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	<title>antonin-panenka &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/antonin-panenka/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "antonin-panenka"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 04:59:39 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Pacult: "Hofmann und Panenka sind Rapid-Größen"]]></title>
<link>http://christophluke.wordpress.com/2009/09/13/pacult-hofmann-und-panenka-sind-rapid-grosen/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 18:36:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christoph Luke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das 2:2 von Rapid gegen Red Bull Salzburg war nichts für für schwache Nerven. Der Spielfilm in aller]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das <strong><a href="http://www.sportnet.at/purer_nervenkitzel_ohne_sieger.urla" target="_blank">2:2 von Rapid gegen Red Bull Salzburg</a></strong> war nichts für für schwache Nerven. Der Spielfilm in aller Kürze: eine überlegene <strong><a href="http://www.skrapid.at" target="_blank">Rapid</a></strong>-Elf. Plötzlich jubelnde Salzburg-Fans. Ein Doppelschlag hatte <strong><a href="http://www.redbulls.com/soccer/salzburg" target="_blank">Red Bull</a></strong> 2:0 in Führung gebracht. Am Ende freuten sich die Hütteldorfer Fans.</p>
<p>Denn ihre Mannschaft kam auf 2:2 heran, hatte in der Schlussphase (wie auch der Gegner) den Siegestreffer auf dem Fuß, gegen den jedoch auf beiden Seiten das lästige Aluminium etwas einzuwenden hatte.</p>
<p>Nach dem Spiel stellten sich die Trainer beider Teams wie üblich der Pressekonferenz. Diese gibt es hier komplett und ungeschnitten zum Nachhören. Ein gut gelaunter Huub Stevens und ein zufriedener Peter Pacult, der einem Vergleich von <strong><a href="http://rapidarchiv.at/spieler/hofmann_steffen.html" target="_blank">Steffen Hofmann</a></strong> mit <strong><a href="http://rapidarchiv.at/spieler/panenka_antonin.html" target="_blank">Antonin Panenka</a></strong> einiges abgewinnen kann.</p>
<p><em>Zum Abspielen &#8220;Play&#8221;-Button klicken </em><em>(<strong><a href="http://www.adobe.com/de/products/flashplayer/" target="_blank">Flash-Player</a></strong> erforderlich)</em><em>:</em></p>
<p><span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fchristophluke.wordpress.com%2Ffiles%2F2009%2F09%2Fpk_rapid_salzburg_130909.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Turniere meines Lebens: EM 1980]]></title>
<link>http://angedacht.wordpress.com/2009/07/31/turniere-meines-lebens-em-1980/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 12:06:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinzkamke</dc:creator>
<guid>http://angedacht.wordpress.com/2009/07/31/turniere-meines-lebens-em-1980/</guid>
<description><![CDATA[Um es gleich vorweg zu nehmen: der Titel ist ein infamer Diebstahl beim eine vorauseilende Hommage a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Um es gleich vorweg zu nehmen: der Titel ist </em><span style="text-decoration:line-through;"><em>ein infamer Diebstahl beim</em></span><em> eine vorauseilende Hommage an das 11Freunde-Projekt &#8220;</em><a href="http://www.spieleunsereslebens.de/"><em>Spiele unseres Lebens</em></a><em>&#8220;. </em></p>
<p>Die EM 1980 war die erste Europameisterschaft, die ich bewusst verfolgt habe. Turniermäßig begann es eigentlich schon mit der WM 78, aber aus aktuellem Anlass, der weiter unten zur Sprache kommt, befasse ich mich zunächst einmal mit der 80er Endrunde &#8211; im Rückblick traut man sich kaum, von einem &#8220;Turnier&#8221; zu sprechen, wenn man an die gerade mal vier Spiele der Finalteilnehmer denkt, die nicht einmal eine Vorschlussrunde beinhalteten. Dabei war die Teilnehmerzahl gegenüber 1976 bereits auf acht verdoppelt worden, doch offensichtlich hatte die Uefa die Geldvermehrung damals noch nicht zum primären Daseinszweck erhoben.</p>
