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	<title>arbeitspolitik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/arbeitspolitik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitspolitik"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:41:33 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Podiumsdiskussion am Samstag]]></title>
<link>http://jusosmuep.wordpress.com/2009/08/26/podiumsdiskussion-am-samstag/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:59:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meike</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Du bist morgen &#8211; Zukunft und Chancen einer Generation&#8221;. Unter diesem Titel wollen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>&#8220;Du bist morgen &#8211; Zukunft und Chancen einer Generation&#8221;. </strong>Unter diesem Titel wollen wir am kommenden Samstag um 14.00 Uhr in der TAV-Halle in Eppertshausen mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft diskutieren. </p>
<p>Es kommen die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Heike Habermann, der bildungspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Mathias Wagner, der FDP-Abgeordnete Wilhelm Reuscher (Dieburg) und die Sprecherin für Jugend und Hochschulpolitik der Linken-Fraktion, Janine Wissler. Von der CDU haben wir leider trotz mehrmaliger Einladung bislang keine fest Zusage erhalten, eine Teilnahme ist noch offen.</p>
<p>Aus dem sozialen Bereich haben wir die Kreisschulsprecherin des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Saskia Millmann, die bildungspolitische Referentin des DGB Südhessen, Anja Willmann, und den katholischen Pfarrer in Eppertshausen, Harald Christian Röper, auf das Podium eingeladen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[DGB-Studie: Junge und Ältere besonders stark von Krise betroffen]]></title>
<link>http://jusosmuep.wordpress.com/2009/07/23/dgb-studie-junge-und-altere-besonders-stark-von-krise-betroffen/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 07:01:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meike</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einer aktuellen Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zufolge ist das Risiko des Jobverlust]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einer aktuellen Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zufolge ist das Risiko des Jobverlustes in der derzeitigen Wirtschaftskrise vor allem für junge und ältere Menschen besonders hoch. In den Altersgruppen der unter 25- und über 55-Jährigen stieg die Arbeitslosigkeit dreimal so stark an wie die Erwerbslosigkeit insgesamt.</p>
<p>Die Studie besagt weiterhin, dass viele Jüngere ihren Job verlieren, weil sie oft nur befristet oder in Leiharbeit beschäftigt sind und ihre Verträge auslaufen. Viele der betroffenen jungen Menschen müssten Hartz-IV-Leistungen beantragen, weil sie zum Beispiel wegen zu kurzer Beschäftigungsdauer noch keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld hätten. Als Folge der Krise gehen auch die Zahlen der Ausbildungsplätze zurück: Derzeit zeichne sich ab, dass das Lehrstellen-Angebot im Vergleich zum Vorjahr um 50.000 Ausbildungsplätze auf 570.000 zurückgehen könnte. &#8220;Jetzt müssen Unternehmen alles tun, um die Ausbildungslücke zu schließen und wenigstens den Versprechungen aus dem Ausbildungspakt nachzukommen&#8221;, forderte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Was sollten Unternehmen, Verbände und Politik tun? Wie lässt sich erreichen, dass junge Menschen besser vor Ausbeutung und Kündigung geschützt werden? Das ist eines der Themen, das wir auf unserer Podiumsdiskussion am 29.8. in Eppertshausen besprechen wollen. <a href="http://jusosmuep.wordpress.com/du-bist-morgen-chancen-einer-generation/">Mehr dazu hier auf unserem Weblog</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus alt mach neu - die große Erneuerung im Seehofer-Kabinett?]]></title>
