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	<title>arbeitsmarkt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/arbeitsmarkt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitsmarkt"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:50:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Who's the Wirt?]]></title>
<link>http://cookstdu.wordpress.com/2009/11/28/whos-the-wirt/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:02:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc</dc:creator>
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<description><![CDATA[Normalerweise gilt das Internet als recht aktueller Informationslieferant. Nicht so in meinem Fall. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">Normalerweise gilt das Internet als recht aktueller Informationslieferant. Nicht so in meinem Fall. Mittlerweile habe ich seit knapp einem Monat den Studentenstatus hinter mir gelassen und darf mich offiziell „Diplom Medienwirt“ nennen. Ein doch recht erfüllendes Gefühl, wenn man das erste Mal sein Diplom &#8211; das im übrigen auch auf etwas liebevollerem Papier hätte gedruckt sein können &#8211; in den Händen hält und sich klarmacht: „Das war’s“. Und dann merkt man, dass die viereinhalb Jahre Studieren doch irgendwie ganz schön schnell verflogen sind. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, den Studentenstatus noch eine Weile zu erhalten – allein wegen dem unverzichtbaren Studiticket und den Studentenrabatten werde ich mich dafür sogar in einen mir gänzlich fern liegenden Studiengang wie Chemie einschreiben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</div>
<p>Mein dreimonatiger Rückzug in die soziale Isolation hat sich letztlich doch noch ausgezahlt. Notentechnisch leisten Diplomarbeit und Diplomklausuren etwas Kompensation für die… nun ja, lebensfrohe Einstellung (besonders abends) während des Grundstudiums. Mal schauen, was mich jetzt auf dem krisengebeutelten und von einer (angeblich gar nicht existierenden) Generation Praktikum geprägten Arbeitsmarkt erwartet. Wenn’s dort nix wird, eröffne ich einfach eine medienfreie Asylkneipe für Blackberry-geplagte und medial überflutete Manager.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Rede auf der Landesversammlung jetzt online]]></title>
<link>http://monikavana.wordpress.com/2009/11/27/meine-rede-auf-der-landesversammlung-jetzt-online/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 03:01:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>monikavana</dc:creator>
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<description><![CDATA[Abrufbar auf Youtube.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Abrufbar auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FUSRnC2C_6k&#38;feature=PlayList&#38;p=CB21359A99D40CBE&#38;index=11">Youtube</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quo Vadis Gymnasium?]]></title>
<link>http://flaeschlight.wordpress.com/2009/11/25/quo-vadis-gymnasium/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:56:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>flaeschlight</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Ich kenne kaum andere Länder, wo man Hauptfächer abwählen kann und sein Abitur sozusagen mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><em>„Ich kenne kaum andere Länder, wo man Hauptfächer abwählen kann und sein Abitur sozusagen mit &#8216;mit dem Wandern und mit Singen, kann man es zu was bringen&#8217; erreichen kann.“ </em></p></blockquote>
<p>So schreibt ein Spiegel-Leser als Kommentar zur Spiegel-Ausgabe 46/2009 in welcher der „Mythos Gymnasium“ thematisiert wurde. Ich möchte im folgendem Post zu diesem Kommentar kurz Stellung beziehen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der Autor kritisiert offensichtlich, dass man in deutschen Gymnasien viel zu einfach Hauptfächer abwählen könne und  auch mit vermeintlichen Nebenfächern ein gutes Abitur schaffen könne. Mir stellt sich nun die Frage: Ist das der falsche Weg?</p>
<p>Als Niedersachse muss ich zunächst richtig stellen, dass man, zumindest in Niedersachsen, keine Hauptfächer abwählen kann. Man kann zwar seine Schwerpunkte anders verteilen, aber trotzdem wird man in sog. Hauptfächern wie Politik, Mathe und Deutsch vier Stunden in der Woche unterrichtet.</p>
<p>Des weiteren impliziert der Autor, dass ein Abitur das mit einem naturwissenschaftlichen Schwerpunk und einem Schnitt von 2,0 einem künstlerischen Abitur von 2,0 gleichwertig sei. Ich denke dem ist nicht so.</p>
<p>Gehen wir beispielsweise davon aus unser Arbeitgeber Hans sucht einen neuen Laborgehilfen. Bei ihm bewerben sich Sabine und Frank. Frank hatte als Schwerpunktfächer im Abitur Kunst, Deutsch und Englisch und schaffte damit einen Schnitt von 2,0. Sabine hingegen belegte die Leistungskurse Chemie, Mathe und Englisch, schaffte jedoch nur einen Schnitt von 2,5. Wen würde Hans wohl einstellen?</p>
<p>Wieso sollten sich Schüler also weiter tiefgehend mit Fächern und Thematiken auseinandersetzen, die sie nicht interessieren. Besser wäre doch wenn sich die Schüler schon zu ihrer Schulzeit intensiver mit Thematiken befassen würden die sie in ihrem späteren Beruf oder Studium auch nutzen könnten?</p>
<p>Zudem werden auf dem Arbeitsmarkt eher Spezialisten gesucht, als Leute die &#8216;alles können, aber nichts richtig&#8217;, um den Druiden-Witz aufzugreifen. Es kann also nicht hinderlich sein, wenn man sich schon in seiner Schulzeit beginnt auf Themenbereiche zu spezialisieren indem man Fächer an- oder abwählt.</p>
<p>Ich denke es ist klar geworden, dass ich mich hier für eine individuelleres Gymnasium ausspreche. Über andere Meinungen freue ich mich. Hinterlasst sie also gerne als Kommentar.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familienunternehmen:  Die unterschätzte Wirtschaftskraft]]></title>
<link>http://muehli4auf.wordpress.com/2009/11/24/familienunternehmen-die-unterschatzte-wirtschaftskraft/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:36:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>muehli4auf</dc:creator>
