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	<title>arbeitsamt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/arbeitsamt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitsamt"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 19:57:43 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Sollbruchstelle - Arbeit als Druckmittel]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/26/sollbruchstelle-arbeit-als-druckmittel/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:22:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einem Manager wird nach 40 Jahren betriebsbedingt gekündigt. Der Manager klagt auf Wiedereinstellung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QFlaSMjCStU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/QFlaSMjCStU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Einem Manager wird nach 40 Jahren betriebsbedingt gekündigt. Der Manager klagt auf Wiedereinstellung in gleichwertiger Position und gewinnt. Doch das Unternehmen stellt ihn aufs Abstellgleis: Er bekommt keinerlei Aufgaben, es wird eine Kontaktsperre verhängt, seine Vorgesetzten schikanieren ihn. Nach sechs Jahren verlässt er, psychisch massiv angeschlagen, das Unternehmen in den Vorruhestand.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Ig0gTdDJdJ0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Ig0gTdDJdJ0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>In ihrem eindrucksvollen Dokumentarfilmdebüt hat Regisseurin Eva Stotz die authentische Mobbing-Geschichte ihres Vaters nachgezeichnet. Diese lässt sie mit dokumentarischen Momentaufnahmen aus der urbanen Arbeitswelt, Beobachtungen bei Bewerbungs- und Motivationstrainings sowie Gesprächen mit Arbeitssuchenden und Gelegenheitsarbeitern in Dialog treten.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LZA8Dv8BDI0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LZA8Dv8BDI0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Eva Stotz über ihren Film: &#8216;Als ich nach einigen Monaten in Afrika zurück nach Deutschland kam, blickte ich auf ein Land, das mir in seiner Fixierung auf Arbeit, Effizienz und Disziplin merkwürdig fremd erschien. Ich wollte einen Film machen über Mobbing und dabei zugleich die Bedeutung von Arbeit in der deutschen Gesellschaft reflektieren. Im Zentrum steht der Fall eines Managers in der Automobilindustrie. Gegen eine betriebsbedingte Kündigung hatte er mit Erfolg geklagt, doch an seinen alten Arbeitsplatz wurde er nicht mehr gelassen. Die Unternehmensleitung setzte mit perfiden Schikanen alles daran, dass er freiwillig kündigen würde. Dieser Mann ist mein Vater und der Film zugleich die dokumentarische Distanznahme der Tochter als Regisseurin auf der Suche nach Objektivität.&#8217;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LeGhZZx8Ik8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LeGhZZx8Ik8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der essayistische Dokumentarfilm über die emotionale Kraft von Arbeit ist im Rahmen eines Seminars des renommierten Dokumentaristen Andres Veiel an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (dffb) entstanden. Der Film wurde auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt und im November 2008 auf der Duisburger Filmwoche mit dem Förderpreis der Stadt Duisburg ausgezeichnet.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tZrX4SS5gtw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tZrX4SS5gtw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lUJ0cIUPBrw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/lUJ0cIUPBrw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/f1tLqwGyipw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/f1tLqwGyipw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Il y a...]]></title>
<link>http://chosesetautres.wordpress.com/2009/11/23/il-y-a/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:44:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>regardsailleurs</dc:creator>
<guid>http://chosesetautres.wordpress.com/2009/11/23/il-y-a/</guid>
<description><![CDATA[un endroit étrange à Berlin plus d&#8217;un même, je vous l&#8217;accorde mais ceci est un autre pro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[un endroit étrange à Berlin plus d&#8217;un même, je vous l&#8217;accorde mais ceci est un autre pro]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tag 39- Welcome Heimat, Goodbye Münster]]></title>
<link>http://katteswelt.wordpress.com/2009/11/22/tag-39-welcome-heimat-goodbye-munster/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:19:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach einer 5stündigen Fahrt bin ich wieder in meinen eigenen vier Wänden angekommen. Es sind 16 °C, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Nach einer 5stündigen Fahrt bin ich wieder in meinen eigenen vier Wänden angekommen. Es sind 16 °C, nicht draussen, nein in meiner Wohnung. Da ich ja leider an allen Ecken sparen muss, drehe ich vor jeder Abreise die Heizungen auf Null und ziehe auch alle Stecker aus den Steckdosen (bei mir läuft nix auf Standbye, das kostet ja auch und sei es nur 10 Cent in der Woche) außer die vom Kühlschrank, aber das könnte ich ja eigentlich auch, so mager wie der immer ist. Aber ich habe ja jetzt einen kleinen Singlebackofen, da muss die Pizza im Tiefkühlfach und der Glühwein und das Bier von letzter Woche doch gekühlt werden. Nicht nur, dass mir eh das kotzen gekommen ist, als ich wieder in diese verlassene Wohnung kam, mir wurde erst so richtig übel nachdem ich den Geschirrspüler geöffnet hatte. Ich wollte ihn vor der Reise nicht nochmal für 4 Tassen, 2 Teller, nen Topf, na Pfanne und drei anderen Kleinigkeiten anstellen, weil ich in Eile war habe ich einfach alles kurz abgespült und Klappe zu. Das war eindeutig ein Fehler. Nun glänzt überhaupt nichts mehr, eher ist das ganze Geschirr ummantelt von einer 2 cm dicken Lage an Schimmelsporen. Der Briefkasten sagt mal relativ viel von der vergangen Woche. 2 Absagen, ein Führungszeugnis „ohne Eintrag“, Werbung, Zeitung und eine Benachrichtigung vom Arbeitsamt für ein neues Stellenangebot. Ein Kindergarten gleich um die Ecke, nicht weit entfernt von meiner Bude sucht jemanden. Ich hatte das letzte Woche  schon von meiner besten Freundin gehört, die darf während meiner Abwesenheit gerne mal in meinen Briefkasten gucken. Ich habe in meiner Not- die Stelle fände ich wirklich interessanter und geeigneter für mich, dort am Freitag gleich angerufen und darf morgen eine Bewerbung abgeben. Morgen, ja Montag, genau, bis dahin sollte ich eigentlich auch alle Unterlagen für die Stelle in dem anderen Kindergarten abgegeben haben, deswegen auch das Führungszeugnis. Ich war ja eine Woche, da kann ich heut noch was zusammen suchen. (Geburtsurkunde, Lohnsteuerkarten&#8230;.herrje) Jetzt weiß ich wieder nicht wohin mit allem und wie ich es am besten anstellen könnte, die Stelle hier umde Ecke zu bekommen um dann doch noch in letzter Sekunden den festen Job absagen zu können. Bin ich im Gedanken ja eigentlich auch immer noch in Münster. Aber das war ja jetzt zu spät. Katte darf weiter alleine leben, was daran leben ist weiß ich auch noch nicht. Schauen wir mal.</p>
<p>Dem Hund geht’s gut. Während der Bahnfahrt hat er sich klammheimlich auf einen Sitz geschlichen und ich wurde unverzüglich vom Schaffner aus meinen Träumen gerissen und darauf aufmerksam gemacht, das ein Hund kein Mensch ist und bitte auf dem Boden platz nehmen soll. Alles klar, ich zahle ja auch nicht umsonst soviel für ihn, wie für mich. In Skandinavien gibt es in den Zügen extra   Tierabteile für Hund und Herrchen! Sollte sich die Bahn ein Beispiel dran nehmen, aber was sag ich schon, die Bahn &#8230;</p>
<p>Ach heut is Totensonntag? Schön. Deswegen sind auch soviele Leute unterwegs. Sollte man nicht über das ganze Jahr an die lieben, verstorbenen denken? Das ist doch doof, ein perverser zwang heute, genau heute mal wieder zum Grab zu gehen um einen Gruß da zu lassen. Ich mach das nicht heute. Lieber mal so zwischendurch dran denken. Oma&#8230;wir sehen uns! Opa, ja, hallo! Andere zum aufzählen habe ich noch nicht. Hallo Alle ihr da oben, wie is das Wetter? Gehts gut? Werft mal ne Priese Glück zu mir runter- daaaanke!</p>
