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	<title>algen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/algen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "algen"</description>
	<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:39:07 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Vortrag von Christian Opitz - über die Blaugrünen Uralgen]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/26/vortrag-von-christian-opitz-uber-die-blaugrunen-uralgen/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:24:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es geht um die blaugrünen Uralgen aus dem Klamath-See in den USA. Man könnte nun gleich anfangen, si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2815" title="0001" src="http://houseofchi.wordpress.com/files/2009/11/0001127.jpg?w=150" alt="" width="150" height="116" /></span></span></div>
<p>Es geht um die blaugrünen Uralgen aus dem Klamath-See in den USA. Man könnte nun gleich anfangen, sich auf diese Algen zu stürzen und aufzuzählen, was da nun alles für Aminosäuren und Mineralstoffe drin sind und was jede einzelne dieser Substanz bewirkt. Aber im Grunde genommen hätten wir dann nichts weiter als ein Sammelsurium von Einzelfakten und um zunächst einmal wirklich zu verstehen, was diese Algen für uns bedeuten können, möchte ich ein wenig auf einige fundamentale Aspekte der Entwicklung des Menschen eingehen.</p>
<p>Bevor wir uns jetzt darüber unterhalten, wie und warum diese Algen unsere Entwicklung als ganzen Menschen auf positive Art und Weise beeinflussen können, wollen wir erst mal verstehen, was diese Entwicklung eigentlich ihrer Natur nach ist, damit wir auch wissen, wovon wir da reden. Wenn man von der Entwicklung des Menschen spricht, dann führt man oft mehrere Aspekte an: die körperlichen, geistigen und die spirituellen Aspekte. Richtig gute Esoteriker haben heutzutage gelernt, daß das irgenwie alles zusammengehört.</p>
<p><strong>Die historischen Modelle menschlicher Entwicklung</strong></p>
<p>Nun, diese Ansicht bestand durchaus nicht immer, und auch heute noch gibt es eine ganze Menge Verwirrung darüber, was unseren Entwicklungsprozeß, unsere Evolution als Mensch körperlich, geistig und spirituell eigentlich ausmacht. Was die Natur von dem ist, was sich da entwickelt, wohin und warum. Und deswegen wollen wir zu Anfang erst einmal hier ein klares Modell entwickeln. Das fängt damit an, daß wir uns das alte übliche Modell anschauen, um es dann hinter uns lassen zu können, indem wir seine Begrenzungen erkennen. Dieses Modell beginnt mit einer kleinen Beschreibung von Materie, wie sie bis vor kurzem in wissenschaftlichen Kreisen relativ üblich war und auch heute noch ziemlich stark in unserer westlich-technisierten Welt unser Weltbild prägt. Diese Vorstellung über Materie hat ihren Ursprung schon im griechischen Altertum, nämlich bei den griechischen Philosophen Demokrit und Epikur, welche etwa 400 v. Chr. lebten und die Idee entwarfen, daß Materie aus festen Korpuskeln bestand. Sie nannten das damals Atollos, also unteilbare kleinste Teilchen.</p>
<p>Entsprechend dieser Weltbildprägung, vor allen Dingen durch die christliche Vorherrschaft in Europa, bei der man die Bibelinterpretation durch die damals recht eigenwillige Kirche und dazu noch ein paar Aspekte aus der Philosophie von Aristoteles übernahm, gab es in der Renaissance im ausgehenden Mittelalter eine große Bewegung von Naturphilosophen und Wissenschaftlern, die sich aufmachten, dieses von dogmatischem Mystizismus geprägte Weltbild hinter sich zu lassen. Sie wiederum griffen dieses Bild von Demokrit und Epikur auf, das von den festen Teilchen und von der festen Materie. Der wahrscheinlich herausragende Wissenschaftler, der an der Umwälzung dieses neuen rational wissenschaftlichen Weltbildes beteiligt war, René Deskart, sagte dazu, daß es ihm logisch erschien, daß Gott am Anfang das Universum aus kleinsten festen Teilchen aufgebaut erschaffen hätte. Im Laufe der Zeit festigte sich dann diese riesige Dualität, diese riesige Diskrepanz, zwischen einerseits göttlichen, spirituellen, transzendentalen Sphären und andererseits der groben stofflich festen Materie, die vollkommen voneinander getrennt zu sein schienen und nicht das geringste miteinander zu tun haben sollten. Nach und nach nahm die Wissenschaft in ihrer Rationalität derart überhand, daß man auf Gott und irgendwelche spirituellen Aspekte ganz verzichten wollte. Man betrachtete nur noch die Materie und fragte sich jetzt, wie involviert Materie zu diesen unzähligen Lebensformen. Da man Gott mittlerweile ziemlich abgeschafft hatte, muß man etwas anderes finden. Es war zunächst die Evolutionstheorie von Charles Darwin, die davon ausging, daß einfach alles in einer Ursuppe im Verlauf der Zeit durch Zufall entstanden ist, und jener Zufall war dann der schicksalhafte Gott oder der Ersatz für einen Schöpfer. Nach der Entdeckung der DNS in den 50er Jahren gab es den darauf aufbauenden Neodarwinismus, der sagte: “Ja, ja klar, es war immer alles nur Zufall, daß sich alles so entwickelt hat, wie es heute ist, indem eben zufällig in einer Ursuppe, irgendwo in einem warmen großen Sumpf aus Molekülen, sich bestimmte Atome zu größeren komplexen Einheitenzusammengeordnet haben, die irgendwie funktionierten. Daraus bildeten sich noch größere komplexe Einheiten. Irgendwann entwickelten diese so eine “DNS”, mit der dann gewisse Informationen weitergetragen wurden. Und per Zufall, per gut funktionierenden glücklichen Zufällen, haben sich diese komplexen Einheiten dann zu immer höher funktionierenden geordneten Organismen entwickelt.”</p>
<p>Das paradoxe Gegenstück zu dieser zufälligen Höherentwicklung in höhere Ordnung, in die Vielfalt des Lebens, die also einfach nur auf gut Glück passiert sein sollte, ist das in der Thermodynamik im letzten Jahrhundert aufgestellte Gesetz der Entropie, was besagt, daß jedes komplexe System im Verlauf der Zeit eigentlich immer mehr in Disordnung, in Chaos, in Unorganisation ausbricht. Also ein geordnetes System verfällt immer mehr. Und obwohl das so ist, obwohl also alle feste Materie, die an und für sich fest und real und stofflich ist, immer weiter verfällt, sich abnützt im Lauf der Zeit, gibt es in diesem großen Abnützungsprozeß manchmal ein paar glückliche Zufälle, durch die wir diese unglaubliche Vielfalt des enorm funktionierenden und sehr stabilen Lebens auf der Erde haben.</p>
<p>Interessanterweise behauptet gerade diese ganz rationale rein materialistisch ausgerichtete Wissenschaft von sich, sie sei sehr wissenschaftlich, eben rational und sachbezogen, und wirft Wissenschaftszweigen, in denen gewagt wird, von irgendwelchen spirituellen Sphären zu sprechen, sehr oft vor, unwissenschaftlich zu sein: “Das könne man nicht beweisen, das kann man nicht messen&#8230;” Dabei ist diese sogenannte rationale Wissenschaft auf nichts anderem aufgebaut, als auf absolut grundloser, bodenloser Spekulation. Die reine Spekulation des Zufalls in der Entwicklung, die reine Spekulation der Stofflichkeit von Materie.</p>
<p>Glücklicherweise ist das nicht die einzige Form von Naturwissenschaft, die sich im Lauf der Zeit entwickelt hat. Schon im letzten Jahrhundert gab es eine bahnbrechende Idee, die sich leider allgemein in der Wissenschaft nicht durchgesetzt hat, die jedoch absolut bahnbrechenden Charakter hatte. Diese Idee stammte von einem jungen genialen britischen Physiker, der bereits als Elfjähriger in die Universität Glasgow eintrat und dort mit 22 Jahren zum Professor ernannt wurde. Sein Name war Sir William Thompson. Später auch als Lord Kelvin bekannt. Hauptsächlich bekannt durch die Benennung einer der drei bekannten Themperaturskalen. Aber er hat auch an der Thermodynamik entscheidend mitgearbeitet, hat im Bereich der Entdeckung elektromagnetischer Wellen einiges geleistet, Kompasse und einige andere Geräte entwickelt, die heute noch im Betrieb sind. Seine wirklich fundamentale große Entdeckung war die Natur des Atoms. Bis zu Thompsons neuem Postulat ging man in der Wissenschaft davon aus, daß das Atom bzw. die Materie wirklich fest, stofflich und real ist. Und Thompson stellte dies dann in Frage und er begründete seine Infragestellung damit, daß es so viele unerkärliche Eigenschaften der Atome gab, wie z. B. ihre Elastizität, daß sie sich abstoßen, wenn sie aufeinander treffen, wie man das bei Gasen sehen kann. Und viele andere Dinge, die in der Wissenschaft ohne weitere Begründung einfach so als gegeben hingenommen worden sind.</p>
