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	<title>andreas-eschbach &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/andreas-eschbach/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "andreas-eschbach"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 21:21:15 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wahlcomputer belletristisch]]></title>
<link>http://papierwahl.at/2009/10/25/wahlcomputer-belletristisch/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 16:49:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>46halbe</dc:creator>
<guid>http://papierwahl.at/2009/10/25/wahlcomputer-belletristisch/</guid>
<description><![CDATA[Kritiker der computerisierten Wahlen bekommen offenbar neue Mitstreiter: Schriftsteller. Wer neben S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kritiker der computerisierten Wahlen bekommen offenbar neue Mitstreiter: Schriftsteller. Wer neben Sachbüchern auch mal Unterhaltung mag: <a href="http://www.andreaseschbach.de/">Andreas Eschbach</a> hat Wahlbetrug und die Manipulation von Wahlcomputern zum Thema eines leicht satirischen Thrillers mit dem Titel <em>Ein König für Deutschland</em> gemacht (hier eine <a href="http://hallo-buch.de/eschbach-koenig-deutschland.htmll">Inhaltsangabe</a>).</p>
<blockquote><p>Vincent Wayne Merrit, ein US-Amerikaner deutscher Abstammung, kann vielem widerstehen, aber keiner Herausforderung, seine Fähigkeiten als Programmierer unter Beweis zu stellen. Auch nicht, als er im Herbst 2000 beauftragt wird, mal eben ein Programm zu schreiben, mit dem man über Wahlcomputer abgegebene Stimmen fälschen könnte. Nur ein Prototyp, heißt es, zu Studienzwecken. Noch ahnt niemand, dass den USA die umstrittensten Präsidentschaftswahlen aller Zeiten bevorstehen. Kommt Vincents Programm zum Einsatz, um George W. Bush an die Macht zu bringen? Vincent weiß es nicht, aber die Hinweise mehren sich &#8230; Acht Jahre später wird Vincent erpresst, noch einmal ein solches Programm zu schreiben. Um sich abzusichern, schickt er alles heikle Material nach Deutschland, zu seinem Vater Simon König. Bloß versteht der nichts von Computern und begreift deshalb erst, als er mit ein paar jungen Computerfreaks und Wahlcomputergegnern zusammenkommt, was das alles bedeutet. Gemeinsam entwickeln sie den Plan, eine Partei zu gründen, damit die Wahlen zu gewinnen und auf diese Weise die Gefährlichkeit von Wahlmaschinen zu entlarven. Und was könnte absurder sein als eine Partei zur Wiedereinführung der Monarchie? Es kommt, wie es kommen muss: Simon König gewinnt. Doch warum den Schwindel aufdecken? Warum nicht wirklich König von Deutschland werden? [1]</p></blockquote>
<p>Wer gern zu einer Lesung gehen möchte, hat im November die Gelegenheit, Eschbach macht eine kleine Deutschlandtour. Hier die <a href="http://www.andreaseschbach.com/calendar2009/calendar2009.html">Termine</a>. Außerdem gibt es auch ein Hörbuch (<a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9119886/andreas_eschbach_ein_koenig_fuer_deutschland.html">Hörprobe</a>).</p>
<p>[1] Klappentext</p>
<p><strong>Update</strong>:</p>
<p>Klaus Schleisiek hat das Buch gelesen und empfiehlt es wärmstens. Er hat eine kurze Rezension geschrieben:</p>
<blockquote><p>Eschbach sind die Wahlcomputer offenbar ein Herzensanliegen – und er ist ja auch Informatiker. Detailreich und mit Quellenbelegen zeigt er auf, dass möglicherweise die zweite Wahlperiode von Bush ebensolchen Manipulationen geschuldet ist. Meine Liebste hat das Buch auch gelesen, sie ist Lehrerin und hat gesagt, dass sie nun verstanden hätte, wo da eigentlich die Gefahren liegen.</p>
<p>Und dann spinnt Eschbach die Möglichkeiten einfach weiter aus: Im manipulierten Wahlprogramm ist eine Backdoor. Wenn eine Partei als Abkürzung die Initialen des Programmierers hat, dann bekommt sie immer 90 Prozent der Stimmen. Um diesen Defekt den auf entsprechende Warnungen nicht reagierenden Parteieliten endlich deutlich zu machen, wird deshalb die VWM, die &#8220;Volksbewegung zur Wiedereinführung der Monarchie&#8221; gegründet und mit einem Spitzenkandidaten Namens König erfolgreich zur Bundestagswahl angemeldet. Die Schilderungen der politischen Mechanismen sind alle sehr realistisch, und auch das Bundesverfassungsgericht wird da prima eingebaut.</p></blockquote>
<p><a href="http://wahlcomputer.ccc.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1124" title="wahlcomputer.ccc.de" src="http://evotingneindanke.wordpress.com/files/2008/12/ccc_wahlcomputer-logo.png" alt="ccc wahlcomputer-logo e-voting" width="201" height="45" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Tag Buchmesse und zur Con]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/10/19/ein-tag-buchmesse-und-zur-con/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:09:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/10/19/ein-tag-buchmesse-und-zur-con/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Jahr blieb mir nur die Zeit für einen Tag Buchmesse in Frankfurt und die / den BuchmesseCon a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Dieses Jahr blieb mir nur die Zeit für einen Tag Buchmesse in Frankfurt und die / den BuchmesseCon am Samstag. Trotzdem gab es natürlich viel zu sehen und zu erleben, wobei ich auf der Buchmesse selbst gar nicht viel rumgekommen bin. Dazu habe ich einfach zu viele Leute getroffen und Gespräche geführt, was ja aber durchaus zu den verschiedenen Sinnen und Zwecken einer Buchmesse gehört.</p>
<p style="text-align:justify;">Am Donnerstag bin ich angereist, abends in Frankfurt angekommen und durfte die jährliche Gastfreundschaft meiner lieben Oma genießen. Am Freitag ging es dann gleich früh mit der Bahn zur Buchmesse.<br />
Es gab einige Verlage, deren Stände ich aufsuchen wollte, allen voran natürlich meinen Haus- und Heimverlag Hinstorff. Aber auch den Heyne-Stand hatte ich auf der Liste, weil ich hoffte, dort meinen Kollegen Wulf Dorn zu treffen, mit dem ich schon im Vorjahr einen großen Teil der Messezeit verbracht hatte, als er gerade den Vertrag für seinen Thriller und dessen Nachfolger bei Heyne unterschrieben hatte.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?coverMode=Y&#38;serviceAvailable=true&#38;mid=1&#38;showpdf=false&#38;edi=284328&#38;writecomm=false#tabbox" target="_blank"><img title="Wulf Dorn: Trigger" src="http://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila/351_43402_93789_xl.jpg" alt="Wulf Dorn: Trigger" width="195" height="309" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wulf Dorn: Trigger</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;">Wulf selber traf ich zwar nicht gleich an (er solle etwa gegen 10.30 Uhr am Stand  auftauchen, sagte  mir eine freundliche Mitarbeiterin), dafür aber wurde ich von der Präsenz seines Debütromans &#8220;Trigger&#8221; geradezu erschlagen. Breit und meterhoch türmten sich seine Bücher als unübersehbarer Stapel in zentraler Position. Auf dem tollen Cover prangten die Empfehlungen von Sebastian Fitzek, Andreas Eschbach und Thomas Thiemeyer.<br />
Kein Wunder also, dass Wulf von Termin zu Termin hetzen musste, und Grund genug, ihm auch an dieser Stelle noch einmal zu seinem großartigen Erfolg zu gratulieren. &#8220;Trigger&#8221; liegt nun auch auf meinem Lesestapel ganz oben und ich bin sicher, ich kann mich den Empfehlungen der zuvor genannten Autoren anschließen. Dazu dann später mehr an dieser Stelle.</p>
<p style="text-align:justify;">Mir blieb zunächst einmal, weiter durch die Hallen zu schlendern. Erstaunlich, dass man auf dem riesigen Gelände doch so schnell und häufig auf Bekannte trifft. Barbara Peters freute sich über neue Aussichten, ihre Kindergeschichten an einen weiteren Verlag zu bringen, Geschichtenweber Wolfgang Schroeder suchte auf seinem ersten Messebesuch noch nach Orientierung, Falko Löffler hatte es eilig, zu einem Termin zu kommen, und Claudia Siegmann-Gabriel erzählte von ihrem Piratenabenteuer für Kinder und Jugendliche, das voraussichtlich 2010 beim dtv erscheinen soll.</p>
