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	<title>arbeitsagentur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/arbeitsagentur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitsagentur"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 02:37:57 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Alles im ARGEn (II)]]></title>
<link>http://roteremscherbote.wordpress.com/2009/11/21/alles-im-argen-2/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 04:17:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der rote Emscherbote</dc:creator>
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<description><![CDATA[Folgender Beitrag stammt aus &#8220;Inside&#8221;, der Zeitschrift der ver.di-Vertrauensleute Stadtv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Folgender Beitrag stammt aus &#8220;Inside&#8221;, der Zeitschrift der ver.di-Vertrauensleute Stadtv]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles im ARGEn]]></title>
<link>http://roteremscherbote.wordpress.com/2009/11/18/alles-im-argen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:48:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der rote Emscherbote</dc:creator>
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<description><![CDATA[So hat sich DIE LINKE die Erfüllung ihrer Forderung sicherlich nicht vorgestellt, als sie zur Abscha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[So hat sich DIE LINKE die Erfüllung ihrer Forderung sicherlich nicht vorgestellt, als sie zur Abscha]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Als Kunde bezeichnet, als Bettler behandelt]]></title>
<link>http://kalinen.wordpress.com/2009/11/17/als-kunde-bezeichnet-als-bettler-behandelt/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:55:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>kalinen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Erfahrungen aus der HARTZ IV-Welt, ISBN 978-3-89965-386-1, EUR 10.80 BUCHTIPP Kurztext des Verlages:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_140" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><a href="http://www.diakonie-hessen-nassau.de/DWHN/presse/2009/Artikel/3309.html"><img class="size-full wp-image-140    " style="border:1px solid black;margin:2px;" title="Als Kunde bezeichnet, als Bettler behandelt" src="http://kalinen.wordpress.com/files/2009/11/als-kunde-bezeichnet-als-bettler-behandelt1.gif" alt="" width="125" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Erfahrungen aus der HARTZ IV-Welt,   ISBN 978-3-89965-386-1,   EUR 10.80 </p></div>
<p><strong>BUCHTIPP</strong></p>
<p><strong>Kurztext des Verlages:</strong> Hartz IV brachte den so genannten aktivierenden Staat. Und der bringt eine schrittweise Systemveränderung: weg von sozialstaatlichen Prinzipien und vorsorgender Arbeitsmarktpolitik.</p>
<p>&#8220;Da gehe ich alleine nicht mehr hin&#8230;&#8221; – &#8220;Ich sitze in meiner kalten Wohnung, weil ich Heizung sparen muss&#8230;&#8221; – &#8220;Ich kann gut mit Geld umgehen, denn ich habe nur sehr wenig davon.&#8221; Diese Aussagen bringen zur Sprache, was alle Verantwortlichen hätten wissen können. Von Hartz IV kann man nicht leben. Berater und Beraterinnen des Diakonischen Werks in Hessen und Nassau geben den Menschen eine Stimme, die von Hartz IV leben müssen.</p>
<p>Die Beiträge in diesem Buch rücken die Perspektive der Erwerbslosen in den Mittelpunkt. Sie nehmen deren Sicht der Dinge ernst und zeigen, was der Slogan &#8220;Fordern und Fördern&#8221; wirklich bedeutet. Die Berichte alltäglicher Entwürdigung geben einen Einblick in die Lebenswelt und belegen: Die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze sind ziemlich missraten, denn sie drücken erwerbslose Menschen in Armut und stellen sie unter Druck und Sanktionen. Die vielen Alltagsprobleme und die anschwellende Rechtsprechung sind nur Ausdruck einer Zermürbungstaktik und systematischen Entrechtung.</p>
<p>Das alles ist nicht zwingend, sondern kann und muss in eine andere Richtung gelenkt werden. Doch dies ist nur in Zusammenarbeit mit allen Betroffenen möglich. Und deshalb ist es so wichtig, ihnen eine Möglichkeit zu geben, sich zu äußern, und sie zu hören.</p>
<p><strong>Die Herausgeber:</strong><br />
<strong>Wolfgang Gern</strong>, Vorsitzender des Vorstandes des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau, Sprecher der Nationalen Armutskonferenz.<br />
<strong>Franz Segbers</strong>, Referatsleitung Arbeit, Ethik und Sozialpolitik im Diakonischen Werk in Hessen und Nassau, apl. Professor für Sozialethik an der Philipps-Universität Marburg.</p>
<p>(Quelle: VSA &#8211; Verlag Hamburg)</p>
<p>Erschienen im VSA &#8211; Verlag Hamburg</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit den Vermittlungsgutscheinen unterstützen die Bundesregierung und die Bundesagentur für Arbeit eher private Vermittlungsfirmen als Arbeitssuchende]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/16/mit-den-vermittlungsgutscheinen-unterstutzen-die-bundesregierung-und-die-bundesagentur-fur-arbeit-eher-private-vermittlungsfirmen-als-arbeitssuchende/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:21:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/16/mit-den-vermittlungsgutscheinen-unterstutzen-die-bundesregierung-und-die-bundesagentur-fur-arbeit-eher-private-vermittlungsfirmen-als-arbeitssuchende/</guid>
<description><![CDATA[In Jungleworld: Arbeit muss was Kosten von Birgit Schmidt Klingt doch nicht schlecht: »Deutschlehrer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Jungleworld: <a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/46/39744.html" target="_blank">Arbeit muss was Kosten</a></p>
<blockquote><p>von Birgit Schmidt</p>
