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	<title>altenpflege &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/altenpflege/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "altenpflege"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:15:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[DBfK fordert höchste Priorität für Reform der Pflegeausbildung]]></title>
<link>http://palliativpflege.wordpress.com/2009/11/13/dbfk-fordert-hochste-prioritat-fur-reform-der-pflegeausbildung/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:13:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit großer Freude hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V. im Koalitionsvertrag d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit großer Freude hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V. im Koalitionsvertrag die Absicht für eine <strong>Zusammenführung der Pflegeausbildungen in einem Berufsgesetz </strong>registriert. ‚Das ist eine wichtige Botschaft, denn die Reform hat angesichts der aktuellen Probleme höchste Priorität’, so Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des DBfK. Mit der Aussage zur Regelung der Reform als Berufsgesetz habe die Koalition auch eine Festlegung getroffen, im Gesetz Aufgaben des neuen Pflegeberufes zu definieren, so Wagner weiter. Dies sei ein Quantensprung, der die Chance beinhalte, den Pflegeberuf attraktiver zu machen.</p>
<p><strong>Angesichts des demographischen Wandels brauchen wir mehr Pflegefachkräfte denn je, aber wegen der miserablen Rahmenbedingungen in denen Pflegende arbeiten ist eine Ausbildung in der Pflege so unattraktiv wie nie. </strong></p>
<p>Politik und Arbeitgeber müssen einsehen, dass mit schönen Worten und Broschüren niemand für den Beruf gewonnen oder im Beruf gehalten werden kann. Der Beruf als solches muss attraktiver werden. Dazu trägt neben den Rahmenbedingungen vor allem die Ausbildung bei. Bisher hat die Politik auf Personalmangel meist mit Absenkung der Zugangsvoraussetzungen und Kompensation durch Assistenzpersonal reagiert. Wir brauchen aber im Gegenteil mehr Menschen mit höheren Qualifikationen und deshalb eine andere Ausbildung.</p>
<p><strong>Eine Ausbildungsreform muss beinhalten:</strong><br />
• Die Zusammenführung der drei Pflegefachberufe zu einem neuen Beruf mit einer Berufsbezeichnung und Freizügigkeit innerhalb der EU im Sinne der EU-Richtlinie 36/2005 als Kern der Reform. Dabei sind unterhalb dieser Gemeinsamkeit Schwerpunktbildungen unterschiedlichster Art vorstellbar.<br />
• Die regelhafte Möglichkeit, die Ausbildung auch an Hochschulen durchführen zu können. Dass der Bedarf da ist, belegen mehr als 15 Modell-Studiengänge für die Erstausbildung an Hochschulen und die Gründung des Gesundheits-Campus in NRW.<br />
• Die Ausbildung in das staatliche Bildungssystem (Hochschulen oder Höhere Berufsfachschule nach Landesrecht) zu integrieren. Das bedeutet vor allem die Lösung der Ausbildung(-sstätten) von den Krankenhäusern.<br />
• Horizontale und vertikale Durchlässigkeit der Bildungsangebote, d.h. mit jedem Abschluss wird u.a. der Zugang zur nächsten Bildungsebene eröffnet.</p>
<p>Der DBfK wird sich bei der Entwicklung der Gesetzesreform stark dafür einsetzen, dass (Aus)bildungsstandards nicht wieder den Interessen der Einrichtungsträger geopfert werden. Nur ein Gesamtpaket von anspruchs- und qualitätsvoller Ausbildung und Attraktivität der Berufstätigkeit kann eine ausreichende Zahl von Pflegefachkräften sichern. Mehr und bessere Ausbildung wirkt erst mittelfristig. Angesichts des akuten Pflegefachkraftmangels müssen vor allem die Tausenden Pflegenden zurück gewonnen werden, die unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht mehr in der Pflege arbeiten wollen oder dies lieber im Ausland tun.</p>
<p>Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V.<br />
Salzufer 6, 10587 Berlin<br />
Tel.: 030-2191570<br />
Fax: 030-21915777<br />
dbfk@dbfk.de<br />
www.dbfk.de</p>
<p>Quelle: Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)  </p>
<p>Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Der DBfK ist deutsches Mitglied im International Council of Nurses (ICN) und Gründungsmitglied des Deutschen Pflegerates (DPR). Mehr Informationen über den Verband und seine internationalen und nationalen Netzwerke können Sie auf der Homepage www.dbfk.de nachlesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[web.de: erst Drogen, dann Altenpflege]]></title>
<link>http://feydbraybrook.wordpress.com/2009/11/09/web-de-erst-drogen-dann-altenpflege/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:46:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>feydbraybrook</dc:creator>
<guid>http://feydbraybrook.wordpress.com/2009/11/09/web-de-erst-drogen-dann-altenpflege/</guid>
<description><![CDATA[Was soll man machen, wenn man halt immer noch seinen alten Account bei web.de hat und gezwungenermaß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was soll man machen, wenn man halt immer noch seinen alten Account bei web.de hat und gezwungenermaßen ab und zu Mails checken muß? Dabei stolpert man zwangläufig auf Stilblüten wie diese hier:</p>
<p><img src="http://feydbraybrook.wordpress.com/files/2009/11/drogenaltenpflegekl1.jpg" alt="drogenaltenpflegekl" title="drogenaltenpflegekl" width="331" height="162" class="aligncenter size-full wp-image-489" /></p>
<p>Wirste nix, dann wirste Redakteur bei web.de&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ 3. Platz für Hospizprojekt in Ratingen beim „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2009“]]></title>
<link>http://palliativpflege.wordpress.com/2009/10/18/3-platz-fur-hospizprojekt-in-ratingen-beim-%e2%80%9egesundheitspreis-nordrhein-westfalen-2009%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 09:21:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
<guid>http://palliativpflege.wordpress.com/2009/10/18/3-platz-fur-hospizprojekt-in-ratingen-beim-%e2%80%9egesundheitspreis-nordrhein-westfalen-2009%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Das St. Marien Seniorenheim in Ratingen hat mit seinem Projekt zur Schmerzbehandlung und Hospizbetre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das <strong>St. Marien Seniorenheim in Ratingen </strong>hat mit seinem Projekt zur Schmerzbehandlung und Hospizbetreuung den mit 2.000 Euro dotierten dritten Platz beim „Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2009“ errungen.</p>
<p>„Damit zeichnen wir ein Projekt aus, das im Seniorenheim in vorbildlicher Weise eine ganzheitliche Betreuung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen ermöglicht.“ Das sagte der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann am 09. Oktober in Düsseldorf anlässlich der Bekanntgabe der diesjährigen Preisträger.</p>
<p>Das Projekt der Hospizbewegung Ratingen e.V. (www.hospizbewegung-ratingen.de) und der St. Marien Krankenhaus GmbH (www.smkr.de) ermöglicht eine abgestimmte Zusammenarbeit aller Leistungserbringer in der Sterbebegleitung und Palliativversorgung (Schmerzbehandlung). Vielschichtige Angebote stellen eine ganzheitliche, qualitätsorientierte Palliativ-Care-Versorgung sicher. Dazu zählen beispielsweise regelmäßige Fallbesprechungen, die psychosoziale Betreuung sowie Angebote zur Trauerbewältigung für Angehörige.</p>
<p>Das Ratinger Projekt bietet den Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern die Chance, die letzte Lebensphase optimal betreut und versorgt in der gewohnten Umgebung zu verbringen. Das Projekt hat damit Vorbildcharakter für andere Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege.</p>
<p>Der <strong>„Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen“</strong> wird jährlich im Rahmen der von der Landesgesundheitskonferenz beschlossenen Landesinitiative „Gesundes Land Nordrhein-Westfalen“ vergeben. Schwerpunkt war in diesem Jahr: „Kooperation im Gesundheitswesen – Sektorenübergreifende Projekte“. Ausschlaggebend waren unter anderem der Innovationsgrad eines Projektes und die gesundheitswissenschaftliche Bewertung der Anträge.</p>
<p>Die Vorauswahl der Preisträger traf eine Arbeitsgruppe der Landesgesundheitskonferenz, in der alle wesentlichen gesundheitspolitischen Institutionen des Landes vertreten sind, die endgültige Entscheidung lag bei Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Insgesamt haben sich 93 Institutionen mit ihren Projekten beworben.</p>
<p>Zusätzliche Informationen zu den weiteren Presiträgern und dem Gesundheitspreis finden Sie im Internet:<br />
www.gesundheitspreis.nrw.de</p>
<p>Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (www.mags.nrw.de)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zweiklassenmedizin Teil 3 - Ohne Lobby im Altersheim]]></title>
<link>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/10/15/zweiklassenmedizin-teil-3-ohne-lobby-im-altersheim/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 19:30:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>drgeldgier</dc:creator>
<guid>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/10/15/zweiklassenmedizin-teil-3-ohne-lobby-im-altersheim/</guid>
<description><![CDATA[Hausbesuch im Heim: ein erst 64-jähriger Patient. Schon seit 12 Jahren schwer linksseitig gelähmt na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Hausbesuch im Heim:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">ein erst 64-jähriger Patient. Schon seit 12 Jahren schwer linksseitig gelähmt nach 2-maliger Hirntumor-OP. Seit 10 Jahren über Magensonde ernährt, weil er deshalb auch eine massive Schluckstörung hat. Bisher war er noch mit einem Gehwagen gehfähig und lebte mit seiner Frau zu Hause. Nun zog er sich bei einem Sturz im Januar 09 eine schwere Hirnblutung zu. Seither ist die Lähmung links noch schlechter, er kann nur noch mit dem Rollstuhl umher. Seit 01.04. wohnt er nun in diesem Pflegeheim, weil es die Frau nicht mehr schafft. <strong>Die Zuweisung durch den Hausarzt erfolgt nun, weil er die Krankengymnastik nicht mehr aufschreiben &#8220;darf&#8221; oder will.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ich komme in das Zweibettzimmer. Der Patient sitzt im Rollstuhl vor dem Fernseher, auf Eurosport läuft Damentennis. Zwei hübsche &#8220;Dingsbumskova&#8221; schießen sich die Bälle um die Ohren. Der Patient empfängt mich sehr freundlich. Mit heiserer, kaum verständlicher Sprache schildert er sein elend. Ist dabei aber nicht verzweifelt, beklagt sich nicht. Er beschreibt immer wieder erhebliche Schmerzen im linken Arm, vor allem der Schulter, die durch die Physiotherapie wenigstens einigermaßen erträglich seien.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei der Untersuchung wird mir schnell klar, dass der linke Arm an allen Gelenken drauf und dran ist vollends einzusteifen, obwohl der Patient ihn noch etwas bewegen und gebrauchen kann. <strong>Es ist ganz klar, dass regelmäßige Phyisiotherapie für ihn elementar ist.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Warum schreibt sie der Hausarzt dann nicht auf? Auch ganz klar. Er hat Angst. Er hat Angst, dass er in eineinhalb bis zwei Jahren von der Kassenärztlichen Vereinigung ein Schreiben zugesandt bekommt, dass er mehr als 25% über dem Durchschnitt seiner Kollegen an Physiotherapie verordnet habe und dass er deshalb einen Teil der Therapiekosten an die Kassen zurückzahlen müsse. Leider wissen wir Ärzte im Voraus nicht, wie viel Physiotherapie, Ergotherapie oder Sprachtherapie unsere Kollegen so aufschreiben werden, so dass wir uns an nichts orientieren können.<br />
