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	<title>atlantik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/atlantik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "atlantik"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 21:09:31 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Madeira, duftender Garten im Atlantik]]></title>
<link>http://urlaubsreise.wordpress.com/2009/10/19/madeira-duftender-garten-im-atlantik/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:29:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>urlaubsreise</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man kann als Urlauber nach Madeira kommen, wann man will, irgendetwas blüht immer. Ob das nun die Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man kann als Urlauber nach Madeira kommen, wann man will, irgendetwas blüht immer. Ob das nun die Magnolien oder die Weihnachtsterne, die Oleander oder Lilien sind, ihre Blütenzeiten reihen sich nahtlos aneinander. Wie in einem riesigen Garten mitten im Atlantik kommt man sich hier als Besucher vor.</p>
<p>Die Landschaft dieser portugiesischen Insel erinnert stark ans Gebirge, wobei es wie schon gesagt nicht nur überall blüht, sondern grünt. Vor allen Dingen die grünen Täler und spektakulären Landschaften sind eine Augenweide. Mit einem ausgeklügeltem Bewässerungssystem, den Levadas, hat man es geschafft, fast die ganze Insel mit dem zur Genüge vorhandenen Wasser aus dem Norden zu versorgen.<br />
Wie die <a href="http://urlaubsreise.wordpress.com/tag/kanarische-inseln/">kanarischen Inseln</a> in der Nachbarschaft ist Madeira ebenfalls vulkanischen Ursprungs. Die Hauptstadt dieses knapp 800 qkm großen Eilands ist Funchal. Macht man einen Ausflug in diesen farbenfrohen Mittelpunkt der Insel, wird man bei der Besichtigung des Hafens besonders von den großen Kreuzfahrtschiffen, die hier ankern, beeindruckt sein. Eine Stadtrundfahrt mit Besuch eines der verschiedenen Märkte, vielleicht auch des Fischerviertels kann durchaus reizvoll sein. Die Zeit, sich im alten Stadtkern Funchals ein Glas Madeira-Wein zu gönnen, sollte man sich nehmen.<br />
Naturliebhaber und Wanderer können auf Madeira sicherlich einen traumhaften Urlaub verbringen, für Bade- und Strandurlauber dagegen ist diese Atlantikinsel eher weniger geeignet.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Teneriffa]]></title>
<link>http://reisender08.wordpress.com/2009/10/15/teneriffa/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:40:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>reisender08</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer seinen Urlaub auf der Insel Teneriffa (Kanaren) verbringt, dem wird dieser einfach viel zu kurz ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer seinen Urlaub auf der Insel Teneriffa (<a title="Reisen Kanaren" href="http://www.transafrika.org/pages/laenderinfo-afrika/kanaren.php">Kanaren</a>) verbringt, dem wird dieser einfach viel zu kurz vorkommen, da es auf der Insel einiges zu entdecken gibt.<br />
So sollte man sich den Besuch des <strong>Casa de la Alhondiga in La Laguna</strong> nicht nehmen lassen. Das Gebäude entstand zwischen den Jahren 1705 und 1709. Wer es sieht, dem fällt das fantastische Portal sofort ins Auge sticht. Das im neoklassizistischen Stil renovierte Gebäude auf <a title="Teneriffa Urlaub" href="http://www.transafrika.org/pages/laenderinfo-afrika/kanaren/teneriffa.php">Teneriffa</a> hatte über die Jahrhunderte schon viele verschiedenen Zwecke erfüllt. So war es schon öffentlicher Kornspeicher, Gefängnis, Gericht, Kaserne und sogar einmal ein Gasthof.<br />
Der barocke <strong>Palacio Salazar in La Laguna</strong> wurde im sechzehnten Jahrhundert errichtet. Fast drei Jahrhunderte später wurde er zum Sitz des Bischofs. Das Wappen seiner Familie befindet sich heute noch am Giebelabschluss zu sehen.  Seit dem Jahre 1983 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Doch musste es nach einem Brand 2006 einigen Schaden erleiden. Teilweise musste es sogar neu aufgebaut werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kriegs- und Friedensziele der Alliierten / 2.Weltkrieg]]></title>
<link>http://sinktank.wordpress.com/2009/10/03/kriegs-und-friedensziele-der-alliierten-2-weltkrieg/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:03:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>sinktank</dc:creator>
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<description><![CDATA[Klausurvorbereitung für Geschichte Grundkurs Die Atlantik-Charta 14.08.1941 Großbritannien und USA V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Klausurvorbereitung für Geschichte Grundkurs Die Atlantik-Charta 14.08.1941 Großbritannien und USA V]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schneeflöckchen, Weißröckchen, la-la-la-la-la-la]]></title>
