<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>achtung-finger-weg &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/achtung-finger-weg/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "achtung-finger-weg"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:20:02 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[WHOIS: So spürt man versteckte Domains auf]]></title>
<link>http://harryzingel.wordpress.com/2009/05/03/whois-so-spurt-man-versteckte-domains-auf/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 16:36:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://harryzingel.wordpress.com/2009/05/03/whois-so-spurt-man-versteckte-domains-auf/</guid>
<description><![CDATA[Unseriöse Werbefirmen verstecken ihre Inhalte gerne in heimlich registrierten Domains, die dann plöt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unseriöse Werbefirmen verstecken ihre Inhalte gerne in heimlich registrierten Domains, die dann plötzlich ans Tageslich kommen. Hetz-Blogs werden ebenso versteckt bis sie plötzlich online gestellt werden, und Registrierungen von Wortmarken lassen sich nur durch gleichlautende, ggfs. &#8220;auf Vorrat&#8221; durchgeführte Domainregistrierungen wirksam schützen. Dann geht die betreffende Domain niemals online. Und die Deute Telekom spielt auf diese Art sogar <a href="http://www.bwl-bote.de/20090206.htm" target="_blank">beleidigte T-Wurst</a>.</p>
<p>Ein Problem war bisher, daß &#8220;normale&#8221; WHOIS-Abfragen keine Wildcards wie die Symbole <strong>*</strong> oder <strong>?</strong> im Suchstring zulassen. Um also alle möglichen Kombinationen eines Domainnamens mit einem registrierten Markenzeichen zu finden, mußte man nahezu unendlich viele Abfragen starten, kaum praktisch machbar. So blieb man stets im Unklaren, ob ein ganz ähnlicher Name nicht schon längst registriert sein könnte. Für dieses Problem gibt es jetzt aber eine ausgezeichnete Lösung:</p>
<p>Unter <a href="http://domain-search.domaintools.com" target="_blank">http://domain-search.domaintools.com</a> kann man nämlich nach Domains suchen, die einen bestimmten String nur <em>enthalten</em>. Gibt man dort beispielsweise &#8220;Telekom&#8221; ein, so erhält man alle Domainnamen, die diesen Begriff enthalten, ganz gleich, was davor oder dahinter steht. Und sogar geparkte oder ehemals registrierte Domains werden ausgegeben, alle jeweils mit abrufbaren WHOIS-Daten über den Inhaber.</p>
<p>Das ist für viele Dinge nutzbar:</p>
<ul>
<li>Unternehmen finden Hinweise darauf, ob sie einen bestimmten Namen registrieren können oder in Gefahr geraten, einen Markenverstoß durch Anmeldung einer einem registrierten Wortmarke sehr ähnlichen Domain zu begehen;</li>
<li>Markeninhaber können solche Markenverstoße problemlos finden;</li>
<li>Jeder kann auf diese Weise namensgleiche oder namensähnliche Personen und ihre Webseiten finden und</li>
<li>Opfer von Stalkern und Verleumdern können deren mit unter &#8220;auf Vorrat&#8221; angemeldete Domains rechtzeitig aufspüren.</li>
</ul>
<p>Und dies ist immer wichtiger, da der Namensraum knapp und zunehmend überbevölkert ist&#8230;</p>
<p>Blogs kann man auf diese Weise übrigens nur aufspüren, wenn sie in einer eigenen Domain laufen. Bei Anbietern wie WordPress in Unterdomains nach dem Typ http://blogname.wordpress.com gehostete Blogs, muß man anders suchen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Qualitätsprobleme bei Lehrgangsträgern: vorläufige Auswertung unseres Qualitätsexperiments]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/04/25/qualitatsprobleme-bei-lehrgangstragern-vorlaufige-auswertung-unseres-qualitatsexperiments/</link>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 18:22:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/04/25/qualitatsprobleme-bei-lehrgangstragern-vorlaufige-auswertung-unseres-qualitatsexperiments/</guid>
