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	<title>anthologie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/anthologie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "anthologie"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:56:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[write:on 1 ist erschienen]]></title>
<link>http://linchpin2go.wordpress.com/2009/11/26/writeon-1-ist-erschienen/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:16:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Die Domptöse</dc:creator>
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<description><![CDATA[Letzte Woche erhielt ich die lang ersehnte Email, dass die Anthologie write:on 1 nun im novum pro Ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Letzte Woche erhielt ich die lang ersehnte Email, dass die Anthologie write:on 1 nun im novum pro Ve]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Veröffentlichung: Agoraphobiastica - eine ängstliche Anthologie]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/25/agoraphobiastica-eine-aengstliche-anthologie/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:32:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
<guid>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/25/agoraphobiastica-eine-aengstliche-anthologie/</guid>
<description><![CDATA[Agoraphobiastica Köln/München &#8211; Neu auf dem Buchmarkt ist die Anthologie »Agoraphobiastica ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2410" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/agoraphobiastica.jpg"><img class="size-full wp-image-2410" title="Agoraphobiastica" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/agoraphobiastica.jpg" alt="Agoraphobiastica" width="200" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Agoraphobiastica</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Köln/München &#8211; Neu auf dem Buchmarkt ist die Anthologie »Agoraphobiastica &#8211; eine ängstliche Anthologie«, die der Kölner Chaotic Revelry Verlag in Kooperation mit der <a title="Deutsche Angst-Zeitschrift" href="http://www.daz-zeitschrift.de/" target="_blank">DAZ</a>, der Deutschen Angst-Zeitschrift, herausgebracht hat. Die DAZ ist die erste deutschsprachige Zeitschrift zum Themenkreis der Angststörungen. Ich freue mich sehr darüber, mit meiner gruseligen Kurzgeschichte »Tote sind gute Zuhörer« darin vertreten zu sein.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">&#8230; und fürchte dich nicht vor dem Bösen &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">19 Kurzgeschichten, Gedichte und Erzählungen zum Thema Angst und Phobien.</p>
<p><strong>Inhalt:</strong><br />
<em>Noch nicht ganz tot</em> &#8211; Kathrin Reikowski<br />
<em>Der letzte Gang</em> - Jens Kothe<br />
<em>Latte Macchiato</em> -Karsten Prühl<br />
<em>Tote sind gute Zuhörer</em> &#8211; Simone Edelberg<br />
<em>Gestern hab´ ich mein Ich verloren</em> - Ulrich Wilker<br />
<em>Blau aus dem Glas</em> - Klaus Schmeing<br />
<em>Trendsexual</em> - Dr. Dionysos<br />
<em>Die Brücke/Nur das Beste sehen</em> &#8211; Susanne Ulrike Maria Albrecht<br />
<em>Therapie: Keine</em> &#8211; Margit Heumann<br />
<em>Die Transformation</em> &#8211; Wolfgang Uster<br />
<em>Die Insel</em> &#8211; Stefanie Tilch-Neumann<br />
<em>Das liebe Kind</em> &#8211; Luisa Wald<br />
<em>Ein trauriger Besuch</em> &#8211; C.M. Sonntag<br />
<em>Sinne</em> - Leandra Staemmler<br />
<em>Die Pinguine</em> &#8211; Jonis Hartmann<br />
<em>Die Bestie vom Johannisthal</em> &#8211; Dieter Stiewi<br />
<em>Die blaue Ahnung</em> &#8211; Peter Helfricht<br />
<em>Von Engel und Dunkelheit</em> &#8211; Valerie Kohrgruber<br />
<em>Der Eindringling</em> &#8211; Sandra Hlawatsch</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Buch-Info:</strong><br />
Chaotic Revelry Verlag (Hrsg.): Agoraphobiastica &#8211; eine ängstliche Anthologie. Chaotic Revelry Verlag. Köln. ISBN-13: 978-3-9812457-3-8. Euro: 9,95.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[122. Angelika Janz liest heute abend]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/24/122-angelika-janz-liest-heute-abend/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:34:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/24/122-angelika-janz-liest-heute-abend/</guid>
<description><![CDATA[Gast bei textenet ist Angelika Janz. Sie wurde 1952 in Düsseldorf geboren und hat sich als Autorin u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.textenet-galerie.de/index.html" target="_blank"><img title="textenet Logo" src="http://lyrikzeitung.files.wordpress.com/2009/11/textenet-logo.jpg?w=815&#038;h=140#38;h=140" alt="Textenet" width="815" height="140" /></a></p>
<p>Gast bei textenet ist Angelika Janz. Sie wurde 1952 in Düsseldorf geboren und hat sich als Autorin und bildende Künstlerin seit den 70er Jahren zuerst in ihrem Herkunftsland Nordrhein-Westfalen und dann bundesweit und international bei Szenekennern einen Namen gemacht. Mancher, dem ich das sage, hält es für eine Übertreibung. Es ist aber keine. Die Betonung liegt auf Szenekennern. 1995 gab der österreichische Schriftsteller Franzobel – einer dieser Kenner mithin – in der Wiener „edition ch“ eine Auswahl ihrer Gedichte heraus, ich zitiere aus dem Nachwort:</p>
<p style="padding-left:30px;">„Längst ist überfällig, daß von Angelika Janz nun endlich auch Gedichte vorliegen. Gedichte, die auf den ersten Blick vielleicht überraschen mögen, weil sie traditioneller, vielleicht auch konventioneller gebaut sind als die von der Autorin weithin bekannten Fragmenttexte. Frühestens der zweite Blick erkennt die vor allem syntaktische Verwandtschaft zur Cutup-Methode der Fragmenttexte&#8230;“</p>
<p>Ihre Fragmenttexte sind in einem halb Dutzend schmaler Bände abgedruckt und finden auch den Weg in Anthologien, von Franzobels „Kritzikratzi. Anthologie gegenwärtiger visueller Poesie“ bis zur Reclamsammlung „Poetische Sprachspiele“, herausgegeben von Klaus Peter Dencker, wo sie zwischen Walther von der Vogelweide und Michael Lentz gefunden werden kann – natürlich ist auch Kuhlmann dabei, Oskar Pastior, Carlfriedrich Claus, nur Valeri Scherstjanoi fehlt dort aus mir unerfindlichen Gründen&#8230;</p>