<link>http://maximilianeum.wordpress.com/2008/10/30/aus-alt-mach-neu-die-grose-erneuerung-im-seehofer-kabinett/</link>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 14:36:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>hias57</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die neue bayerische Staatsregierung von Ministerpräsident Horst Seehofer steht. Es sollte für die CS]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die neue bayerische Staatsregierung von Ministerpräsident Horst Seehofer steht. Es sollte für die CSU die große Erneuerung werden. Doch fast überall sind die alten Gesichter wieder zu finden. Der Oberhammer dabei: Die Wahlkampfleiterin für den Landtagswahlkampf und abgehalfterte CSU-Generalsekretärin Christine Haderthauer wird in das Kabinett als Sozialministerin berufen. Sie ist für das Wahldebakel der CSU in Bayern mit einem Einbruch von 17 Prozent verantwortlich. </p>
<p>Die erfolglose Wirtschaftsministerin Emilia Müller wird Europaministerin, was sie früher schon einmal war. Der glücklose bisherige Kultusminister Siegfried Schneider geht in die Staatskanzlei und wird dort Chef. Mit dabei im Kabinett auch wieder Innenminister Joachim Herrmann, der auch im Verwaltungsrat der Bayerischen Landesbank sitzt und mit für das Finanzdebakel der Bayern LB verantwortlich ist. Herrmann rückte sogar zum 2. Stellvertreter des Ministerpräsidenten auf. Die große Erneuerung für Bayern ist das nicht.</p>
<p>Bei den neuen Kabinettsmitglieder ist auffallend, dass nur aus den Gründen des Regionalproporzes der Niederbayer Helmut Brunner Agrarminister geworden ist. Der Fernsehjournalist Dr. Ludwig Spaenle wird Kultusminister und künftig für die Schulpolitik in Bayern zuständig. Der Zahnarzt Dr. Wolfgang Heubisch von der FDP ist für die Wissenschaft und Hochschulen in Bayern zuständig. Staatssekretär Marcel Huber, Fachmann im Bereich Gesundheits- und Verbraucherschutz, wird in das Kultusministerium abgeschoben. Kompetenz im Kabinett sieht anders aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorbildliche Arbeitsmoral]]></title>
<link>http://ig4ententeich.wordpress.com/2008/09/23/vorbildliche-arbeitsmoral/</link>
<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 11:46:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>ig4ententeich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da soll noch einmal jemand den Erwerbslosen Arbeitsunwillen vorwerfen: Diesem Bericht zufolge erschl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da soll noch einmal jemand den Erwerbslosen <strong>Arbeitsunwillen</strong> vorwerfen: <strong><a href="http://portal.gmx.net/de/themen/nachrichten/panorama/6678838-Entlassene-Arbeiter-erschlagen-ihren-Chef,cc=000000160300066788381UOJvW.html">Diesem Bericht</a></strong> zufolge <strong>erschlugen</strong> in Neu Delhi (Indien) <strong>300 entlassene Arbeiter</strong> eines italienischen Autoteileherstellers nach gescheiterten Verhandlungen um Wiedereinstellung<strong> ihren Arbeitgeber kurzerhand mit einer Eisenstange</strong> .</p>
<p>Anhand solcher Vorfälle ist  spätestens zu erkennen, wohin <strong>Engagement und Wille zur Arbeit</strong> führen können, welche dem <strong>fälschlicherweise als arbeitsunwillig geltenden</strong> <strong> Erwerbslosen</strong> hierzulande so lautstark   abverlangt werden. Auch ist Indien  weit entfernt,  dennoch ist<strong> </strong>ein solches Szenario<strong> in Deutschland sicherlich ebenso denkbar</strong>.</p>
<p>Die <strong>Lösung</strong> immerhin liegt klar auf der Hand: <strong>Gebt den Arbeitslosen mehr Geld</strong>, dann prügelt sich auch niemand mehr um Arbeit.</p>
