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	<title>arbeitstechniken &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/arbeitstechniken/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arbeitstechniken"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:00:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[1. Schulbibliothekstag Schleswig-Holstein]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2009/10/05/1-schleswig-holstein-schulbibliothekstag/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:06:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
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<description><![CDATA[am 4.11.2009 findet in der Schulbibliothek des Gymnasiums Altenholz bei Kiel der 1. Schulbibliotheks]]></description>
<content:encoded><![CDATA[am 4.11.2009 findet in der Schulbibliothek des Gymnasiums Altenholz bei Kiel der 1. Schulbibliotheks]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Patientenvorstellung - eine unterschätzte Fertigkeit]]></title>
<link>http://arztwerden.de/2009/07/09/patientenvorstellung-eine-unterschaetzte-fertigkeit/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 21:09:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>johannesammon</dc:creator>
<guid>http://arztwerden.de/2009/07/09/patientenvorstellung-eine-unterschaetzte-fertigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Mit einer guten Patientenvorstellung kannst Du für eine gute Behandlung Deiner Patienten sorgen, Dei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit einer guten Patientenvorstellung kannst Du für eine gute Behandlung Deiner Patienten sorgen, Deine Karriere fördern und Deine Kollegen erfreuen.<!--more--></p>
<p>In unserem klinischen Alltag stellen wir ständig Patienten vor. Der Diensthabende berichtet über die Neuaufnahmen, Du stellst bei der Visite der Oberärztin Deine Patienten vor, Du formulierst Fragen an den Konsiliararzt oder übergibst Deine Patienten vor dem Urlaub an einen Kollegen. Jedes Mal möchtest Du in Deinem Gegenüber ein plastisches, zutreffendes Bild Deines Patienten erzeugen.</p>
<p>Es lohnt sich, diese Tätigkeit zu perfektionieren. Für eine gute Behandlung einer Patienten ist es wichtig, dass Deine Mitstreiter klare Angaben und Fragestellungen bekommen und auch verstehen. Ein Arzt, der routiniert, zügig und anschaulich die Situation und Problematik seiner Patienten darstellen kann, wird als kompetent wahrgenommen und kommt beruflich weiter. Deine Kollegen freuen sich, wenn Du ihre Zeit mit präzisen, zielgerichteten Angaben nutzt (oder vielmehr ärgern sie sich über andere Kollegen, die ihre Zeit mit unklarem, unüberlegtem Geschwafel verplempern).</p>
<p>Und manchmal kann Dir eine Patientenvorstellung auch bei Deiner eigenen, ärztlichen Tätigkeit helfen: wenn Du einen schwierigen, unklaren Patienten hast, stell ihn in geordneter Form einer Kollegin vor. Bisweilen bringt allein das Dich schon auf neue Ideen.</p>
<p>Für eine gute Patientenvorstellung gibt es ein paar Regeln und ein paar bewährte Tricks. Mit diesem Rüstzeug verliert jede Oberarztvisite ihre Schrecken, mit der Zeit kann es sogar Spaß machen, seine Patienten zu präsentieren.</p>
<h3>Was ist der Anlass der Vorstellung?</h3>
<p>Verschwende zuerst einen kurzen Gedanken daran, warum Ihr über Deinen Patienten sprecht. Ob Du Deinen Notfallpatienten der Intensivärztin vorstellst, bei der Chefvisite einen kurzen Überblick über die durchgeführte Diagnostik und Therapie gibst, dem neurologischen Konsiliarius Deine Fragestellung erläuterst oder mit Deinem Oberarzt einen schwierigen Fall durchsprichst, jeweils wird Deine Darstellung des Patienten anders sein.</p>
<p>Tu Deinem Gegenüber den Gefallen, ihm das zu erzählen, was ihn interessiert. Beim morgendlichen Bericht des Diensthabenden wollen die Kollegen nur wissen, was sie auf der Station erwartet und welche Dinge sie ggf. sofort unternehmen müssen. Der Oberarzt möchte bei seiner Visite auch die Details kontrollieren, während der Chef evtl. nur einen groben Überblick bekommen will. (In Deiner Klinik kann es natürlich auch ganz anders aussehen.)</p>
<h3>Ein Bild vom Patienten</h3>
<p>Charakterisiere in knappen Worten die wichtigsten Eckdaten Deines Patienten. Dazu gehören</p>
<ul>
<li>Name. Manche können sich Namen gut merken und speichern diese mit der Geschichte des Patienten ab. Ich vergesse Namen leider schnell. Aber immerhin will man den Patienten ja anreden können.</li>