<p>Hinzuzufügen bleibt, daß sie vor allem seit ihrem Umzug vom Rhein nach Vorpommern vermehrt Prosa schreibt. Poetologisches – ein großes Projekt treibt sie seit Jahren um – und auch sozialkritisches. Angelika Janz ist nicht nur eine genaue Beobachterin, sondern wirkt auch seit vielen Jahren mit viel Engagement und Selbstaufopferung an sozialen Projekten im ländlichen Raum, vor allem mit Kindern und Jugendlichen. Vergangenes Jahr wurde sie dafür in Leipzig mit dem Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis Zeitzeiche(N) ausgezeichnet. Auf dem festival textenet ist sie mehrfach präsent. (Klicken Sie ihren Namen in der Schlagwortwolke)</p>
<p>Video ihrer heutigen Lesung folgt in Kürze hier</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchverlosung bei Maskworld: »Auch Zombies brauchen Liebe«]]></title>
<link>http://blutkuss.wordpress.com/2009/11/24/buchverlosung-bei-maskworld-auch-zombies-brauchen-liebe/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:55:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>blutkuss</dc:creator>
<guid>http://blutkuss.wordpress.com/2009/11/24/buchverlosung-bei-maskworld-auch-zombies-brauchen-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Das Online-Magazin Halloween.de hat in Kooperation mit dem angeschlossenen Masken- und Verkleidungs-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das Online-Magazin <strong><a title="Halloween" href="http://www.halloween.de/" target="_blank">Halloween.de</a></strong> hat in Kooperation mit dem angeschlossenen Masken- und Verkleidungs-Webshop <strong><a title="Maskworld" href="http://www.maskworld.com/" target="_blank">Maskworld</a></strong> eine Rezension samt Buchverlosung unserer Anthologie »Auch Zombies brauchen Liebe« online gestellt. Wer eines der drei von uns gespendeten Bücher gewinnen möchte, muss nur eine kleine <strong><a title="Preisfrage" href="http://www.maskworld.com/german/news/buchverlosung-auch-zombies-brauchen-liebe--1669" target="_blank">Preisfrage</a></strong> beantworten und findet &#8211; mit ein bisschen untotem Glück &#8211; vielleicht schon bald die Anthologie »Auch Zombies brauchen Liebe« in seinem Briefkasten. Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Druckfrisch: Anthologie »Auch Zombies brauchen Liebe«]]></title>
<link>http://blutkuss.wordpress.com/2009/11/24/druckfrisch-auch-zombies-brauchen-liebe/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:47:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>blutkuss</dc:creator>
<guid>http://blutkuss.wordpress.com/2009/11/24/druckfrisch-auch-zombies-brauchen-liebe/</guid>
<description><![CDATA[12 vermoderte Geschichten Auch Zombies brauchen Liebe. 12 vermoderte Geschichten &#8211; Band I Was ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1367" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1367" title="12 vermoderte Geschichten" src="http://wortkussverlag.wordpress.com/files/2009/10/zombies_cover_web.jpg" alt="12 vermoderte Geschichten" width="200" height="290" /><p class="wp-caption-text">12 vermoderte Geschichten</p></div>
<p><strong>Auch Zombies brauchen Liebe. 12 vermoderte Geschichten &#8211; Band I</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Was machen Zombies bei der Paarberatung? Welche Inhalte finden sich in einer Zombiedamenhandtasche? Und wie arbeitet eine Reporterin von ›Zombie Life‹, dem führenden Münchner Fachmagazin für Untote und Lifestyle? Diese Anthologie klärt alle Fragen!</p>
<p style="text-align:justify;">Der Drucker hat im November trotz seines untoten Daseins die lang erwartete Anthologie <strong><em>Auch Zombies brauchen Liebe. 12 vermoderte Geschichten &#8211; Band I</em></strong> ausgeliefert. Das Buch kann ab sofort bei uns <strong><a href="mailto:info@wortkuss.biz">bestellt</a></strong> werden! Mit einem Vorwort des erstaunlich lebendigen Herausgebers und Horrorkenners Martin E. Alfred, zwölf zombiehaften Illustrationen von Kristina Ruprecht &#8211; samt einem ausführlichen Porträt der auferstandenen Künstlerin &#8211; und einem Cover aus den verwesten, aber kundigen Händen von Markus Zechmann. Auf Wunsch mit Signierung der Autorin.</p>
<p style="text-align:justify;">Band II erscheint im Dezember &#8211; rechtzeitig für alle Weihnachtsmuffel!</p>
<p><strong>Inhalt:</strong><br />
- Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist &#8230;<br />
- »Wir sind bereit, den Lebenden die Hand zu reichen«<br />
- Erwischt!<br />
- Geteiltes Grab, halbes Glück?<br />
- Bis dass der Verfall uns scheidet<br />
- Frühling lässt sein totes Band &#8230;<br />
- Zweieinhalb Zimmer, Küche, Diele, Bad<br />
- Schlaflos<br />
- Recherche<br />
- Freitags in der S2<br />
- Interview mit einem Zombie<br />
- Das frische Fleisch schmeckte köstlich &#8230;<br />
- Durst</p>
<p><strong>Buch-Info:</strong><br />
Autorin: Simone Edelberg<br />
Herausgeber: Martin E. Alfred<br />
ISBN-13: 978-3-942026000<br />
Preis: 6,90 Euro</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[»RATZKATZ« macht sich auf den Weg]]></title>
<link>http://anthokuss.wordpress.com/2009/11/24/ratzkatz-macht-sich-auf-den-weg/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:50:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>anthokuss</dc:creator>
<guid>http://anthokuss.wordpress.com/2009/11/24/ratzkatz-macht-sich-auf-den-weg/</guid>
<description><![CDATA[Heute macht sich die Geschichtensammlung »RATZKATZ – Katzen wollen leben!« der Schreibrunde auf den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heute macht sich die Geschichtensammlung »RATZKATZ – Katzen wollen leben!« der <strong><a title="Schreibrunde" href="http://schreibrunde.phpbb8.de/index.php" target="_blank">Schreibrunde</a></strong> auf den Weg in die Druckerei.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veröffentlichung: Coralita-Anthologie »Liebe … und Liebe lassen«]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/24/liebe-und-liebe-lassen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:48:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
<guid>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/24/liebe-und-liebe-lassen/</guid>
<description><![CDATA[Liebe ... und Liebe lassen Berlin/München &#8211; Seit heute ist die Anthologie »Liebe … und Liebe l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2391" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/liebe.jpg"><img class="size-full wp-image-2391" title="Liebe ... und Liebe lassen" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/liebe.jpg" alt="Liebe ... und Liebe lassen" width="200" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Liebe ... und Liebe lassen</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Berlin/München &#8211; Seit heute ist die Anthologie »Liebe … und Liebe lassen« im Handel, in der ich mit der sanft-erotischen Kurzgeschichte »Schmetterlinge im Dezember« vertreten bin. Herausgeberin des stolze 372 Seiten umfassenden Werkes ist die Journalistin <a title="Anja Polaszewski" href="http://www.coralita.de/" target="_blank">Anja Polaszewski</a>.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Klappentext:</strong><br />