<guid>http://muehli4auf.wordpress.com/2009/11/24/familienunternehmen-die-unterschatzte-wirtschaftskraft/</guid>
<description><![CDATA[Wieder einmal wird deutlich, dass es wichtig ist, gerade die Familienunternehmen zu fördern, wenn di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.impulse.de/unternehmen/mittelstand/:Familienunternehmen--Die-unterschaetzte-Wirtschaftskraft/1010577.html"><img alt="" src="http://www.gujmedia.de/_content/20/01/200114/impulse_98.gif" title="Impulse-Logo" class="alignleft" width="98" height="40" /></a>  Wieder einmal wird deutlich, dass es wichtig ist, gerade die Familienunternehmen zu fördern, wenn die Wirtschaftskraft und der Arbeitsmarkt in Deutschland gestärkt werden sollen. Vor allem eine Vereinfachung des Steuerrechts, überhaupt bessere steuerliche Bedingungen und Abbau von Bürokratie würden schon mal sehr helfen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ältere Arbeitnehmer]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/11/24/altere-arbeitnehmer/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:15:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe dieses Jahr 25% weniger Vorurteile gegen ältere Arbeitnehmer als noch letztes Jahr.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe dieses Jahr 25% weniger Vorurteile gegen ältere Arbeitnehmer als noch letztes Jahr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Immer mehr Vollzeit-Jobs werden abgebaut]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/24/immer-mehr-vollzeit-jobs-werden-abgebaut/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:34:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/24/immer-mehr-vollzeit-jobs-werden-abgebaut/</guid>
<description><![CDATA[IAB: Immer mehr Vollzeit-Jobs werden abgebaut Bei den Vollzeitbeschäftigten war im dritten Quartal 2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>IAB: <a href="http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/az09q3.aspx" target="_blank">Immer mehr Vollzeit-Jobs werden abgebaut</a></p>
<p>Bei den Vollzeitbeschäftigten war im dritten Quartal 2009 ein Rückgang von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Im zweiten Quartal lag der Rückgang gegenüber dem Vorjahr erst bei 0,8 Prozent.</p>
<p>„Flexible Arbeitszeiten und Kurzarbeit haben zwar auch im dritten Quartal die Wucht der Wirtschaftskrise am deutschen Arbeitsmarkt abgefangen, allerdings nicht mehr so stark wie in den beiden vorhergehenden Quartalen“, betonen die IAB-Arbeitsmarktforscher Hans-Uwe Bach und Eugen Spitznagel. Der Stand auf den Arbeitszeitkonten sei nur noch wenig abgeschmolzen. Die Zahl der Kurzarbeiter sei spürbar gefallen. Sie belief sich im Monatsdurchschnitt des dritten Quartals 2009 schätzungsweise auf rund 1,15 Millionen. Im zweiten Quartal lag der Durchschnitt noch bei knapp 1,5 Millionen. Bei den Kurzarbeitern fiel ein Drittel der normalen Arbeitszeit aus. Auf alle Arbeitnehmer umgerechnet waren das im dritten Quartal 3,7 Arbeitsstunden, nach 4,4 Stunden im zweiten Quartal.</p>
<p>Die Vollzeitbeschäftigten hängen stärker als die Teilzeitbeschäftigten von der Konjunktur ab, so die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Die Teilzeitbeschäftigung lag im dritten Quartal sogar 1,9 Prozent über dem Stand des Vorjahrs. In den vom Konjunktureinbruch stark betroffenen Branchen der Industrie sei Teilzeit vergleichsweise wenig verbreitet, erklären die IAB-Forscher. In den bislang weitgehend verschonten Bereichen privater, sozialer und öffentlicher Dienstleistungen liege der Teilzeitanteil dagegen deutlich höher.</p>
<p>Im Ganzen wurden im dritten Quartal 2009 je Erwerbstätigen 351,5 Arbeitsstunden geleistet, 12,1 Stunden oder 3,3 Prozent weniger als im dritten Quartal 2008. Der Rückgang der Arbeitszeit war damit merklich schwächer als im zweiten Quartal (-17,9 Stunden oder -5,2 Prozent).</p>
<p>Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen – das ist die Summe aller geleisteten bezahlten Arbeitsstunden – schrumpfte mit 3,5 Prozent stärker als die Arbeitszeit, denn die Zahl der Erwerbstätigen lag im dritten Quartal erstmals seit vier Jahren unter dem Vorjahresniveau (-0,2 Prozent). Da die gesamtwirtschaftliche Produktion um 4,7 Prozent kleiner war als im Vorjahr, verringerte sich die Produktivität je Arbeitsstunde zum fünften Mal in Folge. Mit 1,3 Prozent war der Rückgang jedoch deutlich geringer als in den beiden Quartalen vorher (2 Prozent bzw. 3,5 Prozent).</p>
<p>Die tarifliche bzw. betriebsübliche Arbeitszeit der Vollzeitbeschäftigten nahm schätzungsweise um durchschnittlich 0,5 Stunden gegenüber dem Vorjahresquartal ab und lag im dritten Quartal 2009 bei 37,9 Wochenstunden. Die Arbeitnehmer leisteten im dritten Quartal 2009 wöchentlich knapp 0,7 bezahlte Überstunden, gut 0,2 Stunden weniger als im Vorjahr. Erfahrungsgemäß kommen zu den bezahlten in ungefähr der gleichen Größenordnung unbezahlte Überstunden hinzu.</p>
<p>Die Krankenstandsquote war mit rund 3,3 Prozent auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahresquartal.</p>
<p>Eine Tabelle zur Entwicklung aller Komponenten der Arbeitszeit hat das IAB unter http://doku.iab.de/grauepap/2009/tab-az09q3.pdf veröffentlicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IAB: Immer mehr Vollzeit-Jobs werden abgebaut]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/11/24/iab-immer-mehr-vollzeit-jobs-werden-abgebaut/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:00:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei den Vollzeitbeschäftigten war im dritten Quartal 2009 ein Rückgang von 1,3 Prozent gegenüber dem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bei den Vollzeitbeschäftigten war im dritten Quartal 2009 ein Rückgang von 1,3 Prozent gegenüber dem]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Budgetwoche im Gemeinderat]]></title>
