<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>2-semester &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/2-semester/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "2-semester"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 00:29:24 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Ergebnis der Übung #4: Geodatenverarbeitung]]></title>
<link>http://speyererraumplaner.wordpress.com/2009/07/07/ergebnis-der-ubung-4-geodatenverarbeitung/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 04:03:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>speyererraumplaner</dc:creator>
<guid>http://speyererraumplaner.wordpress.com/2009/07/07/ergebnis-der-ubung-4-geodatenverarbeitung/</guid>
<description><![CDATA[In dieser Aufgabe kam einmal mehr &#8220;Quantum GIS&#8221; zum Einsatz. Diesmal sah die Aufgabenste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">In dieser Aufgabe kam einmal mehr &#8220;Quantum GIS&#8221; zum Einsatz. Diesmal sah die Aufgabenstellung vor, verschiedene Darstellungsformen zweier Schutzgebiete in Bezug auf zwei bestimmte Landkreise zu erproben. Im Folgenden werden die Arbeitsschritte grob geschildert, und gegebenenfalls mit Bildern unterlegt:</p>
<p align="justify">Nachdem eine neue Projektdatei entsprechend den Vorgaben in der Aufgabenstellung erstellt wurde, wurden drei Vektorlayer mit je unterschiedlichen Datensätzen importiert, sortiert, und mit den Namen VSG_RLP, FFH_RLP, und LK_RLP versehen. Für Teilaufgabe 3.1 war nun gefordert, um die beiden Landkreise Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich eine Landkreisgrenze zu ziehen. Um dies zu bewerkstelligen, wurde die Attributstabelle des Layers &#8220;LK_RLP&#8221; aufgerufen, die Landkreise alphabetisch sortiert, und dann händisch ausgewählt. Die ausgewählten Landkreise wurden jeweils als eigene Shape-Datei exportiert, und wiederum in das Projekt importiert (LK_BIR und LK_WIL). Von den &#8220;Geoprocessing Tools&#8221;, die das PlugIn &#8220;ftools&#8221; bereitstellt, kam nun das Feature &#8220;Buffers&#8221; zum einsatz: Damit die Grenzlinie in der Darstellung auch innerhalb der Landmasse blieb, musste ein negativer Wert (hier: -100) für die Ausdehnung der Grenzlinie gewählt werden. So wurde mit beiden Landkreis-Layern einzeln verfahren, und das Ergebnis nach gängiger Methode wieder als Shape-Datei exportiert und re-importiert (LK_BIR_Buffer-100 und LK_WIL_Buffer-100). Über das Werkzeug &#8220;Difference&#8221; aus den fTools wurde nun die Grenzlinie an sich erzeugt: Die originalen Landkreise (Input-Layer) wurden dabei mit ihren jeweiligen Buffer-Layern (Difference-Layer) überlagert; Das Feature ermittelte dann die Flächen, in welchen sich beide Layer unterschieden. Die Prozedur wurde mit beiden Landkreisen durchgeführt, und die so erzeugten Grenzlinien exportiert und re-importiert (LK_BIR_Buffer-100_rein / LK_WIL_Buffer-100_rein). Über &#8220;Union&#8221; wurden beide Layer zu einem vereinigt (LK_BIR_WIL), abermals exportiert und re-importiert, und mit der darstellungstypisch dunkelroten Einfärbung versehen. Bis auf das zuletzt generierte Layer wurden hiernach alle &#8220;Hilfslayer&#8221; aus der Legende entfernt, da sie keine Darstellerische Relevanz mehr hatten. Das Ergebnis äußerte sich wie folgt:</p>
<p><a href="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/lk_bir_wil.png"><img src="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/lk_bir_wil.png?w=300" alt="Krause_Holger_uebung04" title="" width="300" height="181" class="aligncenter size-medium wp-image-72" /></a></p>