Sie ist das wohl wichtigste Thema der Welt. Und noch dazu der Ursprung allen Seins. Ob jung oder alt, groß oder klein, gesund oder krank: Niemand kann ihr entrinnen &#8230; Sie kann uns grenzenlos beglücken und für ekstatische Höhenflüge sorgen. Doch kann sie uns gleichermaßen ins Unglück treiben und seelische Abgründe<br />
auftun. Die Rede ist &#8211; natürlich &#8211; von der Liebe.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie bedeutet so viel: Leidenschaft und Leiden, Freude und Schmerz, Stolz und Ehrfurcht. Sie ist vielseitig und vielschichtig. Ob hetero- oder homosexuelle Liebe, Liebe zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern, freundschaftliche Verbundenheit oder ideologische Liebe: Die Kunst zu lieben ist ein hartes Brot, an dem wir uns oft die Zähne ausbeißen.</p>
<p style="text-align:justify;">In vorliegender Anthologie berichten 70 Bild- und Textautorinnen und -autoren über die Liebe aus ihrer ganz eigenen Sicht. Sie reflektieren in Worten, Fotografien und Zeichnungen unter anderem über das Vergangene, das nicht zu ändern ist, über die Zukunft, die nicht vorhergesagt werden kann und über das Jetzt, das so wunderschön und zugleich so schmerzvoll sein kann &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Mit Beiträgen von:</strong><br />
Dustin Ahrendt, <strong><a title="Thomas Backus" href="http://backus.blogg.de/" target="_blank">Thomas Backus</a></strong>, Daniela Bakker, Sabine Barnickel, Hermann Bauer, Julia Buesge, Reni Dammrich, <strong><a title="Sylvia Dölger" href="http://www.schwarz-trifft-weiss.de/" target="_blank">Sylvia Dölger</a></strong>, Ingrid Dressel, Nora Dubach, <strong><a title="Simone Edelberg" href="http://wortkuss.wordpress.com/autorin/" target="_blank">Simone Edelberg</a></strong>, Fiona Eissing, Silvia Friedrich, Martin Gericke, Monika Heil, Stephanie Heinecke, Antje Hellberg, Angelika Heßmann, Sandra Hlawatsch, Simon Holzmann, Bernhard Ka, Utta Kaiser-Plessow, Ann-Kathrin Karschnick, Jürgen Kirschner, Klausens, Esther Klung, Jule Heidi Konrad, Heike Kremerskothen, Franziska Kuo, Ulrike Lantermann Kliem, Tanja Lehmitz, Martin Lindner, Anton Mantler, Eva Markert, Monique Martin, Lukas Merkander, Mario Metzler, Eva Mileder, Laura Moser, Mortimer M. Müller, Jennifer Nickel, Karin Pachelhofer, Marlene Pardeller, Tabea Petersen, Michael Pick, Karl Plepelits, <strong><a title="Anja Polaszewski" href="http://coralita.de/blog/" target="_blank">Anja Polaszewski</a></strong>, Anna-Maria Polaszewski, Hanna Christine Maria Rauschen, Hanna Rein, Axel Richter, Alice Romas, Sweeginia Sanyani, Regine Sauter, Britta Schäfer, Melanie Scharley, Ella Schneider, Fabian Schrader, Andre Schuchardt, Gabriele Schuster, Fabienne Siegmund, Karin Sorkalla, Nina Spangel, Gabriele Maria Spölgen, Maren Steffens, Annika Stender, Jochen Stüsser-Simpson, Iana Varbanova, Kerstin Wadehn und Nadine Wittorf.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Buch-Info:</strong><br />
Anja Polaszewski (Hrsg.): Liebe … und Liebe lassen. Selbstverlag via BoD. Norderstedt. ISBN-13: 978-3-839132-18-0. Euro: 24,95.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[120. Versnetze 2 - Virtuelle Lesung (real in Leipzig)]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/24/120-versnetze-2-virtuelle-lesung-real-in-leipzig/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:03:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/24/120-versnetze-2-virtuelle-lesung-real-in-leipzig/</guid>
<description><![CDATA[Dienstag, 24. November 2009 um 21:30 Uhr Werkstatt für Kunstprojekte: Versnetze 2 &#8211; Virtuelle ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.textenet-galerie.de/index.html" target="_blank"><img title="textenet Logo" src="http://lyrikzeitung.files.wordpress.com/2009/11/textenet-logo.jpg?w=815&#038;h=140#38;h=140" alt="Textenet" width="815" height="140" /></a></p>
<p>Dienstag, 24. November 2009 um 21:30 Uhr</p>
<p>Werkstatt für Kunstprojekte:<br />
Versnetze 2 &#8211; Virtuelle Lesung<br />
Moderation: Michael Gratz</p>
<p>Dienstag abend gibts beim Leipziger Textenet-Festival eine ganz besondere Lesung. Vier Autoren + 3 Überraschungsgäste lesen</p>
<p>Axel Kutsch ist ein Kölner Lyriker und außerdem ein Anthologist vor dem Herrn. Versnetze – Das „große Buch der neuen deutschen Lyrik“ erschien 2008 mit der fruchtbaren Idee, Gedichte jenseits der Grenzen von Generationen oder ästhetischen Schulen zu versammeln. Die Netzkarte der deutschen Bahn und das Postleitzahlenbuch bieten das neutrale Ordnungsprinzip. Wer sich über Gedichte ärgert, die ihm nicht nach dem Herzen gesprochen sind, verkennt vielleicht das großherzige und, ja: demokratische Prinzip dieser Ordnung. Es war ja eine Besichtigung und für den Leser eine Einladung zur Reise durch alle Ecken des Landes von Pommern bis Baden und von Schleswig bis zur Donau. Nicht zu vergessen Ausflüge über die Grenze.</p>
<p>Ein Jahr später liegt der 2. Band vor, und dazwischen gabs noch die politisch grundierte Deutschland-Anthologie. Ich sehe diese Anthologien für mich selber als unverzichtbare Quellen und für die Öffentlichkeit als Versuch, Grenzen zu durchstoßen. Grenzen, wie man sie leicht überall beobachten kann: ob bei den Sachwaltern des Literaturbetriebs im großen Feuilleton, im Buchhandel oder auch bei den Lesern, Liebhaber oder „Profis“. Vielleicht ein zum Scheitern verurteilter Versuch, aber die Bücher sind ja da. Und auch wir sind da, auch ich – wie Sie auf dem Bildschirm oder der Leinwand sehen. In dieser Lesung sollen Stimmen aus dieser Netzwelt versammelt werden. Bertram hat Vorschläge gemacht, ich habe zugestimmt, wohl auch mit Gegenvorschlägen. Einige Autoren waren aus technischen Gründen nicht erreichbar. Dafür habe ich mir erlaubt, 3 Überraschungsgäste mitzubringen.</p>
<p>Sie hören und sehen heute, ich folge Axel Kutschs mit Mehdorn abgestimmter Anordnung:</p>
<ul>
<li>Johanna Schwedes aus Leipzig (1979 Frankfurt/ Main)</li>
<li>Angelika Janz aus Aschersleben in Vorpommern  (1952 Düsseldorf)</li>
<li>Stan lafleur aus Köln (1968 Karlsruhe)</li>
