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	<title>antiquariat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/antiquariat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "antiquariat"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 04:18:25 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wir leben in luxuriösen Zeiten.]]></title>
<link>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/11/30/wie-leben-in-luxuriosen-zeiten/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:06:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>echtzeitmaerchen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zumindest dieser hier, München, ist ein luxuriöser Ort: Auf dem Weg von der Universität zur Straßenb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zumindest dieser hier, München, ist ein luxuriöser Ort: Auf dem Weg von der Universität zur Straßenbahnhaltestelle komme ich an fünf Antiquariaten vorbei, die ihren Auswurf oder aber auch ihre Teaser draußen in Papp- oder Obstkisten auf die Straße stellen: Bücher, in denen vorne mit Bleistift neben den alten Eigentümernamen in Kugelschreiberschrift &#8220;1 €&#8221; oder &#8220;2 €&#8221; steht. Manchmal bleibe ich dort stehen. Ich kann nicht genau beschreiben, warum, oder in welcher Stimmung, obwohl es eine bestimmte Stimmung ist. Ein bißchen vielleicht Kindheitserinnerungen an Flohmarktbesuche an der Straße des 17. Juni, die Antiquariate am Nollendorfplatz, die Langeweile im Haus meiner Großeltern in Westdeutschland, wenn ich mich nachts heimlich in die gute Stube schlich, die ich eigentlich nicht betreten durfte, um aus der verglasten Mahagonivitrine Schiller oder zu Shakespeare auszuleihen, Prunksammelbände, die ich nicht anrühren durfte, die ich aber als Zwölfjährige trotzdem als Bücher betrachtete, Erinnerungen an den Bücherwagen im Krankenhaus in dem ich zwei Monate lag als ich neun war, an Bücherregalen in fremden Wohnungen vor denen ich stehe und versuche, mir vorzustellen, was die Erfahrungen des Bewohnenden waren, die seine Phantasie geprägt haben.</p>
<p>Ich stehe vor diesen Kisten und gucke auf die aneinandergereihten Buchrücken wie auf ein Regal von oben. Die billigen Bücher sind: Klassiker, Bücher die jeder hat, Utta Danella, Verschwörungstheorien, Naturphilosophieesoterik aus den 70ern wie Teillard de Jardin.</p>
<p>Mein Weg von diesen Bücherläden zur Tram sind noch zwei Blöcke, ich muß dann nicht mehr umsteigen, sondern kann den Bücherstapel auf meinem Schoß ausbalancieren, darum komme ich manchmal mit zehn Büchern aus diesen Läden. Es sind Bücher, die ich aus der Bücherei ausgeliehen hatte als ich sie gelesen hatte und gut fand und darum gerne hätte wie Marías&#8217; <em>Mein Herz so weiß</em>, Bücher, die ich in Auszügen kopiert im Seminar gelesen habe und weiterlesen wollte wie Foucaults <em>Sexualität und Wahrheit</em> und Autorennamen, die ich irgendwo in meinem Gedächtnis gespeichert habe unter: Sie haben Menschen interessiert, die ich schätze: Turgenjew, Fitzgerald.</p>
<p>Diese Bücher liegen dann in Stapeln auf meinem Fensterbrett. Oder Nachttisch. Ein Stapel liegt auch manchmal in meinem Bett, am Holz des Kopfendes entlang aufgestapelt. Dafür nützt ein breites Bett. Fitzgeralds <em>Zärtlich ist die Nacht</em> lag über zwei Jahre im Unterteil meines Nachttisches.</p>
<p>Dieser Nachttisch stand vor einem Antiquariat in der Eisenacher Straße. Er ist ein alter Telefontisch. Das heißt, er hat eine Oberfläche, die eine kleine Reling aus Holz hat, mit kleinen gedrechselten Säulchen die sie halten, darunter eine Schublade mit Messinggriff, und darunter vier lange gedrechselte Säulen, die zu einer Unterfläche führen, von allen Seiten dieses Fach oder vielmehr dieser Raum eingreifbar, perfekt für einen Bücherstapel. Ich wußte damals schon, daß mein Nachttisch Kapazität für einen Bücherstapel braucht, und vielleicht erinnerte mich das Mahagoni auch an die gute Stube meiner Großeltern, sodaß ich die 16 € im Laden bezahlte, den Tisch unter den Arm klemmte und mit nach Hause nahm.</p>
<p>Dort lag nun der Roman von Fitzgerald. Fitzgerald war für mich ein Name, er hieß: Berühmt. Zwanziger. Weltliteratur aber nicht unvermeidlich. <em>Great Gatsby</em> war das Einzige was ich von ihm kannte.</p>
<p>Aktuell sind dem Prinzip Stapel noch unterworfen Bücher von Kenzaburo Oe, Antje Ravic Strubel, Gesine Schwan, Goethe, Daniel Alarcon, Tucholsky, Walser, Lenz, Jurek Becker, D. H Lawrence, noch ein Fitzgerald, Andreas Maier, J. P. Jacobson, Pamuk, David Mitchell.</p>
<p>Die meisten dieser Bücher sind auf dem Stapel überhaupt erst gelandet, weil ich mehrere Werke des Autors/der Autorin mochte. Ein paar sind auch Geschenke, die ich selbst nicht erworben hätte.</p>
<p>Damit spreche ich eigentlich gegen meine These, die mir durch den Kopf ging und mich zu diesem Titel gebracht hat: Der Gedanke entspann sich folgendermaßen (während ich mit einer Tasse Tee auf meinem Boden saß, daß ZEIT-Literaturmagazin aus dem Papiermüll zog in das ich es unbesehen verfrachtet hatte und doch einen guten Artikel (über <a href="http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2008/03/17/irene-nemirovsky/">Irène Némirovsky</a>) fand und meinen Nachttisch betrachtete): Ich erinnerte mich an den letzten Winter in dem ich einsam war und darum, nur wegen dieses Gefühls und des Titels, anfing, <em>Zärtlich ist die Nacht</em> zu lesen. In der Einsamkeit und Verzweiflung des letzten Winters gab es plötzlich eine Tür die in ein anderes Zimmer ging. In diesem Zimmer, das dem ähnlich war, in dem ich las, war ich Teil einer Welt die beschreibbar war. In dieser Welt hatte ich Gefühle. Die Luft über der Landschaft war farbig. Ich litt unter den Fehlern, der Oberflächlichkeit, den Schmerzen, den inneren Zwängen der Charaktere. Diese Welt war nicht anders als unsere, aber sie war versehen mit Gefühlen. Das Erlebnis einer bestimmten Landschaft in einem bestimmten Licht, einer Stimmung auf einer Reisestrecke, einer gemeinsam verbrachten Zeit kennt jeder, und dieser Autor weckt und beschwört und erzeugt diese Gefühle, und zwar aneinandergereiht, während sie, zumindest in meinem Leben, unterbrochen sind von anderen Dingen. Von anderen Dingen, die im Nachhinein oft Nahrung für diese Gefühle sind aber sie nicht unmittelbar mit sich führen.</p>
<p>Mir kam nun, eben, auf dem Boden, der Gedanke, wie es früher war, an Bücher zu kommen: Sehr viel früher. Ganz früher war es fast unmöglich. Früher, im 18. Jahrhundert &#8211; im 19., im Krieg, in der Nachkriegszeit, und all die Beschreibungen von Autoren, wie sie Bücher suchten, stibitzten, sich mit ihnen in den Falten von Vorhängen versteckten (Brontë) kamen mir in den Sinn.</p>
<p>In unseren Zeiten liegen diese Bücher, die uns auf etwas stoßen, einfach so in Kisten aus. Auf dieses eine Buch folgte ein Dutzend weiterer Fitzgeraldbücher, ich hörte <a href="http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/01/24/dabei/">einfach</a> nicht mehr auf.</p>
<p>Wie einfach, ein Buch, von dem man gehört hat, aufzulesen und in einem Stapel zu versenken, und dann, welch eine Tür die man aufstoßen kann, wenn man Zeit hat, indem man in diesen Stapel greift. Wie unendlich unverstellt diese Welt. Welcher Luxus, ausgezeichnet mit 1- und 2-€-Bleistiftvermerken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Advent, besinnliche Zeit?]]></title>
<link>http://zeitundalter.wordpress.com/2009/11/29/advent-besinnliche-zeit/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:07:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leo</dc:creator>
<guid>http://zeitundalter.wordpress.com/2009/11/29/advent-besinnliche-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Start in den Advent 2009. Nahezu alle Adventswochenenden sind terminlich ausgebucht. Die Traumvorste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Start in den Advent 2009. Nahezu alle Adventswochenenden sind terminlich ausgebucht. Die Traumvorstellung von stillen, leisen Adventsklängen zu Kerzenschein und Kaminfeuer, das gegen die ersten klirrend kalten Schneetage draussen kämpft, wird von Jahr zu Jahr mehr zu einer längst vergangenen idyllischen Traumwelt. Bei 10 Grad plus, hektischem Autoverkehr und dem üblichen Großstadtgewusel in der City blickt man auf die verblassenden Adventskalenderbilder, die vergrabene Erinnerungen aufblitzen lassen.</p>
<p>Wie ein Blitz war diese Woche auch wieder vorbei. Donnerstag wie gewohnt mit &#8220;City-Day&#8221;: einige Bestandskäufe im Antiquariat, sonstige Besorgungen für den Haushalt (für bestimmte Glühbirnen wird es schwierig, Läden zu finden, die sie anbieten), dem angenehmen Mittagstreff mit den alten Kollegen, ersten Geschenkeinkäufen.<br />
Freitag abend Skatabend, wobei wir unbedachterweise in unserem Lokal nicht reserviert hatten, und prompt eine geschlossenen Gesellschaft unserem Kartendrang im Wege stand. Die Suche nach einem Ausweichlokal war zwar von Erfolg gekrönt, aber die Gastwirtin von einer nicht mehr zu übertreffenden Ungastlichkeit brachte uns einstimmig zu dem Urteil, dass dies wohl der erste und letzte Besuch an diesem Ort war.</p>
<p>Samstag abend von Freunden (ehemaliger Arbeitskollege) zu einem Dinner in Pinneberg eingeladen. Wunderbar gegessen (Ente), getrunken und Neuigkeiten ausgetauscht (Kollege arbeitet seit neuestem wieder im Süden/ München und führt eine Wochenendehe). Der unterhaltsame Abend fand etwas abrupt sein Ende durch den Anruf von Sohnemann, der seinen Autoschlüssel incl. Hausschlüssel, etc.. verloren hatte und nun vor dem nicht zugänglichen Auto siebzig Kilometer von zuhause entfernt stand. Das gab alles wieder neuen Zündstoff für Diskussionen und Regelungsbedarf. Nach unruhiger Nacht, einem ungeplanten Ausflug (70 km) und einigen Diskussionen hat sich wieder etwas adventliche Besinnung eingefunden. Auto und Inhalt wurden gerettet und freundliche Leute haben jetzt auch noch den vermissten Schlüsselbund aufgefunden. Wir können uns also wieder dem Adventskranz und dem ersten weihnachtlichen Gebäck zuwenden.<br />
Eigentlich wollte ich nun in aller Ruhe die sonntäglichen Bundesligaspiele bei dem (teuer bezahlten) SKY verfolgen, da ertönt der Ruf: &#8220;Wir wollten ja ins Kino!&#8221; Es soll der alternde Richard Gere angehimmelt werden, in seinem neuesten Remake: Hachiko &#8211; Eine wunderbare Freundschaft.</p>
<div>
<p>R. Gere und ein toller Hund. Mein kleiner Einwand, dass der Film blöderweise zeitlich parallel zur Bundesliga läuft, fand eine entwaffnende Antwort:&#8221;Du kannst es dir ja überlegen&#8221; Punkt.<br />
