<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>arktis &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/arktis/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arktis"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 03:01:31 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[1LIVE Krimi: Fräulein Smillas Gespür für Schnee - Teil II]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/25/1live-krimi-fraulein-smillas-gespur-fur-schnee-teil-ii/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:26:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/25/1live-krimi-fraulein-smillas-gespur-fur-schnee-teil-ii/</guid>
<description><![CDATA[1LIVE 26. November 2009 23 Uhr Weihnachtszeit in Kopenhagen: Ein neunjähriger Junge stürzt im Hafenv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="wsProlog">
<h3><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>1LIVE<br />
26. November 2009<br />
23 Uhr</strong></p>
<p><strong> </strong></h3>
</div>
<p id="wsBu1After">Weihnachtszeit in Kopenhagen: Ein neunjähriger Junge stürzt im Hafenviertel von einem Hausdach. Laut Polizeibericht ein Unfall. Smilla Jaspersen, die Nachbarin des Jungen, sieht das anders. Smilla forscht auf eigene Faust nach. Und je weiter sie damit kommt, desto entschlossener werden die Versuche von dritter Seite, sie aus dem Weg zu räumen.</p>
<h3>Das geschah bisher:</h3>
<div id="wsAudio5">// &#60;![CDATA[</p>
<div><a title="FlashPlayer ab 8.x erforderlich" href="http://www.wdr.de/themen/global/flashplayer/wsPlayer.swf?cfgFile=http://www.einslive.de/codebase/player/black/skin&#38;audioSrc=http://www.einslive.de%2Fsendungen%2Fplan_b%2Fkrimi%2F2009%2F11%2Faudio%2Fwebteaser_krimi_261109.mp3"> </a></div>
</div>
<p>Smilla Jaspersen glaubt daran, dass der Tod des kleinen Nachbarsjungen Jesaja kein Unfall war. Schon wegen seiner starken Höhenangst wäre er nie freiweillig auf das Dach gegangen. Als Halb-Inuit kann Smilla außerdem Schneespuren besser lesen als Europäer. Und die Schneespuren auf dem Dach zeigen ihr, dass jemand hinter dem Jungen her gewesen sein muss. Als sie zur Polizei geht, verbietet man ihr, weiter nachzuforschen. Doch davon lässt Smilla sich nicht beeindrucken. Sie forscht weiter. In der Vergangenheit von Jesajas Familie geht es immer wieder um eine Grönlandexpedition, auf der Jesajas Vater laut Arztbericht an einer Lebensmittelvergiftung starb.</p>
<p>Und Smilla findet eine Zigarrenschachtel mit den &#8220;Schätzen&#8221; des toten Jesaja. Darin ist eine Kassette, auf der ein Ostgrönländer spricht. Sofort will sie die Aufnahme von Professor Fine Licht, der seinerzeit als Grönlandexperte ebenfalls Teilnehmer der Expedition war, transkribieren lassen. Sein erster Eindruck: Offenbar handelt es sich um eine Wegbeschreibung durch das ewige grönländische Eis. Doch bevor Smilla die vollständige Trankskription von ihm erhält, wird Fine Licht umgebracht. Und auch Smilla entgeht nur knapp einem Anschlag.</p>
<div>
<div>
<p>von Peter Hoeg<br />
aus dem Dänischen<br />
von Monika Wesemann<br />
<strong>Bearbeitung</strong>: Valerie Stiegele<br />
<strong>Musik</strong>: Peter Zwetkoff<br />
<strong>Regie</strong>: Hermann Naber<br />
<strong>Produktion</strong>: SWF/NDR 1995<br />
<strong>Länge</strong>: 56 Minuten</p>
</div>
</div>
<p><em>Peter Hoeg, geboren 1957 in Kopenhagen, arbeitete als Tänzer und Schauspieler am Theater. Heute lebt er als Schriftsteller in Jütland (Dänemark). Sein Bestseller &#8220;Fräulein Smillas Gespür für Schnee&#8221; (1994) wurde verfilmt und mehrfach ausgezeichnet.</em></p>
<p>©WDR</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1LIVE Krimi: Fräulein Smillas Gespür für Schnee]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/18/1live-krimi-fraulein-smillas-gespur-fur-schnee/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:03:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/18/1live-krimi-fraulein-smillas-gespur-fur-schnee/</guid>
<description><![CDATA[1LIVE Donnerstag, 19. November 2009 23 Uhr Weihnachtszeit in Kopenhagen: Ein neunjähriger Junge stür]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"><strong><strong>1LIVE<br />
Donnerstag, 19. November 2009<br />
23 Uhr</strong></strong></h3>
<p id="wsBu1After">Weihnachtszeit in Kopenhagen: Ein neunjähriger Junge stürzt im Hafenviertel von einem Hausdach. Laut Polizeibericht ein Unfall. Smilla Jaspersen, die Nachbarin des Jungen, sieht das anders. Die Schneespuren auf dem Dach zeigen ihr, dass jemand hinter dem Jungen her gewesen sein muss. Trotzdem will die Polizei die Akte schließen. Smilla forscht auf eigene Faust nach. Und je weiter sie damit kommt, desto entschlossener werden die Versuche von dritter Seite, sie aus dem Weg zu räumen.</p>
<p>Als sie in einem Versteck des Jungen eine Kassette findet, auf der ein Mann im ostgrönländischen Dialekt eine Wegbeschreibung durch das ewige Eis gibt, hat sie eine erste Spur &#8211; und möglicherweise hat sie das in der Hand, hinter dem der oder die Unbekannten her waren.</p>
<p>von Peter Hoeg</p>
<div>
<div>
<p>aus dem Dänischen<br />
von Monika Wesemann<br />
<strong>Bearbeitung</strong>: Valerie Stiegele<br />
<strong>Musik</strong>: Peter Zwetkoff<br />
<strong>Regie</strong>: Hermann Naber<br />
<strong>Länge</strong>: 55 Minuten<br />
<strong>Produktion</strong>: SWF/NDR 1995</p>
</div>
</div>
<p><em>Peter Hoeg, geboren 1957 in Kopenhagen, arbeitete als Tänzer und Schauspieler am Theater. Heute lebt er als Schriftsteller in Jütland (Dänemark). Sein Bestseller &#8220;Fräulein Smillas Gespür für Schnee&#8221; (1994) wurde verfilmt und mehrfach ausgezeichnet.<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der mit der Arktis]]></title>
<link>http://witzeglas.wordpress.com/2009/11/02/der-mit-der-antarktis-2/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 04:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars</dc:creator>
<guid>http://witzeglas.wordpress.com/2009/11/02/der-mit-der-antarktis-2/</guid>
<description><![CDATA[Heute ein kleiner Scherz für unsere Informatiker: Was macht der Pinguin am Nordpol? &#8220;Er klebt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4>Heute ein kleiner Scherz für unsere Informatiker:</h4>
<p>Was macht der Pinguin am Nordpol?</p>
<p>&#8220;<span style="color:#ffffff;">Er klebt auf Computern</span>&#8220;</p>
<p>(Antwort mit Maus verzieren)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vem släpper ut på Antarktis?]]></title>
<link>http://globalsustainable.wordpress.com/2009/10/27/vem-slapper-ut-pa-antarktis/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:44:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>globalsustainable</dc:creator>
<guid>http://globalsustainable.wordpress.com/2009/10/27/vem-slapper-ut-pa-antarktis/</guid>
<description><![CDATA[MM det kan man fråga sig, men förvånande så är faktiskt forskningsstationer en rätt stor utsläppare.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>MM det kan man fråga sig, men förvånande så är faktiskt forskningsstationer en rätt stor utsläppare.  En tidningen Recycle så saknar mer än hälften av dom undersökta forskningsstationerna någon form av rening för avloppsvatten, det mesta släpps bara rakt ut i havet.  Enligt en undersökning från KTH så renar 40% av dom fasta och 70% av fältstationerna på Antarktis inte sitt avloppsvatten alls, något som kan hota polar områdenas växt och djur liv. Det har även visats att salmonella bakterierna som hittats i bla. sälar på Antarktis har spridits dit av människor.<br />
Är det någon mer än jag som kan se paradoxen i att förstöra det ekosystem som man är där för att undersöka och försöka rädda?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spiegel Online: Die Welt geht unter. Fast]]></title>
<link>http://bluetenlese.wordpress.com/2009/10/15/spiegel-online-die-welt-geht-unter-fast/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 21:05:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. Möhling</dc:creator>
<guid>http://bluetenlese.wordpress.com/2009/10/15/spiegel-online-die-welt-geht-unter-fast/</guid>
