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	<title>3-welt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/3-welt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "3-welt"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 12:04:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Exkurs: German Toilet Organisation]]></title>
<link>http://leo16.wordpress.com/2009/11/14/exkurs-german-toilet-organisation/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:12:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>leo16</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich auf dem Zukunftskongress &#8220;Berlin lo(c)kt&#8221;, der leider unter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor ein paar Wochen habe ich auf dem Zukunftskongress &#8220;Berlin lo(c)kt&#8221;, der leider unter einer etwas kleinen Teilnehmerzahl zu leiden hatte, die <a href="http://www.germantoilet.org/de/">German Toilet Organisation</a> kennengelernt. Dort stellte die Organisation ihre Ausstellung <a href="http://www.sanitation-is-dignity.org/">&#8220;Sanitation is Dignity&#8221;</a> vor.<br />
Ein leichtes Schmunzeln, das war auch meine erste Reaktion. Doch diese Organisation leistet wichtige Arbeit, indem sie</p>
<ul>
<li><b>über die sanitären Verhältnisse in Entwicklungsländern aufklärt</li>
<li>sich aktiv für die Verbesserung der sanitären Verhältnisse in Entwicklungsländern einsetzt</b></li>
</ul>
<p>Ein wichtiger Punkt ist natürlich, die Jugendlichen und Schüler für ein solches Thema zu interessieren. Die &#8220;German Toilet Organisation&#8221; hat hierfür ein eigenes Projekt ins Leben gerufen: <a href="http://www.germantoilet.org/de/projekte/deutschland.html">&#8220;Klobalisierte Welt&#8221;</a>. Mit Schülern von fünf Berliner Schulklassen wird im Rahmen dieses Projekts zum Thema &#8220;sanitäre Anlagen&#8221; gearbeitet. Zum UN-Welttoilettentag am <b>Donnerstag, 19. November</b> veranstaltet die Organisation eine Pressekonferenz auf dem Pariser Platz (hinter dem Brandenburger Tor, Berlin). Es werden die Schüler und Teilnehmer des diesjährigen Projekts auftreten und ihre Ergebnisse vorstellen. Interessierte Journalisten und/oder Blogger finden <a href="http://leo16.files.wordpress.com/2009/11/german-toilet_welttoilettentag-2009_einladung-pressekonferenz.pdf">hier</a> die Einladung. Um Zurücksendung des Antworrtfaxes wird unbedingt gebeten!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schachtschneider - Die Wahrheit über den EU Vetrag]]></title>
<link>http://brdwahrheiten.wordpress.com/2009/10/25/schachtschneider-die-wahrheit-uber-den-eu-vetrag/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 00:25:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>brdwahrheiten</dc:creator>
<guid>http://brdwahrheiten.wordpress.com/2009/10/25/schachtschneider-die-wahrheit-uber-den-eu-vetrag/</guid>
<description><![CDATA[Ein ungeschminkter Vortrag über die Wahrheit des EU Vetrages. Soveränitätsverlust, totalitäre Kontro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein ungeschminkter Vortrag über die Wahrheit des EU Vetrages. Soveränitätsverlust, totalitäre Kontrolle durch Lobbies und das Bankenwesen. Ausbeutung der Mitgliedsstaaten bzw. dessen Volkes sowie der gesamten 3. Welt, zu Lasten der Bürger und zum Vorteil Einzelner! Welche durch unsere sogenanneten Volksverträter ihre Macht voll ausschöpfen können!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=5F79FCC98FAE5C85"><strong>Video</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Globalisierung: Der Engel mit Zerberus Kopf]]></title>
<link>http://twistedopinions.wordpress.com/2009/10/12/globalisierung-der-engel-mit-zerberus-kopf/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:31:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>neogucky</dc:creator>
<guid>http://twistedopinions.wordpress.com/2009/10/12/globalisierung-der-engel-mit-zerberus-kopf/</guid>
<description><![CDATA[die Globilisierung Wie viele andere Menschen auch war ich beim Auftakt der Anti-G8 Demo in Rostock g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_143" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px"><img class="size-medium wp-image-143" title="cerberus-angel" src="http://twistedopinions.wordpress.com/files/2009/10/verberus-angel.jpg?w=207" alt="die Globilisierung" width="207" height="300" /><p class="wp-caption-text">die Globilisierung</p></div>
<p>Wie viele andere Menschen auch war ich beim Auftakt der Anti-G8 Demo in Rostock gewesen, um gegen die alleinige Herrschaft der G8 Staaten über die schwächeren und die Globalisierung zu demonstrieren. Schon da habe ich allerdings meine Probleme mit dem bedingungslosem Niedermachen der Globalisierung gehabt. Natürlich gibt es einige Punkte die wirklich nicht sehr schön sind. Da wäre zum Beispiel die Umweltverschmutzung, welche durch Millionen von LKWs, Schiffen und Flugzeugen die um die ganze Welt düsen um den Warenverkehr aufrecht zu halten, sicherlich nicht geringer wird. Zum anderen wäre dort die Abhängigkeit von 3. Welt Ländern, welche nicht über eine genügend gute Infrastruktur zur Massenproduktion von Waren wie zB. China haben und daher wenig Exportgüter produzieren können. Die wenigen die es gibt (zB. Kaffee oder andere Agrarprodukte) werden oft von Ausländischen Unternehmen produziert, die ihr Geld im Ausland (also ihrer Heimat) investieren, so dass es dem Land an sich nichts nützt. Jedoch funktioniert das ganze System andersherum hervorragend, und genau dort existiert die Abhängigkeit dieser Ländern. Wir exportieren massenhaft Produkte in arme Länder, teilweise noch durch Subventionen vom Staat unterstützt, so dass die noch jungen und schwachen Märkte dieser Länder unter der Last unserer Produkte schier zerbersten.</p>
<p>Natürlich, im ersten Moment scheint es ja nett zu sein, dass wir der Bevölkerung günstigere und Qualitativ hochwertigere Nahrungsmittel und Nutzprodukte zur Verfügung stellen. Jedoch wird dadurch ein Teufelskreis losgetreten der die 3. Weltländer genau dort hält wo sie sind: in der ewigen Armut. Denn wenn die Menschen dort  wenig Geld aus dem Ausland bekommen (zB. durch Exporte), jedoch sehr viel aus dem Ausland erwerben (importieren). Das ist logisch, stelle dir einfach mal vor, du würdest einen Job haben in dem du 1000 Euro verdienst. Das Geld würde von anderen Menschen als dir kommen. Jedoch zahlst du für Miete, für das Auto und für Essen 1400 Euro an andere Menschen. Das würde bedeuten das du Schulden machen musst um deine Ausgaben zu decken, dabei Geld zu sparen (also quasi in die Zukunft zu investieren) ist unmöglich.</p>
<p>Gerade durch die WTO (World Trading Organisation), welche die Regeln zum Welthandel festlegt, wird dies begünstigt, denn nach ihrer Charta sind Schutzzölle, welche die genannten Probleme zumindest ansatzweise lösen würden, das absolute Böse.</p>
<p>Andererseits ist die Globalisierung der Grund warum es unseren reichen Ländern so gut geht. Nicht nur dadurch das wir die 3. Welt ausbeuten sondern auch dadurch das wir unter einander diesen freien Handel haben. Das stellt sicher, dass wir zu jeder Jahreszeit unsere Lieblingsfrüchte frisch geerntet essen können, dass wir zwischen sehr viel mehr Produkten wählen können als unser Land zu bieten hätte und das wir auch informationstechnisch so weit zusammengewachsen sind, dass eigentlich jedes (reiche) Land von der Erfindung eines jeden Menschen profitiert. Dies ist das Engelsgesicht der Globalisierung, das Gesicht das wir hier zu Gesicht bekommen. Ich finde diesen Aspekt der Globalisierung sehr wichtig, denn er lässt Entfernungen von vielen 1000 Kilometern einfach zu einem kaum spürbaren Kluft zusammenschrumpfen, den man einfach überspringen kann. Und die Zusammengehörigkeit zwischen den einzelnen Nationen die dadurch entsteht, ist sehr wichtig, denn sie ist ein Grund keine Kriege zu führen sondern stattdessen miteinander etwas zu bewegen. Deshalb würde ich die Globalisierung niemals pauschal abwerten, jedoch zahlen wir einen hohen Preis dafür. Den Preis unseres Gewissens.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jungle World: Geschichte ist nicht schwarz-weiß]]></title>
<link>http://kritischegeschichte.wordpress.com/2009/10/11/jungle-world-geschichte-ist-nicht-schwarz-weis/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:40:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard Heigl</dc:creator>
<guid>http://kritischegeschichte.wordpress.com/2009/10/11/jungle-world-geschichte-ist-nicht-schwarz-weis/</guid>
<description><![CDATA[Die Zeitschrift Jungle World widmet sich in ihrer Ausgabe Nr. 40/09 (Oktober 2009) dem Streit um die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://kritischegeschichte.wordpress.com/files/2009/10/jungleworld.png"><img class="alignleft size-full wp-image-349" title="JungleWorld" src="http://kritischegeschichte.wordpress.com/files/2009/10/jungleworld.png" alt="JungleWorld" width="130" height="27" /></a></p>
