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	<title>acrylamid &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/acrylamid/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "acrylamid"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 07:16:07 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Acrylamid in Lebkuchen und Spekulatius]]></title>
<link>http://amlmb.wordpress.com/2009/11/30/acrylamid-in-lebkuchen-und-spekulatius/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:36:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Axel Mattes</dc:creator>
<guid>http://amlmb.wordpress.com/2009/11/30/acrylamid-in-lebkuchen-und-spekulatius/</guid>
<description><![CDATA[Wie die Verbraucherschützer von Foodwatch melden, ist die Acrylamidbelastung bei Lebkuchen und Speku]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie die Verbraucherschützer von Foodwatch melden, ist die Acrylamidbelastung bei Lebkuchen und Spekulatius im Vergleich zu den Vorjahren mehrheitlich gesunken.<br />
<!--more--></p>
<p>Acrylamid hat sich im Tierversuch als krebserregend herausgestellt. Ob es auch bei Menschen krebserregend ist, muss noch geklärt werden.</p>
<p>Foodwatch hat elf Lebkuchenprodukte und sechs Spekulatiusprodukte untersuchen lassen, dabei stellte sich heraus, dass acht Lebkuchen weniger als 50 µg/kg enthalten. Bei Spekulatius schafft das nur ein Produkt. Testsieger sind bei Lebkuchen Bahlsen Contessa Schokolade und Bahlsen Grandessa Oblatenlebkuchen mit jeweils 16 µg/kg, bei Spekulatius ist der Sieger Lambertz Aachener Butter Spekulatius mit 19 µg/kg.</p>
<p>Die ausführlichen Testergebnisse finden Sie bei Foodwatch: <a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/acrylamid/index_ger.html">http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/acrylamid/index_ger.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glücklich ohne Geld - Nacktbaden - Acrylamid im Weignachtsgebäck - Obst &amp; Gemüse bei Nierensteinen - Uran im Trinkwasser]]></title>
<link>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/11/30/glucklich-ohne-geld-nacktbaden-acrylamid-im-weignachtsgeback-obst-gemuse-bei-nierensteinen-uran-im-trinkwasser/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:44:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundundmunter</dc:creator>
<guid>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/11/30/glucklich-ohne-geld-nacktbaden-acrylamid-im-weignachtsgeback-obst-gemuse-bei-nierensteinen-uran-im-trinkwasser/</guid>
<description><![CDATA[Zuerst die guten Nachrichten: zwei Beiträge zum Thema, dass Gesundheit nicht teuer sein muss. Jedoch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zuerst die guten Nachrichten: zwei Beiträge zum Thema, dass Gesundheit nicht teuer sein muss. Jedoch sind diese Methoden nicht pauschal zur Nachahmung empfohlen. Im Anschluss gibts wieder Ernährungs-Meldungen. Nicht unbedingt gute Neuigkeiten. Das Gute daran ist jedoch, dass das eigene Handeln überdacht werden kann für einen achtsamen Umgang mit der täglichen Nahrung.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<h2 style="text-align:center;">Geldlos glücklich: Mann lebt ein Jahr ohne einen Penny</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>LONDON</strong> (dpa). Ein Mann in England hat ein Jahr freiwillig ohne Geld gelebt. Mark Boyle (30) wohnte in einem Wohnwagen in der Nähe von Bath in Südwestengland, pflanzte sein eigenes Gemüse und suchte sich Kleidung im Abfall.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Er habe in den vergangenen zwölf Monaten keinen einzigen Penny ausgegeben und sei jetzt ein glücklicherer Mensch, sagte der studierte Wirtschaftswissenschaftler und selbst ernannte &#8220;Freeconomist&#8221; am Samstag. Deshalb wolle er auf &#8220;unbegrenzte Zeit&#8221; ohne Geld leben.</p>