<p style="text-align:justify;">Schließlich gab es ein erstes Treffen mit Wulf Dorn und eine Verabredung für die Mittagspause. Vorher hatte ich mich bereits mit Jacob Nomus fürs &#8220;Switzerland&#8221; zusammentelefoniert und es wurde ein gleichermaßen gemütliches wie fröhliches Kennenlernen, bei dem eine Ausgabe seines neuen Romans &#8220;Das Armana-Grab&#8221; den Besitzer wechselte.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption alignright">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.jacobnomus.com/das_amarna-grab.html" target="_blank"><img title="Jacob Nomus: Das Armana-Grab" src="http://www.jacobnomus.com/images/amarna-grab330x300.png" alt="Jacob Nomus: Das Armana-Grab" width="215" height="201" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Jacob Nomus: Das Armana-Grab</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;">Bis zum Treffen der Montsegurler im Switzerland blieb noch ein bisschen Zeit für eine zweite kleine Runde durch die Messehallen. Die Leute von BookRix hatte ich schon getroffen, Hinstorff einen ersten Besuch abgestattet, also lief ich noch ein paar Stationen ab. Zwischendurch immer mal raus aus der Halle, um der Rauchlust zu frönen.</p>
<p style="text-align:justify;">So etwa ab 13.30 Uhr versammelten sich dann nach und nach viele Montsgurler im &#8220;Switzerland&#8221;, eine bunte Mischung aus mir bekannten und noch unbekannten Gesichtern, und es gab jede Menge zu erzählen und zu quatschen.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier verbrachte ich den größten Teil des restlichen Messetages, um schließlich noch einmal bei Hinstorff vorbeizuschauen und ihn bei einem Gläschen (Becherchen) Sekt ausklingen zu lassen. Die lieben Verlagsdamen spekulierten bereits fröhlich mit Frau Röwekamp von der Thalia-Buchhandlung in Rostock über meine zukünftigen Buchprojekte, während ich mich mit Lektor Florian Ostrop über die Weingummis hermachte.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch Katinka Friese vom Literaturhaus Rostock schaute vorbei, was sich sehr gut traf, denn beide suchten wir noch nach einer Möglichkeit, uns die Zeit bis zu unserer jeweiligen Abendgestaltung mit einem leckeren Abendessen zu vertreiben. So landeten wir schließlich bei einem gemütlichen Italiener zu Lasagne und Pizza.</p>
<p style="text-align:justify;">Um 20.00 Uhr erwartete mich dann wiederum Wulf Dorn am Bahnhof, von wo aus wir uns zuerst zur Touristeninformation und dann zum Galaktischen Forum (Perry Rhodan) aufmachten. Wen wir nicht schon auf der Messe getroffen hatten, den trafen wir hier (&#8220;Montsegur-Chef&#8221; Andreas, z.B.) und es wurde noch eine schöne Party bei Bier, Caipirinha und leckeren Wraps, die erst gegen 1.30 Uhr ihr Ende fand.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach dem Heimweg mit dem Nachtbus, einigen wenigen Stunden Schlaf und der Autofahrt nach Dreieich sollte es dann am nächsten Vormittag beim BuchmesseCon weitergehen. Dazu gibt es aber morgen einen gesonderten Artikel.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andreas Eschbach - Ein König für Deutschland]]></title>
<link>http://karthause.wordpress.com/2009/09/29/andreas-eschbach-ein-konig-fur-deutschland/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:03:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karthause</dc:creator>
<guid>http://karthause.wordpress.com/2009/09/29/andreas-eschbach-ein-konig-fur-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Ein König für Deutschland Andreas Eschbach Gebundene Ausgabe: 491 Seiten Verlag: Lübbe ISBN-13: 978-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-1077" title="P1010480" src="http://karthause.wordpress.com/files/2009/09/p10104803.jpg?w=288" alt="Ein König für Deutschland Andreas Eschbach Gebundene Ausgabe: 491 Seiten Verlag: Lübbe ISBN-13: 978-3785723746" width="288" height="300" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ein König für Deutschland<br />
Andreas Eschbach<br />
Gebundene Ausgabe:<br />
491 Seiten Verlag: Lübbe<br />
ISBN-13: 978-3785723746</dd>
</dl>
</div>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="text-align:center;"><strong>„<em>Entscheidend ist nicht, ob wirklich alle Stimmen korrekt gezählt werden; entscheidend ist, dass alle glauben, dass sie korrekt gezählt werden.“</em></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="text-align:justify;">Vincent Wayne Merrit (21) ist ein talentierter Programmierer. In Florida arbeitet er bei einer kleinen Softwarefirma mit einer ambitionierten Chefin und steigt schnell zum 1. Programmierer auf. Dann bekommt er im Jahr 2000 den Auftrag, für einen Abgeordneten ein Programm zu Test- und Studienzwecken zu schreiben, dass die Abstimmungsergebnisse der Wahlcomputer verändern kann. Bereits einmal mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, hat er zunächst Skrupel. Seine Chefin zerstreut seine Bedenken und Vincent erfüllt seinen Auftrag. Als er das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahlen sieht, kommen Zweifel in ihm auf, ob sein Programm wirklich nur zu Testzwecken genutzt wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">Zanetti, der Geliebte der Firmenchefin, erpresst ihn 8 Jahre später mit seinem Wissen über dieses Programm. Vincent soll noch einmal ein solches Programm schreiben. Dieses Mal aber kein zu Testzwecken bestimmtes, sondern ein einsatzfähiges Programm, das bei den Landtagswahlen in Hessen eine Patt-Situation herbeiführen soll.</p>
<p style="text-align:justify;">Vincent gelingt die Flucht, er will sein Programm nicht an Zanetti liefern. Deshalb schickt er es seinem in Deutschland lebenden Vater, Simon König, den er persönlich gar nicht kennt, weil dieser mit Vincents Mutter nur eine sehr kurze Affäre hatte. Simon ist Lehrer an einem Gymnasium, lebt sehr zurückgezogen und weiß von Computern im Prinzip nur, dass es sie gibt. Er soll die CD, die ihm sein Sohn schickte, sicher aufbewahren. Das gelingt ihm nicht einmal einen Tag lang. Und eine Geschichte, die so unvorstellbar gar nicht ist, nimmt ihren Lauf.</p>
<p style="text-align:justify;">Andreas Eschbach setzt seinem Roman das Zitat Stalins voran: „Diejenigen, die wählen, entscheiden gar nichts. Diejenigen, die die Stimmen auszählen, alles.“, das den Leser gedanklich schon auf die hochaktuelle und brisante Handlung vorbereitet.</p>
<p style="text-align:justify;">In gewohnter Manier führt der Autor den Leser auch in seinem neuesten Roman an ein heikles Thema, die Manipulierbarkeit von Wahlen, demokratischen Wahlen mit geheimer Abstimmung mittels Wahlcomputer. Auch in diesem Roman schafft er es, dass man das Buch nur ungern aus der Hand legt. So gefangen ist man in der logisch aufgebauten Handlung und der kontinuierlich gesteigerten Spannung.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum besseren Verständnis für die Computerlaien und die normalen Wahlurnenbesucher hat er mittels Fußnoten entsprechende Erklärungen eingebaut, die gleichzeitig die exakte Recherche belegen und die Realitätsnähe dokumentieren. Das gilt auch für die theoretische Möglichkeit, in Deutschland die Monarchie wieder einzuführen.</p>
<p style="text-align:justify;">Andreas Eschbach erzählt seinen Roman in zwei Haupthandlungssträngen, die in den USA angesiedelte Geschichte um Vincent Merrit und den in Deutschland spielenden Teil um den Normalbürger Simon König.</p>
<p style="text-align:justify;">Der einzige Kritikpunkt in diesem Buch ist für mich die Rolle Vincents im letzten Drittel dieses Romans. Für meinen Geschmack hatte der Zufall Vincent den Zugang zum Computer ein bisschen einfach ermöglicht. Diese zusätzliche Action hätte die Romanhandlung nicht erfordert.</p>
<p style="text-align:justify;">Alles in Allem ist es Andreas Eschbach wieder einmal gelungen, den hohen Erwartungen gerecht zu werden, mit denen ich an diesen Roman ging. Ein flüssig geschriebener und spannend zu lesender Thriller entschädigten mich für eine zweieinhalbjährige Wartezeit auf den neuen Eschbach. Ich kann diesen Roman an die Liebhaber dieses Genres ruhigen Herzens empfehlen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Bundesverfassungsgericht urteilte über den <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/cs20090303_2bvc000307.html">Einsatz von Wahlcomputern</a> am 03. März 2009.</p>
<p style="text-align:justify;">Weitere von mir gelesene Bücher des Autors<br />
<a href="../../../../../2009/01/14/andreas-eschbach-quest/">Quest<br />
</a><a href="../../../../../2008/05/29/andreas-eschbach-das-jesus-video/">Das Jesus-Video</a><a href="../../../../../2008/05/29/andreas-eschbach-das-jesus-video/"><br />
</a><a href="../../../../../2007/10/29/andreas-eschbach-ausgebrannt/">Ausgebrannt<br />
</a>Eine Billion Dollar</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahlwerbung ist fast ganz harmlos]]></title>
<link>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/09/22/wahlwerbung-ist-fast-ganz-harmlos/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:30:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>isabelladonna</dc:creator>
<guid>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/09/22/wahlwerbung-ist-fast-ganz-harmlos/</guid>
