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	<title>amflora &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/amflora/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "amflora"</description>
	<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:48:13 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Koalitionsvertrag geprägt durch Gentechniklobby?]]></title>
<link>http://uebermonsanto.wordpress.com/2009/10/27/koalitionsvertrag-gepragt-durch-gentechniklobby/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:47:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>uebermonsanto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eines macht der Koalitionsvertrag deutlich: Die neue Regierung ist keinesfalls für ein Verbot von Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eines macht der Koalitionsvertrag deutlich: Die neue Regierung ist keinesfalls für ein Verbot von Ge]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Zurückrudern bei Folgart und der SPD]]></title>
<link>http://uebermonsanto.wordpress.com/2009/08/27/zuruckrudern-bei-folgart-und-der-spd/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 18:50:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>uebermonsanto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein veröffentlichtes Interview in der taz mit Udo Folgart, dem Landwirtschaftsminister in Frank-Walt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein veröffentlichtes Interview in der taz mit Udo Folgart, dem Landwirtschaftsminister in Frank-Walt]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Bewegung in Brüssel]]></title>
<link>http://uebermonsanto.wordpress.com/2009/06/23/bewegung-in-brussel/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 10:26:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>uebermonsanto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hatte im April die Genmaissorte MON810 verboten, wenige ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hatte im April die Genmaissorte MON810 verboten, wenige ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wer ißt gern Mon810?]]></title>
<link>http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/05/08/wer-ist-gern-mon810/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 23:20:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>netzwerkrecherche</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Wir brauchen keine Labor-Pflanzen, die weltweit angebaut werden können. Sondern wir benötigen regio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:x-small;">
<p style="text-align:right;">„<em>Wir brauchen keine Labor-Pflanzen, die weltweit angebaut werden können.<br />
Sondern wir benötigen regional angepasste Sorten,<br />
um die Land- und Forstwirtschaft für die Zukunft fit zu machen.</em>“ [1]<br />
Kirsten Tackmann, Die Linke</span><br />
<span style="font-size:small;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1444" title="genmais_maiskolben_kondome" src="http://netzwerkrecherche.wordpress.com/files/2009/04/genmais_maiskolben_kondome.jpg" alt="genmais_maiskolben_kondome" width="400" height="214" /></p>
<p style="text-align:justify;">Spinnen-Gene in der Kartoffel und Ratten-Gene im Salat? Zunächst erst einmal wurde im April die Gefahr gebannt, daß auf deutschen Feldern <strong>genmanipulierter Mais</strong> angebaut wird, obwohl es die Mehrheit der fern(seh)aufgeklärten Bürger kaum interessiert, aus welchem Material sich ihre mikrowellenaufgetaute Tiefkühlspezialität zusammensetzt, wenn sie nur im Billigangebot des Discounters zu erheischen ist. Nachdem also die Kampagnen gegen den Genmais-Anbau ihren Teil beigetragen haben, Monsanto und Co. in die Kandare zu fahren, will der Konzern nun gegen das Anbauverbot klagen. Schließlich wollen Monsanto, Bayer/Aventis, Syngenta und DuPont &#8211; welche heute schon die weltweite Saatgutproduktion kontrollieren &#8211; durch Patente auf Pflanzen und deren manipulierte Gene das Monopol auf die Züchtung und Vermarktung sichern und nebenbei die zu den genetisch veränderten Pflanzen passende Agro-Chemie mitliefern. Der moderne Landwirt soll sein Saatgut nicht mehr selbst ernten und züchten, sondern fertig vom Konzern kaufen.</p>