Na gut, wir waren schon ewig nicht im Kino. Und dieser Gere-Film gibt mir sicher auch ein paar Punkte, damit ich meinen Wunschfilm in naher Zukunft anmelden darf: <strong>2012</strong>.</p>
<p>Wirklich besinnlich so ein Advent. Bekomme nun leicht Hunger, freue mich auf den Kaffee und die Plätzchen.</p>
<p>Leo</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Antiquariatsvergnügen]]></title>
<link>http://karyucrescent.wordpress.com/2009/11/28/antiquariatsvergnugen/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:43:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>karyucrescent</dc:creator>
<guid>http://karyucrescent.wordpress.com/2009/11/28/antiquariatsvergnugen/</guid>
<description><![CDATA[Befandet ihr euch auch schon einmal in der Lage, dass ihr ein Buch in einer Bibliothek gesehen und i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Befandet ihr euch auch schon einmal in der Lage, dass ihr ein Buch in einer Bibliothek gesehen und ihr für euch beschlossen habt es ebenfalls im hauseigenen Bücherregal stehen zu haben? Bei diesem Gedanken gibt es natürlich Störfaktoren, wovon der wohl größte der der Beschaffung ist. Woher soll man so ein Buch bekommen? Wie gestaltet sich dann aufgrund des Alters der Preis?</p>
<p>Man möchte meinen, dass alles, was irgendwann einmal neu war, im Laufe der Jahre an Wert gewinnt, aber Bücher, die es in hoher Stückzahl schon damals gegeben hatte, verlieren häufig ihren Wert enorm. Nur vereinzelte Stücke, vielleicht sogar mit Signatur, verdienen es anscheinend, &#8220;in Würde&#8221; altern zu können.</p>
<p>Doch zurück zum eigentlichen Problem der Beschaffung: Buchläden bekommen meist auch keine älteren Ausgaben, da sie ja auf dem neuesten Stand des Buchmarktes sein wollen, sprich: Die Werke an sich mögen alt sein, doch die Ausgaben beziehungsweise Auflagen erneuern sich. Was also tun? Das Internet hilft auch bei solchen Fragen oft aus. Entweder man geht zu eBay und versucht sein Glück beim Bieten, oder aber man findet eine Homepage, auf der Antiquariate, Bibliotheken oder auch Bibliotheksauflösungen und Kirchenstifte ihre Waren anbieten. Eine solcher Homepages hab ich besucht und habe dabei doch zufriedenstellendes Material gefunden, dass recht preisgünstig war, verglichen zu anderen Anbietern.</p>
<p>Hier nun meine gefundenen Titel:</p>
<p><a href="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/benl_leben.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-158" title="Benl_Leben" src="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/benl_leben.jpg" alt="" width="143" height="231" /></a><a href="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/kawabata_kyoto1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-159" title="Kawabata_Kyoto" src="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/kawabata_kyoto1.jpg?w=186" alt="" width="155" height="256" /></a><a href="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/oe_tag.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-156" title="Oe_Tag" src="http://karyucrescent.wordpress.com/files/2009/11/oe_tag.gif" alt="" width="135" height="222" /></a></p>
<p>Aufzählung:</p>
<p><em><span style="text-decoration:underline;">V.l.n.r.:</span></em></p>
<p>Oscar Benl: Flüchtiges Leben. Moderne japanische Erzählungen. Hamburg 1948.</p>
<p>Yasunari Kawabata: Kyôto oder Die jungen Liebenden in der alten Kaiserstadt. München 1965</p>
<p>Kenzaburô Ôe: Der Tag, an dem Er selbst mir die Tränen abgewischt. Frankfurt am Main 1995.</p>
<p>Es ist ein ganz anderes Gefühl, wenn man so alte Werke in den Händen hält. Gerade bei dem Benl spürt man dies sehr stark, denn dieses Buch ist ein Nachkriegsbuch (1948) und man merkt diesen Zusammenhang deutlich an der doch recht rauen, groben Qualität des Papieres. Aber dies ist für mich nicht unbedingt ein Makel, denn es hat doch schon etwas Ehrwürdiges, wenn man in den leicht gebräunten Seiten blättert, ganz zu schweigen von dem Duft des alten Papieres und der darauf befindlichen Druckerschwärze.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Daher kann ich jedem raten:</span></p>
<p>Wenn ihr euch Bücher kauft, bei denen der Originaltext schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel hat, dann holt euch nicht nur die neueste Auflage, weil sie schön sauber aussieht. Ältere Bücher strahlen einen ganz anderen Charme aus, als ein frisch gedrucktes, makelloses Werk, auch wenn man mit ihnen etwas vorsichtiger umgehen muss.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abwrackprämie für Ihren alten Palandt !]]></title>
<link>http://jurabuch.wordpress.com/2009/11/26/abwrackpramie-fur-ihren-alten-palandt/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:29:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>jurabuch</dc:creator>
<guid>http://jurabuch.wordpress.com/2009/11/26/abwrackpramie-fur-ihren-alten-palandt/</guid>
<description><![CDATA[Unser Vorschlag: kaufen Sie den neuen Palandt, BGB-Kommentar (69.A.2010, 100 Euro) und geben Sie die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Unser Vorschlag: kaufen Sie den neuen Palandt, BGB-Kommentar (69.A.2010, 100 Euro) und geben Sie die Vorauflage bei der <a href="http://www.anwaltsbuchhandlung.de/epages/61882421.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61882421/Products/519">Jura Buchhandlung</a> in Zahlung. So bekommen Sie von der Jura Buchhandlung sozusagen eine Abwrackprämie für die Vorauflage. Die Jura Buchhandlung liefert Ihnen natürlich die neue Auflage portofrei. </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tools of the Past - Sales Offer - Verkaufsangebot für Foto-Sammler - Requisiten für TV und Film]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/26/tools-of-the-past-sales-offer-verkaufsangebot-fur-foto-sammler/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:21:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
<guid>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/26/tools-of-the-past-sales-offer-verkaufsangebot-fur-foto-sammler/</guid>
<description><![CDATA[Cameras and lenses of the past &#8211; Einige meiner Kameras und Objektive aus den letzten 35 Jahren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"><em>Cameras and lenses of the past &#8211; Einige meiner Kameras und Objektive aus den letzten 35 Jahren Arbeit als Fotojournalist; Kameras und Objektive, die Weltgeschichte gesehen und festgehalten haben </em></h3>
<h3 style="text-align:center;"><em>- ein Blick ins Equipment eines Teilnehmers am World Press Photo Contest -</em></h3>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/61ZuowCxGxY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/61ZuowCxGxY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Eine Vielzahl von Kameras hat mich im Laufe meines Reporterlebens begleitet, robuste professionelle Gerätschaften, aber auch Schnappschußkameras, die man eher in Amateurhänden vermutet. Und meine erste Spiegelreflexkamera war ein Modell von Foto Quelle, eigentlich eine Konica Autoreflex, aber damals in Deutschland unter dem Markennamen Revueflex vertrieben.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-presse.de/HISTORY/NIKON_FUJI.jpg"><img class="aligncenter" title="F2" src="http://www.franz-roth-presse.de/HISTORY/NIKON_FUJI.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p>Ein Teil dieser Ausrüstungsgegenstände kann von interessierten Sammlern käuflich erworben werden.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Anfragen und Infos bitte nur schriftlich an:<br />
Franz Roth, Postfach 12 03 08, D-90110 Nürnberg</strong></p>
<p><em><strong>Ein Hinweis in eigener Sache:</strong></em></p>
<p>Wer eines unserer Geräte für seine Sammler-Vitrine erwirbt, der kauft ein Stück Technik-Geschichte und zugleich das Werkzeug eines Fotojournalisten, der nicht zu den No-Names der Branche zählt. Im Gegenteil: meine Fotos wurden in renommierten Medien publiziert.</p>
<div id="attachment_2400" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/nikon-f2-ddr-rudolfstein-11-11-1989.jpg"><img class="size-full wp-image-2400" title="NIKON-F2-DDR-Rudolfstein-11-11-1989" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/nikon-f2-ddr-rudolfstein-11-11-1989.jpg" alt="" width="450" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Rudolfstein 11.11.1989</p></div>
<p><em>You see here parts of the equipment of the photo journalist Franz Roth, gear that covered both, world history and features for the illustration of the editorial press. Some of my cameras and lenses are for sale. Be sure buying gear of a well known photographer who&#8217;s pictures were published in well known papers, magazines and books. Please contact me for further information. Get my adress from the imprint of my websites or see above.</em></p>
<p><em>We also offer &#8211; as an alternative &#8211; those tools as stage prop for film and tv productions. For example if you do film about the seventies and you need authentic equipment of the time. Please ask our rental fees by postal or electronic mail or phone (+49 (0)911 &#8211; 47 20 962). And if you&#8217;re looking for a <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/01/ferienhaus-und-location-in-der-sudwestpfalz/">location of this time in the southwest of Germany</a> please contact us too.</em></p>
<div id="attachment_1844" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/10/analog.jpg"><img class="size-full wp-image-1844" title="ANALOG" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/10/analog.jpg" alt="" width="450" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Analoge Profi-SLR&#39;s und Dias</p></div>
<p><em><strong>Außer als Verkaufsangebot für Sammler oder fototechnische Museen bieten wir diese authentischen zeitgenössischen Ausrüstungsgegenstände auch für Film-, TV- oder Theaterproduktionen als Requisiten an. Erfragen Sie bitte auch dazu unter der oben angegebenen Adresse oder telefonisch bzw. per E-Mail unsere Konditionen bezüglich Mietpreisen etc. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot.</strong></em></p>
<p>Alle Geräte sind &#8211; trotz ihrer zum Teil starken Gebrauchsspuren &#8211; in voll funktionsfähigem Zustand.  Mit ihnen kann also auch heute noch fotografiert werden. Keines der Geräte wies im Laufe seines &#8220;Arbeitslebens&#8221; einen ernsthaften Defekt auf. Für keines der Geräte ergab sich die Notwendigkeit einer Reparatur. Und für alle Geräte steht Ihnen nach wie vor der Nikon Service zur Verfügung.</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gGLk9BfaNEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gGLk9BfaNEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong> </strong></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Jura Buchhandlung mit verbessertem Internetauftritt]]></title>
