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	<title>3-woche &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/3-woche/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "3-woche"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:08:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Projekt 52 - 3. Woche]]></title>
<link>http://fraunike2501.wordpress.com/2009/01/19/projekt-52-3-woche/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 12:46:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Thema: Leblos Ich bin ja der Meinung, dass das, was einem spontan in den Sinn kommt, immer das Beste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Thema: Leblos Ich bin ja der Meinung, dass das, was einem spontan in den Sinn kommt, immer das Beste]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[3. Woche - Marschieren geht über studieren :)]]></title>
<link>http://schoergi.wordpress.com/2008/11/16/3-woche-marschieren-geht-uber-studieren/</link>
<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 12:30:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>tobeard</dc:creator>
<guid>http://schoergi.wordpress.com/2008/11/16/3-woche-marschieren-geht-uber-studieren/</guid>
<description><![CDATA[*schlaf*&#8230;&#8230;&#8230;*wachwerd*&#8230;.*versuchBlogZuSchreiben*&#8230;&#8230;*wiederEinschla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>*schlaf*&#8230;&#8230;&#8230;*wachwerd*&#8230;.*versuchBlogZuSchreiben*&#8230;&#8230;*wiederEinschlaf*&#8230;..</p>
<p>jo auch die dritte Woche und somit die ersten drei Wochen, die anscheinend die schlimmsten sind, sind überstanden. Ich habe bissel starken Husten und bin doch ziemlich müde, aber ich lebe noch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hoffe dieser Eintrag wird nicht mehr soooo lang und ich kann die Highlights kurz zusammenfassen.</p>
<p>Gruss an dieser Stelle an den Hptfw Bösch, der anscheinend heute Nachmittag auf diesen Blog gestossen ist ^^&#8221;.  (An alle die vergessen haben oder nicht wissen wer der Hauptfeldweibel ist&#8230;.Motor der Kompanie trifft es wohl am besten)</p>
<p><strong>Montag</strong></p>
<p>sooo, die dritte Woche der &#8220;Schlimmen Drei&#8221; beginnt. Programm war: ABC!</p>
<p>Beim ABC geht es nicht etwa um das lernen der Deutschen Sprache (obwohl mannchmal das Gefühl hat, dass dies den einen gut tun würde *hust*) sondern um <strong>A</strong>tomangriff, <strong>B</strong>iologischer Angriff und <strong>C</strong>hemischer, bzw wie man sich davor schützen muss. Dazu lernten wie die entsprechende Ausrüstung kennen, welche aus einer Hose, Jacke, Überstiefel und dem Herzstück, der Schutzmaske (welche ich im ersten Eintrag realtiv umfassend präsentiert habe ^^&#8221;) besteht. Das ganze ist doch realtiv mühsam zum anlegen, aber man fühlt sich doch realtiv sicher gegen ungeduschte Rekruten, Geschäftsleuten mit den berühmten Flecken unter dem Arm, Stinktieren oder halt einem Angriff auf dem ABC Gebiet <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Ich frage mich aber echt wie man in diesem Anzug nen 2 Stunden Marschen schaffen soll, wird heftig am Dienstag ^^&#8221;.</p>
<p>Heute trainierten wird ebenfalls für die Zugschule Inspektion, welche am Dienstag (nach dem ABC Marsch Oo) ansteht. Es klappte am Anfang nicht alles sooo toll. Diverse Fehler wie zb. der Gleichschritt wollten net so recht behoben werden. Schlussendlich was der Leutnant aber doch mit uns zufrieden und wir freuten uns eigentlich auf die Inspektion&#8230;</p>
<p><strong>Dienstag</strong></p>
<p>juche, heute stand der ABC Marsch auf dem Programm ^^&#8221;. Bevor es soweit war, trainierten wir das An und Ablegen dieser Ausrüstung, weil man da später auf Zeit getestet wird.<br />
Dann ging es los mit dem Marsch&#8230;..<br />
Der Anfang war die Hölle!<br />
Die Hitze (es war ein sonniger Tag) spürte man bereits schon nach wenigen Metern, dazu kommt noch ein sich zu entfalten geglaubtes Kopfweh. Ich wollte echt nach 10-15 Minuten wieder aufhören, weil ich dachte mein Kopf explodiert gleich Oo. Aber da hat man natürlich keine Chance ^^&#8221;. Irgendwie ist es dann auch plötzlich gegangen und das geglaubte Kopfweh entpuppte sich als normaler Anschiss und die Hitze wurde auch erträglich. Nach der Pause und gegen Ende war das ganze wirklich nicht mehr soo wild, aber man freute sich natürlich schon dann die Maske abziehen zu können. Unter anderem auch weil man die ganzen verschwitzen und geröteten Gesichteter der anderen Rekruten, welche man nun wieder beim Gesicht und nicht der Stimme nach erkannte, sehen konnte xD.  Einer ist leider zusammengebrochen (Respekt das er sich so weit treiben konnte) auf dem Marsch.</p>
<p>Am Nachmittag war nun endlich die Zugschule Inspektion durch den Oberst.<br />
Kurz und bündig. Genügend bis Gut&#8230;&#8230;da wär noch viel mehr drinn gewesen.<br />
PS: Tobi hats tatsächlich beim Grüssen verkackt das &#8220;männchen&#8221; zu klopfen. Darf dies am Samstag ausgiebig üben ;/.</p>
<p>Ein weiteres Highlight dieser Woche, kam diesen Abend. Scharfschützen Theorie!!!<br />
Mit den Interessten aus den anderen Zügen ging es in die Kaseren Neuchlen an die Theorie welche sehr spannend war, mir aber auch gezeicht hat das diese Funktion wohl nicht die Optimalste für mich ist.<br />
Ich bin wohl physisch net optimal bzw. ist der Wille zu klein um solch eine Lücke schliessen zu können. Was solls, die Theorie war jedenfalls interessant und mich nimmt es wunder ob es wer aus unserem Zug schaffen wird <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Mittwoch</strong></p>
<p>Zum heutigen Lauftraining muss ich wohl nicht viel sagen&#8230;gleiches wie letzte Woche ^^&#8221;.<br />
Da der Marsch nicht der Abschluss der ABC Ausbildung darstellt, durften wir heute auf dem Breitfeld das ganze nochmals üben und wurden zwecks eine Vorkontrolle bereits geprüft. Habe das ganze zum Glück erfüllt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn man schonmal auf dem Breitfeld ist, kommt man natürlich fast nicht ums schiessen herum!<br />
Also war KD (Kurzdistanz) Schiessen ebenfalls eine heutiger Programmpunkt, auf welchen ich mich ziemlich freute <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Auch hier wurde wieder ein kleiner Test gemacht welches es zu bestehen galt. 20 Schuss auf unterschiedliche Trefferzonen, 14 davon musste man treffen&#8230;..Tobi traff genau 14 (okey 13.5 aber galt trotzdem <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> ). Der Anfällige recht grosse Respekt vor der Waffe, ist nun überhaupt nicht mehr so gross und ich fühle mich nun ziemlich sicher beim Schiessen und kneif auch nicht mehr das Auge zu <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Am Abend ging es noch ans Impfen bzw durfte ich warten, da ich die Impfungen schon vormilitärisch gemacht habe. Schliesslich war noch der grosse Ausgang angesagt welcher für mich nur aus einem Abendessen und gemütliches chillen im Zimmer bestand. Ich war an diesem Abend aber wegen paar Sachen doch SEHR gut gelaunt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>Nach einem kurzen SAD-Test (Sicherheits- und Aussendienst), welcher ich wohl verkackt habe, ging es heute wieder aufs Feld. Dieses Mal stand aber nicht das schiessen sondern der Schulmässige Wurf einer EUHG 85<br />
<a href="http://schoergi.wordpress.com/files/2008/11/auftragparsys0021image.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-151" title="auftragparsys0021image" src="http://schoergi.wordpress.com/files/2008/11/auftragparsys0021image.jpeg" alt="auftragparsys0021image" width="200" height="137" /></a></p>
<p>Bevor wir dieses Schmuckstück aber werfen durften, gabs ne kleine Einführung ins Funken inkl Meldeschemas etc. Der Zug wurde zum Werfen in zwei Gruppen geteilt. Die erste Gruppe (zu der ich gehörte) war zuerst dran mit werfen, wärend die andere eine HG Abdeckungs Übung mit SCHARFER Munition machen durften.<br />
Beim Wurfplatz angekommen, wurden uns natürlich zuerst die gesamten Sicherheitsvorschriften erklährt, welche natürlich bei solch einer Übung extrem wichtig sind.<br />
Anschliessend ging es los. Der Reihe nach musste immer einer zum Leutnant und durfte die HG auf den vorgesehenen Platz werfen. Ich habe es irgendwie nicht gepeilt das die erste Person bereits gegangen ist&#8230;und war doch realtiv überrascht als es dann plötzlich und ZIEMLICH laut geknallt hat.<br />
In Filmen hört sich das immer so leise an ^^&#8221;.<br />
Als ich dann die HG Fassen konnte wurde mir doch ein wenig mulmig und ich vergewisserte mich mehrmals das der Sicherungsring auch wirklich fest sitzte <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Beim Werfen selber war das ganze irgendwie kein Problem mehr.</p>
<p>Schörgenhofer HG!<br />
*HG heraushol*<br />
*FestAufKniePress*<br />
Achtung HG!<br />
*Sicherungssplint herausziehen*<br />
*Werfen*<br />
Im Ziel!</p>
<p><a href="http://schoergi.wordpress.com/files/2008/11/imag0143_3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-155" title="imag0143_3" src="http://schoergi.wordpress.com/files/2008/11/imag0143_3.jpg?w=300" alt="imag0143_3" width="300" height="225" /></a></p>
<p>so sah der Platz aus <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  (Bildaufnahme wurde genehmigt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )<br />
Ich muss sagen das war doch ein ziemliches Stück Männlichkeit xD<br />