<p>Die Zeitschrift Jungle World widmet sich in ihrer Ausgabe Nr. 40/09 (Oktober 2009) dem Streit um die Ausstellung &#8220;Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg&#8221; (siehe älteren <a href="http://kritischegeschichte.wordpress.com/2009/09/01/ausstellung-dritte-welt-im-zweiten-weltkrieg/" target="_blank">Blogeintrag</a>). Die Autoren beziehen dabei weitgehend Position für den Ansatz der Ausstellungsmacher, thematisieren aber darüber hinaus auch allgemeine Probleme antirassistischer Geschichtsarbeit.<!--more--></p>
<p>Die Beiträge im einzelnen:</p>
<p><a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/40/39502.html" target="_blank">Oliver Piecha</a> verweist auf Fallstricke in der Diskussion um eurozentristische Sichtweisen. <a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/40/39500.html" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/40/39500.html" target="_blank">Daniel Steinmaiers</a> Beitrag warnt davor, einer hegemonialen Geschichtsschreibung einfach nur eine andere,  eine vom Anspruch auf Wahrheit abgelöste Sicht der Opfer entgegenzustellen. Diese könne auf die Opfer selbst zurückfallen.</p>
<p><a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/40/39499.html" target="_blank">Christian Stock</a> sieht in der Ausstellung ein plastisches Beispiel, wie sich &#8220;Antirassismus in Deutschland zwischen Schuldabwehr und Opferkonkurrenz behaupten muss&#8221;.</p>
<p><a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/40/39501.html" target="_blank">Karl Rössel</a>, Kurator der Ausstellung, verweist auf die Erkenntnis, dass sich &#8220;die internationale Solidarität nicht an der eigenen Politromantik orientieren darf&#8221;. Nur die Palästina-Solidarität entziehe sich bis heute dieser Selbstkritik.</p>
<p>Letztlich geht es, wie Stock es formuliert, um ein &#8220;Grundproblem antirassistischer Erinnerungspolitik: dass nicht nur Täter-, sondern auch Opfergruppen Geschichte umschreiben und ideologisieren können&#8221;. Hier stellt sich freilich eine Daueraufgabe. Bei Steinmaier scheint durch, dass die antirassistische Geschichtsarbeit vor allem mit dem poststrukturalistischen Erbe kämpft. Denn er moniert eine Geschichtsarbeit, in der &#8220;Geschichte im Sinne postmoderner Ideen als diskursives Schlachtfeld angesehen wird, auf dem allein um Deutungsmacht und Hegemonie gerungen wird und auf dem der Anspruch auf Objektivität als bloßes Machtwerkzeug der anderen gilt&#8221;. Das wäre einmal ein Thema für sich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausstellung: Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg]]></title>
<link>http://kritischegeschichte.wordpress.com/2009/09/01/ausstellung-dritte-welt-im-zweiten-weltkrieg/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:10:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard Heigl</dc:creator>
<guid>http://kritischegeschichte.wordpress.com/2009/09/01/ausstellung-dritte-welt-im-zweiten-weltkrieg/</guid>
<description><![CDATA[Heute, passend zum 1. September, eröffnet in Berlin die Ausstellung &#8220;Die Dritte Welt im Zweite]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.africavenir.com/de/projekte-deutschland/dritte-welt-im-2-weltkrieg.html"><img class="  aligncenter" style="border:0 none;" title="Ausstellungsfoto" src="http://www.africavenir.com/typo3temp/pics/4d24eaecf1.jpg" alt="Dritte Welt im 2. Weltkrieg" width="401" height="147" /></a></p>
<p>Heute, passend zum 1. September, eröffnet in Berlin die Ausstellung &#8220;<a href="http://www.africavenir.com/de/projekte-deutschland/dritte-welt-im-2-weltkrieg.html" target="_blank">Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg</a>&#8221; (mehr zum Projekt siehe auch <a href="http://www.3www2.de/">hier</a>). Die Ausstellung hatte im Vorfeld für ein kleine Kontroverse gesorgt, die auch in klassischen Medien  (z. B. <a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/streit-um-ausstellung-eskaliert/" target="_blank">taz</a>,  <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Werkstatt-der-Kulturen-Neukoelln;art270,2883919" target="_blank">Tagesspiegel</a>) debattiert wurden. Über die kurzfristige Weigerung der &#8220;Werkstatt der Kulturen&#8221;, die Ausstellung aufzunehmen, kann ich übrigens auch nur den Kopf schütteln. Es wäre ein Leichtes gewesen, durch eine zusätzliche Tafel oder durch eine offizielle Erklärung die eigenen Einwände klarzulegen und die Debatte weiterzuführen. Und: Es ist geradezu ein Witz, wenn der Werkstatt oder den Initiatoren der Ausstellung wechselweise Rassismus oder Antisemitismus vorgeworfen wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NS-Kollaborateure in der Dritten Welt]]></title>
<link>http://kritischegeschichte.wordpress.com/2009/07/08/ns-kollaborateure-in-der-dritten-welt/</link>
<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 12:23:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>kobib</dc:creator>
<guid>http://kritischegeschichte.wordpress.com/2009/07/08/ns-kollaborateure-in-der-dritten-welt/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; so heißt der Schwerpunkt der Blätter des iz3w Nr. 312, von Mai/Juni 2009. In fünf Beiträgen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="size-full wp-image-128 alignleft" style="margin:4px;" title="Titel iz3w, Nr. 312" src="http://kritischegeschichte.wordpress.com/files/2009/07/coveriz3w312.jpg" alt="Titel iz3w, Nr. 312" width="79" height="112" /></p>
<p>&#8230; so heißt der Schwerpunkt der <a href="http://www.iz3w.org/iz3w/Ausgaben/312/312.html">Blätter des iz3w Nr. 312, von Mai/Juni 2009</a>. In fünf Beiträgen behandelt der Autor Karl Rössel u.a. die Auslandsorganisation der NSDAP,  Geschichtsrevisionismus in bezug auf arabische Kriegsverbrecher und indische Kollaborateure sowie Fluchthilfe der argentinischen Regierung für Nazis. &#8220;<a href="http://www.iz3w.org/iz3w/Ausgaben/312/LP_s18.html" target="_self">Dieser Themenschwerpunkt erinnert daher nicht    nur an wenig bekannte historische Fakten, sondern fordert auch zu einer kritischen    Auseinandersetzung mit dem Geschichtsrevisionismus auf</a>&#8220;, so die iz3w-Redaktion in ihrer Einführung zum Thema.</p>
<p><a href="http://www.kobib.de/kg/index.php/topics/single/73">Bibliografische Angaben</a> zu den Artikeln sind in der kobib erfasst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mensch ist von Natur aus Optimist]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/05/27/der-mensch-ist-von-natur-aus-optimist/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:42:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2009/05/27/der-mensch-ist-von-natur-aus-optimist/</guid>
<description><![CDATA[Zu diesem Schluss kommt eine US-Studie. Die Untersuchung stützt sich auf Umfragen des Meinungsforsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zu diesem Schluss kommt eine US-Studie. Die Untersuchung stützt sich auf Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Gallup. In der Studie wurden mehr als 150 000 Menschen in 140 Ländern befragt. Ganze 98 Prozent der Befragten sagten demnach aus, dass sie glauben dass ihr Leben in fünf Jahren mindestens ebenso gut oder besser sein wird als jetzt, so die Studie, die am Sonntag auf der Konferenz der US-Gesellschaft für psychologische Forschung in San Francisco vorgestellt worden war.</p>
<p>In Irland, Dänemark, Neuseeland und Brasilien sind die optimistischsten Menschen anzutreffen. Die Amerikaner selbst sind auf Platz zehn gelandet. Am wenigsten Zuversicht scheinen die Bürger in Ländern der Dritten Welt wie Zimbabwe, Ägypten, Haiti und Bulgarien zu haben.<br />
Deutschland liegt im Mittelfeld, allerdings hier den Österreichern, Schweizern, Spaniern und Briten, die sich zuversichtlicher zeigten.</p>
<p>&#8220;Diese Ergebnisse belegen deutlich, dass Optimismus ein universelles Phänomen ist&#8221;, sagte der Psychologe Matthew Gallagher, der die Studie an der Universität von Kansas geleitet hatte. Das Alter und die Einkommensverhältnisse der Befragten haben seinen Worten nach nur wenig Einfluss auf das Ergebnis genommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nein zum Krieg! - Nein zur NATO! (Aufruf von Attac)]]></title>
<link>http://thegrandchessboard.wordpress.com/2009/04/02/nein-zum-krieg-nein-zur-nato-aufruf-von-attac/</link>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:39:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>satyamandira</dc:creator>
<guid>http://thegrandchessboard.wordpress.com/2009/04/02/nein-zum-krieg-nein-zur-nato-aufruf-von-attac/</guid>
