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	<title>angedacht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/angedacht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "angedacht"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:27:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Wären Spickzettel nützlich?]]></title>
<link>http://dagokurs.wordpress.com/2009/03/19/waren-spickzettel-nutzlich/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 00:41:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>dagobart</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich würde den Kurs gerne so machen, dass das Praktische im Vordergrund steht &#8212; und auch das Ob]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich würde <a href="http://dagokurs.wordpress.com/2009/03/18/vorbereitung-auf-den-workshop-technik/">den Kurs</a> gerne so machen, dass das Praktische im Vordergrund steht &#8212; und auch das Objekt der Bearbeitung ist&#160;&#8211;, das Relevante dabei aber nebenbei vermittelt werden kann.</p>
<p>Vielleicht wäre ein Spickzettel (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cheat_Sheet">Cheat Sheet</a>) pro Unterrichtseinheit gut.</p>
<p>Hm&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[einen Zusatz-Kurs zu Spam, Phishing, Scams machen?]]></title>
<link>http://dagokurs.wordpress.com/2009/03/18/einen-zusatz-kurs-zu-spam-phishing-scams-machen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 19:40:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>dagobart</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vielleicht sollte man generell mal einen Kurs machen, der sich speziell mit &#8220;Spam&#8221; befas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vielleicht sollte man generell mal <a href="http://dagokurs.wordpress.com/2009/03/18/vorbereitung-auf-den-workshop-technik/">einen Kurs machen, der sich speziell mit &#8220;Spam&#8221; befasst</a> &#8212; all den Dingen, die im Unrat-Hefter des Postfaches landen. Geldwäsche-Angebote zu erkennen, sind nicht jedermanns Sache.  </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werbeverwunderungen zum Thema "Unbequem"]]></title>
<link>http://freimachen.wordpress.com/2008/10/10/werbeverwunderungen/</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:56:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>kassette</dc:creator>
<guid>http://freimachen.wordpress.com/2008/10/10/werbeverwunderungen/</guid>
<description><![CDATA[Als ich gerade auf dem Klo saß (wird noch spannender&#8230;), blätterte ich so durch den Jubliäums-S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als ich gerade auf dem Klo saß (wird noch spannender&#8230;), blätterte ich so durch den Jubliäums-S]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute schon widerstanden? ]]></title>
<link>http://freimachen.wordpress.com/2008/10/08/heute-schon-widerstanden/</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 14:02:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>kassette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Na, wie läuft es so mit dem Widerstand? Kämpft er noch oder lebt er schon? Ja, genau, er. Widerspens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Na, wie läuft es so mit dem Widerstand? Kämpft er noch oder lebt er schon? Ja, genau, er. Widerspens]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Panini 2006 vs. Metallica 2008]]></title>
<link>http://freimachen.wordpress.com/2008/10/08/panini-2006-vs-metallica-2008/</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 12:14:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>kassette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Panini 2006 ist wie Metallica 2008. Auf den ersten Blick mag diese Gleichung nicht jedem direkt aufg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Panini 2006 ist wie Metallica 2008. Auf den ersten Blick mag diese Gleichung nicht jedem direkt aufg]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Vier Jahre. Nicht in Ordnung. ]]></title>
