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	<title>arm-trotz-arbeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/arm-trotz-arbeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "arm-trotz-arbeit"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 21:51:16 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Armutsgefährdung in Deutschland: 15% der Bevölkerung Deutschlands ist armutsgefährdet]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/27/armutsgefahrdung-in-deutschland-15-der-bevolkerung-deutschlands-ist-armutsgefahrdet/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:07:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Destatis: Armutsgefährdung in Deutschland: Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA 2008 WIESBADEN – Wie da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Destatis: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/11/PD09__457__634,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Armutsgefährdung in Deutschland: Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA 2008 </a></p>
<blockquote><p>
WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren nach den Ergebnissen der Erhebung LEBEN IN EUROPA 2008 im Jahr 2007 durchschnittlich 15% der Bevölkerung Deutschlands armutsgefährdet. Das Armutsgefährdungsniveau blieb damit gegenüber 2006 (15%) unverändert. Vor Berücksichtigung der Sozialleistungen des Staates ergab sich 2007 eine Quote von 24% (2006: 25%).</p>
<p>In LEBEN IN EUROPA 2008 wurden 13 312 Haushalte und 24 336 Personen ab 16 Jahren zu ihren Einkommen und ihren Lebensbedingungen befragt. Bezugszeitraum für die Erhebung der Einkommen ist jeweils das Vorjahr, bei LEBEN IN EUROPA 2008 also das Jahr 2007. Die Europäische Bezeichnung der Erhebung lautet EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions). Erläuterungen zur Erhebung und zur Berechnung der Armutsgefährdungsquote befinden sich am Ende dieser Meldung.</p>
<p>Die Armutsgefährdungsgrenze (auch: Schwellenwert für Armutsgefährdung), ab der eine Person im Jahr 2007 als armutsgefährdet galt, lag bei einem Äquivalenzeinkommen von weniger als 913 Euro monatlich (2006: 885 Euro monatlich). Für eine Familie, bestehend aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern unter 14 Jahren, belief sich dieser Grenzwert 2007 auf 1 917 Euro monatlich (2006: 1 859 Euro monatlich).</p>
<p>Bei durchschnittlich 13% der Bevölkerung in Haushalten mit Kindern lag im Jahr 2007 Armutsgefährdung vor, darunter in Haushalten mit einem allein erziehenden Elternteil bei mehr als jeder dritten Person (36%). Allein Erziehende gehörten damit zu den am stärksten armutsgefährdeten sozialen Gruppen in Deutschland. In Haushalten ohne Kinder waren 17% aller Personen armutsgefährdet. Besonders betroffen waren hier allein lebende Menschen: 30% der allein lebenden Frauen und 28% der allein lebenden Männer verfügten 2007 über ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze.</p>
<p><strong><br />
2007 waren mehr Frauen (16%) als Männer (14%) armutsgefährdet, besonders bei jungen Menschen gab es größere Unterschiede: So waren 22% der jungen Frauen im Alter von 18 bis 24 Jahren im Jahr 2007 armutsgefährdet, bei den jungen Männern gleichen Alters 18%.</p>
<p>2007 war – wie bereits im Jahr zuvor – etwa jede/r fünfzehnte Erwerbstätige (7%) trotz Arbeit armutsgefährdet (Arbeitsarmut). Bei Arbeitslosen stieg die Quote im Jahr 2007 um weitere fünf Prozentpunkte von 51% (2006) auf 56% (2007) an.</strong></p>
<p>Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA sowie methodische Erläuterungen und Publikationen sind auch über die Themenseite des Statistischen Bundesamtes erhältlich.</p>
<p>Das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) hat die Ergebnisse der deutschen EU-SILC (European Union Statistics on Income and Living Conditions)-Erhebung 2008 am 15. Oktober 2009 in seiner Datenbank veröffentlicht.</p>
<p>Für weitere amtliche EU-Statistiken steht unter www.eds-destatis.de der Europäische Datenservice (EDS) zur Verfügung.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dumpinglohn melden]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/08/19/dumpinglohn-melden/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:06:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/08/19/dumpinglohn-melden/</guid>
<description><![CDATA[Da müsten ein paar Milionen Dumpinglohn-Meldungen eintrudeln. Initiative-Mindestlohn: Melden Sie uns]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da müsten ein paar Milionen Dumpinglohn-Meldungen eintrudeln.</p>