<li>Alter. Fast noch wichtiger als der Name. Krankheiten haben unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten im 1., 10., 30. oder 80. Lebensjahr, Therapieoptionen werden bei Greisen anders eingeschätzt als bei jungen Leuten. Falls Du das genaue Alter gerade nicht im Kopf hast, reichen Cirka-Angaben auch: &#8220;Ein etwas über 80-jähriger &#8230;&#8221;</li>
<li>evtl. ein Stichwort zur Vorgeschichte. Wenn Vorerkrankungen wesentlich die Situation prägen, sollte man sie erwähnen: &#8220;73 jähriger, bettlägriger Patient nach ausgedehntem Apoplex vor 2 Jahren &#8230;&#8221;, &#8220;31 jähriger Typ-1-Diabetiker&#8221;, &#8220;45-jährige Frau mit Down-Syndrom&#8221; usw.</li>
<li>evtl. Versicherungsstatus. Kann je nach Kontext auch wichtig sein.</li>
</ul>
<h3>Das Wichtigste zuerst</h3>
<p>Rechne damit, dass die Aufmerksamkeitsspanne Deiner Kollegen begrenzt ist. Auch wenn die Erkrankung eine lange und vielleicht sogar relevante Vorgeschichte hat, sag zuerst, was der Patient <em>jetzt </em>hat. Gib ein griffiges Schlagwort, unter dem sich jeder Anwesende etwas vorstellen kann. Das kann eine fertige Diagnose sein (&#8220;Radiusfraktur loco typico&#8221;, &#8220;primärer Hyperparathyreoidismus&#8221;), das kann aber auch genauso das im Vordergrund stehende Symptom sein (&#8220;Hämatemesis und Teerstuhl&#8221;, &#8220;Abklärung ungewollter Gewichtsverlust&#8221;). Falls das aktuelle Problem ein anderes ist, als das, was zur Aufnahme geführt hat, benenne die Grundkrankheit in einem Nebensatz und stelle dann Deine Fragestellung genauer vor (&#8220;&#8230; hatte letzte Woche den dritten Zyklus Chemotherapie bei Mamma-Ca und entwickelt seit gestern ein generalisiertes, juckendes Exanthem&#8221;)</p>
<h3>Verdachtsdiagnosen als solche benennen</h3>
<p>Häufig haben Patienten so charakteristische Befunde, dass sie in eine diagnostische Schublade fallen, auch wenn die Diagnose im strengen Sinn noch nicht gestellt ist. Dann nenne die diagnostische Schublade, sag aber auch, das es sich bisher um einen Verdacht handelt.</p>
<p>Manche versuchen irgendeine diagnostische Unvoreingenommenheit zu produzieren, indem sie auch bei klaren Fällen jedes Symptome und jeden Befund aufzählen, um erst ganz am Schluss ihre Verdachtsdiagnose preiszugeben. Mach es Deinen Kollegen leichter.</p>
<p>&#8220;Kommt unter dem Bild eines akuten Koronarsyndroms ohne EKG-Veränderungen mit belastungsabhängiger Crescendo-Angina und Dyspnoe;  bekannte arterielle Hypertonie und Nikotinabusus.&#8221; ist viel klarer und prägnanter als &#8220;Seit gestern hat Frau F. retrosternales Druckgefühl und Dyspnoe schon bei kleinen Belastungen. Eine arterielle Hypertonie wird bei ihr behandelt, sie raucht  20 Zigaretten am Tag. Im EKG sehe ich keine Veränderungen, ich habe aber Troponin mit angefordert.&#8221;</p>
<p>Man sollte aber auch nicht der Versuchung erliegen, den ersten Verdacht als fertige Diagnose anzusehen. Gute Diagnostiker zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehrere Möglichkeiten in Betracht ziehen. Der belastungsabhängige Thoraxschmerz könnte in Wirklichkeit auch atem- oder bewegungsabhängig sein und auf eine Pleuritis oder BWK-Fraktur hindeuten.</p>
<h3>Die Befunde in sinnvoller Reihenfolge</h3>
<p>Im Studium haben wir eine strenge Abfolge der Diagnostik gelernt: zuerst Anamnese, dann körperlicher Untersuchungsbefund (Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation), dann Labor, dann apparative Befunde, zuerst die einfachen, dann die invasiven. Für Deine eigene Systematik ist eine solche Reihenfolge sicher auch sinnvoll.</p>
<p>Wenn Du einen Fall darstellst, nennst Du aber die für das Krankheitsbild interessanten Befunde zuerst: &#8220;.. kam mit einem frischem Vorderwandinfarkt, in der Coro wurde ein Verschluss des RIVA rekanalisiert und mit einem Stent versorgt.&#8221;</p>
<p>Nebenerkrankungen, die mit dem aktuellen Problem in Zusammenhang werden zuerst genannt. So ist eine mäßige Niereninsuffizienz beim akuten Koronarsyndrom relevant (Kontrastmittel!), bei einer Metallentfernung eher nicht.</p>
<p>Beschreibe zuerst die pathologischen Befunde, die zur Diagnostik beitragen; die unauffälligen Untersuchungsergebnisse kannst Du dann noch summarisch aufzählen (&#8220;Abdomen-Sono, Gastro und Colo waren unauffällig.&#8221;)</p>
<p>Allerdings können auch Negativbefunde im Einzelfall eine große Tragweite haben. Beim neu entdeckten Bronchial-Ca sind unauffällige Befunde in Abdomen-Sono, Skelett-Szinti und Schädel-CT sehr wichtig und gehören in der Falldarstellung an entsprechend prominente Stelle.</p>