Ich bin recht froh als es auch schon vorbei war, und freue mich aber wenn ich später dann in einer Gefechtsübung nochmals eine werfen darf *hrhr*. Es gab aber auch einige die es wohl net sooo einfach nahmen, und doch noch ziemlichen Schiss vor der ganzen Sache hatten. Verständlich wenn man mal so nen knall gehört hat. Dat is net wie bei den Computa Games! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem endlich alle durch waren wurde die Gruppe zum zweiten Posten verschoben wo es darum ging die HG-Abdeckungsübung durchzuführen. Diese fiel aber LEIDER ins Wasser, da irgendwie nicht alle die Ziele die es in etwa 200 Meter zu treffen galt, sahen. Und eine Sicherheitsregel lautet ja &#8220;Seines Zieles sicher sein&#8221;, also durften wir die Übung leider nicht machen (mal abgesehen davon das die Zeit auch &#8220;realtiv&#8221; knapp war). Schade, vielleicht ein anderes mal.</p>
<p>sooo und nun zu einem weiteren &#8220;Highlight&#8221;&#8230;Der Marsch! 15km Mit Rucksack und Stgw 90. Wir hatten zum Glück vorher noch ein bisschen vorbereitungszeit die ich genutzt habe um meine Schuhe nocheinmals ordentlich zu binden. Ich Verlauf der RS haben sich nämlich zwei kleiner Blasen gebildet die doch ein wenig störend waren. Nach dem Binden ging es aber einigermassen, nur meine Rücken war von anfang an ein wenig kaputt&#8230;.Informatiker und so <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Uns wurde zuerst mitgeteilt das dieser Marsch eigentlich lockerer sei als der erste weil die Laufroute anscheinend ziemlich flach sei, sprich kein bergauf und bergab. Ich weiss ja nicht was die Vorgesetzten unter &#8220;flach&#8221; verstehen, aber ich habe glaube ich noch nie in so kurzer Zeit die Höhen gewechselt&#8230;.Zuerst geschlängelt bergauf&#8230;dann ziemlich steil Bergab. Nun ging es einer Hauptstrasse entlang. Schon nach kurzer Zeit merkten die einen das nun etwas nicht stimmen konnte. Wir waren erst gut 70 Minuten unterwegs, waren aber unmittelbar in der nähe der Kaserne. Nach einer kurzern Besprechungspause der Marschführer ging es wieder in die entgegengesetze Richtung. Grund: Falscher Weg! Hierbei möchte ich noch erwähnen das wir als Zug 3 (Go Hard or Go Home, ululululul) die letzten waren und den Anschluss an Zug 2 schon ne Weile verpasst hatten. Whatelse. Nachdem wir wieder auf dem richtigen Weg waren folgte kurz darauf ein Tal&#8230;.also wieder bergab und danach steil bergauf. Als wäre dies nicht genug ging es nochmals geschlänget rauf bis wir nach einem Bahnhof unsere erste Pause nach ungefähr 2.3 Stunden hatten. Frisch gestärkt dank Suppe, Zwipf (Zwischen Verpflegung) und dumm rumliegen ging es weiter..<br />
Bissel bergauf und dann alles runter Richtung Herisau.<br />
Beim Bahnhof angekomme wusste ich ziemlich genau wie lange es noch ging, was die Strecke noch um so länger und schmerzhafter machte :/<br />
Also wir dann schliesselich angekommen sind und erstmals in einem Daher (Halbkreis um Vorgesetzten) standen mussten, waren meine Schultern kurz vor dem explodieren ^^&#8221;. Die Entlastung vor dem Schuhe putzen ist fast nicht zu beschreiben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> . Da vergass man glatt das Schweissdurchnässte T-Shirt ^^&#8221;.<br />
Natürlich gab es dieses Mal auch wieder einen &#8220;Nachbueb&#8221; bestehend aus einem Donut&#8230;ja ich sag jetzt mal nichts <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Freitag</strong></p>
<p>Für die einen stand heute der CPR (cardio pulmonale Reanimation ( Herz-Lungenwiederbelegung) Kurs auf dem Programm. Da es leider zu wenig Platz an diesem Tag für den Kurs hatte, mussten die einen hier bleiben. Ich gehörte zu den letzteren. Für uns standen wieder ein paar Posten rund um die Sanität im Militär zu verfügung, welche wir am Morgen absolvierten. Am Nachmittag war es dann aber so das wir die ganzen Posten nochmals machen mussten Oo, weil es wohl wegen dem CPR Kurs ein nicht wirklich geordnetes Programm gab. Dies führte dazu, dass wir alle eigentlich bissel demotiviert waren, die ganzen Posten nocheinmals zu machen.<br />
Zum Glück war es aber nicht wirklich so tragisch da die Ausbildner gut wussen wie sie den Posten ein bisschen abändern konnten um das ganze Interessanter zu machen. Bei einem Posten wurden uns beim zweiten Durchlauf dann etwas über Minen erzählt was ziemlich Spannend war. Die gezeigten Bilder waren mehr als eindrücklich :/</p>
<p>An diesem Abend wurde seit dem Eindrücken das erste Mal eine Material Kontrolle durchgeführt. Wir durften also unseres ganze Zeugs, vorzeigebereit machen nur um später dann nur etwa die Hälfte aufzeigen zu müssen -.-. Najo auch dies ging irgendwann vorbei.</p>
<p>PS: Ich habe heute (oder am Donnerstag) gesehen das ich als Offizier empfohlen wurde. Ein ziemlich grosses Kompliment wie ich finde, nur bin ich mir nun überhaupt nicht mehr sicher ob ich überhaupt weitermachen will weil es da verschiedene Faktoren gibt die dagegen Sprechen&#8230;</p>
<p><strong>Samstag</strong></p>
<p>Eigentlich sollte ich mich ziemlich freuen auf heute, vorallem auf den Abend, aber diese Nacharbeit war halt immernoch ein wenig mühsam. Klar, man hat es sich selber zuzuschreiben, aber wegen schlussendlich einem Becher der irgendwie am Falschen Platz war gut 3 Stunden nacharbeit zu leisten?<br />
Jedenfalls fand ich sie besser als letzte Woche. Wir mussten dieses Mal in 5er Gruppen, ein paar bestimmte Gegenstände aus dem Zimmer holen und auf dem Innenhof in feinst säuberlicher Ordnung deponieren. Alles musste genau gleich aussehen. Wenn dies nicht der Fall war durften man das ganze Zeugs nehmen, an einen anderen Standort (so 50 Meter weiter) verschieben und dort einen neuen Versuch starten.<br />
Zum Glück schafften wir es auf das erste Mal und mussten nun jeden der Gegenstände einzeln aufs Zimmer tragen.<br />
Da wir die letzten zwei Zimmerinspektionen bestanden haben gehe ich nun davon aus, dass wir nächsten Samstag nicht mehr bleiben müssen ^^&#8221;.<br />
Punkt 11:00 durfte ich dann gehen war schliesslich um 13:00 Daheim.<br />
Ich bin gespannt wie die nächste Woche wird da wir nun von Obergefreiten ausgebildet werden und nicht mehr von den Wachtmeistern (die Obergefreiten sind praktisch genau gleich Alt wie wir, nur das sie leider leider einen höhen Grad haben und somit befugt sind uns zu &#8220;schleifen&#8221;. Mal gucken!)</p>
<p>Rekrut Schörgenhofer, Meld mi ab!</p>
<p>Hier noch zwei Bilder,  leider kack Quali :/)<br />
<a href="http://schoergi.wordpress.com/files/2008/11/imag01311.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-169" title="imag01311" src="http://schoergi.wordpress.com/files/2008/11/imag01311.jpg?w=225" alt="imag01311" width="225" height="300" /></a><a href="http://schoergi.wordpress.com/files/2008/11/imag0130.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-170" title="imag0130" src="http://schoergi.wordpress.com/files/2008/11/imag0130.jpg?w=225" alt="imag0130" width="225" height="300" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drittes Wochenende]]></title>
<link>http://jayinspain.wordpress.com/2008/11/14/drittes-wochenende/</link>
<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:50:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>jayinspain</dc:creator>
<guid>http://jayinspain.wordpress.com/2008/11/14/drittes-wochenende/</guid>
<description><![CDATA[FREITAG, 14-11-2008 ICH BEKOMM BESUCH AUS DEUTSCHLAND, yiiiipiiiiieeee&#8230;Kai kommt! Der Flug war]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>FREITAG, 14-11-2008</strong></p>
<p>ICH BEKOMM BESUCH AUS DEUTSCHLAND, yiiiipiiiiieeee&#8230;Kai kommt! Der <strong>Flug war ueberpuenktlich</strong>, aber zum Glueck war ich auch ueberpuenktlich am Flughafen.</p>
<p><strong>Samstag, 15-11-2008</strong></p>
<p>Was fuer ein herrlicher Tag, <strong>Sonnenschein, 18ºC und keine Wolke am Himmel!</strong> Ein perfekter Tag um durch Alcalá zu streifen. Wir haben eine Fuehrung durch die Universitaet von Alcalá gemacht, das Haus von Miguel Cervantes besichtigt, die Kathedrale bewundert und spaeter sogar einen Blick ins Archaeologische Museum gewagt. Hier die Beweisfotos:</p>
<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 81px"><a href="http://jayinspain.wordpress.com/files/2008/11/p1060469.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-115 " title="p1060469" src="http://jayinspain.wordpress.com/files/2008/11/p1060469.jpg?w=71" alt="Kai vor der Universitaet" width="71" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Kai vor der Universitaet</p></div>
<div id="attachment_114" class="wp-caption alignleft" style="width: 81px"><a href="http://jayinspain.wordpress.com/files/2008/11/p1060473.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-114" title="p1060473" src="http://jayinspain.wordpress.com/files/2008/11/p1060473.jpg?w=71" alt="ich vor der Universitaet von Alcalá" width="71" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">ich vor der Universitaet von Alcalá</p></div>
<p>Wir haben den Sonnenschein genossen und ein wenig Farbe bekommen! Am Abends gabs selbstgemachte Suppe mit Salchicha (pikante Wurst), man war die leeeeecker!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Sonntag, 16-11-2008</strong></p>
<p>Natuerlich wollten wir auch <strong>Madrid gemeinsam erkunden!</strong> Keine Frage&#8230;bei Sonnenschein und 17ºC kann man das auch ordentlich geniessen.<br />
Mit dem Touristenbus von Madird sind wir ne Runde durch Madrid getuckert und haben uns zu Fuss den Palacio Real angeschaut, sowie Plaza Mayor mit seinen vielen Schaustellern und natuerlich waren wir an der Puerta del Sol (Kilometer 0 von Spanien und beruehmtester Uhrenturm Spaniens) und vieles mehr.</p>
<p>Zum Nachmittag haben wir uns ein <strong>Eis gegoennt: 2,50€ eine Kugel Eis!!!</strong> Das ist hier nen normaler Preis!!! Wir sind fast umgefallen!</p>
<p>Im Mondschein sind wir dann durch die Strasse mit dem Touribus gefahren, ach wie romantisch&#8230;die vielen Lichter&#8230;*traeum* Kroenender Abschluss des Madridbesuchs war der Besuch des Museo del Prado. Hier haben wir die Werke von Goya bestaunt, Eintritt war kostenlos!</p>
