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	<title>affare &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/affare/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "affare"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 10:33:25 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Wie erkläre ich dem Mann meiner Affäre, wie ich in den Schlafzimmerschrank komme?]]></title>
<link>http://aufheiterei.net/2009/11/29/wie-erklare-ich-dem-mann-meiner-affare-wie-ich-in-den-schlafzimmerschrank-komme/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:02:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>AufheitereiTeam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Verprügelt werden ist nie schön&#8230; Schmerzen, ein blaues Auge und so weiter. Doch das schlimmste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Verprügelt werden ist nie schön&#8230; Schmerzen, ein blaues Auge und so weiter. Doch das schlimmste: Die tolle Affäre mit der heißen Frau ist wohl vorbei! Ahhhh&#8230;</p>
<p>Hier unser Vorschlag um all diese launevermiesenden Dinge zu vermeiden! Einfach folgende Ausrede präsentieren!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4C3AyKc3U6Q&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4C3AyKc3U6Q&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endlich: Jung tritt zurück.]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/11/27/endlich-jung-tritt-zuruck/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:16:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Bild leistet er noch fröhlich den Eid auf die Verfassung, dabei war in seinem bisherigen Ressort ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div style="float:right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=merkel+jung&amp;iid=6930665" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/2/6/c/d/ReElected_Chancellor_Merkel_a2e6.jpg?adImageId=7877400&amp;imageId=6930665" width="234" height="156" border=0  /></a></div><div style="clear:left;height:0px;overflow: hidden;"></div><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>Im Bild leistet er noch fröhlich den Eid auf die Verfassung, dabei war in seinem bisherigen Ressort schon damals nicht alles in bester Verfassung. Der Luftangriff auf den Tanklaster in Kunduz ist dem Ex-Bundesverteidigungsminister und jetzt auch Ex-Bundesarbeitsminister Franz Josef Jung endgültig zum Verhängnis geworden:</p>
<blockquote><p>Der CDU-Politiker wird sein Ministeramt niederlegen. (<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,663819,00.html">SpOn</a>)</p></blockquote>
<p>Hätte er es beizeiten getan, hätte man ihm wenigstens beim Rücktritt Stil attestieren können. So kann man nur sagen: Endlich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Langeweile &amp; Affäre ]]></title>
<link>http://affaere.wordpress.com/2009/11/24/langeweile-affare/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:19:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>affaere</dc:creator>
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<description><![CDATA[Walter Müller war ein typisch deutscher Geschäftsmann, der sein Leben bis ins kleinste Detail kontro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Walter Müller war ein typisch deutscher Geschäftsmann, der sein Leben bis ins kleinste Detail kontrollierte. Alles in seinem Leben war von Zeit und Terminen bestimmt, kurzum, seine Sekretärin Christine organisierte seinen Berufsalltag in einer<a href="http://www.versicherung.net/"> Versicherungsgesellschaft</a>.  Doch das war freilich nicht das Einzige, das sie mit Walter verband. Seit etwa zwei Jahren hatten sie eine <a href="http://www.datebeach.de">leidenschaftliche Affäre</a> – und beide hatten ihre eigenen Gründe für diesen <a href="http://www.flirtfair.de/erotik-flirt">Erotik Flirt</a>: Walter wollte sich von seiner langweiligen Ehe mit Maria ablenken, mit der er seit geraumer Zeit keinen<a href="http://www.flirtfair.de/sex"> Sex </a>mehr zu haben pflegte, Christine hingegen war berechnend und erhoffte sich durch regelmäßige<a href="http://www.flirtfair.de/sextreffen"> Sextreffen</a> mit Walter, einen beruflich höher stehenden Rang zu erreichen.  Maria wusste von Walters fortdauerndem<a href="http://www.flirtfair.de"> Seitensprung</a> mit Christine, sie hatte gelernt,  diese <a href="http://www.datebeach.de/romanze">Romanze</a> zu akzeptieren. Wenn sie genau darüber nachdachte, dann konnte sie Walters Verhalten sogar verstehen, denn insgeheim war sie wohl froh, dass sie den „ehelichen Pflichten“ auf diese Art und Weise entgehen konnte. Dennoch hatte auch Maria <a href="http://www.datebeach.de/sehnsucht">Sehnsucht</a> nach körperlicher Zuwendung, sie spielte daher mit dem Gedanken, sich einen<a href="http://www.datebeach.de/liebhaber"> jüngeren Liebhaber</a> zu suchen.  Christine wünschte sich derweil einen anderweitigen<a href="http://www.datebeach.de/flirt"> Flirt</a> mit einem aufregenderen Mann als es Walter war, manchmal sehnte sie sich auch nach einem <a href="http://www.flirtfair.de/one-night-stand">One Night Stand</a>, wie sie ihn früher so oft mit fremden Männern genossen hatte.  Aber sie konnte und wollte Walter noch nicht ganz aufgeben, deshalb beschloss sie, ihn in einem Berliner <a href="http://www.sexpartnerclub.org">Sexpartnerclub</a> mitzunehmen, um ihn in ihr erotisches Abenteuer einzubinden.  Doch obwohl Walter mit ihr in den Club ging (aus Angst, sie würde ihn nicht mehr als jugendlich empfinden), konnte er nicht Gefallen daran finden, ein solches Etablissement als<a href="http://www.datebeach.de"> Kontaktbörse</a> für sexuelle Abenteuer wahrzunehmen, denn tief im Herzen war Walter spießig und <a href="http://www.konservativ.de/">konservativ</a>. So beschloss dieser Abend die Beziehung zwischen ihm und Christine endgültig, so dass er notgedrungen reumütig zu Maria zurückkehren musste.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[L'acqua ai privati è già un affare d'oro]]></title>
<link>http://artlogvb.wordpress.com/2009/11/23/lacqua-ai-privati-e-gia-un-affare-doro/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:41:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>artlogvb</dc:creator>
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<description><![CDATA[Era il sindaco di Parigi e diede il via a un programma di privatizzazione delle acque della capitale]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Era il sindaco di Parigi e diede il via a un programma di privatizzazione delle acque della capitale.</p>
