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	<title>antideutsche &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/antideutsche/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "antideutsche"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 01:15:20 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Dortmund von Nazis übernommen - der Staat schaut zu]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/11/20/dortmund-von-nazis-ubernommen-der-staat-schaut-zu/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:20:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sonia Mikich: &#8220;Zeit, ein Vorurteil zurechtzurücken. Nämlich die Probleme mit Neonazis allein i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sonia Mikich: &#8220;Zeit, ein Vorurteil zurechtzurücken. Nämlich die Probleme mit Neonazis allein i]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[.....und die Bilder gleichen sich]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/11/15/und-die-bilder-gleichen-sich/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:28:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die offiziellen Veranstaltungen zum Volkstrauertag standen am Sonntag im Zeichen des Bemühens um Rec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die offiziellen Veranstaltungen zum Volkstrauertag standen am Sonntag im Zeichen des Bemühens um Rec]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wie sich NPD und Neonazis in Mecklenburg einen mutmaßlichen Fall von Kindesmissbrauch zunutze machen]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/11/10/wie-sich-npd-und-neonazis-in-mecklenburg-einen-mutmaslichen-fall-von-kindesmissbrauch-zunutze-machen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:16:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Gadebusch forderte NPD-Fraktionschef Udo Pastörs am Freitagabend die »Todesstrafe für Kinderschän]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In Gadebusch forderte NPD-Fraktionschef Udo Pastörs am Freitagabend die »Todesstrafe für Kinderschän]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Antideutsche Doppelmoral]]></title>
<link>http://brodaganda.wordpress.com/2009/11/03/antideutsche-doppelmoral/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:41:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Brodaganda</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Doppelmoral zählt noch immer zu der unangenehmsten Eigenschaft der an unangenehmen Eigenschaften]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Doppelmoral zählt noch immer zu der unangenehmsten Eigenschaft der an unangenehmen Eigenschaften wahrlich nicht armen  antideutschen/philosemitischen Szene in Deutschland. Wenn irgendwo  ihre Kriegshetzer-Veranstaltungen nicht geduldet werden, dann schreien sie lauthals und weinerlich &#8220;Zensur&#8221; &#8211; während andererseits ungenehme Veranstaltungen sofort mit Boykott, Blockade und Gewalt mundtot gemacht werden sollen. Den Wechsel zwischen diesen widersprüchlichen Zuständen beherrschen unseren kleinen Nachwuchsstalinisten ohne mit der Wimper zu zucken.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür bieten zwei Ereignisse in jüngster Zeit, die sich sehr ähneln. Am <a href="http://www.taz.de/regional/nord/hamburg/artikel/1/anti-deutsche-ausgegrenzt/" target="_blank">25. Oktober blockierten</a> Linke eine Veranstaltung der antideutschen Gruppe &#8220;Kritikmaximierung&#8221;, in deren Rahmen der Film &#8220;Warum Israel&#8221; gezeigt werden sollte. Da ist das Geschrei der Betroffenen natürlich groß und die Veranstalter geben sich als Gralshüter der Meinungsfreiheit zu erkennen:</p>
<blockquote><p>Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass die politisch bedeutungslose und notorisch blindwütige B5 mitsamt ihrem Umfeld diktiert, welche Veranstaltungen wann und wo in Hamburg stattfinden.</p>
<p>Gruppe Kritikmaximierung: <a href="http://www.kritikmaximierung.de/flugschriften/laiendarsteller-schlagen-sich-durch/" target="_blank">Laiendarsteller schlagen sich durch</a></p></blockquote>
<p>Ja, Zensur und Meinungsdiktatur sind nicht hinzunehmen! Außer natürlich: der Zensor ist Antideutscher. Am 10. Oktober fand im Frankfurter &#8220;Club Voltaire&#8221; eine Veranstaltung mit der Band &#8220;Die Bandbreite&#8221; und dem  jüdischen Menschenrechtler Elias Davidson statt. Aber, man ahnt es, diese Veranstaltung gefiel nun wiederum den Antideutschen nicht:</p>
<blockquote><p>Dabei kam es zu heftigen Protesten, die die Veranstaltung verhindern sollten. Etwa 50 zum Teil schwarz gekleidete Personen, die vom ehemaligen Klubleiter angeführt wurden, versuchten die Eingänge zu blockieren, stahlen die Kasse und störten die Veranstaltung, wobei sie den Auftritt der umstrittenen HipHop-Gruppe nicht verhindern konnten.</p>
<p><a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=793607" target="_blank">shortnews.de</a></p></blockquote>
<p>Wie wandlungsfähig diese Szene doch ist: innerhalb von 15 Tagen  vom <a href="http://reflexion.blogsport.de/2009/09/28/antisemitische-veranstaltung-verhindern/" target="_blank">Blockade-Mob</a> zur <a href="http://reflexion.blogsport.de/2009/10/26/hamburger-mob/" target="_blank">Opferinszenierung</a>. Und vermutlich schaffen sie es innerhalb der folgenden zwei Wochen auch wieder zurück. Oder gar beides gleichzeitig, falls sie bei einer ihrer SA-Nummern mal eins auf die Schnauze kriegen sollten.</p>
<p>Wenn sie könnten wie sie wollten, dann würden Antideutsche nur zu gerne &#8220;diktieren, welche Veranstaltungen wann und wo stattfinden&#8221;. Man ist also gut beraten, ihnen ihre Opferrolle nicht abzukaufen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sächsische Landesregierung plant Beseitigung des Versammlungsrechts]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/11/02/sachsische-landesregierung-plant-beseitigung-des-versammlungsrechts/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:32:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Antifaschisten wollen in Dresden Strategien gegen Neonazi-Event beratschlagen. Landesregierung will ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Antifaschisten wollen in Dresden Strategien gegen Neonazi-Event beratschlagen. Landesregierung will ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Dresden: Angeklagter im Fall ermordeter Marwa El-Sherbini randaliert vor Gericht]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/28/dresden-angeklagter-im-fall-ermordeter-marwa-el-sherbini-randaliert-vor-gericht/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:21:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Angeklagte im Fall der ermordeten Ägypterin Marwa El-Sherbini hat am Mittwoch im Gerichtssaal ra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Angeklagte im Fall der ermordeten Ägypterin Marwa El-Sherbini hat am Mittwoch im Gerichtssaal ra]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[CDU-Stadträtin Susanne Gruber findet Nazis toll]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/25/cdu-stadtratin-susanne-gruber-findet-nazis-toll/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:39:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit ihrer &#8220;Kritik&#8221; an der Aktionswoche &#8220;Bunt statt Braun&#8221; im Kulturhaus Schw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mit ihrer &#8220;Kritik&#8221; an der Aktionswoche &#8220;Bunt statt Braun&#8221; im Kulturhaus Schw]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Schwarz-Gelb pro Rechtsextremismus]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/25/schwarz-gelb-pro-rechtsextremismus/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:34:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Union und FDP wollen die bestehenden Programme gegen Rechtsextremismus in allgemeine Anti-Extremismu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Union und FDP wollen die bestehenden Programme gegen Rechtsextremismus in allgemeine Anti-Extremismu]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Rechtsextremer Terror in Dortmund]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/23/rechtsextremer-terror-in-dortmund/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 07:45:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;.und Polizei &amp; Politik sehen weg! ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230;.und Polizei &amp; Politik sehen weg! ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Klasse gegen Klasse]]></title>
<link>http://syndikalismus.wordpress.com/2009/10/17/klasse-gegen-klasse/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 14:58:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>syndikalismus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Demonstration der CNT in Valencia: 1. Mai 2009. Auch wenn dieser Artikel aus der Direkten Aktion sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Demonstration der CNT in Valencia: 1. Mai 2009. Auch wenn dieser Artikel aus der Direkten Aktion sch]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Antideutsche greifen den Club Voltaire (Frankfurt) an]]></title>
<link>http://syndikalismus.wordpress.com/2009/10/17/antideutsche-greifen-den-club-voltaire-frankfurt-an/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 14:58:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>syndikalismus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Antideutsche Nationalisten mit Israel, USA- und Antifa-Fahnen auf einer Demonstration. Eine kurze An]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Antideutsche Nationalisten mit Israel, USA- und Antifa-Fahnen auf einer Demonstration. Eine kurze An]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Gruppe Arbeiterfotografie deckt auf........]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/15/die-gruppe-arbeiterfotografie-deckt-auf/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:29:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[»False flag«-Demonstranten für Krieg und Besatzung – sich als links gerierende Antideutsche mit isra]]></description>
