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	<title>agenturen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/agenturen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "agenturen"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 15:10:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Picture Me ]]></title>
<link>http://socialphotography.wordpress.com/2009/12/01/picture-me/</link>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 21:11:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Hiller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Here the Trailer from Picture-Me, a must-see Film about the &#8220;dark sides&#8221; of the Fashion/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Here the Trailer from Picture-Me, a must-see Film about the &#8220;dark sides&#8221; of the Fashion/Photography Industries. The Film was directed by Sara Ziff (former Top-Model) and Ole Schell. </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/H68j1MhmOPs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/H68j1MhmOPs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Demokratische EU-Agenturen?]]></title>
<link>http://globalviewmagazine.wordpress.com/2009/11/16/demokratische-eu-agenturen/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:27:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes Langer</dc:creator>
<guid>http://globalviewmagazine.wordpress.com/2009/11/16/demokratische-eu-agenturen/</guid>
<description><![CDATA[Seit 20 Jahren nehmen europäische Agenturen vermehrt Verwaltungsaufgaben in der EU wahr; doch die ih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Seit 20 Jahren nehmen europäische Agenturen vermehrt Verwaltungsaufgaben in der EU wahr; doch die ihnen zugestandene Unabhängigkeit birgt auch Gefahren.</em><br />
Text von <strong>Andreas Orator</strong></p>
<p><!--more--></p>
<p>Ende September <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2009:0501:FIN:DE:PDF" target="_blank">präsentierte</a> die EU-Kommission ihre Vorschläge zur Reform der europäischen Finanzmarktaufsicht: Drei neue EU-Agenturen sollen in enger Vernetzung mit den staatlichen Behörden für effektivere Kontrolle und einheitliche Aufsichtsstandards sorgen und so mithelfen, die nächste große Finanzkrise zu verhindern. Dieser institutionelle Lösungsansatz ist symptomatisch.</p>
<p><strong>Unionseigene Verwaltung</strong></p>
<p>Denn seit geraumer Zeit erodiert das Bild der Europäischen Union als bloße Rechtssetzungsgemeinschaft, die die Vollziehung den nationalen Behörden überlässt. Zwar besitzt die EU-Kommission seit jeher eigene Vollzugskompetenzen – man erinnere sich etwa an die jüngst erfolgte EU-wettbewerbsrechtliche Prüfung der Übernahme der AUA durch die Lufthansa.</p>
<p>Allerdings übernehmen seit 20 Jahren eine Reihe von europäischen Agenturen mehr und mehr Verwaltungsaufgaben: So beantragt etwa Airbus bei der Kölner EU-Flugsicherheitsbehörde <a href="http://easa.europa.eu" target="_blank">EASA</a> die Zulassung für ihr jüngstes Großflugzeug, empfiehlt die Londoner Arzneimittelagentur <a href="http://emea.europa.eu" target="_blank">EMEA</a> in einem Schnellverfahren die Zulassung eines H1N1-Impfstoffes oder schickt die Warschauer EU-Grenzschutzagentur <a href="http://frontex.europa.eu/" target="_blank">FRONTEX</a> multinationale Teams zum &#8220;Abfangen&#8221; marokkanischer Flüchtlingsboote.</p>
<p>Daten der Kopenhagener <a href="http://eea.europa.eu" target="_blank">EU-Umweltagentur</a> zum CO2-Ausstoß und ein datenschutzrechtliches Gutachten der <a href="http://fra.europa.eu" target="_blank">EU-Grundrechteagentur</a> werden einem EU-Gesetzesvorhaben zugrunde gelegt. Die EU-Lebensmittelbehörde <a href="http://efsa.europa.eu" target="_blank">EFSA</a> in Parma wiederum prüft die Unbedenklichkeit einer neuen Monsanto-Genmaissorte und empfiehlt der Kommission deren Genehmigung.</p>
<p><a href="http://eurojust.europa.eu" target="_blank">Eurojust</a> koordiniert die Zusammenarbeit französischer und österreichischer Justizbehörden, um die Auslieferung eines Beschuldigten zu beschleunigen. Lindt &#38; Sprüngli begehrt beim <a href="http://oami.europa.eu" target="_blank">EU-Markenamt</a> in Alicante den europaweiten Schutz einer Schokoladenmarke.</p>
<p><strong>Mehr Budget und Personal</strong></p>
<p>Dieser beispielhafte Querschnitt zeigt deutlich, in welch vielfältiger Weise europäische Agenturen Verwaltungsaufgaben wahrnehmen. Schon heute existieren knapp 30 solche Einrichtungen, die mehr als 3.800 Bedienstete beschäftigen und über ein gesamtes Jahresbudget von 1,1 Milliarden EUR verfügen.</p>
<p>Von der europäischen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt entsteht hier in Ansätzen ein europäischer Verwaltungsunterbau in Form von europäischen Agenturen, die keinem EU-Organ direkt verantwortlich sind und über alle Mitgliedstaaten verstreut angesiedelt werden. Sie stellen einen besonderen Sachverstand bereit, koordinieren Informationsnetzwerke und erleichtern die Verwaltungszusammenarbeit nationaler Behörden.</p>
<p><strong>Autonom und legitimiert?</strong></p>
<p>Ihre Unabhängigkeit wird dabei regelmäßig mit der Trennbarkeit von politischen Verteilungs- und technischen Regulierungsfragen begründet. Erstere erforderten als Nullsummenspiel die Einbindung in demokratische Meinungsbildungsprozesse: Steuer- und sozialpolitische Entscheidungen etwa bedürfen demokratischer Inputs (regelmäßig durch Wahlen), um legitim sein zu können. Letztere dagegen seien als Positivsummenspiel allein über den Output legitimierbar und ermöglichen daher die Erledigung durch unabhängige Agenturen.</p>
<p>Die Zinspolitik von Notenbanken etwa wird umso wirksamer sein, je weniger die Marktteilnehmer dahinter politische Einflussnahme vermuten, was wiederum allen Betroffenen zugute kommt. Damit wird unter anderem die Abschottung von Notenbanken vom regulären demokratisch-politischen Prozess gerechtfertigt.</p>
<p><strong>Ein Blick nach Amerika</strong></p>
<p>Die Entwicklung europäischer Agenturen erfolgte zumeist ad hoc und gewann in den letzten Jahren an erstaunlicher Dynamik. Daher sind nun auch vermehrt kritische Stimmen zu vernehmen, die die grundsätzliche Trennbarkeit politischer und technischer Entscheidungen bezweifeln und nach Wegen effektiver Aufsicht europäischer Agenturen suchen.</p>
<p>Ein Blick auf die Verwaltungsrechtsentwicklung in den USA seit den 1930er Jahren fördert dabei Parallelen zur EU zutage: Das Ringen um mehr Verantwortlichkeit (&#8220;accountability&#8221;) für die als &#8220;kopflose vierte Gewalt&#8221; bezeichneten unabhängigen Regulierungsagenturen hält dort bis heute an und dient den Europäern teilweise als Vorbild.</p>
<p>Inwieweit traditionelle Modelle demokratischer Legitimation, die primär auf den &#8220;Input&#8221; durch Wahlen, Steuerung durch parlamentarische Gesetze und Weisungsgebundenheit der Verwaltung setzen, durch alternative Modelle ergänzt oder sogar ersetzt werden können, wird zunehmend zum Gegenstand einer europäischen Debatte.</p>
<p>Neben der Betonung des legitimitätsstiftenden &#8220;Outputs&#8221; durch Effizienz und Sachverstand wird in der sogenannten Governance-Debatte vor allem auf Partizipation und Deliberation abgestellt, also der stärkeren Einbindung der Entscheidungsbetroffenen und der prozesshaften, konsensorientierten Entscheidungsfindung.</p>
<p>Insbesondere das nicht-hierarchische Konzept des Mehrebenen-Netzwerkes und &#8220;peer review&#8221; spielen dabei eine wichtige Rolle: Zur Qualitätssicherung begutachten und bewerten &#8220;peers&#8221;, also etwa gleichartige nationale Agenturen, die Arbeit von EU-Agenturen.</p>
<p><strong>Gestörtes Gleichgewicht?</strong></p>
<p>In der EU ist man sich der Potenziale und Risiken dieser neuen Organisationsform durchaus bewusst. Während das Europäische Parlament eine stärkere parlamentarische Steuerung und Beaufsichtigung fordert, bemühte sich der Gerichtshof zuletzt vor allem um das Schließen von Rechtsschutzlücken. Die Kommission hingegen ist gespalten.</p>
<p>Einerseits bewirkt der vermehrte Einsatz von Agenturen, dass sie sich besser auf ihre politischen Kernaufgaben konzentrieren kann. Andererseits droht ihr durch diese Entlastung ein Machtverlust. Erschwerend kommt hinzu, dass in den europäischen Verträgen von Agenturen kaum die Rede ist und die Reichweite sowie der genaue Gehalt des demokratischen Prinzips, wie er im EU-Vertrag festgeschrieben ist, erst interpretatorisch ermittelt werden muss.</p>
<p>Zwar hat der Europäische Gerichtshof schon 1958 zur Übertragung von Befugnissen auf vertragsfremde Einrichtungen <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:61956J0009:DE:HTML" target="_blank">ausgesprochen</a>, dass diese nur unter Einhaltung des Verantwortungszusammenhanges, ausreichender rechtlicher Kontrolle und unter Ausschluss der Übertragung von Befugnissen mit weitem Ermessen erfolgen dürfen. Andernfalls sei das &#8220;institutionelle Gleichgewicht&#8221; der EU gestört. Die Bedeutung dieser als Meroni-Doktrin bekannt gewordenen Entscheidung ist allerdings umstritten.</p>
<p>Mit Blick auf die USA und die Regelungen verschiedener Mitgliedstaaten ließe sich allerdings ein bewegliches System verschiedener Steuerungs- und Kontrollmechanismen entwerfen, in dem legislative Steuerung durch Rat und Europäisches Parlament, laufende Aufsicht durch die Fachausschüsse des Europäischen Parlaments und unter Umständen nationaler Parlamente, eine Koordinierung durch die Kommission und umfassender Rechtsschutz durch die europäischen Gerichte jeweils eine Rolle spielen.</p>
<p><strong>Nach Lissabon</strong></p>
<p>Die europäischen Verträge verlangen demokratische Legitimation öffentlicher Hoheitsgewalt. Zugleich erfordert die ständig steigende technische Komplexität unserer Risikogesellschaften &#8220;neue Formen des Regierens&#8221; jenseits streng hierarchischer Strukturen.</p>
<p>Die EU sucht nun im interinstitutionellen Dialog von Kommission, Rat und Europäischem Parlament nach einem umfassenden Reformansatz. Dass der am 1. Dezember 2009 in Kraft tretende Vertrag von Lissabon zumindest den Rechtsschutz der Bürger gegenüber EU-Agenturen stärkt, ist ein Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p><strong>Dieser Artikel von Andreas Orator wird in gekürzter Form im GLOBAL VIEW 04/2009 (Ende Dezember 2009) erscheinen.</strong></p>
<p><em>Mag. Andreas Orator, LL.M., diplômé, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und der NYU School of Law und ist Absolvent von Sciences-Po Paris. Er forscht seit mehreren Jahren zum Thema Europäische Agenturen und lehrt Europa-, Verfassungs- und Verwaltungsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die neue Masche der Agenturen]]></title>