<p align="justify">Die nächste Aufgabe fiel nicht ganz so komplex aus: In Aufgabe 3.2a sollten die Vogelschutzgebiete ausgewählt werden, die von beiden Landkreisen betroffen sind. Hierzu stellt fTools unter &#8220;Research Tools&#8221; das Werkzeug &#8220;select by location&#8221; zur Verfügung, mit dem auf dem Layer VSG_RLP (select features in) genau die Gesamtgebiete angewählt werden konnten, die die Landmasse der Landkreis-Layer überschneiden (LK_BIR ins Feld &#8220;intersect features&#8221; einsetzen&#8221;, anschließend Selbiges mit LK_WIL wiederholen, und mit &#8220;adding to current selection&#8221; zur Gesamtauswahl hinzufügen). Die Auswahl konnte nun erneut exportiert und re-importiert werden, und das entsprechende Layer anschließend den Namen VSG_BIR_WIL erhalten. Für die FFH-Gebiete im Rahmen von Aufgabe 3.2b galt genau die selbe Prozedur, weshalb auf eine Beschreibung an der Stelle verzichtet wird. Die jeweiligen Ergebnisse äußern sich wie folgt:</p>
<p><a href="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/vsg_bir_wil.png"><img src="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/vsg_bir_wil.png?w=300" alt="Krause_Holger_uebung04" title="" width="300" height="181" class="aligncenter size-medium wp-image-72" /></a></p>
<p><a href="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/ffh_bir_wil.png"><img src="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/ffh_bir_wil.png?w=300" alt="Krause_Holger_uebung04" title="" width="300" height="181" class="aligncenter size-medium wp-image-72" /></a></p>
<p align="justify">Aufgabe 3.3a stellte nun die Forderung, für die Vogelschutzgebiete nur die Teilgebiete darzustellen, welche sich innerhalb der Landmasse der beiden Landkreise befinden. Zur Bewältigung der Aufgabe kam das Werkzeug &#8220;clip&#8221; zum Einsatz: Das zuletzt generierte Layer VSG_BIR_WIL wurde als input layer eingesetzt, und das Landkreis-Layer LK_WIL als clip layer. Im Input-Layer wurden durch diesen Befehl nun entlang der Grenzlinien des Landkreises nun die Gebiete &#8220;abgeschnitten&#8221;. Dieser Prozess wurde für beide Landkreise wiederholt, und die beiden Einzellayer über &#8220;union&#8221; zu einem ganzen Layer zusammengefügt, der entsprechend der Vorgabe mit dem Namen VSG_BIR_WIL_clip versehen wurde. So sieht das Ergebnis aus:</p>
<p><a href="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/vsg_bir_wil_clip.png"><img src="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/vsg_bir_wil_clip.png?w=300" alt="Krause_Holger_uebung04" title="" width="300" height="181" class="aligncenter size-medium wp-image-72" /></a></p>
<p align="justify">Genau der selbe Ablauf wurde bei Teilaufgabe 3.3b mit den FFH-Gebieten angewandt. Hierbei hies das finale Layer FFH_BIR_WIL_clip, jedoch kam es zu Komplikationen bei der Anwendung des &#8220;union&#8221; Befehls, bei dem einige Informationen der FFH-Gebiete über dem Landkreis Birkenfeld leider verlorengingen. Mehrfache Anläufe hatten leider keinen wirklichen Erfolg, weshalb das Ergebnis unbefriedigend bleibt:</p>
<p><a href="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/ffh_bir_wil_clip.png"><img src="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/ffh_bir_wil_clip.png?w=300" alt="Krause_Holger_uebung04" title="" width="300" height="181" class="aligncenter size-medium wp-image-72" /></a></p>
<p align="justify">Teilaufgabe 3.4 forderte abermals eine Vereinigung der Layer, nämlich die soeben erzeugten Layer  VSG_BIR_WIL_clip und FFH_BIR_WIL_clip. Abermals funktionierte der &#8220;union&#8221;-Befehl nicht korrekt, verursachte sogar vereinzelt Systeminstabilitäten, weshalb an der Stelle leider keine brauchbare Darstellung erzeugt werden konnte.</p>
