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	<title>ankommen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ankommen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ankommen"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 17:48:45 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Bisschen trostlos]]></title>
<link>http://katjabuellmann.wordpress.com/2009/11/09/ein-bisschen-trist/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:42:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>katjabuellmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;irgendwie, wenn sich alle wieder aufmachen nach einem schönen Wochenende. Gestern nacht bei s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;irgendwie, wenn sich alle wieder aufmachen nach einem schönen Wochenende. Gestern nacht bei strömendem Regen auf der Rückfahrt von <strong>Lecce</strong> saß uns allen ein Kloß im Hals. Man sitzt und schweigt und rollt durch Riesenpfützen, der Scheibenwischer quietscht sinnig vor sich hin, für Musik ist es zu laut und bei dem Krach sprechen wäre schreien, also lässt man&#8217;s ganz bleiben. <strong>Reisen</strong>. Zeit, Gedanken zu sotieren, sich mental auf morgen einzustellen, zusammenzupacken im Kopf und die Emotionen der letzten Tage wegzupacken, verschnürt wie ein kleines Bündel geöffneter Briefe in der Handtasche. Ankommen. Küsschen zum Abschied, dann geht jeder seiner Wege. Man könnte sich hinsetzen, mit einer Tasse <strong>Tee</strong>, die Tasche mit den Briefchen herholen  und alles nochmal lesen. Sich die schönen Momente auf der Zunge zergehen lassen, mit einem <strong>Lächeln</strong> im Gesicht zum knisternden Kaminfeuer. Leider keine Zeit, weil einer packt, und einer anruft, man auch noch was essen will zwischendurch und irgendwie alles in Durcheinander mündet. Umso wertvoller die <strong>Mail</strong> der Freundin, der es ähnlich geht. Die sich hinsetzt und schreibt, um vor Abreise nochmal an die schönen Momente zu erinnern, als müsste man sie hegen und pflegen, dass sie nicht im <strong>Alltagswahn</strong> versacken. Dazu gehört Mut, sowas macht man nicht, gemeinhin, weil es sentimental ist und Zeit frisst. Dabei kann so ein Brief, ein gefühlvoll formulierter Moment, ehrlicher sein als jedes Foto. </p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1314" title="IMG_6036" src="http://katjabuellmann.wordpress.com/files/2009/11/img_6036.jpg?w=300" alt="IMG_6036" width="300" height="225" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Gemeinde - geht los!]]></title>
<link>http://jugendb19.wordpress.com/?p=1480</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:39:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex</dc:creator>
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<description><![CDATA[(C) pixelio.de, Stihl024 Wie ihr wisst ist die Gemeinde gerade voll in Bewegung und wir wollen gemei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(C) pixelio.de, Stihl024 Wie ihr wisst ist die Gemeinde gerade voll in Bewegung und wir wollen gemei]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein winziges Zimmer ]]></title>
<link>http://katjabuellmann.wordpress.com/2009/11/01/ein-winziges-zimmer/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:37:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>katjabuellmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; kann ein echtes Zuhause werden, Ankommen ist gar nicht so schwer. Donatella Caprioglio hat d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; kann ein echtes <strong>Zuhause</strong> werden, <strong>Ankommen</strong> ist gar nicht so schwer. <strong>Donatella Caprioglio</strong> hat die Sache in die Hand genommen. Hat sich den Wohn-Zustand angeguckt, kurz überlegt, <strong>Virginia Woolf </strong>und ihr &#8220;Eigenes Zimmer&#8221; zitiert und mit sicherem Griff ein bisschen was zur Seite gerückt, Lampen umgestellt, das Sofa woanders hin gehievt und vor allen Dingen Platz für den Schreibtisch geschaffen: mit Licht und Raum und Blick hinein in den <strong>Coccaro</strong>-<strong>Blumengarten</strong>, die herbstlich roten Weinreben und Sonnenuntergang. Mitten in der <strong>Küche</strong>, nur dass man&#8217;s so kaum merkt, ein wahrer Kunstgriff. &#8221;Du musst doch schreiben können, irgendwo.