<link>http://werbefotograf.wordpress.com/2009/10/29/die-neue-masche-der-agenturen/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:03:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dirk</dc:creator>
<guid>http://werbefotograf.wordpress.com/2009/10/29/die-neue-masche-der-agenturen/</guid>
<description><![CDATA[In letzter Zeit kommt es immer häufiger vor, das man sehr allgemeingehaltene Anfragen von Agenturen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In letzter Zeit kommt es immer häufiger vor, das man sehr allgemeingehaltene Anfragen von Agenturen bekommt. Ich zeige hier mal exemplarisch eine Variante.</p>
<p><em>Sehr geehrte Damen und Herren,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>wir sind auf der Suche nach qualifizierten Fotografen für verschiedene Projekte. Erste Eindrücke konnte wir auf Ihrer Webseite gewinnen und möchten Sie bitten, die angehängte Datei ausgefüllt an uns zurück zu senden.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Nach Eingang dieser Datei werden wir Sie in unserem System aufnehmen, kontaktieren und ein persönliches Kennenlernen in die Wege leiten. Wir möchten uns im Voraus für Ihre Mitwirkung bedanken und wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.</em></p>
<p>So einer mail ist dann immer eine Excel-liste angehängt, die komplett auszufüllen ist. Ich habe gar kein Microsoft auf meinem Rechner&#8230; Aber das Problem ist ja noch zu lösen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was wird sich von solchen Anfragen erhofft? Aus meiner Seite geht eindeutig mein Name hervor. So viel Eigenleistung erwarte ich dann schon von einer Agentur. Es werden viele Aufträge suggeriert. Und in der Excel-Datei sollen dann alle &#8220;wesentlichen&#8221; Daten angegeben werden.</p>
<p>Name, Domain, Telefonnummern, e-mail, Stundensatz, Tages und Halbtagespauschalen inc. aller Nutzungsrechte, den Preis für Nutzungsrechte, Fahrtkosten, eigenes Studio, Modellverfügbarkeit etc.</p>
<p>Kontaktdaten abzufragen um sie in das eigene System einzupflegen ist ja noch zu verstehen, auch wenn ich es als einen fragwürdigen Weg ansehe.</p>
<p>Preise auf die Art abzufragen erinnert mich zu sehr an myHammer. Es gibt dadurch auch immer noch keine Vergleichbarkeit.</p>
<p>- Wie lange ist ein Tag? Sind An- und Abfahrt mit drin? Welche Zusatzleistungen beinhaltet die Pauschale? etc.</p>
<p>Ob ein eigenes Studio vorhanden und geeignet ist, ist nur interessant im Zusammenhang mit der Art der Fotografie. (z.B. Auto, food oder people)</p>
<p>Es wird einfach nur eine Liste mit möglichst vielen Daten gesammelt. So eine Liste auszufüllen halte ich eher für nicht angebracht. Wenn der Aufnahmestil gefällt, kann man einen Termin ausmachen und über eine mögliche Kooperation reden. Auf eine individuelle Anfrage wird ein passendes Angebot erarbeitet.</p>
<p>Ich hatte auch schon Agenturen die sich vorab das Studio angeschaut haben. Oder erst mal ein Telefonat ob eine Kooperation möglich und interessant wäre. Aber alle diese Vorgänge sollen doch eine sehr gut funktionierende Zusammenarbeit ermöglichen, die auf Vertrauen aufbaut. Eine Excel-Liste macht dies in meinen Augen nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ehebruch aber geplant - Die besten Hinweise]]></title>
<link>http://datingvermittlungendiskret.wordpress.com/2009/10/19/ehebruch-aber-geplant-die-besten-hinweise/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:31:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>ehebruchdanny</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die meisten haben einen guten Grund für einen Seitensprung. Bei Männern ist dies vor vor allen Dinge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die meisten haben einen guten Grund für einen Seitensprung. Bei Männern ist dies vor vor allen Dingen mieser oder zu wenig Geschlechtsverkehr. Das Gefühl sich bestätigen zu müssen und mangelnde  Zuwendung ist das bei Frauen,die fremd gehen.</p>
<p>Für Ungeübte gar nicht so einfach ist logischerweise einen Seitensprung auszuführen. Desswegen gibt es verschiedene Gelegenheiten, sich diskret zu einem Seitensprung zu verabreden. Unter anderem gibt es  hierfür eine <a href="http://www.kontaktanzeigen-24.com" Title="Seitensprung mit einer Agentur">Seitensprung Agentur</a>, eine tolle  Gelegenheit für Ungeübte, die sich für Seitensprung interessieren Bei bestimmten Anbietern wird desshalb dort ein Coach angeboten, der einen hilft und hilft einen geeigneten Sexpartner zu finden. Bei anderen Seitensprungagenturen ist es tragischerweise des öfteren so, dass man sich durch Flirtangebote durchklicken muss und desswegen sind dort auch die Aussichten nicht so gross. </p>
<p>Die Singlebörsen, wo sich viele Leute tummeln sind selbstverständlich die nächste Möglichkeit, einen Seitenspungpartner zu bekommen. Einen festen Partner suchen dort natürlich auch sehr viele und Männer und Frauen, aber sind aber oft auch einem Ehebruch gewöhnlich nicht abgeneigt, wenn er diskret vor sich geht. Dies ist aber selbstverständlich viel zeitraubender, denn man muss ja zuerst an die geeignete Person kommen und diese durch Schreiben kennenlernen,was gar nicht so einfach ist. Da es  nur aufhält, wenn man an jemand falschen kommt ist es wohl besser gleich  weiterzugehn, sollte man merken,dass es nicht klappt und sich nicht lang mit jemand falschem beschäftigen. Hier finden Sie weitere Hints zur <a href="http://www.partnervermittlung-24.net" Title="Partnerverittlung">Partnersuche im Internet</a></p>
<p>Es hängt bei Frauen natürlich sehr von der Tagesform ab, in der sie sich augenblicklich befinden, ob sie einen an sie heranlassen. Wenn der Eisprung bevorsteht sind Frauen empfänglicher für Sex und desswegen kann man es auch gerne mal öfter bei einer Frau versuchen,denn man weiss ja nicht wann es soweit ist. Durch plumpe Anmache, die oft beleidigend sind oder Pics vom Schniedel sollte man Frauen nicht locken wollen}. Frauen stehen auf so etwas wirklich ganz und gar nicht und lassen einen dann auch gleich fühlen, dass die Gelegenheit vorbei ist.</p>
<p>Gut geplant und kalkuliert sollte natürlich ein Ehebruch  auch sein und das macht man  durch geschickte Vorbereitungen. Wer nicht auffliegen will, der verstrickt sich nicht in Widersprüche und streitet wenn nötig auch was ab,so dass keine Gefahr besteht aufzufliegen. Immer sollte man natürlich auch mit Bargeld bezahlen und alle Quittungen sofort wegschmeissen sollte man für Dinge wie Zimmer, Präsente, Verpflegung,denn das verrät einen sofort. Über einen längeren Zeitraum sollte man am besten immer das Geld für einen Ehebruch ansparen,damit Barabhebungen vom Konto nicht auffallen. So fällt es nicht auf, wenn man dann auf einmal einen grösseren Betrag auf einmal braucht. Man sollte niemals eine gültige Telefonnummer, Job-Adresse oder seinen<br />Arbeitgeber bei seinem Partner verraten. Nur eine speziell dafür angeschafften Prepaidkarte, die man in bar aufladen kann verwenden sorgt für Sicherheit, will man für den Ehebruch ein Mobiltelefon nützen. Bei einem kostenlosem Anbieter wie GMX oder <a href="http://www.yahoo.de" target="_blank">Yahoo</a> sollte auch anonym eine Mailaddy  angemeldet werden, um verräterische Daten auf dem PC zu vermeiden. Es werden keine Daten im Browser gespeichert und man kann man wichtige Treffpunkte ausmachen und Fotos tauschen , um mehr vom Seitensprungpartner zu erfahren.</p>
<p>Ein gutes Alibi zurecht zu legen ist natürlich sehr wichtig und man braucht es, damit der Seitensprung unentdeckt bleibt und man nicht ins Stottern gerät wenn die Frau zu allerletzt fragt wo warst du?. Niemals daheim erscheinen sollten komprimitierende Spuren wie Lippenstift, fremdes Duftwässerchen oder Aufmerksamkeiten, denn das macht die Ehefrau neugierig. Einen Seitensprung in vollen Zügen geniessen können sollte, wer all diese Vorschläge berücksichtigt und natürlich sein Verhalten zu Hause nicht ändert.<br />Weiterführende Tipps:<br /><a href="http://www.zimbio.com/fremdgehenagenturendiskret24/articles/Wm3i1d19RLz/Fremdgehen+aber+mit+Plan+Die+besten+Profitipps">Ehebruch aber mit Konzept &#8211; Die besten Hinweise</a><a href="http://solosanne25.xanga.com/714224112/partnervermittlung-im-word-wide-web/">Partnervermittlung im Word-Wide-Web</a><br /><a href="http://solosanne25.insanejournal.com/449.html">Partnervermittlung im Cyberspace</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In Bewerbungs-Absurdistan regiert schon mal die laute Stimme - Post von den Lesern]]></title>
<link>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/10/14/in-bewerbungs-absurdistan-regiert-schon-mal-die-laute-stimme/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:12:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesellschaftistkeintrost</dc:creator>
<guid>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/10/14/in-bewerbungs-absurdistan-regiert-schon-mal-die-laute-stimme/</guid>
<description><![CDATA[Jessica, eine ambitionierte Designerin a.D. hat ein bizarres Vorstellungsgespräch mit einem echten E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Jessica, eine ambitionierte Designerin a.D. hat ein bizarres Vorstellungsgespräch mit einem echten Egomanen hinter sich gebracht. Als &#8220;Therapie&#8221; hat sie es aufgeschrieben und uns zukommen lassen. Vielen Dank dafür. Das Ergebnis einer Initiativbewerbung:</strong></p>
<blockquote><p>Ich bin freiberufliche Designerin im Bereich Messe und Event. Ich wurde von der Personalerin einer Berliner Agentur aus eben diesem Bereich angerufen, die sich auf meine Initiativbewerbung hin meldete. Das Telefonat verlief freundlich-friedlich, der Frage nach dem Gehaltswunsch bzw. Tagessatz wich ich aus, der kurzfristige Kennenlern-Termin wurde gemacht.</p>
<p>Ankunft in der Agentur. Eine sehr, sehr junge unsichere Sekretärin weist mich an zu warten. Der Wartebereich liegt direkt vor den teilverglasten Besprechungsräumen.</p>
<p>Aus eben diesen ertönt cholerisches Geschrei, das eigentlich nur einem Chef zusteht. Es werden Schuldzuweisungen und sehr unreflektierte Kommentare über ein wohl soeben abgeschlossenes Projekt verteilt von diesem &#8220;Chef&#8221;, es ist alles sehr deutlich zu verstehen an meinem Platz. Ich ahne, dass ich in diesem Moment eigentlich wieder gehen sollte, denn gleich nach einem solchen emotionalen Ausbruch eben diesen&#8221;Chef&#8221; zu einem lockeren Kennenlernen zu treffen ist&#8230;sagen wir&#8230;suboptimal. Ich bleibe.</p>