<p align="justify">Aufgabe 4 wiederum bereitete weniger Probleme: Hierbei wurde eine Darstellung der Teilgebiete gefordert, auf Grundlage der Topografischen Karte 100, mit anschließendem Export über die &#8220;Schnelldruck&#8221;-Funktion. Hierzu wurden alle Layer deaktiviert, bis auf LK_BIR_WIL, VSG_BIR_WIL_clip und FFH_BIR_WIL_clip. Dann wurde die Topografische Karte 100 (tk100gl_rlp.tif) importiert, und auf der Legende nach unten verschoben. Über &#8220;Eigenschaften&#8221; wurde dann im Layer VSG_BIR_WIL_clip der Legendentyp &#8220;Eindeutiger Wert&#8221; ausgewählt, und anschließend eine Farblegende über &#8220;Klassifizieren&#8221; generiert (Klassifizierungsfeld: GEBIETSNUM); Genau das selbe Vorgehen wurde auf FHH_BIR_WIL_clip übertragen. Nach geringfügiger Modifizierung der Farblegende zur besseren Lesbarkeit wurde auf die Layerausdehnung von LK_BIR_WIL gezoomt, und über das simpel zu bedienende &#8220;Schnelldruck&#8221;-Feature eine Karte im A2-Format erzeugt, die am Ende folgendermaßen aussah:</p>
<p> <a href='http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/07/layout1.pdf'>Klicken zum Downloaden</a></p>
<p>Gut schaff&#8217;!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ergebnis der Übung #3: Manipulation von Geodaten und Sachdaten]]></title>
<link>http://speyererraumplaner.wordpress.com/2009/06/11/ergebnis-der-ubung-3-manipulation-von-geodaten-und-sachdaten/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:04:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>speyererraumplaner</dc:creator>
<guid>http://speyererraumplaner.wordpress.com/2009/06/11/ergebnis-der-ubung-3-manipulation-von-geodaten-und-sachdaten/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem Start von Quantum GIS bestand der erste Arbeitsschritt in der Erstellung eines neuen Projek]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">Nach dem Start von Quantum GIS bestand der erste Arbeitsschritt in der Erstellung eines neuen Projekts, und dessen Benennung als &#8220;Aufgabe 03&#8243;. Anschließend wurde die Rasterkarte &#8220;TK25_6512_schw.tif&#8221; eingelesen, und über diese wiederum die Shape-Datei &#8220;TU_Kaiserslautern.shp&#8221; gelegt, welche jedoch noch keine Geometrien enthielt &#8211; diese zu ergänzen war zentraler Gegenstand dieser Aufgabe. Auf der Rasterkarte wurde nun das Universitätsgebiet ausfindig gemacht, und bildschirmfüllend aufgezoomt.</p>
<p align="justify">In der Legende wählte man nun den Vektorlayer an, und rief über die Schaltfläche &#8220;Bearbeitungsstatus umschalten&#8221; die Polygonwerkzeuge auf, um die nötigen Geometrien über der Rasterkarte zu ziehen. Nun wurden auf Grundlage des mitgelieferten Gebäudeplans &#8220;TU_Gebaeudeplan.pdf&#8221; nacheinander die Gebäude ausfindig gemacht, welche laut Aufgabenstellung zur Digitalisierung vorgesehen waren. Mittels des Werkzeugs &#8220;Polygon digitalisieren&#8221; wurden nun die Konturen der entsprechenden Gebäude (das konnten durchaus mehrere für einen Fachbereich sein) nachgefahren, und mit Rechtsklick bestätigt. Hierbei baute sich ein Fenster auf, welches zur Angabe von diversen Parametern aufforderte: Die Attributwerte &#8220;No.&#8221; und &#8220;FB&#8221; wurden entsprechend den Vorgaben des Gebäudeplans mit den Gebäudenummern und Fachbereichsnamen ausgefüllt.</p>