<div id="attachment_125" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://jayinspain.wordpress.com/files/2008/11/p1060507.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-125  " title="p1060507" src="http://jayinspain.wordpress.com/files/2008/11/p1060507.jpg?w=128" alt="Musikanten in den Strassen" width="128" height="95" /></a><p class="wp-caption-text">Musikanten in den Strassen</p></div>
<div id="attachment_141" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://jayinspain.wordpress.com/files/2008/11/p1060495.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-141" title="p1060495" src="http://jayinspain.wordpress.com/files/2008/11/p1060495.jpg?w=128" alt="Gran Via" width="128" height="95" /></a><p class="wp-caption-text">Gran Vía</p></div>
<div id="attachment_139" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://jayinspain.wordpress.com/files/2008/11/p1060494.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-139 " title="p1060494" src="http://jayinspain.wordpress.com/files/2008/11/p1060494.jpg?w=128" alt="Gran Via" width="128" height="95" /></a><p class="wp-caption-text">Gran Vía</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[3.Woche zusammengefasst]]></title>
<link>http://jayinspain.wordpress.com/2008/11/14/3woche-zusammengefasst/</link>
<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:41:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>jayinspain</dc:creator>
<guid>http://jayinspain.wordpress.com/2008/11/14/3woche-zusammengefasst/</guid>
<description><![CDATA[Mo, 10-11-2008 bis Do, 13-11-2008 ARBEIT Meine Datenbank ist fertig, funktioniert alles und ich fuel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Mo, 10-11-2008 bis Do, 13-11-2008</strong></p>
<p><strong>ARBEIT</strong></p>
<p>Meine Datenbank ist fertig, funktioniert alles und ich fuelle nun fleissig Kontakte ein. Das ist echt muehsam, denn viele Adressen haben sich geaendert (&#8220;such die neue Adresse, such!&#8221;). Auch meinem Chefchen koennte ich mit einer Analyse seiner Excel-Tabelle weiterhelfen&#8230;ansonsten kamen nur Kleinigkeiten von 5min Aufwand auf mich zu. Aber es ist ok, ueberarbeite ich mich nicht!</p>
<p><strong>SPRACHE</strong></p>
<p>So langsam hab ich das Gefuehl, dass sich der Knoten in meinem Kopf und der in der Zunge loest und ich wesentlich besser mit den Leuten kommunizieren kann. Ich versteh auch viel mehr, als zu Beginn und mir macht es Spass neue Woerter zu lernen!</p>
<p><strong>LEBEN</strong></p>
<p>Ueber mir ist eine Studentin eingezogen, sehr nett. Sie kommt aus Kolumbien und macht hier ihren Master. Das ist schon wesentlich angenehmer, zu wissen, dass jemand mit in der Wohnung ist! Am Sonntag kommt ihr Sohn (10) und zieht mit in ihr Zimmer ein, bin mal gespannt, wie das wird!</p>
<p>Auch eine Bettdecke habe ich mir &#8220;besorgt&#8221;, nachdem die Vermietung sich strickt geweigert hat, mir eine zu kaufen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abschied, Oktoberfest und Palm Cove]]></title>
<link>http://janigoesaussie.wordpress.com/2008/10/12/abschied-oktoberfest-und-palm-cove/</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 10:39:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>janigoesaussie</dc:creator>
<guid>http://janigoesaussie.wordpress.com/2008/10/12/abschied-oktoberfest-und-palm-cove/</guid>
<description><![CDATA[Gestern am Samstag ist Anastasia leider wieder in die Schweiz zurueck gereist. Aber zurueck zum Frei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern am Samstag ist Anastasia leider wieder in die Schweiz zurueck gereist. Aber zurueck zum Freitagabend. Weil es ihr letzer Abend war, haben wir zu elft ein grosses BBQ gehalten und sind danach alle zusammen ausgegangen. Vor dem BBQ war ich zum ersten mal im Rusty&#8217;s. Das ist ein grosser Fruechte, Gemueese und auch Schmuckmarkt, der immer am Wochenende stattfindet. Anschliessend sind wir noch ein bisschen schwimmen gegangen und danach fing das grosse Braeteln an.</p>
<p>Am Samstag sind wir dann an den Flughafen gefahren und haben uns von Anastasia verabschiedet. War recht traurig und auch komisch, dass jemand, der die ganze Zeit um einen herum war, nicht mehr da ist. Tagsueber haben wir dann eigentlich nicht mehr allzu viel angestellt. Ein bisschen shoppen und herumtroedeln.</p>
<p>Der Abend war dann richtig Deutsch! Wir sind naemlich ans Oktoberfest in Cairns gegangen. Sarah hat sich schon die ganze Zeit darauf gefreut, wieder einmal deutsches Bier zu trinken. Das hat sie dann auch zu Genuege getan. Aber auch ihre Gasteltern, welche auch da waren. Neben uns zweien waren Andy und Steffi noch mit von der Partie. Es war echt schraeg, ueberall waren Deutsche, es lief deutsche Musik und es gab natuerlich viel Bier. Aber keine Mass, nur 0.5 l. Und das beste war, das Fest war beim Pferderennen und das ist zu Fuss nur etwa 10 Min. von meinen zu Hause entfernt. Endlich konnte ich mal einfach nach Hause gehen ohne noch eine lange Fahrradfahrt vor mir zu haben oder ein Taxi zu nehmen.</p>
<p>Heute Morgen habe ich erstmals ausgeschlafen und dann hat mir Dusanka zum Fruehstueck PanCakes (Omeletten) gemacht. Yummy! Danach sind wir nach Palm Cove an den Strand gefahren. Es gab grosse Wellen, was natuerlich spassig war zum baden. Wir hatten auch mit dem Wetter Glueck, am Morgen regnete es noch stark, aber nacher kam die Sonne doch noch und heiss ist&#8217;s ja sowieso&#8230; Und heut Abend gab&#8217;s bei meiner Gastfamilie wieder einmal ein Barbecue mit ihrem Sohn, Schwiegertochter und den zuckersuessen Zwillingen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aelplermaccaronen vs. Nudelsuppe]]></title>
<link>http://janigoesaussie.wordpress.com/2008/10/12/aelplermaccaronen-vs-nudelsuppe/</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 10:21:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>janigoesaussie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Letzten Donnerstag waren Andy, Anastasia, Sandro und ich bei Steffi zu Hause und haben fuer Ihre Gas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Letzten Donnerstag waren Andy, Anastasia, Sandro und ich bei Steffi zu Hause und haben fuer Ihre Gastmutter- und Schwester Aelplermaccaronen gekocht. Sie mochten es sehr.</p>
<p>Der Abend war extrem lustig und ich habe mich super mit Steffi&#8217;s Gastmutter Karen unterhalten. Ich habe mich mit ihr glaube ich laenger unterhalten als ich mich je mit meinen eigenen waehrend eines Abendessens gesprochen habe.</p>
<p>Anschliessend kam noch Sarah mit ihrer japanischen Gastschwester Chiho (Ich weiss nicht, wie man das schreibt) und wir gingen alle zusammen in die Stadt. Auch Steffi&#8217;s taiwanesische Gastschwester Veeta kam mit. Ich fand die zwei Asiatinnen soo was von unterhaltsam. Sie sehen aus wie 16, sind in Fakt aber 21 und 23. Aber dieser Abend war der erste ihres Lebens, an dem sie in ein Pub gegangen sind. Vorher sind wir noch ein ein Erotikgeschaeft gegangen um die zwei kleinen ein wenig zu schockieren. Die konnten ihren Augen kaum trauen&#8230; Anschlissend sind wir in eine Bar gegangen, wo Lady&#8217;s Night war. Es gab da so Aufkleber, ob man single, vielleicht zu haben oder vergeben ist. Die zwei Asiatinnen wurden also gefragt, ob sie single waeren, was sie natuerlich bejahten. Somit haben sie je einen Kleber mit der Aufschrift: Get me now oder so aehnlich, als sie das geschnallt haben, waren sie nochmals aus dem Haeuschen. Und spaeter im Club sind sie nach ein paar gratis Glaesern Champagner lockerer geworden und konnten kaum mehr von der Tanzflaeche weggezogen werden!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[The Australian Law]]></title>
<link>http://janigoesaussie.wordpress.com/2008/10/12/the-australien-law/</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 10:12:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>janigoesaussie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Erstens muss ich wieder mal ein Kommentar ueber die schraegen Gesetze hier in Australien (vielleicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erstens muss ich wieder mal ein Kommentar ueber die schraegen Gesetze hier in Australien (vielleicht ist&#8217;s auch nur in Queensland so) loswerden.</p>
<p>Alles hier ist strengstens rauchfrei. Ich rauche ja nicht, drum stoert mich das nicht, trotzdem ist&#8217;s sehr uebrtrieben. In allen Gebaeuden ist das Rauchen verboten, ok. Aber auch an alles oeffentlichen Plaetzen. So gibt es wenn man in der Stadt ist bestimmte Raucherplaetze, die ein wenig vom Geschehen wegstehen. Steht man einen Meter von der Zone weg, kommt sofort der Security Service.</p>
<p>Mit Alkohol das gleiche. Man darf draussen keinen Alkohol trinken. Es gibt Bottleshops, wo man Alkohol kaufen kann, aber die duerfen groessere Flaschen erst ab 6 Uhr abends verkaufen.</p>
<p>Auf Treppen darf man nicht stehen. Entweder man steht oben oder unten, aber auf der Treppe muss gegangen werden.  Einfach alles ein wenig extrem. Aber ist trotzdem toll hier!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Rhino Bar]]></title>
<link>http://janigoesaussie.wordpress.com/2008/10/08/the-rhino-bar/</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 03:02:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>janigoesaussie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Uff Mittagspause und seeehr muede. Dafuer hatte ich gestern Abend ne tolle Zeit. Also eigentlich bin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Uff Mittagspause und seeehr muede. Dafuer hatte ich gestern Abend ne tolle Zeit.</p>