<link>http://jurabuch.wordpress.com/2009/11/21/jura-buchhandlung-mit-verbessertem-internetauftritt/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:20:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>jurabuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Jura Buchhandlung in Saarbrücken hat ihren Internetauftritt überarbeitet. neben einem Shop spezi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <a href="http://jura-buchhandlung.jimdo.com"><b>Jura Buchhandlung</b></a> in Saarbrücken hat ihren Internetauftritt überarbeitet. neben einem Shop speziell mit <a href="http://shop.strato.de/epages/61882421.sf"><b>juristischer Literatur</b></a> gibt es auch die Möglichkeit, Bücher aus allen anderen Sachgebieten zu bestellen. Ferner können auf den Seiten der Jura Buchhandlung Hörbücher und elektronische Bücher<a href="http://278320.umbreitload.de"><b>heruntergeladen</b></a> werden. Ebenso werden preiswerte <a href="http://www.booklooker.de/jurabuch"><b>antiquarische Bücher</b></a> angeboten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Genuss für die Ohren]]></title>
<link>http://berlinerbuechertisch.wordpress.com/2009/11/07/genuss-fur-die-ohren/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:06:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>berlinerbuechertisch</dc:creator>
<guid>http://berlinerbuechertisch.wordpress.com/2009/11/07/genuss-fur-die-ohren/</guid>
<description><![CDATA[Lesung und Musik Nächsten Donnerstag, den 12. November 2009, wird beim Berliner Büchertisch nicht nu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Lesung und Musik</strong></p>
<p>Nächsten Donnerstag, den 12. November 2009, wird beim <a href="http://www.berliner-buechertisch.de/index.php?nid=1">Berliner Büchertisch </a>nicht nur vorgelesen, sondern auch musiziert.</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-60" title="Luftdurchlässig" src="http://berlinerbuechertisch.wordpress.com/files/2009/11/luftdurchlassig1.gif?w=94" alt="Luftdurchlässig" width="94" height="150" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;">Es lesen die Autoren der Zeitschrift &#8220;Luftdurchlässig 2009&#8243;<br />
<strong>Patrick Braun<br />
Inga Ganzer<br />
Irngrid Gorr<br />
Bodo C. Hacheney<br />
Kathrin B. Külow<br />
Ulrike von Randow<br />
Heidrun Voigt</strong></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong> </strong><strong> </strong>Patrick Braun spielt außerdem auf seiner Japanische Bambusflöte und sorgt für musikalische Abwechslung.<br />
Moderiert wird die Veranstaltung von <strong>Annette Illigner.</strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-50" title="Lesung" src="http://berlinerbuechertisch.wordpress.com/files/2009/11/lesung.jpg" alt="Lesung" width="300" height="200" /></p>
<p><strong> </strong>Ort der Veranstaltung ist der Berliner Büchertisch e.V., Mehringdamm 51, 2. Hof , 10961 Berlin<strong> </strong><br />
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt: 2,50 Euro<br />
Kontakt: <a href="mailto:lesung@berliner-buechertisch.de">lesung@berliner-buechertisch.de</a></p>
<p>Mehr Informationen findet ihr auf unserer <a href="http://www.berliner-buechertisch.de/">Website</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Antiquariat Jura]]></title>
<link>http://jurabuch.wordpress.com/2009/11/01/antiquariat-jura/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 11:20:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>jurabuch</dc:creator>
<guid>http://jurabuch.wordpress.com/2009/11/01/antiquariat-jura/</guid>
<description><![CDATA[Hier finden Sie viele günstige Antiquariatsangebote, besonders aus dem juristischen Bereich: Antiqua]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Hier finden Sie viele günstige Antiquariatsangebote, besonders aus dem juristischen Bereich: <a href="http://www.booklooker.de/jurabuch"><b>Antiquariat Jura</b></a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jedem das Seine gibt es jetzt preiswert im Antiquariat]]></title>
<link>http://jurabuch.wordpress.com/2009/10/30/jedem-das-seine-gibt-es-jetzt-preiswert-im-antiquariat/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 14:48:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>jurabuch</dc:creator>
<guid>http://jurabuch.wordpress.com/2009/10/30/jedem-das-seine-gibt-es-jetzt-preiswert-im-antiquariat/</guid>
<description><![CDATA[Zum Beispiel jetzt sehr günstig: Thomas Fischer, Strafgesetzbuch, 55.Auflage 2008, guter Zustand, fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zum Beispiel jetzt sehr günstig: Thomas Fischer, Strafgesetzbuch, 55.Auflage 2008, guter Zustand, früherer Preis: 72 Euro, jetzt nur noch 30 Euro. <a href="http://shop.strato.de/epages/61882421.sf">Buchbestellung</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[November ante portas]]></title>
<link>http://zeitundalter.wordpress.com/2009/10/27/november-ante-portas/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:58:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leo</dc:creator>
<guid>http://zeitundalter.wordpress.com/2009/10/27/november-ante-portas/</guid>
<description><![CDATA[Meine Tage sind derzeit wieder sehr ausgefüllt. Die Vorbereitungen für meine Teilnahme an der Antiqu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine Tage sind derzeit wieder sehr ausgefüllt. Die Vorbereitungen für meine Teilnahme an der Antiquariatsverkaufsmesse &#8220;<em><strong>Quod libet&#8221;</strong></em> nehmen meine Zeit in Anspruch. Nicht nur das Selektieren der mitzunehmenden Bücher, ihre Aufbereitung und Beschäftigung mit den Werken und den Autoren, sondern auch die Organisation des Drumherums wollen erledigt werden. Einladungen und Kataloge verschicken, Versicherungen und Transport klären, usw. Nun bin ich ja einer der ganz kleinen Antiquare, und ich frage mich wie bewältigen diese Arbeiten die wirklich großen Antiquariate. Naja, sicherlich haben die auch ihr Personal dazu; bei mir geht alles über eine Person.<br />
Eigentlich wollte ich im Dezember noch an einer weiteren teilnehmen, habe dort mich aber zu spät beworben, und wurde auf nächstes Jahr vertröstet.</p>
<p>Die Zeitumstellung zur Winterzeit kommt mir als Eule immer sehr entgegen. Ich brauche auch überhaupt keine Umstellungsphase. Eine Stunde später aufstehen, geht mit links und etwas später zu Bett mit rechts und links.</p>
<p>Ein Blick auf meinen Rabe-Tages-Abreiss-Kalender ist immer einen Blick wert (habe ihn leider in den letzten Monaten sträflich und zu Unrecht vernachlässigt, denn ich finde diesen literarisch kulterellen Spot-Kalender wirklich Superklasse; freue mich aufs Nachlesen der abgelaufenen, ungelesenen  Tagesblätter. Man erfährt einmal, welche <strong>Vipi</strong> s (very iportant person, indeed) Geburtstag oder Sterbetag haben, und bekommt zusätzlich durch einen kleinen Beitrag, Cartoon, etc. meist was zu lachen in dieser tristen von schröcklichen Nachrichten durchzogenen Welt. So heute: Geburtstage: <em><strong>Paganini, Thomas Dylan</strong></em> (der mit dem Milchwald), <em><strong>Sylvia Plath</strong></em> (wollte schon immer was von ihr lesen) und &#8230; ja<em><strong> John Cleese</strong></em> wird rüstige 70. Das ist der Star der Monty Python Gruppe, sehr vereehrt von mir; siehe &#8220;<em><strong>Das Leben des Bryan</strong></em>&#8220;, &#8220;<strong><em>Die Ritter der Kokosnuss</em></strong>&#8220;, und.. natürlich &#8220;<strong><em>Ein Fisch namens Wanda</em></strong>&#8220;. So richtig komische, zum Lachen zwingende literarische oder filmische Arbeiten sind äußerst selten, finde ich. Es ist wohl sehr sehr schwer, die Menschheit zum Lachen zu bringen. Monty P. schafft das, jedenfalls bei mir. Es gibt natürlich jede Menge Leute, die behaupten das Gegenteil und können mit dieser Art von Humor überhaupt nichts anfangen, und finden es schlichtweg blöden Klamauk (so, meine Frau). Übrigens twittert <em><strong>John Cleese, </strong></em>man kann ihm also&#8221;<strong><a href="http://twitter.com/JohnCleese" target="_blank">folgen</a></strong>&#8220;:. Hab ihm über twitter zum Geburtstag gratuliert; meine Frau hat sich irgendwie an die Stirn getippt.<br />
Ja, was ist noch auf dem Kalenderblatt? Eine Städtewerbung, speziell für bibliophile Typen: &#8220;<strong>HAY-ON-WYE</strong>, a four pub town in Wales, macht Anlockwerbung mit der Aussage es sei die Gebrauchtbuch-Hauptstadt der Welt. Auf ihrer <strong><a href="http://www.hay-on-wye.co.uk/bookshops/default.asp" target="_blank">website</a></strong> titeln sie: <strong>Hay-on-Wye</strong> has become world famous for its secondhand and antiquarian bookshops. At present there are approximately thirty major bookshops in the town some specialising whilst others carry general stock.&#8221; Hm, wir wollten nächstes Jahr nach Schottland, aber vielleicht lässt sich das ja verbinden.<br />
Also, der Kalender gibt ne Menge her, vielleicht sollte ich hin und wieder aus ihm zitieren für alle Nicht-Raben-Kalender-Besitzer.<br />
Dabei kommt mir auch die Idee, die Kalenderblätter nicht abzureisen und wegzuwerfen, sondern den Kalender jungfräulich zu lassen, vielleicht könnte man da ein Gebrauchtgeschäft für Liebhaber generieren; inhaltlich ist er unvergänglich und auf hohem Niveau. werde dies mit dem nächsten <strong>2010</strong> mal ausprobieren. Bei 2009 fehlen zu viele Seiten.</p>
<p>Zum Schluß noch ein Zitat, das ich gefunden habe (so richtig nach meinem Geschmack): <strong>&#8220;DAS NICHTS NICHTET&#8221;</strong> (<em><strong>Martin Heidegger</strong></em>).</p>
<p>Leo</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://giovannina.wordpress.com/2009/10/27/276/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:37:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>jo</dc:creator>
<guid>http://giovannina.wordpress.com/2009/10/27/276/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; &nbsp; new darkroom. new prints. old love. &nbsp;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://giovannina.wordpress.com/files/2009/10/bouquin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-275" title="bouquin" src="http://giovannina.wordpress.com/files/2009/10/bouquin.jpg" alt="bouquin" width="459" height="311" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>new darkroom. new prints. old love.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tempus fugit]]></title>
<link>http://zeitundalter.wordpress.com/2009/10/23/tempus-fugit/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:26:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leo</dc:creator>
<guid>http://zeitundalter.wordpress.com/2009/10/23/tempus-fugit/</guid>