<p align="justify">Wenn alle Gebäude eines Fachbereichs digitalisiert waren, wurde der Bearbeitungsmodus erneut umgeschaltet, und die Speicherungsabfrage bestätigt &#8211; Für diesen Fachbereich legte das Programm dann eine eigene Klasse an, welche jedoch zunächst in der Legende nicht sichtbar war. Um das zu bewerkstelligen, wählte man in der Legende das Vektorlayer TU_Kaiserslautern an, und rief das Menü &#8220;Eigenschaften&#8221; auf. Unter &#8220;Darstellung&#8221; wählte man nun den Legendentyp &#8220;Eindeutiger Wert&#8221;, das Klassifizierungsfeld &#8220;FB&#8221;, und betätigte die Schaltfläche &#8220;Klassifizieren&#8221;. Eh voilá: Jeder Fachbereich bekam nun nun eine eigene Klasse zugeteilt, welche jeweils sämtliche Gebäude umfasste, die zuvor bei der Eingabe der Parameter mit dem selben Fachbereich benannt wurden. Diese Klassen konnten nun individuell eingefärbt werden, auch wenn das Programm die Klassen bereits mit zufälligen Farbwerten versehen hatte.</p>
<p align="justify">Zuletzt ging es daran, auch die Gebäudenummern darzustellen. Zu diesem Zweck wählte man die Schlatfläche &#8220;Beschriftungen&#8221; in den Layereigenschaften an, setzte ein Häkchen bei &#8220;Zeige Beschriftungen an&#8221;, und stellte das Beschreibungsfeld auf &#8220;NO&#8221; um. Eine passende Schriftwahl und leichte Umrandung der Schrift über &#8220;Puffer&#8221; gewährleistete akzeptable Lesbarkeit. Das Ergebnis kann im Folgenden eingesehen werden:</p>
<p><a href="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/06/krause_holger_aufgabe_03.png"><img src="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/06/krause_holger_aufgabe_03.png?w=300" alt="Krause_Holger_uebung03" title="Die bunte Vielfalt auf dem Campus der TU Kaiserslautern" width="300" height="181" class="aligncenter size-medium wp-image-72" /></a></p>
<p align="justify">Die Aufgabe ließ sich relativ zügig bearbeiten. Die zugrunde liegende Rasterkarte krankte jedoch vereinzelt an Ungenauigkeiten &#8211; Gebäude Nr. 49 musste beispielsweise nach Augenmaß ergänzt werden, weil man dieses auf der Rasterkarte vergeblich suchte. Jedoch zeigte sich im Rahmen dieser Übung schon in Ansätzen, mit wie vielen Zusatzinformationen sich eine Rasterkarte über vektorielles Arbeiten anreichern lässt.</p>
<p>Gut schaff&#8217;!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturopenair 2009!!!]]></title>
<link>http://fachschaftsozialearbeit.wordpress.com/2009/06/07/kulturopenair-2009/</link>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:15:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Kestel</dc:creator>
<guid>http://fachschaftsozialearbeit.wordpress.com/2009/06/07/kulturopenair-2009/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Fachgruppen, auch in diesem Jahr soll das Kulturopenair, diesmal am 01. Juli, wieder das kultu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Fachgruppen,</p>
<p>auch in diesem Jahr soll das Kulturopenair, diesmal am 01. Juli, wieder das kulturelle Highlight des Sommers werden. Damit das Programm und die Angebote wieder sehr vielfältig werden, kommt hier die Anfrage an Euch, ob ihr Lust habt, einen Themenstand zu eurem Fach oder andere kreative Ideen auf dem Kulturopenair zu verwirklichen?</p>
<p>Meldet Euch so bald als möglich bei uns mit Angaben zu Was, Wo, Wie lange und technischer Ausstattung. Und bitte sendet die mail weiter an die Gruppen, die jetzt nicht im Verteiler stehen.</p>
<p>Mit sommerlichen Grüßen<br />
Das Kulturreferat der Uni</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ergebnis der Übung #2: Kartenerstellung mit Quantum GIS]]></title>
<link>http://speyererraumplaner.wordpress.com/2009/05/25/ergebnis-der-ubung-2-kartenerstellung-mit-quantum-gis/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 22:24:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>speyererraumplaner</dc:creator>
