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	<title>arbeitsleben &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/arbeitsleben/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitsleben"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 08:23:14 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Rückblende und Ausblick]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/27/ruckblende-und-ausblick/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:51:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
<guid>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/27/ruckblende-und-ausblick/</guid>
<description><![CDATA[In den Achzigern und heute Andere schreiben Ihre Memoiren. Das ist mir noch ein bißchen zu früh. Abe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2809" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/garten_paparazzo.jpg"><img class="size-full wp-image-2809" title="GARTEN_PAPARAZZO" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/garten_paparazzo.jpg" alt="" width="450" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">In den Achzigern und heute</p></div>
<p>Andere schreiben Ihre Memoiren. Das ist mir noch ein bißchen zu früh. Aber als mir vor kurzem durch den Kopf schoß, daß ich heuer <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/25/faszination-nikon-die-zweite/">seit 25 Jahren mit Nikon-Kameras arbeite</a>, da wurde mir auch bewußt, daß ich natürlich und selbstverständlich dann auch bereits ein <a href="http://www.franz-roth-presse.de/HISTORY/HISTORY1.html" target="_blank">Vierteljahrhundert als Bildjournalist</a> auf dem Buckel habe.</p>
<p>Na gut, dachte ich mir, jetzt hast du schon <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/26/tools-of-the-past-sales-offer-verkaufsangebot-fur-foto-sammler/">einen Film über deine ganzen &#8220;alten Hobel&#8221;</a> gemacht, dann mach doch noch einen, fass&#8217; mal zwei Jahrzehnte in zweieinhalb Minuten zusammen.  Und dann such in deinem Halbmillionenbildarchiv doch einfach noch ein paar persönliche Bilder raus und mach doch einen launigen Artikel. Es gibt ja noch mehr als alte Kameras. Die &#8220;gute alte Zeit&#8221;, die kannte ja auch noch das Leuchtpult, das Dia, den Fotoabzug, Passepartouts, Slide-Sheets, äh, Diahüllen, Archiv-Regale, Archiv-Kästen, Acetathüllen für Prints und all solche Dinge.</p>
<p>Also bin ich nochmal in mein &#8220;<a href="http://www.franz-roth-pics.de/konzept/pict01/archiv.html">Alt-Archiv</a>&#8221; getigert und habe ein bißchen rumgewühlt. Hoffnungsloser Nostalgiker eben. Ach, und manchmal macht es doch auch einfach Spaß, in der eigenen Vergangenheit rumzukramen. Ich schau&#8217; mir ja auch gerne Fotoalben an.</p>
<p>Da sind wir auch gleich an einem Punkt, warum jeder was von der Fotografie hat. Die Fotografie hält das Gedächtnis wach. Man erinnert sich an Orte und Ereignisse und kann sie sich auch visuell ins Gedächtnis zurückrufen. Ich sage immer &#8220;Ohne die Fotografie verlieren wir unsere Erinnerungen&#8221;. Ohne die Fotografie verblaßt irgendwann alles im Dunkel der Vergangenheit. Wir vergessen, wie Orte und Menschen ausgesehen haben. Wir brauchen Fotos, um die Erinnerung wachzuhalten.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/konzept/divers/go_trabi_go_02_sekt_c.jpg"><img class="aligncenter" title="DDR 1989" src="http://www.franz-roth-pics.de/konzept/divers/go_trabi_go_02_sekt_c.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p>Würden wir uns denn, könnten wir es überhaupt, an die unbeschreibliche Stimmung im <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/11/heute-vor-20-jahren/">November 1989 erinnern</a>, an die Zeit vor 20 Jahren, als die Mauer fiel, wenn es davon keine Fotos und keine Filme gäbe? Wüßten spätere Generationen, wie das damals gewesen war?</p>
<p>Und, zugegebenermaßen, heute am Notebook, mit Memory-Cards in der digitalen SLR, mit FTP und Online-Bilddatenbank, würde ich nicht ab und an mal wieder einen Blick auf mein Leuchtpult werden, einen Abzug in die Hand nehmen (und überlegen, ob ich den nicht vielleicht mal einscannen sollte) oder ein paar Diahüllen, die Filmschnipselchen mit der Lupe auf Schärfe begutachten, man könnte ja irgendwann wirklich vergessen, wie man mal bis vor nicht allzu langer Zeit gearbeitet hat.</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ekJhYwod5lk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ekJhYwod5lk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Und heute? Heute habe ich dank IrfanView den &#8220;elektronischen Kontaktbogen&#8221;. Ist das nicht toll? Den kann ich dann ausdrucken und mir ganz normal anschauen, so wie früher den mit den Filmstreifen drauf. Er hat aber auch einen Vorteil: den kann ich nicht nur ausgedruckt einer CD beilegen, die ich meinen Kunden schicke, den kann ich auch als E-Mail-Attachment verschicken und mein Kunde weiß dann, was ich Neues in der Datenbank habe.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.franz-roth-pics.de/showroom/_000_CONTACT.jpg"><img class="aligncenter" title="Features" src="http://www.franz-roth-pics.de/showroom/_000_CONTACT.jpg" alt="" width="450" /></a></p>
<p>Oder, wenn er, wie der oben, nun auch schon ein paar Jährchen alt ist, als &#8220;digitale Nostalgie&#8221; hier in einen Artikel packen. Neh, neh, Nostalgie ist was schönes, aber die digitale Welt hat schon so ihre Vorzüge. Was hatte ich früher zu tun, wenn ich einen <a href="http://www.franz-roth-presse.de/katalog/Bildkatalog_komplett.pdf" target="_blank">Bildkatalog</a> erstellen wollte. Das ist schon viel einfacher geworden. Und es ist ja nicht so, daß man sowas nicht mehr bräuchte. Und außerdem kann man sowas nun auch <a href="http://www.franz-roth-presse.de/SHOWROOM_BRETAGNE_2005/index.htm" target="_blank">schön online machen</a>.</p>
<p><em>Ach, apropos Online-Katalog:</em></p>
<ol>
<li><a href="http://www.franz-roth-presse.de/SHOWROOM_WINTER/index.html" target="_blank">Der Winter steht mal wieder vor der Tür</a></li>