<description><![CDATA[Im Gegensatz zu den Thüringer Landtagswahlen sind die derzeitigen Wahlplakate und Aussagen irgendwie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Gegensatz zu den Thüringer Landtagswahlen sind die derzeitigen Wahlplakate und Aussagen irgendwie harmlos. Das Interessanteste ist noch, wenn mal ein Bart drübergeschmiert ist. Aber eigentlich null Aussage, von keiner Partei. Jedenfalls auf den Plakaten. Bis auf die Piraten. Gesehen in Erfurt vor dem Bahnhof:</p>
<div id="attachment_2500" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2500" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/09/22/wahlwerbung-ist-fast-ganz-harmlos/nortilenier-090/"><img class="size-medium wp-image-2500" title="Wahlwerbung" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/09/nortilenier-090.jpg?w=300" alt="Wahlwerbung" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wahlwerbung</p></div>
<p>Aber so richtig schlau draus geworden bin ich nicht &#8211; ist &#8220;Die Partei&#8221; etwa noch was anderes als &#8220;Die Piraten&#8221; und die standen einfach nur daneben? Der Kugelschreiber ist jedenfalls orange mit schwarzem Logo.</p>
<div id="attachment_2501" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2501" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/09/22/wahlwerbung-ist-fast-ganz-harmlos/nortilenier-089/"><img class="size-medium wp-image-2501" title="viel junges Volk" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/09/nortilenier-089.jpg?w=300" alt="viel junges Volk" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">viel junges Volk</p></div>
<p>Aufgefallen ist mir, dass sie regen Zulauf hatten, viel mehr, als eine andere Partei 100 m weiter links. Da ich gerade den neuen Roman von Andreas Eschbach lese (&#8220;Ein König für Deutschland&#8221;), ist mir das Ganze so ziemlich unheimlich. Deshalb finde ich noch nicht mal die Werbespots, die von diversen violett &#8211; grauen Pantern vergesellschaftet werden witzig. Es zählt auch deine Stimme, Vieh!  Hoffentlich wird auch korrekt gezählt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geglaubte Sätze?]]></title>
<link>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/09/03/geglaubte-satze/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 08:07:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>isabelladonna</dc:creator>
<guid>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/09/03/geglaubte-satze/</guid>
<description><![CDATA[Die Politiker hängen immer noch an den Laternen, damit wir sie wählen können. Jetzt nur noch größer.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Politiker hängen immer noch an den Laternen, damit wir sie wählen können. Jetzt nur noch größer. Dafür sind die Sätze, mit denen sie wahlwerben, unverbindlicher geworden. &#8220;Wir haben die Kraft.&#8221;  &#8221;Nach vorne denken.&#8221; &#8220; Weiter so.&#8221; Jeder Bierwerbespruch ist kreativer, eindeutiger, animierender. Sogar Klopapierwerbung hat einen besseren Spruch drauf. Ich bin mir nur nicht sicher, ob man diesen Satz vor oder nach der Thronbesteigung verwendet.</p>
<div id="attachment_2385" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2385" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/09/03/geglaubte-satze/gojuni09-012/"><img class="size-medium wp-image-2385" title="wichtige Rolle" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/09/gojuni09-012.jpg?w=300" alt="wichtige Rolle" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">wichtige Rolle</p></div>
<p>&#8220;Runter vom Thron!&#8221;  ist ja auch so ein Satz, den man von grünen Plaketen alle 300 Meter lesen konnte. Das Wort Thron bringt mich auf das neue Buch von Andreas Eschbach, das jetzt erscheinen wird: &#8220;Ein König für Deutschland&#8221;. &#8220;Ein Politthriller.&#8221; Ich bin schon ganz gespannt und sicher ob des Lesevergnügens. Erstaunt bin ich darüber, dass bei Amazon jetzt kleine Werbefilmchen zu sehen sind (war lange nicht mehr &#8220;dort&#8221;). Hier der<a href="http://www.amazon.de/gp/mpd/permalink/mIY1SP7WR8ZMC" target="_blank"> Trailer zum Buch</a>, passend zu den Aussagen der Politiker. Und wir erinnern uns wieder, was die Aussagen der Mächtigen wert sein können. (Wir kennen sie auch alle!) Man sollte sie auf &#8220;endlich&#8221; drucken, damit sie in einen Thron kommen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bundestagswahl 2009 ... und sonstige Versprechungen]]></title>
<link>http://schokomo.wordpress.com/2009/09/01/bundestagswahl-2009-und-sonstige-versprechungen/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 06:46:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>schokomo</dc:creator>
<guid>http://schokomo.wordpress.com/2009/09/01/bundestagswahl-2009-und-sonstige-versprechungen/</guid>
<description><![CDATA[Am 27. September fällt die Entscheidung. Viele Wahlversprechungen werden gemacht. (Fast) Alles wird ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Am 27. September fällt die Entscheidung. Viele Wahlversprechungen werden gemacht. (Fast) Alles wird besser, alles wird gut, alles wird heile. Oder doch nicht?</p>
<p style="text-align:justify;">Wie sagte Franz Müntefering noch gleich?: &#8220;<em>Es ist﻿ unfair, uns daran zu messen, was wir vor der Wahl versprochen haben</em>!&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Hier der Trailer zu dem neuen Buch von <a title="Andreas Eschbach" href="http://www.andreaseschbach.de" target="_blank">Andreas Eschbach</a>: &#8220;Der König von             Deutschland&#8221;.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZxB-J0e9WQU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ZxB-J0e9WQU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autor des Monats August - Andreas Eschbach]]></title>
<link>http://stadtbibliotheksalzgitter.wordpress.com/2009/08/07/autor-des-monats-august-andreas-eschbach/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 05:13:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>stadtbibliotheksalzgitter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Andreas Eschbach ist in der Stadtbibliothek Salzgitter kein Unbekannter. Gern erinnern wir uns an ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZxB-J0e9WQU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ZxB-J0e9WQU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong><a href="http://www.andreaseschbach.de/" target="_blank">Andreas Eschbach</a></strong> ist in der Stadtbibliothek Salzgitter kein Unbekannter. Gern erinnern wir uns an eine Lesung mit ihm, die einige Jahre zurück liegt. Im September erscheint sein neuer Roman &#8220;<a href="http://www.andreaseschbach.de/page1/page2/page101/page101.html" target="_blank"><strong>Ein König von Deutschland</strong>&#8220;.<br />
</a>Eschbach studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik, schloss dieses Studium jedoch nicht ab, sondern arbeitete stattdessen als Softwareentwickler und Unternehmer, bis sein Erfolg als Schriftsteller es ihm erlaubte, sich auf das Schreiben zu konzentrieren. Seit 2003 lebt er mit seiner Frau Marianne Eschbach in der Bretagne.  Bekannt wurde er in Deutschland mit seinen Romanen &#8220;Das Jesus Video&#8221; (2002 für das Fernsehen verfilmt) und &#8220;Eine Billion Dollar&#8221;.</p>
<p><strong>In der Stadtbibliothek finden Sie alle seine Werke z.B.:<br />
Ausgebrannt (auch als Hörbuch)<br />
Das Buch von der Zukunft<br />
Eine Billion Dollar<br />
Eine Trillion Euro (Hörbuch)<br />
Exponentialdrift<br />
Der Haarteppichknüpfer<br />
Das Jesus Video (auch als Hörbuch)<br />
Das Marsprojekt<br />
Der Nobelpreis (auch als Hörbuch)<br />
Solarstation<br />
Kelwitts Stern</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PR2503: Andreas Eschbach - Die Falle von Dhogar]]></title>
<link>http://ijarkor.wordpress.de/2009/08/06/pr2503-andreas-eschbach-die-falle-von-dhogar/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 14:05:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>ijarkor</dc:creator>
<guid>http://ijarkor.wordpress.de/2009/08/06/pr2503-andreas-eschbach-die-falle-von-dhogar/</guid>
<description><![CDATA[Gerade frisch eingetroffen, ist Band 2503 der Perry Rhodan Serie. Der Band ist von keinem geringeren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerade frisch eingetroffen, ist Band 2503 der Perry Rhodan Serie. Der Band ist von keinem geringeren als Andreas Eschbach geschrieben, sicher einer der bekanntesten deutschen Phantastik-Autoren. Wie gewohnt, hat man wieder ein halbes Titelbild zusätzlich spendiert, auf dem man auf den prominenten Gastautor hinweist.</p>