<description><![CDATA[Ja, das tut sie. Wie nichts ist die Woche vergangen. Gestern kehrte ich ohne Ein-/Zukäufe aus der St]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, das tut sie. Wie nichts ist die Woche vergangen.</p>
<p>Gestern kehrte ich ohne Ein-/Zukäufe aus der Stadt zurück. Solche Tage sind selten, aber ich habe mir in einem Antiquariat was zurücklegen lassen. Mittags traf ich mich wie jede Woche mit Kollegen zum Lunch. Die Café-Besitzerin spendiert mir immer nach dem Essen ein Stück selbstgebackenen Kuchen. Irgendwie hat sich das in den letzten Wochen/ Monaten so eingebürgert. Am späten Nachmittag brachte mir ein (neuer) Bekannter interessante alte Buchexemplare zum Kommissionsverkauf vorbei. Abends verfolgte ich die Siegpartie des HSV im Fernsehen. Mein anschließender Versuch, noch ein paar Zeilen zu schreiben, endeten mit raschem Versinken in Tiefschlaf auf dem Wohnzimmersofa.<br />
Die Müdigkeit und der Schlaf ließen mich heute Morgen (schreibt man nach neuer Rechtschreibung groß, wie ich eben gelernt habe) auch erst um acht Uhr aus dem Bett. (Robby Williams erzählt gerade im Fernsehen, dass er stolz ist auf seine grauen Haare).</p>
<p>Vormittags die üblichen Verrichtungen und Besorgungen: Einkaufen, Post, Online-Banking, diverse Bestellungen aufgeben usw. Zu Mittag habe ich heute ein Wok-Gericht gekocht: Hühnerbrustfilet mit Porree, Sprossen, Pilzen, chinesischen Nudeln, Paprika, Zwiebeln, Ingwer, Chili-Sauce, Soja-Sauce, Chilis, Brühe, Nutella und Erdnüssen. War zwar etwas aufwendig die Schnippelei, hat aber lecker geschmeckt.</p>
<p>Meine Lektüre D.F. Wallace über die Unendlichkeit finde ich von Seite zu Seite interessanter und spannender. Wahrscheinlich werden 98% der übrigen Leute sagen &#8220;Was liest der denn für einen verrückten Quatsch&#8221;; und können mit den Themen nichts anfangen. Aber Wallace versteht es so wunderbar, diese schwierigen Ecken der Mathematik und Philosophie auszuleuchten und mit einfachen Worten, mit einer mit viel Humor und Witz durchzogenen Sprache diesen riesigen Geschichtsbogen aufzuziehen, es ist eine wahre Freude. Es wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch sein, das ich von ihm lese. In sein Riesenopus &#8220;Ein unendlicher Spaß&#8221; (1600 Seiten) habe ich schon ein bisschen hinein gestöbert. Aber zurzeit hat ja erste Prio die Vorbereitung auf die Buchmesse.<br />
Per Mail kündigte mir heute Abend ein anderer guter Bekannter aus dem Badischen die Zusendung  exquisiter Titel antiquarischer Pretiosen an. Wahrscheinlich muss ich demnächst Überstunden machen, um alles zu schaffen (jaja: Haha, ich stimme ein).<br />
Auch die Zeitung fand ich heute interessant: Paul McCartney kommt im Dezember nach Hamburg, in die Color Line Arena. Er startet seine neue Europatournee in Hamburg, wo alles begann. Als alter Beatles Fan würde ich da auch gerne hin. 2001 bei seinem letzten Konzert im Stadion war ich auch schon gewesen.  Dann las ich von einer neuen Kunst-Ausstellung in Wolfsburg, die ebenfalls mein Interesse weckte: James Turrell zeigt in seinem &#8220;Wolfsburgproject&#8221; die Welt des Lichts. &#8220;Es kann zu sonderbaren Reaktionen des Körpers kommen&#8221;.<br />
Ja, und dann noch der lange Artikel auf Seite 3: Auf der Suche nach fernen Welten. Neue Erkenntnisse bei der Erforschung des Weltalls und bei der Suche nach außerirdischem Leben. Alles tolle Sachen, mit denen aber die Sekunden und Minuten verrinnen.</p>
<p>Der Abend neigt sich auch schon wieder dem Ende. Habe noch eine Buchbestellung versandfertig gemacht, leckeren Apfelkuchen und Kaffee genossen und werde mir jetzt noch ein Glas sizilianischen Rotwein gönnen.</p>
<p>Leo</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Literaturnobelpreis 2009]]></title>
<link>http://zeitundalter.wordpress.com/2009/10/09/literaturnobelpreis-2009/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:53:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leo</dc:creator>
<guid>http://zeitundalter.wordpress.com/2009/10/09/literaturnobelpreis-2009/</guid>
<description><![CDATA[Gestern wie üblich bei meinen Stadtausflügen stöberte ich auch in meinem Stammantiquariat. Der dorti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern wie üblich bei meinen Stadtausflügen stöberte ich auch in meinem Stammantiquariat. Der dortige Kollege, mittlerweile ein guter Duz-Bekannter, war kurz vor 13 uhr ganz gespannt und aufgeregt, wer ihn wohl dieses Jahr bekommen würde, den begehrten Literaturpreis. Wir tauschten unsere Favoriten gegenseitig aus und Punkt 13 uhr wars soweit, und er konnte via Internet den winner, besser gesagt die winnerin, in seinem Antiquariat lauthals verkünden: Eine Deutsche! <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herta_M%C3%BCller" target="_blank">Herta Müller</a></strong>.</p>
<p>Ich gestehe, ich hatte bis dato sehr wenig, besser gesagt, eigentlich noch gar nichts von ihr gehört, geschweige denn gelesen. Habe mir aber vorgenommen, sie und ihre Werke kennenzulernen. Beim Lunch im Buchcafe war dieses Ereignis wiederum Gespräöchsstoff unter Gästen und der Cafe-Inhaberin. Nachmittags beim Besuch weiterer Antiquariate und Buchhandlung begegnete mir das Tagesereignis der literarisch Interessierten erneut. Eine sehr freundliche, belesene Buchhändlerin erzählte mir etwas Hintergrund unserer neuen Preisträgerin und stellte mir auch gleich das neueste Buch vor: <strong><em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446233911?ie=UTF8&#38;tag=a0c55-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3446233911" target="_blank">Atemschaukel </a></em></strong></p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass dieser Preis an eine Deutsche dem Literaturbetrieb (selbstredend auch dem antiquarischen) wieder etwas mehr Auftrieb gibt.   Obwohl ich ja feststelle, dass viele Preisträger der Vergangenheit aus der Mode gekommen sind oder gar in völlige Vergessenheit, ja Versenkung entschwanden. Wahrscheinlich vielfach zu unrecht.</p>
<p>Leo</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angebot: Steegemann-Sammlung]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2009/10/04/angebot-steegemann-sammlung/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 13:20:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
<guid>http://wimbauer.wordpress.com/2009/10/04/angebot-steegemann-sammlung/</guid>
<description><![CDATA[Ernst Jünger hat direkt nach dem Ersten Weltkrieg Gedichte und Novellen geschrieben, die bis heute n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ernst Jünger hat direkt nach dem Ersten Weltkrieg Gedichte und Novellen geschrieben, die bis heute nicht wieder aufgetaucht sind. Seiner Mutter berichtete er davon und auch in Briefwechseln kommen sie vor. In einem Brief fragt Franz Schauwecker Jünger, ob er &#8220;Die Silbergäule&#8221; reite. Die Silbergäule waren eine bekannte Reihe des Steegemanns in Hannover. Jünger und Steegemann kannten sich, sie hatten das gleiche Stammcafé.</p>
<p>Ich erwarb also die Verlagsgeschichte und Bibliographie von Jochen Meyer und las sie mit wachsendem Vergnügen und grosser Spannung. Hinweise auf literarische Jüngereien fand ich darin nicht, wohl aber hatte ich grosse Lust bek0mmen, die Publikationen des Verlags zu sammeln, und dabei vielleicht dann doch noch auf einen unbekannten Jüngerband zu stossen. Es ist bei Steegemann ja recht vieles unter z.T. bis heute ungeklärten Pseudonymen erschienen, warum also nicht?</p>
<div id="attachment_1098" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1098 " title="Steegemann" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/steegemanntitel1.jpg" alt="Steegemann" width="400" height="92" /><p class="wp-caption-text">Steegemann</p></div>
<p>In den letzten Jahren erwarb ich etwas mehr als 150 Bände von Steegemann und Zweemann. Doch war ein Punkt erreicht, an dem ich das Sammlerfieber verschwand und die Sammung sozusagen verwaltet aber nicht mehr sammlerisch lebendig war. Nun verkaufe ich sie geschlossen. Einzelheiten nachstehend. Für Rückfragen, Detailphotos usw. bitte Mail an mich: wimbauer[at]web.de</p>
<p>Weitere Photos folgen in den nächsten Tagen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Angebot:</strong></span></p>
<p><strong>Konvolut: 156 Publikationen der Verlage Paul Steegemann und Zweemann zu Hannover u.a. 1919-1955</strong>.- € 6.500,-</p>
<p>Steegemann gehörte in der Vorkriegszeit zu den spannendsten Verlagen in Deutschland, er verlegte Expressionisten ebenso wie Dadaisten, schwule Literatur, Erotika, Graphik von Alfred Kubin bis Ernst Barlach, Georg Grosz und dergleichen mehr. Verbote, Rechtsstreitigkeiten, Geldprobleme und aberwitzige Geschäftspraktiken prägen die kurzweilig Verlagsgeschichte.- Nach der Machtergreifung hoffte Steegemann, sich an die neuen Machthaber anbiedern zu können und den Ruf als „Schweinkramverleger“ wettzumachen, indem er eine stramme Buchreihe ‚‚Die Erhebung’’ ins Leben rief mit Hitler-Reden und antisemitischen Schriften, rasch wurde ihm das jedoch untersagt, man wollte Goebbels und Co nicht zwischen Kurt Schwitters und Walter Serner verlegt sehen. Jochen Meyer (DLA) hat eine vorzügliche Bibliographie vorgelegt, auf ihn verweisen die Zahlen (M).-</p>
<p>Die Sammlung wird nur geschlossen abgegeben, Besichtigung gern nach Absprache; nicht erwähnt sind neuere, radierbare Bleistiftbesitzeinträge d.Sammlers u.etwaige altersbedingte Papieranbräunung, soweit nicht anders erwähnt, sind alle Einbände Originaleinbände.- Die Titel im Einzelnen: (1) Victor Curt Habicht: Echnaton. Novelle. Hannover 1919, 2.-4. Tsd., 54 (2) S., Br. (M 6.2; Silbergäule 5-7), Kanten berieben/bestossen, Block gelockert.- (2) dass. Pappbd. (M 6.2; Silbergäule 5-7), Kanten bestossen, kl.Rückenfehlstellen, Name a.Vors., kl. Wasserrand.- (3) Carl Hauptmann: Lesseps. Legendarisches Porträt. Hannover 1919, 1.-3.Tsd., 15 (9) S., priv.Halbpergament m.Rückenschild, orig.Br. miteingebunden (M 9; Silbergäule 20; Umschlgzeichn. Otto Hohlt); (4) Carl Hauptmann: Des Kaisers Liebkosende. Legende. Hannover 1919, 1.-3. Tsd., 20 (8) S., künstlerisch bemalter priv.Pappbd., Vorsätze ebenfalls hübsch bemalt, Kanten berieben, kl. Rückenfehlstelle (M 10; Silbergäule 21-22).- (5) Dass., Br. , Kanten leicht bestossen, unten angestaucht (Umschlgzeichn. Ernst Schütte).- (6) Kurt Hiller. Gustav Wyneken’s Erziehungslehre und der Aktivismus. Hannover 1919, 17 (11) S., Br. , leicht bestossen, Einband angegraut, Eckausriss ohne Textverlust b.Innentitel (M 11.1; Silbergäule 4).-</p>
