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	<title>arbeiterklasse &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/arbeiterklasse/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeiterklasse"</description>
	<pubDate>Tue, 21 May 2013 21:23:53 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Von den Schülern erstellte Plakate zu den drei Gesellschaftsmodellen des 20. Jhds.]]></title>
<link>http://histopro.wordpress.com/2012/10/10/von-den-schulern-erstelle-plakate-zu-den-drei-gesellschaftsmodellen-des-20-jhds/</link>
<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 14:44:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>schulrechtsblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000072.jpg"><img title="P1000072" src="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000072.jpg?w=680&#038;h=820" alt="" width="680" height="820" /></a></p>
<p><a href="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000069.jpg"><img title="P1000069" src="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000069.jpg?w=684&#038;h=664" alt="" width="684" height="664" /></a></p>
<p><a href="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000071.jpg"><img class="alignnone  wp-image-58" title="P1000071" src="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000071.jpg?w=675&#038;h=480" alt="" width="675" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000073.jpg"><img class="alignnone  wp-image-60" title="P1000073" src="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000073.jpg?w=682&#038;h=480" alt="" width="682" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000068.jpg"><img class="alignnone  wp-image-56" title="P1000068" src="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000068.jpg?w=682&#038;h=480" alt="" width="682" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000067.jpg"><img class="alignnone  wp-image-55" title="P1000067" src="http://histopro.files.wordpress.com/2012/10/p1000067.jpg?w=686&#038;h=635" alt="" width="686" height="635" /></a></p>
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</item>
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<title><![CDATA[Labor and Monopoly Capital: The Degradation of Work in the Twentieth Century by Harry Braverman]]></title>
<link>http://bookloversuk.wordpress.com/2011/10/31/labor-and-monopoly-capital-the-degradation-of-work-in-the-twentieth-century-by-harry-braverman/</link>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:28:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>BookLovers of Bath</dc:creator>
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<description><![CDATA[Published by Monthly Review Press, 1974, Paperback. Condition: Good. A pleasant enough reading copy.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Published by Monthly Review Press, 1974, Paperback.</p>
<p>Condition: Good. A pleasant enough reading copy. A little faded at the spine. Previous owners&#8217; inscription to the first blank.</p>
<p><a href="http://www.booklovers.co.uk/search_results.asp?ID=170600">See this book on my web site?</a></p>
<p>A Later Printing.</p>
<p><a href="http://bookloversuk.files.wordpress.com/2011/10/170600.jpg"><img src="http://bookloversuk.files.wordpress.com/2011/10/170600.jpg?w=640&#038;h=830" alt="" title="170600" width="640" height="830" class="alignnone size-full wp-image-2575" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sensibler Umgang mit Technik – ein marxistisches Gebot der Stunde]]></title>
<link>http://bluthilde.wordpress.com/2011/03/22/sensibler-umgang-mit-technik-%e2%80%93-ein-marxistisches-gebot-der-stunde/</link>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 04:45:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>feliksdzerzhinsky</dc:creator>
<guid>http://bluthilde.wordpress.com/2011/03/22/sensibler-umgang-mit-technik-%e2%80%93-ein-marxistisches-gebot-der-stunde/</guid>
<description><![CDATA[Viele nehmen die aufgebauschten Ereignisse in Japan zum Anlaß, grundsätzliche Zweifel an der Technik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Viele nehmen die <a title="Japans gigantischer Schuldenberg ist harmlos" href="http://www.bernerzeitung.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Japans-gigantischer-Schuldenberg-ist-harmlos/story/29419284" target="_blank">aufgebauschten Ereignisse in Japan zum Anlaß</a>, <a title="Why I stay in Tokyo" href="http://bravenewclimate.com/2011/03/20/why-i-stay-in-tokyo/" target="_blank">grundsätzliche Zweifel an der Technik</a> anzumelden. Andere streiten darüber, ob <a title="Chance of Nuclear Meltdown Same As Latex Condom Breaking" href="http://alltruths.tk/index.php/chemicals-and-poisons/115-chance-of-nuclear-meltdown-same-as-latex-condom-breaking" target="_blank">bestimmte Techniken gefährlicher seien denn andere</a>. Das ist, Genossinnen und Genossen, <a title="Die Atomkatastrophe in Japan, was sie fuer Japan, uns und die Welt bedeutet" href="http://dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=208864" target="_blank">vom Standpunkte des Marxismus-Leninismus und des dialektischen Materialismus</a> natürlich Unsinn.<!--more--></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Einzig auf den Klassenstandpunkt kommt es an</strong></span>, er bestimmt, wie Gefahr und Nutzen einer Technik gegeneinander abgewogen werden und wie jede Technik in den Händen der Arbeiterklasse und <a title="Per Volksabstimmung wollen Kernkraftkritiker in der DDR den Atomstrom abschalten." href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519890.html" target="_blank">der sie führenden Partei</a> zum Nutzen des Volkes, jedenfalls <a title="„Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen.&#34;" href="http://www.rfj-stmk.at/kommunismus/uebersicht.html" target="_blank">dessen, was nach Abschaffung der schmarotzenden Klassen davon noch übrig ist</a>, angewendet werden kann, so gefährlich ist sie in den Händen profitsüchtiger Ausbeuter.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a title="Modernste nordkoreanische Tsunami-Warnstation wird vom geliebten Führer Kim Jong Il eingeweicht" href="http://cdn.smosh.com/smosh-pit/072010/illin-10.jpg" target="_blank"><img class="  " title="Modernste nordkoreanische Tsunami-Warnstation wird vom geliebten Führer Kim Jong Il eingeweicht" src="http://cdn.smosh.com/smosh-pit/072010/illin-10.jpg" alt="Modernste nordkoreanische Tsunami-Warnstation wird vom geliebten Führer Kim Jong Il eingeweicht" width="210" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Modernste nordkoreanische Tsunami-Warnstation wird vom geliebten Führer Kim Jong Il eingeweicht</p></div>
<p>Wenn die Volksmassen das wollen, so <a title="Demo gegen Erdbeben – Macht mit!" href="http://oelindieflammen.wordpress.com/2011/03/18/demo-gegen-erdbeben-macht-mit/" target="_blank">beherrschen sie auch Erdbeben</a> und <a title="Tsunami-Regelung per Lautsprecher" href="http://www.youtube.com/watch?v=UU7iuJ98fRQ" target="_blank">Tsunamis</a>, wenn sie sich erst von der Gängelung durch die dekadente Kapitalistenklasse befreit haben. Ein Tsunami z.B. kann nur im Wasser seine zerstörerische Wirkung entfalten. Ein <a title="Im 20. Jahrhundert ging die Seefläche von Anfang der 30er Jahre bis in die 80er Jahre gewaltig zurück; zu Beginn dieses Zeitraums soll die Seefläche etwa 420.000 km² groß gewesen sein. Das Absinken des Seespiegels vollzog sich vor allem in den Jahren 1930–1941 und 1970–1977 mit einer Intensität von 16 beziehungsweise 14 cm pro Jahr. Die Wassermassen, die dem See durch die Wolga, den Ural und die Kura zugeführt wurden, reichten damals nicht aus, um seinen Wasserinhalt aufrecht zu erhalten; die Wasserentnahme zu Bewässerungszwecken war an seinen wenigen Zuflüssen enorm groß und die Verdunstung, die auf der riesigen Wasserfläche entstand, ließ seinen Inhalt und damit seine Größe ständig schrumpfen." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaspisches_Meer#.C3.84nderungen_im_Wasserspiegel" target="_blank">sozialistisches Wasser-Verwaltungsregime</a> beugt dem vor, ebenso wie unbeabsichtigten <a title="Noch 20 Jahre nach seinem Tod soll die Aufdeckung des Falles mit allen Mitteln verhindert werden. " href="http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/11/barschel-badewanne.jpg" target="_blank">Ertränkungsunfällen</a>.</p>