<p>Zum dritten Mal schon, ist das Bild von Andreas Eschbach darauf zu sehen. Wenn der Roman nur halb so gut ist, wie die ersten zwei Auftritte von Eschbach, dann erwartet uns sicher ein gewaltiges Vergnügen im Heftformat &#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.perry-rhodan.net/produkte/hefte/1/2503.html">http://www.perry-rhodan.net/produkte/hefte/1/2503.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseprobe zu "Die Falle von Dhogar" online]]></title>
<link>http://ijarkor.wordpress.de/2009/08/03/leseprobe-zu-die-falle-von-dhogar-online/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 16:33:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>ijarkor</dc:creator>
<guid>http://ijarkor.wordpress.de/2009/08/03/leseprobe-zu-die-falle-von-dhogar-online/</guid>
<description><![CDATA[Am 7. August, erscheint Band 2503 der Perry Rhodan Serie, &#8220;Die Falle von Dhogar&#8221;. Der Ro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 7. August, erscheint Band 2503 der Perry Rhodan Serie, &#8220;Die Falle von Dhogar&#8221;. Der Roman wurde von Andreas Eschbach geschrieben und ist bereits der dritte Gastroman des bekannte deutschen Science Fiction Autors.</p>
<p>Eine Leseprobe mit dem Anfang des Romans ist ab sofort auf der Perry Rhodan Website zum download bereitgestellt:</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.perry-rhodan.net/downloads/diverse/ae_2503anfang.pdf" target="_blank">http://www.perry-rhodan.net/downloads/diverse/ae_2503anfang.pdf</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A Woven World Unravels ]]></title>
<link>http://afantasticalmind.wordpress.com/2009/07/13/a-woven-world-unravels/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 00:29:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>A Fantastical Mind</dc:creator>
<guid>http://afantasticalmind.wordpress.com/2009/07/13/a-woven-world-unravels/</guid>
<description><![CDATA[What happens when your entire world comes crashing down? When everything you knew and loved&#8230; e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" style="border:1px solid black;" title="The Carpet Makers" src="http://afantasticalmind.wordpress.com/files/2009/07/carpetmakers.jpg" alt="The Carpet Makers" width="300" height="450" /></p>
<p><span>What happens when your entire world comes crashing down? When everything you knew and loved&#8230; everything you believed&#8230; everything that kept the world in balance for eons&#8230; is simply gone? Would you deny it? Would your life lose its meaning? Or would you celebrate change? Would you even ever fully understand? </span></p>
<p><span>Welcome to the world of Andreas Echbach, a world where the limitless Imperial Empire is full of utter mystery.  Rumors are spreading that the god-like Emperor Aleksandr is dead, that his power over the Empire has fallen to a group of rebels. Such rumors are heresy on many of the Empire&#8217;s worlds, including the world of Ostvan, a member of a long line of hair-carpet makers. Hair-carpet makers have a single duty&#8230; to spend their entire life creating a single carpet tied from the hair of his wives and daughters. This trade has been passed down from father to son since prehistory. The carpets are then sold to Imperial Traders who take them to the palace. </span></p>
<p><span>Yet the Empire as the characters know it is not what it seems. In fact, the reader soon discovers nothing is as it seems, and even the simplest things are constructions towards  some elaborate, illogical purpose. Each chapter is a snapshot of a single event in a different character&#8217;s life. Each snapshot provides important insight&#8230; a clue&#8230; to what is happening and more importantly WHY. The reader is left to actively piece together the big picture.</span></p>
<p><span>Overall, the read was completely engaging.  Andreas Eschbach strung me around masterfully, leading me on with false clues. He predicted my hesitations and assumptions and used those to drive my curiosity forward.  It was as if I was involved in an adventure/suspense/mystery rather than just reading one.  I will say that the novel does draw on stereotypical imperialism/dictatorships.  The planets are generally fairly primitive&#8230; either tribal or feudal&#8230; with the exception those few directly involved with the Imperial Palace or the Rebel Movement. Women, especially those on the primitive planets, are merely submissive property. Hair-carpet makers only want wives who fit special hair standards. The use of their hair in the carpet is not empowering, but simply duty.  Yet, the author balances this by allowing three chapters to follow a female&#8217;s perspective: that of a young run-away, a old peddler, and an imperial archivist, giving these women depth and a voice of their own.  The novel&#8217;s message does not seem to be on social commentary, but rather on political commentary. An overall theme involves the dangers of power, especially the political power of imperialism. Even by the end of the book, the reader is left wondering where the power truly ends&#8230; assuming it ever does.<br />
</span></p>
<p><span>I had not read contemporary German science fiction before (published originally in 1995), and probably wouldn&#8217;t have had the opportunity if it wasn&#8217;t for Orson Scott Card. He explains in the foreward his personal involvement in getting Adreas Eschbach&#8217;s novel translated into English (published translation in 2005) and adopted by his publisher, Tor.  The relationship between them is an interesting story, which is worthy of such an interesting novel. </span></p>
<p><span>Overall, <em>The Carpet Makers</em> is definitely the sort of plot that would reveal something new each time you read it.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diez verdades sobre el oficio de escribir, por Andreas Eschbach]]></title>
<link>http://nochedereyes.wordpress.com/2009/05/17/diez-verdades-sobre-el-oficio-de-escribir-por-andreas-eschbach/</link>
<pubDate>Sun, 17 May 2009 12:56:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>delosreyes</dc:creator>
<guid>http://nochedereyes.wordpress.com/2009/05/17/diez-verdades-sobre-el-oficio-de-escribir-por-andreas-eschbach/</guid>
<description><![CDATA[Cuando hace apenas unos días que hablaba del reciente regreso del alemán Andreas Esbach al universo ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:justify;">Cuando hace apenas unos días que hablaba del reciente regreso del alemán <span style="font-weight:bold;">Andreas Esbach</span> al universo de <span style="font-style:italic;">Los tejedores de cabellos</span>, descubro gracias a su página oficial que el prolífico escritor tiene ya la publicación de una nueva novela prevista para este mismo año, a saber:</div>
<p><a href="http://www.andreaseschbach.de/page1/page2/page101/files/page101_1.jpg"><img src="http://www.andreaseschbach.de/page1/page2/page101/files/page101_1.jpg" alt="" border="0" /></a>
<div style="text-align:justify;">Según los textos publicitarios, <span style="font-style:italic;">König, Kanzler, Vaterland</span> narra las vicisitudes de un programador que averigua la manera de manipular el recuento informatizado de votos. Con mención especial para las polémicas elecciones presidenciales de los EE.UU. del año 2000. Árido tema que Eschbach a buen seguro sabrá exprimir todo su jugo.</p>
<p>Pero no venía yo a hablar de eso, sino de otro apartado del portal oficial del autor, concretamente el titulado <span style="font-style:italic;">Übers Schreiben</span>, &#8220;sobre la escritura&#8221;. Entre distintos artículos relacionados con las herramientas del escritor, desde la planificación del guión al desarrollo de los personajes, pasando por el tratamiento de los diálogos, Eschbach cuela una suerte de decálogo que pretende abordar algunos mitos y leyendas que rodean el oficio de escribir.</p>
<p>Por si a alguien más le parece tan interesante como a mí saber qué opina un escritor de la escritura, me permito reproducir una breve sinopsis de cada apartado, intentando seguir la misma estructura que <a href="http://www.andreaseschbach.de/schreiben/schreiben.html">el texto original</a>:</p>
<div style="text-align:center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</div>
<p><strong>1) Escribir significa hacerse rico.       <br /></strong>La verdad es que la mayoría de los escritores nunca llegan a vivir exclusivamente de la escritura.</p>
<p><strong>2) Escribir significa hacerse famoso.</strong>       <br />La verdad es que incluso los autores de best-sellers no son más que famosetes de tercera: Sólo si tienen que rellenar algún hueco recurrirán los medios a ti. Noticia se considera sólo la muerte de un escritor.</p>