<p>Klingt doch nicht schlecht: »Deutschlehrer für Dänemark gesucht.« Das Stellenangebot findet sich in der seit Sommer neu strukturierten Online-Jobbörse der Arbeitsagentur, der ersten Adresse für Arbeitssuchende in Deutschland. Wer sich bei der angegebenen Adresse bewirbt, erhält jedoch weder Informationen über die ausgeschriebene Stelle noch Kontakt zum Arbeitgeber persönlich, sondern einen mehrseitigen Vertrag von einer Rostocker Firma, die sich Baltic Training Center nennt. Die möchte recht viel über die Bewerberinnen und Bewerber wissen, beispielsweise über etwaige Suchtprobleme, und fordert zur Unterschrift auf.</p>
<p>Wer diese leistet, ist einer Vermittlungsfirma auf den Leim gegangen, die sich mit der Vermittlung eines 15-Stunden-Jobs bereits aus der Verantwortung sieht, aber einen Vermittlungsgutschein der Agentur für Arbeit einfordert. Von der Stelle in Dänemark ist keine Rede mehr.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Holger Burner - Unser Standard]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/holger-burner-unser-standard/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:42:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yvDs_YpHo6c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yvDs_YpHo6c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitsagentur Datenmissbrauch]]></title>
<link>http://manga303.wordpress.com/2009/11/10/arbeitsagentur-datenmissbrauch/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:13:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>manga303</dc:creator>
<guid>http://manga303.wordpress.com/2009/11/10/arbeitsagentur-datenmissbrauch/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Arbeitsagentur In der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat es erneut einen schweren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<div id="attachment_508" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a rel="attachment wp-att-508" href="http://manga303.wordpress.com/2009/11/10/arbeitsagentur-datenmissbrauch/jobboerse104_v-mittel16x9/"><img class="size-full wp-image-508" title="Arbeitsagentur" src="http://manga303.wordpress.com/files/2009/11/jobboerse104_v-mittel16x9.jpg" alt="Arbeitsagentur" width="256" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeitsagentur</p></div>
<p>In der <strong>Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit</strong> (BA) hat es erneut einen schweren Fall von <strong>Datenmissbrauch</strong> gegeben. Eine BA-Sprecherin bestätigte einen Pressebericht, nachdem eine <strong>Personalberatungsfirma</strong> aus Berlin im Online-Stellenmarkt der Arbeitsagentur mehr als <strong>2500 unterschiedliche Stellenangebote</strong> eingestellt hatte, u<strong>m die Daten von Bewerbern abzugreifen</strong>. Die Angebote richteten sich auch an Akademiker und reichten von vermeintlichen Facharztstellen über pädagogische Berufe bis hin zu Ingenieuren und Managerposten.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie sich Anarchisten vor der Arbeit drücken]]></title>
<link>http://unitedanarchists.wordpress.com/2009/11/09/wie-sich-anarchisten-vor-der-arbeit-drucken/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:32:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>bremske</dc:creator>
<guid>http://unitedanarchists.wordpress.com/2009/11/09/wie-sich-anarchisten-vor-der-arbeit-drucken/</guid>
<description><![CDATA[Wir Anarchisten verfügen im Allgemeinen über viel zu viel Charakter und über ein viel zu großes poli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir Anarchisten verfügen im Allgemeinen über viel zu viel Charakter und über ein viel zu großes politisches Grundwissen, als das wir unsere kostbare Lebenszeit mit Arbeit vergeuden täten. Das wäre ja so, als ob Tante Hilde ihre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinod" target="_blank">Kleinodien</a> im prall gefüllten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachttopf" target="_blank">Nachttopf</a> aufbewahren würde.  Insofern betrachten wir Sozialleistungen als uns zustehenden Lohn, z. B. dafür, dass wir im Internet politisch agieren und diverse Pornoseiten (<em>Natursekt-Drinking, Schleimbeutel-Slurping</em>) ausführlich begutachten. Wir übernehmen alles in allem gesellschaftlich unverzichtbare Aufgaben. Wir opfern uns auf. Da kann es nicht sein, dass wir  <span style="color:#000080;">United Anarchists</span> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsbeschaffungsma%C3%9Fnahme" target="_blank">ABM</a>- oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgelegenheit_mit_Mehraufwandsentsch%C3%A4digung" target="_blank">MAE</a>-Stellen belästigt werden. Wie man sich Unannehmlichkeiten solcher Art entziehen kann, zeigt z. B. folgender Hör-Sketch von Helge Schneider:</p>
<div id="attachment_515" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YPtkwDsKqaE"><img class="size-full wp-image-515 " title="arbeitsamt" src="http://unitedanarchists.wordpress.com/files/2009/11/arbeitsamt.jpg" alt="arbeitsamt" width="400" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Bild anklicken, um zum Videoclip zu gelangen</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verrückt: ARGEs singuläre Gemeinschaften]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/11/04/verruckt-arges-singulare-gemeinschaften/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:42:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute habe ich mit einem allein lebenden Freund telefoniert, der seinen Lebensunterhalt von der ARGE]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute habe ich mit einem allein lebenden Freund telefoniert, der seinen Lebensunterhalt von der ARGE erstreiten muss. Er hat mir einen Brief vorgelesen, in dem er als &#8220;Bedarfsgemeinschaft&#8221; angesprochen wurde. Auf meine Nachfrage erklärte er mir, dass das normal sei, bei der ARGE sei immer von einer &#8220;Bedarfsgemeinschaft&#8221; die Rede, auch wenn es sich um einen Single-Haushalt handelt. Dass das normal ist, mag ich nicht glauben. Höchstens, dass es üblich ist.</p>
