<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>abseitsfalle &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/abseitsfalle/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "abseitsfalle"</description>
	<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:00:52 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Gratulation]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/09/11/gratulation/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 10:01:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/09/11/gratulation/</guid>
<description><![CDATA[Ich liebe Frauenfußball! Aber ich hasse Frauen, die Männerfußball moderieren, im Sportstudio oder in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich liebe Frauenfußball! Aber ich hasse Frauen, die Männerfußball moderieren, im Sportstudio oder in]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Turniere meines Lebens: EM 1980]]></title>
<link>http://angedacht.wordpress.com/2009/07/31/turniere-meines-lebens-em-1980/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:06:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinzkamke</dc:creator>
<guid>http://angedacht.wordpress.com/2009/07/31/turniere-meines-lebens-em-1980/</guid>
<description><![CDATA[Um es gleich vorweg zu nehmen: der Titel ist ein infamer Diebstahl beim eine vorauseilende Hommage a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Um es gleich vorweg zu nehmen: der Titel ist </em><span style="text-decoration:line-through;"><em>ein infamer Diebstahl beim</em></span><em> eine vorauseilende Hommage an das 11Freunde-Projekt &#8220;</em><a href="http://www.spieleunsereslebens.de/"><em>Spiele unseres Lebens</em></a><em>&#8220;. </em></p>
<p>Die EM 1980 war die erste Europameisterschaft, die ich bewusst verfolgt habe. Turniermäßig begann es eigentlich schon mit der WM 78, aber aus aktuellem Anlass, der weiter unten zur Sprache kommt, befasse ich mich zunächst einmal mit der 80er Endrunde &#8211; im Rückblick traut man sich kaum, von einem &#8220;Turnier&#8221; zu sprechen, wenn man an die gerade mal vier Spiele der Finalteilnehmer denkt, die nicht einmal eine Vorschlussrunde beinhalteten. Dabei war die Teilnehmerzahl gegenüber 1976 bereits auf acht verdoppelt worden, doch offensichtlich hatte die Uefa die Geldvermehrung damals noch nicht zum primären Daseinszweck erhoben.</p>
<p>Interessanterweise lautet meine erste Assoziation beim Stichwort EM 1980 immer &#8220;Bernd Schuster&#8221;, obwohl doch Hrubesch die Tore im Finale machte, obwohl &#8220;der blinde Allofs&#8221; (Zitat: mein Vater) den Holländern Albträume bereitete und obwohl Schuster damals lediglich zwei der vier Spiele bestritt. Dennoch bin ich mit dieser Sichtweise wohl nicht alleine, und man liest immer wieder, er sei es gewesen, der als aufgehender Stern dem Turnier seinen Stempel aufgedrückt habe.</p>
<p>Hrubesch hingegen bringe ich gar nicht so sehr mit der EM in Verbindung &#8211; es mag daran liegen, dass ich das Finale der Uhrzeit wegen nicht anschauen durfte -, sondern in erster Linie mit seinem seltsamen Hopserlauf nach dem entscheidenden Elfmeter im 82er Halbfinale gegen Frankreich (als er sich den Ball noch nicht einmal selbst zurecht gelegt hatte) &#8211; was einem so im Gedächtnis bleibt&#8230;</p>
<p>Hansi Müller war natürlich auch dabei, damals als &#8220;Bravo-Boy&#8221; in vieler Munde, und Rummenigge, der im Eröffnungsspiel gegen die Tschechoslowakei das 1:0 köpfte und die Ecke zu Hrubeschs titelbringendem Tor schoss. Enatz Dietz natürlich, und all die anderen, die sich zum Entsetzen meiner Eltern eines Nachmittags plötzlich in Form von Duplo- und Hanuta-Stickern (die damals noch schlicht &#8220;Aufkleber&#8221; oder &#8220;Klebebilder&#8221; hießen) an meiner Zimmertür wiederfanden. Und dort jahrelang bleiben sollten. Ergänzt um ein Jubelposter, bei dem mich die feminine Armhaltung des von mir bewunderten Rummenigge immer wieder irritierte.</p>