<p>Also eigentlich bin ich mit Steffi, Sarah, Andy und Anastasia nur Abendessen gegangen. Wir haben spaeter dann noch ein paar andere getroffen und sind etwas trinken gegangen. Die Stimmung war zwar schon sehr angeheitert, aber noch im Rahmen. So um Mitternacht beschlossen wir dann eigentlich nach Hause zu gehen. Aber dann hoerten wir in der Rhino Bar noch Musik und somit haben wir uns entschlossen noch einen Blick rein zu werfen. Ja schlussendlich sind wir alle mit dem Taxi um ca. 4.00 Uhr am Morgen nach Hause gegangen. Ihr koennt euch ja selber etwa vorstellen, was so lief&#8230;.</p>
<p>Naja noch 2 Stunden Nachmittagsschule und dann relaxen und heute sicher rechtzeitig ins Bett!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Merkwuerdige Beobachtungen]]></title>
<link>http://janigoesaussie.wordpress.com/2008/10/06/merkwuerdige-beobachtungen/</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 06:04:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>janigoesaussie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Neben dem, dass ich natuerlich viele tolle Sachen erlebe, gibt&#8217;s auch einige bizarre Sachen. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neben dem, dass ich natuerlich viele tolle Sachen erlebe, gibt&#8217;s auch einige bizarre Sachen.</p>
<p>Die Australier kennen das Wort Recycling zwar, wissen aber wohl nicht, was es bedeutet. Jeder Muell landet naemlich im selber Eimer.</p>
<p>Hier in Cairns gibt es nicht allzu viel Wasser, es wird immer gesagt, man solle nicht allzu lange duschen -  anderseits gehen die Australier aber fast taeglich ihr Auto waschen, damit sie sauber sind und jeder hat einen Garten mit den schoensten Pflanzen, die taeglich gegossen werden muessen.</p>
<p>Wenn man auf der Strasse laeuft wird man sicher angesprochen, die Australier sind extrem offen und muessen immer ihre Kommentare loswerden. Was eigentlich ganz toll ist!</p>
<p>Im Ganzen gesehen ist alles easy-going und die Zeit spielt eine untergeordnete Rolle. Das ist toll, so gibt es nie Stress!</p>
<p>Die Autofahrer sind im Allgemeinen verrueckt. Da wird einem, ohne dass man etwas spezielles macht, der Stinkefinger gezeigt. Naja, man muss es ja nicht persoenlich nehmen! =)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sonntag ist Waltag]]></title>
<link>http://canada4ever.wordpress.com/2008/09/21/sonntag-ist-waltag/</link>
<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 03:38:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>webdevil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Um 08.30 Uhr wurden die beiden Caritashelfer vom penetranten Handyalarm des Herrn der Felle aus dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um 08.30 Uhr wurden die beiden Caritashelfer vom penetranten Handyalarm des Herrn der Felle aus dem Tiefschlaf gerüttelt. Warum so früh, fragt ihr euch? Ja weil heute unser grosser Bären- und Waltag war. Pünktlich zum Einchecken auf der Nautilus(t) trafen die beiden aargauer Bärentöter ein, wo nach einem seriösen Durchzählen der netten Christine sogleich abgedampft wurde. Die Gruppe bestand vorwiegend aus schwedischen Handgranatanbastlern, die ihre Frauen mal wieder schick ausführen wollten. Vor uns sass noch ein junges Paar aus Vancouver mit ihrem als Nils Holgerson verkleideten Schnösel. Hinter uns, und das machte uns etwas Sorgen, nahmen noch 2 junge talibanesische Zwillinge mit Rabbinerbart Platz. Eine kurze Leibesvisitation unsererseits zeigte, dass sie ausschliesslich Toblerone und einen holländischen Edamer mitschmuggelten. Somit konnten wir uns voll und ganz auf die natürlichen Highlights dieser Reise konzentrieren. Kaum 5 Minuten auf See kam schon ein herrlicher Weisskopfseeadler über den gekröpften Nordanflug dahergeflogen. Erklärbär-Schär war noch nicht ganz wach und so entgieng ihm dieser gefiederte Freund. Nach einer weiteren Kurve, um eines der zahlreichen Inselchen, tanzte dann schon unser erster Bär für uns. Wir ertappten ihn gerade auf Futtersuche, die er mit stoischer Ruhe und ohne uns gross zu beachten, vorantrieb.</p>
<div id="attachment_288" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/schwarzbaer.jpg"><img class="size-medium wp-image-288" title="schwarzbaer" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/schwarzbaer.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Suche nach was Essbarem.</p></div>
<p>Nachdem alle Grosis und Grossättis (der Ausflug glich jahrgangsmässig eher einem Altersnachmittag in Kirchgemeindehaus Strengelbach) ihr Bildli geschossen hatten, ging die Fahrt weiter. Vor uns sprangen lachsgrosse Fische aus dem Wasser und zeigten damit ihre grosse Freude über unser Kommen. Kaum am nächsten Ufer konnte man schon den nächsten Schwarzbären bestaunen. Die nette Christine erklärte, dass es auf Vancouver Island ca. 10&#8242;000 davon und ausschliesslich Schwarzbären habe. Ab und zu verirrt sich ein orientierungsloser Grizzly auf die Islands, aber das kommt eher selten vor. Die beiden Taliban sprangen jeweils wie von Allah befohlen, von ihren Sitzen und hielten mit ihrer Sony drauf. Ein weiterer Bär später fuhr der Herr Benj am Steuer einen Fels an, auf dem sich einige Seelöwen dem Frühschoppen hingaben. Wie hingeworfene Sandsäcke lagen sie rum und starrten uns neugierig nach. Ab und an kreuzte uns ein anders Bear-Watching-Schiff mit Schwimmvesten-behangener Brust.</p>
<p>Auf dem Rückweg dann zeigte uns der Guide noch einen Adlerhorst, in dem ca. 5monatige Adlerbuschis hausten. Ihre Eltern brauchen dieses Nest seit nunmehr 20 Jahren, um ihre Eier zu legen. Auf einem kleineren Inseli daneben dann eine Weltsensation: der Guide sah auf einmal, dass es von einem Bären bewohnt wird. Er versicherte uns, dass er noch nie einen Bären auf so einem kleinen Eiland gesichtet habe. Nach knapp 2,5 Stunden war der Spuk vorbei und man verliess das Schnellboot. Ollesandro und da Vinci suchten dann die nächste Kneipe für ein ausgiebiges Mittagessen und wurden im Shelter Skelter fündig. Sympathische junge Katzen in netten schwarzen Scheuben servierten im sekundentakt die leckersten Waren. Auch wir wurden an ein Tischchen gesetzt, an dem schon bald ein Bankett der Superlative statt fand. Zu einem Bier gab es für den Zofinger Vegeterian eine Art griechischen Salat mit tüchtig Feta, Kürbiskernen und Datteln, dazu eine gewaltige Portion handshave fries mit feiner Dippsauce. Der Kleister übermannte die Lust nach Fleisch und bestellte sich einen Char grilled Alberta Beef Burger mit ebenfalls den netten fries mit der Dippsauce. Es schmeckte unglaublich, die Äuglein der beiden Schweizer drehten sich vor Freude im Uhrzeigersinn! Da unser nächster Trip bereits wieder anstand, wurde raschmöglichst bezahlt und zum Herrn Jamie weiterdisloziert, wo wir uns 2:45 Uhr einfinden mussten.</p>
<div id="attachment_291" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/armageddon.jpg"><img class="size-medium wp-image-291" title="armageddon" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/armageddon.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schär-Lee beim Casting zu Armageddon II.</p></div>
<p>Gesagt getan – nach kurzer Visite des Campers, um sich die wärmere Jagdausrüstung überzuziehen für den Walfang, fanden sich die beiden Trampeltiere pünktlich bei Jamie wieder ein. Berammelung war im Büro und nach Ausruf der Worte ‚Stupid Whalewatchers’ konnte sich die Gruppe gen Süden bewegen, um sich mit lustigen orangen, wie Orangen und nicht gelb wie Bananen, Overalls einzukleiden. Fast wie an der Fasnacht aber einfach besser. Vor allem ein weiterer Patient der Dschunke sah aus, als hätte sie einen Doppelarsch, also wie ein Doppelkinn natürlich!<br />
Nach gegenseitiger Begutachtung lachte man sich mal kräftig einen ab und wurde aufgefordert, zur Dschunke zu marschieren. Diesem Befehl wurde auch folgegeleistet. Auf dem Weg kam den beiden Patienten aus dem Ländle in den Sinn, das man irgendwie grosse Ähnlichkeit zu den Teletubbies hatte und doch ein noch lustigeres Spiel veranstalten könnte. Und zwar das überaus beliebte und allseits bekannte ‚Wer am längsten am dem Steg bleibt hat gewonnen’ Spiel. Nach ca. einer Stunde von gegenseitigem Rammen und Klopfen und Stossen und Schieben kam dann endlich unser Kapitän ins spiel. Sie hiess Jessy James und teilte uns mit, dass die Fahrt nun abgesagt ist, da wir uns so dämlich benommen haben, dass alle Wale sich kräftig an den Kopf gelangt haben und den Kanadischen Meeresraum verlassen haben gen Mexiko…<br />
Natürlich stimmt das alles nicht – es kam dem Autor einfach so glatt in den Sinn!?!</p>
<div id="attachment_292" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/grauwal.jpg"><img class="size-medium wp-image-292" title="grauwal" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/grauwal.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Einmal kräftig Husten und raus mit der stinkigen Luft.</p></div>
<p>Es geschah ganz anders: Man bestieg die Dschunke ganz vorsichtig, damit auch keiner der anwesenden Patienten ins Wasser fiel, bevor die Ruckelfahrt los ging. Dann stellte sich eben unser Kapitän für diesen Tag vor: Jessy-die-es-liebt-Motoren-mit-viel-PS-zum-vibrieren-zu-bringen…wir hatten uns auf der Dschunke aka dem Zodiac Mindwarp Boot eingenistet und schon ging es los, in den weiten Ozean hinaus. Wir machten wiederum einen Halt bei dem uns bereits bekannten Wolfsadlernest. Nur, der Wolf war nicht zu Hause und der Adler hatte eine heftige Magenverstimmung, welches ihn dazu bewog drei Mal über unseren Zodiac zu kreisen und uns richtig was zukommen zu lassen…<br />