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<title><![CDATA[(Geistiger) Brandstifter Sarrazin]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/13/geistiger-brandstifter-sarrazin/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:01:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Fachreferent »in einem Schlüsselmoment der deutschen Geschichte Anstoßgeber und Ideenlieferant« ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als Fachreferent »in einem Schlüsselmoment der deutschen Geschichte Anstoßgeber und Ideenlieferant« ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Nazis marschieren - gegen imaginären "Linken Terror"]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/12/nazis-marschieren-gegen-imaginaren-linken-terror/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 16:43:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bekennende »Nationale Sozialisten« durften am Samstag in der Hauptstadt marschieren Foto: Jakob Hube]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bekennende »Nationale Sozialisten« durften am Samstag in der Hauptstadt marschieren Foto: Jakob Hube]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linke, Ausgrenzung und Zensur]]></title>
<link>http://ausseratem.wordpress.com/2009/10/11/linke-ausgrenzung-und-zensur/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 14:30:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>uhu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach dem Sieg der Meinungsfreiheit im Club&nbsp;Voltaire: Fragen auch an »Junge&nbsp;Welt« Von Jürge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span> </span></p>
<p style="font:normal normal normal 18px/normal Verdana;margin:0;"><span style="color:#000000;letter-spacing:0;">Nach dem Sieg der Meinungsfreiheit im Club&#160;Voltaire: Fragen auch an »Junge&#160;Welt«</span></p>
<p><span style="font-size:85%;"><em><a title="" href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/10/11/linke-ausgrenzung-und-zensur/" target="_blank">Von Jürgen&#160;Elsässer, Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog</a></em></span></p>
<p><span> </span></p>
<p>Der Freitagabend im Club&#160;Voltaire (Frankfurt) war ein wichtiger Sieg für die Meinungsfreiheit: Das Definitionsmonopol der politisch Korrekten, die jede unliebsame Kritik an der offiziellen 9/11-Darstellung, an Israel oder am Finanzkapital als antisemitisch brandmarken und verbieten wollen, wurde gebrochen. Die Veranstaltung fand statt, fand großen Zuspruch und die Sitzblockade der Verhinderer und ihr Geschrei und Getobe wurde souverän –&#160;gewaltfrei und entschlossen&#160;– übergangen. Bravo!</p>
<p>Auf »Mein Parteibuch« wird nun der Vorschlag gemacht, diesen Vorfall zu nutzen für weitere öffentliche Diskussionen um das Thema »Meinungsfreiheit und Linke« bzw. »Grenzen der Meinungsfreiheit«. Auch mein Name als einer der Protagonisten in der Debatte wird ins Spiel gebracht (wenn auch meine Position arg verkürzt wird; ich bin NICHT für eine Querfront, sondern für eine Volksfront, was so ziemlich das Gegenteil davon ist, aber sei‘s drum). </p>
<p>
Jedenfalls sei von meiner Seite aus klipp und klar gesagt: Ich bin zu solchen Diskussionen bereit. Gerade auch mit der »anderen Seite«. Egal wer der Veranstalter ist, egal wer die Kontrahenten sind. (Ich hab auch schon mit Justus&#160;Wertmüller von den Bahamas ein Streitgespräch gemacht, warum nicht?). Nur der gewaltfreie Verlauf der Veranstaltung muss gewährleistet sein, das ist meine einzige Bedingung. (Nach meiner Erfahrung werden die Antideutschen kneifen, da sie keine Argumente haben und da, wenn sie mit Bandbreite, Arbeiterfotografie, Volksinitiative reden, sie ja ihr Mantra, wir seien allesamt Nazis, schwächen würden. Aber egal, versucht werden soll es trotzdem. Wie gesagt: Ich bin bereit!). </p>
<p>Auch die »junge&#160;Welt« könnte ein wichtiges Medium dieser Debatte sein. Bisher sieht es aber nicht danach aus: Vor kurzem veröffentlichte sie einen längeren Artikel, der nicht nur die Volksinitiative, sondern die gesamte 9/11-kritische Blogger-Szene unter dem Label »Faschismus&#160;2.0« subsummierte. Vielleicht bringen die Vorkommnisse in Frankfurt einige jW-Leute zum Nachdenken: Dort wurden nämlich mit der »Arbeiterfotografie« auch Autoren angegriffen, die bisher in Junge&#160;Welt publizieren konnten.<br />
Schließt sich Junge Welt, wie im Artikel »Faschismus&#160;2.0« vorexerziert, auch im Falle der Frankfurter Auseinandersetzungen der antideutschen Lesart an, jede 9/11-Hinterfragung sei antisemitisch und müsse verboten werden? Oder weist die Junge&#160;Welt den Angriff auf den Club&#160;Voltaire und die Meinungsfreiheit zurück?</p>
<p>Mein Tipp: Junge Welt wird gar nix tun. Sie werden versuchen, die Frankfurter Debatte zu ignorieren und nix darüber schreiben (Obwohl ihre Frankfurter Korrespondentin ansonsten über jeden Sack Reis schreibt, der im Taunus umfällt). Morgen werden wir es wissen: Mal sehen, was Junge&#160;Welt am Montag bringt. (Vielleicht werden Sie ja, um mich als Kassandra zu überführen, doch was Vernünftiges schreiben? Diese Widerlegung sollte mich freuen.)</p>
<p>So, jetzt kommt der Beitrag aus »Mein Parteibuch« und unten aus Indymedia der Beitrag eines Lesers, der das Geschreibsel des Anführers der »linken« SA zerpflückt:</p>
<p style="text-align:center;">&#8212; &#160;&#8212; &#160;&#8212; </p>
<p>Vollständiger Beitrag ist <a title="Mein Parteibuch: »Nach dem Abend im Club Voltaire die Diskussion fortführen«, 10.10.2009" href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/10/10/nach-dem-abend-im-club-voltaire-die-diskussion-fortfuehren/" target="_blank">hier</a>. </p>
<p>[&#8230;] Es gab draußen vor dem Club&#160;Voltaire massive Proteste von Leuten, die sich als »links« verstehen, gegen die Leute drinnen, die sich auch als »links« verstehen. Die Wogen sind noch lange nicht geglättet. Die Beurteilung des Rap-Abends durch <a title="Overdose Blog" href="http://overdose.blogsport.de/2009/10/10/kurzer-bericht-vom-spektakel/" target="_blank">Overdose</a> und die <a title="" href="http://die-rote-fahne.eu/headline384.html" target="_blank">Rote&#160;Fahne</a> könnte kaum unterschiedlicher sein. Bei <a title="" href="http://de.indymedia.org/2009/10/263008.shtml" target="_blank">Indymedia</a> wird in den Kommentaren zum Bericht von Andreas&#160;Waibel von den Protesten gegen die Veranstaltung heftig gestritten. Dass so heftig gestritten wird, ist kaum verwunderlich, prallen doch die Ansichten innerhalb der Linken zu zumindest drei auf diesem Kulturabend dort angeschnittenen Themenbereichen besonders heftig aufeinander: »9/11«, »Israel« und die »Abgrenzung nach rechts«.<br />
Der Club Voltaire, der sich als Ort versteht, der kontroverse Themen innerhalb der Linken aufgreifen will, hat damit einer wichtigen Diskussion innerhalb der Linken die Tür bereitet. Es wäre zu begrüßen, wenn diesbezüglich nun innerhalb der linken mit Veranstaltungen nachgelegt würde, die zu diesen Themenkomplexen sachliche Diskussionen von Vertretern der unterschiedlichen Sichtweisen zu diesen hochkontrovers gesehenen Themen ermöglichen, die nicht darauf abzielen, die jeweiligen Vertreter der jeweils anderen Sichtweise niederzubrüllen oder sonstwie zum Schweigen zu bringen, sondern darauf abzielen, den Vertreter der jeweils anderen Sichtweise mit Argumenten zu überzeugen und das Publikum zu informieren. Wenn der Club&#160;Voltaire nun nachlegen würde, zum Beispiel mit Podiumsdiskussionen von Menschen, die sich zu diesen kontroversen Themen nicht niederbrüllen, sondern wohlüberlegte Argumtente austauschen.<br />
Bei einer Veranstaltung zu 9/11 könnte man beispielsweise auf der einen Seite mal die in Düsseldorf lebende <a title="anniemachon.com" href="http://www.anniemachon.com/" target="_blank">Annie&#160;Machon</a> mal für die Seite der Befürworter einer neuen Untersuchung einladen und für de andere Seite der Diskussion bei jemandem wie <a title="merling.net" href="http://www.merling.net/" target="_blank">Bernd&#160;Merling</a> aus Mannheim anfragen, der die offizielle Darstellung der Eriegnisse von 9/11 für im Prinzip korrekt hält.<br />
Bei einer Veranstaltung zum Thema Israel könnte man beispielsweise mal bei <a title="dersemit.de" href="http://www.dersemit.de/" target="_blank">Abraham&#160;Melzer</a> aus Neu-Isenburg für die Seite derjenigen anfragen, die die Politik Israels heftig kritisieren, und auf der anderen Seite jemand wie <a title="petrapau.de" href="http://www.petrapau.de/" target="_blank">Petra&#160;Pau</a> einladen, die sich als eine der Erstunterzeichner des von der DIG unterstützten Aufrufes »Stop the Bomb« klar als Unterstützerin einer israelischen Sichtweise positioniert hat.<br />
Für das Thema »Abgrenzung nach rechts«, dass durch das Entstehen von Bewegungen wie der weltweiten 911-Truth-Bewegung neue Aktualität erhalten hat, könnte man zum Beispiel auf der einen Seite mal bei <a title="geheim-magazin.de" href="http://www.geheim-magazin.de/index.php?do=impressum" target="_blank">Michael&#160;Opperskalski von Geheim!</a> &#8211; wo es kürzlich einen Artikel zum süßen Gift der Querfront gab &#8211; anfragen, und für die andere Seite mal beim ehemaligen ND-Autoren <a title="juergenelsaesser.wordpress.com" href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/" target="_blank">Jürgen&#160;Elsässer</a> anfragen, dessen Sichtweise sich in etwa dadurch auszeichnet, dass er eine Generation&#160;911 iähnlich wie die Grünen vor zwanzig Jahren n der Entstehung begriffen sieht, deren Kritik an den Verhältnissen die bisherigen klassischen Gegensätze zwischen linken und rechtem Widerstand mehr oder weniger obsolet macht.<br />
Sollten solche Podiumsdiskussionen mit argumentativ starken Personen ihrer Denkweisen besetzt sein und auf Video aufgezeichnet und ins Internet gestellt werden, dann könnte letztlich die gesamte Linke durch den heftigen Streit um den jüngsten Kulturabend im Club&#160;Voltaire an Klarheit gewinnen. Und auch der Club&#160;Voltaire könnte gewinnen, denn Interesse gibt es an den oben genannten Themen, wie die heftigen Auseinandersetzungen zeigen, reichlich.</p>
<p>Indymedia-Debatte ist vollständig <a title="Indymedia: »Protest gegen Verschwörungstheoretiker«, Artikel von Andreas Waibel, 10.10.2009 und Leserkommentare/Debatte" href="http://de.indymedia.org/2009/10/263008.shtml">hier</a></p>
<p style="text-align:center;">&#8212; &#160;&#8212; &#160;&#8212; </p>
<p>– »Die Stimmung war offen und diskussionsfreudig.«</p>
<p>Waibel, da scheinst du ja unter starken Wahrnehmungsproblemen zu leiden. Vor dem Club&#160;Voltaire versammelte sich ein hysterisierter Mob, eine Mischung aus Frankfurter Antideutschen, aus Poplinken und aus ein paar Mitgliedern von Antifagrüppchen und der Linkspartei, der jedweder rationalen Diskussion aus dem Weg gehen wollte. Stattessen wurde reichlich gehetzt und gegeifert.</p>
<p>&#8211; »Die meisten Mitglieder der CV hatten sich jedoch innen verbarrikadiert und kamen nicht raus.«</p>