<link>http://dajoko.wordpress.com/2009/10/02/schneeflockchen-weisrockchen-la-la-la-la-la-la/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:13:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>David</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bitterkalt ist es schon seit Tagen in RVK. Die Sonne lässt sich nur sehr, sehr selten blicken. Schne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#0000ff;">Bitterkalt ist es schon seit Tagen in <em>RVK</em>. Die Sonne lässt sich nur sehr, sehr selten blicken. <strong>Schnee </strong>aber gab es bisher nur in den Bergen. Dort liegt, das kann man, wenn man über den Fjord schaut, genau sehen, aber bereits eine ganze Menge. <em>Reykjavíks </em>Hausberg <em>Esja</em> gibt täglich die aktuelle Schneefallgrenze an. Ein Blick aus dem Fenster ergibt: 300 bis 400 Meter, grob geschätzt. Das Thermometer sagt: 1,4° Celsius Außentemperatur. Die Radiatorheizung hinter meinem Schreibtisch kocht: Ein hoch auf die <strong>Geo</strong><a href="http://www.planet-wissen.de"><img class="alignright size-full wp-image-332" title="Schneeflocke" src="http://dajoko.wordpress.com/files/2009/10/schneeflocke1.jpg" alt="Schneeflocke" width="297" height="450" /></a><strong>thermie</strong>! Angenehme 22° Celsius sind es im Büro. Das kann aber nicht davon ablenken, dass die ersten richtigen Schneeflocken heute morgen auf meine Jacke gefallen sind, als ich, um nicht zu erfrieren, ausgesprochen zügig von Haus zur Arbeit gelaufen bin. Langsam fallen sie zu Boden, schmelzen jedoch auf der nassen Straße sofort wieder weg. Zum Glück, denn ich habe keine <strong>Sibirienausrüstung </strong>dabei. Überrascht bin ich nicht. Das Ganze hatte sich längst angedeutet: von Tag zu Tag wurde es kälter, die Sonnenscheindauer ließ sich meist in Minuten ausdrücken und am 11. September fiel das erste Mal <strong>Hagel</strong>, wenn auch nur kurz. Als ich daraufhin aus Spaß sagte, dass ich mich bereits darauf freue,  während meines Aufenthalts noch Skifahren zu gehen, wurde ich enttäuscht. Das sei frühestens im März möglich. Ist bis dahin etwa ganz <em>RVK </em>(für alle kleineren &#8220;Städte&#8221; steht das außer Frage) eingeschneit? Nein, ich glaube, ich will hier weg! Eingeschneit? Noch sechs Monate <em>Island</em>? Nein, eben nicht <em>Island</em>, sondern nur <em>Reykjavík</em>&#8230; Das ist unmöglich. Es muss verhindert werden. Wo sind die <em>Chinesen</em>, die könnten doch die Wolken mit <strong>Silberjodid </strong>(oder was auch immer die während der <strong>Olympiade </strong>gegen den Regen über <em>Peking </em>hochgeschossen haben) beschießen und schönes Wetter &#8220;zaubern&#8221;? Das ist auch keine gute Idee. Ohne <strong>Internet </strong>könnte es noch einsamer werden inmitten des <em>Atlantiks</em>. <strong>Golfstrom</strong>, ich zähle auf dich! Halte <em>RVK </em>auch diesen Winter eisfrei!</span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[ADAB MENDENGAR AZAN ]]></title>
<link>http://nachrell.wordpress.com/2009/10/02/adab-mendengar-azan/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 03:19:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachelle</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kematian itu pasti menjelma. Hanya masa Dan waktunya Yang tidak Kita ketahui. Coba Kita mati.. Menga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kematian itu pasti menjelma. Hanya masa Dan waktunya Yang tidak Kita ketahui. Coba Kita mati.. Menga]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lords of the Longboards]]></title>
<link>http://akkilles.wordpress.com/2009/09/25/lords-of-the-longboards/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 11:40:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
<guid>http://akkilles.wordpress.com/2009/09/25/lords-of-the-longboards/</guid>
<description><![CDATA[Surfer kommen und gehen, so auch wir. Wellen kommen &#8211; immer wieder. Im französischen Baskenlan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Surfer kommen und gehen, so auch wir. Wellen kommen &#8211; immer wieder. Im französischen Baskenland liegt Biarritz, idylisch gelegen an der Atlantikküste und ein Surferparadies. Von Oslo ist der Weg dorthin recht unbeschwerlich; mit dem Flieger nach Bordeaux, Mietwagen am Flughafen abholen und dann mit Tempo 140 auf der Autobahn. Überraschungen gab es in Form von Flitzerblitzern, welche, anders als in Skandinavien, nicht angekündigt werden und Wände aus Regen. Regen, wie ich ihn noch nicht erlebt habe &#8211; Wasserfälle waren es schon eher. Die Nacht wurde lebendig und die Scheinwerfer unseres Citroën liessen uns aufschrecken. Szenen wie aus dem cineastischen Überraschungscoup &#8220;Pitch Black&#8221;; surreal, faszinierend und doch erschreckend.  Nach knapp 2 h Fahrt kamen wir (Taro, Marit und ich) an. Biarritz ist wunderschön gelegen und selbst im späten September fühlt es sich sehr subtropisch an. <a href="http://www.surfakademin.se">Surfakademin</a> hatte für uns Räumlichkeiten im Hotel Palym gebucht, unweit vom Strand und vom Hauptquartier der Surfgurus.</p>