<description><![CDATA[&quot;Eisberge wird es natürlich trotzdem noch geben&quot;. Spiegelredakteure auch. Der Spiegel beri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_907" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-47778-7.html"><img class="size-full wp-image-907 " title="Der Spiegel: Arktis: Die große Schmelze" src="http://bluetenlese.files.wordpress.com/2009/10/eis.png?w=350&#038;h=254" alt="Der Spiegel: Arktis: Die große Schmelze" width="350" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">&#34;Eisberge wird es natürlich trotzdem noch geben&#34;. Spiegelredakteure auch.</p></div>
<p>Der Spiegel <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,655261,00.html">berichtet</a>:</p>
<p style="padding-left:30px;">73 Tage lang haben britische Forscher das Eis in der Arktis vermessen. Das Ergebnis: Die weiße Pracht schmilzt noch schneller dahin als ohnehin befürchtet. In zehn Jahren dürfte das Nordpolarmeer während der Sommermonate nahezu eisfrei sein.</p>
<p>und schließt:</p>
<p style="padding-left:30px;">Die Eisschmelze gehe &#8220;schneller als wir gedacht haben&#8221;, sagte Martin Sommerkorn, Klimaexperte der Naturschutzorganisation WWF. Das Abschmelzen der Polkappen könne unter anderem Überschwemmungen nach sich ziehen, von denen ein Viertel der Weltbevölkerung bedroht sei.</p>
<p>Das Meereis des Nordpols verdrängt soviel Wasser, wie es seinem spezifischen Gewicht entspricht &#8211; schmilzt es, steigt der Meerespiegel um keinen Millimeter &#8211; ein Glas, mit Wasser und Eiswürfeln bis zum Rand gefüllt, läuft beim Schmelzen der Würfel nicht über.</p>
<p>Ganz so dumm, wie es scheint, war der Verfasser -oder sein klimaforschender Stichwortgeber- allerdings nicht, denn im besorgten Fazit ist bauernschlau von Polkapp<em>en</em> die Rede &#8211; nicht allerdings im Forschungsbericht, von dem der Artikel handelt, der befasst sich nur mit dem Nordpol.</p>
<p>Am Südpol wäre eine Eisschmelze in der Tat katastrophal, findet aber nicht statt, fand es auch nicht während des mittelalterlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelalterliche_Warmzeit">Klimaoptimums</a>. Damals wurde in Grönland, Island, Norwegen Ackerbau und Viehzucht sowie bis hoch nach Schottland Weinbau betrieben, sehr zur Freude der Europäer, welche die nachfolgende Kälteeinbrüche bitter beklagten. Ebensowenig berichten asiatische oder islamische Chroniken von klimabedingter Not aus der Zeit, als Leif und Erik es sich im hohen Norden gut gehen ließen und Eisbären und Robben eben <em>nicht</em> ausstarben. Wahrscheinlich haben sie bei TUI im damals eisfreien Nordpolarmeer eine Kreuzfahrt gebucht und ihre Ernährung auf die Tageskarte des Bordrestaurants umgestellt.</p>
<p style="margin-top:4em;">Bild: <a href="//www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-47778-7.html">Spiegel/AP</a>, Screenshot, verkleinert</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dude? This is Cute 2]]></title>
<link>http://maderer.wordpress.com/2009/09/23/dude-this-is-cute-2/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:36:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>A.I.K.A</dc:creator>
<guid>http://maderer.wordpress.com/2009/09/23/dude-this-is-cute-2/</guid>
<description><![CDATA[             ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253570934125.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1254" title="1253570934125" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253570934125.jpg" alt="1253570934125" width="500" height="328" /></a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253489813182.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1255" title="1253489813182" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253489813182.jpg" alt="1253489813182" width="500" height="417" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253598538575.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1256" title="1253598538575" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253598538575.jpg" alt="1253598538575" width="410" height="478" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253481899162.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1257" title="1253481899162" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253481899162.jpg" alt="1253481899162" width="491" height="640" /></a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253479506190.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1258" title="1253479506190" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253479506190.jpg" alt="1253479506190" width="409" height="333" /></a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253588098048.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1259" title="1253588098048" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/09/1253588098048.jpg" alt="1253588098048" width="500" height="335" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das verdammte Eis begreift nicht, dass es keine Klimakatastrophe gibt]]></title>
<link>http://weselpower.wordpress.com/2009/09/16/das-verdammte-eis-begreift-nicht-dass-es-keine-klimakatastrophe-gibt/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:46:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>weselpower</dc:creator>
<guid>http://weselpower.wordpress.com/2009/09/16/das-verdammte-eis-begreift-nicht-dass-es-keine-klimakatastrophe-gibt/</guid>
<description><![CDATA[Von Jochen Hoff | Duckhome Überall kann man es nachlesen. Es gibt keine Klimakatastrophe. Nur das ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://weselpower.wordpress.com/files/2009/09/1364454863_e38e45bbba_t.jpg" alt="1364454863_e38e45bbba_t" title="1364454863_e38e45bbba_t" width="100" height="68" class="alignleft size-full wp-image-1055" />Von Jochen Hoff &#124; Duckhome</p>
<p>Überall kann man es nachlesen. Es gibt keine Klimakatastrophe. Nur das verdammte Eis will einfach nicht mitspielen.</p>
<p><strong>&#8220;Die riesigen, an die Eiskappe der Polregion angrenzenden Meere, die Kara-, die Laptew-, die Tschuktschensee sind alle eisfrei. Es ist schockierend, hier zu segeln&#8221;</strong>sagt Neil Hamilton der Direktor des Arktischen Programms des World Wide Fund for Nature (WWF), der auf der Explorer of Sweden einen Segeltörn durch die  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nordostpassage">Nordostpassage</a> mitgemacht hat.</p>
<p>Zu den Zeiten der Sowjetunion wurde auf der Nordostpassage mit schwersten Eisbrechern ein Schiffsverkehr aufrecht gehalten, der sich aber unter marktwirtschaftlichen Bedingungen nicht aufrecht erhalten ließ. Die Nordostpassage galt als praktisch tot, obwohl der Seeweg zwischen Europa und Asien (Rotterdam–Tokio) durch den Suez-Kanal 21.100 Kilometer lang ist, während die Route durch die Nordostpassage nur 14.100 Kilometern beträgt.</p>
<p>Plötzlich macht es Sinn wieder über die Nordostpassage nachzudenken, weil sich der Rückgang des Eises seit Jahren bestätigt. Gleichzeitig gibt es für Russland und die USA aber ein völlig neues Problem. Es müssen Küsten bewacht werden, die bisher durch das Packeis als uneinnehmbar galten. Dieses Problem wird zunehmend akuter.</p>
<p>Der WWF-Vorsitzenden Patrick Hofstetter stellte gerade eine Studie vor, die bestätigt, das die Eisschmelze in und um die Arktis immer schneller wird. Dies ist ein logischer Prozess, da eisfreie Stellen sich schnell erwärmen und damit die Schmelze noch zusätzlich steigern. Gleichzeitig wird im wärmeren Wasser immer mehr <a href="http://pressetext.at/news/090817004/ozeanerwaermung-setzt-methan-frei/?source=rss_0.91">Methan aus Methanhydrat</a> freigesetzt:<br />
<strong></p>
<blockquote><p>Auf Forschungen am Schelf James Clark Ross im Nordpolarmeer konnten sie per Echolot-Messungen 250 Methangas-Blasenquellen entdecken, die auf die Erwärmung der Wassertemperatur um ein einziges Grad zurückgehen.<br />
..<br />
Man weiß heute, dass Methan unter bestimmten Bedingungen aus Methanhydrat freigesetzt wird. Methanhydrat ist eine eisähnliche Substanz aus Wasser und Methan, die in größeren Meerestiefen in Sedimenten treibt. Unter hohem Druck und niedrigen Temperaturen ist Methanhydrat stabil, was im Meer vor dem Spitzbergen-Archipel derzeit in Wassertiefen von 400 Metern der Fall ist. </p>
