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	<title>7-sinn-des-lebens-eines-menschen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/7-sinn-des-lebens-eines-menschen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "7-sinn-des-lebens-eines-menschen"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:34:49 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Auf dem Weg zum Guten: Der Gedanke, der Wille, die Tat]]></title>
<link>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/28/auf-dem-weg-zum-guten-der-gedanke-der-wille-die-tat/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 19:44:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukaszszopa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe vorhin geschrieben, wie gute Taten eigentlich Taten im Einklang mit dem universellen Sein s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe vorhin geschrieben, wie gute Taten eigentlich Taten im Einklang mit dem universellen Sein sind, durch die wir vor allem uns selbst, aber auch unserer Umgebung wie auch dem gesamten Sein &#8220;gutes&#8221; tun.</p>
<p>Genauso verhält es sich mit schlechten Taten, mit dem &#8220;Bösen&#8221;, doch hier möchte ich bei der konstruktiven, positiven Seite unserer Taten bleiben.</p>
<p>Die Erkenntnis des Seins, des Universums bringt uns weiter, weil wir dadurch mehr und mehr verstehen, uns Klarheit verschafft wird, und in uns dadurch eine immer größere Harmonie, auch Glück entstehen.</p>
<p>Die erwähnte Klarheit (der Einblick) über das Universum und das Sein kann aber auch eine Motivation sein, nicht nur sich an dem erkannten Ist-Zustand zu erfreuen, sondern diesen weiter zu vergrößern, zu vertiefen. Und zwar mit eigenen Taten.</p>
<p>Diese Motivation kann aus einem Gefühl (der Harmonie, des Glücks) entstehen, es ist aber vor allem ein Gedanke unseres Verstandes: Wenn es mir mehr und mehr klar ist, wodurch ich glücklicher werde (harmonischer mit dem Sein, mit meiner Umgebung, geistig wie physisch), desto mehr will ich diesen Weg weiter gehen.</p>
<p>Also der <em>bewusste </em>Wille.</p>
<p>Dieser Wille, aus dem Verstand und der Erkenntnis geboren, ist dann auch der zweite (nach der Erkenntnis) entscheidende Schritt in unserem Weg zum Glück, zur Erfüllung. Und zwar der bewusster Wille, d.h. nicht eine zufällige Idee oder Laune oder Experiment der Gedaken.</p>
<p>Natürlich sind auch unterbewußte Willensentschlüsse (und Taten), sofern sie gut sind &#8211; gut, aber nur der Aspekt des Bewußten bringt die größte positive Veränderung <em>in uns</em>. Jeder bewußter Wille zu einer guten Tat ist wie ein logischer Baustein auf den Bausteinen der Erkenntnis &#8211; und je mehr von solchen klaren und bewußten (&#8220;selbst gemeißelten&#8221;) Bausteinen des eigenens Willens wir vorweisen können, desto einfacher und stärker werden die neueren und deren Taten als Folgen.</p>
<p>Hier also der dritte Punkt (nach 1. Erkenntnis, 2. Wille) &#8211; die Durchführung (ein Anfangen) bzw. &#8220;Pflege&#8221; (ein Weiterentwickeln) der guten Tat. Eine Aktion. Denn es ist zwar schön, eine tiefer und tiefer gehende Erkenntnis zu haben, daraus dann eine Klarheit über sich und das Sein zu gewinnen, und sogar schöne Ideen zu haben, auch einen Willen diese umzusetzen&#8230; Doch wenn wir auf dem Sofa sitzen bleiben, ist es zwar keine &#8220;Sünde&#8221;, auch nicht notwendig ein &#8220;Verfall&#8221; (solange wir die erlanger Erkenntnis und den Willen behalten können), doch sicher nicht alles, was möglich ist. Ein weiterer Schitt zur Erfüllung ist eben eine Aktion, eine Tat &#8211; aus der Erkenntnis und aus dem Willen heraus.</p>
<p>Richtig hat es Sokrates gesagt: Jedes Gut muß irgendein Objekt haben, nichts ist ein &#8220;Gut&#8221; an sich, wenn es nicht jemanden/etwas nicht Gutes tut.</p>
<p>Wie gesagt, ich spreche von guten Taten, was nicht ausschließt, daß aus einer falschen Erkenntis ein Wille und eine Durchführung einer schlechten Tat möglich ist.</p>
<p>Mit &#8220;Taten&#8221; meine ich übrigens auch &#8220;Werke&#8221; &#8211; ein Wort, das auch mehr Richtung Kunst und Kultur, wie auch Richtung materieller Ergebnisse hinweist.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA["Unglück" und "Ungerechtigkeit"]]></title>
<link>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/15/ungluck-und-ungerechtigkeit/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 11:27:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukaszszopa</dc:creator>