<p>Interessanterweise lautet meine erste Assoziation beim Stichwort EM 1980 immer &#8220;Bernd Schuster&#8221;, obwohl doch Hrubesch die Tore im Finale machte, obwohl &#8220;der blinde Allofs&#8221; (Zitat: mein Vater) den Holländern Albträume bereitete und obwohl Schuster damals lediglich zwei der vier Spiele bestritt. Dennoch bin ich mit dieser Sichtweise wohl nicht alleine, und man liest immer wieder, er sei es gewesen, der als aufgehender Stern dem Turnier seinen Stempel aufgedrückt habe.</p>
<p>Hrubesch hingegen bringe ich gar nicht so sehr mit der EM in Verbindung &#8211; es mag daran liegen, dass ich das Finale der Uhrzeit wegen nicht anschauen durfte -, sondern in erster Linie mit seinem seltsamen Hopserlauf nach dem entscheidenden Elfmeter im 82er Halbfinale gegen Frankreich (als er sich den Ball noch nicht einmal selbst zurecht gelegt hatte) &#8211; was einem so im Gedächtnis bleibt&#8230;</p>
<p>Hansi Müller war natürlich auch dabei, damals als &#8220;Bravo-Boy&#8221; in vieler Munde, und Rummenigge, der im Eröffnungsspiel gegen die Tschechoslowakei das 1:0 köpfte und die Ecke zu Hrubeschs titelbringendem Tor schoss. Enatz Dietz natürlich, und all die anderen, die sich zum Entsetzen meiner Eltern eines Nachmittags plötzlich in Form von Duplo- und Hanuta-Stickern (die damals noch schlicht &#8220;Aufkleber&#8221; oder &#8220;Klebebilder&#8221; hießen) an meiner Zimmertür wiederfanden. Und dort jahrelang bleiben sollten. Ergänzt um ein Jubelposter, bei dem mich die feminine Armhaltung des von mir bewunderten Rummenigge immer wieder irritierte.</p>
<p>Das Holland-Spiel, in dem Schuster 2 der 3 Allofs-Treffer vorbereitete, darunter das 3:0, bei dem er die Abwehr der Elftal verdammt alt aussehen ließ, konnte ich wegen der Geburtstagsfeier eines nur bedingt fußballinteressierten Freundes lediglich in einer Zusammenfassung sehen, und mein Verzicht auf die bedeutungslose Partie gegen die Griechen war Teil der Verhandlungsmasse, um vielleicht doch das Endspiel anschauen zu dürfen. Vergeblich.</p>
<p>Wenn man es also genau nimmt, habe ich nur das vergleichsweise langweilige Eröffnungsspiel live und in Farbe gesehen, und dennoch erscheint mir das Turnier unheimlich präsent. Das mag auch am Rückblick in Buchform liegen, den mein Vater sich wie immer nach solchen Anlässen zu Weihnachten wünschte und der meinen Freunden und mir manch spannenden Nachmittag bescherte:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nee, heute will ich mal das 74er Buch, Du kannst das von 1980 haben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ok, solang ich nicht das schwarzweiße 62er oder 1978 nehmen muss.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Lästern über &#8220;Häuptling Silberlocke&#8221; hielt sich noch in Grenzen, &#8220;Jupp, der Wal&#8221; war noch nicht in den Witzspalten zu finden, Toni Schumacher hatte es sich noch nicht mit Fußballeuropa verscherzt &#8211; und dennoch war der spannendere Torwart des Turniers Jean-Marie Pfaff, der mich mit seinen Abschlägen bis zum gegnerischen Tor beeindruckte (offensichtlich verstand ich nicht so wahnsinnig viel vom Torwartspiel). Probleme mit Einwürfen hatte er nicht.</p>
