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	<title>allzumenschliches &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/allzumenschliches/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "allzumenschliches"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 04:50:36 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Zugeschaut]]></title>
<link>http://moschnik.wordpress.com/2009/11/04/zugeschaut/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:19:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>moschnik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Guten Freunden schaut man gerne zu.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Guten Freunden schaut man gerne zu.</p>
<p><a href="http://moschnik.wordpress.com/files/2009/11/philip.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-641" title="Philip" src="http://moschnik.wordpress.com/files/2009/11/philip.jpg?w=203" alt="Philip" width="130" height="192" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Mein Lieblingsmitarbeiter ....]]></title>
<link>http://moschnik.wordpress.com/2009/10/26/mein-lieblingsmitarbeiter/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 23:25:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>moschnik</dc:creator>
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<description><![CDATA[der Samir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>der Samir <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://moschnik.wordpress.com/files/2009/10/samir.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-628" title="Samir" src="http://moschnik.wordpress.com/files/2009/10/samir.jpg?w=187" alt="Samir" width="150" height="240" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Dienstschluss]]></title>
<link>http://moschnik.wordpress.com/2009/10/22/dienstschluss/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 22:19:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>moschnik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein langer Tag geht zu Ende .]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein langer Tag geht zu Ende .</p>
<p><a href="http://moschnik.wordpress.com/files/2009/10/schluss1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-617" title="Schluss" src="http://moschnik.wordpress.com/files/2009/10/schluss1.jpg?w=300" alt="Schluss" width="240" height="194" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[stimmungslagen]]></title>
<link>http://dailynonsense.wordpress.com/2009/09/16/stimmungslagen/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 23:11:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>SoL</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es gibt ganz grob gesagt zwei Stimmungslagen in denen sich jemand den Großteil seiner Zeit befinden ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt ganz grob gesagt zwei Stimmungslagen in denen sich jemand den Großteil seiner Zeit befinden kann. Freude und Trauer.  Dazwischen gibt es eine vielzahl von Abstufungen und genau in der Mitte befindet sich die Gleichgültigkeit. Ein Zustand der oft mit Langeweile und einer großen Leere einhergeht. Emotionen sind auf Eis gelegt, Gedanken irren ohne Richtung umher. Der Tag vergeht, nichts geschieht. Ist dem gegenüber der Zustand der Trauer und Depression nicht der bessere ? Sind nicht viele große Werke aus Literatur und Musik aus bedrückten Gemütern entstanden ? Man hat eine Art Ziel, die Trauer um eine Person, über ein Ereignis oder das melancholische Errinnern an Vergangenes. Man kann reflektieren, sich ausdrücken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Nachtrag]]></title>
<link>http://moschnik.wordpress.com/2009/05/28/nachtrag/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 13:38:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>moschnik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Is schon ein wenig her aber, das muss ich noch nachreichen. Am Freitag war in der Frankfurter Rundsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Is schon ein wenig her aber, das muss ich noch nachreichen. Am Freitag war in der Frankfurter Rundschau ein nettes <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/60_jahre_brd/1765360_Interview-mit-Hildebrandt-und-Droste-Wunderbare-Ausrede-Demokratie.html">Interview</a> mit Dieter Hildebrandt und Wiglaf Droste über die Deutschen, zum 60igsten der BRD.</p>