<div id="attachment_1090" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1090 " title="Hiller" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/hiller.jpg" alt="Hiller" width="350" height="558" /><p class="wp-caption-text">Hiller</p></div>
<p>(7) Berta Lask: Stimmen. Gedichte. Hannover 1919, 31 (0) Seiten, Br. , Rücken gerissen, Eselsohren (M 13, Silbergäule 13-14; UmschlZeichn. Käthe Schmidt).- (8) Verlaine: Frauen. Französische und deutsche Ausgabe des Buches ‚Femmes’. O.O. o.J., 79 (1) S., Pappbd. m.Rückenschild; Variante der nach M 21.2 genannten Pseudo-Lausanne-Ausgabe, die „vermutl.ebenfalls aus d.Paul Steegemann Verlag“ stammt (M ), hier mit DV „Als Privatdruck in fünfzig Exemplaren für den Übersetzer [d.i. Curt Moreck] hergestellt“ (vgl. M 21.2), Randfehlstelle an S. 69 (ohne Textverlust.- (9) Aubrey Beardsley: Venus und Tannhäuser. Eine romantische Novelle. Hannover 1920, 275 (1) S., Leinen, gering bestossen, ExLibris-Stempel, hinten einmontiert bezügl.Ausschnitt aus Antiquariatskatalog; Übers. Von Prokop Templin (d.i.Franz Blei; M 27).- (10) Walter Serner: Letzte Lockerung. manifest dada.- Reprint der Ausgabe Hannover Leipzig u.a. 1920: Erlangen 1979: Klaus G. Renner, 3. Aufl. (500 Expl.), 45 (3) S., Br. , Kanten gering berieben (Reprint von M 39).- (11) Max Sidow: Hermaphrodit. Symphonische Dichtung. Hannover Leipzig u.a. 1920, 24 (4) S., Br. , Umschlgzeichn.v.Heinz Wanders, Einband fleckig und 2teilig lose/mit Randfehlstellen, ExLibrisstempel (M 40, Silbergäule 55-56).- (12) Johann Wolfgang von Goethe: Hanswursts Hochzeit oder Der Lauf der Welt. Ein mikrokosmisches Drama. Hannover 1921, 55 (1) S., Pappbd., Privatdruck, 320 Expl.f.Subskribenten, Rücken angeplatzt, Stockfleckchen auf Einband u.Vorsatz, falzseitiger Einriss an Innentitel; Vorspruch/Nachrede v.Wolfgang Stammler (M 51).- (13) Hölderlin: Die späten Hymnen (Hg.v. Rudolf von Delius), Hannover o.J. [1921], 58 S., Pappbd. (M 52, Silbergäule 119-125), Kanten etw.bestossen, leicht angebräunt.- (14) Kurt Martens: Der Emigrant. Novelle. Hannover 1921, 2.-4. Tsd., 56 (6) S., Halbleinen (M 54, Silbergäule 8-9), Umschlagzeichng.von Aubrey Beardsley, leicht bestossen, Block mit falzseitigen Einrissen.- (15) Jan van Mehan: Weltgericht. Die Tragödie der Urlaute A E I O U. Hannover Leipzig u.a. 1921, 1.-3. Tsd., 22 (2) S., Br. (M 55 Silbergäule 83-84), Einband zweiteilig, Seiten lose, Einrisse z.T. geklebt.- (16) Kurt Münzer: Der weiße Knabe. Die Geschichte einer seltsamen Liebe. Hannover Leipzig 1921, 1.-3. Tsd., 66 (6) S., Pappbd. (M 56.1, Silbergäule 147-151), Kanten etw.berieben/bestossen, Rückenfalze angeplatzt.- (17) Hans Reimann: Artur Sünder. Die Dinte wider das Blut. Ein Zeitroman.- Hannover Leipzig 1921, 39., wildgewordene u. vermasselte Aufl., 640.-683 Tsd., d.i. 6.-10. Tsd., 39 (9) S., Br. (M 58.2, Silbergäule 132-134); gering bestossen.- (18) Hans Reimann: Artur Sünder. Die Dinte wider das Blut. Ein Zeitroman.- Hannover Leipzig 1923, 39., wildgewordene u. vermasselte Aufl., 640.-683 Tsd., d.i. 31.-35. Tsd., 39 (1) S., Br. (M 58.5, Silbergäule 132-134); etw. bestossen, Bleistiftnotizen auf Vortitelbl., gebleichter Wasserrand.- (19) Hans Reimann: Ewers. Ein garantiert verwahrloster Schundroman (&#8230;) Roman von Hanns Heinz Vampir. Hannover Paris u.a. 1921, 1.-10. Tsd., 83 (13) S., Br. (M 59.1, Silbergäule 137-146), Kanten etw.berieben, Fleckchen auf Einband, Rückenfalzanriss unten.- (20) Hans Reimann: Ewers. Ein garantiert verwahrloster Schundroman (&#8230;) Roman von Hanns Heinz Vampir. Hannover Paris u.a. 1921, 1.-10. Tsd., 83 (13) S., Pappbd. (M 59.1, Silbergäule 137-146), Kanten etw.bestossen, seitl. Bestossung an Vortitelblatt.- (21) Hans Reimann: Ewers. Ein garantiert verwahrloster Schundroman (&#8230;) Roman von Hanns Heinz Vampir. Hannover Paris u.a. 1922, 11.-20. Tsd., 83 (1),26(2) S., Br. (M 59.2, Silbergäule 139-146),Kanten berieben, Rücken verblichen.- (22) Heinar Schilling: Freundschaft. Gedichte 1914-1919. Hannover Leipzig 1921, 79 (5) S., Br. (M 60, Silbergäule 128-131), Kanten berieben/bestossen, vorn u.hinten Wasserschaden, äusserst selten.- (23) Barbey d’Aurevilly: Das Gastmahl der Lästerer. Eine grausame Novelle (Umschlgzeichng.v. Ernst Schütte, Übers.v. Arthur Schurig). Hannover 1922, 1.-3. Tsd., 64 (4) S., Pappbd. (M 65), Rücken angerissen, Kanten etw.bestossen.- (24) Franz Blei: Liebesgeschichten des Orients, mit einem Vorwort. Hannover 1923, 4.-8. Tsd., 214 (2) S., ill.Pappbd. m.Rückenschild (M 66.3), Kanten gering berieben, Stempel auf Deckelinnenseite.- (25) Edwar Bulwer: Die Geisterseher. Eine okkulte Erzählung (Übers. v. Rainer Maria Schulte, d.i. Paul Steegemann). Hannover 1922, 61 (3) S., illustr. Pappbd. (M 67), Rücken oben angebrochen, Kanten leicht bestossen.- (26) Der intime Balzac. Anekdoten. Nach dem Frz.d. Léon Gozlan von Ossip Kalenter, mit e.Nachwort v.Arthur Schurig. Hannover 1922, 1.-3. Tsd., 138 (4) S., Halbleder mit dem überaus seltenen orig. Schutzumschlag in gestempeltem [‚Balzag’ sic!] Original-Schuber. Schutzumschlagtitel ‚Balzac in Pantoffeln’. Kopfgoldschnitt. Abrieb an hinterer Deckelinnenseite.- (27) dass. Orig. Ganzleder mit Rückenschild, (M 68) Rücken oben berieben.- (28) dass. Halbpergament, Kanten bestossen (M 68).- (29) Felix Brazil (d.i. Wilhelm Klemm): Die Satanspuppe. Verse. Hannover 1922, 1.-2. Tsd., 59 (5) S., Pappbd., Einbandillustr.v.Emil Orlik; Kanten leicht bestossen (M 72).-</p>
<div id="attachment_1094" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1094 " title="Satanspuppe" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/satanspuppe.jpg" alt="Satanspuppe" width="350" height="520" /><p class="wp-caption-text">Satanspuppe</p></div>
<p>(30) dass. als Reprint (nicht bei M ): Nendeln 1973: Kraus reprint, 59 (3) S., Paperback, Kanten etwas bestossen.- (31) Laotse : Tao te King. Übertragen v. F. Fiedler, hg.v. Gustav Wyneneken. Hannover 1922, 1.-3. Tsd., 97 (3) S., Pappbd.; gering bestossen, Heftung angerostet, 2 Bl.lose, Stockfleckchen (M 73.1).- (32) dass. mit anderem Rückentitel und anderem Aussentitel (Varianten nicht bei M !), Fleck auf Deckel, Rostspur einer Büroklammer a.hinterem Vorsatz.- (33) dass., Hannover 1923, 4.-6. Tsd., 97 (3) S., Pappbd., Fleckchen auf Einband, Bleistiftnotiz a.hinterem Vorsatz (M 73.2).- (34) Emil Ledner: Erinnerungen an Caruso. Hannover Leipzig 1922, 1.-10. Tsd., 91 (13) S., Pappbd., Stock- u.Altersfleckig, Kanten gering bestossen (M 74).- (35) Wilhelm Michel : Verrat am Deutschtum. Eine Streitschrift zur Judenfrage. Hannover Leipzig 1922, 1.-3. Tsd., 47 (1) S., Br. ; Kanten bestossen/kl. Randfehlstellen, letztes Blatt lose (M 75.1).- (36) Petronius : Die Abenteuer des Encolp. Ein Roman in zwei Büchern, Hannover 1933, 800 Expl., 210 (2) S., Halbleder; Einband etwas lichtrandig (M 77).- (37) Edgar Allan Poe : Die Abenteuer des Detektivs Dupin. Illustriert von Ernst Schütte. Erster Band. Hannover 1922, 1.-3. Tsd., 126 (2) S., Pappbd., Kanten etwas bestossen (M 78).- (38) Hans Reimann : Das verbotene Buch. Grotesken und Schnurren. Hannover Leipzig 1922, 7.-16. Tsd., veränd.Aufl., 148 (4) S., Pappbd., Einbandzeichnung von Emil Preetorius; Rückenfalz angeplatzt, Kanten etwas bestossen, ExLibris (Albert Bauer) (M 79).- (39) Hans Reimann: Die Dame mit den schönen Beinen und andere Grotesken. Hannover Leipzig 1922, 12.-21.Tsd., 140 (4) S., Br. , Kanten bestossen, angebräunt, Rückenfalzanriss, Besitzeintrag (M 81).- (40) Hans Reimann: Sächsische Miniaturen. Mit vierzehn Zeichnungen von George Grosz (1. Band). Hannover Leipzig 1924, 21.-23. Tsd., 84 (12) S., Halbleinen; etwas bestossen, angegraut/Altersfleckchen, Besitzeinträge (M 82.3, dieser Einband nicht bei Meyer!).- (41) Ders., dass., Berlin Leipzig 1928, 27.-30.Tsd., 84 (8) S., Halbleinen, Einband leicht m.Fleckchen (M 82.5).- (42) Hans Reimann: Das Paukerbuch. Skizzen vom Gymnasium. Hannover Leipzig 1922, 5.-14.Tsd., 116(4) S., Pappbd., Kanten berieben/bestossen, Eckknick an Deckel (M 83) Umschlagzeichnung von George Grosz.- (43) Roda Roda: Eines Esels Kinnbacken. Veränderte Ausgabe des Buches Schwefel über Gomorrha. Hannover Leipzig 1922, 1.-10. Tsd.d.Neufassung, 172(6) S., Br. ; Rücken angerissen, Kanten bestossen, Stockfleckchen, Eselsöhrchen (M 84), Titelportrait v. Albert Weisgerber.- (44) Ders., dass., Pappbd.; Kanten berieben/bestossen, Rücken unten angerissen, ExLibris-Stempel, Stockfleckchen (M 84).- (45) Wilhelm Walther: Die Asche. Hannover 1922, 113 (3) S, bibliophiler Pappbd. (Privateinband), orig.Br. mit eingebunden, <strong>nicht bei Meyer</strong>, kl.Löchlein an Br.-Deckel.- (46) Wilhelm Walther: Myosotis. Hannover 1922, 92 (4) S., biblioph.Pappbd. (Privateinband), orig.Br. mit eingebunden, <strong>nicht bei Meyer</strong>, 8zeilige Widmung von Wilhelm Walther auf Vortitelblatt, signiert (1922).- (47) Wilhelm Walther, Der Hirt und das Einhorn. Roman; Hannover Leipzig 1922,219 (5) S., Br. , <strong>nicht bei Meyer</strong>, Kanten etw.bestossen, Wasserrand, Name a.Innentitel, erste Lage z.T.lose.- (48) Wilhelm Walther, Der erwachende Garten. Leipzig 1914: Fritz Eckardt, 141 (3) S., Ln., Einbd.m.Fleckchen/lichtrandig, hint.Vorsatzbl.m.Eselsohr, 4zeilige Widmung von Wilhelm Walther auf Vorsatz, signiert (1934).- (49) Stendhal, Elf Liebesabenteuer. Ins Deutsche übertragen von Franz Blei; Hannover 1922, 1.-10. Tsd., 94 (6) S., Pappbd., Fleckchen, Besitzeintrag (M 86).- (50) dass., 94 (2)S., oBrosch., Kanten bestossen (M 86).- (50) Robert Louis Stevenson, Der Mann mit den beiden Gesichtern. Die seltsame Geschichte von Dr. Jekyll und Herrn Hyde; Hannover 1922, 1.-5.Tsd., 131 (5) S., Pappbd., Kanten berieben/bestossen (M 88).- (51) Oscar Wilde (Pseudo), Der Priester und der Messnerknabe. Deutsch v. E.Sander, illustr.v. E. Schütte; Hannover 1919: Der Zweemann, 32 S., Pappbd., Deckelbezug blasig, Kanten etw.bestossen, etw. lichtrandig.- (52) Oscar Wilde (Pseudo), Der Priester und der Messnerknabe. Eine Erzählung. Hannover 1922, 1.-10.Tasd., 43 (5) S., Br. , Wildeportrait in Rot, Übers.m.Nachw.v. Rainer Maria Schulze (d.i. Steegemann), Umschlagzeichn.v. John Höxter, Rücken oben u.unten m.Anriss, Kanten etw.bestossen, Exlibrisstempel Prof.Schwenke/Wien (M 90).- (53) ders., dass., Pappbd., Wildeportrait in Grün, Kanten gering bestossen, Wasserfleckchen (M 90).- (54) Maximiliane Ackers, Freundinnen. Ein Roman. Hannover 1923, 1.-2.Tsd., 164 (4) S., Pappbd.; Rückenfalze angeplatzt, etw.lichtrandig, Vorsätze blasenwerfend (M 91.1), wohl d.erste (pseudonym erschienene) Lesben-Roman i.Deutschland.-</p>
<div id="attachment_1092" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-1092 " title="Ackers" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/ackers1.jpg" alt="Ackers" width="350" height="512" /><p class="wp-caption-text">Ackers</p></div>