<p>Vor 30 Jahren war diese Stabilität jedoch noch bei 360 Metern gegeben. In dieser Zeit hat sich die nach Norden verlaufende Meeresströmung dieser Region um bloß ein Grad erwärmt. Die Entdeckung der Forscher stellt nicht nur den ersten bisherigen Nachweis dieses Vorgangs dar, sondern überraschte auch aufgrund ihrer Deutlichkeit.</p>
<p>Der Großteil des aus den Meerestiefen freigesetzten Methans wird im Wasser aufgelöst und trägt zur Versäuerung des Wassers bei, bevor es die Atmosphäre erreicht. Das Aufsteigen nach seiner Freisetzung aus Methanhydrat geschieht Etappenweise und ist nicht vorhersagbar.</p>
<p>&#8220;Falls sich dieser Vorgang an den arktischen Kontinentalrändern weiter ausbreitet, könnten bald dutzende Megatonnen Methan pro Jahr in den Ozean freigesetzt werden. Das entspricht bis zu zehn Prozent der weltweiten Gesamtmenge an diesem Treibhausgas, die jährlich durch natürliche Quellen freigesetzt wird&#8221;, warnt Forschungsleiter Graham Westbrook.</p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Gleichzeitig werden viele Gletscher nicht nur von oben abgeschmolzen, sondern bewegen sich auch schneller in Richtung Meer. Dies liegt vor allem daran, dass Schmelzwasser die Gletscher senkrecht durchdringt und unter dem Gletschereis praktisch einen Schmierfilm erzeugt, der den Gletscher leichter und damit schneller gleiten lässt.</p>
<p>Natürlich ist das alles kein Grund von einer Klimakatastrophe zu reden. Nicholas Stern der mit seinem Stern-Report &#8220;The Economics of Climate Change&#8221; als erster die Kosten bezifferte, die die Welt aufwenden müsste um eine Klimakatastrophe zu verhindern, hat übrigen kürzlich gefordert dass nicht nur ein Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP) für den Klimaschutz ausgegeben werden müssten, sondern aufgrund der raschen Entwicklung nun schon zwei Prozent notwendig sind und diese Maßnahmen über die nächsten Jahrzehnte greifen müssten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.saarbreaker.com/partnernetzwerk/">Netzwerkpartner</a>   <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/7207-Das-verdammte-Eis-begreift-nicht,-dass-es-keine-Klimakatastrophe-gibt.html">Duckhome</a></p>
<p>Quelle Bild: von <a href="http://www.flickr.com/photos/kurlvink/">Juergen Kurlvink via Flickr</a>   <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC Lizenz</a></p>
<p>Dank an <a href="http://www.saarbreaker.com/partnernetzwerk/">Netzwerkpartner</a> <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2009/09/15/das-verdammte-eis-begreift-nicht-dass-es-keine-klimakatastrophe-gibt/">meinpolitikblog.de</a>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Intervju med Aleksandr Dugin]]></title>
<link>http://arueharis.wordpress.com/2009/09/11/intervju-med-aleksandr-dugin/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 23:56:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>arueharis</dc:creator>
<guid>http://arueharis.wordpress.com/2009/09/11/intervju-med-aleksandr-dugin/</guid>
<description><![CDATA[Det ligger et intervju med Aleksandr Dugin fra mars i år på en blogg av Alexandre Latsa: http://www.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-391" title="Barentsz_arctic_map" src="http://arueharis.wordpress.com/files/2009/09/barentsz_arctic_map1.jpg" alt="Barentsz_arctic_map" width="497" height="395" /></p>
<p>Det ligger et intervju med Aleksandr Dugin fra mars i år på en blogg av Alexandre Latsa: <a href="http://www.agoravox.fr/tribune-libre/article/interview-alexandre-douguine-53772">http://www.agoravox.fr/tribune-libre/article/interview-alexandre-douguine-53772</a></p>
<p>Oversatt til engelsk:<a href="http://babelfish.yahoo.com/translate_url?doit=done&#38;tt=url&#38;intl=1&#38;fr=slv&#38;lp=xx_en&#38;trurl=http%3a%2f%2fwww.agoravox.fr%2ftribune-libre%2farticle%2finterview-alexandre-douguine-53772">http://babelfish.yahoo.com/translate_url?doit=done&#38;tt=url&#38;intl=1&#38;fr=slv&#38;lp=xx_en&#38;trurl=http%3a%2f%2fwww.agoravox.fr%2ftribune-libre%2farticle%2finterview-alexandre-douguine-53772</a></p>
<p>Noe av det mest interessante som kommer frem i dette intervjuet er at han tror USA vil starte en tredje verdenskrig, og at Aktis vil bli det sentrale stedet i den amerikanske strategien for å omringe Russland.</p>
<p>Hvis dette stemmer vil Norges nordområder få en svært sentral geopolitisk betydning.</p>
<p>Hvordan ville USA helst la en potensiell konflikt utspille seg her mon tro? Er det dristig å tro at de i størst mulig grad ville ønske å skyve de andre arktiske NATO-landene Canada, Norge og Danmark fremst i ildlinjen? Norge bør melde seg ut av NATO og undersøke muligheter for samarbeid med Russland.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IcpVYCccUXg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/IcpVYCccUXg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Medias lögner, isen vid polerna och riktig vetenskap]]></title>
<link>http://luxd.wordpress.com/2009/09/09/medias-logner-isen-vid-polerna-och-riktig-vetenskap/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:51:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>LUXD</dc:creator>
<guid>http://luxd.wordpress.com/2009/09/09/medias-logner-isen-vid-polerna-och-riktig-vetenskap/</guid>
<description><![CDATA[För den som vill lära sig mer om det verkliga vetenskapliga arbetet angående de arktiska isarna och ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[För den som vill lära sig mer om det verkliga vetenskapliga arbetet angående de arktiska isarna och ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Varsling av polarstormer]]></title>
<link>http://erikwkn.wordpress.com/2009/09/04/varsling-av-polarstormer/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:39:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erik W. Kolstad</dc:creator>
<guid>http://erikwkn.wordpress.com/2009/09/04/varsling-av-polarstormer/</guid>
<description><![CDATA[Oppgaven min i det forskningsprosjektet jeg jobber på er å finne koblinger mellom polarstormer (inkl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oppgaven min i det <a href="http://www.ipy-thorpex.no/" target="_blank">forskningsprosjektet</a> jeg jobber på er å finne koblinger mellom polarstormer (inkludert polare lavtrykk) og store værmønstre. I juni fikk jeg publisert en artikkel som dreier seg om dette. Her er et sammendrag jeg skrev for Bjerknessenterets hjemmesider:</p>
<p><strong>I en ny studie blir det tatt et skritt mot bedre varsling av uvær i polare strøk. Kaldluftsutbrudd over havet kan knyttes til store værmønstre, og dermed åpnes det for å bruke nye virkemidler for å varsle slike hendelser.</strong></p>
<p>Marine kaldluftsutbrudd er det viktigste arnestedet for uvær til havs i polare strøk. Et MK er en storskala forflytning av kald luft, typisk fra områder dekket av sjøis, inn i regioner med åpent hav. Temperaturkontrasten mellom det relativt varme havet og luften kan være mer enn 20 grader, og dette fører til stigende luft og lavtrykksdannelse. Det mest kjente værfenomenet som er knyttet til MK’er er polare lavtrykk (polarstormer). Disse har, til tross for at de er mindre i utstrekning, blitt sammenlignet med tropiske orkaner, og kan produsere vinder med orkan styrke og store snømengder. MK’er utgjør dermed en betydelig del av risikobildet både til havs og langs kysten i Norge, Russland, Island, Japan og til og med De britiske øyer. MK’er er også viktige faktorer i å bestemme hvor mye varme som overføres fra havet til luften om vinteren. Slikt varmetap er knyttet til dypvannsdannelse og styrken på den termohaline sirkulasjonen, det store «samlebåndet» av varmeenergi i havet. I en ny studie, som ble publisert i <em>Climate Dynamics</em> og som ble ledet av Bjerknesforskeren Erik Kolstad, undersøkes sammenhengen mellom de store værmønstrene og MK’er. Over De nordiske hav er det sterke høytrykksrygger over Grønland, enten alene eller sammen med sterke lavtrykksanomalier over Nordøst-Europa, som er mest fordelaktig for dannelse av MK’er. Dette kan være viktig fordi slike forhold er knyttet til den negative fasen av Den nordatlantiske oscillasjonen, det mest dominerende værmønsteret i Nord-Atlanteren. Dette betyr at en potensiell fremdrift i varsling av NAO – et stort forskningsfelt – vil kunne komme varslingen av MK’er til gode.</p>