<p><a href="http://moschnik.wordpress.com/files/2009/05/wurscht1.jpg"><img class="size-medium wp-image-41 alignleft" title="Wurscht" src="http://moschnik.wordpress.com/files/2009/05/wurscht1.jpg?w=198" alt="Wurscht" width="198" height="299" /></a></p>
<p>Hab da noch ein passendes Bild gefunden.</p>
<p>Wie ich finde, hat Droste die Wurst uns treffend zugeordnet (nicht – Fleisch &#8211; Konsumierende ausgeschlossen). Wurscht!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kurz angedacht]]></title>
<link>http://dailynonsense.wordpress.com/2009/03/09/kurz-angedacht/</link>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 00:28:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>SoL</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer hat es besser ? Derjenige der das Leben ernst nimmt, oder der, der es auf die leichte Schulter n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer hat es besser ? Derjenige der das Leben ernst nimmt, oder der, der es auf die leichte Schulter nimmt ?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwischenzeitlicher Zustand]]></title>
<link>http://temporarilysilent.wordpress.com/2009/01/17/zwischenzeitlicher-zustand/</link>
<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 21:21:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>temporarilysilent</dc:creator>
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<description><![CDATA[Den Lagebericht zur persönlichen Situation muss ich leider vermeiden, da gewisse Umstände mich zwing]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Den Lagebericht zur persönlichen Situation muss ich leider vermeiden, da gewisse Umstände mich zwingen wegzufahren. Es ist kalt geworden in Deutschland, nicht nur hinsichtlich der  Außentemperaturen. Wenn man beschließt, eine Kurskorrektur vorzunehmen, wird man oft für<br />
verrückt gehalten.</p>
<p>Verrückt waren meine letzten vier Jahre,  jetzt befinde ich mich in der Normalität. Ich weigere mich, meine education sentimentale  stattfinden zu lassen, weil ich der Ansicht bin, dass es immer einen Ausweg gibt. Surfen auf der Überholspur&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zur Situation]]></title>
<link>http://temporarilysilent.wordpress.com/2008/10/22/zur-situation/</link>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 11:10:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>temporarilysilent</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern war ich auf einer Geburtstagsfeier gewesen, auf der sich die meisten Gäste zwischenzeitlich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern war ich auf einer Geburtstagsfeier gewesen, auf der sich die meisten Gäste zwischenzeitlich angeschwiegen haben. Ich hätte zwar von meinen Erlebnissen auf der Frankfurter Buchmesse noch ausführlicher berichten können, vorallem darüber, wie man eine geballte Informationsflut in drei Leinentaschen mit nach Hause nimmt, aber ich habe es unterlassen.</p>
<p>Zudem kommen momentan familiäre Probleme hinzu und ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, langsam psychotisch zu werden, wenn ich mich nicht distanziere. Ich stelle fest, dass ich so misstrauisch geworden bin, dass ich mich fast niemandem mehr gegenüber zu öffnen vermag. Sprechen ist momentan ein wohltemperiertes Geräusch, das sozial über die Isolation hinwegtäuscht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Wollen]]></title>
<link>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/09/19/das-wollen/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 21:37:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erasmus der Geist</dc:creator>
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<description><![CDATA[Folgender Gedankengang ist eine freie Wiedergabe von Ausführungen des Berliner Theologen Prof Dr. No]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Folgender Gedankengang ist eine freie Wiedergabe von Ausführungen des Berliner Theologen Prof Dr. Notger Slenczka, die im Sommersemester 2008 im Rahmen einer Dogmatik-Vorlesung vorgetragen wurden. Dabei erläuterte er Martin Luthers Beschreibung der anthropologische Verfasstheit &#8211; konkret zugespitzt auf die Frage des menschlichen Wollens.</em></p>
<p>Das Wollen des Menschen ist für ihn unverfügbar. Ein Mensch kann sich wünschen, anders zu wollen &#8211; aber er kann sein Wollen nicht einfach ändern.</p>