<p><strong></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich werde Harz IV – Die Perspektive mancher Jugendlicher]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/09/15/ich-werde-harz-iv-%e2%80%93-ich-perspektive-mancher-jugendlicher/</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 12:58:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man kennt die schon jahrelang, aus den öffentlichen Debatten um das Thema Jugendarbeitslosigkeit. Fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/09/robortermensch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-971" title="robortermensch" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/09/robortermensch.jpg" alt="" width="500" height="338"/></a></p>
<p>Man kennt die schon jahrelang, aus den öffentlichen Debatten um das Thema Jugendarbeitslosigkeit. Für Hauptschüler und Realschüler ist die Lage im Moment, nicht besser geworden. Auch wenn in den öffentlichen Medien berichtet wird, dass Jugendliche in diesem Jahr wieder mehr Möglichkeiten haben eine Ausbildung zu absolvieren. Man darf aber nicht vergessen das mehrere hunderttausende Jugendliche, durch Nachqualifizierungsmaßnahmen weiter gefördert werden,  die dem  Staat jährlich rund 5 Milliarden Euro kosten, nur um einen Hauptschulabschluss nachzumachen – und am Ende müssen leider doch diese Schüler sagen: „Ich werde Harz IV“, den die Qualifizierungsmaßnahmen, die man auch Berufsgrundbildungsjahre &#8220;BVJ&#8221; etc. nennt, bringen ihnen keine Möglichkeit für eine Perspektive. Sehr wahrscheinlich, sind nicht wenige Legastheniker und Dyskalkuliker darunter, wenn man diese natürlich in solcher Maßnahmen steckt, kann auch nichts herauskommen, als nur „Harz IV“, weil die Herangehensweise in Form solcher Maßnahmen die falsche ist. Außerdem, sind diese Maßnahmen keine individuellen sondern eher mehr Massenabfertigung &#8211; aber auch Hauptschüler und Realschüler sind keine Robortermenschen!</p>
<p>Dies habe ich selber am eigenen Leib erfahren und erlebt, darum würde ich grundsätzlich gegen solche Maßnahmen aussprechen, außerdem würde ich die Berufsgrundbildungsjahre,  nach dem Gießkannenprinzip, wie sie die Bundes Agentur für Arbeit praktiziert, gänzlich abschaffen. Denn dann müsste man diese Maßnahmen, individualisiert, und Interessenorientiert diesen Jugendlichen anbieten, denn das ist doch Schwachsinn, diese Jugendliche diese Lehrgänge durchlaufen, denn so ist ein richtiges Weiterkommen für diese kaum möglich. Sie werden dann meistens Maler, Maurer, Tischler, Koch. Aber wunschgemäß will und individuelle berufliche Orientierung entsteht daraus nicht – so macht man eben „Böcke zur Gärtnern“. Nicht nur auf Kosten der individuellen Chancengleichheit, und Begabung dieser Jugendlichen, sondern natürlich auch auf Kosten der Steuerzahler. Diese mit vielen Milliarden Steuermitteln, könnte man sich definitiv ersparen. Denn ein sehr großer Teil, gewinnt keinen Nutzen nach solchen Maßnahmen, weil sie von Grund auf nach dem Massenprinzip ausgerichtet sind. Leider müssen nach diesen Maßnahmen viele sagen nun werde ich doch halt: „Harz IV“, früher waren es Arbeitslosenhilfe bzw. Sozialhilfe, da ging es den Menschen noch etwas besser.</p>
<p>Ich kenne sehr viele Biografien, die solche Maßnahmen durchlaufen haben, dies hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum geändert, der Ursprung liegt natürlich, ihm unterfinanzieren und desolaten Bildungssystem, für uns Legastheniker ist dies schon noch prekärer, denn viele mussten und müssen, noch solchen Quatsch durchlaufen – er am Ende aber nichts bringt. Leider. Dies wird natürlich zu einen sehr hohen Prozentsatz verschwiegen, dass diese Maßnahme nichts taugen. Außerdem sind diese Lehrgänge für diese Jugendlichen, der Anfang für eine Integrationskarriere,  nicht selten ein Leben lang, und endet sogar manchmal in einem Berufsförderungswerk – dies gehört zu meiner Biografie. Genau, diese Herangehensweise stellte ich immer infrage,  aber man wurde nie gehört, auch beim Petitionsausschuss des Bundestages nicht, da wurde immer behauptet es wäre immer richtig gewesen, und man solle eben dankbar sein. So billig kann man dem Bürger nicht abschmettern. Das sagt uns eigentlich das Grundgesetz doch etwas ganz anderes, denn es gibt ja ein Recht auf Chancengleichheit, ein Recht auf freie und individuelle Entfaltung&#8230;</p>