<p>(55) Maximiliane Ackers, Freundinnen. Ein Roman. Hannover 1927, 5.-6.Tsd., 164 S., Ln.; Kanten bestossen, Rücken verzogen (M 91.3).- (56) Hans Reimann: Dr Geenij. In memoriam Friedrich August von Sachsen; Hannover Leipzig 1923, 1.-50.Tsd., (Sächsische Miniaturen, 3)72 (8) S., priv.Hln, orig.Deckel d.Br. miteingebunden, Stempel a.V. ( 88).- (57) Gustave Flaubert: Der Büchernarr. Mit vier Zeichnungen von Alfred Kubin; Hannover 1923, 4.-8.Tsd., 51 (5) S., Pappbd.; Rücken angerissen, Kanten etw.bestossen, Wassserrand, Ziffern auf Vorsatz (M 92).- (58) Adolf von Hatzfeld, Aufsätze. Hannover 1923, 1.-3.Tsd., 213 (3) S., Pppbd., Kanten berieben/bestossen, verfärbter Wasserrand a.Deckel, ExLibris, hs.Ziffern u.Monogrammstepel (M 93).- (59) Adolf von Hatzfeld: Franziskus. Berlin 1918: Paul Cassirer, 2.Aufl,.150 (1) S., Pappbd. Mit e.Originallithographie von Ernst Barlach a. Titel; Einbd. lichtrandig, Stiftspur a.hinterem Deckel, etw.berieben/bestossen, Besitzerstempel.- (60) Adolf von Hatzfeld: Franziskus. Eine Erzählung. Hannover 1923, 4.-8.Tsd., 114 (4) S., Pappbd., mit e.Originallithographie von Ernst Barlach a. Titel; Kanten leicht bestossen (M 94).- (61) Adolf von Hatzfeld: Franziskus und andere Dichtungen. Paderborn 1992: Igel, 1. Aufl., 253 S., Pppbd. Kanten gering bestossen, Stempel a.letzt.Bl.- (62) Adolf von Hatzfeld: Gedichte. Hannover 1923, 3.-4.Tsd., 64 (4) S., Pappbd. Fleckchen, Rücken berieben/Fehlstelle oben, exLibrisstempel (M 95).- (63) Adolf von Hatzfeld: Die Lemminge. Ein Roman. Hannover Leipzig 1923, 1.-5.Tsd., 189 (1) S., Pappbd. Rückenfalze angeplatzt, erste Lage angelockert (M 96).- (64) Adolf von Hatzfeld: Die Lemminge. Ein Roman. Paderborn 1993: Igel, 1. Aufl., 228 S., Pappbd. Kanten gering bestossen, Stempel a.letzt.Bl.- (65) Wilhelm Michel: Der abendländische Zeus. Aufsätze über Rudolf Steiner / Oswald Spengler Hölderlin u.a. Hannover Leipzig 1923, 1.-3.Tsd., 79 (1) S., Brosch., Deckel fehlt, Seiten z.T. gelöst, Randeinrisse/Fehlstellen (M 97).- (66) Hans Reimann: Dr Geenij. In memoriam Friedrich August von Sachsen (Sächs.Miniaturen, 3.) Hannover Leipzig 1923, 1.-50.Tsd., 72 (8) S., Brosch. Einband etw.unfrisch (Knickchen, kl.Randanrisse/~fehlstellen) (M 98).- (67) Ders., dass. Einbandvariante: glänzender, verwaschen bedruckter Pappbd., ggf. Privateinband, Altersfleckchen (M 98).- (68) Ders., dass., Pappbd., Rücken angeplatzt, Altersfleckchen (M 98).- (69) Ders., dass., Pappbd., Kanten gering bestossen (M 98).- (70) Hans Reimann: Mein Kabarettbuch. Mit 16 Zeichng.v. Paul Simmel. Hannover Leipzig 1923, 1.-5.Tsd., 81 (15) S., Pappbd. Rücken angerissen, Altersfleckchen (M 99).- (71) Hans Reimann: Sächsische Miniaturen. Mit 20 Zeichng.v. Paul Simmel (Sächs.Miniaturen, 2).- Hannover Leipzig 1923, 1.-15.Tsd., 123 (5) S., Brosch. Knicke/Randeinrisse an Einband (M 100).- (72) Herman George Scheffauer: Das Land Gottes. Das Gesicht des neuen Amerika. Hannover 1923, 1.-5.Tsd., 254 (2) S., Pppbd., Flecken, Kanten bestossen, Besitzerstempel, Innentitel m.nachmontiertem Ausschnitt u.Einriss oben (M 101.1).- (73) Ders., dass., Hannover 1926, 6.-7.Tsd.,254 (2) S., Ln.m.Schutzumschlag, dieser etw.bestossen/kl. Randanrisse; Kanten etw.bestossen, Anstreichungen/Notizen (101.2).- (74) Dési Stinnes: Die Söhne. Acht Szenen. M. 8 Steinzeichng.v. Ernst Schütte. Hannover Leipzig 1923, 85 (2) S., Pappbd., Deckelbezüge m.Blasen, Fehsltelle an Rücken oben (M 104).- (75) Franz Blei: Das Kuriositäten-Kabinett der Literatur. Hannover 1924, 1.-3.Tsd., 439(1) S., Hln., Kanten bestossen, Einband angegraut, Fleckchen a.Vorsatz (M 106).- (76) Artur Landsberger: Raffke &#38; Cie. Die neue Gesellschaft. Roman. Illustr.v. Paul Simmel. Hannover 1924, 37.-47.Tsd., 312 (8) S., Hln., Rücken unten angerissen, Fleckchen (M 108).- (77) Artur Landsberger: Die neue Gesellschaft. Burlesker Roman. Leipzig Hamburg 1917: Gebr. Enoch, 11.-15. Tsd., 364 (3) S., Brosch., Kanten berieben/bestossen, Eselsohr a.Deckel.- (78) Artur Landsberger: Gott Satan. Das Ende des Christentums. Hannover 1924, 1.-10.Tsd., 136 (2) S., Pppbd., Heftung angerostet (M 109).- (79) Gotthold Ephraim Lessing: Ernst und Falk. Gespräche für Freimaurer. Hannover 1924, 1.-3. Tsd., 157 (3) S., Pppbd., Kanten berieben/bestossen, Titelschild m.Fleckchen, hint.Vorsatz m.Einriss (M 110).- (80) Paul Nikolaus: Jüdische Miniaturen. Illustr.v.Paul Simmel. Hannover Leipzig 1924, 1.-5.Tsd., 168 (8) S., Hln., Kanten berieben/bestossen, Einbd.m.Fleckchen, Vorsatz mit Kerben/bestossen (M 112).- (81) Oscar Wilde: Der Priester und der Messnerknabe und andere apokryphe Erzählungen. Hannover 1924, 1.-3. Tsd., 63 (3) S., Hln. Umschlagzeichn.v. John Höxter in Rot. Etw.angegraut (M 116).-</p>
<div id="attachment_1099" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1099 " title="Pseudo-Wilde" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/wilde.jpg" alt="Pseudo-Wilde" width="400" height="667" /><p class="wp-caption-text">Pseudo-Wilde</p></div>
<p>(82) Alfred Auerbach: Schwäbische Miniaturen. Schnurren und Schwänke. Mit 13 Zeichng.v. Ernst Hummel. Hannover Leipzig 1925, 1.-3.Tsd., 116 (4) S., Hln.- Kanten berieben, Einband etw.angegraut, Vorsatzfalz m.kl.Einriss (M 117).- (83) Otto Ernst: Vertell! Vertell! Schwänke und Schnurren von der Wasserkante. Neu erzählt. Hannover Leipzig 1925, 1.-5.Tsd., 169 (7) S., Hln., Rücken unten 1cm eingerissen, Kanten berieben/bestossen, S.11 seitl.bestossen, exLibrisstempel (M 118).- (84) Friedrich Koch-Wawra: Auf nach Karthago! Leipzig 1926, 77 (3) S., Hln. Inhalt: Henry Ford.- Auf nach Karthago!.- Mit den Donkosaken in England.- Leichenschmaus in Mulberrystreet.- Bebra.- Mein Bruder, der Papst.- Der Bombay-Expreß.- Der Europäer.- Vater Hindenburg.- Auktion in Marseille.- Erlebnis in Sondershausen.- Vision im Wartesaal.- Weltgeschichte.- Herriot spricht in Algier.- Die Jungefrauen von Loheland (M 123).- (85) Ludwig Brinkmann: Die Schatzgräber. Eine Unterhaltsame Geschichte aus Spanien. Berlin 1928, 1.-5.Tsd.,512 (4) S., Ln., Kanten bestossen, lichtrandig (M 132).- (86) Norbert Jacques: Die Limmburger Flöte. Bericht über Pierre Nocké den berühmten Musikus aus Limmburg der auf einer Flöte blasen konnte die er sich nicht erst zu kaufen brauchte. Berlin 1929, 1.-3.Tsd., 205 (3) S., Hln., Kanten gering bestossen, exLibrisstempel (M 134).- (87) Voltaire: Candide. Hannover 1922, 1.-3. Tsd., 145 (3) S., Ln, Grossformat. M.28 z.t.ganzseitigen Illustr.v. Alfred Kubin; Kanten bestossen, Einband angegraut/fleckig, hint.Vorsatz angeplatzt (M 89).- (88) Dass., Ppbd., Rücken angeplatzt, oben m.Fehlstelle, etw. verzogen, gering Fleckchen.- (89) Artur Landsberger, Die Unterwelt von Berlin. Nach den Aufzeichnbungen eines ehemaligen Zuchthäuslers. Mit e. Schlußbemekung v. Max Alsberg, Berlin 1929, 1.-3. Tsd., 153 (3) S., Hln., Einbd.fleckig, Leihbüchereistempel z.T. überklebt, Stockflecken (M 136).- (90) Hans Reimann: Die voll und ganz vollkommene Ehe. Nach Th.H. van de Velde. Berlin Leipzig 1929, 1.-10.Tsd., 141 (7) S., Br., Einbd.m.Knicken u.Fehlstellen, ein paar Einrisse (M 139.1).- (91) Hans Reimann: Die voll und ganz vollkommene Ehe. Nach Th.H. van de Velde. Berlin Leipzig 1929, 11.-20.Tsd., priv.Kunstldr., o.Deckel miteingebunden (M 139.2).- (92) Hans Reimann: Männer, die im Keller husten. Parodien auf Edgar Wallace.- Berlin 1929, 1.-13.Tsd., 219 (5) S., blanko Br., Einband fleckig, m. Fehlstellen (M 140) Mit dem Anhang ,,Wer ist Walter Serner’’.- (93) Herman George Scheffauer: Amerika. Das Land Gottes. Das Gesicht des neuen Amerika. Berlin 1929, 8.-9.Tsd., 271 (1) S., Ln., Kanten etw.bestossen (M. 141 mit abweichender Einbandgestaltung!).- (94) Hans Reimann: Die Gaffeeganne und andere Sächsische Miniaturen. Berlin Leipzig 1930, 1.-6.Tsd., 94 (2) S., Hln., Kanten bestossen, fleckig, Vortitelbl.entfernt, Abklatsch v.Name, Fehlstelle a.hint.Vors., Eselsohren/Bestossungen (M 142).- (95) Hans Reimann: Mathilde Müller und andere Sächsische Miniaturen. Mit 16 Zchn.v. Paul Simmel. Berlin Leipzig 1930, 16.-18. Tsd., 93 (3) S., Br., gering berieben/bestossen, Eselsohr a.hint.Deckel, ExLibrisstempel (M 144).- (96) ders., dass. Hln. (M 144).- (97) Hans Reimann: Lausbub in Leipzig. Jugenderinnerungen. Berlin Leipzig 1930, 15.-20.Tsd., 98 (2) S., Hln., illustr.v. Karl Holtz, Kanten leicht bestossen (M.143).- (98) J.M. Walsh: Männer im Dunkeln. Detektiv-Roman. Berlin Leipzig 1930, 256 S., priv.Hln., starke Gebrauchspuren, Leihbüchereistempel, Knicke, Flecken usw.usw. (M. 145).- (99) J.M. Walsh: Die weisse Maske. Detektiv-Roman, Berlin Leipzig o.J. [1930], 224 (8) S., Blanko-Brosch., Randanrisse, Ziffernaufkleber auf Deckel, Besitzeintrag (Cairo 1932) (M 147).- (100) dass., schiefgelesen, fleckig, hint.Deckel fehlt.- (101) dass., schiefgelesen, fleckig, Einrisse/Randfehlstellen.- (102) dass., Neuausgabe, Berlin o. J.: Amsel, 202 (4) S., Tb., Einband mit Knicken/Einrissen/Fehlstellen.- (103) J.M. Walsh: Simeon Hex. Detektiv-Roman. Berlin Leipzig o.J. [1931], 227 (5) S., Blankobr., Fehlstellen, schiefgelesen, Block gebrochen (M 152).- (104) J.M. Walsh: Kidnapper in Manhattan. Frankfurt o.J.: Deutscher Jugendbuch-Vertrieb, 223 (5) S., Ln.- (105) Clara Bender: Gasgefahren im täglichen Leben. Berlin 1932 [nicht wie bei M 1931], 32 S., Br. (M 145).- (106) Valentin Williams: 5. Juli 14. Spionage-Roman. Berlin Leipzig o.J. [1931], 290 (6) S., Ln., Fleckchen, Rücken angerissen, Stempel a.hint.Vorsatz (M 154).- (107) Hans Reimann: Die Gadze und andere Sächsische Miniaturen. Mit 14 Zeichnungen v. George Grosz, Berlin Leipzig 1932, 31.-33. Tsd., 84 (8) S., Hln., Fleckchen, Kulikritzel a.hint.Deckel (M159).- (108) J.M. Walsh: Der Mann hinter dem Vorhang. Detektiv-Roman. Berlin Leipzig o.J. [1932], 214 (6) S., Ln., Kanten berieben/bestossen, Vorsatz unfrisch (angebrochen, Fleckchen, Farbstiftkritzel) (M 160).- (109) J.M. Walsh: Mord im Kino. Berlin Leipzig o.J. [1932], 235 (1) S., Hln (priv.?), Kanten berieben, etw.schiefgelesen, Stempel e.Leihbücherei u.Exlibrisstempel, S.227 lose (M 161).- (110) Miniaturbibliothek für Hauswirtschaft und Gesundheitspflege: Gefährdete Volksgesundheit. Der gegenwärtige Stand der Forschung über Gasgefahren im täglichen Leben. Berlin Leipzig 1933, 56 S., Br., Kanten leicht bestossen/Eselsohr an Deckel, <strong>nicht bei Meyer.</strong>- (111) John Retcliffe: Auf dem Judenkirchhof in Prag, Eingel.u.hg.v. Johann von Leers. Berlin 1933, 46 (1) S., Pappbd. (Reihe Die Erhebung) fehlender Rücken sauber m.Klebeband ersetzt, leichter stockfleckig (M 170), diese Erzählung war die Grundlage für die Fama von den ’’Geheimen Protokolle der Weisen von Zion’’.