<li><a href="http://www.franz-roth-presse.de/HAUS/PRESSE/FR050101_003.html" target="_blank">Winter in allen Facetten</a></li>
<li><a href="http://www.franz-roth-presse.de/SHOWROOM_WETTER/aktuell01.html" target="_blank">Wetter ist immer</a></li>
<li><a href="http://www.franz-roth-presse.de/SHOWROOM_WEIHNACHT/index.html" target="_blank">Und Weihnachten ist auch bald</a></li>
<li><a href="http://www.franz-roth-presse.de/HAUS/PRESSE/WEIHNACHTSSTRESS.html" target="_blank">Natürlich auch mit Weihnachtsstreß</a></li>
</ol>
<p>Wer sich redaktionell, editoriell oder auch werblich, ob Print oder online, dafür interessiert, ist bei den beiden da unten im Bild bestens aufgehoben.  Wir produzieren nämlich nicht nur <a href="http://www.franz-roth-presse.de/HAUS/GARTENTIPPS/07_2009/IM_JULI_2009.html" target="_blank">Ratgeber und Services</a> zu <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/15/garten-fotos-videos-gartentipps-fur-hobbygartner-und-mehr/">Gartenthemen</a> und der <a href="http://www.franz-roth-presse.de/HAUS/GARTENTIPPS/GARTENTIPPS.html" target="_blank">Gartensaison</a> oder zu <a href="http://www.franz-roth-presse.de/showroom/BAVARIABUCHE.html" target="_blank">Naturthemen</a>, sondern überhaupt zum Lauf der Jahreszeiten. <a href="http://www.franz-roth-presse.de/showroom/content.html" target="_blank">Und noch zu vielem mehr</a>.</p>
<p>Und heutzutage natürlich auch in digitaler Top-Qualität. Zu finden auch via APIS (i-picturemaxx) <a href="http://multimedia.mecom.eu/index.php?module=ergebnisse&#38;func=pool&#38;id=16000003404" target="_blank">auf unserem Pool bei Mecom-Multimedia</a>.</p>
<p>Unsere <a href="http://www.franz-roth-presse.de/honorare/honorare.html" target="_blank">Preise</a> und <a href="http://www.franz-roth-presse.de/honorare/leistungen.html" target="_blank">Leistungen</a>. Und unsere <a href="http://www.franz-roth-pics.de/AGB/AGB.html" target="_blank">Konditionen</a>.</p>
<div id="attachment_2812" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/irmgard_franz_1996.jpg"><img class="size-full wp-image-2812" title="Selbstbildnis" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/irmgard_franz_1996.jpg" alt="" width="450" height="669" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Dreamteam: Irmgard und Franz Roth</p></div>
<p>Last but not least findet man unser Bildmaterial auch bei der <a href="http://franz-roth.bildmaschine.de" target="_blank">Bildmaschine</a> in der Datenbank und auch bei unseren &#8211; und da ist schon der kleine Schlenker zurück zum Ausgangspunkt &#8211; bei unseren traditionellen Vertriebspartnern und Bildagenturen, mit denen wir bereits nun auch seit zwei Jahrzehnten zusammenarbeiten, etwa <a href="http://www.interfoto.de/" target="_blank">Interfoto</a>. Im Vertrieb dieser Münchner Agentur ist z.B. das Foto unten von dem Sportwagen mit Skiträger auf der verschneiten Gerlos-Paßstraße in Tirol.</p>
<div id="attachment_2864" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/interfoto_crx.jpg"><img class="size-full wp-image-2864" title="INTERFOTO_CRX" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/interfoto_crx.jpg" alt="" width="450" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Eines meiner Bilder im Vertrieb von Interfoto</p></div>
<p>Und apropos Auto: Da haben wir auch <a href="http://www.franz-roth-presse.de/konzept/AUTOKAUF.html" target="_blank">so einiges im Angebot</a> (auch automobile Nostalgie und automobile Träume), bis auch hin zum Thema <a href="http://www.franz-roth-presse.de/konzept/A_2009/TRAFFIC.html" target="_blank">Verkehrsinfarkt</a>. Der <a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/22/sportwagen-nicht-ur-mannersache/">Traum vom Auto</a> wie auch das Auto als Alptraum.</p>
<p>Zum Thema Auto beachten Sie bitte auch diese Posts:</p>
<ol>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/04/15/unsinn-abwrackpramie/">Unsinn Abwrackprämie</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/03/ende-der-abwrackpramie-so-manches-auto-ist-sowieso-zu-schade-dafur/">Ende der Abwrackprämie</a></li>
</ol>
<p><strong>Ähnliche Artikel:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/19/vorschau-jahrestage-2010-desert-shield-und-desert-storm-und-die-operation-lindwurm/">Jahrestage 2010</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/11/heute-vor-20-jahren/">Der Fall der Mauer</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/03/medienstadt-nurnberg-kleiner-streifzug-durch-mein-viertel/">Medienstadt Nürnberg</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/06/15/fotografen-alltag-der-ganz-normale-wahnsinn/">Fotografenalltag</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/26/tools-of-the-past-sales-offer-verkaufsangebot-fur-foto-sammler/">Tools of the Past</a></li>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sozial engagiert im Ruhestand]]></title>
<link>http://rentnerblog.wordpress.com/2009/10/29/sozial-engagiert-im-ruhestand/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:06:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>rentnerblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit dem Abschied vom geregelten Arbeitsleben stellt sich für viele die Frage nach erfüllenden Beschä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit dem Abschied vom geregelten Arbeitsleben stellt sich für viele die Frage nach erfüllenden Beschäftigungen im Ruhestand. Viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens &#8211; von Bill Gates, über Steffi Graf bis Norbert Blüm &#8211; widmen sich sozialen Projekten oder betreiben Stiftungen.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass die Motivation des Letztgenannten nicht aus der Reue über sein oft-zitiertes Versprechen &#8220;Die Renten sind sicher&#8221; herrührt. Doch: Spaß bei Seite: Norbert Blüm war alle 16-Kohl-Jahre lang Arbeitsminister, er ist heute stolze 74 und engagiert sich als Vorsitzender des Vereins <a href="http://www.xertifix.de/" target="_blank">Xertifix</a> gegen Kinderarbeit in der Natursteinbranche.</p>