&#8221; Blumen dazu, im Restaurant geklaute und frisch geschnittene aus dem Hof, es duftet und blüht aus allen Ecken. Draußen brennt eine Kerze, für mehr Tiefe im Raum, aber nicht nur dafür. So was passiert, wenn zwei passioniert Suchende aufeinander treffen, beim Einrichten <strong>Afrika</strong>-Pläne schmieden und einander nach und nach zwei vollwertige Leben erzählen. Be<strong>ZAUBER</strong>nd.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1199" title="IMG_6016" src="http://katjabuellmann.wordpress.com/files/2009/11/img_6016.jpg?w=289" alt="IMG_6016" width="289" height="300" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur so ein Gefühl...]]></title>
<link>http://zoeyswelt.wordpress.com/2009/10/19/nur-so-ein-gefuhl/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:46:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zoey</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da sind wir. In unserer neuen &#8220;Wohnung&#8221;. Zusammen mit einer Matratze, 2 Rechnern, ein pa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da sind wir. In unserer neuen &#8220;Wohnung&#8221;. Zusammen mit einer Matratze, 2 Rechnern, ein paar Kleidungsstücken und Vinzenz, meiner riesigen Stoffrobbe. Morgen kommen die Tiere nach und am kommenden Samstag gefühlte 2 Millionen Umzugskartons und natürlich die Möbel. Es soll ein Neuanfang werden. Wir tauschen 36 qm voller Dachschrägen gegen 90 qm mit Garten. Eigentlich sollte ich mich freuen. Eigentlich.</p>
<p>Im Grunde bin ich auch froh. Zum Beispiel darüber, endlich einmal wieder einen Kleiderschrank aufstellen zu können. Oder eine große Küche zu haben, in der man mit Freunden zusammen sitzen, gemeinsam kochen und stundenlang reden kann. Alles in Allem eine tolle Sache. Ein Wörtchen fehlt dabei allerdings noch. 4 Buchstaben, die meistens so etwas wie einen Haken versinnbildlichen. Wissen Sie, worauf ich hinaus will? Richtig, es ist das kleine, aber feine Wörtchen &#8220;ABER&#8221;.<img class="size-medium wp-image-76 alignright" title="Haus2" src="http://zoeyswelt.wordpress.com/files/2009/10/haus2.jpg?w=300" alt="Haus2" width="300" height="225" /></p>
<p>Ich bin froh, hier zu sein, ABER es ist das Haus meiner Eltern. Getrennt nur durch eine Wand, leben wir nun Tür an Tür miteinander. In einem Haus, das eigentlich nicht für zwei Familien konzipiert ist. Wenn ich darüber nachdenke, empfinde ich so etwas wie Heimweh nach unserer kleinen, schäbigen Wohnung im Herzen der Stadt. Dort konnte ich sein, wie ich bin, meine Mutter kam nicht mal eben auf ein Käffchen vorbei und somit interessierte es auch niemanden, wenn mal wieder das Chaos gesiegt hatte. Es war unsere Höhle (im wahrsten Sinne, da dunkel und schrecklich eng), wir mussten auf Niemanden Rücksicht nehmen, wenn Sie wissen, was ich meine&#8230;</p>
<p>Das wird sich nun alles ein wenig ändern. Wir werden nicht mehr ganz so frei sein, müssen gewisse Regeln einhalten und uns daran gewöhnen, dass wir nicht mehr &#8220;nur für uns&#8221; leben. Für Francis ist es nicht so schwer, er sieht in erster Linie die positiven Dinge. Nur ich kann mich an den Gedanken nicht gewöhnen, nach Jahren des Umherziehens, wieder nach Hause zurückgekehrt zu sein. Es wird eine Weile brauchen, bis ich mich mit der neuen Situation arrangiert habe. Aber tief im Inneren bin ich mir sicher, dass ich das schaffen werde. Weil ich das Haus liebe, meine Eltern weiß Gott nicht die schlechtesten sind und weil es am Ende die Hauptsache ist, dass Francis und ich ein, lassen sie es mich einmal kitschig ausdrücken, Nest haben. Also alles halb so schlimm.</p>
<p>Aber komisch ist es doch&#8230;</p>
<p>Deine/Eure/Ihre</p>
<p>Zoey</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rom ist unser]]></title>
<link>http://fackellauf2009.wordpress.com/2009/09/01/rom-ist-unser/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 20:04:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>fackellauf2009</dc:creator>
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<description><![CDATA[WIR SIND DA! Um punkt sechs durfte die ganze Mannschaft auf der Allee zum Petersplatz rennen. Die Po]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>WIR SIND DA! Um punkt sechs durfte die ganze Mannschaft auf der Allee zum Petersplatz rennen. Die Polizei hat sogar extra die Straße gesperrt. Ein Fanblock aus Eltern und Geschwistern hatte sich schon im voraus eingefunden und empfing die Läufer mit Gesang und Schönstattfahnen.</p>

