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	<title>abu-bakr-rieger &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/abu-bakr-rieger/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "abu-bakr-rieger"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 19:11:54 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Buchvorstellung: „Islam in Deutschland“ ]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2008/04/30/buchvorstellung-%e2%80%9eislam-in-deutschland%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 23:02:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
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<description><![CDATA[(iz). Im Spohr Verlag erschien im März dieses Jahres das Buch „Islam in Deutschland. Politische Noti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41OKSXaYFnL._SS500_.jpg" alt="" width="500" height="500" /></h2>
<p><span class="maintext">(iz). Im Spohr Verlag erschien im März dieses Jahres das Buch „Islam in Deutschland. Politische Notizen“ des IZ-Herausgebers Abu Bakr Rieger. In dem Taschenbuch geht es um eher unbedachte Aspekte der Begegnung Europas mit dem Islam. Nach Ansicht Riegers trifft die Frage nach dem politischen Islam nicht das Kerngeschehen dieser Zeit, das durch die Neutralisierung von Politik und Religion gekennzeichnet ist. Die IZ-Redaktion sprach mit Abu Bakr Rieger über einige inhaltliche Aspekte der Veröffentlichung</p>
<div style="margin-left:0;margin-right:0;margin-bottom:10px;width:490px;"></div>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Herr Rieger, sie haben ein politisches Tagebuch veröffentlicht, worum geht es darin?</p>
<p><span class="rot">Abu Bakr Rieger:</span> Mir geht es darum, einmal anzudeuten, worin aus meiner Sicht der eigentliche intellektuelle Reiz besteht, sich hier und jetzt mit dem Islam auseinanderzusetzen. Ich habe für diese Anmerkungen das Jahr 2005 gewählt. Die Debatten um den Islam in diesem Jahr drehen sich in vielerlei Hinsicht eher um periphere Themen und sind im Grunde etwas irreführend. Islam ist weder eine Kultur noch etwas Fremdes, er ist für mich die Quintessenz europäischer Erfahrungen. Man wird nicht Muslim wegen eines banalen Kopftuches oder um seine Frau schlecht zu behandeln. Man wird auch nicht Muslim, wenn Islam und Christentum dasselbe wären. Islam ist viel mehr als es die Debatte im Moment aufzeigen kann.</p>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Der Titel  „Politische Notizen“ impliziert, dass es auch um den politischen Islam geht?</p>
<p><span class="rot">Abu Bakr Rieger:</span> Ja, es geht auch um den politischen Islam. Allerdings eher im Sinne eines Abgesanges. Wir leben nicht in einem politischen Jahrhundert. Der politische Islam der Moderne ist seinem Wesen nach eine Kopie der westlichen Vorbilder, eingebunden in die Idee, dass Macht organisierter Wille sei. Große Vereine bringen aber keinen großen Islam hervor. Der radikale politische Islam wiederum hat zynischerweise den nihilistischen Gedanken übernommen, dass eine Welt ohne Feinde eine gute Welt sei. Selbstmordattentate sind das Fanal dieses Nihilismus.<br />
</span><!--more--><br />
<span class="maintext"><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Heißt dies, das Plädoyer der europäischen Muslime  läuft auf einen apolitischen Islam heraus?</p>
<p><span class="rot">Abu Bakr Rieger:</span> Wenn man das islamische Leben näher studiert, vor allem seine organischen Komponenten Moschee, Markt und Stiftungen, dann sind diese Komponenten zunächst spiritueller, sozialer und ökonomischer Natur. Diese prägenden Institutionen sind lokale Einrichtungen. Diese freiheitliche Seite des Islam ist heute gleichzeitig insoweit politisch, als sie dem Menschen ein Leben jenseits staatlicher und ökonomischer Bevormundung ermöglicht. Das ist heute natürlich ein Politikum. Wie alle Europäer interessiert mich natürlich insbesondere, was die Offenbarung zur ökonomischen Vernutzung der Erde sagt. Hier geht es um nichts anderes als die Relevanz des Islam in dieser Zeit.</p>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Ein wichtiges Thema ihrer kurzen Abhandlungen ist immer wieder auch, den Unterschied zwischen Islam und Ideologie zu reflektieren. Worin besteht dieser Unterschied?</p>