<p style="text-align:justify;">Er radelte überall hin, sein Telefon benutzte er nur, wenn ihn jemand anrief, und seine Dusche ist solarbetrieben. &#8220;Es war befreiend&#8221;, sagte Boyle, der in Irland geboren wurde. &#8220;Es ist eine Herausforderung, aber ich spare mir den ganzen <a title="Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2010&#124;Gesund werden und gesund bleiben – Wichtige Gesundheitstipps bietet der Ratgeber auf Lifeline.de, dem Gesundheitsportal für Patienten" href="http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/ratgeber_pharmazie_und_gesundheit/content-209933.html" target="_blank">Stress</a> mit Konten, Rechnungen und langen Arbeitszeiten.&#8221; Ein Problem sei allerdings das Sozialleben gewesen. Statt mit Freunden in den Pub zu gehen, habe er Wanderungen unternommen oder ein Lagerfeuer gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;">Boyle hatte schon einmal mit einer ähnlichen Aktion Schlagzeilen gemacht. Anfang 2008 versuchte er, ohne Geld von England nach Indien zu gelangen. Er kam aber nur bis Calais in Frankreich, wo er wegen verschiedener Probleme wieder umkehren musste.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=579143">Originalmeldung</a></p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<h2 style="text-align:center;">Nackt im Neckar &#8211; Nie krank</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>WENDLINGEN</strong> (dpa). Originelles Gesundheitsrezept einer 74-Jährigen: zweimal täglich nackt im Neckar baden. &#8220;Ich war noch nie krank&#8221;, sagte die Ukrainerin, die bei Wendlingen in Baden-Württemberg regelmäßig hüllenlos in die kalten Fluten steigt. Allerdings droht der Gesundheitsvorsorge das Aus.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Denn das Schauspiel am Neckarufer ziehe stets viele Schaulustige an, berichtete die Polizei am Freitag. Eine Anzeige wegen &#8220;Erregung öffentlichen Ärgernisses&#8221; solle es zwar nicht geben. Aber: &#8220;Wir reden mit der Frau, ob sie das nicht bleiben lassen kann &#8211; und woanders badet.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=578987">Originalmeldung</a></p>
<p style="text-align:justify;">Anmerkung: Diese Methode hat bereits Sebastian Kneipp um 1849 für sich entdeckt und sich damit geheilt (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Kneipp#Die_Entdeckung_der_Wasserkur">Die Entdeckung der Wasserkur durch Sebastian Kneipp &#8211; Wikipedia</a>).</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<h2 style="text-align:center;">Foodwatch: Weniger Acrylamid im Weihnachtsgebäck</h2>
<p id="spIntroTeaser" style="text-align:justify;"><strong>Acrylamid steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen und das Erbgut zu schädigen. Seit Jahren warnen Verbraucherschützer vor unnötig hohen Konzentrationen im Weihnachtsgebäck. Langsam scheint sich die Lage zu entspannen &#8211; den Aktivisten aber sind die Regeln längst nicht streng genug.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Pünktlich zur Adventszeit treibt so manchen Liebhaber von Weihnachtsgebäck die Frage um, wie bekömmlich die süßen Leckereien eigentlich sind. <a title="Hintergrund ist die Belastung vieler Backwaren mit Acrylamid, die von Verbraucherschützern immer wieder angeprangert wird" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,593709,00.html">Hintergrund ist die Belastung vieler Backwaren mit Acrylamid, die von Verbraucherschützern immer wieder angeprangert wird</a>. Die Substanz bildet sich durch Überhitzung von Stärke beim Backen, Rösten und Braten und steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen sowie das Erbgut zu schädigen.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,664133,00.html#ref=nldt">kompletter Artikel hier</a></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</em></p>
