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	<title>2-m-lyrikgedanken &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/2-m-lyrikgedanken/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "2-m-lyrikgedanken"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 05:48:50 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sturmlosigkeit]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/10/27/sturmlosigkeit/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:00:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/10/27/sturmlosigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Der Sturm vergeht, die Zeit verweht und sobald sich die Ruhe gelegt hat sollten wir uns Pinsel schna]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Sturm vergeht, die Zeit verweht<br />
und sobald sich die Ruhe gelegt hat<br />
sollten wir uns Pinsel schnappen<br />
und den Himmel schwarz anmalen.</p>
<p>Denn sobald der Tag naht<br />
werden wir uns ansehen müssen<br />
was die Nacht gebracht hat<br />
während wir laut geschwiegen haben.</p>
<p>Doch zuvor sollten wir ein Lied komponieren.<br />
Singen werden wir es nie, hören auch nicht.<br />
Aber die Sterne werden danach tanzen<br />
sobald ihr Funkeln die Erde erreicht.</p>
<p>Lass uns noch schnell unseren Hunger stillen.<br />
Den Felsen dort drüben könnten wir raspeln<br />
und uns die Splitter in die Mägen legen<br />
damit sie nicht verweht werden &#8230;</p>
<p>&#8230; von dem Sturm &#8230;</p>
<p>&#8230; den es längst nicht mehr gibt.</p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lautlos verliebt]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/01/06/lautlos-verliebt/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 11:00:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/01/06/lautlos-verliebt/</guid>
<description><![CDATA[Lass mich Deinen Blick trinken wenn Du schläfst Deine Sinne verführen wenn Du sprichst Deinen Atem v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Lass mich Deinen Blick trinken<br />
wenn Du schläfst</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Deine Sinne verführen<br />
wenn Du sprichst</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Deinen Atem vernebeln<br />
wenn Du singst</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Deine Haut betören<br />
wenn Du hörst</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Deinen Mut besiegen<br />
wenn Du tastest</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Dein Leben ergänzen<br />
wenn Du suchst</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Und wenn Du dann magst<br />
stellen wir uns vor einen Spiegel</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Wir machen die Augen zu<br />
und flüstern uns an</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Denn wenn alles zählt<br />
ist nichts mehr wichtiger</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Nur die Ruhe in uns<br />
jetzt und hier</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#666699;">Lautlos verliebt</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fall(s)]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/01/02/falls/</link>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 14:12:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/01/02/falls/</guid>
<description><![CDATA[Es könnte mir schon gefallen, mich mit dir fallen zu lassen. Ohne Ausfall oder Wegfall. Es ist nur s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000080;">Es könnte mir schon gefallen,<br />
mich mit dir fallen zu lassen.<br />
Ohne Ausfall oder Wegfall.<br />
Es ist nur so ein Einfall.<br />
Ist es dein Fall?<br />
Auf jeden Fall mein Fall!<br />
Und von Fall zu Fall<br />
genießen wir den freien Fall.<br />
Gesetzt den Fall,<br />
dass es gegebenenfalls<br />
einen Fallschirm im Fallwind<br />
zu Fall bringen würde<br />
und für den Fall,<br />
dass dadurch allenfalls<br />
bis bestenfalls<br />
ein Lächeln auffällt<br />
wäre es keinesfalls<br />
ein Fallenstellen.<br />
Die einzige Falle<br />
wäre nötigenfalls<br />
einander zu verfallen.<br />
Jedenfalls.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Zufall?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Auf keinen Fall!</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Hauch von Rot]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/12/28/ein-hauch-von-rot/</link>