<p><strong>3) La vida de un escritor está llena de emociones.       <br /></strong>La verdad es que la mayoría de los escritores llevan una vida completamente anodina, llena de horas a solas en su cuarto, escribiendo.</p>
<p><strong>4) Escribir es lo mismo que perdurar.</strong>       <br />La verdad es que la mayoría de las novedades gozan de una vida efímera. El libro de bolsillo que no se vende bien desde el principio desaparece de los estantes a los dos o tres meses; medio año en el caso de los libros en tapa dura.</p>
<p><strong>5) Escribir poesía demuestra talento literario.       <br /></strong>La verdad es que casi todo el mundo atraviesa tarde o temprano una fase de su vida durante la cual se acrecienta su interés por la poesía, sobre todo en la adolescencia, caracterizada por emociones tan tumultuosas como exacerbadas.</p>
<p><strong>6) El escritor debe aspirar a la excelencia literaria, todo lo demás carece de valor.       <br /></strong>La verdad es que uno sólo puede escribir lo que también le gustaría leer.</p>
<p><strong>7) Escribir tiene truco.</strong>       <br />La verdad es que en ninguna otra parte está todo tan a la vista como en un texto escrito.</p>
<p><strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> Uno sólo puede escribir cuando está inspirado.</strong>       <br />       La verdad no podría ser más distinta: Uno sólo puede disfrutar de la inspiración mientras escribe.</p>
<p><strong>9) Lo mejor que puede hacer uno con su novela recién terminada es enviársela directamente a alguna editorial.       <br /></strong>La verdad es que sería mejor que el autor se olvidara de esa novela por algún tiempo, que pensara en otra cosa durante un mínimo de seis semanas, o mejor todavía, tres meses, y que después la sacara del cajón y se la volviera a leer de cabo a rabo.</p>
<p><strong>10) Cuando una editorial busca autores, lo anuncia.       <br /></strong>La verdad es que algunas editoriales publicitan que buscan nuevas promesas, pero lo más habitual es que sean los mismos autores quienes tomen la iniciativa y envíen sus manuscritos &#8220;sin cita previa&#8221; a aquellas editoriales con las que ya estén familiarizados como lectores.</p>
<p><strong>10+1) Para publicar un libro hay que pagar.       <br /></strong>La verdad es que esto es una leyenda que algunas agencias de &#8220;coedición&#8221; sin escrúpulos no se cansan de difundir.</p>
<div style="text-align:center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</div>
<p>Sobre el undécimo apartado &#8220;la verdad es que&#8221; Eschbach descarga una mala leche poco contenida a la que mi somera traducción no puede hacer justicia, se nota que el tema le toca bastante la fibra sensible.</p>
<p>Y sí, lo reconozco, un decálogo de once puntos queda raro, pero espero que me sepáis perdonar la libertad.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausgebrannt, de Andreas Eschbach, en Prospectiva]]></title>
<link>http://nochedereyes.wordpress.com/2009/05/13/ausgebrannt-de-andreas-eschbach-en-prospectiva/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 22:20:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>delosreyes</dc:creator>
<guid>http://nochedereyes.wordpress.com/2009/05/13/ausgebrannt-de-andreas-eschbach-en-prospectiva/</guid>
<description><![CDATA[Como si de un participante tardío a la convocatoria del Premio Espiral de Ciencia Ficción 2003 se tr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:justify;">
<blockquote>Como si de un participante tardío a la convocatoria del Premio Espiral de Ciencia Ficción 2003 se tratara, el escritor alemán Andreas Eschbach vertebra su último éxito de ventas en su país de origen sobre la premisa de la escasez de petróleo, tema que ya había tocado en menor profundidad en su ensayo <em>Das Buch von der Zukunft</em> (El libro del futuro), donde Eschbach se dedica a teorizar y especular sobre el efecto del desarrollo de las nuevas tecnologías y su impacto sobre nuestra sociedad actual a años vista [<a style="color:rgb(255,0,0);" href="http://www.literaturaprospectiva.com/?p=1330">seguir leyendo</a>]</p></blockquote>
<p></div>
<div style="text-align:justify;">La <a href="http://aburreovejas.com/2009/05/07/c-de-clausurado/">reciente desaparición de C</a> nos ha dejado un poco (más) huérfanos de reseñas a todos los aficionados a la literatura fantástica. Y si a los que seguían las críticas de libros se les ha quedado ahora un hueco libre en su columna de favoritos, para mí, como colaborador, la pérdida es doble: no sólo me quedo con menos que leer, sino que además me quedo con casi ningún sitio donde escribir. O casi.</p>
<p>Gracias a la amable invitación de Ignacio Illarregui, Nacho para los amigos, contertulio santanderino e infatigable impulsor de mil y una iniciativas relacionadas con el fantástico, desde hoy puedo contarme orgulloso entre los colaboradores de otra página núbil aún, <a href="http://www.literaturaprospectiva.com/">Prospectiva</a>, enfocada a hablar de la ciencia-ficción en todas sus vertientes.</p>
<p>Lo cierto es que tanto Prospectiva como Nacho tienen parte de culpa en la aparición de ésta vuestra bitácora: Uno lee mucho, pero no todo es reseñable, ni todo lo reseñable es ciencia-ficción. Así que me dije, ¿y qué hago yo ahora con todas esas novelas que son fantasía, o terror, o ni lo uno ni lo otro? Porque con los años he descubierto que me gusta escribir reseñas, y mucho. Vale que no siempre, pero sí que hay libros que parecen pedirte a gritos que hables de ellos, que le digas al mundo qué te han parecido.</p>
<p>Uno de estos libros es <span style="font-style:italic;">Ausgebrannt</span>, lo penúltimo del genial alemán <span style="font-weight:bold;">Andreas Eschbach</span>, a quien tuve el placer de conocer personalmente en Gijón hace&#8230; ¿cinco años ya? Cómo pasa el tiempo. Con una reseña (o reflexión, según los criterios de publicación de la página) de esta interesante novela inauguro la que espero que sea una larga colaboración con Prospectiva. No será, eso seguro, lo último que escriba sobre Eschbach, pues en La Pila se encuentra ya <span style="font-style:italic;">Quest</span>, la prometedora continuación de <span style="font-style:italic;">Los tejedores de cabellos</span>.</p>
<p><a href="http://www.andreaseschbach.com/page1/page2/quest/files/page43_1.jpg"><img src="http://www.andreaseschbach.com/page1/page2/quest/files/page43_1.jpg" alt="" border="0" /></a><br />Qué ganas de hincarle ya el diente&#8230;</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Kleingeldeinheit der Politik]]></title>
<link>http://pakami.wordpress.com/2009/04/25/die-kleingeldeinheit-der-politik/</link>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 21:17:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>pakami</dc:creator>
<guid>http://pakami.wordpress.com/2009/04/25/die-kleingeldeinheit-der-politik/</guid>
<description><![CDATA[Andreas Eschbach, Autor diverser Bestseller wie Das Jesus Video, Ausgebrannt oder Die Haarteppichknü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Eschbach" target="_blank">Andreas Eschbach</a>, Autor diverser Bestseller wie <em>Das Jesus Video, Ausgebrannt </em>oder <em>Die Haarteppichknüpfer, </em>hat auf seiner <a href="http://www.andreaseschbach.com/" target="_blank">Homepage</a> ein wirklich gelungenes Statement zur aktuellen Wirtschaftskrise abgegeben. Am Beispiel seines Romans <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eine_Billion_Dollar" target="_blank"><em>Eine Billion Dollar</em></a> zeigt er seine Sicht der Dinge deutlich und sehr ehrlich auf und verurteilt auch die Verantwortlichen.</p>
<blockquote><p>Und das ist der große Verrat. So ähnlich, wie             AIDS-Viren das Immunsystem unterlaufen, indem sie sich             direkt in dessen Zellen einnisten, haben diejenigen,             denen wir die Verwaltung des gesellschaftlichen             Wohlstandverteilungssystems anvertraut haben, dieses             Vertrauen missbraucht und das System dadurch             funktionsunfähig gemacht.</p></blockquote>
<p>Mit gewohnt einfachen, aber direkten  Worten kommt er schnell zum Punkt.</p>
<blockquote><p>Wer sich nicht an die Regeln hält, darf nicht             mehr mitspielen; das ist sozusagen die Mutter aller             Spielregeln. Wird sie missachtet, ist das Spiel bald             aus.</p></blockquote>
<p>Fazit: Sehr lesenswert !</p>
<p>Den gesamten Artikel findet Ihr <a href="http://www.andreaseschbach.de/files/trillionenfrage.html" target="_blank">hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andreas Eschbach - Quest]]></title>