<p>Eine kurze Google-Recherche ergab, dass mein Freund recht hat und es sogar den Begriff &#8220;Single-Bedarfsgemeinschaft&#8221; gibt. Das ist dann eine Gemeinschaft eines Individuums mit sich selbst? Das gilt gemeinhin als verrückt. Vielleicht, nein wahrscheinlich sind eher die verrückt, die sich so etwas ausdenken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitsagentur schützt ihre Mitarbeiter vor Risiken in der Partnerschaft]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/10/30/arbeitsagentur-schutzt-ihre-mitarbeiter-vor-risiken-in-der-partnerschaft/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:39:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Arbeitsagentur nimmt ihr soziale Verantwortung ernst. Mit dem neuen Computersystem 4PM* können d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Arbeitsagentur nimmt ihr soziale Verantwortung ernst. Mit dem neuen Computersystem 4PM* können die Mitarbeiter der Arbeitsagentur ihre neueste Bekanntschaft gleich mal tiefer gehend prüfen. Hat sie oder er Kohle, einen Beruf gelernt oder gar einen Partner oder immer mal wieder einen neuen? Säuft sie oder er? Und vor allem: Sagt sie oder er die Wahrheit? Ein Blick in den Bürocomputer sagt mehr als 1000 Worte.</p>
<blockquote><p>Auch eine junge Frau war schockiert, als ihr neuer Freund sie auf manches Geheimnis ansprach. Dieser hatte über sie in den Datenbeständen der Bundesagentur recherchiert und wusste bestens Bescheid über ihre Einkommens- und Familiensituation, Schul- und Berufsausbildung, mögliche Erkrankungen und Vorstrafen.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.fr-online.de/top_news/2046802_Von-Kundenschutz-keine-Spur-Datenschleuder-Bundesagentur.html">Von Kundenschutz keine Spur: Datenschleuder Bundesagentur &#124; Frankfurter Rundschau &#8211; Top-News</a>.</p>
<p>* 4PM steht offiziell für &#8220;4-Phasen-Modell&#8221;. Insider wissen jedoch, dass das Kürzel für &#8220;For <strong>P</strong>rotection against <strong>M</strong>arriage Swindlers&#8221; steht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Hartz IV-Casino hat geöffnet!]]></title>
<link>http://hanniballektor.wordpress.com/2009/10/20/das-hartz-iv-casino-hat-geoffnet/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 18:07:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frank Benedikt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Laut einem Bericht des SWR soll ein Angestellter der Konstanzer Agentur für Arbeit (AfA) zwischen 20]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Laut einem Bericht des SWR soll ein Angestellter der Konstanzer Agentur für Arbeit (AfA) zwischen 20]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Arbeitsagentur und das AGG]]></title>
<link>http://personalerblog.wordpress.com/2009/09/30/die-arbeitsagentur-und-das-agg/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:08:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Personalwesen</dc:creator>
<guid>http://personalerblog.wordpress.com/2009/09/30/die-arbeitsagentur-und-das-agg/</guid>
<description><![CDATA[Neulich rief mich ein Mitarbeiter der Arbeitsagentur an. Es ging um die Arbeitsgenehmigung einer Rus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neulich rief mich ein Mitarbeiter der Arbeitsagentur an. Es ging um die Arbeitsgenehmigung einer<br />
Russin, die wir gerne einstellen wollten. Er beschwerte sich darüber, dass wir die Stellenausschreibung nur in monster und stepstone, nicht aber über das Jobbörsen-Tool der Arbeitsagentur veröffentlicht haben. Ich erklärte ihm, dass wir von der Arbeitsagentur bisher nur unpassende Bewerber erhalten und uns daher für kommerzielle Jobbörsen entschieden haben . Er meinte daraufhin, dass es wahrscheinlich an unserer unpräzisen Beschreibung des Aufgabengebietes und den Anforderungen gelegen hätte. Schließlich könnten wir ja im Tool angeben, dass wir einen MUTTERSPRACHLER suchen. Ich argumentierte darauf hin, dass das wohl eher nicht geht, weil wir sonst gegen das AGG verstoßen würden. Kein Problem für einen findigen Menschen der Arbeitsagentur! Sein Kommentar: Wir können ja auch schreiben, dass wir einen NATIVE SPEAKER suchen. Hm, wenn das AGG so leicht zu umgehen ist, kommt man doch auf die Idee, seine Stellenausschreibungen gleich in Englisch oder vielleicht in diesem Fall auf Russisch zu formulieren. Zumindest war ich doch sehr verwundert, dass eine Behörde sich recht wenig um bestehende Gesetze kümmert. Übrigens: Im Tool der Arbeitsagentur kann man auch wählen, ob man männliche oder weibliche Mitarbeiter möchte&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Landkarte der Leiharbeit]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2009/09/19/landkarte-der-leiharbeit/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 08:34:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/2009/09/19/landkarte-der-leiharbeit/</guid>
<description><![CDATA[Landkarte der Leiharbeit: Neue WSI-Datenbank zeigt Daten für jeden Land- und Stadtkreis Leiharbeit i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Landkarte der Leiharbeit: Neue WSI-Datenbank zeigt Daten für jeden Land- und Stadtkreis </p>
<p>Leiharbeit ist in den kreisfreien Städten und Landkreisen Deutschlands sehr unterschiedlich verbreitet. In einigen ländlichen Regionen gibt es sie kaum. In mehr als 30 Städten waren hingegen im Juni 2008 zwischen fünf und zwölf Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten davon betroffen. Damit spielte die Leiharbeit auf verschiedenen regionalen Arbeitsmärkten kurz vor der Wirtschaftskrise eine weitaus größere Rolle, als bundesweite Durchschnittszahlen vermuten lassen. Das macht eine neue Datenbank des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung deutlich. </p>