<link>http://freimachen.wordpress.com/2008/09/29/vier-jahre-nicht-in-ordnung/</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 21:45:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>kassette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn ich der Lektüre einer dieser pseudo-intellektuellen &#8220;karriere&#8221;-Zeitschriften (wollt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn ich der Lektüre einer dieser pseudo-intellektuellen &#8220;karriere&#8221;-Zeitschriften (wollt]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Was war ich? ]]></title>
<link>http://freimachen.wordpress.com/2008/09/24/was-war-ich/</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 11:31:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>kassette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem ich gestern beim Spiegel die Frage nach dem &#8220;Waren Sie ein Scout oder ein Amigo&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nachdem ich gestern beim Spiegel die Frage nach dem &#8220;Waren Sie ein Scout oder ein Amigo&#8221;]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kings Of Leon goes Unterschichtenfernsehen*]]></title>
<link>http://freimachen.wordpress.com/2008/09/23/kings-of-leon-goes-unterschichtenfernsehen/</link>
<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 19:24:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>kassette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Deutschland. Ein Abend im Frühherbst. Kurz nach 20 Uhr. Da zappt man nebenbei, unschuldig und gelang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Deutschland. Ein Abend im Frühherbst. Kurz nach 20 Uhr. Da zappt man nebenbei, unschuldig und gelang]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[red dot im Pott]]></title>
<link>http://freimachen.wordpress.com/2008/09/18/red-dot-im-pott/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:11:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>kassette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem das Ruhrgebiet, ja bisher hier nicht so gut weggekommen ist, steht dieser Artikel also im Ze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nachdem das Ruhrgebiet, ja bisher hier nicht so gut weggekommen ist, steht dieser Artikel also im Ze]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Man hätte es ahnen können...]]></title>
<link>http://freimachen.wordpress.com/2008/09/18/man-hatte-es-ahnen-konnen/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>kassette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wurde vor einiger Zeit, die usamerikanische Finanzkrise auf den Immobilienmärkten bereits in solch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wurde vor einiger Zeit, die usamerikanische Finanzkrise auf den Immobilienmärkten bereits in solch ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endlich gibts was neues!]]></title>
<link>http://happythanksofjesus.wordpress.com/2008/09/16/endlich-gibts-was-neues/</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 12:45:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>happythanksofjesus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Naja&#8230; in der letzten Zeit ist schon einiges passiert. In den Sommerferien war ich 1 Woche Mita]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Naja&#8230; in der letzten Zeit ist schon einiges passiert.<br />