<p>Das Holland-Spiel, in dem Schuster 2 der 3 Allofs-Treffer vorbereitete, darunter das 3:0, bei dem er die Abwehr der Elftal verdammt alt aussehen ließ, konnte ich wegen der Geburtstagsfeier eines nur bedingt fußballinteressierten Freundes lediglich in einer Zusammenfassung sehen, und mein Verzicht auf die bedeutungslose Partie gegen die Griechen war Teil der Verhandlungsmasse, um vielleicht doch das Endspiel anschauen zu dürfen. Vergeblich.</p>
<p>Wenn man es also genau nimmt, habe ich nur das vergleichsweise langweilige Eröffnungsspiel live und in Farbe gesehen, und dennoch erscheint mir das Turnier unheimlich präsent. Das mag auch am Rückblick in Buchform liegen, den mein Vater sich wie immer nach solchen Anlässen zu Weihnachten wünschte und der meinen Freunden und mir manch spannenden Nachmittag bescherte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nee, heute will ich mal das 74er Buch, Du kannst das von 1980 haben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ok, solang ich nicht das schwarzweiße 62er oder 1978 nehmen muss.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Lästern über &#8220;Häuptling Silberlocke&#8221; hielt sich noch in Grenzen, &#8220;Jupp, der Wal&#8221; war noch nicht in den Witzspalten zu finden, Toni Schumacher hatte es sich noch nicht mit Fußballeuropa verscherzt &#8211; und dennoch war der spannendere Torwart des Turniers Jean-Marie Pfaff, der mich mit seinen Abschlägen bis zum gegnerischen Tor beeindruckte (offensichtlich verstand ich nicht so wahnsinnig viel vom Torwartspiel). Probleme mit Einwürfen hatte er nicht.</p>
<p>Die Belgier machten die Abseitsfalle hoffähig, von der ich naturgemäß nicht verstand, wieso sie eine Falle sei, hatte ich doch gerade erste die Geheimnisse des Abseits begriffen, doch ob das Turnier darüber hinaus relevante Erkenntnisse zur Entwicklung des Fußballs brachte, werde ich wohl nie erfahren, weil es damals entweder noch keine hochrangigen Fifa- bzw. Uefa-Kommissionen gab, die sich mit eben dieser Frage befassten, oder weil ihre Arbeit im Verborgegen ablief. Vielleicht waren Holger Osieck und Berti Vogts einfach noch zu jung.</p>
<p>Ansonsten kann ich mich an wenige Spieler der anderen Mannschaften erinnern. Jan Ceulemans natürlich, Gerets und Frankie van der Elst. Bei den Tschechen Panenka, dessen Rolle im 76er Finale schon damals etwas zu oft zitiert wurde, und bei den Holländern der Mann mit dem netten Namen Kees Kist (in der Schule hatte man gerade begonnen, auf der Rückseite von Quartettkarten &#8220;Käsekiste&#8221; zu spielen) sowie die van de Kerkhofs. Die Italiener hatten Zoff und den, so ließ ich mir sagen, großartigen Antognoni, England Clemence, Keegan und Woodcock, und bei Spanien stand Arconada im Tor und der im Jahr darauf entführte (Réthy-Content) Quini im Sturm. Bei den Griechen kann ich mich nicht einmal mit Hilfe von <a href="http://www.fussballdaten.de/vereine/griechenland/1980/kader/">fussballdaten.de</a> an jemanden erinnern.</p>
<p>Interessanterweise gab es auch bei den Deutschen einen Spieler, den ich nie so richtig einordnen konnte, nicht nur hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit, sondern auch optisch: Herbert Zimmermann. Ich weiß, dass er in Köln spielte, und erfuhr irgendwann, dass er auch bei den Bayern war, aber das war&#8217;s dann auch &#8211; was vielleicht auch daran liegt, dass er bei der EM 80 als einziger Feldspieler nicht zum Einsatz kam. (Oder daran, dass der Name Herbert Zimmermann in Fußballdeutschland einfach anders besetzt ist.)</p>