<link>http://monikavana.wordpress.com/2009/11/23/budgetwoche-im-gemeinderat/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:18:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>monikavana</dc:creator>
<guid>http://monikavana.wordpress.com/2009/11/23/budgetwoche-im-gemeinderat/</guid>
<description><![CDATA[Diese Woche sitze ich mit meinen Kolleg_Innen von den Grünen 4 Tage lang im Wiener Gemeinderat und L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Woche sitze ich mit meinen Kolleg_Innen von den Grünen 4 Tage lang im Wiener Gemeinderat und Landtag: zuerst zum Wiener Budget für 2010, dann zu verschiedenen Themen, die wir beschliessen oder ablehnen. Ich spreche zu Frauenpolitik, Arbeitsmarkt und Europa und bringe verschiedene Anträge dazu ein. Berichte gibts auf der Website der Wiener Grünen ua unter <a href="http://wien.gruene.at/weitere_themen/artikel/lesen/52510/">http://wien.gruene.at/weitere_themen/artikel/lesen/52510/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Vorstandstreffen der Europäischen Grünen in Brüssel]]></title>
<link>http://monikavana.wordpress.com/2009/11/22/1-vorstandstreffen-der-europaischen-grunen-in-brussel/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 06:50:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>monikavana</dc:creator>
<guid>http://monikavana.wordpress.com/2009/11/22/1-vorstandstreffen-der-europaischen-grunen-in-brussel/</guid>
<description><![CDATA[Komme gerade von meinem ersten Vorstandstreffen der Europäischen Grünen Partei in Brüssel. Wir haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Komme gerade von meinem ersten Vorstandstreffen der <a href="http://europeangreens.eu">Europäischen Grünen Partei </a>in Brüssel. Wir haben die strategische Ausrichtung der Grünen für die kommenden Jahre diskutiert (&#8220;Horizon 2014&#8243;), die Verantwortlichkeiten der Vorstandsmitglieder festgelegt und den Schwerpunkt auf die sozial- und arbeitsmarktpolitische Dimension des &#8220;Green New Deal&#8221; gelegt.</p>
<p>Ich werde als frischgebackenes Vorstandsmitglied für die kommenden 3 Jahre die Gender-Arbeitsgruppe koordinieren, die Vernetzung der Grünen KommunalpolitikerInnen weiter vorantreiben, ein Kontakt zu den zentral- und osteuropäischen Grünen sein und mich im Rahmen der Global Greens engagieren.</p>
<p>Vorwärts Grün! Greening the cities!</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schaffen höhere Löhne mehr Kaufkraft?]]></title>
<link>http://liberalesinstitut.wordpress.com/2009/11/16/schaffen-hohere-lohne-mehr-kaufkraft/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:46:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>liberalesinstitut</dc:creator>
<guid>http://liberalesinstitut.wordpress.com/2009/11/16/schaffen-hohere-lohne-mehr-kaufkraft/</guid>
<description><![CDATA[Von Gérard Bökenkamp Man liest und hört immer wieder, man könne mit höheren Löhnen die Wirtschaft „a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><em>Von Gérard Bökenkamp</em></p>
<p style="text-align:justify;">Man liest und hört immer wieder, man könne mit höheren Löhnen die Wirtschaft „ankurbeln“. Dahinter steht die These, dass durch Lohnerhöhungen mehr Kaufkraft geschaffen werde, daraus resultiere  eine größere Nachfrage. Mehr Nachfrage schaffe schließlich mehr Arbeitsplätze. Diese These beruht auf einer unvollständigen Sicht der Wirtschaftskreisläufe.</p>
<p><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Stellen wir uns vor, morgen würden weltweit alle Löhne gleichmäßig angehoben werden. Die Unternehmen würden daraufhin ihre Preise um den Betrag erhöhen, der notwendig ist, um die zusätzlichen Kosten aufzubringen. Da die Lohnerhöhung gleichmäßig alle konkurrierenden Unternehmen trifft, könnten sie dies tun, ohne einen Wettbewerbsnachteil zu erleiden. Das bedeutet, dass alle Preise steigen würden. Das würde zwar dazu führen, dass die Arbeitnehmer zwar einen höheren Geldbetrag erhalten, sich aber davon nicht mehr kaufen können,  da ja auch die Preise gestiegen sind. Wenn also die Löhne für alle  global gleichmäßig angehoben würden, würde die Kaufkraft nicht ansteigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Stellen wir uns nun vor, nur in der Bundesrepublik würden die Löhne aller Arbeitnehmer um den gleichen Betrag erhöht. Das bedeutet, dass die Produkte und Dienstleistungen, die in der Bundesrepublik erzeugt werden, verteuert werden müssten. Die Preise für Produkte und Dienstleistungen, die aus dem Ausland kommen, bliebe hingegen gleich. Das würde tatsächlich erst einmal dazu führen, dass die Kaufkraft der Arbeitnehmer steigt, weil sie sich mehr Produkte und Dienstleistungen leisten können, die im Ausland erzeugt werden. Die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen aus dem Ausland würde also steigen und im Ausland könnten mehr Arbeitsplätze geschaffen werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Dies aber nur in einer kurzen Phase. Denn die Nachfrage nach den deutschen Produkten würde zurückgehen, da diese im Vergleich zu den ausländischen Produkten teurer würden. Sie könnten im Ausland weniger gut abgesetzt werden und würden auch im Inland weniger nachgefragt. Also müssten die deutschen Unternehmen Arbeitsplätze abbauen, um ihre Kosten zu reduzieren. Die Arbeitnehmer, die ihre Arbeit verlieren, müssten ihren Konsum einschränken, was wiederum die Kaufkraft reduziert.</p>
<p style="text-align:justify;">Stellen wir uns nun vor, dass nicht alle Löhne angehoben werden, sondern nur die Löhne in bestimmten Bereichen, etwa in Form von Mindestlöhnen zum Beispiel im Friseurhandwerk und im Bereich diverser anderer Dienstleistungen, die vielleicht nicht durch ausländische Wettbewerber angeboten werden können. In diesem Fall steigen die Löhne in diesen Bereichen an. Das erhöht die Kaufkraft der betreffenden Arbeitnehmer.  Sie können mehr Geld ausgeben.</p>