<p><a title="Sekundenkleber ist gefährlich" href="http://proll.wordpress.com/2011/03/19/sekundenkleber-ist-gefahrlich/" target="_blank">Technik braucht Fingerspitzengefühl!</a></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 297px"><a title="Sekundenkleber braucht Fingerspitzengefühl! (Quelle: proll.wordpress.com)" href="http://proll.files.wordpress.com/2011/03/sekundenkleber.jpg?w=410&#38;h=466" target="_blank"><img class=" " title="Sekundenkleber braucht Fingerspitzengefühl! (Quelle: proll.wordpress.com)" src="http://proll.files.wordpress.com/2011/03/sekundenkleber.jpg?w=287&#038;h=326#38;h=466" alt="Sekundenkleber braucht Fingerspitzengefühl! (Quelle: proll.wordpress.com)" width="287" height="326" /></a><p class="wp-caption-text">Sekundenkleber braucht Fingerspitzengefühl! (Quelle: proll.wordpress.com)</p></div>
<p>Wie schätzen daher <a title="Wenn das stimmt, dann gilt das erst Recht für die mehr als 100 Atomkraftwerke rundherum um Deutschland. Aber nur in Deutschland wird das Spiel mit der Angst getrieben. Die Reaktorschutzhüllen (sog. Containments) sind für den Absturz von Militärmaschinen ausgelegt." href="http://www.pi-news.net/2009/07/trittins-falsche-realitaeten-der-atomenergie/?wpmp_tp=0&#38;wpmp_switcher=mobile" target="_blank">Marxisten-Leninisten z.B. die Gefahren der Atomenergie </a>ein? Seht Ihr, Genossinnen und Genossen, das ist bereits der erste Denkfehler, der Verhaftung an eine verfaulende, überkommene kapitalistisch-imperialistische Gesellschaftsordnung geschuldet: <a title="Sicherheit ist in Kernanlagen das oberste Gebot: Mehrere Barrieren, redundante, unabhängig voneinander funktionierende Sicherheitssysteme, rigide Vorschriften und eine sorgfältige Ausbildung des Personals sorgen dafür, dass eine höchstmögliche Sicherheit jederzeit gewährleistet ist" href="http://www.kernenergie.ch/de/sicherheit.html" target="_blank">man darf bei Technik nie an Gefahren denken</a>. Wer das tut, redet sie herbei, dem schwindet sein proletarischer Mut im Umgang mit derselben und <a title="Jenseits der Stacheldrahtsperren säumen eingestürzte Bauernkaten die zugewachsenen Wege: Lose Schienen und umgekippte Strommasten rosten vor sich hin." href="http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc%7EE4CBA55A5DB0B422FB6B17F337228AE9E%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank">so entstehen schließlich Bedienungsfehler und womöglich schlimmeres</a>.</p>
<p>Wie die <a title="Im September 1957 explodierte an der Südostseite des Urals ein riesiger Betontank mit hochradioaktiver Flüssigkeit. Dabei wurde erheblich mehr Radioaktivität freigesetzt, als beim GAU in Tschernobyl. Viele Menschen starben, aber lange Zeit drang nichts davon an die Öffentlichkeit. " href="http://www.welt.de/kultur/history/article1213772/Der_bestverschwiegene_GAU_der_Geschichte.html" target="_blank">Geschichte der ruhmreichen Sowjetunion</a> zeigt, war es stets <a title="Um das betroffene Ventil zu schließen wurde ein Sicherheitsventil geöffnet und somit eine Verbindung zu Leiungen hergestellt, die dem großen Druck nicht ausgelegt waren. Das Manöver ging schief und das Hauptventil schloß sich nicht; Primärkühlmittel konnte somit verlorengehen." href="http://www.z-e-b.de/museum_website/Wettbewerb/fallbiblis.html" target="_blank">proletarischer Erfindergeist</a>, der schlimmeres verhindert und <a title="Wir sollten akzeptieren, dass Cargolifter ein Fehlschlag war. Das lag am Konzept, das so nicht zu verwirklichen war und natürlich auch an Fehlern des Managements. " href="http://www.lta-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=2&#38;t=480&#38;start=180" target="_blank">funktionierendes unmöglich</a> gemacht hat. <strong>Technik kann nur gefährlich sein, wenn sie funktioniert.</strong> Das ist das gefährliche an der Marktwirtschaft, Genossinnen und Genossen – ohne Regulierung und Subvention keine verheerenden Unfälle, ohne Katastrophen kein Fäulnisstadium des Kapitalismus, keine Unzufriedenheit der Arbeiterklasse. Wer seinen<a title="Bei Toyota, Nissan und Honda steht die gesamte Produktion still. " href="http://wirtschaft.t-online.de/erdbeben-japan-toyota-und-sony-stoppen-produktion/id_44957668/index" target="_blank"> Toyota pünktlich geliefert</a> bekommt, dem verschwimmt der Blick dafür, wie brutal unterdrückt und ausgebeutet er ist; nur, wenn solche Güter <a title="Das Auto war in der DDR eine sichere Geldanlage: Die Wartezeit auf einen Neuwagen war derart lang, dass auch ein mehrere Jahre alter Wagen auf dem Gebrauchtmarkt noch zum Neupreis wiederverkauft werden konnte. Praktisch jeder erwachsene DDR-Bürger hatte eine Pkw-Bestellung laufen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trabant_%28Pkw%29#Bedeutung_des_Trabants" target="_blank">über Zuteilung und Warteliste</a> verteilt werden, wenn die Produktion periodisch im Gedenken an die Errungenschaften des Sozialismus, vergangene, gegenwärtige und zukünftig, <a title="North Korean People's Army Funky Get Down Juche Party " href="http://www.youtube.com/watch?v=lwoSFQb5HVk" target="_blank">inbrünstig innehält</a>, wenn der <a title="Ende April 1945 war der Busverkehr in der Stadt gänzlich zum Erliegen gekommen. Nur 18 der ehemals über 900 Fahrzeuge hatten den Krieg betriebsfähig überstanden." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Busverkehr_in_Berlin#1945_bis_1961" target="_blank">Busverkehr zum Erliegen</a> kommt und die Arbeiter nicht zu den <a title="Japan begrüßt das Jahr des Ochsen" href="http://www.antenne.de/nachrichten/panorama/artikel/7203/Japan-begruesst-das-Jahr-des-Ochsen.html?artikelid=7203" target="_blank">opiaten Götzendiensten</a> vorfahren können, nur dann beginnen sie zu überlegen und zu merken, wie groß ihre Entfremdung ist und der entgangene Mehrwert, der nun irgendwo ungenutzt in Depots und Werkshallen herumsteht.</p>
<p>Das, und nur das, wird den Arbeiter zur Raison bringen und für die <a title="Mehr, mehr, mehr" href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc%7EEBDFD883FB98548729117B54026C066EB%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html" target="_blank">Botschaften der Vorhut des Proletariats</a> empfänglich machen. Die Dialektik</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a title="Moderne Abwasseranlage im Geburtsland des Sozialismus" href="http://www4.moz.de/index.php/Common/Image/field/image_data/width/150/id/942" target="_blank"><img class=" " title="Moderne Abwasseranlage im Geburtsland des Sozialismus" src="http://www4.moz.de/index.php/Common/Image/field/image_data/width/150/id/942" alt="Moderne Abwasseranlage im Geburtsland des Sozialismus" width="150" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Moderne Abwasseranlage im Geburtsland des Sozialismus</p></div>