<p>Fullstendig referanse: Kolstad, E. W., Bracegirdle, T. J. &#38; Seierstad, I. A. (2009), Marine cold-air outbreaks in the North Atlantic: temporal distribution and associations with large-scale atmospheric circulation, <em>Climate Dynamics</em>, <em>33</em>(2), 187-197.</p>
<p>Artikkelen kan lastes ned <a href="http://www.uib.no/People/gbsek/pub/Kolstad2008b.pdf" target="_blank">her</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie der Rabe das Licht brannte]]></title>
<link>http://maerchenbuch.wordpress.com/2009/09/01/wie-der-rabe-das-licht-brannte/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:20:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickel</dc:creator>
<guid>http://maerchenbuch.wordpress.com/2009/09/01/wie-der-rabe-das-licht-brannte/</guid>
<description><![CDATA[In den ersten Tagen spendeten, wie jetzt, Sonne und Mond das Licht. Dann aber wurden Sonne und Mond ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den ersten Tagen spendeten, wie jetzt, Sonne und Mond das Licht. Dann aber wurden Sonne und Mond weggenommen, und die Menschen blieben auf Erden lange Zeit ohne jedes andere Licht als den Schimmer der Sterne. Ohne jeden Erfolg machten die Zauberer ihre größten Kunststücke, und die Finsternis hielt an.<br />
In einem Dorf am unteren Yukon lebte ein Waisenknabe, der immer mit den Dienstleuten auf der Bank beim Hauseingang saß. Die anderen Leute hielten ihn für närrisch, und jedermann verachtete und misshandelte ihn. Nachdem sich die Zauberer furchtbar, aber ohne Erfolg, angestrengt hatten, Sonne und Mond zurückzuschaffen, verspottete sie der Knabe und sagte: &#8220;Was für feine Zauberer müsst ihr doch sein, da ihr nicht einmal imstande seid, das Licht wieder herbeizuschaffen, wenn sogar ich das tun kann.&#8221;<br />
Darauf wurden die Zauberer sehr ärgerlich, prügelten ihn und warfen ihn aus dem Haus heraus. Der arme Waisenknabe war wie jeder andere Knabe, aber wenn er ein schwarzes Kleid, das er hatte, anzog, wurde er in einen Raben verwandelt und blieb ein solcher, bis er das Kleid wieder auszog.<br />
Nachdem die Zauberer den Knaben aus dem Haus geworfen hatten, ging er im selben Dorf ins Haus seiner Tante und erzählte ihr, was er ihnen gesagt und wie sie ihn geschlagen und hinausgeworfen haben. Dann bat er sie, ihm doch zu sagen, wo die Sonne und der Mond hingekommen seien, denn er wolle ihnen nachgehen.<br />
Sie behauptete, nicht zu wissen, wo sie versteckt wären, aber der Knabe sagte: &#8220;Nach deinem fein genähten Kleid zu schließen, weißt du sicher, wo sie sind, denn du hättest nie genug sehen können, es so zu nähen, wenn du nicht wusstest, wo das Licht ist.&#8221; Nach langem überredete er endlich seine Tante, und sie sagte ihm: &#8220;Gut, wenn du das Licht finden willst, musst du deine Schneeschuhe nehmen und weit nach Süden gehen zu einem Platz, den du schon erkennen wirst, wenn du dort bist.&#8221;<br />
Der Rabenknabe nahm sofort seine Schneeschuhe und brach nach Süden auf. Viele Tage wanderte er, und die Finsternis blieb immer gleich. Nachdem er schon einen weiten Weg zurückgelegt hatte, sah er weit vor sich einen Lichtblitz, was ihn sehr ermutigte. Als er weitereilte, leuchtete das Licht wieder heller auf als vorher, und dann verschwand und erschien es abwechselnd. Schließlich kam er an einen großen Hügel, dessen eine Seite in vollem Licht stand, während die andere in finstere Nacht getaucht schien. Vor sich, hart am Hügel, bemerkte der Knabe eine Hütte und in ihrer Nähe einen Mann, der von ihrer Vorderseite Schnee wegschaufelte.<br />
Der Mann warf den Schnee hoch in die Luft, und so oft er das tat, verdunkelte sich das Licht, so entstand der Wechsel von Licht und Dunkelheit, den der Knabe beim Herannahen gesehen hatte. Dicht hinter dem Haus sah er das Licht, das zu suchen er ausgegangen war, wie einen großen Feuerball. Da blieb der Knabe stehen und überlegte, wie er das Licht und des Mannes Schaufel erlangen könnte.<br />
Nach einiger Zeit ging er dann zu dem Mann hin und sagte: &#8220;Warum wirst du den Schnee in die Luft und nimmst unserem Dorf das Licht?&#8221; Der Mann hielt inne, sah auf und sagte:&#8221; Ich räume nur den Schnee vor meiner Türe weg, ich entziehe kein Licht. Aber wer bist du und von wo kommst du?&#8221; &#8220;Es ist so finster in unserem Dorf, dass ich dort nicht leben will, und so bin ich gekommen, um bei dir zu bleiben&#8221;, sagte der Knabe. &#8220;Was? Für immer?&#8221; fragte der Mann. &#8220;Ja!&#8221; antwortete der Knabe. Darauf der Mann: &#8220;Also gut; komme mit mir ins Haus.&#8221; Und er steckte die Schaufel in den Boden, und gebückt ging er durch den unterirdischen Eingang voran ins Haus und ließ, nachdem er hindurchgegangen war, in der Meinung, der Knabe sei hinter ihm, den Vorhang vor der Tür herunterfallen.<br />
Im Augenblick, als hinter dem Mann, der eingetreten war, die Türklappe herunterfiel, packte der Knabe den Feuerball und steckte ihn in die Außenfalte seines Pelzes; dann nahm er noch die Schaufel in die Hand und lief nach Norden weg und rannte so lange, bis seine Füße müde waren. Dann erinnerte er sich seines Zaubergewandes, verwandelte sich in einen Raben und flog, so rasch ihn seine Flügel nur trugen, davon. Hinter sich hörte er das entsetzliche Gekeife und Geschrei des Mannes, der ihm rasch folgte. Als der alte Mann merkte, dass er den Raben nicht einholen konnte, schrie er: &#8220;Zum Donnerwetter! behalte meinetwegen das Licht, aber gib mir meine Schaufel wieder!&#8221;<br />
Darauf antwortete der Knabe: &#8220;Nein, du hast unser Dorf ganz verfinstert und sollst daher auch deine Schaufel nicht haben.&#8221; Und der Rabe flog weiter und ließ ihn zurück. Auf seinem Heimweg brach der Rabe ein Stück vom Licht ab und warf es aus, und so wurde es wieder Tag. Dann zog er wieder lange Zeit im Dunkeln weiter, warf dann wieder ein Stück Licht weg, es wurde wieder Tag. So tat er abwechselnd, bis er in seinem Heimatdorf vor dem Haus anlangte, wo er das letzte Stück wegwarf. Dann betrat er das Haus und sagte: &#8220;Also, ihr unnützen Zauberer, ihr seht jetzt, dass ich das Licht zurückgebracht habe, und es wird von nun an hell sein und dann wieder dunkel: Tag und Nacht.&#8221; Und die Zauberer konnten ihm nichts antworten.<br />
Daraufhin ging er aufs Eis, denn sein Haus lag an der Küste, und ein großer Wind kam auf und trieb ihn mit dem Eis über die See zum Land an der jenseitigen Küste. Dort fand er ein Dorf, nahm aus seiner Bewohnerschaft eine Frau und lebte mit ihren Leuten, bis er drei Töchter und vier Söhne hatte. Mit der Zeit wurde er sehr alt und erzählte seinen Kindern, wie er ins Land gekommen und, nachdem er ihnen aufgetragen, wieder in jenes Land zu ziehen, woher er gekommen, starb er.<br />
Die Kinder des Raben zogen dann fort, wie er ihnen aufgetragen und gelangten schließlich in ihres Vaters Land. Dort wurden sie in Raben verwandelt, und ihre Nachkömmlinge verlernten, wie sie sich in Menschen verwandeln könnten, und so gibt es bis zum heutigen Tag Raben.<br />
Im Dorf des Raben folgen Tag und Nacht einander, wie er gesagt hatte, dass es geschehen werde, und die Länge der einzelnen blieb ungleich, da der Rabe, manchmal lange Zeit ohne Licht auszuwerfen gewandert war, und dann wieder in kürzeren Zwischenräumen das Licht ausgeworfen hatte, so dass die Nächte sehr kurz waren, und dementsprechend ist es auch geblieben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Bärengeschichte]]></title>
<link>http://maerchenbuch.wordpress.com/2009/09/01/die-barengeschichte/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:19:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickel</dc:creator>
<guid>http://maerchenbuch.wordpress.com/2009/09/01/die-barengeschichte/</guid>