<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 11:00:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/12/28/ein-hauch-von-rot/</guid>
<description><![CDATA[  ~ Die Zeit rannte mit einer Geschwindigkeit, der kein Auge folgen konnte. Dann blieb sie stehen. P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;">~</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;">Die Zeit rannte mit einer Geschwindigkeit, der kein Auge folgen konnte. Dann blieb sie stehen. Plötzlich und völlig unvermittelt. Deine Hand haltend rannte ich mit. Ein kurzes Stück. Atemlos. Wohin der Weg gehen würde, war egal; es gab kein Ziel. Auch wenn es Hunderte hätte geben können.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;">Dein letzter Blick war schön. Kurz und fast ohne Lächeln. Eben so, wie nur Du lächeln kannst. An Kühle kaum zu überbieten und doch wärmend. Nicht wissend, dass es das letzte Lächeln sein würde, das Du mir schenkst. Die Blumen am Rand des Weges hatten wir nie gesehen. Wozu auch &#8230;</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;">Du kamst, sahst und siegtest. Und dann gingst Du. Schweigend schloss ich die Tür hinter Dir und ließ mein Hand auf der Klinke liegen. Wissend. Geblieben sind verblühte Blumen und ein Hauch von Rot. Achtlos zurück gelassen. Es spielte keine Rolle. Nicht für Dich und irgendwann auch nicht mehr für mich.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;">Ich brauche Leben. Leuchtend. In schreienden Farben. Emotionen pur, die mich packen und zu Boden schmeißen. Ich will lachen, lieben, Lust. Je nachdem, wonach mir gerade ist. Laut. Immer laut. Und bunt. So wie Blumen, die selbst dann noch blühen, wenn man atemlos an ihnen vorbei rennt.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;">Nein, folgen werde ich Dir nicht. Das habe ich nie getan. Und Du weißt das. Auch wenn Du es jetzt nicht verstehen kannst. Oder willst. Aber gewusst hast Du es doch. Immer. Und genossen. Still. Auch wenn es Dir vielleicht geschmeichelt hätte, mich in Deinem Fahrtwind zu wissen.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="color:#800000;">Für eine Weile werde ich stehen bleiben, Blumen pflücken und an Dich denken. Daran, in Deinem Arm einzuschlafen statt nur neben Dir. Daran, Dich zu küssen, bevor der Tag beginnt. Daran, dass es Dich gibt. Irgendwo. Irgendwie. Und lächeln werde ich dabei. Leise und kühl. Ich habe gelernt.</span></span></span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Frau im Zug]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/12/15/die-frau-im-zug/</link>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 11:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/12/15/die-frau-im-zug/</guid>
<description><![CDATA[Eine einfache Träne, die Welten bewegte. Bände sprach, ohne auch nur ein einziges Wort zu verraten. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine einfache Träne, die Welten bewegte. Bände sprach, ohne auch nur ein einziges Wort zu verraten.</p>
<p>Sie stieg in den Zug. Sehr ruhig fragte sie mich, ob der Platz mir gegenüber noch frei sei. Ich nickte ihr zu und sie setzte sich zu mir in den Speisewagen. Sie nahm eine Zeitung aus ihrer Tasche und schlug sie auf. Ihre Augen flogen über die Zeilen und doch wusste ich, dass sie nicht liest. Hätte ich sie gefragt was dort geschrieben stand, wäre es wohl nur ein zweifelnder Blick gewesen, den ich als Antwort bekommen hätte.</p>
<p>Was hatte sie an diesem Tag erlebt? Ihr Blick war offen, ihre Hände ruhig und gepflegt. Als sie dem Kellner ihre Getränkebestellung aufgab, tat sie das mit klarer Stimme und einem kleinen Lächeln. Und doch wirkte sie gedankenverloren&#8230; traurig&#8230;</p>
<p>Hatte sie einen Freund besucht; einen kranken Freund? Und dessen Zustand beunruhigte sie. Beunruhigte, weil sie nun nach Hause fuhr&#8230; weg von ihm&#8230; ihn alleine lassend&#8230;</p>
<p>Musste sie in eine andere Stadt, um während der Woche zu arbeiten, und sich dafür von ihrer Familie trennen? Vermisste sie ihre Kinder? Ihren Mann?</p>
<p>Sie ließ die Zeitung auf ihren Schoß sinken. Ihre Kaffeetasse hielt sie in beiden Händen und sah gedankenverloren aus dem Fenster. Draußen war es längst dunkel geworden. Die vorbeifliegenden Lichter konnten es nicht sein, die ihre Aufmerksamkeit forderten. Sie dachte nach. Worüber?</p>