<p style="text-align:justify;">Hingegen ist der Freilandanbau der gentechnisch veränderten Kartoffel <strong>Amflora</strong>, welche ausschließlich für die industrielle Stärkeproduktion gedacht ist, genehmigt worden. Der bayerische Umweltminister Markus Söder (CSU) forderte zwar: „<em>Wenn überhaupt, sollten Experimente mit gentechnisch veränderten Pflanzen nur noch im Gewächshaus stattfinden</em>“, doch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner entgegnete, „<em>ein Verbot der Amflora wäre auch deshalb schwer vertretbar gewesen, weil die Risiken durch Pollenflug bei Kartoffeln minimal sind. Das unterscheidet sie vom Mais. Anders als bei der Getreidesorte ging es bei den Knollengewächsen auch nicht um einen kommerziellen Anbau, sondern nur um Freilandversuche.</em>“ [2] Die Umweltorganisation Greenpeace entgegnete, „<em>die Kartoffel enthalte künstlich eingefügte Erbinformationen einer Antibiotika-Resistenz. Dies gefährde ,die Wirksamkeit von lebenswichtigen Antibiotika.’</em>“ [3] Allerdings tritt diese Resistenz durch den üblichen Verzehr antibiotikaverseuchter Produkte der Tiermastfabriken schon seit Längerem auf.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Zukunftsvision: Der Agroindustrielle, der Kartoffeln mit Kürbis-Gen, Pommes-Geschmacksverstärker und integrierter Kartoffelkäfer-Todesspritze anbaut, hat bessere Absatzchancen seiner prächtig aussehenden <strong>Massenprodukte</strong> bei den Discountern, während der mistschaufelnde Demeter-Bauer seine verknorpelten Erdäpfelchen nur mühsam an die unbelehrbaren Ewiggestrigen verkauft. Dabei bedingt die Abspeisung der weltweit immer größeren urbanen Menschenmassen auch die möglichst effiziente industrielle Massenproduktion billiger Fütterungsmittel zur Fleischproduktion oder zur Direktfütterung des Menschen, wobei sich die Profitinteressen von Produzenten und der Bedarf der Konsumenten ergänzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zwar wird die <strong>grüne Gentechnik</strong> auch als „<em>die technische Fortsetzung der seit Jahrtausenden durchgeführten Zuchtselektion</em>“ bezeichnet, doch niemand kann abschätzen, welche Folgen die Eingriffe in das Erbgut für Gesundheit und Umwelt haben: „<em>Die Wissenschaftler können weder den genauen Ort, wo das Gen in die Pflanze eingebaut wird, noch die Wechselwirkungen mit anderen Genen und Proteinen gezielt steuern. Kein Wunder, dass es beim Anbau von Gen-Pflanzen immer wieder zu überraschenden Nebenwirkungen kommt: Die Stängel von Gen-Soja platzen bei Dürre und Hitze auf oder Gen-Pappeln blühten zum falschen Zeitpunkt.</em>“ [4]</p>
<p style="text-align:justify;">Die Natur benötigte Jahrmillionen, um die Lebewesen und ihre Beziehungen aufeinander abzustimmen, bei der Zuchtselektion sind wenigstens noch Jahrzehnte notwendig. Durch die Gentechnik greift der Mensch sofort in die komplexe Struktur einer Pflanze ein. Und auch nicht mehr nur äußerlich durch „verbesserte“ Umweltbedingungen mittels Insektiziden und chemischen Düngemitteln. In den meisten Fällen wird eine Genmanipulation sicherlich unproblematisch sein, in manchen aber nicht. Analog dazu zeigte bereits die Ausbreitung eingeschleppter Pflanzen und Tiere aus fremden Kontinenten: Durch die <a href="http://www.osnabrueck.de/neobiota/" target="_blank">Neobiota</a> &#8211; den „<em>Aliens im Vorgarten</em>“ &#8211; findet ein „<em>Eingriff in die Entwicklungsdynamik der Natur</em>“ statt. Dieser Eingriff sei „<em>als ein <strong>Verlust der Biodiversität</strong> (= Vielfalt des Lebens) zu bewerten. Das ist immer dann der Fall, wenn einheimische Arten erfolgreich verdrängt werden.</em>“ [5] Das mag nur in einem von hundert Fällen wirklich lebensbedrohlich sein, doch sind oft ganze Verkettungen von Lebewesen betroffen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die angebliche Vielfalt ist also lediglich Einfalt. Denn „<em>einmal in die Umwelt freigesetzt, sind Gen-Pflanzen nicht mehr rückholbar. Sie stellen eine Gefahr für das ökologische Gleichgewicht und die menschliche Gesundheit dar. Der großflächige Anbau von Gen-Pflanzen in Nordamerika und Argentinien macht dies drastisch deutlich: höherer Pestizidverbrauch, Entstehung von Superunkräutern, Schädigung von Nützlingen, Verdrängung traditioneller Pflanzenarten und damit die Gefährdung unserer Artenvielfalt.</em>“</p>
