;" title="Militärparade-4" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/militrparade4-thumb.jpg" border="0" alt="Militärparade-4" width="172" height="129" align="right" /></a> Dieser nationale Feiertag beginnt in vielen Orten Frankreichs mit einer Militärparade. Punkt 10:00 Uhr intonierte die Militärkapelle die <strong>“</strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marseillaise"><strong>Marseillaise</strong></a><strong>“</strong>. Dann hielt jemand eine Rede, ohne die geht es nun mal nicht. Ein hochdekorierter General schritt um den ganzen Platz herum die Ehrenformationen der einzelnen Waffengattungen ab. <a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/militrparade5.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="Militärparade-5" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/militrparade5-thumb.jpg" border="0" alt="Militärparade-5" width="169" height="127" align="left" /></a> Höhepunkt war das Überfliegen des Platzes im Tiefflug von drei Militärjets in Formation. Mit einem ohrenbetäubenden Krach tauchten die Maschinen aus dem Nichts auf. Das Donnern der Triebwerke wurde in der Häuserschlucht der Altstadt noch mehrfach verstärkt. Anschließend wurden etwa 20 Personen mit militärischen Orden ausgezeichnet, bevor nach einer guten halben Stunde die gesamte Zeremonie vorbei war. Alles wurde mit Märschen der Musikkapelle unterlegt oder ausgefüllt. Zum Schluss erklang noch einmal die Nationalhymne Frankreichs.</p>
<p>Der Himmel war wolkenverhangen und ab und zu fielen ein paar Tropfen. Wir zogen trotzdem durch die Stadt und sahen uns die interessantesten Bauwerke an. Franzosen sah man wenige. Die nutzten wohl den Tag um auszuschlafen. Für sie war der <strong>8.Mai</strong> in diesem Jahr wohl ein verlängertes Wochenende, weil er auf einen Donnerstag fiel. Denn am Freitag und am Samstag war die Stadt mit allerlei Volk und Touristen gut ausgelastet.</p>
<div id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:e5c25386-db95-4def-9cf1-08256c0039a5" class="wlWriterEditableSmartContent" style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;">Technorati-Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Metz">Metz</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/2.+Weltkrieg"> 2. Weltkrieg</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/1.+Weltkrieg">1. Weltkrieg</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Marseillaise"> Marseillaise</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Milit%c3%a4rparade"> Militärparade</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/nationaler+Feiertag"> nationaler Feiertag</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Franz&ouml;sischer Soldaten-Friedhof]]></title>
<link>http://riwer.wordpress.com/2009/05/15/franzsischer-soldaten-friedhof/</link>
<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>riwer</dc:creator>
<guid>http://riwer.wordpress.com/2009/05/15/franzsischer-soldaten-friedhof/</guid>
<description><![CDATA[Auf einen kleinen Berg nordöstlich von Verdun in Lothringen befindet sich wohl der größte französisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/beinhausmitgrber.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="Beinhaus mit Gräber" alt="Beinhaus mit Gräber" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/beinhausmitgrber-thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" height="176" /></a> Auf einen kleinen Berg nordöstlich von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verdun" target="_blank"><strong>Verdun</strong></a> in Lothringen befindet sich wohl der größte französische Soldaten-Friedhof mit den Gefallenen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1._Weltkrieg" target="_blank"><strong>1. Weltkrieges</strong></a>, mit einer monumentalen Gedenkstätte. Hier in dieser Gegend fand die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Verdun" target="_blank"><strong>Schlacht von Verdun</strong></a> statt. Auf der Bergkuppe steht ein eindrucksvolles Bauwerk, das <a href="http://www.verdun-douaumont.com/de/index.html" target="_blank"><strong>Beinhaus von Douaumont</strong></a> (franz. Ossuaire de Douaumont) . </p>