- (112) Albert Leo Schlageter: Deutschland muß leben. Gesammelte Briefe. Hg.u.m.e.Nachwort v. Friedrich Bubendey. Berlin 1934, 77 (3) S., Pppbd., (Die Erhebung) bestossen, stark fleckig, Leihbüchereistempel, letzte Bll.m. Randfehlstellen ohne Textverlust (M 179).- (113) Goetz Otto Stoffregen: Spuk in Frankreich. Mit Zeichnungen v. Hans Meid. Berlin 1934, 62 S., Pappbd., (Die Erhebung) leicht berieben, etw. angegraut, mehrzeilige eigenhändige Widmung von Stoffregen an seinen Kompaniechef, Hauptmann Freiherr von Bieberstein, voll signiert (Stahnsdorf, September 1936); Stoffregen war Intendant d. Reichssenders Berlin (M 180).- (114) Hjalmar Schacht: Nationale Kreditwirtschaft. Berlin 1934, 51 (5) S., Pappbd. (Die Erhebung), Kanten berieben (M 178).- (115) Richard Wagner: Das Judentum in der Musik. Berlin 1934, 64 S., Pappbd. (Die Erhebung), Fleckchen, Kanten bestossen, Rücken m.Papierstreifen verstärkt (M 181).- (116) Norbert Jacques: Pitter de Poep oder Die Limmburger Flöte. Ein sehr heiterer Roman. Berlin 1949, 31 (1) S., Br. (Die Bank der Spötter), Kanten bestossen, rückenseitiger Eckkausschnitt an Deckel (M 183).- (117) Friedrich Theodor Vischer: Faust. Der Tragödie dritter Teil. Treu im Geiste des zweiten Teils des Goetheschen Faust. Gedichtet von Deutobold Symbolizetti Allegoriowitsch Mystifizinsky. M.e.Vorwort v.Werner Finck. Berlin 1949, 48 S., Br. (Die Bank der Spötter), leicht bestossen (M 184).- (118) Karl Escher: Hinter dem Hoftheater gleich links um die Ecke. Jugenderinnerungen. Berlin 1950, 52 S., Br. (Die Bank der Spötter), leicht bestossen, hint.Deckel geknickt, wenige Eselsohren (M 185).- (119) Ursula Kardos: Hundert Fälle aus meiner Praxis. Berlin 1950, 1.-3.Tsd., 228 S., Engl.Br., Schutzumschl.bestossen, Klappe m.Knick (M 186).- (120) Dass. Vorzugsausgabe: 228 (2) S., Ganzleder, Druckvermerk: ‚‚Hundert Exemplare dieses Buches wurden für Ursula Kardos und ihre Freunde in Leder gebunden und signiert’’, hier die Nr. 12, v.Kardos im Impressum u.Vortitelblatt voll signiert, <strong>nicht bei Meyer.</strong>- (121) Ursula Kardos: Die Kunst das Schicksal zu meistern. Gedanken zur Lebensweisheit. Berlin 1950, 87 (1) S., Pappbd., m.e.Nachwort v.Paul Steegemann, Kanten gering bestossen; einliegend Visitenkarte/~zettel von Ursula Kardos mit eigenh.Notiz von ihr (M 187, als Pappbd. aber <strong>nicht bei Meyer</strong>).- (122) Dies., dass., Ln.m.Schutzumschlag (M 187).- (123).- Günter Neumann: Ich war Hitlers Schnurrbart. Eine Groteske. Berlin 1950, 24 S. (Bank d.Spötter), gering Knickchen (M 189).- (124) Curt Seibert: Das poetische Holzbein. Ein Buch des fröhlichen Un-sinns. Berlin 1951, 2. Aufl.,32 S., Br. (Die Bank der Spötter), Kanten berieben, Name auf Deckel, Eselsohr hinten; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 190).- (125) Arthur Schnitzler: Reigen. Zehn Dialoge. Berlin 1952, 3.Aufl., 7.-9.Tsd., 32 S., Br. (Bank d.Spötter), Umschlagzeichnung von Emil Orlik, leicht bestossen, gering Fleckchen; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 192.3).- (126) Ders., dass. 3.Aufl., 7.-9.Tsd., 32 S., Hln. (Bank der Spötter), oBr. miteingebunden, Kanten bestossen; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 192.3).- (127) Ders., dass., Berlin 1953: Onkel Toms Hütte / Steegemann, 10.-12.Tsd., 82 (2) S., Tb., Kanten etw. berieben, ; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 192.3).- (128) Ders., dass., Berlin 1954: Onkel Toms Hütte / Steegemann, 13.-15.Tsd., 82 (2) S., Tb., auf d.Deckel als ‚‚115.Tausend’’ angezeigt, Kanten etw. berieben, ; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 192.3).- (129) Ders., dass., Berlin 1954: Onkel Toms Hütte / Steegemann, 13.-15.Tsd., ii,82 (4) S., Pappbd., Kanten leicht bestossen; diese Aufl. <strong>nicht bei Meyer </strong>(vlg. M 192.3).- (130) Karl Valentin: Der Knabe Karl. Jugendstreiche. Aus d.Nachlaß hg. v. Gerhard Pallmann m. elf Zeichnungen v. Ludwig Greinen. Berlin 1951, 1.-3.Tsd., 31 (1) S., Br., Kanten berieben/bestossen (M 193).- (131) Wolfgang Buhl: Äpfel des Pegasus. Neue Parodien. Berlin 1952, 1.-5.Tsd., 75 (1) S., Tb. (Bank der Spötter), Fleckchen a.Einband, etw.berieben, Deckelbezug löst sich unten (M 194).- (132) Ders., dass., Berlin 1952, 1.-5.Tsd., ii,75 (3) S., Pappbd. (Bank der Spötter), Fleckchen a.Einband/angebräunt, dieser Einband<strong> nicht bei Meyer</strong> (vgl. M 194).- (133) Wolfgang Kraus: Bonifazius Kiesewetter. Ein heroisches Leben. Berlin 1951, 1.-3.Tsd., 39 (1) S., Br. (Bank der Spötter), rückenseitiger Eckkausschnitt a.Einband, Wasserflecken ebendort, Kanten etw.bestossen (M 191).- (134) Wolfgang Kraus: Bonifazius Kiesewetter. Ein heroisches Leben. Berlin 1953, 4.-8.Tsd.,ii,99 (3) S., Pappbd. (Bank der Spötter) (M 195).- (135) m. Flecken/gebr.Wasserrand, Längsknick an Deckel (M 195, bei M jedoch auf 1954 datiert).- (136) Wolfgang Kraus: Bonifazius Kiesewetter. Ein heroisches Leben. Berlin 1955, 9.-11. Tsd., ii,99 (3) S., Pappbd. (Bank der Spötter), Klebespuren a.Einband u.Vorsatz (M 195, bei M jedoch auf 1954 datiert).- (137) Curt Seibert: Der Lazarettgehilfe Neumann. Ein Denkmal. Berlin 1953, 1.-5.Tsd., 62 (2) S., Tb (Bank der Spötter), Kanten berieben, Rücken etw.angerisen, Besitzerstempel (M 196).- (138) Curt Seibert: Der Lazarettgehilfe Neumann. Ein Denkmal. Berlin 1953, 1.-5.Tsd., ii,62 (4) S., Pappbd. (Bank der Spötter) (M 196).- (139) Curt Seibert: Der Lazarettgehilfe Neumann. Ein Denkmal. Berlin 1955, 6.-8.Tsd., 62 (2) S., Pappbd. (Bank der Spötter), <strong>diese Aufl. nicht bei Meyer </strong>(vgl. M 196).- (140) Curt Seibert: Der Lazarettgehilfe Neumann. Ein Denkmal. Berlin 1955, 6.-8.Tsd., 62 (2) S., Pappbd. (Bank der Spötter), Klebespuren a.Einband u.Vorsätzen, <strong>diese Aufl. nicht bei Meyer </strong>(vgl. M 196).- (141) Norbert Jacques: Pitter de Poep oder Die Limmburger Flöte. Ein sehr heiterer Roman. Berlin 1954, 7.-9.Tsd., 90 (2) S., Tb. (Die Bank der Spötter), Stockfleckchen (M 197).- (142) Curt Seibert: Das poetische Holzbein. Ein Buch des fröhlichen Un-sinns. Berlin 1953, 7.-11.Tsd, 74 (2) S., Tb. (Die Bank der Spötter), Rücken m.Fehlstellen, Fleckchen/gebräunt, Besitzerstempel, <strong>diese Aufl. nicht bei Meyer </strong>(vgl. M 198).- (143) Curt Seibert: Das poetische Holzbein. Ein Buch des fröhlichen Un-sinns. Berlin 1953, 12.-14.Tsd, 74 (2) S., Tb. (Die Bank der Spötter), <strong>diese Aufl. nicht bei Meyer </strong>(vgl. M 198).- (144) Curt Seibert: Das poetische Holzbein. Ein Buch des fröhlichen Un-sinns. Berlin 1954, 15.-17.Tsd, 74 (2) S., Tb. (Die Bank der Spötter), leicht bestossen, Preisschild hinten (M 198).- (145) Curt Seibert: Das poetische Holzbein. Ein Buch des fröhlichen Un-sinns. Berlin 1954, 15.-17.Tsd, ii,74 (4) S., Pappbd. (Die Bank der Spötter), Kanten leicht bestossen (M 198).- (146) Charles Baudelaire: Der Verworfene. Nachdichtung v. Hans Havemann. Mit 6 Urholzschnitten v. Curt Stoermer. Hannover 1920: Zweemann, Nr. 923 v. 1000 num.Expl, 79 (1) S., Pappbd. i.Halbbandbindung, Rücken fehlt, Kanten berieben/bestossen, kl.Eselsohr an S.24 (M 199).- (147) Barthold Heinrich Brockes: Irdisches Vergnügen in Gott. Herausgegeben von Wilhelm Fraenger. Hannover 1920: Zweemann, 1 von 500 num.Expl. (hier eines ausserhalb der Numerierung), 104 S., Pappbd. i.Halbbandbindung, Fleckchen auf Einband, Kanten leicht bestossen, Besitzeintrag (M 200).- (148) C.P.de Crebillon: Das Sofa. (Übers. v. E. Sander. Mit 1 [statt 6] Steinzeichnungen v. E. Schütte). Hannover 1920: Zweemann, Privatdruck, Nr. 99 von 100 num. Expl.d. Vorzugsausgabe, 249 (4) S., Halbpergament (M 201).- (149) C.P.de Crebillon: Das Sofa. (Übers. v. E. Sander). Ohne Illustr.- Hannover 1920: Zweemann, Privatdruck, Nr. 228 von 1000 num. Expl.d. Normalausgabe, 249 (1) S., Pappbd. i.Halbbandbindung, Kanten berieben/bestossen, etwas verzogen (M 201).- (150) Victor Curt Habicht: Der Funke Gott. Gedichte. Hannover 1919: Zweemann, 60 (2) S., Pappbd.m.Titelschild, Alters/Wasserfleckchen, etw. bestossen, Wurmloch (M 203).- (151) Victor Curt Habicht: Odysseus und die Sirenen. Ein Gespräch. Hannover 1920: Zweemann, 30 (6) S., Br., Einband m.Randfehlstellen (M 204).- (152) Resi Langer: Kinotypen vor und hinter den Filmkulissen. Zwölf Kapitel aus der Kinderstube des Films. Hannover 1919: Zweemann, 1.-10. Tsd., 76 (2) S., Pappbd., Stockfleckchen (M 206).- (153) Jean Paul: Polymeter. Hannover 1919: Zweemann, Nr.331 v.500 num.Expl., 4, 55 (3) Bll., Pappbd., Kanten bestossen (M 207).- (154) E. A. Poe: Romantische Liebesgeschichten. Hannover 1919: Zweemann, 117 (3) S., Pappbd.i.Halbbandbindung, Kanten bestossen, lichtrandig, mehrere Namensstempel, illustr.v. Ernst Schütte (M 209).- (155) dass., Fehlstelle an Rücken, Kanten etw.bestossen, lichtrandig, auf Seite 2 <strong>von Paul Steegemann handsigniert mit eigenhändiger Widmung (Hans Müller mit herzlichen Grüssen) und Datum (26/5/19.)</strong> (M 209).-</p>
<div id="attachment_1093" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1093" title="Widmung von Paul Steegemann" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/10/steegsign.jpg" alt="Widmung von Paul Steegemann" width="500" height="712" /><p class="wp-caption-text">Widmung von Paul Steegemann</p></div>
<p>(156) Voltaire: Die Jungfrau. Hannover 1920: Zweemann, 1.-3.Tsd., 223 (1) S., Pappbd.i.Halbbandbindung, mit dem seltenen Schutzumschlag, Schutzumschl. fleckig/mit Anrissen, Kanten etw.bestossen, Einband lichtrandig, Besitzeintrag (M 219).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesung und Graphikausstellung]]></title>
<link>http://berlinerbuechertisch.wordpress.com/2009/09/19/lesung-und-graphikausstellung/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:25:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>berlinerbuechertisch</dc:creator>
<guid>http://berlinerbuechertisch.wordpress.com/2009/09/19/lesung-und-graphikausstellung/</guid>
<description><![CDATA[Donnerstag, den 24.09. um 19.30 Uhr Sándor Tatár und Paul Alfred Kleinert lesen, Volker Scharnefsky ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Donnerstag, den 24.09. um 19.30 Uhr</strong></p>
<p>Sándor Tatár und Paul Alfred Kleinert lesen, Volker Scharnefsky zeigt Graphik<br />
Eintritt: 3€, erm. 1,50€<br />
<a href="http://www.berliner-buechertisch.de/">http://www.berliner-buechertisch.de/</a></p>
<div id="attachment_15" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class="size-full wp-image-15" title="graphikausstellung" src="http://berlinerbuechertisch.wordpress.com/files/2009/09/graphikausstellung.jpg" alt="Tatár und Kleinert 2006" width="170" height="241" /><p class="wp-caption-text">Tatár und Kleinert 2006</p></div>