<p><span class="rot">Abu Bakr Rieger:</span> Der Islam ist eine Lebenspraxis, die Muslime formen eine Gemeinschaft. Ideologie löst diesen Zusammenhang auf. Es gehört zu den Zeichen dieser Zeit, dass man so etwas wie „orthodoxe Muslime“ nicht mehr denken kann, sondern einfach der Ideologie und ihren Methoden zuordnet. Auch Rumi würde heute als Ideologe im Verfassungsschutzbericht genannt. Religiöses Leben ist daher in Deutschland in Gefahr. Die sogenannte Islamismusgefahr kann natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Demokratie selbst einem fortlaufenden dramatischen Wesenswandel unterliegt. Der Staat rüstet nicht nur wegen einiger Islamisten auf, er baut vor, um den unsichtbaren Limes zwischen Arm und Reich gegen unzufriedene Massen zu schützen. Die Tendenz zum Totalen wird durch den Terrorismus nicht erzeugt, sondern verstärkt. Einige Notizen in meinem Tagebuch drehen sich thematisch um die Frage, wie der Mensch, als Beobachter und Konsument, seinen politischen Möglichkeiten verlustig gegangen, überhaupt noch in das globale Geschehen eingreifen kann. Die Grundeinsicht ist dabei eher philosophisch als politisch: Nicht wir haben das Geschehen, sondern das Geschehen hat uns in der Hand.</p>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Ihr Buch versucht auch mit einigen Anmerkungen Brücken zu europäischen Denkern zu schlagen&#8230;</p>
<p><span class="rot">Abu Bakr Rieger:</span> Ja, das ist das Spannende. Die aktuelle Bedeutung des Islam erschließt sich natürlich heute nur, wenn man Ereignisse wie Technik, Internet oder Globalisierung richtig einordnet und versteht. Im Kern geht es um die Frage, ob die Einrichtung eines ökonomisch dominierten Weltstaates Politik und Religion neutralisieren kann. Autoren wie Peter Sloterdijk oder Jean Christophe Rufin bieten hier wichtige Interpretationshilfen. Es geht in meinem Tagebuch auch darum, diese thematischen Brücken und Anstöße den Muslimen aufzuzeigen. Natürlich bin ich als europäischer Muslim etwas irritiert über das teilweise infantile Verhältnis der islamischen Welt zur Frage der Technik.</p>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Gibt es so etwas wie einen europäischen Islam?</p>
<p><span class="rot">Abu Bakr Rieger:</span> Natürlich ist dieser Begriff bei vielen Muslimen verfemt, weil er mit einer politischen Logik eingeführt wurde, dass ein „guter“, also „liberaler“ europäischer Muslim am Besten gar nicht praktiziert. Damit wird dieser Begriff unbrauchbar. Für mich ist das korrekte Praktizieren keine politische, sondern eine rechtliche Komponente. Ich kann nicht liberal oder radikal beten, sondern nur korrekt. Einige Notizen in meinem Tagebuch, vor allem die Einträge aus dem Balkan, denken auf der anderen Seite die Prägung der europäischen Muslime durch den Islam und Europa an. Städte wie Sarajevo oder Prizren muss man einfach besuchen, um den Islam in Europa zu verstehen.</p>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Herr Rieger, wir danken Ihnen für das Gespräch.</p>
<p><span class="rot">Bestellungen an:</span><br />
Eva Arb<br />
Tel. 06228-1019<br />
email@arb24.de<br />
www.spohrverlag.de</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krieg der Kritik - Politische Lyrik aus Kanakstan]]></title>
<link>http://bluetenlese.wordpress.com/2007/11/24/krieg-der-kritik-politische-lyrik-aus-kanakstan/</link>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 23:34:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. Möhling</dc:creator>
<guid>http://bluetenlese.wordpress.com/2007/11/24/krieg-der-kritik-politische-lyrik-aus-kanakstan/</guid>
<description><![CDATA[Im Eurozine spricht Feridun Zaimoglu Tacheles. Pointiert, direkt, wie meist nie langweilig. Der Naho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Eurozine spricht <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Feridun%20Zaimoglu">Feridun Zaimoglu</a> Tacheles. Pointiert, direkt, wie meist nie langweilig. Der Nahostwissenschaftler Michael Kreutz vom Transatlantic Forum <a href="http://blog.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2007/1959/zaimoglu-diskurs/">erteilt </a>den Lesebefehl. Dem ist zuzustimmen &#8211; wie immer, wenn Zaimoglu polemisiert, nicht unbedingt bei Zaimoglu als Romancier, da wird er überschätzt, aber das ist ein anderes Thema. Zaimoglu ist alles Mögliche, aber nicht dumm oder auf den Mund gefallen &#8211; sein Vulgärmarxismus ist allerdings derselbe, den Theaterdirektor Peymann kürzlich Ex-Terroristen Praktika verschaffen liess, weil sie letztlich das antiliberale und antiindividualistische Ressentiment eint.</p>