<h2 style="text-align:center;">Mit Obst und Gemüse haben Nierensteine keine Chance</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>BOSTON</strong> (ple). Eine spezielle Ernährungsweise &#8211; die kochsalzarme DASH*-Diät &#8211; trägt offenbar dazu bei, das Risiko für Nierensteine zu senken.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Im Vergleich zu jenen Teilnehmern dreier großer Studien, die ihre Ernährung kaum an der DASH-Diät ausrichteten, lag die Rate von Patienten mit Nierensteinen in der Gruppe, die sich streng an diese Diät hielten, bei Männern um 45 Prozent, bei alten Frauen um 42 Prozent und bei jungen Frauen um 40 Prozent niedriger (<a href="http://jasn.asnjournals.org/cgi/content/abstract/20/10/2253" target="_blank">J Am Soc Nephrol 20 / 10, 2253</a>).</p>
<p style="text-align:justify;">Bei einer DASH-Diät geht es darum, viel Obst und Gemüse, fettarme Milch und Milchprodukte, wenig rohes und gekochtes oder gebratenes Fleisch, Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke sowie viel Vollkornprodukte, Geflügel, Fisch und Nüsse zu sich zu nehmen. Dr. Eric Taylor vom Brigham and Women&#8217;s Hospital in Boston und seine Kollegen analysierten die Daten der drei umfangreichen Studien mit insgesamt etwa 250 000 Teilnehmern &#8211; Beschäftigten im Gesundheitswesen -, und zwar über einen Zeitraum von 50 Jahren.</p>
<p style="text-align:justify;">Je mehr dieser Diät-Komponenten von den Studienteilnehmern bei ihrer Ernährung berücksichtigt wurden, um so höher war die Aufnahme von Kalzium, Kalium, Magnesium, Oxalat und Vitamin C. Zudem nahmen die Teilnehmer entsprechend weniger Natrium auf, wie die Nephrologen und Ernährungswissenschaftler berichten.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Erklärungsmöglichkeit für den präventiven Effekt der DASHDiät könnte sein &#8211; so vermuten die Wissenschaftler -, dass sich durch die Ernährung mit viel Obst und Gemüse im Urin der Zitratgehalt erhöht, was wesentlich die Steinbildung hemmt. Allerdings, so räumen die Kollegen ein, könne durch die obst-, gemüse- und nussreiche Ernährung andererseits die Oxalatmenge im Urin steigen. Hohe Oxalatmengen sind ein maßgeblicher Risikofaktor für Nephrolithiasis durch Kalziumoxalat. Den protektiven Effekt des Zitrats schätzen die Forscher aber höher ein als die lithogene Wirkung von Oxalat. Deshalb raten sie davon ab, bei Neigung zu Kalziumsteinen auf auch Oxalat-fördernde Diätkomponenten zu verzichten.</p>
<p><em>*DASH: Dietary Approaches to Stop Hypertension</em></p>
<p><em><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische-krankheiten/default.aspx?sid=578930">Originalmeldung</a><br />
</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<h2>Foodwatch warnt vor Uran im Trinkwasser</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>BERLIN</strong> (dpa). In 13 von 16 Bundesländern ist das Leitungswasser nach Auffassung der Organisation Foodwatch zu stark mit Uran belastet. In diesen Ländern gebe es Wasserwerke, die Leitungswasser mit mehr als zwei Mikrogramm Uran pro Liter abgeben würden, kritisierte die Verbraucherschutzorganisation am Donnerstag in Berlin.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Vor allem für Babys und Kleinkinder sei diese Belastung zu hoch. Der Lobbyverband der deutschen Wasserwirtschaft wies die Foodwatch-Vorwürfe unterdessen zurück.</p>