<p>Hier werden die Knochen von über 130 000 nicht identifizierten Soldaten aller Nationen aufbewahrt, die in der <strong>Schlacht um Verdun</strong> gefallen sind.     <br />Vor dem <strong>Beinhaus</strong> befindet sich ein Friedhof mit etwa <strong>15 000</strong> Gräbern französischer Soldaten. Neben christlichen Kreuzen gibt es ein Feld mit speziellen Grabstellen für muslimische Gefallene, die nach Osten (gen Mekka) ausgerichtet sind.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/beinhaus.jpg"><img style="display:block;float:none;border-width:0;margin:0 auto 5px;" title="Beinhaus" alt="Beinhaus" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/beinhaus-thumb.jpg" width="484" border="0" height="231" /></a> Das <strong>Beinhaus</strong> wurde am 7. August 1932 vom damaligen Präsidenten der Republik Frankreich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Lebrun" target="_blank"><strong>Albert Lebrun</strong></a> eingeweiht. Es ist 146 Meter lang und der Turm misst eine Höhe von 46 Meter. Die langgestreckten Seitenarme sind Kreuzgänge, in denen sich die Gräber von <strong>130.000</strong> unbekannten Soldaten aller Nationen befinden.     <br />Im ebenerdigen Teil des Turmes befindet sich eine Kapelle, in der man der Toten gedenken kann. Im Teil darüber befindet sich ein Kriegsmuseum, das Reliquien aus den zerstörten Dörfern, stereoskopische Ansichten des Schlachtfeldes im Relief, sowie zahlreiche Waffen enthält.     <br />Von der Aussichtsplattform des Turms hat man eine schöne Aussicht über den französischen Soldaten-Friedhof und den Wäldern der Gegend. Diese standen zum Zeitpunkt des 1. Weltkrieges teilweise noch nicht, weil hier sich der mörderische Kriegsverlauf abspielte, wo kein Stein auf den anderen blieb. Eine Tafel auf der Aussichtsplattform gibt zusätzliche Informationen und Orientierungsangaben. Die große Siegesglocke wird bei wichtigen Zeremonien geläutet und der Scheinwerfer, die Totenlaterne, leuchtet über das Schlachtfeld.     <br />Alles ist zu besichtigen und auf den großen Parkplatz hinter dem Beinhaus sieht man viele Busse und PKW´s aus den unterschiedlichsten Ländern Europas.</p>
<p>Eine gewisse Berühmtheit erlangte dieses Gebäude im Jahre 1984. Am 22. September 1984, anlässlich eines Staatsbesuches, ehrten der französische Staatspräsident <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Mitterrand"><strong>François Mitterrand</strong></a> und der deutsche Bundeskanzler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kohl"><strong>Helmut Kohl</strong></a> die Gefallenen der zwei Weltkriege. Zuerst legten sie auf dem <a href="http://www.riwer.de/?p=811" target="_blank"><strong>deutschen Soldaten-Friedhof</strong></a> bei <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Consenvoye"><strong>Consenvoye</strong></a> Kränze nieder, dann fuhren sie zum <strong>Beinhaus von Douaumont</strong>.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kohlmitterrand.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="Kohl-Mitterrand" alt="Kohl-Mitterrand" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kohlmitterrand-thumb.jpg" width="240" align="left" border="0" height="185" /></a> Vor der Gefallenengedenkstätte für die Toten der Schlachten um Verdun, als das Heeresmusikkorps 10 der Bundeswehr die <strong>&#8220;</strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marseillaise" target="_blank"><strong>Marseillaise</strong></a><strong>&#8220;</strong> intonierte, griff <strong>Mitterrand</strong> nach der Hand von Bundeskanzler <strong>Helmut Kohl</strong>. Schweigend standen der französische Sozialist und der deutsche Christdemokrat vor einem mit den Nationalfahnen beider Länder bedeckten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katafalk" target="_blank"><strong>Katafalk</strong></a> auf dem weiten Platz vor dem <strong>Beinhaus von Douaumont</strong> und demonstrierten Hand in Hand die Versöhnung der einstigen “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-franz%C3%B6sische_Erbfeindschaft" target="_blank"><strong>Erbfeinde</strong></a><strong>”.</strong></p>