<p>Die Läufer stürmen auf den Petersplatz, Stefan voraus, die Fackel in der Hand. Wir bilden einen Kreis, singen &#8220;Wir ziehen in ein Land, das unterm Regenbogen liegt&#8221; (BL 28;-) Neugierige sammeln sich um um, knipsen, filmen, Reporter nähern sich. Gemeinsam erneuern wir unser Liebesbündnis und erhalten den Segen. Die Stimmung wandelt sich von andächtigem Ausharren in ausgelassenen Jubel, ein dreifach geschrieenes &#8220;Paulus&#8221; schließt die Runde ab, ein großer Jubel bricht aus. Die Eltern stürmen zu ihren Jungs, ein Reporter schnapps sich den Stephan. Wir klatschen uns ab, umarmen uns, freuen uns an unserer absolut krassen Aktion und kosten das Glück des Moments. Eine Fotosession gehört natürlich auch dazu, die Sonne geht gerade hinterm Petersdom unter.</p>
<p>Die Jungs rennen noch aus Jux und Tollerei um den Obelisken, anscheinend haben sie noch immer überschüssige Energie.</p>
<p>Wir wurden noch von den Marienschwestern zu ihrem Heiligtum &#8220;cor ecclesiam&#8221; eingeladen. Spontan entschieden wir, ihnen gleich im Anschluss unser Feuer zu bringen. Wir sangen im Heiligtum und wir bekamen hinterher noch Eis und kühle s Wasser serviert. Vielen Dank an die Schwestern, es war echt schön, dass wir vorbeikommen durften.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland de nuevo]]></title>
<link>http://larimar0809.wordpress.com/2009/08/08/deutschland-de-nuevo/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:40:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>larimar0809</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist kaum zu glauben wie die Zeit rast, aber mittlerweile bin ich bereits seit 6 Wochen zurück in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist kaum zu glauben wie die Zeit rast, aber mittlerweile bin ich bereits seit 6 Wochen zurück in Deutschland. Die letzten  Wochen waren -ähnlich wie das vergangene Jahr- mit Höhen und Tiefen geschmückt, musste ich mich doch erst einmal wieder hier eingewöhnen. Und um ehrlich zu sein, vollständig fühle ich mich noch immer nicht angekommen.</p>
<p>Der Abschied am Flughafen in Santo Domingo war schmerzlich, aber da ja genug Zeit gewesen war, sich darauf vorzubereiten, verlief das ganze Recht erträglich ab. Meine Familie war fast komplett anwesend und viele der AFSer die entweder dort blieben (weil einheimisch), oder erst einige Tage später flogen, kamen auch um uns zu verabschieden.</p>
<p>Der Flug verlief ohne besondere Ereignisse. Schneller als mir lieb war standen wir Austauschschüler am Gepäckband in Frankfurt um uns gegenseitig zu verabschieden. Schon komisch, jetzt auch den letzten  &#8220;Adios&#8221; sagen zu müssen, denjenigen mit denen ich vergangenen August sogar gemeinsam angekommen war, in dem damals noch fremden Land.</p>
<p>Dann jedoch war er gekommen, der große Moment, den ich eigentlich gerne noch ein wenig herausgezögert hätte: Wir traten aus der Tür und fielen unseren Familien und Freunden in die Arme. Das war der Augenblick, bei dem schließlich doch die wenigsten Augen trocken blieben. 10 Monate sind doch irgendwie eine lange Zeit.</p>
<p>Noch am Ankunftstag ging ich gemeinsam mit der Familie, inklusive argentinischer Austauschschülerin, auf das Sommerfest meines AFS-Komittes. Die führte dazu, dass ich gleich wieder mit vielen Austauschschülern in Kontakt zu kam. Anders als in der Dominikanischen Republik, kannte ich jedoch zu diesem Zeitpunkt noch keinen Einzigen.</p>
<p>Die nächsten Tage verbrachte ich mit vielem, vielem erzählen. Meine Gedanken schwirrten jedoch immernoch weeeeeeit entfernt in der Karibik herum und meinen Freunden dort.  Es ist gar nicht so einfach sich in Deutschland wohl zu fühlen und all das Vermisste zu genießen, wenn man weiß dass es jetzt noch einen zweiten Ort gibt auf der Welt, den man Zuhause nennt und den man schrecklich vermisst.</p>
<p>Ich bin sicher, dass die kommenden Wochen und Monate eine weitere Herausforderung sein werden und somit die &#8220;Erfahrung Austauschjahr&#8221; noch lange nicht beendet ist. Vielmehr ist es nun meine Aufgabe, wieder einen Platz für mich in diesem Land zu finden, mein Leben so weit zu verändern, dass es zu dem passt was ich nun davon und auch mir selbst erwarte, und versuchen sowohl das Erlebte nicht zu vergessen, als auch nicht die Augen davor zu verschließen, was mein Alltag hier in Deutschland mit sich bringt und bedeutet.</p>