Danach gab die Frau Kapitänin so richtig Gummi und liess uns alle zerklappern – Herrjemine, das haute aber so richtig in die Knochen und mit 534 Knoten in der Sekunde donnerte die flotte Dame gen Norden, um uns die sanften Riesen der Ozeane näher zu bringen. Nach rund 15 Stunden Fahrt erreichten wir unseren ersten Standort, wo sich üblicherweise die grauen Dinger tummeln. Und tatsächlich befand sich gerade einer dieser grauen Kolosse da! Wir harrten weitere 15 Stunden aus, um ihm beim Luftholen, Niesen, Husten, Brechen und natürlich beim Tauchen zu zuschauen. Es war wirklich ein eindrückliches Schauspiel – vor allem weil man eigentlich nur den Staub aus seiner Lunge sah und ab und zu mal einen grauen Rücken. Der gerade so gut auch als Haifischflosse hätte durchgehen können.</p>
<p>Danach ging es in rasanter Fahrt weiter gen Westen, wo wir als nächsten Punkt eine Seelöwenfestung auf der Speisekarte hatten. Diese waren dann auch wirklich vor Ort und haben uns freundlich empfangen. Es gab Krabbenschnaps mit Fischlurchmilch plus ein paar Häppchen, sehr exquisit! Wir kamen sogar in den Genuss eines Seelöwensurfwettbewerbes! Die Löwen warteten auf die grösste Welle, um sich dann todesmutig hinein zu werfen. Das war ein Schauspiel welches das Prädikat sehr schön erhielt.</p>
<div id="attachment_289" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/seeloewen.jpg"><img class="size-medium wp-image-289" title="seeloewen" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/seeloewen.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die faulen Säcke von Tofino!</p></div>
<p>Jessy rief uns dann wieder auf, die Gurte fester zu schnallen, denn es ging weiter gen Süden, wo wir eine Insel mit vielen frechen Meeresvögeln bestaunen konnten. Das war zwar irgendwie nicht so spektakulär und der Herr Graubart verlagerte sich dann darauf, der Jessy James ein paar Fragen über die Wale zu stellen. Leider konnte die Preisfrage von der Frau Kapitänin auch nicht genau beantwortet werden, wie alt denn so ein Wal werde. Dies ist selbst Forschern wie Ruedi Plankton oder gar Seppl Blauarsch nicht bekannt…was für eine Schmäh!<br />
Man kurvte noch ein bisschen planlos durch die Meere, um sich dann dem Rückweg anzunehmen. Nach weiteren geschätzten 25 Stunden traf man wieder im Hafen von Tofino ein und entledigte sich des schmucken Overalls.</p>
<div id="attachment_293" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/sunset.jpg"><img class="size-medium wp-image-293" title="sunset" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/sunset.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Campground angekommen, bot uns dieser herrliche Sonnenuntergang den idealen Tagesabschluss.</p></div>
<p>Die Herren Trampel waren wunschlos glücklich nach diesem famosen Ausflug. Aber auch ein bisschen verkämpft und so machten sie sich auf den Weg zurück, zu ihrem Stammplatz auf dem wie-auch-immer-der-schon-wieder-heisst Campground, um sich zu waschen oder eben nicht!? Man einigte sich auf kein Abendessen – es wurde nur am Kühlschrank genascht, was das Zeugs hielt. Fest umschlungen schauten sie sich noch den wunderschönen und total romantischen Sonnenuntergang an und nach ein paar Küssen und liebevollen Hätschelungen in der Lendenregion, schaute man sich noch Dr. Mabuse und die sieben Zwerge an und ging dann zufrieden und total glücklich ins Grab, um sich den Schönheitsschlaf für den nächsten Tag zu holen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ankunft in Tofino]]></title>
<link>http://canada4ever.wordpress.com/2008/09/20/ankunft-in-tofino/</link>
<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 03:28:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>webdevil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Herr Hotdog war wie fast immer, wieder zuerst auf den Beinen und bereitete dem Herrn Olbastross ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Herr Hotdog war wie fast immer, wieder zuerst auf den Beinen und bereitete dem Herrn Olbastross einen herrlichen Kakao zum Frühstück. Leider reagierte der Herr Olbas (auch fast wie immer…) nicht gerade auf die lustige Einladung und so musste der Hotdog noch ein paar Minuten nervös auf seinen Stummelbeinchen hin- und herhüpfen. Danach machte sich auch die Flasche Olbas auf zu neuen Taten – genüsslich schlürften die beiden Kosaken den feinen Kakao mit viel Liebe gebraut vom Hotdog und strichen sich gemütlich ein paar Gummitoastbrote mit Konfitüre und dem frischen Honig des Herrn Imkers mit Namen Ham da Burger from Berlin – mmmmhhh, lecker!!!</p>
<div id="attachment_285" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/moeven.jpg"><img class="size-medium wp-image-285" title="moeven" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/moeven.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Das Dach des Bootshauses wird soeben frisch eingeschissen!</p></div>
<p>Dann sollte die Fahrt weiter gen Tofino gehen – und so geschah es auch. Die beiden wackeren Kosaken aus dem Mittelland machten sich auf, dem Highway 19 ein kurzes Stück zu folgen um diesen dann mit dem Highway 4 zu tauschen und sozusagen das Eiland in der Hälfte zu teilen, sprich zu überqueren. Und die beiden Kosaken können nach dieser wahnwitzigen Fahrt wirklich ein paar traurige Chöre singen…Herrgott war das eine Strasse! Der Herr Strassenbauminister sollte sich mal endlich in seinen VW Jetta setzen und diesen zu einer Ukrainischen Hauptstrasse verkommenen Highway 4 runtergondeln! Es war ein Schunkelfestival der übleren Sorte – Mister Hotdog und die Flasche Olbas wurden regelrecht vom einen Ende ans andere geschunkelt und wieder zurück…jesses, jeder noch so feste Matrose wäre hier wohl seekrank geworden und hätte eine Meuterei angezettelt!</p>
<p>Nach rund 957 Kilometern auf dieser Schunkelstrecke kam man dann Gott sei dank auf der anderen Seite der Insel an. Und da war dann auch gleich ein Infozenter, wo sich die beiden Russen aus dem Aargau informieren taten über etwelche Spezialitäten und Wanderungen, welche man als Mann eben auf dieser Seite so tun kann. Leider waren wir noch rund 40 Quadratkilometer von Tofino entfernt und die adrette Dame am Schalter konnte uns nicht so richtig Auskunft geben. Na ja, auf jeden Fall arbeitet sie in einem schönen Büro mit schönen Karten, die halt einfach ein Scheiss wert sind und grad gar nix aussagen aber dafür schöne Farben drauf haben!</p>
<div id="attachment_286" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/coop.jpg"><img class="size-medium wp-image-286" title="coop" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/coop.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ja, auch den Coop scheinen sie hier zu kennen.</p></div>
<p>Der Kosakenchor aus dem Mittelland schnallte die Gurte wieder über und fuhr weiter gen dem mit Abstand bekanntesten Anbauort von Tofu – Tofino. Nach weiteren 77 Stunden Weihnachtsliedern aus den Schlunden des Chors erreichte man Tofino und checkte sogleich beim Herrn Jeremy ein, um sich morgen einem lustigen Wechselbad der Tiere zu widmen. Und zwar hat man eine Bärenjagd mit Dynamit gebucht, plus dann anschliessend eine Herde Potwale im Faustkampf zu erledigen. Der Herr Jeremy hat uns noch darauf hingewiesen, dass man doch so gut sei und sein kleines Geschäft entweder vor der Bootsfahrt oder dann halt grad auf dem Potwal zu verrichten. Das zweite erfordert einfach ein Geschicklichkeitsgrad von 76,9763 Punkten im Trapezbalancieren, welches der Kosakenchor natürlich geschlossen vorweisen könnte. Dementsprechend wurden die beiden Frauen in der ersten Reihe eingeteilt und mit einer speziellen Haube ausgerüstet, dem sogenannten Rauch-mal-potwal-ganzkörper-Gedenkuniform-pee-Peeer.</p>
<p>Darauf einigte man sich auf einen Stadtrundgang im wirklich sympathischen Tofino. Es bestand aus ein paar selbstgebastelten Streichholzhütten und einem reformhausähnlichen Imbissladen, dem ‚Bakers Deli’, welcher wirklich gute Sachen hatte!!! Die Flasche gönnte sich einen ‚Veggie Love’ Burrito, welcher natürlich, wie könnte es auch anders sein, zuerst vergessen ging… aber nach freundlicher Nachfrage der Metzgermeisterin wurde auch dieser Lapsus ausgebügelt und die Flasche bekam ihren Burrito. Und dieser mundete wirklich vorzüglich – so gut, dass sie sich sogar die ganzen Finger sauber leckte. Der Heisse Hund verwöhnte sich mit einem &#8211; weiss auch nicht was für ein &#8211; Nuss-Milkshake’ plus einem Apfel-Zimt-Muffin, welches beides auch famos geschmeckt haben muss. Sein kurzes zufriedenes Luftlassen aus dem Mund und das dämliche Grinsen liessen auf jeden fall daraufschliessen.</p>
<div id="attachment_283" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/blick_aus_camper.jpg"><img class="size-medium wp-image-283" title="blick_aus_camper" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/blick_aus_camper.jpg?w=199" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Ausblick aus dem Camper!</p></div>
<p>Nach diesem kulinarischen Hochflug suchte man das gemeinsame Heim für 4 Wochen auf und machte sich auf den Weg zum Campground. Und was für einer, der Paradise Lost Campground in Tofino hatte es aber wirklich in sich – man erwischte die letzte Site direkt am Strand!!! Hurraaa war der unisono Ausruf, den die beiden Chorbrüder gellend von sich gaben, wirklich ein unglaubliche schöner Platz!!! Jawohl, wird natürlich mit nicht nur einem oder zwei, nein DREI Ausrufezeichen hervorgehoben.<br />
Auf der Site 6 fühlten sich die Kosakenbrüder sofort total wohl und es wurden die üblichen Arbeiten verrichtet: Bier auf, anstossen, leeren, Weisser Russe im Glas ‚on sö röcks’, anstossen, leeren und wieder zurück zum Anfang.</p>