<p>Aber leider, ist dies nur ein Traum!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zunkunft der Berufsförderungswerke]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/07/10/die-zukunft-der-berufsforderungswerke/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 19:18:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Grundlage wird die Rede von Professor Klaus Hekking, die Er am 20.September 2007, im Rahmen des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Als Grundlage wird die Rede von Professor Klaus Hekking, die Er am 20.September 2007, im Rahmen des Vdk, die Er zum Thema: Zunkunft der Berufsförderungswerke hielt. Hinzu kommen meine eigenen Erfahrungen, nach rund 20 Jahren beruflicher Rehabilitation, die ich im BBZ Bautzen, BBW Dresden, Bfw Bad Pyrmont durchlebten mußte. Alle dieser Einrichtungen unterschieden sich vom erleben, sowie deren Qualität geringfügig, und müssen als: „<span style="color:#993300;">unberiedigend und mangelhaft</span>“ gesehen werden und bewertet werden.<br />
</strong></p>
<p>Ich bin nach wie vor, der Meinung das sich die Öffentlichkeit sich diese Einrichtungen auch medial, genauer ansehen sollte. Darum stehe ich auch selber zum einen Auffassungen, die mir immer wieder viel Betroffene in unserem Lande Bestätigen – nicht nur die Betroffenen in unserem Land sehen dies so, sondern auch Bürger, die in irgendeiner Form damit im familiärem Umfeld damit konfrontiert wurden. Dies ist nicht meine einzelne Meinung, sondern spiegelt die Ansicht viel wieder, und ist somit im eigentlichen Sinne, auch repräsentativ für die berufliche Rehabilitation in unserem Lande. Ich selber habe dies in den letzten 20 Jahren erlebt und bin Kenner dieser Vorgehensweisen, die mich schon kurz nach der Wende erlebte, die mich an unserer deutschen Demokratie, sowie der Erfüllung des Grundgesetzes, arg zweifeln ließen.</p>
<h3>Was sind Berufsförderungswerke überhaupt?</h3>
<p>Berufsförderungswerke haben sich zu Aufgabe gemacht, Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen bzw. Menschen die von Behinderung bedroht sind, wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dies passiert in 26 Berufsföderungswerken, verteilt in den 16 deutschen Bundesländern, die von der öffentlichen Hand finanziert werden. Berufsförderungswerke gibt es schon seit 1945, das erste begann in Bad Pyrmont seine Arbeit an Kriegsveteranen nach dem 2. Weltkrieg, dies entwickelte sich bis heute weiter fort, und bereitete sich im ganzen Bundesgebiet aus, fast in allen Bundesländern gibt es solche Einrichtungen, die zumeist von öffentlichen Stiftungen sowie von privaten Trägern getragen werden.</p>
<h3>In der breiten Bevölkerung, weniger bekannt – Ihr Leumund, ist aber kein guter!</h3>
<p>Obwohl diese Einrichtung rund 50-60 Jahre bestehen, sind diese Einrichtungen kaum bekannt. Die Einrichtungen sind eben staatliche Einrichtungen die auch kaum etwas an die Öffentlichkeit bringen. Denn wenn die Öffentlichkeit über die Zustände der Berufsförderungswerke aufgeklärt wäre, würde es um diese Einrichtungen noch schlechter aussehen. Aber Ihr Leumund: Ist kein guter! Hinter vorgehaltener Hand sprechen nicht nur die ehemaligen Umschüler, über die unzureichende Qualität – die aber der deutsche Steuerzahler mit seinen Abgaben mittragen muss.</p>
<h3>Wurden bisher immer von den Rentenversicherern und Arbeitsagenturen bevorzugt – von der Privatwirtschaft eher als Dorn im Auge betrachtet!</h3>