<p>Er hat dann festgestellt, daß sehr viele dieser Eigenschaften, die man Atomen einfach so zuspricht, in der Natur sich abstoßen wie Atome wenn sie aufeinander treffen, die sich nicht miteinander vermischen, obwohl wie nur aus Rauch bestehen, sondern aufgrund ihrer Wirbelstruktur eine Elastizität haben. Oder Wirbel im Wasser oder in der Luft, die ganz ähnliche Eigenschaften aufweisen, wie vieles von dem, was man den Atomen nachsagt. Und so kam sein Postulat, daß ein Atom kein festes Korpuskel ist, sondern eine Wirbelrotation von Energie, bei der die Energie sich zu einem Mittelpunkt verdichtet und dann wieder nach außen hin entdichtet.</p>
<p>Dieses Wirbel-Atom-Modell hat eine ganze Generation britischer Physiker zutiefst beeinflußt, darunter solch prominente Namen wie James Clark Maxwell und Jady Thompson, Namensvetter von Sir Williams, und einige andere, die über 40 bis 50 Jahre hinweg bis zur Begründung der Quantenphysik mit diesem Wirbel-Atom-Modell als Grundlage gearbeitet haben. Dieses Wirbel-Atom-Modell sagt aus, daß alle Materie, sogar das gesamte Universum um uns herum, aus Energie besteht, die letztendlich formlos ist und diese geformte Wirbelrotation lediglich als Erscheinung annimmt. Daß es also keine festen stofflichen Korpuskel gibt. Durch die Quantenphysik, die am Anfang des Jahrhunderts von einem ganzen Team deutscher Physiker ausgearbeitet worden ist, wurde diese Entdeckung bestätigt, daß alles was existiert, nichts anderes ist, als ein bestimmter Zustand von Energie. Daraus ergab sich dann auch die berühmte Energie-Masse-Äquivalenz und Einsteins Relativitätstheorie, welche besagt, daß die Energie der Masse eines bestimmten Objektes multipliziert mit der Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat dieses Objektes entspricht. Auch das ist nur dadurch zu erklären, daß in Wirklichkeit Energie die wahre Natur von allem ist, was Masse hat.</p>
<div><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"> </span></span></span></span></span></div>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"></p>
<div><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"> </span></span></div>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;font-family:Arial;"><a href="http://www.algavital.com/New/Pdfs/OPITZ.pdf" target="_blank">Zum vollständigen Artikel =&#62;</a></span></span></p>
<p></span></span></span>Quelle: algavital.com</p>
<p>&#160;</p>
<p></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Algen Duschpeeling]]></title>
<link>http://lrbeautyqueen.wordpress.com/2009/11/19/algen-duschpeeling/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:31:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>lrbeautyqueen</dc:creator>
<guid>http://lrbeautyqueen.wordpress.com/2009/11/19/algen-duschpeeling/</guid>
<description><![CDATA[Laminaria-Algen wirken stimulierend. Korallen-Kalkalgen schleifen raue Haut glatt. Ideal für den Auf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Laminaria-Algen wirken stimulierend. Korallen-Kalkalgen schleifen raue Haut glatt. Ideal für den Auftakt der Körperstraffungsmaßnahmen.</p>
<p>In der Produktserie sind enthalten: <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Koerperpflege/Algetics/Algetics-Algen-Duschpeeling.html">Algen Duschpeeling</a> (unten im Bild zu erkennen), <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Koerperpflege/Algetics/Algetics-Duschfaeustling.html">Duschfäustling</a>, <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Koerperpflege/Algetics/Algetics-Koerperstraffende-Lotion.html">Körperstraffenden Lotion</a>, <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Koerperpflege/Algetics/Algetics-Algen-Koerpercreme.html">Algen Körpercreme</a> und <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Koerperpflege/Algetics/Algetics-Algen-Koerperkonturgel.html">Algen Körperkonturgel</a>.</p>
<p><a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/Koerperpflege/Algetics"><img class="alignleft size-full wp-image-488" title="algetics" src="http://lrbeautyqueen.wordpress.com/files/2009/11/293_0.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Basteln und Erfinden (1)]]></title>
<link>http://kulturundfortschritt.wordpress.com/2009/11/13/basteln-und-erfinden-1/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:26:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>kulturundfortschritt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei Inventgeek.com und AlgaeGeek.com finden sich jede Menge interessante Ideen zum Basteln.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei <a href="Inventgeek.com">Inventgeek.com</a> und <a href="AlgaeGeek.com">AlgaeGeek.com</a> finden sich jede Menge interessante Ideen zum Basteln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Japanisch Kochen]]></title>
<link>http://maikaefer.wordpress.com/2009/11/06/japanisch-kochen/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:32:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>maikaefer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einmal im Monat werden wir uns treffen und zu Hause Kochen (reihum). Kyoko kauft für alle ein, bring]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einmal im Monat werden wir uns treffen und zu Hause Kochen (reihum). Kyoko kauft für alle ein, bringt schöne japanische Rezepte mit und erklärt uns die Zubereitung. Mit viel Gerede, Lachen und dem Aufschreiben von Kochrezepten vergeht die Zeit wie im Fluge. Anschließend dürfen alle probieren. </p>
<p>Gerlent: <strong>dashi </strong> &#8211; ein Suppenfond aus einem dicken Stück getrockneter grüner Alge, das mit einer Schere vorher mehrfach künstlerisch eingeschnitten wird, und anschließend kommt noch <strong>bonito </strong>dazu, dass sind hauchdünn geschnittene Raspel vom getrockneten Fisch. </p>
<p>Herrlich die Suppe aus einem Pilze-Allerlei von fünf verschiedenen Sorten japanischer Pilze. Die Suppe köchelt fast eine Stunde vor sich hin, nachdem die Pilze in Sesamöl angebraten wurden und Wasser hinzugegossen wurde, und wird nur mit etwas Shoyu und reichlich Salz gewürzt. </p>
<p>Besonders lecker ist die Nachspeise: Süßkartoffel und Äpfel mit dünnen Scheibchen von Zitrone, Zucker, Salz und etwas Wasser lange in einem Topf mit Deckel geschmort &#8211; sehr empfehlenswert.<br />
<img src="http://maikaefer.wordpress.com/files/2009/11/100_8693.jpg" alt="100_8693" title="100_8693" width="420" height="315" class="alignleft size-full wp-image-971" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Algetics]]></title>
<link>http://lrbeautyqueen.wordpress.com/2009/11/03/algetics-2/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 09:22:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>lrbeautyqueen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schönheit aus dem Meer Der Wunsch nach straffer Haut und ebenmäßigen Kurven muss kein Traum bleiben.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Schönheit aus dem Meer</strong></p>
<p>Der Wunsch nach straffer Haut und ebenmäßigen Kurven muss kein Traum bleiben. Denn <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/Koerperpflege/Algetics">Meeresalgen</a> sind ein ideales Schönheits- und Wellness-Elexier für Haut und Körper.</p>
<p>Ganz natürlich unterstützt die einzigartige Kombination aus fünf verschiedenen, besonders ausgesuchten <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/Koerperpflege/Algetics">Algenarten</a> Ihren Weg zu einem schöneren, ebenmäßigeren Hautbild.</p>