<p><!--more--></span>
<p style="text-align:left;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
<span style="font-size:xx-small;">[1] Kirsten Tackmann: Pressemitteilung vom 15.04.2009<br />
[2] Rheinischer Merkur: „Nein zum Mais, ja zur Knolle“, 30.04.2009<br />
[3] Hamburger Abendblatt: „Gentech-Kartoffel: Ihre Stärke macht sie so begehrt“, 29.04.2009<br />
[4] Greenpeace: „Greenpeace zum Film Monsanto: Mit Gift und Genen“, 15.01.2009<br />
[5] Infonetz OWL: „Zugereiste Pflanzen und Tiere“</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Monsanto auf dem Holzweg?]]></title>
<link>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/05/05/monsanto-auf-dem-holzweg/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 20:37:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrejo</dc:creator>
<guid>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/05/05/monsanto-auf-dem-holzweg/</guid>
<description><![CDATA[Es freut mich außerordentlich, mal einen Post ganz nach meinem Geschmack veröffentlichen zu können. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Es freut mich außerordentlich, mal einen Post ganz nach meinem Geschmack veröffentlichen zu können. Mag sein, dass es nur ein Etappensieg war und es ist nicht anzunehmen, dass Monsanto sich so einfach geschlagen gibt.  Aber ja, es ist so, Monsanto hat seine Klage vor einem Gericht gegen das Verbot der Aussaat  seines Genmais MON810 verloren. Zurecht jubiliert Greenpeace (<a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/gericht_bestaetigt_gen_mais_verbot/" target="_blank">&#8220;Gericht bestätigt Gen-Mais-Verbot&#8221;</a>, Artikel vom 5.5.09) ob der erstaunlichen Tatsache, dass endlich mal ein Gericht es wagte,</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">die Umwelt- und Verbraucheranliegen über die Interessen von Industriekonzernen gestellt. Die Entscheidung ist auch ein Erfolg für die Mehrheit der Verbraucher, die den Anbau von Gen-Pflanzen ablehnt!</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Auch FAZNET (<a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E0623CF1320FE433BA7620D5E4DD5356A~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell" target="_blank">Niederlage für Monsanto: Gericht bestätigt Genmais-Verbot</a>, Artikel vom 5.5.09) erkennt an, das&#8230;</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8230;nach Auffassung der Richter sind jene Gefahren für die Umwelt vorhanden, wie sie das Gentechnikgesetz für ein solches Verbot verlangt. Dazu müssten keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse vorliegen, aus denen diese Gefahren zweifelsfrei herzuleiten seien. Es genüge, so heißt es in dem Beschluss, wenn sich aus neuen oder zusätzlichen Informationen Anhaltspunkte dafür ergäben, dass Menschen oder Tiere geschädigt werden könnten.</p>
</blockquote>
<p>Und die unvermeidliche bayrische Wasserpfeife Horst Seehofer, erkennt ein&#8230;</p>
<blockquote><p>„&#8230;unübersehbares Signal an den Agrokonzern Monsanto, der ohne Rücksicht auf Interessen der Bevölkerung handelt.“</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Das weiss natürlich jeder, der sich ein wenig mit der Materie beschäftigt. Monsanto, die Konzernkrake aus den USA, der seine gierigen Fangarme nach allen landwirtschaftlichen Flächen dieser Erde ausstreckt, hat nicht das geringste Interesse am Wohlergehen der Menschheit und erst recht nicht an der Gesundheit seiner Mitarbeiter. Das haben diese Verbrecher oft genug bewiesen.</p>
<p style="text-align:justify;">Gleichzeitig lobt Seehofer seine Parteifreundin Aigner über den grünen Klee für ihre mutige Entscheidung, wobei er verheimlicht, dass genau diese Ministerin den Anbau der genveränderten Kartoffel Amflora gestattet hat. Warum auch immer. Vielleicht liegts ja daran, dass Amflora das Lieblingskind von BASF ist und die haben ihren Sitz in Deutschland.  Wer ein klein wenig tiefer in die <a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EBB39036E1F8D44BF859504D960F42A7E~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Wunder der bayrischen Logopädie</a> (Artikel auf FAZNET vom 3.5.2009) einsteigen und die wundersame Wandlung des Seehofer Horst vom Saulus (als Landwirtschaftsminister war er ein glühender Verfechter der Gentechnik) zum Paulus (als bayrischer Ministerpräsident kämpft er nun &#8211; dank vergeigter Zweidrittelmehrheit &#8211; mit messianischem Eifer gegen die Macht der Genkonzerne, die Gentechnik im allgemeinen und den drohenden Machtverlust) in knappen Worten nachvollziehen will, der lese sich den Artikel durch. Man muss schmunzeln, obgleich man kotzen könnte. Hier sieht man, wie &#8220;wandlungsfähig&#8221; Politiker doch sind.</p>
