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	<title>asien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/asien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "asien"</description>
	<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:45:27 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Bücherwurm]]></title>
<link>http://mrwfari.wordpress.com/2009/11/27/bucherwurm/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:27:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Fari</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Wurm fing an bei Tiziano Terzani&#8217;s &#8220;Fliegen ohne Flügel&#8221;, in dem er als Asienk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Wurm fing an bei<a href="http://www.amazon.de/Fliegen-ohne-Fl%C3%BCgel-Asiens-Mysterien/dp/3442129524/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259325779&#38;sr=8-1" target="_self"> Tiziano Terzani&#8217;s &#8220;Fliegen ohne Flügel&#8221;</a>, in dem er als Asienkorrespondent ein Jahr lang auf Reisen mit dem Flugzeug verzichtet. Ich las es auf meiner diesjährigen Asienreise &#8211; passte gut. Mit dem Zug fährt er über Vietnam, China, die Mongolei und Russland zurück nach Europa. In Ulan Baator wandelt er auf den Spuren Ferdynand Ossendowski&#8217;s und des Baron von Ungern Sternberg (der mir ein wenig vorkommt wie Kurtz aus Apokalypse Now). Ossendowski flieht aus Russland vor den Bolschwiki in die Mongolei und verbringt in Ulan Batoor, damals noch Urga genannt, einige Zeit mit dem &#8220;Lebenden Buddha&#8221;, dem geistigen Oberhaupt der Mongolen. Ebenso wie Terzani ist Ossendowski den asiatischen Mythen auf der Spur, er macht unglaubliche Erfahrungen in der Nähe von Lamas. Terzani sucht wo immer es ihn hin verschlägt einen Wahrsager während seiner Reise auf. Ossendowski schreibt später einen als Tatsachenbericht dargestellten Reise- oder besser Abenteuerbericht: <a href="http://www.amazon.de/Tiere-Menschen-G%C3%B6tter-Ferdinand-Ossendowski/dp/389064810X/ref=sr_1_5?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1258734919&#38;sr=8-5" target="_blank">&#8220;Tiere, Menschen und Götter&#8221;</a>.</p>
<p>Nachdem ich so in die Mongolei gelangt war und mich mit dieser mystischen Erde beschäftigte lag nichts näher als ein Buch über Dschingis Khan zu lesen. Ich stieß auf <a href="http://www.amazon.de/Die-neun-Tr%C3%A4ume-Dschingis-Khan/dp/3458173366/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259326256&#38;sr=8-2" target="_self">Galsan Tschinag&#8217;s &#8220;Die neun Träume des Dschingis Khan&#8221;</a>. Galsan Tschinag stammt aus einer Nomadenfamilie der Mongolei und studierte in Deutschland Germanistik. Seitdem schreibt er seine Texte auf Deutsch! Seine Sprache ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber reich und mächtig &#8211; um es mit den Worten des Klappentextes auszudrücken: Ein ausserordentlich historisch-psychologischer Roman mit archaischer Sprachgewalt.</p>
<p>Dieselbe Gegend, allerdings etwas weiter westlich, zu erforschen wird mir der Reisebericht aus den 1930er Jahren des Sven Hedin ermöglichen &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Flucht-gro%C3%9Fen-Pferdes-Sven-Hedin/dp/3765303097/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259326658&#38;sr=8-1" target="_self">Die Flucht des Großen Pferdes</a>&#8220;, indem er in den Bürgerkrieg im Westen Chinas hineingerät, wo die moslemische Minderheit den Aufstand probt. Dieser Tip kam vor vielen Jahren schon von <a href="http://www.amazon.de/Kampf-dem-Terror-Chronik-unbegrenzten/dp/3548366791/ref=sr_1_5?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259328329&#38;sr=8-5">Peter Scholl-Latour</a> und lebte in mir jetzt wieder auf&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Morgenstatus 26. November]]></title>
<link>http://mcnoch.wordpress.com/2009/11/25/morgenstatus-26-november/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:37:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>mcnoch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Sonne kann ja über Malaysia doch noch scheinen, zumindest über KL. Das ist dann ein etwas freund]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Sonne kann ja über Malaysia doch noch scheinen, zumindest über KL. Das ist dann ein etwas freundlicherer Abschied, als das miese Regenwetter der letzten Zeit. Heute ist ja unser letzter Tag im Büro hier, da morgen ein hoher muslimischer Feiertag ist. Das RZ ist zwar normal besetzt, aber ein Training kann man so nicht sinnvoll durchführen. Gestern haben wir ja die Tests zurückgegeben. War schon ein ungewohntes Gefühl, irgendwie war das doch deutlich mehr „Lehrer“ denn „schulender Kollege“, wie wir es sonst gehalten haben. Die Kollegen waren auch alle recht nervös gewesen. Sie sind es zwar gewöhnt, regelmäßig geprüft zu werden, aber ich glaube die Aufregung vor einer Prüfung verliert man auch als Erwachsener nicht so leicht. Wenn es um irgendwelche formelle Prüfungen geht, bin ich ja auch immer angespannt.</p>
<p>So langsam mischt sich etwas Bedauern über den baldigen Abschied und die Freude auf die Heimkehr mit ins Tagesgeschehen. Einzelne Kollegen, die wir in den letzten Tagen hier nicht mehr wiedersehen werden, verabschieden sich schon. Ich habe mir gestern dann auch ein schönes Souvenir besorgt und habe dabei natürlich – wie hier eigentlich üblich – ein wenig gefeilscht. Nur ist man in den Läden im Luxuseinkaufzentrum The Pavilion überhaupt nicht auf Feilschen eingestellt. Ich habe daher auch nur läppische 10 % herausschlagen können, was mir aber schon die Bemerkung eintrug, ich müsste wohl Schotte sein. Beschimpfungen des Kunden nach der Bargain-Phase deuten meist darauf hin, dass man es dem Verkäufer nicht ganz so leicht gemacht hat, wie er es sich von einem westlichen Ausländer vorgestellt hatte. Bei den Preisen im Pavilion brauche ich aber mit Sicherheit kein schlechtes Gewissen haben, den Preis um 10 % gedrückt zu haben. Heute werde ich dann mal testweise meinen Koffer packen. Das ein oder andere bleibt ja hier, anderes ist dazugekommen. Sollte aber alles passen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Philippinen: Größtes Massaker an Journalisten]]></title>
<link>http://gfbvberlin.wordpress.com/2009/11/25/philippinen-grostes-massaker-an-journalisten/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:08:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>brigittascholz</dc:creator>
<guid>http://gfbvberlin.wordpress.com/2009/11/25/philippinen-grostes-massaker-an-journalisten/</guid>
<description><![CDATA[Mindestens 52 Menschen, darunter bis zu 20 Journalisten wurden am Montag, den 23. November 2009 im S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mindestens 52 Menschen, darunter bis zu 20 Journalisten wurden am Montag, den 23. November 2009 im Süden der Philippinen auf der Insel Mindanao in der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Provinz Maguindanao getötet. Es handelt sich um das bisher größte Massaker an Journalisten. Die Regierung in Manila hat in zwei Provinzen den Ausnahmezustand ausgerufen. Der Hintergrund des Massakers ist eine lang andauernde politische Fehde zwischen zwei rivalisierenden Familien.<!--more--></p>
<p>Eine Gruppe von Lokalpolitikern, Journalisten und Zivilpersonen waren mit mehreren Kleinbussen in einem Konvoi unterwegs zu einem Wahlbüro. Sie wollten im Namen des Vizebürgermeisters Ismail Mangudadatu die erforderlichen Unterlagen für dessen Kandidatur für das Amt des Provinzgouverneurs bei der Wahl im Mai 2010 einreichen. Dabei wurden sie von mehr als 100 Bewaffneten überfallen und verschleppt. Soldaten und Polizisten fanden kurze Zeit später ihre Leichen. 22 Tote wurden in einem Massengrab gefunden. Die Opfer wurden aus nächster Nähe kaltblütig erschossen. Einige wurden enthauptet. </p>