<p>Das Getöse endet, zwei Damen kommen zerknirscht aus dem Raum, gefolgt von einem stark erröteten &#8220;Chef&#8221;. Die Personalerin bittet mich in genau jenen Raum hinein. Sehr netter Smalltalk über das Umziehen von Köln nach Berlin, das sie wie ich auch gerade hinter sich hatte. Soweit also alles safe, wir verstehen uns. Dann kommt &#8220;Chef&#8221; wieder rein, immer noch sehr errötet, um Freundlichkeit und nötige Geduld offensichtlich bemüht. Ich stelle mich vor,&#8221;Chef&#8221; fällt mir ins Wort:</p>
<p>&#8220;Waaas, das kann man studieren!?&#8221;</p>
<p>Ja nun, ich habe ja ein Diplomzeugnis dieser Universität bekommen. Ich beginne mein Portfolio zu zeigen. &#8220;Chef&#8221; unterbricht wieder, er kenne die Branche, er kenne die Agentur, in der ich vorher gearbeitet habe.</p>
<p>&#8220;Wissen Sie eigentlich, dass Sie von unserem großen Konkurrenten kommen?&#8221;</p>
<p>Was soll ich sagen, die Szene ist nicht groß, natürlich weiß ich es, ich ahne bereits Schlimmes&#8230;</p>
<p>&#8220;Wissen Sie, was man über Ihre Agentur sagt?&#8221;</p>
<p>Ich möchte es gar nicht wissen, es ist ja auch gar nicht mehr &#8220;meine&#8221; Agentur. Er erzählt es mir trotzdem, es ist nicht besonders freundlich, ich hatte schon davon gehört, mir ist es aber egal. Er wartet mit verschmitztem Lächeln auf meine Reaktion. Ich zucke mit den Schultern, was soll ich dazu sagen, ich weiß ja, was die Agentur kann und v.a. was ich kann.</p>
<p>&#8220;Ist der Spruch denn bis zu Ihnen in alle Abteilungen durchgedrungen, haben Sie davon gehört?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, ich habe davon gehört.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und, wie haben DIE reagiert?&#8221;</p>
<p>Er wartet wieder auf meine Reaktion, ich sage etwas Neutrales und beobachte die Personalerin, die etwas verunsichert neben &#8220;Chef&#8221; sitzt.</p>
<p>Ich fahre einfach fort, mein Portfolio vorzustellen.&#8221;Chef&#8221; greift wieder ein:</p>
<p>&#8220;Das Projekt, das Sie da zeigen ist ja nur ein Pitch (Wettbewerb), denn den haben wir gewonnen, zeigen Sie mal, das entspricht ja überhaupt nicht der Marke (des Kunden), was Sie da gemacht haben!&#8221;</p>
<p>Aha, das ist nur Ihre Meinung&#8230;als Beweis genügt Ihm aber, dass wir ja offensichtlich das Projekt nicht gewonnen haben. Weiter. Nächstes Projekt.</p>
<p>&#8220;Schau mal (die Personalerin ist gemeint), wie DIE das machen!&#8221;</p>
<p>Dann lästert er wieder.</p>
<p>&#8220;Ha, das ist auch ein Pitch, das sehe ich gleich, solche absurden Renderings macht man nur für Wettbewerbe! Den haben sie aber sicherlich auch nicht gewonnen!&#8221;</p>
<p>Über allen Projekten in meinem Portfolio steht exakt vermerkt, welches Projekt in welchem Rahmen visualisiert wurde und wie weit es umgesetzt wurde. Ich erwähne das auch immer nochmals mündlich und erkläre auch sehr deutlich, was ich genau bearbeitet habe bei jedem Projekt. Es wird deutlich, dass er mein Portfolio gar nicht gelesen hat (was ich aber schon als normal empfinde) und auch nicht zuhören kann oder möchte. Er beginnt wieder, auf &#8220;meiner&#8221; Agentur herumzureiten, bei der ich zu dem Zeitpunkt schon einige Monate nicht mehr gearbeitet hatte. Ich zeige inzwischen weitere Projekte, die in einem ganz anderen Rahmen entstanden sind, das bekommt er aber gar nicht mehr mit. Er redet sich in Rage und fängt an von sich und seinen Leistungen zu erzählen und wie er seinen Laden aufgebaut hat &#8220;aus dem Nichts&#8221;.</p>
<p>Kurz wird nun geklärt, was ich der Agentur alles anbieten kann als Designer. Ich bin dabei sehr deutlich, was ich mache und was ich nicht mache, um spätere Missverständnisse zu vermeiden (speziell bei cholerischen Typen&#8230;).&#8221;Chef&#8221;:</p>
<p>&#8220;Ich brauche Leute, die für mich arbeiten und mir zuarbeiten, ich mache die kreativen Konzepte und ich mache die Ansagen,&#8230; etc.&#8221;</p>
<p>Ich verstehe Ihn schon sehr deutlich, er erzählt aber weiter von sich. Ich fange sehr betont an, meine Mappe wieder einzusammeln und zusammenzupacken, stelle meine Tasche neben mich auf den Stuhl und balle unter dem Tisch die Hände. Es wird die deutliche Geste nicht bemerkt von ihm. Es kristallisiert sich endgültig heraus, dass er kein Teamplayer ist und mehr an meiner alten Agentur und deren Arbeitsweise und Diffamierung interessiert ist, als an mir. Er muss kurz hinaus, um zu telefonieren.</p>
<p>Die Personalerin, die die ganze Zeit keinen Ton gesagt hat, zu mir:</p>
<p>&#8221; Warum sind sie so ehrlich, mit dem was sie machen und was sie nicht machen?&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;Damit es keine Missverständnisse gibt und sie mich nicht mit etwas beauftragen, das ich ihnen nicht liefern kann.&#8221;</p>
<p>Sie schaut mich an wie ein Auto. &#8220;Chef&#8221; kommt wieder. Die Personalerin zeigt ihm einige Illustrationen und Zeichnungen von mir, nachdem ich daraufhin gewiesen habe, dass ich auch illustriere. Es kommt keine Reaktion, dann aber &#8220;Chef&#8221; plötzlich:</p>
<p>&#8220;Was verstehen Sie unter einer guten Bühnen-Architektur?&#8221;</p>
<p>Ich erkläre es ihm, es nimmt ihm aber dummerweise den Wind aus den Segeln, denn offensichtlich habe ich ausnahmsweise dieselbe Auffassung wie er. Er ist nun offensichtlich verwirrt und guckt mir gar nicht mehr in die Augen, nachdem er auch vorher im Gespräch meinem Blick immer auswich. Nun geht es um den Tagessatz – ein ganz heikles Thema in Berlin. Ich erläutere meine Vorstellung, das Geschrei geht los:</p>
<p>&#8220;Chef&#8221;: &#8220;Ja, wenn sie ihre Villa in Dahlem abbezahlen wollen, dann müssen sie natürlich solche Tagessätze verlangen&#8230;! Und überhaupt, seien sie froh in Berlin zu sein, das ist ja die Stadt momentan, hier ist alles und jeder&#8230;was wollen sie denn noch in Köln&#8230;(usw.usw.usw.)&#8221;</p>
<p>Blablabla.</p>
<p>Die Personalerin: &#8220;Eben! Was ich an Berlin so toll finde als Personalerin, ist, dass man hier so tolle Gestalter für die Hälfte von dem bekommt, das man im Westen bezahlen müsste!&#8221;</p>
<p>&#8220;Chef&#8221;: &#8220;Also, da habe ich schon bessere Illustratoren gesehen, die machen das für die Hälfte! Oder die machen dann sogar gleich alles!&#8221;</p>
<p>Ich denke mir: Wie schön für sie, dann brauchen Sie mich ja gar nicht und ich kann endlich gehen. Wir einigen uns darauf, dass man ja über Preise reden kann.</p>
<p>&#8220;Chef&#8221;: &#8220;Normalerweise lassen wir eh die Leute erstmal bei einem Projekt Probe arbeiten!&#8221;</p>
<p>Das bedeutet in Berlin für den Preis eines U-Bahn-Tickets am Tag zu arbeiten. Mir reicht es, ich stehe auf und ziehe meine Jacke an, &#8220;Chef&#8221; krakelt einfach weiter, die Personalerin sieht unglücklich aus.</p>
<p>Auf Wiedersehen, ich muss los, das Personal in meiner Dahlemer Villa wartet auf weitere Anweisungen, wir lassen gerade renovieren. Das Paradoxe ist, dass die Agentur so ähnlich wie &#8220;Ins Paradies&#8221;heisst – tja, wohl adequater wäre &#8220;Ins Pech&#8221;.</p>
<p>Ich studiere jetzt übrigens wieder – u.a. Management und Teambuilding&#8230;</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Email schicken]]></title>
<link>http://customerbash.wordpress.com/2009/10/02/email-schicken/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:41:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>customerbashwriter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Werbeagentur ruft im Vertrieb an: K: Hallo. Ich interessiere mich für Ihre Produkte. Darf ich Ihnen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Werbeagentur ruft im Vertrieb an:</p>
<p>K: Hallo. Ich interessiere mich für Ihre Produkte. Darf ich Ihnen mal eine Email schicken?</p>
<p>Ähm!? Nein!? Es ist verboten unserem Vertrieb Emails zu schicken!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herausforderungen für Werbeagenturen]]></title>
<link>http://stoehrinteractive.wordpress.com/2009/09/24/herausforderungen-fur-werbeagenturen/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:02:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>martinstoehr</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun ist seit Juli 2009 mit STOEHR INTERACTIVE wieder eine digitale Agentur auf dem Markt. Und das in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun ist seit Juli 2009 mit <strong>STOEHR INTERACTIVE</strong> wieder eine digitale Agentur auf dem Markt. Und das in einer Branche, die von der Finanz- und Wirtschaftskrise nicht unwesentlich betroffen und die zudem stark zersplittert ist. In vielen Gesprächen mit Kunden wurde ich in den vergangenen Wochen gefragt, weshalb ich gerade jetzt eine neue Agentur gründe. Meine Antwort darauf lautet: &#8220;gerade jetzt!&#8221;</p>
<p>Das Gute an Wirtschaftskrisen ist, dass in vielen Unternehmen und Branchen Transformationsprozesse stattfinden, aus denen zahlreiche Marktteilnehmer gestärkt hervor gehen. Für unsere Branche, Marketing- und Werbeagenturen, ist daher die jüngste Aussage von WPP CEO <strong>Sir Martin Sorrell</strong> in einem Interview für das <strong>Wall Street Journal</strong> &#8220;dass es nie wieder so sein wird wie es war&#8221; zwar für viele Menschen eine Bedrohung, für andere aber auch eine Chance. </p>
<p>Zugegeben, es gibt Menschen, die durch diese Transformationsprozesse ihren Arbeitsplatz verlieren (ich freue mich über Bewerbungen, wir stellen nämlich ein <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Andererseits ist es aber nicht so, dass Unternehmen insgesamt weniger in Marketing und Werbung investieren. So sind die globalen <strong>Werbespendings</strong> laut Nielsen im vergangenen Jahr um 1,5 % gewachsen und das obwohl in vielen Branchen drastische Kostensenkungen stattgefunden haben.</p>
<p>Die Marketing- und Werbeagenturlandschaft steht vor großen Veränderungen. Ich beobachte gegenwärtig vier <strong>Entwicklungen</strong>, die die Aussage von Martin Sorrell bestätigen und das Marketing in den Unternehmen in den nächsten Jahren maßgeblich beeinflussen werden. Diese Entwicklungen sind:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Verlagerung von Werbeausgaben</strong> aus den klassischen Medien (TV, Print, Radio) in die neuen Medien (Internet, IPTV, Mobile)</li>
<li>Eine immer stärker gewünschte <strong>Vernetzung</strong> kreativer, qualitativer Ansätze mit analytischen, quantitativen Ansätzen im Marketing</li>
<li><strong>Globales Denken</strong> und <strong>lokale Umsetzung</strong> in den Marketingkampagnen</li>