<p><a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/Koerperpflege/Algetics"><img class="alignleft size-full wp-image-449" title="algetics" src="http://lrbeautyqueen.wordpress.com/files/2009/11/65.jpg" alt="algetics" width="380" height="210" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein See erzählt vom Klima vergangener Zeiten]]></title>
<link>http://motaid.wordpress.com/2009/10/15/ein-see-erzahlt-vom-klima-vergangener-zeiten/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>motaid</dc:creator>
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<description><![CDATA[Indikator für kühles Klima: Elektronenmikroskopische Aufnahme einer Kieselalge der Gattung Staurosir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_6" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6 " title="Staurosira" src="http://motaid.wordpress.com/files/2009/10/staurosira.jpg?w=300" alt="Staurosira" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Indikator für kühles Klima: Elektronenmikroskopische Aufnahme einer Kieselalge der Gattung Staurosira (Länge ca. 10 Mikrometer) gefunden im Sediment des Längsees.</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Oberösterreichische Wissenschaftler erforschen mit Hilfe von Algen- und Pollenüberresten in den Ablagerungen eines Sees das Klima der Vergangenheit. In der Zeit zwischen 19.000 und 13.000 Jahren vor heute entdeckten die Forscher Schwankungen der durchschnittlichen Sommertemperatur von fast 8° C.</strong></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Blick in die Vergangenheit:</span></strong></p>
<p style="text-align:left;">Die Überreste von Algen und die Pollen von Landpflanzen, die vom Wind eingeweht werden, lagern sich zusammen mit anderen Partikeln täglich auf dem Grund von Seen ab. Diese auch Sediment genannten Ablagerungen speichern Informationen über das Klima wie die Ringe eines Baumes.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Wissenschaftler vom Institut für Limnologie (=Gewässerforschung) in Mondsee untersuchten das Sediment des Längsees in Kärnten. Mit Hilfe eines Bohrgestänges wurde ein Querschnitt aus den Ablagerungen des Sees, ein Bohrkern, entnommen. Das Alter der einzelnen Schichten konnte mit Hilfe der Radiokohlenstoffdatierung (auch C<sup>14</sup> Datierung genannt) bestimmt werden. „Die Schichten in einer Bodentiefe zwischen 3,45 und 4,40 m sind zwischen 19.000 und 13.000 Jahre alt“, so die Wissenschaftler aus Mondsee.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Starke Klimaschwankungen entdeckt:</span></strong></p>
<p style="text-align:left;">Bei der Analyse dieses Zeitraums stellten die Forscher mehrere große Schwankungen der sommerlichen Durchschnittstemperatur im Wasser des Sees fest: Nach dem Ende der letzten Eiszeit (=Würm), die vor ca. 20.000 Jahren endete, folgte eine erste Klimaerwärmung. Vor etwa 17.000 Jahren kam es noch einmal zu einem drastischen Kälteeinbruch, der fast 2.500 Jahre andauerte. Erst vor ca. 14.500 Jahren begannen die Temperaturen wieder zu steigen. „Die durchschnittliche sommerliche Wassertemperatur und damit in ähnlichem Ausmaß auch die Lufttemperatur war während der untersuchten 6.000 Jahre extrem wechselhaft und schwankte zwischen gut 10° C in den Kälteperioden und 18° C in den Warmphasen“, berichten die Klimaforscher. Zum Vergleich: Heute liegt die durchschnittliche Sommertemperatur des Längsees bei etwa 21° C.</p>
<p style="text-align:left;">„Unsere Ergebnisse sind besonders interessant, weil es Temperaturmesswerte erst seit knapp 250 Jahren gibt. Und man weiß noch wenig über die Auswirkungen der heutigen vom Menschen verursachten Klimaerwärmung, zum Beispiel nach dem Abschmelzen von Gletschern. Der Längsee jener Zeit zeigt beispielhaft wie sich ein See entwickeln könnte, der aus einem schmelzenden Gletscher entstanden ist“, erklären die Wissenschaftler.</p>
<div id="attachment_13" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-13" title="Cyclotella" src="http://motaid.wordpress.com/files/2009/10/cyclotella1.jpg?w=300" alt="Cyclotella" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Indikator für warmes Klima: Elektronenmikroskopische Aufnahme einer Kieselalge der Gattung Cyclotella (Durchmesser ca. 17 Mikrometer) gefunden im Sediment des Längsees.</p></div>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Algen haben Vorlieben:</span></strong></p>
<p style="text-align:left;">Für ihre Klimastudien machen sich die Forscher zu Nutze, dass Algen (vor allem die wenige tausendstel Millimeter großen Kieselalgen) im Wasser und viele Landpflanzen in der Umgebung eines Sees eine Vorliebe für ein ganz bestimmtes Klima haben. Indikatoren für eher kühles Klima sind zum Beispiel die Pollen von vielen Sträuchern, Kräutern und Gräsern oder die Kieselalgen der Gattung <em>Staurosira</em>. Auf wärmeres Klima deuten die Pollen vieler Bäume oder Kieselalgen der Gattung <em>Cyclotella</em> hin.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Die Wissenschaftler bestimmten und zählten im Licht- und Elektronenmikroskop die Überreste von Kieselalgen und Pollen in den Schichten des Längsee-Sediments. Aus den Ergebnissen konnten sie dann Rückschlüsse auf das Klima ziehen.</p>
<p style="text-align:left;">Das Prinzip ist dabei einfach: Wenn man in einer tiefer liegenden, also älteren Schicht, die Knochen eines Eisbären finden würde, wäre das ein Zeichen für Kälte. Und lägen in einer weiter oben liegenden und damit jüngeren Sedimentschicht, die Gebeine eines Kamels, dann würde man von warmem Klima ausgehen. „Und genauso können auch die Kieselalgen und Pollen in den Ablagerungen eines Sees viele Informationen über das Klima vergangener Zeiten geben“, wissen die Forscher aus Mondsee.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RIESENmikroben]]></title>
<link>http://majaktuell.wordpress.com/2009/09/29/riesenmikroben/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:59:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>martin297</dc:creator>
<guid>http://majaktuell.wordpress.com/2009/09/29/riesenmikroben/</guid>
<description><![CDATA[Na, ihr wolltet doch sicherlich schon einmal mit euren Krankheitserregern knuddeln, oder? Dann sind ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter" title="RIESENmikroben" src="http://www.riesenmikroben.de/images/nav/giantmicrobes.gif" alt="" width="271" height="43" /></p>
<p>Na, ihr wolltet doch sicherlich schon einmal mit euren Krankheitserregern knuddeln, oder? Dann sind die <a href="http://www.riesenmikroben.de/">RIESENmikroben</a> genau das Richtige für euch!</p>
<p><!--more--></p>
<p>Es warten total knuffige Syphillis-, Pest-, Ebola-, Typhus- &#38; Grippe-Erreger auf euch! Einfach fantastisch! Außerdem kann man jede Mikrobe auch in einen ultrastylischen Geschenkdöschen mit 2 weiteren Artgenossen kaufen… verschenke also doch mal Krankheitserreger zum Geburtstag!</p>
<p>Aber was wäre die Welt der Mikroben ohne Algen, Körperzellen und Viren? Genau, langweilig! Deshalb könnt ihr euch HI-Viren, Grün- &#38; Braunalgen sowie auch Gehirnzellen und Spermien bestellen. Total niedlich!</p>
<p>Wer noch auf diverse Pilze, Endoparasiten, Darmbakterien und Insekten steht, kommt bei diesem Angebot auch nicht zu kurz. Außerdem sind manche Erreger auch in Extragroß zu bestellen.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;">Also: <em>Keine</em> Geburtstagspary ohne die süßen RIESENmikroben mehr.^^</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Algaeus hip of hype ?]]></title>
<link>http://allesoveralgen.wordpress.com/2009/09/29/algaeus-hip-of-hype/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 08:58:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>artabiotech</dc:creator>
<guid>http://allesoveralgen.wordpress.com/2009/09/29/algaeus-hip-of-hype/</guid>