<p>Laut Polizei handelte es sich bei den Angreifern um Anhänger des seit 2001 amtierenden Provinzgouverneurs Andal Ampatuan, der über eine eigene Privatarmee von insgesamt 500 Mitgliedern verfügt. Nach drei Amtszeiten darf ein Gouverneur nicht mehr antreten. Sein Sohn wollte das Amt übernehmen. Um zu verhindern, dass Mangudadatu seine Kandidatur für die Gouverneurswahl einreicht, wurden dessen Anhänger von Mitgliedern der Privatarmee Ampatuans ermordet. Der Ampatuan-Clan besetzt mehrere hohe politische Ämter in der Region Mindanao. Er unterstützte die seit Januar 2001 amtierende Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo bei der umstrittenen Wahl 2004. Trotz nachweisbaren massiven Wahlfälschungen wurde sie wieder vereidigt. Früher unterstützte die Ampatuan-Familie das Militär im Kampf gegen die muslimischen Guerillatruppen im Süden der Philippinen, die seit Jahren für einen eigenen Staat kämpfen.</p>
<p>Die Arroyo-Regierung verkündete, die Schuldigen zu bestrafen. Experten zweifeln aber an der Entschlossenheit der Regierung, gegen alteingesessene Dynastien vorzugehen. Im Gegenteil unterstützt die Regierung die militärischen und politischen Anführer, die in ihren Gebieten politische Macht ausüben, da sie in Zeiten von Wahlen auf deren Stimmen angewiesen ist. </p>
<p>Politische Morde sind auf den Philippinen an der Tagesordnung. In jedem Wahlkampf werden Kandidaten getötet. Die Täter werden selten gefasst. Vor den nächsten Wahlen im Mai 2010 ist laut der philippinischen Polizei in mehreren Regionen mit familiären Machtkämpfen zu rechnen.</p>
<p>Im Süden Mindanaos kommt es seit den 1970er Jahren bis heute trotz Friedensabkommen (1996) und Waffenstillstand (1997) immer wieder zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und verschiedenen militanten Befreiungsfronten der islamischen Minderheit. Im Zuge dieser Kämpfe kommt es auch immer wieder zu terroristischen Angriffen. Ebenfalls werden religiös begründete Anschläge auf christliche Kirchen verübt. Es handelt sich dabei aber nur oberflächlich um einen Religionskonflikt. Von den USA wurde im Jahr 1903 ein Landgesetz durchgesetzt, das Christen gestattete, bis zu 23 ha Land zu besitzen, während der Landbesitz für muslimische und nichtchristliche Eingeborene auf 10 ha begrenzt war. Dieses Gesetz ist ein Baustein einer andauernden systematischen Enteignungskampagne. In den 1950er Jahren wurde die systematische Einwanderung christlicher Zuwanderer nach Mindanao durch die philippinische Zentralregierung in Manila gefördert. Die muslimischen Einwohner wurden damit in ihren angestammten Gebieten zur Minderheit. Diese Faktoren führten letztlich zu einem Bürgerkrieg auf Mindanao. Ab den 1970er Jahren bis zum Jahr 2002 sind mindestens 120.000 Menschen, die Mehrzahl von ihnen Zivilisten, ums Leben gekommen. Bisher fehlt es an einer langfristigen Perspektive für die Region, die einen fairen Interessenausgleich aller Beteiligten und Betroffenen zum Ziel hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[I turistparadisets skugga]]></title>
<link>http://varldens.wordpress.com/2009/11/25/i-turistparadisets-skugga/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:23:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jesper Bengtsson</dc:creator>
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<description><![CDATA[Har du varit i Thailand nyligen? Eller är du på väg dit? I så fall kommer du med all säkerhet träffa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-medium wp-image-294" title="logobadge-1" src="http://varldens.wordpress.com/files/2009/11/logobadge-1.jpg?w=300" alt="" width="240" height="240" />Har du varit i Thailand nyligen? Eller är du på väg dit? I så fall kommer du med all säkerhet träffa migrantarbetare från Burma, men det är inte säkert att du är medveten om det. De lever i tysthet i turistparadiset, arbetar som byggjobbare, städare, diskare och &#8211; i värsta fall &#8211; som tvångsprostituerade på bordellerna.</p>
<p>I dag lever omkring två miljoner migrantarbetare från Burma i Thailand. De har flytt från krig och förtryck, men också från usla levnadsförhållanden och fattigdom i hemlandet. I Thailand finns jobb, men de allra flesta har kommit dit illegalt, vilket gör att de blir extremt hårt exploaterade. De arbetar för de lägsta lönerna och med de sämsta arbetsvillkoren. Många tvingas arbeta 16-17 timmar om dygnet och får ibland inte ens lämna sina arbetsplatser på nätterna.</p>
<p>Sverige skulle kunna påverka deras situation, inte minst för att Sverige är ett av de viktigaste länderna för den thailändska turistindustrin, men hittills har migrantarbetarna och deras villkor varit en icke-fråga i svensk debatt. Desto roligare då, att <a href="http://www.burmakommitten.org">Svenska Burmakommittén</a> nu gör en satsning för att öka kunskapen i Sverige. Läs deras nya hemsida som bland annat innehåller en rad porträtt av migrantarbetare. Och gå på deras <a href="http://http://www.facebook.com/event.php?eid=110756869989">seminarium</a> i ämnet nästa vecka, den 3 december klockan 18 på ABF Stockhlom.</p>
<p>Be there or be square!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flickr-Bilder]]></title>
<link>http://mcnoch.wordpress.com/2009/11/25/flickr-bilder/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:39:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>mcnoch</dc:creator>
<guid>http://mcnoch.wordpress.com/2009/11/25/flickr-bilder/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe euch schnell mal einen größeren Haufen Bilder bei Flickr hochgeladen, darunter auch die aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe euch schnell mal einen größeren Haufen Bilder bei Flickr hochgeladen, darunter auch die aus Melaka, auf die ja einige schon recht sensüchtig gewartet haben. Die Beschriftungen reiche ich morgen nach, ich muss jetzt dringend ins Bett.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mot Goa]]></title>
<link>http://annieverse.wordpress.com/2009/11/25/mot-goa/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:55:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>annieverse</dc:creator>
<guid>http://annieverse.wordpress.com/2009/11/25/mot-goa/</guid>
<description><![CDATA[I natt satte sig min man på planet till Sverige. Hans mamma begravs därhemma på fredag. Sedan kommer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I natt satte sig min man på planet till Sverige. Hans mamma begravs därhemma på fredag. Sedan kommer han att stanna någon vecka i Sverige för att vara tillsammans med sin pappa och bistå honom med diverse grejer som följer på ett dödsfall.</p>
<p>Vår dotter har långledigt den här helgen, på grund av att det är Thanksgiving (hon går på en amerikansk skola). Hon slutar skolan vid lunchtid i morgon, torsdag. Då åker vi direkt till flygplatsen &#8211; destination Goa.</p>
<p>Den här resan är planerad sedan länge, och från början var det naturligtvis meningen att vi skulle åka alla tre, min man, dotter och jag. Men så kom ju livet &#8211; eller rättare sagt döden &#8211; emellan. Nåväl. Hon och jag kommer säkert att få en skön och lång helg tillsammans på södra Goas stränder.</p>
<p>Ha det så bra alla,  och en skön helg i förskott!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleine Umfrage zu meinem E-Buch]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/25/kleine-umfrage-zu-meinem-e-buch/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:37:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich werde an meinem E-Buch schreiben. Es überarbeiten. Ergänzen. Anstatt nach Hongkong zu fliegen, w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Mein E-Buch" href="http://tinyurl.com/yl9jg6k" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4438" title="Titelcover-fbc7eee7" src="http://petraschuseil.wordpress.com/files/2009/11/titelcover-fbc7eee7.png?w=105" alt="" width="105" height="150" /></a>Ich werde an meinem E-Buch schreiben. Es überarbeiten. Ergänzen. Anstatt nach Hongkong zu fliegen, werde ich mir hier in Ffm Zeit nehmen und schreiben. Ich werde einen neuen Titel für meine Zeit in Hongkong wählen. Oder auch nicht? Welcher Titel gefällt gut? Dazu wünsche ich mir Feedback:</p>
<p>Welcher Buchtitel gefällt Ihnen? Ich beschreibe darin meine Zeit in Hongkong.</p>
<p>Hier gibt&#8217;s Infos zum Buch: <a title="Buchshop: Meine Zeit ..." href="http://tinyurl.com/yl9jg6k" target="_blank">http://tinyurl.com/yl9jg6k</a></p>