<p>Auf Basis der Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) dokumentiert das WSI-Informationsportal erstmals für jeden der 429 Stadt- und Landkreise in der Bundesrepublik, wie viele Menschen in so genannten atypischen Beschäftigungsverhältnissen stehen und wie sich die atypische Beschäftigung in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Dazu weist die Datenbank, die im Internet abrufbar ist, neben der Leiharbeit auch den regionalen Umfang von Teilzeitbeschäftigung und Minijobs aus sowie die Zahl so genannter Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten). Die Daten zur Leiharbeit sind zusätzlich in einer interaktiven Deutschlandkarte aufbereitet. Die Wissenschaftler arbeiten in der Datenbank mit den Juni-Werten, weil diese häufig nahe am Jahresdurchschnitt liegen und daher für den mehrjährigen Vergleich gut geeignet sind.</p>
<p>Regionale Datenbank &#8220;Atypische Beschäftigung&#8221; des WSI; Daten zur atypischen Beschäftigung für alle Stadt- und Landkreise können abgerufen werden unter:</p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/datyp" target="_blank">http://www.boeckler.de/datyp</a> </p>
<p>Interaktive Landkarte zur Leiharbeit in Deutschland:</p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/pdf/leiharbeit_interaktiv.swf" target="_blank">http://www.boeckler.de/pdf/leiharbeit_interaktiv.swf</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Petition: Arbeitslosengeld - Ausnahme zur Arbeitslosmeldung innerhalb von 3 Tagen / Ende Mitzeichnungsfrist 13.10.2009]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/08/31/petition-arbeitslosengeld-ausnahme-zur-arbeitslosmeldung-innerhalb-von-3-tagen-ende-mitzeichnungsfrist-13-10-2009/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 16:19:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/08/31/petition-arbeitslosengeld-ausnahme-zur-arbeitslosmeldung-innerhalb-von-3-tagen-ende-mitzeichnungsfrist-13-10-2009/</guid>
<description><![CDATA[ePetitionen: Arbeitslosengeld &#8211; Ausnahme zur Arbeitslosmeldung innerhalb von 3 Tagen vom 1.08.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ePetitionen: <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7008" target="_blank">Arbeitslosengeld &#8211; Ausnahme zur Arbeitslosmeldung innerhalb von 3 Tagen vom 1.08.2009</a></p>
<blockquote><p>Text der Petition</p>
<p>Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass bei einer Kündigung seitens eines Arbeitgebers die 3 Tage Regelung zur Arbeitslosmeldung nicht gilt, wenn man sich im Sinne der Arbeitsagentur verhält und nachweislich sofort auf eine neue Stelle bewirbt.<br />
Begründung</p>
<p>Wenn z.B. einem Arbeitnehmer 8 Wochen vor dem Quartalsende gekündigt wurde und dieser sofort die Eigeninititative ergreift und nachweislich sich auf eine andere Stelle bewirbt und sich deshalb noch nicht arbeitslos gemeldet hat, darf deshalb wegen der 3 Tage Arbeitslosmeldung-Regelung nicht noch mit einer Sperrzeit von 7 Tagen bestraft werden, wenn er sich bei Arbeitslosmeldung noch in dem alten Arbeitsverhältnis befindet. Denn dieser Arbeitnehmer verhält sich eigentlich im Sinne der Arbeitsagentur, um nahtlos wieder eine neue Arbeitsstelle zu finden. Es ist deshalb ungerecht, ihn wegen des Versäumnisses der sofortigen Arbeitslosmeldung noch mit einer Sperrzeit zu bestrafen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ALG 2 - Hartz IV mit Folgen]]></title>
<link>http://verbraucherinfo.wordpress.com/2009/08/24/alg-2-hartz-iv-mit-folgen/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:00:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>verbraucherinfo</dc:creator>
<guid>http://verbraucherinfo.wordpress.com/2009/08/24/alg-2-hartz-iv-mit-folgen/</guid>
<description><![CDATA[Lorenz Baron wird vom Arbeitsamt ( Arbeitsagentur ) an eine vermeintliche Schädlingsbekämpfungsagent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lorenz Baron wird vom Arbeitsamt ( Arbeitsagentur ) an eine vermeintliche Schädlingsbekämpfungsagentur vermittelt. Das Bewerbungsgespräch verläuft überaus erfolgreich, doch Lorenz kommen Zweifel, ob er dort tatsächlich nur Insekten umzubringen hat.</p>
<p>“Hartz IV mit Folgen” setzt sich mit den fast täglich aktueller werdenen Verschlimmbesserungen im Sozialsystem auseinander, die den Wunsch der Berufswahl und der Selbstbestimmung nicht mehr ernst nehmen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lG-XhIxVTos&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/lG-XhIxVTos&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>quelle: <a href="http://www.brainsmack.de/?page_id=10" target="_blank">Brainsmark.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Murks bei Olaf Scholz: Wieder Arges EDV-Programm in den ARGEn]]></title>
<link>http://weselpower.wordpress.com/2009/08/21/murks-bei-olaf-scholz-wieder-arges-edv-programm-in-den-argen/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 18:43:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>weselpower</dc:creator>
<guid>http://weselpower.wordpress.com/2009/08/21/murks-bei-olaf-scholz-wieder-arges-edv-programm-in-den-argen/</guid>
<description><![CDATA[Von Hans-Dieter Hey Eigentlich sollte das EDV-Programm „Verbiss“ heißen, weil dort Sanktionstatbestä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Von Hans-Dieter Hey<br />
Eigentlich sollte das EDV-Programm „Verbiss“ heißen, weil dort Sanktionstatbestände in Intim-Verhören erfasst werden, die Erwerbslose aus den ARGEn hinausbeißen. Demnächst könnten auch mehr ihrer Beschäftigten das Weite suchen</strong>.</p>
<p>Das Programm heißt „Verbis“ und enthält ein „Vier-Phasen-Modell der Integrationsarbeit“ – und zusätzliche Verwaltungsarbeit. Und das wurde ab diesem Wochenende bundesweit eingeführt – offenbar unter Umgehung geltender Mitbestimmung und des Datenschutzes.</p>
