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	<title>alltag-lesen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/alltag-lesen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "alltag-lesen"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 01:17:38 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[E-Mail für mich]]></title>
<link>http://alltagmalanders.wordpress.com/2009/01/29/e-mail-fur-mich/</link>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:26:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vera</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine wunderschöne E-Mail habe ich heute bekommen. Gerührt bin ich, dass ein fremder Mensch so schöne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine wunderschöne E-Mail habe ich heute bekommen.<br />
Gerührt bin ich, dass ein fremder Mensch so schöne Worte für mich findet.<br />
Es berührt mich, dass ein mir unbekannter Mensch soviel aus meinen Gedichten heraus lesen kann. Mehr noch: Dass er das versteht, was ich nicht geschrieben habe. Ein wunderschönes Kompliment, das lange in mir schwingen wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Keine Zeitung am Morgen]]></title>
<link>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/10/09/keine-zeitung-am-morgen/</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 14:12:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vera</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit zwei Wochen haben wir keinen Zeitungszusteller und die Zeitung kommt per Post. Das ist eigentli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit zwei Wochen haben wir keinen Zeitungszusteller und die Zeitung kommt per Post. Das ist eigentlich nicht so tragisch. Meine Zeitung lese ich eh erst am Vormittag gemütlich bei einem Cappuccino. Aber wenn die Post erst um 13 Uhr kommt, finde ich das nicht mehr lustig. Die Warterei bringt meinen ganzen Tagesablauf durcheinander. Wie angestochen laufe ich herum und sehe dauernd aus dem Fester, ob der Postwagen nicht endlich kommt. Eigentlich bräuchte ich das nicht, denn den Wagen höre ich auch so. Meine Nachbarin wartet auch und schaut wieder in den Briefkasten. Aber auch bei ihr herrscht gähnende Leere.<br />
Hoffentlich erbarmt sich bald jemand und übernimmt den Job bei der Zeitung, damit ich meinen Rhythmus wieder finde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ich bin dann mal weg – Meine Reise auf dem Jakobsweg]]></title>
<link>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/07/21/ich-bin-dann-mal-weg-%e2%80%93-meine-reise-auf-dem-jakobsweg/</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 16:55:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vera</dc:creator>
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<description><![CDATA[Reisebericht von Hape Kerkeling Aus dem Inhalt: „Was um Himmels willen, hat mich eigentlich dazu get]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Reisebericht von Hape Kerkeling</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aus dem Inhalt:</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><em>„Was um Himmels willen, hat mich eigentlich dazu getrieben, mich auf diese Wanderung zu begeben? Ich könnte jetzt zu Hause auf meinem Lieblingssofa liegen. Stattdessen beginnt hier und heute meine persönliche Pilgerreise auf dem Jakobsweg …“<br />
Es ist ein nebelverhangener Junimorgen, als Hape Kerkeling, bekennende Couch potato, endgültig seinen inneren Schweinehund besiegt und voller Respekt und Unternehmungslust in Saint-Jean-Pied-de-Port aufbricht. Sechs Wochen Fußmarsch auf dem legendären Camino Francés liegen vor ihm, allein mit sich und seinem elf Kilo schweren knallroten Rucksack: über die schneebedeckten Gipfel der Pyrenäen, quer durch das Baskenland, Navarra und die Rioja, Kastilien-León bis nach Galicien zum Grab des Apostels Jakob, seit über 1000 Jahren Ziel für Gläubige aus der ganzen Welt.<br />
Mit Humor und Blick für das Besondere erschließt Hape Kerkeling sich die fremden Regionen, lernt er die Einheimischen ebenso wie moderne Pilger und ihre Rituale und Eigenarten kennen. Er schildert den Reiz jeder einzelnen Etappe, erlebt Einsamkeit und Stille, Erschöpfung und Zweifel, aber auch Hilfsbereitschaft, Freundschaften und Momente, die für alle Entbehrungen entlohnen – und eine ganz eigene, überraschende Nähe zu Gott. </em>
</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Beim Lesen wird mir schon heiß und mir tun die Füße weh. Hut ab vor allen Menschen, die diese Strapaze auf sich nehmen. Zeitweise wäre ich gerne dabei gewesen, aber größtenteils reicht es mir, über die Reise zu lesen. Humorvoll geschrieben, manchmal muss ich laut lachen. Sehr beeindruckend und super zu lesen. Schade, dass es keinen zweiten Teil gibt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Niemands Tochter]]></title>
<link>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/07/08/niemands-tochter/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 17:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vera</dc:creator>