<p>Hier geht&#8217;s zur Umfrage: <a title="Umfrage" href="http://twtpoll.com/laiia8" target="_blank">http://twtpoll.com/laiia8</a></p>
<p>Danke fürs Mitmachen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ryskt reservat i topposition]]></title>
<link>http://samzodiac2.wordpress.com/2009/11/25/ryskt-reservat-i-topposition/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 03:44:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sam Zodiac</dc:creator>
<guid>http://samzodiac2.wordpress.com/2009/11/25/ryskt-reservat-i-topposition/</guid>
<description><![CDATA[Kronotskij (Från National Geographic) Den här stratovulkanen med en höjd av 3528 m ö h, ligger i Kro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_8169" class="wp-caption aligncenter" style="width: 710px"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kronotsky" target="_blank"><img class="size-full wp-image-8169" title="rysstopp" src="http://samzodiac2.wordpress.com/files/2009/11/rysstopp.png" alt="" width="700" height="472" /></a><p class="wp-caption-text">  Kronotskij  (Från National Geographic)</p></div>
<p style="text-align:center;"><strong>Den här <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stratovolcano" target="_blank">stratovulkanen</a> med en höjd av 3528 m ö h, ligger i<br />
Kronotskijreservatet på <a href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Kamtjatka" target="_blank">Kamtjatkahalvön</a> i Ryssland </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Öl-Wechsel]]></title>
<link>http://markusgaertner.wordpress.com/2009/11/24/ol-wechsel/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 00:48:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>markusgaertner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Asien überholt beim Ölverbrauch Nordamerika                                                         ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Asien überholt beim Ölverbrauch Nordamerika                                                         ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Morgenstatus 25. November]]></title>
<link>http://mcnoch.wordpress.com/2009/11/24/morgenstatus-25-november/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:48:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>mcnoch</dc:creator>
<guid>http://mcnoch.wordpress.com/2009/11/24/morgenstatus-25-november/</guid>
<description><![CDATA[Heute Morgen ist zum ersten Mal seit einiger Zeit blauer Himmel zu sehen, vielleicht wird das Wetter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute Morgen ist zum ersten Mal seit einiger Zeit blauer Himmel zu sehen, vielleicht wird das Wetter ja zu unserem Abschied doch noch etwas besser. Gestern Nachmittag hat es ja auch schon mal kurz probiert, wie es ist, wenn die Sonne scheint. Fürs Projekt geht es heute um die Besprechung der Testergebnisse und das Auffüllen einiger damit ans Tageslicht gekommener Wissens- und Verständnislücken. Dafür haben wir noch zwei Tage Zeit, die werden wir nutzen. Der Test mag für hiesige Verhältnisse etwas schwer gewesen sein, aber wir wollten ja kein „Wohlfühl-Erlebnis“ schaffen, sondern die Schlaglöcher finden, auch wenn dies naturgemäß zu der ein oder anderen Erschütterung führen wird. Was ich gut fand, ist dass ohne jede Not sich auch eine der Managerinnen mit in den Prüfungsraum gesetzt hat, um den Test mitzuschreiben und das eigene Wissen über die Prozesse, für die sie auf Seiten der Kollegen in KL zuständig sein wird, zu prüfen. Da sehr vieles im Test aber mehr auf praktischer Erfahrung denn theoretischem Wissen fußt, war ihr Ergebnis erwartungsgemäß nicht so toll. Ich glaube von unseren Managern wäre dieses Risiko keiner eingegangen. Aber Lernen und sich prüfen (lassen) hat hier eine andere Verankerung im Bewusstsein der Menschen. Überall gibt es Kurse für dies oder jenes und auch die Chefs gehen regelmäßig auf Schulungen, da von ihnen hier erwartet wird, dass sie genau wissen, was ihre Leute tun und auch sagen können, was sie tun müssen, um es richtig zu machen. Sie müssen also in allem einen guten fachlichen Überblick haben und sich nicht nur auf ihre Managementaufgaben konzentrieren, wie es in Deutschland oftmals der Fall ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Goethe-Schau]]></title>
<link>http://fernlokal.wordpress.com/2009/11/24/die-goethe-schau/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:38:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>fernlokal</dc:creator>
<guid>http://fernlokal.wordpress.com/2009/11/24/die-goethe-schau/</guid>
<description><![CDATA[Die Goethe-Institute, als  &#8220;weltweit tätige Kulturinstitute der Bundesrepublik Deutschland]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Goethe-Institute, als  &#8220;weltweit tätige Kulturinstitute der Bundesrepublik Deutschland&#8221;, wollen laut Selbstdefinition &#8220;ein umfassendes Deutschlandbild durch Information über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben&#8221; vermitteln. Daher wirft fernlokal einen kurzen Blick in einige Institutionen, um zu schauen, was das Goethe-Institut aktuell eigentlich so macht:</strong></p>
<p>In China stehen architektonische Entdeckungen auf dem Programm: Mit <a href="http://www.goethe.de/ins/cn/pek/ver/de5328574v.htm">„Peking Parkour“</a> soll <strong>Peking </strong>neu entdeckt werden. In der Veranstaltungsreihe werden Erlebnisse und Erfahrungen aus den einzelnen Stadtregionen in Zusammenarbeit mit Studio-X Beijing und der Graduiertenschule für Architektur, Planung und Erhaltung der Columbia Universität  thematisiert.</p>
<p>In der namibianischen Hauptstadt <strong>Windhoek </strong>geben währenddessen die <a href="http://www.massivewelt.de/">Massiven Töne</a> ein Konzert und zwar auf dem musikalisch klingendem Gutenbergplatz.</p>
<p>In der brasilianischen Mega-Metropole <strong>Sao Paulo</strong> machen sich brasilianische Künstler in dem Projekt   <a href="http://www.goethe.de/ins/br/sap/ver/de4970421v.htm">dESTElado</a> ihre Gedanken zum Fall der Mauer. Zudem findet noch bis Ende November die Filmreihe <a href="http://www.goethe.de/ins/br/sap/ver/de5220186v.htm">„Weit über die Mauer hinaus“</a> statt. Die Auswahl der Filme soll  laut Goethe-Institut eine Mischung aus &#8220;staatlicher Kunst und dem Underground&#8221; darstellen. Neben den beim internationalen Publikum als Kultfilm gefeierten <em>Good bye Lenin</em> und <em>Sonnenallee</em> sind verschiedene Kurz- und Dokumentarfilme wie <em>Gegenbilder &#8211; DDR Film im Untergrund 1983 &#8211; 1989 </em>zu sehen.</p>
<p>Auch die chilenische Vertretung in <strong>Santiago </strong>zeigt eine Filmreihe zum Mauerfalljubiläum: <a href="http://www.goethe.de/ins/cl/sao/kue/flm/de5112357v.htm">\&#8221;Mauerfall\&#8221; 1989 &#8211; 2009</a>.</p>
<p>In <strong>New York</strong> stehen anstatt alter Mauerstücke neue architektonische Herausforderungen im Mittelpunkt. Joyce van der Berg setzt sich mit <a href="http://www.goethe.de/ins/us/ney/ver/de4942229v.htm">What Is Green Architecture?</a> mit ökologischen Veränderungen auseinander. Das aktuelle Projekt der Landschaftsarchitektin, <em>Neues Licht aufs Sperrgebiet,</em> zeigt Perspektiven für den ehemaligen Grenzstreifen West-Berlins.</p>
<p>Mit <a href="http://www.goethe.de/ins/fr/lyo/ver/de5283758v.htm">For ever Müller </a>erinnert das Goethe-Institut in <strong>Lyon </strong>an den Dramaturgen Heiner Müller mit Filmen und einer begleitenden Ausstellung.</p>
<p>In der polnischen Hauptstadt <strong>Warschau </strong>steht die <a href="http://www.goethe.de/ins/pl/war/ver/de5208297v.htm">Präsentation</a> der Kunst- und Kulturzeitschrift <a href="http://www.fairarts.org/index.php?page=news&#38;hl=de_DE">Fair : Zeitung für Kunst und Ästhetik</a> an. Grund ist ein achtseitiger Sonderteil über Warschau und &#8220;aktuelle Phänomene polnischer Kunst&#8221; in der mittlerweile sechsten Ausgabe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kambodscha - Boomtown Sihanoukville]]></title>
<link>http://reisejournal.wordpress.com/2009/11/24/kambodscha-boomtown-sihanoukville/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:42:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>razzfazz</dc:creator>