<description><![CDATA[Seit einiger Zeit kann man auf der Zingelseite Lehrgangsträger beurteilen, und seit das Qualitätsfor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit einiger Zeit kann man auf der Zingelseite Lehrgangsträger beurteilen, und seit das <a href="http://www.zingel.de/qm.htm" target="_blank">Qualitätsformular</a> auf der Frontseite steht, tun das auch täglich viele Leute. Was man da so mitgeteilt bekommt, läßt tiefe Einblicke zu. Auch wenn dies natürlich keine irgendwie repräsentative Erhebung ist macht es doch Sinn, die am häufigsten berichteten Probleme anzuschauen. Teilnehmer wie Bildungsveranstalter könnten hieraus etwas lernen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090426.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trennung von Amt und Mandat: »Malen nach Zahlen« für Betriebswirte]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/02/15/trennung-von-amt-und-mandat-%c2%bbmalen-nach-zahlen%c2%ab-fur-betriebswirte/</link>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 19:34:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/02/15/trennung-von-amt-und-mandat-%c2%bbmalen-nach-zahlen%c2%ab-fur-betriebswirte/</guid>
<description><![CDATA[Mit dem Begriff der Trennung von Amt und Mandat wird die Idee bezeichnet, daß dieselbe Person nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit dem Begriff der Trennung von Amt und Mandat wird die Idee bezeichnet, daß dieselbe Person nicht gleichzeitig ein Mandat in der Legislative und ein Amt in der Exekutive oder der Judikative wahrnehmen soll, weil hierdurch ein Interessengegensatz entsteht. Das ist aber weitverbreitet, weil viele Mitglieder der Bundesregierung auch gleichzeitig im Bundestag sitzen. Das demokratische Prinzip der Gewaltenteilung ist damit nicht streng durchgesetzt, was der Politik möglicherweise nicht sehr gut bekommt. Ein ganz ähnliches Problem gibt es aber auch bei den Industrie- und Handelskammern.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090216.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sch...-PayPal]]></title>
<link>http://harryzingel.wordpress.com/2009/02/05/sch-paypal/</link>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 07:40:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://harryzingel.wordpress.com/2009/02/05/sch-paypal/</guid>
<description><![CDATA[Ich brauche ein bestimmtes technisches Gerät. Das kommt aus dem Internet, weil dort billiger – gleic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Ich brauche ein bestimmtes technisches Gerät. Das kommt aus dem Internet, weil dort billiger – gleichwohl aber immer noch vierstellig. Kreditkartennummern auf Webseiten einzugeben, gilt aber als unsicher. Also verwende ich den bekannten Online-Bezahldienst PayPal. Das war am 30. Januar.</em></p>
<p>Und so sieht heute, am 5. Februar, mein PayPal-Konto aus:</p>
<div id="attachment_259" class="wp-caption alignnone" style="width: 774px"><img class="size-full wp-image-259" title="PayPal verzögert Zahlungen" src="http://harryzingel.wordpress.com/files/2009/02/paypal.jpg" alt="PayPal verzögert Zahlungen" width="764" height="142" /><p class="wp-caption-text">PayPal verzögert Zahlungen</p></div>
<p>Das ist kaum zu fassen! Die sitzen eine Woche auf meinem Geld. ich frage mich, wozu man einen Online-Bezahldienst braucht, wenn der Transaktionen so lange verzögert. Das jedenfalls ist nicht, was ich unter Service verstehe.</p>
<p>Natürlich habe ich mich beschwert, und das ist, was ich zur Antwort bekam:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#808080;">Wenn Sie mit PayPal per Lastschrift zahlen, kann es vorkommen, dass manche Zahlungen für eine Standardsicherheitsprüfung ausgewählt werden.</span></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="padding-left:30px;"><span style="color:#888888;">Das bedeutet für Sie nichts weiter, als dass unser internes System für diese eine Zahlung entschieden hat, dass PayPal den Betrag nicht vorstreckt, sondern wartet, bis dieser von Ihrer Bank freigegeben wurde.</span></p>
</blockquote>
<p>Was zum Teufel streckt PayPal hier vor, wo mein Bankkonto doch am 30. Januar längst belastet wurde? Wie kommt es, daß ich am 30. Januar etwas bezahle (Kontoauszug liegt vor, PayPal hat erfolgreich eine Lastschrift gebucht), und die Transaktion am 5. Februar noch immer als &#8220;Offen&#8221; gelistet ist? Warum hat der Händler nach eigenem Bekunden auch kein Geld bekommen?</p>
<p>Eines weiß ich jedenfalls: <strong>mit PayPal bin ich fertig</strong>. Ich storniere jetzt deren Lastschrift – und zahle den Händler direkt.</p>
<p><em>PayPal – Nein Danke!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doktorfabrik pleite: es lebe die »Schein-Schule«...]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/01/30/doktorfabrik-pleite-es-lebe-die-%c2%bbschein-schule%c2%ab/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 19:08:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/01/30/doktorfabrik-pleite-es-lebe-die-%c2%bbschein-schule%c2%ab/</guid>