<p><a href="http://www.meinpolitikblog.de/2009/08/20/murks-bei-olaf-scholz-wieder-arges-edv-programm-in-den-argen/#more-13111"><strong>Bitte hier weiterlesen!</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Behindert nach Aktenlage: Wie Langzeitarbeitslose aus der Statistik verschwinden ]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/08/14/behindert-nach-aktenlage-wie-langzeitarbeitslose-aus-der-statistik-verschwinden/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 05:59:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Menschenvernichtung durch Hartz IV schreitet vorran! Um Geld zu sparen werden Langzeitarbeitslos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Menschenvernichtung durch Hartz IV schreitet vorran! Um Geld zu sparen werden Langzeitarbeitslose einfach für  Geistig behindert erklärt.</p>
<p>In WDR/Monitor: <a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/index.php5" target="_blank">Behindert nach Aktenlage</a></p>
<blockquote><p>Immer mehr Langzeitarbeitslose verschwinden aus der Arbeitslosenstatistik, weil die Arbeitsagenturen sie für „dauerhaft geistig behindert“ erklären. Weil sie als schwer vermittelbar gelten, werden sie in Behindertenwerkstätten abgeschoben. Ärztliche Untersuchungen? Fehlanzeige. Stattdessen nur ein schriftlicher Test, ob sie auf dem Arbeitsmarkt noch „konkurrenzfähig“ sind. MONITOR schildert den fast unglaublichen Fall einer Vierzigjährigen, die jetzt wider Willen als „geistig behindert“ gilt.</p></blockquote>
<p>Schön das es Youtube gibt:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YD6WNl_DEaE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YD6WNl_DEaE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Protestaktion bei Arbeitsagentur in Mannheim]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/08/08/protestaktion-bei-arbeitsagentur-in-mannheim/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 09:34:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Indymedia: Protestaktion bei Arbeitsagentur in Mannheim Am heutigen Donnerstag den 6. August wurd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Indymedia: <a href="http://de.indymedia.org/2009/08/257662.shtml" target="_blank">Protestaktion bei Arbeitsagentur in Mannheim</a></p>
<blockquote><p>Am heutigen Donnerstag den 6. August wurde gegen 17 Uhr der Betrieb der Arbeitsagentur in der Mannheimer Innenstadt symbolisch durch eine Protestaktion unterbrochen. Über 20 Personen machten mit ihrer Protestaktion auf die Rolle der Arbeitsagentur als Zwangsinstitution aufmerksam.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Armutsindustrie; ARD (30 min)]]></title>
<link>http://rewashtv.wordpress.com/2009/07/31/die-armutsindustrie-ard-30-min/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 18:05:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>rewashtv</dc:creator>
<guid>http://rewashtv.wordpress.com/2009/07/31/die-armutsindustrie-ard-30-min/</guid>
<description><![CDATA[Ein Film von Eva Müller Produzieren in Deutschland lohnt sich wieder. Ein-Euro-Jobs mit zusätzlicher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Film von Eva Müller</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9XFFV9rb5w8&#38;hl=de" target="_blank"><img class="alignleft" style="border:1px solid black;margin-left:10px;margin-right:10px;" title="shdtrzhvrhtrhrdchrgf" src="http://2.gvt0.com/ThumbnailServer2?app=vss&#38;contentid=bd97c2cc1294e366&#38;offsetms=1&#38;itag=w160&#38;hl=de&#38;sigh=a8z8QQ407aSnIPFVcO03ybp6qGg" alt="" width="160" height="120" /></a>Produzieren in Deutschland lohnt sich wieder. Ein-Euro-Jobs mit zusätzlicher staatlicher Finanzierung ermöglichen es, dass deutsche Unternehmen ihre Produktion von China wieder zurück nach Deutschland verlegen. Denn hier kann man mittlerweile billiger produzieren. Hartz 4ler sind im Grunde genommen für nichts zu schade. Sie packen Kisten, stricken Pullover oder kontrollieren Puzzle auf Vollständigkeit, nur um keine Probleme mit der Arbeitsagentur zu bekommen. Die „Kunden“ sollen zunächst Ihren „guten Willen“ unter Beweis stellen, bevor sie später in echte Jobs vermittelt werden, so die Meinung der Agentur. Dadurch entsteht ein ganzer Wirtschaftszweig, der nur durch staatlich finanzierte Ein-Euro-Jobber aufrecht erhalten wird. Die sogenannte „Neue Arbeit“. Da heißt es: Strick’ oder stirb! Wer nicht gehorcht bekommt kein Geld. Druckmittel, die auch angesichts der zweifelhaften Rechtslage der Jobcenter merkwürdig erscheinen. Denn aufgrund ihrer unzulässigen „Mischverwaltung“ sind Jobcenter im Jahr 2007 vom Bundesverfas­sungsgericht für verfassungswidrig erklärt worden. Immer mehr <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,639006,00.html" target="_blank">Jobcenter-Mitarbeiter kündigen ihre Jobs</a>, weil Sie unter den herrschenden Bedingungen nicht mehr Arbeiten wollen. Mal sehen, wo das noch hinführen wird. Folgender Film macht jedenfalls klar: So wie es jetzt ist, kann es definitiv nicht weitergehen! <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9XFFV9rb5w8&#38;hl=de" target="_blank">START ReWASH …</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9XFFV9rb5w8&#38;hl=de" target="_blank">Teil 1</a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=6G42fU8Vsn4&#38;hl=de" target="_blank">Teil 2</a>; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MtLqFUj-nGw&#38;hl=de" target="_blank">Teil 3</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie beweist man Aufrichtigkeit?]]></title>
<link>http://nyvaine.wordpress.com/2009/07/23/wie-beweist-man-aufrichtigkeit/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 10:05:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>nyvaine</dc:creator>
<guid>http://nyvaine.wordpress.com/2009/07/23/wie-beweist-man-aufrichtigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Artikel wird ein langer und schwerer für mich.  In den letzten Jahren wurde ich leider zum ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieser Artikel wird ein langer und schwerer für mich.  In den letzten Jahren wurde ich leider zum einen durch Pech, zum anderen durch gesundheitliche Probleme zu einem &#8220;Kunden&#8221; der Arbeitsagentur.</p>
<p>Ich arbeitete in einer Bank, doch letztendlich wurde nichts mit meiner Übernahme und ich stand recht schnell auf der Straße.</p>