<p>Das vergangene Jahr wird mir immer in Erinnerung bleiben, und ich hoffe sehr irgendwann zurückzukehren, in das Land was ich nun mein zweites Zuhause nenne.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Sprung]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/08/05/der-sprung/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 20:58:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/08/05/der-sprung/</guid>
<description><![CDATA[Abgesprungen Luft geholt Atem angehalten Augen zugemacht im Kopf gebetet und auch im Herz, daß es ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-1609" title="sprung" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/08/sprung.jpg" alt="sprung" width="500" height="325" /><img class="aligncenter size-full wp-image-1610" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/08/clearpix3.gif" alt="clearpix" width="50" height="50" /></p>
<blockquote><p>Abgesprungen</p>
<p>Luft geholt</p>
<p>Atem angehalten</p>
<p>Augen zugemacht</p>
<p>im Kopf gebetet</p>
<p>und auch im Herz,</p>
<p>daß es gelingen möge</p>
<p>der Sprung</p>
<p>zur andren Seite.</p>
<p>Jetzt</p>
<p>in der Schwebe</p>
<p>luftleerer Raum</p>
<p>das Herz schlägt groß.</p>
<p>&#8220;Ich nehms zurück&#8221;,</p>
<p>geht leider jetzt nicht mehr.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angekommen, die Erste]]></title>
<link>http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/2009/08/03/angekommen-die-erste/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:48:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>artifischl</dc:creator>
<guid>http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/2009/08/03/angekommen-die-erste/</guid>
<description><![CDATA[Endlich kann ich mal 100 % sagen, das ich in Posen angekommen bin ! Denn am Sonntag verbrachte ich d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endlich kann ich mal 100 % sagen, das ich in Posen angekommen bin ! Denn am Sonntag verbrachte ich den Morgen damit, meine Küche einzuschachteln, den niedlichen C1 gaaaaanz vollzupacken (erstaunlich was da alles rein geht) und erstmal mit den wichtigsten Klamotten nach Posen zu düsen.</p>
<div id="attachment_997" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-997" title="kuecheinderbox" src="http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/files/2009/08/kuecheinderbox.jpg" alt="Küche in Boxen - der Top ist auch voll mit Kram" width="400" height="796" /><p class="wp-caption-text">Küche in Boxen - der Topf ist auch voll mit Kram</p></div>
<p>Und die ganze Zeit auf dem Weg (der wegen einer Autobahnsperrung dann doch etwas länger war) hab ich nur wenig wehmütig zurückgesehen auf 20 Jahre in Berlin, sondern mit viel Elan un Vorfreude auf alles neue, was da jetzt mit 7-Meilen-Stiefeln auf mich zurennt.</p>
<p>Beim einpacken wurde mir klar, das ich bei meiner Leidenschaft kochen alles richtig gemacht habe: Bei Küchenzeug kaufte ich fast immer anständigen Kram, also Edlestahl. Das Zeug geht nie kaputt, sieht super aus, ist in jeder Profiküche akzeptiert &#8211; sogar vom polnischen Gesundheitsamt und in den Letzten 20 Jahren hat sich da Zeug im Neuwert von einigen Tausend Euro angesammelt. Und das ist alles nur Kleinkram, den man, &#8211; also auf jeden Fall ich &#8211; aber braucht. Da muss ich den jetzt nicht neues Geld für ausgeben. Ich war dann doch überrascht, wie viele Messer, Schneebesen, Reiben, Mörser, Kellen, Mühlen und wasweisich noch für Küchengeräte besitze.</p>
<p>Heute geht es gleich richtig los:<br />
Treffen mit der Theaterleitung, Konto eröffnen, Farben für die Wände festlegen, Versicherungsvertreter sprechen, Buchhalter treffen und mit Firmengründung beauftragen, Termin mit 2 Investoren klar machen, Kalkulation korrigieren, Restaurant-Vertrags-Änderungen kontrollieren und hoffentlich morgen unterschreiben.</p>
<p>Also n Arsch voll zu tun. Ich muss los !</p>
<p>Ich bin angekommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[En casa.]]></title>
<link>http://elmejicano.wordpress.com/2009/07/21/en-casa/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:03:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>jamue</dc:creator>