<p>will es, die Revolution lebt nicht vom Atomkraftwerk allein, nein, auch eine <a title="Aufbereitungsanlagen in und um Wackersdorf" href="http://www.google.de/search?q=Wackersdorf+Aufbereitungsanlage&#38;hl=de&#38;prmd=ivnscbm&#38;source=univ&#38;tbm=plcs&#38;tbo=u&#38;ei=X-aHTYmrLI7vsga8sfCvDA&#38;sa=X&#38;oi=local_group&#38;ct=more-results&#38;resnum=1&#38;ved=0CDgQtQMwAA" target="_blank">Aufbereitungsanlage</a> muß es sein!</p>
<p>Erst wenn alles strahlt ohn&#8217; Unterlaß und der Arbeiter auch in mondloser bewölkter Nacht befeuert durch den <a title="&#34;Es wurde soviel Strahlung freigesetzt, als seien rund 80 Prozent des Reaktor-Kernbrennstoffs, also 160 Tonnen (von insgesamt 192), verstrahlt. Das ergibt eine Größenordnung von 6,4 Milliarden Curie, was etwa einem Curie pro Kopf der Weltbevölkerung entspricht.&#34;" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13679967.html" target="_blank">glühenden Zerfall der letzten Reste der Ausbeuterordnung</a> den Weg zu den <a title="„Brecht dem Schütz die Gräten, alle Macht den Räten“ " href="http://www.tectum-verlag.de/9980_Bjoern_Allmendinger_%84Brecht_dem_Sch%FCtz_die_Gr%E4ten,_alle_Macht_den_R%E4ten%93._Die_R%E4tebewegung_%96_historische_Inspiration_und_theoretische_B%FCrde_der_68er-Bewegung.html" target="_blank">Räteversammlungen</a> auch im Dunkeln findet, kommen wir den <a title="Parusieverzögerung" href="http://www.fernkurs-wuerzburg.de/woerterbuch/parusieverz-f6gerung.html" target="_blank">solange vermißten, verzögerten Schritt</a> voran, <a title="Rede von Gesine Lötzsch auf der Anti-Atomdemonstration am 14. März vor dem Kanzleramt." href="http://www.gesine-loetzsch.de/politik/reden/detail/zurueck/reden-1/artikel/gemeinsam-gegen-die-atom-parteien/" target="_blank">Ge<del>nos</del>sine<del>n</del></a> und Genossen. <strong>Schafft <a title="ein Luftstrommessgerät sei versehentlich abgeschaltet worden. Der Luftdruck sei gestiegen, die Zufuhr kühlenden Wassers in den Reaktor sei gestoppt worden." href="http://www.spiegel.de/images/image-191347-thumbflex-hkel.jpg" target="_blank">ein, zwei, viele Fukushimas</a>, und amtsenthebt den <a title="Aus Protest gegen das Nazi-Deutschland legte er seinen ursprünglichen Namen Pehm ab und nannte sich ab sofort Mindszenty." href="http://www.kathpedia.com/index.php?title=J%C3%B3zsef_Mindszenty" target="_blank">Kirchenprimas</a>, probt die <a title="Es geht nicht mehr lange und wir werden 40 Prozent unserer Stromversorgung verlieren." href="http://www.windland.ch/wordpress/2010/01/02/england-windparks-als-das-monument-einer-zeit-als-unsere-politiker-kollektiv-den-kopf-verloren-haben/" target="_blank">Rettung unsres Klimas</a>, für die <a title="Erlebnis in einem Biergarten" href="http://www.yolanthe.de/stories/gernh01.htm" target="_blank">Befreiung Perus und Limas</a>!</strong> Venceremos!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sozialismus - Demokratie oder Diktatur?]]></title>
<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2010/10/24/sozialismus-demokratie-oder-diktatur/</link>
<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 16:38:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Detlef Nolde</dc:creator>
<guid>http://detlefnolde.wordpress.com/2010/10/24/sozialismus-demokratie-oder-diktatur/</guid>
<description><![CDATA[Zur Diskussion: [Es ist eine vom] orthodoxen Marxismus ohne Ende wiederholte These, daß es sich beim]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Diskussion:</p>
<blockquote><p>[Es ist eine vom] orthodoxen Marxismus ohne Ende wiederholte These, daß es sich beim Sozialismus um eine Diktatur des Proletariats handelt. Da das aber offenbar mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmt, mußte man immer Zusätze machen, die allerdings die These, daß das Proletariat herrscht, selbst negieren. Wenn ich sage, im Sozialismus herrsche die Arbeiterklasse, aber hinzufüge: im Bündnis mit den Bauern und unter der Führung der Partei, dann habe ich damit nichts anderes gesagt, als daß die Arbeiterklasse eben nicht herrscht. <!--more-->Denn von der Herrschaft einer Klasse kann man nur dann sprechen, wenn dieselbe unabweisbar ist, wenn buchstäblich nichts außer die Umwälzung der gesellschaftlichen Struktur diese Klasse daran hindern kann, der gesamte Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen. Dieser Zustand war im Sozialismus zu keiner Zeit gegeben, weil die Arbeiterklasse stets davon abhängig war, wie die Partei ihre Arbeit gemacht hat. Und vor allem hätte der Zustand einer wirklichen Diktatur des Proletariats auch nicht funktionieren können, weil eine Klasse eine partikulare Größe ist und folglich auch ein partikulares Bewußtsein besitzt. Um ein System wie den Sozialismus aber gezielt zu entwickeln war eine Staatsmacht nötig, die einen unabhängigen Standpunkt einnimmt, die zwischen den verschiedenen Kräften und vor allem über ihnen steht. <a href="http://www.forum.stalinwerke.de/viewtopic.php?p=15250#p15250">(Quelle)</a></p></blockquote>
<blockquote><p>Der Begriff Diktatur des Proletariats [ist] dennoch grundfalsch.</p>
<p>Man mag ja sagen: was spielt es denn für eine Rolle, wer da herrscht, solange das Richtige passiert. Ich sage, es spielt eine gewaltige Rolle. Der Witz ist doch, daß eine Diktatur des Proletariats (einmal vorausgesetzt, dergleichen ist überhaupt machbar) niemals eine Diktatur für das Proletariat sein könnte. Der bestmögliche Zweck läßt sich nur dort sehen, wo man einen möglichst großen und durch keine Sonderinteressen beeinträchtigen Blickwinkel hat. Daß der Sozialismus eine Weile funktioniert hat, lag daran, daß er Führer hatte, die diesen hohen Standpunkt eingenommen haben und die sich nicht zum Affen irgendwelcher Sonderinteressen machen haben lassen.</p>
<p><strong>Der Untergang des Sozialismus begann, als seine Führer sich zum Affen des Proletariats gemacht haben, oder noch präziser gesagt: An dem Tag, als in der Führung Leute saßen, die dieselbe Weltanschauung und dieselben Bedürfnisse wie das Proletariat besaßen, war der Untergang des Sozialismus besiegelt. Warum hat Erich Honecker denn die Konsumtion zulasten der Produktivkraftentwicklung erhöht? Doch nicht weil er zu weit von der Bewußtseinslage des Volks entfernt hatte, sondern weil er dachte, wie jedermann dachte.</strong></p>
<p>Das Proletariat hat damals den VIII. Parteitag begeistert aufgenommen. Es war ja auch schön. Es gab ein größeres Angebot, mehr Freiheiten usf. Kaum ein Arbeiter interessierte sich dafür, daß dieser Anstieg des Lebensstandards das Resultat der vorangegangenen Leistungen war und daß das Drosseln dieser Leistung unweigerlich zum Versiegen der Quelle führen mußte.</p>
<p>Was also, umständlich genug, hier vorzubringen ich bemüht bin, ist, daß es eben nicht bloß eine Frage der theoretischen Präzision ist, Machtverhältnisse so zu benennen, wie sie sich wirklich verhalten, sondern <strong>daß das Wegwischen eines solchen Unterschied zwischen Diktatur für das Proletariats und Diktatur des Proletariats politisch folgenreich ist, weil es das Bewußtsein für die lebenswichtige Erkenntnis unempfänglich macht, daß zwischen dem Interesse des Proletariats und dem, was das Proletariat für sein Interesse hält, einen Unterschied gibt.</strong> <a href="http://www.forum.stalinwerke.de/viewtopic.php?p=15261#p15261">(Quelle)</a></p></blockquote>
<blockquote><p>Wir sollten Gründe suchen, aus denen die DDR besser ist als die BRD. Und weil ich noch keine beigesteuert habe, mach ich das jetzt mal: keine freien Wahlen, keine freie Presse. Heißt auf Deutsch: wir waren verschont von einem unsäglich albernen Politzirkus von Parteien, die unter verschiedenen Namen und Schlagworten dieselben Inhalte vertreten, und wir waren verschont von dem Terror einer Meinungsbildungskaste, die der Bevölkerung die Gehirne wäscht und die schwächeren Teile der Bevölkerung systematisch fertig macht. <a href="http://www.forum.stalinwerke.de/viewtopic.php?p=15281#p15281">(Quelle)</a></p></blockquote>