<p>Waibel, Barrikaden gab es nicht, die Türen waren offen, so offen, dass es dem Mob sogar gelang, die Frau an der Kasse zu schlagen und die Kasse (vorübergehend?) zu stehlen. Diejenigen Referenten die vor den Club kamen, um mit euch zu reden, wurden vom Mob niedergebrüllt und bedroht.</p>
<p>&#8211; »Zwei Leute durften rein, einen Redebeitrag halten, der jedoch sofort niedergebrüllt wurde. Diskussionsbereitschaft war an diesem Abend außen vorhanden, innen aber offensichtlich nicht.«</p>
<p>Waibel, was schreibst du da? Es kamen zwei Frauen und ein Mann herein und betraten die Bühne. Die beiden Frauen hielten ein großes Transparent vor sich selbst und den klein geraten Redner und zwar derart, dass man von allen dreien nichts sah. Der Mann hielt ein Megafon und brüllte irgendwelche Parolen. Das nennst du »Redebeitrag«? Das Angebot, sich an der Diskussion zu beteiligen schlugen diese Leute natürlich aus –&#160;sie waren nur an ihrem hysterischen Auftritt interessiert.</p>
<p>&#8211; »Es ist also nichts schlimmes passiert, es war eine politische Auseinandersetzung unter Linken.«</p>
<p>Waibel, Leute, die den Club Voltaire »angreifen« und die sich einer rationalen Diskussion während der Veranstaltung mit den Referenten entziehen wollen und stattdessen als Mob auftreten, würde ich als lediglich besonders widerliche Exemplare der Linken bezeichnen.&#160;[...]</p>
<p><strong>Fortsetzung und Quelle: <a title="" href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/10/06/stoppt-die-linke-sa/" target="_blank">Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog</a></strong></p>
<p><span> </span><br />
<span> </span></p>
<p>Siehe auch:
<ul>
<li><a title="»Die Wahlen sind vorbei. In politischen Bewegungen und Parteien ist das die klassische Zeit, um etwas aufzuräumen. Mein Parteibuch hilft der Linken gern etwas beim Aufräumen. Heute beschäftigen wir uns im ersten Teil der Aufräumaktion mal mit der linken Strömung, die man gemeinhin als Antideutsche kennt. Nach der von der Gruppe Arbeiterfotografie organisierten Veranstaltung mit Elias Davidson und der Bandbreite letzten Freitag im Club Voltaire, die antideutsche Sturmtruppen gewaltsam zu verhindern versucht haben, kommt so langsam eine Diskussion über die sich selbst als Antideutsche bezeichnende Strömung in der Linken in Gang. Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann von der Arbeiterfotografie haben dazu der jungen Welt und der Berliner Umschau Interviews gegeben. Auf die Frage, ob sie in den Antideutschen eine bedeutungslose Randerscheinung oder eine ernsthafte Bedrohung sehe, antwortete Anneliese Fikentscher folgendes: […]«" href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/10/16/die-antideutschen-sturmtruppen-und-ihre-unterstuetzer-enttarnt/" target="_blank">»Die antideutschen Sturmtruppen und ihre Unterstützer enttarnt«, von Redaktion, 16.10.2009, Mein&#160;Parteibuch</a></li>
<li><a title="»Kein Fußbreit den Antideutschen und anderen Linksfaschisten! Gestern wurde auf diesem blog ein kleines Wunder bei der FAZ dokumentiert, heute ist eines bei der Jungen Welt dran. Das Blatt hat sich – mit drei Tagen Verzögerung spät, aber nicht zu spät – von dem links-faschistischen Mob abgegrenzt, der am vergangenen Freitag in Frankfurt/M. eine Veranstaltung des Club Voltaire mit den 9/11-Aufklärern von der Arbeiterfotografie, der Gruppe Bandbreite und einem jüdischen Komponisten verhindern wollte. In der Vergangenheit hatte jW den Antideutschen immer klare Kante gezeigt. Im August 2009 aber war dort ein Beitrag erschienen, der – ganz im Stile der Antideutschen – die gesamte 9/11-Wahrheitsbewegung inklusive Volksinitiative unter der Überschrift „Faschismus 2.0″ abhandelte. […]«" href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/10/15/jw-gegen-linke-sa/" target="_blank">»jW gegen ›linke‹ SA«, von Jürgen&#160;Elsässer, 15.10.2009, Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog</a></li>
<li><a title="»Die Gruppe Arbeiterfotografie deckt auf, wie Feindbilder geschaffen werden, um Kriege zu rechtfertigen. Dagegen laufen Antideutsche Sturm […] Der Bundesverband Arbeiterfotografie schafft getreu den Grundsätzen seines Gründers Willi Münzenberg Gegenöffentlichkeit zur bürgerlichen Bild- und Pressewelt. Er kämpft gegen die mediale interessengelenkte Verdummungsmaschinerie, wie es auf seiner Webseite heißt. In der Kleinen Hochstraße in Frankfurt am Main gab es dieser Tage gleichwohl tumultartige Szenen: Vor dem traditionsreichen ›Club Voltaire‹ tobte lautstarker Protest; ein Versuch, das Stürmen einer gemeinsamen Veranstaltung von Arbeiterfotografie und Club Voltaire zum Thema ›Medien zwischen Realität und Scheinwelt‹ konnte allerdings abgewehrt werden. Wer hatte etwas gegen Ihre Veranstaltung und warum?«" href="http://www.jungewelt.de/2009/10-15/003.php" target="_blank">»›Uns geht es um Aufklärung‹«, Gespräch mit Anneliese&#160;Fikenscher und Andreas&#160;Neumann, Gruppe Arbeiterfotografie; Interview: Cathrin&#160;Schütz, 15.10.2009, junge&#160;Welt</a></li>
<li><a href="http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&#38;cccpage=13102009InterviewArbeiterfotographie1" target="_blank">»Interview: Antideutsche Provokation in Frankfurt/Main verhindert – Veranstaltung der Gruppe Arbeiterfotografie im Club Voltaire konnte stattfinden«, von Charly&#160;Kneffel, 13.10.2009, Berliner Umschau</a></li>
<li><a title="»Mein Parteibuch hat bereits zweimal etwas über die heftig attackierten Veranstaltung im Frankfurter Club Voltaire am letzten Freitag geschrieben […] Nachfolgend möchten wir unseren Lesern noch eine E-Mail einer Leseerin und Besucherin der Veranstaltung zur Kenntnis geben.«" href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/10/12/e-mail-zur-veranstaltung-im-club-voltaire/" target="_blank">»E-Mail zur Veranstaltung im Club Voltaire«, von Redaktion, 12.10.2009, Mein&#160;Parteibuch</a></li>
<li><a title="»Verteidigt die Meinungsfreiheit für Arbeiterfotografie, Die Bandbreite und Elias Davidson: Angebliche »Linke«, in Wirklichkeit eine neue Form der SA, bedrohen die Meinungsfreiheit und wollen eine wichtige Veranstaltung verhindern! […]«" href="http://ausseratem.wordpress.com/2009/10/07/stoppt-die-»linke«-sa/" target="_blank">»Stoppt die ›linke‹ SA!«, von Jürgen&#160;Elsässer, 6.10.2009, Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog</a></li>
<li><a title="»Zur Diskussion um die Blockierung einer Filmaufführung im Hamburger B-Movie: Im Hamburger Programm-Kino B-Movie sollte am 25. Oktober von Antideutschen ein israelverherrlichender Claude-Lanzman-Film gezeigt werden. Die Aufführung wurde von Antiimperialistischen Gruppen blockiert. Die Debatte um diese Aktion ist sehr gut dokumentiert auf steinbergrecherche.de. Unten folgt die Erklärung einer Kommunistischen Assoziation Hamburg (KAH), die mit den Blockierern solidarisch ist. […] Am Ende der Aufklärung warten die Antideutschen: Aktivisten des internationalistischen Zentrums B5 haben am 25. Oktober 2009 eine Veranstaltung der ›antideutschen‹ Gruppe Kritikmaximierung Hamburg verhindert, in deren Rahmen der Film ›Pourquoi Israel‹ von Claude Lanzmann im Hamburger Programmkino B-Movie gezeigt werden sollte. Auf mehreren einschlägigen ›antideutschen‹ Internetseiten und Blogs, in den bekannten Blättchen wie der jungle worldBILD ist den neokonservativen ›Antideutschen‹ ihre jungle –, aber auch der taz und anderen ist darüber in gewohnt hysterischer Manier geschrieben worden. […]«" href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/11/13/blockade-gegen-die-antideutschen/" target="_blank">»Was tun gegen die Antideutschen?« – »Am Ende der Aufklärung warten die Antideutschen«, von Jürgen&#160;Elsässer und der »Kommunistischen Assoziation Hamburg (KAH)«, 13.11.2009, Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog</a></li>
<li><a title="»Der staatliche Antifaschismus frisst seine Kinder […] Die örtliche Ausgabe der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) berichtete Mitte Mai 2009 aus Herne: ›Wegen einer nach links gescheitelten Frisur ist ein Schüler der Hauptschule am Hölkeskampring vom Unterricht ausgeschlossen worden. Marvin Schuster (Name geändert) sei mit einer Frisur zum Unterricht erschienen, die eine ›rechtsradikale Grundhaltung‹ symbolisiere, heißt es in einem Ordnungsschreiben der Schulleitung vom 27. April, das der WAZ vorliegt.‹ Was die irre Geschichte zu einer irren Tragikomödie macht: Der 15jährige Marvin sagte der Zeitung, er sei ›sehr links‹ und ›Kommunist‹. Demnach ist er vor einigen Monaten sogar der Antifa Bochum beigetreten und hat regelmäßig mit seinen Genossen zusammen demonstriert. […]«" href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/11/07/antifa-gaga/" target="_blank">»Antifa gaga«, von Jürgen&#160;Elsässer, 7.11.2009, Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog</a></li>
<li><a title="»Wie die ›Junge Welt‹ versucht unter Überschrift ›Faschismus 2.0‹ Radio Utopie, Schall und Rauch, Piratenpartei und unabhängige Medien zu diffamieren. […]«" href="http://ausseratem.wordpress.com/2009/08/26/bye-bye-alte-welt/" target="_blank">»Bye, Bye, Alte Welt«, von Daniel&#160;Neun, 25.8.2009, Radio&#160;Utopie</a></li>
<li><a title="»Die für heute, Mi., den 19. August sowie für Mi., den 16. September 2009 angekündigten Sendungen von außer atem im sogenannten ›Freien Radio für Stuttgart‹ (FRS) müssen leider wegen Ausschlusses aus der Kulturredaktion und einem daraus resultierenden Sendeverbot sowie der Streichung aller Sendezeiten für außer atem entfallen. Für weitere Hintergrundinformationen siehe folgende Unterseiten dieses Blogs: […]«" href="http://ausseratem.wordpress.com/2009/08/19/ausser-atem-off-air-alle-angekuendigten-sendungen-muessen-bis-auf-weiteres-entfallen/" target="_blank">»außer&#160;atem off&#160;Air: Alle angekündigten Sendungen müssen bis auf Weiteres entfallen«, von Thilo&#160;Röhm, 19.8.2009, außer&#160;atem</a></li>
</ul>
<p><span> </span><br />
<span> </span><br />
<span style="color:#999999;font-size:85%;">Letzte Ergänzung: 2009-11-15, 14:21 CEST<br /></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Proteste gegen Naziaufmarsch]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/09/proteste-gegen-naziaufmarsch/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 18:35:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
<guid>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/10/09/proteste-gegen-naziaufmarsch/</guid>
<description><![CDATA[Linke Gruppen wollen am Samstag gegen einen Neonaziaufmarsch am Berliner Alexanderplatz protestieren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Linke Gruppen wollen am Samstag gegen einen Neonaziaufmarsch am Berliner Alexanderplatz protestieren]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stoppt die »linke« SA!]]></title>