<strong> Im Zweifel wird man dann einfach mal lieber nichts verordnen</strong> oder &#8211; wie im aktuellen Beispiel &#8211; an den Facharzt überweisen, damit der den schwarzen Peter hat.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Es ist ein mieses Spiel </strong>- <strong>warum kann man nicht nach seinem medizinischen Verstand entscheiden? </strong>Durch die hinterhältige Regressdrohung wird doch schon lange in der Kassenmedizin rationiert. Einem Privatpatienten könnte ich ohne mit der Wimper zu zucken 3x wöchentlich die 30 min Krankengymnastik aufschreiben, die der Patient benötigt.</p>
<p style="text-align:justify;">Herrn S.* schildere ich offen die Situation und sichere ihm zu, dass ich ihm 1-2 Mal pro Woche, aber dauerhaft Krankengymnastik verordnen werde. Er ist sichtlich erleichtert und sagt  mühsam, aber gut verständlich: &#8220;Ich verstehe schon wie das ist mit den Kassen, vielen Dank, dass Sie es trotzdem machen.&#8221;<br />
<strong><br />
Solche Besuche tun weh und man möchte manchmal einfach alles hinwerfen.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ DEMENZ ist ein Sammelbegriff]]></title>
<link>http://phrasen.wordpress.com/2009/10/03/demenz-ist-ein-sammelbegriff-fur-ungefahr-50-verschiedene-erkrankungen/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:53:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
<guid>http://phrasen.wordpress.com/2009/10/03/demenz-ist-ein-sammelbegriff-fur-ungefahr-50-verschiedene-erkrankungen/</guid>
<description><![CDATA[DEMENZ oder das schleichende Vergessen. Erinnerungslücken, Desorientiertheit und Konzentrationsdefiz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;"><span style="color:#000000;"><strong>DEMENZ oder das schleichende Vergessen.</strong></span></h2>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Erinnerungslücken, Desorientiertheit und Konzentrationsdefizite</strong> sind im hohen Alter nicht selten.<br />
Doch nicht immer bedeutet dies, dement zu sein  &#8211;  an Alzheimer zu leiden.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Der Begriff Demenz steht für eine <strong>sehr umfassende Gruppe ungleichartiger Erkrankungen, bei denen das Gedächtnis und die Denkfähigkeit abnehmen</strong> und das <strong>schleichende VERGESSEN</strong> zunimmt.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">Es zeigt die Uhr die Zeiten an,<br />
doch nie was sie uns bringen.<br />
Wir knüpfen an die Hoffnung an<br />
und an vertrauten Dingen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">© Ingrid Riedl</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Entscheidend ist, dass mehrere geistige und intellektuelle Bereiche betroffen sind, wie die Orientierung oder die Lern- und Urteilsfähigkeit, und dass dies die an Demenz erkrankten Menschen in ihren alltäglichen Aktivitäten erheblich beeinträchtigt.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Bevor ich wissenschaftliche Definitionen zitiere, möchte ich auf ein paar Therapieformen hinweisen, die auch bei komatösen Patienten angewendet wurden und z.T. von Erfolg gekrönt waren.</span></p>
<p><span style="color:#808000;"><strong>Musik kann das Tor zur Welt einen Spalt öffnen. </strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Im Rahmen meiner Klinikpraktika konnte ich bei Patienten, die sich aufgrund eines Unfalls mit Schädel- Hirntrauma im apallischen Syndrom befanden, sowie auch Schlaganfallpatienten, denen man ( wie auch mir) kaum mehr Chancen der Genesung einräumte, erstaunliche Fortschritte bei der <strong>MUSIKtherapie</strong> beobachten.<br />
Musiktherapie hat einen positiven Einfluß auf Demenz-Patienten. So werden etwa Agitationen (krankhafte Unruhe, bei der es zu heftigen und hastigen Bewegungen des Patienten kommt ) gemindert und die Interaktionsfähigkeit wird gebessert.<br />
Eine Bewegungs- bzw. Kreislauftherapie gelingt bei einigen dementen Patienten leichter, wenn früher bekannte Melodien ertönen.<br />
<strong>Melodien sind präsent, wenn der Text schon fast vergessen ist.</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">So kann das Hören und Singen vertrauter Volkslieder dem Gedächtnis mitunter auf die Sprünge helfen.<br />
Ich konnte beobachten, dass Demenzkranken, die ich bereits seit Jahren kannte, noch bevor das schleichende Vergessen eingetreten war, spontan die Situation einfiel, in der er/sie das Lied kennen lernte oder (mit) -gesungen oder getanzt hat.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Dass <strong>Musiktherapie</strong> die Kommunikationsfähigkeit verbessert, davon bin ich überzeugt.<br />
Ein begeisterter Tänzer, der seit ein paar Jahren an Alzheimer leidet, wurde aus seiner Apathie geweckt, in seiner periodischen Unruhe beruhigt, als er die bekannten <strong>Melodien</strong> hörte, zu deren er am liebsten tanzte.<br />
&#8220;Das ist eine <strong>Sprache ohne Worte</strong>.&#8221; Denn die Melodien alter Lieder blieben präsent, selbst wenn der Text bereits bröckelt &#8211; egal, wie ausgeprägt die Demenz ist.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Auch <strong>Biographie-Arbeit</strong> soll das Vergessen der eigenen Lebensgeschichte verhindern und persönliche Erinnerungen wach halten.<br />
Fotos von bekannten Plätzen der Heimatstadt, von Urlaubsreisen und anderen bildlich festgehaltenen (familiären) Begebenheiten wecken Erinnerungen, und die Patienten geraten mitunter ins Erzählen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wer ein Haustier hat/te kann durch Tonbandaufnahmen von Tierstimmen (Vogelgezwitscher) aus seiner &#8220;Lethargie&#8221; geholt werden, auch wenn es nur kurzfristig geschieht.<br />
Der Duft von Blumen, Kräutern, sowie frühere Lieblingsspeisen, die der Kranke erhält, regen die Geschmacksknospen an und Geräusche einer Meeresbrandung können beruhigend wirken und Erinnerungen wecken.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit,<br />
am Künftigen die Hoffnung<br />
und am Vergangenen die Erinnerung.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">~ Aristoteles ~ </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Demenzen gehören zu den folgenschwersten Alterskrankheiten. Durch die steigende Lebenserwartung nimmt ihre Bedeutung für die Gesellschaft weiter zu.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>DEMENZ ist ein Sammelbegriff für ungefähr 50 verschiedene Erkrankungen. </strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Als kurze Definition kann man sagen, Demenz ist die Bezeichnung für einen Prozess, der sich normalerweise über Monate und Jahre erstreckt. Dabei kommt es zu chronisch fortschreitenden, degenerative Veränderungen des Gehirns, die verbunden sind mit einem Verlust von früher erworbenen kognitiven Fähigkeiten.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Zu den typischen Erscheinungen der Demenz gehören:</strong><br />
Zunehmende Verschlechterungen der Gedächtnisleistung (vor allem des Neugedächtnisses), des Denkvermögens, der Sprache, der Urteilsfähigkeit, der Intelligenz und der Orientierung.<br />
Das kann sich z. B. darin zeigen, dass der Betroffene häufig Namen vergisst, seine Brille, Geldbörse oder Schlüssel suchen muss, kein Gefühl für Zeit hat, nicht weiß, wo er sich gerade befindet oder auch Verwandte nicht mehr erkennt.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">Erinnerung heißt die Kunst, einmal Genossenes nicht nur festzuhalten,<br />
sondern es immer reiner auszuformen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808000;">~ Hermann Hesse ~ </span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Verhaltensstörungen und Wesensänderungen. </strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Das kann sich äußern in Merkmalen wie grundloses Nörgeln und Schimpfen, Unruhe, Misstrauen, Ängstlichkeit und Unsicherheit, Schreien und Umsichschlagen, Veränderungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, orientierungsloses Umherlaufen in der Nacht, die tagsüber in Müdigkeit/Erschöpfung mündet, Halluzinationen oder Wahnideen, wie z. B. das vermeintliche Sehen von nicht vorhandenen Gegenständen oder Gestalten.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><em>(Demenz vom Alzheimer-Typ, wurde benannt nach dem deutschen Neurologen Alois A. 1864-1915, Breslau)</em></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><em>Der <strong>Ursprung des Worts DEMENZ</strong> geht auf den lateinischen Ausdruck de mentis (aus dem Bewusstsein/Verstand) zurück.<br />
Über die Ursachen dieser wortwörtlichen Geisteskrankheit gab es schon früh verschiedene Mutmaßungen.<br />
In seinem Werk Nomoi verfechtet Platon (427 bis 347 v. Chr.) die Theorie, geistige Verwirrungen seien allein durch das hohe Alter bedingt.</em></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><em><span style="color:#000000;">De</span>m widersetzt sich Marcus Tullius Cicero (106 bis 43 v. Chr.) in der Schrift Cato maior de senectute: es sei nicht das Alter an sich, sondern die Konsequenzen eines schlaffen, trägen, schläfrigen Alters. Heutzutage wissen wir mehr über die Ursachen der Krankheit, insbesondere auf molekularer Ebene. Es sind einige Risikofaktoren bekannt. </em></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Doch vieles zu den Entstehungsprozessen von Demenzen bleibt weiterhin unklar.</strong><br />
Die Diagnose Alzheimer löst bei den Betroffenen und deren Angehörigen Hilflosigkeit und Ängste aus und lässt die Zukunft im Ungewissen.<br />