<guid>http://reisejournal.wordpress.com/2009/11/24/kambodscha-boomtown-sihanoukville/</guid>
<description><![CDATA[„Buy egg, Mister!“ Kleine, braune Hände recken sich den schwitzenden Westlern entgegen und halten ze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Buy egg, Mister!“ Kleine, braune Hände recken sich den schwitzenden Westlern entgegen und halten zerdrückte Pappkartons mit Eiern durch die Busfenster. Und das bei einer Temperatur von gefühlten 40 Grad Celsius. Ein Verfallsdatum ist auf den Eierschalen jedenfalls nicht auszumachen.</p>
<p><a href="http://ralffalbe.wordpress.com"><img class="alignright size-medium wp-image-734" title="Sihanoukville" src="http://reisejournal.wordpress.com/files/2009/11/asia-sihanoukville.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Bus aus Phnom Penh, der hier auf dem Weg nach<strong> Sihanoukville</strong> regelmäßig Halt macht, ist zur festen Einnahmequelle für viele Dorfkinder aus der Umgebung geworden. Immer mehr <em>Farang</em> (Fremde), wie die hellhäutigen Touristen mit der langen Nase genannt werden, reisen nach Kambodscha, angezogen von der legendären Tempelanlage Angkor Wat, dem lässigen Charme Phnom Penhs und den einladenden Stränden Sihanoukvilles im Süden des Landes. Nicht wenige Westler aus dem nahen Thailand haben sich dort niedergelassen und dem ehemals wichtigsten Kriegshafen mit seiner reizvollen Umgebung eine beeindruckende Infrastruktur beschert. Am Wochenende drängeln sich dort ebenfalls etliche Khmer aus dem nahen Phnom Penh, die der drückenden Hitze der Großstadt entrinnen wollen. Neue Hotelanlagen, die wie Pilze aus dem Boden sprießen, bunte Strandrestaurants, russische Bars und schmuddelige Stundenhotels in den unbeleuchteten Seitenstraßen buhlen um die Gunst der stetig zunehmenden Besucher.</p>
<p>Und man trifft auf brandneue Tauchschulen, sind vor der Küste doch jede Menge Riffe und versenktes Kriegsgerät zu betauchen. Einheimische Fischer &#8211; einst Pioniere hier &#8211; haben zuerst von den vielen Schiffswracks und Fischschwärmen Notiz genommen. Heute organisieren Touranbieter und Tauchschulen Schnorchelfahrten und ganztägige Exkursionen zu den vielen Inseln im Golf von Thailand.</p>
<p><a href="http://ralffalbe.wordpress.com"><img class="alignleft size-medium wp-image-735" title="Anemonenfische" src="http://reisejournal.wordpress.com/files/2009/11/asia-anemonenfische.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Sichtweite im nahen Küstenbereich ist häufig getrübt und abhängig von der Regenzeit. Empfehlenswerter sind daher abgelegenere Spots wie <em>Condor Reef</em> oder <em>Koh Tas</em>, wo Schnorchler auf bunte Korallengärten und imposante Riffformationen treffen. Tagesausflüge führen häufig zu <em>Koh Rong Samlem</em>, einer Insel, die in rund zwei Stunden mit dem Tauchboot erreicht werden kann. Am nördlichen Ende des Eilandes liegen einige geschützte Strände, die mit einem unberührten Ökosystem aufwarten können. Sowohl Gerätetaucher als auch Schnorchler finden dort eine einzigartige Unterwasserwelt vor.</p>
<p>Die Insel <em>Koh Thmei</em> liegt im Ream Nationalpark und wird auch wegen der schönen Strände häufig von Ausflugsbooten angefahren. Mit Glück können Besucher an guten Tagen auch Delfine sichten, die in der Bugwelle der Boote surfen. Die besten Tauchreviere aber finden sich rund fünf bis acht Bootsstunden von Sihanoukville entfernt, so dass eine Übernachtung vor Ort erforderlich ist.</p>
<p>Südwestlich vom Festland liegen die verheißungsvollen Inseln <em>Koh Prins</em>, <em>Koh Tang</em> und <em>Koh Poulo Wai</em>. Die Sichtweiten hier sind weitaus überzeugender als im nahen Küstengewässer und die verzweigten Riffe erlauben Tauchtiefen zwischen 15 und 40 Metern. Mehrere Schiffswracks vor <em>Koh Prins</em> zeugen von dem verhängnisvollen  Abzug der amerikanischen Streitkräfte im Mai 1975, als Einheiten der Roten Khmer die Flotte beschossen. <em>Koh Tang</em> ist aber auch bekannt für Begegnungen mit riesigen Manta-Rochen, deren Flossen Spannweiten von bis zu sechs Metern erreichen können. Diese friedlichen Giganten schweben scheinbar schwerelos in der Strömung und filtern Plankton aus dem nährstoffreichen Blauwasser. Beeindruckende Momente, die haften bleiben.</p>
<p>Unverbesserliche Landratten finden in Sihanoukville ebenfalls ein breites Angebot an Unterhaltung und Ausflugsmöglichkeiten: Vollmond-Partys wie in Thailand, Restaurants mit erstklassigen Fischgerichten, moderne Internet-Cafés, glitzernde Diskotheken und pulsierende Nachtmärkte runden das Programm ab.</p>
<p><a href="http://ralffalbe.wordpress.com"><img class="alignright size-medium wp-image-736" title="Bokor" src="http://reisejournal.wordpress.com/files/2009/11/imm-025.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a>In der weiteren Umgebung Sihanoukvilles ist die Hochebene von <strong>Bokor</strong> zu erkunden, die einst mit prächtigen Kolonialbauten, einem Spielcasino und beeindruckendem Panorama die Mächtigen des Landes in ihren Bann zog. Diplomaten und König Sihanouk verkehrten in den mondänen Salons, die später im Krieg fast vollständig zerstört wurden. Die Steinzeit-Kommunisten der Khmer Rouge hielten wenig von Glückspiel und großbürgerlichen Einflüssen des Westens. In den frühen 90er Jahren galt das Plateau noch als vermintes Rückzugsgebiet der kommunistischen Rebellen, die hin und wieder Rucksacktouristen entführten oder Reisebusse beschossen. Ende der 90er war der Spuk vorbei und es folgten abenteuerlustige Westler aus Phnom Penh, die in den spektakulären Ruinen legendäre Techno-Partys veranstalteten. Der neue Sound beendete zugleich die blutige Vergangenheit Kambodschas und beschwor den Aufbruch in ein modernes Zeitalter, geprägt vom globalen Tourismus. Heute werden Bokor-Tagesausflüge für wenige Dollar in der Küstenstadt Kampot angeboten, von Sihanoukville aus mit dem Bus in drei Stunden zu erreichen.</p>
<p>Gut zu wissen:</p>
<p>Unterkunft: <strong>Geckozy Guesthouse</strong>, Sihanoukville, Zentrum, Tel.: 012-495 825, <a href="http://www.geckozy-guesthouse.com/">www.geckozy-guesthouse.com</a>, Restaurant, Garten, Chill-Lounge, französisches Management, ab 5 US Dollar.</p>
<p>Essen &#38; Trinken: <strong>BarRu</strong>, Sinhanoukville, Ochheuteal Beach, Tel.: 012-388 860, Late Night Bar, Unterkunft, Billard, Restaurant, Videos, holländisches Management, viele Rucksacktouristen.</p>
<p>Tauchen: <strong>Scuba Nation Diving Center</strong>, Sihanoukville, Weather Station Hill, Tel.: 012-604 680, PADI-Standards, <a href="http://www.divecambodia.com/">www.divecambodia.com</a>.</p>
<p>Literatur: <strong>Tauch- und Schnorchelführer Südostasien</strong>, cybertours-x Vlg., 2. Auflage April 2008, mit vielen Adressen und Tauchkarten, Deutsch/Englisch, € 18,80.</p>
<p>Anreise: Mehrere <strong>Busse</strong> täglich von Phnom Penh nach Sihanoukville, Fahrtzeit rund vier Stunden. Täglich gegen Mittag verkehrt ein <strong>Schnellboot</strong> von Sihanoukville nach Koh Kong an der Grenze zu Thailand, so dass man an einem Tag bis nach Bangkok gelangen kann.</p>
<p>GEPOSTET VON RALF FALBE 11/2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Weltherrschaft des Managements - Der Anfang des "gerechten" Wirtschaftskrieges ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</guid>
<description><![CDATA[Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über die Welt verbreitet. Management ist zu einem weltumspannenden Schlagwort geworden und bestimmt die Handlungsweise von Amerika bis Asien.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Organisieren, koordinieren, kommandieren, kontrollieren &#8211; die hölzerne, inzwischen weit verbreitete Sprache der Wirtschaftstechnokraten kündet von unfehlbarer Verwaltungseffizienz. Allerorten macht sich der neue Glaubenssatz von Industrialisierung und Verwestlichung breit. Von Stanford bis Tokio, von Madrid bis Dakar, von Athen bis zu den Pariser Vorstädten &#8211; überall befindet man sich im &#8220;Reich, in dem die Sonne nie untergeht&#8221;, im allmächtigen Managementimperium.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>„Management“ heißt der kommunikationswirksame Verkaufsschlager der westlichen Industrieländer. Hinter dem Zeitgeist-Konzept verbirgt sich ein uralter, der westlichen Tradition entsprungener Begriff, der sich ursprünglich auf Haus, Familie, Gerätschaften und Haushaltsführung bezog.<br />