<p>Dieses Foto ging um die Welt. Das Fernsehen übertrug dieses historische Ereignis. Mögen auch wir uns immer wieder an das Mörderische der Weltkriege erinnern, damit so etwas nicht wieder passieren kann.</p>
<div style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;" id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:1ba00120-a98a-4884-883f-05d8bdf23dab" class="wlWriterEditableSmartContent">Technorati-Tags: <a href="http://technorati.com/tags/1.+Weltkrieg" rel="tag">1. Weltkrieg</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Schlacht+von+Verdun" rel="tag">Schlacht von Verdun</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Beinhaus+von+Douaumont" rel="tag">Beinhaus von Douaumont</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Albert+Lebrun" rel="tag">Albert Lebrun</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Soldatenfriedhof" rel="tag">Soldatenfriedhof</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Fran%c3%a7ois+Mitterrand" rel="tag">François Mitterrand</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Helmut+Kohl" rel="tag">Helmut Kohl</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Consenvoye" rel="tag">Consenvoye</a>,<a href="http://technorati.com/tags/Erbfeinde" rel="tag">Erbfeinde</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutscher Soldaten-Friedhof]]></title>
<link>http://riwer.wordpress.com/2009/05/14/deutscher-soldaten-friedhof/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 08:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>riwer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein deutscher Soldaten-Friedhof liegt etwa auf halber Strecke zwischen den Orten Consenvoye und Brab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/consenvoye.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 0 0 10px;" title="consenvoye" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/consenvoye-thumb.jpg" alt="consenvoye" width="240" align="right" border="0" height="160" /></a> Ein deutscher Soldaten-Friedhof liegt etwa auf halber Strecke zwischen den Orten <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Consenvoye"><strong>Consenvoye</strong></a> und <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Brabant-sur-Meuse"><strong>Brabant-sur-Meuse</strong></a> an der Nationalstraße <strong>D 964</strong> nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verdun" target="_blank"><strong>Verdun</strong></a> in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lothringen" target="_blank"><strong>Lothringen</strong></a>. Während des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1._Weltkrieg" target="_blank"><strong>1. Weltkrieges</strong></a> fanden in dieser Gegend mörderische Stellungskriege statt, die 100-tausenden Soldaten das Leben kostete.<br />Der deutsche Soldaten-Friedhof spiegelt bei weitem nicht die Größe und Gepflegheit wieder, wie wir es auf dem amerikanischen Soldatenfriedhof gesehen haben. <a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/dsfriedhof.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="D-S-Friedhof" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/dsfriedhof-thumb.jpg" alt="D-S-Friedhof" width="240" align="left" border="0" height="215" /></a>Der Rasen war zwar gemäht, doch die Fläche war von Unebenheiten geprägt. Die Kreuze waren nicht aus weißem Marmor sondern aus schlichtem schwarzen Holz. Aufgrund des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Versailles" target="_blank"><strong>Versailler Vertrags</strong></a> von 1919 bekamen deutsche Gefallene <strong><span style="text-decoration:underline;">schwarze</span> Kreuze</strong> (hier: eines für 4 Soldaten) &#8211; weiße Kreuze waren nur den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alliierte" target="_blank"><strong>Alliierten</strong></a> vorbehalten. Die Namen und Daten der Gefallenen waren nicht eingebrannt, sondern nur aufgemalt. Die ganze Anlage sah relativ gepflegt aus, kann aber einem Vergleich mit dem amerikanischen Soldaten-Friedhof (<a href="http://www.riwer.de/?p=797" target="_blank"><strong>siehe vorhergehenden Blog</strong></a>) nicht standhalten. Hier haben <strong>11148 deutsche Soldaten</strong> ihre letzte Ruhestätte gefunden. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksbund_Deutsche_Kriegsgr%C3%A4berf%C3%BCrsorge" target="_blank"><strong>Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.</strong></a> finanziert durch Spenden die Pflege dieser Gräberstätte.</p>