<description><![CDATA[De Algaeus is een hybride die op algendiesel en batterijen recent een promotie tour maakte door de V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[De Algaeus is een hybride die op algendiesel en batterijen recent een promotie tour maakte door de V]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vergängliche Liebesgrüße]]></title>
<link>http://traumgarten.wordpress.com/2009/09/28/vergangliche-liebesgrusse/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:44:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>smultronella</dc:creator>
<guid>http://traumgarten.wordpress.com/2009/09/28/vergangliche-liebesgrusse/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe an den Liebsten gedacht und die Liebesgrüße in den See geschrieben. Trag sie zum Liebsten, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://traumgarten.wordpress.com/files/2009/09/herz-bearbeitet-1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-89" title="im Wasser - ein Herz" src="http://traumgarten.wordpress.com/files/2009/09/herz-bearbeitet-1.jpg?w=1024" alt="im Wasser - ein Herz" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>Ich habe an den Liebsten gedacht<br />
und die Liebesgrüße in den See geschrieben.</p>
<p>Trag sie zum Liebsten,<br />
bevor der Wind sie verweht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[21.09.2009 - ThaiRiver - Geharnischten Welse mit der Antenne für die Algenwiese]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/2009/09/21/21-09-2009-thairiver-geharnischten-welse-mit-der-antenne-fur-die-algenwiese/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 20:29:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
<guid>http://peterpanch.wordpress.com/2009/09/21/21-09-2009-thairiver-geharnischten-welse-mit-der-antenne-fur-die-algenwiese/</guid>
<description><![CDATA[Am letzten Freitag besuchte ich nach der Arbeit &#8220;meine&#8221; Kleintierhandlung &#8220;Tierlih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am letzten Freitag besuchte ich nach der Arbeit &#8220;meine&#8221; Kleintierhandlung &#8220;Tierlih]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NO(R) WAY]]></title>
<link>http://litterart.wordpress.com/2009/09/04/nor-way/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 19:12:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>litterart</dc:creator>
<guid>http://litterart.wordpress.com/2009/09/04/nor-way/</guid>
<description><![CDATA[            NO(R) WAY  Frontispiece for a novel including the following components: Peder Balke, Nea]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><span style="color:#333333;"> </span><span style="color:#333333;"><img class="size-medium wp-image-63 alignleft" title="No Way" src="http://litterart.wordpress.com/files/2009/09/no-way6.jpg?w=300" alt="No Way" width="372" height="223" /> </span><span style="color:#333333;"> </span></h1>
<h1><span style="color:#333333;"> </span></h1>
<h1><span style="color:#333333;"> </span></h1>
<h1><span style="color:#333333;"> </span></h1>
<h1><span style="color:#333333;"> </span></h1>
<h1><span style="color:#333333;">NO(R) WAY</span></h1>
<p><span style="color:#333333;"> </span>Frontispiece for a novel including the following components:</p>
<ul>
<li>Peder Balke, Near Steigen, 1840/50</li>
<li>Hidden scene, monastery Einsiedeln, Switzerland</li>
<li>Monastery fish farming</li>
<li>First hyalotheka dissilens</li>
<li>Second hyalotheka dissilens</li>
<li>Micrasterias americana</li>
<li>Styrian cloud</li>
<li>Styrian Salamander</li>
</ul>
<p><span style="color:#333333;">By LitterART, 04/09/2009 <strong>©</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Algen op kanaal Brussel-Charlerloi]]></title>
<link>http://sint-pieters-leeuw.eu/2009/09/02/algen-op-kanaal-brussel-charlerloi/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 20:01:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johan</dc:creator>
<guid>http://sint-pieters-leeuw.eu/2009/09/02/algen-op-kanaal-brussel-charlerloi/</guid>
<description><![CDATA[SINT-PIETERS-LEEUW / RUISBROEK: &#8211; Plotse hevige aanwezigheid van Algen (Zweefalgen) op het kan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[SINT-PIETERS-LEEUW / RUISBROEK: &#8211; Plotse hevige aanwezigheid van Algen (Zweefalgen) op het kan]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fahrradtour]]></title>
<link>http://pegasosfliegt.wordpress.com/2009/08/09/fahrradtour/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 19:39:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>feronia</dc:creator>
<guid>http://pegasosfliegt.wordpress.com/2009/08/09/fahrradtour/</guid>
<description><![CDATA[Ja, das war endlich wieder eine Sportliche Woche! 3 mal bin ich Joggen gewesen und heute sind wir 3 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ja, das war endlich wieder eine Sportliche Woche! 3 mal bin ich Joggen gewesen und heute sind wir 3 Stunden auf dem Fahrrad durch die wunderschöne Holsteinische Schweiz von Kiel nach Plön gefahren. Das passt gut in den Trainingsplan, denn der <a href="http://pegasosfliegt.wordpress.com/2009/08/08/mein-erstes-mal-intervall-lauf/">gute Herr Beck</a> empfiehlt auch Schwimmen oder Radfahren als sogenanntes &#8220;Semitraining&#8221;.  Und mit zwei netten Freundinnen fährt es sich doch gleich viel, viel schöner!!!</p>
<p style="text-align:justify;">Nun geht es ab ins Bett, morgen steht nur eine Runde Pilates auf dem Programm, am Dienstag dafür ein langsamer 12km-Lauf. Der wird dann wohl mindestens 90 Minuten dauern, ich sollte also früh aufstehen. Ich werde dann berichten, ob ich das durchgehalten habe.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum Abschluß noch ein Foto von dem <a href="http://pegasosfliegt.wordpress.com/2009/08/06/endlich-wieder-laufen/">gün-pelzigen Kleinen Kiel und den Kanadagänsen</a>, der Bewuchs scheint seit Mittwoch sogar noch zugenommen zu haben:</p>

<p style="text-align:justify;">
<p><img title="gallery" src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" alt="" /></p>
<p style="text-align:justify;"><img title="gallery" src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Information für Eigentümer: Ums Haus - Im Haus]]></title>
<link>http://predigerholz.ch/2009/08/08/information-fur-eigentumer-ums-haus-im-haus/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 10:01:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Knubbelog</dc:creator>
<guid>http://predigerholz.ch/2009/08/08/information-fur-eigentumer-ums-haus-im-haus/</guid>
<description><![CDATA[Ums Haus Nr. 1 &#8211; Algen an der Aussentreppe Diese lassen sich einfach mit dem Mellerud Algen- u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ff0000;"><strong>Ums Haus Nr. 1 &#8211; Algen an der Aussentreppe</strong></span></p>
<p>Diese lassen sich einfach mit dem Mellerud Algen- und Moos-Vernichter entfernen</p>
<p><a href="http://www.mellerud.de/html/products.php4?do=show_product_popup&#38;id=185&#38;language=DE" target="_blank">http://www.mellerud.de/html/products.php4?do=show_product_popup&#38;id=185&#38;language=DE</a></p>
<p>(Beitrag von W. Schnegg, 08.08.2009)</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Ums Haus Nr. 2 &#8211; Der Buchsbaumzünsler<br />
</strong></span></p>
<p>Wer hat dieses Problem resp. wessen Pflanzen sind davon befallen? Wer hat ein Rezept zur Bekämpfung dieses Schädlings?</p>
<p>Tipps, Informationen und Links bitte mittels Kommentar-Funktion oder <a href="mailto:predigerholz@me.com">via e-Mail</a> !!</p>
<p>(Beitrag von F. Werren, 09.08.2009)</p>
<p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">..</span></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Im Haus Nr. 1 &#8211; Schimmel in Waschküche und/oder Hobbyraum</strong></span></p>
<p>Dieser entsteht im Sommer durch falsches Lüften, siehe <a href="http://www.hev-schweiz.ch/bauen-wohnen/bauschaeden/artikel/?tx_ttnews[tt_news]=1502&#38;cHash=81b7c5d1a3" target="_blank">Artikel des HEV</a></p>