<p>Er kann sein Wollen verdrängen, unterdrücken und ihm bewusst etwas entgegenhalten &#8211; aber der Mensch kann nicht verhindern, dass dieses Wollen im Hintergrund stets vorhanden bleibt und jederzeit wieder hervorzubrechen droht.</p>
<p>Die Einsicht, dass der Mensch nichts tun kann, <em><strong>u</strong><strong>m zu Gott kommen zu wollen, anstatt sich von ihm abzuwenden</strong></em>, ist eine der Grundeinsichten Martin Luthers. Dieses Wollen kann der Mensch nicht &#8220;machen&#8221; &#8211; so sehr er sich auch wünschen mag <strong><em>&#8220;anders zu wollen als er derzeit will&#8221;</em></strong>. Ein neues verändertes <em><strong>&#8220;Wollen zu Gott hin&#8221;</strong> </em>kann dem Menschen nur durch Gott geschenkt werden &#8211; und bleibt daher völlig unverfügbar.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[seltsam]]></title>
<link>http://dailynonsense.wordpress.com/2008/09/13/seltsam/</link>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 23:22:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>SoL</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Frage nach dem Sinn im allgemeinen sitzt in vieler Köpfe. Sie ist wie seltsame Materie. Kommt si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Frage nach dem Sinn im allgemeinen sitzt in vieler Köpfe. Sie ist wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strangelet" target="_blank">seltsame Materie</a>. Kommt sie in Berührung mit etwas anderem, wird dieses auch zu ihr. Immer größer werdend, unaufhaltbar und alles verschlingend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kleine Fehler]]></title>
<link>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/06/10/205/</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:03:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erasmus der Geist</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieses Zitat habe ich irgendwo aufgeschnappt und es bringt einen Gedanken, der mir schon oft kam, wu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses Zitat habe ich irgendwo aufgeschnappt und es bringt einen Gedanken, der mir schon oft kam, wunderbar zum Ausdruck:</p>
<blockquote><p>Kleine Fehler geben wir gerne zu, um den Eindruck zu erwecken, dass wir keine großen haben.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kreativität]]></title>
<link>http://temporarilysilent.wordpress.com/2008/05/25/kreativitat/</link>
<pubDate>Sun, 25 May 2008 03:49:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>temporarilysilent</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jede Wahlfreiheit ist gleichbedeutend mit einer freien Ursache. Als denkender,initiierender und wähl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jede Wahlfreiheit ist gleichbedeutend mit einer freien Ursache. Als denkender,initiierender und wählender Handelnder kann jeder die Ursache seiner eigenen Handlungen sein. Wahlfreiheit ist eine Grundlage für Kreativität. Je mehr ich mir dessen bewusst bin, desto kreativer kann ich vermutlich sein.</p>
<p>Dennoch gehe ich davon aus, dass es systemische Zwänge gibt, die mir in manchen Dingen keine Wahl lassen, insofern bedingt jedes Maß an Freiheit auch ein Maß an Unfreiheit &#8211; diese lassen selten Platz für kreative Nischen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Tag danach]]></title>
<link>http://temporarilysilent.wordpress.com/2008/05/24/der-tag-danach/</link>
<pubDate>Sat, 24 May 2008 15:52:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>temporarilysilent</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als wir gestern zum Meer gingen war es fort. Ebbe soweit das Auge reichte. Allein der Himmel entschä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als wir gestern zum Meer gingen war es fort. Ebbe soweit das Auge reichte. Allein der Himmel entschädigte uns in seiner Farbenpracht für das Ausbleiben der Wellen.</p>
<p>Wir liefen einige Zeit den Deich entlang. Ich war schweigsamer als sonst, da ich etwas unter der Hitze litt, und hörte Dir  zu.</p>
<p>Am schönsten war der abendliche Himmel, die Vorstellung von einem Himmelszelt war nahezu perfekt.</p>
<p>Heute bin ich wieder ín meiner Heimatstadt. Meine Wohnung sehe ich viel zu selten. Ich genieße es, endlich mal wieder einen Kühlschrank zu haben und Einkaufsmöglichkeiten, die direkt in meiner Nähe liegen. Die Läden sind an einem Wochenende überfüllt. so dass ich nur das Nötigste einkaufe. Kleidung wäscht, Essen kocht, Emails werden abgerufen und Telefonate geführt. Ein ganz normaler Wochenendtag.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[something's missing]]></title>