<p>Die Belgier machten die Abseitsfalle hoffähig, von der ich naturgemäß nicht verstand, wieso sie eine Falle sei, hatte ich doch gerade erste die Geheimnisse des Abseits begriffen, doch ob das Turnier darüber hinaus relevante Erkenntnisse zur Entwicklung des Fußballs brachte, werde ich wohl nie erfahren, weil es damals entweder noch keine hochrangigen Fifa- bzw. Uefa-Kommissionen gab, die sich mit eben dieser Frage befassten, oder weil ihre Arbeit im Verborgegen ablief. Vielleicht waren Holger Osieck und Berti Vogts einfach noch zu jung.</p>
<p>Ansonsten kann ich mich an wenige Spieler der anderen Mannschaften erinnern. Jan Ceulemans natürlich, Gerets und Frankie van der Elst. Bei den Tschechen Panenka, dessen Rolle im 76er Finale schon damals etwas zu oft zitiert wurde, und bei den Holländern der Mann mit dem netten Namen Kees Kist (in der Schule hatte man gerade begonnen, auf der Rückseite von Quartettkarten &#8220;Käsekiste&#8221; zu spielen) sowie die van de Kerkhofs. Die Italiener hatten Zoff und den, so ließ ich mir sagen, großartigen Antognoni, England Clemence, Keegan und Woodcock, und bei Spanien stand Arconada im Tor und der im Jahr darauf entführte (Réthy-Content) Quini im Sturm. Bei den Griechen kann ich mich nicht einmal mit Hilfe von <a href="http://www.fussballdaten.de/vereine/griechenland/1980/kader/">fussballdaten.de</a> an jemanden erinnern.</p>
<p>Interessanterweise gab es auch bei den Deutschen einen Spieler, den ich nie so richtig einordnen konnte, nicht nur hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit, sondern auch optisch: Herbert Zimmermann. Ich weiß, dass er in Köln spielte, und erfuhr irgendwann, dass er auch bei den Bayern war, aber das war&#8217;s dann auch &#8211; was vielleicht auch daran liegt, dass er bei der EM 80 als einziger Feldspieler nicht zum Einsatz kam. (Oder daran, dass der Name Herbert Zimmermann in Fußballdeutschland einfach anders besetzt ist.)</p>
<p>Und eben dieser Zimmermann war nun <em>ein</em> Stein des Anstoßes, diesen Text zu schreiben. Die Herren von <a href="http://www.kickandwrite.de">kickandwrite.de</a>, die sich übrigens grade ein schickes neues Design gegeben haben, luden neulich zu einem Gewinnspiel, in dem es darum ging, vier Spieler aus dem 1980er Kader zu identifizieren:</p>
<p>Zwei waren völlig eindeutig (Junghans und Magath), der dritte, Schuster, war etwas unglücklich von der Seite getroffen, sodass es mit etwas Phantasie auch Del&#8217;Haye hätte sein können, und beim Vierten habe ich, eher nach dem Ausschlussprinzip, auf besagten Zimmermann getippt. Zuerst ins Blaue, dann irgendwann unter Zuhilfenahme der <a href="http://www.fussballdaten.de/vereine/deutschland/1980/kader/">Kaderliste</a> &#8211; aus meiner Sicht wurde immer deutlicher, dass es Zimmermann sein musste. Die Ausrichter bestritten dies im Rahmen eines vergnüglichen Kommentaraustauschs und ließen mir letztlich gar ihre Quelle zukommen, wonach mein <a href="http://www.stickerfreak.de/Panini%20Seiten/Bundesliga%2080/k%f6ln%201980.html">Zimmermann</a> tatsächlich <a href="http://www.stickerfreak.de/Panini%20Seiten/Bundesliga%2080/HSV%201980.html">Caspar Memering</a> sei.</p>
<p>Wenn die Bildunterschrift von Mirko Votava gesprochen hätte, wäre ich angesichts des halb verdeckten Kopfes und des Schnauzbarts wohl geneigt gewesen, dem Glauben zu schenken, aber Memering? Da hat die Quelle versagt, behaupte ich einfach mal.</p>
<p>Da ich solche Behauptungen jedoch nicht ohne kompetente Überprüfung stehen lassen will, folgt nach etwas längerer Einleitung nun meine eigentliche Frage: wer ist der zweite Herr von rechts?</p>
<p><a href="http://www.kickandwrite.de/wp-content/uploads/2009/07/imago02805746m_2.jpg"><img class="size-full wp-image-1427 alignleft" title="kickandwrite01" src="http://angedacht.wordpress.com/files/2009/07/kickandwrite01.jpg" alt="kickandwrite01" width="400" height="275" /></a></p>