<p>Ora però il municipio ha cambiato idea: negli ultimi 25 anni i prezzi sono cresciuti sistematicamente senza che migliorasse il servizio, e si sono registrati troppi casi di abusi, prezzi gonfiati e corruzione.</p>
<p>Nel 1989 diede in appalto il servizio idrico di Inghilterra e Galles: nel giro di pochi anni i prezzi erano raddoppiati, mentre la qualità del servizio non era cambiata.</p>
<p>Tra quest&#8217;anno e l&#8217;anno prossimo i pugliesi se la caveranno con un aumento di circa 70 centesimi al metro cubo, dodici euro l&#8217;anno in più per una famiglia di tre persone.</p>
<p> Fonte:</p>
<p>http://www.lastampa.it/redazione/cmsSezioni/economia/200911articoli/49659girata.asp</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spiegel will Oskar Lafontaine schaden ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/23/springer-verlag-will-oskar-lafontaine-schaden/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:45:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Journalist findet sich immer, der die Vorlage bietet, um Politiker auf breiter medialer Front zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/skFrFeFcy6o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/skFrFeFcy6o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ein Journalist findet sich immer, der die Vorlage bietet, um Politiker auf breiter medialer Front zu diskreditieren. Der Auftragsjournalismus im Spiegel und die Meinungsmacherkette von Springer-Verlag (Spiegel und Bildzeitung) sowie dem Burda-Verlag (die Bunte aus dem Hause Hubert Burda/Burda-Media, so auch Focus) werden auch in Zukunft alles nutzen, was der LINKEN schaden und deren politische Akzeptanz, sowie die Organisation zu mehr Solidarität in der Bevölkerung, schmälern kann.</p>
<p>Es ist bemerkenswert, dass sich der konservative Parteikriecher-Journalist Hans Peter Schütz vom Stern-Magazin (Gruner+Jahr-Verlag, Bertelsmann) zu diesem Thema als seriös und natürlich gut vernetzt zeigen möchte. Man erinnere sich an seine distanzlosen Anfeindungen und böswillligen Angriffe persönlichen Art gegen Gabriele Pauli im Interview.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oskars "Affären"]]></title>
<link>http://numael.wordpress.de/2009/11/22/oskars-affaren/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:59:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>numael</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer mich kennt, weiß, dass ich ganz gewiss kein Freund von Oskar Lafontaine bin. Was aber momentan a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer mich kennt, weiß, dass ich ganz gewiss kein Freund von Oskar Lafontaine bin.<br />
Was aber momentan abgeht, hat alle Grenzen von Vernunft und Anstand weit überschritten.<br />
Nachdem sich Lafontaine in den letzten Wochen etwas rarer gemacht hatte, wurde die Gerüchtemaschine angeschmissen. </p>
<p>Sobald allerdings klar war, dass seine Abwesenheit etwas mit der Tatsache zu tun hat, dass der Typ Krebs hat, wurde es zwar etwas leiser, aber ein lautes &#8220;Entschuldigung, dass wir dich mit Schmutz beworfen haben&#8221;, blieb selbstverständlich aus (bzw. war nur sehr verhalten zu hören)&#8230; </p>
<p>Zum miesesten Gerücht, der angeblichen Affäre mit Sarah Wagenknecht, findet sich <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/lafontaine-das-medien-perpetuum-mobile/?utm_source=feedburner&#38;utm_medium=feed&#38;utm_campaign=Feed%3A+StefanNiggemeier+%28Stefan+Niggemeier%29">hier</a> ein interessanter Beitrag.</p>
<p>ps: Bei einem Vertreter der &#8220;etablierten&#8221; Parteien würde jetzt schon die Trauermaschine laufen, damit auch jeder alles über die Krankheit erfährt, oder?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Easyjet und die Holocaust-Memorial-Models]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/11/21/easyjet-und-die-holocaust-memorial-models/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 00:22:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die britische Billigfluglinie &#8220;Easyjet&#8221; hat ein Kundenmagazin. Das veröffentlichte in se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div style="float:right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=easyjet&amp;iid=2169822" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/7/0/6/7/McCanns_Named_As_b093.jpg?adImageId=7685744&amp;imageId=2169822" width="234" height="155" border=0  /></a></div><div style="clear:left;height:0px;overflow: hidden;"></div><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>Die britische Billigfluglinie &#8220;<a href="http://www.easyjet.com">Easyjet</a>&#8221; hat ein Kundenmagazin. Das veröffentlichte in seiner aktuellen Ausgabe zwei Fotos von Models in Designerbekleidung. Als Ambiente hatte sich der Fotograf ausgerechnet und ohne zu fragen das Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin ausgewählt. Sehr geschmackvoll, und niemand hat vor der Herausgabe etwas gemerkt. Jetzt hat sich Easyjet entschuldigt, die Magazinausgabe einstampfen lassen und alles auf die Produktionsfirma geschoben, mit denen &#8220;die Geschäftsbeziehung zu überdenken&#8221; sei. Was bleibt: Die britische Billigfluglinie Easyjet hat ein Imageproblem.</p>
<p>via <a href="http://www.newstatesman.com/2009/11/holocuast-memorial-easyjet-magazine">New Statesman</a></p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fcarluv.wordpress.com%2F2009%2F11%2F21%2Feasyjet-und-die-holocaust-memorial-models%2F&#38;linkname=Easyjet%20und%20die%20Holocaust-Memorial-Models"><img src="http://carluv.wordpress.com/files/2009/11/3769605139_c357a538d1_o.jpg" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fußball: Mindestens 200 Spiele verschoben]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/11/20/fusball-mindestens-200-spiele-verschoben/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:23:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das trifft ins Herz des deutschen Fußballs: Mindestens 200 Spiele verschoben melden die Agenturen. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div style="float:right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=soccer+henry&amp;iid=7052393" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/d/e/5/d/FIFA_World_Cup_bceb.JPG?adImageId=7671193&amp;imageId=7052393" width="234" height="167" border=0  /></a></div><div style="clear:left;height:0px;overflow: hidden;"></div><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>Das trifft ins Herz des deutschen Fußballs:</p>
<blockquote><p>Mindestens 200 Spiele verschoben</p></blockquote>