<link>http://dailynonsense.wordpress.com/2008/05/13/missing/</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 23:05:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>SoL</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man hat oft das Gefühl etwas zu vermissen, weiss aber nie so genau was es sein könnte. In Zeiten in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man hat oft das Gefühl etwas zu vermissen, weiss aber nie so genau was es sein könnte. In Zeiten in denen man kaum mal Zeit hat sich mit sich mit seinem innersten Selbst zu beschäftigen, sind unsere Gedanken weit davon entfernt . Doch es kommen immer irgendwann Zeiten der Einsamkeit und Gedankenträumereien in denen das Gefühl der Leere plötzlich wieder auftaucht und man versucht sich zu erinnern ob es schon immer da war.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...und wann lebst du noch ?]]></title>
<link>http://dailynonsense.wordpress.com/2008/05/06/und-wann-lebst-du-noch/</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 20:48:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>SoL</dc:creator>
<guid>http://dailynonsense.wordpress.com/2008/05/06/und-wann-lebst-du-noch/</guid>
<description><![CDATA[Leben. Nun, leben tut ein jeder der geboren wurde und noch nicht das zeitliche gesegnet hat. Leben w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Leben. Nun, leben tut ein jeder der geboren wurde und noch nicht das zeitliche gesegnet hat. Leben wie man leben sollte&#8230;, ja es bleibt ja letzlich doch jedem selbst überlassen wie er darüber denkt und welche Maßnahmen man ergreift um sein Leben zu konstruieren. Aber es gibt doch eine Art des Lebens das im Grunde genommen für einen jeden von uns positiv ist: das natürliche &#8211; frei von äußeren und inneren Zwängen, Pflichten, Terminen, eingeschliffenen  Tagesabläufen und  Dingen die einem  im Grunde genommen nicht  sehr viel Freude bereiten. Was uns eigentlich gut tun sollte wird jedoch von einigen als nichtsnützige Verschwendung von Zeit und Ressourcen aller Art angesehen. Die Anpassung einiger  an das &#8220;unnatürliche&#8221; Leben ist so sehr fortgeschritten das es oft kein zurück mehr gibt. Gewissermaßen vollzieht sich irgendwann  ein Rollentausch zwischen den beiden Geisteswelten und man glaubt nie etwas vermisst zu haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine "Entromantisierung" der Liebe]]></title>
<link>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/eine-entromantisierung-der-liebe/</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:48:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erasmus der Geist</dc:creator>
<guid>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/eine-entromantisierung-der-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Mir scheint, dass eine der Ursachen für das Scheitern vieler Partnerschaften eine übersteigerte roma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="mainmenu"><span class="postbody"> Mir scheint, dass eine der Ursachen für das Scheitern vieler Partnerschaften eine übersteigerte romantische Erwartung ist.<br />
Irgendwie meint man, dass man im anderen einen Seelenverwandten finden muss. Dass man so jemanden überhaupt mal findet ist sehr selten und noch seltener ist es, dass er dann gleichzeitig auch als Partner passt.<br />
Viele weitere Beispiele könnte man nennen, wie z.B.: Es muss sich am Anfang richtig intensiv anfühlen, usw.</span></span></p>
<p>Vielleicht kann man den anderen erst richtig einschätzen und schätzen lernen, wenn man sich &#8220;überrroamntisierenden&#8221; Sichtweise auf Beziehungen befreit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Volksmusik]]></title>
<link>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/volksmusik/</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:46:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erasmus der Geist</dc:creator>
<guid>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/volksmusik/</guid>
<description><![CDATA[Ich möchte mal eine ganz interessante Frage stellen: Wieso belächeln eigentlich so viele Menschen de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="mainmenu"><span class="postbody"> Ich möchte mal eine ganz interessante Frage stellen: Wieso belächeln eigentlich so viele Menschen deutsche Volksmusik, wenn sie doch gleichzeitig so viele (ältere Menschen) ansprechend finden?</p>