<link>http://karthause.wordpress.com/2009/01/14/andreas-eschbach-quest/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 15:11:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karthause</dc:creator>
<guid>http://karthause.wordpress.com/2009/01/14/andreas-eschbach-quest/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Die wohl erstaunlichste Entdeckung, die Menschen machten, als sie aufbrachen, um den Weltraum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.amazon.de/Quest-Andreas-Eschbach/dp/3453520955/ref=sr_1_8?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1232478657&#38;sr=8-8"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41GWAYH69BL._SL500_AA160_.jpg" alt="" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>&#8220;Die wohl erstaunlichste Entdeckung, die Menschen machten, als sie aufbrachen, um den Weltraum zu erkunden, war die, dass alles Leben im Universum miteinander verwandt ist.&#8221;</em></span></span><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Im Jahr 18012 ist das Universum von zahllosen Lebensformen dicht besiedelt. Die Herkunft der Menschen ist nur noch Legende und so macht es sich der todkranke Kommandant des Raumschiffes MEGATAO, Eftalan Quest, unter Missachtung aller Befehle und Gesetze zu seiner letzten Aufgabe, diesen Planeten des Ursprungs zu finden, auf dem der Legende nach alles Leben begonnen haben und Gott leben soll. Auf der Suche nach diesem Planeten überfällt er eine alte Bibliothek, von der er sich Antworten auf seine Fragen zum Planeten des Ursprungs erhofft. Um die alten Texte übersetzen zu können, muss der junge Novize Bailan den Eindringlingen folgen und die Reise mit antreten. Nach kurzem Raumflug birgt die Mannschaft ein manövrierunfähiges kleines Raumschiff aus längst vergangen Zeiten. Smeeth, der einzige Überlebende, gibt freiwillig nur sehr ungenau Auskunft über seine Herkunft und das Schicksal der anderen Besatzungsmitglieder. Langsam kommen Zweifel bei der Crew der MEGATAO an den Befehlen ihres Kommandanten Quest und auch an den Aussagen und den Zielen des Fremden Smeeth auf.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">„Quest“ ist der zweite SF-Roman, den ich bisher gelesen habe. Denn Science-Fiction ist ein Genre, um das ich gern einen Bogen mache. Aber dem Drängen meines Sohnes gab ich mich irgendwann geschlagen und ich muss zugegeben, die Lektüre hat mir gefallen. Entgegen allen Vorurteilen wurde ich nicht von kleinen grünen Männchen überrannt. Nein, Eschbach baute seinen Roman logisch auf. Bei der Konstruktion der Handlung kam ihm sicher sein Studium der Raumfahrt zugute. So erzählte er schlüssig die Geschichte um die Suche des Planeten des Ursprungs. Dabei griff er ganz nebenbei die Grundfragen nach dem Ursprung an sich, nach dem Sinn des Lebens und die Bedeutung der Wahrheit auf. Er schildert das Leben an Bord des Raumschiffes als sehr klassenbezogen, es gibt Edle, Freie und Niedere. Von einer Klasse in die andere aufzusteigen ist fast aussichtslos. Für den Umgang mit den einzelnen Klassen gibt es äußerst strenge Regeln. Sehr liebevoll beschrieb er die verschieden Menschenwesen. Es war kein Problem, sie bildhaft vor Augen zu haben. Andreas Eschbach war für mich immer ein Garant für Spannung und gute Unterhaltung, diese hohen Erwartungen erfüllte auch „Quest“. Sein Erzählstil war gewohnt flüssig und gut zu lesen. Zu anderen Romanen dieses Genres fehlen mir leider die Vergleiche, aber ich habe dieses Buch sehr gern gelesen.</span></span><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><br />
</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Über den Autor </strong></span>(Quelle: Wikipedia)</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Andreas Eschbach (* 15. September 1959 in Ulm) ist deutscher Schriftsteller und Bestsellerautor. Waren seine Werke zuerst hauptsächlich der Science-Fiction zuzuordnen, sind manche seiner neueren Werke (Eine Billion Dollar, Der Nobelpreis) außerhalb dieses Genres anzusiedeln.</span></span><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Eschbach studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik, schloss dieses Studium jedoch nicht ab, sondern arbeitete stattdessen als Softwareentwickler und Unternehmer, bis sein Erfolg als Schriftsteller es ihm erlaubte, sich auf das Schreiben zu konzentrieren.</span></span><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Inzwischen hat Eschbach für seine Werke einige wichtige Preise erhalten, den Deutschen Science Fiction Preis (1996, 1997, 1998, 1999, 2004), den Kurd-Laßwitz-Preis (1997,1999, 2000, 2002, 2004, 2008), den Deutschen Phantastik Preis (1999, 2004, 2005), den Prix Bob Morane (Belgien, 2000) und den Grand Prix de l&#8217;Imaginaire (Frankreich, 2000, 2004). Er ist damit einer der bedeutendsten europäischen Science-Fiction-Autoren.</span></span></p>
<p style="margin-top:.3cm;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:xx-small;"><strong>Taschenbuch: </strong>523 Seiten * <strong>Verlag:</strong> Heyne (Juli 2005 &#8211; <strong>ISBN-13:</strong> 978-3453520950</span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Billion Dollar von Andreas Eschbach]]></title>
<link>http://schuelerprojekt.wordpress.com/2008/11/16/eine-billion-dollar-von-andreas-eschbach/</link>
<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 12:05:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>schuelerprojekt</dc:creator>
<guid>http://schuelerprojekt.wordpress.com/2008/11/16/eine-billion-dollar-von-andreas-eschbach/</guid>
<description><![CDATA[Buchbeschreibung: Ein hübsches Gedankenspiel: Hätte einer unserer Urahnen vor 500 Jahren ein paar Fl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><img class="alignleft size-full wp-image-32" title="Eine Billion Dollar von Andreas Eschbach" src="http://schuelerprojekt.wordpress.com/files/2008/11/eine_billion_dollar1.jpg" alt="Eine Billion Dollar von Andreas Eschbach" width="162" height="242" />Buchbeschreibung:<br />
</em>Ein hübsches Gedankenspiel: Hätte einer unserer Urahnen vor 500 Jahren ein paar Florin angelegt, könnten wir heute dank Zins und Zinseszins ein Vermögen einstreichen, das für mehr als ein sorgenfreies Leben ausreichen würde. Für John Fontanelli, den armen Schustersohn aus New York, wird dieser Traum Wirklichkeit: Am 23. April 1995 erfährt er, dass sein Vorfahre Giacomo Fontanelli ihm, dem derzeit jüngsten Fontanelli-Spross, über Eine Billion Dollar hinterlassen hat. Gestern fuhr John noch Pizza aus, heute ist er reicher als die zweihundert reichsten Menschen der Welt zusammen. Und trotzdem nicht glücklich.</p>
<p>Denn die Sache hat &#8211; wie kann es anders sein &#8211; einen Haken. In seinem Testament berichtet Giacomo Fontanelli von einer Vision. Sein Erbe soll dank des Vermögens den Menschen ihre verlorene Zukunft zurückgeben.</p>
<p>Für John eine drückende Verantwortung: Er, ein Ex-Pizzalieferant, als Retter der Menschheit? Da meldet sich ein mysteriöser Fremder und behauptet zu wissen, wie die Prophezeiung erfüllt werden kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blog | Aktualisierung]]></title>
<link>http://rabenwelten.wordpress.com/2008/08/04/blog-aktualisierung/</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 01:48:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>rabenaas</dc:creator>
<guid>http://rabenwelten.wordpress.com/2008/08/04/blog-aktualisierung/</guid>
<description><![CDATA[Angeregt durch einen Nutzerkommentar hab die inzwischen recht ansehnlich große Shadowrun-Kategorie n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Angeregt durch einen Nutzerkommentar hab die inzwischen recht ansehnlich große Shadowrun-Kategorie n]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Literaturschock-Magazin Nr. 4]]></title>
<link>http://bigben666.wordpress.com/2008/06/18/literaturschock-magazin-nr-4/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 07:50:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>BigBen</dc:creator>
<guid>http://bigben666.wordpress.com/2008/06/18/literaturschock-magazin-nr-4/</guid>
<description><![CDATA[Endlich ist es da! Das Heft Nr. 4 des Literaturschock-Magazins enthält unter anderem ein Interview m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endlich ist es da! Das Heft Nr. 4 des <a title="Magazin" href="http://www.literaturschock.de/magazin/">Literaturschock-Magazins</a> enthält unter anderem ein Interview mit Andreas Eschbach, Literaturtips zu &#8220;Insel-Büchern&#8221;, eine Erklärung, was ein Buch ist, Tips zur Buchaufbewahrung, den neuen Teil des Fortsetzungsromans &#8220;Der Bücher schwarzes Blut&#8221; und einige Berichte von Leserunden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andreas Eschbach]]></title>