<li>Die Forderung der Kunden nach <strong>Transparenz, Leistungsorientierung</strong> und <strong>Planbarkeit</strong> in den Vergütungsmodellen der Agenturen</li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p>Ist es also beunruhigend, wenn es &#8220;nicht mehr so sein wird wie es war&#8221;? Bestimmt nicht. Insgesamt sind die skizzierten Entwicklungen eher eine Chance. Dies nicht nur für mein neues Unternehmen, sondern meines Erachtens für alle Dienstleister in unserer Branche. Sie sollten diese Veränderungen aber eben nicht als Bedrohung sehen, sondern als Möglichkeit die Dinge im Marketing zum Besseren zu verändern.</p>
<p>Keine der oben genannten Entwicklungen, auf die ich in den nächsten Beiträgen detaillierter eingehen werde, ist durch die Wirtschaftskrise und die darauf hin eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen der Advertiser hervorgerufen worden. Insofern sind viele Agenturen einfach nur auf &#8220;dem falschen Fuß erwischt worden&#8221;. Genau dieser Mangel an strategischem Weitblick ist die Chance für kleinere Agenturen Angebote zu schnüren, die für die Advertiser attraktiv und eine echte Alternative zu den traditionellen Agenturen darstellen. Ich bin mit meiner neuen Firma angetreten, um diese vorhandene Nachfrage zu befriedigen. Wir arbeiten hart daran, hier zu reüssieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch ein Muster]]></title>
<link>http://customerbash.wordpress.com/2009/09/02/noch-ein-muster/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 10:54:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>customerbashwriter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Agentur hat bestellt und alles ist abgewickelt. Und dann: &#8220;Bitte senden Sie unserem Kunden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Agentur hat bestellt und alles ist abgewickelt. Und dann:</p>
<p>&#8220;Bitte senden Sie unserem Kunden nun doch noch ein Muster zu. Er möchte nur das keine Kettchen in Händen halten.&#8221;</p>
<p>Vertrieb: Sehr geehrte Agentur,<br />
ich habe Ihnen ein Bild beigefügt, das die Länge dokumentiert. Er geht kein Risiko ein. Ich würde nur ungern ein Mini-Kettchen zusenden. Wir haben ja schon alles abschließend besprochen.</p>
<p>Agentur: Sehr geehrter Herr Vertrieb,<br />
ich habe es dem Kunden versprochen und er möchte unbedingt dieses Kettchen vorher sehen. Bitte senden Sie es uns zu. Vielen Dank!</p>
<p>** Agenturen sind das Letzte. Die kosten nur Geld und bringen nichts. Der Kunde könnte direkt bei uns bestellen. Aber dann wäre ja die Existenzberechtigung einer Agentur dahin.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aber ich hätte gerne den anderen Preis]]></title>
<link>http://customerbash.wordpress.com/2009/09/02/aber-ich-hatte-gerne-den-anderen-preis/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 10:48:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>customerbashwriter</dc:creator>
<guid>http://customerbash.wordpress.com/2009/09/02/aber-ich-hatte-gerne-den-anderen-preis/</guid>
<description><![CDATA[Kunde bestellt: Sehr geehrter Herr Vertrieb! Ich habe eine gute Nachricht für Sie: Unser Kunde hat s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kunde bestellt:<br />
Sehr geehrter Herr Vertrieb!<br />
Ich habe eine gute Nachricht für Sie: Unser Kunde hat sich dazu entschieden einen der USB Sticks als Give-Away zu nutzen.</p>
<p>Vertrieb: Sehr geehrte Frau Kundin,<br />
wie bedanken uns für Ihren Auftrag und bestätigen Ihnen wie im letzten Angebot angeboten den Preis.</p>
<p>Kundin ruft an: &#8220;Sehr geehrter Herr Vertrieb, ich habe Ihre AB erhalten. Jetzt ist der Stick um mehr als 50 ct teurer als im ursprünlgichen Angebot angeboten. Was können Sie am Preis noch machen?<br />
Vertrieb: Leider nichts. Ich habe den Auftrag angeschaut und Ihnen exakt den Preis vom letzten Angebot gegeben.<br />
Kundin: Ja, aber Sie hatten uns die Sticks schon mal angeboten, da waren sie viel billiger.<br />
Vertrieb: Richtig. Davor. Die Sticks sind aber zwischenzeitlich viel teurer geworden und ich habe Ihnen das auch in einem neueren Angebot mitgeteilt.<br />
Kundin: Sie hatten mir am Telefon gesagt, dass die Preise solide kalkuliert seien und mir den günstigen Preis genannt.<br />
Vertrieb: Richtig. Damals. Sie haben das neue Angebot und nach diesem haben Sie bestellt. Die AB ist richtig.<br />
Kundin: Können Sie nicht noch so etwas am Preis machen? Das wäre echt Spitze.<br />
Vertrieb: NEIN.<br />
Kundin: schade</p>
<p>** So ist das mit Kunden &#8211; vornehmlich mit Agenturen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Phrasendrescherei]]></title>
<link>http://tomwaniek.wordpress.com/2009/08/11/phrasendrescherei/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:37:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>tomwaniek</dc:creator>
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<description><![CDATA[Georg Röben ist Marketingleiter bei Jochen Schweizer. Er muss sich irgendwie medial unterrepräsentie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Georg Röben ist Marketingleiter bei Jochen Schweizer. Er muss sich irgendwie medial unterrepräsentiert gefühlt haben, denn was er auf <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Werbung/Agenturen-nehmen-ihre-Kunden-aus-20409.html" target="_blank">internetworld.de</a> zum Thema Onlinemarketingagenturen von sich gegeben hat, kann in meinen Augen nur einem Zweck dienen: Publicity um jeden Preis.</p>
<p>Agenturen, so Röben, lieben dumme Kunden, die sie ordentlich ausnehmen können. Sie handeln intransparent und ziehen wertvolles Know-How ab. Eine für Agentur und Kunden gewinnbringende Zusammenarbeit kann es niemals geben.</p>
<p>Die zahlreichen Kommentare zu Röbens Ansichten zeigen, dass sein Konzept wohl aufgegangen ist. Das ist schade, denn es ist schon sehr erstaunlich, mit was für platten und unreflektierten Attitüden Röben da um sich schlägt.</p>
<p>Natürlich wollen Agenturen Geld verdienen. Selbstverständlich geht das am Besten mit Kundengeldern. Ich kenne jedoch, bis auf ein zwei Ausnahmen vielleicht, keine Agentur, die nur auf kurzfristige Gewinnmaximierung setzt. Letztendlich sind langjährige Kunden doch für Agenturen am profitabelsten. Und Transparenz, die Röben Agenturen pauschal abspricht, erreicht man als Kunde doch recht einfach durch die Definition von Erfolgsfaktoren im Vertrag.</p>
<p>Mir persönlich ist das Unternehmen Jochen Schweizer noch nicht durch sein Onlinemarketing aufgefallen (die direkte Konkurrenz sehr wohl). Ob das daran liegt, dass Röben und sein Marketingteam seit einiger Zeit im eigenen Saft schmoren? Inhouse ist nicht immer eine Erfolgsformel&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Maecenata: Spannende Zukunft]]></title>
<link>http://fundraisingbeobachter.wordpress.com/2009/08/06/spannende-zukunft/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 15:26:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>fundraisingbeobachter</dc:creator>
<guid>http://fundraisingbeobachter.wordpress.com/2009/08/06/spannende-zukunft/</guid>
<description><![CDATA[Spannende Zukunft Das Maecenata begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Rupert Graf Strachw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Spannende Zukunft</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Das Maecenata begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Rupert Graf Strachwitz war damals angetreten mit der Vorstellung, Grundlagenarbeit, Beratung und Dienstleistungen für Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen anzubieten und damit auch Geld zu verdienen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für das von ihm gegründete gemeinnützige Maecenata-Institut. Seine Erfahrungen lagen in der gemeinnützigen Arbeit, und da gab es wahrhaftig genug zu beraten und zu begleiten. Nur Zahlen wollten wenige, denn alle taten ja nur Gutes. Dass ein nicht geringer Teil derjenigen, die heute Gutes tun, davon auch leben müssen, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber noch viel mehr. Maecenata GmbH, Maecenata International e.V. und Maecenata-Institut haben bewiesen, dass man gemeinnützige Forschungsarbeit leisten kann, ohne parteiisch zu sein. Vielleicht fiel es ihm deshalb so schwer, große Partner zu finden, die den Unabhängigen auf Dauer fördern wollten. Auch zum Bundesverband Deutscher Stiftungen gab es stets eine gewisse Distanz.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Konsequenterweise hat sich das Institut mit einer angesehenen staatlichen Einrichtung, der Humboldt-Universität in Berlin, verbunden und ist jetzt ein An-Institut, dass sich aber, wie der Gründer schreibt, „nach wie vor in einer prekären finanziellen Situation“ befindet. Die Arbeit wird von Stiftungen und Gönnern finanziert, wenn auch nicht kontinuierlich.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Auf Dauer ist die schöne Idee von der absoluten Staatsferne eine Illusion. Auch in dem für Deutschland in vielen Fällen genutzten Vorbild Großbritannien ist der Staat Regulator und in hohem Maße Geldgeber für den Nonprofit-Sektor. Auch in den USA ist der dritte Sektor keineswegs staatsfrei, wenn auch mit öffentlichen Mitteln stets gegeizt wird. Der Staat fördert jede Gabe für wohltätige Zwecke mit großzügigen Steuererleichterungen, reguliert die Transparenz der Gaben über die Finanzbehörde IRS und droht immer wieder mit noch schärferen Kontrollen, wenn Spendenskandale ruchbar werden, die in den USA eher häufiger vorkommen als bei uns.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Eine dauerhafte Forschung im Nonprofit-Sektor in Deutschland ohne staatliche Unterstützung ist kaum denkbar. Universitäre Einrichtungen können Forschung auf Dauer absichern, staatliche Subventionen können kontinuierliche Spendenforschung, beispielsweise unter dem Dach des DZI, ermöglichen, Gesetze können regulieren und schützen. Wir sehen das gerade an den fehlenden Sammlungsgesetzen, die die meisten Bundesländer zur Vermeidung überflüssigen Bürokratieaufwands gestrichen haben. Der graue Markt der Spenden-Akquisiteure wendet sich den Bundesländern zu, in denen die Sammlungskontrollen am laschesten gehandhabt werden, und meidet andere wie Rheinland-Pfalz, in denen es funktionierende Kontrollen gibt und auch Kontrolleure, die warnende Hinweise an die Öffentlichkeit nicht scheuen und oft die einzige Handhabe für lokale Behörden in anderen Bundesländern geben, unlautere Sammlungen wenigstens örtlich zu verbieten.