<li>Und Àxel Sanjosé aus München. (1960 Barcelona)</li>
</ul>
<p>Außerdem drei Überraschungsgäste. Drei der vier ausgewählten Lyriker haben jeweils 15 Minuten in ein Video gelesen, außerdem liest die einzige in Person anwesende Autorin, Johanna Schwedes, live. Die Lesung wird also ca. 90 Minuten dauern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[119. Gedichte aus mathematischen Gründen]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/24/119-gedichte-aus-mathematischen-grunden/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 23:43:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/24/119-gedichte-aus-mathematischen-grunden/</guid>
<description><![CDATA[Mathematik und Literatur gehen nicht zusammen. Die Literatur kennt keine Formeln, wie etwa eine Erzä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mathematik und Literatur gehen nicht zusammen. Die Literatur kennt keine Formeln, wie etwa eine Erzählung aufzugehen hätte, nur ungefähre Rechnungen, an die man sich halten sollte. Das Ergebnis ist dann nicht unbedingt richtig, mit ein wenig Glück aber wenigstens ganz gut.</p>
<p>Alfred Schreiber gelingt das Kunststück, doch beides unter einen Hut zu bringen, wenn auch nicht im oben angedeuteten Sinne einer Lösung, wie etwas zu verfassen wäre. Indem er Gedichte nach mathematischen Bewandtnissen absucht, diese literatur- und ideengeschichtlich beleuchtet und nicht zuletzt mit seinen fachlichen Kenntnissen als Mathematiker kommentiert, bringt er beides zusammen. Das darf man ruhigen Gewissens als Marotte bezeichnen, eine im besten Sinne. In ihr erweist sich Schreiber als ausgesprochene Koryphäe. Von Menschen seiner Art können die Künste gar nicht genug haben, denn nichts ist geeigneter, den Blick zu schärfen, als der Blick aus einer ganz anderen, völlig unerwarteten Perspektive. »Die Leier des Pythagoras« ist wie ein Biotop, in dem jedes Gedicht mit Mathematik gedüngt auf ganz neue Art zur Geltung kommt. So gelingt eine außergewöhnliche Fundgrube für Literaturliebhaber genauso wie für mathematisch Interessierte, da kommt sich nichts in die Quere, ganz im Gegenteil: Beide noch so widersprüchlich anmutenden Gebiete gewinnen voneinander. Die Mathematik wird da poetisch und die Poesie – die Poesie ist seit jeher allem gegenüber offen, auch dem Widersprüchlichsten. / Iven Einszehn, <a href="http://www.jungewelt.de/2009/11-24/016.php" target="_blank">junge Welt</a> 24.10.</p>
<h5 style="padding-left:30px;">Alfred Schreiber (Hrsg.): Die Leier des Pythagoras &#8211; Gedichte aus mathematischen Gründen. Verlag Vieweg + Teubner, Wiesbaden 2009, 244 Seiten, 19,90 Euro</h5>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veröffentlichung: Schokoladiges]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/23/schokoladiges/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:13:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
<guid>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/23/schokoladiges/</guid>
<description><![CDATA[Schokoladiges Gifhorn/München &#8211; An diesem Samstag ist mein Belegexemplar der Anthologie »Schok]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2363" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/schokoladiges.jpg"><img class="size-full wp-image-2363" title="Schokoladiges" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/schokoladiges.jpg" alt="Schokoladiges" width="200" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Schokoladiges</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Gifhorn/München &#8211; An diesem Samstag ist mein Belegexemplar der Anthologie »Schokoladiges. Süße Kurzgeschichten und lyrische Gedanken« in meinem Briefkasten gelandet, in der ich mit der Kurzgeschichte »Schluss machen« vertreten bin.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Klappentext:</strong><br />
Schmelzend, unwiderstehlich zart, lecker, süß, bitter, herb fruchtig, heiß, kalt &#8211; die 32 Autorinnen und Autoren dieses Buches schreiben so wie Schokolade schmeckt. Gönnen Sie sich dieses Erlebnis für die Sinne &#8211; und das, ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen, es sei denn, Sie probieren das Rezept im Buch aus.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Autoren:</strong><br />
Simone Edelberg, Niklas Hoppe, Regina Schleheck, Irene Komoßa-Scharenberg, Boris Schneider, Ursula Hörtig-Votteler, Margret Küllmar, Birgit Kleinfeld, Franziska Röchter, Alexander Koerfer, Brigitte Hausherr, Nicole Mahne, Sonja-Kerstin Meyer, Edith Jürgens, Nancy Noack, Josef Koba, Sibylle Schreiber, Silke Schröder, Andreas Klink, Elke Pistor, Shayariel, Karoline Kraus und Ana Alipaß, Katrin Niederschweiberer, Katja Heimberg, Ilse Goergen, Jürgen Edelmayer, Maren Kiesbye, Michael Seiterle, Monika Dieck, Anje Werschke, Stephanie Werner.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Buch-Info:</strong><br />
Maren Kiesbye (Hrsg.): Schokoladiges. Süße Kurzgeschichten und lyrische Gedanken. Balthasar-Verlag. Gifhorn. ISBN-13: 978-3-937134-49-9. Euro 8,80.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autorenvertrag für die Anthologie »Zimtfeuer« eingetroffen]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/19/autorenvertrag-zimtfeuer/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:53:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
<guid>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/19/autorenvertrag-zimtfeuer/</guid>
<description><![CDATA[Gera/München &#8211; Heute ist der Autorenvertrag für die erotische Anthologie »Zimtfeuer« bei mir a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Gera/München &#8211; Heute ist der Autorenvertrag für die erotische Anthologie »Zimtfeuer« bei mir angekommen. Ich freue mich sehr, auch in der zweiten Geschichtensammlung des DienstWerk-Verlages vertreten zu sein. Das Buch geht Anfang Dezember in Druck &#8211; gerade rechtzeitig, um es im Kerzenschein bei Glühwein und Plätzchen zu genießen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[:D]]></title>
<link>http://foehre.wordpress.com/2009/11/19/d/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:25:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Föhre</dc:creator>
<guid>http://foehre.wordpress.com/2009/11/19/d/</guid>
<description><![CDATA[Heute habe ich erfahren, dass ein Gedicht von mir veröffentlicht wird! Es erscheint in der Weihnacht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute habe ich erfahren, dass ein Gedicht von mir veröffentlicht wird!<br />