<p style="text-align:justify;">Gleichzeitig erhöhen sich aber auch die Preise für diese Dienstleistungen. Da wir davon ausgegangen sind, dass diese Dienstleistungen nicht von preiswerteren Konkurrenten angeboten werden können, müssen die Nachfrager dieser Dienstleistungen höhere Preise bezahlen. Darum sinkt ihre Kaufkraft und sie müssen ihre Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen in anderen Bereichen reduzieren.  Oder sie reduzieren ihre Nachfrage nach den verteuerten Dienstleistungen, was zum Abbau von Beschäftigung in diesen Bereichen führt. Das schmälert wiederum die Kaufkraft.</p>
<p style="text-align:justify;">Fazit: Lohnerhöhungen können zu einer Umverteilung von Kaufkraft führen –allerdings mit dem Risiko fallender Effizienz – aber nicht zu einer Steigerung der Kaufkraft, denn was für die einen höhere Löhne sind,  sind für die anderen höhere Kosten und Preise.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Dritte Sektor wird zum arbeitsmarktpolitischen Experimentierfeld]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/16/der-dritte-sektor-wird-zum-arbeitsmarktpolitischen-experimentierfeld/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:33:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/16/der-dritte-sektor-wird-zum-arbeitsmarktpolitischen-experimentierfeld/</guid>
<description><![CDATA[PM in WZB: Der Dritte Sektor wird zum arbeitsmarktpolitischen Experimentierfeld / WZB-Brief &#8211; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>PM in WZB: <a href="http://www.wzb.eu/presse/mitteilungen_2009/dritter_sektor_pm.de.htm" target="_blank">Der Dritte Sektor wird zum arbeitsmarktpolitischen Experimentierfeld</a> / <a href="http://bibliothek.wzb.eu/wzbrief-arbeit/WZbriefArbeit032009_dathe_hohendanner_priller.pdf" target="_blank">WZB-Brief &#8211; Arbeit ( PDF) </a></p>
<blockquote><p>In Wohlfahrtsorganisationen, Sportvereinen und vielen anderen Initiativen, die zum Dritten Sektor gehören, gibt es immer weniger Normalarbeitsverhältnisse. Im aktuellen WZBrief Arbeit zeigen die Autoren Dietmar Dathe und Eckhard Priller vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gemeinsam mit Christian Hohendanner vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg, wie sich die Arbeitssituation im Dritten Sektor verändert hat.</p>
<p>Die Beschäftigung ist zwar insgesamt im Vergleich zu den 1990er Jahren nicht zurückgegangen, doch Teilzeitjobs, befristete Arbeitsverträge und Ein-Euro-Jobs dominieren den Dritten Sektor mehr und mehr. Der ökonomische Druck auf die Organisationen wächst – es drohen eine weitere Verschlechterung der Arbeitsverhältnisse und die Entwicklung zum Niedriglohnsektor. Vor allem die starke Verbreitung der Ein-Euro-Jobs könnte sich negativ auf das freiwillige Engagement, aber auch – angesichts zunehmend leerer öffentlicher Kassen – auf die reguläre Beschäftigung auswirken. Die Gefahr besteht, dass sich die Qualität der sozialen Dienstleistungen verschlechtert.</p>
<p>Der WZBrief Arbeit informiert mehrmals im Jahr über aktuelle Ergebnisse aus der Arbeitsforschung am WZB. Er richtet sich an Experten und Praktiker in Politik und Verbänden, Gewerkschaften und Arbeitnehmerverbänden, Berufsschulen und Medien. Der WZBrief Arbeit ist im Internet unter www.wzb.eu/wzbriefarbeit als PDF abrufbar. Ein Mailservice, der über jede neue Ausgabe des WZBrief Arbeit informiert, kann entweder dort oder per E-Mail abonniert werden: wzbriefarbeit@wzb.eu. Die Publikation erscheint ausschließlich elektronisch.</p>
<p>&#160;</p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IV Solothurn probt für die 6. IV-Revision]]></title>
<link>http://ivinfo.wordpress.com/2009/11/16/iv-solothurn-probt-fur-die-6-iv-revision/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 01:23:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>ping</dc:creator>
<guid>http://ivinfo.wordpress.com/2009/11/16/iv-solothurn-probt-fur-die-6-iv-revision/</guid>
<description><![CDATA[Seit eineinhalb Jahren unternimmt die Invalidenversicherung (IV) mehr, um erkrankte oder verunfallte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit eineinhalb Jahren unternimmt die Invalidenversicherung (IV) mehr, um erkrankte oder verunfallte Menschen im Erwerbsleben zu behalten, bevor sie auf Rente angewiesen sind. Doch vor allem bei psychisch Kranken verläuft der Weg harzig.</p>
<p>Dennoch sollen auch diejenigen, die bereits eine IV-Rente beziehen, in Zukunft auf den Arbeitsmarkt zurückkehren.</p>
<p>Die IV Solothurn probt bereits die für die 6. IV-Revision vorgesehene &#8220;Eingliederung aus Rente&#8221; &#8211; mit eher bescheidenem Erfolg bisher. Bei vielen IV-Rentnern ist Angst ein zentrales und der Eingliederung im Wege stehendes Thema. Angst, den Belastungen im Arbeitsleben nicht gewachsen zu sein, erneut überfordert und überlastet zu werden &#8211; Angst, ihre Rente zu verlieren<em>.<br />
</em></p>
<p>Radiobeitrag anhören: <a href="http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtsp%3A%2F%2Fa1158.v23910e.c23910.g.vr.akamaistream.net%2Fondemand%2F7%2F1158%2F23910%2F4ad758af%2Faudio.drs.ch%2Fdrs1%2Fechoderzeit%2F2009%2F091015_echo_7_8_meier.mp3&#38;sg=10000008&#38;sh=10103307"><strong>Echo der Zeit vom 15.10.2009</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich freue mich, im Team 2010 wieder dabei zu sein!]]></title>
<link>http://monikavana.wordpress.com/2009/11/15/ich-freue-mich-uber-den-11en-listenplatz/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:08:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>monikavana</dc:creator>
<guid>http://monikavana.wordpress.com/2009/11/15/ich-freue-mich-uber-den-11en-listenplatz/</guid>
<description><![CDATA[Ein paar Snap-Shots: Das war die Grüne Landesversammlung am Sonntag. Alle Ergebnisse auf http://wien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein paar Snap-Shots: Das war die Grüne Landesversammlung am Sonntag.</p>
<p>Alle Ergebnisse auf <a href="http://wien.gruene.at/">http://wien.gruene.at</a></p>
<p>Jetzt geht´s in den Wahlkampf. Danke für Eure Unterstützung!<br />
</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sozial ist, was Arbeit schafft?]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/11/15/sozial-ist-was-arbeit-schafft/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:19:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