<p><a href="http://www.hev-schweiz.ch/bauen-wohnen/bauschaeden/artikel/?tx_ttnews[tt_news]=1502&#38;cHash=81b7c5d1a3" target="_blank">http://www.hev-schweiz.ch/bauen-wohnen/bauschaeden/artikel/?tx_ttnews[tt_news]=1502&#38;cHash=81b7c5d1a3</a></p>
<p>Zur Entfernung von Schimmel ist Mellerud Schimmel-Entferner <a href="http://www.mellerud.de/html/products.php4?do=show_product_popup&#38;id=65&#38;language=DE" target="_blank">Aktiv Gel</a> besonders für Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer zu empfehlen</p>
<p><a href="http://www.mellerud.de/html/products.php4?do=show_product_popup&#38;id=65&#38;language=DE" target="_blank">http://www.mellerud.de/html/products.php4?do=show_product_popup&#38;id=65&#38;language=DE</a></p>
<p>(Beitrag von W. Schnegg, 08.08.2009)</p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bunte Meerespflanzen]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/07/30/bunte-meerespflanzen/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 05:27:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/07/30/bunte-meerespflanzen/</guid>
<description><![CDATA[Eine seltsam gefärbte Pfütze an der Westküste Irlands. Wo: Irland Wann: Juli 2004 Kamera: Fuji FineP]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1422" title="Bunte Algen in Irland fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/07/irland_algen_farbe.jpg" alt="Bunte Algen in Irland fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p>Eine seltsam gefärbte Pfütze an der Westküste Irlands.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;q=Slea+Head&#38;sll=51.151786,10.415039&#38;sspn=20.175322,57.084961&#38;ie=UTF8&#38;cd=1&#38;geocode=FYXtGgMd4Wdg_w&#38;split=0&#38;z=8&#38;iwloc=A" target="_blank">Irland</a><br />
Wann: Juli 2004<br />
Kamera: Fuji FinePix S7000<img style="border:medium none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hailtotheking-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B0000C6LQN" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Nachbearbeitet: Nein</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich habe mein Aquarium wieder in Betrieb genommen!]]></title>
<link>http://aquablogging.wordpress.com/2009/07/01/ich-habe-mein-aquarium-wieder-in-betrieb-genommen/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 18:24:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael</dc:creator>
<guid>http://aquablogging.wordpress.com/2009/07/01/ich-habe-mein-aquarium-wieder-in-betrieb-genommen/</guid>
<description><![CDATA[Nach einer längeren Zeit der Aquaristik-Abstinenz (und angeregt nicht zuletzt durch diese Aktion) ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach einer längeren Zeit der Aquaristik-Abstinenz (und angeregt nicht zuletzt durch diese <a title="30 Tage - 1 Objekt" href="http://pictureartist.net/category/projekte/30-tage-1-objekt/" target="_blank">Aktion</a>) hat es mich wieder gepackt.</p>
<p>Das ist jetzt genau drei Monate her.</p>
<p>Ich weiß noch nicht, wie oft ich hier bloggen werde, möchte es aber einigermaßen regelmäßig tun.</p>
<p>Hier erst Mal die chronologische Entwicklung der letzten 3 Monate &#8211; zeitgerafft:</p>
<p>Mi, 01.04.09:<br />
Dass das 200-l-Becken seit Monaten leer in der Ecke steht, ärgert mich schon länger.</p>
<p>Also habe ich es heute spontan befüllt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Mit Bodengrund und Wasser.<br />
Beim Bodengrund bin ich einen Kompromiss eingegangen zwischen Aqua-Clay (den ich noch übrig hatte) im hinteren Bereich des Beckens und feinem Quarzsand (den ich mir im Baumarkt besorgt habe) im vorderen Bereich. Voneinander abgetrennt mit kleinen Schieferplatten, die ich mir in der Nähe meiner Wohnung besorgt habe. Schöner Taunus-Schiefer, grünlich gefärbt, offensichtlich ohne metallische Einschlüsse und laut Säuretest nicht kalkhaltig.</p>
<p>Ausgangswerte des Leitungswassers:</p>
<p>Phosphat, Nitrat, Nitrit nicht nachweisbar.<br />
GH 13, KH 11, pH 7,70.</p>
<p>Nicht gerade berauschend, wenn man Weichwasserfische halten möchte.</p>
<p>Aber erstens müssen die Werte ja nicht so bleiben, und zweitens müssen es auch nicht unbedingt Südamerikaner sein, notfalls könnte ich ja Ostafrikaner halten, ich wollte ja schon immer Mal Tanganjika-Cichliden halten.</p>
<p>Im Grunde genommen bin ich dieses Mal bei der Einrichtung und Gestaltung des Beckens völlig offen. Was ich definitiv nicht möchte: Mit Umkehrosmose bzw. Ionenaustauschern um die Wasserbeschaffenheit kämpfen, die ich mir in den Kopf gesetzt habe. Sondern den Besatz an die Wasserwerte anpassen, die sich in dem Becken einstellen.</p>
<p>Offen bzw. unentschlossen bin ich auch noch im Hinblick auf die Beleuchtung. Auf Lager habe ich noch eine Aufsetzleuchte mit 2 x 30 Watt T8 (die mir für die 200 l ein wenig funzelig ist) und eine HQI mit 150 Watt – deren Licht mir wesentlich besser gefällt, vor deren Leistung ich seit ihrem letzten Einsatz über diesem Becken aber einen Heiden-Respekt habe. Die Pflanzen mochten sie sehr, die Algen aber auch…</p>
<p>Was klar ist: Die Filterung wird über einen Hamburger Mattenfilter erfolgen, der als Viertelkreis über Eck eingebaut wird. Die Befestigung für die Filtermatte (Kabelkanäle) ist bereits eingeklebt, die Matte selbst (Stärke 3 cm, mitteloprig) muss ich noch bestellen. Bis sie da ist, werde ich mir bzw. der anzusiedelnden Mikroflora mit einem alten Innenfilter (Schaumstoffpatrone) helfen, den ich noch irgendwo rum stehen habe.</p>
<p>(Wer sich für das Thema „Mattenfilter“ interessiert, dem empfehle ich folgende Seiten:<br />
<a href="http://www.deters-ing.de/Filtertechnik/Mattenfilter.htm">http://www.deters-ing.de/Filtertechnik/Mattenfilter.htm</a><br />
<a href="http://www.deters-ing.de/Gastbeitraege/Eckmattenfilter.htm">http://www.deters-ing.de/Gastbeitraege/Eckmattenfilter.htm</a>)</p>
<p>Da ich mich immer noch nicht zwischen den beiden mir zur Verfügung stehenden Leuchten entscheiden konnte (und unter dem nachhaltigen Eindruck des Blaualgen-Debakels bei der letzten Inbetriebnahme des Beckens!), habe ich mich zu einem kleinen Experiment entschlossen: Die Einfahrphase zunächst ohne Beleuchtung und damit unbepflanzt zu starten. Bis jetzt befinden sich nur Filter und Heizstab im Becken. Den nitrifizierenden Bakterien dürfte es egal sein, welche Fläche sie besiedeln, wenn nur genug Oberflächen vorhanden sind. So lange keine Pflanzen im Becken sind, eben Bodengrund und Filtermaterial.</p>
<p>Aber erst Mal stehe ich vor dem Problem, eine Startpopulation an Bakterien in das Becken einzubringen. Da ich erst vor einem Monat umgezogen bin, kenne ich noch niemanden, der mir ein wenig Filtermaterial oder Mulm aus einem eingelaufenen Becken zur Verfügung stellen könnte. Den Starterkulturen aus dem Fachhandel traue ich nur bedingt, und da ich ja zum jetzigen Zeitpunkt weder ein Algenproblem noch nitgritgestresste Fische befürchten muss, könnte ich den Nitritpeak ja in Ruhe abwarten und auskosten. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Andererseits musste ich an ein uraltes Rezept denken, das ich schon in meiner Jugend, also vor mehr als 30 Jahren, angewendet habe: Das Animpfen mit ungedüngter Garten- bzw. Walderde, in der genügend Nitrifizierer vorhanden sein sollten.</p>
<p>Gedacht, getan &#8211; eine Handvoll Erde in einen Eimer mit lauwarmem Wasser eingerührt und einige Stunden später, nachdem sich die Erde am Boden des Eimers abgesetzt hat, rund einen Liter von der darüber stehenden Brühe in das Becken gekippt…</p>
<p>Sa, 11.04.09:</p>
<p>Diverse Animpfungsversuche (mit Garten- und Blumenerde) und die regelmäßige Fütterung von Kleinstmengen Trockenfutter  sowie eine Erhöhung der Temperatur von 25 auf 26 °C zeigen offensichtlich Wirkung: Leichte Kahmhaut-Bildung an der Oberfläche, beginnende Nitrifikation (Nitrit erstmals messbar: 0,3 mg/l).<br />
Der pH-Wert liegt mit 7,8 geringfügig höher als bei der ersten Messung.</p>
<p>So, 12.04.09:<br />
Ich habe mir inzwischen ein paar Gedanken über die Bepflanzung gemacht. Und damit natürlich auch über die Beleuchtung. Habe mich dazu entschlossen, die 150 Watt HQI über das Becken zu hängen.<br />