<p><a href="http://www.kickandwrite.de/vier-gewinnt/">[Screenshot: kickandwrite.de]</a></p>
<p style="text-align:center;">
<p>Im Übrigen schließt sich der Kreis beim Gewinn ganz vortrefflich: <a href="http://www.vtm.be/de-pfaffs-2008/">&#8220;De Pfaffs&#8221;</a> auf DVD.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Antonin Panenka]]></title>
<link>http://testwawrzyna.wordpress.com/2009/05/15/antonin-panenka/</link>
<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:34:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>vegetable78</dc:creator>
<guid>http://testwawrzyna.wordpress.com/2009/05/15/antonin-panenka/</guid>
<description><![CDATA[Panenka: Pamiętają mnie nawet dzieci Zawsze chciałem zrobić wywiad z Antoninem Panenką. No to pojech]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Panenka: Pamiętają mnie nawet dzieci</strong></p>
<p>Zawsze chciałem zrobić wywiad z Antoninem Panenką. No to pojechałem do Prgi i zrobiłem. W ogóle bardzo fajny facet, wpada od czasu do czasu na stadion Bohemiansa Praga i uśmiecha się do sponsorów a oni dają kaskę na klub. Gadaliśmy po niemiecku. Nie jestem tu zbyt mocny, więc pytań nauczyłem się na pamięć, oprócz tego oczywiście że spisałem je na kartce. W ogóle najlepszym jezykiem, żeby dogadać się z Czechami jest niemiecki. Nie wiem dlaczego, ale ze wszystkimi Czechami których znam gadam po niemiecku. Mało który mówi po angielsku. Materiał poszedł w magazynie sportowym „PS” jak nazywał się jeszcze tempo zaraz przed EURO 2008.<br />
Antonin Panenka zasłynął jako strzelec najsłynniejszego karnego w  historii futbolu. W 1976 roku jego strzał zadecydował o mistrzostwie Europy dla Czechów. Pomocnik Bohemiansu Praga w meczu z Niemcami podbiegł do piłki i zamarkował strzał. Sepp Maier rzucił się, a wtedy Panenka lekko podciął piłkę i strzelił w sam środek bramki. – Trenowałem ten strzał dwa lata. Nie bałem się ryzyka, byłem pewien, że wpadnie – wspomina dzisiaj Panenka. Legendarnego pomocnika, dzisiaj już 60-latka, spotkaliśmy na stadionie Bohemiansu. Jest dzisiaj honorowym prezesem klubu, w którym spędził 23 lata swojej kariery, zanim na jej zakończenie wyjechał do Austrii.</p>
<p><strong>Pan wiecznie tutaj. Chyba nie lubi pan zmian w życiu?</strong><br />
– Pewnie bym lubił, ale nie miałem możliwości. Wielokrotnie chciałem odejść z Bohemiansu, spróbować sił w lepszym klubie. O transferze zagranicznym nie było mowy, wiadomo, taka była sytuacja polityczna. Dlatego chciałem odejść do silnego klubu z Czech. Tym bardziej, że graliśmy wtedy w II lidze. Pamiętam, że raz przyszła oferta ze Sparty Praga. Powiedziałem prezesowi: „To moja szansa, proszę dać mi ją wykorzystać”. Ale prezes odparł: „Antonin, nie rób mi tego, nie proś o to. Możesz grać gdzie chcesz, przyjmiemy wszystkie oferty, ale nie ze Sparty”. W porządku, odpuściłem. Pół roku później przyszła oferta ze Slavii. Prezes powiedział: „Antoni, wszystko tylko nie Slavia”. Zrozumiałem, że nigdy nie odejdę z Bohemiansu.</p>
<p><strong>Pavel Nedved gra w Juventusie, Milan Baros w Portsmouth. Ma pan poczucie, że to trochę nie fair?</strong><br />
– Nigdy tak na to nie patrzyłem. Wtedy takie były czasy i żyłem z tym. Zresztą pod koniec kariery grałem w Rapidzie, trochę sobie odbiłem. Bardzo mi to odpowiadało. Nie zazdroszczę obecnym gwiazdom, niech zarabiają, niech się bawią. Mi wystarczy mój złoty medal mistrzostw Europy.</p>
<p><strong>Mimo złych doświadczeń z Bohemiansem, jest pan jednak prezesem klubu.</strong><br />