<p style="text-align:justify;">Für Mineralwasser gibt es bereits einen Grenzwert, der bei mehr als zwei Mikrogramm den Zusatz &#8220;geeignet zur Zubereitung von Säuglingsnahrung&#8221; verbietet. Für Leitungswasser jedoch gibt es bisher nur eine Richtlinie. Die Bundesregierung diskutiert seit einiger Zeit über einen Grenzwert von zehn Mikrogramm Uran pro Liter Wasser. Zu viel Uran in trinkbarem Wasser wirkt unter anderem nierenschädigend.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Der lange angekündigte Grenzwert lässt weiter auf sich warten&#8221;, kritisierte Foodwatch-Sprecher Martin Rücker. Außerdem sei er zu hoch. Zu diesem Ergebnis komme auch eine wissenschaftliche Stellungnahme der Europäischen Lebensmittelbehörde ESFA, die von Deutschland selbst in Auftrag gegeben worden sei, nun aber offenbar ignoriert werde.</p>
<p style="text-align:justify;">Foodwatch sammelte 5000 Messdaten aus ganz Deutschland. Demnach geben 13 Wasserwerke in fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt) sogar Wasser mit mehr als zehn Mikrogramm Uran je Liter ab. Nur für Berlin, Bremen und Hamburg blieben alle Werte unter zwei Mikrogramm. Die einzelnen Daten hat Foodwatch im Internet veröffentlicht.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Uran kommt in vielen Gesteinsschichten vor und löst sich in Wasser. Mit chemischen Anlagen kann es laut Foodwatch bis zur Nachweisgrenze aus dem Wasser gefiltert werden.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Weitere Informationen im Internet: <a href="http://www.foodwatch.de/pm-uran" target="_blank">www.foodwatch.de/pm-uran</a></em></p>
<p><em><a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=578883">kompletter Artikel hier</a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Acrylamid im Kaffee - im Gespräch mit Philippe Suty]]></title>
<link>http://kaffischopp.wordpress.com/2009/04/24/acrylamid-im-kaffee-im-gesprach-mit-philipp-suty/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 12:42:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes Lacker</dc:creator>
<guid>http://kaffischopp.wordpress.com/2009/04/24/acrylamid-im-kaffee-im-gesprach-mit-philipp-suty/</guid>
<description><![CDATA[Gestern hat die deutsche Stiftung Warentest ein aktuelles Testergebnis zu deutschen Röstkaffees verö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern hat die deutsche Stiftung Warentest ein aktuelles Testergebnis zu deutschen Röstkaffees veröffentlicht, welches in Teilen ein verheerendes Ergebnis ausweist. Dazu schreibt die FAZ:</p>
<blockquote><p>Mancher Kaffee schmeckt nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest „modrig-muffig“ oder nach „feuchter Pappe“. Die Tester probierten 31 Kaffees, darunter auch Bio- und Transfair- Produkte. Die Mischungen Tchibo Gran Cafe, Tip Gold von Metro und A&#38;P von Kaiser&#8217;s Tengelmann schnitten am schlechtesten mit der Note „mangelhaft“ ab. Ihr Geruch und Geschmack sei “modrig/muffig“. Eduschos Gala Nr.1 bekam von den Testern die Note 4,5. Die Sorte schmecke „nach feuchter Pappe“. Die Stiftung stellte die Ergebnisse am Donnerstag in Berlin vor.</p>
<p>Insgesamt wurden 20 Mischungen mit „gut“ bewertet. Am besten schnitten Bellarom Gold von Lidl und Markus Gold von Aldi Nord ab. „Diese waren auch die preisgünstigsten im Test und kosten jeweils 2,49 Euro für 500 Gramm“, sagte Warentester Hubertus Primus.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.faz.net" target="_blank">FAZ.net</a></p></blockquote>
<p>Hier zeigt sich, dass teurer Kaffee nicht unbedingt für Qualität steht, sondern z.B. durchaus teures Marketing mit bezahlt werden muss.</p>
<p>In der Berliner Morgenpost lese ich dann weiter zum gleichen Thema:</p>
<blockquote><p>Neben Aussehen, Geruch, Geschmack und Mundgefühl überprüften die Tester auch den Schadstoffgehalt. Auffällig war dabei in vier Kaffees ein hoher Anteil an Acrylamid, das unter anderem beim Rösten von Lebensmitteln entstehen kann. In Tierversuchen hat sich die Substanz als krebserregend und erbgutschädigend erwiesen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.morgenpost.de" target="_blank">morgenpost.de</a></p></blockquote>