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Eines der Hauptprobleme der Förderer bürgerschaftlichen Engagements wird jetzt darin bestehen, den Menschen den Glauben an die Allmacht des Staates wieder zu nehmen. Die jüngste Finanzkrise hätte in die große finanzielle Katastrophe gemündet, hätten die Regierungen Europas und der USA wie auch der anderen Welthandelsmächte nicht sofort ins Finanzsystem eingegriffen und zu Lasten künftiger Generationen Mittel und Bürgschaften eingeschossen, von denen sich viele Bürger fragen, woher sie so plötzlich kommen. In Deutschland sind ungeheure staatliche Konjunkturprogramme aufgelegt worden. Wer jetzt nach dem privaten Sektor und den Philanthropen gerufen hätte, wäre ausgelacht worden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">So kann es sein, dass bürgerschaftliches Engagement und Philanthropie bei uns weiterhin nur das Tüpfelchen auf dem i bleiben, das sich eine luxusverwöhnte Gesellschaft dann leistet, wenn sie schon alles hat  und der Staat momentan wirklich nicht gebraucht wird. Dass das auf Dauer der Fall sein wird, ist eher unwahrscheinlich.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Rupert Graf Strachwitz hätte also besser von einer Sisyphos-Aufgabe oder einer Herkules-Arbeit reden können, wenn er auf 20 Jahre Maecenata zurückblickt. Sie wird nicht enden und immer schwer bleiben.Das Maecenata begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Rupert Graf Strachwitz war damals angetreten mit der Vorstellung, Grundlagenarbeit, Beratung und Dienstleistungen für Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen anzubieten und damit auch Geld zu verdienen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für das von ihm gegründete gemeinnützige Maecenata-Institut. Seine Erfahrungen lagen in der gemeinnützigen Arbeit, und da gab es wahrhaftig genug zu beraten und zu begleiten. Nur Zahlen wollten wenige, denn alle taten ja nur Gutes. Dass ein nicht geringer Teil derjenigen, die heute Gutes tun, davon auch leben müssen, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber noch viel mehr. Maecenata GmbH, Maecenata International e.V. und Maecenata-Institut haben bewiesen, dass man gemeinnützige Forschungsarbeit leisten kann, ohne parteiisch zu sein. Vielleicht fiel es ihm deshalb so schwer, große Partner zu finden, die den Unabhängigen auf Dauer fördern wollten. Auch zum Bundesverband Deutscher Stiftungen gab es stets eine gewisse Distanz.</div>
<div><a title="Mäzenata" href="http://www.maevenata.de" target="_blank">Maecenata</a> begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Rupert Graf Strachwitz war damals angetreten mit der Vorstellung, Grundlagenarbeit, Beratung und Dienstleistungen für Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen anzubieten und damit auch Geld zu verdienen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für das von ihm gegründete gemeinnützige Maecenata-Institut. Seine Erfahrungen lagen in der gemeinnützigen Arbeit, und da gab es wahrhaftig genug zu beraten und zu begleiten. Nur Zahlen wollten wenige, denn alle taten ja nur Gutes. Dass ein nicht geringer Teil derjenigen, die heute Gutes tun, davon auch leben müssen, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber noch viel mehr. Maecenata GmbH, Maecenata International e.V. und Maecenata-Institut haben bewiesen, dass man gemeinnützige Forschungsarbeit leisten kann, ohne parteiisch zu sein. Vielleicht fiel es ihm deshalb so schwer, große Partner zu finden, die den Unabhängigen auf Dauer fördern wollten. Auch zum Bundesverband Deutscher Stiftungen gab es stets eine gewisse Distanz.</div>
<div>Konsequenterweise hat sich das Institut mit einer angesehenen staatlichen Einrichtung, der Humboldt-Universität in Berlin, verbunden und ist jetzt ein An-Institut, dass sich aber, wie der Gründer schreibt, „nach wie vor in einer prekären finanziellen Situation“ befindet. Die Arbeit wird von Stiftungen und Gönnern finanziert, wenn auch nicht kontinuierlich.</div>
<div>Auf Dauer ist die schöne Idee von der absoluten Staatsferne eine Illusion. Auch in dem für Deutschland in vielen Fällen genutzten Vorbild Großbritannien ist der Staat Regulator und in hohem Maße Geldgeber für den Nonprofit-Sektor. Auch in den USA ist der dritte Sektor keineswegs staatsfrei, wenn auch mit öffentlichen Mitteln stets gegeizt wird. Der Staat fördert jede Gabe für wohltätige Zwecke mit großzügigen Steuererleichterungen, reguliert die Transparenz der Gaben über die Finanzbehörde IRS und droht immer wieder mit noch schärferen Kontrollen, wenn Spendenskandale ruchbar werden, die in den USA eher häufiger vorkommen als bei uns.</div>
<div>Eine dauerhafte Forschung im Nonprofit-Sektor in Deutschland ohne staatliche Unterstützung ist kaum denkbar. Universitäre Einrichtungen können Forschung auf Dauer absichern, staatliche Subventionen können kontinuierliche Spendenforschung, beispielsweise unter dem Dach des DZI, ermöglichen, Gesetze können regulieren und schützen. Wir sehen das gerade an den fehlenden Sammlungsgesetzen, die die meisten Bundesländer zur Vermeidung überflüssigen Bürokratieaufwands gestrichen haben. Der graue Markt der Spenden-Akquisiteure wendet sich den Bundesländern zu, in denen die Sammlungskontrollen am laschesten gehandhabt werden, und meidet andere wie Rheinland-Pfalz, in denen es funktionierende Kontrollen gibt und auch Kontrolleure, die warnende Hinweise an die Öffentlichkeit nicht scheuen und oft die einzige Handhabe für lokale Behörden in anderen Bundesländern geben, unlautere Sammlungen wenigstens örtlich zu verbieten.</div>
<div>Eines der Hauptprobleme der Förderer bürgerschaftlichen Engagements wird jetzt darin bestehen, den Menschen den Glauben an die Allmacht des Staates wieder zu nehmen. Die jüngste Finanzkrise hätte in die große finanzielle Katastrophe gemündet, hätten die Regierungen Europas und der USA wie auch der anderen Welthandelsmächte nicht sofort ins Finanzsystem eingegriffen und zu Lasten künftiger Generationen Mittel und Bürgschaften eingeschossen, von denen sich viele Bürger fragen, woher sie so plötzlich kommen. In Deutschland sind ungeheure staatliche Konjunkturprogramme aufgelegt worden. Wer jetzt nach dem privaten Sektor und den Philanthropen gerufen hätte, wäre ausgelacht worden.</div>
<div>So kann es sein, dass bürgerschaftliches Engagement und Philanthropie bei uns weiterhin nur das Tüpfelchen auf dem i bleiben, das sich eine luxusverwöhnte Gesellschaft dann leistet, wenn sie schon alles hat  und der Staat momentan wirklich nicht gebraucht wird. Dass das auf Dauer der Fall sein wird, ist eher unwahrscheinlich.</div>
<div>Rupert Graf Strachwitz hätte also besser von einer Sisyphos-Aufgabe oder einer Herkules-Arbeit reden können, wenn er auf 20 Jahre Maecenata zurückblickt. Sie wird nicht enden und immer schwer bleiben.</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eierlegende Wollmilchsau - DRINGEND immer noch gesucht.]]></title>
<link>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/08/05/eierlegende-wollmilchsau-dringend-immer-noch-gesucht/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 06:49:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesellschaftistkeintrost</dc:creator>
<guid>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/08/05/eierlegende-wollmilchsau-dringend-immer-noch-gesucht/</guid>
<description><![CDATA[Pah. Kurzer Zwischengalopp. Die eine Agentur aus dem Bundesdorf hat nun zum dritten oder vierten Mal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Pah</strong>. Kurzer Zwischengalopp. Die eine Agentur aus dem Bundesdorf hat nun zum dritten oder vierten Mal die Stelle wieder ausgschrieben. Das ist doch crazy. Die wollen mir doch bei dem Heer von verfügbaren PRlern nicht sagen, dass die seit April N_I_E_M_A_N_D_E_N gefunden haben, der &#8220;Es&#8221; kann. Verrückt. Ich weiß inzwischen wo das Büro eben jener Agentur sitzt. Überlege mir ernsthaft, ob ich mal klingel und sag: &#8220;Hellö, ich wollt mal nachfragen, wo der Haken ist. So rein initiativ&#8221;.</p>
<p>So what? &#8230; Wen zum Teufel suchen die?</p>
<p>Wer Lust hat sich mal aus &#8220;Schpass&#8221; bei denen zu bewerben, der melde sich. Dann gebe ich die Daten gerne raus.</p>
<p>Die suchen jetzt im x-ten Monat eine PR-Assistenz. Wie eierlegende Wollmilchsau muss dieser Mensch nur sein?</p>
<p>©Rose</p>
<p>_____</p>
<p><strong>Ha!</strong> Krawhel Krawehl, da kann ich mithalten. Heute habe ich wieder die Ausschreibung für ein Volontariat entdeckt. Hm, da hatte ich mich schon beworben. Ist noch gar nicht lange her. Die Absage noch weniger lang. Da hieß es, und ich zitiere hier:</p>
<blockquote><p><span style="color:#ff0000;">Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir die offene Stelle anderweitig besetzt haben.</span></p></blockquote>
<p>Aha. Wie jetzt? Samma, halten die einen für beschränkt? Mich überfällt nach einer Absage nicht die gnädige Generalamnesie. Der Name ist mir noch im Gedächtnis. Was denken die sich dabei? Diese Lügerei ist wirklich widerlich. Mir wird ganz schlecht im Bewerberkarussell bei so etwas.</p>
<p>© Simone</p>
<p>_____</p>
<p><strong>Ps.:</strong> Für wie blöde halten manche potenziellen Arbeitgeber eigentlich Bewerber und vielleicht mal Mitarbeiter? Denken die, wir sind so bräsig, dass wir innerhalb weniger Wochen die Namen und Daten deren Firma einfach wieder vergessen? Amnesie und so? Ehrlichkeit bei Absagen wäre einfach immer noch schön. Wir haben ja &#8220;nix&#8221; gegen Absagen. Sie sind nur immer so schrecklich geschrieben. Selten mal &#8220;nett&#8221; formuliert. Und das halt aus Agenturen und Firmen, die angeblich in Kommunikation machen. Man kann auch nett &#8220;Nein&#8221; hauchen. Lügen muss schon gar nicht sein. Auch die Unart &#8220;Wir hatten über hunderte Bewerbungen und mit einigen haben wir gesprochen, aber sie haben wir nicht berücksichtigt&#8221;, sollte überdacht werden.</p>
<p>Das ist etwas &#8230; nennen wir es schlicht und weg oll. Hinter jeder Bewerbung steht ein Mensch, ein Leben. Egal ob Frau oder Mann. Der prinzipiell etwas in seinem Leben geschafft hat und daraus noch mehr schöpfen will. Ein gewisser Grundrespekt wäre eine sexy Angelegenheit. Warum immer vergessen, menschlich zu sein? Absagen ja. Aber nicht in diesem schlunzigen Ton. Oberflächlich. Lügen. Dann Stelle wieder ausschreiben. Das sieht wirklich nicht gut aus. Darüber sollten die Agenturen, die so handeln, mal nachdenken. Will man bei einem Unternehmen arbeiten, das konsequent lügt? Nein, dann lieber doch nicht. Und dann wundert sich die obere Riege der PR-Branche, dass sie so einen &#8220;schlechten Ruf&#8221; hat. Der ist selbstgebacken. Lasst es Euch schmecken.</p>
<p>Aber wir wissen: Irgendwo da Draußen sind auch die Guten. Und die werden wir finden. Egal, wie lang es dauert. In der Zwischenzeit machen wir Krawehl mit Kohlrabi und versuchen lässig die Wartezeit zwischen gestern und morgen zu überbrücken. Remember: Wir simulieren einfach Sommerferien. Das wird werden. Jetzt nicht verzagen. Vielleicht einen Pocketratgeber schreiben &#8220;Die freundliche Absage&#8221;.</p>