<description><![CDATA[Vor langer Zeit fand einmal eine Frau einen zwei bis drei Tage alten Bären. Da sie so einen Liebling]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor langer Zeit fand einmal eine Frau einen zwei bis drei Tage alten Bären. Da sie so einen Liebling schon lange vermisst hatte, widmete sie ihm ihre innigste Fürsorge, als ob es ihr eigener Sohn wäre, hätschelte ihn, machte ihm neben ihrem eigenen ein weiches, warmes Bett zurecht und sprach mit ihm wie eine Mutter mit ihrem Kind. Sie hatte keinen lebenden Anverwandten mehr und bewohnte mit dem Bären allein das Haus. Als Kunikdjuaq herangewachsen war, bewies er der Frau, dass sie ihn nicht umsonst erzogen hatte, denn er begann bald Seehunde und Lachse zu jagen, die er, bevor er selbst davon aß, seiner Mutter brachte, und erst aus ihren Händen empfing er seinen Anteil davon. Auf einer Hügelspitze wartete sie immer auf seine Rückkehr, und wenn sie sah, dass er kein Glück gehabt hatte, bettelte sie bei den Nachbarn um Walfischspeck für ihn. Sie konnte das von ihrem Ausguck aus beobachten, denn wenn er Erfolg gehabt, kam er in derselben Spur zurück, die er beim Auszug gemacht hatte, wenn er aber keinen Erfolg gehabt hatte &#8211; immer auf einer anderen. Da er die Inuit auf der Jagd zu übertreffen wusste, erregte er ihren Neid, und so wurde nach langen Jahren treuen Dienstes sein Tod beschlossen. Als die alte Frau das hörte, erbot sie sich, von Gram überwältigt, ihr eigenes Leben herzugeben, wenn dafür nur der verschont wurde, der sie so lange erhalten hatte. Ihr Angebot wurde kurzweg abgewiesen. Als sich alle seine Feinde in ihre Hütten zurückgezogen hatten, führte die Frau mit ihrem Sohn, der jetzt schon zu Jahren gekommen war, ein langes Gespräch und sagte ihm, dass böse Männer darauf aus wären, ihn umzubringen, und dass es für ihn nur eine Möglichkeit gäbe, sein und ihr Leben zu retten, nämlich auf und davonzugehen und nicht mehr zurückzukommen. Zugleich bat sie ihn aber, sich nicht weiter zu entfernen, als dass sie weggehen und ihn treffen könnte, um einen Seehund und sonst dergleichen, was sie brauche, zu bekommen. Nachdem der Bär auf das gehört, was sie ihm unter Tränen, die auf ihre runzeligen Wangen fielen, gesagt hatte, legte er freundlich seine großen Tatzen auf ihren Kopf, umschlang dann ihren Nacken und sagte: &#8220;Gute Mutter, Kunikdjuaq wird immer auf Ausschau sein nach dir und dir, so gut er kann, dienen.&#8221; Nachdem er das gesagt, befolgte er ihren Rat und ging zum Kummer der Dorfkinder und der Mutter fort.<br />
Nicht lang danach ging diese, da sie Mangel an Nahrung hatte, hinaus auf das Meereis, um zu sehen, ob sie nicht ihren Sohn treffen könnte, und sie erkannte ihn auch bald als den einen von zwei Bären, die miteinander dalagen. Er lief zu ihr, und sie patschte ihm in ihrer alt gewohnten traulichen Art auf den Kopf, verriet ihm ihre Wünsche und bat ihn, wegzueilen und etwas für sie zu bringen. Der Bär lief davon, und wenige Augenblicke darauf sah die Frau einen fürchterlichen Kampf zwischen ihm und seinem früheren Gefährten, der zu ihrer großen Beruhigung bald damit endete, dass ihr Sohn einen leblosen Körper vor ihre Füße zerrte. Mit dem Messer häutete sie rasch den toten Bären ab, gab ihrem Sohn große Speckscheiben und sagte ihm, sie werde bald zurückkommen, um das Fleisch, das sie nicht auf einmal nach Hause bringen könne, zu holen, und wenn es ihr wieder an Nahrung mangle, werde sie wieder kommen. Das tat sie denn auch noch lange, lange Zeit. Der treue Bär half ihr immer und genoss die gleiche Liebe wie in seiner Jugend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die einzige Frau]]></title>
<link>http://maerchenbuch.wordpress.com/2009/09/01/die-einzige-frau/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:16:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickel</dc:creator>
<guid>http://maerchenbuch.wordpress.com/2009/09/01/die-einzige-frau/</guid>
<description><![CDATA[Vor langer Zeit lebten viele Leute im Nordland, aber es gab keine Frau unter ihnen. Man wußte nur vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor langer Zeit lebten viele Leute im Nordland, aber es gab keine Frau unter ihnen. Man wußte nur von einem einzigen Weib, das weit im Süden lebte. Schließlich machte sich einer der jungen Männer im Norden auf und reiste gen Süden, bis er zum Haus der Frau kam, wo er blieb und bald ihr Mann wurde. Eines Tages saß er im Haus, dachte an die Heimat und sagte: &#8220;Ah, ich hab eine Frau, und der Sohn des Häuptlings im Norden hat keine!&#8221; Und er gefiel sich sehr in Gedanken an sein gutes Schicksal.</p>
<p>Indessen hatte sich der Häuptlingssohn auch daran gemacht, nach dem Süden zu reisen, und während der andere gerade so zu sich sprach, stand der Häuptlingssohn am Hauseingang und belauschte ihn. Er wartete am Eingang, bis drinnen alle eingeschlafen waren, kroch dann ins Haus, packte die Frau bei den Schultern und wollte sie wegschleppen.</p>
<p>Wie er den Ausgang erreichte, bemerkte ihn ihr Mann und erwischte seine Frau noch an den Füßen. Es kam zu einer Rauferei, welche damit endete, daß die Frau auseinandergerissen wurde. Der Dieb trug die obere Körperhälfte nach Hause ins Nordland, während der Gatte mit der unteren Hälfte seiner Frau zurückblieb. Jeder der beiden saß nun und versuchte, die fehlenden Teile aus Holz zu schnitzen. Nachdem sie ergänzt waren, wurde ihnen Leben eingehaucht, und so waren aus den Hälften einer Frau zwei Frauen gemacht.</p>
<p>Die Frau im Süden war allerdings eine schlechte Näherin, was sie der Plumpheit ihrer Holzfinger verdankte; dafür war sie eine gute Tänzerin. Die Frau im Norden war zwar in Näharbeiten gewandt, aber ihre hölzernen Beine machten sie zu einer sehr schwachen Tänzerin. Jede der Frauen vererbte an ihre Töchter diese Merkmale, so daß noch heute dieser Unterschied zwischen den Frauen des Nordens und denen des Südens besteht &#8211; was beweist, daß die Geschichte wahr ist. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klimahaus (3) - nach der Hitze kommt die Kälte]]></title>
<link>http://malupia.wordpress.com/2009/09/01/klimahaus-3-nach-der-hitze-kommt-die-kalte/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 05:07:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Malupia</dc:creator>
<guid>http://malupia.wordpress.com/2009/09/01/klimahaus-3-nach-der-hitze-kommt-die-kalte/</guid>
<description><![CDATA[Nach der tropischen Hitzen begaben wir uns in Richtung Abkühlung und Ziel. Zuerst ging es unter dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach der tropischen Hitzen begaben wir uns in Richtung Abkühlung und Ziel.</p>
<p>Zuerst ging es unter dem Wattenmeer lang. In Aquarien gab es die typische Tierwelt zu bestaunen und Erläuterungen zu dem besonderen Lebensraum. Ein Teil der Reise, der für Nichtostfriesen bestimmt interessanter ist, als wenn man mit diesem Lebensraum aufwächst.</p>
<p>Schön angelegt war der nächste Raum: der Nachbau einer Hallig. Um die Insel waren lauter Leinwände die Bilder vom Hochwasser zeigen. Alle 6 Minuten steigt in diesem Raum das Wasser in der Mitte an und man steht nur noch in der Mitte trocken, wie in einer richtigen Sturmflut.</p>
<p>Danach haben wir noch einmal die Welt der (lebenden) Menschen verlassen und sind über eine lange Wendeltrappe, vorbei an Zeichnungen Michel Angelo´s in den Sternenhimmel aufgestiegen.</p>
<div id="attachment_156" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://malupia.wordpress.com/files/2009/08/himmel.jpg"><img class="size-medium wp-image-156" style="border:5px solid white;margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="Himmel" src="http://malupia.wordpress.com/files/2009/08/himmel.jpg?w=300" alt="Himmel" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">im Himmel</p></div>
<p style="text-align:left;">Danach kam die Erlösung. Nach der Hitze erreichten wir die Kälte. Wir erreichten die Arktis. Nachdem wir über eine Eisfläche bei Minustemperaturen gekletter (und gerutscht) sind erreichten wir eine Polarstation mit original Einrichtung. Besonders interessant hier waren die Notfall-Überlebenskiste. Neben Handschuhen in dennen man sich nicht bewegen kann fanden wir hier Astronautennahrung, die man garnicht erst probieren möchte.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Fazit</strong>:</p>
<p style="text-align:left;">Nicht nur architektonisch ist das Klimahaus unbedingt sehenswert. Auch inhaltlich gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Der einzige Wermutstropfen war, das wir während der Führung kaum Zeit hatten selbst die Ausstellung zu entdecken und uns die Details und Geschichten der Menschen anzusehen.</p>