<description><![CDATA[Sie reden von &#8220;Sicherheit&#8221; und „Humanität“, doch ihre Politik hat Krieg, Folter und glob]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Sie reden von &#8220;Sicherheit&#8221; und „Humanität“, doch ihre Politik hat Krieg, Folter und globale Militarisierung zur Folge. Anfang April 2009 will die NATO in Strasbourg und Baden-Baden ihren 60. Geburtstag feiern. Sie beabsichtigt, ein neues strategisches Konzept zu verabschieden, das wie das bisherige der Aufrechterhaltung der ungerechten Weltwirtschaftsordnung dient und den ungehinderten Zugang zu den Rohstoff- und Energievorräten der Welt mit militärischer Gewalt zu sichern versucht. In Zeiten sich verknappender Rohstoffe, einer erstarkenden Weltmarktkonkurrenz durch China, Indien und Russland sowie des steigenden Selbstbewusstsein in Regionen wie z.B. Lateinamerika wächst die Bedeutung dieser Strategie. Die NATO schließt dabei weder Präventivkriege noch den Ersteinsatz von Atomwaffen aus. In der Bundesrepublik lagern US-Atomwaffen im rheinland-pfälzischen Büchel.</p>
<p>Die NATO-Staaten verantworten rund 75% der weltweiten Rüstungsexporte und geben jährlich ca. 900 Mrd. Euro für Rüstung aus. Lediglich 10 Prozent davon würden ausreichen, um die Armut auf der Welt zu halbieren. Das würde in der Tat mehr “Sicherheit“ und „Humanität“ bedeuten. Bewusst werden diese immensen Rüstungsausgaben in immer neue Waffensysteme und Rüstung gesteckt, um die Vorherrschaft in der Welt zu sichern.</p>
<p>Der völkerrechtswidrige NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien, die nun erfolgte staatliche Anerkennung des Kosovo und die NATO-Ost-Erweiterung führten und führen zu globalen Spannungen und zur Destabilisierung in Europa. Russland, das sich von der sich immer näher an seine Grenzen vorschiebenden Allianz zunehmend bedroht fühlt, folgt mit seiner Politik in Georgien der fatalen NATO-Logik. Diese Konfrontationslogik droht erneut in einen Kalten Krieg zwischen Russland sowie China und dem Westen zu führen. Die Militarisierung der Europäischen Union ist keine Alternative zur NATO, sondern ebenfalls ein gefährlicher Irrweg.</p>
<p>NATO-Staaten, allen voran die USA, führen weiterhin Krieg im Irak. Deutschland ist mit der US-Airbase in Ramstein die logistische Drehscheibe des Einsatzes. Die weltweiten Kriege, die Folgen des Klimawandels und eine zunehmende Verarmung führen zu immer größeren Flüchtlingsströmen. Die Antwort der NATO-Staaten und der EU ist eine Abschottungspolitik, die den Tod vieler Flüchtlinge, darunter auch Deserteure, in Kauf nimmt. Im Inneren wird diese Politik flankiert durch die Verabschiedung diskriminierender AusländerInnengesetze und Abschiebungen. Flucht und Emigration sind Folgen von Krieg, Besatzung, Elend, Hunger, Folter, Umweltzerstörung. Diese Ursachen müssen bekämpft werden, nicht deren Opfer.</p>
<p>In Afghanistan geht die Allianz immer aggressiver und rücksichtsloser vor. Hier zeigt sich auch immer deutlicher, was Besatzungstruppen bewirken: Sie brutalisieren die Gesellschaft, schaffen mehr Elend und mehr Bombentote. Es ist davon auszugehen, dass auch unter dem neuen US-Präsidenten der Druck auf Deutschland erhöht wird, noch mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Im Namen der Sicherheit und des „Krieges gegen den Terror“ werden immer mehr Soldaten zu Opfern, viele kehren traumatisiert zurück.</p>
<p>Der „Krieg gegen den Terror“ wird aber nicht nur in Afghanistan geführt, sondern auch zu Hause. Kriege in aller Welt gehen mit einem ständigen Demokratieabbau im Inneren und einer fortschreitenden Aushöhlung des Grundgesetzes einher. Mit sogenannten &#8220;Sicherheitsgesetzen&#8221; werden Grundrechte ausgehebelt und Vorratsdatenspeicherung, Ausspionieren privater PCs und eine allgegenwärtige Überwachung &#8220;legalisiert&#8221;.</p>
<p>Grundgesetzwidrige Einsätze der Bundeswehr im Inneren wie beim G8-Gipfel in Heiligendamm sollen zur Normalität werden. Gleichzeitig wird die zivil-militärische Zusammenarbeit im Inland verstärkt. Die Bundeswehr versucht sich allen zivilen Bereichen der Gesellschaft, Institutionen, Organisationen und Vereine aufzudrängen und militärisches Denken zu verankern. Öffentliche Gelöbnisse, Militärkonzerte, Rekrutierungsversuche in den Arbeitsämtern, Schulbesuche und Zusammenarbeit mit Vereinen und Kommunen sollen das Kriegshandwerk wieder als Normalität erscheinen lassen.</p>
<p>Wir können und dürfen die Augen vor den verheerenden Folgen dieser Politik nicht verschließen. Sie steht für die Enttabuisierung des Militärischen in unserer Gesellschaft. Sie steht für Krieg, Verschleuderung von Ressourcen, Sozialabbau und steigende Rüstungsetats. Sie steht für eine aggressive Ideologie der Feindbilder und eine Einschränkung von Freiheitsrechten.</p>
<p>Weltweit lehnt die Mehrheit der Menschen Kriege ab. Das Ende der NATO, ein Abzug der NATO-Truppen aus Afghanistan und anderen Regionen und eine Abkehr von der Militarisierung Europas wären Schritte zu einer friedlichen Welt.</p>
<p>Die NATO will genau das Gegenteil.</p>
<p>Daher rufen wir zu gemeinsamen, bunten und vielfältigen Aktivitäten gegen den NATO-Gipfel in Strasbourg und Baden-Baden auf. Mit Demonstrationen, Konferenzen, Camps, Protesten und Aktionen des zivilen Ungehorsams – wie Umzingelungen, Blockaden usw. &#8211; wollen wir ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Politik der NATO setzen.</p>
<h3>Eine Welt ohne NATO ist nötig!</h3>
</blockquote>
<p><a href="http://www.attac.de/aktuell/nato/startseite/aufruf-nein-zur-nato/">http://www.attac.de/aktuell/nato/startseite/aufruf-nein-zur-nato/</a></p>
<p><!--more--></p>
<hr />
<blockquote>
<h2>Nein zum Krieg! &#8211; Nein zur Nato!</h2>
<p><strong>Am 3. und 4. April begeht die Nato in Baden-Baden und Strasbourg ihren 60sten Jahrestag. Doch 60 Jahre NATO sind kein Grund zum Feiern, sondern Grund für Widerstand und Protest!<br />
Auf nationaler und internationaler Ebene haben sich Gruppen und Organisationen aus der Friedens- Menschenrechts- und Globalisierungskritischen Bewegung zusammengefunden. Dieses breite Bündnis ruft in ihren nationalen und internationalen Aufrufen zu gemeinsamen, bunten und vielfältigen Aktivitäten gegen diesen Gipfel auf.<br />
Mit Konferenzen, Camps, Demonstrationen und Blockaden während des Gipfeltreffens des Kriegsbündnisses soll ein Zeichen gegen die menschenfeindliche Politik der NATO gesetzt werden.<br />
Attac unterstützt und organisiert die Proteste gegen diese Feier mit.<br />
Auf dieser Seite wollen wir mit Informationen zu den Planungen der Proteste und zu den Hintergründen der NATO-Politik beitragen.</strong></p>
<p>Auf nationaler und internationaler Ebene sind die Vorbereitungen für Gegengipfel, Camp, Demonstrationen und Blockaden zum Protest gegen den NATO-Gipfel im vollen Gange. Der Aufbau des Camps hat in Strasbourg begonnen. Es wird am 1. April mit einer Kulturveranstaltung eröffnet. Mehr Infos zum Camp gibt&#8217;s unter <a href="http://camp09.blogsport.de/">camp09.blogsport.de</a></p>
<p>Am Samstag den 4. April ist die internationale Demonstration durch Strasbourg geplant. Auftakt um 13 Uhr in der Nähe der Europabrücke auf der französischen Seite. Anschließend Demonstration in Richtung Innenstadt. Die französische Präfektur will weiterhinn die Demonstration nur weit entfernt vom Stadtzentrum in der Region des Rheinhafens genehmigen. Wir halten jedoch unsere Forderung weiterhin aufrecht in Strasbourg zu demonstrieren und werden uns auch weiterhin dafür einsetzen. Weitere Infos: <a href="http://www.no-to-nato.org/">www.no-to-nato.org</a></p>
<p>Unter <a href="http://www.attac.de/aktuell/nato/busboerse/">www.attac.de/aktuell/nato/busboerse/</a> ist eine Busbörse eingerichtet.</p>
<p>Ein Internationaler Kongress &#8220;Nein zur NATO &#8211; Nein zum Krieg. 60 Jahre sind genug!&#8221; findet am 3. April in Strasbourg statt. Infos unter: <a href="http://www.no-to-nato.org/de/kongress-3-50409/">www.no-to-nato.org/de/kongress-3-50409/</a></p>
<p>Im Bündnis &#8220;Block-NATO&#8221; haben sich Initiativen, Netzwerke und AktivistInnen der Friedens- und Antikriegsbewegung aus mehreren europäischen Ländern zusammengeschlossen um am Samstag 4. April in Strasbourg den NATO-Gipfel effektiv zu blockieren. Dazu wird es verschiedene Blockadepunkte mit verschiedenen Aktions- und Ausdrucksformen geben. Das Bündnis NATO-ZU wird einen Blockadepunkt übernehmen. Weitere Infos unter: <a href="http://www.nato-zu.de/">www.nato-zu.de</a> und <a href="http://www.block-nato.org/">www.block-nato.org</a></p>
<p>Informationen zu den Aktivitäten in Kehl und Baden-Baden gibt es unter:<br />
<a href="http://www.friedensnetz.de/">www.friedensnetz.de</a> und <a href="http://antinatobuendnisbad.blogsport.de/">antinatobuendnisbad.blogsport.de</a></p>
<h2>Aufrufe:</h2>
<div class="csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below">
<div class="csc-textpic-text">
<p>Hier geht es zum nationalen <strong>Aufruf <a class="internal-link" title="Opens internal link in current window" href="http://www.attac.de/aktuell/nato/startseite/aufruf-nein-zur-nato/" target="_self">Nein zum Krieg! Nein zur NATO!</a></strong></p>
<p class="align-justify">Hier geht es zum internationalen <strong>Aufruf</strong> <a class="external-link-new-window-arrow" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" href="http://www.no-to-nato.org/de/appell/" target="_blank"><strong>No to NATO</strong></a></p>