Von Ökonomen aufbereitet und mit einer wissenschaftlich-technischen Aura versehen, wurde „Management“ zur Wirtschaftsdoktrin, zu einem Propagandainstrument der neuen Globalisierung eines Marktes ohne Grenzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Genau wie die großen religiösen und politischen Imperien ist auch das weltweite Management ein Teil der Geschichte. Wer den Versuch wagt, die Entwicklung der Gesellschaft über einen sehr langen Zeitraum nach dem Muster der Erdgeschichte zu analysieren, wird auf die „geologischen“ Schichten einer Zeitarchitektur stoßen, die den Ist-Zustand der Zivilisationen in sich tragen. Traditionen überlagern sich wie Sedimente, auf deren Oberfläche jeweils eine neue Epoche entsteht, die dessen harrt, was unausweichlich auf den Menschen zukommt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jede Form von Modernität ruht daher gewissermaßen auf einer verschütteten Vergangenheit, die sich der Mensch in Mythen oder wissenschaftlichen Deutungen zu erklären versucht. Doch um sich mit der Endlichkeit abzufinden, sie gewissermaßen zu bezähmen, bedarf eine menschliche Gesellschaft der Fähigkeit, die Schattenlinie zu erkennen, die jene Momente markiert, an denen Unumkehrbares geschieht. So gesehen, ist die lange Geschichte einer Zivilisation ein einziges, aus Schriftsedimenten bestehendes Textkompositum, durchzogen von eben dieser Schattenlinie, die eine nie endende Inszenierung der Zeit gestattet, eine Untiefe der Erinnerung, die ihr Spiel mit der Wirklichkeit treibt und dem Unsagbaren huldigt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der Film versteht sich als eine Reflexion über den globalisierenden Westen. Er will an der Oberfläche der Sedimentschicht unserer Epoche den Moment entschlüsseln, der eine neue Qualität gegenüber den Brüchen und Übergängen der Vergangenheit darstellt: Wir leben heute in einer Ideenwüste leben, die aus dem Irrglauben geboren wurde, dass die Menschheit &#8211; unter der Wirkung der wissenschaftlich-technischen Wirtschaftsallmacht &#8211; zu einer dem Glück geweihten und von allen Zwängen befreiten „Post-Menschheit“ mutiert.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Laut diesem neuen Glauben befinden sich die desaktivierten, zu bloßer Folklore verkommenden Zivilisationen auf dem Wege der Selbstvernichtung. Damit erübrigen sich die Analyse des Textkompositums der Gesellschaft und die Suche nach der Schattenlinie, auch ist es nicht mehr nötig, eine Gesellschaft mit ihren unfassbaren Geheimnissen, ihrer Verletzlichkeit begreifen und ihr schöpferisches Potenzial und ihren Umgang mit den ihr eigenen Todestrieben erkennen zu wollen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeitsthese dieses filmischen Essays ist ein Satz, den Jean Paulhan in einer Abhandlung über die kubistische Malerei verwendete: „Entfernt die Bäume, die mir den Blick auf den Wald verstellen.“ Diese Metapher aus dem Pflanzenreich habe ich mir zum Grundsatz gemacht, denn unserer Zeit fehlt es an Erklärungen; ein Defizit, das durch die Fragmentierung und Abschottung des Wissens weiter akzentuiert wird. Doch genau diese Erstarrung hindert uns daran, eine Welt zu begreifen, die aus den Fugen gerät, aber nach wie vor in tief wurzelnden, noch immer wirksamen Traditionen verankert ist. Manche dieser Traditionen sind im Untergang begriffen, andere aber trotzen der Gleichschaltung durch die westlichen Systeme.<br />
In dieser Partie mit unsicherem Ausgang ist das weltweite Management &#8211; vom Westen als reines Instrument der Vereinheitlichung mittels wissenschaftlich begründeten Verwaltens konzipiert &#8211; ein neuer Einsatz/Trumpf.</p>
<p>Wie bereits frühere Filme des Autors stellt auch „Dominium Mundi – Die Weltherrschaft des Managements“ von Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftlern, Biologen und anderen zementierte Gewissheiten infrage. Die Methode des Films besteht nicht darin, sein Sujet – die Funktionsweise einer Zivilisation – zu zerpflücken und zu zerstückeln. Vielmehr seziert er es in der Manier des Kubismus: aus allen Perspektiven, von innen und von außen.</p>
<p>Grundansatz und Anliegen des Films ist es, die Fähigkeit zum Widerstand und die Fortdauer des „Materials Mensch“ sowie die immer währenden Widersprüche, die gewaltigen industriellen Umbrüche und die poetischen Rückzugsmöglichkeiten aufzuzeigen, die ein Film greifbar machen kann, wenn er mit der Gründlichkeit einer literarischen Erzählung vorgeht. Formal handelt es sich bei dem Film also nicht um ein Lehrstück, sondern um die Enthüllung miteinander verquickter Fragestellungen, die aus einem ganz einfachen Grunde undurchsichtig und schwer zu umreißen sind: Denn was der Westen vom Westen nicht wahrnimmt, kann auch in unsere Analysen nicht einfließen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rena snurren...!]]></title>
<link>http://samzodiac2.wordpress.com/2009/11/24/rena-snurren/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:55:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sam Zodiac</dc:creator>
<guid>http://samzodiac2.wordpress.com/2009/11/24/rena-snurren/</guid>
<description><![CDATA[Skaffar du en lya här, får du varierad utsikt...! En arkitekt vid namn David Fisher stod för fyra år]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_8159" class="wp-caption aligncenter" style="width: 709px"><a href="http://natgeo.se/vetenskap/byggnadsverk/dubais-roterande-skyskrapa" target="_blank"><img class="size-full wp-image-8159" title="renasnurren" src="http://samzodiac2.wordpress.com/files/2009/11/renasnurren.gif" alt="" width="699" height="466" /></a><p class="wp-caption-text">Skaffar du en lya här, får du varierad utsikt...! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p><strong>En arkitekt vid namn David Fisher stod för fyra år sedan och beundrade utsikten från en väns lägenhet i New York.  Hans polare, som ägde lägenheten i fråga kunde inte avhålla sig från att skryta lite:</strong></p>
<p><strong>”Titta på utsikten! sa han. Ingen annan har denna utsikt!&#8221;</strong></p>
<p><strong>Då tänkte David i sitt stilla sinne: &#8220;Varför skulle inte hela byggna­den kunna vridas, så att alla kunde få samma utsikt?&#8221;</strong></p>
<p>Den tanken resulterade i att  uppförandet av Fisher’s Dynamic Tower inom kort kommer att inledas. I den skyskrapan kommer ingen av de 200 lägenhetsinne­havarna  att kunna skryta med att ha vackrast utsikt! Var och en av de 80 våningarna kommer nämligen att kunna roteras individuellt, så att de på strax under en timme kan få ett 360-graders panorama över Dubais horisont.</p>
<p><strong>Smart thinking, eh&#8230;?  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Vindturbiner och solceller mellan varje våning skall ge nog med el till hela byggnaden, och kanske även förse kringliggande hus. ”Det är inte bara ett torn”, säger David Fisher. ”Det är ett grönt kraftverk.”</p>
<p>Redan nu står över 1100 ­personer på väntelista till den här luxuösa byggnaden. Lägenheterna kostar mellan 24 och 240 miljoner kronor. Till det facila priset får man emellertid inte bara en roterande lägenhet, utan även en hiss till bilen, som gör det möjligt för de boende att parkera utanför ytterdörren.</p>
<p><em>Rimligen måste ju hyran omfatta hela våningsplanet, annars riskerar  väl de blivande lägenhetsinnehavarna att grannen på samma plan tröttnar på allt snurrande när de ska imponera på sina gäster&#8230;?  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_8172" class="wp-caption aligncenter" style="width: 466px"><a href="http://samzodiac2.wordpress.com/files/2009/11/dubairotflat.jpg"><img class="size-full wp-image-8172" title="dubairotflat" src="http://samzodiac2.wordpress.com/files/2009/11/dubairotflat.jpg" alt="" width="456" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">De roterbara våningsplanen i Fisher’s Dynamic Tower blir röststyrda!</p></div>