<p>melden die Agenturen. Denn verschoben heißt hier nicht aufgeschoben, sondern manipuliert, durch Bestechung in die gewünschte Richtung gebracht. Auch im deutschen Fußball wurde offenbar kräftig geschoben: 32 Spiele wurden mit <a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,662444,00.html">besonderem Einsatz beendet</a>. Einzig die 1. Bundesliga scheint sauber geblieben zu sein. Bis jetzt. Darauf wetten würde ich aber nicht.</p>
<p>via <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/20/iptc-hfk-20091120-69-23056114xml">Fußball: Ermittler: Mindestens 200 Spiele verschoben &#124; News &#124; ZEIT ONLINE</a>.</p>
<h6>Bild: Nicht immer muss Gott herhalten, wenn jemand seine Hand im Spiel hat. Manchmal wäscht auch eine Hand die andere, ohne dass man von einer sauberen Sache sprechen kann. Thierry Henry im WM-Qualifikationsspiel zwischen Frankreich und Irland. Foto via <a href="http://www.picapp.com">picapp.com</a>.</h6>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fcarluv.wordpress.com%2F2009%2F11%2F20%2Ffusball-mindestens-200-spiele-verschoben%2F&#38;linkname=Fu%C3%9Fball%3A%20Mindestens%20200%20Spiele%20verschoben"><img src="http://carluv.wordpress.com/files/2009/11/3769605139_c357a538d1_o.jpg" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Kampagnenjournalismus des SPIEGEL ist mal wieder unerträglich]]></title>
<link>http://bloggerfueroskar.wordpress.com/2009/11/18/der-kampagnenjournalismus-des-spiegel-ist-mal-wieder-unertraglich/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:17:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>bloggerfueroskar</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die verlogenen Hetzkampagnen der SPIEGEL-Redaktion gegen Oskar Lafontaine und DIE LINKE waren bereit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <strong>verlogenen Hetzkampagnen</strong> der SPIEGEL-Redaktion gegen <strong>Oskar Lafontaine und DIE LINKE</strong> waren bereits im Bundestagswahlkampf <a title="NachDenkSeiten: Wehe, Sie zweifeln daran, dass unsere Demokratie noch lebt …" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4101" target="_blank">mehrfach</a> <a title="NachDenkSeiten: Kleine Erfolgsmeldung: Die gezielten Medienkampagnen sind zum Thema geworden – jedenfalls bei der ARD" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4100" target="_blank">bei den</a> <a title="NachDenkSeiten: Eine perfekte Meinungsmaschine" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4131" target="_blank"><strong>NachDenkSeiten</strong></a> und bei der <a title="Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie wählen wollen, das neueste Stück der Spiegel-Kampagne gegen die Linke kann Demokraten helfen." href="http://lwi2009.wordpress.com/2009/09/25/wenn-sie-noch-nicht-wissen-was-sie-wahlen-wollen-das-neueste-stuck-der-spiegel-kampagne-gegen-die-linke-kann-demokraten-helfen/" target="_blank"><strong>linken Wählerinitiative</strong></a> thematisiert worden. Auch jetzt nutzt der SPIEGEL die <a title="SPIEGEL: Lafontaines Krebs-Bekenntnis entfacht Nachfolge-Debatte" href="http://anonym.to/?http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,661961,00.html" target="_blank"><strong>Krebs-Erkrankung</strong> von Oskar Lafontaine</a> zur weiteren Hetze. So werden beispielsweise unbewiesene <strong>Gerüchte</strong> einer Klatsch-Gazette über eine <strong>angebliche Affäre</strong> zwischen Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht verbreitet, DIE LINKE <strong>verzerrt</strong> als brodelnd oder zerstritten dargestellt und ein in den nächsten Jahren anstehender <strong>Generationenwechsel</strong> in der Parteispitze mit feuchten Lafontaine-Rücktrittsträumen der beiden <strong>SPIEGEL-Lumpen </strong>Veit Medick und Anne Seith garniert. Ganz schäbig wird es aber in dem zum Artikel gehörenden <a title="Oskar Lafontaines Erkrankung: Das Private wird politisch" href="http://anonym.to/?http://www.spiegel.de/video/video-1032481.html" target="_blank"><strong>Video</strong></a>, wo u.a. ein Koch interviewt und Oskar Lafontaine als &#8220;Gourmet&#8221; bezeichnet wird, bevor es dann mit der entsprechenden <strong>Häme und Anfeindung</strong> zu einer Sequenz wechselt, wo das Haus von Lafontaine spöttisch als &#8220;Palast der Gerechtigkeit&#8221; bezeichnet wird.</p>
<p>Das ist definitiv ein neuer <strong>journalistischer und moralischer Tiefpunkt</strong> des SPIEGEL. Das schreit geradezu nach <strong>massenhaftem </strong><a title="SPIEGEL: Feedback" href="http://anonym.to/?http://www1.spiegel.de/active/kontakt/fcgi/lesermail.fcgi?artikelid=661961" target="_blank"><strong>Protest</strong> als Feedback</a> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Droht Harald Hauke ein Prozess? - Watschen gegen Advokat Werner Tomanek kolportiert!]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/?p=36690</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:44:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
<guid>http://diegalerie.wordpress.com/?p=36690</guid>
<description><![CDATA[Übt sich in Zurückhaltung: Hauke-Anwalt Lutz Hötzl. (Foto: Kanzlei) (Wien, im November 2009) Wie aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Übt sich in Zurückhaltung: Hauke-Anwalt Lutz Hötzl. (Foto: Kanzlei) (Wien, im November 2009) Wie aus]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freitag der 13. Und Daniel Radcliffe beim Kiffen fotografiert?]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/11/14/freeitag-der-13-und-daniel-radcliffe-beim-kiffen-fotografiert/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 23:41:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieser junge Mann&#8230; Das war ein Freitag, der 13., wie er im Buche steht: Die britische Zeitung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h6><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/8/c/7/7/Harry_Potter_And_0a1e.jpg?adImageId=7436267&amp;imageId=5343012" width="234" height="351" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>Dieser junge Mann&#8230;</h6>
<p>Das war ein Freitag, der 13., wie er im Buche steht: Die britische Zeitung &#8220;The Daily Mirror&#8221; hatte ein Partybild gekauft, dass Daniel Radcliffe, Schwarm von Millionen Teenagern beiderlei Geschlechts und deren Müttern und Großmüttern zeigt, und das ausgerechnet mit einem <a href="http://www.mirror.co.uk/celebs/news/2009/11/13/harry-potter-actor-daniel-radcliffe-smokes-spliff-at-party-115875-21817803/">Joint im mit aufgemalten Bart versehenen Gesicht</a>. Daniel Radcliffe, der Darsteller des &#8220;Harry Potter&#8221;, der allenfalls alkoholfreies Butterbier trinkt und Dianthuskraut nur <span style="text-decoration:line-through;">zum Doping </span>im Notfall schluckt, soll unsolide geworden sein? Können Eltern ihren Kindern noch erlauben, &#8220;Harry Potter&#8221; zu gucken? Auch <a href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/11/13/schauspieler-daniel-radcliffe/raucht-da-etwa-harry-potter-einen-joint.html">Bild.de spekuliert</a>:</p>