<description><![CDATA[Der Spiegel berichtete letzte Woche in seiner Online-Ausgabe, daß das &#8220;Institut für Wissenscha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Spiegel berichtete letzte Woche in seiner Online-Ausgabe, daß das &#8220;Institut für Wissenschaftsberatung&#8221; aus Bergisch-Gladbach Insolvenz angemeldet hat. Der &#8220;Promotionsberater&#8221; verhalf angehenden Doktoranden zu ihrem Titel – nach eigenen Angaben aber nur durch Beratung und nicht durch Ghostwriting. Und schon gar nicht durch Titelhandel. Dennoch begrüßen die Universitäten das Ende der Doktorfabrik, die im Verdacht stand, an der unredlichen Vergabe von Doktorhüten beteiligt gewesen zu sein. Die Sache wäre indes auch ein Modell auch für den nichtakademischen Bereich.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090131.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rechnungswesen in zwei Tagen: der Turbo-Lift zum Erfolg?]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/01/28/rechnungswesen-in-zwei-tagen-der-turbo-lift-zum-erfolg/</link>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 18:45:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/01/28/rechnungswesen-in-zwei-tagen-der-turbo-lift-zum-erfolg/</guid>
<description><![CDATA[Eine ordentliche Schulausbildung dauert so zwischen zehn und 13 Jahren, eine Lehre zwei Jahre, ein S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine ordentliche Schulausbildung dauert so zwischen zehn und 13 Jahren, eine Lehre zwei Jahre, ein Studium zwischen drei Jahren (Berufsakademie) und fünf Jahren (Universität). Und dann kommen unter Umständen noch ein, zwei weitere Jahre für die Dissertation hinzu. Der Bildungsweg ist vor allem eines: lang. Aber anscheinend nicht für alle: in den Weiten des Netzes finden sich auch Anbieter, die in wenigen Tagen zu den höchsten IHK-Abschlüssen führen wollen. Angeblich mit fast <a href="http://www.bwl-bote.de/20080711.htm" target="_blank">hundertprozentigem Prüfungserfolg</a>.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090129.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gibt es Titelmühlen im Bereich nichtakademischer Fortbildungen?]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/01/06/gibt-es-titelmuhlen-im-bereich-nichtakademischer-fortbildungen/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 18:46:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/01/06/gibt-es-titelmuhlen-im-bereich-nichtakademischer-fortbildungen/</guid>
<description><![CDATA[Eine Titelmühle ist eine zweifelhafte Organisation, bei der man sich einen scheinbar akademischen Ti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Titelmühle ist eine zweifelhafte Organisation, bei der man sich einen scheinbar akademischen Titel kaufen oder gegen sehr geringe Prüfungsleistungen in sehr kurzer Zeit verschaffen kann. Einen solcherart erworbenen Titel in Deutschland zu führen, kann als Titelmißbrauch strafbar sein (§132a StGB). Bisher war das ein Phänomen des universitären Bereiches, wo manch gescheiterter Absolvent eine Abkürzung zu akademischen Würden suchte. Jetzt gibt es Indizien, daß solche fragwürdigen Praktiken auch im Bereich der beruflichen Fortbildungen bestehen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090107.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Private Krankenversicherung: von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/01/04/private-krankenversicherung-von-einem-der-auszog-das-furchten-zu-lernen/</link>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 19:43:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/01/04/private-krankenversicherung-von-einem-der-auszog-das-furchten-zu-lernen/</guid>
<description><![CDATA[Seit dem 1. Januar müssen die privaten Krankenversicherungen Unversicherten einen Basistarif anbiete]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit dem 1. Januar müssen die privaten Krankenversicherungen Unversicherten einen Basistarif anbieten, der in etwa den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung enthält und deren Maximalbeitrag kostet. Der BWL-Bote hat als fernsehbekannter Versicherungsexperte ausprobiert, ob das auch funktioniert: von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090105.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwangsversicherung: nicht die Versorgung der Kranken, sondern die Beraubung der Gesunden...]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/12/09/zwangsversicherung-nicht-die-versorgung-der-kranken-sondern-die-beraubung-der-gesunden/</link>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 19:42:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2008/12/09/zwangsversicherung-nicht-die-versorgung-der-kranken-sondern-die-beraubung-der-gesunden/</guid>