Die Krankheit berührt den Menschen in seinem tiefsten Inneren, in seiner Persönlichkeit. Sie lässt Jahre verblassen, in der Folge die Vergangenheit verlöschen, zerstört die Orientierung in der Gegenwart und nimmt die Zukunft …</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Das Wichtigste im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen ist <strong>GEDULD</strong>, ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Bewegungstherapie.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Durch Ungeduld seitens der Kontaktpersonen hat der Betroffene das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben &#8211; dies ist Ursache für Unzufriedenheit, Traurigkeit und Unwohlsein (kein Mensch macht gerne Dinge falsch).<br />
Wichtig ist ferner, sich darüber im Klaren zu sein, dass die Betroffenen aufgrund ihrer Gedächtnisstörungen nur bedingt lernfähig sind.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Die Abgrenzung normalen Alterns von einer Demenz kann im Einzelfall schwierig sein und setzt eingehende (auch internistische) Untersuchungen voraus. </strong><br />
Die Diagnose Demenz beinhaltet, dass neben Gedächtnisstörungen mindestens eine weitere kognitive Fähigkeit gestört ist.<br />
Diese weitere kognitive Fähigkeit kann beispielsweise die örtliche Orientierung, die Konzentrationsfähigkeit oder das räumliche Vorstellungsvermögen sein.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Amnesie (von griech. a „ohne, nicht“ und mnesis „Erinnerung“) bezeichnet eine Form der Gedächtnisstörung für zeitliche oder inhaltliche Erinnerungen.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Demenzähnliche Krankheitszeichen</strong>, wie Geistesverwirrtheit, Desorientierung, Vergesslich- und Willenlosigkeit </span><span style="color:#000000;"><strong>deuten nicht zwangsläufig auf Alzheimer hin.</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Diese Symptome können auch durch dauerhaften Alkoholkonsum, den Gebrauch von *Medikamenten (Opiate-Schmerz- und Schlafmittel &#8230;) sowie durch Bluthochdruck, mangelnde Flüssigkeitszufuhr, <strong>Unterzuckerung</strong>, aber auch durch Depressionen verursacht werden.<br />
<strong>In diesen Fällen sind Therapiechancen recht gut.</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><em>*Keine Behandlungsform hat die psychiatrische Therapie einerseits so revolutioniert, andererseits so viele <strong>kontroverse Diskussionen</strong> ausgelöst wie die Psychopharmaka. Beruhigungsmittel oder Tranquilizer vom Typ der Benzodiazepine.<br />
Sie verursachen Schläfrigkeit, Verwirrtheit, mangelnde Urteilsfähigkeit und beeinträchtigen die Motorik und das Bewusstsein.</em></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Link &#8211;&#62; <a href="http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/tranquillizer.html" target="_blank"><strong>Tranquillizer </strong></a></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong> Also Vorsicht:</strong> <strong><span style="color:#000000;">Benzodiazepine als Beruhigungs- und Schlafmittel</span></strong> können leichtere <strong>Benommenheit, kurzfristige Orientierungs-, Merk- und Konzentrationsstörungen </strong>verursachen.<br />
Erinnerungslücken, Reaktionszeitverlängerungen durch geistig-körperliche Verlangsamung, </span><span style="color:#000000;">Einschränkung der Aufmerksamkeit, <strong>vorübergehende Bewegungsunsicherheit, aber auch länger anhaltende Muskelerschlaffung mit erhöhtem Unfallrisiko (vor </strong></span><span style="color:#000000;"><strong>allem nachts = Toilettengang</strong>, aber auch <strong>tagsüber &#8211; kann eine &#8220;Nachwirkung&#8221; von Schlafmittel</strong> sein.) </span><span style="color:#000000;"> </span></p>
<h3><span style="color:#000000;"><strong> Mangelnde Flüssigkeitszufuhr</strong></span><span style="color:#0000ff;"> </span></h3>
<p>Von <span style="color:#000000;"><strong>Dehydratation</strong></span> spricht man, wenn dem Körper Wasser entzogen wird und der Wasser- und Elektrolythaushalt gestört ist. Sie stellt für den menschlichen Organismus ein großes Problem dar. ( Entwässerungsmedikamente )</p>
<p><span style="color:#000000;">Nicht selten führt <strong>Dehydratation</strong> zu akuter Lebensgefahr. Hier ist natürlich schnelles Handeln erforderlich.<br />
In weniger dramatischen Fällen kann <strong>Flüssigkeitsmangel </strong> akute Verwirrtheit und Hypotonie zur Folge haben, die <strong>Sturzgefahr</strong> ist dadurch stark erhöht.<br />
<strong>Unruhe und Desorientiertheit</strong> sind oft Symptom und Auslöser zugleich, deshalb muss zunächst der Grund für die Unruhe geklärt werden.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Starker Flüssigkeitsmangel verändert die Viskosität des Blutes.</strong><br />
Es wird dickflüssiger, was zu einem höheren <strong>Thromboserisiko</strong> führen kann.<br />
Durch das <strong>Flüssigkeitsdefizit</strong> wird im Darm mehr Wasser resorbiert, die Flüssigkeit wird dem Nahrungsbrei entzogen und führt häufig zur<br />
klick &#8211;&#62; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Obstipation" target="_blank"><strong>Obstipation</strong></a>.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Durch den <strong>Volumenmangel </strong>bei bestehender Dehydratation kommt es zu einem geringeren Gefäßdruck, die Folge ist ein <strong>erhöhtes Dekubitusrisiko </strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">klick&#8211;&#62; <a href="http://www.meduniqa.at/278.0.html" target="_blank"> <strong>Dekubitus</strong></a></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Die  Letalität von Erkrankungen mit gleichzeitiger Dehydratation steigt deutlich an .<br />
Beispielsweise kann sie sich bei einer <strong>Schenkelhalsfraktur</strong> sogar verdoppeln.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Das Problem scheint ( wie bereits erwähnt ) vor allem darin zu liegen, dass die Körperfunktionen des älteren Menschen nachlassen beziehungsweise sich verändern.<br />
Regelmechanismen wie der Angiotensin- Adiuretin-Aldosteron Regelkreis arbeiten nicht mehr so präzise wie in jüngeren Jahren. </span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Das Durstgefühl verändert sich ebenfalls &#8211; nach einer Durstperiode substituiert ein älterer Mensch nicht soviel Flüssigkeit wie ein junger. </strong><br />
Auch der <strong>Appetit</strong> lässt nach und Nahrungsergänzungen, wie <strong>Multivitaminpräparate, Mineralien und Spurenelemente</strong> können dazu beitragen, dass ein dementsprechender Mangel ausgeglichen wird</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Zusätzlich spielen noch verschiedene andere Faktoren im Alter eine Rolle. <strong>Einige ältere Menschen haben Angst vor nächtlichem Einnässen oder davor, nachts aufstehen zu müssen und zu fallen.</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Ebenso nehmen depressiv veränderte Menschen weniger Flüssigkeit und Nahrung auf.<br />
Apathie und/oder dementielle Erkrankungen führen ebenfalls zu einer geringeren Flüssigkeitsaufnahme, da das Trinken vergessen und Durst nicht wahrgenommen wird.<br />
Wasserhältiges Obst (wie etwa Melonen) sind besonders in den Sommermonaten beliebt und leicht zu verzehren.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Empfehlenswerte Link &#8211;&#62; <a href="http://www.geronto.at/index.html" target="_blank"> <strong>Altenpflege &#8211; Praxis &#8211; Profis</strong></a></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/w8r-8k-jpg-nb.html"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/w8r-8k.jpg" alt="Bilder Upload" /></a></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wie nahezu jedes Jahr vor Ostern ist das Thema Leben und Tod aktuell. Es werden die Schnittstellen und Übergänge, wie auch die spirituellen Dimensionen aus den verschiedensten Perspektiven erläutert und diskutiert.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Im Rahmen meiner Patientenhilfe war ich als Teilnehmerin am 3. Tiroler Palliativtag<br />
und habe wieder einiges dazu gelernt.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Empfehlenswerte Link:</strong><br />
klick&#8211;&#62; <a href="http://gesundesleben.at/neuigkeiten/2008/september/vitamin-b12-schuetzt-gehirn-vor-verfall" target="_blank"><strong>Gesundes Leben&#8221;</strong></a><br />
<strong>Vitamin B12 schützt Gehirn vor Verfall </strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">(10.09.2008) &#8211; <strong>Neue Studie zum Vitamin B12:</strong><br />
Senioren, denen es an diesem Stoff mangelt, haben ein sechsfach höheres Risiko, dass ihr Gehirn Volumen verliert als Gleichaltrige, die gut versorgt sind.<br />
Das hat eine Untersuchung von ALTERSforscher David Smith an der Universität Oxford ergeben. Fünf Jahre lang wurden 107 Testpersonen zwischen 61 und 87 Jahren beobachtet, wie gut ihre Ernährung sie mit B12 versorgt.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Das wasserlösliche Vitamin findet sich vor allem in tierischen Produkten wie Fleisch, Fisch und Milch.<br />
Es ist wichtig für die Herstellung roter Blutkörperchen, für den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel und die Nervenfunktion. Vegetariern droht aufgrund ihrer Ernährung ein Vitamin B12-Mangel &#8211; wird behauptet. Aber es gibt ja die Pharmazeutischen Produkte &#8230;</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Multivit B Ampullen:</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><a href="http://www.lannacher.at/new/josaddphp/download.php?id=132&#38;file=1">http://www.lannacher.at/new/josaddphp/download.php?id=132&#38;file=1</a></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Da in den Multivit B Ampullen das <strong>Hydroxocobalamin = Vit. B12</strong> nicht (mehr) enthalten ist, wird empfohlen, dieses bei Bedarf zusätzlich zu verabreichen, was mir als schwer krebskranke Patientin mit einer ausgeprägten Poly-Neuropathie, Diabetes, malignem Melanom und Resorptionsstörungen bei B II (Magen-Darm OP. &#8211;  seit Jahren eine bessere Lebensqualität beschert.</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><a href="http://www.lannacher.at/new/josaddphp/download.php?id=74&#38;file=2">http://www.lannacher.at/new/josaddphp/download.php?id=74&#38;file=2</a></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Obwohl der tägliche Bedarf nur drei Mikrogramm beträgt, haben mehrere Studien gezeigt, dass <strong>vier von zehn Menschen mit dem Vitamin B untersorgt sind.</strong> Ältere Menschen sind besonders häufig betroffen.<br />