<p>Und eben dieser Zimmermann war nun <em>ein</em> Stein des Anstoßes, diesen Text zu schreiben. Die Herren von <a href="http://www.kickandwrite.de">kickandwrite.de</a>, die sich übrigens grade ein schickes neues Design gegeben haben, luden neulich zu einem Gewinnspiel, in dem es darum ging, vier Spieler aus dem 1980er Kader zu identifizieren:</p>
<p>Zwei waren völlig eindeutig (Junghans und Magath), der dritte, Schuster, war etwas unglücklich von der Seite getroffen, sodass es mit etwas Phantasie auch Del&#8217;Haye hätte sein können, und beim Vierten habe ich, eher nach dem Ausschlussprinzip, auf besagten Zimmermann getippt. Zuerst ins Blaue, dann irgendwann unter Zuhilfenahme der <a href="http://www.fussballdaten.de/vereine/deutschland/1980/kader/">Kaderliste</a> &#8211; aus meiner Sicht wurde immer deutlicher, dass es Zimmermann sein musste. Die Ausrichter bestritten dies im Rahmen eines vergnüglichen Kommentaraustauschs und ließen mir letztlich gar ihre Quelle zukommen, wonach mein <a href="http://www.stickerfreak.de/Panini%20Seiten/Bundesliga%2080/k%f6ln%201980.html">Zimmermann</a> tatsächlich <a href="http://www.stickerfreak.de/Panini%20Seiten/Bundesliga%2080/HSV%201980.html">Caspar Memering</a> sei.</p>
<p>Wenn die Bildunterschrift von Mirko Votava gesprochen hätte, wäre ich angesichts des halb verdeckten Kopfes und des Schnauzbarts wohl geneigt gewesen, dem Glauben zu schenken, aber Memering? Da hat die Quelle versagt, behaupte ich einfach mal.</p>
<p>Da ich solche Behauptungen jedoch nicht ohne kompetente Überprüfung stehen lassen will, folgt nach etwas längerer Einleitung nun meine eigentliche Frage: wer ist der zweite Herr von rechts?</p>
<p><a href="http://www.kickandwrite.de/wp-content/uploads/2009/07/imago02805746m_2.jpg"><img class="size-full wp-image-1427 alignleft" title="kickandwrite01" src="http://angedacht.wordpress.com/files/2009/07/kickandwrite01.jpg" alt="kickandwrite01" width="400" height="275" /></a></p>
<p><a href="http://www.kickandwrite.de/vier-gewinnt/">[Screenshot: kickandwrite.de]</a></p>
<p style="text-align:center;">
<p>Im Übrigen schließt sich der Kreis beim Gewinn ganz vortrefflich: <a href="http://www.vtm.be/de-pfaffs-2008/">&#8220;De Pfaffs&#8221;</a> auf DVD.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spielsysteme im Fußball]]></title>
<link>http://jonas234.wordpress.com/2008/01/31/spielsysteme-im-fusball/</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 09:57:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonas234</dc:creator>
<guid>http://jonas234.wordpress.com/2008/01/31/spielsysteme-im-fusball/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Referat entstand für den Sportunterricht im Bereich Fußball. Es wurde verlangt einen Überblic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses Referat entstand für den Sportunterricht im Bereich Fußball. Es wurde verlangt einen Überblick über die Spielsysteme und deren Vor- und Nachteile zu geben.</p>
<p>Mein Referat behandelt das Thema Spielsysteme im Fußball.</p>
<p>Doch was sind überhaupt Spielsysteme?</p>
<p>Als Spielsystem bezeichnet man die bekannteste Form der taktischen Ausrichtung. Sie bezeichnen die Spieler einer Mannschaft im Idealfall zu stehen haben. Diese Aufstellungen hängen hauptsächlich von der Mannschaft ab. Denn diese müssen entscheiden, ob sie offensiv oder defensiv spielen wollen und danch werden die Positionen bestimmt.</p>