<link>http://jeanetteengel.wordpress.com/2008/05/13/andreas-eschbach/</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 08:16:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jeanette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Andreas Eschbach ist ein Autor, den ich sehr bewundere. Er hat es geschafft, alleine vom Schreiben z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Andreas Eschbach ist ein Autor, den ich sehr bewundere. Er hat es geschafft, alleine vom Schreiben zu leben. Ein Traum vieler Autoren, der sich nur leider viel zu selten erfüllt. Auf seiner Internetseite <a title="www.andreaseschbach.de" href="http://www.andreaseschbach.de" target="_blank">www.andreaseschbach.de</a> ist viel Informatives über ihn, das Schreiben und natürlich über seine Bücher und seine anderen Veröffentlichungen zu lesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues von Andreas Eschbach]]></title>
<link>http://hape42.wordpress.com/2008/03/02/neues-von-andreas-eschbach/</link>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 18:20:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>hape42</dc:creator>
<guid>http://hape42.wordpress.com/2008/03/02/neues-von-andreas-eschbach/</guid>
<description><![CDATA[Andreas Eschbach hat endlich seine Internetpräsenz überarbeitet. Schick sieht&#8217;s da aus. Alle I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.andreaseschbach.de/index.html" target="_blank">Andreas Eschbach</a> hat endlich seine Internetpräsenz überarbeitet.</p>
<p>Schick sieht&#8217;s da aus. Alle Inhalte sind noch nicht da, aber man kann schon viel sehen.</p>
<p>Den Newsletter wird es nicht mehr geben (Das Archiv ist aber komplet! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Aktuelles soll in Zukunft in Form eines Blogs auf der Startseite erscheinen. Da bin ich ja mal gespant.</p>
<p>Ich weiß gar nicht so recht, ob ich mich über die Neugestaltung der Webseiten so richtig freuen kann. Schließlich weiß ich aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit in so einem Projekt verdampft. Und diese Zeit könnte doch in einem neuen Roman investiert werden. Bei Eschbach lohnt sich das. Ich habe alle! gelesen und es war kein Ausrutscher dabei.</p>
<p>Aber manchmal muss man wohl etwas komplett anders tun um wieder mit voller Energie den Job machen zu können. Schließlich ist Schreiben ja sein Job. Und nicht ein Hobby wie bei mir.</p>
<p>Das war doch jetzt ne tolle Überleitung <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Seit kurzer Zeit habe ich das Schreiben wieder aufgenommen. Nicht zuletzt inspiriert von Eschbach. Der gute Mann widmet sich auch nicht gerade wenig dem Nachwuchs. Auf seinen <a href="http://www.andreaseschbach.de/page13/page13.html" target="_blank">Seiten</a> kann man sehr viel über das Schreiben lernen. Die Zeit, <a href="http://www.andreaseschbach.de/page13/page21/page21.html" target="_blank">das</a> zu lesen, sollte man sich auf jeden Fall nehmen.</p>
<p>Mein Geschreibsel habe ich hier im <a href="http://hape42.wordpress.com/schreiben/">Blog</a> mal abgelegt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Baby Boom leicht gemacht, Peak Oil und andere ungeordnete Gedanken]]></title>
<link>http://vieldenker.wordpress.com/2008/01/20/baby-boom-leicht-gemacht-peak-oil-und-andere-ungeordnete-gedanken/</link>
<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 16:08:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>degeisle</dc:creator>
<guid>http://vieldenker.wordpress.com/2008/01/20/baby-boom-leicht-gemacht-peak-oil-und-andere-ungeordnete-gedanken/</guid>
<description><![CDATA[Mangelnde Bildung und Armut Seit meiner Schulzeit frage ich mich, warum sich die deutsche Politik so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>Mangelnde Bildung und Armut<br />
</b><br />
Seit meiner Schulzeit frage ich mich, warum sich die deutsche Politik so vehement gegen ein modernes Bildungssystem wehrt. In meinem Bundesland Niedersachsen ist man auch unter der SPD nicht weiter gekommen, als dass man die zweijährige Orientierungsstufe für die Klassen 5 und 6 eingerichtet hat. Diese neue Form sollte natürlich den Entscheidungsprozeß, auf welche weiterführende Schule das Kind gehen soll um zwei Jahre hinaus schieben. Indem man in den Fächern Mathematik und Englisch ein ABC-Kurs-System in der sechsten Klassen benutzte, erhoffte man sich eine fundiertere Entscheidung über den weiteren Weg der Schülerschaft. Leider bewegte sich diese Schulform noch zu sehr in der Logik des gesellschaftsklassischen dreigliedrigen Systems. Der Grundgedanke, die Kinder entsprechend ihrer Begabungen einzusortieren war der Integrativen Gesamtschule entlehnt und nicht per se schlecht. Doch leider hat es nicht wirklich gut funktioniert. Zwei Jahre waren zu kurz, die Schule war nur eine Durchschleusungsstation. In meiner Gemeinde war es so, dass die Kinder von damals acht Grundschulen (jeweils zweizügig) auf eine OS konzentriert wurden. Diese Masse an Schülern war nur schwer unter Kontrolle zu halten.</p>
<p>Während der Schröderjahre wäre genügend Zeit gewesen, Geld und Ressourcen in die Weiterentwicklung zu einem vernünftigen Gesamtschulsystem nach skandinavischem Vorbild umzubauen. Leider war das wie heute ideologisch stigmatisiert. Die SPD hatte nicht den Mut damit voran zu gehen. Dafür haben sie 2002 bezahlen müssen. Nachdem Wulff und seine Schergen an der Macht waren, haben sie radikal kurzen Prozeß mit der OS gemacht und den bildungspolitischen rollback in die 50er Jahre durchgeführt.</p>
<p>Nun zurück zur Frage, warum dieses archaische System noch Bestand hat. Überall in der &#8220;entwickelten&#8221; Welt weiß man, dass ein untergliedertes Bildungssystem schädlich und uneffizient ist. Nur Deutschland beharrt darauf Klassenunterschiede zu zementieren.</p>
<p>Hier ist vielleicht die <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/101952" target="_blank">Antwort</a>.</p>
<p>Denn das andere große Thema der Deutschen in den letzten Jahren ist ja deren Angst weniger zu werden. Mit nichts kann man mehr Auflage machen, als mit der Panikmache um den demographischen Wandel. Nun haben sich Politiker verschiedenster Coleur daran gemacht, das &#8220;Aussterben&#8221; der Deutschen zu verhindern (noch schlimmer ist die Vorstellung, die Ausländer würden sich so stark vermehren, dass sie &#8220;uns&#8221; bald zahlenmäßig übertreffen&#8230; da würde der Koch in der Pfanne verrückt).</p>
<p>Leider werfen gutgebildete deutsche Frauen (angeblich) nicht genug. Die 1.3 Kinder pro Frau reichen nicht (wofür eigentlich). Also demontiert man das bewährte Altersvorsorgesystem (und subventioniert lieber die Versicherungswirtschaft) man schafft nach und nach grundgesetzwidrig den Sozialstaat ab. Das führt zu immer mehr Armut. Wie in den USA soll es dann auch hier laufen: Mangelnde Bildung ,Chancen und Wohlstand führt dann zu einer höheren Geburtenrate. Toll. Damit hat man dann massenhaft billige Arbeitskräfte, die auf chinesischem Niveau malochen und verdienen. Ein stetig großes Heer an Arbeitslosen dient als Mittel um die Löhne zu drücken.</p>
<p><b>Warum es gut ist, dass  wir weniger werden</b></p>
<p>Weniger Menschen verbrauchen weniger. Weniger Rohstoffe, weniger Energie, weniger Anbaufläche. Vor allem wenn man davon ausgeht, dass von all dem in Zukunft immer weniger da ist zum verbrauchen, ist es ganz gut, wenn man sich schonmal darauf einstellt. Dass die Deutschen weniger werden ist vorausschauend und nachhaltig. Geht das Erdölzeitalter zu Ende (und es geht definitiv irgendwann zuende), fehlt auch die Grundlage für die massive Explosion der Erdbevölkerung in den letzten 50 Jahren.</p>
<p>In der öffentlichen Diskussion ist es nämlich stets zu kurz gegriffen, Erdöl nur als Energieträger für Stromerzeugung und Transport zu begreifen. Gerade die Nahrungsmittelerzeugung auf heutigem Niveau wäre ohne Erdöl undenkbar. Es dient dazu Kunstdünger und Pestizide herzustellen, für den Transport um die Welt etc. Auch die Pharmaindistrie ist davon abhängig. Und nicht zuletzt die Konsumgüter können ohne Erdöl nicht entstehen. Nicht nur das Überleben der Weltbevölkerung hängt davon ab, sondern das kapitalistische System selbst. Der Kapitalismus funktioniert nur, weil er sich zu sehr günstigen Konditionen der seit Milliarden Jahren stattfindenden Energieproduktion in der Erdkruste bedient.</p>