<p style="text-align:justify;">Und wieder muss ich den ollen Konrad Adenauer zitieren, denn sein berühmt-berüchtigter Ausspruch ist heute aktueller denn je&#8230;</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8230;&#8221;wat schert mich mein Jeschwätz von Jestern!&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Was dann dazu führt, dass Aigner ungerührt erst dem Genmais den Halm durchschneidet um keine zwei Wochen später ein Halleluja auf die Genkartoffel Amflora zu singen. Was tut man nicht alles, um die Macht zu behalten? Richtig, alles!</p>
<p style="text-align:justify;">weiterführende Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.n-tv.de/1142539.html" target="_blank">MON810 wird weiter angebaut &#8211; Aigner prüft Genkartoffel</a> (Artikel auf n-tv.de vom 23.4.2009; hochinteresant, wenn man bedenkt, dass dieser Genmais wegen seiner möglichen Gefährdungen für Mensch, Tier und Umwelt verboten wurde. So was nennt man Konsequenz, nicht wahr?)</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,620665,00.html" target="_blank">Landwirtschaft: CSU will Gen-Freilandversuche stoppen</a> (Artikel auf spiegel.de vom 23.4.2009)</li>
<li><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/gruene-gentechnik-aigner-laesst-gen-kartoffel-zu_aid_393875.html" target="_blank">Grüne Gentechnik: Aigner lässt Gen-Kartoffel zu</a> (Artikel auf Focus.de vom 27.4.2009)</li>
<li><a href="http://www.n-tv.de/1147957.html" target="_blank">Mecklenburg-Vorpommern will keine  &#8220;Amflora&#8221; &#8211; Anbau verschoben</a> (n-tv.de vom 3.5.2009)</li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,622585,00.html" target="_blank">Mecklenburg-Vorpommern: Anbau von Genkartoffeln verschoben</a> (Artikel auf spiegel.de vom 4.5.2009)</li>
<li><a href="http://www1.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/genkartoffel106.html" target="_blank">Mecklenburg-Vorpommern: Anbau von Genkartoffeln hat begonnen</a> (Artikel auf NDROnline vom 5.5.2009)</li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/174/465761/text/" target="_blank">Alternativen zur Gentechnik &#8211; Arbeit am &#8220;Aerobic-Reis&#8221;</a> (Artikel auf sueddeutsche.de vom 21.4.2009; es geht also auch ohne Gentechnik? Allerdings stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, alte regional angepasste Reissorten anzubauen, anstatt diese überzüchteten Hybridrassen. Denn die mögen vielleicht Überschwemmungen überstehen können, aber sie sind oft auch extrem empfindlich und anfällig für alle möglichen Krankheiten und Schädlingen. Das hat einen enormen Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln zur Folge!)</li>
<li><a href="http://www.n-tv.de/1141376.html" target="_blank">Genmanipulierter Mais &#8211; Monsanto klagt gegen Verbot</a> (Artikel auf n-tv.de am 21.4.2009)</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89F2D797/Doc~EA59400A111BC4F79A8C7CA2AF189811C~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell" target="_blank">Nach Genmaisverbot: Runder Tisch zur Gentechnik</a> (Artikel auf FAZNET am 21.4.2009; Zickenkrieg in der Regierung zwischen Aigner und Schavan)</li>
<li><a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EA6AA850CFE6848AAB83F9B26BA65CA88~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell" target="_blank">Saatgut: Monsanto klagt gegen deutsches Genmais-Verbot</a> (Artikel auf FAZNET am 22.4.2009)</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiroler Kartoffel heißen nicht 'AMFLORA']]></title>
<link>http://kinderhotelzeno.wordpress.com/2009/04/22/tiroler-kartoffel-heisen-nicht-amflora/</link>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 23:11:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>kinderhotelzeno</dc:creator>