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<description><![CDATA[Roman von Gunter Haug Aus dem Inhalt: Als Säugling, gerade sechs Wochen alt, wurde sie im Sommer von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Roman von Gunter Haug</p>
<p class="MsoNormal">Aus dem Inhalt:</p>
<p class="MsoNormal"><em>Als Säugling, gerade sechs Wochen alt, wurde sie im Sommer von ihrer Mutter getrennt, der sie erst Jahrzehnte später zum ersten Mal bewusst begegnete. Sie wuchs als ungeliebtes Stiefkind auf einem Bauernhof in Franken auf. Und doch: Selten nahmen so viele Menschen an einer Beerdigung in Rothenburg ob der Tauber teil wie bei der von Maria Staudacher am letzten Tag des Jahres 1965.<br />
Marias Leben war alles andere als beschaulich. Neun Kinder hat sie zur Welt gebracht, das<span> </span>erste schon im Jahr nach seiner Geburt verloren, die anderen in widrigen Zeiten großgezogen. Trotz aller Entbehrungen gewährte sie im Zweiten Weltkrieg Flüchtlingen Unterschlupf und gab weiteren Kindern in ihrem Haus eine Heimat. Nach 1945 galt sie als weise Frau, zu der die Menschen aus der Umgebung kamen, um sie um Rat zu fragen. Und doch: als Ende der fünfziger Jahre die Mutter und kurz darauf der Vater starb, fehlte ihr Name auf den Todesanzeigen. „Gerade so, als hätte es mich nie gegeben. Gehöre ich denn zu niemanden?“</em></p>
<p class="MsoNormal">Die gute alte Zeit. Sicher nicht so stressig und reizüberflutet wie heute. Aber hart war das Leben. In der Zeit hätte ich mich sicher nicht wohl gefühlt.<br />
Sehr anschaulich geschrieben, gefällt mir gut. „Niemands Mutter“ werde ich mir auch noch besorgen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ich wirklich brauche]]></title>
<link>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/05/31/was-ich-wirklich-brauche/</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 13:24:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vera</dc:creator>
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<description><![CDATA[Inneren und äußeren Ballast abwerfen und wieder unbeschwert leben von Hildegard Ressel Aus dem Inhal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Inneren und äußeren Ballast abwerfen und wieder unbeschwert leben</p>
<p class="MsoNormal">von Hildegard Ressel</p>
<p class="MsoNormal">Aus dem Inhalt:</p>
<p class="MsoNormal"><em>Dieses Buch verführt zur Leichtigkeit. So vieles, was wir besitzen oder zu brauchen glauben, ist überflüssiger Ballast: die Berge gesammelter, dafür nie gelesener Zeitungsausschnitte, die Reihe gut erhaltener, wenn auch seit Jahren nicht getragener Schuhe, all die schönen Kleider, in die wir leider nie mehr hineinpassen werden, und das Hobby-Fotolabor des Jüngsten, der auch schon ausgezogen ist …<br />
Befreien wir uns davon! Und wenn wir schon beim Aufräumen sind: Welche Vorurteile, Ängste, Sorgen, die uns ans Herz gewachsen sind, haben eigentlich schon lange ausgedient?</em></p>
<p class="MsoNormal">Was soll ich sagen? Ganz klar wieder erkannt habe ich mich in diesem Buch. Nicht dass ich meinen Ballast als unerträglich empfinde. Aber ich gehöre auch zu den Zeitungsausschnittsammlern. Allerdings übertrage ich diese Informationen in meine Link- oder Tipp-Sammlung auf dem PC. Auch nicht besser? Aber man sieht sie nicht – findet sie aber auch nicht, wenn man sie doch mal braucht. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Leicht zu lesen, anschauliche Beispiele, hilfreiche Tipps, die man nur umzusetzen braucht. Schon lebt sich’s leichter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TextArt]]></title>
<link>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/05/29/textart/</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 17:14:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vera</dc:creator>
<guid>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/05/29/textart/</guid>
<description><![CDATA[Heute brachte die Postbotin die neue TextArt. Wunderbar. Eigentlich wollte ich das Auto waschen. Une]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute brachte die Postbotin die neue <a title="TextArt" href="http://textartmagazin.eomis.de/" target="_blank">TextArt</a>. Wunderbar.<br />
Eigentlich wollte ich das Auto waschen. Uneigentlich ist es mir zu heiß gewesen.<br />
Was lag da näher, als dass ich mich in meine Sommerresidenz (Garten) zurückgezogen und gelesen habe. In einem Rutsch habe ich das Heft ausgelesen.<br />
Wie gut, dass in den nächsten Tagen das Themenheft kommt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sarahs Schlüssel]]></title>
<link>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/05/20/sarahs-schlussel/</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 12:20:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vera</dc:creator>
<guid>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/05/20/sarahs-schlussel/</guid>