<guid>http://elmejicano.wordpress.com/2009/07/21/en-casa/</guid>
<description><![CDATA[Abajo se encuentra una versión castellana corta sobre mi regreso. Die Sonne scheint, die Temperature]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Abajo se encuentra una versión castellana corta sobre mi regreso.</p>
<p>Die Sonne scheint, die Temperaturen klettern über 20 Grad, aber am Himmel sind Wolken. Es ist nicht heiß, aber auch nicht kalt &#8211; ich bin wieder im deutschen Sommer.</p>
<p>Nachdem ich mit meinem Vater noch am Mittwoch bei der Virgen de Guadelupe in DF war, hatten wir uns am frühen Abend in ein Taxi gesetzt, unsere Taschen aus Bernhard und Paolas Wohnung geschleppt und uns auf dem Weg zum Flughafen gemacht. Schneller als erwartet waren wir durch den Nachmittagsverkehr zum AICM gekommen und problemlos checkten wir bei der Lufthansa ein.</p>
<p>Nach einigem Warten machten wir uns auf den Weg zum Gate und dort stellte ich fest, dass wir überhaupt keine Migraciones passiert hatten. Ich musste also den ganzen Weg noch einmal zurücklaufen und den kleinen Migraciones-Stand aufsuchen, weil ich ja mit einem Einjahres-Visum unterwegs war, und solche Leute da eben vorbei müssen.</p>
<p>Die Dame dort hatte die Ruhe weg und warf mir zunächst einmal Urkundenfälschung vor, weil sich in meinem FM3 (Visum) und meinem Reisepass die Unterschriften nicht haargenau gleichten. Ich hätte mit einer anderen Unterschrift unterzeichnet, warf sie mir vor und obendrein auf einem Ausreisedokumt ebenso. Ich erneuerte das Ausreisedokument, füllte alles noch einmal aus und gab mir größte Mühe, meine Unterschrift so gleich wie möglich abzuliefern und nach einigem Tamm-Tamm und Tätterääää ließ sie mich, meines Visumdokuments erleichtert, meiner Wege ziehen und wir hoben ab.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1173" title="Vor meinem Fenster - delante de mi casa." src="http://elmejicano.wordpress.com/files/2009/07/s1056132.jpg" alt="Vor meinem Fenster - delante de mi casa." width="450" height="253" /></p>
<p>In Frankfurt erwartete uns dann überraschenderweise meine Mama am Flughafen, so dass wir gleich ersteinmal zum Begrüßungshefe übergingen, bevor ich mich später mit meinem Bruder und mit meinem Mitbewohner Stefan traf, mit dem ich dann von Frankfurt in den Abend nach Bonn rollte.</p>
<p>Hier hatten mich bereits meine lieben Bonner Freunde in meiner Wohnung erwartet und wir feierten feuchtfröhlich meine Wiederkehr.</p>
<p>In den kommenden Tagen dümpelte ich so vor mich hin, der Jetlag ließ grüßen und stellte mir einen queren Tagesplan zusammen und so langsam bin ich doch wieder geerdet.</p>
<p><strong>Queridos Amigos y güeyes</strong>,</p>
<p>Ya estoy de vuelta en Alemania y todo salió bien. Volé del DF a Frankfurto y ahí nos topamos sorprendientemente con mi madre que llegó para buscar a mi y mi padre.</p>
<p>Después de una cervecita me fui con mi companero de mi depa en Bonn a casa donde ya me esperaban otros amigos de aqui. Pues festejamos mucho mi regreso y creo que me fui a la cama un poquito borachito. Luego, los próximos días estuve tratando de acostumbrarme al horario alemán lo que no fue tan fácil. Ahor ya estoy un poco más aterrizado en Alemania y ya empezé de arreglar mi cuarto de otra vez y cosas asi.</p>
<p>Pues por qué lo escribo en espanol también? Es de&#8230; quería decir gracias a todos ustededes que se están quedando en México o en otros países latinos. Fue un tiempo chidísimo, aprendí un chingo y me gustó &#8230;.a huuuuuevo! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; aunque no siempre lucía asi. Lo se. Espero que nos vayamos a ver. Que les vaya todos muy muy bien, cuidense y hasta la próxima! Bye, ciaooo.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[angekommen!]]></title>
<link>http://viennamilli.wordpress.com/2009/07/15/angekommen-2/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 09:15:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>viennamilli</dc:creator>
<guid>http://viennamilli.wordpress.com/2009/07/15/angekommen-2/</guid>
<description><![CDATA[ich bin da. vom land in die stadt und hin und wieder zurück in die “alte”, einfach gestrickte welt. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<div>