<blockquote><p>Die Frage, warum der Sozialismus untergegangen ist, hängt mit sehr viel mehr zusammen als nur mit dem Mangel an Demokratie. Der Hauptgrund war nie das politische System, sondern die Wirtschaftspolitik, und zwar auf den Punkt gebracht: Die Vernachlässigung der Produktivkraftentwicklung gegenüber der Konstitution der Produktionsverhältnisse. Die Bevölkerung war 1989 nicht deswegen auf einmal bereit, auf die Straße zu gehen, weil sie sich nach 40 Jahren endlich erstmals traute, die Rätedemokratie zu fordern, sondern weil in ihren Augen der unabweisbare Eindruck entstanden war, daß der Sozialismus vorn und hinten nicht funktioniert. Weil er, der angeblich das überlegene Produktionsverhältnis sein sollte, dem Kapitalismus in der Produktivkraftentwicklung nachstand, weil, damit verbunden, ein strukureller Mangel an Gütern herrschte, weil die Infrastruktur vernachlässigt worden war, weil von den Häusern der Putz blätterte usf. Dieselbe Bevölkerung, die z.B. in den sechziger und zum Teil auch noch in den siebziger Jahren bereit war, die DDR mitsamt ihrem politischen Eigenheiten, wenn nicht gleich zu lieben, so doch immerhin zu akzeptieren, war dazu nicht mehr bereit, als die Unfähigkeit der Wirtschaftsleitung klar zum Ausdruck kam.</p>
<p>Ich bin ja überhaupt nicht gegen demokratische Elemente im Sozialismus. Diese gab es und soll es auch geben. Aber diese Elemente müssen Elemente bleiben, sie dürfen keinesfalls allein herrschend oder gegenüber der Staatsmacht auch nur gleichberechtigt sein.</p>
<p><strong>Was immer man an demokratischen Entscheidungen zuläßt, zwei Sorten von Entscheidungen dürfen unter keinen Umständen in der Hand des Volkes liegen: 1. Entscheidungen, die Fachwissen erfordern, denn was oder wieviel produziert werden muß, welche Forschungen gefördert, welche Poduktivkräfte entwickelt, welchen Schwerpunkte in der Wirtschaftsplanung gesetzt werden müssen, das können nur diejenigen entscheiden, die etwas davon verstehen. 2. Entscheidungen, die die grundlegende Entwicklung der Gesellschaft betreffen; d.h. die Möglichkeit, den Sozialismus abzuwählen und zu einer anderen Gesellschaftsformation zurückzukehren, die Wirtschaft wieder zu privatisieren, damit den Verkauf von Arbeitskraft zuzulassen usf., diese Möglichkeiten müssen von vornherein unterbunden werden und durch keinen Volksentscheid (wie etwa 1989) zugelassen werden.</strong> <a href="http://www.forum.stalinwerke.de/viewtopic.php?p=15302#p15302">(Quelle)</a></p></blockquote>
<blockquote><p>Das Volk, das bekanntlich nie sehr viel begreift, begreift im Niedergang keineswegs die Ursachen desselben. Als es damals mit der DDR bergab zu gehen begann, hat mit Ausnahme einer kleinen Zahl von Einzelgängern das Volk nicht begriffen, woran das liegt. Es hat das ja bis heute nicht begriffen. <strong></strong></p>
<p><strong>Das Volk spürt zwar, daß etwas nicht in Ordnung ist, aber es kann die Lage nicht analysieren. Das Volk in dieser Situation an die Macht zu lassen, wäre nicht die Lösung der Probleme, sondern deren Zuspitzung, denn um einen Fehler zu beheben, muß ich natürlich wissen, wo der Fehler liegt.</strong></p>
<p>Die Frage &#8220;Was kann das Volk tun?&#8221; kann ich nur dann stellen, wenn das Volk überhaupt die Möglichkeit hat, etwas zu tun. Aber das einzige, was das Volk kann, ist das Bestehende zu verneinen, also Revolution zu machen. Aber Revolution machen, hieß in der DDR, die ja die vorderste Spitze der Weltenwicklung darstellte, stets Konterrevolution machen.</p>
<p>Eine Revolution nach vorne ist ohne Avantgarde nicht möglich. Geht die Avantgarde fehl, so kann das Volk nur die Avantgarde verneinen und wird also direkt in die Konterrevolution abgleiten. Es wird zuerst &#8211; weil es die eigentlichen Fehler nicht erkennt &#8211; an den Symptomen des Niedergangs herumdoktern wollen und also nach den falschen Lösungen schreien. Schließlich wird es das satt haben und den schlecht gemachten Sozialismus dem Sozialismus an sich gleichsetzen und darum nach der Abschaffung des Sozialismus rufen. Und beides ist &#8211; in der Reihenfolge &#8211; in der DDR denn auch passiert.</p>
<p>Unstreitig ist es ein Problem, wenn die Partei &#8220;Scheisse baut&#8221;.</p>
<p>Ein Herrschaftsverständnis, das davon ausgeht, daß alles nur von oben geregelt werden müsse, hat mit Sozialismus nichts zu tun. Das endet in der Administration als Selbstzweck, in einer leeren Herrschaftsausübung, die nach vorn nichts mehr zu entwickeln vermag. Das war ja eines der großen Probleme der Honeckerzeit und hat auch mit in den Niedergang geführt.</p>
<p><strong>Unstreitig ist es aber auch keine Lösung, dagegen das Volk zu mobilisieren.</strong></p>
<p><strong>Natürlich besitzt das Volk schöpferische Kraft. Aber diese Kraft &#8211; und dafür spricht ausnahmslos die ganze Weltgeschichte &#8211; kann nur produktiv entfaltet werden, wenn sie in gewisse Formen gebracht wird. Ohne den Zusammenhang staatlicher Verwaltung und Regelung des gesellschaftlichen Verkehrs wirkt die Kraft des Volkes nur destruktiv. Ein unkontrolliertes Wirken der Volksmasse ist in jedem Fall anarchisch und Anarchie bedeutet eben nicht &#8211; wie es der Name ausdrückt &#8211; Nichtherrschaft, sondern grundsätzlich Herrschaft der schlechtesten Elemente des Volkes.</strong></p>
<p>Eine richtige Auffassung von Herrschaft muß die Dialektik von oben und unten beachten. Es ist richtig, daß sowohl von oben als auch von unten etwas kommen muß, damit der Sozialismus funktioniert. Aber daß von unten etwas kommt, das hängt davon ab, ob etwas und vor allem: was von oben kommt. Eine richtige Politik von oben ist die Voraussetzung für die Entfessellung produktiver Kräfte von unten. Fehlt diese Politik von oben, so ist jede Entfesselung von Kräften aus dem Volk destruktiv. Mit anderen Worten: Daß oben die richtige Politik gemacht wird, ist die notwendige Bedingung; daß die Kraft des Volkes von untern her hinzutritt, ist die hinreichende Bedingung.</p>
<p><strong>Das einseitige Abgleiten in die Vorstellungen der reinen Herrschaft von oben oder der reinen Herrschaft von unten ist dagegen der Tod jeder nach vorne gerichteten Politik.</strong> Man muß die Kräfte ausnutzen, die da sind. Und wir haben einmal eine Kraft, die von oben wirkt und eine, die von unten wirkt. Also sollen auch beide wirken. Mit der Formel, daß man die großen Fragen oben klären solle, die kleinen dagegen unten, kann ich sehr viel anfangen.</p>
<p>Bekanntlich haben sich unsere Klassiker ihre Köpfe für uns zerbrochen und es fehlt in ihren Werken an passenden Antworten nicht. Man muß sie nur lesen.</p>
<p>Schiller: &#8220;Wo rohe Kräfte sinnlos walten, / Da kann sich kein Gebild gestalten&#8221;.<br />
Goethe: &#8220;Getretner Quark / Wird breit, nicht stark. / Schlägst du ihn aber mit Gewalt / In feste Form, er nimmt Gestalt&#8221;.<br />
Wer nach meinen Ausführungen mit diesen beiden Zitaten nichts anfangen kann, dem kann ich auch nicht weiter helfen. Ich habe dazu gesagt, was es dazu zu sagen gibt, Goethe und Schiller so wie so.</p>
<p>Was nun noch aussteht, ist die Antwort auf die Frage &#8220;Was tun?&#8221;.</p>