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<description><![CDATA[ACHTUNG! AUF DEM FETTDRUCK BLEIBEN, DA GIBT ES MEHR INFORMATIONEN! Liebe Leser und Leserinnen, im Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ACHTUNG! AUF DEM FETTDRUCK BLEIBEN, DA GIBT ES MEHR INFORMATIONEN! Liebe Leser und Leserinnen, im Ge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amflora, die BASF-Kartoffel!]]></title>
<link>http://tempeldergaia.wordpress.com/2008/07/24/amflora-die-basf-kartoffel/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 15:21:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrejo</dc:creator>
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<description><![CDATA[BASF, der deutsche Chemieriese, der auch im Markt der Gentechnik einer der Global Player sein will, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:justify;"><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/genkartoffel100.html">BASF, der deutsche Chemieriese</a>, der auch im Markt der Gentechnik einer der Global Player sein will, ist ein wenig angesäuert. Seit 1996 verschleppt die EU-Kommission nun nach Ansicht der BASF die Zulassung für die neue Genpracht auf dem Acker. Dagegen will der Konzern nun klagen.<br />
Die EU-Kommission will die <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung12258.html">ökologischen und gesundheitlichen Risiken</a> der Genknolle Amflora noch einmal durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA prüfen lassen, obwohl diese bereits eine positive Entscheidung getroffen habe. Der Vorgang zeigt überdeutlich, dass sowohl die EU, als auch die Genkonzerne den Wunsch der Verbraucher nach gentechnikfreier Nahrung schlichtweg ignorieren. Sie sind bereit nicht nur die Gesundheit der Menschen, sondern auch die Umwelt und die Natur auf dem Altar des Kommerz zu opfern!<br />
Das es aber hin und wieder sogar Regierungen gibt, die sich von Vernunft leiten lassen, beweist einmal mehr das Beispiel Österreichs, dass die <a href="http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/oesterreich_verhaengt_importverbot_fuer_gen_mais/">Einfuhr des Gentech-Maises MON863 per Verordnung verboten</a> hat. Dies meldet Greenpeace heute. Bravo kann ich dazu nur sagen!</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Biologin über die Genkartoffel Amflora]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2008/06/30/biologin-uber-die-genkartoffel-amflora/</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 08:02:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
<guid>http://genfood.wordpress.com/2008/06/30/biologin-uber-die-genkartoffel-amflora/</guid>
<description><![CDATA[&quot;Ich würde reinbeißen&quot; Susanne Benner von BASF Plant Science über die Genkartoffel Amflora]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Ich würde reinbeißen&quot; Susanne Benner von BASF Plant Science über die Genkartoffel Amflora]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GMO p&auml;&auml;t&ouml;ksi&auml; odotellessa]]></title>
<link>http://goethefi.wordpress.com/2008/05/06/gmo-ptksi-odotellessa/</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 03:10:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Riku Korvenpää</dc:creator>
<guid>http://goethefi.wordpress.com/2008/05/06/gmo-ptksi-odotellessa/</guid>
<description><![CDATA[Euroopan Unioni on k&#228;sittelem&#228;ss&#228; kolmen gmo-kasvin viljely- ja k&#228;ytt&#246;lupia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Euroopan Unioni on k&#228;sittelem&#228;ss&#228; kolmen gmo-kasvin viljely- ja k&#228;ytt&#246;lupia, <a href="http://hosted.ap.org/dynamic/stories/E/EU_BIOTECH?SITE=CACHI&#38;SECTION=HOME&#38;TEMPLATE=DEFAULT">kertoo</a> AP. K&#228;sittelyss&#228; ovat Bt-11 maissi (<a href="http://www.syngenta.com/">Syngenta AG</a>), maissi&#160; 1507&#160; (<a href="http://www.pioneer.com/">Pioneer Hi-Bred International Inc</a> ja <a href="http://www.dowagro.com/">Dow AgroSciences</a>) sek&#228; Amflora peruna (<a href="http://www.corporate.basf.com/">BASF AG</a>). N&#228;ist&#228; kaksi ensimm&#228;ist&#228; on tiett&#228;v&#228;sti tarkoitettu ravintok&#228;ytt&#246;&#246;n, mutta Amflora peruna on sit&#228; vastoin tarkoitettu teollisuuden tarpeisiin mm. betonin ja aikakauslehtipaperin raaka-aineeksi, tosin Amfloraa ehk&#228; saatettaisiin my&#246;hemmin k&#228;ytt&#228;&#228; my&#246;s el&#228;inten rehuna. </p>