<h3 style="text-align:center;">Så här är det tänkt att det ska fungera:</h3>
<ol style="text-align:center;">
<li><strong>Vinden blåser mellan våningarna och får kontakt med turbinens blad.</strong></li>
<li><strong>Vinden griper tag i bladen och alstrar elektricitet, som vrider byggnaden.</strong></li>
<li style="text-align:center;"><strong>Röstaktiverad kontrollpanel gör att man kan ”beordra” våningen att rotera.</strong></li>
</ol>
<p><strong><em>Intressant&#8230;?</em></strong></p>
<p>Läs även andra innovativt intresserade (?) bloggares åsikter om &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/2000-tal&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;2000-tal&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Allm%E4nbildning&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Allmänbildning&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Arkitektur&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Arkitektur&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Asien&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Asien&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Dubai&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Dubai&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Forskning+och+Framsteg&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Forskning och Framsteg&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Foto&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Foto&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/F%F6r%E4ndring&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Förändring&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Internet&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Internet&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Kultur&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Kultur&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Kunskap&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Kunskap&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Kuriosa&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Kuriosa&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Livet&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Livet&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Manipulationer&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Manipulationer&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Milj%F6&#8243; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Miljö&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Mindblowing&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Mindblowing&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/National+Geographic&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;National Geographic&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Nutidshistoria&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Nutidshistoria&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Perception&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Perception&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Revolutionerande&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Revolutionerande&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Teknologi&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Teknologi&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Tidskrifter&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Tidskrifter&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Tips&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Tips&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Uppfinningar&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Uppfinningar&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Varseblivning&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Varseblivning&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/Vetenskap&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Vetenskap&#60;/a&#62;, &#60;a href=&#8221;http://bloggar.se/om/V%E4rlden&#8221; rel=&#8221;tag&#8221;&#62;Världen&#60;/a&#62;</p>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paintball in KL]]></title>
<link>http://mcnoch.wordpress.com/2009/11/24/paintball-in-kl/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 06:23:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>mcnoch</dc:creator>
<guid>http://mcnoch.wordpress.com/2009/11/24/paintball-in-kl/</guid>
<description><![CDATA[Während in Deutschland das Thema &#8220;Verbot von Paintball&#8221; seit dem Ende des Wahlkampfes wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während in Deutschland das Thema &#8220;Verbot von Paintball&#8221; seit dem Ende des Wahlkampfes wieder etwas weniger heiß gegessen wird, ist Paintball in Malaysia davon weitestgehend verschont geblieben, obwohl sich auch hier Bedenkenträger finden. Finden möchte nun aber erstmal die Polizei von KL ein paar Leute, nämlich ein paar neue Herausforderer für das Paintball-Team der Polizei. Gesucht werden eingespielte Teams mit bis zu 5 Personen, die an bis zu drei Abenden die Woche bereit wären gegen das Team der Stadtpolizei in der Trainingshalle des Polizeisportvereins anzutreten. Vollständige Schutzausrüstung ist erforderlich, denn die Polizei ist hier nicht nur im Straßenverkehr für ihre kompromisslose Vorgehensweise bekannt. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Morgenstatus 24. November]]></title>
<link>http://mcnoch.wordpress.com/2009/11/24/morgenstatus-24-november/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:03:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>mcnoch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es hat zwar gestern etwas geregnet, aber nicht genug, um die erhoffte Wetteränderung herbei zu führe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es hat zwar gestern etwas geregnet, aber nicht genug, um die erhoffte Wetteränderung herbei zu führen. Die erste Projektphase geht jetzt auf die Zielgerade, mal schauen, was wir noch in den letzten Tagen von den verbliebenen Problemen lösen können. Es ist ja nun klar, dass wir nur einen „kleinen Start“ hinlegen können und nicht mit allem auf einmal losrollen, es ist aber auch klar, dass es sogar noch mehr als das jetzt geplante werden wird. Also wird es vielleicht nicht meine letzte Dienstreise nach KL gewesen sein, vielleicht schickt die Firma ja aber auch jemanden anderes.</p>
<p>Heute steht hier erstmal der große Test für die Kollegen an. 25 Fragen in 30 Minuten. Es sollte nicht so furchtbar schwer sein, aber wie es scheint, fragt man in den Tests hier andere Dinge ab, als bei uns. Wir zielen ja mehr auf das Verständnis, hier fragt man eher auswendig gelernte Sätze ab. Wir haben da jetzt eine Mischung gemacht, aber die eine oder andere Frage könnte so zur Herausforderung werden. Das etwas merkwürdige Englisch hier, in dem auch die Dokumentationen abgefasst wurden, steigert da nur mein Unbehagen. Mein eigenes Englisch ist mit Sicherheit nicht perfekt, aber diese Mischung aus Pidgin-Englisch und normalem Schulenglisch ist verwirrend. Da sich Malais außerhalb der Schule aus Höflichkeit nicht mehr in sprachlichen Dingen gegenseitig verbessern, hat sich hier diese etwas schräge Mischung eingeschliffen. Lediglich die chinesischen Kollegen sind da recht aufmerksam und korrigieren auch einander und Fremde, wie mich, zum Wohle aller. Dabei ist Englisch in vielen Firmen die normale Dienstsprache, denn „Bahasa Malaysia“ wird selbst von vielen einheimischen malaiischen, chinesischen und indischen Mitarbeitern nicht perfekt gesprochen, von den Gastarbeitern aus fast aller Welt mal ganz zu schweigen. Englisch ist da oft die schnellest und einfachste Lösung und auf sprachliche Perfektion kommt es dabei meist nicht an, das ist mehr was für die Unis. </p>