<p>Warum wird Volksmusik belächelt? Viele sagen, sie wirke gekünstelt, übertrieben harmonisch. die Musiker seien nicht glaubwürdig, sondern spielen nur eine Rolle für das Geld. Die Texte seien flach und würden immer nur auf simpelste Weise bereits ausgelutschte Klischees bedienen.<br />
Man tut so als ob in der Volksmusik nur geschauspielert wird, während die Msuker anderer Musikrichtungen prinzipiell echt und ehrlich sind.</p>
<p>Ich habe selber Jahre lang Volksmusik belächelt, bis ich mich mit einem Kulturanthropologen über das Phänomen Volksmusik unterhalten habe. Danach wurde mir ein Stück klarer, dass es sich dabei tatsächlich um eine Kunstform handelt, die von den Musikern sehr ernst betrieben wird. Und mir kam die Relativität solcher kultureller Geschmacksfragen noch mal deutlicher vor Augen.</p>
<p>Das ist jetzt etwas provokant: Tun denn nicht auch viele Musiker anderer Stilrichungen genau dasselbe, wie man es den Volksmusikern vorwirft: Sie spielen auch nur eine bestimmte Rolle &#8211; nur eben eine andere als die Volksmusiker, da sie eine andere Sparte auf dem Musikmarkt bedienen. Sie geben sich das Image, den Stil und das Auftreten, zu dem ihnen ihre Manager raten.<br />
Ich schreibe das nicht als Anklage. Es geht darum Geld zu verdienen &#8211; und dazu muss man eben seinen Job machen. Als Resultat gibt es dann Leute, die als Job den &#8220;Volksmusikerstil&#8221; haben und es gib Musiker deren Job ist es den &#8220;Ich-Bin-Ja-So-Authentisch-Stil&#8221; zu fahren (Avril Lavigne oder Pink). Beide tun es, weil es ein Publikum gibt, das so etwas wünscht und kauft.</p>
<p>Mit dieser kurzen Betrachtung wollte ich zeigen, dass Volksmusik im Grunde ihrem Wesen nach doch nicht so anders oder so viel lächerlicher ist, als ein Großteil der Musik, die heute unter den jüngeren Semestern gehört wird. Sie folgt anderen Richtlinien und hat ein anderes Publikum. Aber beiden Publiken ist gemeinsam, dass sie &#8220;sich die Show gefallen lassen&#8221;, die die Musiker mit ihrem Image schaffen.</p>
<p>Sicherlich gibt es in der Voksmusik wie auch in der sonstigen Musik immer auch Künstler, die wirklich 100% authentisch sind. Aber wahrscheinlich sind sie eher rar gesäht.</p>
<p>Interessante Frage zum Schluss: Werden die jungen Leute von heute im Alter etwas volksmusikähnliches hören? Vielleicht schon, weil sie sich im Alter nach einer andere Form der Darbietung sehnen werden.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gruppenverschworenheit oder -verbundenheit]]></title>
<link>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/gruppenverschworenheit-oder-verbundenheit/</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erasmus der Geist</dc:creator>
<guid>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/gruppenverschworenheit-oder-verbundenheit/</guid>
<description><![CDATA[Ein interessantes Phänomen kann man beobachten, wenn mehrere Menschen durch eine ähnliche Lebenssitu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="mainmenu"><span class="postbody"> Ein interessantes Phänomen kann man beobachten, wenn mehrere Menschen durch eine ähnliche Lebenssituation intensiv miteinander verbunden werden.</p>
<p>Diese Lebenssituation kann die gemeinsame Schul- oder Studienzeit sein, aber auch ein Kennenlernen im Urlaub. Man hat (schnell) den Eindruck, dass eine verschworene Gemeinschaft bzw. Clique mit festen Banden entstanden ist. Doch mir scheint es, dass man in solchen Situationen oft überschätzt, wie viel die Leute tatsächlich miteinander verbindet.</p>
<p>Die Bewährungsprobe für diesen Einruck der tiefen Verbundenheit ist meist eine Änderung der gemeinsamen verbindenden Lebenssituation – Schulabschluss, Urlaubsende, usw. Wird die Gemeinschaft diesen Einschnitt und diese Veränderung überstehen?<br />
Man hatte in der Zeit der gemeinsamen Verbundenheit nicht den Eindruck, dass hier nur eine „Zweckgemeinschaft auf Zeit“ besteht. Man sah darin „etwas ganz besonderes“.<br />
Doch die Wirklichkeit zeigt: Die Kontakte verlieren sich unglaublich schnell – fast wie von heute auf Morgen. Teils, weil man sich auf neue Lebenssituationen wie eine Beruf einstellen muss, teils einfach aus Nachlässigkeit. Die alte Gruppe zerfällt, neue Gruppen entstehen.</p>
<p>Ich finde es äußerst faszinierend, wie sich hier Außenperspektive („Gruppe auf Zeit“) und Innenperspektive („etwas ganz besonderes“) voneinander unterscheiden.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist Grausamkeit?]]></title>