<h3>Anamnestische Angaben zeitlich einordnen</h3>
<p>Jedem ist klar, dass Bauchschmerzen seit drei Stunden anders behandelt werden, als Bauchschmerzen seit drei Jahren. Deshalb sag immer dazu, wie lange eine Symptomatik besteht. Du brauchst i.d.R. nicht präzise zu sein. Eine Angabe wie &#8220;Seit wenigen Tagen/Stunden/Wochen &#8230;&#8221; ergibt häufig ein ausreichend klares Bild.</p>
<p>Immer wenn Du &#8220;Zustand nach&#8221; sagst, mach irgendeine Zeitangabe dazu. &#8220;Z.n. CHE vor 5 J.&#8221; ist in aller Regel irrelevant; &#8220;Z.n. CHE vor 2 Wochen&#8221; kann die diagnoseführende Angabe sein. Das gilt für alle größeren Operationen, aber auch Vorerkrankungen (&#8220;Z.n. Alkoholabusus bis vor 10 Tagen/Jahren&#8221; usw.) Dabei ist es völlig unwichtig, ob die Pankreatitis 1993 oder 1994 war. Es geht nur darum, ob die OP/Erkrankung die aktuelle Krankheit beeinflussen könnte oder nicht. &#8220;Z.n. Hodgkin-Lymphom in den neunziger Jahren&#8221;, zur Not auch &#8220;&#8230;vor vielen Jahren&#8221; reicht völlig aus.</p>
<p>Kleiner Exkurs: Es kann Dich viel Zeit kosten, wenn Du bei der Anamnese die Zeitpunkte all der vielen Voroperationen erfragst. Wenn mein Patient langwierig überlegt, wann er genau an der Galle operiert wurde, frage ich direkt &#8220;War es dieses Jahr?&#8221;, und bekomme dann meist schnell eine verwertbare Antwort (&#8220;Nein! Das ist doch schon über zehn Jahre her!&#8221;) Und wenn ich dann auch noch nach der Schilddrüsen- und der Knie-Operation frage, weiß mein Patient schon, welche Art von Information ich will. (&#8220;Und die anderen Operationen sind auch schon so lange her?&#8221; &#8220;Nein, der Leistenbruch war letztes Jahr.&#8221;)</p>
<h3>Benenne auch unklare oder nicht ins Bild passende Befunde</h3>
<p>Verdachtsdiagnosen leiten unser diagnostisches Vorgehen und nach meiner Schätzung treffen mindestens 80% der Verdachtsdiagnosen auch zu. (Wird im Lauf der Berufsjahre mehr.) Aber lass Dich nicht verleiten, aus dem Rahmen fallende Befunde zu ignorieren. Auch wenn Du einen Befund oder eine anamnestische Angabe (noch) nicht deuten kannst, könnte er jemand anderen evtl. auf die richtige Fährte bringen.</p>
<p>Auch wenn ein Befund unerklärt bleibt, sollte er als unerklärter Befund gewürdigt werden. &#8220;Unklare AP-Erhöhung mit unauffälligen Befunden in &#8230;&#8221; ist für keinen Arztbrief eine Schande. Deinem Nachfolger, der fünf Jahre später den gleichen Befund erhebt, kannst Du so viel Mühe ersparen.</p>
<h3>Was will der andere wissen?</h3>
<p>Mit ein bisschen Erfahrung weißt Du, nach welchen Laborwerten Dein Oberarzt immer fragt oder was das Steckenpferd Deines Chefs ist. Wenn Dein Chef Osteologe ist, ist es klug, den Wert der AP zu wissen, falls er Geriater ist, wirst Du selbstverständlich die häusliche Situation Deines Patienten kennen.</p>
<p>Vielleicht kommst Du Dir auch manchmal doof vor, solche vorgebahnten Reflexe zu bedienen. Aber das ist nicht wichtig. Wenn Du die Fragen Deines Oberarztes beantwortest, noch bevor er sie gestellt hat, hast Du vieles von dem gelernt, was Du bei ihm lernen kannst. Und es geht auch nicht darum, sich lieb Kind zu machen. Wenn Du weißt, was die Leute hören wollen, dann gib es ihnen eben. Sie würden sowieso nachfragen.</p>
<h3>Vorbereitung ist alles</h3>
<p>Nur die Erfahrensten können einen Patienten schlüssig vorstellen, ohne sich dafür vorbereitet zu haben. Aber in der Regel weißt Du ja, was auf Dich zukommt. Es kann sehr hilfreich sein, kurz vor der Frühbesprechung noch mal die Aufnahmen der Nacht durchzugehen und zu überlegen, wie man sie präsentieren will. Notier Dir einzelne, charakteristische Laborwerte auf Deine Aufnahmeliste. &#8220;&#8230; eine γ-GT von 356&#8230;&#8221; klingt einfach viel professioneller als &#8220;&#8230; die Leberwerte waren erhöht.&#8221;</p>
<p>Vor der Ober-/Chefarztvisite wirst Du sowieso Deine Patienten noch mal durchgehen und kontrollieren, ob die relevanten Befunde an Bord sind. Dabei kannst Du Dir für jeden Patienten auch eine griffige Formulierung überlegen. Wenn Deine Vorgesetzten eine runde Darstellung Deiner Patienten hören, gewinnen sie Vertrauen in Deine Kompetenz und machen Dir weniger Stress.</p>