<p>©Rose</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rückzug]]></title>
<link>http://fundraisingbeobachter.wordpress.com/2009/08/04/ruckzug/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 18:35:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>fundraisingbeobachter</dc:creator>
<guid>http://fundraisingbeobachter.wordpress.com/2009/08/04/ruckzug/</guid>
<description><![CDATA[Die Schweizerische dm.m ag legt ihre Tätigkeit in Deutschland in die Hände der Mutter AZ Direct und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Schweizerische dm.m ag legt ihre Tätigkeit in Deutschland in die Hände der Mutter AZ Direct und zieht sich in die Schweiz zurück. Der Markt wird enger in Deutschland, vor allem für Berater und Agenturen. Wie gut, dass uns die deutsch-schweizerische Zusammenarbeit dennoch erhalten bleibt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krise bei Scholz&amp;Friends NeuMarkt?]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/08/04/krise-bei-scholzfriends-neumarkt/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:04:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
<guid>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/08/04/krise-bei-scholzfriends-neumarkt/</guid>
<description><![CDATA[Die Werbeagentur Scholz&amp;Friends NeuMarkt mit Sitz in Hamburg hat heute eine Kooperation mit Robe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Werbeagentur Scholz&#38;Friends NeuMarkt mit Sitz in Hamburg hat heute eine Kooperation mit Robert Mattheis ausgeschlagen. Brancheninsider nahmen diese Nachricht mit Stirnrunzeln auf. Mattheis war als Junior-Texter für den Kunden Tchibo im Gespräch gewesen und hatte sogar den Weg bis nach Hamburg angetreten. Eine Geste, so finden viele, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließ. &#8220;Ich meine, ICE, Deutsche Bahn &#8212; da weiß man doch, was für eine Quälerei, was für eine Scheiße das ist&#8221;, wundert sich ein Beobachter, der ungenannt bleiben möchte.<!--more--> &#8221;Das ist ja fast devot, was der da getan hat!&#8221; Nur die Friends von Scholz waren offenbar nicht restlos überzeugt. Eine Woche später darum jetzt per E-Mail eine dürre Stellungnahme der Human-Ressources-Abteilung. Nach Rücksprache mit ominösen &#8220;Teamleitern&#8221; habe man herausgefunden, dass man dem &#8220;Fratzenschneider von Franken&#8221; keine adäquate Stelle anzubieten habe.</p>
<p>&#8220;Ich hätte für ein Gehalt gearbeitet&#8221;, ließ Mattheis über seine Pressesprecherin in einer ersten, knappen Pressemitteilung verlauten, &#8220;das wirklich ein Witz gewesen wäre! 2.000 Euro brutto, nach der Probezeit eine dürftige Aufstockung. Aber ich hätte gesagt: Das mach ich! Für Tchibo mach ich das, und für meine Freunde von Scholz&#38;Friends. Immerhin, ich bin ja auch nur ein Asozialer, der von irgendwas leben muss.&#8221;</p>
<p>Schlau wird aus den Vorgängen von der Hoheluft kaum jemand. &#8220;Wenn es da nicht einen wahnsinnig cleveren Plan dahinter gibt&#8221;, stellt Georg Baur, der Obermemetiker von Jung von Matt, der vor Jahresfrist noch als der &#8220;kindliche Weise von Wolfratshausen&#8221; für Schlagzeilen sorgte, skeptisch fest, &#8220;dann sind die vollkommen bekloppt. Und zwar alle. Inklusive Mattheis.&#8221; Auch Torben Otten, als &#8220;Monsieur Text&#8221; aus dem legendären Text-Text-Duo zu zweifelhaftem Ruhm gelangt, kann die Pointe an der Sache nicht so ganz erkennen: &#8220;Wozu hole ich erst einen Typen im dunkelblauen Anzug bei gefühlten 360 Grad im Schatten nach Hamburg, um ihm dann zu sagen: Nee, wir haben uns jetzt doch für so eine Tipp-Maus im H&#38;M-Kostüm entschieden? Ich meine, so läuft&#8217;s ja immer, klar; aber das könnte man doch auch vorher wissen?&#8221; Und mit einem Seitenblick zu seinem Creative Director fügt Otten listig hinzu: &#8220;Bei uns jedenfalls weiß man, dass man niemanden einzuladen braucht, der nicht vollkommen hirnrissig ist.&#8221;</p>
<p>Bert &#8220;Big&#8221; Bruder, dessen Agentur n+2 seit dem katastrophalen Fehlschlag um Utz Fellers neuesten Super-Thriller-Mega-Seller in der Branche als angeschlagen gilt (&#8220;Hier bahnt sich ein ähnliches Debakel an wie bei Springer&#38;Jacoby&#8221;), nutzte die Gunst der Stunde, um Mattheis über ntv publicitywirksam mitzuteilen: &#8220;Wenn dieser Robert Mattheis Lust hat, dann schmeiße ich hier Georg und Bob raus und lasse ihn diese ganze Scheiße texten, die bei uns getextet werden muss. Überhaupt kein Problem!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesprächsballerei. Händeschütteln mit Frau Müller-Lüdenscheid]]></title>
<link>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/07/30/gesprachsballerei-handeschutteln-mit-frau-muller-ludenscheid/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 17:52:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesellschaftistkeintrost</dc:creator>
<guid>http://gesellschaftistkeintrost.wordpress.com/2009/07/30/gesprachsballerei-handeschutteln-mit-frau-muller-ludenscheid/</guid>
<description><![CDATA[Montag hatte ich ein sehr nettes Gespräch in Di Da Düsseldorf. Mittwochs hatte ich eines in Bonn. Ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Montag hatte ich ein sehr nettes Gespräch in Di Da Düsseldorf. Mittwochs hatte ich eines in Bonn. Ich habe mich nämlich aus Spaß noch einmal auf eine Stelle beworben, wo ich schon einmal über eine Personalvermittlung war. Nun will mich eine weitere mal in echt sehen. Mal sehen, ob es wirklich, wirklich die gleiche Stelle ist.</p>
<p>Mittwoch war es dann soweit. Gespräch. Es ging zwar auch um die Stelle beim Handtelefonkonzern, aber nebenbei noch zwei andere. Schicki schick. Das eine Interne Kommunikation, das andere eine lovley Assistenz. Letzteres fänd ich auch gar nicht so schlecht. Die Zeit als Assistentin in der PR fand ich persönlich mit am Besten. Daher: Es bleibt spannend.</p>
<p>Die nächste Gesprächsrunde war dann heute. Heute hat sich aber nicht viel entschieden, daher gibt es Montag noch eine weitere Gesprächsrunde. Aber es ist ein aufregendes Projekt was mir zum Übergang ganz gut in den Kram passen würde.</p>
<p>Also  drei Gespräche diese Woche, ein Gespräch letzte Woche. Noch ein Gespräch nächsten Montag. Jodel. Mitten im Sommerloch doch was los. Es schult die Gesprächstaktik und es gibt wirklich Schlimmeres. Wenigstens was los. Man merkt doch, man ist nicht ganz hinten runter gefallen. Außerdem in Verhandlungen mit zwei anderen Projekten und das Projekt in Sachen Olivenbaum wächst und gedeiht. Für das Filmprojekt texten wir gerade die erste PR und überlegen die Strategie für die ganze Nummer.  Was und wie und wer und wann und wo. Wer hat nochmal gesagt, wir machen nix?</p>
<p>Die Sprache galoppiert über Blätter, am Ende stehen Geschichten da. Nun schraube ich also an einer Historie über Olivenölbauern in ähm Süditalien. Sommertime halt. Summertime.  And I was easy. Fish are jumping. Und Jerry Cotton ist high. Ach ja. Zur Not immer alte Otto Lieder tröten und die Schwermut macht sich zur Tür hinaus.</p>
<p>Sonst noch was? War heute bei meiner lovley Frau Müller-Lüdenscheid um &#8220;Urlaub&#8221; zu beantragen. Ich will im August mal ne Woche lang nicht in der Domstadt sein. Das muss man ja laut Pflichten genehmigen lassen. Frau Müller-Lüdenscheid war super drauf und hat mir erklärt, dass es ihr Leid tut das sie nicht so viel machen kann. Anweisungen der Teamleiter,  bei der ARGE Köln steppt der Bär. Alle Budgets sind fast leer. What shells. Ich habe ihr gesagt, ooch, heute habe ich gute Laune,  da macht mir das nix. Ich habe mir gedacht, ich spar mir nen Feldzug gegen die Frau. Die macht ja auch nur ihre Arbeit. So lange sie mich nicht in irgendwelche sinnlosen &#8220;Maßnahmen&#8221; knüppelt, ist alles okay. Urlaub hat sie mit den Worten &#8220;Um sie brauche ich mir keine Sorgen machen, wenn nur einer meiner dreihundert anderen Fälle die Hälfte der Bewerbunge, die sie im Monat pro Jahr schreiben würde&#8230;&#8221;</p>
<p>Sonst noch halt vier Zwischenbescheide von Arbeitgebern, dass ich in den Auswahlrunden bin. Das ist doch mal was Feines. Nach langer Phase voller Nix geht es doch in eine Richtung. Nämlich: Seit zwei Wochen keine Absagen mehr. Coolio.</p>
<p>Nun mal die Gespräche bis Ende der nächsten Woche abwarten. Vielleicht passiert ja was. Wer weiß. Und wenn jetzt einer Fehler findet, ist mir wurscht, ich bin benebelt von Teebaumöl mit dem ich akute Dinge behandeln muss. Mir ist schon ganz schlecht.</p>
<p>So, Alltagsreport zu Ende.</p>
<p>© Rose</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kontaktformular]]></title>
<link>http://customerbash.wordpress.com/2009/07/29/kontaktformular/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 09:14:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>customerbashwriter</dc:creator>
<guid>http://customerbash.wordpress.com/2009/07/29/kontaktformular/</guid>
<description><![CDATA[Anfrage einer Agentur Kategorie: M.01 Anzahl: 100 Stück Logofarbe: 2-farbig Vielen Dank für Ihre Anf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Anfrage einer Agentur</p>
<p>Kategorie:     M.01<br />
Anzahl:        100 Stück<br />
Logofarbe:    2-farbig </p>
<p>Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir lassen Ihnen schnellst möglich ein Angebot über die gewünschten Produkte zukommen.</p>
<p>Ihre Kontaktdaten:<br />
Mediazwerg GmbH<br />
Frau Maja<br />
xxx<br />
00000 xxxx<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon: 0000000000<br />
Land: Deutschland</p>
<p>Email: bine.maja@mediazwerg.de</p>
<p>Ihre Anmerkung:<br />
Gibt es das Produkt auch in weiß? Könnten Sie uns ein Angebot machen? Welche weiteren Kosten kommen noch hinzu?</p>
<p>######<br />
Was sich manche Menschen für Mühen und Sorgen machen. Erst die Pflichtfelder mit Müll zu füllen und bei der Anmerkung noch mal darum betteln, dass die Anfrage auch wirklich beantwortet wird&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frische Fundraising-Ideen]]></title>
<link>http://fundraisingbeobachter.wordpress.com/2009/07/27/frische-fundraising-ideen/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 20:41:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>fundraisingbeobachter</dc:creator>
<guid>http://fundraisingbeobachter.wordpress.com/2009/07/27/frische-fundraising-ideen/</guid>