<link>http://ausseratem.wordpress.com/2009/10/07/stoppt-die-%c2%bblinke%c2%ab-sa/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 05:52:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>uhu</dc:creator>
<guid>http://ausseratem.wordpress.com/2009/10/07/stoppt-die-%c2%bblinke%c2%ab-sa/</guid>
<description><![CDATA[Von Jürgen&nbsp;Elsässer, 6.10.2009, Jürgen&nbsp;Elsässer&nbsp;Blog Mit Erklärungen der Band »Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span> </span></p>
<p><span style="font-size:85%;"><em><a title="" href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/10/06/stoppt-die-linke-sa/" target="_blank">Von Jürgen&#160;Elsässer, 6.10.2009, Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog<br />
Mit Erklärungen der Band »Die&#160;Bandbreite« und der Gruppe »Arbeiterfotografie«</a></em></span></p>
<p><span> </span></p>
<p><strong>Verteidigt die Meinungsfreiheit für Arbeiterfotografie, <em>Die&#160;Bandbreite</em> und Elias&#160;Davidson</strong></p>
<p><strong>Angebliche »Linke«, in Wirklichkeit eine neue Form der SA, bedrohen die Meinungsfreiheit und wollen eine wichtige Veranstaltung verhindern!</strong></p>
<p>Am kommenden Freitag lädt der renommierte Club&#160;Voltaire in Frankfurt/Main zum Themenabend mit der Gruppe »Arbeiterfotografie«. Diese Leute machen nicht nur Fotos, sondern haben sich auch Verdienste erworben beim Aufdecken von Medienlügen. Ihr Nachweis, dass der iranische Präsident Ahmadinedschad nie zur Vernichtung Israels aufgerufen hat, zwang selbst ARD, dpa und die »Bundeszentrale für politische Bildung« zum Widerruf entsprechender Falschmeldungen. Im COMPACT-Buch »IRAN –&#160;Fakten gegen westliche Propaganda« (erscheint am 11.10; Herausgeber Jürgen&#160;Elsässer; s. Buchhinweis in der zweiten Spalte rechts auf dieser Website) [in J.&#160;Elsässers Blog, siehe Quelle-Link unten, <em>außer&#160;atem</em>] wurde ein wichtiges Kapitel von der »Arbeiterfotografie« geschrieben.</p>
<p>Diese verdienstvollen Aufklärer, eindeutig und ausgewiesene linke Genossen, werden jetzt von antiislamischen/antideutschen Agitatoren in die rechtsradikale Ecke gedrückt. Nicht besser ergeht es weiteren Künstlern, die an diesem Abend auftreten, so der Gruppe <em>Die&#160;Bandbreite</em>, die viele noch von ihrem Auftritt bei der Demonstration gegen den Lissabon-Vertrag in Berlin am 5.&#160;September kennen, und dem jüdischen Musiker Elias&#160;Davidson, der als Antizionist ein besonderes Hassobjekt für die neue SA ist. Besonders pikant: Anführer der Hetzer ist der Vorsitzende des Club&#160;Voltaire, der sich gegen die Mehrheit seiner eigenen Einrichtung stellt und Mitglied der Linkspartei ist. Ist das zu fassen?</p>
<p>Ich bitte alle Leser dieses blogs, alle Mitstreiter und Freunde der Volksinitiative im Raum&#160;Frankfurt, an der Veranstaltung teilzunehmen und –&#160;besonnen, gewaltfrei und ebenso freundlich wie entschieden&#160;– ihren geordneten Verlauf sicherzustellen. Kritische Wortbeiträge sind immer erwünscht –&#160;aber dem politisch-korrekten Mob darf nicht erlaubt werden, die Veranstaltung zu verhindern!</p>
<p><span> </span><br />
<span> </span></p>
<p style="padding-left:30px;margin:0;"><strong>Ort und Zeit:</strong></p>
</p>
<p style="padding-left:30px;margin:0;">Freitag, 9. Oktober, 19.30 Uhr</p>
</p>
<p style="padding-left:30px;margin:0;">Club Voltaire<br />
Kleine Hochstraße 5<br />
60313 Frankfurt am Mai </p>
<p><span> </span><br />
<span> </span></p>
<p><em>Jürgen Elsässer</em></p>
<p>Es folgen die Erklärungen der »Bandbreite« und der Gruppe »Arbeiterfotografie«&#160;[...]</p>
<p><strong>Fortsetzung und Quelle: <a title="" href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/10/06/stoppt-die-linke-sa/" target="_blank">Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog</a></strong></p>
<p><span> </span><br />
<span> </span></p>
<p>Siehe auch:
<ul>
<li><a title="»Nach dem Sieg der Meinungsfreiheit im Club Voltaire: Fragen auch an ›Junge Welt‹: Der Freitag Abend im Club Voltaire (Frankfurt) war ein wichtiger Sieg für die Meinungsfreiheit: Das Definitionsmonopol der politisch Korrekten, die jede unliebsame Kritik an der offiziellen 9/11-Darstellung, an Israel oder am Finanzkapital als antisemitisch brandmarken und verbieten wollen, wurde gebrochen. Die Veranstaltung fand statt, fand großen Zuspruch und die Sitzblockade der Verhinderer und ihr Geschrei und Getobe wurde souverän – gewaltfrei und entschlossen – übergangen. Bravo! Auf ›Mein Parteibuch‹ wird nun der Vorschlag gemacht, diesen Vorfall zu nutzen für weitere öffentliche Diskussionen um das Thema ›Meinungsfreiheit und Linke‹ bzw. ›Grenzen der Meinungsfreiheit‹. […]«" href="http://ausseratem.wordpress.com/2009/10/11/linke-ausgrenzung-und-zensur/" target="_blank">»Linke, Ausgrenzung und Zensur«, von Jürgen&#160;Elsässer, 11.10.2009, Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog</a></li>
<li><a title="»Veranstaltung von Bandbreite und Co. im Club Voltaire vor überfülltem Haus; Sprecher der Linksfaschisten als Vereinsvorstand zurückgetreten: Erste Nachrichten über die Veranstaltung gestern Abend in Frankfurt. Linksfaschisten (›Antideutsche‹) hatten versucht, den Auftritt der linken Musikgruppe Bandbreite, der Publizisten um Arbeiterfotografie und von Elias Davidson, eines  jüdischen Musikers, zu verhindern. Ihr faktenfreies ›Argument‹: Die Genannten seien Verschwörungstheoretiker und damit Antisemiten. Obwohl die ›Links‹-SA rotzaggressiv auftrat, erreichte sie ihr Ziel nicht. Die Veranstaltung fand statt, vor vollem Haus. EIN BEDEUTENDER SIEG FÜR DEMOKRATIE UND MEINUNGSFREIHEIT! […]«" href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/10/10/voltaire-siegt-uber-linke-sa/" target="_blank">»Voltaire siegt über ›linke‹ SA«, von Jürgen&#160;Elsässer, 10.10.2009, Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog</a></li>
<li><a title="»[…] Gestern Abend fand in Frankfurt/Main, im traditionsreichen linken Club Voltaire eine Veranstaltung statt, unter dem Motto: ›Ausstellungseröffnung Licht und Schatten des Alltags der Gruppe Arbeiterfotografie‹ und einem ›Gesprächsabend zum Thema Medien zwischen Realität und Scheinwelt‹. Zu der Ausstellung der Arbeiterphotographie trat die Polit-Pop Gruppe ›Die Bandbreite‹ auf und hielt der jüdische Menschenrechtler Elias Davidson einen Vortrag zu den Hintergründen von 9/11 und der Verurteilung von Mounir El Motassadeq. Die Veranstaltung fand vor vollem Haus statt und wurde von den meisten Teilnehmern als sehr interessant und voller Erfolg gewertet. Einige Besucher hatten das erste mal darüber etwas erfahren, dass es überhaupt Zweifel an der offiziellen Darstellung von 9/11 und bereits zahlreiches, durch Fachleute publiziertes Material dazu gibt. Allerdings fand sich – wie angekündigt – vor dem Club Voltaire eine höchst aggressive Truppe von ca. 30 Personen zusammen, mit dem Ziel die Veranstaltung zu verhindern […] Besonders bemerkenswert an dem Vorgang ist u.a., dass hier eine linke Veranstaltung angegriffen wurde – und zwar auf besonders aggressive Art und Weise. Diffamierungen, Einschüchterungen bis hin zu Gewaltandrohungen und Nötigungen mussten die Besucher des Club Voltaire über sich ergehen lassen. Das Auftreten dieser ›Antideutschen Sturmabteilung‹ erinnerte an übelste faschistische Vorbilder. […]«" href="http://Die-Rote-Fahne.eu/headline384.html" target="_blank">»Das Imperium schlägt zurück – und schickt seine neue SA«, von Stephan&#160;Steins, 10.10.2009, Die&#160;Rote&#160;Fahne</a></li>
<li><a title="»Wegen einer am heutigen Freitag von 19.30 Uhr an geplanten Veranstaltung, die Antisemitismus und Verschwörungstheorien Vorschub leiste, ist der Vorsitzende des Trägervereins des Club Voltaire, Andreas Waibel, zurückgetreten. Nach seiner Darstellung will die linke Gruppe ›Arbeiterfotografie‹ bei der Veranstaltung auch eine Musikgruppe auftreten lassen, die die Terroranschläge des 11. September 2001 als von Israel und den USA inszeniert ansehe. Eine kritische Diskussion dieser ›kruden Verschwörungsthesen‹ sei in der Veranstaltung kaum möglich, so Waibel. Mit dieser Kritik habe er sich im fünfköpfigen Vorstand des Club Voltaire aber nicht durchsetzen können. Deshalb sei er zurückgetreten […]«" href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2000679_aerger-im-Club-Voltaire-Vorsitzender-des-Traegervereins-tritt-zurueck.html" target="_blank">»Ärger im Club&#160;Voltaire: Vorsitzender des Trägervereins tritt zurück«, Frankfurter&#160;Rundschau, 8.10.2009</a></li>
<li><a title="»Liebe Mitglieder und Freunde des Club Voltaire, Liebe Antifaschisten Der Club Voltaire ist ein Ort, wo Linke und Demokraten verschiedener Coleur diskutieren und Veranstaltung durchführen können. Dies gilt grundsätzlich auch für kontroverse Meinungen. Eine Grenze ist aber dort erreicht, wo eindeutig reaktionäre, antidemokratische und antisemitische Inhalt propagiert werden und eine kritische Diskussion nicht ermöglicht wird. Ein solcher Fall liegt bei der geplanten Veranstaltung “Die Bandbreite und Medien zwischen Realität und Scheinwelt” der Gruppe “Arbeiterfotografie” am 9.10.2009 vor. […]«" href="http://meta.copyriot.com/2009/09/antisemitische-veranstaltung-im-club-voltaire-verhindern/" target="_blank">»Antisemitische Veranstaltung im Club&#160;Voltaire verhindern!«, von Andreas&#160;Waibel, 1.&#160;Vorsitzender des Club&#160;Voltaire&#160;e.V., Frankfurt/Main, 25.9.2009, meta&#160;.&#160;©®&#160;.&#160;com</a></li>
<li><a title="Bildschirmfoto der Seite http://meta.copyriot.com/2009/09/antisemitische-veranstaltung-im-club-voltaire-verhindern/ vom frühen Morgen des 7.10.2009" href="http://ausseratem.wordpress.com/files/2009/10/mein_kommentar_zu_neue_linke_sa-agitprop.png" target="_blank">Zensur, die Zweite: Der von den Betreibern der Seite meta&#160;.&#160;©®&#160;.&#160;com nicht freigeschaltete Kommentar von <em>außer atem</em> als Antwort auf A.&#160;Waibels Hetzartikel (Bildschirmfoto vom frühen Morgen des 7.10.2009)</a></li>
<li><a title="»Aus rational nicht nachvollziehbaren Gründen hat sich gegen eine Veranstaltung des Club Voltaire am Freitag, den 09. Oktober, eine Frontstellung von einer Reihe - vor allem jüngerer - Leute in Szene gesetzt. Von diesen Akteuren werden die  Gruppe „Arbeiterfotografie“ und die Rap-Musikgruppe „Die Bandbreite“ die am Freitag im Club Voltaire zur Eröffnung einer Foto-Ausstellung auftreten sollen, beschuldigt, in ihren Publikationen und (Lied-)Texten u. a. rassistische (antisemitische) und nationalistische (faschistische) Ideologie zu transportieren. Die so Beschuldigten, die in ihrer z. T. Jahrzehnte währenden, vor allem fotografischer Medienarbeit (s. Anhang), sich zur  bundesrepublikanischen Linken zählen und entsprechend auftreten (s. Anhang dazu unten), sehen sich durch die Gegner ihres Auftritts im Club Voltaire denunziert und dem Rufmord ausgesetzt. […]«" href="http://www.club-voltaire.de/aushang/va-0113" target="_blank">Stellungnahme des Club&#160;Voltaire vom 6.10.2009, club-voltaire.de</a></li>