<p>Die Berufsförderungswerke waren bisher, immer wichtige „Eckpfeiler“ des Sozialsystems, der Bundesrepublik, diese Einrichtungen profitierten von den vollen Steuerkassen, Rentenversicherern und Arbeitsämtern schulten alles um, was man nur Umschulen konnte, egal was heraus kam – als arbeits- und sozialpolitische Planwirtschaft, initiiert von den diversen Volksvertretern, Gewerkschaften und Kirchen. Dies konnte man sich bis ende der 80er Jahre leisten, weil da auch die Arbeits- und Sozialkassenlage eine andere war. Aufgrund der immer größer werdenden Arbeitslosigkeit, die durch die Wiedervereinigung zu Stande kam. Waren auch immer mehr Arbeitslose zu verzeichnen, die zu integrierenden Menschen wurden aber deswegen nicht weniger. Die Berufsförderungswerke vermochten es nicht, sich den Begebenheiten einer moderner werdenden Gesellschaft sich anzupassen. Auch die Individualisierung der maßgeschneiderten beruflichen Rehabilitation, entwickelte sich bis heute kaum.</p>
<p>Die Privatwirtschaft, durchblickte das ganze. Umschüler aus diesen öffentlichen Einrichtungen, nicht nur aus Bfw’s, sondern aus anderen Einrichtungen, waren und sind selten gern gesehen. Weil die Wirtschaft ganz andere Kompetenzen benötigt, die aber solche öffentliche Einrichtung nicht erbringen können. Im Lebenslauf so eine öffentliche Einrichtung zu haben ist eher ein Schandfeck, für viele viel Betroffene.</p>
<h3>Die Zukunft der Berufsförderungswerke</h3>
<p>Man machte jeden „Bock zum Gärtner“ – egal was rauskam, die Hauptsache die Zahlen stimmten, in den Arbeitslosenstatistiken der Agentur für Arbeit und der JobCenter.</p>
<p>Fast nach Gießkannenprinzip schulte, man Menschen in Berufen um, ohne die Effizienz zu hinterfragen. Persönliche Neigungen und Interessen der Betroffenen mussten zumeist weichen, und sich den Häusern anpassen, je nach Belegung der Lehrgänge verteilte man die Umschüler in die Lehrgänge. Herr Prof. Klaus Hekking spricht in seiner Rede wie es aussehen müßte: „Das die berufliche Rehabilitation zum Rehhabilitanden muss, und nicht Er zu Rehabilitation“. Er hat sehr wohl recht damit, so sieht es auch das deutsche Grundgesetz vor, das jeder Bürger das recht auf freie Bildung und Entfaltung gegeben ist. Aber diese Einrichtungen verletzten mehrfach, die Grundrechte der zu integrierenden Menschen.</p>
<h3>RehaAssesment – das Siebinstrument (Vorselektion)</h3>
<p>RehaAssesment: soll dazu dienen um medizinisch wie arbeitspsychologisch Abklärung, ob der zu rehabilitierende für den Beruf tauglich ist oder nicht. Dies ist ohne Frage äußerst, fraglich. Denn Menschen die man zu Integrieren hat, psychologisch zu untersuchen, ob sie tauglich sind für den jeweiligen Beruf. Dies ist eher ein eingriff in die Persönlichkeitsrechte, und verletzt das Grundrecht auf individuelle und freie Entfaltung nach dem deutschen Grundgesetz – so wie es zumindest in den Berufsförderungswerken läuft, werden Menschen einfach nicht nach ihren „maßgeschneiderten“ und &#8220;individuellen&#8221; Bedürfnissen gefragt, sondern medizinisch und psychologisch an das System dieser Häuser angepasst. Begabungen und Neigungen, sind nicht von Interesse, es zählen irgendwelche blödsinnigen Zugangsvoraussetzungen, Wirtschaftlichkeit, sowie die freien Plätze der Lehrgänge. Dies ist grundsätzlich falsch, denn es ist anzuzweifeln, dass man durch psychologische Tests, Menschen richtig beurteilen kann. Alles was zählt, sind die Bedürfnisse der Menschen die man zu Integrieren hat, und keine „direkte“ Wirtschaftlichkeit. Nur auf Anpassung der Bedürfnisse der zu integrierenden kann erst Wirtschaftlichkeit und Effizienz werden. Denn dies wird längerfristig auch den Menschen einen Platz in dieser Gesellschaft verschaffen, wenn man sie genauso individuell Fördert, um das sie auch eine Sinnerfüllung in Ihrem Leben erkennen können, und nicht im System funktionieren müssen.</p>