<p>Das Leitmotiv klingt im Gespräch Eurozine deutlich an: Obwohl an den Misslichkeiten patriarchalisch-reaktionärer Sozialisation sogar für ihn nichts zu deuteln bleibt, ist es der Kapitalismus, der die Menschen letztendlich aufeinanderhetzt und auch sonst für Unmenschlichkeiten sorgt. Ohne ihn lösten sich die kleinen kulturellen Divergenzen von selbst, den der Mensch ist gut.</p>
<p>…und reaktionäres Gedankengut ist nur soweit von Übel, wie es nicht von Feriduns stolzen neomuslimischen Schamtuchträgerinnen vertreten wird. Durch kecke und innovative Semantik mutiert reaktionär sogar zu progressiv &#8211; Politlyrik aus Kanakstan formt Worte wie Butter. That goes without saying.</p>
<p>Es ist kein Zufall, dass Zaimoglu dem Islamnazi <a href="http://bluetenlese.wordpress.com/diverses#AbuBakrRieger">Andreas Abu Bakr Rieger</a> (hier ist die Polemik ausnahmsweise vollkommen trennscharf) mit seinem Querfrontprojekt der <a href="http://www.islamische-zeitung.de">Islamischen Zeitung</a> aufwertet, denn anders als unbedarfte Popsternchen oder stimmenheischende CSU Politiker, die sich auch instrumentalisieren ließen, wusste Zaimoglu, auf wen er sich mit Herausgeber Rieger und Chefredakteur Wilms einließ &#8211; 5 Minuten Googeln reichen dazu seit Jahren. Es stört letztendlich nicht, denn auch dieses Trio eint das gleiche Ressentiment.</p>
<p>Wenn sein Regisseur Neco Celik die mörderischen Faschistenseelen aus Zaimoglus Stück &#8220;Schwarze Jungfrauen&#8221; als <em>&#8220;starke, coole, witzige und mutige Muslimininnen&#8221;</em> <a href="http://www.islamische-zeitung.de/?id=7106">interpretiert</a>, sehr zur Freude der Redaktion und ohne das der anwesende Zaimoglu aufmuckt, dann zeigt sich die Unbedarftheit des dement-liberalen Feuilletons, welches das Stück bis dato als Anklage ansah &#8211; denn anders war es ja nicht denkbar. Auch jetzt, da Celek in dankenswerter Offenheit die Dinge klar stellt, wird dies schlichtweg ignoriert, so wie auch Rieger unbeschadet weitermachen kann.</p>
<p>In Zaimoglus &#8220;<a href="http://www.islamische-zeitung.de/?id=9000">Kritik an der Kritik</a>&#8220;, hier im Abdruck der Islamischen Zeitung, mit der er auch, anlässlich der Konferenz der Bundestagsfraktion im Juni 2007, vor versammelter grüner Prominenz im <a href="http://www.migration-boell.de/web/integration/47_1196.asp">mündlichen Vortrag</a> begeisterte, erklärte er dem Gegner, den er ironischerweise als den eigentlichen Faschisten begreift, den Krieg im wörtlichen Sinn &#8211; mit einem Kampf der Kulturen will er sich gar nicht erst aufhalten; Jürgen Kaube <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EFC2BC7F1EBC44F22B318962A19C189D5~ATpl~Ecommon~Scontent.html">sah</a> das in der FAZ ganz richtig. Wie ehedem macht man ungeniert gar keine Umstände &#8211; warum auch: der satte Bürger will es partout nicht wissen, bis ihm der spitze Hut vom Kopf fliegt und sich der demokratische Koloss doch noch mühsam in Bewegung setzt, viel vergossenes Blut später.</p>
<p>Zaimoglus Antikapitalismus ist keine Fußnote, sondern ein zentrales Element seiner islamischen Apologie. Kleinigkeiten mögen stören und peinlich sein, aber solange die Stoßrichtung stimmt, sind das Marginalien, denn wo gehobelt wird, da fallen Späne. Zaimoglu und seine Kumpel vom organisierten Islam haben mit Sentimentalitätsgedusel nichts im Sinn. Den Islam mit menschlichem Antlitz gibt es bereits, er wird von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aleviten">Alevis </a>praktiziert. Für die bricht Zaimoglu keine Lanze: Schamtuchskeptikerinnen wie die grüne Politikerin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ekin%20Delig%C3%B6z">Ekin Deligöz</a> sind gerade die <em>&#8220;Metzger mit stumpfen Ausbeinmessern&#8221;</em>, dem er es mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grün#Religi.C3.B6se_und_kulturgeschichtliche_Bedeutungen">grünroten</a> Aktivisten der frommeren Denkungsart schon endgültig besorgen wird, sollten sie seine derberen Thinkalikes nicht vorher erwischen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Same procedure as every year]]></title>
