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	<title>asyl-in-not &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/asyl-in-not/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "asyl-in-not"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 19:25:47 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Unmenschlich: Österreich schiebt altes krankes Ehepaar ab]]></title>
<link>http://gfbvberlin.wordpress.com/2009/11/26/unmenschlich-osterreich-schiebt-altes-krankes-ehepaar-ab/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:42:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>sarahreinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dublin 2 heisst ein Abkommen der Schengenstaaten, das Flüchtlingen besonders aus Tschetschenien das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dublin 2 heisst ein Abkommen der Schengenstaaten, das Flüchtlingen besonders aus Tschetschenien das Leben schwer macht. Einmal über einen Staat eingereist, der dem Abkommen beigetreten ist, werden sie in diesen zurückgeschoben und müssen dort um Asyl kämpfen. Polen ist damit oft die erste und die letzte Station für Flüchtlinge aus Tschetschenien. Hier sind sie weder vor dem russischen Geheimdienst noch den so genannten Kadyrowzy sicher, den Schergen des tschetschenischen Präsidenten Kadyrow. Das arme Polen sieht sich nicht in der Lage, für die Flüchtlinge eine sozial und humanitär erträgliche Situation zu schaffen. Reiche Länder wie Deutschland oder in diesem Fall Österreich schieben trotzdem gnadenlos nach Polen ab. Folgender Fall wurde uns von der Organisation <a href="http://www.asyl-in-not.org/php/portal.php">&#8220;Asyl in Not&#8221; </a>übermittelt:<br />
<a href="http://gfbvberlin.wordpress.com/files/2009/11/71946204_703f6e651e_tsch-fluch1.jpg"><img src="http://gfbvberlin.wordpress.com/files/2009/11/71946204_703f6e651e_tsch-fluch1.jpg?w=150" alt="" title="Tschetschenische Flüchtlingskinder in Inguschetien" width="150" height="112" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2679" /><!--more--></p>
<p>Letzte Woche wurden Herr und Frau D. nach Polen abgeschoben. Ein altes,<br />
krankes tschetschenisches Ehepaar. Um der Verfolgung in ihrer Heimat zu<br />
entgehen, waren sie über Polen nach Österreich geflüchtet, wo ihre drei<br />
Söhne seit fünf Jahren als anerkannte Flüchtlinge leben und arbeiten.</p>
<p>Die durchschnittliche Lebenserwartung in Tschetschenien beträgt 65 Jahre.<br />
Herr D. ist 69 und leidet an Epilepsie; seine 61jährige Frau ist ebenfalls<br />
schwer krank und schwach. Wie viel Zeit bleibt ihnen noch? In Österreich<br />
lebten sie bei einem der Söhne in Bregenz, wurden im Kreis der Familie<br />
gepflegt und betreut. Angehörige begleiteten sie zum Arzt, dolmetschten<br />
für sie, unterstützten sie finanziell.</p>
<p>Das hat ihnen sehr geholfen, körperlich und vor allem seelisch; es ist<br />
ihnen etwas besser gegangen. Drei Monate lang. Dann stand die Polizei in<br />
Bregenz vor der Tür.</p>
<p>&#8220;Nicht zuständig&#8221;, hatte das Bundesasylamt entschieden. Wer über Polen<br />
einreist, muß auch wieder nach Polen zurück. So steht es in der<br />
&#8220;Dublin-Verordnung&#8221;. Das Asylamt fügt noch eine Portion Zynismus hinzu: In<br />
Polen würden die D.&#8217;s bestimmt eine bessere medizinische Versorgung<br />
bekommen, als sie die Angehörigen hier bieten können&#8230;</p>
<p>Die Söhne sind zufällig keine ausgebildeten Ärzte. Solche werden sich aber<br />
für die Eltern auch in Polen schwer finden lassen.</p>
<p>Die D.&#8217;s waren nämlich schon einmal in Polen, 24 Stunden in einem<br />
Flüchtlingslager. Beide berichten von menschenunwürdigen Zustände, beide<br />
wollen unter keinen Umständen dorthin zurück, wo sie eine Nacht im Stehen,<br />
ohne Nahrung und ohne Medikamente verbringen mussten.</p>
<p>Asyl in Not hat gegen den negativen Bescheid des Bundesasylamts Beschwerde<br />
erhoben. Selbst die &#8220;Dublin-Verordnung&#8221; enthält eine &#8220;humanitäre Klausel&#8221;,<br />
die es es jedem Mitgliedsstaat erlaubt, Familienangehörige<br />
zusammenzuführen, auch wenn er nicht zuständig ist. So etwa, wenn &#8220;die<br />
betroffene Person aufgrund einer schweren Krankheit, einer ernsthaften<br />
 Behinderung oder hohen Alters auf die Unterstützung einer anderen Person<br />
angewiesen ist&#8221;.</p>
<p>All das trifft auf die D.&#8217;s zu. Unsere Einwände blieben ungehört. Der<br />
Asylgerichtshof hat die Beschwerde nicht einmal abgewiesen; er hat einfach<br />
gar nichts getan. Nicht einmal die &#8220;aufschiebende Wirkung&#8221; zuerkannt. Wenn<br />
er das nicht binnen sieben Tagen tut, ist der Bescheid vollstreckbar.</p>
<p>Sonntag früh hat die Polizei Herrn und Frau D. aus der Wohnung ihres<br />
Sohnes in Bregenz geholt. Man brachte sie zunächst nach Wien ins<br />
Polizeigefängnis Rossauerlände. Sohn und Schwiegertochter fuhren ihnen<br />
nach, saßen verzweifelt in unserem Büro, wir konnten nichts für sie tun.</p>
<p>Man hat Herrn und Frau D. nach Polen abgeschoben. <a href="http://www.asyl-in-not.org">Dort sind sie allein</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Asyl Jahr 2008]]></title>
<link>http://wutimbauch.wordpress.com/2009/01/07/das-asyl-jahr-2008/</link>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 17:10:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>stefon</dc:creator>
<guid>http://wutimbauch.wordpress.com/2009/01/07/das-asyl-jahr-2008/</guid>