In den Sommerferien war ich 1 Woche Mitarbeiter bei ner Mädlrüste, was echt Spaß gemacht hat, aber auch anstregend war. Kein Wunder, wenn man jede Nacht gedacht hat, dass einem wieder ne Schlafwandlerin über Weg ins Bett laufen könnte!<br />
Dann war ich noch beim Freakstock!<br />
Das war echt genial! Alle waren so derbst lieb und Gott war einfach da.<br />
Es hat echt Spaß gemacht und ich hab die Zeit genossen. Ich könnt dazu jetzt noch einiges schreiben, aber nö&#8230; keine Lust!<br />
Ja&#8230; neben den 2 Dingen waren dann noch 2 Wochen Frankreichrüstzeit!<br />
Glaubensmäßig hat ich da eher ein Tief&#8230; wobei&#8230; ich hab eigentlich Gott spüren wollen, nur der wollte das eben nicht. ER wollte, dass ich ihn anders erleb. So hab ich ihn halt eher in meinem Herzen zu mir sprechen hören. Halt dass er mich echt derbst liebt und so. Aber war halt nicht das, was ich in dem Moment wollte.<br />
Genau&#8230; ach und dann wurde meine OP vom 21. August noch verschoben auf ein bis jetzt immer noch unbekanntes Datum. Montag (22.09.) bin ich dann beim Oberarzt und ein Termin wird festgesetzt. Ach die OP musste wegen Erkältung (Nasennebenhöhlenentzündung) verschoben werden, aber da die jetzt ausgeheilt ist, hab ich grünes Licht bekommen! Halleluja!</p>
<p>Ja&#8230; jetzt bin ich schon mitten in der 4. Schulwoche!<br />
Letzten Donnerstag war ich zum Jugendgebetsabend und es war echt so genial!<br />
Gottes Gegewart war so krass spürbar und ja&#8230; es war einfach bewegend, es war toll!<br />
Hach&#8230; das lässt sich jetzt alles so schwer in Worte fassen!</p>
<p>Und letztes Wochenende war dann noch das Frankreichnachtreffen. Das war auch ganz nett. ^^</p>
<p>Ich könnte zu all dem sicherlich noch viel mehr schreiben, als da jetzt steht, aber dazu bin ich grad zu unmotiviert!</p>
<p>Aber eins hat sich über die ganze Zeit bewährt! Gott ist erlebbar und er will uns mehr geben, als wir bisher begriffen haben!<br />
Er will uns mehr und mehr zeigen, wer er wirklich ist und wie er über uns denkt! Und das wichtigste von allem, er will uns frei machen! Halleluja!<br />
Hey das ist total genial! Lasst uns ihn dafür preisen!</p>
<p>Vllt. kommt demnächst zu den einzelnen Dingen noch mehr!<br />
Ma schaun! Aber eigentlich will ich nicht mit dem Pops inner Zukunft hängen und der Vergangenheit nachschauen, sondern gespannt auf das schauen, was Gott mir heute gibt und wie ich ihn heute erleben kann!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich liebe dich!]]></title>
<link>http://happythanksofjesus.wordpress.com/2008/03/31/ich-liebe-dich/</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 15:38:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>happythanksofjesus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diese Nacht war toll, trotz Einschlafprobleme wegen der Zeitumstellung, da es für meinen Kopf noch e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Nacht war toll, trotz Einschlafprobleme wegen der Zeitumstellung, da es für meinen Kopf noch eine Stunde früher war. Aber darum geht es ja gar nicht.<br />
Ich hatte voll Bock auf was, wovon ich genau weiß, dass es mir nicht gut tut.<br />
Plötzlich da ich Jesus vor mir und ich war ganz klein geworden, also ich war nen Kind. Er nahm mich liebevoll in seinen Arm und sagte zu mir: &#8220;Hey Sarah, das brauchst du dich nicht wirklich. Du hast es dich gar nicht nötig so nen Mist zu machen. Komm, lass es einfach los. Gib es mir!&#8221; Mitlerweile hatte  Jesus sich hingesetzt und ich saß auf seinem Schoß. Ich zögerte eine Weile, ob ich es wirklich loslassen soll. Irgendwann hab ich es dann einfach Jesus gegeben. Es war nen schwerer Sack. Er hat es genommen und isn tiefe Meer plumpsen lassen. Danach kamen noch paar ganz andre Sehnsüchte auf und mit denen ist dann das gleiche passiert. Am Ende saß ich einfach in Jesu seinem Schoß und er hat mich gestreichelt und mit immer wieder gesagt: &#8220;Ich liebe dich!&#8221;<br />