<p>Interessant fand ich neulich zu lesen, dass er seinen Enkelkindern traditionell zur Einschulung eine Patenschaft der Kindernothilfe für ein gleichaltriges Kind in einem Entwicklungsland schenkt. Wer sich darüber informieren möchte, gelangt über den nachfolgenden Link oder die Telefonnummer an nützliche Informationen.</p>
<p><a href="http://www.kindernothilfe.de/Rubriken/Patenschaft-p-3466.html" target="_blank">http://www.kindernothilfe.de/</a><br />
0203/77890</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Immer schön heiter bleiben]]></title>
<link>http://perphone.wordpress.com/2009/10/27/immer-schon-heiter-bleiben/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:45:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Perse.phon.e</dc:creator>
<guid>http://perphone.wordpress.com/2009/10/27/immer-schon-heiter-bleiben/</guid>
<description><![CDATA[Ich telefoniere ja nun seit Monaten einmal wöchentlich mit der Deutschen Rentenversicherung Bund weg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich telefoniere ja nun seit Monaten einmal wöchentlich mit der Deutschen Rentenversicherung Bund wegen eines beruflichen Reha-Antrags. Nachdem es lange Zeit hieß „Die Akte ist beim Arzt, das kann noch dauern“ wechselte die Aussage irgendwann zu „Wir warten jeden Tag auf eine Antwort vom Arzt“.</p>
<p>Anfang August wurde ich dann schriftlich aufgefordert neue Gutachten einzureichen, die vorliegenden wären ja nun schon mehrere Monate alt. Da habe ich das erste Mal herzhaft gelacht. Meine Therapeutin auch. Die Psychologin vom Gesundheitsamt hatte weniger Humor, in unserem Gespräch hat sie glaube ich wenig Neues über mich erfahren – aber ich weiß jetzt was sie von Ihren Kollegen bei der DRV in Berlin hält und kenne einige neue Kraftausrücke <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Seit dem 18. August liegen der DRV die angeforderten Gutachten vor.</p>
<p>Seit Mitte September rufe ich wieder jede Woche dort an. Bis heute kam jedesmal der altbekannte Satz „Wir warten jeden Tag auf eine Antwort vom Arzt“.</p>
<p>Heute, nachdem ich zum x-ten mal meine Daten runtergeleiert angegeben hatte zunächst langes Schweigen am anderen Ende der Leitung.</p>
<p>Irgendwann ein gemurmeltes „das kann doch nicht sein, hmm, das glaub ich ja nicht, hmmm….“</p>
<p>Und dann laut „Boah, das gibts ja nicht, der Antrag ist ja fast ein Jahr alt, das kann doch nicht sein, da pennt doch einer drauf, das ist doch selbst für unsere Verhältnisse unglaublich….“ Die Frau war entwaffnend ehrlich fassungslos <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Nicht das ich jetzt irgendwie ein Stück weiter wäre, aber ich habe wirklich sehr gelacht. Und ich weiß jetzt, dass da am anderen Ende der Leitung Menschen sitzen und keine Automaten, die vorprogrammierte Antworten geben. Ist ja auch was wert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urlaubserholung ist hin]]></title>
<link>http://lilith12.wordpress.com/2009/10/07/urlaubserholung-ist-hin/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 13:38:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>lilith12</dc:creator>
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<description><![CDATA[Direkt nach dem Urlaub krank werden macht irgendwie keinen Spaß. Das Arbeitspensum ist noch so hoch,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Direkt nach dem Urlaub krank werden macht irgendwie keinen Spaß. Das Arbeitspensum ist noch so hoch, dass man es sich nicht erlauben kann nach Hause zu gehen, etwas produktives hab ich aber auch nicht auf die Reihe bekommen. Meine Urlaubserholung ist jedenfalls hin.</p>
<p>So langsam bin ich wieder auf dem Weg der Besserung. Ich klinge aber wohl noch sehr krank. Generell hätte ich ja nichts dagegengehabt mir das nochmal ein oder zwei Tage auf dem Sofa gemütlich zu machen, aber das war einfach nicht drin.</p>
<p>Was mich bei dieser Erkältung jetzt richtig geärgert hat, ist die erzwungene Trainingspause. Gut, im Urlaub hab ich auch nicht trainiert, aber das war ja auch Urlaub. Jetzt so wieder im Alltag darf das wieder losgehen. Eigentlich. Geht nur nicht, weil ich mich schon im Liegen auf der Couch überanstrenge&#8230; Verdammter Mist.</p>
<p>Na, egal. Eine Woche gebe ich mir noch zum erholen und dann geht es ganz langsam wieder los.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich kann schließlich hier raus]]></title>
<link>http://eurojobber.wordpress.com/2009/10/06/ich-kann-schlieslich-hier-raus/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:10:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>eurojobber</dc:creator>
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<description><![CDATA[Herr L. sieht aus wie ein Fisch. Blaue Augen, denen jede Wärme fehlt. Die Lippen schiebt er vor, als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herr L. sieht aus wie ein Fisch. Blaue Augen, denen jede Wärme fehlt. Die Lippen schiebt er vor, als schmollte er ständig über irgendetwas, und vielleicht tut er das auch. Ich täte es, wenn ich an einen Rollstuhl gefesselt wäre, wenn ich mein Zimmer teilen müsste mit einem, den ich nicht ausstehen kann, und wenn ich bei eventuellen Fluchtversuchen nicht weiter käme als bis zur Fahrstuhltür. Wenn ich niemanden hätte, der mit mir spricht.<!--more--></p>
<p>Herr L. spricht nicht, er schreit. Hau ab, ich bin schwerhörig, hieß es gestern, und damit meinte er mich.</p>
<p>Seit Tagen versuche ich, Kontakt aufzunehmen, denn auch Herr L. soll von mir betreut werden. Aber das ist kein sympathischer alter Griesgram, der sich innerhalb von Spielfilmlänge in einen netten, nur ein wenig vernachlässigten Opa verwandelt. Herr L. weist voller Verachtung jeden Annäherungsversuch zurück. Er braucht mich nicht, er kann mich nicht leiden, und das lässt er mich knallhart spüren.</p>
<p>Was mache ich falsch? Mit einer guten Schulung wüsste ich mehr. Nur leider betreibe ich learning by doing. Das kostet Zeit.</p>