<blockquote><p>Was würde Professor Albus Dumbledore dazu sagen?</p></blockquote>
<p>Diese Fragen trieben die Welt heute um, und die Antwort, die wir am Ende des Tages geben können, ist: Ja und Nein. Ja, man kann weiter &#8220;Harry Potter&#8221; gucken, ohne fürchten zu müssen, mit einem Cent seines Kinokarteneintrittspreises den Drogengebrauch des Haupt- und Heldendarstellers mitzufinanzieren. Nein, denn unsolide ist allenfalls &#8220;The Daily Mirror&#8221;, nicht geworden, nein, das auch wieder nicht. Die Sprecherin von  Daniel Radcliffe teilte heute mit, dass das Foto von der Party im Oktober zwar echt sei, es sich aber nur um eine <a title="BBC News" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/entertainment/8358998.stm">&#8220;gelegentliche&#8221; selbst gedrehte Zigarette</a> handelte. Daniel Radcliffe raucht also, gelegentlich. Dafür wird ihn demnächst nur die Nichtraucherbewegung verdammen. Dem kann man gelassen entgegensehen &#8211; die Macher von &#8220;Harry Potter&#8221; haben schon ganz <a title="Der Papst zum Beispiel war vom letzten Film angetan." href="http://www.focus.de/kultur/kultur-news/harry-potter-und-der-halbblut-prinz-papst-benedikt-xvi-haelt-neuen-harry-potter-film-fuer-besten-der-serie_aid_417056.html">andere</a> überzeugt.</p>
<h6 style="text-align:right;">&#8230;und ein Joint?<a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/f/0/1/7/7c.jpg?adImageId=7436887&amp;imageId=1272685" width="234" height="399" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script></h6>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fcarluv.wordpress.com%2F2009%2F11%2F14%2Ffreeitag-der-13-und-daniel-radcliffe-beim-kiffen-fotografiert%2F&#38;linkname=Freitag%20der%2013.%20Und%20Daniel%20Radcliffe%20beim%20Kiffen%20fotografiert%3F"><img src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_256_24.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Sinn oder Unsinn von Affären]]></title>
<link>http://anunsliegtsnicht.wordpress.com/2009/11/12/der-sinn-oder-unsinn-von-affaren/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:20:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Parole: Aufstieg</dc:creator>
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<description><![CDATA[Damals, als ich in einem ziemlich katholischen Land im Mittelmeerraum lebte, gab es diesen Mann an m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Damals, als ich in einem ziemlich katholischen Land im Mittelmeerraum lebte, gab es diesen Mann an meiner Seite. Den ich, noch bevor ich mit ihm gesprochen hatte, als Typ Aufreisser abstempelte. Den ich, als wir sprachen, als potentielle Affäre einordnete. Den ich, nachdem wir einmal geknutscht hatten, nicht so wegstoßen konnte wie eigentlich gedacht.</p>
<p>Mit diesem Mann sprach ich über Affären. Sagte, wenn ich wieder dorthin zurückgehe wo ich herkam, dann könnte dieser andere Mann aus meiner Vergangenheit wieder in mein Leben treten. Aber sicher nur als Bettgeschichte, Affäre, was auch immer. Der Mann an meiner Seite verstand nicht, was ich sagte. Ich versuchte, zu erklären, was eine Affäre ist, und warum man eine Affäre hat wenn keiner von beiden in einer anderen Beziehung ist. Er verstand es nicht. Und mir kam es irgendwann auch unlogisch vor.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pacchetto sicurezza!]]></title>
<link>http://casellante.wordpress.com/2009/11/12/pacchetto-sicurezza/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:17:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>StefanoMario</dc:creator>
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<description><![CDATA[il tuo vicino è troppo abbronzato,  l&#8217;inquilino del piano di sotto di origine asiatica in 20 a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[il tuo vicino è troppo abbronzato,  l&#8217;inquilino del piano di sotto di origine asiatica in 20 a]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heim, es reicht!]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/11/10/heim-es-reicht/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mal so richtig die Sau &#8216;raus lassen zu können, scheint für manchen jungen Mann ein Motiv für d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mal so richtig die Sau &#8216;raus lassen zu können, scheint für manchen jungen Mann ein Motiv für den Einsatz in Afghanistan zu sein. Zwei tschechische Soldaten trugen im Dienst der NATO auf ihren Helmen SS-Truppenabzeichen. Ganz dem Korpsgeist entsprechend, hatte ihr Kommandeur die Angelegenheit zuerst zu vertuschen versucht. Der tschechische Verteidigungsminister Barták ließ jetzt auch die Sau &#8216;raus: Die beiden wurden entlassen.</p>
<p>Gestern erst war ein tschechischer Soldat ebenfalls fast direkt aus Afghanistan heim geschickt worden, weil sein Engagement für eine rechtsextremistische Organisation bekannt geworden war.</p>
<p>Quellen: <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/8351996.stm">BBC News</a> (englisch),  <a href="http://www.ct24.cz/domaci/72136-vojaci-kteri-v-afghanistanu-nosili-znaky-ss-v-armade-skoncili/">CT 24</a> (tschechisch)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsere tolle Liebesaffäre]]></title>
<link>http://seitensprung1erotischheimlich.wordpress.com/2009/11/10/unsere-tolle-liebesaffare/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:35:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>mefludinsando5</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor wenigen Jahren erfuhr ich eine ganz besondere Situation, bei der ich nicht weiß ob ich sie als e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor wenigen Jahren erfuhr ich eine ganz besondere Situation, bei der ich nicht weiß ob ich sie als extrem positiv oder eher negativ werten soll. Ich hatte eine Affäre mit einer tollen Frau.</p>
<p>Ich war seit gerade mal einem halben Jahr mit meiner Süßen Sandra zusammen, einem bezaubernden und gut gebauten Mädchen mit 21 Jahren. Meine Beziehung stand in voller Blütezeit, wir sind gerade derbei unseren Umzug in die erste gemeinsame Wohnung zu verwirklichen, verstanden uns bestens, konnten uns bis tief in die Nacht hinein über die verschiedensten Sachen unterhalten und beiläufig beim Sex hatten wir jede Menge Fun. Mit einem Wort: Ich war gerade in einer Lebensituation in der ein treuer Mensch, wie ich es bis zu dem Zeitpunkt auch immer war, niemals an eine Affäre denken könnte. </p>