<p>Soderle, mittlerweile sind`s schon 16,5 °C und eine Heizung hab ich auf 2 gedreht, warm wirds erst so richtig heut Abend wieder, da mache ich überall Kerzen an und stelle in jedes Fenster eine. Ich finde, dass sieht von draußen immer so schön aus. Und ich wünschte, einige Bürger der Stadt würden es mir gleich tun, denn leider stehe ich überhaupt nicht auf Neonröhren in der Küche,den bunten Solarlampen in den Balkonkästen oder den aufblinkenden Weihnachtssternen in den Fenstern meiner Stadt.</p>
<p>Bis dahin &#8211; die Finger werden kalt</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leute schickt das Arbeitsamt]]></title>
<link>http://engelundteufel.wordpress.com/2009/11/22/leute-schickt-das-arbeitsamt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:11:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>engelundteufel</dc:creator>
<guid>http://engelundteufel.wordpress.com/2009/11/22/leute-schickt-das-arbeitsamt/</guid>
<description><![CDATA[Es war Lärm im Haus zu vernehmen und ich wurde in meinem wohlverdienten Schlaf gestört. Also machte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es war Lärm im Haus zu vernehmen und ich wurde in meinem wohlverdienten Schlaf gestört. Also machte ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gender-Irrsinn erreicht Arbeitsamt]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2009/11/21/gender-irrsinn-erreicht-arbeitsamt/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 05:11:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
<guid>http://efeder.wordpress.com/2009/11/21/gender-irrsinn-erreicht-arbeitsamt/</guid>
<description><![CDATA[Mehr als bloße Zahlen: Die Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg differenziert ihre monatlichen Statist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mehr als bloße Zahlen: Die Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg differenziert ihre monatlichen Statist]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tag 41]]></title>
<link>http://katteswelt.wordpress.com/2009/11/20/tag-41/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:49:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katte</dc:creator>
<guid>http://katteswelt.wordpress.com/2009/11/20/tag-41/</guid>
<description><![CDATA[Ach leck mich doch am Arsch 2009! Meine Stimmung ist immer noch gleich Null -1,-2.-3 unter Null! ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Ach leck mich doch am Arsch 2009!</p>
<p style="text-align:left;">Meine Stimmung ist immer noch gleich Null -1,-2.-3 unter Null! &#8230;ich genieße den vorletzten Abend eben nicht in allen Zügen&#8230;ich verfluche ihn. Das nächste mal bin ich dann für ein paar Tage wohl nach Weihnachten hier, wenn alles so schön im Glanze steht, nur ich nicht. Gefeiert wird ja nicht. Irgendwie bin ich schwer verträumt, melancholisch und nicht Herr meiner Sinne.  Ich wünschte ich könnte die letzten Monate nochmal zurück drehen oder die Zeit anhalten. Ich hab einfach versagt. Wie immer. Nicht genug gekämpft, nicht alles gegeben. Ich verfluche das Arbeitsamt, was mich zwingt eine Beschäftigung anzunehmen die ich aus vielen Gründen nicht will, mit dem Tipp: &#8220;Dann gehen sie ebend nach einem Monat wieder&#8221;. Und Fortbildung, nein, gibts auch nicht. Toll. Viel lieber wäre ich nach Münster gezogen und hätte gerne mit meiner Liebe in unserer gemeinsamen Wohnung die Kerzen von nem kleinem Tannenbäumchen angezündet. Aber es wird jetzt alles anders. Ich hätte hier in Münster jeden Job gemacht (fast jeden), hauptsache erstmal hier her. Wenn ich genug Geld hätte, würde ich die Koffer packen und trotzdem hier her, die Fahrtkosten für mein Vorstellungsespräch von gestern werden aber auch nicht übernommen, weil es mein eigener Wunsch ist hier her zu ziehen, ebenso ist es mit Umzugskosten. Aber ohne Moos nichts los.  2000 € davon könnte ich mindestens 3 Monate leben, mir hier was aufbauen, eine Wohnung suchen, aber auch nur mit Hundehaltung, den Großen gebe ich nicht ab! Was solls, höre ich auf zu jammern und verlebe die letzen 32 Stunden hier in Münster. Es gibt wohl schlimmere Sachen, ich Jammerlappen. Ich habe wieder einen Kloß im Hals und ein leichtes Schluckproblem, schauen wir, wie es Sonntag ist, wenn ich wieder allein bin, allein.</p>
<p style="text-align:left;">Auf die fucking letzten 40 Tage ein kräftiges: ACH LECK MICH DOCH AM ARSCH 2009!!!</p>
<p style="text-align:left;">Bis die Tage</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Körperverletzungen im AMT der BRD]]></title>
<link>http://iq130plus.wordpress.com/2009/11/16/korperverletzungen-im-amt-der-brd/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 23:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fauli</dc:creator>
<guid>http://iq130plus.wordpress.com/2009/11/16/korperverletzungen-im-amt-der-brd/</guid>
<description><![CDATA[ARGE Körperverletzungen im AMT Meinungen und Berichte dazu: Arbeitsamt Flensburg ARGE Bonn ARGE Düss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ARGE Körperverletzungen im AMT Meinungen und Berichte dazu: Arbeitsamt Flensburg ARGE Bonn ARGE Düss]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitsamt]]></title>
<link>http://iberano.wordpress.com/2009/11/14/arbeitsamt/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:09:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>iberano</dc:creator>
<guid>http://iberano.wordpress.com/2009/11/14/arbeitsamt/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/6Ux2ikiXaAk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/6Ux2ikiXaAk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Baustelle Arbeitsagentur]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/09/baustelle-arbeitsagentur/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:41:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/09/baustelle-arbeitsagentur/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bsxZafZI-0o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bsxZafZI-0o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><!--more weiter zu den anderen Videos--></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/U9g3txK-lic&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/U9g3txK-lic&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ClMwuvtpWXs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ClMwuvtpWXs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie sich Anarchisten vor der Arbeit drücken]]></title>
<link>http://unitedanarchists.wordpress.com/2009/11/09/wie-sich-anarchisten-vor-der-arbeit-drucken/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:32:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>bremske</dc:creator>
<guid>http://unitedanarchists.wordpress.com/2009/11/09/wie-sich-anarchisten-vor-der-arbeit-drucken/</guid>
<description><![CDATA[Wir Anarchisten verfügen im Allgemeinen über viel zu viel Charakter und über ein viel zu großes poli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir Anarchisten verfügen im Allgemeinen über viel zu viel Charakter und über ein viel zu großes politisches Grundwissen, als das wir unsere kostbare Lebenszeit mit Arbeit vergeuden täten. Das wäre ja so, als ob Tante Hilde ihre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinod" target="_blank">Kleinodien</a> im prall gefüllten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nachttopf" target="_blank">Nachttopf</a> aufbewahren würde.  Insofern betrachten wir Sozialleistungen als uns zustehenden Lohn, z. B. dafür, dass wir im Internet politisch agieren und diverse Pornoseiten (<em>Natursekt-Drinking, Schleimbeutel-Slurping</em>) ausführlich begutachten. Wir übernehmen alles in allem gesellschaftlich unverzichtbare Aufgaben. Wir opfern uns auf. Da kann es nicht sein, dass wir  <span style="color:#000080;">United Anarchists</span> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsbeschaffungsma%C3%9Fnahme" target="_blank">ABM</a>- oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgelegenheit_mit_Mehraufwandsentsch%C3%A4digung" target="_blank">MAE</a>-Stellen belästigt werden. Wie man sich Unannehmlichkeiten solcher Art entziehen kann, zeigt z. B. folgender Hör-Sketch von Helge Schneider:</p>