<p>Sechs Stunden täglich arbeite ich, ich gehe einkaufen oder helfe bei Veranstaltungen mit. In der verbleibenden Zeit soll ich mich um vierzig Heimbewohner kümmern.</p>
<p>Herr L. kommt vorbei und sagt etwas. Wie bitte, frage ich. Mit dir rede ich nicht, schreit er. Ich rede mit ihr. Er zeigt auf Frau T., der ich aus der Zeitung vorlese.</p>
<p>Jetzt reicht’s, denke ich, und versuche, mein freundliches Lächeln im Gesicht zu halten. Dann kümmert sich eben keiner um dich. Ab sofort lasse ich dich links liegen. Besonders nach Feierabend. Ich kann schließlich hier raus. Du bleibst hier.</p>
<p>Als er weg ist, lächelt Frau T. mir zu und sagt mir zum zwanzigsten Mal an diesem Tag, wie sehr sie sich freut, dass sie jemanden hat, der sich um sie kümmert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DER Traum]]></title>
<link>http://eurojobber.wordpress.com/2009/10/04/dgb-studie-ein-euro-jobs-fuhren-selten-zur-festanstellung-welt-online/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 07:55:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>eurojobber</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was bringt mich morgens auf Trab? Drei Tassen Kaffee? Die derben, aber herzlichen Scherze meiner Kol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was bringt mich morgens auf Trab? Drei Tassen Kaffee? Die derben, aber herzlichen Scherze meiner Kollegen? Oder doch die Hoffnung auf einen festen Job? Eine Kollegin hat es neulich geschafft. Nach mehreren Jahren als (immer wieder verlängerte) Ein-Euro-Jobberin ist sie endlich vom Heim übernommen worden. Sie freut sich wie ein Schneekönig, denn sie ist knapp fünfzig.</p>
<p>Und dann lese ich:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4020194/Ein-Euro-Jobs-fuehren-selten-zur-Festanstellung.html">DGB-Studie Ein-Euro-Jobs führen selten zur Festanstellung (Welt Online)</a></p>
<p>Ach, was die immer so schreiben&#8230; Meine Kollegin sagte, sie fühle sich jetzt nicht anders als vorher. Ich komme ins Grübeln. Ihr Arbeitsvertrag ist befristet. Nach allen Abzügen bekommt sie kaum mehr als HartzIV. Ob sie das meinte?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine armen Nerven]]></title>
<link>http://lilith12.wordpress.com/2009/09/30/meine-armen-nerven/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 06:46:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>lilith12</dc:creator>
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<description><![CDATA[Selten ist mir in meinem Leben eine Person so auf den Keks gegangen&#8230; Erst hatte sie drei Woche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Selten ist mir in meinem Leben eine Person so auf den Keks gegangen&#8230;</p>
<p>Erst hatte sie drei Wochen Urlaub, direkt im Anschluss ich zwei Wochen, und nun nach 1,5 Arbeitstagen bin ich schon wieder mittel bis schwer angenervt.</p>
<p>Naja, jeder hat ja ein Talent verdient, und wenn es nur das ist anderen besonders schnell und gründlich auf die Nerven zu gehen&#8230;</p>
<p>Tief durchatmen und noch ein Kaffee&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mindestl&ouml;hne: In Westeuropa &uuml;ber 8,40 Euro]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2009/08/26/mindestlhne-in-westeuropa-ber-840-euro/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:43:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/2009/08/26/mindestlhne-in-westeuropa-ber-840-euro/</guid>
<description><![CDATA[Mindestlöhne: In Westeuropa über 8,40 Euro Auch in der Wirtschaftskrise sind in wichtigen europäisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mindestlöhne: In Westeuropa über 8,40 Euro </p>
<p>Auch in der Wirtschaftskrise sind in wichtigen europäischen Ländern die Mindestlöhne leicht gestiegen, zeigt eine aktuelle Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. Sie leisten einen Beitrag, die Wirtschaft zu stabilisieren. </p>
<p>20 von 27 EU-Ländern haben einen gesetzlichen Mindestlohn. In Westeuropa liegt die für alle Arbeitnehmer verbindliche Lohnuntergrenze meist über 8,40 Euro. In Luxemburg liegt der Mindestlohn sogar knapp unter zehn (genau 9,73) Euro, in Frankreich knapp unter neun (8,82) Euro. Eine Ausnahme bildet nur Großbritannien, wo der Mindestlohn von 5,73 Pfund umgerechnet 6,41 Euro beträgt &#8211; eine Folge des niedrigen Wechselkurses. Dies geht aus der aktuellen Bestandsaufnahme des WSI-Tarifexperten Dr. Thorsten Schulten hervor.</p>
<p>Quelle: <a href="http://boeckler.de/" target="_blank">Hans Böckler Stiftung</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KarriereBremse WWW]]></title>
<link>http://heinka.wordpress.com/2009/08/23/karrierebremse-www/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 13:10:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinka</dc:creator>
<guid>http://heinka.wordpress.com/2009/08/23/karrierebremse-www/</guid>
<description><![CDATA[Nun bestätigt es auch eine aktuelle Studie des Ministeriums für Verbraucherschutz: - Personalchefs s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun bestätigt es auch <strong>eine aktuelle Studie des Ministeriums für Verbraucherschutz</strong>:</p>
<p><strong>-</strong> <strong>Personalchefs suchen ganz gezielt im World Wide Web nach personenbezogenen Daten</strong> und nutzen die Recherche-Ergebnisse bei der Auswahl oder Bewertung ihrer Mitarbeiter!</p>
<p><strong>-</strong> <strong>Jeder vierte Arbeitgeber</strong> &#8211; das entspricht immerhin 28 % &#8211; <strong>lässt sich bei der Personalauswahl von im World Wide Web gefundenen persönlichen Daten beeinflussen und greift auf diese zurück</strong>!</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Als Quellen dienen</span> dabei Karriereportale wie beispielsweise XING, aber auch soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook oder StudiVZ.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Dabei wird vor allem</span> nach Hinweisen zum jeweiligen Hobby gesucht, nach ganz privaten Fotos, nach allgemeinen Meinungsäußerungen, nach Angaben zur persönlichen Freizeitgestaltung, nach konkreten Aussagen betreffs ausgeübter oder zu erwartender Jobs und anderem.</p>