<p>Aus meiner eigenen Erfahrung, sowieso der anderen Menschen die solche Maßnahmen durchlaufen mussten, hörte in der Regel schon nach dem: „RehaAssesment“, die Motivation, die Hoffnung auf eine integrierte Zukunft auf. Die Folgen, sind fatal, wenn sogar mit Druck dann Menschen in irgendwelche Umschulungen drängt, ob wohl der Berufswunsch ein völlig anderer individueller ist. So muss man sagen: Das dass gutklingende Instrument „RehaAssesment“, zum unmenschlichen Siebinstrument, besser auf dem Punkt gebracht Vorselektion. Dies ist, dann der Anfang vom Ende einer erfolgreichen Rehabilitierung – da läuft auch das Meiste schief. Außerdem ist es sehr fraglich, das man diese Maßnahmen in den eigenen Häusern durchführt, statt von unabhängigen Gutachter und Einrichtungen, die mit diesen Berufsförderungswerken nichts zu tun haben.</p>
<h3>RVT und RVL – Nutzlose: „Zwischenselektion“</h3>
<p>Dies sind die Zwischenstationen der beruflichen Rehabilitation. RVT (Rehabilitationsvorbereitungstraining), da sollen Menschen fit gemacht werden für die anstehende Umschulung, es werden soziale Kompetenzen, Mathematik und Deutsch, Berufserkundung, Kommunikationstraining durchgeführt, da geht es nicht um die individuelle maßgeschneiderte Integration, sondern um das Funktionieren im System.</p>
<p>Im RVL, da läuft es sehr ähnlich ab, da geht es auch um die berufsbezogene Rehavorbereitungslehergang, bloß ohne psychosoziales Belastungstraining. Diese Maßnahmen passen nicht sich an die individuellen Bedürfnisse an. Sondern sind schlichtweg, Zwischenselektionsmaßnahmen, in dem sich nichts entschieden hat, den es gibt da keine 100% Garantie, das der Betroffene auch im Gewählten oder bzw. von anderen auferlegten Beruf tauglich ist.</p>
<p>So passierte mir es als Legastheniker, ich war für meinen gewählten Beruf des Fotografen, zwar vorangemeldet, aber ich hatte eben individuelle Schwierigkeiten denen man nicht mir angepasst begegnen konnte, wurde dann von den Verantwortlichen unter Druck gesetzt das ich aufgrund meiner Leistungen nicht die Umschulung absolvieren kann – dies ist ein massiver Einschnitt die „Freiheitsrechte“ eines Menschen. So ein Lehrgang muss so angepasst werden, dass der betroffen 100% sein eigenes Berufsziel schafft, aber so sind die Maßnahmen sehr fraglich. Da hört im eigentlichen Sinne, auch schon eine berufliche Rehabilitierung auf. Man kann nur eine Rehabilitierung mit dem Menschen machen, und eben nicht „gegen“ Ihn.</p>
<h3>Umschulung – es werden falsche Hoffnungen gehegt, nur 10% bis 20 %, haben eine reale Chance für einen Job</h3>
<p>Sehr wenige Menschen durchlaufen die „Vorselektionsmaßnahmen“ unbeschadet. Wenn sie etwas Glück haben, können sie auch etwas mit dem Beruf anfangen. Dies sind aber die allerwenigsten, dementsprechend fallen auch die Motivationen der Umschüler aus, denn eine ungewollte Umschulung wird kaum einen Erfolg bringen. Die wenigen die dann mit dem Beruf etwas anfangen können, kommen auch nach der Umschulung allerhöchstens zu 10% bis 20 % einen Job, dies sind Schätzungen, die je nach Beruf unterschiedlich sind. In meiner Umschulung zum Siebdrucker sind bis nach 3 Jahren genau 70% ohne einen Job, die anderen verdienen gerade mal soviel das sie um die Runden kommen, und sind zum Teil sogar Harz IV-Aufstocker. Das interessante war in meinen Lehrgang, dass ein sehr großer Teil auch andere Berufe umschulen wollte, einige wollten Fotografen werden wie ich, andere in anderen Medienberufen eine Umschulung machen – dies zeigt genau auch die Ineffizienz, dieser Maßnahmen die den Menschen keine Integration bringen, und nur das Steuersystem belasten.</p>
<h3>Sie bringen mehr Schaden als Nutzen!</h3>
<p>Dies was ich hier Schilder, gibt es in vielfacher Form und Weise von Betroffenen Menschen zu erzählen. Es gibt haarsträubende Geschichten , die in Ausgrenzung enden . Meine ist nur ein Beispiel von Tausenden, die bis heute kaum eine wirkliche Chance bekommen haben, dazu zählen natürlich andere Menschen mit verschiedensten Behinderungen, aber auch viele Legastheniker und Dyskalkuliker, die aufgrund ihrer Lebensbiografie mehrfach solche Maßnahmen durchlaufen mussten, und aber gescheitert sind am System, Sie leben heute von Harz IV, oder kommen als Dumpingjober gerade um die Runden.</p>