<description><![CDATA[Mit der Einführung des Gesundheitsfonds zum Jahreswechsel wiederholt die Regierung alte Fehler. Anst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Einführung des Gesundheitsfonds zum Jahreswechsel wiederholt die Regierung alte Fehler. Anstatt das schon jetzt bankrotte System endlich von Grund auf zu reformieren, wird es noch planwirtschaftlicher, noch versteinerter und noch ungerechter. Die Kosten für den &#8220;Versicherten&#8221; explodieren aber die Leistungen schrumpfen. Nur eines wird verbessert: die Beraubung der Gesunden. Doch wer heute den Kopf in den Sand steckt, der knirscht morgen mit den Zähnen:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20081210.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungsprovinzialismus: wenn die IHK kein Englisch kann...]]></title>
<link>http://harryzingel.wordpress.com/2008/11/22/bildungsprovinzialismus-wenn-die-ihk-kein-englisch-kann/</link>
<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 12:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://harryzingel.wordpress.com/2008/11/22/bildungsprovinzialismus-wenn-die-ihk-kein-englisch-kann/</guid>
<description><![CDATA[Schon vor einiger Zeit haben wir uns im BWL-Boten über Probleme mit Übersetzungen von in Deutschland]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schon vor einiger Zeit haben wir uns im BWL-Boten über Probleme mit <a href="http://www.bwl-bote.de/20070713.htm" target="_blank">Übersetzungen</a> von in Deutschland erworbenen Titeln ausgelassen. Für Absolventen ist es in Zeiten der Globalisierung offensichtlich wichtig, daß ihre Titelbezeichnungen auch in Englisch vorliegen. Während dies im akademischen Bereich durch den sogenannten Bologna-Prozeß vereinfacht wird, durch den europaweit Abschlüsse vereinheitlicht und Prüfungen standardisiert werden, gibt es im Bereich der IHK-Fortbildung noch immer keine vergleichbaren Bestrebungen. Einige Kammern tun sich daher mit der Ausstellung englischsprachiger Zeugnisse besonders schwer.</p>
<p>Dabei wären sie eindeutig zu einer englischen und einer französischen Fassung des Kammerzertifikates verpflichtet, §37 Abs. 3 Satz 1 Berufsbildungsgesetz (BBiG). &#8220;Dem Zeugnis ist auf Antrag der Auszubildenden eine englischsprachige und eine französischsprachige Übersetzung beizufügen&#8221; heißt es unmißverständlich im Gesetzestext. &#8220;Ist beizufügen&#8221;, und nicht &#8220;darf beigefügt werden&#8221; oder sowas! Dennoch wird dies von einer bestimmten Kammer in Bayern bis heute verweigert. Selbst eine &#8220;Übersetzungshilfe&#8221; des Titels, also eine amtliche englische Version von &#8220;Betriebswirt/IHK&#8221; (statt einer Vollübersetzung des gesamten Dokuments), wird verweigert – seit einem halben Jahr.</p>
<p>Der englische Titel ist für die Absolventen nicht nur bei einer Tätigkeit im Ausland relevant: auch Qualitätsmanagement- und Personalverwaltungssysteme verlangen oft standardmäßig eine englische Titelbezeichnung – und machen Gehaltseinstufungen und Qualifizierungskategorien davon abhängig. Und von international einzusetzenden Briefköpfen und Visitenkarten mal ganz zu schweigen.</p>
<p>Wir haben uns ja schon an anderer Stelle über die <a href="http://www.bwl-bote.de/20081010.htm" target="_blank">Grundsätze ordnungsgemäßer Beschwerdeführung</a> ausgelassen. Das ist hier erschwert, denn der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ist keine Aufsichtsbehörde für die vor Ort tätigen Industrie- und Handelskammern. Es gibt, leider, keine hierarchische Organisation der Industrie- und Handelskammern. Zudem wissen wir wohl, wie der DIHK <a href="http://www.bwl-bote.de/20081024.htm" target="_blank">auf Beschwerden reagiert</a>. Sind Kammerbeschwerden form-, frist- und fruchtlos? Kann jede örtliche Industrie- und Handelskammer nach Gutdünken verfahren?</p>