<p>ich bin da. vom land in die stadt und hin und wieder zurück in die “alte”, einfach gestrickte welt. doch eigentlich bin ich angekommen. bin da, mit mir, ruhe in mir – mit all den zweifeln die ich an meine kritische person habe. “lebe im jetzt, nicht im morgen” sag ich mir jeden tag aufs neue. nur gelingen tut es nicht. zu viele faszinationen bringt “leben” mit sich…ich bin neugierig auf die zukunft und male mir die buntesten bilder von ihr aus. und vergesse, dass ich “bin”. hier und jetzt. mittendrin! was nun? innerer konflikt macht sich breit!</p>
<p>doch nein, mit dem mann meines lebens (und ich wünsche mir an dieser stelle wirklich, dass er es ist) will ich mich den faszinationen stellen und mutig sein. und ich denke, ich bin dabei mutiger als er. phantastisch!</p>
<p>ankommen bzw. eigentlich schon “da sein” sollte unser aller anliegen sein. und dabei heißt es für uns frauen heutzutage wohl: “nehmt eure männer an die hand, denn es ist zeit!” eure viennamilli</p>
</div>
</div>
<p><!-- end STORYCONTENT --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die erste Wurzel...]]></title>
<link>http://westfriends.wordpress.com/2009/06/24/die-erste-wurzel/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:38:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>westfriends</dc:creator>
<guid>http://westfriends.wordpress.com/2009/06/24/die-erste-wurzel/</guid>
<description><![CDATA[Seit Tagen, nein eher seit Wochen, liegen mir meine Lieben in den Ohren, dass ich dringendst zum Fri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit Tagen, nein eher seit Wochen, liegen mir meine Lieben in den Ohren, dass ich dringendst zum Frisör gehen müsse. &#8220;Da muss mal ein Schnitt rein&#8221; ist noch eine der harmloseren Äußerungen. Gut, zwischenzeitlich habe ich mir dann auch mal selbst geholfen, weil ich nichts mehr sehen konnte, aber den Rest sollte und wollte ich dann doch eigentlich einem Fachmann bzw. der Fachfrau überlassen.</p>
<p>In Deutschland hätte ich auch sofort gewusst wo, denn schließlich hatte ich schon seit Jahren den Salon meines Vertrauens einschließlich der Fachfrau mit den perfekten Händen für den perfekten Schnitt. Sowas weiß ich nur allzugut zu schätzen, denn schließlich kenne ich auch die andere Seite der Medaille, nämlich die, dass man nach dem Frisörbesuch mit hochgeklapptem Mantelkragen und gesenkten Hauptes nach Hause stürmt, um dann schnurstracks das Badezimmer aufzusuchen, den Kopf nochmal unters Wasser zu halten, um dann zu retten was noch zu retten ist.<!--more--></p>
<p>Genau diese erlebten Ich-komme-vom-Frisör-Traumas haben mich bisher bei jedem Umzug den ersten Haarschnitt hinauszögern lassen bis zum gehtnichtmehr. Daran ändert auch nicht, dass wir uns nun in einem neuen Land befinden.</p>
<p>Wohin gehe ich? Was sage ich der Friseurin? Was um alles in der Welt heißt &#8220;Stufenschnitt&#8221;? Gut, Bob ist Bob, soviel hatte mir Leo schon verraten, aber wie nennt man hier den Pony? Außerdem will ich keinen kurzen Bob, sondern einen etwas längeren. Und ich will die Haare nicht zu stramm geföhnt haben, denn erfahrungsgemäß bleiben sie dann senkrecht in der Luft stehen &#8211; hatte ich alles schon.</p>
<p>Aaaarghhh. Ok, ich lasse sie einfach wachsen&#8230;So lautete dann meine Lösung der letzten Wochen. Nun rücken aber auch Vorstellungstermine in greifbare Nähe und wieder kam der reizende Vorschlag vom besten Ehemann von allen &#8220;Du solltest aber vorher noch zum Frisör gehen!&#8221;</p>
<p>Der hat gut reden. ER hat damit keine Probleme, denn schließlich schneide ICH ihm schon seit Jahren die Haare und deshalb muss ER mir nicht den Stufenschnitt auf englisch erklären.</p>
<p>Also schwang ich mich vor meinen Rechner und googlete mal so herum nach Friseurläden hier in der Nähe und fand auch dann gleich eine Seite, die mich besonders ansprach: <a href="http://www.luxehairsalon.ca/">Luxe Hair Salon, Port Moody</a>. Die Seite gefiel mir, die abgebildeten Frisuren, green products &#8211; aha <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )). Also nichts wie auf nach Port Moody, ist das doch hier gleich um die Ecke.</p>