<p>Ymp&#228;rist&#246;j&#228;rjest&#246;t <a href="http://www.greenpeace.org">Greenpeace</a> ja <a href="http://www.foeeurope.org/">Friends of the Earth Europe</a> vaativat s&#228;&#228;nt&#246;j&#228;, jotka turvaisivat geneettisesti modifioitujen tuotteiden pysymisen poissa markkinoilta, kunnes niiden turvallisuus on perusteellisesti todistettu. N&#228;inh&#228;n sen pit&#228;&#228; tietenkin olla ja olen aivan varma, ett&#228; kaikki osapuolet ovat t&#228;st&#228; yht&#228; mielt&#228;, mutta siihen se yksimielisyys sitten taitaa loppuakin. </p>
<p>GMO-kasvit ovat varmasti hy&#246;dyllisi&#228; ja yksi ratkaisu globaaliin ruokapulaan, puhumattakaan erilaisista kierr&#228;tett&#228;vist&#228; materiaaleista, joten niit&#228; ei kannattaisi rajoitetaan yht&#228;&#228;n ylim&#228;&#228;r&#228;ist&#228;. Mist&#228; me sitten tied&#228;mme milloin gmo-tuotteita rajoitetaan ylim&#228;&#228;r&#228;isesti ja milloin rajoitukset ovat tarpeen? &#8211; Sit&#228; valitettavasti ei voida tiet&#228;&#228; etuk&#228;teen. Uuden k&#228;ytt&#246;&#246;n ottamiseen liittyy aina riskej&#228;. Samanlaisia riskej&#228; otettiin Suomessa perunan tullessa suomalaiseen ruokap&#246;yt&#228;&#228;n 1700-luvulla. </p>
<p>Geenimanipulaatiosta puhuttaessa on syyt&#228; muistaa, ett&#228; ihmiset ovat tehneet sit&#228; onnistuneesti jo satojen vuosien ajan, sill&#228; kyseess&#228; on aivan tavallisesta jalostamisesta &#8211; t&#228;ss&#228; geenien siirt&#228;miseen k&#228;ytet&#228;&#228;n biotekonogian kehityksen tuloksia jalostuksen nopeuttamiseksi ja tulosten parantamiseksi. Ja mit&#228; geenien siirt&#228;miseen lajista toiseen tulee, niin mik&#228;h&#228;n onkaan mink&#228;kin geenin alkuper&#228;inen laji. Monet kasvit sis&#228;lt&#228;v&#228;t samanlaisia geenej&#228; kuin el&#228;imetkin ihan vain siit&#228; syyst&#228;, ett&#228; biokemialliset prosessit ovat perustaltaan samanlaisia molemmissa.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jahr der Kartoffel fängt gut an]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2008/03/17/jahr-der-kartoffel-fangt-gut-an/</link>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 12:27:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
<guid>http://genfood.wordpress.com/2008/03/17/jahr-der-kartoffel-fangt-gut-an/</guid>
<description><![CDATA[Testanbau für Gentech-Knolle Amflora in Brandenburg geplant Von Michael Bolz Die UN hat 2008 zum »Ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Testanbau für Gentech-Knolle Amflora in Brandenburg geplant Von Michael Bolz Die UN hat 2008 zum »Ja]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kirche und Landwirte mit im Boot]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2008/02/21/kirche-und-landwirte-mit-im-boot/</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 13:36:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[STORBECKSHOF &#8211; „Wir sind froh, dass es in der Prignitz noch keine Anmeldungen für Feldversuche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[STORBECKSHOF &#8211; „Wir sind froh, dass es in der Prignitz noch keine Anmeldungen für Feldversuche]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Weg frei für Gen-Kartoffel im Futter]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2008/02/19/weg-frei-fur-gen-kartoffel-im-futter/</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 12:09:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[Brüssel. Kein Veto der Agrarminister zur Gen-Kartoffel: Das BASF-Produkt soll nicht nur in der Indus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Brüssel. Kein Veto der Agrarminister zur Gen-Kartoffel: Das BASF-Produkt soll nicht nur in der Indus]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Pattsituation um GVO-Zulassungen]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2008/02/19/pattsituation-um-gvo-zulassungen/</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 12:05:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[Europas Agrarminister können sich bei der umstrittenen Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Europas Agrarminister können sich bei der umstrittenen Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanz]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Organismi Giornalisticamente Modificati]]></title>