<p>Falls Du einen Patienten in einer Prüfung oder einer interdisziplinären Konferenz vorstellen musst, solltest Du Dir sogar ein kurzes, schriftliches Konzept mit den wichtigsten Stichpunkten und Untersuchungsbefunden machen (ich mache das heute noch). Wenn Du es nicht gewöhnt bist, vor einer Gruppe von Leuten zu sprechen, stell den Patienten vorher einmal laut Deinem Freund/Spiegel/Kollegen/Teddybären vor, damit Du nachher nicht nach Formulierungen suchen musst. Selbst wenn Du Dir dabei blöd vorkommst, um so entspannter bist Du dann im Ernstfall.</p>
<p>Wenn Du in einer sehr spezialisierten Abteilung arbeitest (Onkologie, Kardiologie, Neurochirurgie usw.), gibt es bei Euch sicher auch eine charakteristische, oft sehr formalisierte Art Patienten vorzustellen. Hör Deinen erfahrenen Kollegen zu und lerne ein paar Beispielformulierungen auswendig. Man gehört nur dann wirklich zu einer Gruppe, wenn man ihre Sprache spricht.</p>
<h3>Die Anderen hören/verstehen nur die Hälfte</h3>
<p>Früher habe ich heimlich darüber geschmunzelt, wenn mein Oberarzt nach Dingen fragte, die ich in meiner Patientenvorstellung noch Sekunden zuvor gesagt hatte. Heute merke ich, dass ich als Oberarzt dasselbe tue.</p>
<p>Sei nachsichtig mit Deinen Zuhörern. Deinen Bericht aufzunehmen, zu verstehen und einzusortieren kann anstrengende Arbeit sein. Und spätestens beim vierten Patienten beginnen Details an den Zuhörern vorbeizugehen. Wenn Dir ein bestimmtes Detail wichtig ist, schadet es nicht, das zwei Mal zu erwähnen. (Bitte nicht drei oder vier Mal.)</p>
<p>Deshalb lohnt es sich auch, die Vorstellung abwechlungsreich zu gestalten. Ein monotone Reihe von Patientengeschichten kann sich keiner merken. Sprich so laut, dass keiner Mühe hat, Dich zu verstehen.</p>
<p>Wenn eine Frage gestellt wird, die Du schon beantwortet hast, tu einfach so, als ob Du dieses Detail gerade zum ersten Mal erzählst. Die wenigen, die das merken, werden es zu schätzen wissen.</p>
<h3>Sachlich bleiben</h3>
<p>Patientenvorstellung ist Arbeit, keine Unterhaltung. Im Zweifel ist es besser, konzentriert und nüchtern alles Wichtige abzuarbeiten. Humoristische Einsprengsel oder persönliche Ansichten über diesen unmöglichen Patienten oder seine Angehörigen halten eher auf und bringen weder die Patienten noch Euch weiter.</p>
<p>Trotzdem können manchmal charakteristische Details oder auch wörtliche Zitate das Bild vom Patienten plastischer machen. (&#8220;Die Patientin kam wegen subjektivem Herzrasen. Im EKG hatte sie einen AV-Block III° mit einer Kammerfrequenz von 38/min.&#8221;) Aber übertreib es nicht. Das Ziel ist, den Zuhörern rasch ein plastisches Bild Deines Patienten zu vermitteln.</p>
<p>Wie sind Eure Erfahrungen? Was ist für eine effiziente Patientenvorstellung noch wichtig? Ich freue mich auf Eure Kommentare.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Kunst der Selbstmotivierung]]></title>
<link>http://widerspenst.wordpress.com/2008/12/05/die-kunst-der-selbstmotivierung/</link>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 21:18:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>widerspenst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich beherrsche sie nur bedingt. Ich kann mich in ein Thema verbeißen, wie ein Terrier in einen Panto]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich beherrsche sie nur bedingt. Ich kann mich in ein Thema verbeißen, wie ein Terrier in einen Panto]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Zitieren aus dem Internet (editiert)]]></title>
<link>http://widerspenst.wordpress.com/2008/11/21/zitieren-aus-dem-internet/</link>
<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 21:00:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>widerspenst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da kommt über idw eine Pressemitteilung reingerauscht, die auf den ersten Blick höchst vielversprech]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Da kommt über idw eine Pressemitteilung reingerauscht, die auf den ersten Blick höchst vielversprech]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tipps für Plagiatoren]]></title>
<link>http://widerspenst.wordpress.com/2008/11/11/tipps-fur-plagiatoren/</link>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:43:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>widerspenst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für Wikipedia gibt es mehrere Konverter, die meisten erzeugen zu einem fertig formatierten odt- oder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für Wikipedia gibt es mehrere Konverter, die meisten erzeugen zu einem fertig formatierten odt- oder]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Zeit sparen durch effektives Selbstmanagement - Teil 1]]></title>