<p>Ich bin auch gleich drangekommen und hatte also auch keine Chance mehr, meinem Schicksal zu entrinnen. Meine ganz persönliche Frisörin Jessica hat sich dann auch gleich meinem Kopf gewidmet und meine Haare ganz hervorragend gebändigt. Nicht nur, dass wir uns auch noch ganz reizend unterhalten haben, sie hat mir einen tollen Haarschnitt &#8220;verpasst&#8221;. Ich hab mir tatsächlich hinterher besser gefallen, als vorher. Das gelang sonst nur meiner Stammfrisörin in Deutschland.</p>
<p>Ausgesprochen glücklich habe ich dann meine 53 Dollar für diese schöne Frisur gezahlt und gleich auch noch angekündigt, dass sich der Rest der Familie dann auch bei ihr einfinden wird.</p>
<p>Als ich dann den Laden verließ, hatte ich das Gefühl, eine erste Wurzel geschlagen zu haben. Wenn man schon mal den Frisör seines Vertrauens gefunden hat&#8230; ist man schon fast zu Hause, oder?</p>
<p>Jessica sei Dank <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Nur ein Tag.]]></title>
<link>http://lejune.wordpress.com/2009/06/14/nur-ein-tag/</link>
<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 23:36:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jamie Jones</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute ist nicht irgendein Tag. Heute ist der Tag, an dem die Sonne aufgehen wird. Heute ist der Tag,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute ist nicht irgendein Tag.</p>
<p>Heute ist der Tag, an dem die Sonne aufgehen wird. Heute ist der Tag, an dem der Wind durch die Blätter der Bäume rauschen wird. Heute ist der Tag, an dem die Grashalme im Garten dem Himmel ein Stück näher kommen.</p>
<p>Heute ist der Tag, an dem ich der Welt mit offenen Armen entgegengehe.</p>
<p>Guten Morgen, Welt. ♥</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ellis Island]]></title>
<link>http://nordschelf.wordpress.com/2009/06/07/ellis-island/</link>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 22:45:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>fooloth</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es war ein guter Tag, der Tag, an dem Annie von Bord ging und die Insel betrat. Zum ersten Mal seit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war ein guter Tag, der Tag, an dem Annie von Bord ging und die Insel betrat. Zum ersten Mal seit Tagen roch sie wieder Gras und konnte sich nicht sattsehen an dem Grün, denn während der langen Fahrt hatte es nur Graublau gegeben. Oben der Himmel graublau, unten das Meer graublau. Das Boot auch, und die Menschen auf dem Boot, ja, die Menschen sah sie auch graublau.</p>
<p>Sie stand auf der Landungsbrücke, sah das Grün und dachte, wie gut habe ich es doch, Neil Armstrong hatte nur Grau überall. Oder vielleicht dachte Neil Armstrong zu seiner Zeit voller Neid an Annie, die ihren Fuß auf Gras setzen konnte, denn die Zeitenfolge spielt keine Rolle, und da die Wahrheit immer nur zu ihrer Zeit wahr ist, spielt auch sie, die Wahrheit, keine Rolle. Für Annie jedenfalls war das Grün so wahrhaftig wie Heimat, das Graublau verbannte sie in seine eigene Zeit, die schon nicht mehr war, an diesem Tag, der <em>jetzt</em> war, der ein guter Tag war.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[innerer Gezeitenwechsel]]></title>
<link>http://duenenvagabundin.wordpress.com/2009/05/08/innerer-gezeitenwechsel/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 09:35:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>dünenvagabundin</dc:creator>
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<description><![CDATA[In dieser zweiten Woche setzt die Trägheit eines Urlaubs ein. Das Wetter trägt natürlich dazu bei: S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In dieser zweiten Woche setzt die Trägheit eines Urlaubs ein. Das Wetter trägt natürlich dazu bei: Sturm, bis zu Windstärke 7, und Temperaturen um die 15 Grad, machen einfach den Körper müder, als es Sommerwetter täte.</p>
<p>Nach wie vor das Gefühl der <em>anderen Zeit</em>. War sie in der ersten Woche noch sehr intensiv, so wird sie nun egaler. Gleichgültiger.  Mein Zeitgefühl entschwindet. Die Uhrzeit ist wichtig, am Tag, wegen der Gezeiten. Aber welcher Tag ist heute? Irgendeiner in der zweiten Woche &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Meer Ausweise]]></title>