Das war so genial, weil ich einfach seine Wärme gespürt hab und mich geborgen gefühlt hab.</p>
<p>Es ist echt einfach toll, dass uns Jesus alles abnimmt, was uns belastet, seien es Sorgen, Ängste, Sehnsüchte etc.<br />
Es lohnt sich das Angebot anzunehmen. Danach fühlt man sich gleich viel freier!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angedacht III]]></title>
<link>http://blogkade.wordpress.com/2007/12/25/gott-spricht/</link>
<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 18:48:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>eckystieg</dc:creator>
<guid>http://blogkade.wordpress.com/2007/12/25/gott-spricht/</guid>
<description><![CDATA[&lt;Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr´s denn nicht?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b><font color="#ff4500">&#60;Gott spricht: Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr´s denn nicht?&#62;</font></b> <span style="font-size:8pt;">Jes. 43, 19a</span></p>
<p>Die Losung für das Jahr 2007. Am Anfang des Jahres habe ich mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. Ich wollte nicht, dass etwas Neues kommt und erkennen wollte ich es schon zweimal nicht. Altes, Vergangenes zu halten, dass war es was ich wollte.</p>
<p><b><font color="#ff4500">&#60;Ich will ein Neues schaffen&#62;</font></b> Heißt das, etwas Altes muss zu Ende gehen?</p>
<p>Im Rückblick auf das fast vergangene Jahr, bemerke ich, dass mein 2007 viel mehr Neues mit sich gebracht hat, als ich im Laufe der Zeit überhaupt gesehen habe. Viele Dinge für die ich sehr dankbar bin.</p>
<p>Etwas Neues aufwachsen zu lassen, bedeutet oftmals sich von Vertrautem zu trennen und das wiederum kann sehr schmerzhaft sein. „Durch Kriesen wird man stark!“ sagte vor einigen Wochen jemand zu mir. So abgedroschen es vielleicht klingen mag, aber die ältere Dame hatte recht. Jede Kriese bringt die Chance, daran zu lernen und zu reifen! Ein Stück weit ist es eine Entscheidung&#8230; So tief sie auch sein mag, wenn ich will finde ich etwas um dankbar zu sein.</p>
<p>Bei mir waren es dies Jahr Beziehungen zu anderen Menschen, die eine ganz neue Dimension erfahren haben. Oder ein berufliche Umorientierung, die mir leicht gemacht wurde. Oder die Erkenntnis der Notwendigkeit nach seelsorgerlichem Beistand mit der aktiven Konsequenz und und und &#8230;</p>
<p>In meine Gedanken über das 2007 platzt die Losung für das Jahr 2008 aus Johannes 14, 19:  <b><font color="#ff4500">&#60;Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben.&#62;</font></b> Irgendwie bin ich mal wieder völlig überfahren. Diese Zusage ist für mich ein nahtloser Übergang in das Jahr 2008.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angedacht II]]></title>
<link>http://blogkade.wordpress.com/2007/11/11/angedacht-ii/</link>
<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 20:14:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>eckystieg</dc:creator>
<guid>http://blogkade.wordpress.com/2007/11/11/angedacht-ii/</guid>
<description><![CDATA[von Friedhelm Geiß Inspektor des Gemeinschaftswerkes Berlin-Brandenburg &nbsp; Zähle, wie viele ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="right"><span style="font-size:8pt;">von Friedhelm Geiß</span><br />
<span style="font-size:8pt;">Inspektor des Gemeinschaftswerkes Berlin-Brandenburg</span></p>
<p align="right">&#160;</p>
<p>Zähle, wie viele &#8220;F&#8221; in folgendem Text vorkommen:</p>
<p>FINISHED FILES ARE THE RESULT OF YEARS OF SCIENTIFIC STUDY COMBINED WITH THE EXPERIENCE OF YEARS.</p>