<link>http://geldundleben.wordpress.com/2008/10/27/zeit-sparen-effektives-selbstmanagement/</link>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 12:17:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrea</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zeitdiebe eliminieren durch eine gute Arbeitsorganisation Um größtmögliche Freiheit zu erreichen gib]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Zeitdiebe eliminieren durch eine gute Arbeitsorganisation</h2>
<p><img src="http://geldundleben.wordpress.com/files/2008/12/zeit.jpg?w=128" alt="Zeitmanagement" title="JoeMikel: Zeitmanagement" width="128" height="81" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2599" /><br />
Um größtmögliche Freiheit zu erreichen gibt es verschiedene Stellschrauben. Geld sparen und eine planvolle Vermögensbildung, um eine gewisse finanzielle Freiheit zu erreichen. <strong>Zeit sparen</strong>, <strong>effektive Arbeitstechniken und Selbstorganisation</strong>, um sich persönliche Freiräume zu schaffen und <strong>Zeit zu gewinnen</strong>.</p>
<p>Ich möchte in bestimmten Bereichen weniger tun müssen und damit mehr erreichen und vor allem die Dinge tun, die mich näher an mein Ziel heranbringen. Effektives Handeln also, statt Geschäftigkeit. Wichtig ist, was ich tue, nicht wie ich es tue.</p>
<p>Hier einige gute Tipps und konkrete Handlungsempfehlungen, die aus meiner Sicht schnelle Ergebnisse bringen und relativ leicht umzusetzen sind</p>
<ul style="background-color:#ffff99;"><strong></p>
<li>bis 11h die wichtigste Aufgabe des Tages erledigen</li>
<li>notwendige, periodisch wiederkehrende Tätigkeiten sammeln (EMails checken, Rechnungen bezahlen, Telefonanrufe&#8230;)</li>
<li>erledigen Sie Aufgaben, die regelmäßig anfallen zu einer festen Zeit jeden Tag/Woche/Monat/Quartal (Wäsche, Einkauf, Zahlungen); z.B. private EMails ausschließlich Montags bearbeiten, ca. 1 Std.</li>
<li>die Kunst der Nicht-Vollendung pflegen</li>
<li><em>Nein</em> als Standardantwort verwenden</li>
<li>Bitten Sie um Verzeihung, nicht um Erlaubnis!</li>
<li>Lernen Sie, Vorschläge zu machen</li>
<p></p>
<ul>
<li>Kann ich einen Vorschlag machen?</li>
<li>Ich würde sagen&#8230;</li>
<li>Was meint ihr?</li>
<li>Lasst uns versuchen&#8230; Wenn das nicht klappt, versuchen wir etwas anderes</li>
<li>Hört sich das vernünftig an?</li>
</ul>
<li>Abwägen: welche Kosten würden auftretende Probleme verursachen vs. meine gesparte Arbeitskraft</li>
<li>Und gelegentlich einfach mal um 4h nach Hause gehen und Montag u./o. Freitag frei nehmen (z.B. wegen eines dringenden Arzttermins)</li>
<p></strong></ul>
<p>.<br />
.<br />
<strong>Artikelserie &#34;Zeitmanagement - Zeit sparen, Zeitdiebe eliminieren&#34;</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://geldundleben.wordpress.com/2008/10/27/zeit-sparen/" target="_self">Zeit sparen durch effektives Selbstmanagement</a></li>
<li><a href="http://geldundleben.wordpress.com/2008/12/16/zeit-gewinnen-mit-diesen-aktionen-teil-2">Zeit sparen durch effektives Selbstmanagement</a></li>
<li><a href="http://geldundleben.wordpress.com/2008/12/17/fragen-die-man-sich-immer-wieder-stellen-sollte-um-zeit-zu-gewinnen-teil-3" target="_self">Fragen, die man sich immer wieder stellen sollte, um Zeit zu gewinnen</a></li>
<li><a href="http://geldundleben.wordpress.com/2008/12/19/einige-weiterfuhrende-gedanken-zum-personlichen-zeitmanagement-teil-4/" target="_self">Einige weiterführende Gedanken zum persönlichen Zeitmanagement</a></li>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Web 2.0 to the max]]></title>
<link>http://widerspenst.wordpress.com/2008/09/13/web-20-to-the-max/</link>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 12:43:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>widerspenst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zwerg gibt Einblick in ihren Rechner und ich bin beeindruckt. Einiges davon nutze ich ebenfalls oder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zwerg gibt Einblick in ihren Rechner und ich bin beeindruckt. Einiges davon nutze ich ebenfalls oder]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FSK (korrigiert)]]></title>
<link>http://widerspenst.wordpress.com/2008/08/24/fsk/</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 08:23:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>widerspenst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ablenkung, der Feind der wissenschaftlichen Arbeit, lauert überall. Selbst wenn Türklingel, Telefon ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ablenkung, der Feind der wissenschaftlichen Arbeit, lauert überall. Selbst wenn Türklingel, Telefon ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[To-Do-Listen]]></title>