<link>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/was-ist-grausamkeit/</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:35:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erasmus der Geist</dc:creator>
<guid>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/was-ist-grausamkeit/</guid>
<description><![CDATA[Wie kann es zu Taten kommen, wie sie im Dritten Reich geschehen sind? Wie können Menschen, ihr Mitge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="mainmenu"><span class="postbody"> Wie kann es zu Taten kommen, wie sie im Dritten Reich geschehen sind? Wie können Menschen, ihr Mitgefühl und Mitleid mit anderen Menschen derart weit verkommen? Wie kann jemand zugleich KZ-Aufseher und Familienvater gewesen sein?</span></span></p>
<p>Ein wesentlicher Schlüssel, um dies zu verstehen, ist der Prozess des <span style="font-weight:bold;">„Umdefinierens“</span>. Die Grausamkeit besteht darin, dass Menschen eine Umdefinierung dessen vornehmen, was <span style="font-weight:bold;">„lebenswertes Leben“</span> ist. Die Kategorie <span style="font-weight:bold;">„lebenswertes Leben“</span> ist wie ein Schutzschirm – so lange man darunter fällt erfährt man Mitleid und Mitgefühl von den Menschen. Ist dieser Schutzschirm erst weg, wird es einem verweigert.</p>
<p>Dies deutet an wie vielschichtig die Auseinandersetzung mit menschlicher Grausamkeit ist. Es sind nicht einfach Bestien gewesen, die beispielsweise die Verbrechen im Dritten Reich verübt haben. Auch diese Menschen musste ihre Taten irgendwie vor ihrem Gewissen – ihrem inneren Gerichtshof der Gedanken – rechtfertigen. Jeder Mensch hat bestimmte Wertemaßstäbe die sein Gewissen und damit sein Handeln prägen und er kann sich nicht einfach über sie hinwegsetzen.</p>
<p>Diese Menschen mussten gedankliche eine Rechtfertigung finden, für das was sie taten; und auch für die Schizophrenie, dass sie zu den Menschen im KZ so grausam waren, aber zu ihrer Familie zu Hause ganz anders.<br />
Die gedankliche Rechtfertigung bestand darin, dass sie sich innerlich daran gewöhnt haben, dass bestimmte Menschen (Juden, politische Gefangene, etc.) eben „nicht lebenswertes Leben“ sind. Hier sei es berechtigt seinen Mitleidsimpuls zu unterdrücken. Dieses Unterdrücken des Mitleidsimpulses, dieses Nichtgeltenlassen für andere Menschen – das ist die Wurzel der Grausamkeit.<br />
Und wird solch eine Grausamkeit erst mal regelmäßig ausgeübt, wird sie zur Gewöhnung und man konditioniert sein Gewissen mehr und mehr dazu, hier nicht mehr mit Mitleid zu reagieren.</p>
<p>Der Mensch ist ein zutiefst moralisches Wesen, dass sich leider selber immer wieder austricksen und innerlich betrügen kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fremdwörtergebrauch]]></title>
<link>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/fremdwortergebrauch/</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:31:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erasmus der Geist</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oft wird &#8211; auch in wissenschaftlicher Literatur &#8211; mit vielen Fremdwörtern und komplizier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="mainmenu"><span class="postbody"> Oft wird &#8211; auch in wissenschaftlicher Literatur &#8211; mit vielen Fremdwörtern und komplizierten Satzgefügen übermangelnden Inhalt hinweggetäuscht.<br />
Wer inhaltlich etwas zu sagen hat, kann dies auch in einfacher Sprache tun; eine Tugend, die leider im deutschsprachigen Raum nicht sehr verbreitet ist. Hier herrscht vielmehr die Meinung: Je komplizierter der Inhalt, desto komplizierter muss auch die Sprache sein. Im englichsprachigen Raum ist dies oft genau umgekehrt: Man müht sich auch bei sehr schwierigen Themen, möglichst einfach zu schreiben.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Elend der anderen]]></title>
<link>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/das-elend-der-anderen/</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:31:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erasmus der Geist</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man sollte vorsichtig damit sein, anderen Menschen vorschnell seine Schwächen zu offenbaren. Zwar wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="mainmenu"><span class="postbody"> Man sollte vorsichtig damit sein, anderen Menschen vorschnell seine Schwächen zu offenbaren. Zwar will man als Christ keine Masken auflegen und authentisch sein – aber Vorsicht ist dennoch geboten!<br />