Mit kleinen Bauchschmerzen und flankiert von einigen Maßnahmen zur Algenprophylaxe. Die erste: Mit einer täglichen Belichtungsdauer zu beginnen, die so gering ist wie nur möglich. Als Ergebnis dessen, was ich bei meiner ersten Berührung mit HQI-Beleuchtung mühsam lernen musste: Starklichtbecken (und dazu zähle ich meines mit 0,75 Watt/l Wasser) sind einfach nur „schnell“. Da nicht das Licht der limitierende Wachstumsfaktor ist, sondern immer ein Nährstoff, reagieren sie wahnsinnig rasch auf Änderungen der Wasserchemie. So lange man nicht die „volle Dosis“ Licht gibt, sind die Reaktionen leichter beherrschbar und erlauben gerade in der Einfahrphase besser (z.B. bei Algenproblemen), Korrekturen im Nährstoffhaushalt vorzunehmen. Dazu möchte ich anfangs reichlich schnellwüchsige Pflanzen (Ceratophyllum, Limnophila, die ich später ggf. gegen andere Arten austauschen werde) und nach Abklingen des Nitrit-Peaks einige Antennenwelse und/oder Amano-Garnelen einsetzen.</p>
<p>Ein genaues Layout habe ich noch nicht im Kopf, aber allmählich entwickelt sich die Idee eines ersten Pflanzplans. Nach der bisherigen Entwicklung der Wasserwerte im Becken bin ich zuversichtlich, dass ich guten Gewissens eine südamerikanische Fischgesellschaft darin halten kann – ein Trupp Panzerwelse, einige Zwergcichliden und ein oder zwei Salmler-Arten. Das Aquarium sollte also so eingerichtet werden, dass es nicht nur meinen (optischen), sondern vor allen den (Lebens-)Ansprüchen der Fische genügt. Das bedeutet (wie fast immer): Dichte Hintergrundbepflanzung, freier Schwimmraum davor &#8211; mit dem mehr oder weniger unvermeidlichen Vordergrundrasen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich denke dabei in erster Linie an Pogostemon helferi und Eleocharis acicularis (mit denen ich bei meinem Licht gute Erfahrungen gemacht habe). Und dazu auch an Hemianthus callitrichoides „Cuba“, die ich noch nicht gepflegt habe, allerdings für deutlich anspruchsvoller halte und deshalb erst zu einem späteren Zeitpunkt einsetzen möchte – wenn alles gut läuft…</p>
<p>Den Mittelgrund möchte ich mit einigen noch vorhandenen großen Wurzeln gestalten. Es ist natürlich Geschmackssache, aber bei mir haben sie sich bisher immer bestens bewährt. Wenn es darum ging, dem Becken optische Tiefe zu verleihen und einen natürlich wirkenden Übergang von der flachen Vordergrundbepflanzung zu den hoch aufragenden Hintergrundpflanzen zu schaffen. Und da ich finde, dass „nackte“ Wurzeln unnatürlich wirken, möchte ich sie möglichst flächig mit Javafarn überziehen.</p>
<p>Im Hintergrund bin ich mir über die endgültige Bepflanzung noch unsicher, beginnen möchte ich mit einer Bepflanzung aus Vallisnerien und einer großen Echinodorus, die an den Seitenwänden durch Myriophyllum und Heteranthera ergänzt werden soll.</p>
<p>Di, 14.04.09:<br />
Die bestellten Pflanzen sind angekommen!<br />
Im Einzelnen: Heteranthera, Myriophyllum (jeweils ein Bund), Javafarn, Nadelsimse, Pogostemon (jeweils eine Pflanzmatte), dazu zwei Echinodorus bleheri. Von einem eBay-Shop. Dessen Besitzerin leider nicht die von mir bestellten Myriophyllum hippuroides, sondern die deutlich anspruchsvolleren Myriophyllum mattogrossense geliefert hat. Bei der Nadelsimse bin ich mir nicht ganz sicher, ob es sich wirklich um die bestellten Eleocharis acicularis oder um die lichthungrig(er)en Eleocharis parvula handelt. Die Heteranthera befinden sich in einem indiskutablen Zustand, sie bestehen praktisch nur aus Stängeln mit einigen wenigen völlig vergilbten Blättern.</p>
<p>Die beiden ersten lichtlosen Wochen haben dazu geführt, dass noch keine Algen sichtbar sind &#8211; während die Nitrifizierer bereits „arbeiten“. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Mit der Lichtlosigkeit ist es jetzt natürlich vorbei – ich habe für die Pflanzen die Sonne aufgehen lassen – 30 cm über den Becken, 150 Watt HQI, zunächst 5 ½ h pro Tag.</p>
<p>Und – damit es den Pflänzchen zukünftig an nichts Essentiellem mangelt – meinen alten Carbo plus in Betrieb genommen. Zunächst mit 20 % der Maximalleistung.</p>
<p>Mi, 15.04.09:<br />
Die Nitrit-Konzentration liegt jetzt bei o,5 mg/l.<br />
Und ich habe meinen Bestand an Wasserpflanzen aufgestockt – mit drei Stängeln Lysimachia. Im (bzw. emers wachsend am) Wispersee gefunden und einfach Mal in eine Beckenecke gesteckt.<br />
Dazu ist heute endlich die Filtermatte angekommen, so dass ich den HMF in Betrieb nehmen konnte. Bis er eingefahren ist, werde ich den Innenfilter weiterlaufen lassen.<br />
Vielleicht kann ich die Besiedlung der Matte mit einer Packung Sera Nitrivec beschleunigen, die ich schon länger rumliegen habe und deren Haltbarkeitsdatum in Kürze abläuft. Ob es hilft, bezweifel ich, aber schaden wird es wohl auch nicht.</p>
<p>Do, 16.04.09:<br />
Einige (hoffentlich!) schnell wachsende Arten gepflanzt. Nachdem ich auf dem Nachhauseweg kurz in der Aquaristikabteilung des Gartenmarkts vorbeigeschaut und mit jeweils einem Bund Alternanthera lilacina, Cabomba caroliniana und Vallisnerie spiralis wieder heraus kam.<br />
Anschließend den in die Jahre gekommenen und zerbröselnden Filterschaum im Innenfilter (der ich mich noch nicht getraue abzuschalten) gegen Siporax ausgewechselt.<br />
Was auf den ersten Blick auffällt: Die Kahmhaut an der Oberfläche ist deutlich zurückgegangen.</p>
<p>Fr, 17.04.09:<br />
Nitritanstieg auf 1 mg/l (verständlich und okay), pH-Wert-Anstieg auf 8,0 -unverständlich und nicht  ganz okay. Ich habe beschlossen, nicht nur dem Tröpfchentest zu vertrauen (sondern eine irgendwo noch rumliegende pH-Elektrode anzuschliessen) und den pH-Wert ein wenig im Auge zu behalten. Ob die Schieferplatten doch Kalk ans Wasser abgeben?</p>
<p>Sa, 18.04.09:<br />
pH-Wert gesunken (laut Tröpfchentest + Elektrode) auf 7,7;<br />
Nitrit gesunken auf 0,5 mg/l, gleichzeitig erstmals Nitrat nachweisbar (20 mg/l) &#8211; die Nitrifizierung läuft <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So, 19.04.09:<br />
Auch nach mittlerweile 5 Tagen Beleuchtung über dem Becken sind nach wie vor keine Algen sichtbar.</p>
<p>Mo, 20.04.09:<br />
Ärgerlich: Die Kahmhaut hat, nachdem sie sich in den Tagen vorher fast aufgelöst hatte, wieder deutlich zugenommen – dank Sera Nitrivec?<br />
Erfreulich: Nitrit weiter gesunken auf 0,3, pH stabil bei 7,7.</p>
<p>Di, 21.04.09:<br />
Zwischenbilanz nach einer Woche Bepflanzung:<br />
Cabomba, Echinodorus, Heteranthera, Lysimachia, Vallisnerien und Javafarn haben sichtbar angefangen zu wachsen.<br />
Die Nadelsimse zeigt noch kein erkennbares Wachstum &#8211; Alternanthera, Myriophyllum und Pogostemon dagegen leichte Auflösungserscheinungen.</p>
<p>Mi, 22.04.09:<br />
Belichtungsdauer von 5,5 auf 6,5 h erhöht.<br />
Da die Pflanzen sichtbar anfangen zu wachsen, erste vorsichtige Düngung. Mit PlantaMin, das ich noch im Bestand hatte (¼ der von Tetra empfohlenen Dosis von 50 ml auf 200 l für monatliche Nachdüngung).<br />
Die Carbo-Leistung habe ich von 20 auf 30% der Maximalleistung erhöht.<br />
So umstritten der Carbo plus ist (und auch wenn ich sowohl anhand der CO<sub>2</sub>-Berechnung aus KH und pH-Wert als auch über die Ablesung des Dauertests sicher bin, dass das Gerät nicht in der Lage ist, ausreichend CO<sub>2 </sub>zu produzieren, jedenfalls nicht in dem Umfang, wie ich es bräuchte), so hat er immerhin die KH binnen einer Woche um fast die Hälfte gesenkt (von 11 auf 6). Es bleibt jedoch ein mir wichtiger Kritikpunkt:<br />
Das Gerät ist sehr störungsanfällig. Der Kontaktpunkt zur Kohle korrodiert bereits nach kurzer Zeit, so dass alle paar Tage eine größere Reinigung fällig ist. Was mir so sehr auf den Senkel geht, dass ich in den nächsten Tagen meine Einweg- CO<sub>2</sub>-Anlage von JBL in Betrieb nehmen werde.</p>
<p>Das Becken läuft jetzt seit drei Wochen &#8211; immer noch algenfrei!</p>
<p>Fr, 24.04.09:<br />