<p>Zuerst sah ich da kein Problem meinen Antrag auszufüllen.</p>
<p>Immerhin habe ich nichts verschwiegen oder so etwas. Ich hatte schließlich auch nichts. Also keine versteckten Konten, oder Reichtümer im Keller. Also dachte ich mir könne nichts passieren.  Das war ein Fehler.</p>
<p>Es fing an mit einer Bearbeiterin in Laim.</p>
<p>Diese begann irgendwann mir das Geld nicht pünktlich zu überweisen. Ständig gab es neue Ausreden: ich hätte eine Unterlage nicht eingereicht (es wurde keine angefordert), ich hätte nicht auf ein Telefonat geantwortet (geklingelt hat es nie&#8230;und ständig daheimsitzen kann man auch nicht wenn man mal einkaufen geht), dann war sie 2 Monate in Urlaub und hatte angeblich keine Vertretung. Ständig geriet ich mit Miete in Verzug, hatte oft kein Geld um einzukaufen. Es folgte viel Ärger und viel Gestresse mit dieser Person. Ich wollte ein Praktikum machen (woraus eventuell eine feste Stelle hätte werden können.) Dies wurde durch diese Dame verhindert, denn sie verbot es mir schlicht und einfach.  Letztendlich zog ich um und dachte schon, der Ärger wäre vorbei.</p>
<p>Doch weit gefehlt.</p>
<p>Nach einiger ruhiger Zeit mit Jobs und einer  Krankheit dazwischen fand ich mich wieder in den Fängen der Arge.</p>
<p>Ich hatte einen Gehirntumor, der mich allerdings nicht mehr gesundheitlich Einschränkte. Ich verstand mich damals mit meiner &#8220;Zwischenbetreuerin&#8221; sehr gut und wir sprachen auf des öfteren privat. Da erzählte ich ihr von leichten Medikamentenproblemen (ich vertrug ein paar nicht so gut). Die Nachbearbeiterin (meine Betreuuering hatte wohl das Metier gewechselt) hat das offenbar irgendwo als Notiz gelesen und behauptete dann dreist ich hätte mich &#8220;Arbeitsunfähig&#8221; gemeldet. Was ich nie habe&#8230;</p>
<p>Daraufhin wurde ich zum Amtsarzt gezwungen um mir bestätigen zu lassen was ich sowieso die ganze Zeit schrieb/sagte: ich kann/will arbeiten.</p>
<p>Dann änderte sich die gesetzliche Bestimmung zum Nachweis von eheähnlichen Verhältnissen. Ich lebte schon seit Jahren mit meinem Freund zusammen, jedoch finanziell immer getrennt. Keine gemeinsamen Konten, keine Anschaffungen, nichts. Meine Miete ging anteilig an den Vermieter. Schon zu dieser Zeit war die Beziehung nicht mehr so wirklich gut, also konnte durchaus von einer WG gesprochen werden. Verschwiegen habe ich ihn nie. Plötzlich schneite im Januar ein Brief ins Haus: Beweisen sie, dass sie keine eheähnliche Gemeinschaft sind. Zu dieser Zeit arbeitete ich für 1€ beim Stadtjugendamt München und war auf einer Fortbildung. Um mir etwas Arbeit abzunehmen bat mein Vater an die Dame namens Quittkat (von der der Brief kam und die wohl meine neue Bearbeiterin ist) anzurufen. Alles was er wollte: Sie zu fragen, was ich denn vorlegen müsste um das möglichst umfassend zu beantworten damit es keine &#8220;Nachforderungen&#8221; und Verzögerungen gibt. In dem Brief waren nämlich überhaupt keine erforderlichen Unterlagen genannt. Kontoauszüge etc. kannte das Amt ja schon. Daraufhin beleidigte sie ihn aufs übelste, schrie ihn an ich solle gefälligst selbst anrufen, sie könne ihm garnichts sagen und legte ihm auf. Mein Vater ist ein durchaus robuster Mann, aber da war er sprachlos. Ich verfasste daraufhin einen mehrseitigen Bericht meiner &#8220;Lebensverhältnisse&#8221;, legte Kontoauszüge bei und schickte es ab. Und natürlich kam es wie es musste. Es kam ein Brief in dem stand ich würde eheähnlich leben und mein Partner solle seine Kontodaten offenlegen. Was Dieser natürlich nicht einsah.</p>
<p>Diese Dame vermied jedes persönliche Gespräch mit meiner Person. Kommuniziert wurde nur über immer dreister werdende Briefe. Die 1-2 Mal in denen ein persönlicher Kontakt zustande kam waren geprägt von Unfreundlichkeiten, Beleidigungen und einer geradezu stoischen Resistenz gegen jede Argumentation.</p>
<p>Letztendlich wollte sie dann eine Wohnungsbegehung. Ich war schon mehr als mißtrauisch (zurecht) und bestand auf eine neutrale, anwesende Person. Dafür nahm ich extra Kontakt mit einer Selbsthilfegruppierung für Arbeitslose auf. Ich teilte dies der Arge mit, selbst mein Arbeitsvermittler empfahl mir dies. Es steht mir immerhin auch rein rechtlich zu. Es wurde scheinbar akzeptiert und mir sogar schriftlich bestätigt das man dies 1. zur Kenntnis nimmt und 2. mit mir einen Termin vereinbaren wird.</p>
<p>1 Woche später klingelte es um 5:45 Uhr früh am Gartentor. Eine Dame und ein junger Mann standen dort und verlangten natürlich ohne Termin Einlass. Ich zeigte das Schreiben vor, dass mir eine Terminvereinbarung bestätigte, aber das interessierte nicht. Die zwei setzten mich an der Tür massivst unter Druck und forderten vor Ort das Unterzeichnen diverser Unterlagen. Mir solle klar sein, wenn ich sie jetzt nicht hineinlasse, dass es mir negativ ausgelegt werden wird. Ich blieb hart (ausserdem musste ich aus dem Haus wegen Arbeit &#8211; Betreuung auf einer Fahrt für Jugendliche. Da ist kein zu spät kommen&#8230;dann ist der Bus weg).</p>
<p>Und promt kam am 01.07. kein Geld mehr. Kommentarlos. Ich rief auf der Arge an und man teilte mit kaltschnäuzig mit das mein &#8220;Anspruch erloschen ist&#8221;. Ich bekäme da schon noch einen Brief. Der kam dann 3 Wochen später!!!</p>
<p>Kein Geld, keine Miete, keine Fahrkarte um zur Arbeit zu kommen. Musste mich bei Kollegen durchschnorren um eine Fahrkarte zu kaufen. Einspruch wird geprüft heisst es. Kann aber paar Monate dauern. Der Job beim Stadtjugendamt wurde mir natürlich entzogen, weil ich ja keine Leistungen mehr beziehe und damit kein Anrecht mehr auf den 1€ Job habe. Mein Arbeitsvermittler ging die Wand hoch, konnte aber nichts tun. Ein Gespräch am &#8220;Runden Tisch&#8221; wurde von Frau Quittkat abgelehnt. Ich solle gefälligst schriftlich den Einspruch tätigen.</p>