<p>Die Themen Güter zum größten Teil, per exemplum Selbst es schon vermutete, detto langweilig, wie die Vorlesungen c/o Professor Schuster. nach meiner Begeisterung jedoch, war dasjenige einzige recht interessante Referatsthema noch leer zusätzlich so ergriff Selbst den Kugelschreiber außerdem trug mich für dieses Fragestellung non die Liste ein. Selbst hatte mich schon vom Dozententisch wie gehabt abgewandt, rund meine Pipapo nach packen, da legte sich eine Kralle auf meine Schulter. meine Wenigkeit drehte mich gegen darüber hinaus sah geradlinigin Ilonkas Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. &#8220;Das Thema, für das Du Dich eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?&#8221;, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, wie mein Schwanz in der Hose bei dem Gedanken sich mit Gerti allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. &#8220;Ähm&#8230;ja, sicher! Gerne!&#8221;, konnte ich nur perplex antworten. &#8220;Gut!&#8221;, entgegnete sie strahlend, &#8220;Wollen wir uns dann erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?&#8221;. Ich verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Hörsaal. Ich war vollständig durcheinander. Ich lebte in einer glücklichen und festen Beziehung, hatte eigentlich überhaupt keinen Grund mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Frau alleine zu sein, fast in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Meine plötzlich aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Rene im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit dabei nicht um meine Freundin, sondern um meine Komolitonin Gerti. Den ersten Schritt zum Fremdgehen, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen. Nun also unsere erste Affäre.</p>
<p>Ein paar Tage später ging ich in der Mittagspause zu Tina und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: &#8220;Nun, übermorgen haben wir beide schon nach dem dritten Block Schluß. Wie wäre es, wenn wir uns danach in der Bibliothek treffen?&#8221; Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Sabine ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später kommen würde. Ilonka saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, schob aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Freundin zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden später schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Ilonka auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Dann sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Körper breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. &#8220;Bis zum nächsten Mal!&#8221;, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Marion ihren Lauf, die sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zum Sex hatte. Die Geschichte dieser Affäre. Schlendere einfach auch in dieses <a href="http://amateurtreff.in/" title="Seitensprung">Seitensprung Treffen</a>.</p>
<p>Diesmal kamen wir gleichzeitig, wanden uns in grenzenloser Ekstase, während ich ihr den letzten Rest meines Samens in den Darm spritzte. Völlig erschöpft zog ich nun den Schwanz aus ihrem Arschloch. Und ließ mich auf die Couch fallen. Sylvia stand noch ein paar Minuten schwer atmend da, beide Hände auf meinen Schreibtisch gestützt. Dann ergriff sie ohne ein weiteres Wort ihre Sachen und verschwand in meinem Badezimmer. Ich lag immer noch auf der Couch, als sie eine gute halbe Stunde später wieder mein Arbeitszimmer betrat und sich bei mir mit einem einfachen Kuß auf die Lippen verabschiedete. &#8220;Sei pünktlich morgen!&#8221;, sagte sie ur. Dann verließ sie meine Wohnung. Diesen Seitensprung werde ich wohl mein Leben lang missen wollen!</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quanti muri]]></title>
<link>http://biblicamente.wordpress.com/2009/11/09/quanti-muri/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:28:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>pj</dc:creator>
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<description><![CDATA[9 novembre. Quest&#8217;anno è facile ricordarsene, mentre tutti i giornali e le televisioni fanno d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[9 novembre. Quest&#8217;anno è facile ricordarsene, mentre tutti i giornali e le televisioni fanno d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieland und die Risse]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/05/wieland-und-die-risse/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute und morgen im Literaturhaus Rostock: Donnerstag, der 05. November 2009 Rayk Wieland ›Ich schla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heute und morgen im Literaturhaus Rostock:</p>
<div style="text-align:justify;">Donnerstag, der 05. November 2009</div>
<h2 style="text-align:justify;">Rayk Wieland ›Ich schlage vor, dass wir uns küssen‹</h2>
<h3 style="text-align:justify;">Lesung</h3>
<p style="text-align:justify;">Die Geschichte dieses Buches beruht auf einer wahren Begebenheit. Die DDR hat es wirklich gegeben. – so läutet der Klappentext diesen hinreißend komischen Roman ein, der von den Lesern mit Lachtränen verschlungen wird, die Literaturkritiker handeln ihn schon allein wegen seiner leichtfüßigen Art als einen der besten Romane über die DDR.</p>
<p style="text-align:justify;">Herr W. hat eines Tages eine ominöse Einladung in der Post. Auf einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter soll er Auskunft geben über sein Werk, über die Unterdrückung in der DDR und über seine Erlebnisse als Staatsfeind. Zuerst glaubt er an einen schlechten Scherz. Ist er überhaupt gemeint? Mit der DDR hat er doch längst abgeschlossen, nachdem sie 1989 wie ein falsch montiertes Chemieklo zusammenklappte. War er je als Dichter auffällig geworden? Als unterdrückter gar?</p>
<p style="text-align:justify;">W. stellt Nachforschungen an, unterzieht sich einer Rückführungstherapie in die DDR-Vergangenheit und nimmt schließlich Einsicht in seine Stasi-Akte. Was für ein Fund: Tatsächlich sind hier seine lyrischen Gehversuche unter dem Titel „Mögliche Exekution des Konjunktivs“ abgeheftet, dazu sämtliche Liebesbriefe an Liane in München – alles von einem Oberleutnant Schnatz über Jahre akribisch gegengelesen, verwegen gedeutet und als staatszersetzend-konterrevolutionäres Schrifttum eingestuft.</p>