<p>Natürlich hat der Betroffene sich auch beim zuständigen Landesministerium beschwert, und von dort in einem der Redaktion vorliegenden Schreiben allen Ernstes die Auskunft erhalten, daß dies kein Rechtsverstoß sei, nichtmal mit Blick auf die unmißverständliche Formulierung im Berufsbildungsgesetz. Es sei auch kein Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung, in diesem Fall eine &#8220;Übersetzungshilfe&#8221; zu verweigern, obwohl diese von anderen Kammern problemlos ausgestellt wird. Schlägt hier der deutsche Bildungsprovinzialismus zu? Warum kann sowas nicht bundesweit einheitlich gehandhabt werden, wo anderswo längst die Europäische Vereinheitlichung greift?</p>
<p>Vielleicht hilft ein Blick in das IHK-Gesetz. &#8220;Die Industrie- und Handelskammern&#8221;, so lesen wir dort in §1 Abs. 1, &#8220;haben die Aufgabe, das Gesamtinteresse der ihnen zugehörigen Gewerbetreibenden ihres Bezirkes wahrzunehmen, für die Förderung der gewerblichen Wirtschaft zu wirken und dabei die wirtschaftlichen Interessen einzelner Gewerbezweige oder Betriebe abwägend und ausgleichend zu berücksichtigen&#8221;. Es ist ganz offensichtlich ein berechtigtes Interesse des betroffenen Absolventen, der übrigens selbst Kammermitglied ist, seinen mühsam erworbenen Titel auch in Englisch vorweisen zu können. Und die Kammern sollten Erfahrung mit englischen Dokumenten haben, denn ihnen &#8220;obliegt die Ausstellung von Ursprungszeugnissen und anderen dem Wirtschaftsverkehr dienenden Bescheinigungen&#8221; (§1 Abs. 3 IHK-G). Warum ist es dann ein solches Problem, &#8220;Betriebswirt/IHK&#8221; endlich verbindlich zu übersetzen und entsprechend auf Anfrage englische und französische Zeugnisse auszustellen?</p>
<p>Die Kammern stellen sich an wie Provinzbehörden vor Jahrzehnten. Die Globalisierung, die Europäische Integration und die weltweite Mobilität von Mensch und Material sind an den Kämmerlingen ganz offenbar spurlos vorübergegangen, jedenfalls was den Bereich der Fortbildungen angeht. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, wenn wir nicht in diesem Bereich auch den Anschluß verlieren wollen. Die glatte Verweigerung einer englischen Titelbezeichnung kann jedenfalls auf eine regelrechte Inländerdiskriminierung hinauslaufen. Mit den Regelungen des EU-Rechts dürfte das kaum vereinbar sein&#8230;</p>
<p>Zur Ehrenrettung der Kammern muß man jedoch anmerken, daß die hier geschilderten Probleme nur einen einzigen Kammerstandort zu betreffen scheinen. Andere Kammern haben offensichtlich keine Probleme mit der Ausstellung englischsprachiger Titel und Zertifikate zu haben: sie erscheinen schon im Weiterbildungsprogramm (<a href="//www.wuerzburg.ihk.de/uploads/media/Gesamtprogramm2008_2009.pdf')" target="_blank">Beispiel</a>, 6,47 MB) und natürlich auf den Zertifikaten. Vielleicht würde es ausreichen, bestimmte Dinge bundesweit zu zentralisieren, so daß nicht mehr jede Kammer nach Gutsherrenart machen kann, was sie will?</p>
<p>(zuerst im BWL-Boten in <a href="http://www.bwl-bote.de/20081103.htm" target="_blank">http://www.bwl-bote.de/20081103.htm</a> veröffentlicht)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Katze im Sack, oder die Kammer ohne Kammerplan]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/10/31/die-katze-im-sack-oder-die-kammer-ohne-kammerplan/</link>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 19:18:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2008/10/31/die-katze-im-sack-oder-die-kammer-ohne-kammerplan/</guid>
<description><![CDATA[Derzeit finden überall in der Republik die Infoveranstaltungen statt, die neue IHK-Fortbildungen ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Derzeit finden überall in der Republik die Infoveranstaltungen statt, die neue IHK-Fortbildungen einleiten sollen. In diesen Veranstaltungen kann man sich vor Beginn der jeweiligen Fortbildung unverbindlich über die Leistungen des Anbieters informieren. Wir empfehlen, das besonders sorgfältig zu tun, um nicht die Katze im Sack teuer zu kaufen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20081101.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betriebswirt oder Bewacher? Unzeitgemäße Gedanken über die Qualität der Industrie- und Handelskammern]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/10/01/betriebswirt-oder-bewacher-unzeitgemase-gedanken-uber-die-qualitat-der-industrie-und-handelskammern/</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 17:51:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2008/10/01/betriebswirt-oder-bewacher-unzeitgemase-gedanken-uber-die-qualitat-der-industrie-und-handelskammern/</guid>