<p>Man muss daraus zwingend schlussfolgern: <strong>Private Daten oder Fotos im INTERNET können bei Job-Bewerbungen (und wohl auch bei Job-Ausübung?) zum Stolperstein werden! </strong></p>
<p>Im schlimmsten Falle können sie schon im Vorfeld bei der Auswahl der Bewerber für ein mögliches Vorstellungsgespräch zur Ablehnung der Bewerbung führen (oder überhaupt zu Schwierigkeiten bei der Job-Ausübung!?).</p>
<p>Diese aktuelle STUDIE wurde vom<a title="http://www.dimap.de/" href="http://www.dimap.de/" target="_blank"> DIMAP-Institut</a> (Das Institut für Markt- und Politikforschung) erstellt.</p>
<p>Quelle: <a title="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/08/21/internet-daten-als-karriere-stolperstein/bundesverbraucherministerin-ilse-aigner-warnt.html" href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/08/21/internet-daten-als-karriere-stolperstein/bundesverbraucherministerin-ilse-aigner-warnt.html" target="_blank">bild.de</a></p>
<p>Siehe auch: <a title="http://www.golem.de/0908/69241.html" href="http://www.golem.de/0908/69241.html" target="_blank">golem.de</a></p>
<p>Siehe auch: <a title="http://www.monstersandcritics.de/artikel/200934/article_151021.php/Firmen-informieren-sich-im-Internet-%C3%BCber-Bewerber" href="http://www.monstersandcritics.de/artikel/200934/article_151021.php/Firmen-informieren-sich-im-Internet-%C3%BCber-Bewerber" target="_blank">monstersandcritics.de</a></p>
<p>Siehe auch: <a title="http://futurezone.orf.at/stories/1624729/" href="http://futurezone.orf.at/stories/1624729/" target="_blank">futurezone.orf.at</a></p>
<p>Siehe auch: <a title="http://www.die-topnews.de/arbeitgeber-nutzen-bei-personalauswahl-private-daten-aus-dem-internet-370482" href="http://www.die-topnews.de/arbeitgeber-nutzen-bei-personalauswahl-private-daten-aus-dem-internet-370482" target="_blank">die-topnews.de</a></p>
<p>Siehe auch: <a title="http://www.ad-hoc-news.de/arbeitgeber-uebersicht-neu-schaar-arbeitgeber--/de/Wirtschaft-Boerse/Arbeit-Soziales/20451957" href="http://www.ad-hoc-news.de/arbeitgeber-uebersicht-neu-schaar-arbeitgeber--/de/Wirtschaft-Boerse/Arbeit-Soziales/20451957" target="_blank">ad-hoc-news.de</a></p>
<p>Siehe auch: <a title="http://www.chip.de/news/Studie-Firmen-nutzen-Internet-bei-Bewerber-Wahl_37722296.html" href="http://www.chip.de/news/Studie-Firmen-nutzen-Internet-bei-Bewerber-Wahl_37722296.html" target="_blank">chip.de/news</a></p>
<p><strong>heinka</strong>s Anmerkung: Ich persönlich habe überhaupt kein Verständnis dafür, dass personenbezogene Daten gezielt im WWW gesucht werden, um diese dann als Entscheidungshilfe oder gar -grundlage dafür zu nutzen,  einen konkreten Bewerber zu bewerten und einzuschätzen, ohne ihn überhaupt einmal   gesehen, geschweige denn kennengelernt zu haben. Das kann doch eigentlich nicht sein, dass irgendwelche Fotos oder Aussagen, die mit der eigentlichen Bewerbung so gar nichts zu tun haben, dafür herangezogen werden.</p>
<p>Ich stimme den folgenden Ausführungen 100 %-ig zu:</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><a title="http://www.presseportal.de/pm/47409/1461638/mitteldeutsche_zeitung" href="http://www.presseportal.de/pm/47409/1461638/mitteldeutsche_zeitung" target="_blank">Hallenser Personal-Wissenschaftler kritisiert Umgang einzelner Firmen mit Daten aus dem Internet</a></span>.</p>
<p>Siehe auch: <a title="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#38;atype=ksArtikel&#38;aid=1246046542818" href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#38;atype=ksArtikel&#38;aid=1246046542818" target="_blank">mz-web.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rinderzucht...]]></title>
<link>http://perphone.wordpress.com/2009/08/19/rinderzucht/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 15:13:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Perse.phon.e</dc:creator>
<guid>http://perphone.wordpress.com/2009/08/19/rinderzucht/</guid>
<description><![CDATA[hatte ich mir anders vorgestellt: Aus einer Firmenbeschreibung; &#8220;Wir sind ein Unternehmen, das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>hatte ich mir anders vorgestellt:</p>
<p>Aus einer Firmenbeschreibung; &#8220;Wir sind ein Unternehmen, das auf dem Gebiet der Rinderzucht arbeitet. Wir importieren Rindersperma und Rinderembryonen aus USA, Dänemark, Spanien und Italien&#8230;..&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The truth about robots - and, uhm, you and you and you...]]></title>
<link>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/06/25/the-truth-about-robots-and-uhm-you-and-you-and-you/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 19:50:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mari</dc:creator>
<guid>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/06/25/the-truth-about-robots-and-uhm-you-and-you-and-you/</guid>
<description><![CDATA[Folgenden gerade entdeckten, wunderbaren (der Gesang!!!) Song widme ich: den Marketinglehrstühlen an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Folgenden gerade entdeckten, wunderbaren (der Gesang!!!) Song widme ich: den Marketinglehrstühlen an der Nürnberger Uni, dem Arbeitsleben und allen anderen kalten Dingen auf dieser Welt, um ihnen etwas Wärme, Liebe und Leben entgegenzusetzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/S_oMD6-6q5Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/S_oMD6-6q5Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Meine <a href="http://www.popjustice.com">Referenz für gute Popmusik</a> preist <a href="http://www.myspace.com/marinaandthediamonds">Marina and the Diamonds</a> schon seit langem, aber etwas in mir weigerte sich, bei diesem dezent doofen Namen auch nur hineinzuhören. Weiteres Problem: Eine Barbiepuppe im Kinderkosmos von mir und meinen Schwestern hieß ebenfalls Marina. Dies brachte schon früh die Erkenntnis, dass der Name ziemlich scheiße ist, aber was soll ich sagen?</p>