<p>Während sich der Herr Öl-mal-meinen-Bass einer gehörigen Darmspülung unterzog, die selbst die letzten ansässigen Grauwale vertrieb, richtete der Mann fürs Mahl das Abendessen her. Und zwar waren das heute: Pilzschnitten à la Ciccolina Cucchinotta senza panna normale, dafür con molto Gewürzi diversi e una alarma extraordinale! Mit anderen Worten stellte der Schärenschnitt ein herrliches Mahl her, mit Pilzen, Zwiebeln, Knoblauch und eben einem Alarm, der durch unseren Carbon-Monoxid-Rauchmelder im Camper hervorgerufen wurde. Je 3 Stückchen feines Brot von gestern bildete die Basis dieser Sensation. Seither darf der Herr der Kochhaube mit 3 Sternen auf dem weissen Blouson rumlaufen. Nach einer weiteren Open-Air-Kino-Vorführung am Strand von Tofifee mit dem herrlichen Streifen „Confidence“ und „21 Gramm“ als Müdemacher wurde dieser eher trübe Tag ins Jenseits geschickt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regeneration bei den Hüssis]]></title>
<link>http://canada4ever.wordpress.com/2008/09/19/regeneration-bei-den-hussis/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 02:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>webdevil</dc:creator>
<guid>http://canada4ever.wordpress.com/2008/09/19/regeneration-bei-den-hussis/</guid>
<description><![CDATA[Da wir gestern ohne einzuchecken auf dem Campground nächtigten, mussten wir heute, gemäss Anschlageb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da wir gestern ohne einzuchecken auf dem Campground nächtigten, mussten wir heute, gemäss Anschlagebrett, die Frau Lynn – eine holländische Tulpenverkäuferin &#8211; aufsuchen, um unsere Schulden zu begleichen. Sergey lernte dabei eine überaus redelustige Frau kennen, die uns noch Infos über irgendwelche Berge in der Umgebung gab. Das Wetter war jedoch bewölkt und ideal für eine Weiterfahrt. Und so ging unsere Reise nach einem Halt im äusserst gut assortierten Food Market mit integriertem Liquor Store weiter Richtung Qualicum Beach, wo wir beim Hüssi Hans (einem ausgewanderten Schweizer) den Bay Resort für eine Nacht mieten wollten. Der Housi war allerdings nicht im Office, dafür wurde der Schärenschleifer von einer netten älteren Dame mit neckischem Schnöizli bedient und auf Platz 57 verwiesen, der direkt am künstlich, aber mit viel Liebe hergestellten Wasserteich lag.</p>
<div id="attachment_265" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/campground.jpg"><img class="size-medium wp-image-265" title="campground" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/campground.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der künstliche Teich auf Hüssis Campground.</p></div>
<div id="attachment_267" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/ocean2.jpg"><img class="size-medium wp-image-267" title="ocean2" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/ocean2.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Direkter Zugang zum Ozean.</p></div>
<p>Dem Zar Olar taten anscheinend die Gerstenkaltschalen von gestern nicht so gut und so legte er sich mal aufs Ohr, während Pixelschärli die wenigen Schritte ans Meer unter die Füsse nahm. Ein fischiger Duft drang ihm dabei in die empfindliche Nase, der ihn nach ein paar Schnappschüssen auch wieder auf den Campground zurückschrecken liess.</p>
<p>Nun war etwas Relaxen angesagt, mit dem iPod und einem Moosehead aufs Bänkli und die Sonne geniessen, die mittlerweile hervorgekommen war. Als sich dann MC Solar wieder etwas besser fühlte, richtete die Meisterkelle das Abendessen her. Heute standen die restlichen Spaghetti auf dem Speiseplan, die mit 4 Eiern, Onions, etwas Gruyere und zünftigen Gewürzen in die – leider unbeschichtete &#8211; Pfanne kamen. Dazu ein exquisiter Wein, den uns die nette Dame im Clearwater-Gedenk-Liquor-Store empfohlen hatte, aus dem Okanagan-Weingebiet stammend. Nach einer halbstündigen Sauerstoffaufnahmephase wurde dieser edle Tropfen dann zum Abendessen gereicht, die ideale Begleitung! Da durch diesen wahrlichen Recreation day noch genug Energie übrig war, wurde kurzerhand der kopflastige Movie K-Pax mit Kevin Spacey eingelegt. Zufrieden liess dann gegen Mitternacht General Abraham Olano das Licht löschen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Welcome on Vancouver Island]]></title>
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<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 02:48:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>webdevil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach einer gründlichen Morgentoilette fuhr unser Mobil dann auch schon wieder los der Küste entlang ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach einer gründlichen Morgentoilette fuhr unser Mobil dann auch schon wieder los der Küste entlang Richtung Earls Cove schön der Strait of Georgia folgend. In Earls Cove angekommen war die Fähre just im Begriff abzulegen, doch der nette Herr im „Lüchzgi“ winkte uns freundlich zu und so konnten wir sogar eine Überfahrt gratis miterleben. Auf der Fähre gabs dann etwas zwischen die Zähne, derr Herr des Barts führte sich einen Cheesecake mit irgend einer roten „Söderete“ zu, während Schärli zu einem Hot Dog wurde (I become a hot dog).</p>
<div id="attachment_259" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/ocean.jpg"><img class="size-medium wp-image-259" title="ocean" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/ocean.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Irgendwo zwischen Saltery Bay und Powell River</p></div>
<p>Nach diesen Geschlechtsumwandlungen legte die Fähre auch schon in Saltery Bay an, wo wir unsere Fahrt Richtung Powell River fortsetzten. Dort angekommen hiess es 2 Stunden warten, da die nächste Fähre, die uns nun endlich auf Vancouver Island bringen sollte, erst um 17.15 Uhr ging. So vertrieben wir uns die Zeit mit einem Bummel durch die Stadt. Bei Mister Dutch, der ausdrücklich holländische Sandwichs und Frühstück aus demselbigen Flachland anbot, liessen wir uns nieder und gönnten uns einen Apple cake und einen Blaubeermilch-Shake. Beides erhielt die Note vorzüglich. Nach dieser Stärkung konnten wir nun getrost noch etwas richtiges Essen gehen und zwar hatte der Musik-Cunt noch einen Thai nahe des Hafens entdeckt, der nun für diesen Imbiss herhalten musste. Einmal Masaman und eine Thom Ka Gai wurden von der netten Kanadierin im Thaikostümchen (das ihr übrigens ausgezeichnet stand) serviert, dazu standesgemäss due Singha im Gefrierglas. Hoppla, die ideale Kombination für eine bevorstehende Meeresüberquerung.</p>
<div id="attachment_260" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/blackman.jpg"><img class="size-medium wp-image-260" title="blackman" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/blackman.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">The black man</p></div>
<div id="attachment_261" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/king_of_the_world.jpg"><img class="size-medium wp-image-261" title="king_of_the_world" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/king_of_the_world.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Leonardo für ganz Arme!</p></div>
<p>Diese folgte dann pünktlich und wenig später waren wir bereits wieder auf See. Der Herr der Winde fühlte sich noch etwas schwach, weshalb er bald schon wieder im Camper verschwand, um sich einem Nickerchen zu widmen. Währendessen setzte sich der Herr der flotten Sprüche in die Lounge, ausgerüstet mit iPod und tüchtig brachialer Mucke, und studierte die anwesenden Boatpeople. Rechts von mir waren 2 Nanaimo-Indianerinnen in Designerklamotten zu sehen, welche in eine äusserst angeregte Diskussion verwickelt schienen. Vor mir eine Mischung aus Lilo Pulver und Ruth Dreyfuss mit ihrem Lebensabschnittspartner, der mit seinem Flammenkäppi so gar nicht zu Frau Pulverfuss passte. Noch 5-Viertelstündiger Fahrt in Little River angekommen wurde die Landeklappe runtergekurbelt und man konnte wieder aufs Festland fahren (natürlich nicht ohne gehörig mit den Geodreiecken den Schiffsboden zu zerkratzen). Unseren Bordnavigator hatten wir auf das Cape Lazo Resort in Comox angesetzt. Nach kurzer Verfahrschlaufe wurde auch dieser Campground von uns eingenommen. Den Platz konnten wir mangels Office-Angestellten selber aussuchen und entschieden uns für die Nummer 21, ausgerüstet mit allem, was man sich erdenken kann: Full-Huckup, Wasser, Wireless-Internet und sogar Kabelfernsehen. Einmal alles angeschlossen wurden die Duschen beschlagnahmt, die zum Glück wieder ohne Geld ihr herrlich warmes Wasser hergaben.</p>
<p>Anschliessend nahm sich der Herr Schärenblitz dem Weblog an, während Sergio Leone da Olano, im TV nach geeigneten Serien Ausschau hielt. Fündig wurde er schliesslich in Grays Anatomy und zwar ausgerechnet einer 3stündigen Fassung, mit ebenso vielen Werbeunterbrechungen. Dazu schlürften wir genüsslich die kühlen Mitbringsel aus dem Fridge, das Nachtessen musste für einmal ausfallen. Vor Mitternacht tischten uns die amerikanischen Fernsehstationen dann noch sämtliche erhältliche Late night shows auf, von Leno über den mit der Tolle. Überraschend lustig fanden wirs trotzdem, vielleicht lags auch schon am Bier …</p>
<p>Fürs Guet-Nacht-Gschechtli hatten wir uns dann noch für Black Hawk Down entschieden, einem Kriegsfilm für müde Seefahrer. Den Schluss jedenfalls verpennten beide.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Down to the Pacific]]></title>
<link>http://canada4ever.wordpress.com/2008/09/17/down-to-the-pacific/</link>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 06:33:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>webdevil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auszug aus Whistler mit Pauken und Trompeten. Kurzer Tankstopp und weiter gings nach  Squamish, wo i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auszug aus Whistler mit Pauken und Trompeten. Kurzer Tankstopp und weiter gings nach  Squamish, wo im grossen Market für ein Spontan-Shopping gestoppt wurde. Hier musste nämlich die sehnlichst erwartete neue Scheibe der Brüder des Metals her: the new Metallica record! Und man wurde fündig, der Herr Solar ersteigerte sich noch etwas Hip-Flop und Sentimental-Sound von Kaltspiel. Kaum im Camper angekommen, ertönte auch schon Hetfields Gesang mit dem Geklöpfe des danish crap called Ulrich.</p>