<p>Ihre Gedanken waren von Schmerz begleitet. Sehnsucht. Verlangen. Der Ausdruck ihrer Gesichtszüge veränderte sich. Sie dachte an etwas das sie sehr liebte. Etwas das sie gerade noch hatte und nun &#8211; Minuten später &#8211; bereits sehr vermisste. Mal bildeten sich Sorgenfalten auf ihrer Stirn mal überflog ein Lächeln ihren Blick. Ihre Sehnsucht flog in die Nacht&#8230;</p>
<p>Gern hätte ich sie angesprochen und doch wusste ich, dass nichts und niemand in diesem Augenblick in der Lage gewesen wäre, ihr zu helfen. Sie war in einer Situation, mit der sie ganz alleine klar kommen musste. Die sie alleine durchstehen musste. Allein, obgleich es in ihren Gedanken ganz sicher nicht um Einsamkeit ging.</p>
<p>Und ohne auch nur die geringste Regung auszulösen, verließ plötzlich eine Träne ihren Blick. Sie lief an ihrer Wange hinunter bis zum Kinn. Fiel sanft auf ihren Schoß. Nur eine Träne. Eine Träne die genauso schnell trocknete, wie sie entstanden war&#8230;</p>
<p>Eine einfache Träne, die Welten bewegte. Bände sprach, ohne auch nur ein einziges Wort zu verraten.</p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verbotene Früchte]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/12/14/verbotene-fruchte/</link>
<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 11:00:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/12/14/verbotene-fruchte/</guid>
<description><![CDATA[Da ist es wieder, dieses Gefühl. Jedes Mal wenn sie diesen Song hört, muss sie an ihn denken. Er nim]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da ist es wieder, dieses Gefühl. Jedes Mal wenn sie diesen Song hört, muss sie an ihn denken. Er nimmt sofort Besitz von ihrer Aufmerksamkeit. Ob sie nun will oder nicht. Es gibt nichts, was beide mit diesem Titel verbindet. Nie haben sie ihn zusammen gehört. Geschweige denn gemeinsam dazu etwas erlebt. Und doch ist sie jedes Mal sofort mit ihren Gedanken bei ihm und dieses Gefühl der Sehnsucht nach einer verbotenen Frucht in ihr. Sobald die ersten Takte erklingen.</p>
<p>Sie lehnt sich zurück und entflieht mit geschlossenen Augen für einen Moment der Hektik des Tages. Denkt an ihn und fühlt. Fühlt, dass sie lebt. Auch ohne ihn. Fühlt ganz tief in sich, dass da etwas ist was raus will. Und doch verbirgt sie es in sich, als wenn es strafbar wäre, es zu zeigen. Es ist wie diese Art verbotener Frucht, die einen unglaublich süßen und verlockenden Duft ausströmt, dem sie einfach nicht wiederstehen kann. Er ist diese verbotene Frucht und sie will ihm gar nicht wiedestehen.</p>
<p><em>&#8220;My Love, I&#8217;ll never find the Words, my Love, to tell you how I feel, my Love, mere Words could not explain, precious Love. You held my Life within Your Hands. Created everythink I am. Taught me how to live again.&#8221;</em> Leise singt sie den Text vor sich hin. Vorsichtig. Flüsternd &#8230; Genauso unmerklich wie sie ihre Gefühle verbirgt, wenn er ihr zum Greifen nah ist und doch unerreichbar.</p>
<p>Das Telefon klingelt. Ein neuer Auftrag fordert ihre Aufmerksamkeit. Schnell ist sie zurück in der Realität, doch dieses warme Gefühl bleibt. Und für den Rest des Tages lächelt sie vor sich hin &#8230;</p>
<p>&#8230; still.</p>
<p>© skriptum</p>
<hr /><sup>Inspiriert von Simply Red, Text &#8220;You make me feel brandnew&#8221;</sup></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich liebe Dich nicht ...]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/12/01/ich-liebe-dich-nicht/</link>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 13:15:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/12/01/ich-liebe-dich-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Ich liebe Dich nicht WIE Du bist, sondern WEIL Du bist, wie Du bist! © skriptum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>Ich liebe Dich nicht<br />
WIE Du bist,<br />
sondern WEIL Du bist,<br />
wie Du bist!</strong></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blindflug]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/19/blindflug/</link>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:11:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/19/blindflug/</guid>