<p>Age ain&#8217;t nothing but a number and names ain&#8217;t nothing but a pile of stupid letters. Ich bin bekehrt. Marina and The Diamonds klingen vielversprechend. Mir ist momentan zwar nicht nach ruhigerer Musik zu Mute, aber erstens ist das Lied gar nicht so ruhig, zweitens liebe ich den Text, weil er so wahr ist und drittens &#8211; der Gesang&#8230; Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Fräulein spielt mit den Tönen Jojo und es ist fantastisch. Ich habe noch niemanden so singen hören und es gefällt mir sehr.</p>
<p>Und um noch mal auf den Text zurückzukommen &#8211; ich bekenne mich schuldig: Yes, I am not a robot. Das sollte der Ausruf einer ganzen Generation werden, auch wenn ich nicht glaube, dass dies passieren wird. Zu viele steuern stur auf einen belanglosen Job zu, den sie sich zu &#8220;belangvoll&#8221; zurechtzimmern werden und in Wirklichkeit verkommen sie zu kleinen Klugscheißern, die in Abkürzungen und Zungen reden, in einer entzauberten Welt leben und den Spruch &#8220;Man kann alles wissen, aber nicht alles essen&#8221; ins Schlechte drehen. Sie versuchen alles zu wissen, wissen aber nicht, dass das eigentlich nichts zählt, denn seien wir ehrlich: Bernoulli-Ketten, Dummy-Variablen und <a href="http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/06/10/das-1x1-des-respektvollen-umgangs-mit-der-sprache-lektion-343-benchmarkma/">Benchmarks</a> haben noch niemanden vor dem Ertrinken gerettet. Fuck training-on-the-job! Aloha training-on-the-life! Das ist das, was wirklich zählt. Nicht dein Konto oder dein Auto oder deine Kleidung&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[100 x Blabla]]></title>
<link>http://perphone.wordpress.com/2009/06/18/100-mal-blabla/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:10:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Perse.phon.e</dc:creator>
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<description><![CDATA[Geschafft! Gerade eben die 100ste Kleinanzeige der letzten 24 Stunden getextet. Auftrag somit erfolg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Geschafft! Gerade eben die 100ste Kleinanzeige der letzten 24 Stunden getextet. Auftrag somit erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>(Hinweis an mich: Beim nächsten Mal unbedingt <strong>zuerst</strong> denken, dann Auftrag annehmen!!!)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kollegialität pur]]></title>
<link>http://leerdenken.wordpress.com/2009/06/08/kollegialitat-pur/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 21:01:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>leerdenker</dc:creator>
<guid>http://leerdenken.wordpress.com/2009/06/08/kollegialitat-pur/</guid>
<description><![CDATA[Warum man wachsam zu sein braucht! Man kennt es. Nichtsahnend begibt man sich morgens zur Arbeit, vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Warum man wachsam zu sein braucht!</p>
<p>Man kennt es. Nichtsahnend begibt man sich morgens zur Arbeit, voll guter Dinge und Elan freut man sich darauf, einen weiteren sinnleeren Arbeitstag hinter sich zu bringen. Alles beginnt gut, man grüsst Herr und Frau Kolleg/in und  zieht sich an seinen Arbeitsplatz zurück, bereit, die 8 Stunden in Abgeschiedenheit zu verbringen. Doch es sollte nicht so sein&#8230;</p>
<p>Es dauert nicht lange, bis der das Telefon klingelt und der Chef einem in sein Büro zitiert. Man wird gebeten Platz zu nehmen und die Ohren zu spitzen. Man fragt sich, was wohl der Grund sein könnte. Spontan kommen einem die beiden Begriffe &#8220;Kündigung&#8221; und &#8220;Beförderung&#8221; in den Sinn. Doch alles wird anders: man wird vir vollendete Tatsachen gestellt.<!--more--></p>
<p>&#8220;Sie, hören Sie mal zu. Mir ist zu Ohren gekommen, dass Sie seit Wochen Ihre Arbeit nicht mehr richtig erledigen.&#8221;</p>
<p>Die Pupillen weiten sich, das Adrenalin beginnt die Blutbahnen zu füllen und kalter Schweiss sammelt sich in allen Hautfalten. Hat der Chef etwa mitbekommen, dass man mehr Kaffee trinkt und Zigaretten raucht als arbeitet? Oder weiss er, dass man heimlich Kopierpapier mit nach Hause nimmt? Oder hat ihm jemand gesteckt, dass man immer 10 Minuten länger Pause macht? Nein, es werden die vielen Telefonate sein&#8230; nein, man überlege sich doch: so schlimm sind diese Dinge auch nicht &#8211; besonders im Verhältnis zu den Dingen, die die anderen täglich tun. Nein, niemand ist so doof, solche Dinge dem Chef zu erzählen, ein jeder hat genug dunkle Flecken auf seiner weissen Weste namens Arbeitsmoral.</p>
<p>Die Beherrschung über die vegetativen Körperfunktionen stellt sich innert millionstelsekunden wieder ein und man ist in der Lage, dem Chef klatblütig in die Schweinchenaugen zu sehen und mit einem toooootal verwirrten Gesicht zu fragen: &#8220;Wie darf ich das verstehen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Also hören Sie, die Sache ist diese. Über Kolleginnen oder Kollegen von Ihnen weiss ich, dass Sie jeden Morgen die Termine nicht richtig durchgeben. Sie verwenden das falsche export-Format. Zudem bekam ich Wind davon, dass Sie unseren Kunden ohne Kravatten gegenübertreten.&#8221;</p>
<p>Moment! Das mit den Terminen hat mir nie jemand gesagt! Und das ohne Kravatte war EINMAL! Aber man schweigt und schaut weiter verwirrt aus der Wäsche.</p>
<p>&#8220;Und es ist nun zum tausendsten Mal passiert, dass Sie Ihre Sachen überall herumliegen lassen. Sie müssen Ordnung halten, ihre Mitarbeiter haben auch etwas zu erledigen und sind nicht nur dafür da, Ihren Dreck wegzuräumen.&#8221;</p>
<p>Man ist wortwörtlich sprachlos und wundert sich, warum man diese Dinge das erste Mal hört. Wenn es die Kollegen denn so stört, warum können sie es denn nicht persönlich sagen? Man fasst den Mut, zu erwidern: &#8220;Ich verstehe ihr Anliegen, aber ich verstehe nicht, warum ich diese Dinge über Sie erfahren muss. Können ihre Angestellten nicht mit mir direkt sprechen?&#8221;</p>
