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	<title>alkoholfreies-bier &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/alkoholfreies-bier/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "alkoholfreies-bier"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:00:13 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Bier ohne Alkohol zum Einschlafen]]></title>
<link>http://sauerkrautsaft.wordpress.com/2009/09/06/bier-ohne-alkohol-zum-einschlafen/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 00:29:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>steinwehr</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das wahre Leben &#8211; Eintrag. So. Jetzt geht es aber ins Bett. Der Joke ist, dass mich mein alkoh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das wahre Leben &#8211; Eintrag.</p>
<p>So. Jetzt geht es aber ins Bett. Der Joke ist, dass mich mein alkoholfreies Hefebier auch wirklich müde macht und das ist nunmal ein alkoholfreies Bier und deshalb darf ich es auch trinken.</p>
<p>Aber schon merkwürdig. Wahrscheinlich liegt es an den Zutaten, aber auch an der Uhrzeit. Halb drei Uhr morgens bin ich nunmal nicht mehr gewöhnt.</p>
<p>Gute Nacht. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ich liebe alkoholfreies Bier]]></title>
<link>http://sauerkrautsaft.wordpress.com/2009/08/31/ich-liebe-alkoholfreies-bier/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 18:10:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>steinwehr</dc:creator>
<guid>http://sauerkrautsaft.wordpress.com/2009/08/31/ich-liebe-alkoholfreies-bier/</guid>
<description><![CDATA[Das wahre Leben &#8211; Eintrag. Ich trinke einfach zu gern ein alkoholfreies Hefebier und ich muss ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das wahre Leben &#8211; Eintrag.</p>
<p>Ich trinke einfach zu gern ein alkoholfreies Hefebier und ich muss schon sagen, dass die schon fast wie die mit Alkohol schmecken. Jetzt wo ich mein Ergenyl Chrono wieder nehme, welches mir sehr gut tut, lass ich die Flossen vom Alkohol. Ausserdem darf ich auch kein alkoholfreies Bier mit in die Psychiatrie nehmen. Also trinke ich gerade gemütlich eins zu hause. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Für das folgende Video ist der Nutzer verantwortlich, der es auf die Videoplattform YouTube gesetzt hat.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/rdrpa3XAVwY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/rdrpa3XAVwY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Gefurzt wird später]]></title>
<link>http://sauerkrautsaft.wordpress.com/2009/08/29/gefurzt-wird-spater/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:21:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>steinwehr</dc:creator>
<guid>http://sauerkrautsaft.wordpress.com/2009/08/29/gefurzt-wird-spater/</guid>
<description><![CDATA[Wahres Leben &#8211; Eintrag. Der Sauerkrautsaft hat sich in den letzten Stunden durch meine fantast]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wahres Leben &#8211; Eintrag.</p>
<p>Der Sauerkrautsaft hat sich in den letzten Stunden durch meine fantastisch gereinigten Darmgänge geschoben, das Blubbern ist vorbei und jetzt wird bald gefurzt und<span style="text-decoration:line-through;"> gekackt</span> aufs Klo gegangen.</p>
<p>Herrlich so eine Reinigung. Dazu habe ich eben trotzdem, nach langer Zeit, mal wieder einen Döner, wenn auch einen Juniordöner, gegessen. Herrlich. Dazu ein Hefebier und alles ist im Lot. Natürlich alkoholfreies Bier. Was sonst.</p>