<p class="align-justify">
<p class="align-left">Hier geht es zum internationalen <strong>Bündnis <a class="external-link-new-window-arrow" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" href="http://no-to-nato.de/" target="_blank">No to NATO</a></strong></p>
</div>
<div class="csc-textpic-imagewrap" style="width:499px;">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol">
<dt><a href="http://www.no-to-nato.org/"><img src="http://www.attac.de/uploads/pics/banner_01-14.jpg" border="0" alt="" width="499" height="78" /></a></dt>
</dl>
</div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear"><!-- --></div>
<h2>Aktionskonferenz in Strasbourg:</h2>
<p>Zur Vorbereitung der unterschiedlichen Aktionen gegen den NATO-Gipfel findet am 14./15. Februar in Strasbourg eine internationale Aktionskonferenz statt.<br />
Es sollen dort die verschiedenen Aktionen vorbereitet und Absprachen getroffen werden.<br />
(Wir haben in Strasbourg Übernachtungsplätze reserviert. Meldet euch!)</p>
<p>Ort: Faculté de lettres Marc Bloch<br />
22 rue Descartes<br />
Esplanade<br />
Strasboug</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://notonato.wordpress.com/">http://notonato.wordpress.com/</a></p>
<h2>Bündnis &#8220;NATO-ZU&#8221;</h2>
<div class="csc-textpic-imagewrap">
<dl class="csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol">
<dt><a href="http://www.nato-zu.de/"><img src="http://www.attac.de/uploads/pics/webbannerNato-ZUx160.jpg" border="0" alt="" width="160" height="190" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>In den letzten Wochen ist ein Bündnis &#8220;NATO-ZU&#8221; (ZU steht für Ziviler Ungehorsam) entstanden, das zu einer gewaltfreien Aktion zum NATO-Gipfel im April in Strasbourg aufruft. &#8220;Das Bündnis NATO-ZU ist ein Bündnis aus unterschiedlichen Friedensorganisationen, die drei Dinge vereinen: Die Entschlossenheit, und die Gewaltfreiheit und die Bereitschaft, Grenzen und Gesetze in begrenztem Rahmen zu übertreten um für ihre Rechte einzustehen. Das Bündnis NATO-ZU steht für gewaltfreien, zivilen Ungehorsam gegen die zweifelhaften Feierlichkeiten der menschenverachtenden Maschinerie der NATO.&#8221; Auch Aktivisten aus Attac halten diese Aktionen für absolut<br />
unterstützenswert und beteiligen sich an der Vorbereitung.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.nato-zu.de/">http://www.nato-zu.de</a></p></blockquote>
<p><a href="http://www.attac.de/aktuell/nato/startseite/">http://www.attac.de/aktuell/nato/startseite/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachtrag zu: Medienskandal um Papstäußerungen]]></title>
<link>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/04/01/nachtrag-zu-medienskandal-um-papstauserungen/</link>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 14:54:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>lowestfrequency</dc:creator>
<guid>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/04/01/nachtrag-zu-medienskandal-um-papstauserungen/</guid>
<description><![CDATA[In der Sache zu den verfälschten Papstäußerungen habe ich offene Briefe an die Redaktionen von Tages]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In der Sache zu den verfälschten Papstäußerungen habe ich offene Briefe an die Redaktionen von Tages]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiß Obama den Ausweg ?]]></title>
<link>http://blogsz.wordpress.com/2009/03/28/weis-obama-den-ausweg/</link>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 16:28:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dresdner</dc:creator>
<guid>http://blogsz.wordpress.com/2009/03/28/weis-obama-den-ausweg/</guid>
<description><![CDATA[Während des Wahlkampfes in den USA war ich ein Fan von Obama. Aber schon damals sagten viele, und ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während des Wahlkampfes in den USA war ich ein Fan von Obama. Aber schon damals sagten viele, und ich stimme dem zu, er muss sich mit seinen Entscheidungen erst beweisen. Nun druckt die Sächsische Zeitung ein &#8220;Positionspapier&#8221; des US-Präsidenten in der Reihe &#8220;Perspektiven&#8221; ab. Darin geht es um seine Ansichten zur derzeitgen Wirtschaftskrise.</p>
<p>Ein Ansatz erscheint mir richtig. Er möchte die</p>
<blockquote><p>&#8230;regulatorische Struktur [...] reformieren&#8230;(1)</p></blockquote>
<p>und damit sowie in internationaler Zusammenarbeit</p>
<blockquote><p>&#8230;zukünftige Krisen verhindern. (1)</p></blockquote>
<p>Die konkret vorgeschlagenen Maßnahmen sind allerdings, aus meiner Sicht, nur &#8220;Phrasendrescherei&#8221;. Entschuldigung, Mr. President, aber ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Zunächst müssen wir zu schnellen Maßnahmen greifen, um das Wachstum zu stimulieren. (1)</p></blockquote>
<p>Was ich könnte, wenn ich das lese, will ich lieber nicht schreiben. Meine Meinung zum Thema Wachstum habe ich bereits <a href="http://blogsz.wordpress.com/2008/12/04/ist-marktwirtschaft-sinnvoll/" target="_self">kundgetan</a>.</p>
<p>Ein paar Zeilen weiter (Hervorhebung durch den Autor):</p>
<blockquote><p>&#8230;fiskalische Anreize&#8230;sollten robust und nachhaltig sein, <strong>bis die Nachfrage wiederhergestellt ist</strong>. (1)</p></blockquote>
<p>Toll, da kommt sogar das Wort &#8220;nachhaltig&#8221; vor, muss doch gut sein, was Barack Obama da fordert. Wikipedia zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit_(Drei-S%C3%A4ulen-Modell)#Definition" target="_blank">wirtschaftlichen Nachhaltigkeit</a>:</p>
<blockquote><p>Allgemein gilt eine Wirtschaftsweise dann als nachhaltig, wenn sie dauerhaft betrieben werden kann.</p></blockquote>
<p>Soll sie aber gar nicht, nur, bis der Wirtschaft mit Steuermitteln wieder auf die Beine geholfen wurde. Danach gerne weiter wie bisher, den Papiertiger von <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2114351" target="_blank">Schuldenbremese</a> z.B. kann ja niemand ernst nehmen.</p>
<p>Und weiter im Artikel wird aus Obama dann wirklich wieder &#8220;nur&#8221; ein Präsident der Vereinigten Staaten. In Bezug auf notwendige Hilfen für Schwellenländer ist die Begründung der Notwendigkeit ein Schlag ins Gesicht eben dieser Nationen:</p>
<blockquote><p>&#8230;unsere eigene Entwicklung verögert sich, weil die Märkte für unsere Produkte noch weiter schrumpfen werden und noch mehr Arbeitsplätze in Amerika verloren gehen. Die G20 sollten schnell Mittel bereitstellen&#8230;(1)</p></blockquote>
<p>Ich war ja wiklich versucht zu hoffen, dass ein neuer Wind in Washington wehen könnte. Aber leider nein. Stattdessen gleich nach Beginn der Amtszeit der Offenbarungseid:</p>
<blockquote><p>Jetzt ist es Zeit, zusammenzuarbeiten, um das nachhaltige Wachstum wiederherzustellen. (1)</p></blockquote>
<p>Was soll man dazu sagen, außer gebetsmühlenartig zu wiederholen, daß <strong>Wachstum</strong> eben <strong>nicht nachhaltig</strong> ist.</p>
<p><span style="color:#888888;">Quelle: Sächsische Zeitung vom 28.03.2009, Seite 5</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachtrag in der Sache: Kondom-Äußerungen des Papstes]]></title>
<link>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/03/20/nachtrag-in-der-sache-kondom-auserungen-des-papstes/</link>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 18:04:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>lowestfrequency</dc:creator>
<guid>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/03/20/nachtrag-in-der-sache-kondom-auserungen-des-papstes/</guid>
<description><![CDATA[Wer des italienischen bzw. teilweise des französischen mächtig ist, kann hier die wortgetreue Transs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer des italienischen bzw. teilweise des französischen mächtig ist, kann hier die wortgetreue Transs]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MEDIENSKANDAL: Offene Briefe bezüglich Kondomäußerungen des Papstes]]></title>
<link>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/03/20/offene-briefe-bezuglich-kondomauserungen-des-papstes/</link>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 14:39:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>lowestfrequency</dc:creator>
<guid>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/03/20/offene-briefe-bezuglich-kondomauserungen-des-papstes/</guid>
<description><![CDATA[An die Redaktionen von: tagesschau.de Süddeutsche Zeitung Die Zeit Betreff: Berichterstattung über d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[An die Redaktionen von: tagesschau.de Süddeutsche Zeitung Die Zeit Betreff: Berichterstattung über d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Medienskandal zu Papstäußerungen]]></title>
<link>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/03/20/medienskandal-zu-papstauserungen/</link>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 00:55:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>lowestfrequency</dc:creator>