Es erscheint in der Weihnachtsanthologie:<span style="color:#339966;"><a href="http://www.elbverlag.de/"> <span style="color:#00ccff;">&#8220;</span></a></span><span style="font-family:Arial;color:#000080;"><strong><a href="http://www.elbverlag.de/"><span style="color:#000000;"><span style="color:#00ccff;">Frohe Weihnacht im Herzen&#8221; des Elbverlages.</span><br />
</span></a></strong></span>Da es sich um meine erste Veröffentlichung, mit Ausnahme eines Artikels über<span style="color:#33cccc;"> <a href="http://www.freedomfries.at/">Fatima Spar &#38; The Freedom Fries,</a></span> für <a href="http://www.kultureninbewegung.org/">Kulturen in Bewegung</a>, handelt, bin ich natürlich sehr froh und sehe das als einen guten Anfang!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anthologie (Guillevic)]]></title>
<link>http://arbrealettres.wordpress.com/2009/11/17/anthologie-guillevic/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 06:09:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>arbrealettres</dc:creator>
<guid>http://arbrealettres.wordpress.com/2009/11/17/anthologie-guillevic/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Une anthologie Des abris rêvés Depuis la bactérie. (Guillevic) &nbsp;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:center;"><span style="font-style:italic;font-weight:bold;font-size:17px;font-family:Comic sans-serif;color:blue;"><img class="aligncenter size-full wp-image-8937" title="grotte" src="http://arbrealettres.wordpress.com/files/2009/11/grotte.jpg" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p>&#160;</p>
<p>Une anthologie<br />
Des abris rêvés<br />
Depuis la bactérie.</p>
<p>(Guillevic)</p>
<p>&#160;</p>
<p></span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Premiers pas très modestes]]></title>
<link>http://fraizochocolat.wordpress.com/2009/11/15/premiers-pas-tres-modestes/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:41:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>elicad</dc:creator>
<guid>http://fraizochocolat.wordpress.com/2009/11/15/premiers-pas-tres-modestes/</guid>
<description><![CDATA[Il est beau, il sent le neuf, il est arrivé chez moi, histoire d&#8217;apporter un peu de lumière à ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-792" title="100_1051" src="http://fraizochocolat.wordpress.com/files/2009/11/100_1051.jpg?w=300" alt="100_1051" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align:justify;">Il est beau, il sent le neuf, il est arrivé chez moi, histoire d&#8217;apporter un peu de lumière à une journée très moyenne en matière d&#8217;écriture (sans m&#8217;en rendre compte, voilà deux semaines que je n&#8217;ai pas écrit un seul mot et j&#8217;en deviens presque malade, bref)<br />
J&#8217;en profite pour signaler que je serai, a priori, en&#8230; dédicaces (hiiiiiiiiiiii) à <a href="http://c.l.l.over-blog.fr/">Lunélivre</a> le 29 novembre, si tout se passe bien, sur le stand des éditions Hydromel. J&#8217;attends confirmation et j&#8217;en reparle plus tard.</p>
<p style="text-align:justify;">Pour cette semaine il *faut* que je me prépare un programme en béton, sans distraction possible (boulot-maison direct le soir), histoire de me remettre à fonctionner. Ca va être dur, le symptôme du &#8220;je suis nulle&#8221; ayant pris des actions sur 80% de mon pauvre crâne.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fantastisches Lesejahr 2009: Interview mit Verlorene Werke]]></title>
<link>http://feenfeuer.wordpress.com/2009/11/10/fantastisches-lesejahr-2009-verlorene-werke/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:12:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Feenfeuer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Jahr 2009 neigt sich seinem Ende entgegen und bietet somit die schöne Möglichkeit es einmal Revu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Jahr 2009 neigt sich seinem Ende entgegen und bietet somit die schöne Möglichkeit es einmal Revu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachbericht von Nina Horvath: »The Dark Side of Manga 2009«]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/09/nachbericht-the-dark-side-of-manga%c2%ab/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:47:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da stöbert unsereiner nach einem langen Arbeitstag nichtsahnend im Internet und stolpert über einen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Da stöbert unsereiner nach einem langen Arbeitstag nichtsahnend im Internet und stolpert über einen ebenso spannenden wie amüsanten <strong><a title="Nachbericht über die The Dark Side of Manga" href="http://www.scifinet.org/scifinetboard/blog/nina/index.php?s=4ad0c71205dde460e7feb2c2a54e9589&#38;showentry=3705" target="_blank">Nachbericht</a></strong> der Wiener Autorin Nina Horvath über »The Dark Side of Manga«, den ich natürlich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht der »Kerl« mit dem weitgehend kahlen Hinterkopf!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonntagabendspaß bei »Auftritt - das Schauspielermagazin«]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/09/spass-im-radio/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:56:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
<guid>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/09/spass-im-radio/</guid>
<description><![CDATA[Am gestrigen Sonntag, 8. November, hat die Münchner Schauspielerin Waltraut Borchmann meine druckfri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Am gestrigen Sonntag, 8. November, hat die Münchner Schauspielerin Waltraut Borchmann meine druckfrische Anthologie <em>»Auch Zombies brauchen Liebe. 12 vermoderte Geschichten – Band I«</em> ins Radio gebracht.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Im Abendmagazin »Auftritt &#8211; das Schauspielermagazin« auf <a href="http://www.afk.de/index.php?afk_id=4" target="blank"><strong>afk M94,5</strong></a> hat sie das Buch, den Verlag und mich vorgestellt. Außerdem im Programm: Verleger Torsten Low mit der Anthologie »Metamorphosen«, dem neuesten Werk aus der Edition Geschichtenweber, und seine Frau Tina Low. Wer zugehört hat, weiß, dass wir vier viel Spaß miteinander hatten.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Nachtrag vom 25. November 2009: Tina Low hat mir vier Schnappschüsse geschickt, die ich gern mit euch und Ihnen teilen möchte. Viel Vergnügen!</em></p>