<description><![CDATA[Dein Blick auf meiner Haut fühlt sich so verdammt gut an. Deine Stimme in meinen Sinnen richtet Unhe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:center;">Dein Blick auf meiner Haut<br />
fühlt sich so verdammt gut an.</div>
<p style="text-align:center;">Deine Stimme in meinen Sinnen<br />
richtet Unheilbares an.</p>
<p style="text-align:center;">Dein Atem an meinem Ohr<br />
macht mich wahnsinnig.</p>
<p style="text-align:center;">Ich bin krank vor Gefühlsduselei.</p>
<p style="text-align:center;">Und Du?</p>
<p style="text-align:center;">Fliegst mich wortlos in den Himmel.</p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p><a title="Blindflug/E.Raff" href="http://galerie.marmonemi.de/albums/userpics/Blindflug.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://galerie.marmonemi.de/albums/userpics/Blindflug.jpg" alt="Blindflug/E.Raff" /></p>
<p>Rasante Landung, was? ;o)</p>
<p>© skriptum</p>
<p>*****</p>
<p>Danke, lieber <a href="http://www.eckiraff.de" target="_blank">Ecki</a>, für das Foto! ;o)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Träumerei]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/16/traumerei/</link>
<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 17:06:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/16/traumerei/</guid>
<description><![CDATA[Augen hell leuchtend wie Bergseen so klar Haut wie der Morgentau Ein Mund so begehrlich wie Muscheln]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#333333;">Augen hell leuchtend<br />
wie Bergseen so klar<br />
Haut wie der Morgentau</p>
<p>Ein Mund so begehrlich<br />
wie Muscheln am Meer<br />
die Perle in sich befreiend</p>
<p>Gedanken so zart<br />
ganz verflochten im Blick<br />
Wort fliegt und findet die Haut</p>
<p>Und im Dunkel der Nacht<br />
küsse ich Dich &#8230;</p>
<p>Als wär&#8217; es das erste Mal.</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sinneshauch]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/11/sinneshauch/</link>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:34:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/11/sinneshauch/</guid>
<description><![CDATA[Sinne sich vereinen Der Seelen Gleichklang schreit Luft schneidet Wasser und Gedanken fliegen rot Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#003366;">Sinne sich vereinen<br />
Der Seelen Gleichklang schreit<br />
Luft schneidet Wasser<br />
und Gedanken fliegen rot</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Gesänge erheben sich aus Nebeln<br />
Eine Hand sucht nach blau<br />
Solisten vereinen das Einzel<br />
Formen das Doppel entzwei</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Des Geistes Not<br />
spürt der Seele Wort<br />
Finger hauchen<br />
und Atem tastet rauh</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Die Lust regiert und treibt<br />
Der Wille violett<br />
Gewollt, getan, gefunden<br />
Genossen im Licht des Dunkel</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Ein Duft, ein Hauch</span></p>
<p><span style="color:#003366;">bleibt</span></p>
<p><span style="color:#003366;">auf meiner Haut<br />
und trägt</span></p>
<p><span style="color:#003366;">die Fragen fort</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn Du willst ...]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/06/wenn-du-willst/</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 13:21:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/06/wenn-du-willst/</guid>
<description><![CDATA[Geräusche in der Nacht ungewohnt laut ich trete hinaus wundernd lauschend sehend riechend erinnernd ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><span style="color:#003300;">Geräusche</p>
<p>in der Nacht<br />
ungewohnt<br />
laut</p>
<p>ich trete hinaus</p>
<p>wundernd<br />
lauschend</p>
<p>sehend<br />
riechend</p>
<p>erinnernd<br />
vermissend</p>
<p>Lichter</p>
<p>die den Himmel erhellen<br />
des nachts<br />
wenn du schlafen solltest</p>
<p>Sterne</p>
<p>die sich irritiert zeigen<br />
ob des Qualms<br />
oder auch nicht</p>
<p>Feuerwerk über der Stadt</p>
<p>für Dich</p>
<p>wenn Du willst </span></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://galerie.marmonemi.de/albums/userpics/normal_HerzHimmel.jpg" alt="Herzfeuerwerk" /></p>