<p>Gefurzt wird später. Nein- Ich glaube jetzt <span style="text-decoration:line-through;">und bald kacken</span>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In vitro veritas]]></title>
<link>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/03/20/in-vitro-veritas/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 23:08:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>bee</dc:creator>
<guid>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/03/20/in-vitro-veritas/</guid>
<description><![CDATA[Pappeln säumten den Weg. Die Sonne strahlte in den blauen Frühlingshimmel. Die endlose Chaussee entl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pappeln säumten den Weg. Die Sonne strahlte in den blauen Frühlingshimmel. Die endlose Chaussee entlang fuhr ich zwischen Korn- und Rapsfeldern, lange schon lag Bicklingen hinter mir, der Boden wurde lehmig, da erblickte ich das Gut Sophienhof. Majestätisch hob sich der Schlossbau in die ebene Landschaft. Kies knirschte unter den Rädern, als ich in den von Rosen bestandenen Hof rollte. Monsieur Dupont, der Schlossherr, erwartete mich bereits auf der Freitreppe. Er öffnete mir den Schlag.</p>
<p>„Wie ich mich freue, Sie zu sehen! Wunderbares Wetter haben Sie heute mitgebracht! Und ich verspreche Ihnen, es wird ein sehr interessanter Tag werden!“ Sein Diener Jean nahm mir den Mantel ab. Dupont zischte ihm zu: „Ah! C’con me tape sur les couilles!“ Aber es gibt eben Sonntage, an denen ich so gut wie kein Französisch verstehe.</p>
<p>Nach einem Gang durch den Garten – dort sah ich die Reiterstandbilder Eberhards des Prächtigen und Ludwigs des Begriffsstutzigen – führte mich Dupont in den Spiegelsaal. Jean kredenzte einige Häppchen. Durch die Fenster blickte ich auf den Gemüsegarten. Ich äußerte den Wunsch, mir zuerst einen Überblick über die Weinberge zu verschaffen. Ein mühsam unterdrücktes Prusten von Jean kam dem milden Lächeln des Hausherrn zuvor. „Lieber Freund“, antwortete er mir, „hat man Ihnen denn so gar nichts von meinem Weingut erzählt?“ Ich bedauerte. So begann ein wirklich interessanter Tag.</p>
<p>„Wein“, sagte Dupont, während er mir in den Schutzkittel half und Jean die Plastikhaube für den Kopf anreichte, „ist chemisch nicht sehr viel mehr als Wasser, Alkohol sowie eine wechselnde Anzahl von bestimmten Geschmacks- und Geruchsstoffen. Warum sollten wir uns die Mühe machen, das ganze Zeug aus Trauben herzustellen? Noch dazu mit einer solchen Unsicherheit, weil wir vom Wetter und ähnlichen Dingen abhängig sind?“ Ich begriff erst nicht. Dupont sprach es aus. „Wir stellen den Wein komplett synthetisch her. Bessere Qualität werden Sie auf dem ganzen Markt nicht finden.“</p>
<p>Das halbe Kellergeschoss nahm der Abscheider ein. Eine schäumende Flüssigkeit lief in langen Schläuchen an der Decke entlang. „Wir verwenden nur höchste Qualität. Billiges Bier können wir uns nicht leisten.“ Bier? „Natürlich Bier. Irgendwo muss der Alkohol herkommen. Diese Anlage trennt den Rohstoff in alkoholfreies Bier“ – hier zeigte er auf ein gewaltiges Fallrohr, das im Boden verschwand – „und bierfreien Alkohol.“</p>
<p>Die Räume im ersten Stock beherbergten eine ansehnliche Anzahl von Laboren. „Hier sehen Sie  die Produktion von Shikimisäure. Dort drüben ist unsere Polyphenol-Abteilung. Und direkt vor Ihnen ist das Forschungslabor. Wir arbeiten gerade an gewissen Oxidationen, um Alkansäuren zu verestern. Das ist der letzte Pfiff, der den Weingeschmack wirklichkeitsgetreu macht.“ Ob das denn tatsächlich nach Wein schmecke? Dupont öffnete einen der in der Wand eingelassenen Zapfhähne und ließ die goldgelbe Flüssigkeit in ein Glas rinnen. „Zum Wohle! Sie verkosten gerade einen frischen Gewürztraminer, Herstellungsdatum: heute Vormittag.“ Es roch nach Mandel und bitterer Orange, Nelken und Anis. Ein köstlicher Tropfen.</p>