<p>Initiative-Mindestlohn: <a href="http://www.initiative-mindestlohn.de/mitmachen/dumpinglohn_melden/" target="_blank">Melden Sie uns Ihren Dumpinglohn! </a></p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaften ver.di und NGG machen eine Bestandsaufnahme der Einkommenssituation vor der Bundestagswahl. Arm trotz Arbeit – wir sagen Niedriglöhnen den Kampf an. Sie können dabei helfen.</p>
<p>Sie erhalten einen Niedriglohn?<br />
Ihre Firma zahlt Dumpinglöhne?<br />
Sie müssen Ihr Einkommen „aufstocken“?</p>
<p>Senden Sie uns eine E-Mail oder nutzen Sie folgendes Formular.</p>
<p>Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.<br />
Vor jeglicher Form von Veröffentlichung werden Sie von uns vorab gefragt.<br />
Selbstverständlich können wir auch ohne Angabe Ihres Namens Ihre Geschichte veröffentlichen.</p>
<p>Ihre Initiative Mindestlohn<br />
der Gewerkschaften ver.di und NGG</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IAB: In Deutschland zählen fünf Prozent der Vollzeit-Erwerbstätigen zu den „Working Poor“]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/01/15/iab-in-deutschland-zahlen-funf-prozent-der-vollzeit-erwerbstatigen-zu-den-%e2%80%9eworking-poor%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 14:01:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[In den Jahren 1999 bis 2005 verdoppelte sich der Anteil der Armutsgefährdeten unter den Vollzeit-Erw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In den Jahren 1999 bis 2005 verdoppelte sich der Anteil der Armutsgefährdeten unter den Vollzeit-Erw]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[372 EURO Monatslohn!!! Ich möchte wieder arbeitslos sein!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2008/02/08/372-euro-monatslohn-ich-mochte-wieder-arbeitslos-sein/</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 14:15:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wofür arbeite ich eigentlich?! Was nützt mir ein solcher Arbeitsplatz?! Das war ein Schock als ich d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:center;"><img src="http://www.hbn-forum.de/img00/kleingeld.jpg" alt="Kleingeld" height="278" width="276" /></div>
<p><big><b>Wofür arbeite ich eigentlich?! Was nützt mir ein solcher Arbeitsplatz?!</b></big></p>
<p>Das war ein Schock als ich die Post öffnete und die Lohnabrechnung sah: ganze 372 EURO Monatslohn kriege ich da raus. Weil im Januar nichts los war hat mich mein &#8220;werter&#8221; Arbeitgeber, dem ich am liebsten das Büro xxxxxxxx jagen würde, zu hause warten lassen. Trotz ständigen Nachfragens wurde ich nicht zum Dienst bestellt. Aber anstatt wegen Arbeitsmangels zu kündigen hat man mich mit Ausreden und falschen Hoffnungen hingehalten! Die ganze Zeit durfte ich mich bereit halten um jetzt einen absolut schäbigen Hungerlohn zu bekommen!</p>
<p>Nun darf ich wohl zum ersten Mal in meinem Leben mit &#8220;HARTZ IV&#8221; Bekanntschaft machen. Es sei denn mein Arbeitgeber lässt sich wirklich was einfallen denn ich habe ihm klar gesagt, dass ich nun kein Geld mehr für Benzin habe und nicht weiß ob ich es noch schaffe zur Arbeit zu kommen. Im Übrigen ist mein Wagen jetzt auch kaputt! Ab sofort!<br />
<b><br />
Doch der Bereichsleiter vertröstet mich schon wieder und faselt was von Gesprächen mit der Geschäftsleitung und möglichen Fehlern in der Abrechnung nachdem ich ihm gesagt habe, dass ich diese Abrechnung als Kündigungsgrund ansehe und nicht mehr zur Arbeit kommen kann da mein Autotank leer ist. Am Montag soll alles geklärt werden höre ich da. Offenbar nur damit ich meinen Dienst auch übers Wochenende weitermache. Ich spüre nur noch Wut in mir!</b></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Netz gefunden: "PIN = Profit Im Niedriglohnsektor!"]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2007/12/05/im-netz-gefunden-pin-profit-im-niedriglohnsektor/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 13:04:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2007/12/05/im-netz-gefunden-pin-profit-im-niedriglohnsektor/</guid>
<description><![CDATA[Mit massiver publizistischer Unterstützung der Massenmedien wird jetzt für Hungerlöhne geworben. Sol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><big><strong>Mit massiver publizistischer Unterstützung der Massenmedien wird jetzt für Hungerlöhne geworben. Soll heißen wer Geld verdienen will darf nicht mehr verlangen als der Unternehmer zu geben bereit ist. Auch wenn das nicht zum Leben reicht!</strong></big></p>