<p style="text-align:left;">Ich denke, Ich werde dort in Ruhe noch einmal hinfahren und mir alles ansehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klimatet som pseudoreligion]]></title>
<link>http://tommyhansson.wordpress.com/2009/08/22/klimatet-som-pseudoreligion/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:43:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tommy Hansson</dc:creator>
<guid>http://tommyhansson.wordpress.com/2009/08/22/klimatet-som-pseudoreligion/</guid>
<description><![CDATA[Jag har vid flera tillfällen tidigare tagit upp frågan om den globala uppvärmningen till behandling.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jag har vid flera tillfällen tidigare tagit upp frågan om den globala uppvärmningen till behandling. Därvid har jag konstaterat, att det har utvecklats en politisk korrekthet som gör det hart när omöjligt för bedömare som inte är tvärsäkra på att mänsklig påverkan gör klimatet varmare att göra sina röster hörda utan att avfärdas som kufar och därmed marginaliseras i debatten.</p>
<p>Samtidigt har jag dessbättre också kunnat konstatera, att situationen inte är lika nattsvart för fritänkare och tvivlare på det politiskt korrekta klimatbudskapet som den en gång var. Disparata röster som inte tvekar att utmana etablissemanget och ingalunda ber om ursäkt för sina åsikter tycks alltmer göra sig gällande. Detta är utomordentligt tillfredsställande, icke minst i ett yttrandefrihets- och demokratiperspektiv.</p>
<p><img src="http://www.realtid.se/ArticlePages/200604/12/20060412114524_Realtid706/PerWelander_vdMobile_Innovation150.jpg" alt="" /> Per Welander, väl påläst klimatbloggare.</p>
<p>En av de mest konsekventa och pålästa bloggarna när det gäller att utmana det politiskt korrekta klimatkonceptet är den vid Kungliga tekniska högskolan (KTH) utbildade Per Welander med sin blogg &#8220;Moderna myter&#8221;. I en bloggpost av den 17 augusti skriver Per under rubriken &#8220;Polarexpeditioner i Arktis 2009&#8243; bland annat följande om isbildningen i det nämnda området:</p>
<p>&#8220;Det verkar som om sommaren 2009 kommer att överträffa 2008. Vi kommer då ha haft en tillväxt av sommaris i Arktis två år i rad. (&#8230;) Som grundregel när det gäller gammelmedia och då speciellt storstadspress, SVT och TV4 är att inte tro på deras &#8216;klimatlarm&#8217;. De är så gott som alltid falska.&#8221;</p>
<p>Per Welander och många med honom menar att det är vindar och havsströmmar som spelar störst roll för sommarisens utbredning i Arktis-området.</p>
<p>I ett tidigare inlägg fäster Per Welander vår uppmärksamhet på att 60 tyska forskare i ett öppet brev till förbundskansler Angela Merkel kallat den hallstämplade tesen om den globala uppvärmningen för en &#8220;pseudoreligion&#8221;. De hävdar bestämt att mänskliga utsläpp av koldioxid inte har någon märkbar inverkan på jordens temperaturbildning. Forskarna uppmanar vidare Merkel att ompröva sin hittillsvarande position i frågan.</p>
<p><img src="http://www.polar.se/expeditioner/swedarctic2003/images/arktis_karta.jpg" alt="" /> Det omdiskuterade Arktis-området.</p>
<p>Här följer en länk till Per Welanders läsvärda blogg:</p>
<p><a href="http://www.moderna-myter.se/">http://www.moderna-myter.se/</a></p>
<p>Nyligen fanns också en hoppingivande artikel i klimatfrågan publicerad på debattavdelningen i <em>Länstidningen</em> i Södertälje. Det var företagaren, författaren och förre riksdagsmannen Lars Biörck från Oaxen som i ett inlägg rubricerat &#8220;Dumt att vara tvärsäker i klimatfrågan&#8221; bland annat skrev:</p>
<p>&#8220;Långsiktigt påverkas jorden ständigt av olika klimatförändringar. Orsakerna är flera: soleruptioner, jordaxelns lutning, avstånd från solen, geotermiska aktiviteter. Kallare klimat betyder att isarna växer till, vi får istider som påverkar hela jordens klimat men också vattennivån i världshaven. Här handlar det om krafter som inte ens den teknologiska människan har förmåga att påverka.&#8221;</p>
<p>Lars Biörck har naturligtvis helt rätt i detta. Ändå har internationella organ såsom FN och EU tvärsäkert slagit fast, att det just precis är mänskliga aktiviteter som givit upphov till en viss klimatuppvärmning det senaste seklet. I december planeras en jättelik konferens i Köpenhamn där denna tes, under överinseende av statsminister Fredrik Reinfeldt som representant för EUs ordförandeland Sverige, skall cementeras ytterligare. Man kan vara fullständigt säker på att inga oliktänkande kommer att tillåtas göra sina röster hörda i Köpenhamn.</p>
<p>Det finns dock ingenting som hindrar att sådana röster tar sig ton i andra sammanhang. Det är i detta perspektiv välgörande att det existerar oberoende opinionsbildare som Per Welander och Lars Biörck!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Så var det med det Arktiska klimatet....]]></title>
<link>http://norah4you.wordpress.com/2009/08/17/sa-var-det-med-det-arktiska-klimatet/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 14:07:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>norah4you</dc:creator>
<guid>http://norah4you.wordpress.com/2009/08/17/sa-var-det-med-det-arktiska-klimatet/</guid>
<description><![CDATA[Äventyraren Ola Skinnarmo följer i Nordenskiölds kölvatten och avverkar nu den arktiska resans mest ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Äventyraren Ola Skinnarmo följer i Nordenskiölds kölvatten och avverkar nu den arktiska resans mest kritiska punkt.<br />
Fartyget Explorer of Sweden har nått Kap Tjeljuskin, kontinentens nordligaste punkt, och är halvvägs till målet Berings sund.</p>
<p>50 procents chans<br />
Redan före avfärden i juni varnade ryska forskare för att chansen för att kunna segla genom Nordostpassagen bara var 50 procent. <strong>En osedvanligt kall vinter och sen vår i Arktis hade ökat på ismassorna.</strong>En paradox eftersom expeditionen delvis görs för att uppmärksamma den globala uppvärmningen och smältande isberg.</em> <A HREF="http://www.gt.se/nyheter/1.1674546/ola-skinnarmos-expedition-i-fara">Expressen 17 augusti 2009</A> </p>
<p>När kartan och verkligheten inte stämmer överens, så gäller verkligheten. Vi är ännu inte i närheten av den uppvärmning av Arktis som gällde 980-1450 &#8230;.. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nordøstpassasjen nesten åpen]]></title>
<link>http://dyadeblog.wordpress.com/2009/08/09/nord%c3%b8stpassasjen-nesten-apen/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 00:33:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Per Arneberg</dc:creator>
<guid>http://dyadeblog.wordpress.com/2009/08/09/nord%c3%b8stpassasjen-nesten-apen/</guid>
<description><![CDATA[Det gjenstår en liten propp med is øst i Karahavet, så er Nordøstpassasjen åpen for i år. I løpet av]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Det gjenstår en liten <a href="http://nsidc.org/data/seaice_index/images/daily_images/N_daily_extent_hires.png" target="_blank">propp </a>med is øst i <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/31/Kara_Sea_map.png" target="_blank">Karahavet</a>, så er Nordøstpassasjen åpen for i år. I løpet av juli har <a href="http://www.vg.no/nyheter/utenriks/klimatrusselen/artikkel.php?artid=189128" target="_blank">smeltingen </a>av sjøis i Arktis foregått like raskt som i 2007, året det ble satt <a href="http://nsidc.org/news/press/2007_seaiceminimum/20071001_pressrelease.html" target="_blank">minimumsrekord</a>. Ismassene Nansen, Johansen og våre andre <a href="http://www.vg.no/nyheter/utenriks/spesial.php?id=462" target="_blank">polarhelter </a>bakset med er i ferd med å <a href="http://dyadeblog.wordpress.com/2009/07/16/15-millioner-ar-gammel-havis-forsvinner/" target="_blank">smuldre opp</a>. De hadde knapt kjent seg igjen hadde de tatt turen nordover nå.</p>