<p>Ich schaltete mit Hilfe meiner Eltern eine Rechtsanwältin ein, die sich regelrecht die Haare raufte. Das Amt zögerte jeden Einspruch hinaus. Bearbeiter waren in Urlaub, konnten das gerade nicht prüfen etc. In der Zeit sass ich ohne jedes Geld da. Ich hatte wirklich keinen Cent. Hätte ich keinen familiären Hinterhalt gehabt, ich hätte unter der Brücke wohnen dürfen.</p>
<p>Das Stadtjugendamt unterstützte mich glücklicherweise und schaffte extra für mich eine 400€ Stelle damit ich etwas verdienen kann und nicht völlig absacke.</p>
<p>Dem Arbeits-Amt ist dies NICHT zu verdanken gewesen, ganz im Gegenteil. Sie haben eine Arbeitsstelle damit vernichtet und jedliche Arbeit der Arbeitsvermittler wegen dem Ego einer Sachbearbeiterin zunichte gemacht.</p>
<p>Nach über einem halben Jahr bekam ich dann &#8220;Recht&#8221;. Juchu.</p>
<p>Ganz bis vors Gericht ließen sie es dann doch nicht gehen.</p>
<p>Die emotionalen Schäden aus dieser Zeit können sie nicht mehr gutmachen. Ich war ein emotionales Wrack und musste sogar nach einer Weile in psychologische Behandlung. Immer wenn das Telefon klingelte oder Post im Briefkasten war bekam ich Panikanfälle weil ich immer die nächste Katastrophe erwartete. Meine eh nicht mehr besonderst tolle Beziehung ging daran auch mehr oder minder zu Grunde.</p>
<p>Würde ich diese Frau heute sehen, ich weiß nicht was ich tun würde. Sie zerstörte fast ein Leben, und das nur weil sie es konnte. Es gab nie einen Grund mir Sozialschmarotzerei nachzusagen. Ich habe nie Geld zusätzlich verlangt, tat immer was man von mir wollte. Als ich einen 1€ Job angeboten bekommen habe bin ich sofort dorthin und habe so gut gearbeitet dass ich über den 1€ Job noch weiterarbeiten konnte.</p>
<p>Ich kann nur hoffen das sie nicht länger in dieser Position arbeitet. Wo sie die &#8220;Macht&#8221; hat so etwas anzurichten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auslandsbewerbung auf Kosten der Arbeitsagentur ]]></title>
<link>http://verwickeltes.wordpress.com/2009/07/14/auslandsbewerbung-auf-kosten-der-arbeitsagentur/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 07:39:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
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<description><![CDATA[Arbeitslose können zur Beratung und Vermittlung unterstützende Leistungen aus dem Vermittlungsbudget]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Arbeitslose können zur Beratung und Vermittlung unterstützende Leistungen aus dem Vermittlungsbudget der Agentur für Arbeit erhalten. Zu diesen Leistungen gehört auch die Kostenerstattung für die Fahrt zu einem Vorstellungsgespräch in einem anderen EU-Mitgliedsstaat. Dies entschied in einem heute veröffentlichten Urteil der 7. Senat des Hessischen Landessozialgerichts. </p>
<p><strong>Arbeitsagentur lehnt Zahlung unter Hinweis auf die Gesetzeslage ab </strong><br />
Ein 39-jähriger Arbeitsloser beantragte im August 2005 bei der Bundesagentur für Arbeit die Übernahme von Reisekosten in Höhe von ca. 200 € für ein Vorstellungsgespräch bei einer Firma in Dublin. Die Arbeitsagentur lehnte die Zahlung jedoch mit der Begründung ab, dass der Gesetzgeber die Erstattung von Reisekosten bei einer Bewerbung im Ausland nicht vorgesehen habe.  </p>
<p><strong>Landessozialgericht: Arbeitsagentur muss neu entscheiden </strong><br />
Das Hessische Landessozialgericht gab dem Arbeitssuchenden Recht. Die Übernahme von Reisekosten sei keineswegs auf Bewerbungen im Inland beschränkt. Zwar werde durch die Vermittlung einer Tätigkeit im Ausland regelmäßig keine Beschäftigung angestrebt, die eine Beitragspflicht zur deutschen Sozialversicherung begründe. Es verstoße jedoch gegen die europarechtlich garantierte Freizügigkeit der Arbeitnehmer, wenn die Erstattung von Reisekosten bei einer Bewerbung in einem anderen EU-Mitgliedstaat generell ausgeschlossen werde. Die Bundesagentur müsse daher erneut über den Antrag des reisewilligen Mannes aus dem Landkreis Offenbach entscheiden, der infolge seiner Bewerbung in Dublin fast 2 Jahre bei der irischen Firma beschäftigt war.</p>
<p>Zudem wiesen die Darmstädter Richter auf die zum 1. Januar 2009 in Kraft getretene Neuregelung des Arbeitsförderungsrechts hin. Danach ist nunmehr ausdrücklich geregelt, dass die Anbahnung oder die Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung auch in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union, einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Wirtschaftsraum oder in der Schweiz gefördert werden kann. Der Gesetzesbegründung – so die Richter – sei zu entnehmen, dass auch bereits nach altem Recht die Kostenerstattung nicht auf die Anbahnung einer Beschäftigung im Inland beschränkt gewesen sei. (Pressemitteilung Hessisches Landessozialgericht)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hörspiel-Tipp: Die Neue Freundlichkeit]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/07/14/horspiel-tipp-die-neue-freundlichkeit/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:27:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/07/14/horspiel-tipp-die-neue-freundlichkeit/</guid>
<description><![CDATA[1LIVE Dienstag, 14.07.2009 23:00 Uhr http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/soundstories/2009/07/so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="wsProlog">
<p style="text-align:center;"><strong>1LIVE<br />
Dienstag, 14.07.2009<br />
23:00 Uhr</strong></p>
<p><a title="1LIVE Soundstories" href="http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/soundstories/2009/07/soundstories_090714.jsp" target="_blank">http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/soundstories/2009/07/soundstories_090714.jsp</a></div>
<p>&#8220;Die neue Freundlichkeit&#8221; ist das neue Pilotprojekt der Arbeitsagentur. Alle packen mit an. Und wer nicht will, der wird angepackt. Neben der hocheffizienten, freundlichen Vermittlungssoftware MultiJOB gibt es noch die hocheloquente, freundliche Fußfessel Freddie, die jeden hoffnungslosen Langzeitarbeitslosen wieder auf die Spur bringt.</p>