<li><a title="»Frankfurt wird zur Zeit Zeuge einer Hexenjagd. In einer Form von Hysterie wird von links-totalitären Kräften Stimmung gemacht gegen Aufklärung und Meinungsfreiheit. Es geht um einen Musik- und Diskussionsabend mit dem Titel ›Die Bandbreite‹ und ›Medien zwischen Realität und Scheinwelt‹, der gemeinsam vom Bundesverband Arbeiterfotografie und dem Club Voltaire in deren Räumlichkeiten am Freitag (09.10.2009) um 19:30 Uhr veranstaltet wird, siehe die Veranstaltungsankündigung. Es hat sich eine Diffamierungskampagne gegen die Beteiligten (den Komponisten und Menschenrechtler Elias Davidsson, die Hip-Hop-Band ›Die Bandbreite‹ und die mitveranstaltende Arbeiterfotografie) entwickelt, wie wir sie noch nicht erlebt haben. Es werden Vorwürfe vorgeschoben, die davon ablenken sollen, daß es tatsächlich um die Unterdrückung von kritischen Gedanken geht, siehe dazu auch die beigefügte Erklärung vom 1. Oktober 2009 […] In einer Sondersitzung hat der Club Voltaire deutlich gemacht, daß er nicht bereit ist, sich dem Druck der Gegner von Aufklärung und freier Meinungsäußerung zu beugen. Doch dessen Vorsitzender hat öffentlich dazu aufgerufen, die Veranstaltung zu verunmöglichen. Das hat er vor der Sondersitzung getan, und auch danach droht er weiterhin gegen den erklärten Willen des Clubs, dem er vorsteht: die Veranstaltung werde nicht stattfinden. Wir erklären: Demokraten dürfen nicht wegschauen und sich gemütlich einrichten, wenn – ähnlich der von Arthur Miller beschriebenen ›Hexenjagd‹ auf ›unamerikanische Umtriebe‹ - hierzulande und heute eine Hexenjagd auf Unangepasste und frei und unabhängig denkende Menschen stattfindet. Wir dürfen uns nicht verunsichern lassen. Ganz im Gegenteil: Wir müssen aufstehen und uns wenden gegen Angst und Massenwahn, gegen Denunziation, Gesinnungsschnüffelei und gegen den Missbrauch von (politischer) Macht. […]«" href="http://www.steinbergrecherche.com/08zionismus.htm#Hexenjagd" target="_blank">»Hexenjagd –&#160;Pressemitteilung des Bundesverbandes Arbeiterfotografie zu Vorgängen in Frankfurt am Main«, Anneliese&#160;Fikentscher und Senne&#160;Glasschneider, Vorsitzende des Bundesverbands Arbeiterfotografie, 6.10.2009, SteinbergRecherche</a></li>
<li><a title="»Die sich selbst als ›Links‹ camouflagierenden antideutschen Sabotagetrupps sind Lesern von Mein Parteibuch als verdeckt operierende Lobby des rassistischen Apardheitstaates Israel bestens bekannt. Alles, was ihnen friedlicher und aufklärerischer als die Ideologie von Faschisten wie Avigdor Lieberman oder Neocons wie Richard Perle erscheint, versuchen antideutsche Rechtsextremisten als antisemitisch zu brandmarken und mit von den Nazis abgeschauten Methoden niederzumachen. Ihr Leitmototiv ist simpel: Wer auf israelische Verbrechen aufmerksam macht oder gar eine neue Untersuchung von 9/11 fordert, ist ein ganz fieser Antisemit und wird mit allen bekannten Nazi-Methoden bekämpft. […]«" href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/10/03/antideutsche-hetze-gegen-bandbreite-arbeiterfotografie-und-elias-davidsson/" target="_blank">»Antideutsche Hetze gegen Bandbreite, Arbeiterfotografie und Elias Davidsson«, von Redaktion, 3.10.2009, Mein&#160;Parteibuch</a></li>
<li><a title="»Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls: ein historischer Rückblick – Der folgende Text ist entnommen aus: Jürgen Elsässer ›Angriff der Heuschrecken. Zerstörung der Nationen und globaler Krieg‹ […] Wer sind diese Antideutschen? Im Grunde ist es die jüngste Sumpfblüte im Biotop der Achtundsechziger, und ohne Rückgriff auf deren Verhältnis zu Heimat und Vaterland läßt sich ihre Herausbildung nicht begreifen. Sieht man von den peking-orientierten K-Gruppen ab, so hatten alle anderen Neuen Linken ein zumindest distanziertes Verhältnis zur Nation. Den Achtundsechzigern und ihren Epigonen schien sie mit einer anderen bürgerlichen Institution vergleichbar, der Familie: Wie in der Nation die Bourgeoisie herrscht und alle anderen Klassen unterm Daumen hält, so herrscht in der Familie der Vater auf Kosten der Ehefrau und der Kinder. Die Beschreibung ist nicht falsch, aber zu statisch. Denn immerhin bilden Nation wie Familie auch einen Rahmen, in dem die Unterdrückten Kämpfe austragen und Stärke gewinnen können – bis sie eines Tages selbst an die Stelle der alten Macht treten.«" href="http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/11/09/wie-ich-antideutsch-wurde/" target="_blank">»Wie ich antideutsch wurde«, von Jürgen&#160;Elsässer, 9.11.2009, Jürgen&#160;Elsässer&#160;Blog</a></li>
<li><a title="»Jürgen Elsässers Abschlussrede auf der Demo gegen den sogenannten ›Vertrag von Lissabon‹ (Neusprech für: EU-Verfassung) am 5. September 2009 in Berlin (YouTube-Video mit Transkript)«" href="http://ausseratem.wordpress.com/2009/10/02/juergen-elsaesser-so-kommt-der-neue-faschismus/" target="_blank">»So kommt der neue Faschismus!«, von Jürgen&#160;Elsässer, 5.9.2009/Mentallabor,  YouTube.com/Mentallabor</a></li>
<li><a title="" href="http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm" target="_blank">»Hasbara – Zionistische Propaganda«, von SteinbergRecherche.com</a></li>
<li><a title="»[…] Zur Person muss ich Sie darauf hinweisen, dass hier ein von den Medien so benannter Verschwörungstheoretiker zu Ihnen spricht. Doch wer einer mit machiavellistischer Chuzpe angelegten staatlichen Verschwörung auf der Spur ist, wird von der Gegenpropaganda der hierzu instrumentalisierten Medien sofort mit dem Unwort des ›Verschwörungstheoretiker‹ belegt. Man versucht den der Aufdeckung gefährlich nahekommenden Kritiker auf diese Weise der Lächerlichkeit preis zu geben, ihm die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu rauben. Das ins Narren-Aus schickende Stichwort wirkt nicht viel weniger als das des ›Kinderschänders‹. Der naive Bürger und Konsument von Nachrichten wird sich nicht als ›Dummbeutel‹, als ›Naivling‹ erwischen lassen wollen. Er soll durch die Blendgranate ›Verschwörungstheorie‹ abgehalten werden, sich selbst auf den Pfad kritischer Betrachtung zu begeben. Der Kenner derartiger, fern der Sache liegender Medienauswüchse wird die Desinformation staatlicher bzw. geheimdienstlicher Quellen erkennen und sich nicht von der ›heißen‹ Spur der Aufklärung abbringen lassen. […]«" href="http://www.arbeiterfotografie.de/verband/erfurt-2007/vortrag-andreas-von-buelow.html" target="_blank">»Medienpolitisches Forum –&#160;›Wie frei ist die Meinungsfreiheit?‹ –&#160;Beeinflussung der öffentlichen Meinung in den westlichen Demokratien durch Geheimdienste und Lobbyisten«, Vortrag von Andreas&#160;von&#160;Bülow (Ex-Bundesminister und Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission für die Nachrichtendienste, Autor u.a. von ›Im Namen des Staates‹), 80&#160;Jahre Arbeiterfotografie –&#160;80&#160;Jahre Gegenwind, Erfurt, Oktober bis November&#160;2007</a></li>
<li>Publikationen: <a title="»[…] Irrtümlicherweise denken viele Leute, daß hinter diesen Heuschrecken irgendwie ›die USA‹ stecken. […] «" href="http://bueso.de/webfm_send/1761" target="_blank">»Schreibtischtäter: Sie zerstören das Gemeinwohl«</a> und <a title="»Die Ursprünge der „Antideutschen“ – Eine britisch gesteuerte Sekte zieht gegen Deutschland zu Felde: […] Die anhaltenden Parallelen zwischen dem Auftreten der Antideutschen und der Politik der anglo-holländischen Oligarchie bis zum heutigen Tag sind kaum zufällig. Umfangreiche Untersuchungen von Executive Intelligence Review (EIR) und der LaRouche- Jugendbewegung (LYM) haben aufgedeckt, daß ein in London konzentrierter Apparat mit engen Verbindungen zur transatlantischen neokonservativen Bewegung die Ideologie und Aktivitäten der gewaltbereiten Antideutschen bis ins einzelne kontrollieren. Hinter den antideutschen Schlägertrupps und dem internationalen Netzwerk von Denkfabriken, Intellektuellen und politischen Drahtziehern, das die Operationen der Antideutschen unterstützen, steht die größere Absicht, das wirkliche Deutschland in der Tradition der deutschen Klassik zu vernichten – das Deutschland von Moses Mendelssohn, Gotthold Ephraim Lessing, Abraham Kästner, Friedrich List, Friedrich Schiller, Johann Sebastian Bach und Ludwig van Beethoven. […]«" href="http://bueso.de/seiten/medien/schreibtischtaeterII.pdf" target="_blank">»Schreibtischtäter&#160;II: Die Heuschrecken und ihre Fußsoldaten«</a>&#160;(PDFs), Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Juli&#160;2006 und März&#160;2007, bueso.de</li>
<li><a title="»Desinformation gehört zu den wichtigsten Waffen im Kampf des NATO-Imperiums und seiner Geheimdienste und Organe gegen Demokratie, gegen Aufklärung und emanzipatorischen Widerstand. Insbesondere geht es den Desinformanten dabei auch um die Gewinnung der Begriffshoheit zu zentralen Themen im wissenschaftlich/philosophischen und politischen Diskurs und in der öffentlichen Wahrnehmung. Seit den 1990er Jahren fallen regelmäßig sog. ›Antideutsche‹, die sich selbst als ›Linke‹ und ›Antifaschisten‹ präsentieren, in ihrem Bemühen auf, Desinformation und öffentliche Verwirrung zu Begriffen wie links, Nation, antifaschistisch, antisemitisch, Zionismus etc. zu stiften.«" href="http://Die-Rote-Fahne.eu/headline348.html" target="_blank">»Mit der ›neuen (linken) Rechten‹ schnurstracks in die EU-Diktatur?«, von Stephan&#160;Steins, 23.9.2009, Die&#160;Rote&#160;Fahne</a></li>