<p>Die Antwort ist idiotisch wie dumm. &#8220;Genau dafür bin ich Chef: Ich bin die Polizei, welche dafür sorgt, das Alles so läuft wie es muss. Ich muss von den Fehlern meiner Mitarbeiter wissen, damit ich ihnen auf die Finger klopfen kann.&#8221;</p>
<p>Darauf wirft man über das Mahagoni-Imitat-Schreibtischmöbel: &#8220;Aber ich finde es seltsam, dass Sie mich nun mit diesen Dingen konfrontieren als ob ich der einzige bin, welcher Fehler macht. Wenn ich Ihnen alles sagen würde, was meine Kollegen falsch machen, wäre ich mehr bei Ihnen als an meinem Tisch.&#8221;</p>
<p>Sein Blick ist Gold wert. Er beginnt zu realisieren. Nur weil einer einen schlechten Tag hatte und sich ein bisschen ab mir genervt hatte, musste er sich beim Chef ausweinen und dieser nam es ernst. Ich gebe ihm kurz zu verstehen, dass ich sehr wohl kritikfähig sei, aber nicht auf diese Art und bei Bedarf könne ich ihm gerne mal eine Liste geben, auf der alle Dinge stehen, welche die anderen falsch machen.</p>
<p>Man wird entlassen, geht an seinen Arbeitsplatz und verbringt die restlichen 7 Stunden voll Hass auf die eigene Unvorsichtigkeit. Doch wachsame Augen wissen schnell, wer die oder der redselige Arschlecker war, welcher beim Chef war. Und so kommt der Ball ins rollen. Es dauert nur zwei Tage, bis man dem Chef nebenbei im Lift den Tipp gibt, mal die im Chaos versinkenden Postablagen anzuschauen, worauf man durch die sich hinter dem Chef schliessenden Lifttüren schon das Gezeter hört. So rasch kann&#8217;s Petzern gehen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lied vom Scheitern]]></title>
<link>http://sternenkreuzerin.wordpress.com/2009/04/29/lied-vom-scheitern/</link>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 14:05:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>sternenkreuzerin</dc:creator>
<guid>http://sternenkreuzerin.wordpress.com/2009/04/29/lied-vom-scheitern/</guid>
<description><![CDATA[Heute ist dann wohl der Tag der Wahrheiten. Es steht endlich fest, beruflich war´s das erst mal für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute ist dann wohl der Tag der Wahrheiten.</p>
<p>Es steht endlich fest, beruflich war´s das erst mal für mich, ich werde nicht übernommen.</p>
<p>Ein kleiner Trost ist wenigstens, das es nicht an mir liegt. Und wer weiß, es hätte mich wohl auch nur unglücklich gemacht.</p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Aber insgeheim tut es doch irgendwie weh, Enttäuschung macht sich breit&#8230;</span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GuueLWWA-0U&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GuueLWWA-0U&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<blockquote><p>Du kannst für eine Weile dein Umfeld belügen<br />
Doch dein eigenes Herz wirst du nicht betrügen<br />
Man erntet, was man sät &#8211; drum wirds dein Herz sein, das dich verrät</p>
<p><em>Lied vom Scheitern &#8211; Die Ärzte</em></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Übers Altern]]></title>
<link>http://frauansku.wordpress.com/2009/04/03/ubers-altern/</link>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 15:21:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ansku</dc:creator>
<guid>http://frauansku.wordpress.com/2009/04/03/ubers-altern/</guid>
<description><![CDATA[Ich find mein Alter eigentlich genau richtig und eigentlich ziemlich super. Nicht zu jung und nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich find mein Alter eigentlich genau richtig und eigentlich ziemlich super. Nicht zu jung und nicht zu alt, mit vielleicht ein kleines bisschen Lebenserfahrung auf dem Buckel, dass einem die nötige Gelassenheit verleiht, aber nicht zuviel Lebenserfahrung auf dem Buckel, so dass es drückt und schwer zu tragen ist. Ich habe Abitur gemacht, ich habe direkt danach studiert &#8211; zugegebenermaßen, ich hab mir Zeit gelassen beim Studieren, aber ich liege wohl noch innerhalb des üblichen Rahmens &#8211; und jetzt bin ich halt 26 und fertig und stehe vorm Eintritt ins Berufsleben. Wie eigentlich zigtausend andere auch. Ich halte auch herzlich wenig, sehr wenig, sogar äußerst wenig von diesem Jugendwahn, wonach man bitteschön möglichst mal eben mit 22 Jahren zwei Studiengänge abgeschlossen haben sollte, um dann mit 24 Juniorchef/in zu werden. Bullshit ist das, mit 24 KANN man dafür noch gar nicht den Überblick haben, jedenfalls in den allermeisten Fällen.</p>
<p>Trotzdem merke ich, wie ich immer häufiger bei Überlegungen bezüglich meiner Berufswahl auch über die Altersfrage grübele, ganz ungewollt. Ich überlege mir, zu promovieren und denke mir plötzlich &#8220;Was, wenn ich dann schon 30 bin und keine Berufserfahrung hab.&#8221; Dann sage ich mir, das tausend andere Leute auch promovieren und mit 30 und ohne Berufserfahrungen anfangen zu arbeiten, also wo ist das Problem? Aber damit ist leider die Sache nicht erledigt: Ich überlege mir, was wäre, wenn ich zuerst noch ein Jahr oder wenigstens ein halbes Jahr etwas anderes machen würde und dann promoviere. Als ich 2006 nach Finnland ging, dachte ich mir &#8220;Ein halbes Jahr mehr oder weniger Student, pillepalle, das stört doch keinen großen Geist&#8221;. Und jetzt? &#8220;Darf&#8221; ich jetzt nochmal sagen &#8220;Ein halbes Jahr mehr oder weniger, pillepalle, das stört doch wirklich keinen <span style="text-decoration:line-through;">Personalchef</span> großen Geist.&#8221;  Und ertappe mich somit gleich wieder bei dem Gedanken, dass ich dann ja nochmal älter bin und dass das ja möglicherweise von Nachteil sein könnte.</p>