<p style="text-align:justify;">„Ich schlage vor, dass wir uns küssen“ ist ein Roman über die Absurditäten der Erinnerung, auch der eigenen, über rätselhafte Wirkungen unbeholfener Gedichte und über eine Liebe, wie sie nur in Zeiten der deutschen Teilung blühen konnte. Eine wahre Geschichte, die niemand für möglich gehalten hat. Nicht einmal ihr Verfasser.</p>
<p><strong>Rayk Wieland</strong>, geb. 1965, lernte Elektriker, studierte Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt als Autor und TV-Journalist bei Hamburg. Einmal im Monat veranstaltet er zusammen mit Gerhard Henschel den „Toten Salon“ im Nachtasyl des Hamburger Thalia Theaters. Letzte Buchveröffentlichung: „Öde Orte“ (Bd. 1–3, zusammen mit Jürgen Roth, Leipzig 2005).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Pressestimmen:</strong><br />
Ganz Deutschland schnieft zum Mauerfall-Jubiläum mit Guido-Knopp-Ergriffenheitsmiene, nur ein einsamer, 1965 in Leipzig geborener Aufständischer leistet tapfer Widerstand: Rayk Wieland hat einen betont satirischen Roman über das Ost-Berlin der achtziger Jahre geschrieben, in dem von Lebenskünstlern und Lyrikern erzählt wird, von Saufgelagen und einer bittersüßen Liebesaffäre des Helden W. mit einer Westbürgerin. Die Vermischung von großer Politik und privater Gefühlsnot ist so etwas wie das poetische Programm des Ich-Erzählers. Das merkt man schon seinen Gedichten an, die seine Beschatter von der Stasi prompt in Aufregung versetzen. „Ringsumher sinkt das Niveau, / Sogar im Politbüro“, heißt es da, und weiter: „An muss ich dich flehen / Nicht von mir zu gehen.&#8221;<br />
<em>(Spiegel, 11.04.09)</em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Termin: Donnerstag, 5. November 2009, 19.30 Uhr<br />
</strong><strong>Ort: Literaturhaus Rostock, </strong>Kuhtor, Ernst-Barlach-Str. 5, 18055 Rostock<br />
<strong>Eintritt: 6,00 € / 4,00 € ermäßigt (für Schüler, Studenten), freier Eintritt für Förderkreismitglieder</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Kartenreservierung: </strong>(0381) 492 55 81, <a href="mailto:info@literaturhaus-rostock.de">info ( at ) literaturhaus-rostock.de</a></p>
<p style="text-align:justify;">____________________________________________________________</p>
<div style="text-align:justify;">Freitag, der 06. November 2009</div>
<h2 style="text-align:justify;">Präsentation der Zeitschrift RISSE</h2>
<h3 style="text-align:justify;">Nr. 23 / Herbst 2009/ Lesungen &#38; Eröffnung der Fotoausstellung „Kontraste – Neptun-Werft in Schwarz-Weiß“</h3>
<p style="text-align:justify;">Die Literaturzeitschrift gibt einen vielgestaltigen Eindruck von neuer Literatur aus Mecklenburg und Vorpommern. In jeder Ausgabe erscheinen bereits bekannte und auch neu entdeckte Talente aus unserem Bundesland mit Kurzgeschichten, Lyrik, Dramatik oder Essay – gebunden durch eine Grafikstrecke eines Künstlers aus Mecklenburg-Vorpommern. Zum Erscheinen der neuen Ausgabe der Literaturzeitschrift RISSE lesen drei Autorinnen und Autoren eine Auswahl ihrer Texte im Literaturhaus Rostock:</p>
<p style="text-align:justify;">Daniela Boltres (Rostock)</p>
<p style="text-align:justify;">Sonja Voß-Scharfenberg (Schwerin)</p>
<p style="text-align:justify;">Ingo Giertz (Rostock)</p>
<p style="text-align:justify;">In der druckfrischen Herbstausgabe ist eine Auswahl der Fotografien von Reiner Mnich zu sehen. Mit Autorinnen und Autoren, Förderern und Lesern wird das Erscheinen der neuen Ausgabe gefeiert und die Foto-Ausstellung „Kontraste – Neptun-Werft in Schwarz-Weiß“ von Reiner Mnich im Literaturhaus Rostock eröffnet.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Eine gemeinsame Veranstaltung von: Risse e.V. und Literaturhaus Rostock</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Termin: Freitag, 6. November 2009<br />
Zeit: 19.30 Uhr<br />
</strong><strong>Ort: Literaturhaus Rostock, </strong>Kuhtor, Ernst-Barlach-Str. 5, 18055 Rostock<strong><br />
Eintritt frei </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Risse e.V.<br />
c/o Kuhtor<br />
Ernst-Barlach-Str. 5<br />
18055 Rostock<br />
Tel.: (0381) 492 55 81<br />
<a href="mailto:redaktion@risse-mv.de">redaktion ( at ) risse-mv.de</a><br />
<a href="http://www.risse-mv.de/" target="_blank">www.risse-mv.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Männliches Selbstbewußtsein]]></title>
<link>http://anunsliegtsnicht.wordpress.com/2009/11/02/mannliches-selbstbewustsein/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:56:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Parole: Aufstieg</dc:creator>
<guid>http://anunsliegtsnicht.wordpress.com/2009/11/02/mannliches-selbstbewustsein/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ein Mann zu mir sagt: &#8220;ich suche nur eine Affäre&#8221; dann ist das eine klare Aussage. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn ein Mann zu mir sagt: &#8220;ich suche nur eine Affäre&#8221; dann ist das eine klare Aussage. Eine, mit der ich gut leben kann. Die Fronten geklärt, sollte man also meinen.</p>
<p>Aber immer wieder beschleicht mich das Gefühl, dass die meisten Männer davon ausgehen, dass man das als Frau nicht ernst meinen kann. Dass man genetisch nicht dazu in der Lage ist, nur eine Affäre zu wollen. Dass man sich sowieso Hals über Kopf in sie verlieben wird.</p>
<p>Also, wenn ich sage, ich suche keine Beziehung, dann meine ich das auch genauso. Dann werde ich Euch keine SMS schicken. Dann will ich nicht mit Euch in der Stadt bummeln gehen. Dann will ich nicht mit Euch kochen. Dann gehe ich vielleicht und hinterlasse nur einen Post-It zum Abschied. Und es bricht mir nicht das Herz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vendo Smart four four nera del 2006 come nuova]]></title>
<link>http://agropolilive.com/2009/10/30/vendo-smart-four-four-nera-del-2005/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>mimillo</dc:creator>
<guid>http://agropolilive.com/2009/10/30/vendo-smart-four-four-nera-del-2005/</guid>
<description><![CDATA[SMART ForFour 1.5 cdi/50 kW cat passion Caratteristiche del veicolo Chilometraggio: 48000 Immatricol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table style="height:428px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="915">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" valign="top">
<div><strong>SMART ForFour 1.5 cdi</strong>/50 kW cat passion Caratteristiche del veicolo</div>
<div>Chilometraggio: 48000 Immatricolazione: 2006 Tipo di veicolo: usato</div>
<div>Carburante: Diesel Potenza: 50 kW / 68 CV Tipo di cambio: Manuale Marce:5</div>
<div>Colore esterno: nero- grigio Carrozzeria: 4/5-Porte</div>
<div>Cilindrata: 1493 Cilindri: 3 Porte: 5 Posti: 4 Equipaggiamenti: Fendinebbia,</div>