<li><a title="»Vor einem Jahr hat Patrick Hagen eine Magisterarbeit über die Antideutschen vorgelegt. Hagen resümiert, worum es sich bei diesem eigenartigen deutschen Gebilde handelt: ›Waren die Antideutschen zunächst nur eine publizistische Größe gewesen, bildeten sich nach dem 11. September und den sich häufenden Selbstmordattentaten in Israel in den meisten deutschen Städten antideutsche Gruppen, die sich zumeist an der ›Bahamas‹ orientierten. Dennoch konnte ihr Einfluss auf die Linke im Verhältnis zu ihrer personellen Größe als ungewöhnlich groß eingeschätzt werden. Viele linke Gruppen spalteten sich an der Auseinandersetzung um Israel und den Antisemitismus. Gegendemonstrationen zu linken Veranstaltungen wurden üblich, und auch tätliche Angriffe zwischen Angehörigen verfeindeter Gruppen sind keine Seltenheit mehr.‹ Die Arbeit bezeichnet als Vorgänger und Vordenker der Antideutschen Jean Améry, Eike Geisel, Moishe Postone, Wolfgang Pohrt – und den Kommunistischen Bund. Sie referiert die Abspaltungen seit der Vereinigung Deutschlands aufgrund von Kontroversen über den Zweiten Golfkrieg, über Goldhagen, die Al-Aksa-Intifada, den 11. September und Afghanistan- und Irakkrieg. Ein Exkurs führt zu Wertkritik und wertkritischer Antisemitismustheorie. Gremlizas, Küntzels und Elsässers teils stark schwankende Positionen werden beleuchtet, Günther Jacob, Justus Wertmüller und Heiner Möller eingeordnet und Oliver Tolmein und Detlef zum Winkel zitiert. Der Autor beleuchtet, ›wie mit den Antideutschen eine sich kommunistisch nennende Linke entstehen konnte, die nahezu alle Essentials der kommunistischen Bewegung und der Linken, wie den positiven Bezug auf die Arbeiterklasse, den Antiimperialismus, den Antikapitalismus und den Antirassismus hinter sich gelassen hat und zu einer tief greifenden Zersplitterung der außerparlamentarischen Linken geführt hat.‹«" href="http://www.steinbergrecherche.com/dieantideutschen.htm" target="_blank">SteinbergRecherche: »Die&#160;Antideutschen«</a></li>
<li><a title="»Über 200 jüngere Leute demonstrierten am Samstag, dem 10. Juli 2004 vom Berliner Hermannplatz in Neukölln zum Kottbusser Tor in Kreuzberg. Viele schwenkten große und kleine israelische Fahnen, einige trugen US-Fahnen, zwei Männer rote Fahnen. Vom Lautsprecher tönte US-amerikanische Popmusik: ›No, no ... sexy, sexy‹. Ein Vortrag war auf türkisch, die andern auf deutsch. An der Spitze des Zuges prangte, reim’ dich, oder ich freß’ dich: ›Bomber Harris Superstar – Dir dankt die Rote Antifa‹. Der Luftmarschall Arthur Harris bombardierte Ende des Zweiten Weltkriegs die Flüchlingstrecks in Dresden. […]«" href="http://www.gegeninformationsbuero.de/frameset.html?/antidoitsch/demo10072004_krawall.htm" target="_blank">»Auf Krawall gebürstet«, von Thomas&#160;Steinberg, 14.07.2004, Gegeninformationsbüro Berlin</a></li>
<li><a title="»Die für heute, Mi., den 19. August sowie für Mi., den 16. September 2009 angekündigten Sendungen von außer atem im sogenannten ›Freien Radio für Stuttgart‹ (FRS) müssen leider wegen Ausschlusses aus der Kulturredaktion und einem daraus resultierenden Sendeverbot sowie der Streichung aller Sendezeiten für außer atem entfallen. Für weitere Hintergrundinformationen siehe folgende Unterseiten dieses Blogs: […]«" href="http://ausseratem.wordpress.com/2009/08/19/ausser-atem-off-air-alle-angekuendigten-sendungen-muessen-bis-auf-weiteres-entfallen/" target="_blank">»außer&#160;atem off&#160;Air: Alle angekündigten Sendungen müssen bis auf Weiteres entfallen«, von Thilo&#160;Röhm, 19.8.2009, außer&#160;atem</a></li>
</ul>
<p><span> </span><br />
<span> </span><br />
<span style="color:#999999;font-size:85%;">Letzte Ergänzung: 2009-11-11, 17:53 CEST<br /></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paranoide Rechtsextremisten "marschieren" in Berlin auf]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/09/30/paranoide-rechtsextremisten-marschieren-in-berlin-auf/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 09:50:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am kommenden Samstag will »Pax Europa« in Berlin das christliche Abendland retten. Linke Gruppen pro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am kommenden Samstag will »Pax Europa« in Berlin das christliche Abendland retten. Linke Gruppen pro]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gegen die Kriegsbefürworter]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/09/17/gegen-die-kriegsbefurworter/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:18:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine »Gruppe Stipendiaten gegen Krieg und Imperialismus« der Rosa-Luxemburg-Stiftung protestierte am]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine »Gruppe Stipendiaten gegen Krieg und Imperialismus« der Rosa-Luxemburg-Stiftung protestierte am]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DFB: Prüfung Strafrechtlicher Schritte gegen Nazi]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/09/17/dfb-prufung-strafrechtlicher-schritte-gegen-nazi/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:10:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Berlin/Potsdam. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) prüft rechtliche Schritte gegen den NPD-Politiker Kl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Berlin/Potsdam. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) prüft rechtliche Schritte gegen den NPD-Politiker Kl]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berliner Landeskriminalamt forderte Rechte auf, gegen Neonazigegner zu klagen]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/09/10/berliner-landeskriminalamt-forderte-rechte-auf-gegen-neonazigegner-zu-klagen/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 02:23:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor dem Berliner Amtsgericht soll am 2. Oktober drei Antifaschisten wegen eines angeblichen »Verstoß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vor dem Berliner Amtsgericht soll am 2. Oktober drei Antifaschisten wegen eines angeblichen »Verstoß]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchvorstellung: "Feindbild Moslem" von Kay Sokolowsky]]></title>
<link>http://gaymuensterland.wordpress.com/2009/09/09/buchvorstellung-feindbild-moslem-von-kay-sokolowsky/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 20:40:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>gelderlander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von dem Medienkritiker Kay Sokolowsky, der beispielsweise durch seine ebenso pointierte wie bissige ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Von dem Medienkritiker Kay Sokolowsky, der beispielsweise durch seine ebenso pointierte wie bissige ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sie marschieren wieder in Richtung Faschismus]]></title>
<link>http://urs1798.wordpress.com/2009/09/08/sie-marschieren-wieder/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 21:17:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>urs1798</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Ölbild- 120 x140 cm Ab in den Krieg Laut tönt das Kriegsgeschrei, auf in die Schlacht. Von wegen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Ölbild- 120 x140 cm</p>
<p>Ab in den Krieg</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_8541" class="wp-caption aligncenter" style="width: 459px"><a href="http://urs1798.wordpress.com/files/2009/09/hitlers-erben-6.jpg"><img class="size-full wp-image-8541" title="Hitlers Erben 6" src="http://urs1798.wordpress.com/files/2009/09/hitlers-erben-6.jpg" alt="Laut tönt das Kriegsgeschrei, auf in die Schlacht." width="449" height="388" /></a> <p class="wp-caption-text">Laut tönt das Kriegsgeschrei, auf in die Schlacht. Von wegen, nie wieder Krieg!</p></div>
<p>Es tummeln sich dort schräge Gesellen aller Kriegsparteien, auch die Antideutschen laufen mit. Zombies und Marionetten stimmen ein ins Kriegsgeschrei. Wir ziehen an den Hindukusch, nach Somalia, nach Pakistan und im Kosovo waren wir auch schon dabei. Wir mischen wieder weltweit mit, überall Piraten und Taliban, und wenn wir ein paar Zivilisten beim Spritdiebstahl erwischen, ist unsere Rache fürchterlich. Wir sind in der Nato ein wichtiges Glied und stimmen auch für einen Krieg im Iran. Wir liefern Waffen in großer Zahl,  Atom U-Boote auch in Krisenherde undunterstützen die Ermordung von Kindern , Frauen und Männern, wie auch in Gaza schon geschehen. Wir sind Weltmeister im Wegschauen und im Wahrheiten verdrehen. Ja, wir mischen wieder tüchtig mit und wenn unsere Bevölkerung das nicht will? Dann verbieten wir ihnen ganz einfach das Maul und streichen Hartz 4 auf ein Minimum herab. Sie sind dann nur mit dem Überleben beschäftigt und für Unruhen haben wir dann schon die Bundeswehr scharf gemacht&#8230; Wir sorgen für unser aller Sicherheit, ist das klar!</p>
<p>Unsere Regierungs-Volkszertreter- Politiker haben ihre Tarnung aufgegeben, jetzt geht es weiter Schlag auf Schlag. Ein <a title="schwarz-braun" href="http://www.duckhome.de/tb/archives/7167-Das-Braun-im-Schwarz-der-CDU.html" target="_blank">schöner Artikel</a> bei Duckhome und auch<a title="Verfolgungsbetreuung" href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14210" target="_blank"> hier in der NRhZ</a></p>
<p><a title="wählen, warum?" href="http://futurologischer-kongress.blogspot.com/2009/09/wilfried-schmickler-werdet-wutend-und.html" target="_blank">Abwählen ist angesagt</a></p>
<p>Und nachdem die Märchenschau wärend dem Angriff auf Gaza so gut wie nicht berichtet hatte oder nur ganz eingeschränkt durch Weglassen der Wahrheiten und pro-israelischer Berichterstattung, scheinen die Medienmeinungsmacher es sich nun anders überlegt zu haben. Langsam kommt mehr dort an <a title="Plötzlich Gazanachrichten?" href="http://www.tagesschau.de/ausland/gazakrieg120.html" target="_blank">Das Tabu endlich gebrochen?</a> Mal sehen, wann auch die Wahrheiten über die anderen Kriege zum Vorschein kommen, und die ganzen Kriegsverbrechen, die gelogenen Gründe für einen Angriffskrieg auf den Irak, Afghanistan usw, Honduras und der Militärputsch nicht zu vergessen. Und der <a title=" Bibi in Russland gewesen?" href="http://de.rian.ru/world/20090909/123033747.html" target="_blank">Plan auch den Iran</a> anzugreiffen, wegen nicht vorhandener Atomwaffen&#8230;Wenn der Iran Atomwaffen hätte, wären die Drohgebärden wahrscheinlich ganz klein.</p>
<p>Ergänzung: <a title="Bei SR" href="http://www.steinbergrecherche.com/09kriegsjuden.htm#Keule" target="_blank">&#8221; Angst vor der Keule&#8221; </a>bei Steinberg und  Gegenmeinung &#8221; <a title="passt den Reichen nicht" href="http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/09/venezuela-steht-heier-herbst-bevor.html" target="_blank">Venezuela steht heißer Herbst bevor</a>&#8220;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Claudia Roths Büroleiter Ali Mahdjoubi spricht Grüntext]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/09/02/claudia-roths-buroleiter-ali-mahdjoubi-spricht-gruntext/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 17:51:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/09/02/claudia-roths-buroleiter-ali-mahdjoubi-spricht-gruntext/</guid>