<p>Das Spielsystem wird normalerweise durch 3 Zahlen angegeben, wobei die erste Zahl für die Anzahl der Verteidiger, die Zweite für die Anzahl der Mittelfeldspieler und die dritte für die Anzahl der Stürmer steht.</p>
<p>Desweiteren kann ein Spielsystem defensiv oder offensiv interpretiert werden, dass heisst wenn zum beispiel zwei Mittelfeld defensiv stehen und nur einer offensiver Mittelfeld spielt ist dieses eher defensiv, und wenn ein Mittelfeldspieler defensiv und zwei offensiv spielen ist die Spielweise eher offensiv. Das bedeutet, dass die Zahlen nur die ungefähren Positionen angeben der Rest muss im Detail geklärt werden.</p>
<p>Historische Spielsysteme:</p>
<p>Früher wurde so gespielt, dass dort wo der Ball ist auch fast alle Spieler waren, dementsprechend sah auch die Aufstellung aus 1 Towart 1 Verteidiger 9 Stürmer, bis 1903 durfte der Torwart auch außerhalb des Strafraums den Ball mit der Hand spielen. Ausserdem war Abseits wenn weniger als drei gegnerische Spieler der Torauslinie näher als er selbst waren.</p>
<p>Der Schweizer Riegel, wurde vom Österreicher Karl Rappan 1930 erfunden, der zwei schweizer Vereine und eine Nationalmannschaft in seiner Laufbahn trainierte. Hierbei griffen alle Spieler gemeinsam an und gingen alle gemeinsam zurück, wobei aber die Stürmer sich nur bis zur Mittellinie zurückziehen. Rapan ließ hierbei drei Verteidiger zwei offensivere Verteidiger und 5 Stürmer spielen.</p>
<p>Im Laufe der Zeit wurde die defensive immer stärker. Erst die sogennante Schottische Furche, so genannt auf Grund des Dreiecks welches sich ergibt, mit der Aufstellung 2-3-5, führte zum ersten wirklichen Spielsystem. Denn hier wurde zum ersten Mal zwischen den Spielern unterschieden, denn es gab 2 spezialisierte Verteidiger, 3 Läufer bzw. Mittelfeldspieler, die  die Defensive stärken und den Angriff vorbereiten mussten und 5 Stürmer.Der Vorteil an einem solchen Spielsystem war, das jetzt auf das Kollektiv an Spielern, und nicht auf die einzelne spielerische Klasse gesetzt wurde. Ende 1950 hat man dann einen defensiven Mittelfeldspieler in die Verteidigung gesetzt, so dass man nun 3 Verteidiger hatte und nur 2 Mittelfeldspieler. Dadurch das man 1960 einen Angreifer mit in die Verteidigung als Libero setzte. Ein weiteres weit verbreitet das System war das WM System der Deutschen, hierbei waren 5 offensiv Spieler wie ein W angeordnet und 5 Defensiv Spieler wie ein M. Dieses System hat Ähnlichkeit zum heutigen 3-4-3 Aufbau. (siehe Bild)</p>
<p>Totaler Fußball<br />
Der Totale Fußball ist ein Spielsystem, bei dem jede Position, die bei einen Angriff verlassen wurde, von einem nachrückenden Spieler neu ersetzt wird. Dadurch findet ein gleichzeitiger Angriff aller zehn Feldspieler statt und auch eine gleichzeitige Verteidigung. Auch kann hierbei jede Position eines Spielers verändert werden, so kann er zum Beispiel erst in der Verteidigung dann im Sturm und als nächstes im Mittelfeld spielen. Die Nachteile an dieser Taktik liegen auf der Hand, denn hierbei komm es sehr stark auf die spielerischen Fähigkeiten der einzelnen Spieler an, denn die Spieler müssen auf jeder Position spielen  können, auch müssen sie eine große Kondition und eine ausgezeichnete Technik besitzen. Eine weitere Eigenschaft, die jeder besitzen muss, ist ein hohes Taktikverständnis, da jede entstehende Lücke im Idealfall sofort gefüllt werden musst.<br />
