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	<title>alemannen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/alemannen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "alemannen"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 15:30:16 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die Stat-Verteidigungslinie]]></title>
<link>http://renegadenation.wordpress.com/2009/11/23/die-stat-verteidigungslinie/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:43:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörg Heléne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Orte, deren Name wie Darmstadt ursprünglich auf die Silbe -stat endeten, sind relativ selten, zumind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Orte, deren Name wie Darmstadt ursprünglich auf die Silbe <em>-stat</em> endeten, sind relativ selten, zumindest verglichen mit Orten, die auf <em>-heim</em> oder<em> -hausen</em> enden.</p>
<p>Auffällig ist, dass nördlich einer gedachten Linie <em>Königstädten &#8211; Stockstadt </em>bis zum <em>Main</em> kein einziger Stat-Ort zu finden ist, sich südlich davon aber ein Stat-Ort an den nächsten reiht.</p>
<p>Zur Verdeutlichung hier mal eine Skizze:<a href="http://renegadenation.wordpress.com/files/2009/11/statneu1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-81" title="Stat-Orte in Südhessen" src="http://renegadenation.wordpress.com/files/2009/11/statneu1.jpg" alt="" width="600" height="705" /></a><br />
<em>(Anmerkung: die Skizze beinhaltet Orte, die heute nicht mehr existieren und nur aus Dokumenten bekannt sind, nicht jedoch aus archäologischen Funden, weshalb ihr genauer Standort nicht zu ermitteln ist und nur vermutet werden kann. Ober-Ramstadt und Klein-Umstadt sind &#8211; obwohl Stat-Orte &#8211; nicht in der Skizze verzeichnet, da sie wahrscheinlich erst später in Anlehnung an Nieder-Ramstadt bzw. Groß-Umstadt entstanden sind.)</em></p>
<p>Diese auffällige Häufung wird üblicherweise auf zwei Arten erklärt:</p>
<p>Entweder, so die eine These, handelt es sich um eine sogenannte Nestbildung, d.h. ein Ort beeinflusst den Namen des Nachbarorts. Wenn also ein Ort Eberstadt heißt, erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nachbarort ebenfalls auf -stadt endet.</p>
<p>Oder man versucht einen Zusammenhang mit dem <em>Wildbann Dreieich</em> herzustellen, entlang dessen Südgrenze sich etwa die Hälfte aller hessischen Stat-Orte südlich des Mains entlangziehen, eine Kette von Stat-Orten, die von<em> Stockstadt am Rhein</em> bis <em>Stockstadt am Main</em> reicht.</p>
<p>Es ist aber fraglich, ob die Zugehörigkeit zum <em>Wildbann Dreieich</em> die Namensgebung beeinflusst hat, zum einen, weil der Wildbann aus weit mehr Orten bestand, deren Namensgebung keinerlei signifikante Struktur aufweisen, zum anderen existierten die Stat-Orte schon bevor der <em>Wildbann Dreieich</em> eingerichtet wurde.</p>
<p>Die Theorie der Nestbildung wird aber eben durch die wie an einer Perlenschnur angereihten Stat-Orte zwischen <em>Stockstadt am Rhein</em> und<em> Stockstadt am Main</em> widerlegt.</p>
<p>Ich hätte eine andere Idee:</p>
<p>Sieht man sich die Stat-Orte genauer auf der Karte an, fällt auf, dass sie bis auf wenige Ausnahmen eine Struktur haben.</p>
<p>Da sind zum einen die vier Orte Königstädten, Wallerstädten, Otterestat und Weiterstadt. Sie ziehen sich im Halbkreis um Groß-Gerau, einem ehemaligen Römerkastell, das sicher auch unter den Franken noch große Bedeutung hatte. Die Stat-Orte kreisen Groß-Gerau regelrecht ein mit einer &#8220;offenen Flanke&#8221; in Richtung Frankfurt (und einem großen, absolut &#8220;Stat-freiem&#8221; Gebiet). Waren diese vier Orte also vielleicht Vorposten von Groß-Gerau während des Vorstoßes der Franken nach Südhessen?</p>
<p>Eine ähnliche Struktur ist bei Bürstadt, Bobstadt und dem nur zu vermutenden Hochstätten zu erkennen, die dann als Vorposten von Worms zu erklären wären. Umstadt, Kleestadt und Langstadt könnten diese Funktion für Dieburg erfüllt haben. Darmstadt, Mix-/Moxstadt und Hochstädten liegen entlang der Bergstraße und dienten eventuell deren Schutz.</p>
<p>Am auffälligsten ist aber die Linie Stockstadt am Main &#8211; Nieder-Ramstadt, fünf (rechnet man das nur zu vermutende Engelstat hinzu sogar sechs) Stat-Orte riegeln dort den Zugang zu Südhessen regelrecht ab. Es ist kaum zu bezweifeln, dass diese Orte nach strategischen Gesichtspunkten angelegt wurden und nicht etwa an solchen Dingen wie die Fruchtbarkeit des Bodens oder politischen Verwaltungsstrukturen ausgerichtet sind. Das spricht doch sehr für eine militärische Bedeutung.</p>
<p>Wenn die Stat-Orte militärische Bedeutung hatten, dann stammen sie alle aus der Zeit des Fränkisch-Alamannischen-Konflikts, vielleicht noch aus Chlodwigs Zeiten (gest. 511).</p>
<p>Einzig die auffällige Lücke zwischen Stätter-/Staderstat und Groß-Umstadt wäre dann noch rätselhaft.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[ Einzigartige Grabungsbefunde in der Wetterau]]></title>
<link>http://altesitte.wordpress.com/2008/08/14/einzigartige-grabungsbefunde-in-der-wetterau/</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 10:41:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>langerheide</dc:creator>
<guid>http://altesitte.wordpress.com/2008/08/14/einzigartige-grabungsbefunde-in-der-wetterau/</guid>
<description><![CDATA[Spätrömische Siedlungsabfolge erstmals rekonstruierbar &#8220;Echzell ist derzeit am gesamten Oberge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Spätrömische Siedlungsabfolge erstmals rekonstruierbar</strong></p>
<p><em>&#8220;Echzell ist derzeit am gesamten Obergermanisch-Raetischen Limes der einzige Ort, an dem sich das Eindringen der Germanen am Ende der Limeszeit in all seinen Facetten erfassen lässt. Hier lassen sich zur bislang offenen Forschungsfrage der Kontinuität von Siedlungsabfolgen seit der Römerzeit entscheidende Erkenntnisse gewinnen. &#8230;&#8221;</em><!--more--></p>
<p>Mit obenstehenden Worten unterstrich Landesarchäologe Prof. Dr. Egon Schallmayer die wissenschaftliche Bedeutung einer laufenden Grabung in der Gemeinde <a title="Wikipedia-Artikel 'Echzell' in neuem Fenster" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echzell" target="_blank">Echzell</a> im Wetteraukreis in Hessen.</p>
<p>Mit den Ausgrabungen in einer <a title="Wikipedia-Artikel 'Alamannen' in neuem Fenster" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alemannen" target="_blank">alemanischen</a> Siedlung lässt sich die Besiedlungsgeschichte des Grenzgebietes nach Aufgabe des Limes rekonstruieren.</p>
<p>Ich bin jetzt zu faul, also lest bitte selber die Einzelheiten im Artikel &#8220;<a title="Artikel von Bad-Vilbel-online.de in neuem Fenster" href="http://www.bad-vilbel-online.de/Article12152.html" target="_blank">Einzigartige Grabungsbefunde in der Wetterau</a>&#8220;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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