<p>Die richtige Frage lautet aber nicht &#8220;Was kann das Volk tun?&#8221;, sondern: &#8220;Was kann man tun?&#8221; Auf die Situation der DDR seit 1971, oder auf die der UdSSR seit 1956 bezogen, sehe ich nur eine Möglichkeit. Ein verantwortlicher Genosse unterläßt es, einen Bürgerkrieg anzuzetteln oder sich mit den gegnerischen Geheimdiensten einzulassen, sondern er ist bemüht, an seinem Ort Schadensbegrenzung zu betreiben, nach Möglichkeit die Entwicklung voranzubringen, denn das ist er dem Sozialismus &#8211; der auch im Niedergang die weit bessere Alternative zum Kapitalismus darstellt &#8211; schuldig. Und wenn er seine Pflicht an seinem Ort gewissenhaft erfüllt und kluge Impulse zu geben versteht, dann hat er überdies auch die Möglichkeit in der Macht aufzusteigen. Er weiß, daß er nur etwas ändern kann, wenn er in eine Position gerät, in der er Verantwortung hat. Nur von oben kann er die Problem lösen, denn oben werden, bzw. wurden die Fehler gemacht. Er muß natürlich berücksichtigen, daß er &#8211; will er in eine Machtposition kommen &#8211; nicht offen gegen die falsche Politik auftreten darf. Denn schließlich möchte er ja nicht von der herrschenden Clique als Gefahr erkannt werden. In diesem Fall würde diese verhindern, daß er nach oben kommt.</p>
<p>Das ist, was man in dieser Situation tun kann. Mehr zu sagen, ist meines Erachtens nicht möglich. <a href="http://www.forum.stalinwerke.de/viewtopic.php?p=4373#p4373">(Quelle)</a></p></blockquote>
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<title><![CDATA[Erschreckender Mangel an Klassenstandpunkt]]></title>
<link>http://bluthilde.wordpress.com/2010/07/24/erschreckender-mangel-an-klassenstandpunkt/</link>
<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 15:12:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrytisch2009</dc:creator>
<guid>http://bluthilde.wordpress.com/2010/07/24/erschreckender-mangel-an-klassenstandpunkt/</guid>
<description><![CDATA[Eine Debatte auf der facebook-Seite der Partei der Arbeiterklasse in den Bezirken an Rhein und Ruhr ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Debatte auf der facebook-Seite der <span style="color:#800000;"><strong>Partei der Arbeiterklasse</strong></span> <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/dielinke.nrw?v=wall&#38;story_fbid=137106982986228&#38;ref=notif&#38;notif_t=feed_comment_reply" target="_blank">in den Bezirken an Rhein und Ruhr</a> hat einen erschreckenden Mangel an dialektischer Bildung und sozialistischer Perspektive offenbart. Wir wollen zu Schulungszwecken für alle unsere gefestigten LeserInnen den Disput dokumentieren, der zu konterrevolutionären Verwerfungen und Irrungen und Wirrungen zwischen Proletariern mit zu wenig solidem Klassenstandpunkt und der Partei als deren revolutionärer Avantgarde geführt hat:</p>
<div id="div_story_1708247777_137106982986228"><a title="DieLinke Nrw" href="http://www.facebook.com/dielinke.nrw?ref=mf"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/hs251.snc3/23076_100000834484888_1181_q.jpg" alt="DieLinke Nrw" /></a></p>
<div>
<h3><a href="http://www.facebook.com/dielinke.nrw">DieLinke Nrw</a> schafft Arbeitsplätze. <a rel="nofollow" href="http://www.linksfraktion-nrw.de/fraktion/stellenangebote" target="_blank">http://www.linksfraktion-nrw.de/fraktion/stellenangebote</a></h3>
</div>
<form action="/ajax/ufi/modify.php" accept-charset="UNKNOWN" enctype="application/x-www-form-urlencoded" method="post"><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000834484888&#38;v=wall&#38;story_fbid=137106982986228&#38;ref=mf"><abbr title="Freitag, 23. Juli 2010 um 15:21">Gestern um 15:21</abbr></a> · <label>Kommentieren</label> ·</p>
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<div><em>Hermann St.</em> und 9 anderen gefällt das.</div>
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<div><em>Andreas S.</em> Naja &#8211; Ich bin mir sicher, dass entsprechend in den anderen Fraktionen Arbeitsplätze vernichtet wurden <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div><abbr title="Freitag, 23. Juli 2010 um 15:23">Gestern um 15:23</abbr> ·</div>
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<div><em>Michael K.</em> ‎@Andreas<br />
Es gibt sinnvolle Arbeitsplätze und weniger sinnvolle (Rüstungsindustrie, Prostitution, Menschenhandel, FDP usw.). Erstere sollten wachsen, letztere schrumpfen.</p>
<div><abbr title="Freitag, 23. Juli 2010 um 15:31">Gestern um 15:31</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/malte.dierwald"></a></p>
<div><em>Malte D.</em> wenn ich nicht noch gefühlte 1007832478257 Semester studieren müsste würde ich mich sofort bewerben</p>
<div><abbr title="Freitag, 23. Juli 2010 um 16:03">Gestern um 16:03</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1849137974"></a></p>
<div><em>Felix W.</em> Gefällt mir! <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Aber leider ist das Studium auch noch nicht abgeschlossen! <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div><abbr title="Freitag, 23. Juli 2010 um 16:17">Gestern um 16:17</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-sf2p/hs252.snc3/23103_100000917902305_1349_q.jpg" alt="" /></a></p>
<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305">AutorInnenkollektiv Hilde Benjamin</a> Wir haben unser Studium abgeschlossen. Aber dann bitte den Arbeitsplatz auf alle Mitglieder unseres Kollektivs aufteilen!</p>
<div><abbr title="Freitag, 23. Juli 2010 um 17:51">vor 22 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1762078510"></a></p>
<div><em>Sebastian Z.</em> Joa und wieder nur was für Akademiker&#8230; so schmieden sich Akademiker auch ihren Nachwuchs zusammen&#8230; naja ein Glück brauche ich mir darum keinen Sorgen mehr zu machen&#8230; wie gesagt man redet viel über Arbeiter aber ansonsten sind wir nur der Steigbügelhalter&#8230;.</p>
<div><abbr title="Freitag, 23. Juli 2010 um 23:08">vor 17 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000130898238"></a></p>
<div><em>Michael K.</em> ‎@Sebastian<br />
Marx war Akademiker, Engels sogar ein Fabrikbesitzer, und Lenin auch kein Arbeiter. Was folgern wir daraus?</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 00:53">vor 15 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000658482862"></a></p>
<div><em>Lothar M.</em> das alle gleich sind&#8230;.lachwech</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 02:29">vor 14 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-sf2p/hs252.snc3/23103_100000917902305_1349_q.jpg" alt="" /></a></p>
<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305">AutorInnenkollektiv Hilde Benjamin</a> Euer Klassenstandpunkt, GenossInnen, ist leider noch nicht ausgereift genug, sonst wäre euch bewusst, dass das Proletariat der Führung durch die kritische Intelligenz bedarf, um nicht auf Grund mangelnder Bewusstseinsbildung in falsches Bewusstsein abzudriften. Was rauskommt, wenn die Werktätigen sich lieber besaufen als zur Wahlurne zu schreiten, hat man ja letzten Sonntag in Hamburg gesehen: <a rel="nofollow" href="http://bluthilde.wordpress.com/2010/07/23/sozial-gerechte-ergebnisse-bei-volksentscheiden-erzielen/" target="_blank">http://bluthilde.wordpress.com/2010/07/23/sozial-gerechte-ergebnisse-bei-volksentscheiden-erzielen/</a></p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 08:56">vor 7 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1762078510"></a></p>
<div><em>Sebastian Z.</em> Ich scheiß auf die Führung der kritischen Intelligenz (Akademiker)! Und meine Brüder und Schwestern <em><strong>(Vorsicht! Entlarvende klerikalfaschistische Terminologie! &#8211; die Red.)</strong></em> genau so&#8230;</p>