Der Grundstein für den Totalen Fußball wurde von Jack Reynolds gelegt. Jedoch hat erst Rinus Michels, der unter Reynolds spiele und Trainer von Amsterdam und der Nationalmannschaft Hollands. Seit 1970 ließ er dort dieses Spielsystem spielen. Dieses funktionierte dort auch ziemlich gut, da die Mannschaft im allgemeinen sehr schnell war, und die Lücken, die durch die Laufwege Johan Cruyff, der durch diese Taktik bekannt wurde, sofort füllten. Mit dieser Taktik konnte dreimal der Europapokal der Landesmeister in Folge gewonnen werden, nämlich 1971, 1972 und 1973.</p>
<p>Zwischenschritte:<br />
(Libero)<br />
Man hatte damals einen Libero eingesetzt, um weite Bälle rechtzeitig abfangen zu können, jedoch litt darunter die Flexibilität. So war zum Beispiel ein schneller Aufbau nicht mehr gewährleister, auch eine Abseitsfalle war unmöglich geworden.</p>
<p>Unterschied Manndeckung Raumdeckung:<br />
Das moderne Spielsystem, hat einen weiteren Hauptunterschied zu den historischen Spielsystemen. Dieser Unterschied ist die Deckung im historischen Spielsystem, wurde nach dem Prinzip der Manndeckung gespielt, heutzutage wird eher die Raumdeckung praktiziert.<br />
Der Unterschied ist, dass bei der Manndeckung darauf beruht, die Spieler so zuzuordnen, dass sie einen direkten Gegenspieler haben, hierbei wird in der Verteidigung zwischen Manndeckern und den Libero unterschieden, welcher als freier Mann bezeichnet wird, da er keinen Gegenspieler hat. Diese Spielweise beruht auf einer statischen Sicht des Fußballs, so sind die Abwehrspieler nur mit dieser beschäftigt. Dieses System liegt vor allem daran, dass der europäische Fußball auf die Zerstörung des gegnerischen Aufbausspiels ausgelegt war.<br />
Einer der letzten großen Erfolge mit dieser Taktik hatte Otto Rehhagel, der die Europameisterschaft 2004 gewann.</p>
<p>Heutzutage wird jedoch meistens die so genannte Raumdeckung gespielt, in der ein Spieler keinen Gegnerspieler, sondern einen gewissen Bereich decken muss. Dadurch dass es keine direkte Zuordnung gibt, können die Abwehrspieler auch Aufbauarbeit, für den Angriff leisten. Auch die Mittelfeldspieler und Stürmer können fortan durch die Deckung ihres Gebietes Abwehrarbeit leisten. Dadurch das die Positionen ballorientiert verschoben werden, welches zum Ziel hat eine Überzahlsituation in Ballnähe zu schaffen, um den ballführenden Gegenspieler unter Druck zu setzen oder möglichst viele Anspielstationen zu schaffen. Auf Grund dieses Verschiebens, müssen die Spieler viel Laufarbeit leisten. Die wohl heute am häufigste gespielte Form des modernen Spielsystem ist das 4-4-2.</p>
<p>Moderne Spielsysteme:</p>
<p>(4-4-2)<br />
Also hat man fortan ohne Libero gespielt und ein 4-4-2 Spielsystem eingeführt. Die 4 Abwehrspieler versuchen die Torchance zu minimieren, wobei die beiden Innverteidiger häufig &#8220;Mann-gegen-Mann&#8221; Situationen spielen. Die Außenverteidiger haben die Aufgabe, sowohl die Verteidigung zu stärken, als auch den Angriff über die Außenbahnen nach vorne zu tragen.<br />
Die Mittelfeldspieler haben weiterhin die klassische Aufgabe, sowohl den Sturm als auch die Verteidigung zu unterstützen. Hierbei ist vor allem der zentrale Mittelfeldspieler, der das offensive Spiel aufbauen soll, und auch zwischendurch mal als Stürmer fungiert. Die beiden äußeren Mittelfeldspieler sollen zum einen die Gegenspieler daran hindern an den Seiten durchzubrechen, und flanken zu schlagen, und sie sollen selbst Flanken für den Sturm schlagen, und so den Angriff vorbereiten. Ein weiterer Mittelfeldspieler steht defensiv und hat die Aufgabe, den gegnerischen Spielmacher zu bewachen.<br />