<guid>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/11/15/sozial-ist-was-arbeit-schafft/</guid>
<description><![CDATA[Es ist beklemmend die Erosion des Wortes sozial zu beobachten, dessen Bedeutung der SPD bereits vor ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist beklemmend die Erosion des Wortes <strong>sozial</strong> zu beobachten, dessen Bedeutung der SPD bereits vor Jahren abhanden gekommen ist und dessen Deutungshoheit sich nun ausgerechnet jene anmaßen, die ideologisch irgendwo zwischen wirtschaftsnah und marktradikal verortet sind.</p>
<p>&#8220;Sozial ist, was Arbeit schafft&#8221;<br />
<!--more--><br />
Der Slogan*, der Propagandaschleuder INSM, wurde auch vom neuen Arbeitsminister Jung bei seiner Antrittsrede repitiert. Damit hat er sich gleich zum Einstand als Sprechpuppe dieser wirtschaftsnahen Initiative geoutet, um kurz darauf mit &#8220;Reformen&#8221; zu drohen.<br />
Die Initiative neue &#8220;soziale&#8221; Markwirtschaft (INSM) twittert, und ratet mal wem die folgen:<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-6385" title="INSM_Twitter" src="http://tomswochenschau.wordpress.com/files/2009/11/insm_twitter.png" alt="INSM_Twitter" width="175" height="196" /><br />
Und so schließt sich der Kreis&#8230;.</p>
<p style="text-align:center;">Ist wirklich &#8220;sozial&#8221; was Arbeit schafft?<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-6390" title="sklaverei" src="http://tomswochenschau.wordpress.com/files/2009/11/sklaverei.jpg" alt="sklaverei" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align:center;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/inthehandofdante/3917658156/">timbrauhn</a> Creative Commons</p>
<p><span style="font-size:.8em;"><br />
*Den Slogan, den sich die INSM , sowie Politiker aus CDU/CSU und FDP zu eigen gemacht haben, gab es schon in der Nazizeit, er gleicht mit Ausnahme eines Wortes der Parole von Hitlers Wegbereiter Hugenberg. <a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#38;dig=2002/08/16/a0023">Quelle: taz</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Milchpreis wirkt sich negativ auf Landmaschinenhersteller aus.]]></title>
<link>http://listetirol.wordpress.com/2009/11/15/milchpreis-wirkt-negativ-auf-landmaschinenhersteller-aus/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 11:06:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>listetirol</dc:creator>
<guid>http://listetirol.wordpress.com/2009/11/15/milchpreis-wirkt-negativ-auf-landmaschinenhersteller-aus/</guid>
<description><![CDATA[Traktoren- Landmaschinenherstellern verlieren zunehmend Aufträge Innsbruck, Bozen:   Bauern kaufen g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/lindner.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1660" title="lindner" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/lindner.jpg" alt="lindner" width="450" height="337" /></a></strong></p>
<p><strong>Traktoren- Landmaschinenherstellern verlieren zunehmend Aufträge</strong></p>
<p><strong>Innsbruck, Bozen:</strong>   Bauern kaufen gegenwärtig wesentlich weniger Traktoren und Landmaschinen. Auch Tirols Traktorenhersteller Lintner in Kundl wird die mangelne Investitionsbereitschaft der Landwirte zu spüren bekommen.  Der  deutsche Traktorenhersteller Fendt hat aufgrund negativer Marktentwicklung die Pläne für ein rund 100 Millionen Euro teueres Entmontagewerk auf Eis gelegt. Erst im Juni wurde im bayerischen Marktoberndorf eine neue Fertigungshalle eingeweiht und der Grundstein für das nun auf Eis gelegte Montagewerke gesetzt. Als Ursache wird der ständig sinkende Milchpreis gesehen.  Die Landwirte sind durch Einkommensverluste von 30% und mehr sehr verunsichert und kaufen keine neuen Zugmaschinen.</p>
<p>Bild entnommen aus: <a href="http://www.mauern.at/7.html">www.mauern.at/7.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jedes Kind seine eigene Knete]]></title>
<link>http://frederichormuth.wordpress.com/2009/11/12/jedes-kind-seine-eigene-knete/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:47:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>hormuthsfrederic</dc:creator>
<guid>http://frederichormuth.wordpress.com/2009/11/12/jedes-kind-seine-eigene-knete/</guid>
<description><![CDATA[Kinder sind nicht einfach Kinder. Millionärskinder bekommen durch das Wachstumsbeschwörungsgesetz vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kinder sind nicht einfach Kinder. Millionärskinder bekommen durch das Wachstumsbeschwörungsgesetz von Schwarzgelb im Monat knapp 40 Euro mehr Kindergeld. Arbeiterkinder nur 20 Euro und mindestens 1 Million HartzIV-Kinder null Euro, weil es da „mit dem Einkommen verrechnet wird“.</p>
<p>Das ist gerecht, denn der Unterhalt eines Besserverdienerkindes ist finanziell wesentlich aufwendiger. Was allein der Gucci-Schulranzen, die Moleskin-Hausaufgabenhefte mit den Swarovski-Initialen und das Hin- und Herfahren im Porsche Cayenne GTS mit seinen 15 l / 100 km kostet!</p>
<p>Da hat es das Transferempfängerkind einfacher, das schreibt auf die Rückseite eines Aldiprospekts, bekommt seine Bildung von RTLII frei Haus und spielt ansonsten mit den in der Wohnung reichlich vorhandenen Kronkorken.</p>
<p>Aber an den Besserverdienerkindern hängt unsere Zukunft. Das ist die derzeit sehr angesagte Pferdeäpfeltheorie, die besagt: Wenn oben immer mehr Geld ankommt, dann fällt auch hinten für die große Masse immer mehr ab. Für die einen ist es Dünger, für die anderen einfach Scheiße.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Datenkarte 2009 für Hamburg / Fakten zu Wirtschaft, Arbeitswelt und Mitbestimmung]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/12/datenkarte-2009-fur-hamburg-fakten-zu-wirtschaft-arbeitswelt-und-mitbestimmung/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:44:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/12/datenkarte-2009-fur-hamburg-fakten-zu-wirtschaft-arbeitswelt-und-mitbestimmung/</guid>