<link>http://widerspenst.wordpress.com/2008/08/04/to-do-listen/</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 10:47:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>widerspenst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei der Arbeit im Haushalt fällt mir immer wieder auf: Je kleinschrittiger ich eine Liste schreibe, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bei der Arbeit im Haushalt fällt mir immer wieder auf: Je kleinschrittiger ich eine Liste schreibe, ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Obsolete F&auml;higkeiten]]></title>
<link>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2008/02/20/obsolete-fhigkeiten/</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 16:13:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Niiils</dc:creator>
<guid>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2008/02/20/obsolete-fhigkeiten/</guid>
<description><![CDATA[Früher alles besser, aber dann die Zeit und schon so viel später, kaumzuglauben, gestern noch haben ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Früher alles besser, aber dann die Zeit und schon so viel später, kaumzuglauben, gestern noch haben wir alle, aber der Fortschritt, der Fortschritt, Overhead und Betamax, was wird wohl morgen etc. pp.</p>
<p>Hier ist ein <a href="http://obsoleteskills.com/Skills/Skills">herzwärmendes kleines Wiki</a>, daswowelches <em>Fähigkeiten auflistet</em>, die durch die Zeitläufte aufs Abstellgleis der Geschichte gedrängt wurden, usw. usf.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Low-Cost Digital-Whiteboard mit WiiMote]]></title>
<link>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2007/12/11/low-cost-digital-whiteboard-mit-wiimote/</link>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 07:24:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Niiils</dc:creator>
<guid>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2007/12/11/low-cost-digital-whiteboard-mit-wiimote/</guid>
<description><![CDATA[Johnny Chung Lee vom Human Computer Interaction Lab an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>
<div class="wlWriterSmartContent" style="display:inline;margin:0;padding:0;">
<div><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/5s5EvhHy7eQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/5s5EvhHy7eQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></div>
</div>
<p><a href="http://www.cs.cmu.edu/~johnny/academic/">Johnny Chung Lee</a> vom <a href="http://www.hcii.cmu.edu/">Human Computer Interaction Lab</a> an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh arbeitet mit dem Controller des Nintendo Wii und bastelt daraus über-coole Gadgets, wie in diesem Fall ein Multi-Touch-fähiges Whiteboard. Haben will!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschichte eines Codejunkies]]></title>
<link>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2007/12/05/geschichte-eines-codejunkies/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 00:59:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Niiils</dc:creator>
<guid>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2007/12/05/geschichte-eines-codejunkies/</guid>
<description><![CDATA[Damien Katz erzählt in seinem Blog die Geschichte, wie er, der bisher immer nur technisch wenig ansp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Damien Katz erzählt in seinem Blog <a href="http://damienkatz.net/2005/01/formula-engine-rewrite.html">die Geschichte</a>, wie er, der bisher immer nur technisch wenig anspruchsvollen Programmcode für Benutzeroberflächen in Lotus Notes (einem Groupware-Programm) geschrieben hatte, auf einmal die komplette zugrundeliegende Programmiersprache neu implementieren soll. Das ist in etwa so, wie wenn ein HTML-Schreiber auf einmal einen komplett neuen Webbrowser bauen soll.</p>
<p>Entgegen der Erwartungen der älteren, erfahreneren Kollegen schafft er es tatsächlich, und was mir besonders an seinem Posting gefallen hat, ist die Stelle, wo er nach monatelanger Grundlagenarbeit am Fundament seines Programmmoduls endlich damit beginnen kann, die einzelnen darauf aufbauenden Befehle zu implementieren:</p>