<p>Am 24.09.2009 wird im Laden des Büchertischs um 19.30 Uhr eine Lesung und Graphikausstellung mit Sándor Tatár und Paul Alfred Kleinert und Volker Scharnefsky stattfinden.</p>
<p>2006 erschien der Gedichtband „A végesség kesernyés v &#8230; /Endlichkeit mit bittrem Trost“ des ungarischen Schriftstellers Tatár Sándor (* 1962 Budapest) in Leipzig, 2008 das Buch „“manchmal/olykor“ des deutschen Schriftstellers Paul Alfred Kleinert (* 1960 Leipzig) in Budapest &#8211; 2009 das Scharnefsky-Künstlerbuch „Rabensaat“ mit Texten von beiden in Berlin.</p>
<p>Allen drei Büchern sind Graphiken von Volker Scharnefsky (* 1960 Berlin) beigegeben.</p>
<p>Die BesucherInnen erwartet ein Abend der Buchvorstellungen in Lesung und Gespräch mit den Autoren Tatár und Kleinert, sowie eine Ausstellung von Graphiken<br />
des berliner Malers Scharnefsky am Berliner Büchertisch in Berlin-Kreuzberg.</p>
<p>Eintritt: 3€, erm. 1,50€</p>
<p>Adresse:<br />
Berliner Büchertisch<br />
Mehringdamm 51, 2. Hof<br />
10961 Berlin<br />
<a href="http://www.berliner-buechertisch.de/">http://www.berliner-buechertisch.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Interview]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2009/08/27/neues-interview/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 08:18:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
<guid>http://wimbauer.wordpress.com/2009/08/27/neues-interview/</guid>
<description><![CDATA[Heute ging ein neues Interview mit mir online. Die Schriftstellerin Nicole Rensmann interviewte mich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute ging ein neues Interview mit mir online. Die Schriftstellerin <a title="http://www.nicole-rensmann.de/" href="http://www.nicole-rensmann.de/" target="_blank">Nicole Rensmann</a> interviewte mich in Ihrem Blog über Lesen, Schreiben, Antiquariatsleben, Phantastisches und Jünger.</p>
<p>Das Interview gibts <a title="http://nicole-rensmann.bookola.de/blog/?p=3497" href="http://nicole-rensmann.bookola.de/blog/?p=3497" target="_blank">hier online</a> und <a title="http://nicole-rensmann.bookola.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/tobias-wimbauer.pdf" href="http://nicole-rensmann.bookola.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/tobias-wimbauer.pdf" target="_blank">hier als PDF</a></p>
<p>Eine aktuelle &#8220;Erweiterung der Bücherhöhle&#8221; ist darin noch ungenannt, dazu alsbald mehr.</p>
<p>PS hier die andern Interviews von diesem Jahr:<br />
<a title="http://www.daswortreich.de/00-de/news/Interviews-2009-Tobias-Wimbauer-Antiquar-und-Autor-aus-Hagen-Teil-1.php" href="http://www.daswortreich.de/00-de/news/Interviews-2009-Tobias-Wimbauer-Antiquar-und-Autor-aus-Hagen-Teil-1.php" target="_blank">Das Wortreich 1</a><br />
<a title="http://www.daswortreich.de/00-de/news/Interviews-2009-Tobias-Wimbauer-Antiquar-und-Autor-aus-Hagen-Teil-2.php" href="http://www.daswortreich.de/00-de/news/Interviews-2009-Tobias-Wimbauer-Antiquar-und-Autor-aus-Hagen-Teil-2.php" target="_blank">Das Wortreich 2</a></p>
<p><a title="http://www.dasgespraech.de/?p=786" href="http://www.dasgespraech.de/?p=786" target="_blank">Das Gespräch</a></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 471px"><img class="  " title="TW" src="http://nicole-rensmann.bookola.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/p1530588.JPG" alt="TW" width="461" height="346" /><p class="wp-caption-text">TW</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Günstig im Antiquariat: Beck'sches Notar-Handbuch 4.A. 2006]]></title>
<link>http://jurabuch.wordpress.com/2009/08/06/gunstig-im-antiquariat-becksches-notar-handbuch-4-a-2006/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 11:36:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>jurabuch</dc:creator>
<guid>http://jurabuch.wordpress.com/2009/08/06/gunstig-im-antiquariat-becksches-notar-handbuch-4-a-2006/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt günstig im Antiquariat: Beck&#8217;sches Notar-Handbuch 4.Auflage 2006. Zum Vergleich: die 5.A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Jetzt günstig im <a href="http://www.booklooker.de/jurabuch">Antiquariat</a>: Beck&#8217;sches Notar-Handbuch 4.Auflage 2006. Zum Vergleich: die 5.A. 2009 kostet 108 Euro. Besuchen Sie regelmäßig den Shop jurabuch bei Auvito. Es lohnt sich. </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bücherbogen Am Savignyplatz in Berlin]]></title>
<link>http://sprechblase.wordpress.com/2009/07/30/bucherbogen-am-savignyplatz-in-berlin/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 05:45:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cem Basman</dc:creator>
<guid>http://sprechblase.wordpress.com/2009/07/30/bucherbogen-am-savignyplatz-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Architektur. Kunst. Grafik. Design. Fotografie. Film. Bühne. Tanz. Kostüm. Mode. Modernes Antiquaria]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Architektur. Kunst. Grafik. Design. Fotografie. Film. Bühne. Tanz. Kostüm. Mode. Modernes Antiquariat. Berlins schönste und reichhaltigste Buchhandlung zu diesen Themen. Und vielleicht nicht nur Berlins. Herrlich zum Stöbern und Entdecken. Hier gibt es Bücher, die es sonst kaum gibt. Und zwar geballt. Das Fatale an <a href="http://www.qype.com/place/5265-Buecherbogen-Am-Savignyplatz-GmbH-Berlin" target="_blank">diesem Laden</a>: Man kann nicht rausgehen, ohne mindestens einen dieser wunderbaren Bildbände gekauft zu haben. Dafür hätte ich fast einen Punkt abgezogen.</p>
<p>PS: Der Lokalreporter <a href="http://www.qype.com/review/792101" target="_blank">schreibt</a>, selbst ein Karl Lagerfeld würde hier seinen Tagesbedarf an Bilderbüchern decken. Und das heisst schon etwas. Der Mann hat einen Riesenbedarf an Inspiration.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Abend im Kopf der Antiquarin]]></title>
<link>http://bigben666.wordpress.com/2009/07/28/ein-abend-im-kopf-der-antiquarin/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:27:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>BigBen</dc:creator>
<guid>http://bigben666.wordpress.com/2009/07/28/ein-abend-im-kopf-der-antiquarin/</guid>
<description><![CDATA[Eine von mir sehr geschätzte Antiquarin hat sich zum Thema Antiquariat versus Gebrauchtbuchhandel so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine von mir sehr geschätzte Antiquarin hat sich zum Thema Antiquariat versus Gebrauchtbuchhandel so ihre Gedanken gemacht (<a href="http://www.sabinenowak.com/kopf-der-antiquarin.pdf">Link zur PDF-Datei</a>). Und da dieser Text nicht nur lehrreich sondern auch sehr ergötzlich ist, möchte ich ihn jedem ans Herz legen.</p>
<p>Nachtrag: Es gibt seit heute ein <a href="http://www.sabinenowak.com/herz-der-antiquarin.pdf">alternatives Ende</a> der Story.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FAQ im Antiquariat (2): Das ist keine EA?]]></title>
<link>http://wimbauer.wordpress.com/2009/07/27/faq-im-antiquariat-das-ist-keine-ea/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 12:23:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tobias Wimbauer</dc:creator>
<guid>http://wimbauer.wordpress.com/2009/07/27/faq-im-antiquariat-das-ist-keine-ea/</guid>
<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass eine 2-Minuten-Erklärung: wie man bei einigen Verlagen die Auflage erkennt (z.B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus gegebenem Anlass eine 2-Minuten-Erklärung: wie man bei einigen Verlagen die Auflage erkennt (z.B. bei dtv, Suhrkamp u.a.).</p>
<p>Nehmen wir ein dtv-Taschenbuch (Erfundene Wahrheit von MRR). Da sieht das Impressum so aus:</p>
<div id="attachment_981" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-981" title="Impressum1" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/07/p1570382.jpg" alt="Impressum1" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Impressum1</p></div>
<p>Da steht &#8220;1. Auflage Mai 1980&#8243;, und oft sieht man ein Buch dank eines solchen Impressums als &#8220;Erstausgabe&#8221;, &#8220;Erstauflage&#8221; usw. angeboten.</p>
<p>Doch handelt es sich hier gar nicht um die 1. Auflage von 1980, die Auflage sehen wir unten im Impressum. Dort ist eine zweiteilige Zahlenreihe, eine aufsteigende und eine absteigende.</p>
<p>Die jeweils erste und die letzte Zahl bezeichnen die tatsächliche Auflage und das tatsächliche Erscheinungsjahr des vorliegenden Exemplars. In unserem Falle haben wir also vor uns die 7. Auflage:</p>
<div id="attachment_983" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-983" title="Impressum2" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/07/p1570385.jpg" alt="Impressum2" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Impressum2</p></div>
<p>&#8230; erschienen ist unser Exemplar 1989:</p>
<div id="attachment_984" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-984" title="Impressum3" src="http://wimbauer.wordpress.com/files/2009/07/p1570386.jpg" alt="Impressum3" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Impressum3</p></div>
<p>Dieses Exemplar sollte also korrekt mit &#8220;München 1989: dtv, 7. Auflage&#8221; und nicht &#8220;München 1989: dtv, 1. Auflage&#8221; angeboten werden.</p>
<p>Bei Schulbüchern gibt es noch die Variante der hochgestellten Zahl. &#8220;2³&#8221; ist dann als &#8220;Dritter [satzgleicher] Druck der zweiten Auflage&#8221; zu lesen. Das aber nur am Rande.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cordula Stratmann warnt_Das antiquarische Buch]]></title>
<link>http://whotsch.wordpress.com/2009/06/19/cordula-stratmann-warnt_das-antiquarische-buch/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 23:09:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>private</dc:creator>
<guid>http://whotsch.wordpress.com/2009/06/19/cordula-stratmann-warnt_das-antiquarische-buch/</guid>
<description><![CDATA[more about &quot;Cordula Stratmann warnt_Das antiquari&#8230;&quot;, posted with vodpod]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;">  <embed src='http://widgets.vodpod.com/w/video_embed/Groupvideo.2767276' type='application/x-shockwave-flash' AllowScriptAccess='always' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' wmode='transparent' flashvars='' />
<div style="font-size:10px;">     more about &#34;<a href="http://vodpod.com/watch/1784413-cordula-stratmann-warntdas-antiquarische-buch?pod=lukiluki">Cordula Stratmann warnt_Das antiquari&#8230;</a>&#34;, posted with <a href="http://vodpod.com?r=wp">vodpod</a>  </div>
<p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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