<p>Dabei tobt der Sprachenkampf hier derzeit ausgesprochen heftig. Bislang wurden viele Unterrichtsfächer in Englisch unterrichtet, damit man die verfügbaren ausländischen Lehrbücher nutzen und die Sprachfähigkeiten der eigenen Schüler verbessern kann. Da aber eine gemeinsame Sprache oft das wichtigste Bindeglied einer Nation ist, steht die Förderung der malaiischen Sprache natürlich bei all den Projekten zur Förderung der eigenen Nation (Unter dem Schlagwort &#8220;One Malaysia&#8221; bekannt und nicht zu verwechseln mit dem &#8220;Malaysia One&#8221; Projekt, bei des darum geht, das Malaysia bei allen wichtigen Schlüsseltechnologien der Weltmarktführer werden soll) mit im Vordergrund. Neuestes Ziel einer dieser Malaysia1-Initiativen ist es den Unterricht komplett in Bahasa Malaysia zu gestalten. Hiergegen gibt es aber erbitterten Widerstand bei Lehrern und Eltern, die die Probleme für ihre Kinder eher größer sehen werden, wenn Englisch den Status der offizielle Zweitsprache verliert, wie es derzeit den Anschein hat. Auch die Regierungsbehörden, regierungsnahen Firmen oder solche die mit der Regierung Geschäfte tätigen sollen zukünftig alle Schriftstücke in Bahasa Malaysia verfassen. Bahasa Malaysia ist zwar eine ausgesprochen flexible Sprache, in die ohne weiteres Fremdwörter eingebaut werden, aber das wird schon ein ziemliches Problem werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Massmord på journalister]]></title>
<link>http://varldens.wordpress.com/2009/11/23/massmord-pa-journalister/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 21:01:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jesper Bengtsson</dc:creator>
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<description><![CDATA[Varje år dödas journalister i tjänsten. För att de bevakar krigsområden eller för att de skrivit någ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Varje år dödas journalister i tjänsten. För att de bevakar krigsområden eller för att de skrivit något som hotat korrupta makthavare. 2009 hade 35 journalister dödats. </p>
<p>Det var före den 24 november. Då, på några få minuter, mördades tolv journalister i Maguindanaoprovinsen på Filippinerna. Ett dåd av ett slag som aldrig tidigare skådats. Läs mer på Reportrar utan gränsers internationella <a href="http://www.rsf.org/spip.php?page=article&#38;id_article=35061">hemsida</a>.</p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;">Morden skedde under en manifestation för en utmanare till Två av mördarna var poliser med koppling till provinsens guvernör, Andal Ampatuan Jr, som är anhängare till presidenten <a href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Gloria_Arroyo">Gloria Arroyo. </a></span></strong></p>
<p>Morden på journalisterna var en del av en större massaker på anhängare till politikern Esmael Mangudadatu, som utmanat Ampatuan Jr om guvernörsposten. Hittills har 21 kroppar hittats, men det kan finnas fler dödsoffer. Några av offren har blivit halshuggna eller sargade. </p>
<p>På senare år har allt fler hot mot yttrandefriheten kommit från kriminella grupper med nära anknytning till politiker och mäktiga företag. Olika maktcentrum går samma när de hotas av det fria ordet. Vi ser det i den här brutala formen på Filippinerna, men vi kan även se det i Latinamerika, Ryssland och &#8211; ja, faktiskt, &#8211; i Europa. </p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Golden Rice" perpetuiert Mangelernährung]]></title>
<link>http://lachkovics.wordpress.com/2009/11/23/golden-rice-perpetuiert-mangelernahrung/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:28:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>evalachkovics</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kommentar zu schlecht recherchiertem blauäugigen Artikel in der Wiener Zeitung „Von Brot allein kann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color:#800080;"><span style="font-size:small;"><strong>Kommentar zu schlecht recherchiertem blauäugigen Artikel in der Wiener Zeitung</strong></span></span></p>
<p><a title="Christa Karas" href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4109&#38;Alias=wzo&#38;cob=451128" target="_self">„Von Brot allein kann niemand leben“ </a>übertitelte Christa Karas ihren Artikel in der <a title="WR. Zeitung" href="http://www.wienerzeitung.at/" target="_self">Wiener Zeitung</a> vom 18. November 2009. Damit hat sie zweifelsohne recht. Doch ihre Schlussfolgerung, dass der mit Provitamin-A versetzte so genannte <a title="Greenpeace" href="http://www.welthaus.at/data/hungersatt/goldenrice.pdf" target="_self">„Golden Rice“</a> das Problem der Mangelernährung in Asien lösen könnte, ist eine irrige Annahme. Ich war jahrelang in der Entwicklungspolitik, unter anderem in Südostasien, tätig und verfolge als Expertin für pflanzengenetische Vielfalt und sozio-ökonomische Auswirkungen von Gentechnik in der Landwirtschaft und ausgebildete Biochemikerin die Diskussion um den Golden Rice mit großer <a title="EL" href="http://www.welthaus.at/data/hungersatt/goldenrice.pdf" target="_self">Skepsis</a>. Dieser viel zitierte Reis bringt keine Lösung des Hungerproblems sondern eine Verlängerung. Dafür gibt es mehrere Gründe.</p>
<p><a href="http://lachkovics.wordpress.com/files/2009/11/goldenrice.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-507" title="GoldenRice" src="http://lachkovics.wordpress.com/files/2009/11/goldenrice.jpg" alt="" width="150" height="109" /></a></p>
<ol>
<li>Die Entwicklung des Golden Rice ist noch immer nicht so weit gediehen, dass er großflächig in tropischen Gegenden angebaut werden könnte. Das liegt nicht, wie von Christa Karas behauptet, am Widerstand von Umweltschutzorganisationen sondern an der komplexen Gentechnologie.</li>
<li>An dieser Reissorte hängen aufgrund der gentechnischen Entwicklung unzählige Patente (mittlerweile wohl schon weit über 70). Wie eine patentrechtliche Regelung aussehen könnte, damit dieser Reis tatsächlich armen Menschen zugänglich gemacht werden kann, ist nicht geklärt.</li>
<li>Die mangelernährten Menschen in Asien, die sich fast nur mehr von Reis ernähren können, leiden an vielen Mangelerscheinungen, nicht nur an Vitamin A-Mangel, u.a. auch an Zinkmangel. <a title="Zink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Retinol" target="_self">Zink</a> ist aber notwendig, um Provitamin A (Betakarotin), das im Körper in Vitamin A umgewandelt wird,  aufnehmen zu können, ebenso wie Fett, dass diesen armen Menschen auch nicht zur Verfügung steht. Die extrem einseitige Ernährung, die ich selbst in einem armen Dorf in Bangladesh erleben konnte, wurde durch die so genannte <a title="Grüne Revolution" href="http://www.foodfirst.org/media/opeds/2000/4-greenrev.html" target="_self">„Grüne Revolution“ </a>von <a title="Norman Botlaug" href="http://www.foodfirst.org/media/opeds/2000/4-greenrev.html" target="_self">Norman Borlaug</a> hervorgerufen. Entgegen der Behauptung in oben genanntem Artikel hat diese sich sehr wohl durch staatlichen Druck in Asien durchgesetzt und zu Schuldenspiralen unter armen Bauern und Bäuerinnen geführt. Borlaugs Hochertragshybride, die in Monokulturen unter Zufuhr von diversen Agrochemikalien angebaut werden mussten, verdrängten nämlich eine Vielfalt an Nahrung für die Armen wie etwa Provitamin A-haltige Blattgemüse sowie Fische, Krabben, Enten in den Reisfeldern. Die Verschmutzung durch die Agrochemikalien zerstörte weitere Nahrungsquellen für die Armen. Sogar das International Rice Research Institute (IRRI), Hauptbetreiber der Grünen Revolution in Asien, gab schließlich zu, dass die Grüne Revolution die Mangelernährung unter den Armen verschlimmert hat.</li>
<li>Dieser genmanipulierte Reis soll im Zentrum der pflanzengetischen Vielfalt (<a title="Vavilov-Zentren" href="http://www.hdp-a.at/diss_schmidt_abstract.doc" target="_self">Vavilov-Zentrum</a>) für Reis angebaut werden. Mit Sicherheit ist dann mit einer Kontamination der noch vorhandenen vielfältigen Reissorten zu rechnen, einem nicht wieder gut zu machenden Schaden an der Grundlage für weitere Reiszüchtungen.</li>