<p>Wie viele? Drei? Falsch, es sind sechs &#8211; kein Witz! Noch mal lesen! Die Lösung:&#8230;  Das Gehirn kann &#8220;OF&#8221; nicht verarbeiten. Deshalb sieht man zunächst nur die drei F. Wahnsinn, oder?</p>
<p>Über diesen kleinen Versuch lässt sich in verschiedenster Richtung nachdenken.</p>
<p>Wichtig: Was wir zunächst sehen oder meinen zu sehen, muss nicht der Wirklichkeit entsprechen. Es gibt vielleicht doch noch mehr, als das was ich meine zu sehen. Könnte das nicht auch ein Grund dafür sein, dass manche uns nicht verstehen, wenn wir von Gott reden? Manche Spurrillen des Denkens blenden bestimmte Bereiche einfach aus.</p>
<p>Und beim Hören ist es ebenso. Nur wer richtig hören kann, kann auch richtig leben. Wenn Menschen nicht mehr aufeinander hören können, reden sie aneinander vorbei. Wer nicht mehr hören kann, was Gott sagt, wird bald nichts mehr zu sagen haben. Hören im Sinne von wahr-nehmen. Das ist wesentlich mehr als nebenbei-hören, über-hören oder an-hören. Und genau da sind wir im Bibellesetext von heute: Jakobus 1,19: <strong><font color="#ff4500">&#60;Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.&#62;</font></strong> Und zwei Verse weiter: <strong><font color="#ff4500">&#60;Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein, sonst betrügt ihr euch selbst.&#62;</font></strong></p>
<p>Scheint ein Widerspruch zu sein. Vordergründig. Wer tiefer sieht, erkennt dass es hier einen wichtigen Zusammenhang gibt. Im Begriff Wort kommen beide Linien zusammen. Das Hören auf das Wort befähigt zur rechten Tat.</p>
<p>Das atl. Wort oder besser Begriff hebräisch „dabar“ = Wort. Die Grundbedeutung des Wortes ist &#8220;hinten sein und vorwärts treiben&#8221;. Das &#8220;Wort&#8221; beinhaltet wesensmäßig die Tat. Wort und Tat können nicht getrennt werden. Es umfasst „Wort, Tat, Sache“, also gerade nicht eine nur ausgesprochene Buchstabenfolge, sondern eine „Tat-sache“. Das „Wort“ ist angelegt auf Antwort, Tat, Betroffenheit. Siehe 1. Jo. 1,6. Fehlt die Tat, wird es zum Lügenwort. Das „Nichtige, Nichts oder Nicht-Seiende“ ist dann das &#8220;Nicht-Wort&#8221; (<em><span style="font-style:italic;">lo dabar</span></em>). Lüge ist für den Hebräer nicht nur Unwahrheit, sondern ein innerer Zerfall und Zerrüttung des Wortes. Was kraftlos, leer ist, ist Lüge; eine <strong><font color="#ff4500">&#60;Quelle, die kein Wasser gibt, lügt&#62;</font></strong> (Jes. 58,11). Lüge ist also nicht nur eine ausgesprochene Unwahrheit, sondern auch dann gegeben, wenn sich Wort und Tat nicht decken oder sich die Tat nicht aus dem Wort ergibt. Also aus dem, was ich gehört habe.</p>
<p>Praktisch: Ob mein Glaube lebendig ist, wird daran sichtbar, ob das Wort in meinem Leben sichtbar wird. In meinem Reden – in meinem Denken, in meinem handeln. Ist Deckungsgleichheit vorhanden? Oder heißt es „heute so – und morgen so!“ Die Betonung machts. Oder besser: Das Leben zeigts.</p>
<p>Aber wie wars bei Jesus selbst?</p>
<p>Als Jesus die Volksmengen sah, stieg er auf den Berg, und als er sich gesetzt hatte, traten seine Jünger zu ihm und er lehrte sie:<br />
Glückselig die Armen im Geiste, glückselig die Trauernden, glückselig<br />
die Sanftmütigen, glückselig die nach der Gerechtigkeit hungern und<br />
dürsten, glückselig die Barmherzigen, glückselig die reinen Herzens<br />
sind, glückselig die Friedensstifter, glückselig die um Gerechtigkeit<br />
willen Verfolgten, selig sind die Armen.<br />
Darauf sagte Simon Petrus: &#8220;Müssen wir das alles lernen?&#8221;<br />
Und Andreas sagte: „Müssen wir das alles aufschreiben?&#8221;<br />
Und Jakobus sagte: &#8220;Schreiben wir darüber einen Test?&#8221;<br />
Und Phillipus sagte: &#8220;Ich habe kein Papier.&#8221;<br />
Und Judas sagte: &#8220;Wie viele Punkte gibt es dafür?&#8221;<br />
Und Matthäus sagte: &#8220;Ich muss mal aufs Klo.&#8221;<br />