<div>ESP, Controllo trazione, Climatizzatore, doppio tetto apribile,</div>
<div>Chiusura centralizzata, Cerchi in lega, Autoradio, Alzacristalli elettrici,</div>
<div>Airbag Passeggero, Airbag laterali, Airbag, ABS Descrizione fornita dal venditore:</div>
<div>Fendinebbia, ESP, Controllo trazione, Climatizzatore, Chiusura centralizzata,</div>
<div>Cerchi in lega, Autoradio, Alzacristalli elettrici, Airbag Passeggero,</div>
<div>Airbag laterali, Airbag, ABS</div>
<h4>€ 8.000,00</h4>
<div>Contatti: <em><strong>Roberto 338 9687110</strong></em></div>
<div>
<div><!-- 			#gallery-1 { 				margin: auto; 			} 			#gallery-1 .gallery-item { 				float: left; 				margin-top: 10px; 				text-align: center; 				width: 50%;			} 			#gallery-1 img { 				border: 2px solid #cfcfcf; 			} 			#gallery-1 .gallery-caption { 				margin-left: 0; 			} 		 --> <!-- see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php --></p>
<div id="gallery-1">
<dl>
<dt> <a title="DSCI3490" href="http://agropolilive.com/2009/10/30/vendo-smart-four-four-nera-del-2005/dsci3490/"><img title="DSCI3490" src="http://agropoli.files.wordpress.com/2009/10/dsci3490.jpg?w=128&#038;h=96#38;h=96" alt="" width="128" height="96" /></a> </dt>
</dl>
<dl>
<dt> <a title="DSCI3491" href="http://agropolilive.com/2009/10/30/vendo-smart-four-four-nera-del-2005/dsci3491/"><img title="DSCI3491" src="http://agropoli.files.wordpress.com/2009/10/dsci3491.jpg?w=128&#038;h=96#38;h=96" alt="" width="128" height="96" /></a> </dt>
</dl>
<dl>
<dt> <a title="DSCI3492" href="http://agropolilive.com/2009/10/30/vendo-smart-four-four-nera-del-2005/dsci3492/"><img title="DSCI3492" src="http://agropoli.files.wordpress.com/2009/10/dsci3492.jpg?w=128&#038;h=96#38;h=96" alt="" width="128" height="96" /></a> </dt>
</dl>
</div>
</div>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Karrierehöhepunkt]]></title>
<link>http://denkblockade.wordpress.de/2009/10/27/karrierehohepunkt/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:40:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul</dc:creator>
<guid>http://denkblockade.wordpress.de/2009/10/27/karrierehohepunkt/</guid>
<description><![CDATA[Karriere kann ich vergessen. Ich bin kein Typ der sich einschleimt und wie ein Idiot ohne Anerkennun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Karriere kann ich vergessen. Ich bin kein Typ der sich einschleimt und wie ein Idiot ohne Anerkennung ackert. Falls ich neben dem Beruf noch etwas studiere, würde das ohnehin niemanden interessieren. Jedenfalls nicht bei meinem derzeitigen Arbeitgeber.</p>
<p>Ich würde also 30 Jahre den gleichen Job machen müssen und der einzige Höhepunkt auf den ich mich freuen kann, ist  mit 40 eine Affäre mit einer jüngeren Kollegin zu haben. Einmal&#8230;auf einem Betriebsausflug oder der Weihnachtsfeier wenn sowieso alle betrunken sind. Das wird der Höhepunkt meiner Karriere. Traurig oder? Auf der anderen Seite&#8230;manche haben noch nicht einmal das.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Weil diese Person mein Vertrauen hat"]]></title>
<link>http://partikelfernsteuerung.wordpress.com/2009/10/25/weil-diese-person-mein-vertrauen-hat/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 13:58:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>partikelfernsteuerung</dc:creator>
<guid>http://partikelfernsteuerung.wordpress.com/2009/10/25/weil-diese-person-mein-vertrauen-hat/</guid>
<description><![CDATA[Frau Merkel erklärt, warum Herr Schäuble, der scheinbar gewisse Probleme im transparenten und verläs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Frau Merkel erklärt, warum Herr Schäuble, der <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/affaeren-analyse-schaeubles-bangen-vor-schreiber_aid_423474.html">scheinbar</a> gewisse <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble#CDU-Spendenaff.C3.A4re">Probleme</a> im transparenten und verlässlichen Umgang mit mittelgroßen Geldsummen hat, Finanzminister werden soll.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/XaWE8K2nRVs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach Koks-Affäre: Fendrich droht Haftstrafe]]></title>
<link>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/10/19/nach-koks-affare-fendrich-droht-haftstrafe/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:58:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>LaufhausRachel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach Koks-Affäre: Fendrich droht in neuem Prozess sogar Haftstrafe Rainhard Fendrich wird von seiner]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<h3>Nach Koks-Affäre: Fendrich droht in neuem Prozess sogar  Haftstrafe</h3>
</div>
<div style="overflow:hidden;margin-top:5px;margin-bottom:5px;">
<div style="width:476px;padding-right:4px;margin-bottom:2px;">
<div style="width:476px;height:250px;"><img style="z-index:0;float:left;" src="http://img.kronline.at/hps/upload/hxmedia/2009/10/19/4_HS8A7bQvymXVw.jpg" alt="Fendrich droht in neuem Prozess sogar Haftstrafe  (Bild: Andi Schiel)" width="476" height="250" /></div>
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<p>Rainhard Fendrich wird von seiner (Drogen-)Vergangenheit  eingeholt: Drei Jahre nach einer Geldstrafe wegen der Weitergabe von Suchtgift  muss der Austrobarde erneut vor Gericht. Es geht um den Verdacht der falschen  Zeugenaussage in der damaligen Kokain-Affäre. Eine mögliche Verurteilung in dem  neuen Prozess könnte den 52-Jährigen nun sogar hinter Gitter bringen. Für  Fendrich gilt die Unschuldsvermutung.</p>
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<div style="width:10px;"><img src="http://static.krone.at/wcm/anmut/donau/13/pfeil_9x8.gif" alt="" width="9" height="8" /></div>
<div style="width:137px;"><a title="Nachlese: 37.500 Euro Strafe für Rainhard Fendrich" href="/krone/S13/object_id__59424/hxcms/index.html">Nachlese: 37.500 Euro Strafe  für Rainhard Fendrich</a></div>
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<div style="margin-left:0;margin-right:2px;padding-top:13px;">
<p>2006 schien der Musiker im Wiener Landesgericht mit seiner Sucht  abgeschlossen zu haben. Ein erleichterter Fendrich nach dem Urteil: &#8220;Ich möchte  mich bei allen entschuldigen, denen ich weh getan habe.&#8221;</p>
<p><strong>Strafrahmen: bis zu drei Jahre Haft</strong><br />
Nach einer  erfolgreichen Entzugstherapie holt den Austrobarden im neuen Leben aber seine  Drogenvergangenheit wieder ein: Wie der Sprecher der Wiener Staatsanwaltschaft,  Gerhard Jarosch, bestätigt, steht der Musiker am 10. Dezember wieder vor  Gericht. Im neuen Prozess vor Richterin Kobinger-Böhm geht es um den Verdacht  der falschen Zeugenaussage gegen frühere Mitbeschuldigte in der Kokain-Affäre,  aber auch damalige Ermittler.</p>