<guid>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/03/20/medienskandal-zu-papstauserungen/</guid>
<description><![CDATA[Offenbar kommt über eine löbliche Ausnahme ein Medienskandal bezüglich der viel kritisierten angebli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Offenbar kommt über eine löbliche Ausnahme ein Medienskandal bezüglich der viel kritisierten angebli]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krieg gegen die 3. Welt - Film über US Außenpolitik]]></title>
<link>http://thegrandchessboard.wordpress.com/2008/10/05/krieg-gegen-die-3-welt-film-uber-us-ausenpolitik/</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:47:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>satyamandira</dc:creator>
<guid>http://thegrandchessboard.wordpress.com/2008/10/05/krieg-gegen-die-3-welt-film-uber-us-ausenpolitik/</guid>
<description><![CDATA[WHAT I’VE LEARNED ABOUT U.S. FOREIGN POLICY: THE WAR AGAINST THE THIRD WORLD A Video Compilation by ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>WHAT I’VE LEARNED ABOUT U.S. FOREIGN POLICY:<br />
THE WAR AGAINST THE THIRD WORLD<br />
A Video Compilation by Frank Dorrel</p>
<p>!!! mit deutschen Untertiteln !!!<br />
<span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-7557214168916914640'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-7557214168916914640'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span><br />
<a href="http://video.google.de/videoplay?docid=-7557214168916914640">http://video.google.de/videoplay?docid=-7557214168916914640</a></p>
<p>Info: <a href="http://www.addictedtowar.com/dorrel.html">http://www.addictedtowar.com/dorrel.html</a><br />
Text: <a href="http://www.addictedtowar.com/docs/The.War.Against.the.Third.World.pdf">http://www.addictedtowar.com/docs/The.War.Against.the.Third.World.pdf</a><br />
<span class="style8 style7"></p>
<p><!--more--></p>
<h3>SEGMENT 1</h3>
<p></span></p>
<p><span class="style8 style7"><strong><img style="float:left;margin-top:10px;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" src="http://www.addictedtowar.com/images/mlk.jpg" alt="Martin Luther King, Jr." width="153" height="153" />1.<em> Martin Luther King, Jr.</em>,<br />
(segment 2:55) <a href="http://www.addictedtowar.com/docs/MLK.htm" target="_self"><em>read segment</em></a> </strong></span></p>
<p><span class="style8 style7"><span class="style8 style7">He was not only a civil rights advocate, he also spoke out against the U.S. war in Vietnam. Some people feel he was assassinated after he criticized our involvement there and other regions of the world. <strong>&#8220;Injustice anywhere is a threat to justice everywhere.&#8221;</strong></p>
<hr size="1" />
<h3><a id="stockwell" name="stockwell"></a>SEGMENT 2</h3>
<p></span></span></p>
<p><span class="style8 style7"><strong><img style="float:left;margin-top:10px;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" src="http://www.addictedtowar.com/images/stockwell.jpg" alt="John Stockwell" width="153" height="153" />2.<span class="style59"> John   Stockwell</span>, former C.I.A. Station Chief<br />
(segment 6:14) <a href="http://www.addictedtowar.com/docs/stockwell.htm" target="_self"><em>read segment</em></a> </strong></span></p>
<p><span class="style8 style7"><span class="style8 style7">Former CIA Station Chief in Angola 1975, working for then Director of the CIA, George Bush. A 13 year veteran of the agency, Stockwell provides a short history of the CIA, estimating 6 million people have died as a direct consequence of the agency&#8217;s covert operations since its inception in 1947. This talk was given in the late 1980&#8217;s.</p>
<p></span><span class="style8 style7">Recommended reading: John Stockwell&#8217;s<br />
<a href="http://www.amazon.com/gp/product/0896083950/ref=pd_sim_b_2/104-8518885-3134310?%5Fencoding=UTF8&#38;v=glance&#38;n=283155" target="_blank"><em>The Praetorian Guard : The US Role In The New World Order</em></a></span></p>
<p><span class="style8 style7"></p>
<hr size="1" />
<h3><a id="coverup" name="coverup"></a>SEGMENT 3</h3>
<p></span></span></p>
<p><span class="style8 style7"><strong><img style="float:left;margin-top:10px;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" src="http://www.addictedtowar.com/images/irancontra.jpg" alt="Behind the Iran Contra Affair" width="153" height="153" />3.<em> Coverup: Behind the Iran-Contra Affair</em></strong><br />
(segment 19:34) <a href="http://www.addictedtowar.com/docs/coverup.htm" target="_self"><em>read segment</em></a> </span></p>
<p><span class="style8 style7"><span class="style8 style7">This investigative documentary has been seen in theaters worldwide. Directed by <strong>Barbara Trent o</strong>f the <em><strong><a href="http://www.empowermentproject.org/" target="_blank">Empowerment Project</a></strong></em>. The Iran-Contra scandal is not an aberration of U.S. foreign policy. It has been estimated that between 20 to 30,000 Nicaraguan men, women and children were killed in U.S. sponsored terror conducted by the CIA backed right-wing Contra forces.</p>
<p><em>Elizabeth Montgomery</em> narrates. Includes a short history of CIA covert operations by <a href="http://ist-socrates.berkeley.edu/%7Epdscott/" target="_blank">Peter Dale Scott</a></p>
<p><strong>This segment comes from the full-length documentary &#8216;<span class="style46">CoverUp:           Behind the Iran-Contra Affair</span>&#8216;       available from <a href="http://www.empowermentproject.org/pages/coverup.html" target="_blank">The       Empowerment Project </a></strong></p>
<hr size="1" />
<h3><a id="soaw" name="soaw"></a>SEGMENT 4</h3>
<p></span> </span></p>
<p><span class="style8 style7"><strong><img style="float:left;margin-top:10px;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" src="http://www.addictedtowar.com/images/soaw.jpg" alt="School of Assassins" width="153" height="153" />4. <span class="style59">School of Assassins</span><br />
(segment 13:25) <a href="http://www.addictedtowar.com/docs/soaw.htm" target="_self"><em>read segment</em></a> </strong></span></p>
<p><span class="style8 style7"><span class="style17"><strong> The <span class="style34">School of the Americas</span>, located           at <span class="style34">Fort Benning, Georgia</span> &#8211; our own terrorist training school right           here in the United States. This documentary is narrated by Susan Sarandon           and features Father Roy Bourgeois talking about this U.S. Army school           where soldiers from Central and South America are trained in the art           of torture, terrorism, and assassination. This school has since officially           been renamed &#8220;Western     Hemisphere Institute for Security Cooperation.&#8221;</strong></p>
<p><strong>This film was directed 	      and produced by <span class="style34"><em>Robert 	        Richter</em> of <em>Maryknoll     World Productions</em></span>.</strong></p>
<p><strong>This segment comes from the documentary      &#8220;<span class="style34">School           of Assassins</span>&#8221;       available from the <a href="http://www.soaw.org/new/article.php?id=29" target="_blank">School     of the Americas Watch</a> web site. </strong></p>
<p><span class="style8 style7"><strong></p>
<hr size="1" />
<h3><a id="clark" name="clark"></a>SEGMENT 5</h3>
<p></strong></span></span></span></p>
<p><span class="style8 style7"><strong><img style="float:left;margin-top:7px;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" src="http://www.addictedtowar.com/images/sanctions.jpg" alt="genocide by sanctions" width="153" height="153" />5. <span class="style60"><em>Genocide by Sanctions</em></span><br />
(segment 12:58) </strong><a href="http://www.addictedtowar.com/docs/sanctions.htm"><em>read     segment</em></a> </span></p>
<p><span class="style8 style7"><span class="style17"><span class="style8 style7"><strong></strong><strong>Produced and directed by Gloria La Riva in 1998 (long before the current war in Iraq), this film features former Attorney General of the United States, Ramsey Clark, as he shows the terrible conditions the Iraqi&#8217;s were suffering from due to the first U.S. war on Iraq. UNICEF, the International Red Cross and other world organizations estimate around 5,000 children were dying every month in Iraq after that war and the imposition of sanctions placed on that country.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong><strong><span class="style34">Over 1.5 million Iraqi&#8217;s died as a result of     the sanctions alone</span>. Ramsey Clark goes into the hospitals and talks with Iraqi doctors, who say many of these deaths could have been prevented if they had medicine to give to the children. The United States bombed out their way of life; their water treatment facilities, food delivery systems, sewage treatment facilities, electrical systems, their mass communication facilities and more. And American&#8217;s were lead to believe that this was a good thing.</strong></strong></p>