<div id="attachment_515" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YPtkwDsKqaE"><img class="size-full wp-image-515 " title="arbeitsamt" src="http://unitedanarchists.wordpress.com/files/2009/11/arbeitsamt.jpg" alt="arbeitsamt" width="400" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Bild anklicken, um zum Videoclip zu gelangen</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Führerschein und Berufskraftfahrer-Qualifikation: Das Arbeitsamt bezahlt's.]]></title>
<link>http://fahrschule4muenchen.wordpress.com/2009/11/08/fuehrerschein-und-berufskraftfahrer-qualifikation-das-arbeitsamt-bezahlt/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 04:34:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>theoprax</dc:creator>
<guid>http://fahrschule4muenchen.wordpress.com/2009/11/08/fuehrerschein-und-berufskraftfahrer-qualifikation-das-arbeitsamt-bezahlt/</guid>
<description><![CDATA[Fahrschule Theorie + Praxis in München: Berufskraftfahrer-Qualifikation auf Bildungsgutschein der Bu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong></strong></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><strong><strong><a href="http://www.theorieundpraxis.de/fahrschule-muenchen-schwabing-haidhausen/kom-bus-kraftomnibus/bildungsgutschein-der-agentur-fuer-arbeit/"><img title="Berufskraftfahrer-Qualifikation auf Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit" src="http://www.theorieundpraxis.de/wp-content/uploads/2008/09/mb-bus-02-188x259.jpg" alt="Berufskraftfahrer-Qualifikation auf Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit" width="188" height="259" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Fahrschule Theorie + Praxis in München: Berufskraftfahrer-Qualifikation auf Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit</p></div>
<p><strong>Arbeitssuchende erhalten bei der Münchner Fahrschule Theorie + Praxis gegen Vorlage eines Bildungsgutscheins eine Ausbildung zum qualifizierten LKW-Berufskraftfahrer oder Bus-Berufskraftfahrer.<br />
</strong><br />
<em>Unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Arbeitssuchende von der Bundesagentur für Arbeit sogenannte Bildungsgutscheine. Diese berechtigen bei den wenigen speziell dafür zertifizierten Anbietern zur Teilnahme an beruflichen Bildungsmaßnahmen.<br />
</em><br />
Bei der TÜV-zertifizierten Fahrschule Theorie + Praxis in München-Schwabing und München-Haidhausen können Arbeitslose auf diese Art kostenlos eine Intensivausbildung zum Lastwagen- oder Bus-Führerschein durchlaufen. Der Einstieg in die Ausbildung ist nicht an bestimmte Termine gebunden, also jederzeit möglich. Nach bestandener Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer München erlangen sie so die Berufskraftfahrer-Qualifikation.</p>
<p>Der Fahrschulinhaber Béla Farkas und sein Team leisten aber noch entscheidend mehr. Die Fahrschule mit Filialen an der Münchner Freiheit und im Stahlgrubercenter vermittelt Arbeitssuchenden auch potenzielle Arbeitgeber aus der eigenen hochaktuell gepflegten Datenbank. Die Job-Zusage eines Arbeitgebers ist in vielen Fällen eine Voraussetzung für den Erhalt eines Bildungsgutscheins von der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p>Eine Besonderheit der Fahrschule Theorie + Praxis ist die Ausbildung nach der von Farkas initiierten Plus-Methode. Das bedeutet, dass im Rahmen der Ausbildung besonders viel Wert auf sicherheitsorientiertes und verantwortungsvolles Handeln im Straßenverkehr gelegt wird. Absolventen erhalten am Ende der Ausbildung eine zusätzliche Plus-Methode Urkunde, die sich bei der Jobsuche bislang als sehr hilfreich erwiesen hat.</p>
<p>Mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit erhalten Arbeitssuchende also kostenlos einen Lastwagenführerschein oder Busführerschein und zusätzlich eine qualifizierende Berufsausbildung zum Lastwagenfahrer oder Busfahrer mit IHK-Prüfung. Für viele Menschen ist das professionelle Fahren von Omnibus (KOM) oder Lastwagen (LKW) immer noch ein Traumberuf. Bei der Fahrschule Theorie und Praxis kann der Traum nun zur Wirklichkeit werden &#8211; und das für Arbeitssuchende ganz ohne finanziellen Aufwand.</p>
<p>Mehr Informationen zur Einlösung des <a title="Bildungsgutscheins der Bundesagentur für Arbeit auf der Website der Fahrschule Theorie + Praxis in München" href="http://www.theorieundpraxis.de/fahrschule-muenchen-schwabing-haidhausen/kom-bus-kraftomnibus/bildungsgutschein-der-agentur-fuer-arbeit/">Bildungsgutscheins der Bundesagentur für Arbeit auf der Website der Fahrschule Theorie + Praxis in München</a> erhältlich</p>
<p>Mehr Informationen zur <a title="Berufskraftfahrer-Qualifikation für professionelle Bus- und LKW-Fahrer auf der Website der Fahrschule Theorie + Praxis in München" href="http://www.theorieundpraxis.de/fahrschule-muenchen-schwabing-haidhausen/berufskraftfahrer-qualifikation/berufskraftfahrerqualifikation/">Berufskraftfahrer-Qualifikation für professionelle Bus- und LKW-Fahrer auf der Website der Fahrschule Theorie + Praxis in München</a> erhältlich</p>
<p>Mehr Informationen zur <a title="Plus-Methode von Béla Farkas auf der Website der Fahrschule Theorie + Praxis in München" href="http://www.theorieundpraxis.de/fahrschule-muenchen-schwabing-haidhausen/ausbildung/fahrausbildung-nach-der-plusmethode/">Plus-Methode von Béla Farkas auf der Website der Fahrschule Theorie + Praxis in München</a> erhältlich</p>
<p>Mehr Informationen zum <a title="Ausbildungsteam der Fahrschule Theorie + Praxis in München auf der Firmen-Website" href="http://www.theorieundpraxis.de/fahrschule-muenchen-schwabing-haidhausen/fahrschule/team/">Ausbildungsteam der Fahrschule Theorie + Praxis in München auf der Firmen-Website</a> erhältlich</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Jugend muss in beruflicher Hinsicht flexibel sein]]></title>
<link>http://stadtastronaut.wordpress.com/2009/11/07/die-jugend-muss-in-beruflicher-hinsicht-flexibel-sein/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 10:17:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matt</dc:creator>
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<description><![CDATA[So könnte man es grob zusammenfassen was wohl viele Politiker und alteingesessene Sesselpupser beim ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So könnte man es grob zusammenfassen was wohl viele Politiker und alteingesessene Sesselpupser beim Arbeitsamt denken. Ob es nun die Flexibilität beim Arbeitsort oder bei der Berufswahl ist. So dachte ich auch, nach meinem Zivi. Warum nur eine Ausbildung machen? Also hatte ich mich dazu durch gerungen nochmal die Schulbank zu drücken und eine zweite Ausbildung hinterher zu schieben. Ihr werdet es ja sicherlich schon mitbekommen haben.</p>
<p>Ist ja auch alles kein Problem. Ich verdien zwar jetzt weniger als wie im Zivi, aber dafür gibt es ja ein paar Fördermöglichkeiten. Sprich: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wohngeld">Wohngeld</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baf%C3%B6g">Bafög</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsausbildungsbeihilfe">BAB</a>. Alles beantragt, alles abgelehnt. Außer Wohngeld.</p>
<p>Bafög wurde zwar genehmigt, aber ich bekommen sensationelle 0,00 Euro lt. Bescheid. Ich freu mich. Der im Bescheid festgesetzte Monatsbedarf von 400 Euro reicht zwar vorne und hinten nicht (weil ich allein 250 Euro Miete und 200 Euro Spritkosten habe und von irgendwas muss ich ja auch Lebensmittel kaufen) aber dass schien auch niemanden nach meinem Widerspruch gestört zu haben. Denn Fahrtkosten werden lt. irgendeinem Gesetz nicht mit in die Berechnung mit einbezogen und schon stimmte das. Bezahlen muss ich das scheiß Benzin aber trotzdem. Pinkeln kann ich Benzin nämlich noch nicht&#8230;</p>
<p>Und für den BAB-Antrag bekam ich heute die Ablehnung. Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>[...] Ihrem Antrag auf Berufsausbildungsbeihilfe kann leider nicht entsprochen werden.</p>
<p>Ihre Ausbildung kann nach &#38; 60 Abs. 2 SGB III nicht gefördert werden. Es wurde bereits eine berufliche Ausbildung abgeschlossen. Die Förderung der zweiten Ausbildung ist nicht möglich, weil eine berufliche Eingliederung als Kaufmann für Bürokommunikation bundesweit möglich ist. [...]</p></blockquote>
<p>Schön. Und wann kann ich bundesweit eingegliedert werden? Nach 20 Jahren Arbeitslosigkeit, 30 Alkoholentzügen und 40 Drogenentzügen?</p>