<p>Der Strafrahmen für das Delikt beträgt bis zu 3 Jahre. Zur Sprache bei der  Verhandlung könnte auch ein pikantes Detail für Rainhard Fendrich kommen. Im Akt  von 2006 wird der Austrobarde als &#8220;Vertrauensperson&#8221; geführt. Er selbst hatte  stets bestritten, als Polizeispitzel gearbeitet zu haben. Fendrichs Anwalt  Harald Karl: &#8220;Mein Mandant wird sich nicht schuldig bekennen.&#8221;</p>
<p><strong>Die Kokain-Affäre</strong><br />
Im September 2006 erhob die  Staatsanwaltschaft Wien Anklage gegen Fendrich wegen Besitzes und Weitergabe von  Kokain. Dem Austropop-Sänger wurde vorgeworfen, seit 15 Jahren Kokain für den  Eigenkonsum bezogen und außerdem seit dem Jahr 2002 20 bis 30 Mal gemeinsam mit  einem Wiener Promi-Schneider konsumiert zu haben, was die Anklagebehörde als  Weitergabe qualifizierte. Im Fall eines Schuldspruchs drohten Fendrich nach  Paragraf 27 Suchtmittelgesetz bis zu sechs Monate Haft.</p>
<p>Im Dezember wurde Fendrich schließlich zu einer unbedingten Geldstrafe von  37.500 Euro (150 Tagessätze zu je 250 Euro) verurteilt. Ein Schöffensenat  erkannte ihn schuldig, seit 1989 Kokain für den Eigenbedarf erworben und  konsumiert zu haben. Er wurde auch wegen Weitergabe des Rauschgifts verurteilt &#8211;  allerdings in weit geringeren Mengen als von der Anklage angenommen. &#8220;Es war  klar, dass ich eine Strafe bekommen werde. Ich bin jetzt froh, dass ich es  hinter mir habe&#8221;, so der Künstler nach der Urteilsverkündung.</p>
</div>
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</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Polanski und Mitterand]]></title>
<link>http://achwas.wordpress.com/2009/10/09/polanski-und-mitterand/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 05:48:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>tin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der französische Kulturminister Frédéric Mitterand war ja der erste, der die Verhauftung von Roman P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der französische Kulturminister Frédéric Mitterand war ja der erste, der die Verhauftung von Roman Polanski in der Schweiz verurteilt hat. Unterdessen ist Mitterand selber in Bedrängnis geraten, weil er offenbar Sextourismus betrieben hat und sich mit thailändischen Strichern vergnügt hat. Er hat das jetzt zwar als &#8220;grossen Fehler&#8221; eingestanden &#8211; aber von Rücktritt will er nichts wissen und der Staatspräsident Nicolas Sarkozy gibt ihm nach wie vor Rückendeckung.</p>
<p>Die Reaktion von Mitterand auf die Verhaftung von Polanski war also biographisch bedingt. Noch immer wird Sex mit Kindern nur gerade als &#8220;Fehler&#8221; eingestuft, wird also in den Bereich Kavaliersdelikt geschoben. Die Relativierung der Vergewaltigung von Polanski an einem 13-jährigen Mädchen waren ja auch beträchtlich. Muss man denn annehmen, dass alle diejenigen, die Polanski so vehement verteidigt hatte, da auch entsprechende dunkle Flecken auf ihrer Biographie zu haben? Das Beispiel Mitterand macht das jedenfalls deutlich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Klopsiges aus Westfalen]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/10/07/klopsiges-aus-westfalen/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 22:53:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein gut eingespieltes Team von Damen und Herren bietet Mitgliedsinnungen und Mitgliedsbetrieben eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Ein gut eingespieltes Team von Damen und Herren bietet Mitgliedsinnungen und Mitgliedsbetrieben einen umfangreichen Service in allen bauspezifischen Fragen.</p></blockquote>
<p>schreibt der Bauverband Westfalen <a href="http://www.bauverbaende.de/wir-ueber-uns.html">über sich selbst</a>.</p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Und dabei sind das solche Klöpse, </span>Ein so gutes Team ist das da, dass wegen eines Klopses im Brötchen die seit 34 Jahren beschäftigte <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,653717,00.html">Chefsekretärin gefeuert wird</a>. Eine Frikadelle ist keine Bagatelle, sagt der <a href="http://www.bauverbaende.de/wir-ueber-uns/team.html#c909">Retter der Hackkloßreste, Hermann Schulte-Hiltrop</a>. Wer Hackklopse mopst, hackt auch sensible Daten. Wer die Cheffrikadelle nicht ehrt, ist die Chefsekretärinnenstelle nicht wert. Was Jupiter gebührt, geht die Tippse nichts an, und schon gar keine sensible Bulette!</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/d/c/b/6/GOURMET_HAMBURGERS_be95.JPG?adImageId=4804150&amp;imageId=6145951" width="234" height="175" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script></p>
<p>Das sind Ansichten, die einen Verbandsfunktionär ehren. Da wird nicht mit Senf gekleckert, sondern mit Kündigungen geklotzt. So geht es aufwärts mit Deutschland, wir brauchen eins, zwei, viele Schulte-Hiltrops! Dortmund ist überall! Durch Deutschland flutet eine Welle der Solidarität mit Schulte-Hiltrop und dem Bauverband Westfalen unter dem Motto: &#8220;Buletten braten für den Bauverband!&#8221; Hunderte Familien stehen am Herd und braten, was das Zeug hält. Tausende stehen an den Straßen und Plätzen, einen Klops im Brötchen in der Hand als Symbol ihrer Liebe für den Verbandspräsidenten. <a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/6/8/6/9/28.jpg?adImageId=4807578&amp;imageId=1531500" width="234" height="351" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>Wir schließen uns dieser spontanen Aktion an: Gebt Schulte-Hiltrop seine Frikadelle zurück! Und das Brötchen! Es steht ihm zu! Zeigen Sie einem Mann von solchen Grundsätzen nicht die kalte Schulter, sondern schenken Sie ihm eine kalte Frikadelle!<a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/6/3/e/1/GOURMET_HAMBURGERS_b128.JPG?adImageId=4807940&amp;imageId=6145945" width="234" height="411" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script><a href="http://<a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/" width="0" height="0" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script></a></p>
<p><a href="http://www.bauverbaende.de/kontakt.html">Kontakt hier</a>.</p>
<p>Update. 12.10.09: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,654512,00.html">Der Arbeitgeber soll die Kündigung zurückgezogen haben.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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