<p>Das Erdölzeitalter ist nicht erst beendet, wenn der letzte Tropfen aus dem Boden gepresst wurde. Es ist vorbei, sobald das Fördermaximum erreicht wird. &#8220;Peak Oil&#8221; ist das Stichwort. Schon gibt es erste <a href="http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/26/26465/1.html&#38;words=peak%20Oil&#38;T=peak%20oil" target="_blank">Meldungen</a>, dass Peak Oil schon erreicht wäre. Andere beschwichtigen, es liege noch 5-15 Jahre in der Zukunft. Aber dass es zu meinen Lebzeiten stattfinden wird, ist ausgemacht. Wir reden hier nicht mehr über die Voraussagen des Club of Rome Ende der 60er Jahre. Diese Prophezeiungen waren noch sehr unsicher. Seitdem wurden Riesenfelder gefunden. Solche Funde blieben in den letzten Jahren aber eher aus. Vermeintlich große Funde wurden überschätzt, oder solch gigantische Vorkommen in Saudi-Arabien wurden so brutal ausgebeutet (indem man beispielsweise Mehrwasser hinein pumpt, um den Druck zu erhöhen), dass man die mögliche Förderdauer um viele Jahre verkürzt hat.</p>
<p>Sobald also Peak Oil wirklich erreicht ist, wird es eine Riesenpanik an den Märkten geben. Über die Preisanstiege der letzten Monate werden wir lachen. Der Ölpreis wird sich überschlagen. Als erstes wird der Privatmann kein Auto mehr fahren können. Es würde schlicht unwirtschaftlich Benzin zu kaufen. Wer glaubt bis dahin könnte man die Versorgung auf alternative Träger umstellen ist naiv. Wie hoch ist denn der weltweite Anteil an alternativen Antriebsstoffen heute? Ich glaube mit 90 % greife ich noch zu tief. Das will man in der kurzen Zeit ändern? Das müßte ja bedeuten, dass man fast die gesamte PKW Flotte von heute auf morgen auf andere Antriebe umstellen müßte. Meine Prognose ist, dass der Fahrzeugmarkt komplett zusammenbrechen würde. Massenentlassungen stünden an. Das gesamte Wirtschaftssystem würde zusammen brechen.</p>
<p>Ein sehr lesenswertes Szenario zum Peak Oil hat übrigens Andreas Eschbach in &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Ausgebrannt-Andreas-Eschbach/dp/3785722745/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#38;s=gateway&#38;qid=1200843843&#38;sr=8-1">Ausgebrannt</a>&#8221; geliefert (Lesetipp)<br />
Ich hoffe, dass die Medien wieder zurückkehren zu vernünftiger Aufklärung. Zu lange schon beten sie die Demographie-Propaganda nach. Im Moment scheint sich aber ein neuer Zeitgeist zu entwickeln. Deswegen bin ich guten Mutes, dass sich dieses Land doch wieder in eine gesunde Richtung bewegen wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Buch von Eschbach?]]></title>
<link>http://hape42.wordpress.com/2008/01/13/neues-buch-von-eschbach/</link>
<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 09:03:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>hape42</dc:creator>
<guid>http://hape42.wordpress.com/2008/01/13/neues-buch-von-eschbach/</guid>
<description><![CDATA[Da empfängt mich doch heute meine Amazon-Empfehlungsseite mit einem neuen Buch: Eine unberührte Welt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da empfängt mich doch heute meine Amazon-Empfehlungsseite mit einem neuen Buch:</p>
<p><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51QMeb7HLML._SL130_.jpg" height="130" width="87" /><a href="http://www.amazon.de/Eine-unber%C3%BChrte-Welt-Andreas-Eschbach/dp/3404158598/ref=pd_ys_ir_all_5" id="ysProdLink.3404158598"><b>Eine unberührte Welt.</b></a><br />
<span>             von Andreas Eschbach   <i>(August, 2008)</i><br />
Vorbestellbar<br />
</span></p>
<p class="priceBlock"><b></b><span class="price">nirgends ein Hinweis über Inhalt! Ist das ein Sachbuch wie </span><a href="http://www.amazon.de/Das-Buch-Zukunft-Andreas-Eschbach/dp/3499623579/ref=pd_sim_b_title_2">Das Buch der Zukunft</a> ?</p>
<p class="priceBlock">Oder bezieht es sich auf eine Kurzgeschichte von 2002? Diese Information habe ich auf der <a href="http://ourworld.compuserve.com/homepages/andreaseschbach/aestory.htm" target="_blank">Seite von Andreas Eschbach</a> gefunden:
</p>
<p class="priceBlock"><a name="UNBERUEHRTEWELT"></a> 	<font size="+2"><u>    &#8221;Eine unberührte Welt&#8221;</u></font></p>
<blockquote><p> <a name="UNBERUEHRTEWELT"></a>	<font face="Arial">Kurzgeschichte, erschienen Dezember 2002 in der österreichischen Literaturzeitschrift <b>VOLLTEXT</b>. Es handelt sich um eine deutschsprachige Erstausgabe; die Story ist bereits vor einiger Zeit in der französischen Anthologie <b>Détectives de l&#8217;Impossible</b> (<i>J&#8217;ai Lu, Paris, April 2002, herausgegeben von Stéphane Nicot</i>) erschienen.       </font></p></blockquote>
<p class="priceBlock">&#160;</p>
<p class="priceBlock">Mich wundert, dass auf der sonst sehr aktuell gepflegten Seite von Andreas Eschbach kein Wort über sein neues Buch verloren  wird. Dort erscheinen sonst Wochen vorher Hinweise.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bücher Top 30]]></title>
<link>http://hape42.wordpress.com/2007/11/11/bucher-top-30/</link>
<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 19:11:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>hape42</dc:creator>
<guid>http://hape42.wordpress.com/2007/11/11/bucher-top-30/</guid>
<description><![CDATA[So! Hab mal wieder ordentlich Bücher in die Datenbank eingepflegt. Im Genre Science Fiction / Fantas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So! Hab mal wieder ordentlich Bücher in die <a target="_blank" href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/Auswertung/BuchDB_Auswertung.htm">Datenbank </a>eingepflegt.</p>
<p>Im Genre Science Fiction / Fantasy hab ich mal eine Übersicht erstellt, von wem ich no die meisten Bücher habe.</p>
<p>Was sich da so in 35 Jahren angesammelt hat&#8230;</p>
<table border="1" bgColor="#dddddd" width="95%" cellPadding="2" cellSpacing="0">
<tr>
<th width="50%">
<h1>Top 30 Bücher</h1>
</th>
</tr>
<tr>
<td>
<h2>01 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=22">Asimov, Isaac (31)</a><br />
02 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=183">Heinlein, Robert A. (22)</a><br />
03 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=598">Harrison, Harry (20)</a><br />
04 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=234">Scheer, K. H. (17)</a><br />
05 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=237">Vogt, A. E. van (16)</a><br />
06 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=113">Dick, Philip K. (15)</a><br />
07 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=513">Pohl, Frederik (14)</a><br />
08 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=193">Herbert, Frank (13)</a><br />
09 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=702">Voltz, William (13)</a><br />
10 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=12">Aldiss, Brian W. (10)</a><br />
11 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=32">Clarke, Arthur C. (10)</a><br />
12 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=184">Silverberg, Robert (10)</a><br />
13 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=199">Vance, Jack (10)</a><br />
14 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=246">Anderson, Poul (10)</a><br />
15 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=674">Dominik, Hans (10)</a><br />
16 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=727">Akers, Alan Burt (10)</a><br />
17 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=888">Adams, Douglas (9)</a><br />
18 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=898">Mahr, Kurt (9)</a><br />
19 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=6">Eschbach, Andreas (8)</a><br />
20 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=44">Brunner, John (8)</a><br />
21 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=232">Cooper, Edmund (8)</a><br />
22 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=488">de Camp, L. Sprague (8)</a><br />
23 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=626">Darlton, Clark (8)</a><br />
24 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=691">Norman, John (8)</a><br />
25 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=896">White, James (8)</a><br />
26 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=469">Farmer, Philip Jose (7)</a><br />
27 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=21">Bradbury, Ray (6)</a><br />
28 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=235">Oliver, Chad (6)</a><br />
29 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=240">Ballard, J. G. (6)</a><br />
30 <a href="http://www.hape42.de/Literatur/BuchDB/SF/show_autor_detail.php?ID=264">Leiber, Fritz (6)</a></h2>
</td>
</tr>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