Senioren mit der niedrigsten Vitaminkonzentration hatten das höchste Risiko für den Gehirnverfall &#8211; als Folge lässt das Gedächtnis nach, im späteren Stadium kommt es zur Demenz. </span></p>
<p><span style="color:#000000;">Smith will nun untersuchen, inwiefern die Gabe von B-Vitaminen den Gehirnabbau älterer Menschen aufhalten kann: „Unsere Studie zeigt, dass die Ernährung möglicherweise mitbestimmt, wie stark unser Gehirn im Alter schrumpft.“ Das spreche für einen höheren Anteil an Fleisch, Fisch und Milchprodukten im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung für Senioren. Die Studie ist im <strong>Fachmagazin „Neurology“</strong> erschienen. (BBC News/red)</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Empfehlenswerte Links:<br />
klick&#8211;&#62; <a href="http://www.hospiz.at/" target="_blank"><strong>DACHVERBAND von PALLIATIV und HOSPIZEINRICHTUNGEN</strong></a></span></p>
<p><span style="color:#000000;">klick&#8211;&#62; <a href="http://www.tirol.hospiz.at/" target="_blank"><strong>Tiroler HOSPIZ</strong></a><br />
Umsorgen am Lebensende. Sehen, was man nicht sehen kann und Versorgungskontinuität organisieren.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808000;"><strong>Die Maxime, jederzeit selbst zu denken, ist die Aufklärung. </strong><br />
Immanuel Kant (* 1724  &#8211;  †  1804 )<br />
<span style="color:#000000;">Er war einer der bedeutendsten Philosophen.</span><br />
<span style="color:#000000;">Sein Werk <strong>&#8220;Kritik der reinen Vernunft&#8221;</strong> kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie.</span></span></p>
<p>Empfehlenswerte Link:  <a href="http://www.alzheimerblog.de/" target="_blank"><strong>Alzheimer-Blog zum Diskutieren</strong></a></p>
<p>Tödliche Pillen – Die Gesundheitsfalle: <a title="Tödliche Pillen - Die Gesundheitsfalle" href="//www.dokus4.me/index.php/2009/09/20/todliche-pillen-die-gesundheitsfalle/" target="_blank">http://www.dokus4.me/index.php/2009/09/20/todliche-pillen-die-gesundheitsfalle/</a></p>
<p><strong><span style="color:#000000;">Zur Entspannung und zum Nachdenken:</span></strong><br />
Lautsprecher einschalten und klicken &#8212; &#62;  <a href="http://www.biblica.de/main.html" target="_blank"><strong>Der BIBELATLAS</strong></a><br />
<span style="color:#808000;">Historische Reise durch die Länder der Bibel</span><br />
Adobe Flash Player – super Sound</p>
<p><a href="http://www.biblica.de/main.html" target="_blank"><strong><br />
</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kuckucksnest]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/2009/09/03/kuckucksnest/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 17:35:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ferdinand Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/2009/09/03/kuckucksnest/</guid>
<description><![CDATA[Mittlerweile in der Psychiatrie gelandet. Zum Teil rührt mein Unbehagen auch von der Ahnung her, ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mittlerweile in der Psychiatrie gelandet. Zum Teil rührt mein Unbehagen auch von der Ahnung her, einige Insassen könnten mir nur ein paar Schritte voraus sein. Starker Tobak.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...und wii(e) fit sind Sie?!]]></title>
<link>http://vdanz.wordpress.com/2009/08/25/und-wiie-fit-sind-sie/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 23:21:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>vdanz</dc:creator>
<guid>http://vdanz.wordpress.com/2009/08/25/und-wiie-fit-sind-sie/</guid>
<description><![CDATA[Beschäftigungstherapie mal anders. Bravo! Das geneigte Fachpublikum mag sich seine Rückschlüsse für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoafM5mE.html"><img src="http://vdanz.wordpress.com/files/2009/08/wii1.jpg?w=150" alt="wii" title="wii" width="150" height="102" class="alignleft size-thumbnail wp-image-196" /></a><strong>Beschäftigungstherapie mal anders. Bravo! </strong></p>
<p>Das geneigte Fachpublikum mag sich seine Rückschlüsse für die eigene Arbeit ziehen:</p>
<p><a href="http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoafM5mE.html">Videospielwettbewerb im Altenheim</a><br />
<em>Sehenswert!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pflege- Charta]]></title>
<link>http://vdanz.wordpress.com/2009/08/25/pflege-charta/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 09:30:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>vdanz</dc:creator>
<guid>http://vdanz.wordpress.com/2009/08/25/pflege-charta/</guid>
<description><![CDATA[Obwohl schon seit 2007 veröffentlicht scheint die Resonanz auf dieses Werk unter der Schirmherrschaf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.pflege-charta.de"><img src="http://vdanz.wordpress.com/files/2009/08/charta.jpg" alt="charta" title="charta" width="150" height="88" class="alignleft size-full wp-image-172" /></a> Obwohl schon seit 2007 veröffentlicht scheint die Resonanz auf dieses Werk unter der Schirmherrschaft von Frau von der Leyen eher gering zu sein. Zu Unrecht, wie ich meine. </p>
<p>Die Leitstelle Altenpflege am <a href="http://www.dza.de">dza</a> &#8211; eingerichtet vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend &#8211; hat grundlegende Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen formuliert. Wie ich finde, treffend, berechtigt und unabhängig. </p>
<p><strong>Lesen&#8230; <em>und vielleicht auch unterzeichnen</em>&#8230; lohnt!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nationale Expertenstandards]]></title>
<link>http://vdanz.wordpress.com/2009/08/23/nationale-expertenstandards/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 22:57:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>vdanz</dc:creator>
<guid>http://vdanz.wordpress.com/2009/08/23/nationale-expertenstandards/</guid>
<description><![CDATA[Immer wieder werde ich von Teilnehmern und Kollegen gefragt, wo sie Einblick in die Nationalen Exper]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.dnqp.de/ExpertBest.htm"><img src="http://vdanz.wordpress.com/files/2009/08/dekub.jpg" alt="Dekub" title="Dekub" width="80" height="113" class="alignleft size-full wp-image-90" /></a>Immer wieder werde ich von Teilnehmern und Kollegen gefragt, wo sie Einblick in die Nationalen Expertenstandards erhalten können. </p>
<p>Das DEUTSCHE NETZWERK FÜR QUALITÄTSENTWICKLUNG IN DER PFLEGE (dnqp) hält diese in Auszügen frei und vollständig zur Bestellung <a href="http://www.dnqp.de/ExpertBest.htm">hier</a> bereit. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Altenpflegeschule in Frankfurt]]></title>
<link>http://vdanz.wordpress.com/2009/08/23/neue-altenpflegeschule-in-frankfurt/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 18:33:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>vdanz</dc:creator>
<guid>http://vdanz.wordpress.com/2009/08/23/neue-altenpflegeschule-in-frankfurt/</guid>
<description><![CDATA[Karl van Engelen und Jeanette Oeser haben ein neues Bildungszentrum in Frankfurt/Main eröffnet und d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Karl van Engelen und Jeanette Oeser haben ein neues Bildungszentrum in Frankfurt/Main eröffnet und die ersten Kurse starten. Weitere Infos über die Schule, das Konzept und die Lehrgänge auf der <a href="http://www.bz-kommit.de">Homepage</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[QUALITÄTSGELEITETE PFLEGEOASEN VERZICHTEN AUF MEHRBETTZIMMER]]></title>
<link>http://palliativpflege.wordpress.com/2009/08/21/qualitatsgeleitete-pflegeoasen-verzichten-auf-mehrbettzimmer-2/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 17:15:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
<guid>http://palliativpflege.wordpress.com/2009/08/21/qualitatsgeleitete-pflegeoasen-verzichten-auf-mehrbettzimmer-2/</guid>
<description><![CDATA[KDA stellt neues Konzept zur Begleitung Demenzerkrankter in ihrer letzten Lebensphase vor Köln (KDA)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KDA stellt neues Konzept zur Begleitung Demenzerkrankter in ihrer letzten Lebensphase vor</p>
<p>Köln (KDA) Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat auf seiner Tagung „Begleitung von Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase&#8221; ein neues Konzept zur Versorgung dieser besonders verletzlichen Personengruppe vorgestellt. Mit so genannten qualitätsgeleiteten Pflegeoasen will das KDA einen neuen Weg beschreiten, bei dem Erkenntnisse aus der Pflegeforschung und schon bestehender Pflegeoasen unter der Wahrung höchstmöglicher ethischer Grundsätze vereint sind.</p>
<p>„Denn&#8221;, so stellte der KDA-Vorsitzende Dr. h. c. Jürgen Gohde auf der Tagung vor rund 250 Teilnehmenden fest, „in Zeiten knappen Geldes brauchen Pflegeunternehmen und Pflegende nicht nur Innovationskraft. Wichtig ist vor allem die ethische Kompetenz, um die Würde von Menschen mit stark eingeschränkter Alltagskompetenz nicht anzutasten und letztere als Grund anzuführen, um Qualitätsstandards abzusenken.&#8221; Diese Gefahr sieht das KDA bei der schon seit Jahren geführten Diskussion um Pflegeoasen aber immer wieder und warnt davor, dass so über die Hintertür wieder Mehrbettzimmer bzw. Mehrpersonenräume Einzug in die stationären Altenpflege halten können.</p>
<p>In Anerkennung positiver Erfahrungen aus bestehenden Pflegeoasen hat das KDA das abgewandelte Konzept der qualitätsgeleiteten Pflegeoase entwickelt, das KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli dem Fachpublikum der Tagung vorstellte. „Wir brauchen Konzepte, die sowohl die Überschaubarkeit als auch den eigenen Raum für die pflegebedürftigen Menschen mit Demenz ermöglichen. Eine qualitätsgeleitete Pflegeoase nach dem Sinn des KDA vereint dies unter einem Dach, ohne dass dabei ein Mehrpersonenraum entsteht&#8221;, so Michell-Auli. Wie dies aussehen kann erklärte er anhand verschiedener Grundrisse, die das KDA entwickelt hat.</p>
<p>„Das KDA empfiehlt stationären Einrichtungen für An- oder Umbauten eine genehmigungspflichtige Sonderbauform für jeweils maximal acht schwerst Demenzerkrankte auf einer Etage&#8221;, führte der KDA-Geschäftsführer aus. „Jeder Bewohner erhält dabei ein eigenes Zimmer mit weit zu öffnenden Türen, die allesamt vom zentral gelegenen Küchen- und Aufenthaltsraum einsehbar sind. Auf diese Weise sind auch Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase nicht vom sozialen Leben ausgeschlossen, sondern können zumindest passiv daran teilhaben.&#8221;</p>