<guid>http://speyererraumplaner.wordpress.com/2009/05/25/ergebnis-der-ubung-2-kartenerstellung-mit-quantum-gis/</guid>
<description><![CDATA[Das Ziel dieser Aufgabe bestand darin, auf Basis einer hochaufgelösten Rasterkarte mittels der Softw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">Das Ziel dieser Aufgabe bestand darin, auf Basis einer hochaufgelösten Rasterkarte mittels der Software &#8220;Quantum GIS&#8221; eine Karte zu erzeugen. Hier soll im Groben der Ablauf des Arbeitsprozesses erläutert werden:</p>
<p align="justify">Zunächst wurde mittels der Schaltfläche &#8220;Rasterlayer hinzufügen&#8221; die Rasterkarte importiert. Anschließend wurden nacheinander vier Vektorlayer mit jeweils verschienden Ordnungsgrößen und -merkmalen eingelesen (Hierbei musste allerdings jedes Mal die Projektionsmethode angepasst werden). Anschließend wurden sie in der Legende gemäß ihrer Ordnungsgrößen angeordnet, angefangen mit den Landkreisen, von dort an abwärts. Die Topografische Karte wurde an die Spitze gesetzt, und der Farbwert 0 (weiß) auf transparent geschaltet (Eigenschaften -&#62; Transparenz -&#62; &#8216;Ohne-Wert&#8217;-Wert).</p>
<p align="justify">Anschließend erhielten sämtliche Layer eigene Namen, gemäß ihrer beinhalteten Informationen. Dann ging es dazu über, für jedes Layer eine eigene Umrandungsfarbe und -dicke zu wählen, wobei sich eine harmonische Farbwahl nicht immer als einfach erwies. Bei den Naturschutzgebieten war zusätzlich eine diagonale Schraffur erforderlich (Eigenschaften -&#62; Darstellung -&#62; Stiloption).</p>
<p align="justify">Zuletzt wurden bei den Layern &#8220;Ortsgemeinden&#8221; und &#8220;Naturschutzgebiete&#8221; die Namen der Ordnungseinheiten zugeschaltet (Eigenschaften -&#62; Beschriftungen -&#62; X Zeige Beschriftungen an -&#62; Beschreibungsfeld NAME/GEBIETSNAM), und wurden noch mit passenden Schriftgrößen und -farben versehen. Zwecks besserer Lesbarkeit wurde ferner eine weiße Umrandung zugeschaltet.</p>
<p align="justify">Für die Kartendarstellung wurden alle Layer aktiviert, die gesuchte Verbandsgemeinde (hier: Weilerbach) angewählt, und der Bildausschnitt über diese verschoben. Das Resultat des Kartenexports kann hier eingesehen werden:</p>
<p><a href="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/05/krause_holger_uebung02.png"><img src="http://speyererraumplaner.wordpress.com/files/2009/05/krause_holger_uebung02.png?w=300" alt="Krause_Holger_uebung02" title="Die Verbandsgemeinde Weilerbach." width="300" height="181" class="aligncenter size-medium wp-image-72" /></a></p>
<p>Gut schaff&#8217;!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ergebnis der Übung #1: GIS und Koordinatensysteme am Beispiel des Gauß-Krüger-Systems]]></title>
<link>http://speyererraumplaner.wordpress.com/2009/05/12/ergebnis-der-ubung-1-gis-und-koordinatensysteme-am-beispiel-des-gaus-kruger-systems/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 03:33:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>speyererraumplaner</dc:creator>
<guid>http://speyererraumplaner.wordpress.com/2009/05/12/ergebnis-der-ubung-1-gis-und-koordinatensysteme-am-beispiel-des-gaus-kruger-systems/</guid>
<description><![CDATA[Ein fröhliches Salute an alle Planer im neuen Semester. In der ersten GIS-Übung galt es, einen klein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein fröhliches <em>Salute</em> an alle Planer im neuen Semester. In der ersten GIS-Übung galt es, einen kleinen Katalog an Fragen zu beantworten. Hier ist das Ergebnis:</p>
<p>-</p>
<p><strong>1. Was ist ein Ellipsoid?</strong></p>