<p><strong> </strong><strong><strong>This segment comes from the documentary &#8216;<span class="style34">Genocide By Sanctions</span>.&#8217; Check           out the <a href="http://www.leftbooks.com/cgi-local/SoftCart.exe/online-store/scstore/p-vi19981117.html?E+scstore" target="_blank">Left             Books web site </a> for more info.</strong></strong></p>
<p><strong> </strong><br />
<hr size="1" /><strong><br />
</strong></p>
<h3><strong><a id="agee" name="agee"></a>SEGMENT 6</strong></h3>
<p><strong> </strong> </span></span></span></p>
<p><span class="style8 style7"><strong><img style="float:left;margin-top:10px;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" src="http://www.addictedtowar.com/images/agee.jpg" alt="phil agee, former c.i.a." width="153" height="153" />6.<span class="style60"><em> Philip   Agee</em></span>, former C.I.A. Case Officer<br />
(segment 22:08) <a href="http://www.addictedtowar.com/docs/agee.htm" target="_self"><em>read segment</em></a> </strong></span></p>
<p><span class="style8 style7"><span class="style17"><span class="style8 style7"><strong>Philip Agee spent 13 years in the C.I.A. before resigning in 1969. His 	    book <a href="http://www.namebase.org/sources/AG.html" target="_blank">&#8220;Inside 	    the Company: C.I.A. Diary&#8221;</a> was first published in 1975 and has 	    been translated in to 27 languages. It was a best seller world-wide. 	    His autobiography, <a href="http://www.amazon.com/gp/product/0818404191/104-0064958-7231971?v=glance&#38;n=283155" target="_blank">&#8220;On     The Run&#8221;</a> was published in 1987.</p>
<p>In this speech given in 1991 after the first Gulf War, Agee analyzes why the U.S. invaded Iraq. He also describes &#8220;the war against the third world&#8221; as being fought for the natural resources, the labor and the markets of these third world countries the United States invaded either overtly or covertly since the end of World War II.</p>
<hr size="1" />
<h3><a id="amy" name="amy"></a>SEGMENT 7</h3>
<p></strong> </span></span></span></p>
<p><span class="style8 style7"><strong><img style="float:left;margin-top:10px;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" src="http://www.addictedtowar.com/images/amy.jpg" alt="Amy Goodman, host of Democracy Now" width="153" height="153" />7.<span class="style60"><em> Amy Goodman</em></span>, host of Democracy Now!<br />
(segment 5:12) <a href="http://www.addictedtowar.com/docs/indonesia.htm" target="_self"><em>read segment</em></a> </strong></span></p>
<p><span class="style8 style7"><span class="style17"><span class="style8 style7"><span class="style8 style7"><strong>Journalist and host of <a href="http://www.pacifica.org/" target="_blank">Democracy 	      Now!</a>, a daily radio and TV news program   on over 400 stations. Amy 	      is the best at what she does! On this segment, Amy talks about two 	      genocides Indonesia committed, first against its own people in 1965 	      and then against the people of East Timor in 1975. Both of these mass 	      slaughters were sanctioned by the United States government and aided 	      by the C.I.A. Includes scenes from <a href="http://www.elainebriere.ca/film/02_film.html" target="_blank">&#8220;Bitter 	      Paradise,&#8221;</a> a video by <a href="http://www.elainebriere.ca/bio.html" target="_blank"> Elaine 	      Briere.</a> Amy Goodman was filmed by <a href="http://justicevision.blogspot.com/" target="_blank">Ralph 	      Cole of Justice Vision. </a></p>
<hr size="1" />
<h3><a id="panama" name="panama"></a>SEGMENT 8</h3>
<p></strong></span> </span></span></span></p>
<p><span class="style8 style7"><strong><img style="float:left;margin-top:10px;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" src="http://www.addictedtowar.com/images/panama.jpg" alt="panama deception" width="153" height="153" />8.<span class="style60"><em> The Panama Deception</em></span><br />
(segment 22:10) <a href="http://www.addictedtowar.com/docs/panama.htm" target="_self"><em>read segment</em></a> </strong></span></p>
<p><span class="style8 style7"><span class="style17"><span class="style8 style7"><span class="style8 style7"><strong>Won the 1993 Academy Award for Best Documentary. Directed by <a href="http://www.empowermentproject.org/pages/speech.html" target="_blank">Barbara Trent </a>of the <a href="http://www.empowermentproject.org/films.html" target="_blank">Empowerment Project.</a> This film documents the untold story of the December 1989 U.S. invasion of Panama. The United States military deliberately attacked and destroyed primarily residential neighborhoods, killing an estimated 3 to 4 thousand people in the process. This segment exposes the role the U.S. government and the mainstream media play in suppressing information about U.S. foreign policy. Includes never before seen footage of this invasion. Narrated by (actress) <em>Elizabeth<strong> Montgomery </strong></em></p>
<p></strong></span><strong>This segment comes from the feature-length       documentary &#8216;<span class="style46">The Panama Deception</span>&#8216; available from <a href="http://www.empowermentproject.org/pages/panama.html" target="_blank">The Empowerment Project </a></strong></p>
<p><span class="style8 style7"><strong></p>
<hr size="1" />
<h3><a id="clark" name="clark"></a>SEGMENT 9</h3>
<p></strong></span> </span></span></span></p>
<p><span class="style8 style7"><strong><img style="float:left;margin-top:7px;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" src="http://www.addictedtowar.com/images/clark.jpg" alt="ramsey clark" width="153" height="153" />9. <span class="style59">Ramsey Clark, former U.S. Attorney General</span><br />
(segment 7:58) </strong><a href="http://www.addictedtowar.com/docs/clark.htm"><em>read     segment</em></a> </span></p>
<p><span class="style8 style7"><span class="style17"><span class="style8 style7"><span class="style8 style7"><strong><strong>Former Attorney General of the United States </strong>speaking in 1998 in Los Angeles. I was there that night and it was a very memorable evening called &#8220;Save the Iraqi Children.&#8221; Ramsey&#8217;s talk is very powerful as he conveys the sorry truth about U.S. foreign policy. He quotes Martin Luther King Jr. saying, &#8220;The greatest purveyor of violence on the earth is my own government.&#8221; The entire evening&#8217;s event was filmed by <a href="http://justicevision.blogspot.com/" target="_blank">Ralph Cole of Justice Vision.</a></p>
<p>Recommended Reading:<br />
<a href="http://www.leftbooks.com/cgi-local/SoftCart.exe/online-store/scstore/p-biac2002tftt.html?E+scstore" target="_blank">&#8220;The     Fire This Time: U.S. War Crimes in the Gulf War&#8221;</a><br />
by Ramsey Clark</p>
<hr size="1" />
<h3><a id="brian" name="brian"></a>SEGMENT 10</h3>
<p></strong></span> </span></span></span></p>
<p><span class="style8 style7"><strong><img style="float:left;margin-top:10px;margin-right:20px;margin-bottom:20px;" src="http://www.addictedtowar.com/images/brian.jpg" alt="S. Brian Willson" width="153" height="153" />10. <span class="style59">S. Brian Willson, Vietnam Veteran and Peace</span> Activist<br />
(segment 8:45) <a href="http://www.addictedtowar.com/docs/sbwillson.htm" target="_self"><em>read segment</em></a> </strong></span></p>
<p><span class="style8 style7"><span class="style17"><span class="style8 style7"><a href="http://www.brianwillson.com/bio.html" target="_blank">Brian</a> is the Vietnam veteran who, in 1987, lost both his legs when run over by a munitions train at the <strong>Concord Naval Weapons Station,</strong> located in California. The bombs and munitions aboard this train were bound for Central America. Brian is one of the most spiritual, courageous and honest activists who Wages Peace against our violent foreign policies. He is a hero in Central America where the people understand that he has stood up for their rights as equal human beings. Brian says that he doesn’t want mothers and fathers and children to be killed and maimed in our name with our tax money!</p>
<p><a href="http://www.brianwillson.com/" target="_blank">Brian’s web         site</a> features his auto-biography and a series of essays he has written         since then. With an introduction by Kris Kristofferson, this segment         includes scenes from &#8220;<a href="http://www.idanha.org/productions%207.htm" target="_blank">The         Healing of Brian Willson&#8221; by Lori Joyce of Idanha Films</a> and <a href="http://markbirnbaum.com/indifilms.html" target="_blank">&#8220;Nicaragua         Diary&#8221; by Mark Birnbaum.</a></p>
<p></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werbung mit Hilfe der Ärmsten und der Unicef]]></title>
<link>http://blogsz.wordpress.com/2008/10/02/werbung-mit-hilfe-der-armsten-und-der-unicef/</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 13:27:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dresdner</dc:creator>