– To część mojego życia, to przecież mój klub. Jestem honorowym prezesem, ambasadorem klubu, pomagam zdobywać sponsora. Czasami jakiś przedsiębiorca zastanawia się, czy zaintwestować w klub. Wtedy przychodzę, umawiam się z nim na kolację, przekonuję. Później pojawiam się na prezentacji, uścisnę dłoń do kamery. Nie narzekam. Magia cały czas działa (śmiech).</p>
<p><strong>Właśnie, magia nazwiska wynika z tego słynnego karnego z finału Mistrzostw Europy w 1976 roku. Proszę powiedzieć czy ten strzał jest błogosławieństwem czy raczej przekleństwem?</strong><br />
– To nie jest takie proste. Z jednej strony wpisałem się do historii futbolu i to jest fantastyczne, z drugiej zagrałem w swojej karierze kilka znakomitych spotkań, byłem naprawdę niezłym piłkarzem, strzeliłem sporo pięknych bramek, ale wszyscy kojarzą mnie tylko z tym karnym. Nikt nie mówi, że byłem dobrym piłkarzem, tylko że strzeliłem jednego karnego. Zdarzają się więc sytuacje, że idę ulicą, podchodzi do mnie starszy pan z dzieckiem i mówi: „Przywitaj się mały, to Antonin Panenka, nasz mistrz Europy”. A dziecko mówi: „Tak, wiem tato. Ten od tego karnego”.</p>
<p><strong>Jest pan dumny, gdy w telewizji komentator mówi: „piłkarz strzelił karnego w stylu Panenki”?<br />
</strong>– Nawet pan nie wie jak bardzo. Wymyśliłem coś nieśmiertelnego i muszę z tym żyć (śmiech).</p>
<p><strong>Pamięta pan ten moment, odczuwał pan stres, może chciał zrezygnować?</strong><br />
– Nie. Nawet przez chwilę nie przyszło mi to głowy.</p>
<p><strong>No tak, w końcu to nie był pierwszy raz, gdy strzelał pan w ten sposób karnego…</strong><br />
– Nie, wcześniej miałem go doskonale opracowanego. Strzelałem tak w lidze, w meczach towarzyskich, nawet w eliminacjach do mistrzostw Europy. Ten konkretny karny padł w finale mistrzostw Europy, decydował o złotym medalu i to spowodowało, że stał się kultowym.</p>
<p><strong>Trenował pan podobno tego karnego z bramkarzem Zdenkiem Hruską?<br />
</strong>– Zgadza się. Ale to było już przed samym turniejem finałowym. Zdenek był świetnym bramkarzem, byliśmy razem w Bohemiansie. Zakładaliśmy się o piwo i czekoladę. Jeśli strzeliłem wszystkie pięć karnych, Zdenek stawiał. Jeśli on obronił chociaż jednego, ja stawiałem. A że gość był niezły, to mało brakowało, a bym przez tę czekoladę i piwo zbankrutował. Aż w końcu wymyśliłem tego karnego. Wie pan, tak się wtedy najadłem i napiłem, że mało brzuch mi nie pękł.</p>
<p><strong>Czekolada i piwo to poważna sprawa, ale w 1976 roku walczyliście o mistrzostwo Europy. Trudno uwierzyć, że stawka nie paraliżowała, tym bardziej, że na przeciwko stał Sepp Maier, najlepszy bramkarz tamtych czasów&#8230;</strong><br />
– Nie interesowało mnie to. Już dwa miesiące przed turniejem wiedziałem, że jeśli dojdzie do strzelania karnego podczas tych mistrzostw, strzelę go właśnie w ten sposób. Miałem nadzieję, że uda się w półfinale, gdy graliśmy z Holandią. Dla mnie to był najlepszy zespół świata. Ale nic z tego. A później, tak jak już wielokrotnie mówiłem, Bóg sprawił, że okazja trafiła się w tym, konkretnym momencie, w meczu z Niemcami.<br />
<strong>Pięknie, ale tak jak pan powiedział, mało kto pamięta że grał pan nieźle w piłkę. Trochę to irytujące?</strong><br />
– Można tak powiedzieć. Jako zawodnik wykonywałem wszystkie fragmenty gry, rożne wolne, miałem niezły drybling. Naprawdę sporo potrafiłem, nie tylko strzelałem karne (śmiech).</p>
<p><strong>Pod koniec lat 70-tych uchodził pan za jednego z najlepszych technicznie piłkarzy Europy. Gdzie pan się tego wszystkiego nauczył?</strong><br />