<p>Trotzdem hat dieser Ort etwas, was der amerikanische Friedhof nicht hat: <strong>Dieser Ort hat Geschichte geschrieben</strong>. Am Eingang zum deutschen Soldaten-Friedhof ist nachfolgende Tafel angebracht, die auf dieses besondere Ereignis hinweist.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/inschrift.jpg"><img style="display:block;float:none;margin-left:auto;margin-right:auto;border-width:0;" title="Inschrift" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/inschrift-thumb.jpg" alt="Inschrift" width="484" border="0" height="195" /></a></p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kranzniederlegung.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="Kranzniederlegung" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kranzniederlegung-thumb.jpg" alt="Kranzniederlegung" width="222" align="left" border="0" height="187" /></a></p>
<p>Diese Kranzniederlegung durch den französischen Staatspräsidenten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Mitterrand" target="_blank"><strong>François Mitterrand</strong></a> und dem deutschen Bundeskanzler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kohl" target="_blank"><strong>Helmut Kohl</strong></a>, dieser Staatsakt, war der Auftakt einer besonderen Begebenheit, die am gleichen Tage, wenige Kilometer entfernt, stattfand. Es wurde im deutschen und im französischen Fernsehen live gezeigt. Mehr darüber in meinem nächsten Blog.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/consenvoye1.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 0 0 10px;" title="consenvoye-1" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/consenvoye1-thumb.jpg" alt="consenvoye-1" width="269" align="right" border="0" height="157" /></a><br />Das rechte Bild zeigt den Soldaten-Friedhof mit Blickrichtung zum Eingang. Direkt vor dem Eingang verläuft die Nationalstraße <strong>D964</strong>. Links geht es Richtung <strong>Verdun</strong>. Im Hintergrund ist der Fluss <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maas" target="_blank"><strong>Maas</strong></a> zu sehen.
<div id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:758f6753-11a9-4f19-a7aa-3f809b7e17ae" class="wlWriterEditableSmartContent" style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;">Technorati-Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/1.+Weltkrieg">1. Weltkrieg</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Lothringen"> Lothringen</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Soldatenfriedhof">Soldatenfriedhof</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Stellungskrieg"> Stellungskrieg</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Verdun"> Verdun</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Consenvoye"> Consenvoye</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Fran%c3%a7ois+Mitterrand"> François Mitterrand</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Helmut+Kohl"> Helmut Kohl</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Amerikanischer Soldaten-Friedhof]]></title>
<link>http://riwer.wordpress.com/2009/05/13/amerikanischer-soldaten-friedhof/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 13:47:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>riwer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der 1. Weltkrieg hat vielen Soldaten das Leben gekostet. Man spricht von 10 Millionen Todesopfern un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1._Weltkrieg" target="_blank"><strong>1. Weltkrieg</strong></a> hat vielen Soldaten das Leben gekostet. Man spricht von <strong>10 Millionen</strong> Todesopfern und <strong>20 Millionen</strong> Verwundeten. Die zivilen Opfer werden auf weitere <strong>7 Millionen</strong> geschätzt. Ein großer Teil der Soldaten kam in Nord-Frankreich ums Leben, besonders betroffen war das Gebiet nördlich von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Verdun" target="_blank"><strong>Verdun</strong></a>. Hier wütete ein über mehrere Jahre dauernder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stellungskrieg" target="_blank"><strong>Stellungskrieg</strong></a>. Die Geländegewinne waren meist nur von kurzer Dauer, bis der Gegner sie wieder zurückeroberte und seinerseits Geländegewinne machte, die ebenfalls wieder nur von kurzer Dauer waren. Es war ein ständiges Hin und Her, unter dramatischen Umständen.<br />