<link>http://duenenvagabundin.wordpress.com/2009/04/27/meer-ausweise/</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 18:45:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>dünenvagabundin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin jetzt stolze Besitzerin einer Kurtaxen-Karte mit einer Gültigkeit bis 31.12.2009    Wenn man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin jetzt stolze Besitzerin einer Kurtaxen-Karte mit einer Gültigkeit bis 31.12.2009  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />    Wenn man so lange hier ist, wird die nicht mehr für befristete Tage ausgestellt, sondern Butter bei die Fische gemacht und das Jahr rund. Und noch einen neuen Ausweis habe ich: den für die Bücherei. Somit ist mein Dasein hier nun besiegelt.<br />
In der Bücherei habe ich ein schönes Buch vom Mare-Verlag entdeckt: „Ein Tag am Meer&#8221;, 33 Geschichten. In die werde ich nun eintauchen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Hausstand gründen]]></title>
<link>http://duenenvagabundin.wordpress.com/2009/04/27/hausstand-grunden/</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 18:35:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>dünenvagabundin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist so anders als sonst. Es ist so anders als Urlaub. Ich kaufe ein, wie man eben einkauft, wenn ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist so anders als sonst. Es ist so anders als Urlaub. Ich kaufe ein, wie man eben einkauft, wenn man wo wohnt. Getränke gleich Kastenweise, Bevorratung statt nur-für-ein-paar-Tage-Kauf, eine Thermoskanne, Kaffee und Marmelade aus der Produktreihe „Unser Norden&#8221;: blau-weiß mit Leuchtturm drauf (versteht sich). Fantastisch einheimisches Gefühl. Genau so wollte ich es ja auch.<br />
Der Knüller des Einkaufs ist allerdings das erstandene Notizheft: auf dem Cover ein Anker und der Schriftzug „born free&#8221;. Yes.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[die erste Nacht]]></title>
<link>http://duenenvagabundin.wordpress.com/2009/04/27/die-erste-nacht/</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 18:28:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>dünenvagabundin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich bin da. Wache auf und höre das krächzende Lachen von Möwen. Konnte nicht einschlafen, weil es so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin da. Wache auf und höre das krächzende Lachen von Möwen. Konnte nicht einschlafen, weil es so spannend ist der Stille zuzuhören, die unterbrochen wird von mir fremden Tierlauten. Geben Tiere nachts andere Geräusche von sich als tagsüber &#8211; oder hören sie sich nachts nur anders an?<br />
Ich bin da. Und so glücklich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[erste Schritte]]></title>
<link>http://duenenvagabundin.wordpress.com/2009/04/27/erste-schritte/</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 08:51:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>dünenvagabundin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern kam zuerst der Einkauf: wenn in der Küche nichts ist, ist kein Zuhause. Der erste selbstgeko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern kam zuerst der Einkauf: wenn in der Küche nichts ist, ist kein Zuhause. Der erste selbstgekochte Kaffee auf der Terrasse im Garten. Aber dann:  Die Nordsee begrüßen! Zum ersten Mal in diesem Jahr wieder mit dem Fahrrad zum Deich, oben angekommen der geliebte Anblick von Salzwiesen und Weite, und ganz vorne, bis zum Horizont, die See. Die Füße ins Watt matschen, den Schlick zwischen den Zehen durchquellen lassen und das Ritual vollziehen, das am Ankunftstag sein muss: die Nordsee küssen. Den Finger in das nächstmögliche Stück Nordsee tunken und dann ablecken &#8211; das ist „die Nordsee küssen&#8221;, ein Ritual, das mir meine liebe Nordseefreundin J. überliefert hat, und das ich seither getreu einhalte. Das nächste Ritual: ein Fischbrötchen auf der Seebrücke. Mit Zwiebeln drauf, gegen die kein Kaugummi der Welt ankommt.<br />
Eines allerdings war sehr untypisch an dieser Ankunft: es war fast windstill. Ungewohnt. Friedlich.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-264" title="nordsee-kussen" src="http://duenenvagabundin.wordpress.com/files/2009/04/nordsee-kussen.jpg?w=300" alt="nordsee-kussen" width="300" height="225" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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