– Na ulicy z kolegami. Gdy byłem młody cały czas się kiwałem i strzelałem wolne. Nigdy nie byłem zawodnikiem fizycznym. Koledzy byli silniejsi, dlatego musiałem być bardziej cwany. Później mieliśmy po 2, 3 treningi tygodniowo, dlatego musiałem trenować sam. Między 16 a 19 rokiem życia trenowałem regularnie wolne, udoskonalałem technikę, robiłem zwody. Z wolnymi było tak, że mur nigdy nie stał 9 metrów od piłki. 6 może 7 to była norma. Tak to później ustawiałem na treningu. Dlatego jeśli sędzia ustawił mur prawidłowo, strzelenie bramki z wolnego nie stanowiło dla mnie problemu.</p>
<p><strong>Można powiedzieć, że pańskie złote pokolenie czeskich piłkarzy wychowało się na sukcesie Josefa Masopusta i kolegów, którzy zdobyli srebrny medal mistrzostw świata w 1962 roku?</strong><br />
– Pewnie, miałem wtedy 14 lat, mundial w Chile miał na mnie wielki wpływ. Ale nie było tak jak dzisiaj. Niestety nie było transmisji telewizyjnej. Mieliśmy trochę wiadomości i po mundialu film<br />
dokumentalny. Co nie zmienia faktu, że każdy wtedy chciał grać jak Masopust. Z tego co pamiętam, nie mieliśmy wtedy wielu idoli zagranicznych, bo po prostu nie za bardzo ich znaliśmy. Ja miałem<br />
takiego jednego piłkarza, nazywał się Didi (Valdir Perreira „Didi” – red.). Reprezentant Brazylii. Fantastyczny pomocnik. Ale to okazało sie później. Nigdy nie widziałem go w akcji, ale chciałem być jak on. Wyobraźnia działa cuda (śmiech).</p>
<p><strong>Na czym polegał ten fenomen zespołu, który w 1976 roku zdobył mistrzostwo Europy?</strong><br />
– Myślę, że było z nami podobnie jak z innymi drużynami, które odnoszą wielkie sukcesy. Była to drużyna, w której każdy świetnie się dogadywał. Byliśmy dobrze dobrani pod względem mentalnym, wszyscy się przyjaźniliśmy. Bardzo pragnęliśmy tego sukcesu. Przecież my za mistrzostwo mieliśmy obiecanych po 16 tysięcy czeskich koron na całą drużynę. To było wtedy 400 niemieckich marek. Niemcy mieli obiecane po 10 tysięcy marek na głowę. Wyobraża pan sobie? To był właśnie fenomen. Inna sprawa, że na mistrzostwa jechaliśmy po 20 nieprzegranych meczach z rzędu. To była jedna z najlepszych drużyn Europy.</p>
<p><strong>Czy dzisiejszy zespół Czech ma szansę powtórzyć tę szansę?</strong><br />
– Chciałbym, ale myślę że ten zespół najwyższą formę osiągnął w Portugalii cztery lata temu. Wtedy Czesi powinni wygrać. Teraz nie ma Nedveda, Rosicky jest kontuzjowany i nie wiadomo jak będzie z jego formą, Koller jest bez formy, Jankulovski nie gra zbyt dużo. Ale nie ma co narzekać, wciąż jest to bardzo mocna drużyna.</p>
<p><strong>Rozmawiał Marek Wawrzynowski</strong></p>
<p>Oto dowód <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1125" title="Panenka" src="http://testwawrzyna.wordpress.com/files/2009/05/panenka1.jpg" alt="Panenka" width="479" height="295" /></p>
<p>Fotkę zrobił Irek Dorożański<strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[El famós i autèntic penal de Panenka]]></title>
<link>http://cesallent.org/2009/03/25/1462/</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 20:55:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>cesallent</dc:creator>
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<description><![CDATA[El famós penal estil Panenka, per als més joves, aquest és l&#8217;autèntic penal Panenka, el va lle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Bd1Hr96IenI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Bd1Hr96IenI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
El famós penal estil <em>Panenka</em>, per als més joves, aquest és l&#8217;autèntic penal <em>Panenka</em>, el va llençar per primer cop a la Eurocopa de 1976 en un partit de la seva selecció, la checa, contra Alemanya.</p>
<p>Perquè coses que es fan avui dia amb tota normalitat hi va haver algú que les va fer per primera vegada, com l&#8217;espaldinya, les faltes amb efecte, i la primera rabona&#8230;.</p>