<guid>http://blogsz.wordpress.com/2008/10/02/werbung-mit-hilfe-der-armsten-und-der-unicef/</guid>
<description><![CDATA[In einem Prospekt der Spielwaren-Kette Toys R us (Wie schreibt man das eigentlich?) fand ich eine An]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In einem Prospekt der Spielwaren-Kette Toys R us (Wie schreibt man das eigentlich?) fand ich eine Anzeige von Pampers.</p>
<blockquote><p>SUUUUPER!<br />
1 Packung = 1 Impfdosis*<br />
Toys R us + Pampers<br />
spenden 100.000 zusätzliche Impfdosen</p></blockquote>
<p>Spitze, denkt man, was Pampers so alles leistet. Und ein kleines Bildchen in Herzform mit einem Kleinkind dunkler Hautfarbe sowie das Unicef-Logo animieren auch gleich zum kaufen. Da gibt es dann noch die Erklärung zum Sternchen, und wenn man dort mal liest&#8230;</p>
<blockquote><p>Mit jedem Kauf einer Pampers Aktionspackung [...] unterstützt Procter &#38; Gamble Unicef im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit EUR 0,047 [...] .Dieser Betrag entspricht z.B. den Kosten einer Impfdosis.</p></blockquote>
<p>Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die beworbenen Packungen haben einen Verkaufspreis von 15,98 € bzw. 23,98 €. Sage und schreibe 0,29% bzw. 0,196% des Umsatzes wandern an Unicef. Und 100.000 Impfdosen lesen sich auch gleich ganz anders, wenn man diese mit dem Preis multipliziert. Ein Konzern wie Procter &#38; Gamble mit 8,7 Milliarden Dollar Nettogewinn im Geschäftsjahr 2005/2006 (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Procter_&#38;_Gamble" target="_blank">Wikipedia</a>) spendet Unicef mal eben 4700 Euro, grob gerechnet ein Millionstel des Gewinns. Nicht, dass die auch noch Pleite gehen.</p>
<p>Ach ja, und was soll man von dem Satz halten (ebenfalls aus der Erklärung zum Sternchen):</p>
<blockquote><p>UNICEF bevorzugt keine Produkte oder Marken. Pampers, Ariel und Lenor unterstützen UNICEF.</p></blockquote>
<p>Ich wäre ja nie auf die Idee gekommen, dass es eine Bevorzugung geben könnte. Aber wenn man das so explizit hinschreibt (hinschreiben muss?), und dann auch noch die Marken zitiert, die aus dem gleichen Konzern kommen, kann man schon mal grübeln, oder?</p>
<p>Es ist wirklich erschütternd, wofür sich Unicef so missbrauchen lässt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nahrungsmittel oder Bio-Ethanol ?]]></title>
<link>http://blogsz.wordpress.com/2008/09/09/nahrungsmittel-oder-bio-ethanol/</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 12:41:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dresdner</dc:creator>
<guid>http://blogsz.wordpress.com/2008/09/09/nahrungsmittel-oder-bio-ethanol/</guid>
<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich häufiger Berichte zu den Themen Nahrungsmittelpreise und Bio-Ethanol gelese]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In letzter Zeit habe ich häufiger Berichte zu den Themen Nahrungsmittelpreise und Bio-Ethanol gelesen. Heute wieder zwei, deren Aussagen unterschiedlicher nicht sein könnten:</p>
<ol>
<li>Sächsische Zeitung &#8220;<span class="Standard10pBold">Brachliegende Felder in Osteuropa sind ein Energiepotenzial&#8221;</span></li>
<li><span class="Standard10pBold">n-tv.de &#8220;</span><a href="http://www.n-tv.de/1020428.html" target="_blank">Biosprit kriegt Schuld &#8211; Lebensmittel bleiben teuer</a>&#8220;</li>
</ol>
<p>Nach dem 2. Artikel erwartet die OECD einen Anstieg der Lebensmittelpreise im 10 bis 60 Prozent in den nächsten 10 Jahren.</p>
<blockquote><p>Das gehe vor allem zulasten der ärmsten Länder, warnte er <em>(Stefan Tangermann, OECD-Agrardirektor)</em> nach einem Treffen mit Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD).</p></blockquote>
<p>Das liegt dann aber auch daran, dass die ärmsten Länder mittlerweile &#8220;verlernt&#8221; haben, Lebensmittel anzubauen. Schließlich braucht es in der ersten Welt Baumwolle, Kaffee und Kakao. Sonst könnten sich diese Länder doch mit einheimischen Lebensmitteln versorgen, egal, wie der Weltmarktpreis aussieht.</p>
<p>In dem SZ-Artikel behauptet Helmut Lamp, Bundestagsabgeordneter und Bauer,</p>
<blockquote><p><span class="Standard8p">„Es kann doch nicht sein, dass Gerste weniger kostet als Gartenerde, dass wir mit Milliarden Euro die Landwirte subventionieren und dann mit exportiertem Billiggetreide den Anbau in Ländern der Dritten Welt ruinieren, sagte Lamp.</span></p>
<p><span class="Standard8p">Es gebe allein in Osteuropa 30 Millionen Hektar Brachland, die man nur nutzen müsse. [...] </span><span class="Standard8p">„Hunger ist eine schreckliche Sache, aber die Ursache ist gewiss nicht der Biosprit.“</span></p></blockquote>
<p>Naja, wenn die Nachfrage nach Getreide steigt, weil es einerseits wie bisher zu Mehl gemahlen und andererseits neuerdings zu Bio-Ethanol umgewandelt wird, dann steigt der Preis. Wenn dieser dann so hoch ist, dass er in der 3. Welt nicht mehr bezahlt werden kann, dann sorgt das dort für Hunger.</p>
<p>Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass man den Bio-Kraftstoff nicht verteufeln darf. Er zeigt auf recht einfache Weise, wohin sich die Welt in Sachen Ressourcenverbrauch entwicklen muss. Nämlich weg von einer Einbahnstraßenwirtschaft, wo alles auf der Halde endet, hin zu einer Wirtschaft mit Kreisläufen, aber eben nicht nur des Geldes. Ich halte das im Angesicht der Ressourcenknappheit für den einzig gangbaren Weg. Der Hunger kann also nicht mit Erdöl bekämpft werden. Die Bundesentwicklungsmisniterin zielt in die falsche Richtung wenn Sie behauptet, dass noch viel Überzeugungsarbeit gegen Bio-Ethanol zu leisten sei (n-tv Artikel). Wie wäre es stattdessen nächstens mit <a href="http://www.transfair.org/" target="_blank">TransFair</a> Kaffee?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wirkung und Ursache]]></title>
<link>http://blogsz.wordpress.com/2008/08/01/wirkung-und-ursache/</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 12:47:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dresdner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute wieder einmal meine Ansicht zu einem Artikel der Rubrik &#8220;Perspektiven&#8221;, die es lei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute wieder einmal meine Ansicht zu einem Artikel der Rubrik &#8220;Perspektiven&#8221;, die es leider nicht online gibt. Unter dem Titel &#8220;Wie sieht die Zukunft des Autos aus?&#8221; beschreibt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Dudenh%C3%B6ffer" target="_blank">Professor Ferdinand Dudenhöffer</a> die Entwicklung des Automobils und der automobilen Gesellschaft von der Vergangenheit bis in die Zukunft. Als Direktor des Centre of Automotive Research einserseits und von der Presse ernannter <em>Automobilexperte </em>andererseits ist er quasi sein eigener Lobbyist.</p>
<p>Das Auto war in der Vergangenheit nicht tot zu kriegen, wird es wohl auch nie mehr. Als Gründe führt Herr Dudenhöffer die ständige Weiterentwicklung an. Dem kann man nur zustimmen, Autos werden zunehmend sicherer und umweltfreundlicher. Die Zukunft hat in Japan schon begonnen, mit dem Hybridantrieb. Auch in Deutschland soll es 2009 so weit sein. Für 2011 soll der serielle Hybrid folgen, quasi der dieselelektrische Antrieb für die Familienkutsche, bei der nur noch ein Elektromotor für den Vortrieb sorgt.</p>
<blockquote><p>Mit dem seriellen Hybrid werden wir unsere Fahrzeuge auf einen Treibstoffverbrauch von einem Liter pro 100 Kilometer reduzieren. Den Rest Energie tanken wir an der Steckdose.</p></blockquote>
<p>Richtig, Strom kommt aus der Steckdose! Aber wahrscheinlich ist die Kette Kohlekraftwerk &#8211; Leitung &#8211; Batterie &#8211; Elektromotor immernoch mit einem höheren Wirkungsgrad gesegnet als der herkömmliche Verbrennungsmotor. Und es besteht ja die möglichkeit, Ökostrom zu kaufen.</p>
<p>Die Deutsche Automobilindustrie scheint nach mehreren Winken mit ganzen Zaunsfeldern doch verstanden zu haben, wohin der Hase läuft.</p>
<p>An einer anderen Stelle kann ich die Position des Professors aber nicht teilen. Die SZ schreibt in der Überschrift zum Artikel, ob er das so gesagt hat, weiß ich nicht:</p>
<blockquote><p>Der Experte ist sich sicher, [...] Ohne massenhafte Mobilität sei auch zukünftig kein Wirtschaftswachstum möglich.</p></blockquote>
<p>Das kann doch nicht alles sein. Ich würde ja sogar behaupten, dadurch, dass die Wirtschaft gewachsen ist, sprich rationalisiert wurde, werden immer mehr Menschen zur Mobilität gezwungen. Das Automobil als notwendige Voraussetzung für Wirtschaftswachstum, ich glaube eher nicht. Professor Dudenhöffer aber behauptet:</p>
<blockquote><p>Wo das Auto fehlt, wie etwa in Afrika, liegt Stillstand und Armut vor.</p></blockquote>
<p>Hier wurde meiner Meinung nach Ursache und Wirkung vertauscht. Wenn die Armut in ferner Zukunft überwunden ist, kann sich vielleicht auch der Durchschnittsafrikaner ein Elektroauto mit Solarantrieb leisten. Bis dahin müssen ganz andere Probleme gelöst werden. Ein Beitrag zur Entwicklungshilfe sind Autos ganz sicher nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familienplanung in der 3. Welt]]></title>