Und Bartholomäus sagte: &#8220;Müssen wir das abgeben?&#8221;<br />
Und Simon sagte: &#8220;Kann ich mal deinen Stift leihen?&#8221;<br />
Und Judas Ischariot sagte: &#8220;Was hat das mit meinem Leben zu tun?&#8221;<br />
Und der andere Jakobus sagte: „Was war das noch gleich?&#8221;<br />
Und einer der nahestehenden Pharisäer fragte Jesus nach seinem<br />
Lehrplan mit der Frage: „Was sind die affektiven und kognitiven<br />
Lernziele dieser Stunde?&#8221;<br />
Und Jesus weinte&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angedacht]]></title>
<link>http://blogkade.wordpress.com/2007/10/26/34/</link>
<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 21:38:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>eckystieg</dc:creator>
<guid>http://blogkade.wordpress.com/2007/10/26/34/</guid>
<description><![CDATA[&lt;Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><font color="#ff4500"><strong>&#60;Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!&#62;</strong></font> (Jes 43,1)</p>
<p>Was für eine Zusage!? Achtung: Der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel, spricht&#8230;</p>
<p><font color="#ff4500"><strong>&#60;Fürchte dich nicht&#8230;</strong></font> &#8211;  keine Angst, dein Gott ist bei dir</p>
<p><font color="#ff4500"><strong> &#8230;ich habe dich erlöst&#8230;</strong></font> &#8211; du bist so wertvoll, dass Anderes an deiner Statt gegeben wird<font color="#ff4500"></font></p>
<p><font color="#ff4500"><strong>&#8230;ich habe dich bei deinem Namen gerufen&#8230;</strong></font> &#8211;  wow, der einzig wahre kennt meinen Namen<font color="#ff4500"></font></p>
<p><font color="#ff4500"><strong>&#8230;du bist mein!&#62;</strong></font> &#8211; Ich darf teilhaben an Gott. Noch besser: Ich gehöre ganz zu ihm</p>
<p>wow</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Wissenschaft hat festgestellt...]]></title>
<link>http://grabenstein.wordpress.com/2007/08/07/die-wissenschaft-hat-festgestellt/</link>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 19:52:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>grabenstein</dc:creator>
<guid>http://grabenstein.wordpress.com/2007/08/07/die-wissenschaft-hat-festgestellt/</guid>
<description><![CDATA[Vor einiger Zeit war es die Hirn-, gegenwärtig ist es die Glücksforschung, die – bedeutsam im Singul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://grabenstein.wordpress.com/files/2007/08/dscf3124.jpg" title="Hirn- und Baumstrukturen ;-)"><img src="http://grabenstein.wordpress.com/files/2007/08/dscf3124.thumbnail.jpg" alt="Hirn- und Baumstrukturen ;-)" align="right" /></a>Vor einiger Zeit war es die Hirn-, gegenwärtig ist es die Glücksforschung, die – bedeutsam im Singular, als gäbe es da keine internen Diskussionen! – zum Beleg vieler Thesen und Vermutungen herangezogen wird: &#8220;Die Glücksforschung aber sagt, dass&#8230;&#8221;</p>
<p>Immer wieder höre ich Leute darauf etwas barsch reagieren (und zuweilen bin ich selbst dabei): Das ist doch alles nicht neu. Viele Pädagogen haben schon lange gewusst und getan, was etwa Manfred Spitzer im Namen der Hirnforschung anmahnt: Lernen als Begreifen zu gestalten, als gemeinsames sinnliches Einüben und Ausprobieren. Etliche Theologinnen und Psychologen haben schon über Lebensqualität, Sinn und Glück diskutiert, als die Protagonisten der Glücksforschung noch ökonomische Nutzenmaximierungsmodelle durchrechneten. So what?!</p>
<p>Dennoch: Ich halte die neue Popularität von Glücks- und Hirnforschung für ein Indiz einer Aufweichung von Meinungsfronten, ein Indiz einer Aufweitung herrschender Paradigmen.<br />
<!--more--><br />