<p>Aber vielleicht kommst du mal zu uns auf den Bau oder in die Fabrik und sagst uns das ganze nochmal ins Gesicht..</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 09:34">vor 7 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><em>Sebastian Z.</em> Man wenn ich so ein Gelaber höre&#8230; wir Arbeiter brauchen die Führung von irgend welchen &#8220;Intelligenzen&#8221;&#8230; wie verstrahlt muss man eigentlich sein um so einen Unsinn von sich zu geben&#8230;</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 09:36">vor 7 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-sf2p/hs252.snc3/23103_100000917902305_1349_q.jpg" alt="" /></a></p>
<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305">AutorInnenkollektiv Hilde Benjamin</a></p>
<div id="id_4c4afd9bb39340bf058ab">An Deinen Beiträgen, Genosse, zeigt sich wieder einmal exemplarisch, dass innerhalb der Arbeiterklasse immer noch zu viel regressives Bewusstsein herrscht, um die Zusammenhänge begreifen, was die Richtigkeit unserer These umso stärker unterstreicht. Bedingt durch die kapitalistische Restauration ist innerhalb der revolutionären marxistisch-leninistischen Partei der Werktätigen leider vielerorts die Perspektive verloren gegangen. Bei den Grünen ist man diesbezüglich oft schon weiter. Fakt ist, dass reaktionäre und faschistische Parteien vor allem im nicht klassenbewussten Teil der Arbeiterschaft gewählt werden, nicht aber im aufgeklärten akademischen Publikum mit gefestigtem Klassenstandpunkt. Von daher muss die kritische Intelligenz sehr wohl eine Führungsrolle beim Aufbau des Sozialismus innehaben.</div>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 10:24">vor 6 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1762078510"></a></p>
<div><em>Sebastian Z.</em> Dannn führe mal schön&#8230; die Arbeiter werden so Vögeln wie dir nie folgen&#8230;. bist bestimmt auch einer von diesen K-Gruppen spinnern.. Kleinsektierer die nicht erreicht haben im Leben außer viel Schwall ins All&#8230; meine Leute und ich lassen und werden uns aber niemals von irgend jemanden führen lassen&#8230; weder von einer Intelligenz noch von irgend welchen Parteien&#8230;</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 11:07">vor 5 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1762078510"></a></p>
<div><em>Sebastian Z.</em> Hier sag mal glaubst du eigentlich wirklich den Müll den du da schreibst oder bist du wirklich so verbohrt&#8230; wenn es nicht so ist dann wäre es gute realsatire&#8230; ansonsten kann ich nur sagen das du deinen kopf einschalten solltest anstatt hier nur immer ML-Klassiker zu rezitieren&#8230; womit du ja deine eigene beschränktheit unter beweis stellst&#8230;</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 11:11">vor 5 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-sf2p/hs252.snc3/23103_100000917902305_1349_q.jpg" alt="" /></a></p>
<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305">AutorInnenkollektiv Hilde Benjamin</a></p>
<div id="id_4c4afd9bb7ec90e3f5863">Genosse, dein Horizont ist leider von anerzogenen bürgerlichen Chimären vernebelt. Du hast das Wesen einer entwickelten sozialistischen Gesellschaft noch nicht erfasst. Für revolutionäre Sozialisten ist das Ziel beispielsweise die Schaffung&#8230; der Meinungsfreiheit innerhalb der Gesellschaft. Meinungen sind bloße subjektive und meist auf unzulänglicher Bewusstseinsbildung beruhende Spekulationen und daher völlig unnütz. Da einzig der revolutionäre Marxismus-Leninismus auf dem wissenschaftlichen Weltbild beruht und auf diese Weise die höchste Stufe des Humanismus und der menschlichen Erkenntnis repräsentiert, sind Positionen der Partei ohnehin keine „Meinungen“, sondern wissenschaftliche Erkenntnisse. Abweichende Positionen hingegen leugnen die wissenschaftlichen Erkenntnisse, offenbaren dadurch entweder Naivität oder bösen Willen, leisten damit dem Kapitalismus und in der Folge dem Faschismus Vorschub und sind somit auch keine Meinungen, sondern Verbrechen.<br />
Auf diese Weise schafft der Sozialismus die meinungsfreie Gesellschaft!</div>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 11:34">vor 5 Stunden</abbr></div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1762078510"></a></p>
<div><em>Sebastian Z.</em></p>
<div id="id_4c4afd9bb955b6ce200f6">Na das könntest du auch kürzer und einfacher erklären und nicht in deiner kadersprache&#8230; du sprichst nicht die sprache des volkes&#8230; und mal so gefragt&#8230; wie viele Arbeiter konntest du denn schon mit deinem wissenschaftlichen und unfehlba&#8230;ren ansichten gewinnen und begeistern? wenn dein schwall so unfehlbar ist wo ist denn dann die große kommunistische partei und die massen die hinter ihr stehen? wenn die große ML strategie nicht versagen kann (sie ist ja rein wissenschaftlich) warum folgt euch dann keiner (ich gehe mal davon aus das du keiner von der Linken bist ansonsten würde ich es noch weniger bereuhen der partei den rücken gekehrt zu haben)</div>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 11:44">vor 5 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-sf2p/hs252.snc3/23103_100000917902305_1349_q.jpg" alt="" /></a></p>
<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305">AutorInnenkollektiv Hilde Benjamin</a> ‎&#8221;wenn dein schwall so unfehlbar ist wo ist denn dann die große kommunistische partei und die massen die hinter ihr stehen?&#8221;</p>
<p>Letzte Umfragen: Die Grünen 19%, Die Linke 11% &#8211; noch Fragen, Genosse? <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 13:00">vor 3 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1762078510"></a></p>
<div><em>Sebastian Z.</em> jo und sind ja auch voll die massenparteien&#8230; und was ist mit den restlichen 70%????</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 13:05">vor 3 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305"><img src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-sf2p/hs252.snc3/23103_100000917902305_1349_q.jpg" alt="" /></a></p>
<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000917902305">AutorInnenkollektiv Hilde Benjamin</a> Die kriegen wir auch noch klein&#8230;</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 13:08">vor 3 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000334265315"></a></p>
<div><span style="text-decoration:line-through;">Matthias</span> <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000334265315">Siegfried Faust</a> DIE LINKE ist in NRW jetzt parlamentarisch fest verankert: dafür haben wir gekämpft und das haben wir als Partei gemeinsam erreicht! Was diese Kommentare damit zu tun haben, verschließt sich mir allerdings&#8230;?</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 13:10">vor 3 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1762078510"></a></p>
<div><em>Sebastian Z.</em> Mir geht es nur auf den Zeiger wenn jemand behauptet wir Arbeiter müssen geführt werden (durch die Intelligenz bzw Akademiker)&#8230; das ist nicht anderes als Elitedenken von Links&#8230; aber mal so gesagt&#8230; wenn so einer sich vor mir hinstellen würde und sowas sagen würde dann würden meine Leute und ich ihn kurz und klein hauen und das hat nichts mit &#8220;vernebelten Verstand&#8221; zu tun.</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 13:13">vor 3 Stunden</abbr> ·</div>
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<div><a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1762078510"></a></p>
<div><em>Sebastian Z.</em> Wenn wirklich ein Teil der Partei so denkt wie Her &#8220;Autorinnenkollektiv Hilde Benjamin&#8221; und seinen Aussagen in Bezug auf die Intelligenz und deren Führungsanspruch gegenüber den Arbeitern dann kann ich als Arbeiter der aus einer Arbeiterfamilie kommt die Partei nur als Feind der Arbeiterschaft betrachten und man muss sich auf das äußerste bekämpfen.</p>