<description><![CDATA[Während also die Prüfungssaison dieses Herbstes beginnt, und die Teilnehmer sich allenthalben auf ne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während also die Prüfungssaison dieses Herbstes beginnt, und die Teilnehmer sich allenthalben auf neue Kammer-Knallschoten freuen, hat der BWL-Bote nach Abschluß aller Vorbereitungsseminare nichts mehr zu tun als an einem neuen Buch zu schreiben. Solcherart unvollständig ausgelastet denken wir über Sinn und Unsinn der Kammerprüfungen nach, und wieder mal über Qualitätsmanagement.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20081002.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der BWL-Bote mit der 43. Printausgabe über die Kammern, die Prüfungen und die Mängel der Lehrgangsträger]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/09/30/der-bwl-bote-mit-der-43-printausgabe-uber-die-kammern-die-prufungen-und-die-mangel-der-lehrgangstrager/</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 17:47:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2008/09/30/der-bwl-bote-mit-der-43-printausgabe-uber-die-kammern-die-prufungen-und-die-mangel-der-lehrgangstrager/</guid>
<description><![CDATA[Zu Beginn des vierten Quartals wurde die 43. Print-Ausgabe des BWL-Boten veröffentlicht. Themenkompl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zu Beginn des vierten Quartals wurde die 43. Print-Ausgabe des BWL-Boten veröffentlicht. Themenkomplexe diesmal: dynamische Investitionsrechnung, IHK-Prüfungen und unseriöse Bildungsorganisationen. Zu letzterem Thema ist nach Redaktionsschuß der Print-Ausgabe noch der neue Artikel über <a href="http://www.bwl-bote.de/20080929.htm" target="_blank">Scientology-Bildungsfirmen</a> erschienen, die die IHK-Abschlüsse weiter diskreditieren&#8230; und schon morgen geht es mit diesem Thema weiter. Einstweilen aber ein druckerfreundlicher Durchblick in die Themen der letzten Tage und Wochen:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20081001.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a> &#124; <a href="http://www.bwl-bote.de/pdf/bbote43.pdf" target="_blank">PDF</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unseriöse Lehrgangsträger: Die »Study-Technology«-Heilsversprechen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/09/28/unseriose-lehrgangstrager-die-%c2%bbstudy-technology%c2%ab-heilsversprechen/</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 18:21:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2008/09/28/unseriose-lehrgangstrager-die-%c2%bbstudy-technology%c2%ab-heilsversprechen/</guid>
<description><![CDATA[Während im akademischen Bereich Bildungsinstitute akkreditiert sein müssen, und Fernunterrichtsveran]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während im akademischen Bereich Bildungsinstitute akkreditiert sein müssen, und Fernunterrichtsveranstalter einer Genehmigungspflicht unterliegen, gibt es (noch) keine <a href="http://www.bwl-bote.de/20080918.htm" target="_blank">vergleichbaren Vorschriften</a> im Bereich nichtakademischer Lehrgangsträger. Das hat insbesondere im Bereich der IHK-Fortbildungen zu einer Vielzahl von teilweise recht fragwürdigen Angeboten geführt. Heute im Focus: &#8220;Study-Tech&#8221;-Lehrgänge, und was man davon halten sollte.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20080929.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unseriöse Lehrgangsträger: das Bildungs-Pyramidenspiel]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/09/18/unseriose-lehrgangstrager-das-bildungs-pyramidenspiel/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 17:57:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2008/09/18/unseriose-lehrgangstrager-das-bildungs-pyramidenspiel/</guid>
<description><![CDATA[Die Preise steigen, Steuern und Abgaben auch und von staatlicher Seite ist kaum Unterstützung zu erw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Preise steigen, Steuern und Abgaben auch und von staatlicher Seite ist kaum Unterstützung zu erwarten. Das bringt auch die Bildungsfirmen in Bedrängnis, deren Fördermittel radikal zusammengestrichen werden. Kein Wunder, daß es auch in diesem Markt immer mehr schwarze Schafe gibt. In loser Folge werden wir daher an dieser Stelle über unseriöse Verhaltensweisen der Bildungsfirmen berichten. Heute: das Bildungs-Pyramidenspiel.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20080919.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