<p><strong>Und die die sonst Subventionen immer verteufeln wollen sich die Niedriglöne auch noch vom Staat finanzieren lassen und faseln von Kombilöhnen und Aufstocken, also Arbeitslosengeld II für Arbeitnehmer trotz Arbeitsstelle! Doch diesmal könnte die große Kampagne der Kapitalmedien (Springer, WAZ, Rheinische Pest usw.) zum Rohrkrepierer werden, denn auch dank unabhängiger Berichterstattung wird klar, dass hier einzelne Großkonzerne auf Kosten der Allgemeinheit großen Profit machen wollen!</strong></p>
<p>Dazu gibt es interessante Beiträge zu lesen. Hier ein Beispiel:</p>
<blockquote><p> aus <a href="http://www.boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15254/commentsOpen/true/" title="Interessante Diskussion!" target="_blank">http://www.boocompany.com/index.cfm/content/story/id/15254/commentsOpen/true/</a><br />
<em><strong>PIN = Profit Im Niedrigstlohnsektor?</strong><br />
BOO PIN von Santa</em></p>
<p><em>16:43 Dienstag, 04. Dezember 2007</em></p>
<p><em>Kann man nur im Niedriegstlohnsoktor Profite machen? Offenbar nur dann, wenn man den Mindestlohn unterschreiten will.<br />
Kaum ist der Mindestlohn durch, droht PIN mit der Entlassung von 1.000 Mitarbeitern.</em></p>
<p><em>&#8220;Und wenn das nicht reicht, dann entlassen wir eben auch den Rest&#8221;, so könnte man das Unternehmen auch verstehen.</em></p>
<p><em>Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,521313,00.html</em></p>
<p><em>Kommentare: (Neuer Kommentar &#124; Alle öffnen)<br />
Re: PIN = Profit Im Niedrigstlohnsektor? (Chris the Best)<br />
Bitte nicht auf die Springer-Propaganda reinfallen, dass aufgrund des Mindestlohns die Leute entlassen werden&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p><em>http://www.fixmbr.de/mindestlohn-um-vom-eigenen-versagen-abzulenken-geht-die-springer-propaganda-nun-richtig-los/</em>&#8230;.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Hoffnung ist der Weg zum Überleben!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2007/12/03/die-hoffnung-ist-der-weg-zum-uberleben/</link>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:43:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2007/12/03/die-hoffnung-ist-der-weg-zum-uberleben/</guid>
<description><![CDATA[Heute kam ausgerechnet von der Gewerkschaft &#8220;ver.di&#8221; die niederschmetternde Nachricht, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.der-gruen.de/image/design_2000_farbtunnel.jpg" alt="Wohin geht es?!" height="301" width="425" /></p>
<p><big><strong>Heute kam ausgerechnet von der Gewerkschaft &#8220;ver.di&#8221; die niederschmetternde Nachricht, dass ich nicht selbst kündigen darf obwohl der Arbeitgeber sich weigert mir ausreichenden Lohn zu zahlen!</strong></big></p>
<p><strong>Der &#8220;werte&#8221; Arbeitgeber hat also in diesem Lande das Recht dank asozialer Gesetzgebung seine Mitarbeiter zur ARGE zu schicken damit sie sich dort ihre Existenzsicherung holen können. Und braucht selbst nur einen kümmerlichen Minilohn von 60 Arbeitsstunden auszuzahlen. Der Arbeitnehmer hat aber trotz drohender Armut durch Nicht-Lohnzahlung kein Recht zu kündigen ohne eine Sperre vom Arbeitsamt zu riskieren! Sowas nennt sich &#8220;Sozialgesetzgebung&#8221;! Der Unternehmer lässt sich seine &#8220;stille Reserve&#8221; von den Sozialkassen finanzieren!<br />
</strong></p>
<p>Das &#8220;Teilzeitgesetz&#8221; macht sowas möglich! Wenn im Arbeitsvertrag irgendwo von &#8220;Teilzeit&#8221; oder &#8220;teilzeitbeschäftigt&#8221; die Rede ist sollte man bloß nicht unterschreiben, denn sonst kann der Arbeitgeber bei schlechter Auftragslage sogar laut Gesetz nach Auskunft von &#8220;ver.di&#8221; seine Arbeitnehmer mit 40 bezahlten Arbeitsstunden im Monat(!) abspeisen. Also deutlich unter 400 EURO!</p>
<p>Bei so einer asozialen Gesetzeslage hilft nur sofortiger Arbeitsplatzwechsel. Denn da trifft man die Arbeitgeber an ihrer empfindlichen Stelle: wenn jeder sofort den Arbeitsplatz wechselt und so jede Planungssicherheit des Arbeitgebers zerstört kann dieser seine Aufträge nicht mehr kalkulieren da er ja nicht mehr weiß ob er noch in zwei Wochen genügend Leute zur Verfügung hat.  Und da es immer im Wachgewerbe noch freie Arbeitsplätze gibt kann ich meinen &#8220;werten&#8221; Chefs bald die eigene Kündigung auf den Tisch legen. Vorausgesetzt ich habe in meinen nächsten Vorstellungsgesprächen Erfolg!</p>
<p>Mein Kündigung habe ich schon bereit gelegt! Vielleicht fange ich schon übermorgen woanders an!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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