<p>Auch Bereichsleiterin Sylvia Novak geht neue Wege. Sie engagiert eine arbeitslose Motivationstrainerin, gestaltet eine neufreundliche Vermittlungslounge und lässt Bewerbungsgesänge einüben. Und als auch das nicht ausreicht, um sich in den Top 100 des Vermittlungsrankings zu halten, vereinigt sie kurzerhand die Arbeitsvermittlungssoftware MultiJOB mit dem Partnervermittlungsprogramm MaxiLOVE.</p>
<div>
<div>
<p lang="de-DE">von Till Müller-Klug<strong><br />
Regie:</strong> Thomas Wolfertz<br />
<strong>Musik:</strong> Holosud/Bernadette La Hengst<br />
<strong>Produktion:</strong> WDR 2006<strong><br />
</strong> <strong>Länge:</strong> <acronym title="zirka">ca.</acronym> 48 Minuten<strong><br />
</strong> <strong>Redaktion:</strong> Isabel Platthaus/Natalie Szallies</p>
</div>
</div>
<p><em>Till Müller-Klug, geboren 1967, lebt in Berlin. Er schreibt Romane, Theaterstücke und Hörspiele &#8211; zuletzt &#8220;Der innere Innenminister&#8221;. Als Hörspiel- und Theatermacher arbeitet er eng mit Bernadette La Hengst zusammen, die als Musikerin, Schauspielerin und freie Autorin ebenfalls in Berlin lebt.</em><br />
<em>Copyright Text: WDR 2009<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[36% der Berufst&auml;tigen in Europa planen keinen Urlaub im Jahr 2009]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2009/07/11/36-der-berufsttigen-in-europa-planen-keinen-urlaub-im-jahr-2009/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 12:56:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/2009/07/11/36-der-berufsttigen-in-europa-planen-keinen-urlaub-im-jahr-2009/</guid>
<description><![CDATA[Eine aktuelle Umfrage von CareerBuilder ergab, dass Sorgen über die Wirtschaftslage und die persönli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine aktuelle Umfrage von CareerBuilder ergab, dass Sorgen über die Wirtschaftslage und die persönliche Finanzsituation Berufstätige dazu bewegen, ihre Urlaubspläne zu überdenken. Sechsunddreissig Prozent der Berufstätigen in Europa gaben an, keinen Urlaub im Jahr 2009 zu planen, ein ähnliches Ergebnis wie das einer anderen Umfrage von US-amerikanischen Beschäftigten. Von den europäischen Berufstätigen, die keinen Urlaub planen, sagten 41 Prozent, dass sie sich einfach keinen leisten könnten, während sich weitere Prozent angesichts der Wirtschaftslage, in der so viele Stellen verloren werden, fürchten, Tage vom Büro fernzubleiben.</p>
<p>Unter den europäischen Berufstätigen, die zwar nicht formell verreisen, aber sich Tage freinehmen, war als populärste Art der Nutzung der arbeitsfreien Zeit die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Einundzwanzig Prozent der Beschäftigten planen, sich während ihres Urlaubs eine neue Stelle zu suchen. Andere planen Besuche bei Verwandten und Freunden (17 Prozent), zu lesen oder zu schreiben (15 Prozent), auszuschlafen (11 Prozent) und Haushaltsarbeiten zu erledigen (10 Prozent). Auch eine andere Berufstätigkeit und freiwilliges Engagement gehörten zu den angegebenen Plänen. </p>
<p>Von den Berufstätigen, die im Jahr 2009 formell verreisen, sagten 58 Prozent, dass sie ihren Urlaub näher der Heimat verbringen werden, 31 Prozent bleiben in ihren jeweiligen Heimatländern. Fast die Hälfte der Beschäftigten (48 Prozent) erwartet, die gleiche Menge Geld für ihren Urlaub auszugeben wie im vergangenen Jahr, 32 Prozent werden weniger ausgeben, während 20 Prozent mehr ausgeben werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.careerbuilder.de/" target="_blank">http://www.careerbuilder.de/</a></p>
<p>Auch sehr interessant: <a href="http://pro-avanzar.de/?p=135">60% der Deutschen brauchen mindestens zwei Wochen Urlaub</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Agentur für Arbeit wehrt sich gegen Mobbing.]]></title>
<link>http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/07/04/agentur-fur-arbeit-wehrt-sich-gegen-mobbing/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:04:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler2009</dc:creator>
<guid>http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/07/04/agentur-fur-arbeit-wehrt-sich-gegen-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Mobbingerlebnis. Normalerweise sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Agenturen sich u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_300" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-300" title="Mobbingerlebnis" src="http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/files/2009/07/mobbingerlebnis.jpg?w=150" alt="Mobbingerlebnis." width="150" height="110" /><p class="wp-caption-text">Mobbingerlebnis.</p></div>
<p>Normalerweise sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Agenturen sich um Mobbingopfer und das Thema generell kümmern. Schwarze Schafe von Unternehmen, in denen Mobbing zum Alltag gehört, sollten eh keine Mitarbeiter von der Agentur vermittelt bekommen. Und Agenturen sollten Opfern so lange das volle Nettogeahlt bezahlen, bis diese ihre Arbeitsprozesse wegen  Mobbing abgeschlossen haben. Später müssten dann die Täter die Kosten in vollem Umfang ausgleichen. Doch welche Partei hat schon den Mut dazu dies zu fordern oder umzusetzen? </p>
<p>&#8220;Mobbing am Arbeitsplatz hat sich in der Vergangenheit immer mehr zum Thema im Arbeitsalltag herausgebildet. Auch im Kundenkontakt der<a href="http://http://www.arbeitsagentur.de/nn_168344/Dienststellen/RD-BW/Rastatt/AA/Internet-AA-Rastatt/Presse/Presseinformationen/2009/46-BIZ-Donna-Mobbing-am-Arbeitsplatz.html" target="_blank"> Arbeitsagentur </a>wird dies im Zusammenhang mit Wünschen zum Arbeitsplatzwechsel oder bei Kündigungen immer wieder angesprochen. <strong>Die Agentur für Arbeit Rastatt informiert mit der BiZ &#38; Donna Vortragsreihe: Mobbing am Arbeitsplatz &#8211; Wie gehe ich damit um?&#8221;</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