<p>Das Thema Acrylamid ist in der letzten Zeit medial etwas in den Hintergrund getreten, vorher las man immer wieder neue Meldungen, die über krebserregende Mengen des Acrylamid in Pommes Frites oder Kartoffelchips berichteten. Auch beim Rösten von Rohkaffee entsteht besagtes Acrylamid. Da ich zu diesem Thema mehr wissen wollte, befragte ich Philippe Suty von der <a href="http://www.schwarzwald-kaffee.de" target="_blank">Schwarzwald-Rösterei</a> in Offenburg:</p>
<p>Kaffi Schopp (KS): Philippe, die Stiftung Warentest berichtet in ihrem aktuellen Kaffeetest auch über einzelne  Röstkaffees, die einen überhohen Acrylamidgehalt aufweisen . Was ist denn eigentlich dieses Acrylamid genau?</p>
<div id="attachment_751" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><a href="http://kaffischopp.wordpress.com/files/2008/12/suty.jpg"><img class="size-full wp-image-751" title="suty" src="http://kaffischopp.wordpress.com/files/2008/12/suty.jpg" alt="Philippe Suty, Schwarwald Kaffee Offenburg" width="209" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Philippe Suty, Schwarzwald Kaffee Offenburg</p></div>
<p><em>Philippe Suty (PS): Das Acrylamid gehört zur chemischen Gruppe der Almide. Diese wiederum sind Salze des Ammoniak.</em></p>
<p>KS: Wie entsteht das Acrylamid?</p>
<p><em>PS: Acrylamid ist seit einigen Jahren in den Schlagzeilen, nachdem es bereits im Jahre 1999 vor allem in stärkehaltigen und stark erhitzten Lebensmitteln gefunden wurde. Es entsteht in der sogenannten <a title="Maillard-Reaktion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maillard-Reaktion">Maillard-Reaktion</a> bei der Überhitzung von Stärke, insbesondere beim Backen, Braten, Rösten, Grillen und Frittieren. Der wichtigste Ausgangsstoff für Acrylamid in Lebensmitteln ist die Aminosäure <a title="Asparagin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asparagin">Asparagin</a>, die vor allem in Kartoffeln und in Getreide vorkommt.</em></p>
<p><em>Besonders viel Acrylamid entsteht, wenn kartoffel- und getreidehaltige Lebensmittel trocken über 180 °C erhitzt werden. Hierbei reicht auch eine dünne, trockene Schicht, wie beispielsweise die gebräunte Oberfläche von <span class="mw-redirect">Pommes Frites</span> oder eine Brotkruste. Und so enthalten Knäckebrot, Pommes Frites, Kartoffelchips, aber auch Kaffee, teilweise hohe Mengen an Acrylamid.</em></p>
<p>KS: Ist es nicht möglich, die Entstehung von Acrylamiden zu verhindern?</p>
<p><em>PS: Nein. Generell ist dies beim trockenen Erhitzen von Lebensmitteln, also auch von Kaffee, technisch unmöglich. Durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) wurden deshalb sog. Signalwerte ermittelt, auf deren Grundlage die zuständigen Behörden der Bundesländer mit Herstellern besonders hoch belasteter Produkte in einen Dialog zur Minimierung der Produkte treten.</em></p>
<p>KS: Wie werden diese Signalwerte ermittelt?</p>
<p><em>PS: Die betroffenen Lebensmittel werden definierten Warengruppen zugeordnet (Warengruppenbezogene Beobachtung). Aus diesen Warengruppen werden diejenigen Lebensmittel identifiziert, die zu den 10 % der am höchsten belasteten Lebensmittel der jeweiligen Warengruppe gehören.</em></p>
<p><em>Anschließend wird der unterste Wert der zugehörigen Acrylamidgehalte der 10 % am höchsten belasteten Lebensmittel als der Signalwert ermittelt. Liegt dieser Wert jedoch oberhalb von 1000 µg/kg (µg=Mikrogramm), dann wird ein Signalwert von 1000 µg/kg festgelegt.</em></p>
<p><em>In Übereinstimmung mit dem Ziel der Belastungsminimierung werden diese einmal berechneten Signalwerte im Verlauf der Minimierung nicht angehoben (sollte sich die Belastung erhöhen), sondern beibehalten oder abgesenkt. Dadurch erfolgt in Abhängigkeit vom Erfolg der Minimierungsmaßnahmen bei den Herstellern eine kontinuierliche Verminderung der Acrylamidgehalte in den betroffenen Lebensmittel.</em></p>