<p>Darüber hinaus wird angestrebt, dass die Bewohner in den qualitätsgeleiteten Pflegeoasen tagsüber möglichst oft einen Positionswechsel erfahren. Außerdem ist zu beachten, dass die Wahrnehmung mit allen Sinnen nur dann erhalten werden kann, wenn der Kopf nicht liegt, sondern aufrecht gehalten wird. „Damit wird auch neuen Erkenntnissen der Pflegeforschung Rechnung getragen&#8221;, erklärte Dr. Angelika Abt-Zegelin von der Privaten Universität Witten/Herdecke.</p>
<p>„Waagerechtes Liegen ist auf Dauer schädlich, weil unter anderem dadurch das Gesichtsfeld eingeschränkt ist. Dies hat wiederum zur Folge, dass alle Sinnes- und auch die eigene Körperwahrnehmung eingeschränkt sind und somit letztendlich auch die Anbahnung einer Kommunikation mit diesen Menschen erschwert wird&#8221;, erklärte die Pflegewissenschaftlerin. „Leider sieht es in der Realität oft so aus, dass man aus Zeitgründen oder weil man Schwerstkranke eher ‚schonen&#8217; will, auf Bewegung bei ihnen verzichtet&#8221;, so Abt-Zegelin weiter. Dabei ist der Wechsel zwischen Liegen und aufrechter Position auch für diese Menschen enorm wichtig. Alles andere führt zu starken Einbußen in der Lebensqualität.&#8221;</p>
<p>Quelle: KDA &#8211; Kuratorium Deutsche Altenhilfe e.V. (www.kda.de)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Who cares?]]></title>
<link>http://mitunter.wordpress.com/2009/08/19/who-cares/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:04:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
<guid>http://mitunter.wordpress.com/2009/08/19/who-cares/</guid>
<description><![CDATA[Titelblatt NWZ 19.08.2009Endlich ist das Thema auch lokal (in der Presse) angekommen. Der drohende K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_107" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://mitunter.wordpress.com/files/2009/08/foto-1.jpg"><img src="http://mitunter.wordpress.com/files/2009/08/foto-1.jpg?w=150" alt="Titelblatt NWZ 19.08.2009" title="Titelblatt NWZ" width="150" height="112" class="size-thumbnail wp-image-107" /></a><p class="wp-caption-text">Titelblatt NWZ 19.08.2009</p></div>Endlich ist das Thema auch lokal (in der Presse) angekommen. Der drohende Kollaps scheint vorprogrammiert &#8211; es fehlen Ärtze und Pflegepersonal. <em>Kliniken laufen die Ärzte</em> weg titelt heute die <a href="http://nwz-online.de">NWZ</a>. Begründet wird dieses Phänomen mit der neuen Arbeitszeitregelung und geringem Einkommen. Meines Erachtens kommen hier die schlechten Arbeitsbedingungen beider Berufsgruppen in Deutschland gar kein oder viel zu geringes Gewicht bei der Nennung von möglichen Ursachen.</p>
<p>Das trifft besonders auf das Pflegepersonal zu, das oftmals unter extremen Bedingungen arbeitet und für ein paar Euro eine große Verantwortung zu tragen hat. Nicht selten verdienen Pflegende knapp 1100€ für 160 Stunden Schichtarbeit im Monat, weil Arbeitgeber aus dem Tarifvertrag ausgestiegen sind und Zeitarbeitsargenturen Lohndumping betreiben. Angesichts dieser Tatsachen wirken die Forderungen von manchen Berufsgruppen geradezu grotesk. </p>
<p><a href="http://www.thorsten-gieseler.de/2009/07/20/ensa-sorge-um-qualitaet-der-pflegeausbildung/">Schlechte Ausbildung</a>, miserable Arbeitsbedingungen und unzureichende Bezahlung sorgten in den letzten Jahren dafür, daß hier und da Bewerberzahlen sanken. Meistens ist es jedoch so, daß es eine ausreichende Bewerberzahl gibt, doch die Vorraussetzungen für diesen Beruf nicht mitgebracht werden. Immer häufiger ist die Krankenpflegeausbildung der Notnagel auf der Suche nach einer Stelle. </p>
<p>Darüber hinaus gibt es immer weniger hochqualifizierte Pflegende, die z.B. Stellen auf Intensivstationen, im OP und anderen Funktionsbereichen besetzen können. Ich kenne Krankenhäuser, die inzwischen ihre Kapazitäten auf den Intensivstationen oder im OP herunterfahren mußten, weil sie nicht über die erforderliche Zahl an Pflegekräften verfügen. Fehlende Selbstverwaltung und Gängelung durch politische Fehlentscheidungen haben dazu geführt. Folge: Wer will angesichts dieser Mißstände heute noch diesen Beruf ergreifen?</p>
<p>Ein wunderbares Beispiel für die politische Fremdbestimmung war vor kurzem die <a href="http://www.thorsten-gieseler.de/2009/05/07/geplante-absenkung-des-bildungsniveaus-in-der-pflege/">Herabsetzung der Zugangsvorraussetzung für die Ausbildung in der Pflege</a> auf Hauptschulniveau. Gegen den massiven<a href="http://dbfk.de/pressemitteilungen/wPages/index.php?action=showArticle&#38;article=DBfK-kritisiert-verfehlte-Pflegebildungspolitik.php&#38;navid=100"> Protest</a> sämtlicher<a href="http://www.deutscher-pflegerat.de/dpr.nsf/0/AE2B2869EF3E6F27C125758C006B23FA"> Interessensvertretungen</a> der <a href="http://www.dg-pflegewissenschaft.de/dgp/?p=548">Pflege</a>.</p>
<blockquote><p>Internationale Erkenntnisse bestätigen den Zusammenhang zwischen Pflegequalität und Qualifikation der Pflegefachkräfte. In Deutschland jedoch kann man diesen Zusammenhang nur begrenzt überprüfen, weil landesspezifische Daten fehlen. Deshalb<a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/pflege/dok/296/296458.kein_fahrplan_fuer_die_zukunft_der_pfleg.html"> fragten wir die Bundesregierung</a>, wie sie den wissenschaftlichen Erkenntnismangel hierzulande beheben will. Wieder Fehlanzeige, auch dafür fühlt sich die Bundesregierung nicht verantwortlich. Der Verweis auf die bloße Existenz pflegerelevanter Studiengänge in den Bundesländern ist der Regierung Beweis genug, dass dieser spezifische Erkenntnismangel behoben wird. Interessant, dass die Bundesregierung in die Arbeit der Pflegestudiengänge- die sie nicht gerade fördert- dann Vertrauen setzt, wenn sie ihre eigene Verantwortung delegieren will, sich aber dann taub stellt, wenn die dort tätigen wissenschaftlichen Experten vor der Absenkung der Zugangsvoraussetzungen zu den Pflegeberufen warnen. Ein klassischer Fall selektiver Wahrnehmung.</p></blockquote>
<p>Wenn sich die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in der Pflege nicht ändern, ist der Kollaps in unserem Gesundheitssystem vorprogrammiert. Mit 1,2 Millionen stellen die Pflegenden die größte Berufsgruppe in diesem Sektor dar. Es wird Zeit für mehr Professionalisierung und die Selbstverwaltung in der Pflege. Schluß mit Fremdbestimmung und politischer Gängelung. Dann und nur dann kann der Beruf an Attraktivität gewinnen, der Rückstand gegenüber anderen EU-Staaten aufgeholt und die Qualität der pflegerischen Versorgung auf Dauer gesichert werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[demenzen.com]]></title>
<link>http://heinka.wordpress.com/2009/08/12/demenzen-com/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:23:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinka</dc:creator>
<guid>http://heinka.wordpress.com/2009/08/12/demenzen-com/</guid>
<description><![CDATA[Zum Thema &#8220;DEMENZ&#8221; habe ich auf einem anderen meiner BLOGs einen Beitrag geschrieben, we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zum Thema &#8220;DEMENZ&#8221; habe ich auf einem anderen meiner BLOGs einen Beitrag geschrieben, weil mich das Thema als betroffener Angehöriger sehr stark berührt und schon ein paar Jahre lang nicht mehr loslässt und immer wieder auf´s Neue beschäftigt.</p>
<p>Ich habe hier ein YouTube-VIDEO zu dieser Thematik gefunden, das ganz wichtige und sehr hilfreiche Feststellungen und Hinweise für den Fall eines Falles beinhaltet, das ich deshalb (auch) hier auf diesem BLOG zur allgemeinen Information mal einstellen möchte:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ezd952PK5-A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ezd952PK5-A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ich habe aus den eingangs genannten Gründen zum Thema &#8220;DEMENZ&#8221; auch ein paar wenige Domains in meinem Portfolio, und zwar sind das die folgenden:</p>
<p><span style="color:#0000ff;">altersdemenzen.de, altersdemenzen.com, demenzen.com, demenzen.info, altenpflegeheime.tel, herbsttage.com.</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;">Ich finde es sehr wichtig, dass man sich als Betroffener oder als unmittelbarer Angehöriger eines Erkrankten über diese Krankheit umfassend informieren kann! Das WWW bietet dazu schon recht zahlreiche, hilfreiche und gute Quellen an. Und ich glaube, das ist gut so! </span></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;">Es ist ganz wichtig zu wissen: Man steht mit diesem Problem nicht alleine da! Es gibt weltweit ganz viele Menschen, die sich damit auseinandersetzen müssen. Man kann sich informieren, austauschen, Hilfe suchen! </span></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;">Danke INTERNET, dass Du das ermöglichst! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </span></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;">Und dieses FORUM hier, das sollte man in diesem Zusammenhang einfach kennen! Es wird dort eine ausgezeichnete Arbeit geleistet; es herrscht ein freundlicher, netter und anständiger Umgangston! </span></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;">(DAS hier, das muss ich jetzt einfach mal als KlammerAusdruck einfügen; INSIDER wissen, was ich meine: <span style="text-decoration:underline;">Dort</span> wird man nicht &#8220;blöde angemacht&#8221; und ob man&#8221;OSSI &#8220;oder &#8220;WESSI&#8221; ist, auch das spielt <span style="text-decoration:underline;">dort</span> überhaupt keine Rolle!) <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </span></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;">Heinka sagt DANKE, denn auch ich habe über den Weg dieses FORUMS schon mehrfach HILFE bekommen! <a title="http://www.alzheimerinfo.de/meta/forum/index.html" href="http://www.alzheimerinfo.de/meta/forum/index.html" target="_blank"><strong></strong></a></span></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;"><a title="http://www.alzheimerinfo.de/meta/forum/index.html" href="http://www.alzheimerinfo.de/meta/forum/index.html" target="_blank"><strong>FORUM: ALZHEIMERINFO</strong></a></span></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;"><strong>Update am 15.08.2009:</strong> Ich weiß nicht, was passiert ist, aber das hier genannte Alzheimerinfo-Forum ist nicht mehr zu erreichen!? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Dabei weiß ich es genau, dass es am Tage dieser BeitragsErstellung noch erreichbar und auch aktiv gewesen ist!? Keine Ahnung, was da los sein könnte&#8230;!? Es wäre unglaublich schade, würde es dieses FORUM aus irgendeinem Grunde nicht mehr geben!!</span></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;"><strong>Update am 19.08.2009: </strong>Es ist wieder erreichbar, dieses wichtige und sooo hilfreiche Forum! Das freut mich aber! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </span></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;">Schauen Sie oder Sie ruhig dort mal rein&#8230; Es herrscht ein ganz netter, respektvoller, ordentlicher, zivilisierter, freundlicher, verständnisvoller, einfach ein normaler und anständiger Umgangston; eigentlich genau sooo, wie man es sich für ein öffentliches WWW-FORUM auch wünscht und im Prinzip auch erwartet! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </span></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000000;">Ich hebe DAS hier nur (nochmals) hervor, weil es keine Selbstverständlichkeit im WWW ist, dass es so ist! Ja, auch ich habe mir das lange Zeit nie und nimmer vorstellen können, dass es da auch (negative) Ausnahmen gibt, wurde aber eines Besseren (bzw. eines Schlechteren(!)) belehrt!<br />