<div id="attachment_2440" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_1.jpg"><img class="size-full wp-image-2440" title="Neidfreies Autoren- und Verlegerkuscheln" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_1.jpg" alt="Neidfreies Autoren- und Verlegerkuscheln" width="290" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Neidfreies Autoren- und Verlegerkuscheln</p></div>
<div id="attachment_2441" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_2.jpg"><img class="size-full wp-image-2441" title="Torsten Low und Simone Edelberg" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_2.jpg" alt="Torsten Low und Simone Edelberg" width="290" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Torsten Low und Simone Edelberg</p></div>
<div id="attachment_2442" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_3.jpg"><img class="size-full wp-image-2442" title="Waltraut Borchmann und Simone Edelberg" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_3.jpg" alt="Waltraut Borchmann und Simone Edelberg" width="290" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Waltraut Borchmann und Simone Edelberg</p></div>
<div id="attachment_2443" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_4.jpg"><img class="size-full wp-image-2443" title="Torsten Low, Waltraut Borchmann und Simone Edelberg" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_4.jpg" alt="Torsten Low, Waltraut Borchmann und Simone Edelberg" width="290" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Torsten Low, Waltraut Borchmann und Simone Edelberg</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[34. Gedichte und Lieder aus Ghettos und Konzentrationslagern]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/09/34-gedichte-und-lieder-aus-ghettos-und-konzentrationslagern/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Lyrik gegen das Vergessen&#8221; &#8211; Gedichte und Lieder aus Ghettos und Konzentrationsla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Lyrik gegen das Vergessen&#8221; &#8211; Gedichte und Lieder aus Ghettos und Konzentrationslagern&#8221;. Diesen Titel trägt eine CD, die gestern im Rahmen einer Matinee im Kulturzentrum ehemalige Bezalel Synagoge vorgestellt wurde. Die bewegenden Texte ehemaliger Häftlinge las Schauspielerin Ursula Illert vor, sie wurde (wie auch auf der CD) auf dem Cello von Anka Hirsch mit selbst komponierten Stücken begleitet. &#8230;</p>
<p>Bei einer Reise nach Polen erfährt der Germanistikstudent Michael Moll in Gesprächen mit ehemaligen Zwangsarbeitern oder KZ-Insassen von den Gedichten, die in den Lagern der Nationalsozialisten entstanden waren. Der Student aus Deutschland wollte etwas gegen das Vergessen tun. Er sammelte rund 350 lyrische Dokumente und veröffentlichte sie 1983 als Magisterarbeit an der Uni Münster. 1991 erschienen die Gedichte in Buchform, und im Januar diesen Jahres schließlich nahmen Ursula Illert und Anka Hirsch mit Unterstützung der Chambré-Stiftung ihre CD auf. / <a href="http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/kultur/7834872.htm" target="_blank">Kreis-Anzeiger</a> 9.11.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vampiristische Anthologieausschreibung]]></title>
<link>http://feenfeuer.wordpress.com/2009/11/06/vampiristische-anthologieausschreibung/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:20:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Feenfeuer</dc:creator>
<guid>http://feenfeuer.wordpress.com/2009/11/06/vampiristische-anthologieausschreibung/</guid>
<description><![CDATA[Sie weilen unter uns. Urtümlich, bissig, erotisch … Sie wollen unser Blut, wollen unsere Seele, woll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sie weilen unter uns. Urtümlich, bissig, erotisch … Sie wollen unser Blut, wollen unsere Seele, woll]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anthologie Hydromel]]></title>
<link>http://fraizochocolat.wordpress.com/2009/11/05/anthologie-hydromel-2/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:03:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>elicad</dc:creator>
<guid>http://fraizochocolat.wordpress.com/2009/11/05/anthologie-hydromel-2/</guid>
<description><![CDATA[Ca y est !!!!!!! L&#8217;anthologie Créateurs, inventions et savants fous est enfin commandable en l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-732" title="maquette_antho_finalcopie" src="http://fraizochocolat.wordpress.com/files/2009/09/maquette_antho_finalcopie.jpg" alt="maquette_antho_finalcopie" width="350" height="498" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ca y est !!!!!!! L&#8217;anthologie<strong> Créateurs, inventions et savants fous</strong> est enfin <a href="http://editions-hydromel.com/catalog/">commandable en ligne</a> sur le site d&#8217;Hydromel, au prix de 14,90 €.<br />
Si vous l&#8217;achetez et habitez dans une ville ou région où je passe ou vis, vous aurez la signature en cadeau ! Non, sans rire, soutenez cette très très jeune maison d&#8217;édition ! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Bonne soirée à tous !</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[163. „Tage der Poesie“ in Würselen: Dichtung in vielen Facetten]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/10/30/163-%e2%80%9etage-der-poesie%e2%80%9c-in-wurselen-dichtung-in-vielen-facetten/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:39:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/10/30/163-%e2%80%9etage-der-poesie%e2%80%9c-in-wurselen-dichtung-in-vielen-facetten/</guid>
<description><![CDATA[Deutschlandweite Premiere des „Deutschen Lyrikkalenders 2010“ zum Auftakt des Festivals am 6. Novemb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Deutschlandweite Premiere des „Deutschen Lyrikkalenders 2010“ zum Auftakt des Festivals am 6. November</p>
<p>Zum mittlerweile neunten Mal öffnet das Kulturzentrum „Altes Rathaus Würselen“ (Kaiserstraße 36, 52146 Würselen) in diesen Wochen seine Pforten für die „Tage der Poesie“. Die seit 2001 alljährlich wiederkehrende Veranstaltungsreihe genießt inzwischen weit überregionales Ansehen. Und dies mit gutem Grund, wie auch das in der kommenden Woche beginnende Programm zeigt: Zahlreiche bemerkenswerte Autoren konnten für die Lesungen verpflichtet werden, sodass sich Kulturfreunde auf ein besonderes Literaturvergnügen freuen dürfen.</p>