<description><![CDATA[In Böckler: Das Wichtigste im Taschenformat: Fakten zu Wirtschaft, Arbeitswelt und Mitbestimmung Dat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Böckler: <a href="http://www.boeckler.de/datenkarte" target="_blank">Das Wichtigste im Taschenformat: Fakten zu Wirtschaft, Arbeitswelt und  Mitbestimmung</a></p>
<p>Datenkarte Hamburg:  <a href="http://heftklammer.wordpress.com/files/2009/11/pub_datenkarte_hamburg_2009.pdf" target="_blank">hier (lokale Kopie)</a> oder in <a href="http://www.boeckler.de/pdf/pub_datenkarte_Hamburg_2009.pdf" target="_blank">Böckler</a>.</p>
<blockquote><p>Die Datenkarte 2009 der Hans-Böckler-Stiftung liefert im handlichen  Taschenbuchformat die aktuellen Zahlen zu den Themenfeldern:</p>
<ul>
<li>Bevölkerung und Beschäftigung</li>
<li>Einkommen</li>
<li>Arbeitszeit</li>
<li>Arbeitsmarkt</li>
<li>Ausbildungsmarkt</li>
<li>Soziale Sicherheit</li>
<li>Gewerkschaftliche Daten</li>
<li>Wirtschaft und Finanzen</li>
<li>Umwelt und Gesundheit</li>
</ul>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Starker Kündigungsschutz Voraussetzung für interne Flexibilität - keine Belege für negative Wirkung ]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/10/starker-kundigungsschutz-voraussetzung-fur-interne-flexibilitat-keine-belege-fur-negative-wirkung/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:32:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/10/starker-kundigungsschutz-voraussetzung-fur-interne-flexibilitat-keine-belege-fur-negative-wirkung/</guid>
<description><![CDATA[In Böckler: Starker Kündigungsschutz Voraussetzung für interne Flexibilität &#8211; keine Belege für]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Böckler: <a href="http://www.boeckler.de/320_99843.html" target="_blank">Starker Kündigungsschutz Voraussetzung für interne Flexibilität &#8211; keine Belege  für negative Wirkung</a></p>
<blockquote><p>Die internationale empirische Arbeitsmarktforschung liefert keinen Beleg dafür,  dass ein starker Kündigungsschutz eine höhere Arbeitslosigkeit verursacht. Auf  dem deutschen Arbeitsmarkt könnte eine Schwächung des Kündigungsschutzes die  interne Flexibilität sogar reduzieren. Die relativ hohe Beschäftigungsstabilität  in einer tiefen Wirtschaftskrise, die Deutschland derzeit im internationalen  Vergleich auszeichnet, wäre dann schwerer zu erreichen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lebens- und Teilhabechance für alle?]]></title>
<link>http://fabweblog.wordpress.com/2009/11/10/lebens-und-teilhabechance-fur-alle/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:36:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>fabweblog</dc:creator>
<guid>http://fabweblog.wordpress.com/2009/11/10/lebens-und-teilhabechance-fur-alle/</guid>
<description><![CDATA[„Ein subventionierter Arbeitsmarkt, der nicht als Transferstation in der Arbeitsbiographie gestaltet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>„Ein subventionierter Arbeitsmarkt, der nicht als Transferstation in der Arbeitsbiographie gestaltet ist, sondern als sozialer Ort, als Segment des Arbeitsmarkts, auf dem man (unter bestimmten Voraussetzungen) dauerhaft (also bis zum Pensionsantritt) verweilen kann (arbeiten, Versicherungszeiten erwerben).“</p></blockquote>
<p>So definiert Frau Mag. Silvia Kunz, Geschäftsführerin des FAB, im Rahmen der am 29. und 30.10.2009 stattgefundenen FAB-Fachtagung „Beschäftigung mit Arbeit“ den integrativen Arbeitsmarkt. Was dieser zu bedeuten hat und warum er in Zukunft wichtig sein wird, galt es im Rahmen dieser beiden Tage zu diskutieren.</p>
<p><strong>Alles dreht sich um das liebe Geld?</strong></p>
<p>Dass Arbeit für Menschen wichtig ist, schien im Rahmen der Veranstaltung niemand in Frage zu stellen, lieferte Direktor Wolfgang Gruber, Geschäftsführer des FAB, doch die Begründung dafür:</p>
<blockquote><p>„Arbeit sorgt für gesellschaftliche Integration, Stabilität, Sicherheit sowie für Werte und Wertgefühl. Darüber hinaus sichert sie die Existenz und unser Sozialsystem.“</p></blockquote>
<p>In wenigen Worten fasst er damit die unterschiedlichen Dimensionen von Arbeit zusammen, wodurch aufgezeigt wird, dass es für die Gesellschaft und für Arbeitslose um mehr geht als nur um Geld.</p>
<p>Das Finanzielle spielt jedoch auch über Umwege eine nicht unwesentliche Rolle, wenn man über den Arbeitsmarkt diskutiert, nämlich im Bezug auf die Pensionen. <a title="Josef Ackerl" href="http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-3DCFCFC3-4498C419/ooe/hs.xsl/19011_DEU_HTML.htm" target="_blank">Josef Ackerl, Soziallandesrat in Oberösterreich</a>, meinte dazu, dass unser Pensionssystem an sich nicht schlecht ist, aber es baue eben darauf auf, dass es möglichst viele Beschäftigte gibt. Damit liefert das Pensionssystem einen Grund für den integrativen Arbeitsmarkt, da es in Zukunft immer weniger Arbeitsplätze für die gesamte Bevölkerung am ersten Arbeitsmarkt geben wird und damit nicht genügend Beschäftigte.</p>
<p>Prof. Dr. Emmerich Tálos von der Universität Wien, stellt dazu passend fest, dass Beschäftigungsfähigkeit nicht gleich Marktfähigkeit bedeutet. Beides gemeinsam sind wichtige Punkte für die Rechtfertigung eines integrativen Arbeitsmarktes.</p>
<p>Für den <a title="Sozialminister" href="http://www.parlament.gv.at/WW/DE/PAD_52689/" target="_blank">Sozialminister Rudolf Hundstorfer</a> ist Geld ebenfalls sehr wichtig, gilt es einen integrativen Arbeitsmarkt auch finanziell zu fördern. Darum freute er sich, den Teilnehmern der Fachtagung verkünden zu können, dass sein Arbeitsmarktbudget erweitert wurde und er damit positiv einem integrativen Arbeitsmarkt entgegen sieht.</p>
<p>Dieses Budget wird auch wichtig sein, so stellt ein Teilnehmer der Fachtagung richtig fest, dass Unternehmen am ersten Arbeitsmarkt nicht als Zweck, die Schaffung von Arbeitsplätzen sehen, sondern die Erwirtschaftung von Geld, wofür oftmals Arbeitskräfte benötigt werden. Sozialbetriebe hingegen haben als Zweck die Schaffung von Arbeitplätzen, wofür sie Geld brauchen.</p>