<blockquote><p>It took me six months from starting coding to getting the engine to this point, to getting it to 8,000 lines of code that just had minimal functionality, the job wasn&#8217;t even close to being complete. I had to rewrite the over 200 remaining @functions and operators before I could check the new engine into the daily build. I remember I had a big paper list of @Functions I worked from, and as I rewrote each one to work with the new engine I crossed it off my list. This part went so fast I barely remember anything from this two month period. I woke and coded and coded all day everyday. It was like I was on autopilot, my brain felt like a machine. <strong>Each @function I completed was like a hit of a drug and I was a junkie looking for the next fix.</strong> It&#8217;s all a blur now, the code all runs together in my memory. It took me just over two months to complete, but when it was done I had written over 15,000 more lines of code.</p>
</blockquote>
<p>Ich kann ansatzweise nachvollziehen, wie es dem Mann gegangen sein mag, und eine kleine Dosis dieser Droge haben wohl die meisten Computernutzer auch schon mal zu schmecken bekommen. Nach längerer Arbeit an einem technischen Problem stellt sich bei mir manchmal das Gefühl ein, es mit einem Computerspiel zu tun zu haben: Es gibt ein mehr oder weniger klar definiertes Ziel, es gibt einige bekannte und einige neu zu entdeckende Lösungswege und Werkzeuge zur Erreichung desselben und natürlich immer wieder kleine und große Teilprobleme. Diese Teilprobleme zu überwinden, löst diesen Belohnungsschub im Gehirn aus und eine Kette von Überwindungen herausfordernder, aber nicht überfordernder Probleme löst dieses Flow-Gefühl aus, welches die gute Seite an der Arbeit mit Computern bildet bzw. allgemein an der Arbeit mit komplexen, interaktiven Systemen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Simple Life]]></title>
<link>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2007/12/02/the-simple-life/</link>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 22:15:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Niiils</dc:creator>
<guid>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2007/12/02/the-simple-life/</guid>
<description><![CDATA[Unconventional Ideas versammelt Essays des ehemaligen Büroaufsteigers und jetzt selbständigen Teppic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.unconventionalideas.com/index.html">Unconventional Ideas</a> versammelt <a href="http://www.unconventionalideas.com/essays.html">Essays</a> des ehemaligen Büroaufsteigers und jetzt selbständigen Teppichreinigers John Andersen, in denen er dem Suburbia-SUV-Teamplayer-Lifestyle seinen Privatier-Zivilbürger-Handwerkerstolz-Lebensentwurf entgegensetzt. Eine lehrreiche Aussteigergeschichte.</p>
<p>Für den Einstieg empfehle ich <a href="http://www.unconventionalideas.com/janitor.html">diesen Text</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Del.icio.us für akademische Veröffentlichungen]]></title>
<link>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2007/07/09/delicious-fur-akademische-veroffentlichungen/</link>
<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 22:26:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Niiils</dc:creator>
<guid>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2007/07/09/delicious-fur-akademische-veroffentlichungen/</guid>
<description><![CDATA[CiteULike ist ein Dienst, den es schon seit Ende 2004 gibt. Leider habe ich ihn jetzt erst entdeckt,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.citeulike.org/">CiteULike</a> ist ein Dienst, den es schon seit Ende 2004 gibt. Leider habe ich ihn jetzt erst entdeckt, ich hätte es schon viel früher brauchen können. CiteULike ist im Grunde ein <strong>öffentlicher, durchsuchbarer Multi-User-Zettelkasten</strong>, ähnlich also wie del.icio.us, nur eben für Artikel aus peer-reviewed journals. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibliografieren leicht gemacht]]></title>
<link>http://meidediepopkultur.wordpress.com/2007/05/15/bibliografieren-leicht-gemacht/</link>
<pubDate>Tue, 15 May 2007 09:12:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Niiils</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier ein kleiner Tip für alle wissenschaftlich Arbeitenden: BibMe ist ein sehr nützlich aussehender ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier ein kleiner Tip für alle wissenschaftlich Arbeitenden: <a href="http://bibme.org/">BibMe</a> ist ein sehr nützlich aussehender Dienst, der der Benutzerin nach Angabe einer ISBN-Nummer oder eines Titels automatisch Literaturnachweise im MLA-, APA- oder Chicago-Format erstellt. Analog funktioniert das Ganze auch für Journals, Websites oder sogar Filme.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kasein als Bindemittel]]></title>