<p>„Bisher haben wir nur Weißweine hergestellt. Sie sind verhältnismäßig einfach. Gut drei Dutzend Aromen werden im Gaschromatographen analysiert und in der richtigen Menge zusammengesetzt. Aber wir experimentieren bereits an den ersten Rotweinen. Die sind chemisch viel komplizierter. Und sie schmecken auch noch ein bisschen kantig.“ Ich nahm ein zweites Glas, um mit meinem Gastgeber anzustoßen, doch er wehrte entschieden ab. „Wissen Sie, ich trinke keinen Alkohol. Um ehrlich zu sein, ich habe nicht die leiseste Ahnung von Wein. Aber müsste ich das auch?“ Pikiert fragte ich ihn, warum er als Chemiker sich nie mit Weinen beschäftigt habe. Wie überrascht war ich, als Dupont hell auflachte. „Ah non! Sie verkennen mich! Ich bin Philosoph. Gerade sitze ich an einem Werk zur Rezeption von Blaise Pascal. Ein Kapitel über Nietzsche ist fertig. Ich zeige es Ihnen gerne.“</p>
<p>Ob ich wollte oder nicht, es beschäftigte mich doch. „Monsieur“, fragte ich ihn, „halten Sie es als Philosoph für ethisch vertretbar, unreinen Wein einzuschenken?“ Er lächelte. „Wenn Sie mir erlauben, Moses Saphir zu zitieren: ‚Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden anstößt.‘ In Amerika sind künstliche Weine längst Normalität. Man panscht Chemikalien zu neuen Sorten zusammen oder kontrolliert den Output – keine charakteristischen Jahrgänge, dafür ein stereotyper Einheitsgeschmack, den dieses Volk so schätzt. Auch australische und neuseeländische Weine solcher Machart werden hier gehandelt, die EU hat nichts dagegen einzuwenden. Nur in Ihrem schönen Land werden die Weine noch nach natürlicher Methode hergestellt.“ „Dennoch verstehe ich den Aufwand nicht“, hakte ich nach, „dies Verfahren ist umständlicher und teurer, als Spitzenweine auf die übliche Art zu erzeugen.“ Dupont gab mir Recht. „Es kann also nur Ihr Ziel sein, dekadenten Weinnasen einen überteuerten Chemiecocktail zu verkaufen.“ „Ich sehe“, gab er zur Antwort, „Sie haben es verstanden. In der Tat, ein philosophisches Experiment. Ich bitte um Pardon, wenn ich mich vorhin etwas degoutant ausgedrückt haben sollte. Man ist so oft mit der Dummheit des Pöbels gestraft, der einfach nicht begreifen will, was er doch sieht.“</p>
<p>Jean begleitete uns ins Arbeitszimmer, wo ein Tischchen mit Räucherfisch und Salaten nebst frischem Weißbrot uns erwartete. Das Porträt des Schlossherrn hing über dem Kamin. Unter dem Fenster stand ein geräumiger Käfig, in dem zwei Wiesel sich um ein Stück Hühnerfleisch balgten. Monsieur Dupont öffnete eine Flasche <em>Sophienbräu</em>. „Ich erlaube mir? Meine Hausmarke. Sie müssen schließlich noch fahren.“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rat Scabies und der Heilige Gral]]></title>
<link>http://kiloblogg.wordpress.com/2008/05/09/rat-scabies-und-der-heilige-gral/</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 12:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>drewson</dc:creator>
<guid>http://kiloblogg.wordpress.com/2008/05/09/rat-scabies-und-der-heilige-gral/</guid>
<description><![CDATA[Kilo-Meter STand: 154,9 kg na wer sagt es denn! Ein Konzert ohne Bier geht auch und man kann sogar g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Kilo-Meter STand: 154,9 kg</strong></span><img class="alignright" style="float:right;" src="http://kiloblogg.wordpress.com/files/2008/05/kilometer2.gif" alt="" width="96" height="123" /></p>