<p>Surfakademin ist ein schwedisch geführtes Business, deren Mitglieder Jens, Peter und Anton begeisterte erfahrende Surfnomaden sind, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben und damit sehr erfolgreich sind. Es wird ausschließlich nach hawaiianischer Methode gelehrt &#8211; die Surflehrer befinden sich generell immer im Wasser neben Dir. Surfen, wie schon in <a href="http://writeronart.com/travel/mexico-on-the-road/">Puerto Escondido, Mexico</a> in 2008 erlebt, ist pure Körperbeherrschung; die Welle verstehen, die Angst zurückstecken, die Welle kommen lassen, kurz vom &#8220;point break&#8221; kräftig paddeln und sich schnell aufdrücken, stehen, Beine auseinander und in die Knie gehen&#8230;der Blick steuert das Brett, wo geht die Welle hin, wo will ich hin? Essentielle Fragen, die man sich aber meistens erst danach stellt.</p>
<p>Gesurft wird entweder in Hendaye, ca. 30 km westlich von Biarritz oder in Biarritz selbst, entlang der Côte des Basques, dem Geburtstort des modernen Surfens in Frankreich &#8211; 1957 ging es los. Generationen von Surfern können wahrscheinlich nicht irren, denn emblematisch, fast gebetsmühlenhaft, wird häufig der nachfolgende Vergleich angeführt:</p>
<blockquote><p>Wenn man sich zwischen zwei Stränden entscheiden kann, dann ist einer davon immer Biarritz.</p></blockquote>
<p>Von Hendaye ist es nicht weit bis zur spanischen Grenze, bis San Sebastian fährt man ca. 1 h.</p>
<p><!--more--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfarrkirche San Juan Bautista]]></title>
<link>http://afrikareise.wordpress.com/2009/09/25/pfarrkirche-san-juan-bautista/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 08:21:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikareise</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer seinen Urlaub auf der Insel Gran Canaria verbringt, braucht sich keine Gedanken machen, dass die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer seinen Urlaub auf der Insel Gran Canaria verbringt, braucht sich keine Gedanken machen, dass dieser langweilig wird, da es auf der Insel viele verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu entdecken gibt.</p>
<p>So sollte man sich die <strong>Pfarrkirche San Juan Bautista</strong> in Telde nicht entgehen lassen. Das Gotteshaus ist dank seiner Kunstgeschichte eines der bedeutendsten der Insel <a title="Gran Canaria Urlaub" href="http://www.transafrika.org/pages/laenderinfo-afrika/kanaren/gran-canaria.php">Gran Canaria</a>. Geweiht wurde die Pfarrkirche dem gleichnamigen Heiligen. Der Bau der dreischiffigen Kirche geht auf das sechzehnte Jahrhundert zurück. Als Baumaterial wurde verschiedenfarbiges Vulkangestein genutzt. Durch Um- und Anbauten in späteren Jahren wurde das Aussehen der Kirche stark verändert. Nur die Hauptfassade aus dem sechzehnten Jahrhundert ist heute noch im Originalen zu besichtigen. Besonders beeindruckend sind die mächtigen Glockentürme aus dem Zwanzigsten Jahrhundert. Nicht nur äußerlich hat die Kirche einiges zu bieten. Im Inneren der Kirche befindet sich eine große Anzahl an Retabeln, Statuen und biblischen Darstellungen der unterschiedlichsten Arten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bretonische Thunfischfänger haben den letzten Hafen angelaufen]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/24/bretonische-thunfischfanger-haben-den-letzten-hafen-angelaufen/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 05:15:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schiffsfriedhof am Ria d&#39;Etel Bis in die Mitte des 20. Jahrhundets (speziell aber zum Ende des 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1727" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel_schiffsfriedhof-fr20050802-009.jpg"><img class="size-full wp-image-1727" title="ETEL_SCHIFFSFRIEDHOF-FR20050802-009" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel_schiffsfriedhof-fr20050802-009.jpg" alt="Schiffsfriedhof am Ria d'Etel" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schiffsfriedhof am Ria d&#39;Etel</p></div>
<p>Bis in die Mitte des 20. Jahrhundets (speziell aber zum Ende des 19. Jahrhunderts) war Etel im bretonischen Department Morbihan eine Hochburg des Thunfischfangs.</p>
<p>Eine riesige Flotte lag im Hafen. Auch heute noch wird von Etel aus nach Thun ausgefahren, wenn auch nicht mehr in der früheren Bedeutung. Über die Hochzeiten informiert das Museée des Thoniers im Ort.</p>