<p>Man fordert auf der einen Seite von den jungen Leuten so viel. Sie sollen doch flexibel sein, nicht nur einen Job machen, sich mehr umgucken, noch eine zweite Ausbildung machen und und und. Am Ende stehen sie dann aber alleine da und müssen gucken wie sie klar kommen. Der Staat. Der Staat hat uns schon längst verlassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vermittelt die Agentur für Arbeit in Herford Arbeitssuchende an Abzocker?]]></title>
<link>http://verbraucherinfo.wordpress.com/2009/10/29/vermittelt-die-agentur-fur-arbeit-in-herford-arbeitssuchende-an-abzocker/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:42:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>verbraucherinfo</dc:creator>
<guid>http://verbraucherinfo.wordpress.com/2009/10/29/vermittelt-die-agentur-fur-arbeit-in-herford-arbeitssuchende-an-abzocker/</guid>
<description><![CDATA[Einfach unglaublich, was man findet wenn man auf der Seite der Jobbörse ( Agentur für Arbeit) nach e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="size-thumbnail wp-image-3884 alignleft" title="herfor1" src="http://verbraucherinfo.wordpress.com/files/2009/10/herfor1.jpg?w=150" alt="herfor1" width="150" height="132" /></p>
<p>Einfach unglaublich, was man findet wenn man auf der Seite der Jobbörse ( Agentur für Arbeit) nach einer seriösen Arbeit sucht.</p>
<p>Mit seriöser Arbeit hat die Abofallenseite von der <strong>Collector Dienstleistungen GmbH &#38; Co. KG</strong> mit <strong>mega-downloads.net</strong> aber nichts zu tun, oder? Geschäftsführer <strong>Bernd Rogalski</strong> sucht mal wieder Personal.</p>
<p>gesucht werden:  <a href="http://www.konsumer.info/?p=4719" target="_blank">weiterlesen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kundgebung am Jobcenter Walter Giseking Straße]]></title>
<link>http://dierostigelaterne.wordpress.com/2009/10/20/kundgebung-am-jobcenter-walter-giseking-strase/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:51:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierostigelaterne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern fand wie geplant eine Kundgebung des Arbeitskreises Arbeitslose Linden vor dem Jobcenter in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Gestern fand wie geplant eine Kundgebung des Arbeitskreises Arbeitslose Linden vor dem Jobcenter in der Walter Giseking Straße statt auf der für eine vernünftige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes im Verfahren um die Hohe der Regelsatze demonstriert und die aus dem Produktionsprozess gedrängten Werktätigen über diesen Rechtsstreit und die sich daraus ergebenden Konsequenzen informiert wurden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die zuständigen Polizisten verhielten sich gegenüber der Versammlungsleiterin sehr freundlich und kooperativ.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Nur ein Bürger Zimmermann vom Personalrat des Jobcenters wirkte etwas unzufrieden. Einige Demonstranten hätten sich unfreundlich gegenüber seinen Kollegen verhalten. Dies fände er unmöglich. Er wäre ja schließlich auch bei Verdi organisiert und man würde ja nur seine Arbeit nach Recht und Gesetz machen. Wir seien ja schließlich alles Kollegen und dürften nicht gegeneinander arbeiten.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das mag ja durchaus sein aber in der Kundgebung ging es ja gerade darum dass eben dieses so genannte Recht und Gesetz hinterfragt werden muss. Auch wurde der Bürger Zimmermann, der auch von sich aus sehr aktiv die Diskussion suchte darauf hingewiesen, dass in seiner Behörde sehr viele Fehler zu Ungunsten der ALG II Empfänger passieren.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Was mich auch ein wenig irritierte, war dass der Bürger Zimmermann die Bestätigung meiner Anmeldung sehen wollte. Da ich aber sehr an einem Dialog zwischen den arbeitenden und den aus dem Arbeitsprozess gedrängten Werktätigen interessiert bin, tat ich ihm den Gefallen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Das Volk nahm unsere Veranstaltung mit Begeisterung auf, riss uns die Formularvordrucke regelrecht aus den Händen, so dass diese schon gegen 10-30 vergriffen waren. Da der Prozess aber wohl noch Wochen oder Monate dauern wird, kann man noch eine Ueberprufung seiner Regelsätze im Zuge des Verfahrens stellen. Die Vordrucke kann man von der Website <a href="http://www.tacheles-sozialhilfe.de/">www.tacheles-sozialhilfe.de</a> ausdrucken.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Nach dem ich Gestern die Versammlung geleitet habe, hatte ich Heute auch gleich Post vom fur mich zustandigen Jobcenter in der Calenberger Esplanade. Ich solle bis zum 2. November meinen Arbeitsvertrag, eine Gehaltsabrechnung und einen Kontoauszug vorlegen aus der hervorgeht wie viel ich verdiene. Ansonsten werden die Leistungen fur meine Bedarfsgemeinschaft vollstandig gestrichen. Bei Zeitarbeitsfirmen bekommt man seinen Lohn aber immer erst zum 20. des Folgemonats, was dem Jobcenter sicher bekannt sein duerfte.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Mein Arbeitsvertrag habe ich aber schon am letzten Freitag im Jobcenter vorgelegt. Der wurde angeblich auch gleich kopiert. Da hat man mir auch endlich schriftlich gegeben, dass das Jobcenter meine -Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G 42- nich ubernehmen -kann-. Ich könne mir das Geld für die Untersuchung ja einfach erst mal leihen und von meinem Gehalt zurückzahlen.</p>
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<p style="margin-bottom:0;">Bei der traditionellen Montagskundgebung am Schillerdenkmal verhielt sich die Polizei leider mal wieder auffällig kleinlich. Wie mir mitgeteilt wurde hatte der Versammlungsleiter wegen der Teilnahme internationaler Besucher eine längere Kundgebung von 18-00 bis 19-15 statt bis 19-00 Uhr angemeldet. Um punkt 19-00 sei ihm jedoch die Flustertute entrissen worden, weil die Veranstaltung ja nun beendet werden solle. Außerdem sei beanstandet worden, dass Kurt Klaffen als Versammlungsleiter selber gesprochen habe und somit nicht als Ansprechpartner für die Beamten zur Verfügung gestanden hätte.</p>
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<title><![CDATA[Studium – und nun?? Der ungeahnt harte Kampf der Uniabsolventen auf dem Arbeitsmarkt]]></title>
<link>http://cap82.wordpress.com/2009/10/19/studium-%e2%80%93-und-nun-der-ungeahnt-harte-kampf-der-uniabsolventen-auf-dem-arbeitsmarkt/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:26:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>cap82</dc:creator>
<guid>http://cap82.wordpress.com/2009/10/19/studium-%e2%80%93-und-nun-der-ungeahnt-harte-kampf-der-uniabsolventen-auf-dem-arbeitsmarkt/</guid>
<description><![CDATA[Wirtschaftskrise ist dieses Jahr das große Zauberwort, da es in irgendeiner Hinsicht alle was angeht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wirtschaftskrise ist dieses Jahr das große Zauberwort, da es in irgendeiner Hinsicht alle was angeht. Vom Konzernchef bis zur Hausfrau. Ich bin weder das Eine noch das Andere, sondern ich bin Uni-Absolventin mit dem klangvollen Titel „Magistra Artium“ kurz M.A. Nach einigen Jahren büffeln und noch mal büffeln habe ich es geschafft – und mit mir noch eine Reihe anderer Mitstudenten, jetzigen Mitabsolventen. Auch wenn das Klischee vom gemütlichen Langzeitstudenten, der sich ganz viel Zeit zum Studieren nimmt und mit 6 SWS schon arg ausgelastet ist, auf einen gewissen Prozentsatz zutreffen mag, es gibt auch Gegenbeispiele: Eine Hausarbeit nach der Anderen, Referate halten, auf Seminare vorbereiten, zum Ende hin der Prüfungsstress und zwischendurch viel nebenbei arbeiten um sich den teuren Spaß auch leisten zu können – da bleibt wenig Zeit für Gemütlichkeit, Faulheit oder Party ohne Ende. Tja, und wozu der Ehrgeiz? In unserem Fall um mitten in der Wirtschaftskrise zu landen – und auch Absolventen machen in dieser Zeit viele bedenkliche Erfahrungen.</p>
<p><strong> Beim Arbeitsamt</strong></p>
<p>Ein fürsorglicher Besuch beim Arbeitsamt gibt einem zunächst das Gefühl an einem schlimmen Ort zu sein. Man fühlt sich fast wie ein Schwerverbrecher weil man etwas Hilfe in Anspruch nehmen will – aber nun gut, dafür können die Mitarbeiter dieser Einrichtung nichts. Mit Vorliebe erstellt ein zugewiesener Berater ein detailliertes Profil mit Fähigkeiten, Werdegang und Arbeitswünschen. Das alles aber nur, damit man schließlich gesagt bekommt (mehr hinter vorgehaltener Hand) dass es für diesen speziellen Bereich gar keine Angebote hier gibt. Na danke schön.</p>