<div><abbr title="Samstag, 24. Juli 2010 um 13:27">vor 3 Stunden</abbr> ·</div>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[knechtschaft]]></title>
<link>http://verbalescapaden.wordpress.com/2009/10/26/knechtschaft/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:05:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>VEB wortfeile</dc:creator>
<guid>http://verbalescapaden.wordpress.com/2009/10/26/knechtschaft/</guid>
<description><![CDATA[war am liebknecht-haus schon der herr ruprecht zugange, der nur den braven sklaven lebkuchen bringen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[war am liebknecht-haus schon der herr ruprecht zugange, der nur den braven sklaven lebkuchen bringen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Arbeiterklasse]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2009/09/14/die-arbeiterklasse/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 23:19:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
<guid>http://efeder.wordpress.com/2009/09/14/die-arbeiterklasse/</guid>
<description><![CDATA[Ein Fundstück, das einen recht tiefen Blick in die &#8220;revolutionäre Kraft&#8221; der &#8220;Arbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Fundstück, das einen recht tiefen Blick in die &#8220;revolutionäre Kraft&#8221; der &#8220;Arbe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie erklärt man Politik?]]></title>
<link>http://weselpower.wordpress.com/2009/07/27/wie-erklart-man-politik/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 14:20:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rolf Tschochohei</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kinder sind neugierg, wollen vielles wissen. Oft sind wir Erwachsenen mit der Beantwortung von Frage]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder sind neugierg, wollen vielles wissen.<br />
Oft sind wir Erwachsenen mit der Beantwortung von Fragen überfordert.</strong><br />
Hier eine kleine Geschichte hierzu aus dem Netz.</p>
<p><strong>Was ist Politik? </strong><br />
Der fünfjährige Sohn fragt seinen Vater, ob er ihm erklären kann, was Politik sei. Der Vater meint: &#8220;Ich versuche Dir das mal so zu erklären: Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie: Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich <strong>Kapitalismus</strong>. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die <strong>Regierung</strong>. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist Du das <strong>Volk</strong> . Unser Dienstmädchen ist die <strong>Arbeiterklasse</strong> und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die <strong>Zukunft</strong>. Hast Du das verstanden?&#8221; Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal drüber schlafen.</p>
<p>In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Elternzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter. </p>
<p>Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: &#8220;Ja, jetzt weiß ich es. Der <strong>Kapitalismus</strong> missbraucht die <strong>Arbeiterklasse</strong> während die <strong>Regierung</strong> schläft. Das <strong>Volk</strong> wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheisse!&#8221;</p>
<p><strong>Ich befürchte, der kleine Junge hat schnell das System der Politik verstanden.<br />
Learning by doing.</strong> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DE | DD | VEB Malzwerke Dresden]]></title>
<link>http://schlotforum.wordpress.com/2009/07/09/de-dd-veb-malzwerke-dresden/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 18:24:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>vinyl79</dc:creator>
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<description><![CDATA[An der Ecke Reisstraße / Straße des 17. Juni steht die weitgehend verlassene Malzfabrik mit viel ori]]></description>
<content:encoded><![CDATA[An der Ecke Reisstraße / Straße des 17. Juni steht die weitgehend verlassene Malzfabrik mit viel ori]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Widerstand gegen die Staatsmacht und andere Ausreden]]></title>
<link>http://shinjischneider.wordpress.com/2009/07/06/widerstand-gegen-die-staatsmacht-und-andere-ausreden/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:10:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>shinjischneider</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute fühle ich mich in Nörgelstimmung. Mein aktuelles Lieblingsziel? Diese sogenannten Demonstrante]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute fühle ich mich in Nörgelstimmung. Mein aktuelles Lieblingsziel? Diese sogenannten Demonstrante]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lieber unbeherrscht!]]></title>
<link>http://antifatoscanini.wordpress.com/2009/02/13/lieber-unbeherrscht/</link>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 13:09:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Antifa Toscanini</dc:creator>
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<description><![CDATA[  Die kommunistische Kritik, die auf die Ab­schaffung des Staates zielt, ist mit dem Ziel, im Staat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p class="intro">Die kommunistische Kritik, die auf die Ab­schaffung des Staates zielt, ist mit dem Ziel, im Staat die Macht zu erringen, nicht vereinbar. Mit Gramsci und Poulantzas ist dabei keine linke Staatskritik zu machen. Ihre Konzepte orientieren sich vielmehr am Lassalleschen Volksstaat.</p>
<p><em>von Philipp Lenhard</em></p>
<div class="body">
<p>Vor dem Hintergrund einer Krise, deren Ausmaße und Folgen jetzt noch niemand vorhersagen kann, die aber bereits Zehntausende in Arbeitslosigkeit gestürzt und Millionen in Panik versetzt hat, über den Etatismus zu debattieren, ist in gewisser Hinsicht absurd. Schließlich steht derzeit in den politischen Auseinandersetzungen nicht in Frage, ob der Staat mit starker Hand in Wirtschaft und Gesellschaft eingreifen soll, sondern wo die Grenzen dieser Intervention liegen. Überhaupt ist ja der hierzulande maßgeblich von der Linkspartei propagierte Glaube, man müsse über den Etatismus als politische Alternative diskutieren, höchst ideologisch. Es wird nämlich suggeriert, der Staat diene derzeit nicht dem Gemeinwohl, sondern nur den Interessen der Mo­nopolkapitalisten. Dieses Szenario nennt man dann »Neoliberalismus« und fordert, der ohnmäch­tige und durch die Hegemonie der Multis gelähmte Staat müsse gestärkt werden.</p>
<p>Das geeignete Mittel scheint die Demokratisierung des Staates im Sinne eines Austausches seiner scheinbar durch und durch korrupten Repräsentanten zu sein. Ignoriert wird, dass das Gemein­wohl eine Kategorie ist, die immer schon die exkludierende Substanzialisierung des Staatsvolks voraussetzt, welche das Individuum in einen prospektiv gegen allerlei Volksfeinde losschlagenden Befehlsempfänger verwandelt und es dementsprechend einnordet. Das, was klassischerweise als Etatismus bezeichnet wird, ist mithin nicht bloß eine bestimmte Wirtschaftspolitik, sondern ein durch Souveränität vermitteltes gesellschaftliches Verhältnis, in dem der Einzelne bei Bedarf fürs Töten und Sterben in die Pflicht genommen wird.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Bei der Etatismusdebatte</strong> kann es demzufolge nicht darum gehen, ob es gut wäre, den Staat mit der Rettung des Kapitals zu beauftragen, sondern darum, ob kommunistische Kritik auf die Ab­schaffung des Staates oder auf die Erringung der Macht zwecks Veränderung des Staatszwecks abzielen sollte. Die zweite Variante ist bekanntlich die der Sozialisten von Lassalle bis Lenin. Beide gingen davon aus, dass der Staat eine Form sei, die man beliebig füllen könne. Die Rede von der Klassenherrschaft tat ihr übriges, um den Mythos zu nähren, man müsse anstelle der volksfrem­den Kapitalistenherrschaft eine Diktatur des Proletariats errichten. Die Resultate dieses Programms waren bekanntlich »roter Terror«, Gulags und massenhafte Zwangsarbeit. Spätestens seit dem Kollaps dieses real existierenden Sozialismus verlor der Bolschewismus an Anziehungs­kraft. Zwar wurde die Sowjetunion von vielen Linken immer noch mit fadenscheinigen Argumen­ten als »gescheiterter Versuch« in Schutz genommen, aber wer seine Seriosität wahren wollte, der musste zumindest bekennen, auch fleißige Kommunisten seien bisweilen nach Sibirien verbannt worden.</p>