<p style="text-align:left;">© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Un-Endlich]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/10/07/un-endlich/</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 12:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/10/07/un-endlich/</guid>
<description><![CDATA[Endlich das Gefühl von Wärme nach sommerlichen Wintertagen. Endlich das Gefühl von Nähe nach entfern]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000080;">Endlich das Gefühl von Wärme<br />
nach sommerlichen Wintertagen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Endlich das Gefühl von Nähe<br />
nach entfernt geahnten Möglichkeiten.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Endlich das Gefühl von Wissen<br />
nach gedachten Erfahrungen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Endlich das Gefühl von Siegen<br />
nach vermuteten Niederlagen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Endlich das Gefühl von Ankommen<br />
nach ersehntem Wegrennen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Endlich das Gefühl von Geborgenheit<br />
nach verschlepptem Befreien.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Endlich das Gefühl von Vermissen<br />
nach genossener Zweisamkeit.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Endlich.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Und die Unendlichkeit wird greifbar &#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000080;">&#8230; durch Dich!</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kreuzzug]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/09/25/kreuzzug/</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 12:00:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/09/25/kreuzzug/</guid>
<description><![CDATA[Deinen Worten ergeben schmecke ich die Lust des Moments Deinen Händen hörig spüre ich den Hauch der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style="color:#333300;">Deinen Worten ergeben<br />
schmecke ich die Lust des Moments</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333300;">Deinen Händen hörig<br />
spüre ich den Hauch der Ewigkeit</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333300;">Deinen Augen verfallen<br />
ahne ich den Fluss der Magie</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333300;">Deinem Körper süchtelnd<br />
giere ich nach Vereinigung</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333300;">Deine Berührungen ersehnend<br />
höre ich den Stillstand der Zeit</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333300;">Kreuzzug der Erfüllung</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333300;">Lustschreie hallen durch die Nacht</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333300;">Und alles was jetzt zählt<br />
ist die Endlosigkeit</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333300;">in mir</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333300;">mit Dir</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Narretei]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/06/06/narretei/</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:31:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/06/06/narretei/</guid>
<description><![CDATA[Was weißt du Narr schon von der Liebe, von Wolkenstürzen angefleht. Von all den herrlichen Gefühlen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Was weißt du Narr schon von der Liebe,<br />
von Wolkenstürzen angefleht.<br />
Von all den herrlichen Gefühlen<br />
die nur ein Liebender versteht.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Was weißt du Narr denn schon von dem Leben.<br />
Vom Dasein füreinander und<br />
vom Atmen, Lachen, Weinen, Sehnen<br />
und von des Lebens tiefstem Grund.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Was glaubst du Narr vom Sein zu wissen,<br />
von Ewigkeit und Blut und Tod,<br />
von Existenz, Not, Niedertrachten<br />
und all dem Kram wie Lohn und Brot.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Und wie, mein lieber Narr, meinst du<br />
sagen zu können, wann es reicht.<br />
Wann es genug ist und du geh’n kannst<br />
sonst wohin über den Teich.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Mein Narr, du glaubst dich fest gespickt<br />
mit Wissen und Erfahrungen,<br />