<link>http://enamourarte.wordpress.com/2007/04/15/kasein-als-bindemittel/</link>
<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 16:38:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>enamourArte</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Bildqualität beginnt beim Fundament! Nichts beeinflusst das spätere Bild so, wie der gewählte Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>       <strong><font face="Courier New" size="4">Die Bildqualität        beginnt beim<br />
Fundament!</font></strong></p>
<p><strong><font face="Courier New" size="4"><br />
</font></strong></p>
<p><font color="#ffff66" size="3"><strong><em>N</em></strong></font><font color="#ffff66" size="1">ichts      beeinflusst das spätere Bild so, wie der gewählte Malgrund. Hier können die      Ursachen vieler fehlerhaften Resultate sein. Aber wohl auch die Grundlage      von bestimmten Wirkungen.</font><font size="1">Als Malgrund kann fast      jedes Material geeignet sein.<br />
Ob Stein, Holz, Papiere, Metall, Gewebe oder Porzellan. Jedoch erfordern      viele dieser Materialien     eine weitere Grundierung um mit den gewünschten<br />
Farben ein dauerhaftes und überzeugendes Ergebnis     zu erhalten.</font></p>
<p align="center"><font color="#ffff66"><em><strong>Die Grundierung Ihres Bildträgers      entscheidet<br />
über die Wirkung</strong></em></font></p>
<p><font color="#ffff66"><em><strong>Nicht jede Grundierung ist für jede Malerei geeignet!</strong></em></font></p>
<p><span style="font-family:Verdana;"><strong><em><font color="#ffff66" size="4">V</font></em></strong><font size="1">orbehandeln von Gewebe     </font></span><font size="1">ist unumgänglich. Zu      diesem Zweck müssen sie unbedingt aufgespannt<em><span style="letter-spacing:-0.25pt;">     </span></em>     </font>     <span style="letter-spacing:0.15pt;">     <font size="1">werden.     Während des      Grundierens entstehen erhebliche Spannungsunterschiede. Welliges      Antrocknen wird dadurch vermieden. Gut gespannte Gewebe müssen vorher nicht      genässt werden.</font></span></p>
<p align="left"><font color="#ffff66"><strong><em>D</em></strong></font><font size="2">as      herstellen von eigenen Leinwänden lohnt nur bei besonderen Arbeiten, die      eine besondere Struktur     oder bestimmte Charaktereigenschaften aufweisen sollen.</font></p>
<p align="left">     <font size="2">Ich arbeite vorwiegend mit Marmorgrund bei bestimmten      Bildern.<br />
Wohl auch, da Marmorgrund die Farben     noch intensiver erscheinen lässt.</font></p>
<p align="left">     <font size="2">Zu beachten wäre bei elastischen Bildträgern eine gewisse  	Sprödheit der Leinwand.     Deshalb den die Grundierung nicht zu<br />
dick auftragen.</font></p>
<p><font size="3"><strong><em>     Marmorgrund</em></strong></font></p>
<p><font size="1">Erst mit Borax-Kasein-Lösung vorleimen (1:1 verdünnt)</font></p>
<p><font size="1">Marmormehl und Titanweis zu gleichen Teilen, vermischt mit der      Kasein-Lösung.     Statt  Marmormehl kann auch feiner Marmorsand verwendet werden.<br />
Bei flexiblen Bildträgern kann ich allerdings nur Marmormehl empfehlen.</font></p>
<p align="left">     <font color="#ffff66" size="2">Vorschlag für die  Kasein Lösung:</font></p>
<p><font color="#ffff66" size="2">80 g Kaseinpulver,<br />
etwa 12 Stunden in<br />
250 ccm Wasser quellen lassen<br />
(kaltes Wasser)<br />
32 g kristallines Borax in<br />
250 ccm heißem Wasser gelöst</font></p>
<p align="left">     <font size="2">Kaseinleim wird in kaltem Zustand     zähflüssig und milchig. Im warmen Wasserbad lässt sich das wieder beheben.</font><br />
<font color="#ffff66" size="2"><strong><em><br />
Kasein ist ein Naturprodukt<br />
die Haltbarkeit ist begrenzt.</em></strong></font></p>
<p align="left"><a href="http://enamourarte.files.wordpress.com/2007/04/romance4-part.jpg" title="romance IV"><img src="http://enamourarte.files.wordpress.com/2007/04/romance4-part.jpg" alt="romance IV" /></a></p>
<p align="left">Part of the painting romance IV -<br />
Kasein &#124; Erdfarben &#124; Marmorgrund</p>
<p align="left">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