<description><![CDATA[verzeihen Sie, wenn wir Sie langweilen, aber das Jahr geht zu Ende, wie es begonnen hat. Immer noch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>verzeihen Sie, wenn wir Sie langweilen, aber das Jahr geht zu Ende, wie es begonnen hat. Immer noch werden in den Flüchtlingsquartieren Frauen und Kinder nachts aus dem Schlaf gerissen und ins Polizeiauto gesetzt, um abgeschoben zu werden. Alltag in Österreich&#8230;</p></blockquote>
<p>So beginnt ein <a title="Jahresrückblick" href="http://www.asyl-in-not.org/php/zum_jahreswechsel,16137,17878.html">Jahresrückblick </a>des <a title="Asyl in Not" href="http://www.asyl-in-not.org/">Vereins Asyl in Not</a>.</p>
<blockquote><p>Neulich war ein junger Mann aus Tschetschenien hier, er hat subsidiären Schutz, arbeitet fleißig und möchte studieren; jetzt ist seine Mutter nachgekommen, psychisch schwer krank, nach einem Selbstmordversuch, bei ihrem Sohn könnte sie vielleicht zur Ruhe kommen – aber nein, sie soll abgeschoben werden, nach Polen, wo Tschetschenen nicht sicher sind und es selbst für kranke Einheimische kaum Behandlungsmöglichkeiten gibt&#8230;</p></blockquote>
<p><em>Quelle:<a title="Asyl in Not" href="http://www.asyl-in-not.org/php/zum_jahreswechsel,16137,17878.html"> </a></em><a title="Asyl in Not" href="http://www.asyl-in-not.org/php/zum_jahreswechsel,16137,17878.html">Asyl in Not</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bericht von Asyl in Not zum Jahreswechsel]]></title>
<link>http://belvederegasse.wordpress.com/2009/01/01/arigona-bitte-unterschreiben/</link>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 19:11:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Renate Sassmann</dc:creator>
<guid>http://belvederegasse.wordpress.com/2009/01/01/arigona-bitte-unterschreiben/</guid>
<description><![CDATA[hier &#8211; hereinkopiert &#8211; der Bericht von Asyl in Not und Offene Brief von Michael Genner z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[hier &#8211; hereinkopiert &#8211; der Bericht von Asyl in Not und Offene Brief von Michael Genner z]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vienna activism]]></title>
<link>http://amilabosnae.wordpress.com/2008/12/15/vienna-activism/</link>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 13:18:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Amila Bosnae</dc:creator>
<guid>http://amilabosnae.wordpress.com/2008/12/15/vienna-activism/</guid>
<description><![CDATA[Tomorrow I will be leaving for Vienna where I will take part in a round table meeting about intolera]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tomorrow I will be leaving for Vienna where I will take part in a round table meeting about intolerance and discrimination against Muslims. The meeting, which takes place on Wednesday, is arranged by OSCE&#8217;s <a href="http://www.osce.org/odihr/">Office for Democratic Institutions and Human Rights</a> and I was invited as a delegate of <a href="http://www.unitedagainstracism.org/">UNITED for Intercultural Action</a> and <a href="http://www.sosmodracisme.econtent.dk/?Forside">SOS Racism, Denmark</a>. The agenda looks really interesting and focus will be on education and young people. The omnipresent Bashy Qureishy will be one of the moderators.</p>
<p>To make the most of my time in Vienna, I&#8217;ve arranged to meet with the local NGOs <a href="http://www.asyl-in-not.org/php/portal.php">Asyl in Not</a> and <a href="http://www.zara.or.at/">ZARA</a>, which I heard a lot about during the last UNITED conference. I hope we can exchange examples of best practice and learn from one another. The articles on their web pages show that we are not only fighting the same injustices but also face the same challenges while doing so. For example, Danish and Austrian authorities treat asylum seekers in scarily similar ways &#8211; the signs of &#8220;Fort Europe&#8221; are impossible to overlook.</p>
<p>Of course, I also hope to find the time to sample some of the local pastries and visit some &#8220;Before Sunrise&#8221; locations <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Since being a delegate also involves some paper work after the meeting, there&#8217;s a good chance I won&#8217;t be so active on the blog this week. But once all of that is done, I&#8217;m sure I&#8217;ll have a lot to write about the metting and the local NGOs who have been kind enough to find time for me on a very short notice.</p>
<p><a href="http://www.virtualvienna.net/main/modules.php?name=News&#38;file=article&#38;sid=450">Here&#8217;s my guide to Vienna Before Sunrise</a> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angela M., verheiratet, staatlicherseits zum Feindbild konstruiert]]></title>
<link>http://santaprecaria.wordpress.com/2008/03/05/angela-m-verheiratet-staatlicherseits-zum-feindbild-konstruiert/</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 09:00:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>hc voigt</dc:creator>
<guid>http://santaprecaria.wordpress.com/2008/03/05/angela-m-verheiratet-staatlicherseits-zum-feindbild-konstruiert/</guid>
<description><![CDATA[eine Geschichte von vielen, viele folgen noch &#8230; Angela M., Kindergartenpädagogin, ist glücklic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[eine Geschichte von vielen, viele folgen noch &#8230; Angela M., Kindergartenpädagogin, ist glücklic]]></content:encoded>
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