<description><![CDATA[Roman von Tatiana de Rosnay Aus dem Inhalt: Paris im Sommer 1942. Sarah, ein zehnjähriges jüdisches ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Roman von Tatiana de Rosnay</p>
<p class="MsoNormal">Aus dem Inhalt:<em><br />
Paris im Sommer 1942. Sarah, ein zehnjähriges jüdisches Mädchen, wird zusammen mit ihren Eltern von der französischen Polizei deportiert. Nach Tagen der Angst gelingt es ihr schließlich zu fliehen. Sarah wünscht sich nun nichts sehnlicher, als ihren kleinen Bruder zu retten, den sie zuhause in einem Wandschrank versteckt hat. Den Schlüssel dazu hält sie in der Hand …<br />
Viele Jahre danach entdeckt Julia, eine amerikanische Journalistin, dass die Familie ihres Mannes lange Zeit in einer Wohnung in Paris gelebt hat, die vor 1942 Juden gehört hat. Sie begibt sich auf die Suche nach der jüdischen Familie – ohne zu ahnen, wie sehr diese Suche ihr Leben verändern wird.</em></p>
<p class="MsoNormal">Ich kann mich kaum konzentrieren. Immer wieder frage ich mich: Was ist mit dem Bruder? Wurde er gefunden? Lebt er noch? Oder ist er etwa … Sehr ergreifend, der Roman.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schnee auf den Gräbern]]></title>
<link>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/05/09/schnee-auf-den-grabern/</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 07:35:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vera</dc:creator>
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<description><![CDATA[Roman von Jean-Pierre Gattégno Aus dem Inhalt: Der Pariser Psychoanalytiker Michel Durant hat die du]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Roman von Jean-Pierre Gattégno</p>
<p class="MsoNormal">Aus dem Inhalt:</p>
<p class="MsoNormal"><em>Der Pariser Psychoanalytiker Michel Durant hat die dumme Angewohnheit, während seiner Sitzungen in tiefen Schlaf zu verfallen – was nicht weiter schlimm ist. Doch als seine Klientin Olga Montignac, eine notorische Kleptomanin, deren ganze Liebe wertvollem Schmuck gehört, bei seinem Erwachen tot auf dem Sofa liegt, wird die Lage delikat.</em><em>Zumal Durant in diesem Moment einen mehr als heftigen Traum hatte, der befürchten lässt, er selbst sei der Mörder!<br />
Doch wohin mit der Leiche? Da ihm nichts Besseres einfällt, wird die leblose Hülle der jungen Frau erst einmal unter der Couch verstaut. Durand beschließt, sich still zu verhalten und abzuwarten. Doch da hat er die Rechnung ohne Max gemacht, Olgas Mann und stadtbekannter Gauner, der seine Finger in allerhand dunklen Geschäften hat. Unversehens befindet sich der arme Durand in einem Wirrwarr undurchdringlicher Ereignisse, in dem es ihm weniger um sieben Millionen Franc geht als um die nach wie vor offene Frage: Ist er tatsächlich Olgas Mörder?</em></p>
<p class="MsoNormal">Ein wirklich spannender Roman, durch den mich der Autor förmlich hindurch gejagt hat. Immer wenn ich glaubte, jetzt hat Durant es geschafft, stellten sich ihm immer wieder neue Hindernisse in den Weg. Am liebsten hätte ich ihm geholfen, die Leiche zu verstecken. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abends im Bett ...]]></title>
<link>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/05/06/abends-im-bett/</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 13:39:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vera</dc:creator>
<guid>http://alltagmalanders.wordpress.com/2008/05/06/abends-im-bett/</guid>
<description><![CDATA[Dan Brown jagt mich durch sein Buch. Es ist dick, es ist schwer, ich quäle mich im Bett damit, es in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dan Brown jagt mich durch sein Buch. Es ist dick, es ist schwer, ich quäle mich im Bett damit, es in der richtigen Lesehöhe zu halten. Halte ich es zu niedrig, züchte ich mir ein Doppelkinn. Liege ich zu niedrig, muss ich die Arme hoch halten und bekomme einen Krampf.<br />
Ein Kapitel noch und dann mache ich das Licht aus. Ich lese, blättere die Seiten um, sehe das Ende … der Schlusssatz peitscht mich weiter. Ich muss wissen, was im nächsten Kapitel passiert. Unbedingt, sonst kann ich nicht schlafen.<br />
Natürlich: im nächsten Kapitel wird erzählt, was der Antagonist Schlimmes vorhat. Da muss ich jetzt durch. Wieder bei meinem Held angelangt, lese ich fieberhaft. Nur dieses Kapitel. Ah, es ist geschafft. Der letzte Satz …<br />
Auf zum nächsten Kapitel, lesen, umblättern, mitfiebern, ich kann nicht aufhören, die Buchstaben verschwimmen vor meinen Augen, ich kann kaum noch sehen vor Müdigkeit. Doch Dan Brown ist gnadenlos. Weiter, weiter höre ich seine leise Stimme. Also lese ich weiter.<br />
Ein Uhr nachts. Vor zwei Stunden wollte ich ein Kapitel lesen und dann das Licht ausmachen und mich in einen gesegneten Schlaf begeben.<br />
Jetzt will ich nicht mehr – ich muss. Lahme Arme, unscharf sehende Augen, schläfriger Verstand – ich kann nicht mehr.<br />
Gute Nacht, Dan Brown, bis morgen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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