<p>Havisen fungerer som et speil som sender mesteparten av solvarmen tilbake til rommet. Forsvinner den, skyter klimaendringene fart. Mens forskerne <a href="http://www.awi.de/en/news/press_releases/detail/item/new_record_arctic_sea_ice_cover_minimum_climate_researchers_from_bremerhaven_and_hamburg_present_ne/?cHash=bf78ef4933" target="_blank">vedder </a>om vi vil få en ny minimumsrekord i Arktis i år, kan du følge utviklingen fra dag til dag <a href="http://nsidc.org/arcticseaicenews/index.html" target="_blank">her</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Resto-guide: Spetsbergen 2009]]></title>
<link>http://pintxos.wordpress.com/2009/08/03/resto-guide-spetsbergen-2009/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 18:01:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>newtraveller</dc:creator>
<guid>http://pintxos.wordpress.com/2009/08/03/resto-guide-spetsbergen-2009/</guid>
<description><![CDATA[Långt mellan borden på Svalbard Det var inte för maten jag åkte till Longyearbyen. Men när jag ändå ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp mceIEcenter">
<div style="text-align:left;">
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div style="text-align:left;">
<div id="attachment_609" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-609" title="IMG_6873" src="http://pintxos.wordpress.com/files/2009/08/img_6873.jpg?w=200" alt="Långt mellan borden på Svalbard" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Långt mellan borden på Svalbard</p></div>
</div>
<div style="text-align:left;"><span style="line-height:17px;"><br />
</span></div>
</div>
<p>Det var inte för maten jag åkte till Longyearbyen. Men när jag ändå var där ville jag kolla in vad som bjöds. I min värld har tyvärr Norge generellt utgjort ett U-land när det kommer till matlagning, fantasi, nytänkande och prisvärdhet. Däremot är ju landet ett förstklassigt I-land när det gäller råvarorna.</p></div>
</div>
<p>Hur skulle då den arktiska utposten Longyearbyen med alla sina &#8220;Världens nordligaste&#8230;&#8221; svara upp mot mina förväntningar och mina farhågor?</p>
<p>Bra faktiskt.</p>
<p>Utbudet av riktiga restauranger som är värda att nämna ser ut som följer &#8211; i min egen rangordning:</p>
<p>1. <strong><a href="http://www.huset.com/">Huset.</a></strong></p>
<p>Legendarisk restaurang med en hemlig vinkällare med över 20000 flaskor. I den befintliga vinkällaren som man kan gulla sig till att få besöka, finns faktiskt ett riktigt bra urval viner, särskilt från Rhonedalen. Det finns även en enklare pub med bra tryck och stämning. Här åt jag nyligen faktiskt kanske de bästa halstrade pilgrimsmusslor jag ätit nånsin. Favoritställe efter den upplevelsen. En svensk kille, Per Selander basar dessutom i restaurangen med den äran.</p>
<p> </p>
<div id="attachment_610" class="wp-caption aligncenter" style="width: 526px"><img class="size-large wp-image-610   " title="IMG_6327" src="http://pintxos.wordpress.com/files/2009/08/img_6327.jpg?w=1024" alt="De fantastiska pilgrimsmusslorna på Huset" width="516" height="343" /><p class="wp-caption-text">De fantastiska pilgrimsmusslorna på Huset</p></div>
<p> </p>
<p> </p>
<p>2. <strong><a href="http://www.rica-hotels.com/Hotels/Spitsbergen-Hotel/Restaurants/">Funktionærmessen</a></strong> (på Spitsbergen Hotel).</p>
<p>Riktigt bra kök för att vara på ett hotell. Prisbelönt dessutom som en av Norges bästa krogar för ngt år sedan. Fick dock skicka tillbaka kött (i vanlig ordning) men 2 minuter senare kom de ut med en utmärkt &#8220;Black &#38; Blue&#8221; utan knorr, så förutom detta var hela middagen i sin ordning.</p>
<p>3. <strong><a href="http://www.radissonblu.com/hotel-spitsbergen/dining/brasseri-nansen">Brasseri Nansen 2. Etage</a></strong> (på SAS Radisson)</p>
<p>Läget i SAS Radisson garanterar att det inte är det billigaste haket att gå till. De har en fin-meny med vinpaket för ca 2000 kronor, vilket i min värld kräver galet bra mat. Jag vågade inte satsa på detta dock. Enklare bistro på nedervåningen med bra utbud för rimligare kostnad. Man måste dock upp till våning 2 för att dansa med de tunga elefanterna.</p>
<p>4. <a href="http://www.steakers.no/main.lasso?cat=Startside&#38;site=steakers.no-lyr"><strong>Kroa </strong></a>(eg. Steakers)</p>
<p>Det fåniga namnet har i folkmun bytts ut till Kroa. Det är hit man ska gå för att äta de traditionella arktiska specialiteterna &#8211; val &#38; säl mm. Lite enklare, lite billigare &#8211; och många locals favoritställe om de inte vill slå på stort.</p>
<p>Det mest spännande matstället på Svalbard är dock en annan historia som jag återkommer till. </p>
<p>(newt in the Arctic)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Svalbardiana, part 2: Sleepless in Longyearbyen]]></title>
<link>http://stevenekholm.wordpress.com/2009/08/03/svalbardiana-part-2-sleepless-in-longyearbyen/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>newtraveller</dc:creator>
<guid>http://stevenekholm.wordpress.com/2009/08/03/svalbardiana-part-2-sleepless-in-longyearbyen/</guid>
<description><![CDATA[     &#8220;Funken&#8221;     De flesta personerna på &#8220;Funken&#8221;, den gamla funktionärsmäs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp mceIEcenter">
<div>
<div style="text-align:auto;">  <a href="http://stevenekholm.wordpress.com/files/2009/08/img_62042.jpg"><img class="size-large wp-image-467 " title="IMG_6204" src="http://stevenekholm.wordpress.com/files/2009/08/img_62042.jpg?w=1024" alt="&#34;Funken&#34;" width="717" height="477" /></a></div>
<p> </p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dd class="wp-caption-dd">&#8220;Funken&#8221;</dd>
</dl>
</div>
<p> </p>
<p> </p></div>
</div>
<p>De flesta personerna på &#8220;Funken&#8221;, den gamla funktionärsmässen som numera tjänar som ett av Longyearbyens två hotell, talar andra språk än norska. Många fransmän, en hel del tyska hörs, italienska, spanska och engelska naturligtvis och faktiskt även några compatriots från Svedala. Tjejen i receptionen är från Skåne, även hon på Radissons reception var svenska. Var jobbar de norska ungdomarna förresten? Oljeministeriet? Jobbar de alls? Har faktiskt när jag tänker på det aldrig sett en norsk tonåring arbeta&#8230;</p>
<p>Dagsljuset dygnet runt tär på en. Det finns bara intellektuella anledningar till att gå och lägga sig. Man tittar på klockan och inser att det är dags att sova &#8211; men solen som skiner och värmer ansiktet säger något annat. Det är mycket som är annorlunda häruppe på 78 N. En sak är att alla tar av sig skorna när man kommer inomhus &#8211; även på hotellen. Receptionen på &#8220;Funken&#8221; når man i strumplästen en våning upp. Alla, utom fransmännen naturligtvis. De skiter fullständigt i sånt (Fransmän ta av sig skorna??? Mon Dieu! Skojar du?).</p>
<p>På hotellet finns en salong med Chesterfieldfåtöljer och skinnsoffor i rött skinn. På väggarna böcker och  inramade originalkartor över Spetsbergen från 16- och 1700-talen. Här samlas de som just anlänt och längtar ut på sina expeditioner. Här samlas också de som just kommit tillbaka. Här berättas historier om kommande och just avklarade strapatser, här skrävlas det och skrytet flödar fram hos självgoda Skinnarmo-wannabees. Det är en trevlig miljö att kolla in människor helt enkelt.</p>
<p><a href="http://stevenekholm.wordpress.com/files/2009/08/img_0249.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-470" title="IMG_0249" src="http://stevenekholm.wordpress.com/files/2009/08/img_0249.jpg?w=300" alt="IMG_0249" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Kvinnan som sätter sig framför mig, kom med samma plan som jag. Kvällen till ära har hon tagit på sig en tröja med ett tryck &#8211; M/S Prof. Molchanov. <em>Råkat</em> ta på sig, eller?</p>
<p>&#8220;Jaså? Råkade jag ta på mig min tröja jag köpte på min seeenaste Antarktisresa? Jasssså? Ja, tänk ändå.&#8221; </p>
<p>Så går tiden och snart är klockan alldeles för sent. Trots det vita ljuset måste man lägga sig. Sover ingen här? Imorgon ombordstigning på M/S Expedition som tar oss vidare norrut. Men jag ska bara stanna uppe en liten stund till. Bara en liten. Det är ju inte ens mörkt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dritter Tag]]></title>
<link>http://ralina003.wordpress.com/2009/07/27/dritter-tag/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 06:30:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Steffi</dc:creator>