</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verhaltenstipps für Seniorenbetreuer]]></title>
<link>http://seniorenbetreuung.wordpress.com/2009/07/16/verhaltenstipps-fur-seniorenbetreuer/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 13:12:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>infobetreut</dc:creator>
<guid>http://seniorenbetreuung.wordpress.com/2009/07/16/verhaltenstipps-fur-seniorenbetreuer/</guid>
<description><![CDATA[In erster Linie steht natürlich das Wohl der zu betreuenden Person im Vordergrund. Nur wie sollte ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Arial,sans-serif;">In erster Linie steht natürlich das Wohl der zu betreuenden Person im Vordergrund. Nur wie sollte man mit dem Senioren umgehen, um all seinen Bedürfnissen gerecht zu werden? Ein respektvoller Umgang miteinander ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sich die zu betreuende Person und somit auch der Betreuer wohl fühlen.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Zunächst sollte sich der Pfleger in die Situation des zu Betreuenden hinein versetzen. Je nach gesundheitlichem Zustand des Senioren, sollte sich auch der Betreuer einmal im Vorfeld füttern oder führen lassen, um am eigenen Leib zu spüren, wie es dem Hilfebedürftigen in einer solchen Situation geht.  Mit dieser Erfahrung ist es wesentlich einfach respektvoll mit dem Senioren umzugehen.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Hinzu kommt, dass ältere Menschen feste Strukturen haben und auch benötigen. Dazu gehört ein fester Tagesablauf, aber auch feste Plätze, an die zum Beispiel die Lebensmittel nach dem Einkaufen gelegt werden. An diese Strukturen sollte sich der Pfleger weitestgehend halten und unumgängliche Änderungen unbedingt im Vorfeld mit dem Senioren absprechen. Insgesamt sollte der Seniorenbetreuer über viel Einfühlungsvermögen und Geduld verfügen und bereit sein auf die Vorlieben und Abneigungen des Seniors einzugehen.  Probleme sollten offen und ehrlich besprochen werden, denn nur so kann ein harmonischer Umgang miteinander gewährleistet werden.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WEGWEISER FÜR LEBENSQUALITÄT IN HEIMEN]]></title>
<link>http://palliativpflege.wordpress.com/2009/07/13/wegweiser-fur-lebensqualitat-in-heimen/</link>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 17:12:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Seniorinnen und Senioren sollen als kompetente, qualitätsorientierte Verbraucherinnen und Ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> &#8220;Seniorinnen und Senioren sollen als kompetente, qualitätsorientierte Verbraucherinnen und Verbraucher handeln können und auch so wahrgenommen werden. Dazu brauchen sie unabhängige Informationen, erst recht, wenn es um eine so zentrale Frage wie den Umzug in ein Altersheim geht&#8221;, sagte Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner am 17. Februar auf der Veranstaltung &#8220;Wegweiser für Lebensqualität in Heimen – www.heimverzeichnis.de&#8221; des Bundesverbraucherschutzministeriums.</p>
<p>Ministerin Aigner gab auf dieser Veranstaltung den Startschuss für die bundesweite Umsetzung des Projektes www.heimverzeichnis.de, dessen Ziel es ist, eine Datenbank mit Altersheimen aufzubauen, in der die Heime vergleichbar dargestellt sind und die, als Kernstück, erstmals Informationen im Hinblick auf Lebensqualität enthält.</p>
<p>&#8220;Dieses Heim passt für mich – das sollen Seniorinnen und Senioren zukünftig sagen können, bevor sie in ein Heim ziehen&#8221;, so Bundesministerin Aigner. &#8220;Wir alle wissen, dass im Leben die so genannten weichen Faktoren entscheidend für unser Wohlbefinden sind, also Freundlichkeit, Respekt, Umsicht, Rücksichtnahme, Wahrung von Grenzen und Unterstützung bei Bedarf.&#8221; Das höre im Altersheim nicht auf. &#8221; Im Gegenteil&#8221;, so Aigner. &#8220;Diese Aspekte sind besonders wichtig, da das Heim nicht nur Pflege bieten, sondern zum Zuhause werden soll. Wenn Seniorinnen und Senioren zukünftig im Heimverzeichnis ein Heim mit dem Hinweis: &#8220;verbraucherfreundlich&#8221; finden, können sie davon ausgehen, dass dort Lebensqualität geboten wird&#8221;, erklärte die Ministerin.</p>
<p>Das Bundesverbraucherministerium fördert mit dem Heimverzeichnis ein Projekt der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung e. V. (BIVA). Im Rahmen des Projektes werden Heime, die sich daran beteiligen, von ehrenamtlichen, geschulten Gutachterinnen und Gutachtern anhand von 121 Fragen auf gebotene Lebensqualität hin begutachtet.</p>
<p>Alle Heime sind eingeladen, sich an der Begutachtung zu beteiligen und um den Hinweis &#8220;verbraucherfreundlich&#8221; zu bewerben.</p>
<p>Nähere Informationen unter:<br />
www.heimverzeichnis.de<br />
Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie auf der Seite<br />
www.lebensqualitaet-in-heimen.de</p>
<p>Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (www.bmelv.de)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[QUALITÄTSGELEITETE PFLEGEOASEN VERZICHTEN AUF MEHRBETTZIMMER]]></title>
<link>http://palliativpflege.wordpress.com/2009/07/13/qualitatsgeleitete-pflegeoasen-verzichten-auf-mehrbettzimmer/</link>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 13:08:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
<guid>http://palliativpflege.wordpress.com/2009/07/13/qualitatsgeleitete-pflegeoasen-verzichten-auf-mehrbettzimmer/</guid>
<description><![CDATA[KDA stellt neues Konzept zur Begleitung Demenzerkrankter in ihrer letzten Lebensphase vor Köln (KDA)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>KDA stellt neues Konzept zur Begleitung Demenzerkrankter in ihrer letzten Lebensphase vor</strong></p>
<p>Köln (KDA) – 20. April 2009 – Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat auf seiner Tagung „Begleitung von Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase“ ein neues Konzept zur Versorgung dieser besonders verletzlichen Personengruppe vorgestellt. Mit so genannten qualitätsgeleiteten Pflegeoasen will das KDA einen neuen Weg beschreiten, bei dem Erkenntnisse aus der Pflegeforschung und schon bestehender Pflegeoasen unter der Wahrung höchstmöglicher ethischer Grundsätze vereint sind. „Denn“, so stellte der KDA-Vorsitzende Dr. h. c. Jürgen Gohde auf der Tagung vor rund 250 Teilnehmenden fest, „in Zeiten knappen Geldes brauchen Pflegeunternehmen und Pflegende nicht nur Innovationskraft. Wichtig ist vor allem die ethische Kompetenz, um die Würde von Menschen mit stark eingeschränkter Alltagskompetenz nicht anzutasten und letztere als Grund anzuführen, um Qualitätsstandards abzusenken.“ Diese Gefahr sieht das KDA bei der schon seit Jahren geführten Diskussion um Pflegeoasen aber immer wieder und warnt davor, dass so über die Hintertür wieder Mehrbettzimmer bzw. Mehrpersonenräume Einzug in die stationären Altenpflege halten können.</p>
<p>In Anerkennung positiver Erfahrungen aus bestehenden Pflegeoasen hat das KDA das abgewandelte Konzept der qualitätsgeleiteten Pflegeoase entwickelt, das KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli dem Fachpublikum der Tagung vorstellte. „Wir brauchen Konzepte, die sowohl die Überschaubarkeit als auch den eigenen Raum für die pflegebedürftigen Menschen mit Demenz ermöglichen. Eine qualitätsgeleitete Pflegeoase nach dem Sinn des KDA vereint dies unter einem Dach, ohne dass dabei ein Mehrpersonenraum entsteht“, so Michell-Auli. Wie dies aussehen kann erklärte er anhand verschiedener Grundrisse, die das KDA entwickelt hat. „<strong>Das KDA empfiehlt stationären Einrichtungen für An- oder Umbauten eine genehmigungspflichtige Sonderbauform für jeweils maximal acht schwerst Demenzerkrankte auf einer Etage“,</strong> führte  der KDA-Geschäftsführer aus. „Jeder Bewohner erhält dabei ein eigenes Zimmer mit weit zu öffnenden Türen, die allesamt vom zentral gelegenen Küchen- und Aufenthaltsraum einsehbar sind. Auf diese Weise sind auch Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase nicht vom sozialen Leben ausgeschlossen, sondern können zumindest passiv daran teilhaben. “</p>
<p>Darüber hinaus wird angestrebt, dass die Bewohner in den qualitätsgeleiteten Pflegeoasen tagsüber <strong>möglichst oft einen Positionswechsel</strong> erfahren. Außerdem ist zu beachten, dass die Wahrnehmung mit allen Sinnen nur dann erhalten werden kann, wenn der Kopf nicht liegt, sondern aufrecht gehalten wird. „Damit wird auch neuen Erkenntnissen der Pflegeforschung Rechnung getragen“, erklärte Dr. Angelika Abt-Zegelin von der Privaten Universität Witten/Herdecke. „Waagerechtes Liegen ist auf Dauer schädlich, weil unter anderem dadurch das Gesichtsfeld eingeschränkt ist. Dies hat wiederum zur Folge, dass alle Sinnes- und auch die eigene Körperwahrnehmung eingeschränkt sind und somit letztendlich auch die Anbahnung einer Kommunikation mit diesen Menschen erschwert wird“, erklärte die Pflegewissenschaftlerin. „Leider sieht es in der Realität oft so aus, dass man aus Zeitgründen oder weil man Schwerstkranke eher ‚schonen’ will, auf Bewegung bei ihnen verzichtet“, so Abt-Zegelin weiter. Dabei ist der Wechsel zwischen Liegen und aufrechter Position auch für diese Menschen enorm wichtig. Alles andere führt zu starken Einbußen in der Lebensqualität.“</p>
<p>Bei Rückfragen zu dieser Pressemeldung wenden Sie sich bitte an:<br />
Öffentlichkeitsarbeit, Harald Raabe, Telefon: 0221/93 18 47-39, E-Mail: publicrelations@kda.de<br />
Quelle: Pressemitteilung des KDA vom 24. April 2009</p>