<description><![CDATA[Wir hatten am 12. August Dr. Kazem Moussavis Protestschreiben an den Bundesvorstand von Bündnis 90/D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir hatten am 12. August Dr. Kazem Moussavis <a href="../2009/08/12/offener-protestbrief-der-grunen-partei-irans/" target="_blank">Protestschreiben</a> an den Bundesvorstand von <em>Bündnis 90/Die Grünen</em> veröffentlicht. Mehr zur erbärmlichen Vorstellung der Grünen/Claudia Roth bisher <a href="http://freeirannow.wordpress.com/?s=die+gr%C3%BCnen" target="_blank">hier</a> (bitte durchscrollen).</p>
<p>Ali Mahdjoubi aus <a href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/07/23/blassgrune-unverbindlichkeiten-und-schlecht-ist%e2%80%99s/" target="_blank">Claudia Roths</a> Büro („Alle Parteien im Iran sollen sich an einen Tisch setzen“) hat nun in einer unglaublich anmaßenden, selbstgerechten und dreisten Form und mit zusammengestellten Halbwahrheiten und Unterstellungen geantwortet; in einem Tonfall zudem, der mehr als deutlich macht, wie sehr Begriffe wie echte Empathie und Solidarität bei den Grünen auf den Hund gekommen sind.</p>
<p>In gewisser Weise kann man Herrn Mahdjoubi zu seinem Brief auch beglückwünschen, hat er doch endgültig verdeutlicht, wie man bei Bündnis90/Die Grünen (weiterhin) tickt: <strong>Man glaubt nicht an eine echte Demokratisierung des Iran und gibt sich mit einem Mullahregime Light zufrieden.</strong> So viel zur Arroganz der Macht und zur Rückwärtsentwicklung bei außenpolitischen Lernprozessen in einer Partei, die sich mehr und mehr demaskiert.<strong><br />
</strong></p>
<p>Danke vielmals!</p>
<p>Doch lesen Sie selbst. Hier nur ein Auszug, der vollständige Brief unten….; Sie werden staunen.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>In der Vergangenheit haben <strong>wir</strong> den schwierigen Versuch unternommen, <strong>die Menschen</strong></em><strong><em> im Iran bei ihrer Suche nach mehr Freiheiten und einer Öffnung des Landes zu unterstützen. Keine andere politische Kraft in Deutschland hat sich derart engagiert mit den Menschen im Iran und mit den Aktivitäten der Iraner im Exil solidarisiert.</em></strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong><em>Dies als „Appeasement“ zu disqualifizieren, ist</em></strong><em> angesichts der aktuellen Lage –Schauprozesse gegen die von Ihnen und Ihren Freunden verteufelten <strong>Reformer</strong>, massive Gewalt gegen all jene, die gewaltfrei für tiefgreifende Reformen im politischen System der Islamischen Republik Iran, für mehr Freiheiten und eine pragmatischere und rationalere Politik auf die Straße gehen <strong>– nicht anders als zynisch zu bezeichnen</strong>. Selbst die Unterstützung für die protestierenden Studenten, Menschenrechtler, Journalisten und andere Reformer, die derzeit Millionen Menschen im Iran auf die Straße bringen, sehen Sie als Teil einer „Appeasementpolitik“.</em></p>
<p>Zum letzten Satz hier im Vorspann: Frecher kann man die Wahrheit nicht ins Gegenteil verkehren.<em><br />
</em></p>
<p><!--more-->Sehr geehrter Dr. Kazem Moussavi,</p>
<p>Sie beschweren sich darüber, von Bündnis 90/Die Grünen nicht als Vortragender oder als Repräsentant einer Exilpartei eingeladen zu werden, die Sie als „Green Party of Iran“ bezeichnen. Im selben Atemzug polemisieren Sie mit falschen Behauptungen und Unwahrheiten über und gegen Bündnis 90/Die Grünen und einzelne VertreterInnen, so dass wir nicht den Eindruck haben, es mit einem glaubwürdigen Interesse an einer sachlichen Auseinandersetzung zu tun zu haben.</p>
<p>Wir sehen aber vor allem gravierende Unterschiede in der Bewertung der Lage im Iran und der politischen Antworten. Wir möchten klarstellen, dass wir uns als politische Partei in Deutschland und Fraktion im Deutschen Bundestag nur auf der Ebene von Außenpolitik, außenpolitischen Instrumentarien und allgemeiner Menschenrechtspolitik in die Iran-Politik einmischen und einbringen. Wir können und wollen nicht der verlängerte Arm irgendwelcher iranischer Parteien und Organisationen sein. Jeder kann seinem Freundeskreis, seiner Gruppierung und seinen politischen Aktivitäten den Namen geben, den er gut findet. Allein der Namensbestandteil „Green“ bzw. „Grün“ ist kein Zeichen der Verbundenheit mit Bündnis 90/Die Grünen.</p>
<p>Auch mit diversen Grünen Parteien in Ländern wie Russland, der Türkei, im Mittelmeerraum und Kaukasus sind wir nicht verbunden. Eine politische Partei entsteht nicht durch einen Namen und ein paar selbsternannte Repräsentanten, sondern aufgrund einer nachprüfbaren materiellen Basis und ihrer Programmatik. Ich bin derjenige, an den sich viele grüne Aktivisten wenden, wenn sie Fragen zum Thema Iran und Veranstaltungen aufgrund der aktuellen Lage im Iran haben.</p>
<p>Bei diesenAnfragen stelle ich, wenn ich auf den Namen „Green Party of Iran“ angesprochen werde, klar, dass ich aufgrund der thematischen Differenzen eine fachliche und politische Zusammenarbeit nicht empfehle und dass die „Green Party of Iran“ in keiner Weise mit Bündnis 90/Die Grünen verbunden ist. Des Weiteren weise ich darauf hin, dass die politischen Ansichten Ihrer Gruppierung im Ergebnis sowohl der Politik der „Volksmojahedin“ (Mojahedin-e Khalq-e Iran – MEK) und ihrem politischen Arm „NWRI“ (Nationaler Widerstandsrat Iran) als auch Forderungen der so genannten „„antideutschen Linken“ nahe stehen. Diese Sicht wird durch die einseitigen Ausführungen Ihres polemischen Schreibens bzw. durch Ihre Rede auf der von „Stop the Bomb“ am 05.08.09 organisierten Kundgebung eindrucksvoll belegt. Deshalb liegt nahe, dass wir Sie nicht als Referenten auf grünnahen Veranstaltungen empfehlen. In der Vergangenheit haben wir den schwierigen Versuch unternommen, die Menschen im Iran bei ihrer Suche nach mehr Freiheiten und einer Öffnung des Landes zu unterstützen. Keine andere politische Kraft in Deutschland hat sich derart engagiert mit den Menschen im Iran und mit den Aktivitäten der Iraner im Exil solidarisiert. Dies als „Appeasement“ zu disqualifizieren, ist angesichts der aktuellen Lage – Schauprozesse gegen die von Ihnen und Ihren Freunden verteufelten Reformer,</p>
<p>massive Gewalt gegen all jene, die gewaltfrei für tiefgreifende Reformen im politischen System der Islamischen Republik Iran, für mehr Freiheiten und eine pragmatischere und rationalere Politik auf die Straße gehen – nicht anders als zynisch zu bezeichnen. Selbst die Unterstützung für die protestierenden Studenten, Menschenrechtler, Journalisten und andere Reformer, die derzeit Millionen Menschen im Iran auf die Straße bringen, sehen Sie als Teil einer „Appeasementpolitik“. Es sind Anwälte, Menschenrechtler, Frauenrechtlerinnen, Journalisten, Politiker und Geistliche vom Reformlager der Islamischen Republik, Schriftsteller und Filmemacher –darunter besonders viele Frauen &#8211; die bei diesen Protesten ganz vorne stehen. Filmemacher und Künstler beispielweise, gegen deren Einladung und Präsenz Sie auf der letzten Berlinale mit einer Handvoll Ihrer Vertrauten vor dem Berlinale-Palast protestierten und den Festspielleiter Dieter Kosslick als „Ayatollah Kosslick“ zu diffamieren versuchten. Angesichts dessen fragen wir uns, wen Sie meinen, wenn Sie reklamieren, für „das iranische Volk“ zu sprechen. Es gibt im Iran derzeit keine Partei und keine Massenbewegung, die für eine sofortige Abschaffung der Islamischen Republik eintritt. Trotzdem behaupten Sie, es ginge nun um die Durchsetzung eines „Regime Change“ oder „Systemwechsel“ im Iran. Wunschdenken können wir nicht als politisches Programm unterstützen. Die Iranerinnen und Iraner haben in den letzten Wochen eindrucksvoll bewiesen, dass ihr Wunsch nach mehr Freiheiten und Reformen überwältigend ist und von Millionen von Menschen geteilt wird. Diese Menschen glauben daran, dass es möglich ist, die ideologisch verbohrte und auf Unterdrückung und Ausgrenzung setzende Regierung von Ahmedinedschad zugunsten einer moderateren Regierung zu beenden. Diesen Menschen sprechen Sie ihre Stimme ab, wenn Sie behaupten, es ginge nun einzig und allein um eine „Abschaffung des Regimes“. Sie schreiben, die Menschen im Iran würden „Nieder mit dem islamischen Regime“ schreien. Das stimmt nur zum Teil. Sie rufen aber auch im ganzen Land und unüberhörbar wie 1979 „Allahu Akbar“ und nehmen damit Bezug auf die Revolution vor 30 Jahren, die sie nicht den fundamentalistischen Hardlinern überlassen wollen.</p>
<p>Auch viele Kleriker, also „Mullahs“ &#8211; immer noch der Schlüsselbegriff in Ihren politischen Analysen und denen der MEK &#8211; setzen sich mit viel Mut für mehr Freiheiten und demokratische Rechte im Iran ein. In Ihren Äußerungen möchten Sie gar die Verhältnisse in der irakischen Kaserne „Ashraf-City“ auf die Straßen Teherans übertragen sehen. Damit beweisen Sie, wie entfernt Ihr Wunschdenken von den Realitäten des Landes ist. Die Alternative, von der Sie schreiben, nämlich entweder eine „Bewegung für einen demokratischen säkularen Iran oder das Islamische Regime zu unterstützen“ existiert also so im Iran nicht. Sie ist ein Konstrukt im virtuellen Raum.</p>
<p>Die Alternative heißt derzeit entweder eine delegitimierte fundamentalistische Regierung von Ahmadinedschad und der ihn unterstützenden Revolutionsgarden oder eine gemäßigte Regierung unter und mit den Reformern, die mehr Freiheiten zuließe. Wir unterstützen den Kampf der Menschen im Iran in diesem Sinne. Wir solidarisieren uns mit ihnen, ohne ihnen unsere Vorstellungen von Irans Zukunft vorschreiben zu wollen. Das entscheiden die Iraner selbst und keine politischen Kräfte von außerhalb.</p>
<p>Wir wünschen uns einen demokratischen und freiheitlichen Iran, in dem die Menschenrechte geachtet werden. Bis dahin ist es noch ein langer Weg. Wir solidarisieren uns mit der Reformbewegung im Iran und den aktuell Protestierenden. Und wir sind der Meinung, dass Deutschland und die EU eine Politik betreiben müssen, die diese Menschen aktiv unterstützt. Dafür bedarf es einer Öffnung des Irans, nicht einer weiteren Abschottung. Wie die USA unter Obama sollte die EU den intensiven Dialog mit dem Iran unterstützen. Dieser Dialog hat die Hardliner in Teheran bereits mehr in Bedrängnis gebracht als die Kriegsrhetorik unter George Bush.</p>
<p>Interessant ist übrigens auch ein anderer Punkt in Ihren Stellungnahmen: Die verheerend falsche Politik von George Bush findet keine „Würdigung“ in der langen Liste der Fehler in der Iran-Politik des Westens, die wesentlich zur Stabilisierung der Macht von Ahmadinedschad &#38; Co. beigetragen hat. Gezielte Sanktionen im Nuklearbereich oder gegen einzelne Regimevertreter können sinnvoll sein, um im anhaltenden Atomstreit das iranische Atomprogramm zu verlangsamen. Wer aber wie George Bush nur auf Sanktionen und eine Isolation des ganzen Landes setzt, wird im Iran keine Veränderungen zum Positiven bewirken. Im Gegenteil – eine solche Politik wird Ahmadinedschad und seinen Verbündeten in die Hände spielen.</p>