<p align="justify">Ein Ellipsoid beruht auf der geometrischen Form der Ellipse, und kann als deren höherdimensionierte Darstellung im Dreidimensionalen Raum angesehen werden. Sein Erscheinungsbild kann demnach als gestrauchte oder gestreckte Kugel umrissen werden.</p>
<p>-</p>
<p><strong>2. Wie ist die Bezeichnung des Ellipsoids der beim GK-System verwendet wird?</strong></p>
<p align="justify">In Deutschland wäre das überwiegend der &#8220;Bessel-Ellipsoid&#8221;, benannt nach Friedrich Wilhelm Bessel, der diesen Ellipsoid 1841 ableitete.</p>
<p>-</p>
<p><strong>3. Worin besteht der Unterschied zwischen geographischen und projizierten, kartesischen Koordinaten?</strong></p>
<p align="justify">Geographische Koordinaten werden über ein geschlossenes Netz an Längengraden und Breitengraden über der Erdoberfläche bestimmt, welche in Bezug stehen zum Äquator und Nullmeridian.</p>
<p align="justify">Kartesische Koordinaten wiederum werden über die Werte zweier (ggf. dreier) zueinander orthogonal stehender Richtungsachsen bestimmt, welche den Punkt im Raum festlegen. Damit dieses Koordinatensystem auch auf die Erdoberfläche angewandt werden kann, muss diese zunächst mit den einschlägigen Projektionsverfahren verebnet werden. Dann erst kommen auch projizierte Koordinaten zum Tragen.</p>
<p>-</p>
<p><strong>4. Welche Projektionsart liegt dem Gauß-Krüger-System zu Grunde? (kurze Erläuterung)</strong></p>
<p align="justify">Dem GK-System liegt die Anwendung der transversalen, konformen Zylinderprojektion (auch: Transversale Mercator-Projektion) zu grunde. Ihr Funktionsprinzip äußert sich wie folgt:</p>
<p>* Aufteilung des Erdgitternetzes in Meridianstreifen von je 3° Breite<br />
* Ein Zylinder (Achse auf der Äquator-Ebene) wird um die Erde gelegt; Berührung entlang des Mittelmeridians<br />
* Winkeltreue Abbildung der Meridianstreifen auf den Zylindermantel</p>
<p>-</p>
<p><strong>5. Welche Vorteile bietet ein kartesisches Koordinatensystem?</strong></p>
<p align="justify">Zum einen ermöglicht es einfache Georeferenzierung über lineare Interpolation. Zum Anderen stehen mit diesem auch komplexe Methoden zur Flächenberechnung zur Verfügung, die sich z.B. bei der Errechnung der Landmasse bewähren.</p>
<p>-</p>
<p><strong>6. Um welche Einheiten handelt es sich bei GK-Koordinaten?</strong></p>
<p align="justify">Es handelt sich um eine SI-Einheit (metrisches, dezimales Einheitensystem mit internationaler Gültigkeit), welches im Fall des GK-Systems Meter ausdrückt.</p>
<p>-</p>
<p><strong>7. Was versteht man in diesem Zusammenhang unter dem Begriff &#8216;Meridian&#8217;?</strong></p>
<p align="justify">Ein Meridian stellt eine senkrecht zu den Breitenkreisen verlaufend Linie des geographischen Gradnetzes dar, die von Pol zu Pol verläuft. Da alle Punkte auf dem selben Meridian zeitgleich Mittagszeit haben, wird der Meridian alternativ auch als &#8220;Mittagslinie&#8221; betitelt.</p>
<p>-</p>
<p><strong>8. Warum werden im GK-System sog. Meridianstreifen verwendet?</strong></p>
<p align="justify">Die traditionelle Mercator-Projektion krankte an einer überproportionalen Flächendarstellung der Polkappen, die auf starke Verzerrungen zurückging. Die transversale Mercator-Projektion schuf mit der Unterteilung des Gradnetzes in benachbarte Meridianstreifen ein Verfahren, mit dem die Verzerrungen beim Projektionsvorgang deutlich geringer gehalten werden konnten. Auch eine winkeltreue Abbildung wurde so möglich.</p>
<p>-</p>
<p><strong>9. Wie erkennt man die Kennziffer des verwendeten GK-Streifens an einer Koordinate?</strong></p>