<p><strong>Erfolgreiche Fachtagung</strong></p>
<p>Verschiedene Blickwinkel wurden an den beiden Tagen von den Teilnehmern aufgezeigt, denn nicht nur die Vortragenden, auch das Publikum bestehend aus Vertretern von verschiedenen NGOs bzw. sozialen Betrieben, der Politik, des Arbeitsmarkts und von Organisationen der Interessensvertretungen, war eingeladen, den Begriff des „integrativen Arbeitsmarktes“ zu erarbeiten und seine Bedeutung für den österreichischen Sozialstaat und Arbeitsmarkt.</p>
<p>An zwei Tagen konnte man über die Zukunft des Arbeitsmarktes und über die damit einhergehenden Strukturänderungen nachdenken. Wie schnell es zur Ausprägung eines integrativen Arbeitsmarktes kommen kann bzw. wird, muss erst gesehen werden. Der Bedarf daran scheint jedoch gesichert.</p>
<p><a title="Tagungsmappe" href="http://www.fab.at/downloads/Tagungsmappe_Beschaeftigung_mit_Arbeit.pdf" target="_blank">Nähere Informationen zur Tagung finden Sie in unserer Tagungsmappe.</a></p>
<p><a title="Tagungsvideo" href="http://www.bbrz-gruppe.at/cps/rde/xchg//bbrz_gruppe/hs.xsl/service_video_1279.htm" target="_blank">Ein Video über die Tagung, mit Interviews unter anderem mit Sozialminister Hundstorfer und FAB Direktor Gruber, können Sie hier betrachten.</a></p>
<p>Weitere Unterlagen zu den Referaten und Workshops sowie Videos folgen in Kürze! <a title="Schnappschüsse" href="http://twitpic.com/photos/fab_verein" target="_blank">Inzwischen gibt es hier einige Schnappschüsse der Veranstaltung.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pröll-Aktion "Superpraktikant" völlig daneben]]></title>
<link>http://monikavana.wordpress.com/2009/11/09/proll-aktion-superpraktikant-vollig-daneben/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:30:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>monikavana</dc:creator>
<guid>http://monikavana.wordpress.com/2009/11/09/proll-aktion-superpraktikant-vollig-daneben/</guid>
<description><![CDATA[Die in der Tageszeitung HEUTE gross inserierte Kampagne Josef Prössl &#8220;Bist Du Österreichs Supe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die in der Tageszeitung HEUTE gross inserierte Kampagne Josef Prössl &#8220;<a href="http://www.superpraktikant.at">Bist Du Österreichs Superpraktikant?</a>&#8221; ist ja wohl völlig daneben. Gemeinsam mit ATV, KRONE HIT und HEUTE ruft der Vizekanzler allen Ernstes dazu auf, sich das begehrteste Praktikum des Landes zu holen. O-Ton: &#8220;Du begleitest Josef Pröll ins Parlament&#8230;und zu Medienauftrittenbei ATV, Heute und KroneHit. Auch beim Jägerball und beim Nachtslalom in Schladming bist du als V.I.P. live dabei.&#8221;</p>
<p>Bravo, das ist die Arbeitsmarktpolitik unserer Bundesregierung und sicher die richtige Lösung zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit! Abgesehen davon, dass sich die Botschaft, inkl.gestyltem jungen Mann am Plakat, auschliesslich an Burschen zu richten scheint (auf der Homepage ist wenigstens auch ein Mädchen abgebildet). Leider ist die Kampagne kein (schlechter) Witz sondern ernst gemeint.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Baustelle Arbeitsagentur]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/09/baustelle-arbeitsagentur/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:41:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/09/baustelle-arbeitsagentur/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bsxZafZI-0o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bsxZafZI-0o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><!--more weiter zu den anderen Videos--></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/U9g3txK-lic&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/U9g3txK-lic&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ClMwuvtpWXs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ClMwuvtpWXs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das DEUTSCHE WUNDER feiert seinen 20. Geburtstag!]]></title>
<link>http://listetirol.wordpress.com/2009/11/08/das-deutsche-wunder-feiert-seinen-20-geburtstag/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 01:44:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>listetirol</dc:creator>
<guid>http://listetirol.wordpress.com/2009/11/08/das-deutsche-wunder-feiert-seinen-20-geburtstag/</guid>
<description><![CDATA[Der 9. November 2009 gilt als Tag der Deutschen  Einheit. Die seit 1945 polnisch besetzten deutschen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/brd_ddr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1541" title="brd_ddr" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/brd_ddr.jpg" alt="brd_ddr" width="387" height="500" /></a></p>
<p>Der <strong>9. November </strong>2009 gilt als Tag der Deutschen  Einheit. Die seit 1945 polnisch besetzten deutschen Ostgebiete inklusive der Freien Stadt Danzig und dem russisch verwalteten  Nord-Ostrpeußen mit dem Memelland wurde die Rückkehr verweigert. Trotz Massenmord, Enteignung und Vertreibung lebten 1989/90 rd. 1 Millionen Ostdeutsche östlich von Oder und Neiße und innerhalb der  östlichen deutschen Staatsgrenze [31.12.1937]. Michail Gorbatschow hatte mehrfach vergeblich die Rückgabe von Nord-Osptreußen mit Königsberg (Kaliningrad) und dem Memelgebiet angeboten. Auf internationalen Druck hin verzichtete die deutsche Bundesregierung unter Verletzung des Grundgesetzes und des Völkerrechts auf die Heimholung des deutschen Ostens. Im September 1990 wurden  im 2+4 Vertrag die neuen Grenzen des teilvereinten Deutschland gegenüber Polen, Russland  und Litauen &#8220;völkerrechtlich&#8221; festgelegt. Auch in Anbetracht des schmerzlichen Verlustes von über 114.200 qkm deutschen Bodens, der Preisgabe des Heimatrechts von 12 Millionen Deutschen aus Schlesien, Ost- und Westpreußen, Ostbrandenburg, Hinterpommern und Danzig sowie der ehemaligen deutschen Siedlungsgebiete im Vorkriegspolen gilt diese &#62;kleine deutsche Einheit&#60; als  eine Sternstunde der Weltgeschichte.</p>