<p>Kurz möchte ich hier auf einige Ihrer Behauptungen eingehen, die falsch und unwahr sind:</p>
<p>- Prof. Dr. Mohssen Massarat ist ein angesehener und anerkannter Politikwissenschaftler und Iran-Kenner, der aber nie Mitglied der Grünen Partei gewesen ist.</p>
<p>- Bündnis 90/Die Grünen haben keinerlei Beziehungen zur CASMII (Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran). Es ist allerdings das gute und überaus demokratische Recht der anderen, eine Gruppe zu bilden, die andere Positionen vertritt als Sie.</p>
<p>- Die Union der Republikaner Irans (Ettehade Jomhourikhahane Iran &#8211; EJI) ist keine Grüne Partei und will es auch nicht sein. Die Tatsache, EJI zu Veranstaltungen einzuladen, liegt an der nachweisbaren materiellen Basis dieser Gruppierung, deren Gründungsaufruf Tausende Iranerinnen und Iraner unterschrieben haben. Sie ist vor allem keine virtuelle Organisation um einen Kreis weniger Personen. &#8211; Es ist unwahr, dass die „Green Party of Iran“ auf eine 10-jährige Geschichte zurückblickt. Ende 2001 hatten Sie sich noch zwecks Gründung einer solchen Partei an uns in der Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen gewandt. In langen Gesprächen habe ich Ihnen versucht zu verdeutlichen, dass Exil-Parteien nicht in den Genuss von Steuerprivilegien und der staatlichen Parteienfinanzierung in Deutschland kommen können. Ihr Rechtsverständnis und Rechtsempfinden fand ich schon damals erschreckend und problematisch. Ihre Ansichten, was die Grüne Partei Deutschlands für einen Regimewechsel bzw. „Umsturz“ im Iran unternehmen müsste, passten schon damals in keiner Weise zum Programm von Bündnis90/ Die Grünen.</p>
<p>- Die Heinrich-Böll-Stiftung leistet eine Avantgardearbeit in vielen Ländern und Krisenregionen, die von Gewalt und Staatszerfall geprägt sind. In diesem Zusammenhang fördert sie Programme zur Stärkung der Zivilgesellschaft, zur Konfliktbearbeitung, zur Versöhnung, zum Wiederaufbau demokratischer Institutionen und zur Entwicklung der Parteiendemokratie. Diesem Ziel dienen auch Programme, die die Stiftung hier in Deutschland realisiert. Ihre haltlose Kritik daran wiederholt nun die Diffamierung und Ablehnung dieser Arbeit durch die Machthaber in vielen Ländern und Regionen mit Demokratiedefiziten und autokratischen bis willkürlichen Herrschaftssystemen.</p>
<p>- Die zahlreichen anderen Unterstellungen in Ihrer Stellungnahme, von der offenen Kooperation mit dem Regime bis zur versteckten Unterstützung für das Regime der Islamischen Republik, sind schlicht und ergreifend haltlos und absurd. Entlarvend sind hierbei das Schimpfwortarsenal und die fadenscheinige Rhetorik von Organisationen wie MEK &#38; Co.</p>
<p>Viele Iranerinnen und Iraner haben bittere, schlimme Erfahrungen mit der Islamischen Republik gemacht, Unrecht und Folter erfahren. Sie leben im Exil, und Ihre Sichtweise ist davon geprägt. Davor haben wir großen Respekt und wir sind gerne bereit, den Dialog über die deutsche und europäische Politik gegenüber dem Iran zu führen – für die Menschen im Iran, für die Menschen in der ganzen Region und angesichts des Atomstreits auch für jene, die sich gerade in Israel von der Möglichkeit einer iranischenAtombombe bedroht fühlen.</p>
<p>Die aktuellen Kundgebungen und Demonstrationen von Exiliranern in Deutschland und in der ganzen Welt haben eindrucksvoll manifestiert, wie sektiererisch und marginalisiert die Positionen sind, die Sie auf Ihre Fahnen geschrieben haben. All diejenigen, die die Entwicklungen im Iran und unsere Iranpolitik interessiert verfolgen, können anhand Ihrer Ansichten und unserer bisherigen Positionen sehr schnell feststellen, dass die Partei Bündnis 90/Die Grünen Sie und Ihre Gruppierung inhaltlich, politisch und personell nicht unterstützen kann und wird. Dass wir Ihre Haltung unterstützen, die auf eine Ablehnung der Reformbewegung im Iran und eine weitere Eskalation des Atomstreits hinausläuft, können Sie von uns nicht ernsthaft erwarten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ali Mahdjoubi</p>
<p>Büroleiter und Wissenschaftlicher Mitarbeiter<br />
im Bundestagsbüro</p>
<p>===========</p>
<p>Crossposting mit <em><a href="http://castollux.blogspot.com/2009/09/solidaritat-mit-dem-iran-claudia-roths.html" target="_blank">Castollux</a></em></p>
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<title><![CDATA[SPD rutscht weiter nach Links]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/10/13/spd-weiter-auf-linkskurs/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 06:02:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Antideutsche Demonstration sorgt für Streit in SPD LEIPZIG. Eine antideutsche Demonstration hat für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4><img class="alignleft" src="http://www.matthias-bernstein.de/images/SPD_wuerfel.jpg" alt="http://www.matthias-bernstein.de/images/SPD_wuerfel.jpg" width="127" height="107" />Antideutsche Demonstration sorgt für Streit in SPD</h4>
<p>LEIPZIG. Eine antideutsche Demonstration hat für Streit innerhalb der SPD gesorgt. In einem offenen Brief an das designierte SPD-Führungsduo Sigmar Gabriel und Andrea Nahles warnte die Leipziger SPD davor, linksextreme und antideutsche Positionen zur Grundlage einer programmatischen Neuausrichtung der Partei zu machen.<!--more--></p>
<p>Dies „würde auf unseren entschiedenen Widerstand stoßen“, heißt es in dem Schreiben des Leipziger SPD-Vorsitzenden, Gernot Borriss, und des Fraktionschef der SPD im Stadtrat, Axel Dyck, an die künftige SPD-Spitze.</p>
<p>Hintergrund ist eine Demonstration in Leipzig vom vergangenen Sonnabend gegen das wiedervereinigte Deutschland. Anlaß war der zwanzigste Jahrstags der entscheidenden Leipziger Montagsdemonstration vom 9. Oktober 1989.</p>
<p>Unter dem Motto Titel „Still not loving Germany. Die Revolution – ein Mythos, die Freiheit – eine Farce, Deutschland – eine Zumutung“ zogen rund 1.800 vorwiegend aus dem linksextremen Milieu stammende Demonstranten durch die Leipziger Innenstadt. Angemeldet wurde der Protestzug laut Polizei von Angela Marquardt, SPD-Mitglied und enge Mitarbeiterin von Andrea Nahles.</p>
<p>Nach Polizeiangaben wurden während der Demonstration Einsatzkräfte bespuckt und bei einer Zwischenkundgebung mit Unrat beworfen. Zwei 18 Jahre alte Demonstranten wurden wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz in Gewahrsam genommen.</p>
<p><strong>„Kern des sozialdemokratischen Selbstverständnisses wird aufgegeben“ </strong></p>
<p>Im Aufruf zur Demonstration begründeten die Protestanten ihre Veranstaltung mit den menschenverachtenden „Ideologien wie Rassismus und Antisemitismus“, die heutzutage „von der Mehrheit der Deutschen getragen“ würden. „Für uns gibt es dabei nichts zu feiern. Und in Leipzig, dem selbsternannten Nabel der Wiedervereinigung, erst recht nicht“, heißt es in dem Aufruf.</p>
<p>Durch die „Beschwörung eines demokratischen und antidiktatorischen Aufstands im Jahr 1989“ werde ein Mythos geschaffen, der „dem nationalen Kollektiv einen positiven Bezug auf Deutschland ermöglichen“ solle. Die Zelebrierung einer zweiten, positiv besetzten Geburt der Bundesrepublik gehe mit der rhetorischen Gleichsetzung von DDR und Nationalsozialismus einher.</p>
<p>Die Deutschen würden dadurch nicht nur zu „bloßen Opfern ‘zweier Diktaturen’ stilisiert“, vielmehr gelinge es ihnen, sich weiter von der Verantwortung für die Verbrechen des Nationalsozialismus zu lösen.</p>
<p>In ihrem offenen Brief an Nahles und Gabriel hatte die Leipziger SPD noch am Freitag deutliche Kritik an der Veranstaltung geübt: Mit einer Demonstration unter dem Titel „Still not loving Germany“ werde der „Kern des sozialdemokratischen Selbstverständnisses“ aufgegeben. Die parteipolitischen Aktivitäten von Angela Marquardt seien zu umfassend, als daß ihr Engagement als bloße Privatangelegenheit durchgehen könne.</p>
<p><strong>Scharfe Kritik von DDR-Opfer-Verband </strong></p>
<p>„Im Klartext: Eine faktische Gegendemonstration gegen das Erinnern an den 9. Oktober am Tag darauf zu organisieren, darauf kommt in Leipzig nicht einmal die Partei Die Linke, die vor Ort sonst von einem wenig einsichtigen Stasi-IM geführt wird“, heißt es in dem Schreiben.</p>
<p>Scharfe Kritik kam auch vom Vorsitzenden des DDR-Opfer-Verbands „Vereinigung 17. Juni 1953“, Carl-Wolfgang Holzapfel. „Die SPD ist nach ihrem Sündenfall von Sachsen-Anhalt in der Wirklichkeit angekommen.</p>
<p>Nicht die Linkspartei braucht sie, sondern sie offenbar die Linkspartei. Anders sind solche Demonstrationen nicht zur erklären“, sagte Holzapfel der JUNGEN FREIHEIT. In Sachsen-Anhalt hatte 1994 erstmals eine SPD-geführte Regierung unter Duldung der damaligen PDS regiert.</p>
<p>Nach Holzapfels Ansicht befinde sich die SPD auf dem Weg in den Niedergang der Selbstzerfleischung. Man könne nur hoffen, daß die einst große demokratische Partei auf warnende Worte wie die des Leipziger Verbandes noch höre. Wenn er jedoch nach Brandenburg blicke, wo SPD-Ministerpräsident Matthias Platzeck gerade angekündigt habe, mit der Linkspartei zu koalieren, habe er seine Zweifel.</p>
<p>„Da wäre es ehrlicher, die SPD würde sich auflösen und gleich offen mit der Linken zusammengehen“, sagte Holzapfel.</p>
<p><strong>Marquardt für Kontakte zur linksextremen Szene bekannt</strong></p>
<p>Unterstützt wurde die Demonstration unter anderem vom Antifaschistischen Frauenblock Leipzig, der Antinationalen Gruppe Leipzig (AGL), der Emanzipatorischen Gruppe Antifaschistlnnen Leipzig sowie der Initiative gegen jeden Extremismusbegriff.</p>
<p>Angela Marquardt selbst ist für ihre guten Kontakte zur linksextremen Szene bekannt. <a href="http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5de2edd76d0.0.html?&#38;tx_ttnews[swords]=Marquardt" target="_top">Vor ihrem SPD-Beitritt im März 2008</a> saß sie für die PDS im Bundestag und war stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei. 1997 äußerte sie in einem Interview Verständnis für den Brandanschlag auf die Druckerei der JF. Der <em>Wochenpost</em> sagte sie damals: „Ich halte es für legitim, zu verhindern, daß die JUNGE FREIHEIT gedruckt werden kann.“ (krk)</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5c24799b47e.0.html">Junge Freiheit</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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