Am 6. April 1917 traten die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/USA" target="_blank"><strong>USA</strong></a> dem Krieg bei. Die Kämpfe nahmen an Heftigkeit und Toten zu. Allein zwischen September und November 1918 verloren über <strong>14.000</strong> amerikanische Soldaten ihr Leben.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/deutscherfriedhof.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="Deutscher-Friedhof" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/deutscherfriedhof-thumb.jpg" border="0" alt="Deutscher-Friedhof" width="156" height="102" align="left" /></a> Wie im letzten Blog erwähnt, war der erste Soldaten-Friedhof mit Gefallenen des 1. Weltkrieges, den wir auf unserer Reise zu Gesicht bekamen, ein deutscher, am Ortseingang von <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Romagne-sous-Montfaucon" target="_blank"><strong>Romagne-sous-Montfaucon</strong></a> in Lothringen. Da wir nicht alle Friedhöfe besuchen konnten, mussten wir diesen rechts liegen lassen.<br />
<a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/luftbild.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 0 0 10px;" title="Luftbild" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/luftbild-thumb.jpg" border="0" alt="Luftbild" width="181" height="129" align="right" /></a> Der amerikanische Soldaten-Friedhof liegt östlich der Stadt, links und rechts einer Landstraße, die nach <strong>Cunel</strong> führt. Mit einer Fläche von 52 Hektar ist er der größte und bedeutendste amerikanische Soldaten-Friedhof in Europa. <strong>14.246</strong> Kriegstote fanden hier ihre letzte Ruhe. Der Friedhof liegt an der südlichen Flanke eines Hügels und ist in acht Rechtecke aufgeteilt, die mit sattem grünen Gras bedeckt sind. Der Rasen ist kurzgeschnitten und in einem tadellosem Zustand. Bei unserem Aufenthalt konnten wir feststellen, dass 15 Gärtner mit der Pflege der Anlage beschäftigt waren.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kreuz.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="Kreuz" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kreuz-thumb.jpg" border="0" alt="Kreuz" width="184" height="138" align="left" /></a> Die aus weißem Marmor bestehenden Grabkreuze sind mit den Namen und Daten der Gefallenen beschriftet. Bei Toten mit jüdischem Glauben ist der obere Teil der Grabstele als Davidstern ausgebildet.  Bei unbekannten Toten steht als Inschrift auf dem Kreuz: <strong><span style="text-decoration:underline;">HERE RESTS IN HONORED GLORY AN AMERICAN SOLDIER – KNOWN BUT TO GOD</span></strong>.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kreuze.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 0 0 30px;" title="Kreuze" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kreuze-thumb.jpg" border="0" alt="Kreuze" width="187" height="140" align="right" /></a> Geht man durch die Grabreihen, ist man zu tiefst erschüttert, wenn man die Geburts- und Todesdaten der Gefallen liest. Fast alle sind in einem Alter von <strong>20 – 35</strong> Jahren umgekommen. Zu Tode gekommen für nichts! Sicher, man könnte sagen, sie haben die Freiheit verteidigt. Aber rechtfertigt die Freiheit den Tot von Millionen junger Männer?</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kapelle.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 0 0;" title="Kapelle" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kapelle-thumb.jpg" border="0" alt="Kapelle" width="184" height="138" align="left" /></a> Am südlichen Ende des Soldaten-Friedhofes steht eine kleine Kapelle. An den Wänden der Anbauten, links und rechts der Kapelle, befinden sich große Tafeln mit den Namen aller Gefallenen.</p>