<guid>http://ralina003.wordpress.com/2009/07/27/dritter-tag/</guid>
<description><![CDATA[20.07.2009, Ossian Sars Die Nacht haben wir in derselben Bucht verbracht, in der wir gestern Schutz ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>20.07.2009, Ossian Sars</p>
<p>Die Nacht haben wir in derselben Bucht verbracht, in der wir gestern Schutz vor dem Unwetter suchten, denn im Meer außerhalb tobt noch der Sturm. Also verbringen wir einen weiteren Tag in dieser Gegend, allerdings sind wir mit dem Schlauchboot an einem anderen Stück Erde an Land gegangen. Die Gegend hier wird Ossian Sars genannt und sie birgt unter anderen eine große Felswand, an der tausende Vögel brüten, ein Birdcliff. Von diesen Brutstätten findet man in der Arktis nur sehr wenige, was unter anderen daran liegt, dass der Felsen für Füchse und andere Tiere unzugänglich sein muss und dass die Vögel aber einen dirkten Zugang zum Meer brauchen, um fischen zu können. Doch auch biologisch sind diese Stellen sehr interessant, denn durch den ganzen Abfall, den die Vögel so hinterlassen ist der Boden unterhalb der Klippen sehr nährstoffreich und es wachsen da Pflanzen, die man sonst nirgendwo findet.</p>
<div id="attachment_637" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-637" title="Tag3-01" src="http://ralina003.wordpress.com/files/2009/07/tag3-011.jpg" alt="Vogelnester als Blumentopf?" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Vogelnester als Blumentopf?</p></div>
<p>Teilweise wachsen die Pflanzen aber sogar in den alten Nestern der Vögel.<br />
Es war schon spannend auf den Felsen unterhalb der Vögel entlang zu kraxeln. Alle hatten wir diese lustigen gelben Bergbauhelme auf dem Kopf um uns vor dem Steinschlag zu schützen. Denn der Boden war hier voll von losen Steinen und Geröll. Und das konnte von Personen weiter oben ganz leicht losgetreten werden. Die Analysen waren spannend zumal man zwischendurch immer wieder die Vögel beobachten konnte. Doch auch ein Rentier gesellte sich immer wieder zu uns. Zweifelsohne graste es gerne in dem saftigen grün am Vogelfelsen und fühlte sich von uns gestört.<br />
Doch auch das rundherum des Birdcliffs war beeindruckend, denn das Meer lag direkt daneben und die Wolken am Himmel bildeten die tollsten Formen.</p>
<div id="attachment_638" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-638" title="Tag3-02" src="http://ralina003.wordpress.com/files/2009/07/tag3-02.jpg" alt="Der Weg zum Meer" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Der Weg zum Meer</p></div>
<div id="attachment_639" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-639" title="Tag3-03" src="http://ralina003.wordpress.com/files/2009/07/tag3-03.jpg" alt="Der Himmel am Nordpol" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Der Himmel am Nordpol</p></div>
<p>Am Abend nach getaner Arbeit kletterten wir dann noch ganz oben auf den Felsen und genossen die tolle Aussicht. Ganz ehrlich: ich hatte noch nie in meinem Leben so einen tollen Ausblick:</p>
<div id="attachment_640" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-640" title="Tag3-04" src="http://ralina003.wordpress.com/files/2009/07/tag3-04.jpg" alt="Ruhige See" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Ruhige See</p></div>
<p> </p>
<div id="attachment_641" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-641" title="Tag3-05" src="http://ralina003.wordpress.com/files/2009/07/tag3-05.jpg" alt="Ausblick" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Ausblick</p></div>
<div id="attachment_642" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-642" title="Tag3-06" src="http://ralina003.wordpress.com/files/2009/07/tag3-06.jpg" alt="Steffi ganz oben :-)" width="500" height="667" /><p class="wp-caption-text">Steffi ganz oben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Alles an allem war der Tag auf jeden Fall sehr sehr gelungen. Ich konnte wieder ein paar Flechten hamstern und bin gerade eigentlich rundum zufrieden. Naja fast, bist auf eine einzige Sache&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hemligstämplade foton inte hemliga längre]]></title>
<link>http://maukonen.wordpress.com/2009/07/26/hemligstamplade-foton-inte-hemliga-langre/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 10:29:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>maukonen</dc:creator>
<guid>http://maukonen.wordpress.com/2009/07/26/hemligstamplade-foton-inte-hemliga-langre/</guid>
<description><![CDATA[Vad ville Bush inte att allmänheten skulle få reda på ? Jo, bla. hur det står till med klimatet. Sat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vad ville Bush inte att allmänheten skulle få reda på ? Jo, bla. hur det står till med klimatet. Sat]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Isbjörnarna mår alldeles förträffligt bra! *]]></title>
<link>http://askadaren.wordpress.com/2009/07/24/isbjornarna-mar-alldeles-fortraffligt-bra-2/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 21:36:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Åskådaren</dc:creator>
<guid>http://askadaren.wordpress.com/2009/07/24/isbjornarna-mar-alldeles-fortraffligt-bra-2/</guid>
<description><![CDATA[Våra kära isbjörnar har det hur bra som helst. De flesta av dem lever ut hela sina liv utan att ens ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1659" title="playful-polar-bear-001" src="http://askadaren.wordpress.com/files/2009/07/playful-polar-bear-0011.jpg" alt="playful-polar-bear-001" width="468" height="402" /></p>
<p>Våra kära isbjörnar har det hur bra som helst. De flesta av dem lever ut hela sina liv utan att ens se en människa, eftersom de har turen att leva där så gott som inga av de våra hänger. Björnarna har dessutom den stora förmånen att ha mer &#8220;lebensraum&#8221; än några andra rovdjur i vår värld. De bor nämligen på ett område som är stort som hela Nordamerika.</p>
<p>De har dessutom, vad jag förstår, ökat i antal de senast 50 åren &#8230; fördubblat i antal tom! Idag så har vi uppåt 40000 djur. Kanske låter siffran låg? Kom då ihåg att vi idag har 5 olika arter av noshörningar, alla hotade. 2 av de 3 asiatiska arterna är tyvärr mer eller mindre är utrotade (sumatranoshörningen och javanoshörningen). Det finns nu endast 60 javanoshörningar  kvar i hela världen. Jag repeterar: det finns nu endast SEXTIO javanoshörningar kvar i hela världen!</p>
<p>Varför hör vi aldrig något om javanoshörningen: en helt unik djurart och ett våra största landdäggdjur? Varför allt det här tjafset om hur illa ute isbjörnarna är? Svaret är att isbjörnarna numera är intimt ihopkopplade med den stora klimatbluffen.</p>
<p>Att isbjörnarna inte är det minsta hotade kan vi enkelt konstatera när vi jämför antalet björnar med det totala antalet noshörningar. Enligt min snabba huvudräkning så har jag kommit fram till att det finns åtminstone 3 gånger så många isbjörnar som det finns noshörningar (inkluderar alla 5 arterna). Antalet isbjörnar är dessutom större (nästan det dubbla) än antalet lejon i världen. Betänk även att tjuvjakt på isbjörnar inte längre förekommer. Isbjörnarna har det mao bra: de har det helt otroligt förträffligt bra.</p>
<p>Våra vänner isbjörnarna befinner sig således inte i fara. Långt därifrån. För de har lämnat det kalla, våta och ack så farliga, isfria Ishavet och lever nu istället glada och lyckliga tillsammans med sina hundkompisar på fastlandet. Björnhannen i bilden har inte ätit någonting på 4 månader! Ja, det stämmer faktiskt: björnar kan gå i flera månader utan mat! Men trots det så ser han stor och stark ut? Hur kan det komma sig?</p>
<p>Han är tom på lekhumör, fastän han borde vara hungrig som en varg &#8230; jag menar förstås som en björn. Isbjörnen hade enkelt kunnat tugga i sig den fastkedjade hunden, men valde ändå att inte göra så. Som vi alla nu förstår så går det ingen som helst nöd på våra vitpälsade björnvänner i Arktis. Att isbjörnarna inte längre kan fånga säl och att de drunknar i Ishavets kalla vatten är ett av de mest idiotiska påhitt jag någonsin hört. Och idiotiska påhitt är som vi alla vet avsedda för &#8230; idioter. Faktum.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