<link>http://progettogalileo.wordpress.com/2008/02/18/organismi-giornalisticamente-modificati/</link>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 20:13:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>capemaster</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ci risiamo. Innanzitutto si chiama Amflora, non Emphlora. Sti ggiornalisti: sentono una pronuncia bi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://progettogalileo.wordpress.com/files/2008/02/patata.jpg" alt="patata.jpg" align="right" />Ci risiamo.</p>
<p>Innanzitutto si chiama Amflora, non Emphlora. Sti ggiornalisti: sentono una pronuncia biascicata e si buttano nel fanta-spelling.</p>
<p>Nello specifico, Amflora è una patata transgenica sviluppata dalla <a href="http://www.products.basf.com/en/stories/loesungen/amflora/start.htm?id=V00-2cMLGBs3mbcp2W9" target="_blank">BASF</a>. Consiste in una cultivar che produce amido con percentuali di amilosio e amilopectina differenti da quelle <i>wild type</i>.</p>
<p>Mi spiego.<br />
L&#8217;amido è un polimero del glucosio che può organizzarsi in differenti maniere: lineare (amilosio) o ramificato (amilopectina). Nella patata il rapporto è già molto a favore dell&#8217;amilopectina (78%). Siccome per alcuni processi industriali è indispensabile separare amilosio da amilopectina in favore di quest&#8217;ultima, consumando energia ovviamente, BASF ha pensato di creare una patata (transgenica) che produce quasi esclusivamente amilopectina, a tutto vantaggio dell&#8217;industria e del risparmio energetico.</p>
<p>Fosse solo così, non ci sarebbe niente da dire, no?<br />
E invece gli scettici di turno arrivano puntualmente con il terrorismo psicologico.</p>
<p>Ho sentito con le mie orecchie dire dal TG1 questa sera che: &#8220;Amflora contiene geni di resistenza ad antibiotici che passano (sic!) agli animali e quindi potrebbero passare all&#8217;uomo&#8221;.</p>
<p>Falsità incredibili.</p>
<p>Innanzi tutto è un solo gene di resistenza ad antibiotico: <i>NptII </i>(neomicina fosfo transferasi) che conferisce resistenza alla kanamicina. Chiedete al medico quanto sia ancora utilizzato.<br />
Ma perchè serve la resistenza all&#8217;antinbiotico?<br />
Perchè per trasformare una pianta ho bisogno di un marcatore, una bandierina, che faccia riconoscere le cellule trasformate dalle non trasformate.  Non è un processo così efficiente, devo essere in gradi di selezionare. Semplice no?</p>
<p>In secondo luogo questo gene non può passare <i>tout court</i> agli animali. Staremmo freschi se ci modificassimo per ogni cosa che mangiamo&#8230;<br />
Semmai prima deve passare ai batteri. Ed è stato calcolato che il tasso di mutazione spontaneo dei batteri è di gran lunga più importante numericamente della possibilità di trasferimento del suddetto gene. Cioè è più probabile che i batteri sviluppino da soli resistenza agli antibiotici che non somministrandogli il gene spezzettato dopo la digestione.<br />
Ma stiamo comunque parlando di numeri del tipo <i>dieci alla meno otto</i>. Capito?</p>
<p>E questo per i batteri. Figurarsi poi per le cosiddette barriere di specie.</p>
<p>Mai credere ad una sola parola dei giornalisti quando parlano di scienza.</p>
<p>Rimango a disposizione per chiarimenti e/o approfondimenti.</p>