<description><![CDATA[Wer frische Fundraising-Ideen sucht, kann nur wieder neidisch nach Großbritannien schauen. Mit der I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer frische Fundraising-Ideen sucht, kann nur wieder neidisch nach Großbritannien schauen. Mit der Ideenschmiede SOFII ist Altmeister Ken Burnett und seinen Freunden ein besonderer Coup gelungen. Man schaue sich die <a title="SOFII" href="http://www.sofii.org/" target="_blank">Website</a> an und abonniere gleich den kostenlosen Newsletter. Apropos Newsletter hier findet sich bei SOFII eine interessante Diskussion zwischen Tom Ahern (USA) und Sean Triner (Australien) über <a title="SOFII Debate Newsletter" href="http://www.sofii.org/active%20site/Members%20area/Article29Sean&#38;Tom.html" target="_blank">Fundraising-Newsletter</a> und ihre Wirkung auf die Fördererbindung und Generierung von Spenden. Beide sind für gute Newsletter, und beide sind skeptisch, was die Fähigkeit von NGOs anbetrifft, solche zu produzieren. Tom Ahern:</p>
<blockquote><p>I’ve looked at hundreds of donor newsletters. Ninety-seven (being generous) out of 100 just suck. They are literally worthless: they produce relatively little donor revenue or retention. The question to ask yourself now is this: Is our donor newsletter among the three that work? A good donor newsletter operates at 70-80 percent effectiveness; it gets almost everything right. Top-producing newsletters are 100 percent effective; they know exactly what they&#8217;re doing with every item.</p></blockquote>
<p>Nur gut, dass beide vermutlich kein Deutsch sprechen. Wer weiß, wie sie Newsletter deutscher NGOs bewerten würden. Wer sich manche anschaut, fragt sich in der Tat, ob die NGO mal den Versuch einer Evaluierung gemacht hat.</p>
<p>Noch schlimmer steht es allerdings um die textliche Gestaltung unserer deutschen Spendenmailings. Immer wieder die gleichen falsch klingenden Geschichten von Pedro, der natürlich anders heißt, im Slum, der mit 15 seine kranken Eltern und fünf Geschwister ernähren muss; von den 40 Euros, mit denen man einer Familie im kenianischen Flüchtlingslager eine Hütte bauen kann. &#8220;Die Leute spenden doch, egal was Du ihnen schreibst,&#8221; mutmaßte noch vor zehn Jahren ein bekannter Fundraiser. Heute würde das niemand mehr sagen. Aber die Erkenntnis, dass man gute Leute zum Texten braucht, die gründlich gebrieft sein müssen, dass Texte authentisch sein müssen, dass man Texte testen muss, bevor man sie an Tausende schickt, scheint sich nur mühsam durchzusetzen. Und dass Agenturen an Personal sparen, merkt man. Der Natur- und Tierschutz-Mix in ähnlicher Verpackung unter jeweils anderen Namen, dem man die Handschrift derselben Agentur ansieht, ist keine Seltenheit. Ansprechende Grafik, aber Texte mit dem Informationswert eines Losverkäufers auf der Kirmes.</p>
<blockquote>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">I’ve looked at hundreds of donor newsletters. Ninety-seven (being generous) out of 100 just suck. They are literally worthless: they produce relatively little donor revenue or retention.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">The question to ask yourself now is this: Is our donor newsletter among the three that work? A good donor newsletter operates at 70-80 percent effectiveness; it gets almost everything right. Top-producing newsletters are 100 percent effective; they know exactly what they&#8217;re doing with every item.</div>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dienstleister in der Krise?]]></title>
<link>http://fundraisingbeobachter.wordpress.com/2009/07/22/dienstleister-in-der-krise/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:50:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>fundraisingbeobachter</dc:creator>
<guid>http://fundraisingbeobachter.wordpress.com/2009/07/22/dienstleister-in-der-krise/</guid>
<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise dürfte nicht spurlos an den Fundraising-Dienstleistern vorübergehen. Höre gerad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Wirtschaftskrise dürfte nicht spurlos an den Fundraising-Dienstleistern vorübergehen. Höre gerade, dass eine der größeren Fundraising-Agenturen pleite ist. Andere halten sich als Fassade aufrecht: Fast nur freie Mitarbeiter, großer Kundenkreis, zurzeit aber wenige Aufträge. Kein Wunder, denn in schweren Zeiten sind in Organisationen angestellte Fundraiser gehalten, mehr selbst zu machen, anstatt nach Fremdleistungen zu rufen. &#8220;Wozu haben wir denn einen Fundraiser eingestellt?&#8221; oder &#8220;Wozu haben wir Ihnen die Fortbildung finanziert?&#8221; bekommen manche zu hören. Schlecht ist das nicht. Denn Fundraising muss in erster Linie von innen kommen, wenn es authentisch sein soll. Besser ist, wenn eine Organisation selbst Fachleute einstellt und sie auf Dauer hält, als kurzfristige Aufträge für alles und jedes an Dritte zu vergeben. Natürlich muss sich nicht jeder ein eigenes Call Center, einen eigenen Lettershop, eigene Druckerei, eigene Gafik aufbauen, und Kaltadressen sucht man auch bei qualifizierten Adressfirmen. Doch die inhaltliche Gestaltung sollte im Haus gemacht verbleiben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Test: Fotolia, iStockphoto, Shutterstock, Panthermedia]]></title>
<link>http://microstocks.wordpress.com/2009/07/22/test-fotolia-istockphoto-shutterstock-panthermedia/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:22:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>microstocks</dc:creator>
<guid>http://microstocks.wordpress.com/2009/07/22/test-fotolia-istockphoto-shutterstock-panthermedia/</guid>
<description><![CDATA[Bei welcher Microstock-Agentur erzielt man den höchsten Umsatz, welche Unterschiede gibt es, welche ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bei welcher Microstock-Agentur erzielt man den höchsten Umsatz, welche Unterschiede gibt es, welche ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bella Italia an der Spree – Urlaub daheim, Siesta von der Krise, Dolce Vita in der Mitte von Mitte - Best of Strandbar]]></title>
<link>http://feinegastro.wordpress.com/2009/07/17/bella-italia-an-der-spree-%e2%80%93-urlaub-daheim-siesta-von-der-krise-dolce-vita-in-der-mitte-von-mitte-best-of-strandbar/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:29:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>gutesessen</dc:creator>
<guid>http://feinegastro.wordpress.com/2009/07/17/bella-italia-an-der-spree-%e2%80%93-urlaub-daheim-siesta-von-der-krise-dolce-vita-in-der-mitte-von-mitte-best-of-strandbar/</guid>
<description><![CDATA[Unsere subjektiven Top 10 in Berlin im Überblick: Neben Theater und Palmen, Strandkörben, Open Air K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unsere subjektiven Top 10 in Berlin im Überblick:</p>
<p>Neben Theater und Palmen, Strandkörben, Open Air Konzerten &#8230; Berlins Strandbars haben viel zu bieten.</p>
<p>1. <a title="das Badeschiff an der Spree" href="http://www.arena-berlin.de/badeschiff.aspx" target="_blank">das Badeschiff an der Spree</a><br />
2. <a title="Beach at the Box" href="http://www.beachberlin.com/" target="_blank">Beach at the Box </a><br />
3. <a title="Oststrand" href="http://www.strandbar-mitte.de/" target="_blank">Oststrand </a><br />
4. <a title="Strandbar Deck 5" href="http://www.freiluftrebellen.de/deck-5" target="_blank">Strandbar Deck 5</a><br />
5. <a title="Kaffee am Meer" href="http://www.kaffeeammeer.de/wannsee/wannsee_start.htm" target="_blank">Kaffee am Meer</a><br />
6. <a title="der Bundespressestrand im Regierungsviertel" href="http://www.derbundespressestrand.de/" target="_blank">der Bundespressestrand im Regierungsviertel</a><br />
7. <a title="das Strandgut Berlin" href="http://www.strandgut-berlin.com/cms/" target="_blank">das Strandgut Berlin</a><br />
8. <a title="Kudamm Beach" href="http://www.kudammbeach-berlin.de/" target="_blank">Kudamm Beach</a><br />
9. <a title="die Strandbar in Mitte" href="http://www.strandbar-mitte.de/" target="_blank">die Strandbar in Mitte</a><br />
10. <a title="Playa Paradiso" href="http://www.qype.com/place/2740-Playa-Paradiso-Berlin" target="_blank">Playa Paradiso</a></p>
<p>Welche Strandbar ist Euer Favourit?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Felix Summer After Business Club - 2 Locations for a perfect Summer]]></title>
<link>http://feinegastro.wordpress.com/2009/07/14/felix-summer-after-business-club-2-locations-for-a-perfect-summer/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 16:38:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>gutesessen</dc:creator>
<guid>http://feinegastro.wordpress.com/2009/07/14/felix-summer-after-business-club-2-locations-for-a-perfect-summer/</guid>
<description><![CDATA[Am 16.July findet der Felix Summer After Business Club am Bundespressestrand statt. Zum Sonnenunterg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 16.July findet der Felix Summer After Business Club am Bundespressestrand statt.</p>
<p style="text-align:center;">
<h1>Zum Sonnenuntergang an die Spree</h1>
<p>Die Sommerzelte des Felix werden am Bundespressestrand in Berlin Mitte aufgestellt.</p>
<p>Coole Drinks &#8211; heisse Rythmen &#8211; die Felix Sommerresidenz &#8211; ab 18 Uhr</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 648px"><img title="Felix Summer After Business Club - 2 Locations for a perfect Summer" src="http://www.tulp-marketing.de/nwl/090716/bps.jpg" alt="Felix Summer After Business Club - 2 Locations for a perfect Summer" width="638" height="216" /><p class="wp-caption-text">Felix Summer After Business Club - 2 Locations for a perfect Summer</p></div>
<p>_____________________</p>
<p><a title=" Clubrestaurant Felix im Adlon Palais" href="http://www.felix-clubrestaurant.de/online/page.php?P=503" target="_blank">Clubrestaurant Felix im Adlon Palais</a><br />
Behrenstraße 72, 10117 Berlin<br />
Telefon:030 301 117 -152</p>
<p><a href="http://www.derbundespressestrand.de/" target="_blank">Bundespressestrand in Berlin Mitte</a><br />
Kapelle-Ufer 1</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein Vergleich]]></title>
<link>http://climatepartner.wordpress.com/2009/07/11/kein-vergleich/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 20:52:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http://climatepartner.wordpress.com/2009/07/11/kein-vergleich/</guid>
<description><![CDATA[Ich hatte es bereits zu dem Zeitpunkt vermutet, als mir der Vergleich angetragen wurde. Jetzt, nach ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hatte es bereits zu dem Zeitpunkt vermutet, als mir der Vergleich angetragen wurde. Jetzt, nach Erscheinen des dritten und letzten Teils des Vergleichs, weiß ich, dass es ein Fehler war, ihm zuzustimmen: Der Vergleich zwischen ClimatePartner und zwei Anbietern klimaneutralen Drucks konnte die wesentlichen Unterschiede nicht herausarbeiten und vermittelt statt dessen den Eindruck, die Lösungen der drei Kandidaten seien im Wesentlichen ähnlich, wenn nicht gar austauschbar.</p>