Die Ökonomen, die gegenwärtig das Glück neu entdecken, kümmern sich nach jahrzehntelanger Vernachlässigung wieder um die <em>Gestalt und den Inhalt der Präferenzen von Menschen</em> &#8211; und staunen, weil die sich oft so gar nicht in die ökonomischen Modelle rationaler Wahl einfügen lassen. Sie nehmen, wenn man so will, das materiale und ethische Erbe des Utilitarismus wieder auf, der in der Ökonomiegeschichte systematisch entleert und zum Maximierungsmechanismus transformiert wurde.</p>
<p>Und die Hirnspezialisten zeigen, dass die physiologischen Korrelate des menschlichen Denkens und Wahrnehmens keineswegs statisch und vorgegeben sind: <em>Lernen und Erfahrung verändern auch die Hardware</em>: Das Gehirn ist ein plastisches, sich mit neuen Kontexten und Herausforderungen selbst (&#8220;kongenial&#8221;) veränderndes Organ. In seiner Struktur und Selbstorganisation entspricht es eher systemischen als linearen Konzepten: Induktiv und kontextbezogen werden Regeln gebildet und Muster angelegt und rekonstruiert – eben auch im physiologischen Hirnaufbau.</p>
<p>Es mögen für manche Beobachter alte und in den Fachdiskussionen schon entschiedene Fragen sein, die hier neu verhandelt werden. Aber sie werden mit neuen Impulsen und in unerwarteten Koalitionen neu aufgenommen und diskutiert. Da geraten – getrieben von Hirn- und Glücksforschung – Fragen des lebenslangen Lernens und des Lebenssinns weit ins Zentrum der gebildeten Öffentlichkeit. Geraten auch weit hinein in Kreise ökonomisch gebildeter und tätiger Öffentlichkeiten. Und diese Fragen haben interessante Konsequenzen etwa dafür, wie Führung in Organisationen wahrgenommen wird, nämlich nichtlinear-konstruktivistisch. Und sie haben Auswirkungen darauf, wie Menschen in Organisationen und Unternehmen motiviert werden, nämlich nicht allein durch Geld und Position. Zum Glück&#8230;</p>
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<title><![CDATA[Scheitern als Thema?]]></title>
<link>http://grabenstein.wordpress.com/2007/06/21/scheitern-als-thema/</link>
<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 06:49:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>grabenstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der letzten Zeit bin ich zwei Menschen begegnet, die &#8211; mindestens auf den ersten Blick ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://grabenstein.wordpress.com/files/2007/07/dscf4101.jpg" title="Gefällter Baum im Winter"><img src="http://grabenstein.wordpress.com/files/2007/07/dscf4101.thumbnail.jpg" alt="Gefällter Baum im Winter" align="right" border="10" hspace="10" vspace="10" /></a></p>
<p>In der letzten Zeit bin ich zwei Menschen begegnet, die &#8211; mindestens auf den ersten Blick &#8211; gescheitert sind. Einer ist erschöpft und ausgebrannt und hat sich aus dem Unternehmen entfernt. Eine andere ist nach vielen Jahren Geschäftsführung relativ aprupt ausgestiegen.</p>
<p>Bei beiden wird spürbar, dass sie sich befreit haben &#8211; von den Fesseln einer angespannten oder unerträglichen beruflichen Situation. Aber ich habe auch gemerkt, wie sehr beide sich fragen: Habe ich versagt? Bin ich gescheitert? Die durchgeschleiften Verletzungen der letzten Jahre tun immer noch weh. Und die Selbstzweifel sind greifbar: Bin ich zu weich für diese harte Businesswelt? Kann ich da noch mithalten? Wo ist mein Ort?</p>
<p>Ob es &#8211; neben individuellem und sehr persönlichem Coaching &#8211; hilfreich wäre, einen Ort zum Austausch von persönlichen Scheiterns- und Krisengeschichte zu haben? Um zu sehen, dass es anderen ähnlich gehen kann? Um gemeinsam zu klagen? Um nach und nach wieder auf die Beine zu kommen und einen Weg für sich zu finden, der passt &#8211; und der die Erfahrung des Scheiterns nicht überspielt? Wie könnte ein solcher gemeinsamer Ort aussehen?</p>
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