<p><strong> Stellenanzeigen</strong></p>
<p>Also heißt es Zeitungen und Internetportale nach Stellenangeboten durchforsten. Unerwarteterweise bewerben sich auf diese heißbegehrten Jobs wahre Fluten von Bewerbern – und Einer besser als der Andere. Denn aufgrund der schlechten Lage bewerben sich nun auch Menschen auf Jobs, für die sie eigentlich überqualifiziert sind. Getreu dem Motto: „Jeder nimmt was er kriegen kann“ beginnt eine wahre Schlacht auf die wenigen brauchbaren Stellen und dementsprechend bleiben Neulinge, die frisch von der Uni kommen, total auf der Strecke. Da bringen auch erste Praktika und Nebenjoberfahrungen im Bereich nichts. Traurig aber wahr.</p>
<p><strong> </strong><strong>Vorstellungsgespräche</strong></p>
<p>Wenn es dann ausnahmsweise doch mal zu einem Vorstellungsgespräch reicht erwarten einen nur selten lockere Gespräche. Es geht hart zur Sache. Da muss der Werdegang auch dreimal hintereinander verschiedenen Kollegen erzählt werden, weil nicht alle auf einmal Zeit für dich haben oder man sitzt direkt mit 3 Mitbewerbern am Tisch. Natürlich vollkommen ohne Konkurrenzdruck muss jeder für sich in begrenzter Zeit schriftliche Aufgaben lösen.<br />
Eine wunderbare Situation – wohlgemerkt sind wir damit nur eine von 4 Bewerbergruppen.</p>
<p><strong> Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt</strong></p>
<p>Während ich bei der Suche nach richtigen Vollzeitjobs geblieben bin, sieht es bei meinen ehemaligen Studienkollegen schon anders aus. Aufgrund diverser Horrorgeschichten bewerben Sie sich von vorneherein lediglich auf Praktika. Aber selbst da sieht es düster aus und man wird aufgrund der starken Konkurrenz tatsächlich dazu gezwungen völlig unentgeldlich zu arbeiten und nicht mal hohe Fahrtkosten erstattet zu bekommen. Wenn dann die berechtigte Frage kommt, ob man wenigstens mal frei haben oder früher gehen dürfte um in einem Nebenjob etwas Geld zum überleben zu verdienen, erwarten einen große Augen und wenig bis gar kein Verständnis.</p>
<p>Andere Bekannte erhalten nicht einmal auf Bewerbungen für kleine Praktika-Stellen eine Reaktion. Eine zutiefst beunruhigende Situation. Niemand von uns wird wohl verlangen sofort nach dem Studium der Großverdiener zu werden, dem die Jobangebote nur so zufliegen – Konkurrenz gab es schließlich immer. Aber die Tatsache, dass man trotz eines erfolgreich abgeschlossenen Studiums kaum einen Chance auf einen Praktikumsplatz geschweige denn auf einen festen Job in dem Bereich hat, in dem man gerne arbeiten möchte, sollte stark zu denken geben. So steckt man in einer Lücke, denn ohne den Status eines Studenten hat man kein Anrecht auf einen vergünstigten Krankenkassenbeitrag, die Befreiung von der GEZ und das Semesterticket fällt ebenfalls flach. Ebenso ist die Suche nach Nebenjobs arg erschwert wenn man nicht mehr immatrikuliert ist. Die aufgebauten Ersparnisse machen Arbeitslosengeld unmöglich und so steckt man in der Falle – sofern man keine reichen Eltern hat.<br />
Wie sind wir auch nur auf die Idee gekommen, dass wir nach jahrelanger Investition ins Studium nun auch mal ein bisschen Geld verdienen und dabei ins Berufsleben einsteigen wollen. Es ist ein großes Dilemma, dass mich nicht nur deprimiert, sondern auch richtig wütend macht!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie das Arbeitsamt dir die Hoffnung nimmt]]></title>
<link>http://p1mkyde.wordpress.com/2009/10/14/wie-das-arbeitsamt-dir-die-hoffnung-nimmt/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:36:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>p1mky</dc:creator>
<guid>http://p1mkyde.wordpress.com/2009/10/14/wie-das-arbeitsamt-dir-die-hoffnung-nimmt/</guid>
<description><![CDATA[Ja ich weiß, ihr habt mich total vermisst, da ich ja nix mehr geschrieben habe. Ich hatte einfach ke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja ich weiß, ihr habt mich total vermisst, da ich ja nix mehr geschrieben habe. Ich hatte einfach keine Lust mehr, bin jeden Tag auf Jobsuche und das geht an meiner Substanz.</p>
<p>Ich war einer der Menschen der dachte, dass das Studium der Schlüssel zu der Arbeitswelt ist. LEIDER muss ich sagen ist das überhaupt nicht so und das schlimmste ist..ich weiß gar nicht was das ALLERSCHLIMMSTE ist.</p>
<p>Jeder der die Uni absolviert ist Super motiviert und denkt, dass JETZT genau JETZT das Leben anfängt. Genauso habe ich auch gefühlt. Habe brav angefangen Bewerbungen zu schreiben und das BEVOR ich überhaupt absolviert habe nur damit ich keine Zeit verliere und ich das gelernte sofort einsetzen kann. Leider bekam ich eine Absage nach der anderen (wenn überhaupt).</p>
<p>Also ging ich zum Arbeitsamt um mich ARBEITSSUCHEND zu melden. Eigentlich ging ich voller Erwartungen dahin, weil ich dachte, dass ich Hilfe bekomme, vielleicht auch Tipps oder irgendwelche Adressen von Firmen.</p>
<p>So ging ich zu meinen Berater der mir einen sympatischen Eindruck machte, aber dann fing er an:</p>
<p>&#8220;Nun Frau P. ich will Ihnen schon vorweg keine Hoffnungen machen und werde Ihnen jetzt die Gründe aufzählen WARUM Sie KEINE Arbeit finden werden!&#8221; Ich war natürlich total Baff und dachte, dass ich mich verhört habe . (aber nein ich habe genau richtig gehört)</p>
<p>Und es fing an: es ist Krise, Sie haben einen Bachelor (und er wird nicht gern gesehen), und überhaupt ist der Markt in ihren Beruf total überfüllt von daher würde ich mir überhaupt keine Hoffnungen mehr machen irgendwas in den Bereich zu finden.</p>
<p>Dann frägt man mich ob ich einen Plan B hätte.</p>
<p>&#8220;Also an erster Stelle möchte ich sagen, dass ich ARBEITEN WILL! Ich liebe mein Beruf, deswegen habe ich das auch studiert ABER wenn ich wirklich nicht aber überhaupt nichts finde würde ich es in Erwägung ziehen noch meinen Master zu machen. Aber wirklich als aller letzte Option.&#8221;</p>
<p>Jaaa, darauf hat er nur gewartet, dass ich das Zauberwort Master sage. Und schon fing er an mir über die verschiedenen Studiengänge zu erzählen und wie toll die doch wären und die würden so gut zu mir passen etc.</p>
<p>Ich habe mir alles schön angehört hab die Broschüren mitgenommen und bin gegangen. Ich war deprimiert.</p>
<p>Natürlich habe ich mich immer weiter beworben (es sind jetzt schon 100 Stück), ich habe mich NICHT für ein Master entschieden und zwar deswegen nicht, weil mir keiner Garantieren kann, dass ich danach wirklich eine Arbeit finde, oder ob ich diese Arbeitssuche doch nur 2 Jahre vorschiebe.</p>
<p>Und so werden die Träume der Absolvent zunichte gemacht.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.urbanisation.de/wp-content/2006/10/arbeitsamt2.jpg" alt="" width="333" height="281" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur Mut, alles wird gut !?]]></title>
<link>http://ingamix.wordpress.com/2009/10/09/nur-mut-alles-wird-gut/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 16:59:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
<guid>http://ingamix.wordpress.com/2009/10/09/nur-mut-alles-wird-gut/</guid>
<description><![CDATA[Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll, wenn ich etwas über Erfahrungen mit dem Arbeitsamt oder der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll, wenn ich etwas über Erfahrungen mit dem Arbeitsamt oder der Agentur für Arbeit schreiben möchte.</p>
<p>In Gesprächen höre ich immer wieder heraus, dass die nach Aussen hin glänzende bürokratische Struktur, alles andere als strukturiert ist. Denn es herrscht ein Chaos, wenn es um persönliche Gespräche geht. Eine Beamtin sagt heute zu einem Arbeitslosen: &#8220;Tut mir leid, dafür sind wir nicht zuständig&#8221;, morgen aber: &#8220;Ja, dafür brauchen sie eine schriftliche Bestätigung, aber die bekommen sie erst, wenn sie den Termin xy wahrgenommen haben&#8221;&#8230;..Und so weiter und sofort.</p>
<p>Um einen Antrag auf Arbeitslosengeld oder Hartz4 zu stellen, braucht es einen Marathon an Anläufen, um alle nötigen Formalien beisammen zu haben. Meistens schreckt das ab. Und meistens gibt es einen einfacheren Weg. Doch den kennt meistens keiner.</p>