<div id="attachment_252" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/metallica.jpg"><img class="size-medium wp-image-252" title="metallica" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/metallica.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Share-Lee got it: the new Metallica record, muthafuckas ...</p></div>
<p>Wir merken schnell, dass dies kein Album ist, das dir sofort ins Gehör steigt. Müssen es sicher noch ein paar Male reinziehen.<br />
Weiter on the road, der Küste entlang Richtung West-Vancouver, wo wir die Fähre anfuhren, die uns über die Strait of Georgia bringen sollte. Da unser Camper hinten unter dem Boden über 2 lustige Dreiecke verfügt, die ein Abreissen des Auspuffs verhindern sollen, werden die Ein- und Ausfahrten der Fähren zu einer wahren Challenge. Jedesmal blieben wir mit diesen blöden Geometrie-Dreiecken hängen und hinterliessen kopfschüttelnde Einweiser der BC Ferries.</p>
<p>Kaum wieder festen Boden unter den Füssen setzten wir unsere Reise fort, unserem Schlafplatz entgegen, der in Gibsons sein sollte. Das Auffinden dieses Campgrounds entwickelte sich jedoch etwas schwieriger als geplant. Unser Navigationsgerät kannte die Adresse nicht, das Visitors-Office hatte bereits geschlossen und der Herr Schärli hatte Strassenschildtechnisch nicht den besten Tag ausgesucht. So vergingen glatte 1,5 Stunden, bis wir auf dem Langdale Heights RV Par 3 Golf Ressort einchecken konnten. Mittelmässige Spaghetti mit Gemüsepesto (vergiftet durch angeschimmelten Parmeggiano), ein paar Bier und zu guter Letzt noch „The Departed“ auf dem Laptop beendeten diesen eher schwachen Tag.</p>
<div id="attachment_251" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/vergiftet1.jpg"><img class="size-medium wp-image-251" title="vergiftet1" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/vergiftet1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Horror-Raspeln von Clearwater.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[... and you will know us by the trail of dead!]]></title>
<link>http://canada4ever.wordpress.com/2008/09/16/and-you-will-know-us-by-the-trail-of-dead/</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 05:10:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>webdevil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tags darauf pennten die Zofinger Wildschweine etwas länger als sonst, der vorangegangene  Abend wurd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/biker.jpg"></a>Tags darauf pennten die Zofinger Wildschweine etwas länger als sonst, der vorangegangene  Abend wurde spät und etwas alkoholhaltig. Pünktlich zur Checkout-Time wurden wir auf unsere Campsite verwiesen, die zum Glück nahe an der Dusche gelegen war. Wieso, werdet ihr bald erfahren.<br />
Das Thermometer stieg an diesem Tag bis 26 Grad und die Sonne schien uns förmlich in den Arsch. Ideales Wetter für einen kleinen Marsch und so machten wir uns wenig später auf den „Singing Trail“ hoch, nach Whistler Mountain zu erklimmen und mit der Gondel wieder zurückzukehren.</p>
<p>Bei der Talstation trafen wir zu unserer Überraschung noch auf unsere neuen Freunde aus der Schweiz, die sich ebenfalls für die hiesige Bergwelt interessierten. Kurzerhand wurde für ein gemeinsames Nachtessen abgemacht, Natelnummern ausgetauscht und gute Besserung gewünscht. Denn den beiden Damen bekam der Weissrusse vom Vorabend nicht so ganz, sie fühlten sich etwas schwach auf der Brust. Der Sportlehrer jedoch wollte unserem Vorhaben folgen und etwas später ebenfalls den singenden Pfad besteigen.</p>
<div id="attachment_244" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/biker.jpg"><img class="size-medium wp-image-244" title="biker" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/biker.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der Whistler Bike Park, ein Paradies für Jumpwütige!</p></div>
<p>Gesagt getan, die beiden Reisegesellen machten sich so dann auf den Weg zum Start des singenden Pfades. Vorher wurde vom Herrn Quolmar aber noch eine schöne runde inhaliert und der Herr General Marschführer Schär-Lee knipste sich noch die Pfoten wund, um ein paar irre Downhiller in Bild mit seiner super tollen Lexus-für-Reiche Kamera zu verewigen. Dann nahm unsere volle Konzentration eben der Pfad der Wiener Sängerknaben in Anspruch und wir marschierten looos! Und eins können wir euch verraten – dieser vermaledeite Pfad hatte es aber so richtig in sich…es hiess, es seien ca. 12 Kilometer auf den Pass. Und der Plan war, dass man dann mit dem schönen Sessellift wieder zurück ins Tal kommen würde. Aber wie es im Leben manchmal so spielt, es kam alles anders…</p>
<p>Es ging zuerst entlang der Downhill Strecke der wahnsinnigen Biker und nach ca. 1 Kilometer teilte sich der Weg und man verabschiedete sich von den Stramplern. Es ging gleich zügig rauf, durch Wald und über einen Haufen Steine, um in eine kurze Ebene von Sand zu münden, aus welcher man nur über einen kurzen Steilhang hinab und über einen längeren wieder hinauf entkam. Danach ging es über ein paar mit viel Liebe gebastelte Brücken, über einen Fluss, welchen man über Schotter und Steine überqueren musste und quer durch den Wald, über wiederum mit noch mehr Liebe gebastelte und vor allem grössere Brücken. Ganz genau zwei in der Zahl – die ersten zwei Kilometer brachten der Herr Schärenkleister und die Agathe vom Polar alleine hinter sich. Dann schloss doch tatsächlich der Kampfsportler in Form von Patrick mit dem schönsten Camper der Nation zu uns auf und wir rannten die nächsten 4 Kilometer den Berg hinauf. Der Herr Kleister und die Agathe waren kurz vor dem Kollaps, während der mit dem Camper tanzt frisch fröhlich vor sich hinplapperte, um uns bei Laune zu halten. Nach diesen fast unerträglichen Strapazen verlieh, in einem Tempo, das dem Herrn Salzdress aka Kleister und Almöhi Agathe schon total schlecht war…</p>
<div id="attachment_245" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/the_point_of_no_return.jpg"><img class="size-medium wp-image-245" title="the_point_of_no_return" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/the_point_of_no_return.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Leere Blicke, schwache Beine ... it&#39;s the point of no return!</p></div>
<p>Nach etwa zwei Stunden hartem Kampf mit dem Berg erreichten die beiden mittlerweile nicht mehr lustig sondern eher SEHR traurig dahinwankenden Gesellen doch tatsächlich die Passhöhe! Man freute sich in Form von einer Banane, einer Nektarine, einem Schlot für die Agathe plus ca. 24 Liter klares kaltes Wasser. Leider währte die Freude nur kurz, da der Wegweiser der uns eigentlich den richtigen Weg weisen sollte, überhaupt keine Anzeichen dafür machte! Eine wirklich masslose Frechheit war das! Wir ärgerten uns grün und blau und wahrscheinlich ist es nämlich so, dass wir deshalb am nächsten Tag unsere Beine nicht mehr gespürt haben, jawohl! Nein, der Wegweiser gab uns überhaupt keine Information, in welcher Richtung sich wohl der rettende Sessellift befand…nach je einem Kilometer entlang der beiden angezeigten Wege entschlossen sich die beiden mittlerweile gezeichneten Wandersleut, den gleichen Weg wieder zurück ins Tal zu nehmen.</p>
<div id="attachment_246" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/the_big_view.jpg"><img class="size-medium wp-image-246" title="the_big_view" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/the_big_view.jpg?w=199" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dies war dann die Aussicht, nach stundenlangem Kampf.</p></div>
<p>Schlussendlich war man dann nach rund 30 Kilometern Marsch im Arsch sprich 6 Stunden wieder im temporären Heim für Aussätzige, Bärenbärte und blinde Copiloten angekommen (Anmerkung der Redaktion: es gibt noch einige andere blinde Copiloten als der hier im Artikel vermerkte.).</p>
<p>Da die Herren Agathe-mit-schmerzendem-Hintern und Smörebroed-der-seine-Beine-kaum-noch-spührte um acht Uhr ein erneutes Rendezvous mit den netten Schwiiizern vom gestrigen Abend hatten, machten sie sich schnurstracks auf und ab unter die Dusche. Humpeln wie einst die dehydrierte Marathonläuferin Gaby Andersen 1982 in Los Angeles machten sich die beiden Cliff-Adonisse auf unter die Dusche. Die absolute Höhe der Geschmacklosigkeit war allerdings, dass man auf diesem Campground auch noch fürs Duschen bezahlen muss. 1$ für 6 Minuten warmes Wasser, noch nie haben die beiden Wandersratten eine Dusche so empfunden wie jetzt. Leider funktionierte das Abdieseln nur bei einem – für einmal hatte der Herr Aurelius Trollmar den Zonk gezogen, und musste mit seinem weissen, nackten Bärenarsch sämtliche kaputte Duschen durchtesten, bis er endlich eine fand, die seine Dollars annahm. Zu seinem Pech kam dann auch noch dazu, dass er, total eingeschäumt wie die Dame in der Miss Fenial-Werbung, kein Wasser mehr bekam und auch seinen nigelnagelneuen Dollar wurde nicht akzeptiert. Zum Glück hatte Meister Kleister noch etwas Restwasser und so nahm er die Human-Schaumparty bei sich auf.</p>
<p>Die Zeit rannte uns etwas davon, die Uhr zeigte schon viertel nach acht und da wir eh kaum einen Schritt ohne Sauerstoffzelt machen konnten, gönnten wir uns ein Taxi, das uns Downtown brachte. Unterdessen bekam der Meister der Pixel ein SMS von der Babsi, dass man sich doch im Bocca Restaurant, just neben dem weltbekannten Amsterdam, niederlassen könnte.</p>