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<description><![CDATA[So genannte Fälle vom &#8220;Unglück&#8221; oder &#8220;Ungerechtigkeit&#8221; sollten nicht allzu s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So genannte Fälle vom &#8220;Unglück&#8221; oder &#8220;Ungerechtigkeit&#8221; sollten nicht allzu sehr unsere Aufmerksamkeit beschäftigen. Denn beide Begriffe sind rein subjektive, relative Erfindungen des Menschen; es sind Negativ-Definitionen, die davon ausgehen, daß der Normalzustand &#8220;Glück&#8221; oder &#8220;Gerechtigkeit&#8221; sein sollten. Also reines Wunschdenken. Wäre es nicht richiger, auch &#8220;Glück&#8221; als Abweichung vom &#8220;Standardzustand&#8221; zu betrachten?</p>
<p>Wenn wir vom &#8220;Unglück&#8221; oder &#8220;Ungerechtigkeit&#8221; reden, meinen wir oft Phänomene des einen Menschen (Menschengruppe), die wir mit dem Zustand eines anderen vergleichen (der uns &#8220;glücklicher&#8221; oder &#8220;mit mehr Gerechtigkeit behandelt&#8221; erscheint). Dabei haben wir gar kein Vermögen, objektiv zu sagen, wer nun tatsächlich &#8220;glücklich&#8221; ist oder nicht. Sind vielleicht beide &#8220;glücklicher&#8221; als ein dritter oder vierter?</p>
<p>Gerade das zeigt auch, das &#8220;Glück&#8221; oder &#8220;Unglück&#8221;, &#8220;Gerechtigkeit&#8221; oder &#8220;Ungerechtigkeit&#8221; uns am meisten dann beschäftigen, wenn sie als momentane Phänomene auftreten. Viel seltener versuchen wir mit den Begriffen das gesamte Leben eines Menschen zu beschreiben &#8211; was auch fast unmöglich ist (wieder: Unmöglichkeit der Objektivität, aber auch Zeit und Raum-Beschränktheit).</p>
<p>Viel seltener tun wir auch das umgekehrte kritisch betrachen: Daß  eigenes &#8220;Glück&#8221; oder &#8220;erlebte Gerechtigkeit&#8221; eigentlich Abweichungen von der Norm sind, vom Null-Zustand. Oder aber, daß sie erarbeitet sind, und somit einfach &#8220;bessere Zustände&#8221; als &#8220;Glück&#8221; oder &#8220;erlebte Gerechtigkeit&#8221; sind.</p>
<p>Beides sind persönliche, subjektive Gefühlszustände, keine objektiven Zustandsbeschreibungen. Mit dem Unterschied allerdings, daß &#8220;Gerechtigkeit&#8221; als Begriff andere Menschen (und dessen Zustand) benötigt, während Glück nicht. Man kann &#8220;Glück&#8221; empfinden, ohne daß damit gleichzeitig  jemandem anderen &#8220;Unglück&#8221;widerfährt.</p>
<p>&#8220;Glück&#8221;/&#8221;Unglück&#8221; stehen damit im klaren Gegensatz zur &#8220;Gerechtigkeit&#8221;, beide sind damit nicht kompatibel, sie sind beide &#8220;ungerecht&#8221;. Und oft vergessen oder übersehen wir das eigene Glück, indem wir darin und um es herum nach mehr &#8220;Gerechtigkeit&#8221; suchen &#8211; die wir nicht finden.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Glück und die materiellen Güter]]></title>
<link>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/15/gluck-und-die-materiellen-guter/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 11:27:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukaszszopa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man sagt, das Freisein von materiellen Dingen erleichert das Denken. Man könnte aber auch anders: da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man sagt, das Freisein von materiellen Dingen erleichert das Denken. Man könnte aber auch anders: das Fehlen der materiellen Sorgen erleichtert das Denken. Oder: Materielle Dinge fördern das Denken &#8211; als Anhaltspunkte, Inspirationen, Kritikpunkte. Man könnte auch sagen: das Freisein von den geistigen Dingen erleichtert das Leben und fördert das Glück. Doch da wird klar, daß es sich nur um ein scheinbares Glück handelt, um das Glück nicht einmal eines &#8220;Dummen&#8221;, sondern eines, der sich selber anlügt: &#8220;Ist mir lieber, ich muß darüber nicht nachdenken&#8230;&#8221; Also?</p>
<p>Meiner Meinung nach ist das Denken, und somit das Erkennen, Verstehen wichtig und notwedig zum wahren Glücklichsein.</p>
<p>Die materiellen Dinge tun hier in Wirklichkeit weder stören: wer wirklich nachdenken will, wird schon nicht abgelenkt. Noch fördern: kein materieller Gegenstand oder Wesen ist für das Weiter-Denken unabdingbar.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Sinn des Menschlichen Lebens]]></title>
<link>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/15/sinn-des-menschlichen-lebens/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 11:03:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukaszszopa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist anmaßend und übertrieben, vom &#8220;Sinn&#8221; der menschlichen Existenz zu sprechend. Ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist anmaßend und übertrieben, vom &#8220;Sinn&#8221; der menschlichen Existenz zu sprechend. Ich glaube nicht an einen &#8220;höheren&#8221; Sinn, &#8220;große Aufgabe&#8221; oder &#8220;Mission&#8221;. Der &#8220;Sinn&#8221;, wenn es einen gibt, soll zuallererst auf den einzelnen Menschen sich beziehen, und da dessen Existenz zeitlich und räumlich sehr begrenzt ist, sollte man den &#8220;Sinn&#8221; auch nicht größer machen als des Menschen Existenz. Viel lieber rede ich vom menschlichem &#8220;Lebensziel&#8221; oder &#8220;eigener Lebensaufgabe&#8221;.</p>