mit allem was der Mensch so braucht<br />
und endlos Seelennahrung.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Doch lieber Narr, sei Dir gewiss,<br />
du hast gar keine Ahnung<br />
was Leben, Lieben, Leiden ist.<br />
Nimm es einfach als Warnung.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800080;">Und anzunehm’n, ich wär’ kein Narr,<br />
wüsst alles, was ich schreib’<br />
und stünde über all den Dingen<br />
ist wohl die größte Narretei!</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unbegreiflich]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/05/04/unbegreiflich/</link>
<pubDate>Sun, 04 May 2008 20:44:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/05/04/unbegreiflich/</guid>
<description><![CDATA[Wie naheliegende Entfernung von Flügeln berührt liest Du die Inschrift meiner Wortlosigkeit Unsere V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie naheliegende Entfernung<br />
von Flügeln berührt<br />
liest Du die Inschrift meiner Wortlosigkeit</p>
<p>Unsere Vorräte in Pandoras Büchse<br />
sind längst verweht<br />
wie die vertikale Zeit der Ungeduld</p>
<p>Sternenstaub auf nackter Haut<br />
wie eine leichte Brise im Mondschein<br />
die Gefühlsperlen zerspringen lässt</p>
<p>Im Gegenwartsmoment der Vergangenheit<br />
streuen wir uns Sand in die Augen<br />
und gehen dann einfach nicht nach Hause</p>
<p>Wie Tiefseetaucher in den Weiten des Alls<br />
erklimmen wir die Kellertreppen des Lebens<br />
nicht wissend wohin sie führen werden</p>
<p>Das schweigende Herausbrüllen verstummt<br />
sichtbar unsichtbar verkannt<br />
und die größte Entfernung wird plötzlich &#8230;</p>
<p>&#8230; greifbar.</p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freibrief]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/05/01/freibrief/</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 17:37:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/05/01/freibrief/</guid>
<description><![CDATA[Du fragst, ob ich Dich liebe? Natürlich tue ich das. Mit all meinen Sinnen und Sehnsüchten. Mit alle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000080;">Du fragst, ob ich Dich liebe?<br />
Natürlich tue ich das.<br />
Mit all meinen Sinnen und Sehnsüchten.<br />
Mit allem was ein Mensch geben kann.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Ich werde mich Dir bedingungslos hingeben,<br />
bei Dir sein und Dich ganz und gar in mich aufnehmen.<br />
Ich werde Dich verrückt machen;<br />
Dir alles geben, wovon Du schon immer geträumt hast.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Du wirst nicht mehr wissen, wo Dir der Kopf vor Liebe steht.<br />
Du wirst immer mehr haben wollen,<br />
nicht genug bekommen können.<br />
Und es wird Dich rasend machen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Es steht außer Frage, dass Du mich ebenso lieben wirst.<br />
Dein Verlangen nach mir wird grenzenlos sein.<br />
Ebenso wie meines nach Dir.<br />
Wir werden Verbündete im Krieg der Zeit sein.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Also frage mich nicht, ob ich Dich liebe.<br />
Natürlich tue ich das; genauso wie Du mich.<br />
Mit allen Sinnen und Sehnsüchten.<br />
In grenzenlosem Fallenlassen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Für diese eine Nacht.</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ja Babe, schon möglich ...]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/04/26/ja-babe-schon-moglich/</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 07:38:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/04/26/ja-babe-schon-moglich/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; dass es an diesem entschiedenen Vielleicht in mir lag, das mich nicht widerstehen ließ. Mich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#333399;">&#8230; dass es an diesem entschiedenen Vielleicht in mir lag,<br />
das mich nicht widerstehen ließ.<br />
Mich Dir nicht widerstehen ließ.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">&#8230; dass mich etwas einfach nicht mehr los lässt,<br />
was unglaublich schön ist.<br />
Und doch macht es mir eine Heidenangst.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">&#8230; dass ich mich hin und her reißen lasse,<br />
obwohl es besser wäre, innezuhalten.<br />