<p>Weiterführende Quelle: <a href="http://www.kda.de/tl_files/kda/ProAlter/2009-07-13-ProAlter-Leseprobe-Pflegeoasen.pdf">http://www.kda.de/tl_files/kda/ProAlter/2009-07-13-ProAlter-Leseprobe-Pflegeoasen.pdf</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MDK PRÜFUNG: PFLEGENOTEN]]></title>
<link>http://palliativpflege.wordpress.com/2009/07/10/mdk-prufung-pflegenoten/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 17:21:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>palliativpflege</dc:creator>
<guid>http://palliativpflege.wordpress.com/2009/07/10/mdk-prufung-pflegenoten/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kQQytNqvLXo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/kQQytNqvLXo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betreutes Wohnen]]></title>
<link>http://seniorenbetreuung.wordpress.com/2009/07/10/betreutes-wohnen/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:36:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>infobetreut</dc:creator>
<guid>http://seniorenbetreuung.wordpress.com/2009/07/10/betreutes-wohnen/</guid>
<description><![CDATA[Unter dem Begriff betreutes Wohnen werden Wohnformen verstanden, in denen alte Menschen, psychisch K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:xx-small;">Unter dem Begriff betreutes Wohnen werden Wohnformen verstanden, in denen alte Menschen, psychisch Kranke, Behinderte oder Jugendliche von Sozialarbeitern bzw. Psychologen, Erziehern, Therapeuten oder Pflegekräften betreut werden. Die Betreuung soll den individuellen Betreuungsbedarf eines jeden Bewohners unter Beibehaltung größtmöglicher Autonomie gewährleisten. So gibt es ältere Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung leben und Unterstützung von einem ambulanten Pflegedienst, der eigenen Familie und/oder einem Seniorenbetreuer erhalten. In den meisten Fällen ist es ausreichend, wenn die zu betreuende Person an ihre regelmäßige Pflichten erinnert wird oder eine Hilfestellung für alltägliche Erledigungen bekommt.<br />
Eine andere Form des betreuten Wohnens ist die Unterbringung in einer therapeutischen Wohngemeinschaft. So gibt es etwa die Rund-um-die-Uhr-Betreuung oder eine Betreuung, die nur tagsüber bzw. zu bestimmten Uhrzeiten stattfindet.<br />
Gerade in therapeutischen Wohngemeinschaften müssen sich die Betreuungspersonen oftmals um sehr viele Details im täglichen Leben kümmern, etwa um die lebenspraktischen Dinge wie Körperhygiene, Sauberkeit der Wohnräume, Umgang mit Geld und auch Einkäufe. Wie immer entscheidet der individuelle Bedarf des jeweiligen Bewohners.<br />
Ziel dieser Art von Unterbringung ist es, den Betroffenen so viel Autonomie wie möglich zu erhlaten. Sie sollen lediglich gefördert werden, ihr Leben selbstständig zu gestalten bzw. soll eine Unterbringung in einem Alten- oder Pflegeheim vermieden werden bzw. so weit wie möglich hinausgeschoben werden.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exoskelett - Externes Skelett für Menschen]]></title>
<link>http://marcomattheis.wordpress.com/2009/07/08/exoskelett-externes-skelett-fur-menschen/</link>
<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 09:57:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcomattheis</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine sehr interessante Entwicklung wie ich finde. Vorstellbar sind Anwendungen in allen Bereichen wo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/sJ4J69EEpu4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/sJ4J69EEpu4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Eine sehr interessante Entwicklung wie ich finde. Vorstellbar sind Anwendungen in allen Bereichen wo heute noch schwere Dinge gehoben werden müssen, aber noch keine Roboter einsetzbar sind. Im Straßenbau ebenso wie im Pflegebereich im Altenheim. Natürlich müssten diese Geräte noch kleiner werden, um Alltagstauglich zu werden aber für viele Bereiche (auch ausserhalb des Militärs) ist diese Erfindung mit Sicherheit sehr sinnvoll.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu spät - manchmal gibt es keine 2. Chance]]></title>
<link>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/06/28/zu-spat-manchmal-gibt-es-keine-2-chance/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 03:35:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>drgeldgier</dc:creator>
<guid>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/06/28/zu-spat-manchmal-gibt-es-keine-2-chance/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab&#8217;s verbockt. Vor 3 Wochen rief mich eine Ehefrau eines langjährigen Patienten an. Schwe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ich hab&#8217;s verbockt.</strong></p>
<p>Vor 3 Wochen rief mich eine Ehefrau eines langjährigen Patienten an. Schwere Demenz, mittlerweile nicht mehr gehfähig, rund um die Uhr auf Pflege angwiesen. Eine ursächliche Behandlung gab es nie, ich konnte immer nur Symptome lindern und begleiten.</p>
<p><strong>Manchmal ist Begleiten das Einzige was wir tun können, aber es ist so wichtig.</strong> Der Patient und vor allem die Ehefrau haben dies auch sehr geschätzt, uns zu jedem Feiertag (Ostern, Weihnachten, &#8230;) auch immer eine nette Karte mit lieben Worten geschickt und sich für die Behandlung bedankt. Solche Dinge machen unseren Beruf wichtig und schön.</p>
<p>Nun rief mich die Ehefrau wie gesagt vor 3 Wochen an  und bat um einen Hausbesuch, da der Mann nicht mehr aus dem Bett kam. Sie wußte auch, dass ich medizinisch nichts tun konnte, was der Hausarzt nicht schon tat. Aber es war ihr wichtig, das spürte ich. Mein Terminkalender war in den letzten Tagen vor der Pfingsturlaubswoche total überfüllt. Ich wußte nicht mehr, wann ich es machen sollte und nahm mir deshalb vor, in meiner Dienstwoche diesen Besuch zu machen. Der Patient wohnte fast 15km weg und für einen Facharzt sind Besuche in dieser Entfernung eigentlich nicht üblich, aber in diesem speziellen &#8220;Fall&#8221; zählte das nicht.</p>
<p>Als ich vor wenigen Tagen das Kuvert mit dem Trauerrand in meinem Postfach fand, da wußte ich es sofort: Herr K. ist verstorben und ich hab es nicht mehr geschafft mit dem Besuch. Ich habs verbockt. Ich fühlte mich schäbig.</p>
<p>Hab ich den Besuch immer wieder auch deshalb hinausgeschoben, weil ich genau wußte, dass ich keinen Cent mehr dafür bekomme? (Laut Ulla Schmidt wäre das nämlich &#8220;übermäßige Ausdehnung der Vertragsärztlichen Tätigkeit über das notwendige Maß hinaus&#8221;)</p>
<p>Hab ich den Besuch hinausgeschoben, weil es betriebswirtschaftlicher Wahnsinn gewesen wäre, ca. 1,5 Stunden zu arbeiten für Gottes Lohn?</p>
<p>Ich möchte sagen, nein, bestimmt nicht. Aber wenn man seine eigenen Reserven schwinden sieht, seine Existenz bedroht sieht, die Familie zu streiken beginnt, weil man nicht mehr zu Hause ist, dann beeinflusst das auch unser Handeln und sei es unterbewußt.</p>
<p>Es ist eben nicht alles meßbar, dokumentierbar und beweisbar in dieser Welt.</p>
<p><strong>Aber verbockt hab ich es trotzdem.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Protesttag in Bayern - wen juckts?]]></title>
<link>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/06/23/protesttag-in-bayern-wen-juckts/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 17:29:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>drgeldgier</dc:creator>
<guid>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/06/23/protesttag-in-bayern-wen-juckts/</guid>
<description><![CDATA[Heute ist eigentlich offiziell der 5. Protesttag der Fachärzte in Bayern, um gegen die aktuell ablau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute ist eigentlich offiziell der 5. Protesttag der Fachärzte in Bayern, um gegen die aktuell ablaufende Vernichtung der niedergelassenen Fachärzte in freier Praxis zu protestieren.<br />
<strong>Hat einer von Euch davon was wahrgenommen ??? Bitte dann sofort rückmelden!!! Ihr könntet was für mein Seelenheil tun.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong>Meine Praxis ist zu &#8211; mein Nachbar (auch Facharzt) hat offen. Typischer Kommentar: <strong>das bringt doch eh nix!</strong> Klar, wenn alle so denken und immer die anderen machen lassen, dann stimmt das. Widerstand bringt nur was, wenn man ihn leistet und zwar geschlossen!</p>
<p>Ich war heute nicht auf der Demo in München, weil ich ja immer noch Notdienst habe und da ist man dazu verdonnert, 158 Stunden am Stück in seinem Dienstbereich zu verweilen, wie es so schön heisst. Schöne Umschreibung für Hausarrest.</p>
<p>Die Medien nutzen unsere Proteste mit Praxisschließungen immer dazu aus, uns zu beschimpfen, da wir unsere Interessen auf dem Rücken der Patienten austragen würden.</p>
<p>Die haben nix kapiert. <strong>Wenn wir uns JETZT NICHT WEHREN, dann wird die Profitgier der Politiker (mit Aufsichtsratssitzen in Großklinikkonzernen), der Kassen und ausländ. Finanzinvestoren so richtig auf dem Rücken der Patienten ausgetragen.</strong></p>
<p>Wenn ich meine Praxis gezwungenermaßen gegen Ende des Jahres an einen solchen Konzern verkaufen muss und dieser dann in der nächsten Großstadt ein Riesenzentrum aufmacht, <strong>wer versorgt dann meine alten, schwerkranken, chronischen Patienten mit Parkinson, Demenz, Epilepsie oder MS???</strong> Die haben schon Mühe die kurze Strecke zu mir in die Praxis zu kommen. Die haben oft niemanden, der sie in ein 50km entferntes &#8220;Versorgungszentrum&#8221; fahren würde.<br />
<strong>Wer versorgt meine Patienten in den Altenheimen hier am Ort?</strong> Leute, das sind die Ärmsten der Armen, die haben oft nicht mal mehr Angehörige, die sich kümmern! Trotz engagierter Pflege (die auch immer wieder von den Medien zerrissen wird) sind sie einsam und siechen oft langsam dahin. Da kann man wirklich Gutes tun, Schmerzen lindern, qualvolle Halluzinationen und Wahnzustände bei Demenzpatienten behandeln. Das ist Arztsein. Aber das ist nicht mehr gewollt. Denn das ist zu teuer. <strong>Diese Heimbewohner werden nichts von einem tollen Zentrum in der Großstadt haben, mit Internet im Wartezimmer und Empfangslounge.</strong> Die brauchen menschliche Wärme, persönliche Zuwendung, Menschen die sich kümmern, &#8230;</p>
<p><strong>Die werden schlichtweg nicht mehr versorgt werden!!! </strong>Das ist dann aber billig und sehr wirtschaftlich.</p>
<p><strong>Deshalb: wacht auf Patienten Deutschlands und wehrt Euch gegen die Schweinerei die da gerade abläuft !!!</strong> </p>