Zu früh gefreut? Erste Algenspuren. Es sind Kieselalgen.</p>
<p>Dazu habe ich zwei kleine Blasenschnecken entdeckt, die ich mir wohl mit den zueltzt gekauften Pflanzen aus dem Gartenmarkt eingeschleppt habe.</p>
<p>Die Kahmhaut hält sich zäh. Evtl. auch in Folge von Ausfällungen durch den Dünger?</p>
<p>Nitrit ist nicht mehr nachweisbar, Nitral liegt jetzt unter 5 mg/l, die KH  zwischen 4 und 5, die GH zwischen 10 und 11.</p>
<p>So, 26.04.09:<br />
Mittlerweile deutlich sichtbares Algenwachstum. Neben Kiesel- jetzt auch Pinselalgen.</p>
<p>Mi, 29.04.09:<br />
Ich habe die Belichtungszeit um eine ½ h auf jetzt 7 h erhöht. Ein Kompromiss zwischen der für ein kompaktes Wachstum der Pflanzen erforderlichen Belichtungsdauer und der Befürchtung, dass diese eine Algenplage auslösen könnte.</p>
<p>Die Blätter der Heteranthera, die nach meinen Erfahrungen immer sehr schnell auf Fe-Mangel reagieren, sind ziemlich gelb geworden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also habe ich trotz Algenwachstum eine geringfügige Eisendüngung vorgenommen, diese Mal mit JBL Ferropol, ebenfalls aus Altbeständen (statt der von JBL für 200 l empfohlenen 8 Tabletten habe ich allerdings nur 2 dosiert).</p>
<p>Do, 30.04.09:<br />
Nach mittlerweile 4 Wochen „Betrieb“ dachte ich mir heute, die Zeit sei reif – für Garnelen. Entgegen der ursprünglichen Planung möchte ich keine Amano-Garnelen einsetzen, da ich das Becken vorerst offen lassen möchte und befürchte, dass die Amanos auf Wanderschaft gehen könnten. Also habe ich mich für Red Fire-Garnelen entschieden, die mir farblich ohnehin besser gefallen und von denen ich hoffe, dass sie mir bei der Algenbekämpfung ein wenig behilflich sein können. Der Kauf war allerdings mit Hindernissen verbunden. Im von mir aufgesuchten Gartenmarkt mit den 3 Buchstaben hatte ich zuvor wunderschön ausgefärbte Exemplare entdeckt, von denen jetzt allerdings n ur noch drei übrig waren. Viel weniger als ich wollte, aber besser ein kleiner Anfangsbestand als gar keiner. Also hab ich sie mitgenommen., Dazu zwei Blaue Antennenwelse (Ancistrus dolichopterus), die völlig anders aussahen als die, die ich bisher kannte und früher Mal gehalten habe. Sie waren als „schildpatt“ deklariert, und so ähnlich sehen sie auch tatsächlich aus. Bräunlich-orange gesprenkelt, ähnlich dem Schildpattmuster diverser Katzenrassen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sa, 02.05.09:<br />
2 weitere Antennenwelse („normal“ gefärbte Exemplare) eingesetzt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-50" title="Bild 1 Blog" src="http://aquablogging.wordpress.com/files/2009/07/bild-1-blog1.jpg" alt="Bild 1 Blog" width="450" height="214" /></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p>Di, 05.05.09:<br />
Die Antennenwelse haben das Becken inzwischen so gut wie blank geputzt;<br />
Scheiben, Wurzeln, Steine und Pflanzenblätter sind praktisch algenfrei!<br />
Zur Belohnung gibt es jetzt alle paar Tage ein Stück Salatgurke, das die Welse (nachdem sie es &#8220;kapiert&#8221; hatten), begeistert abweiden.</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-63" title="Wels an Gurke" src="http://aquablogging.wordpress.com/files/2009/07/wels1-an-gurke1.jpg?w=150" alt="Wels an Gurke" width="150" height="123" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-64" title="Wels an Gurke" src="http://aquablogging.wordpress.com/files/2009/07/wels2-an-gurke.jpg?w=150" alt="Wels an Gurke" width="150" height="125" /></p>
<p>Bestand an Red-Fire-Garnelen auf 8 erhöht, dazu sind 10 schöne Hummelgarnelen eingezogen. Und sieben Dreilinien-Panzerwelse (Corydoras trilineatus).</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-53" title="Panzerwels 1" src="http://aquablogging.wordpress.com/files/2009/07/panzerwels-1.jpg?w=150" alt="Panzerwels 1" width="150" height="117" /></p>
<p>Aktueller Besatz:<br />
4 Ancistrus dolichopterus<br />
7 Corydoras trilineatus<br />
8 Red Fire Zwerggarnelen<br />
10 Hummelgarnelen</p>
<p>Mi, 06.05.09:<br />
Beleuchtungsdauer jetzt 7,5 h.</p>
<p>So, 10.05.09:<br />
Die Garnelen, von denen anfangs so gut wie nichts zu sehen war, haben sich gut eingewöhnt, zeigen sich, sind aktiv, schwimmen – und vertilgen Algen. Das Becken wird immer sauberer!</p>
<p>Mi, 13.05.09:<br />
Das Pflanzenwachstum ist mittlerweile nicht nur zufriedenstellend, sondern mehr als gut, trotz der knappen täglichen Beleuchtungszeit. Daher zunächst keine weitere Erhöhung der Belichtungsdauer, dafür die HQI-Lampe, die beim Sitzen am Esstisch heftig blendete, 5 cm niedriger gehängt, von 30 auf 25 cm Abstand zur Wasseroberfläche:</p>
<p>Da die Ferrotabs von JBL Kupfer enthalten, das den Garnelen nicht unbedingt zuträglich sein dürfte, Eisen-Düngung wieder auf PlantaMin umgestellt.</p>
<p>Do, 14.05.09:<br />
Die schlechte Neuigkeit: Die Kohleplatte des Carbo plus ist beim Reinigen zerbröselt, einfach auseinander gefallen. Da der Carbo die KH mittlerweile stabil bei 4 hält, möchte ich ihn zu diesem Zweck weiter in Betrieb lassen, also ist in den nächsten Tagen Ersatzbeschaffung angesagt.</p>
<p>Die gute Neuigkeit: Eine RF- Garnele ist hochschwanger! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fr, 15.05.09:<br />
Oh, da war wohl schon lange vorher zumindest eine Garnele schwanger – ich habe mehrere winzige RF-Babys  entdeckt! Sie sind mit dem bloßen Auge kaum erkennbar, nur wenige mm groß, sitzen an mehreren Stellen des Beckens zwischen den Ausläufern der Nadelsimse und am Mattenfilter und schwimmen auch schon frei durchs Becken.</p>
<p>Sa, 16.05.09:<br />
CO2-Zuführ geringfügig erhöht, der pH-Wert pendelt sich jetzt um einen Wert zwischen 7,1 und 7,3 ein.</p>
<p>So, 17.05.09:<br />
Das Becken brodelt! Die Pflanzen wachsen super, sind algenfrei, perlen abends kräftig Sauerstoff aus.</p>
<p>Fr, 22.05. – Mo, 25.05.09:<br />
Mehrere Stromausfälle im öffentlichen Netz, z.T. über Stunden hinweg. Die Nitrifizierer haben es verkraftet, zum Glück kein Nitrit nachweisbar!</p>
<p>Sa, 30.05.09:<br />
Vorläufiger Abschluss der Bepflanzung. Mein bei eBay bestelltes Paket mit Javamoos, Monoselenium und Hemianthus callitrichoides „Cuba“ ist endlich eingetroffen. Die Moose sind etwas schwächlich (habe sie auf den beiden noch „freien“ Wurzeln“ aufgebunden), die drei Hemianthus-Töpfchen machen dagegen einen phantastischen Eindruck. Dazu gab es als „Geschenk“ drei „Moos“-Kugeln (Cladophora aegarophila).</p>
<p style="line-height:16pt;">Es war eine Heidenarbeit, die feinen Hemianthus-Pflänzchen aus dem Steinwollsubstrat zu holen und in den Sandboden einzusetzen. Wozu ich zunächst eine größere Fläche in der Mitte des Vordergrunds roden und von der Nadelsimse befreien musste. Hoffentlich bereue ich das nicht bald, denn die Nadelsimse wächst prächtig und war auch bombenfest verwurzelt, was bei den Hemianthus sicher eine Weile dauern wird. Gerade, weil die Panzerwelse ihre eigenen Vorstellungen von der Gestaltung des Vordergrunds haben – und ihn auch nach diesen Vorstellungen „modellieren“.</p>
<p style="line-height:16pt;"><img class="alignnone size-medium wp-image-72" title="Eleocharis" src="http://aquablogging.wordpress.com/files/2009/07/eleocharis.jpg?w=300" alt="Eleocharis" width="300" height="225" /></p>
<p style="line-height:16pt;">Es ist, so weit ich mich erinnern kann, das erste Mal, dass ich nach der Neueinrichtung eines Beckens so weit zufrieden war, dass ich nicht das Bedürfnis nach einem Hammer verspürte. Um damit die Frontscheibe zu zertrümmern. Nein, dieses Mal war das Ergebnis gar nicht so übel <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sa, 06.06.09:<br />
Fadenalgen-Befall!<br />
Habe ich mir wohl mit dem Javamoos eingehandelt. Es ist (noch) nicht dramatisch, aber aus Erfahrung weiß ich, wie schnell aus einzelnen Algen eine massive Algenplage werden kann…</p>
<p>Mi, 10.06.09<br />
Wunderschöne Ramirezis im Fachgeschäft in Wiesbaden entdeckt- ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und habe ein Pärchen erworben.</p>