<p>Den Auftakt bildet auch in diesem Jahr eine bundesweite Literatur-Premiere, die, wie bereits in den letzten beiden Jahren, große Beachtung finden dürfte. Der „Deutsche Lyrikkalender 2010“ wird in der Eröffnungs-Lesung am Freitag, 6. 11, 20 Uhr, erstmals öffentlich einem Publikum vorgestellt. Auch die jüngste Ausgabe des Kalenders enthält wieder eine bemerkenswerte Auswahl deutschsprachiger Poesie aller Epochen: ein Spektrum, das kreuz und quer durch die Jahrhunderte von Rose Ausländer bis zu Walther von der Vogelweide und von Bettina von Arnim bis zu Uljana Wolf führt. Heiteres ist dabei so wenig ausgespart wie die poetische Tiefgründigkeit. An diesem Premiere-Abend werden mit Manfred Enzensperger, Klára Hurková, Hartwig Mauritz, Frank Milautzcki, Frank Schablewski, Christoph Wenzel u.a. renommierte Dichterinnen und Dichter, die in der neuen Ausgabe selbst vertreten sind, neben den eigenen Versen ihre ganz persönliche Gedicht-Auswahl aus dem Kalender lesen, sodass diese Veranstaltung ein ganz besonderes, unverwechselbares „Best-of“ deutscher Dichtung bieten wird – sozusagen aus erster Hand.</p>
<p>Die zweite Lesung des diesjährigen Festivals ist der internationalen Literatur gewidmet: Mit Youssuf Amine Elalamy konnte für Sonntag, den 22.11. (20 Uhr) ein nordafrikanischer Autor verpflichtet werden, der mit seinem preisgekrönten Roman „Gestrandet“ zurzeit auf Lesereise durch Deutschland ist.  Nachdem das Werk, das eindringlich vom Schicksal afrikanischer Flüchtlinge erzählt, zunächst in seinem Heimatland für Furore sorgte und sein Autor damit zum neuen Stern der nordafrikanischen Literatur avancierte, hat nunmehr auch die deutsche Übersetzung für einiges Aufsehen in den Feuilletons gesorgt. Bei der Würselener Lesung präsentiert der Autor den französischen Originaltext, während die deutsche Übersetzung von Donata Kinzelbach, der deutschen Verlegerin des Romans, gelesen wird.</p>
<p>Weiter geht es am Samstag,  5. Dezember, 20 Uhr,  mit einer Lesung, die den „Jahrestagen großer deutscher Dichter“ gewidmet ist. Am darauffolgenden Sonntag,  6. 12. , 20 Uhr, liest die in Berlin lebende Lyrikerin Rosemarie Zens aus ihren Werken. &#8211; Am Freitag, 11.12., 20 Uhr, folgt eine Lesung mit den Lyrikern Jürgen Nendza, Amir Shaheen und Gerrit Wustmann, die die jüngst erschienene und poetisch sehr reichhaltige Anthologie „Versnetze_zwei“ präsentieren. Dabei wird auch der Herausgeber, Axel Kutsch, mitwirken.</p>
<p>Zum Abschluss der diesjährigen „Tage der Poesie“ wird am Samstag, 12.12., 20 Uhr, Norbert Scheuer aus seinem Roman „Überm Rauschen“ lesen. Spätestens seit der in diesem Jahr erfolgten Nominierung zum „Deutschen Buchpreis“ darf Scheuer zu den vorzüglichsten Erzählern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gezählt werden.  Die Lesung wird musikalisch kongenial begleitet durch den virtuosen Multi-Instrumentalisten Harald Claßen, sodass die Besucher an diesem Abend ein literarisch-musikalisches Gesamtkunstwerk in höchst sinnlicher Qualität genießen können.</p>
<p>Literatur in vielen Facetten bietet also das diesjährige Programm, das wie in jedem Jahr von dem Lyriker und Prosa-Autor Christoph Leisten organisiert wird. Nicht nur bei Freunden der Lyrik dürfte das Programm auf großes Interesse stoßen: Auch der poetischen Erzählkunst wird ein gebührlicher Raum gewährt.</p>
<p>Der Eintritt zu alles Veranstaltungen ist frei; um einen freiwilligen Kostenbeitrag wird gebeten. &#8211; Das Gesamtprogramm der „Tage der Poesie“ ist detailliert im Internet anzusehen: <a href="http://www.tage-der-poesie.de/" target="_blank">www.tage-der-poesie.de</a>.  Weiterführende Informationen auf Anfrage: <a href="mailto:info@christoph-leisten.de">info@christoph-leisten.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[151. Was gute oder schlechte]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/03/29/151-was-gute-oder-schlechte/</link>
<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 20:22:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/03/29/151-was-gute-oder-schlechte/</guid>
<description><![CDATA[Gedichtbände sind, ist seit je und naturgemäß umstritten. Was der eine für preiswürdig hält, ist dem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gedichtbände sind, ist seit je und naturgemäß umstritten. Was der eine für preiswürdig hält, ist dem andern der letzte Scheiß. Wer wüßte keine Beispiele? Man müßte ihm Kennerschaft absprechen.</p>
<p>Matthias Kehle hat es gefallen, in seinem Blog am 28.3. eine in der Lyrikzeitung dokumentierte Rezension der Anthologie &#8220;Laute Verse&#8221; (nicht &#8220;Lauter&#8221;!) als schlecht zu bezeichnen. Das ist sein gutes Recht; indes seine Argumentation ist dürftig. Der Rezensent habe &#8220;offenkundig keine Ahnung von Gegenwartslyrik&#8221; und &#8220;das nötige Vokabular&#8221; fehle ihm auch. Argumente sind das gerade nicht, es sind Behauptungen. Die Mühe einer Beweisführung macht sich der Kritikerkritiker nicht. (&#8220;Offenkundig&#8221; ist das nicht, man müßte es schon zeigen.) Er seufzt: &#8220;Eine Kritik, die richtig weh tut.&#8221; Und holt sich Trost: &#8220;Wie wohltuend sind da etwa die Rezensionen im Poetenladen!&#8221;</p>
<p>Ich meinerseits bewundere, was der &#8220;Poetenladen&#8221; im Netz und auf Papier so alles zuwegebringt. Und ich habe großen Respekt vor Leuten, die es schaffen, im Journalismusgeschäft die Fahne der Poesie hochzuhalten, wie das Tomas Gärtner in Dresden tut. Zwölfmal in den letzten Jahren bin ich zufällig auf Relevantes in seiner Dresdner Zeitung gestoßen (die ich hier nicht zur Verfügung habe). Er hat über Gerhard Falkner, Gregor Laschen, Uwe Tellkamps Nautilusprojekt oder den tschechischen Lyriker Petr Borkovec geschrieben oder über Lesungen von Autoren wie Thomas Kunst, Franzobel oder Michel Deguy in Dresden. Namen, die nicht in jeder deutschen Tageszeitung vorkommen. Wie gut, daß es Leute wie Tomas Gärtner gibt, die nicht nur Gedichte lesen, sondern ihnen auch Platz im öffentlichen Raum jenseits unserer Poesiereservate ertrotzen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Wieder steht ein Realismus rum"]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2003/07/25/wieder-steht-ein-realismus-rum/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2003 19:28:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2003/07/25/wieder-steht-ein-realismus-rum/</guid>