<p>KS: Wie stark ist jetzt Kaffee, z.B. im Vergleich mit Pommes Frites, belastet?</p>
<p><em>PS: Löslicher Kaffee z.B. ist durchschnittlich relativ hoch mit Acrylamid belastet, so dass ein maximaler Signalwert von 1000 µg/kg festgelegt wurde. Der tatsächlich errechnete Signalwert lag im Jahr 2004 bei 2380 µg/kg gelegen und stellt dann, da er über dem maximalen Signalwert von 1000 µg/kg liegt, nur einen Beobachtungswert dar. Im Jahr 2005 sank der Beobachtungswert auf 1030 µg/kg, d.h. die Hersteller hatten in den Produktionsprozessen die Entstehung von Acrylamid bereits erheblich reduziert.</em></p>
<p><em>Die Werte für Bohnenkaffee stellten sich im Januar 2008 nun folgendermassen dar: der Signalwert lag bei 277 µg/kg, der aktuelle Beobachtungswert 310 µg/kg. Dabei waren 90 Röstkaffees überprüft worden, deren höchste Belastung bei 515 µg/kg, die niedrigste bei 15 µg/kg.</em></p>
<p><em>Zum Vergleich dazu liegt der Signalwert bei Pommes Frites bei 530 µg/kg, und der aktuelle Beobachtungswert bei 589 µg/kg. Das bedeutet, dass  ich etwa 6 Liter Kaffee trinken muss, um die Acrylamid-Belastung einer großen Portion Pommes Frites aufzunehmen.</em></p>
<p>KS: Welchen Schluss hast Du für Deinen Röstprozess daraus gezogen?</p>
<p><em>PS: Die Entstehung von Acrylamid lässt sich beim Rösten vor allem durch eine niedrigere Temperatur reduzieren. Auch wenn der Acrylamid-Anteil im Kaffee im Vergleich z.B. zu den genannten Pommes Frites gering ist, möchte ich dennoch die Entstehung von Acrylamid bei meinen Röstungen weitgehend verhindern.</em></p>
<p>KS: Kennst Du die Acrylamid-Werte Deiner Röstungen?</p>
<p><em>PS: Ich habe meine Herkules-Mischung in einem unabhängigen Prüflabor in Köln <a href="http://kaffischopp.wordpress.com/files/2009/04/herkules-roestfrisch_0444.pdf" target="_blank">testen</a> lassen. Dabei wurde eine Acrylamid-Belastung von 150 µg/kg festgestellt. Damit liegt meine Röstung deutlich unter dem Signalwert des BVL, welcher, wie schon gesagt, bei 277 µg/kg liegt.</em></p>
<p>KS: Vielen Dank für diese Infos zum aktuellen Kaffeetest der Stiftung Warentest!</p>
<p>Da nicht nur Philippe Suty in Offenburg langsam bei niedrigen Temperaturen röstet, sondern eigentlich alle Röstereien, mit denen ich mich hier im Blog beschäftige, kann ich nur dazu auffordern, nicht bei den bekannten Gross-Röstereien zu kaufen, sondern bei den kleinen und mittelständischen Röstereien, die sich der hohen Qualität des Kaffees verschrieben haben.</p>
<p>Einen guten Kaffeedurst wünscht</p>
<p>Johannes Lacker</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum Rosen so rot sind]]></title>
<link>http://hurkunde.wordpress.com/2009/03/14/warum-sind-rosen-so-rot-sind/</link>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 10:05:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>hurkunde</dc:creator>
<guid>http://hurkunde.wordpress.com/2009/03/14/warum-sind-rosen-so-rot-sind/</guid>
<description><![CDATA[Wissenschaftler haben herausgefunden, dass, entgegen der alten Meinung Rosen und andere Blumen und P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.coolphotos.de/mit_rahmen/sw_3/08/0224_06547_rose_wassertropfen_co.jpg"><img src="http://hurkunde.wordpress.com/files/2009/03/0224_06547_rose_wassertropfen_co.jpg?w=300" alt="0224_06547_rose_wassertropfen_co" title="0224_06547_rose_wassertropfen_co" width="300" height="234" class="alignright size-medium wp-image-3774" /></a></p>
<p>Wissenschaftler haben herausgefunden, dass, entgegen der alten Meinung Rosen und andere Blumen und Pflanzen würden Übeträger anlocken, sie Pflanzenfresser eher abschrecken wollen. </p>