Wieso? Nun, die Schwächen, das Unglück und das Elend des anderen zu betrachten, lenkt ganz gut von den eigenen Unzulänglichkeiten ab. Ob man es sich eingestehen will oder nicht: Schadenfreude ist eine starke Triebfeder im Menschen. Schnell kann man unfreiwillig zur „Erbauungshilfe“ für andere werden.</p>
<p>Ein gutes Anschauungsbeispiel für dieses Phänomen sind die täglichen Talkshows, Gerichtssendungen und Reality-Dokusoaps im Fernsehen. Der Reiz dieser Sendungen besteht darin, dass man sich besser fühlt als die armen Kreaturen, die dort auftreten – man empfindet ein wohliges „so schlimm wie die, bin ich zum Glück nicht!“.</p>
<p>Nicht dass man mich falsch versteht: Als Christ geht es nicht darum, andere zu beeindrucken indem man ihnen etwas vormacht. Es geht mir viel mehr darum, dass man sich selber nicht zu viel zumuten sollte. Wenn viele Menschen erwarten, dass man eine Sache wieder nicht schafft, kann sich diese negative Erwartung auf einen selber übertragen; daher Vorsicht, wem man was von sich erzählt!</p>
<p>Man sollte die Missgunst und Schadenfreude anderer nie unterschätzen – auch wenn die Menschen noch so nett scheinen.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Vielfalt unter den Menschen]]></title>
<link>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/die-vielfalt-unter-den-menschen/</link>
<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:26:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erasmus der Geist</dc:creator>
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<description><![CDATA[An sich könnte man denken, dass die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Menschen zur gegenseitigen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="mainmenu"><span class="postbody"> An sich könnte man denken, dass die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Menschen zur gegenseitigen Bereicherung und Wertschätzung führt.<br />
Allerdings zeigt die erfahrbare Realität des zwischenmenschlichen Miteinanders leider ein ganz anderes Bild: Es ist dominiert von Missverständnissen, Antipathien, Unverständnis, Feindschaft, mangelnder Rücksichtnahme, schlechten Reden übereinander, Schuldzuweisungen und vielem Negativen mehr.<br />
Leider kann man durch die Vielfalt der menschlichen Charakterdispositionen in erster Linie keine Bereicherung der Menschheit feststellen; vielmehr ist diese Vielfalt ein ständiger Konfliktherd – ein Pulverfass, das zu ständigen Explosionen führt: Streit, Neidereien, Kriege, Grausamkeiten – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Sind an einer Trennung immer beide Schuld?]]></title>
<link>http://erasmusgeist.wordpress.com/2008/05/01/sind-an-einer-trennung-immer-beide-schuld/</link>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 23:41:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erasmus der Geist</dc:creator>
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<description><![CDATA[„An einer Trennung sind immer beide Seiten schuld.“ Dies hört man oft als Weisheit, wenn wieder eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="mainmenu"><span class="postbody"> „An einer Trennung sind immer beide Seiten schuld.“ Dies hört man oft als Weisheit, wenn wieder eine Beziehung zu Ende gegangen ist. Und es mag sein, dass dies auch auf einen Großteil der Fälle mehr oder minder zutreffen mag.<br />
Allerdings darf man dies nicht zu einer allgemeingültigen Aussage machen, da man sonst gewiss einigen Menschen Unrecht tut.</span></span></p>
<p>Es gibt Fälle, in denen ist tatsächlich – nach allem menschlichen Ermessen – zu 100% eine der beiden Seiten Schuld am scheitern einer Beziehung. Damit soll nicht gesagt sein, dass der andere in der Beziehungszeit keine Fehler gemacht hat – dies zu behaupten wäre utopisch.</p>
<p>Aber wenn einer von beiden überhaupt nicht in die Beziehung investiert und nicht bereit ist sich auf den anderen einzustellen – ja ich sogar bewusst oder unbewusst ausnutzt, dann kann der gebende Part machen was er will: Die Beziehung wird auf kurz oder lang scheitern.</p>
<p>Es klingt fast wie Hohn, wenn man dann sagt: An der Trennung hatten sicher beide Schuld.</p>
</div>]]></content:encoded>
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