<link>http://blogsz.wordpress.com/2008/07/11/familienplanung-in-der-3-welt/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 07:39:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dresdner</dc:creator>
<guid>http://blogsz.wordpress.com/2008/07/11/familienplanung-in-der-3-welt/</guid>
<description><![CDATA[Heute gibt es einen interessanten Beitrag von Renate Bähr, Geschäftsführerin der Deutschen Stiftung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute gibt es einen interessanten Beitrag von Renate Bähr, Geschäftsführerin der <a href="http://www.weltbevoelkerung.de" target="_blank">Deutschen Stiftung Weltbevölkerung</a>, in der Sächsischen Zeitung zu lesen. Leider ohne Pendant im Online-Angebot. Es geht um die nicht vorhandenen Möglichkeiten der Verhütung in der 3. Welt.</p>
<blockquote><p>Mehr als 200 Millionen Frauen würden gern verhüten, haben aber keine Möglichkeit dazu.</p></blockquote>
<p>Da dachte ich nun am Anfang, 200 Millionen, das ist doch nicht viel, aber da hatte ich 6,7 Milliarden Menschen und nicht Frauen im &#8220;gebärfähigen&#8221; Alter im Hinterkopf. Wenn man also annimmt, jede dieser Frauen hat einen Mann und 2 Kinder, und außerdem ist noch einmal die gleiche Anzahl Menschen zu alt, um Kinder zu bekommen, dann verachtfacht sich die Zahl der Frauen zu 1,6 Milliarden Menschen, die dann in Beziehung zur Gesamtbevölkerung zu setzen ist. Das ist jetzt sicher nicht haltbar, aber es vedeutlicht, dass es sich eben doch um ein großes Problem handelt.</p>
<p>Und genau hier könnte man ansetzen, um das Problem der Bevölkerungsexplosion in den Griff zu bekommen. Denn</p>
<blockquote><p>Der jährliche weltweite Bevölkerungszuwachs entspricht in etwa der Anzahl der ungewollten Schwangerschaften allein in den Entwicklungsländern &#8211; jedes Jahr etwas 76 Millionen.</p></blockquote>
<p>Wenn man also verstärkt in die Aufklärung und die Versorgung mit Verhütungsmitteln in der 3. Welt investieren würde, ließen sich auf mittlere bis lange Sicht viele Fliegen mit einer Klappe schlagen.</p>
<ol>
<li>Man könnte das Bevölkerungswachstum wirksam eindämmen</li>
<li>Die Versorgung mit Lebensmitteln, Medizin, Bildung usw. würde sich verbessern, da der Bedarf nicht so schnell wachsen würde</li>
<li>Letztendlich ist es ein Beitrag zur Ressourcenschonung und damit zum Umweltschutz und zur Nachhaltigkeit</li>
<li>Wird die 3. Welt von Entwicklungshilfe zunehmend unabhängiger</li>
</ol>
<p>Ich weiß nicht, was ein Kondom im billigsten Falle kosten würde, aber ich mache mal ein Rechenbeispiel auf: 100 Kondome pro Frau und Jahr mal 200 Millionen Frauen mal 20 Cent / Kondom. Das wäre dann ein weltweiter Beitrag von 4 Milliarden Euro. Das sollte im Angesicht allein des deutschen Beitrags zur Entwicklungshilfe von ca. 5 Milliarden Euro in 2008 keine Unmöglichkeit darstellen. Sicher, ich habe hier die Aufklärungskampagnen vergessen, die sicher personalintensiv sind, aber man kann die Kondomfabrik ja auch im Urwald bauen.</p>
<p>Ein weiterer Fakt, der mir einfach so die Haare zu Berge stehen läßt, auch wenn er nicht direkt zur Problematik gehört:</p>
<blockquote><p>In Afrika stirbt eine von 26 Frauen an den Folgen von Schwangerschaft oder Geburt. [...] in Deutschland beträgt das Sterberisiko von Müttern 1:19000.</p></blockquote>
<p>Insgesamt frage ich mich, ob eine ernsthafte Entwicklungshilfe, die zu selbstständigen, unabhängigen Staaten führt, überhaupt gewollt ist. Dabei ist dies die einzige Möglichkeit, künftige Konflikte zu vermeiden. Die Vorboten sieht man schon jetzt an der Südgrenze der EU. Die Frage ist, ob es der &#8220;zivilisierten&#8221; Welt gelingt, von Ihrem hohen Roß herunterzusteigen. Im Angesicht des Ergebnisses des jüngsten G8-Gipfels wage ich das aber zu bezweifeln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #22]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2008/06/11/aphorismus-22/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 22:02:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
<guid>http://ungenannter.wordpress.com/2008/06/11/aphorismus-22/</guid>
<description><![CDATA[Es kommt nicht darauf an, den Menschen der Dritten Welt mehr zu geben, sondern ihnen weniger zu steh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es kommt nicht darauf an, den Menschen der Dritten Welt mehr zu geben, sondern ihnen weniger zu steh]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weibliche Dimension der Migration]]></title>
<link>http://tag4tag.wordpress.com/2008/05/09/weibliche-dimension-der-migration/</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 14:09:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>katisommer</dc:creator>
<guid>http://tag4tag.wordpress.com/2008/05/09/weibliche-dimension-der-migration/</guid>
<description><![CDATA[Bild: Kunstnet.de Laut Experten wandern immer mehr hoch qualifizierte Frauen aus wenig entwickelten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><img src="http://www.kunstnet.de/x/b/15700/desktop_paris.jpg" alt="" width="600" height="500" /></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;">Bild: Kunstnet.de</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;">Laut Experten wandern immer mehr hoch qualifizierte <span> </span>Frauen aus wenig entwickelten Ländern aus und versuchen ihr Glück in der reichen Welt. Aber welche Folgen hat dieser Trend für die Herkunftsländer? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;">Eine <a href="http://www.oecd.org/home/0,2987,en_2649_201185_1_1_1_1_1,00.html">OECD</a>–Studie aus dem Jahr 2000 zeigt, dass 51 Prozent der im Ausland geborenen Population der ersten Welt, Frauen ausmachen. In den 90er Jahren stieg in den meisten OECD Länder die Migrationsrate von hoch qualifizierten und gut ausgebildeten Frauen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;">Nun versuchen WissenschaftlerInnen die Gründe dieses Trends herauszuforschen. Bisher wurden im Hinblick auf Migration überwiegend männliche Komponenten in der Forschung berücksichtigt, da früher mehr Männer auswanderten. Klassisches Beispiel: Gastarbeiter der ersten Generation in den reichen Industrieländern. Die durchschnittliche Migrationsrate von Männern mit einem Universitätsabschluss liegt derzeit bei 13,1 Prozent. Demgegenüber stehen 17,6 Prozent Frauen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;">Nun, was sind aber Gründe dieses weiblichen Brain Drains? WissenschaftlerInnen gehen davon aus, dass sich Frauen mit einer höheren Ausbildung mehr Unabhängigkeit in der Arbeitswelt wünschen. Darüber hinaus sind die Aufstiegschancen von gut ausgebildeten Frauen in den Entwicklungs- oder Schwellenländern begrenzt. Außerdem haben Frauen im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen einen schwierigeren Zugang zum Arbeitsmarkt: So arbeiten viele Frauen in der zweiten oder dritten Welt in Jobs, die ihren Qualifikationen nicht gerecht werden: Sie sind überqualifiziert!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;">Nun fürchtet man, dass dieser Trend negative Auswirkungen auf die Entwicklung von Frauenrechte haben könne: Die Abwanderung von Frauen mit hohem Bildungsniveau bedeutet immerhin das Fehlen von Rollenbilder.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;">Man vermutet, dass dieser Brain Drain schwere wirtschaftliche Folgen für die Entwicklungsländer haben wird. Andererseits wird aber die Migration als notwendig gesehen, um die Entwicklungsländer in die globale Wirtschaft einzubinden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;">Ich bin gegenüber dieser Entwicklung noch ein wenig skeptisch. Einerseits finde ich es gut, dass Frauen ein selbst bestimmtes Leben führen und selbst entscheiden, wo sie leben wollen. Andererseits müsste man sich fragen, wieso es soweit kommt, dass so viele Frauen auswandern müssen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial;">Was ist eure Meinung dazu?</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><img src="http://yusuf.asgerally.com/wp-content/uploads/2006/09/20060318_b_brain.jpg" alt="" width="260" height="238" /></p>
<p class="MsoNormal">Bild: stuff.mit.edu</p>
<p class="MsoNormal">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Happy Birthday, WTO!]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/2008/01/02/happy-birthday-wto/</link>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 10:19:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
<guid>http://worldofsoeren.wordpress.com/2008/01/02/happy-birthday-wto/</guid>
<description><![CDATA[Liebe WTO, zu Deinem 12. Geburtstag wünsche ich Dir alles Gute und bedanke mich für Deine tollen Lei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe WTO, zu Deinem 12. Geburtstag wünsche ich Dir alles Gute und bedanke mich für Deine tollen Lei]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