<p>Ach ja: ich habe heute meinen Arztausweis aus der Schweiz gekommen. Ich kann jetzt offiziell auch dort arbeiten. Ich will nicht weg, meine Patienten sagen mir tagtäglich, dass ich nicht aufgeben soll und ich hab hier zwei Kinder in der Schule &#8211; aber ich muss die auch ernähren. Man muss sich auf alles vorbereiten, leider.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sprachsteuerung als Dialogmanager für mobile Geräte]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/06/19/sprachsteuerung-als-dialogmanager-fur-mobile-gerate/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 15:03:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
<guid>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/06/19/sprachsteuerung-als-dialogmanager-fur-mobile-gerate/</guid>
<description><![CDATA[Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird nach Expertenmeinung vor allen Dingen durch die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird nach Expertenmeinung vor allen Dingen durch die mobile Spracherkennung vorangetrieben. So geht <a href="http://www.datamonitor.com">Datamonitor</a> in der Studie „The Proliferation of Innovative Speech Applications in Mobile Computing&#8221; davon aus, dass sich die Sprachsteuerung von Handsets in den kommenden fünf Jahren verdreifacht: von 32,7 Millionen US-Dollar auf 99,6 Millionen US-Dollar. In Fahrzeugen geht man von einer Steigerung von 64,3 Millionen auf 208,2 Millionen aus. Als wichtigen Wachstumsfaktor sieht das <a href="http://www.cio.de">CIO-Magazin</a> die immer besseren  Netzwerke, die zu neuen Wegen bei der Sprachübertragung führen. „Der Trend scheint zu einer Mischung aus netzwerkbasierter und eingebetteter Sprache zu gehen, mit der man beispielsweise das Menü steuern und eine Internetsuche durchführen kann“, so die Fachzeitschrift. Vor allem bei Arbeitnehmern im Außendienst und in Lagerhallen würde sich die Nützlichkeit der Sprachsteuerung erweisen. Die Datamonitor-Studie berichtet von positiven Erfahrungen von Betreibern von Lagern, deren Mitarbeiter ihre Konzentration dank der mobilen Spracherkennung nicht von Tätigkeiten wie dem Heben von Gegenständen abwenden mussten. Ein Wachstumsmarkt sei auch das Gesundheitswesen und hier vor allem die Altenpflege. Bei gleich bleibenden Budgets müssten immer mehr alte Menschen betreut werden. </p>
<p>Die von der Berliner Firma Aastra-Detewe entwickelte Sprachtechnologie soll Pflegedokumentationen in der stationären Altenhilfe einfacher, schneller und besser machen: „So ist eine Nachtschwester für viele Bereiche und Bewohner zuständig und kann nicht alle Akten ständig bei sich tragen. Die Spracherfassung über das mobile Telefon vereinfacht die Dokumentation, sichert die Qualität und spart nebenbei noch Zeit“, erklärt <a href="http://www.aastra.de">Andreas Latzel, Deutschlandchef der Aastra-Gruppe.</a> Aastra-DeTeWe kombiniere interaktive Anwendungen auf DECT-Mobiltelefonen mit einem speziell von Pflegewissenschaftlern angepassten Sprachportal. So werden alle Eingaben in Echtzeit überprüft und direkt in einer elektronischen Patienten-Akte abgelegt. Bei einem Pflegeheim mit etwa 100 Mitarbeitern und einer durchschnittlichen Fluktuation setzt Aastra-DeTeWe auf Sprachportale. Bei ihnen können interaktive Sprachdialoge zusammengestellt werden, um automatisiert mittels Sprache zu navigieren. </p>
<p>„Die Prognosen der Marktforscher und Branchenvertreter spiegeln die aktuelle Entwicklungsdynamik wider. Dabei zeichnen sich drei Trends ab, die getrennt zu betrachten sind. Erstens ist die Endgeräte-Bedienung per Sprachbefehl im Auto stark im Kommen und wird die Akzeptanz von Spracherkennung in vielen anderen Anwendungsgebieten positiv beeinflussen. So bietet Navigon die Spracheingabe von Navigationszielen mit einem Satz in ihren Highend-Versionen ihrer Navigationssysteme an. Die großen Autokonzerne werden hier nachziehen“, erklärt <a href="http://www.voicedays.com/de">Bernhard Steimel, Sprecher der Voice Days plus. </a> Allerdings könne es noch zwei bis drei Jahre dauern, bis die Technik für alle Fahrzeugklassen verfügbar ist. „Zweitens gibt es vielversprechende Ansätze, Sprachsteuerung  bei Smart Phones im Zusammenspiel mit anderen Eingabe- und Ausgabemodi einzusetzen. Ein gutes Beispiel ist die mobile Internetsuche ‚Google Mobile App’ für das iPhone. Innovationsmotor ist hier die rasant wachsende Entwickler-Community für den App Store von Apple“, so Steimel. </p>
<p>Als dritten Faktor sieht er die intelligente Verknüpfung von mobilen Applikationen und Sprachcomputern im Call Center-Umfeld. „Das Handy wird hier zu einem Serviceterminal, wo man ähnlich wie am Bankautomat seinen Kontostand abfragt oder eine Buchung vornimmt. Bei komplexeren Transaktionen kann jederzeit eine Telefon-Verbindung mit einem Service-Mitarbeiter aufgebaut werden; das intelligente Sprachsysteme übergibt alle Eingaben an dessen Arbeitsplatz“, erläutert Steimel. Auf den Voice Days plus in Nürnberg werden T-Mobile und Vodafone erste Prototypen im Praxisforum „Mobile Service“ am 7. Oktober vorstellen.</p>
<p><div id="attachment_1466" class="wp-caption alignleft" style="width: 465px"><a href="http://www.semanticedge.de/page_de/hintergrund_und_technologieuebersicht.html"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/06/image_nlu-framework.gif" alt="Dialogmanagement-System" title="image_nlu-framework" width="455" height="364" class="size-full wp-image-1466" /></a><p class="wp-caption-text">Dialogmanagement-System</p></div>Bei der Sprachsteuerung für die mobile Internetnutzung steckt man allerdings noch in den Kinderschuhen. Das gilt vor allen Dingen für die entsprechenden Dienste der Suchmaschinenanbieter. Ein intelligentes Dialogmagement ist noch nicht möglich, um wirklich von virtuellen und persönlichen Assistenten zu sprechen: &#8220;Der Dialog-Manager agiert als zentrale Stelle im System, interpretiert jede Anfrage und leitet diese zur Verarbeitung an die übrigen Module weiter. Er entscheidet, ob und wie eine Frage gestellt wird und wie eingehende Fragen beantwortet werden. Diese auf Künstlicher Intelligenz beruhende Komponente enthält dynamische Strategien, die abhängig von der jeweiligen Situation aufgerufen werden können“, erklärt <a href="http://www.semanticedge.de/page_de/index.html">Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge </a>in Berlin. So könne man einen Flug nach London buchen, dann nach den Temperaturen fragen und nach Erhalt der Antwort sich wieder der Flugbuchung zuwenden. Regelbasierte und heuristische „wenn&#8230;.dann“-Abfragen machten es möglich, dem Kunden auch komplexe Informationen mitzuteilen: „Für den angegebenen Preis stehen nur zwei Drucker zur Verfügung, aber für einen Aufpreis von nur 50 Euro kann ich Ihnen vier weitere Drucker anbieten, die schneller und besser sind“. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seniorenheim vs Pflegeheim]]></title>
<link>http://seniorenbetreuung.wordpress.com/2009/06/17/seniorenheim-vs-pflegeheim/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:24:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>infobetreut</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Seniorenheim ist eine Wohneinrichtung für ältere Menschen. Gemeint ist damit eine Einrichtung zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:xx-small;">Ein Seniorenheim ist eine Wohneinrichtung für ältere Menschen. Gemeint ist damit eine Einrichtung zur Betreuung, Unterbringung und Pflege alter Menschen. In einem Altenheim werden heutzutage immer häufiger pflegebedürftige Menschen aufgenommen. Die ursprüngliche Idee, dass ein Seniorenheim vor allem als Zuhause von älteren Menschen gedacht ist, tritt damit in den Hintergrund und die Pflege spielt eine bedeutendere Rolle. Eine solche Einrichtung, im Volksmund auch Altersheim genannt, ist leider oftmals mit negativen Gedanken wie „verwirrte alte Menschen“ oder „Abgeschoben werden“ behaftet.  Auch viele Senioren wehren sich vehement gegen den Umzug in ein solches Heim. Dabei bietet ein Altenheim in erster Linie ein Zuhause für diejenigen Menschen, die nicht mehr allein wohnen wollen oder nicht mehr allein wohnen können.  Ein Pflegeheim dagegen ist eine Einrichtung, in der alte Menschen, schwer chronisch kranke Menschen und/oder geistig und körperlich schwerstbehinderten Menschen leben. Ein Pflegeheim zeichnet sich also dadurch aus, dass in ihm pflegebedürftige Personen wohnen.<br />
Das Merkmal Pflege bzw. Pflegebedürftigkeit der Bewohner grenzt das Pflegeheim von einem Altenheim oder Seniorenheimen ab. Oft gibt es jedoch keine strikte Trennung zwischen Pflegeheim und Altenheim, denn in vielen Pflegeheimen leben auch jüngere behinderte oder kranke Menschen.</span></span><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:xx-small;"></span></span></p>
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<title><![CDATA[Soziales im Islam, Teil 2: Umgang mit alten Menschen]]></title>
<link>http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2009/06/09/soziales-im-islam-teil-2-umgang-mit-alten-menschen/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:20:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>meryemdeutschemuslima</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen In diesem Abschnitt komme ich nicht umhin, aus pers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen In diesem Abschnitt komme ich nicht umhin, aus pers]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Christliche Arbeitgeber: Billiglöhne und Streikverbot]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/05/21/christliche-arbeitgeber-billiglohne-und-streikverbot/</link>
<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:15:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diakonische Einrichtungen wollen sich nach Einschätzung der Gewerkschaft verdi durch Billiglöhne Wet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/vYVH8GD2XKs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/vYVH8GD2XKs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Diakonische Einrichtungen wollen sich nach Einschätzung der Gewerkschaft verdi durch Billiglöhne Wettbewerbsvorteile verschaffen, verweigern ihren Mitarbeitern zudem auch das Grundrecht auf Streik. Anfang Mai gingen trotzdem mehrere Hundert Diakonie-Angestellte in Bielefeld auf die Straße, um für eine Tariferhöhung wie im öffentlichen Dienst zu kämpfen. In einigen Diakonie-Einrichtungen legten Mitarbeiter die Arbeit nieder. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
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