<p>Die rote Farbe soll einen hohen Cyanidgehalt symbolisieren und somit ihren üblen Geschmack anzeigen&#8230;Merke:<br />
<em>&#8220;The colour red acts as a warning to large vertebrate herbivores like emus, parrots and kangaroos that the flower contains distasteful or even poisonous cyanogenic compounds.&#8221;</em> Quelle <a href="http://www.telegraph.co.uk/scienceandtechnology/science/sciencenews/4980503/Roses-are-red-to-deter-not-to-attract.html">(Telegraph)</a></p>
<p>War Cyanid nicht das Zeug, dass in den letzten Jahren in den Medien war, weil es auch in Pommes und Keksen entdeckt wurde? Oder wie hieß das? Nee es war Acrylamid und Glycidamid&#8230;Merke hier wieder:<br />
<em><br />
&#8220;Beim Acrylamid liegt der kritische Schwellenwert bei 1.000 Mikrogramm pro Kilogramm und selbst dann &#8211; so hieß es vor sechs Jahren &#8211; müsste ein Mensch 60 Kilogramm Chips essen, um an Krebs zu erkranken. Entwarnung kann Michael Granvogl vom Lehrstuhl für Lebensmittelchemie an der TU München trotzdem nicht geben: Glycidamid scheint ungleich aggressiver zu sein, als sein Verwandter Acrylamid. Bei Studien an der Universität Kaiserslautern haben schon geringste Mengen Glycidamid Veränderungen in Säugetierzellen ausgelöst. Der Leiter des Giftinformationszentrums Erfurt, Helmut Hentschel, schätzt, dass erst der regelmäßige Verzehr von einem halben bis einem Kilogramm Chips pro Tag Krebs auslösen könnte.&#8221;</em> <a href="http://www.br-online.de/aktuell/glycidamid-gift-pommes-ID1219067924946.xml">Quelle (Br-Online)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Industrielles Essen - Was versteckt sich in Lebensmitteln?]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/22/industrielles-essen-was-versteckt-sich-in-lebensmitteln/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 11:51:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/01/22/industrielles-essen-was-versteckt-sich-in-lebensmitteln/</guid>
<description><![CDATA[Wie die Lebensmittelindustrie bei den Inhaltsstoffen agiert. http://www.foodwatch.de/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gC1sOabup50&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gC1sOabup50&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Wie die Lebensmittelindustrie bei den Inhaltsstoffen agiert.</p>
<p><a href="http://www.foodwatch.de/" target="_blank">http://www.foodwatch.de/</a></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/TWJjdmEykXg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/TWJjdmEykXg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Alle Jahre wieder - der Lebkuchentest]]></title>
<link>http://geitost.wordpress.com/2008/12/04/lebkuchen/</link>
<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 08:56:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>nord67</dc:creator>
<guid>http://geitost.wordpress.com/2008/12/04/lebkuchen/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Madzik Lebkuchen und Spekulatius gehören zur Vorweihnachtszeit einfach dazu. Lecker in Duft un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_556" class="wp-caption alignright" style="width: 138px"><a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de"><img class="size-thumbnail wp-image-556" title="lebkuchen" src="http://geitost.wordpress.com/files/2008/12/lebkuchen.jpg?w=128" alt="lebkuchen" width="128" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Madzik</p></div>