<link>http://bluetenlese.wordpress.com/2007/10/02/same-procedure-as-every-year/</link>
<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 20:59:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. Möhling</dc:creator>
<guid>http://bluetenlese.wordpress.com/2007/10/02/same-procedure-as-every-year/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem seine volksverhetzende Rede von 1993 durch die Erwähnung im Spiegel mit dreizehnjähriger Ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem seine volksverhetzende Rede von 1993 durch die Erwähnung im Spiegel mit <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,508870,00.html">dreizehnjähriger</a> Verspätung einem breiterem Publikum bekannt wurde, ist Abu Bakr Rieger als stellvertretender Vorsitzenden des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islamrat_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland">Islamrats</a> zurückgetreten.</p>
<p>Allerdings ist nicht Rieger das Problem, denn die Verbindung von Islam und Nationalsozialismus ist alles andere als selten &#8211; das Problem ist der Islamrat, mitbegründet von der Milli Görüs des Islamisten und Antisemiten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Necmettin_Erbakan#Positionen">Necmettin Erbakan</a>. Sie hat, durchaus konsequent, Rieger in ihren Vorstand wählt, obwohl sein Rede seit Jahren bekannt ist, und er sich auch seit Jahren mit diesen Vorfall beschäftigt &#8211; allerdings nur dunkel andeutend als nicht näher benanntes <a href="http://www.abubakrrieger.de/page.cgi?key=9&#38;nr=91">Gerücht </a>und <a href="http://www.abubakrrieger.de/page.cgi?key=9&#38;nr=628">Denunziation</a>.</p>
<p>Ein Problem sind Medien, die diese Rede jahrelang ignoriert und das Video nicht publiziert haben, obwohl es seit Jahren bei der Berliner Journalistin Claudia Dantschke <a href="http://www.zentrum-demokratische-kultur.de/pdf/Islamistischer_Antisemitismus.pdf">einzusehen</a> war.</p>
<p>Ein Problem in Nadelstreifen ist der Innenminister, der die Unappetitlichkeit seiner Gesprächspartner kennt, aber trotzdem mit ihnen konferiert und sie als Vertreter des Islams in Deutschland aufwertet.</p>
<p>Ein Problem ist der Vorsitzende des Islamrats, das aus unerfindlichen Gründen als integer geltende Mitglied der Milli Görüs Ali Kizilkaya, der es noch gestern bei einem <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,508870,00.html">Rüffel</a> bewenden lassen wollte, und mit seinem Vorstandskollegen erst <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,509065,00.html">umschwenkte</a>, als sie bemerkten, dass sie die Reaktion der Öffentlichkeit falsch eingeschätzt hatten.</p>
<p>Das Problem sind islamische Interessenvertretungen, die auch Infames und Offensichtliches stets dementieren und aussitzen, bis es nicht mehr zu dementieren ist &#8211; und ungeniert die nächste <a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#38;ressort=in&#38;dig=2002/01/30/a0052">Verteidigunglinie</a> beziehen.</p>
<p>Das Problem sind Politikdarsteller wie der Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach, der erst zurecht den Abbruch des Gesprächs mit dem Islamrat fordert, dann aber erwartbar einknickt, und es mit Riegers Rücktritt gut sein <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,509065,00.html">lässt</a>.</p>
<hr />
<ul>
<li> spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,508870,00.html</li>
<li>de.wikipedia.org/wiki/Islamrat_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland</li>
<li>de.wikipedia.org/wiki/Necmettin_Erbakan#Positionen</li>
<li>abubakrrieger.de/page.cgi?key=9&#38;nr=91</li>
<li>abubakrrieger.de/page.cgi?key=9&#38;nr=628</li>
<li>zentrum-demokratische-kultur.de/pdf/Islamistischer_Antisemitismus.pdf</li>
<li>spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,509065,00.html</li>
<li>taz.de/index.php?id=archivseite&#38;ressort=in&#38;dig=2002/01/30/a0052</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
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