<p>Ich weiss also eigentlich sehr gut Bescheid, dass das alles unnötig und Scheisselkram ist. Ich weiss auch, dass Lebensläufe nicht immer geradlinig verlaufen und bitte erzählen Sie mir jetzt nicht, dass Sie auch schon 42 sind und bereits 10 verschiedene Jobs gemacht haben und eigentlich immer noch nicht &#8220;Ihren&#8221; Job, Ihre Berufung gefunden haben. Ich habe mal zwei Semester Geschichte studiert und daher ist mir wohl bekannt, dass der eine Job, den man sein Leben lang macht eine nette Erfindung der Zeit des Wirtschaftswunders war, heute aber <em>mega old-fashioned</em> ist. Trotzdem ich ertappe mich immer wieder still, leise und heimlich bei diesen Gedanken. Ich denke mir, dass andere Leute mich nicht für zielstrebig, für einen Langzeitstudenten aus Passion oder ähnliches halten können. Es ist wirklich schwer, sich von diesen Zwängen loszumachen, wenn einem jahrelang erzählt wurde/ wird, man/ frau soll zielstrebig studieren, um dann früh einen guten Start ins Berufsleben hinzulegen, um möglichst viel Rente anzuhäufen etc. etc&#8230; Ich weiß nur, ich will mich diesen gesellschaftlichen Normen und Zwängen nicht beugen und ich werde mich ihnen nicht beugen nur für Aufstiegschancen, die mich vielleicht eine Etage höher in der Firmenhierarchie bringen würden, ich werde entscheiden, was für mein Leben das Richtige ist und wenn es noch ein paar Jahre dauert, dann dauert es eben noch ein paar Jahre. Ich werde meinen Weg finden.</p>
<p>Nur in der Praxis erfordert es leider ganz schön viel Kraft und Mut und Selbstdisziplin, sich von dieser Denkweise freizumachen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[aus dem Leben einer Airline Angestellten - Kapitel 1 - die Uniform]]></title>
<link>http://sprechstunden.wordpress.com/2009/03/30/aus-dem-leben-einer-airline-angestellten-kapitel-1-die-uniform/</link>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 13:58:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>sprechstunden</dc:creator>
<guid>http://sprechstunden.wordpress.com/2009/03/30/aus-dem-leben-einer-airline-angestellten-kapitel-1-die-uniform/</guid>
<description><![CDATA[Man kann uns nennen, wie man will: Airline Angestellte, Flugente, Stewardess, Check-In Tante, Lady i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man kann uns nennen, wie man will: Airline Angestellte, Flugente, Stewardess, Check-In Tante, Lady in Red oder oft einfach Fräulein. Wie auch immer man uns nennen will, unser Markenzeichen, die Uniform, löst Reaktionen aus, die unerklärbar sind. Deswegen eine kurze Einführung in die Wirkung und Auswirkung von Uniformen:</p>
<p>Frauen in Uniformen scheinen auf Männer sowieso eine besondere Wirkung zu haben. Vielleicht ist das dasselbe Phänomen, wie bei Männern in Uniform&#8230;oder einfach die Assoziation mit einem Porno aus den Siebzigern. Wer weiß das schon. Jedenfalls scheint solch ein Outfit zumindest, aber sicher nicht nur, die Stimmbänder bei Männern anzuregen. Nicht nur, dass sie bereits ein Freiticket dafür bekommen, auf unser Dekoletée zu starren um zu sagen &#8220;Wie war noch mal schnell ihr Name, ich kann ihr Namensschild nicht lesen?&#8221;. Sie glauben sogar, dass die Wirkung, die solch eine Uniform auf sie hat, proportional zum Eindruck dazu ist, den sie bei der Frau in der Uniform hinterlassen. &#8220;Fliegen sie auch mit, gnä`Frau? Nein? Ma schaaaad&#8221;  &#8211; Wie bitte? Natürlich, mein Herr, gerne fliege ich mit Ihnen mit, ich checke Sie nur schnell ein, hole dann meinen Koffer, und begleite Sie an der Hand zum Flugzeug und sitze bis zur Enddestination neben Ihnen. Darf es sonst noch was sein,? Ach ja? Gerne, mein Name ist wirklich schwer zu merken, bitte, starren sie nur, wir haben ja einen langen Flug vor uns!</p>
<p>Die gegenteilige Wirkung hat eine Uniform außerhalb der sicheren Mauern eines Flughafens. Man sieht buchstäblich rot: rote Schuhe, rote Tasche, eventuell auch die Strümpfe, roter Blazer, rotes Shirt und ein roter Trenchcoat. Natürlich muss man Faktoren, wie Tages- oder Nachtszeit, Ort und Unterschied zwischen Männlein und Weiblein miteinbeziehen. Bei einem Auftritt in Rot morgens um halb Fünf an der Tankstelle mit nichts mehr als einem Wunsch nach einem Frühstück im Gesicht, kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass die anwesende Männerrunde (und damit reicht schon mehr als ein Besoffener) grölend zu Affen des Schönbrunner Zoos wird. Bellende Hunde beißen nicht. Aber am Hintern schnüffeln ist schon drin, oder?</p>
<p>Als Frau in Uniform versucht man peinlichst genau einen Auftritt in Rot in einem Geschäft zu vermeiden. Da müssen schon Umstände herrschen, die einem Notstand gleichkommen. Hier die wichtigsten Regeln zum öffentlichen Verhalten:</p>
<ul>
<li>Immer, und damit meine ich immer so offensichtlich wie möglich den Flughafenausweis am Körper tragen &#8211; dies ist unsere Eintrittskarte für das offensichtliche zur Schau stellen dieser Art von Kleidung.</li>
<li>Den Blicken von Frauen weitestgehend aus dem Weg gehen - wieso diese seit meiner 4 jährigen Karriere (Karriere ist gut &#8211; haha) das ganze Repertoire, das sie an weiblichen abschreckenden so von sich geben können, an mir ausprobiert haben ist mir bis heute unklar.</li>
<li>Grundsätzlich nur in Tankstellen und Geschäften in der näheren Umgebung eines Flughafens einkaufen &#8211; dadurch appeliert man an den Hausverstand diverser Mitmenschen und hofft auf möglichst wenig Aufmerksamkeit.</li>
<li>Den schnellsten Weg zwischen Auto und Wohnung ausfindig machen. Die Wirkung der Uniform auf die Stimmbänder der Nachbarn ist auch zu Hause noch vorhanden: &#8220;Gonz in Rot heite, ha? Wos homma denn vor?&#8221; I geh zum Stierrennen, warum? (Diesem Drang der Männer, sich unbedingt mitteilen zu müssen, wird einmal ein eigenes Kapitel gewidmet, sobald ich meine Feldstudie dazu abgeschlossen habe!)</li>
</ul>
<p>Eigentlich muss ich schlussendlich feststellen, dass  man außerhalb, aber leider auch innerhalb der schützenden Mauern des Flughafens vor diesem Drang der Männer nicht geschützt ist. Die Wirkung der Uniform scheint hingegen bei Frauen umgekehrt proportional zu verlaufen. Gut, dass es auch noch Menschen gibt, die keinen Unterschied zwischen Uniform und Uniform machen: &#8220;Herst bringans ma noch an Toast, Fräulein!&#8221; höre ich dann, während ich mein Tablett mit dem Mittagessen zurück bringe.<img class="alignright size-full wp-image-4" title="austrian11" src="http://sprechstunden.wordpress.com/files/2009/03/austrian11.jpg" alt="austrian11" width="195" height="265" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