<p>Capemaster</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Gen-Knollen auf dem Speiseplan]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2008/01/05/gen-knollen-auf-dem-speiseplan/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 12:33:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unruhe am Feldrand: Monate nach der Ernte haben Menschen und Tiere auf einem Schlag nahe Zepkow im M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Unruhe am Feldrand: Monate nach der Ernte haben Menschen und Tiere auf einem Schlag nahe Zepkow im M]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Seehofer will Agro- Gentechnik stoppen]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2007/11/28/seehofer-will-agro-gentechnik-stoppen/</link>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 12:27:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[Angesichts wachsender Unzufriedenheit über die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Angesichts wachsender Unzufriedenheit über die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[ The GM potato war]]></title>
<link>http://persianoad.wordpress.com/2007/11/25/the-gm-potato-war/</link>
<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 02:12:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mahdi Ebrahimi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Where genetic modification of crops is concerned, environmental groups are as vehemently opposed tod]]></description>
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<title><![CDATA[Gesund oder gefährlich?]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2007/08/02/gesund-oder-gefahrlich/</link>
<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 11:06:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kommerziell wird in Deutschland bislang nur gentechnisch veränderter Mais angebaut. Ist Gentechnik i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kommerziell wird in Deutschland bislang nur gentechnisch veränderter Mais angebaut. Ist Gentechnik i]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Unruhe am Gen-Acker]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2007/07/31/unruhe-am-gen-acker/</link>
<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 08:27:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[von dpa Ein groß angelegter Freisetzungsversuch der gentechnisch veränderten Stärkekartoffel &#8220;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[von dpa Ein groß angelegter Freisetzungsversuch der gentechnisch veränderten Stärkekartoffel &#8220;]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Gen-Kartoffel kommt]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2007/07/26/gen-kartoffel-kommt/</link>
<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 12:22:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[So müssen Kartoffeln heißen. Dann klappt&#8217;s auch mit der Umwelt. Für eine Kartoffel hat es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[So müssen Kartoffeln heißen. Dann klappt&#8217;s auch mit der Umwelt. Für eine Kartoffel hat es ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Gensaaten und Ökolandbau: mit Abstand am besten]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2007/07/25/gensaaten-und-okolandbau-mit-abstand-am-besten/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 06:44:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach den Plänen der Bundesregierung und der Koalitionsfraktionen sollen Genpflanzen und gentechnikfr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach den Plänen der Bundesregierung und der Koalitionsfraktionen sollen Genpflanzen und gentechnikfr]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Importverbot für Gen-Erdäpfel]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2007/07/17/importverbot-fur-gen-erdapfel/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 08:43:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[Solanum Tuberosum L. EH92-527-1. So heißt die umstrittene Gen-Kartoffel des Chemiekonzerns BASF, der]]></description>
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<title><![CDATA[Analyse: Ein Hoffnungswert]]></title>
<link>http://genfood.wordpress.com/2007/07/17/analyse-ein-hoffnungswert/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 07:52:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>genfood</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von Siegfried Hofmann Im Grabenkampf um die grüne Gentechnik hat sich in Europa seit Ende der 90er-J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Von Siegfried Hofmann Im Grabenkampf um die grüne Gentechnik hat sich in Europa seit Ende der 90er-J]]></content:encoded>
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