<p>Wer es leid ist, sich ständig für die Verbrechen des Sowjetregimes rechtfertigen zu müssen, sucht nach einer postmodernen Kopie, die aufgrund diskurstheoretischer Versatzstücke unorthodox sein und eine »nicht zu unterschätzende Kritik des ›autoritären Etatismus‹« (Thomas Schmidinger in der Jungle World 5/09) leisten soll. Der Mann, dessen unheimlich fortschrittliche und angeblich über Lenin himmelweit hinauswei­sende Staatstheorie uns als echte Alternative präsentiert wird, heißt Nicos Poulantzas. Der hatte den Staat als »umkämpftes Feld« interpretiert, auf dem man gegen die der Arbeiterklasse feindlich gesinnten Unterdrücker und ihre intellektuellen Schergen Stellung beziehen müsse. Weil der Staat eine »Kompromissstruktur mit Dominante« sei, komme alles darauf an, dass die Arbeiterklasse zur dominierenden Kraft werde. Damit schloss Poulantzas an Antonio Gramscis Idee des Konsenses als Medium der parallel zum Staatsapparat existierenden Zivilgesellschaft an.</p>
<p><strong>Der italienische Kommunist Gramsci</strong> hatte die For­mel »Integraler Staat = politischer Staat + Zivil­gesellschaft« aufgestellt und damit die scheinbar herrschaftsfreien Sphären von Familie, Kultur und Schule in den erweiterten, der Tendenz nach totalen Staatsbegriff integriert. Gramsci verstand den Staat nicht mehr bloß als Gewaltapparat der Bourgeoisie, sondern als von der ökonomischen Basis relativ unabhängigen Ausdruck gesellschaftlicher Kämpfe um Hegemonie. Die entscheidende Frage, wie denn der zivilgesellschaftliche Konsens hergestellt wird, wie also Einfluss auf den Staat genommen werden könnte, beantwortete Gramsci klassisch marxistisch. Die Bourgeoisie betreibe Propaganda, um das Bewusstsein der Proletarier zu vernebeln. Die Arbeiterklas­se unter Führung der KP müsse eine politische und kulturelle Gegenhegemonie errichten: »Wenn die Partei im Kampf der Arbeiterklasse wirklich die Führung übernehmen will, muss sie auch deren organisierte Abteilung sein. (…) Sie muss das Proletariat auch unter schwierigsten Bedingungen in seinem Kampf leiten und es zur Offensive führen und, wenn die Situation es erfordert, es zum Rückzug führen, um es den Schlägen des Feindes zu entziehen, wenn es damit rechnen muss, von ihm überwältigt zu werden; und sie muss der Masse der Parteilosen (die Grundsätze) der Disziplin, der Methode der Organisation und der zum Kampfe notwendigen Festigkeit bei­bringen. Aber die Partei wird ihre Aufgabe nur erfüllen können, wenn sie selbst die Verkörperung der Disziplin und der Organisation ist, wenn sie die organisierte Abteilung des Proletariats ist.« (Die Partei des Proletariats, 1924)</p>
<p>Dass Gramsci kein Staatskritiker, sondern nur ein Kritiker der vermeintlichen Kapitalistenherrschaft war, hatte er bereits 1919 deutlich gemacht. In dem Artikel »Der Staat und der Sozialismus« aus der Parteizeitung L’Ordine Nuovo heißt es explizit: »Kommunismus wird es nur ge­ben, wenn und sofern er international sein wird. In diesem Sinne ist die sozialistische und proleta­rische Bewegung gegen den Staat gerichtet, weil sie gegen die kapitalistischen Nationalstaaten ge­richtet ist, weil sie gegen die Nationalwirtschaften gerichtet ist, die ihren Ursprung und ihre Form aus dem Nationalstaat ableiten. Aber wenn in der Kommunistischen Internationale die Nationalstaaten aufgehoben werden, so wird doch nicht der Staat als konkrete ›Form‹ der menschlichen Gesellschaft aufgehoben.«</p>
<p><strong>Diese Theorie griff Poulantzas auf</strong> und zerredete den Staat als »eine materielle und spezifische Verdichtung eines Kräfteverhältnisses, das ein Klas­senverhältnis ist«. Wenn der Staat ein Klassenverhältnis ist und nicht eine objektive Form politischer Herrschaft, welche die Klassen zugleich transzendiert und integriert, dann kann man dieses Verhältnis – den diskurstheoretisch Versierten kommt das vielleicht bekannt vor – zu seinen eigenen Gunsten »verschieben«. Eben das ist aber keine Staatskritik, sondern die Einladung zum Mitmachen, zum Streiten für Reformen und mehr »Sozialverträglichkeit«.</p>
<p>Thomas Schmidinger hat dennoch Recht damit, dass Poulantzas’ Werk im Zuge einer Diskussion über den linken Etatismus von Belang ist. Nur wäre Poulantzas dabei nicht als Beispiel für eine besonders scharfsinnige Kritik des Etatismus ins Feld zu führen, sondern als Exempel für eine nach Krise, Verelendung und autoritärem Staat lechzende Linke, die immer noch glaubt, wenn es den Massen so richtig mies gehe, müssten sie ihnen, den wahren Führern der Arbeiterklasse, schon auf den Leim gehen. Poulantzas for­mulierte das 1979 in expliziter Abgrenzung gegenüber der Kritischen Theorie so: »Was im auto­ritären Etatismus wirklich stattfindet, ist die Durchsetzung einer gedoppelten Tendenz: einer Tendenz der Stärkung verbunden mit einer der Schwächung des Staates. Die Ausweitung des Staa­tes schafft zugleich die Bedingungen für seine Schwächung; das Eingreifen des Staates in den Bereich des Alltagslebens ruft zugleich die Politisierung der Volksmassen hervor und damit den Widerstand dieser Volksmassen gegen jenes Eingreifen, was eine Krise des ›Wohlfahrtsstaates‹ herbeiführt.«</p>
<p>Dass die Volksmassen, die Poulantzas unter sträf­licher Auslassung jedweder Ideologiekritik als revolutionäres Subjekt sah, nicht gegen Hitler re­belliert, sondern Juden ermordet und den Vernichtungskrieg vorangetrieben haben, ignorierte er. Auschwitz war ihm kein Grund, seine Verehrung der Volksmassen zu überdenken. Er scherte sich nicht um die Differenz zwischen Faschismus und Nationalsozialismus und log sich zugleich den Widerstand gegen Mussolini als Kampf der Arbeiterklasse um den Sozialismus zurecht. In seiner arbeitertümelnden Massenfixiertheit sah Poulantzas nicht einmal das Problem des ungetrübt positiven Bezugs auf die »Volksmassen«. Das zeigt wieder einmal, dass, wer Auschwitz nicht zum Ausgangspunkt aller Kritik macht, niemals das Wort »Kommunismus« in den Mund nehmen sollte.</p>
<p>Artikel aus der <a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/07/32650.html">Jungle World</a> Nr. 7, 12. Februar 2009</p>
<p> </p></div>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[arbeiter, klasse]]></title>
<link>http://urbaninside.wordpress.com/2008/08/14/arbeiter-klasse/</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 21:25:08 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[nimmt man einen job als helfer, arbeiter o.ä. an, dann ist eines gewiss: das menschliche drumherum i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[nimmt man einen job als helfer, arbeiter o.ä. an, dann ist eines gewiss: das menschliche drumherum i]]></content:encoded>
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