<p>Dazu fällt mir der Satz ein: &#8220;Unwissen schützt vor Strafe nicht&#8221;. Oder anders: Unwissen macht unmündig. Diese bürokratischen Strukturen schaffen  Kontrolle. Aber auch nur scheinbar. Für mich wirkt es abschreckend, das ist die Kontrolle, finde ich! Wie soll ich meine Rechte in einer Demokratie nutzen, wenn mir Hürden über Hürden in den Weg gelegt werden?</p>
<p>Ein &#8220;Ottonormalverbraucher&#8221; läuft von A nach B, während manch &#8220;Anderer&#8221; finanzielle Sicherheit mit in die Wiege gelegt bekommt. Und naiv wie ich oft bin, dachte ich dass die Wirtschaftskrise eine Chance ist, um ein wenig an dem Ungleichgewicht zwischen Armen und Reichen zu rütteln.</p>
<p>Dafür habe ich heute, just im richtigen  Moment,<a title="Blogpatenschaften" href="http://www.bloggerpatenschaften.de/mit-positiven-geschichten-gegen-die-allgemeine-krisenstimmung/" target="_blank">&#8220;mit positiven Geschichten gegen die allgemeine Krisenstimmung&#8221;</a> von Blogpatenschaften, sehr mutmachende Linktipps bekommen.</p>
<p>Perspektiven lassen sich ändern. Nur den Mut nicht verlieren&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Farin, ich bin so froh, daß Du ein Rockstar bist... für Dich.]]></title>
<link>http://bisschenevil.wordpress.com/2009/10/07/farin-ich-bin-so-froh-das-du-ein-rockstar-bist-fur-dich/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 20:39:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>marta</dc:creator>
<guid>http://bisschenevil.wordpress.com/2009/10/07/farin-ich-bin-so-froh-das-du-ein-rockstar-bist-fur-dich/</guid>
<description><![CDATA[Farin, Du kannst wirklich froh sein. Weißt Du, was man als normaler Mensch hin und wieder machen muß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Farin,</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Du kannst wirklich froh sein. Weißt Du, was man als normaler Mensch hin und wieder machen muß? Man muß Besuche beim Arbeitsamt hinter sich bringen (ist mir egal, daß das Arbeitsamt nicht mehr so heißt). Früher einmal, so sagte man mir, war es gar nicht so schlimm, zum Arbeitsamt zu gehen. Damals hatten die Damen und Herren dort aber auch noch Ahnung. Heute spricht man dort mit Menschen, die nicht einmal die kleinste Ahnung über die allgemein üblichen Abschlüsse haben. Glaubst Du mir das? Nein? Dann gebe ich Dir ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis.</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Wir sprechen hier von einer jungen Frau, die gerade mit der Promotion fertig geworden ist. Sie war an der Uni angestellt, wollte dort aber nicht mehr bleiben. Also hat sie sich auf dem Arbeitsamt gemeldet, um für die Zeit der Bewerbungen finanziell versorgt zu sein und auch noch, vielleicht, wenn es denn möglich ist, das eine oder andere Stellenangebot abzugreifen. </span></p>
<blockquote><p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"><em>Beraterin:</em> Und was haben Sie jetzt so gemacht, in den letzten Jahren?</span></p></blockquote>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Das ist eine blöde Frage, überlegt man sich, daß sie den Lebenslauf meiner Bekannten vor sich liegen hat.</span></p>
<blockquote><p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"><em>Dr. Bekannte:</em> Ich habe meinen Doktor gemacht. Zuerst über ein Stipendium, dann über eine Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni. </span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"><em>Beraterin: </em>Aha.</span></p></blockquote>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Es folgt eine Pause, in der die Beraterin ihre Augen etwas nervös über den Lebenslauf fliegen läßt.</span></p>
<blockquote><p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"><em>Beraterin:</em> Und was haben Sie studiert?</span></p></blockquote>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Auch das steht selbstverständlich im Lebenslauf. So gehört es sich nämlich.<br />
</span></p>
<blockquote><p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"><em>Dr. Bekannte:</em> Mathematik.</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"><em>Beraterin:</em> Oh.</span></p></blockquote>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Wieder folgt eine Pause. Offensichtlich wird die Beraterin von einem Gedanken geplagt, wagt aber nicht gleich, ihn auszusprechen. Dann fasst sie aber doch genug Mut.</span></p>
<blockquote><p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"><em>Beraterin:</em> Mathematik, also. Und wie wird man dann Ärztin?</span></p></blockquote>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">&#8230;</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Das ist wirklich genauso passiert!! </span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Die Dame wußte nicht, daß man auch einen Doktortitel haben kann, ohne Mediziner zu sein. Sollte man so etwas wissen? Eigentlich schon. Sollte man es als Angestellte der Agentur für Arbeit wissen? DEFINITIV!!</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Ist es denn zu viel verlangt, den Leuten bei Einstellung ein Blatt zu geben, auf dem die Standartabschlüsse verzeichnet sind? Die, die der Staat anerkannt? Wie soll die Dame meiner Bekannten einen Job vermitteln, wenn sie nicht einmal weiß, daß es einen Unterschied zwischen einem Dr. med. und einem Dr. rer. nat. gibt?</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Solltest Du mir die Geschichte nicht abnehmen, warst Du mit Sicherheit noch nie beim Arbeitsamt. Als ich sie gehört habe, war ich nicht mal überrascht. Dazu hatte ich schon zu viele ähnliche Anekdoten aus der wunderbaren Welt der Arbeitsvermittlung gehört und selbst erlebt. </span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Da war zum Beispiel eine Produktionsassistentin beim Fernsehen. Sie war in ihrem Beruf für das Buchen von Schauspielerin, Drehorten u.ä. zuständig. Die Vor- und Nachorganisation eines Drehs lag in ihrer Hand. Das ist ganz normal für einen Produktionsassistenten beim Fernsehen. Ganz normal ist auch, daß die Leute nur projektbezogene Verträge haben und zwischendrin immer mal wieder arbeitslos sind und sich beim Arbeitsamt melden.</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Das Problem bei der Geschichte ist, daß das Arbeitsamt nichts mit dem Begriff Produktionsassistent anfangen kann. Das heißt, halt, so ganz stimmt das nicht, denn das Arbeitsamt kennt diese Berufsbezeichnung sehr wohl. Allerdings nur im Zusammenhang mit Fabriken und Werkshallen. Produktionsassistenten zählen zum Beispiel Schrauben. Sie assistieren bei der Produktion. In der Fabrik. Nicht beim Fernsehen. </span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Jene Produktionsassistentin hat sich also arbeitslos gemeldet und dazu das passende Arbeitslosengeld beantragt. Das Arbeitsamt hat ihr dann Stellenausschreibungen geschickt, bei denen sie sich melden MUßTE, damit ihr das Arbeitslosengeld nicht gestrichen wird. Und jetzt, liebster Farin, rate mal, was für Stellenangebote das waren.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Das ist so bizarr, daß man eigentlich eine Serie machen sollte. Vielleicht kann man ein Buch herausbringen: <em>Das Leben ein Traum &#8211; Abenteuer in den Mauern der Agentur für Arbeit</em>.</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;">Deine marta<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:VERDANA,ARIAL,HELVETICA;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lichtgeschwindigkeit 25]]></title>
<link>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/10/01/lichtgeschwindigkeit-25-3/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:14:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>dietmarmoews</dc:creator>
<guid>http://lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/2009/10/01/lichtgeschwindigkeit-25-3/</guid>
<description><![CDATA[am Donnerstag, den 1. Oktober 2009, ab 14 Uhr am Reichstag Berlin Presseschau für die Piraten Ahoi l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>am Donnerstag, den 1. Oktober 2009, ab 14 Uhr am Reichstag Berlin</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/z6cmYrHyMao&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/z6cmYrHyMao&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Presseschau für die Piraten</p>
<p>Ahoi liebe Piraten, liebes Publikum. Die Lage: Heute, am 1. Oktober</p>
<p>2009, das erste mal nach der Bundestagswahl. APO von den Piraten.</p>
<p>Wir stehen hier jetzt als außerparlamentarische Opposition. Wir</p>