<li> Allein in den ersten 10 der mittlerweile etwa 20 Forschungsjahren zum Golden Rice hat das Projekt 100 Mio US$ an öffentlichen Geldern verschlungen. Dann wurde das öffentlich geförderte Forschungergebnis an den weltgrößten Agrokonzern <a title="Syngenta" href="http://www.syngenta.com/" target="_self">Syngenta</a> verkauft. Mit diesem öffentlichen Geld hätte man eine Menge von Maßnahmen, die sofortige Wirkung zeigen, umsetzen können. So haben etwa Hausgartenprojekte mit Frauen in Thailand und Bangladesh gezeigt, dass selbst in den kleinsten Gärten eine Fülle von verschiedenen nahrhaften Gemüsen und Obst mit allen Vitaminen und Spurenelementen, nicht nur Betakarotin, produziert werden können. Der Gesundheitszustand der Familien dieser Frauen hat sich erheblich gebessert und damit auch die Provitamin A-Aufnahme. Schon täglich 200 g grünes Blattgemüse können den Provitamin A-Bedarf eines erwachsenen Menschen decken, mit Golden Rice ist das nicht möglich, selbst wenn es ihn schon zu essen gäbe. Hätte man die vielen Millionen öffentlicher Gelder für solche Projekte, die Anleitung zur Selbsthilfe geben und vor allem Frauen ihre wichtige Rolle in der Ernährung ihrer Familien, die sie durch die Grüne Revolution verloren hatten, zurückgeben, so hätte man in den letzten 20 Jahren bereits viel Blindheit, Leiden und Tod vermeiden können. So gesehen hat der Golden Rice, der immer noch nichts zur Linderung des Vitamin A-Mangels beiträgt, verhindert, dass vielen armen Menschen geholfen wird.</li>
<li>„Von Brot allein kann niemand leben“ hieß der Artikel. Aber implizit findet die Autorin nichts dabei, wenn die Ärmsten dieser Welt von Reis allein leben sollen. Das ist jetzt der Fall, und soll auch so bleiben, wenn es nach den Vorstellungen machbarkeitsverliebter Wissenschafter geht. Denn als ich einmal einen solchen bei einer Diskussionsveranstaltung fragte, was er denn zur Behebung all der anderen Ernährungsmängel, an denen einseitig ernährte Menschen in Asien leiden, vorschlage, antwortete er mir allen Ernstes, dass man dann eben alle Vitamine und Spurenelemente in den Reis einbauen wird. Für mich ist das eine unfassbare europazentrierte Überheblichkeit.</li>
</ol>
<p>Davon abgesehen sind Hunger und Mangelernährung kein Problem eines Mangels an hochwertiger Nahrung auf dieser Welt ist, sondern ein Verteilungsproblem. Ein Verteilungproblem lässt sich nicht durch eine Technologie lösen. Das hat schon die Grüne Revolution gezeigt, obwohl Norman Borlaugs Technologie damals nicht in den Händen der Industrie sondern in denen der internationalen Landwirtschaftszentren lag. Die Gentechnologie hingegen unterliegt der Kontrolle von Großkonzernen, die nur an ihrem Profit interessiert sind. Und der Golden Rice soll zur Imagehebung der Gentechnik in der Landwirtschaft dienen. Deshalb will ihn Syngenta an arme Bäuerinnen und Bauern zunächst gratis verteilen. Ob das angesichts der vielen Patente überhaupt möglich ist, bleibt noch zu klären. Jedenfalls wurde dabei an die vielen mangelernährten Menschen in den Slums der Großstädte noch nicht gedacht. Doch nur ein generelles Umdenken wird das Hungerproblem lösen.</p>
<p><a href="http://lachkovics.wordpress.com/files/2009/11/reis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-510" title="Reis" src="http://lachkovics.wordpress.com/files/2009/11/reis.jpg" alt="" width="150" height="134" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einkaufstipp für Tierfreunde: Weihnachtsgeschenke aus dem Animals Asia Shop]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/11/23/einkaufstipp-fur-tierfreunde-weihnachtsgeschenke-aus-dem-animals-asia-shop/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:29:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Animals Asia Foundation mit ihrer Leiterin Jill Robinson an der Spitze hat sich vor allem mit de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Animals Asia Foundation mit ihrer Leiterin Jill Robinson an der Spitze hat sich vor allem mit der Rettung von Mondbären einen Namen gemacht. Mondbären &#8211; das sind jene bemitleidenswerten Tiere,die ein qualvolles Leben auf Bärenfarmen fristen, damit ihre Galle abgezapft und für fragwürdige medizinische Produkte verwendet werden kann. Aber die Organisation bemüht sich auch intensiv darum, Hunden und Katzen zu helfen und den Asiaten zu vermitteln, dass es sich dabei um schützenswerte Lebewesen handelt.</p>
<div id="attachment_457" class="wp-caption alignleft" style="width: 144px"><a href="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/11/mondbar.jpg"><img class="size-full wp-image-457" title="Mondbär" src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/11/mondbar.jpg" alt="" width="134" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Animals Asia: Mondbärenrettung</p></div>
<p>Tierschutz kostet Geld, und mit Spendengeldern kann nur ein kleiner Teil der notwendigen Aufgaben finanziert werden. Da kommt die Idee, einen Geschenke-Shop zu eröffnen und Produkte anzubieten, die Tierfreunden gefallen können, gerade recht. Einen <a href="https://www.animalsasia.org/shop/giftshop.php?lg=de&#38;tkn=m1055731&#38;eid=655&#38;sou=AL09AAFXMSDM&#38;b=B02">Geschenke-Shop</a>, dessen Angebot auf die eigene Arbeit zugeschnitten ist, hat die Animals Asia Foundation nun eröffnet. &#8220;Geben Sie Ihrem Weihnachten einen besonderen Sinn und helfen Sie den leidenden Mondbären&#8221; schreiben die Initiatoren in ihrem Newsletter. &#8220;Adlerauge&#8221; hält das für eine ausgezeichnete Idee und gibt die Aufforderung hiermit an alle weiter, die einen Beitrag zum Tierschutz leisten wollen.</p>
<p>Natürlich gibt es auch noch weitere Möglichkeiten, die Arbeit von Animals Asia zu unterstützen, etwa durch Spenden oder Bärenpatenschaften. Nähere Informationen gibt es <a href="http://www.animalsasia.org/?de">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Morgenstatus 23. November]]></title>
<link>http://mcnoch.wordpress.com/2009/11/22/morgenstatus-23-november/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:30:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>mcnoch</dc:creator>
<guid>http://mcnoch.wordpress.com/2009/11/22/morgenstatus-23-november/</guid>
<description><![CDATA[Ich hätte zwar nicht geglaubt, dass ich es mal sagen werde, aber es ist soweit: &#8220;Ich hoffe, he]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hätte zwar nicht geglaubt, dass ich es mal sagen werde, aber es ist soweit: &#8220;Ich hoffe, heute regnet es endlich mal wieder kräftig!&#8221; Das liegt aber nicht daran, dass wir hier in den letzten beiden Tagen zuviel Sonne gehabt hätten, sondern daran, dass es mangels der Abkühlung durch einen starken Regenguss hier nunmehr derart schwül-warm geworden ist, dass man schon nach 300 Meter zu Fuß durchgeschwitzt ist. Kommt man dann wieder in ein Einkaufzentrum oder Büro, wo die Klimaanlage für wohlige 15 ° C Innentemperatur sorgt, freut sich meine nicht mehr weggehen wollende Dauererkältung doppelt. Zudem macht es einfach mürbe. Das geht nicht nur mir so, der Kollege berichtet das gleiche. Auch mit lange Schlafen und Mittagsschläfchen am Sonntag bekommt man die im Untergrund sitzende Müdigkeit nicht mehr weg. Aber warum sollte es uns auch besser gehen, als all den Menschen um uns herum. Die Regenzeit ist halt nicht nur eine Belastung für die Abwassersysteme. Da ich es ja sonst nicht so mit Krankheiten habe, hätte ich persönlich den Effekt im Vorfeld zwar als nicht so stark eingeschätzt, bin da aber mittlerweile eines Besseren belehrt worden. </p>
<p>Aufgrund des Wetters war ich nur allein mit Chew unterwegs, es ging noch mal nach Chinatown, diesmal haben wir uns den Morgenmarkt angeschaut, bei dem es nicht um all die kopierten Haushaltswaren wie beim Nachtmarkt geht, sondern hauptsächlich um Lebensmittel. Die Vielfalt und Andersartigkeit ist beeindruckend. Danach ging es dann über das Gebäude des alten Hauptbahnhofs noch in einen Bezirk, wo eine Mosche neben der anderen steht und auch Islamschulen zu finden sind. Den berühmten Sri Mahamariamman-Tempel in Chinatown konnte ich leider nicht fotografieren, da dieser gerade renoviert wird und fast komplett hinter Bauplanen verschwunden ist. Da es in der Schwüle einfach nicht mehr auszuhalten war, ging es dann aber auch schon wieder zurück ins Hotel, wo Erholen, Schlafen und Relaxen angesagt war.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