<p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kapelle1.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 0 0 10px;" title="Kapelle-1" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/05/kapelle1-thumb.jpg" border="0" alt="Kapelle-1" width="163" height="218" align="right" /></a> In den <strong>USA</strong> gibt es eine eigne Regierungsbehörde, die sich ausschließlich um die Pflege und die Instandhaltung aller auf der Welt verstreuten amerikanischen Soldatenfriedhöfe und Kriegsdenkmäler kümmert. Es ist die <a href="http://www.abmc.gov/home.php" target="_blank"><strong>American Battle Monuments Commission</strong></a> (ABMC). Diese Behörde investiert viel Geld um das Andenken ihrer im Krieg gefallenen Landsleute hoch zu halten. Ein sichtbarer Beweis dafür ist dieser Friedhof. Man mag geteilter Meinung darüber sein, ob der Aufwand zur Glorifizierung der Kriegstoten gerechtfertigt ist. Auf jeden Fall sind sie auch nach 91 Jahren unvergessen.</p>
<div id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:8a80433b-5cbe-45dd-9352-7556b9c2e654" class="wlWriterEditableSmartContent" style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;">Technorati-Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/1.+Weltkrieg">1. Weltkrieg</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/American+Battle+Monuments+Commission"> American Battle Monuments Commission</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Lothringen">Lothringen</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Romagne-sous-Montfaucon"> Romagne-sous-Montfaucon</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Soldatenfriedhof"> Soldatenfriedhof</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Stellungskrieg"> Stellungskrieg</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Verdun"> Verdun</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Merry Christmas - der Film zum Weihnachtsfrieden]]></title>
<link>http://kueckelhaus.wordpress.com/2008/12/20/merry-christmas-der-film-zum-weihnachtsfrieden/</link>
<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 16:42:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>kuec55</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sat 1 zeigte zu Heiligabend den Film Merry Christmas mit Daniel Brühl, Diane Krüger und Benno Fürman]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sat 1 zeigte zu Heiligabend den Film <strong>Merry Christmas</strong> mit Daniel Brühl, Diane Krüger und Benno Fürmann. Es geht um ein Ereignis während des 1. Weltkrieges, das in England fester Bestandteil der kollektiven Erinnerung, in Deutschland aber ziemlich unbekannt ist: den spontanen Weihnachtsfrieden in den Schützengräben von Flandern 1914. Die Rahmenhandlung wirkt zwar etwas aufgesetzt, Regisseur Christian Carion bezieht aber deutlich Position für die Seite des Friedens. Der Hintergrund nimmt wahre Ereignisse auf: Franzosen, Briten und Deutsche legten spontan die Waffen nieder, sangen gemeinsam, tauschten Geschenke aus, begruben ihre Toten und spielten Fußball im Niemandsland. Dies alles ist vielfach bezeugt. Wieder einmal bewies sich die grenzüberschreitende Kraft der Kultur, insbesondere der Musik: &#8216;Stille Nacht&#8217; kann man in den verschiedensten Sprachen gemeinsam singen.<br />
Massiver Druck von oben beendete das Geschehen. Auch die Nachrichten darüber wurden in Deutschland unterdrückt &#8211; mit durchschlagender Wirkung bis heute.</p>
<p>Ich habe mich gefragt, warum der Frieden von unten 1914 nicht ein viel größeres Thema ist. Vielleicht trägt der Film ja dazu bei, die richtigen Fragen zu stellen.</p>
<p>Für den ersten Eindruck gibt es einen <a href="http://www.kino.de/kinofilm/merry-christmas/trailer/83308.html?oid=4236">Trailer</a>.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zur <a href="http://www.merrychristmas-derfilm.de/merry-christmas.html">Homepage</a> des Films.</p>
<p>Viele Details zum Film und dessen historischem Hintergrund bietet <a href="http://www.philosophia-online.de/mafo/heft2005-6/Bordat_Krieg.htm">Josef Bordats Text</a> auf philosophia-online.</p>