<p>versuchen unsere Vorschläge für die Politik namhaft zu machen und</p>
<p>versuchen durch Aufklärung Einfluss zu nehmen. APO heißt, für uns</p>
<p>praktisch zukünftig nicht mehr vor dem Bundestagsgebäude, dem</p>
<p>alten Reichstag in Berlin zu stehen, sondern  APO heißt für die Piraten,</p>
<p>dort zu stehen, wo die Gesellschaft ist, mit der Idee, mit dem</p>
<p>Hintergedanken für mehr Demokratie. Wir müssen die Machtfrage</p>
<p>stellen, da, wo die Macht ist, nämlich bei der Gesellschaft, bei den</p>
<p>Wählern, einerseits, andererseits bei den Medien, die die öffentliche</p>
<p>Meinung führen, und andererseits dann da, wo die abgeriegelte, von</p>
<p>der Dienstklasse gelähmte Macht, die Gesetzgebung, die politischen</p>
<p>Entscheidungen, sind. Deshalb bitte ich auch um</p>
<p>Nachsicht  für unsere Mandatsträger, die Bundeskanzlerin, die</p>
<p>Abgeordneten. Wir dürfen nicht denken, dass die wirklich die Macht</p>
<p>haben und einfach machen können mit ihrer Macht, was wir uns</p>
<p>wünschen. Sondern es gibt eine ganze Reihe Verwertungsbedenken</p>
<p>und Einflussgrößen, die nicht immer in Erscheinung treten. Weshalb</p>
<p>wir dann immer sagen: Die da Oben machen sowieso was sie</p>
<p>wollen – während die das gar nicht wollen. Ich habe also</p>
<p>gestern in Szene in Berlin mit Leuten geredet, die nicht gewählt</p>
<p>haben, die SPD gewählt haben, die ganz verzweifelt sind, die</p>
<p>alles Betrug finden. Oder die sagen, Jetzt muss nur noch der</p>
<p>Westen auch noch kommunistisch werden und dann sind wir</p>
<p>durch, aus Sicht der Linkspartei.</p>
<p>Themen</p>
<p>1. Berliner Woche -Annoncen-Gratis-Wochenblatt vom 30. Sept.</p>
<p>2009</p>
<p>2. BILD von Do 1. Okt. 2009 Titel und Kommentar</p>
<p>3. Handelsblatt Titel von Do 1. Okt. 2009</p>
<p>4. ZEIT 41 von Do 1. Okt. 2009 – Wochenzeitung</p>
<p>Interessante Artikel in den Zeitungen heute. Die</p>
<p>Zeitungen in Deutschland sind die Informationsgeber und</p>
<p>Leitmedien für die Meinungsführung, immer noch nicht das</p>
<p>Internetz. Das muss auch gar nicht umkämpft werden in</p>
<p>unserer gesellschaftlichen Kommunikation, denn wir</p>
<p>wirken ja alle zusammen auf den gesellschaftlichen Prozess.</p>
<p>5. Das Piratenthema: Nach der Wahl &#8211; wie bewerten die Piraten</p>
<p>das Wahlergebnis? Was tun die Piraten? Was tun die Piraten</p>
<p>binnenorganisatorisch in der Piratenpartei, um zu zeigen,</p>
<p>dass sie auch fähig ist Ansagen zu machen? Und was, mit</p>
<p>Blick auf die Gesellschaft und den gesamtgesellschaftlichen</p>
<p>und weltinnenpolitischen Prozess?</p>
<p>Berliner Woche -Annoncen-Gratis-Wochenblatt vom</p>
<p>30. Sept. 2009: Diese Gratis-Wochen-Werbezeitung von Berlin</p>
<p>stelle ich vor, um aufzuklären. Diese Zeitungen werden von den</p>
<p>Politikern wirklich sehr gefürchtet. weil dort, wo die</p>
<p>Abstimmungen und wo die Stimmen geworben werden müssen,</p>
<p>da wirken diese Zeitungen bei all den Menschen, die keine</p>
<p>Zeitungen kaufen. Die gucken da rein und sehen, was ist los.</p>
<p>Da kann ich noch mal an meiner Kunstpolitik-Kritik an der</p>
<p>Salonpersonnage anknüpfen. Diese Blätter sind voll mit von</p>
<p>dieser ganzen kleinen Staatskunst, wo die Bezirksämter den</p>
<p>kleinen Funktionären die 1000 Euro-Überweisungen machen.</p>
<p>Das ist wirklich klasse in der Weise, dass jetzt das Geld</p>
<p>knapp wird. Dann hört das endlich auf. Und die müssen einfach</p>
<p>zum Arbeitsamt gehen. Solche Werbezeitungen,</p>
<p>wie die Berliner Woche, sind also sehr beachtlich,</p>
<p>wenn man wissen will, was die Leute wissen und nicht nur,</p>
<p>was sie selbst denken.</p>
<p>BILD Titel und Kommentar:  BILD-Bundestitelblatt in meiner</p>
<p>Wind- und Segelaktion mit dem Tsunami in Indonesien.</p>
<p>Das furchtbare Todesbeben. BILD erscheint in 16 oder 17</p>
<p>Regionalausgaben. Die Berliner-Brandenburger</p>
<p>Ausgabe berichtet, Herr Sarazzin Türken in Berlin beleidigt.</p>
<p>Ich gehe nicht darauf ein, denn wir berichten für die</p>
<p>ganze Welt. Der Kommentar des Briefschreibers Wagner</p>
<p>ist von mir diesmal mal nicht ironisch gemeint, ausnahmsweise:</p>
<p>Herr Wagner schreibt: &#62;Liebe SPD Du bist in der Situation eines</p>
<p>Fußballclubs wie Hertha BSC, letzte Saison um Meisterschaft,</p>
<p>Championsleague, heute Tabellenende &#8230; der Fußballclub SPD</p>
<p>ist 146 Jahre alt. Er ist die Partei der Aufklärung. Die Partei der</p>
<p>Entrechteten. Mein Vater hat SPD gewählt. Die</p>
<p>Nazis haben die SPD verboten, Die SPD hat überlebt. Ohne</p>
<p>Brandt ohne Schmidt sähe die anders aus. &#8230;&#60;</p>
<p>beachtlich.</p>
<p>Die BILD-Zeitung wird von vielen Leuten nicht geliebt.</p>
<p>Aber in Wirklichkeit ist das , was die Leute sagen die</p>
<p>Erklärungsnorm. Nicht das, was die Leute wirklich</p>
<p>empfinden. Hier auf dieser Wiese habe ich Fußball</p>
<p>gespielt Der grandiose Fußballabend unserer</p>
<p>Bundesliga in der Championsleague. Der Fußball</p>
<p>sowohl FC Bayern und VFL Wolfsburg haben gestern</p>
<p>in der Champions Leaque internationale</p>
<p>Spitzenleistungen gebracht – Bayern gegen Juventus</p>
<p>Turin 0:0; Wolfsburg gegen Manchester United 1:2 -</p>
<p>die Ergebnisse waren nicht so erfreulich.</p>
<p>Es war wunderbar anzusehen. Ich freue mich auf</p>
<p>die nächsten Spiele.</p>
<p>Handelsblatt: Es ist voll von Wirtschaftssachen. Deshalb</p>
<p>die Sparten- und Nischenpartei mein Piratensignet die FDP</p>
<p>will Solarförderung kappen. Die FDP-Idee,</p>
<p>dass wir mit Atomstrom billig fahren, heute –</p>
<p>was morgen ist, wird hier nicht gefragt. Ich kann das</p>
<p>hier nicht so weitermachen, in den Böen habe</p>
<p>ich hier Windstärke 6 bis 7. Tut mir leid für</p>
<p>das Handelsblatt. Ich muss das hier abbrechen.</p>
<p>ZEIT 41 vom Do 1. Okt. 2009 – Wochenzeitung:</p>
<p>Die ZEIT ist ein Riesenpaket.</p>
<p>Hat heute einen Titel: &#62;Ein komisches Gefühl&#60;.</p>
<p>Und eine Vignette, ein Bild, mit einer piratisch</p>
<p>kopftuchgetarnten Studentin. Und hat eine große Beilage</p>
<p>mit dem gleichen Titelbild, aber dieses ganze Studententeil</p>
<p>mit der Piratenmimikry behandelt gar nicht die Piraten.</p>
<p>Dazu ein Artikel mit Hunnenfoto und Wikinger auf hoher</p>
<p>See – nur die Piratenpartei wird dabei nicht erwähnt. Aber</p>
<p>die ZEIT hat tatsächlich einen großen Artikel  zur Piratenpartei –</p>
<p>ich jetzt hier fast unter, es läuft schon wasser ins Boot &#8211; der</p>
<p>korrigiert werden muss. Der Piratenchef Seipenbusch hat</p>
<p>gesagt: Dass die ganze Gesellschaft der elt steht unter dem</p>
<p>Eindruck der neuen Sinnlichkeit wovon wir ja auch</p>
<p>viele Vorteile haben, also das wird hier gesagt. Hätte jeder</p>
<p>auf die Bühne gedurft hätte ich 85 bis 90 % der bei der</p>
<p>Feier Anwesenden kommen lassen können, weil</p>
<p>sie viele Ideen haben und klasse sind. Da ich selbst als</p>
<p>Schäferhund die Bühne bewacht habe, weiß ich</p>
<p>dass ich drei Sunden lang Jörg Tauss daran hindern</p>
<p>konnte, die Bühne zu nutzen. Das Thema Kinderporno</p>
<p>sollte jetzt nicht mehr als Kampagnethema von</p>
<p>den Medien genutzt werden, denn verbindlicher,</p>
<p>intelligenter und einfühlsamer als die Piraten,</p>
<p>hätte man mit der anhängigen Klage hinsichtlich der</p>
<p>Verpflichtung gegenüber Jörg Tauss nicht umgehen</p>
<p>können.</p>
<p>Das Piratenthema:</p>
<p>Nach der Wahl, wie bewerten die Piraten das</p>
<p>Wahlergebnis? Was ist ab sofort zu tun?</p>
<p>Die Piraten haben ein sehr sehr gutes Ergebnis erzielt.</p>
<p>Eine Sensation ist das aber nicht. Insofern war die Freude</p>
<p>auf der Wahlparty auch von offenen Augen für die Krise</p>
<p>von Finanzen und Wirtschaft geprägt, nämlich angesichts</p>
<p>des Votums, wie es jetzt das neue Parlament und</p>
<p>die nächste Regierung erwarten lassen.</p>
<p>Frage: Was müssen die Piraten also jetzt machen?</p>
<p>Antwort: Aus der Sicht der empirischen Soziologie</p>
<p>haben die Piraten ihre Selbstfindung in dreierlei Hinsicht</p>
<p>zu betreiben: Welches sind die Themen der Piraten?</p>
<p>Welches sind die Medien der Piraten? Welches</p>
<p>sind die Werte der Piraten? Als Themen sind sowohl</p>
<p>als parteipolitischen und -organisatorischen Fragen</p>
<p>entschieden werden, alle Sachthemen, alle Medienfragen,</p>
<p>schließlich alle Wertefragen. Dazu wird morgen,</p>