<p>Und so traf man die 4 Rotpassträger vor besagter Beiz, um diese sogleich zu entern und den Speiseplan zu studieren. Herrliche Sachen wurden da angepriesen, Teriaki-Ente, mit Feta gefüllte Pouletbrust oder auch Pfeffersteak. Zum Glück sah es nicht bloss auf der Karte schön aus, sondern mundete auch im Gaumen vorzüglich. Sogar für den Prinz der Veganer richteten die emsigen Köche etwas her, das seiner von Meister Schärenklöpfer verwöhnten Zunge angenehm war. Wie wir dann erfuhren, hatte auch der Nahkampfsportler Pädi aus dem Fasnachtskanton mit den Tücken der Kanadischen Wegweiser zu kämpfen. Da er nicht die Variante wie wir – nämlich denselben Weg zurück – wählte, musste er tüchtig Gutzi geben, um vor Kontrollschluss das letzte Bähnli zu erreichen. Und das war bereits um 17.30 Uhr. Total fertig, mit salzigem Grindli, schlaffen Beinen und feuchtem Schritt erreichte er schliesslich den Gipfel, um das Gondeli der Freude besteigen zu können. Für diesen Effort jedoch musste er Tribut zollen, und so wollte er und sein Gspusi nach dem Kafi auch wieder in den Camper zurück, um sich zu erholen. Da ihr Zeltplatz einige Kilometer entfernt und nicht leicht auffindbar war, schlossen sich Paar Nummer 2, Marie-Louise und Thomy, diesem Vorhaben an.</p>
<p>Mit Tränen in den Augen verabschiedete man sich und hoffte auf ein Wiedersehen in Vancouver Ende September. Die beiden Sumpfdrosseln zog es dann noch ins benachbarte Amsterdam, wo anscheinend noch DIE Party schlechthin am laufen war. Tätowierte Menschen, knapp bekleidete Damen, schwere Zungen, dies die ersten, aber auch entscheidenden Eindrücke dieses Etablissements. Volltreffer – uns gefiehl es auf Anhieb und als dann die nette Bardame im knappen Röckchen auch noch auf den Tresen stieg, um eine Flasche Whisky aus den oberen Regionen zu holen, war es um die beiden geschehen. Man genoss einige Honey Pale Ale Lager weiss-der-Kukuck und beäugte das emsige Treiben, der vorwiegend velofahrenden Freaks mit den kurzen Hosen und den Flip-Flops. Da es ein normaler Werktag war, wurde pünktlich um 12 Uhr geschlossen und man entschloss sich, nochmals ein Taxi zu ordern, um die geschundenen Knochen zu schonen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Schweizerhaus in Whistler]]></title>
<link>http://canada4ever.wordpress.com/2008/09/15/das-schweizerhaus-in-whistler/</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 04:34:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>webdevil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Tag begrüsste uns wieder mit penetrantem Sonnenschein. Nachdem wir nochmals unseren Market der G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Tag begrüsste uns wieder mit penetrantem Sonnenschein. Nachdem wir nochmals unseren Market der Gelüste aufgesucht hatten, um nochmals vom feinen Brot kaufen zu können, ging unsere Reise weiter über Little Ford quer rüber nach 100 Mile House, vorbei an den schönsten Seen!</p>
<div id="attachment_237" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/bridge_lake.jpg"><img class="size-medium wp-image-237" title="bridge_lake" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/bridge_lake.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bridge Lake in the back</p></div>
<div id="attachment_238" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/marble_canyon_lake.jpg"><img class="size-medium wp-image-238" title="marble_canyon_lake" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/marble_canyon_lake.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Aus der Einöde taucht plötzlich der Marble Canyon Lake auf.</p></div>
<p>Auf der 97 gings runter durch eher einödes, trockenes Land, wo wohl auch einige Hillbillies mit offenen Hosenställen heimisch sind, nach Lillooet, wo wir eigentlich unser Nachtlager geplant hatten. Die Umgebung jedoch sorgte dafür, dass wir diesen Entscheid über den Haufen warfen und weiter direkt über die 99 Richtung Pemberton donnerten. Diese Fahrt werden wir wohl unser Leben lang nicht mehr vergessen, denn die Strasse verlangte uns alles ab, sowohl dem Fahrer als auch dem Material. Gefälle bis 15% brachten unsere Bremsen zum Qualmen.</p>
<p>Am Strassenrand sah ich dann in weiter Ferne etwas Schwarzes, Pelziges, das sich leicht bewegte. Ich gab dem Fahrer ein Zeichen, er soll etwas langsamer fahren, es könnte sich evtl. um ein wildes Getier handeln. Und tatsächlich, als wir es erreicht hatten, war es ein schwarzer Lölibär, der anscheinend etwas Essbares, das aus einem Auto geworfen wurde, gefunden hatte.</p>
<p>Kaum hatten wir ihn erreicht, sprang er mit einem Satz weg von der Strasse und schaute ziemlich bekloppt zurück. Es hätte ein Superfoti gegeben, wenn hinter uns nicht ein PW auf die Weiterfahrt beharrte. So liess ich es sein, und holte die Cam nicht hervor.</p>
<p>Also gings dann halt weiter Richtung Whistler, bis wir vor uns durch eine Kolonne von RV’s aufgehalten wurden. Die Menschen hatten ihre Vehikel verlassen und starrten mit Kameras ausgerüstet ans gegenüberliegende Seeufer. Endlich konnte auch ich erkennen, um was es hier eigentlich ging. Ein Schwarzbär war soeben aus dem Wald gehopelt, um im Fluss einen vorbeischwimmenden Baumstamm zu ergreifen, in dem er Würmer und anderes Getier vermutete. Ich hatte mittlerweile den Camper ebenfalls verlassen und schlich mich mit der grossen Canon durchs Gebüsch. Doch für mehr als einen abverreckten Schnappschuss, auf dem man bloss den Arsch erkennen kann, reichte es leider nicht. Man wird mich wohl auch als totalen Spinner abstempeln, wenn ich jemandem erklären will, dass es sich bei diesem schwarzen Fleck um einen Bären handelt.</p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/baer.jpg"><img class="size-medium wp-image-239 " title="baer" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/baer.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Achtung ein Bär! Klick to enlarge!</p></div>
<p>In Whistler dann wenig später angekommen, suchten wir den Riverside RV Campground, leider der einzige in Whistler, denn für eine Nacht auf dem Overflow-Parkplatz und eine auf einem Full-Huckup fast 100$ zu bezahlen, ist eine Frechheit!<br />
Aber alles soll ja seinen Sinn haben und so lernten wir wenig später ein sympathisches Schweizer Pärli kennen, die Babsi und der Pädi aus dem Raum Luzern. Sie hatten ihr gesamtes Hab und Gut verkauft und sich einen gigantischen Camper gekauft, mit dem sie bereits durch die USA und jetzt durch Kanada getingelt waren. Wir offerierten ein Bier und der Gedankenaustausch konnte beginnen. In ihrer Begleitung war ebenfalls noch ein Pärli aus dem Land der Schoggi und Banken, nämlich die Marie-Louise und der Thomy. Es stellte sich bald heraus, dass einige Zusammenhänge zwischen uns bestanden, so arbeitet die Frau Jossen – eben die Marie-Louise – auf der Notarskanzlei, die den Neubau des musikalischen Unternehmens des Herrn Polar unter sich hatte. Und ihr Freund Thomy ist ein Arbeitsgspänli des in Zofingen ansässigen Säschu, den wiederum der Herr Webteufel zu seinem Bekanntenkreis nennen darf. So lag es auf der Hand, dass man das Nachtessen gemeinsam einnehmen wollte und dislozierte zur Site C12, wo das Konkubinat Marie-Louise und Thomy untergebracht wurde. Die Damen huschten sogleich in den Campervan, aus dem sie wenig später mit fein duftenden Raviolis zurückkamen. Die Challenge der beiden Aargauer bestand darin, zum Apéro einen White Russian hinzuzaubern, der nur annähernd an den Duft der Raviolis hinkam. Herr Colmar machte seine Aufgabe hervorragend, der Drink mundete allen vorzüglich.<br />
Angeregte Diskussionen über Privates und Berufliches begleiteten das herrliche Mahl, es tat gut, wieder mal mit anderen Menschen in der eigenen Landessprache zu kommunizieren.</p>
<p>Beim Ratespiel „Was bin ich?“ mit Pädi in der Rolle des Roberto Lemkes, kamen dann die einzelnen Berufe der Anwesenden zutage. So gründete die Frau Barbara in der Schweiz ihr eigenes Unternehmen, welches sich für ausländische Familien engagierte, die des Berufes wegen in der Schweiz ansässig werden wollten. Ihr Pädi, eine Mischung aus Matthias Hüppi und Sascha Heyer, hätte eigentlich Sportlehrer werden sollen, denn er hat die Kraft der zwei Herzen. Der Thomy arbeitet bei der CSS-Versicherung und machte eben dort bereits Bekanntschaft mit der Zofinger Mentalität, die er als ziemlich humorvoll titulierte. Es wurde noch ein White Russian gereicht, bevor man sich verabschiedete und die jeweiligen Behausungen aufsuchte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Woche 3 - Übung 1]]></title>
<link>http://lonesomewriter.wordpress.com/2008/06/17/woche-3-ubung-1/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 17:11:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
<guid>http://lonesomewriter.wordpress.com/2008/06/17/woche-3-ubung-1/</guid>
<description><![CDATA[Sechs Wochen vergangen, aber nur bei der dritten Lektion. Ich muss zugeben, es liegt an mir, aber ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sechs Wochen vergangen, aber nur bei der dritten Lektion. Ich muss zugeben, es liegt an mir, aber ich konnte es nicht ändern. In der dritten Woche ist die Aufgabe wieder einen Satz zu vollenden:</p>
<p>&#8220;Ich will einen Roman schreiben, weil&#8230;</p>
<p>ich mir beweisen will, dass ich mehr Phantasie habe, um nicht nur Kurzgeschichten zu schreiben.&#8221;</p>
<p>Ja, so ist es. Ich arbeite gerade an einem Sachbuch. Kurzgeschichten habe ich schon einige hinbekommen. Aber einen Roman. Meistens komme ich nicht weiter, als eine kurze Geschichte, dann geht mir die Inspiration aus. Schon das ist ein Grund für mich, endlich einen Roman schreiben zu wollen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