<p>Für mich ist die Niederlegung der Waffen und das Heraussteigen aus den Schützengräben der Inbegriff der Weihnachtsbotschaft. Ich habe mich schon länger mit dem Thema beschäftigt und kann als Einstieg das Buch &#8220;Merry Christmas, der kleine Frieden im Großen Krieg&#8221; von Michael Jürgs, Goldmann Taschenbuch, empfehlen. Auf <a href="http://www.folk-seiten.de/legends.htm">meiner Homepage</a> habe ich das Thema aus dem Blickwinkel der mündlichen Überlieferung  betrachtet.</p>
<p>Es geht mir darum, dass wir ebenso wie die damaligen Soldaten die &#8216;Sachzwänge&#8217; des Krieges in Frage stellen.  Die Absurdität des Krieges war in den Schützengräben von Flandern vor 94 Jahren  mit Händen zu greifen. Abertausende von Menschen wurden für nationale Machtpolitik geopfert. Seit damals hat militärische Gewalt wenig dazu getan, mehr Gerechtigkeit in die Welt zu bringen, aber millionenfaches Leid über die Menschen gebracht, bis in unsere Tage. Muss das so bleiben?</p>
<p><img class="alignnone" title="Buchtitel Merry Christmas" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/514KC2XG5GL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="240" height="240" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blick in die Geschichte mit Dankbarkeit ...]]></title>
<link>http://curioustraveller.wordpress.com/2008/11/12/blick-in-die-geschichte-mit-dankbarkeit/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:59:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>curioustraveller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei meinen Schwiegereltern habe ich vor kurzem das Buch &#8220;Merry Christmas&#8221; in die Hände b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://curioustraveller.files.wordpress.com/2008/11/merrychristmas1.jpg"></a><a href="http://curioustraveller.files.wordpress.com/2008/11/merrychristmas11.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-207" title="merrychristmas11" src="http://curioustraveller.wordpress.com/files/2008/11/merrychristmas11.jpg?w=68" alt="merrychristmas11" width="68" height="96" /></a>Bei meinen Schwiegereltern habe ich vor kurzem das Buch &#8220;Merry Christmas&#8221; in die Hände bekommen und gelesen (Das Buch zum gleichnamigen Kinofilm mit Daniel Brühl, Diane Krüger und Benno Fürmann, den ich nicht gesehen habe). Das Buch erzählt von der Zeit des 1. Weltkrieges und beschreibt den sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsfrieden_(Erster_Weltkrieg)">&#8220;Christmas truce&#8221;</a> an den Weihnachtstagen des Jahres 1914. An mehreren Abschnitten der Front ruhte in diesen Tagen der Krieg und an einzelnen Orten kam es zu gemeinsamen Weihnachtsbegegnungen und -feiern der Kriegsgegner. Ich las das Buch, ohne mir bewusst zu sein, dass sich in diesem Jahr das Ende des 1. Weltkrieges zum 90sten Mal jährt.</p>
<p>In dem Buch wird drastisch die Hölle des Grabenkrieges im ersten Weltkrieg beschrieben. Wer heute noch die entsprechenden Orte in Ypern, Flandern oder auch in der Nähe der französischen Stadt Verdun besucht, sieht noch die Narben, die der Krieg in die Landschaft geschlagen hat. Und das war nur der Vorgeschmack; der Krieg, der über zwanzig Jahre später folgte, übertraf diesen noch an Grausamkeit.</p>
<p>Wenn ich in die Geschichte meiner eigenen Familie zurückblicke, dann fällt mir auf, dass es vor mir kaum eine Generation gab, die keinen Krieg erlebte. Meine Ururgroßeltern erlebten den Krieg von 1870/71 mit; mein Urgroßvater war Soldat im 1. Weltkrieg, mein Großvater im 2. Weltkrieg, und selbst mein Vater, Jahrgang 1940, konnte sich noch z.B. daran erinnern, dass die Kirchen der Dörfer von allierten Flugzeugen beschossen und zerstört wurden (was vor allem daran lag, dass die deutschen Truppen die Türme als Beobachtungsposten nutzten und damit die Kirchengebäude zum legitimen militärischen Ziel machten&#8230;).</p>
<p>Ich gehöre innerhalb meiner Familie zur ersten Generation, die aufgewachsen ist, ohne jemals Krieg erlebt zu haben. Ich zähle den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan mal nicht dazu, obwohl ich weiß, dass auch da Krieg geführt wird. Aber ein Krieg in der verheerenden Wirkung der Kriege, die in vergangenen Jahrhunderten hier geführt wurden, ist mir fremd.</p>