<p>Freitag, 2. Oktober 2009, weitergedacht.</p>
<p>&#38;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieder auf Arbeitssuche!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/10/01/wieder-auf-arbeitssuche/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:32:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/10/01/wieder-auf-arbeitssuche/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt hat meine alte Firma nun doch nicht verlängert und die letzten Vorstellungsgespräche bei ander]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" title="Schon früh zum Arbeitsamt!" src="http://www.hbn-forum.de/img/benny_arbeitsamt.jpg" alt="" width="427" height="464" /></p>
<p><big><strong>Jetzt hat meine alte Firma nun doch nicht verlängert und die letzten Vorstellungsgespräche bei anderen potentiellen Arbeitgebern haben auch nichts gebracht. Also hat heute mein erster Tag als Arbeitsloser begonnen!</strong></big></p>
<p>Natürlich hoffe ich jetzt noch auf Erfolg bei meiner heutigen Bewerbungstour, aber ich fürchte, dass ich nun doch für eine ungewisse Zeit beim &#8220;größten Arbeitgeber Deutschlands&#8221; bleiben werde.</p>
<p><strong>Es sei denn es geschieht ein kleines Wunder!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Landkarte der Leiharbeit]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2009/09/19/landkarte-der-leiharbeit/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 08:34:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/2009/09/19/landkarte-der-leiharbeit/</guid>
<description><![CDATA[Landkarte der Leiharbeit: Neue WSI-Datenbank zeigt Daten für jeden Land- und Stadtkreis Leiharbeit i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Landkarte der Leiharbeit: Neue WSI-Datenbank zeigt Daten für jeden Land- und Stadtkreis </p>
<p>Leiharbeit ist in den kreisfreien Städten und Landkreisen Deutschlands sehr unterschiedlich verbreitet. In einigen ländlichen Regionen gibt es sie kaum. In mehr als 30 Städten waren hingegen im Juni 2008 zwischen fünf und zwölf Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten davon betroffen. Damit spielte die Leiharbeit auf verschiedenen regionalen Arbeitsmärkten kurz vor der Wirtschaftskrise eine weitaus größere Rolle, als bundesweite Durchschnittszahlen vermuten lassen. Das macht eine neue Datenbank des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung deutlich. </p>
<p>Auf Basis der Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) dokumentiert das WSI-Informationsportal erstmals für jeden der 429 Stadt- und Landkreise in der Bundesrepublik, wie viele Menschen in so genannten atypischen Beschäftigungsverhältnissen stehen und wie sich die atypische Beschäftigung in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Dazu weist die Datenbank, die im Internet abrufbar ist, neben der Leiharbeit auch den regionalen Umfang von Teilzeitbeschäftigung und Minijobs aus sowie die Zahl so genannter Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten). Die Daten zur Leiharbeit sind zusätzlich in einer interaktiven Deutschlandkarte aufbereitet. Die Wissenschaftler arbeiten in der Datenbank mit den Juni-Werten, weil diese häufig nahe am Jahresdurchschnitt liegen und daher für den mehrjährigen Vergleich gut geeignet sind.</p>
<p>Regionale Datenbank &#8220;Atypische Beschäftigung&#8221; des WSI; Daten zur atypischen Beschäftigung für alle Stadt- und Landkreise können abgerufen werden unter:</p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/datyp" target="_blank">http://www.boeckler.de/datyp</a> </p>
<p>Interaktive Landkarte zur Leiharbeit in Deutschland:</p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/pdf/leiharbeit_interaktiv.swf" target="_blank">http://www.boeckler.de/pdf/leiharbeit_interaktiv.swf</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Streitfall ALG 2 oder auch Hartz IV genannt]]></title>
<link>http://verbraucherinfo.wordpress.com/2009/09/04/streitfall-alg-2-oder-auch-hartz-iv-genannt/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:31:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>verbraucherinfo</dc:creator>
<guid>http://verbraucherinfo.wordpress.com/2009/09/04/streitfall-alg-2-oder-auch-hartz-iv-genannt/</guid>
<description><![CDATA[Viereinhalb Jahre nach der Zusammenfuehrung von Sozialaemtern und Arbeitsamt in die Arbeitsgemeinsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Viereinhalb Jahre nach der Zusammenfuehrung von Sozialaemtern und Arbeitsamt in die Arbeitsgemeinschaften (ARGE) klemmt es an allen Ecken. Das Klima in den Behoerden wird aggressiver, immer wieder kommt es zu Uebergriffen.Viele Mitarbeiter sind ueberfordert, denn die Zahl der schwer zu vermittelnden Langzeitarbeitslosen steigt.</p>
<p><a href="http://de.sevenload.com/videos/TK4ffnSy-Streifall-Hartz-IV" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3656" title="harz.h1" src="http://verbraucherinfo.wordpress.com/files/2009/09/harz-h1.jpg" alt="harz.h1" width="400" height="252" /></a></p>
<p>Zum abpielen des Videos aufs Bild klicken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Popelstudiengang, der]]></title>
<link>http://nullachtneun.wordpress.com/2009/08/25/popelstudiengang-der/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:22:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>nullachtneun</dc:creator>
<guid>http://nullachtneun.wordpress.com/2009/08/25/popelstudiengang-der/</guid>
<description><![CDATA[Quelle:planet-host.de Popelstudiengang,der &#8211; Als Popelstudiengang bezeichnet man gerne Studien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_189" class="wp-caption alignleft" style="width: 213px"><img class="size-medium wp-image-189" title="popel" src="http://nullachtneun.wordpress.com/files/2009/08/popel.jpg?w=203" alt="popel" width="203" height="218" /><p class="wp-caption-text">Quelle:planet-host.de</p></div>
<p><strong>Popelstudiengang,der &#8211; </strong></p>
<p>Als Popelstudiengang bezeichnet man gerne Studiengänge der Geisteswissenschaften. Diese Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie einem am Ende keine konkrete Berufsbezeichnung bringen (Taxifahrer zählt nicht). Die Inhalte eines Popelstudienganges bereiten einen nicht auf einen konkreten Beruf vor.</p>
<p>Popel-Studenten beschäftigen sich mit geistigen Inhalten, die Material für wissenschaftliche Kontroversen liefern. Die Ergebnisse dieser Kontroversen sind nicht im objektiven Sinne überprüfbar, sondern basieren auf wissenschaftlicher Analys von Sekundärliteratur und Quellen.</p>
<p>Die Inhalte finden in der alltäglichen Praxis in der Regel keine Verwendung. Nutzen und Aufwand-Rechnungen sollte man bei diesen Studiengängen nicht in den Vordergrund stellen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#0000ff;">Woran erkenn ich, dass ich einen Popelstudiengang gewählt habe?</span></span></p>
<p>Meine Antort auf die Frage, was ich studiere, wird mit einem &#8220;Aahh,jaa, &#8230;interessant&#8221; quittiert. Wahlweise auch ein &#8220;Was man nicht so alles studieren kann&#8221;.</p>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="text-decoration:underline;">Typische Fragen, mit denen Popelstudenten konfrontiert werden:</span></span></p>
<ul>
<li>Und was willst du damit später mal machen?</li>
<li>Gibt es da irgendwelche Jobchancen?</li>
<li>Solltest du da nicht vielleicht besser noch Lehramt dranhängen?</li>
<li>Ist dir das nicht ein bißchen zu unsicher. Ich meine, willst du nicht mal auch Geld verdienen?</li>
<li>Für was braucht man das so?</li>
</ul>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="text-decoration:underline;">Gern erzählter Witz über Popelstudiengang-Absolventen:</span></span></p>
<p>Was sagt ein Popelstudiengang-Absolvent Jahre später zu seinem Professor?</p>
<p>&#8220;Pommes oder Mayo&#8221;</p>
<p>Lässt sich auch beliebig ausbauen. Etwa Alternativpointe:</p>
<p>&#8220;Wohin darf ich Sie fahren?&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:#0000ff;">Mögliche Berufsaussichten:</span></span></p>
<ul>
<li>TaxifahrerIn</li>
<li>BedienungIn</li>
<li>VerkäuferIn</li>
<li>CallcenterIn</li>
<li>JobsuchenderIn</li>
</ul>
<p><span style="color:#0000ff;"><span style="text-decoration:underline;">Kontaktadressen:</span></span></p>
<p>Arbeitsamt, ARGE</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