<description><![CDATA[Natürlich ist diese neue Generation nicht so naiv, sich gänzlich dem Traditionszertrümmerer Brinkman]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Natürlich ist diese neue Generation nicht so naiv, sich gänzlich dem Traditionszertrümmerer Brinkmann hinzugeben. Was sich da mit sehr eigenen Wahrnehmungsweisen und Abweichwinkeln in dieser Anthologie tummelt, bewegt sich durch die unterschiedlichsten lyrischen Galaxien: von Mandelstam bis Brinkmann, von Rilke bis Rühmkorf, von Leonard Cohen bis Jimi Hendrix – und weit darüber hinaus. Aber trotz der varietätenreichen Artikulationsformen verblüfft doch die Bewunderungsbereitschaft, mit der Rebellen-Posen der Altvorderen gecovert werden.</p>
<p>Bei mindestens vier der insgesamt 74 Autoren (Jan Volker Röhnert, Crauss, Björn Kuhligk, Tom Schulz) ist Brinkmann die überlebensgrosse Figur, die mittels stilistischer Mimesis und peinlich devoter Reminiszenzen angerufen wird. Und hätten sich die lyrischen Erbschaftsanwärter Brinkmanns nicht jedes allgemeingültige Bekenntnis verboten – sie könnten von dem radikalen Anti-Traditionalismus ihres Vorbilds durchaus profitieren. Denn der Aufbruchs-Behauptung dieser neuen Anthologie liesse sich als Motto eine lässige Sentenz Brinkmanns aus dem Band «Westwärts» implantieren: «Ein neuer Realismus entstand, er stand rum.» Denn es ist – schon wieder – ein «neuer Realismus», ein sehr alter Bekannter also, der sich da in sehr vielen Texten der Anthologie breit macht. &#8230;<br />
Das Ergebnis ist ein lyrischer Gemischtwarenladen, in dem man die wirklich singulären Dichter mit der Lupe suchen muss.<br />
Von den «74 Stimmen» sind – bei grosszügiger Betrachtung – gerade mal zwei Dutzend als lyrisch eigenständige Dichter ernst zu nehmen, der übergrosse Rest geht den Weg des geringsten ästhetischen Widerstands. Aber wer mit ein wenig Geduld die «Lyrik von JETZT» studiert, wird auch auf die originären Sageweisen, die kühnen Artikulationen jener Dichter stossen, die wirklich Aufmerksamkeit verdienen.<br />
Da sind die Wahrnehmungs-Exerzitien eines Nico Bleutge, optische Feineinstellungen als Vorschule eines neuen Sehens; da sind die intensiven, ganz auf das Rätsel der Physis konzentrierten Körperbilder Silke Andrea Schuemmers; da sind die überwältigenden mystischen Schöpfungsgeschichten Christian Lehnerts oder die kalten Stillleben der Liebe von Marion Poschmann. Da trifft die lyrische Mentalitätshistorikerin Sabine Scho, die mit schroffen Montagen die vom Faschismus kontaminierte Sprachlandschaft der Adenauer-Zeit durchquert, auf den Anti-Idylliker Hauke Hückstädt, einen Spezialisten für die ironische Unterminierung von Genrebildern und Alltagsszenen./ Michael Braun, Basler Zeitung 25.7.</p>
<p>(vgl. auch hier und hier)</p>
<p>Björn Kuhligk/Jan Wagner (Hg.): «Lyrik von JETZT». 74 Stimmen mit einem Vorwort von Gerhard Falkner. DuMont, Köln. 422 S., Fr. 27.90.</p>
<p>Gerade mal zwei Dutzend? Also dann: kaufen! und mit Geduld lesen! MG</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[67. Lautland DE]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2008/08/17/67-lautland-de/</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 13:34:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2008/08/17/67-lautland-de/</guid>
<description><![CDATA[Am Ende der DDR erschien eine erstaunliche Anthologie: wortBILD. Visuelle Poesie in der DDR. Die Her]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Ende der DDR erschien eine erstaunliche Anthologie: wortBILD. Visuelle Poesie in der DDR. Die Herausgeber Guillermo Deisler (geboren 1940 in Chile, im Exil in der DDR) und Jörg Kowalski (1952 in Halle) versammeln TextBilder von Elke Erb, Kito Lorenc, Richard Pietraß, von bekannten Künstlern wie Manfred Butzmann, Carlfriedrich Claus, Joseph Huber, Robert Rehfeldt, jungen Autoren des Underground wie Stefan Döring, Johannes Jansen, Bert Papenfuß oder Rainer Schedlinski, dazu von vielen bis dahin unveröffentlichten. 10 Autoren sind nicht auf dem Gebiet der DDR geboren, lebten aber zu jener Zeit dort. Darunter 4, deren Muttersprache nicht Deutsch war: zwei Chilenen, ein Tscheche und ein Russe (?) aus Kasachstan. Der heißt Valeri Scherstjanoi. Seine Mutter wurde nach Kasachstan ins Frauen-Gulag gesteckt. Früh beschäftigte er sich mit den Experimenten der russischen Futuristen. 1979 kam er in die DDR. In einem Gedicht beschrieb er seinen Weg so:</p>
<p>Ich bin in einem Lande geboren,<br />
das nie meine Heimat war.<br />
Ich bin in einem Lande aufgewachsen,<br />
das es nicht mehr gibt.<br />
Ich ging in ein Land,<br />
das es auch nicht mehr gibt.<br />
Und die Muttersprache meiner Mutter<br />
ist nicht meine Muttersprache</p>
<p>( 1995 )</p>
<p>(von seiner Homepage <a href="http://www.lautland.de" target="_blank">lautland.de</a>)</p>
<p>In der DDR kam er zunächst ins Erzgebirge, und in einer unabhängigen Galerie sah er zum ersten Mal Arbeiten von Carlfriedrich Claus, dem Laut- und Schriftartisten. Er wurde sein Freund und arbeitete mit ihm zusammen. In der Anthologie von 1990 ist er u.a. mit einer &#8220;Glasnostleiter&#8221; vertreten. 1994 bis 1996 war er künstlerischer Leiter des Internationalen Festivals der Lautpoesie „Bobeobi“ in der „Wabe“ in Berlin-Prenzlauer Berg.  Er veranstaltet Lautkonzerte, hält Vorträge über die russische Avantgarde im In- und Ausland und arbeitet für den Rundfunk. Mehrfach hielt er Kurse für Lautpoesie mit jungen Autoren, so zuletzt zum 21. Schwäbischer Kunstsommer vom  2. &#8211; 10. August 2008 im Kloster Irsee.</p>
<p>Im Nachklang der Klangwerktage Hamburg fand am 28. November 2007 in Leipzig ein Lautkonzert mit Valeri Scherstjanoi statt – &#8220;ein Nachspüren fremder Töne von Mara Genschel, Nadja Küchenmeister, Johanna Schwedes, Bertram Reinecke und Norbert Lange. Scherstjanoi las die Texte der jungen Autoren und zwischendurch eigene Lautgedichte, teilweise auch angeregt durch das Lautmaterial der Fremdtexte. Scherstjanoi und die beteiligten jungen Autoren haben mir die Erlaubnis gegeben, einige dieser Texte und Tonaufnahmen zu veröffentlichen. Diese Nachricht eröffnet ein kleines Dossier zu diesem bedeutenden Künstler.</p>
<p>Scherstjanoi in L&#38;Poe: 2001 Mrz # Drei Stunden Lyrik im ZDF; 2002 Sep # Über die Nacht der Literatur; 2003 Okt # Nossackpreis an Endler; 2005 Sep #48. Schrift. Zeichen. Geste.; 2005 Nov #65. Literatur und Strom; 2006 Jul #55. »Vokabelkrieger«; 2007 Jun #86. &#8220;das Alphabet ist ein Knast!“; 2007 Jul #6. &#8220;Kitsch Me!&#8221; &#8211; Nr. 9; 2007 Jul #16. Freigelassen; 2007 Nov #139. Die Klangwerktage Hamburg</p>
</div>]]></content:encoded>
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