<p>Beim Einsetzen der Fische habe ich bemerkt, dass die RF-Garnelen inzwischen reichlich Nachwuchs produziert haben. Zwischen den Ausläufern der Nadelsimse, die inzwischen einen dichten Rasen bilden, und im Javamoos, das schön angewachsen ist, wimmelt es von jungen Garnelen.</p>
<p>Die Hemianthus wachsen zufriedenstellend, sie haben sich schon ein wenig ausgebreitet, und das wörtlich &#8211; sie sind vor allem in die Breite gewachsen und bleiben schön am Boden, ohne dem Licht entgegenzustreben. Die 150 Watt HQI scheinen also wirklich auch den Ansprüchen lichthungriger Pflanzen zu genügen.</p>
<p>Was von den neuen Pflanzen bislang nicht gewachsen ist: Monoselenium.</p>
<p>Do, 11.06.09<br />
Was dagegen mittlerweile furchterregend schnell wächst: Die Fadenalgen.<br />
Sie haben sich auf den Blättern der Vallisnerien und des Javafarns festgesetzt und bilden lange, dünne Fäden, die drahtartig hart sind und sich (im Gegensatz zu den Arten, die mir bisher begegnet sind) NICHT mit einem Holzstäbchen aufwickeln lassen.</p>
<p>Fr, 12.06.09<br />
Entgegen meiner ursprünglichen Absicht, im ersten Vierteljahr nach der Neueinrichtung <em>keine</em> Apistogrammas einzusetzen, habe ich das jetzt, nach knapp 2 ½ Monaten, doch getan. Nicht nur, weil die Apistogramma hongsloi, die ich bereits vor Wochen im Baumarkt mit den drei Buchstaben gesehen habe, mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gehen, sondern auch aus der Überlegung heraus, die ZBB möglichst gleichzeitig einzusetzen. Dazu habe ich noch 25 XXS-Neons erworben.</p>
<p>Was ich dabei überhaupt nicht bedacht habe: Dass die Schmetterlingsbuntbarsche bereits zwei Tage nach dem Einsetzen ein Gelege haben. Und die Neuankömmlinge durch das ganze Becken scheuchen.</p>
<p>Sa, 13.06.09<br />
Mittlere Katastrophe.<br />
2 Rote Neons tot, die SBB bringen das ganze Becken in Aufruhr. Insbesondere das Männchen, dass das Gelege (sinnigerweise oben auf der großen Wurzel zentral im Becken angelegt) nicht nur gegen alle anderen Beckenbewohner, sondern jetzt auch vehement gegen sein Weibchen verteidigt! (?)</p>
<p>So, 14.06.09<br />
Die Katastrophe weitet sich aus. Ein weiterer Neon, der sich bereits am Vortag vom Schwarm abgesondert hatte und an der Schwanzwurzel verpilzt war, ist verstorben.</p>
<p>Zumindest hat sich der Aufruhr im Becken deutlich gelegt. Ganz einfach dadurch, dass das Gelege der SBB aufgefressen wurde. Ob durch die Eltern oder einen der Antennenwelse, der am Vorabend immer wieder in der Nähe des Geleges an der Wurzel rum hing, lässt sich nicht sagen. Wie auch immer, das zerstrittene Pärchen verträgt sich wieder. Wird jetzt allerdings auch von dem Apistogramma-Männchen, das in den beiden ersten Tagen äußerst zurückhaltend war, zunehmend gejagt.</p>
<p>Irgendwo habe ich mal gelesen, dass neu zusammengesetzte ZBB ihre Revierteilungskämpfchen in der Regel innerhalb einer Woche ausfechten. Ich hoffe, dass das tatsächlich die Regel ist. <em>DIE</em> Regel…</p>
<p>Bis dahin habe ich wohl damit zu tun, die Fadenalgen einzudämmen.<br />
Ich weiß mittlerweile, dass es keine Rotalgen sind, sondern Grünalgen (habe sie in Spiritus eingelegt). Habe befallene Blätter abgeschnitten bzw. stark befallene Pflanzen ganz entfernt, was mich einen Teil meines Vallisnerienbestandes gekostet hat. Dazu kräftige Teilwasserwechsel, Düngung zunächst aussetzen, Beleuchtungsdauer reduzieren (vorerst um eine halbe Stunde, unter 7 h möchte ich zugunsten der Pflanzen, die gerade so schön wachsen, nicht gehen).<br />
Mal sehen, wie sich diese Maßnahmen auswirken, als weitere Möglichkeiten bliebe noch eine Abschattung durch Schwimmpflanzen (der Befall ist im Bereich des stärksten Lichteinfalls am größten).</p>
<p>Die roten Myriophyllum mussten umziehen, zugunsten der Alternanthera, die sich nach einigen Startschwierigkeiten unglaublich ausgebreitet haben &#8211; und zwei rotlaubige Pflanzenarten direkt nebeneinander sehen einfach nicht gut aus zusammen. Also sind die Myriophyllum von der linken Vorderecke an die rechte Seitenwand gewandert, wo sie zu den hellgrünenen Nadelsimsen im Vordergrund und Vallsinerien im Hintergrund einen hübschen Kontrast bilden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-73" title="Gesamtansicht3" src="http://aquablogging.wordpress.com/files/2009/07/gesamtansicht3.jpg" alt="Gesamtansicht3" width="450" height="231" /></p>
<p>Die vorher hier angesiedelten Pfennnigkräuter habe ich direkt neben die Wurzel zu dem Javamoos gesetzt und damit auch dort einen Farbkontrast geschaffen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-74" title="Lysimachia" src="http://aquablogging.wordpress.com/files/2009/07/lysimachia.jpg?w=225" alt="Lysimachia" width="225" height="300" /></p>
<p>Was sonst noch auffällt: Seit die Zwergbuntbarsche im Becken sind, sind die Garnelen nicht mehr sichtbar.</p>
<p>Mi, 17.06.09<br />
Ich habe mir ein paar Schwimmpflanzen zur Beschattung besorgt.<br />
Eichhornia, Pistia, Salvinia.</p>
<p>Fr, 26.06.09<br />
Die Lebendfutterversorgung für den Sommer ist gesichert. Seit ich die Weißen Mückenlarven in der Regentonne entdeckt habe, freuen sich die Roten Neons und die ZBB wie verrückt.</p>
<p>So, 28.06.09<br />
Erleichterung! Die Fadenalgen sind deutlich weniger geworden. Ich weiß nicht, ob es mit dem pH-Wert zusammenhängt, der noch einmal geringfügig gesunken ist (abends liegt er jetzt knapp unter 7), auf jeden Fall lassen sie sich jetzt wesentlich besser um ein Holzstäbchen wickeln als am Anfang. Ist zwar mühselig und fast jeden Tag angesagt, aber es hilft allmählich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[26.06.2009 - ThaiRiver: Zuwachs im rollenden Becken - Die Puzzlebarbe (Crossocheilus Reticulatus; Fowler 1934)]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/2009/06/26/26-06-2009-thairiver-zuwachs-im-rollenden-becken-die-puzzlebarbe-crossocheilus-reticulatus-fowler-1934/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 21:28:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
<guid>http://peterpanch.wordpress.com/2009/06/26/26-06-2009-thairiver-zuwachs-im-rollenden-becken-die-puzzlebarbe-crossocheilus-reticulatus-fowler-1934/</guid>
<description><![CDATA[Heute besuchte ich nach der Arbeit meinen &#8220;local dealer&#8221; in Altdorf &#8211; das &#8220;T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute besuchte ich nach der Arbeit meinen &#8220;local dealer&#8221; in Altdorf &#8211; das &#8220;T]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorsicht, Stacheln!]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/06/02/vorsicht-stacheln/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 05:42:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/06/02/vorsicht-stacheln/</guid>
<description><![CDATA[Ein Seeigel am Strand von Coney Island in Brooklyn. Weitere New-York-Bilder von mir gibt es hier und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1126" title="Seeigel fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/05/seeigel.jpg" alt="Seeigel fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ein Seeigel am Strand von Coney Island in Brooklyn. Weitere New-York-Bilder von mir gibt es <a href="http://de.fotolia.com/p/97114" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.juergenkroder.com/newyork/index.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=coney+island+new+york&#38;sll=49.022336,12.093136&#38;sspn=0.009948,0.036049&#38;g=Steinerne+Br%C3%BCcke,+Regensburg,+Regensburg,+Bayern&#38;ie=UTF8&#38;ll=40.5843,-73.985195&#38;spn=0.046085,0.11158&#38;z=14" target="_blank">New York</a>, USA<br />
Wann: Mai 2004<br />
Kamera: Fuji FinePix S7000<img style="border:medium none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hailtotheking-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B0000C6LQN" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Nachbearbeitet: Nein</p>
</div>]]></content:encoded>
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