<p align="justify">Eine Koordinate setzt sich im GK-System aus einem sog. Rechtswert, und einem Hochwert zusammen (Der Rechtswert verläuft hierbei vom Ursprung aus postiv nach Osten). Üblicherweise wird die Kennziffer auf die siebte Vorkomma-Stelle gesetzt.</p>
<p>-</p>
<p><strong>10. Mit welcher Formel lässt sich einfachsten der Zentralmeridian eines beliebigen GK-Streifens<br />
berechnen?</strong></p>
<p align="justify">Sowohl für den westlichen als auch östlichen Verlauf vom Nullmeridian gibt es jeweils eine Formel zur Errechnung des Zentralmeridians:</p>
<p>Westliche Länge: ZM = ((30 &#8211; Zonennummer) * 6°) + 3°<br />
Östliche Länge: ZM = ((Zonennummer &#8211; 30) * 6°) &#8211; 3°</p>
<p>-</p>
<p><strong>11. Übersetzen Sie die Begriffe ‚Easting’ und ‚Northing’ im aktuellen Kontext.</strong></p>
<p align="justify">&#8220;Easting&#8221; bezeichnet nach gängiger Auslegung in der Geographie nichts Anderes als den Rechtswert, während &#8220;Northing&#8221; analog dazu den Hochwert bezeichnet.</p>
<p>-</p>
<p><strong>12. Was versteht man unter den Begriffen &#8216;False Easting&#8217; und False Northing?</strong></p>
<p align="justify">Das &#8220;False Northing&#8221; bezeichnet eine Konstante, die dem Rechtswert einen Offset von i.d.R. 500 000 Metern hinzuaddiert. Für das &#8220;False Northing&#8221; gilt das Gleiche, jedoch wird hier die Konstante nur auf der südlichen Hemisphäre erhoben. Hier beträgt diese 10 000 000 Meter.</p>
<p>-</p>
<p><strong>13. Werden &#8216;False Easting&#8217; und &#8216;False Northing&#8217; beim GK-System eingesetzt? (Warum bzw. warum<br />
nicht?)</strong></p>
<p align="justify">Das &#8220;False Easting&#8221; wird in der Tat eingesetzt: Dieser Offset soll dafür sorgen, dass innerhalb eines Meridianstreifens auch links vom Zentralmeridian die Rechtswerte positiv bleiben, damit in der entsprechenden Koordinate auch weiterhin die Streifennummer an der höchsten Stelle bestehen bleibt. Für die Hochwerte gibt es allerdings nichts dergleichen.</p>
<p>-</p>
<p><strong>14. Erläutern Sie kurz die Abkürzungen &#8216;OGC&#8217;, &#8216;SRS&#8217; und &#8216;EPSG Code&#8217;.</strong></p>
<p align="justify"><em>OGC</em>: Hinter dem Kürzel verbirgt sich das &#8220;Open Geospatial Consortium&#8221;, eine gemeinnützige Organisation, welche 1994 ins Leben gerufen wurde. Sie Verfolgt u.A. das Ziel einer weltweiten, raumbezogenen Informationsverarbeitung von Geodaten auf Basis allgemeingültiger Standards, und der Förderung ihrer internationalen Anwendbarkeit.</p>
<p align="justify"><em>SRS</em>: &#8220;Spatial Referenceing System&#8221;. Hierbei handelt es sich um ein koordinatenbasiertes lokales, regionales oder globales system zur Lokalisierung von geographischen Gesamtgebilden.</p>
<p align="justify"><em>EPSG-Code</em>: Hierbei handelt es sich um 4- bis 5-stellige Schlüsselnummern für Koordinatenreferenzsysteme, die weltweite Gültigkeit besitzen. Aufgebaut wurde dieses System von der &#8220;European Petroleum Survey Group Geodesy&#8221;.</p>
<p>-</p>
<p><strong>15. Welche &#8216;EPSG Codes&#8217; werden in Deutschland (beim Einsatz des GK-Systems) verwendet?</strong></p>
<p>In Deutschland kommen folgende EPSG-Codes zur Anwendung:</p>
<p>31466 für DHDN Zone 2<br />
31467 für DHDN Zone 3<br />
31468 für DHDN Zone 4<br />
31469 für DHDN Zone 5</p>
<p>Gut schaff&#8217;!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ei ei ei arme Mama]]></title>
<link>http://nabatz.wordpress.com/2009/03/19/maaaaaannnnn/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 14:24:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>nabatz</dc:creator>