<p style="text-align:justify;">Lebkuchen und Spekulatius gehören zur Vorweihnachtszeit einfach dazu. Lecker in Duft und Geschmack sind einige Produkte doch oft hoch mit Acrylamid belastet. Wie auch in den letzten Jahren hat <a href="http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/acrylamid/weihnachtsgebaeck/test_2008/index_html#form_top">foodwatch</a> einige Lebkuchen- und Spekulatius-Produkte auf deren Acrylamid-Belastung getestet. Denn, wenn es weniger belastete Produkte gibt, dann sollte man diese auch anderen vorziehen. Ich halte es jedenfalls so. Für alle, die das noch interessiert: <a href="http://www.foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e5281/e18915/e18929/e18968/downloadfile18969/foodwatch-Acrylamid-Test_Weihnachtsgebck_ger.pdf"><br />
Hier</a> kann man sich den Test herunterladen.</p>
<p><strong>Lebkuchen </strong>- honningkake &#124; <strong>Spekulatius </strong>- spekulatius</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Was ist ein PR-Desaster?]]></title>
<link>http://jazzinaria.wordpress.com/2008/01/17/was-ist-ein-pr-desaster/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 21:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazz Inaria</dc:creator>
<guid>http://jazzinaria.wordpress.com/2008/01/17/was-ist-ein-pr-desaster/</guid>
<description><![CDATA[Heute abend vor dem Chips-Regal. Der 12-jährige zu seiner Mutter, die gerade beherzt zu einer Knabbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute abend vor dem Chips-Regal. Der 12-jährige zu seiner Mutter, die gerade beherzt zu einer Knabbertüte griff: &#8220;Nein, nicht die, die haben Pommesgift.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr Fritten aus deutscher Produktion]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/01/15/mehr-fritten-aus-deutscher-produktion/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 09:12:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2008/01/15/mehr-fritten-aus-deutscher-produktion/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: ZMP, 14. Januar 2008 Vor wenigen Jahren noch stammte mehr als jede zweite Fritte in Deutschl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><i>Quelle: <a href="http://www.zmp.de" target="_blank">ZMP</a>, 14. Januar 2008</i></p>
<div class="elementStandard">Vor wenigen Jahren noch stammte mehr als jede zweite  Fritte in Deutschland aus dem Ausland, inzwischen aber haben sich die hiesigen  Produzenten mit großem Vorsprung am heimischen Markt etabliert: Im  Wirtschaftsjahr Juli 2006 bis Juni 2007 konnten sie den Einfuhranteil am  Inlandsverbrauch erstmals seit langem auf unter 40 Prozent zurückdrängen.</div>
<div class="elementStandard"></div>
<div class="elementStandard">Die Erzeugung tiefgekühlter Kartoffelerzeugnisse –  dabei handelt es sich hauptsächlich um Pommes frites – ist in Deutschland von  Jahr zu Jahr gestiegen und erreichte 2006/07 den Rekordumfang von fast 446.000  Tonnen Produktgewicht. Der Export spielt dabei eine immer größere Rolle. Denn  der Inlandsverbrauch von Fritten ist rückläufig: Er belief sich 2006/07 auf rund  452.000 Tonnen gegenüber 472.000 Tonnen in 2005/06 und 522.000 Tonnen in  2004/05.</p>
<p>Die vor einigen Jahren diskutierte Acrylamid-Problematik dürfte  dabei nur eine untergeordnete Rolle spielen: Denn die Fritteneinkäufe der  privaten Haushalte für die Zubereitung zu Hause haben in den vergangenen Jahren  wieder deutlich zugenommen, von 2003 bis 2006 um nahezu 17 Prozent. Diese  Entwicklung lässt deshalb auf einen rückläufigen Frittenkonsum in der  Außer-Haus-Verpflegung schließen und offensichtlich erfolgreiche Kampagnen zur  Imageverbesserung von Fast Food in Bezug auf den Ernährungswert und damit  verbundene Angebotsumstellungen der Schnellverpflegungsketten.</p>
<p>Insgesamt  errechnet sich für 2006/07 ein Pro-Kopf-Verbrauch an tiefgekühlten  Kartoffelprodukten in Deutschland von 5,48 Kilogramm gegenüber 5,72 Kilogramm in  2005/06 und 6,33 Kilogramm in 2004/05.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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