<p>Da meistens sowieso mehr Dumpingjober herauskommen, ist es keine wirkliche Entlastung der gesellschaftlichen Sozialsysteme</p>
<p>Mein Fazit: Berufsförderungswerke bringen mehr Schaden als nutzen! Nicht nur den Betroffenen sondern auch der gesamten Ökonomie unseres Landes. Ob Berufsförderungswerke je einer Chance werden bekommen Ihren Leumund zu verbessern, die Qualität und die Individualisierung voran zu treiben, um das sich die Häuser halten, ist anzuzweifeln. Längerfristig werden diese Häuser bestimmt auch die Lichter ausmachen müssen. Es ist auch Okay, wenn solche Einrichtung sich nicht am Menschen orientieren, haben sie auch nicht mehr in unserer Gesellschaft nicht mehr dieser Form zu suchen. Daher würden generell von solchen Maßnahmen abraten &#8211; weil sie mehr Schaden als Nutzen bringen!</p>
<p>Aber man darf sich eben nicht wundern: Unser Bildungssystem ist alt und desolat, die Berufsförderungswerke können sich da eben auch nicht herausnehmen. Da stehen eben auch Reformen oder Schließungen an. Denn so eine fehlgeleitete Sozial- und Arbeitspolitik, von dem die Häuser bestimmt sind, kann sich unser Land in diesem Maße nicht mehr Leisten, gerade aufgrund der Klammen Sozial- und Arbeitslosenversicherungskassen und Rentenkassen.</p>
<p><span style="color:#800000;"><strong>Eine berufliche Rehabilitierung, muss anders aussehen, besonders in der Zukunft, aber da braucht man nicht diese Häuser nicht, sondern es braucht Initiativen in der Wirtschaft direkt. Denn nur da Weiß man genauer was man braucht, auch die Wirtschaft ist künftig bereit die Potenziale dieser Menschen zu fördern, da benötigt man keine staatlich finanzierte Planwirtschaft – die am Ende sowieso im Sand verläuft!</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland - Angeberstaat?]]></title>
<link>http://arbeitsagenturschreck.wordpress.com/2008/01/11/deutschland-angeberstaat/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 21:56:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>arbeitsagenturschreck</dc:creator>
<guid>http://arbeitsagenturschreck.wordpress.com/2008/01/11/deutschland-angeberstaat/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal kommt mir Deutschland nur noch wie ein Angeberstaat vor, von denen die sich das angeben lei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal kommt mir Deutschland nur noch wie ein Angeberstaat vor, von denen die sich das angeben leisten können.</p>
<p>Ich habe über 25 Jahre lang Menschen gepflegt, sie davor bewahrt, damals schon öffentlich nicht mehr wahrgenommen zu werden, weil niemand sie haben wollte. Es waren schlimme Zeiten, vor allem anstrengende, und nicht einfach so wegzusteckende Jahre.</p>
<p>Damals war alles angeblich richtig so, inzwischen ist es das nicht mehr. Ich bin nun selber schwerbehindert, und eigentlich hätte ich solche anstrengenden Jahre gar nicht leben dürfen&#8230;  &#8211; vor allem dann nicht, wenn man wie ich damit nicht die grosse Absicherung verdient hatte.</p>
<p>Dann arbeitete ich noch eine Weile stundenweise für eine Autofirma, aber diese Arbeit wurde wegrationalisiert, das was ich und einige andere da gearbeitet haben, macht nun eine Maschine. Also, arbeitslos.</p>
<p>Erst einmal hatte ich da meine Ruhe, doch dann kamen die Aktionen, und eine neue Sachbearbeiterin. Alle halbe Jahre hat sie das Bedürfnis, meiner Angelegenheit einen neuen Shub zu geben. Also, ärztlicher Dienst.</p>