<p>Dieses Ziel, das höchste Ziel des Menschen ist die möglichst vollständige, enge Annäherung an das Sein, an das Universum. Das kann der Mensch durch eine immer weiter und tiefer gehende Erkenntnis und Verständnis der Welt erreichen. Je perfekter die Annäherung, desto größer und schöner ist das Gefühl der Harmonie mit der Welt, mit dem Sein. Und dadurch die Erfüllung, das Glück.</p>
<p>Ein gleichzeitiges Ziel ist das ständige Erleben der Welt, der Umgebung, des Seins. Das Erleben ist viel wichtiger als das (Über-)Leben, dessen Länge nichts über die Qualität, über die Erfüllung und das Glück aussagt.</p>
<p>Die beiden Ziele kann und muß man nicht voneinander trennen, denn sie sind ohnehin miteinander verwoben: Je weiter wir in der Erkenntnis vorankommen, und uns über das absolut größere Versändnis des Seins und der Harmonie mit ihm erfreuen, desto besser können wir tagtäglich erleben und uns darüber erfreuen. Gleichzeitig kann man sich durchaus über die tagtäglichen Erkenntnisse und Erlebnisse freuen, während man aber weiß, daß man noch weit von der größeren Erkenntnis und Harmonie entfernt ist. D.h. man muß nicht auf einen &#8220;größeren Erkenntnispunkt&#8221; warten, bis man sich an dem Tagtäglichen erfreut.</p>
<p>Es ist aber auch meiner Meinung nach falsch, so wie Sokrates es lehrte, nur zu fragen &#8220;Wie soll ich leben?&#8221;, d.h. sich nur auf den Menschen und sein irdisches, lokales Leben zu konzentrieren, ohne zu versuchen, das Universum zu vestehen. Denn ohne dem &#8220;großen Ganzen&#8221; kann man &#8220;das kleine&#8221;, also den Menschen, uns, auch nicht verstehen &#8211; denn wir sind ein Teil des &#8220;großen Ganzen&#8221;, des Universums, des gesamten Seins.</p>
<p>Das Erleben und Erkennen und Freuen geschehen sowohl durch den Verstand, wie auch durch die Sinne. Keines ist weniger oder mehr wichtig, jeder Mensch entscheidet selber, mit welchen Mitteln (mit mehr Verstand oder mit mehr Sinnen) er die Welt besser kennenlernen und verstehen möchte und tut.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Liebe]]></title>
<link>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/14/die-liebe/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 21:10:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukaszszopa</dc:creator>
<guid>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/14/die-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Was ist die Liebe? Ist es eher ein Verlangen, ein Wollen, ein Hunger, oder eher ein Wille und Drang ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was ist die Liebe? Ist es eher ein Verlangen, ein Wollen, ein Hunger, oder eher ein Wille und Drang zum Geben, Schenken, zu Helfen? Es ist auf jeden Fall ein Wille und ein Bedürfnis zur Vereinigung, zur Einheit, geistig oder/und körperlich. Indem es ein Schritt zur Vereinigung ist, ist es eine Annäherung an das Sein an sich, an dessen Harmonie. Die Liebe ist das das Wiedererlangen (Erschaffen) einer größeren Einheit, und das Verbleiben darin, das Geniessen dieser Harmonie.</p>
<p>Der weitere Aspekt der Liebe ist das Erschaffen in der Liebe. Ob es Nachwuchs, Ideen, gemeinsame Unternehmungen sind oder Kunstwerke. Das höchste ist natürlich der Liebes-Akt, der immer ein Erschaffungs-Akt ist. Daher das besondere Gefühl, sinnlich wie geistig, denn da fühlen die Menschen etwas göttliches: die Kraft des Erschaffens. Und daß das Erschaffen eines neuen, weiteren Lebens ein &#8220;Schritt vom (eigenen) Tod in die Ewigkeit&#8221; ist. Denn wer Nachwuchs hat, verlängert sein Leben, und entmachten den eigenen Tod.</p>
<p>Dieser Wille zur Vereinigung ist eher ein Drang als eine bewußte Entscheidung. Denn man könnte sagen, die Menschen täten es aus Berechnung. Aber in Wirklichkeit verhalten sich die Menschen wie  die übrigen Tiere: Sie wollen und suchen den Liebesakt wie das Zusammensein aus dem Instinkt, aus dem Unterbewußtsein (ob aus Einsamkeit, oder aus dem Libido), und nicht als eine durchdachte Tat. Das spricht dafür, daß die Liebe keine ideele Erfinung der Menschen ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
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