Der Vorteil dieses Spielsystems sind die beiden Viererreihen, wenn diese in einer Reihe stehen bilden sie eine starke Abwehrmauer. Nachteil ist, dass das Defensivspiel dadurch geschwächt wird, da weniger Bälle nach vorne kommen. Wenn man etwas offensiver mit den Spielsystem spielen will, bildet man eine Raute, mit dieser Aufstellung gewann Werder Bremen	die Meisterschaft in der Saison 2003/2004. Bei dieser Aufstellung, ist der Spielmacher der offensive Mittelfeldspieler, der den ganzen Platz ausnutzen kann.</p>
<p>(3-4-3)<br />
Ein weiteres jedoch sehr selten gespieltes System ist das 3-4-3, das Problem daran ist, dass es sehr risikoreich ist, da die Verteidiger nur &#8220;Mann-gegen-Mann&#8221; Situationen spielen, hierbei geht der freie Abwehrspieler immer wieder offensiv beteiligt. Im Mittelfeld kann hierbei entweder eine Raute wie oben beschrieben oder ein Quadrat gespielt werden, dass heisst entweder 1 offensiver 1 defensiver und 2 mittlere Verteidiger oder 2 offensiver und 2 defensive Verteidiger.</p>
<p>(5-3-2)<br />
Dieses Spielsystem ist sehr defenisv ausgerichtet, da sie aus drei zentrale Verteidiger und zwei äußere Verteidiger besteht. Hierbei sind die äußeren Positionen besonders wichtig, da sie sowohl die Abwehr stärken müssen, als auch den Angriff besonders vorantragen müssen und somit ein enormes Laufpensum haben.</p>
<p>(3-5-2)<br />
Dieses System ist vergleichbar mit dem vorrangegangen, einziger Unterschied ist, dass die beiden äußeren Spieler etwas offensiver spielen.</p>
<p>(5-4-1 und 4-5-1)<br />
Beide Aufstellung sind stark defensiv ausgerichtet und dafür geeignet, ein Ergebnis zu halten. Bei dieser Taktik erfolgt ein Angriff fast nur über einen Konter. Dabei ist das 5-4-1 noch defensiver, und das 4-5-1 ist eher für ein Team geeignet, welches sowohl offensiv als auch defensiv kompakt stehen will. Die beiden äußeren Mittelfeldspieler werden bei dieser Taktik zu Verteidigern, falls der Gegner angreift und zu Stürmern, falls das eigene Team im Angriff ist.</p>
<p>Im Weltmeisterschaftsfinale 2006 standen sich mit Italien und Frankreich zwei Teams gegenüber, die diese Taktik praktizieren.</p>
<p>(3-3-4)<br />
Die offensivste Aufstellung, die wohl im Fußball zu finden ist, ist das 3-3-4 System, hierbei müssen jedoch zwei Stürmer im Notfall auch verteidigen. Diese Taktik wurde in den letzten Jahren vor allem von Ajax Amsterdam eingesetzt.</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a HREF="http://www.dfb.de/index.php?id=462051">http://www.dfb.de/index.php?id=462051</a></p>
<p><a HREF="http://www.dfb.de/index.php?id=462052">http://www.dfb.de/index.php?id=462052</a></p>
<p><a HREF="http://www.dfb.de/index.php?id=462055">http://www.dfb.de/index.php?id=462055</a></p>
<p><a HREF="http://www.dfb.de/index.php?id=462058">http://www.dfb.de/index.php?id=462058</a></p>
<p><a HREF="http://www.dfb.de/index.php?id=462061">http://www.dfb.de/index.php?id=462061</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Taktik_(Fußball)">http://de.wikipedia.org/wiki/Taktik_(Fußball)</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Raumdeckung">http://de.wikipedia.org/wiki/Raumdeckung</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Manndeckung">http://de.wikipedia.org/wiki/Manndeckung</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Riegel">http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Riegel</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/WM-System">http://de.wikipedia.org/wiki/WM-System</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Catenaccio">http://de.wikipedia.org/wiki/Catenaccio</a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Totaler_Fußball">http://de.wikipedia.org/wiki/Totaler_Fußball</a></p>
<p><a HREF="http://www.ksta.de/ks/attach/swf/wm06_final.swf">http://www.ksta.de/ks/attach/swf/wm06_final.swf</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