<p>El que no sabia és que <em>Panenka</em> es deia <em>Antonín, en fi curiós.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Two Penalties that Changed the World]]></title>
<link>http://hakanrylander.wordpress.com/2008/11/25/two-penalties-that-changed-the-world/</link>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 14:01:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>hakanrylander</dc:creator>
<guid>http://hakanrylander.wordpress.com/2008/11/25/two-penalties-that-changed-the-world/</guid>
<description><![CDATA[It might seem unlikely that two particular penalty kicks should dramatically improve the chances of ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>It might seem unlikely that two particular penalty kicks should dramatically improve the chances of other penalty takers scoring in the future. Yet, this is what probably happened in the mid 70&#8217;s, according to a scientific study by Wolfgang Leininger and Axel Ockenfels (&#8220;The Penalty-Duel and Institutional Design&#8221;) at the Universities of Dortmund and Cologne. The study is included in the recently published book &#8220;<a href="http://hakanrylander.wordpress.com/2008/10/08/review-myths-and-facts-about-football/" target="_blank">Myths and Facts About Football</a>&#8221; (to be reviewed shortly).</p>
<p>The argument goes something like this. From the beginning of time up until the summer of 1974 it was generally perceived that both kicker and goalkeeper had two alternatives, i.e. kick/dive to the left/right. This gave the keeper a 50% chance of diving in the right direction.</p>
<p>Then suddenly, in the second minute of the World Cup Final, the Netherlands were awarded a penalty, and Johan Neeskens scored by whacking the ball straight to the middle while Sepp Maier dived for his right corner. Two years later the point was made even more emphatically in the final of the European Championships when Antonin Panenka delicately chipped the last penalty of the shoot-out to the middle of the goal, in what is generally acknowledged as the coolest penalty of all time. This time Sepp Maier dived to his left.</p>
<p>These two high-profile penalties didn&#8217;t, of course, change the actual possibilities when taking a penalty. It was always possible to hit it down the middle. But it changed players&#8217; perceptions of the strategies you could expect from kicker and goalkeeper. They both now have three basic choices; left, right or centre. Accordingly the keeper now has only a 33% chance of getting in the right position to save a penalty.</p>
<p>This game theoretic analysis is backed by empirical data from the German Bundesliga, where the scoring rate of penalty kicks was on average 69 % from 1963 to 1973 (pre-Neeskens) and on average 77% from 1977 to 1987 (post-Panenka).</p>
<p>The model is extremely simplified, but it seems that Neeskens and Panenka forever improved the chances of scoring a penalty.</p>
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<title><![CDATA[Le meilleur penalty de l'histoire du football]]></title>
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<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 21:17:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bouda</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tirer un penalty à la « Panenka » est très risqué. Le principe est de laisser le gardien anticiper l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tirer un penalty à la « Panenka » est très risqué. Le principe est de laisser le gardien anticiper l]]></content:encoded>
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