<p>Und dafür bin ich heute einfach mal dankbar. Ich weiß, dass auch in dem Land, in dem ich lebe, nicht alles Gold ist, was glänzt, dass wir vor beachtlichen sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen stehen und dass es viel zu verbessern gibt. Trotzdem &#8211; wenn ich in die Geschichte zurückblicke, dann bemerke ich, dass ein Zeitraum von über 60 kriegslosen Jahren in Europa eine Seltenheit war &#8211; wenn es ihn denn jemals vorher gegeben hat.</p>
<p>Ungeachtet aller Herausforderungen und Schwierigkeiten, vor denen wir in unserem Land stehen, danke ich Gott für die Tatsache, dass ich in Frieden leben darf. Dass ich (noch) meine Meinung frei äußern darf. Und dass ich auch um meines Glaubens willen nicht verfolgt oder in meiner Freiheit eingeschränkt werde. (Auch das ist in unserem Land ja noch nicht so lange her&#8230;). Ich möchte lernen, diesen Zustand als Geschenk aus Gottes Hand zu nehmen; nicht einfach nur als logische historische Entwicklung. Wenn ich das lerne, dann fällt es mir auch wieder leichter, mit Mut und Motivation innerhalb meiner Möglichkeiten dieses Land und unsere Gesellschaft mitzugestalten, die sicher nie perfekt sein wird, aber die ich an dem Platz, an dem ich stehe, durch konsequente Nachfolge Christi schon jetzt ein bisschen besser machen kann&#8230;</p>
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<title><![CDATA[Olomouc 018 - 90. Jahrestag der Gründung der Ersten Republik]]></title>
<link>http://kapaneus.wordpress.com/2008/10/28/olomouc-018-90-jahrestag-der-grundung-der-ersten-republik/</link>
<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:47:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapaneus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von der Freundlichkeit der Welt Der bis zum letzten Hauch von Mann und Roß beschworene Glaube, daß d]]></description>
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<title><![CDATA[Wolfgang Michal: Des Kaisers Heiliger Krieg]]></title>
<link>http://radiergummi.wordpress.com/2008/10/27/wolfgang-michal-des-kaisers-heiliger-krieg/</link>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 18:50:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>flattersatz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf meinen Reisen als Student durch Asien bin ich überall freundlich aufgenommen worden, im Gegensat]]></description>
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<title><![CDATA[Hitler hatte nur einen Hoden!]]></title>
<link>http://kurznachrichten.wordpress.com/2008/11/19/hitler-nur-einen-hoden/</link>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:24:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>bloggenerator</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hoden1 Schwedische Wissenschlaftler haben bekanntgegeben das der deutsche Diktator Adolf Hitler laut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_116" class="wp-caption alignleft" style="width: 104px"><img class="size-full wp-image-116" title="hoden1" src="http://kurznachrichten.wordpress.com/files/2009/02/hoden1.jpg" alt="Hoden1" width="94" height="170" /><p class="wp-caption-text">Hoden1</p></div>
<p>Schwedische Wissenschlaftler haben bekanntgegeben das der deutsche Diktator Adolf Hitler laut neusten Wissensstand nur einen Hoden hatte.</p>
<p>Möglich wurde diese Erkenntnis durch die neu entdeckten Briefe von Eva Braun an ihre Schwester Hildegart Freifrau von Braun. Verloren hat Hitler seinen anderen Hoden vermutlich im ersten Weltkrieg wo er als Gefreiter gedient hat.</p>
<p>&#8220;<em>Mögliche Auswirkungen auf seinen Geisteszustand und dadurch auf die Regierungsgeschäfte können nicht ausgeschlossen werden.</em>&#8221; so der Sprecher des schwedischen Institutes(<a href="http://ki.se/ki/jsp/polopoly.jsp?d=1388&#38;a=4145&#38;l=en" target="_blank">Karolinsca Institute</a>). Die Auswirkungen auf die moderne deutsche Geschichtsschreibung sind auf jeden Fall nicht abzusehen.  Für den deutschen Historiker Fritz Fischer ist eines klar: &#8220;<em>Es müssen viele alte Forschungen nochmals unter dem Licht des neuen Wissens betrachtet werden. Die Bücher der Geschichte</em> <em>werden höchstwahrscheinlich umgeschrieben werden</em>&#8220;</p>
</div>]]></content:encoded>
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