Stillzuhalten und bei Verstand zu bleiben.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">&#8230; dass es mich um ebenjenen bringt,<br />
wenn Du von meinen Gedanken Besitz ergreifst.<br />
Mich jede Deiner Berührungen atemlos macht.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">&#8230; dass dieses erste Wiedersehen nach langer Zeit<br />
das Beste war, was uns je passiert ist.<br />
Was uns mehr denn je zusammen schweißen wird.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">&#8230; dass dieses Backfischgefühl einfach gut ist,<br />
egal wie bedrohlich es sich teilweise anfühlt.<br />
Weil es jetzt einfach so sein soll und muss.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Ja. Schon möglich, dass es etwas davon ist,<br />
oder auch alles auf einmal.<br />
Und egal wie sehr es mich auch überrollt &#8230;</span></p>
<p><span style="color:#333399;">&#8230; hör bitte einfach nicht mehr auf,<br />
mich total verrückt zu machen!</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[... wenn man's Liebe nennt ...]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/04/12/wenn-mans-liebe-nennt/</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 10:30:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/04/12/wenn-mans-liebe-nennt/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Wunsch nach Sonnenlicht herrscht in den Gedanken. Spürst du wie die Erde lebt wenn es sich er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000080;">Dieser Wunsch nach Sonnenlicht<br />
herrscht in den Gedanken.<br />
Spürst du wie die Erde lebt<br />
wenn es sich erst zeigt?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Dieser Durst nach Frühlingsluft<br />
tränkt den Sinn mit Süße.<br />
Fühlst du wie der Atem schreit<br />
wenn sie dich erreicht?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Dieser Hauch von Zärtlichkeit<br />
liegt nun in den Lüften.<br />
Fühlst du wie die Haut gleich bebt<br />
wenn der Frühling kommt?</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Diese klitze kleine List<br />
dringt nun in die Menschen.<br />
Und was ist denn schon dabei<br />
wenn man&#8217;s Liebe nennt?</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zehenspitzen]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/04/03/zehenspitzen/</link>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 09:53:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/04/03/zehenspitzen/</guid>
<description><![CDATA[Auf Zehenspitzen leise schnell zaghaft und gewaltig kamst bliebst fühltest schwebend gebend Morgenlu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf Zehenspitzen </p>
<p>leise<br />
schnell </p>
<p>zaghaft und gewaltig </p>
<p>kamst<br />
bliebst<br />
fühltest </p>
<p>schwebend gebend </p>
<p>Morgenluft<br />
und Kaffeeduft </p>
<p>rekelnd<br />
wohlig kühlend </p>
<p>Stürmisch zärtlich<br />
ganz und gar </p>
<p>Hey &#8211; weißt du was? </p>
<p>Wir fliegen! </p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Manch_Mal]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/03/28/manch_mal/</link>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 17:21:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/03/28/manch_mal/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal denke ich darüber nach, wer Du bist. Ich frage mich, warum Du mir ein Begleiter wurdest. Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal denke ich darüber nach, wer Du bist.<br />
Ich frage mich, warum Du mir ein Begleiter wurdest.<br />
Wie hast Du mich gefunden und was gibt es Dir.</p>
<p>Manchmal wüsste ich es auch gern und doch &#8230;<br />
Es ist gut so, wie es ist. Ein bisschen aufregend sogar.<br />
Denn ich habe absolut keine Ahnung wer Du bist.</p>
<p>Manchmal bewundere ich Deine Ausdauer.<br />
Stets liest Du in diesem Blog mit, kennst jedes Wort.<br />
Doch nie kommentierst Du meine Texte.</p>
<p>Manchmal bis häufiger bekomme ich Emails von Dir<br />
Dann verrätst Du mir Deine stillen Gedanken,<br />
sowohl in Worten wie auch in Bildern oder mit Musik.</p>
<p>Manchmal fehlen mir dann die Worte weil ich sehe,<br />
dass da ein aufmerksamer Mensch zu sein scheint,<br />
der sich fast mehr für mich interessiert als ich selbst.</p>
<p>Und so manches Mal denke ich an Dich.<br />