<p>Doch dieses gleichmacherische Bild stimmt nicht &#8211; und ich ärgere mich wirklich sehr darüber, dass ich mich zu dem Vergleich habe überreden lassen. Es war aber der letzte Vergleich, an dem ClimatePartner auf absehbare Zeit teilgenommen hat. Die nächsten Vergleiche finden ohne uns statt. Ich freue mich jetzt schon auf die Vergleichsergebnisse.</p>
<p><!--more-->Wer wurde mit uns verglichen? Sie dürfen raten. Ich werde keine Namen nennen, sondern die Einrichtungen nur umschreiben:</p>
<p><strong>DER EINE</strong></p>
<p>Eine der beiden Einrichtungen dokumentiert die mäßige Akzeptanz ihrer Lösung gleich prominent auf der Startseite ihres Webauftritts mit einem CO2-Zähler, der <span style="text-decoration:line-through;">so programmiert ist</span> anzeigt, wie viele Emissionen durch das Unternehmen angeblich im Wege klimaneutralen Drucks ausgeglichen wurden. Der Zähler läuft interessanterweise immer in der gleichen Geschwindigkeit und wird auch an hohen kirchlichen Feiertagen nie langsamer. Heute Abend zeigte er ungefähr 3.737 Tonnen CO2 an. Das Unternehmen hat nach eigenem Bekunden 48 Druckereien als Kunden. Das bedeutet, dass jeder einzelne Kunde dieses Unternehmens mit allen Aufträgen, die er je klimaneutral durchgeführt hat, gerade einmal 77,8 Tonnen CO2 kompensiert hat. Das sind im Schnitt weniger als zehn sehr kleine Produktionen oder zwei mittlere pro Kunde. Das nenne ich gelebten Klimaschutz.</p>
<p>Falls Sie noch einen weiteren Hinweis auf diesen Kandidaten benötigen: Es handelt sich um denjenigen Anbieter, der auch klimaneutrales Büropapier anbietet, selbstverständlich mit &#8220;FSC- bzw. PEFC-Gütesiegel&#8221;. Sowohl der FSC, als auch der PEFC werden sich vermulich sehr freuen, das zu lesen, vor allem das Wörtchen &#8220;bzw.&#8221;. Ich wundere mich hingegen, warum man für den Büropapierbedarf bei unserem Marktbegleiter noch ernsthaft Frischfaser propagiert, anstatt Recyclingpapier zu verwenden, aber das steht im wahrsten Sinn des Wortes auf einem anderen Blatt. Den CO2-Wert des beworbenen Papiers findet man übrigens nicht auf der Webseite, aber das ist ja auch Nebensache, denn wen interessiert dieser Wert schon, zumal ohnehin alle Emissionen ausgeglichen wurden&#8230;</p>
<p><strong>DER ANDERE</strong></p>
<p>Die andere Einrichtung hat immerhin 64 &#8220;Kunden&#8221; für ihre CO2-Berechnungslösung gefunden. &#8220;Kunden&#8221; steht deshalb in Anführungszeichen, weil ich mir nicht sicher bin, ob ein Verband seine Kunden wirklich so nennt oder ob diese dort &#8220;Mitglieder&#8221; oder &#8220;beteiligte Betriebe&#8221; heißen. Diese Einrichtung überzeugt ihre &#8220;Kunden&#8221; damit, dass die verbandseigene Lösung für klimaneutrale Produktion sehr <span style="text-decoration:line-through;">billig</span> preisgünstig ist, wenn man die Mitgliedsbeträge außen vor lässt, mit denen diese Lösung subventioniert wird.</p>
<p>Mehr kann ich über diese Einrichtung nicht sagen, da ich auch auf ihren Seiten zu ihrer Klimainitiative nicht wesentlich mehr gefunden habe. Doch, eines noch, das Bundesumweltministerium zählt zu den Partnern dieser Einrichtung, zumindest steht es auf der Partnerseite der Einrichtung. Die Rolle des BMU scheint die des wissenschaftlichen Sparringpartners des Verbands zu sein, denn der Verband hat das Verfahren und die Bilanzierungsparameter mit dem Ministerium angeblich vorher &#8220;besprochen&#8221;, bevor er sie bei einem renommierten Institut zur Entwicklung gegeben hat.</p>
<p><strong>CLIMATEPARTNER</strong></p>
<p>Die Lösung von ClimatePartner zur nachhaltigen Medienproduktion kostet nach unseren Informationen ein Vielfaches dessen, was der nicht näher genannte Verband offiziell in Rechnung stellt und ungefähr das Doppelte des Preises, den der zweite Wettbewerber &#8211; der mit dem CO2-Zähler &#8211; berechnet. Um so erstaunlicher ist es auf den ersten Blick, dass ClimatePartner mit gegenwärtig 116 Kunden mehr Druckereien für sich und nachhaltige Medienproduktion gewinnen konnte, als die beiden anderen Einrichtungen zusammen. Woran liegt das?</p>
<p>Nun, sicher nicht am Preis. So viel ist klar. Aber woran dann? Ich nenne Ihnen nachfolgend ein paar Argumente, die mir spontan einfallen. Ich hoffe, sie klingen nicht allzu unbescheiden, aber das muss einmal in dieser Klarheit gesagt werden, auch um meinen Ärger loszuwerden:</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Das Original.<br />
</strong>ClimatePartner hat klimaneutralen Druck erfunden, in den Markt getragen und ständig weiterentwickelt. ClimatePartner gehört zur Avantgarde in der Klimaschutzberatung. Wir verändern Industrien und machen Märkte und gehören nicht zu denen, die abschreiben. Von uns wird abgeschrieben und kopiert. Wir sind das Original, nicht die Fälschung.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Unsere Kunden.<br />
</strong>Wir arbeiten für die Besten. Unsere Kunden und Partner wirtschaften nachhaltig und wissen, dass guter Rat zwar teuer, schlechter aber unbezahlbar ist. Wie unsere Kunden und Partner sind auch wir keine Billigheimer, aber unseren Preis wert.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Klimaschutzberatung.<br />
</strong>ClimatePartner ist eine auf Klimaschutz spezialisierte Unternehmensberatung. Wir sind keine Agentur und kein Verband. Unser Ziel ist nicht die marketingmäßige Vermarktung eines populären Themas und auch nicht die Vertretung von Verbandsinteressen. Wir haben die Mission, unseren Kunden den besten Service zu bieten, den sie im Klimaschutz bekommen können.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>International aufgestellt.<br />
</strong>ClimatePartner hat Ländergesellschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und in den USA. Wir verfolgen die wissenschaftlichen Trends auf der ganzen Welt und setzen sie um. Nicht immer sofort, aber zielstrebig und beharrlich. Wir sind international aufgestellt.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>In zahlreichen Industrien erfahren.<br />
</strong>ClimatePartner hat einen deutlichen Schwerpunkt in der Medienproduktion. Daneben beraten wir aber auch andere Industrieteilnehmer, so z.B. Energieerzeuger, Banken, Versicherungen, Hard- und Softwarehersteller, Kfz-Hersteller, Hotels, Restaurants, Tourismusdestinationen und viele, viele andere Branchen. Die Erfahrungen mit diesen Kunden machen wir für die Medienproduktion nutzbar &#8211; und auch unsere Kundenbeziehungen. Wir sind in zahlreichen Industrien tätig und können daher klarerweise deutlich mehr als nur &#8220;klimaneutral drucken&#8221;.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Nicht Druck, sondern Medienproduktion.<br />
</strong>ClimatePartner arbeitet im Bereich der Medienproduktion unter anderem für: Druckereien, Papierhersteller, Kuverthersteller, CD-Hersteller, Verlage, Produktioner, Agenturen, Folienproduzenten, Veredeler, Papiergroßhändler, Druckmaschinenhersteller, Druckfarbenhersteller, Medienlogistiker, Softwarehersteller, spezialisierte Speditionen und andere relevante Marktteilnehmer. Von diesen Erfahrungen und Kundenbeziehungen profitieren all unsere Kunden ebenso wie von unseren zahlreichen nationalen und internationalen Kooperationen in dieser Branche mit NGOs und Verbänden. Wir leben in, von und mit unserem Netzwerk.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Beratung bei Materialauswahl.<br />
</strong>ClimatePartner setzt sich aus Überzeugung für ein Umdenken bei der Materialauswahl ein. Im Bereich Druck/Papier bedeutet das z.B. für Papier: (1) Konsequent sparsamer Papierverbrauch. (2) Alle Tissue- und Büropapiere sind ausnahmslos aus Recyclingpapieren, bevorzugt solchen mit dem Blauen Engel. (3) Auch bei Drucksachen aller Art hat Recycling Vorrang vor FSC-Frischfaser. Anderes Papier existiert für uns nicht mehr. Wir forschen viel im Bereich Papier und versuchen, möglichst viele unserer Kunden davon zu überzeugen, wie wichtig es ist, das richtige Material einzusetzen.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Eigene Energieeffizienzberatung.</strong><br />
ClimatePartner hat eine eigene Energieefizienzberatung mit bei der KfW hierfür akkreditierten Mitarbeitern. Wir laufen also nicht ahnungslos durch die Hallen und verlieren uns in Spekulationen, sondern wissen, was wir Ihnen im Kontext der Energieeffizienzberatung raten. Entsprechendes gilt bei der Umstellung auf Ökostrom und regenerative Energieträger. Das nennen wir nachhaltig &#8211; und nicht nur die Vermittlung von Emissionszertifikaten.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Präsenz im Markt.</strong><br />
ClimatePartner teilt sein Wissen mit anderen, publiziert Fachbeiträge und Bücher, veranstaltet Kongresse, ist in DIN-Normenausschüssen und Fachveranstaltungen zum Carbon Footprinting präsent und stellt die Kompetenz seiner Mitarbeiter in den Dienst des Klimaschutzes. Suchen Sie auf den Webseiten der beiden anderer Anbieter einmal nach Downloads. Sie werden keinen einzigen finden. Wir sind präsent, wenn es um Klimaschutzberatung geht.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Engagement.</strong><br />
ClimatePartner ist streitbar und provoziert. Wir diskutieren schon auch einmal mit NGOs über Grundsatzfragen und holen uns blutige Nasen. Wir versuchen viel, machen Fehler und geben sie auch zu. Wir nennen die Dinge beim Namen, anstatt höflich um den heißen Brei herum zu reden. Klimaschutz duldet keinen Aufschub und auch keine falsche Scheu. Wir sind engagiert und zielstrebig.</p>
<p>So viel zum Thema Vergleich.</p>
<p>An dieser Stelle meinen aufrichtigen Dank an all unsere Kunden, die unsere Kunden geworden sind, obwohl sie zum Teil deutlich preisgünstigere Angebote anderer Anbieter vorliegen hatten. Ich danke Ihnen und auch unseren Partnern für Ihr Vertrauen, Ihren Weitblick und den jederzeit offenen Meinungsaustausch mit vielen von Ihnen. Ihre konstruktive Kritik hilft uns sehr bei unserem weiteren gemeinsamen Weg.</p>
<p>Ich stehe Ihnen jederzeit für alle Fragen und natürlich auch die Diskussion dieser Selbsteinschätzung gerne zur Verfügung.</p>
<p>Ihr</p>
<p><a style="text-decoration:none;" title="Mail an Alexander Rossner" href="mailto:arossner@climatepartner.com" target="_blank">Alexander Rossner</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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