<guid>http://nabatz.wordpress.com/2009/03/19/maaaaaannnnn/</guid>
<description><![CDATA[Mama ist ganz geknickt heute aus der Hochschule gekommen. Man hat ihre Matrikelnummer (keine Ahnung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mama ist ganz geknickt heute aus der Hochschule gekommen. Man hat ihre Matrikelnummer (keine Ahnung was das ist&#8230; ich kann kein Schwedisch) mit einer Anderen verwechselt die den gleichen Nachnamen hat wie meine Mama. Sie hatte sich so gefreut eine 3,0 zu haben und jetzt ist es nur eine 4,0. Die Arme! Und zu allem Überfluß hat sie heute erfahren das eine weitere Prüfung mit 3,7 ausgefallen ist, obwohl sie ein sehr gutes Gefühl hatte. Nach diesen Niederschlägen musste ich sie erstmal trösten und hab ganz viel mit ihr geschmust. Sie hat sich vorgenommen das es im 2. Semester besser wird. Ich werd ihr dabei helfen und sie immer abfragen. Ich weiß ja auch ne ganze Menge&#8230;</p>
<p><span style="color:#888888;">*schmuuussströstgähn* </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Fachschaft heißt die Erstsemester willkommen!]]></title>
<link>http://fachschaftsozialearbeit.wordpress.com/2008/09/05/die-fachschaft-heist-die-erstsemestler-willkommen/</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 09:58:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Kestel</dc:creator>
<guid>http://fachschaftsozialearbeit.wordpress.com/2008/09/05/die-fachschaft-heist-die-erstsemestler-willkommen/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Ersties, wer Soziale Arbeit in Eichsätt studiert, der muss sich vor allem drei Dinge regelmäßi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Ersties,</p>
<p>wer Soziale Arbeit in Eichsätt studiert, der muss sich vor allem drei Dinge regelmäßig anhören:</p>
<p>1. &#8221; Ah, das was du machst finde ich toll. Das könnte ich ja nie machen!&#8221;</p>
<p>2. &#8220;Eichstätt, das liegt wo?!&#8221;</p>
<p>3. &#8220;Du bist bestimmt streng katholisch!&#8221;</p>
<p>An solche Sprüche müsst ihr euch von nun an gewöhnen! Was den ganzen Rest eures Studiums betrifft, können wir euch nur gratulieren, denn ihr werdet schnell feststellen, dass Eichstätt gar nicht mal soooo öde ist, wie viele glauben. Dafür sorgen die weit über 1800 hier ansässigen Studenten mit zahlreichen Parties und kulturellen Veranstaltungen. Auch muss man nicht streng katholisch sein, wenn man hier &#8220;dazu gehören&#8221; will. Glaubt nicht immer alles, was im Vorfeld über Eichstätt in den Medien so zu hören war. Hier studieren heitere, offene und &#8211; sicher &#8211; manchmal auch gestresste Studenten. Doch vergesst nie: Ihr studiert da, wo andere Urlaub machen!</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass ihr euch für Eichstätt und diesen Studiengang entschieden habt. Auch wenn die ersten Tage, angesichts der vielen neuen Eindrücke, echt anstrengend sind &#8211; da sprechen wir aus Erfahrung &#8211; werdet ihr schnell merken, dass es sich hier eigentlich ganz gut studieren und auch leben lässt.</p>
<p>Somit wünschen wir euch einen guten Start in euer Studium. Bei Fragen, Wünschen, Bedürfnissen und Anregungen könnt ihr euch jederzeit an uns richten<strong>. </strong><strong></strong></p>
<p><strong>(v.l.) Fischi, Laura, Tina und Christian</strong></p>
<p><strong>Email: </strong><strong>fachschaftsozpaed[at]gmx.de</strong></p>
<p><a href="http://fachschaftsozialearbeit.wordpress.com/files/2008/07/img_3670.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-137" title="img_3670" src="http://fachschaftsozialearbeit.wordpress.com/files/2008/07/img_3670.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