<p>na wer sagt es denn! Ein Konzert ohne Bier geht auch und man kann sogar gute Laune behalten;-)).</p>
<p>Das dann zuerst vorab (m)ein Verstärker im Proberaum vergessen wurd, dann (m)eine Tasche im falschen AUto landete und wir danach mit dem Lasten-Taxi und den kompletten Equipment um halb 1 Uhr nachts vor dem Proberaum stehen, der einzige Schlüssel aber schon mit dem Bassmann woanders ist, kann ich jedenfalls ganz bestimmt nicht auf Alkoholkonsum zurückführen, nein, nein da bin ich jetzt dann mal fein raus;-)  und 7 <strong>Becks alkoholfrei</strong> können wohl kaum verwirren, oder?  Heisser Tip eines Besuchers war übrigens das <strong>Flensburger alkoholfrei</strong>! Werde ich mal testen in den nächsten Tagen. Über kurz oder lang muss wohl mal ein <strong>&#8220;alkoholfreies Bier&#8221; &#8211; Test </strong>her, oder?</p>
<p>anyway, hier der Tip das Tages:</p>
<p><em><strong>Kann eine Punkrock-Legende das Rätsel lösen, an dem schon König Artus, Adolf Hitler und Monty Python scheiterten? </strong></em></p>
<p>Als der Musikjournalist Christopher Dawes in den Londoner Vorort Brentford zieht, stellt er fest, dass eines seiner Jugendidole direkt gegenüber wohnt: Rat Scabies, ehemaliger <strong>Schlagzeuger der Punklegende The Damned.</strong> Doch wie Dawes schnell erkennt, ist ein Leben als Freund von Rat Scabies alles andere als geruhsam, denn Scabies ist nicht nur ein britischer Exzentriker par excellence, sondern auch ein Mann mit einer Mission: der Suche nach dem Heiligen Gral. <img class="alignright" style="border:5px solid black;float:right;" src="http://www.verlag-seeling.de/dawes.jpg" alt="" width="143" height="200" /></p>
<p>Auf der Jagd nach dem sagenhaften Schatz begegnen Dawes und Scabies vielen skurrilen Typen, meistern haarsträubende Situationen, geraten schon mal in Lebensgefahr und machen mehr als nur eine bedeutsame Entdeckung &#8230; aber können sie wirklich das Geheimnis um den Gral lüften?</p>
<p><strong>Der Autor</strong></p>
<p><strong>Christopher Dawes</strong> begann Mitte der 1980er Jahre als Musikjournalist, zuerst beim britischen Sounds, dann beim Melody Maker, wo er unter dem Namen Push veröffentlichte. Danach war er Herausgeber der Zeitschriften Muzik und Mondo. Er veröffentlichte eine Reihe weiterer Bücher, darunter The Book of E &#8211; All about Ecstacy. Er lebt in London.</p>
<p>Bibliografische Daten:Christopher Dawes,,Rat Scabies und der Heilige Gral,ISBN: 978-3-938973-05-9, 304 Seiten,14 x 21 cm,Broschur,Preis: 14,80 Euro (D),Weitere Informationen unter: <a href="http://www.verlag-seeling.de" target="_self"><strong>www.verlag-seeling.de</strong></a></p>
<p><strong>Und wer etwa nicht weiss wer <strong>THE DAMNED</strong> waren und sind, der kann ja mal in mein Interview mit Sänger DAVE VANIAN reinhorchen, da kommen RAT SCABIES und das Buch nämlich auch drin vor <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</strong><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/uPMr4XZPW4c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/uPMr4XZPW4c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Teil zwei fängt an mit dem RAT SCABIES Kram <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/TLPMCGTwsh8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/TLPMCGTwsh8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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