<p><a href="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/freude-ueber-den-mauerfall-november-1989-vorm-brandenburger-tor.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1584" title="Freude-ueber-den-Mauerfall-November-1989-vorm-Brandenburger-Tor" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/freude-ueber-den-mauerfall-november-1989-vorm-brandenburger-tor.jpg" alt="Freude-ueber-den-Mauerfall-November-1989-vorm-Brandenburger-Tor" width="450" height="332" /></a></p>
<p>Nicht die Politik, sondern die einfachen deutschen Bürger und Bürgerinnen haben das &#8220;Deutsche Wunder&#8221; bewirkt.  Der Ruf &#8220;Wir sind das Volk&#8221; hat die politisch Verantwortlichen in Ost und West zum Reagieren gebrachte. Helmut Khol, George Bush sen. und Michail Gorbatschow haben namhaften Anteil an der friedichen Vereinigung von West- und Mitteldeutschland.</p>
<p><a href="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/krtoccupationareas1280.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1545" title="krtOccupationAreas1280" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/krtoccupationareas1280.jpg" alt="krtOccupationAreas1280" width="450" height="360" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die ersten Amtshandlungen der neuen Bundesregierung - welch ein Hohn]]></title>
<link>http://twmia.wordpress.com/2009/11/07/erste-amtshandlungen-der-neuen-bundesregierung/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:22:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>twmia</dc:creator>
<guid>http://twmia.wordpress.com/2009/11/07/erste-amtshandlungen-der-neuen-bundesregierung/</guid>
<description><![CDATA[Deutschland befindet sich endlich wieder im Krieg und die CDU/CSU ist begeistert. Es ist zwar kein r]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Deutschland befindet sich endlich wieder im Krieg und die CDU/CSU ist begeistert. Es ist zwar kein richtiger Krieg nur gegen Aufständische in Afghanistan. Aber Deutschland ist endlich wieder kriegführende Nation. Wie ich vor der Wahl schon sagte, die CDU/CSU sieht Deutschland wieder auf dem Weg zur Weltmacht.<br />
Völlig vergessen, dass Deutschland in den 60ern und 70ern eine wichtige Vermittlerrolle im Ost-West-Konflikt, Nord-Süd-Dialog und zwischen den Religionen hatte. Gerade das war eine Domäne der FDP. Alles vom Tisch gewischt in einer einzigen Pressekonferenz, Hauptsache draufhauen. Egal wieviele dabei draufgehen.</p>
<p>Nicht minder die Verlautbarungen zum Arbeitsmarkt: Die Arbeitslosenzahlen sind rückläufig heisst es, aber gleichzeitig heisst es die Agentur für Arbeit macht eine milliardenschweres Defizit, weil die Arbeitslosenzahlen gestiegen sind. Also über solch kleinliche Widersprüche sollte man doch wirklich dezent hinwegsehen. Schliesslich sind Arbeitslose ja in erster Linie Futter für die Statistiken, die man, je nachdem wies gebraucht wird, manipulieren kann.</p>
<p>Herr Westerwelle behauptet immer noch mit der Ausbeutung der Bürger ist jetzt Schluss (was hat das mit Aussenpolitik zu tun?), obwohl inzwischen alle Fakten auf dem Tisch liegen, wie die Steuerentlastungen den Bürgern doppelt und dreifach wieder aus der Tasche gezogen werden sollen. Die Frage ist ja auch, welche Bürger will er entlasten? Die FDP hat nie gesagt, daß alle Bürger entlastet werden sollen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Die Steuern müssen runter...“]]></title>
<link>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/11/06/%e2%80%9edie-steuern-mussen-runter-%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:39:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>lowestfrequency</dc:creator>
<guid>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/11/06/%e2%80%9edie-steuern-mussen-runter-%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Gern kolportiert, immer wieder, gerade jetzt, gern zitiert: Steuersenkungen, Steuern runter, Wir bra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gern kolportiert, immer wieder, gerade jetzt, gern zitiert: Steuersenkungen, Steuern runter, Wir bra]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jeder Popel rettet Opel]]></title>
<link>http://frederichormuth.wordpress.com/2009/11/05/jeder-popel-rettet-opel/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:59:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>hormuthsfrederic</dc:creator>
<guid>http://frederichormuth.wordpress.com/2009/11/05/jeder-popel-rettet-opel/</guid>
<description><![CDATA[Unser neuer, lustiger, gemütlicher Wirtschaftsminister Brüderle sagt zum Thema Opel: &#8220;Eine völ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unser neuer, lustiger, gemütlicher Wirtschaftsminister Brüderle sagt zum Thema Opel: &#8220;Eine völlig inakzeptable Entscheidung. Ein solcher Umgang mit den Arbeitnehmern acht Wochen vor Weihnachten ist in keiner Weise hinnehmbar&#8221;. Naja, ist halt ne wirtschaftliche Entscheidung, mein lieber Herr Wirtschaftsminister, das müsste doch im erweiterten Rahmen Ihrer Verstehenskompetenz liegen!</p>
<p>Und was heißt hier Weihnachten? Nach Weihnachten kommt Ostern und danach die Sommerferien, Jobverlieren tut immer weh. Gut: Kurz vor den Wahlen wär es besonders blöd gewesen, aber da hat die Kanzlerin ja noch mal Glück gehabt. Regierungssprecher Ulrich Wilhelm sagt, GM müsse die Brückenfinanzierung von 1,5 Milliarden Euro jetzt fristgerecht zurückzahlen. Das ist deshalb interessant, weil es fast klingt, als wäre die Frist sonst egal gewesen.</p>
<p>Von der Logik her bin ich zu Zeit eh überfordert, denn: Wenn Opel keine Zukunft hätte, würde GM das Unternehmen nicht behalten wollen. Wenn es keine hätte, dürfen wir es aber auch nicht subventionieren. Allerdings hätte Opel wohl kaum über einen Verkauf nachgedacht, wenn viel Zukunft zu sehen gewesen wäre.</p>
<p>Das Beste, was man jetzt sagen kann, wo Merkel das Opelrettungsporzellan vor die Füße gefallen ist, wäre: Der Wahlkampf ist nun definitiv beendet.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