<p>Ich dachte immer, dass ich unter den Folgen der Bandscheibenschäden so heftig zu leiden habe, denn das hätte für meinen Geschmack auch gereicht&#8230;  Aber denkste. Ich bekam die Befunde, und musste sie für den ärztlichen Dienst kopieren, und dabei stiess ich auf einen seltsamen Begriff darin, der mir erst mal nichts sagte, aber nicht so ganz zu dem Sammelsurium der Bandscheibenlitanei zu passen schien. Syrinx &#8211; stand da, ganz am Ende, und fast verschämt versteckt. Ich fragte meinen Hausarzt, der wußte erst einmal nicht viel, und meinte, ich solle bei den alten Befunden bleiben. Damit kenne man sich wenigstens aus. Schliesslich sei der andere Befund nur zufällig da, durch die Kernspintomographie wegen der Bandscheibenvorfälle.</p>
<p>Ich landete im Rollstuhl, weil ich einfach vor Schmerzen nicht mehr konnte, alle sahen mich komisch an, die ganzen Ärzte, und manche wunderten sich nur. Sie wollten mich reihenweise zum Psychiater schicken&#8230;</p>
<p>Aber ein Psychiater kann mir die Schmerzen und anderen Behinderungen auch nicht abnehmen. Also, versuchte ich mich kundig zu machen, und erfuhr, dass diese Syrinx eine Zyste direkt im körperlichen Lebenszentrum, mitten in den Nerven und allem dort ist, nämlich im Rückenmark. Und, dass das so allerlei Beschwerden, heftigste Schmerzen und andere Beeinträchtigungen und Behinderungen mit sich bringt. Es ist unheilbar, man kann es im günstigsten Fall zum Stillstand bringen, das was schon da ist an Beschwerden und Beeinträchtigungen kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.</p>
<p>Ich sah auf das Datum des Befundes: Seit 7 Jahren bestand dieser, und niemand von den Ärzten die diesen Befund in Händen und vor Augen gehabt hatten, hatte es für nötig befunden, mir gegenüber auch nur ein Sterbenswörtchen zu verlieren darüber. Im Gegenteil &#8211; weil es eine seltene Erkrankung ist, mit der sich fast kein Arzt wirklich auskennt, wird alles nur geleugnet, und der Patient, also ich, wird nicht für voll genommen, und im günstigsten Fall belächelt, im schlechten Fall für bescheuert erklärt.</p>
<p>Die Arbeitsagentur hat nun eine Reha befohlen, psychosomatisch, die an der eigentlichen Krankheit total vorbeigeht, und ist der Meinung, dass ich dann in einem halben Jahr wieder fit bin, und bis über 60 Jahre arbeiten kann. Wenn ich frage, wo arbeiten? Was arbeiten? zucken sie die Schultern, wird man sehen&#8230;</p>
<p>Sie schlagen meine Zeit tot, die ich sinnvoller verbringen könnte. Es gibt zwei Fachärzte in meinem Umkreis, die sich mit der Krankheit auskennen, Spezialisten dafür sind. Der eine ist in Tübingen, der andere in Ulm. Der in Ulm wäre mir lieber, aber Tübingen ist näher&#8230;</p>
<p>Doch sie lassen sich bis jetzt auf keinen ein, und meinen sie wüßten es besser. Eine Reha &#8211; sozusagen &#8211; stationär, und so weiter, habe ich ja schon hinter mir, es ging mir kurzfristig besser, weil damals die Beschwerden noch nicht so krass waren. Aber, ich war raus aus der Klinik, und es ging schlagartig so bergab, dass ich nur noch mit den Ohren schlackern konnte. Also, doch keine so gute Idee.</p>
<p>An dem, was wirklich Sache ist, und angebracht wäre, geht die ganze Geschichte vorbei. Und, mir wurde auch schon angedeutet, dass ich mit meinem Rollstuhl-Problem eventuell der Arbeitskraft meines Mannes und deren Verwertung künftig im Wege sein könnte&#8230;</p>
<p>Soll ich nun den Strick nehmen, und sozialverträglich dahinscheiden? Ich glaube, wir sind wieder so weit&#8230;</p>
<p>Das Tolle daran ist, dass ich die Befunde schwarz auf weiss habe, aber keiner will sich darauf einlassen. Und das, obwohl ja die Frau vom Bundespräsidenten Schirmherrin ist, für Menschen mit seltenen Erkrankungen, und der Slogan lautet: Wir sind keine Waisenkinder!</p>
<p>Tja, klingt gut, aber&#8230;</p>
<p>Bei der Arbeitsagentur gilt das alles nichts, beim medizinischen Dienst auch nicht, und die übrigen Ärzte haben keinen Bock, sich mit irgendetwas herumzuschlagen, das sie nicht kennen.</p>
<p>Viele von uns Betroffenen haben irre Odysseen hinter sich durch den Ärztedschungel. Meine Odyssee hat erst so richtig begonnen.</p>
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