Ich kann es nicht erklären; will es auch nicht.<br />
Fange leise an zu lächeln und danke Dir für Dich.</p>
<img src="http://skriptum.wordpress.com/files/2009/03/manch_mal-rosenwand.jpg" />
<p>~ Für „G.K.“ ~</p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wortlosigkeit]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/03/26/wortlosigkeit/</link>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:36:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/03/26/wortlosigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Meine Seele brennt, wenn Deine Augen Funken in mein Herz sprühen. Deine Gedanken schweben, wenn mein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Meine Seele brennt,<br />
wenn Deine Augen<br />
Funken in mein Herz sprühen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Deine Gedanken schweben,<br />
wenn meine Worte<br />
Dein Innerstes erreichen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Unsere Lippen glühen,<br />
wenn unser Atem<br />
die Windstille besiegt.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Wir fliegen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Miteinander.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Aufeinander zu.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Verfallen uns, um uns zu halten.<br />
Halten uns, um uns zu verfallen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Genießen augenblicklich der Augen Blicke.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Und wenn wir uns<br />
auf dem Boden der Tatsachen<br />
in den Himmel lieben<br />
beschreiben wir gemeinsam schweigend &#8230;</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">&#8230; die Unbeschreiblichkeit wortlosen Verstehens.</span></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kraft]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/03/19/kraft/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:26:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/03/19/kraft/</guid>
<description><![CDATA[Kraft kommt und geht &#8230; &#8230; und manchmal bleibt sie. Einmal mehr hat sich der Tag von der N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kraft kommt und geht &#8230;</p>
<p>&#8230; und manchmal bleibt sie.</p>
<p>Einmal mehr hat sich der Tag von der Nacht anschwärzen lassen.<br />
Ganz so, als wäre es normal.</p>
<p>Licht wird Schatten, bevor es von Dunkelheit getrunken wird.</p>
<p>Nicht widerwillig.</p>
<p>Einfach so.</p>
<p>Leise.</p>
<p>Kraft sammelnd, um sich bei passender Gelegenheit<br />
seinen Glanz neu überzuziehen und wegzugehen.</p>
<p>Einer neuen Nacht entgegen.</p>
<p>Hand in Hand.</p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Salto mortale]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/02/05/salto-mortale-2/</link>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:08:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/02/05/salto-mortale-2/</guid>
<description><![CDATA[  Manchmal überschlagen sich die Dinge einfach. Ein Salto folgt dem vorherigen und letztendlich erin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p><strong>Manchmal überschlagen sich die Dinge einfach.<br />
Ein Salto folgt dem vorherigen und letztendlich<br />
erinnert alles nur noch an ein wirres Wollknäuel.</p>
<p>Bunt.</p>
<p>Faserig.</p>
<p>Undefinierbar.</p>
<p>Sollte es ein Pullover werden? Oder Socken?<br />
War es ehemals ein kleines Katzenspielzeug,<br />
das die Katze von Welt nun nicht mehr will?</p>
<p>Die Zeit schlägt Purzelbäume und erstarrt.<br />
Gleichzeitig, versteht sich. Denn alles andere<br />
ergäbe keinen Sinn. Nicht einmal wenig.</p>
<p>Wir halten uns an den Händen und beten nicht.<br />
Wir schlagen die Noten nach und singen nicht.<br />
Wir kaufen uns Buntstifte, doch malen wir nicht.</p>
<p>Wozu?</p>
<p>Das fragst Du ernsthaft?</p>
<p>Damit wir den nächsten Salto schlagen.</p>
<p>Gemeinsam. Du verstehst &#8230;</p>
<p>Und wenn Du nichts dagegen hast,<br />
darf es ruhig ein Salto mortale sein.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-756" title="trampolin" src="http://skriptum.wordpress.com/files/2009/08/trampolin.gif" alt="trampolin" width="23" height="31" /></p>
<p style="text-align:center;">^^^ Der holt noch Schwung! ;o) ^^^</p>
<p> </p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