<p>Und auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses Etel haben einige der alten Segelschiffe quasi eine letzte Ruhestätte, einen letzten Ankerplatz gefunden. Ein Schiffsfriedhof zeugt beeindruckend von der großen Vergangenheit. Es ist allerdings strengstens verboten, die verottenden Wracks zu betreten. Denn dabei bestünde Lebensgefahr.</p>
<div id="attachment_1729" class="wp-caption aligncenter" style="width: 459px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel1.jpg"><img class="size-full wp-image-1729" title="ETEL1" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel1.jpg" alt="Das Betreten der Wracks ist strengstens untersagt" width="449" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Das Betreten der Wracks ist strengstens untersagt</p></div>
<div id="attachment_1730" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel2.jpg"><img class="size-full wp-image-1730" title="ETEL2" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel2.jpg" alt="Wracks liegen auf dem Ufer" width="450" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Wracks liegen auf dem Ufer</p></div>
<div id="attachment_1731" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel3.jpg"><img class="size-full wp-image-1731" title="ETEL3" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel3.jpg" alt="Ende einer stolzen Vergangenheit" width="450" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Ende einer stolzen Vergangenheit</p></div>
<div id="attachment_1735" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel4.jpg"><img class="size-full wp-image-1735" title="ETEL4" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel4.jpg" alt="Selbst als Wrack noch beeindruckend ..." width="450" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Selbst als Wrack noch beeindruckend ...</p></div>
<p>Der kleine Fischerhafen Etel liegt an der Mündung des fjordartigen, 30 km tief ins Land einschneidenden Ria d&#8217;Etel. Die fischreiche Wasserwelt mit ihren Halbinseln und Inseln, darunter der zauberhaften <strong>Île St-Cado</strong>, kann uneingeschränkt als einer der schönsten Abschnitte der gesamten bretonischen Küste gelten. Selbst in der Hochsaison herrscht hier paradisiesche Stille.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="Saint-Cado" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-FR-2007_6763.jpg" alt="" width="480" height="330" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong><img class="aligncenter" title="Saint-Cado" src="http://www.franz-roth-pics.de/topixx/data/pre-TPX-FR-20062511-BRETAGNE-98.jpg" alt="" width="480" height="321" /></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Die Barre d&#8217;Etel</strong></p>
<p style="text-align:center;">Den Eingang zur Ria d&#8217;Etel bildet die Barre d&#8217;Etel. Von einem weiten Sandstrand aus bietet sich hier ein faszinierender Blick auf den Atlantik.</p>
<div id="attachment_1737" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel-s2000.jpg"><img class="size-full wp-image-1737" title="ETEL-S2000" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/09/etel-s2000.jpg" alt="An der Barre d'Étèl" width="450" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">An der Barre d&#39;Étèl</p></div>
<p>Für die Schiffahrt ist die Barre dÉtèl ein gefährlicher Ort. Denn die Strömung und die Sandbänke sind gefährlich. Wer also die Einfahrt in die Ria in Angriff nehmen will, ist auf die Lotsenstation angewiesen, die sich auf der Landspitze befindet. Denn die Sandbank vor der Einfahrt &#8220;wandert&#8221;.</p>
<p><strong><em>Updated:</em></strong></p>
<p>Das Video zum Schiffsfriedhof bei YouTube</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7exSazdASg4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7exSazdASg4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Surviving ICEland – NOT: Lost in ICEland]]></title>
<link>http://dajoko.wordpress.com/2009/09/19/surviving-iceland-%e2%80%93-not-lost-in-iceland/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 17:55:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>David</dc:creator>
<guid>http://dajoko.wordpress.com/2009/09/19/surviving-iceland-%e2%80%93-not-lost-in-iceland/</guid>
<description><![CDATA[Hæ! Góðan daginn, sælir og blessaðir! Ég heiti David og tala bara pínulítið íslensku. Íslenskan er e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><em>H</em><em>æ! Góðan daginn, sælir og blessaðir! Ég heiti David og tala bara pínulítið íslensku. Íslenskan er ekki einföld! </em><em>Weil letzteres bedingungslos zutrifft, schreibe ich auf Deutsch weiter. Takk fyrir müsst ihr jetzt sagen! Damit ich mit hvað var ekkert &#8211; oder so </em>ähnlich &#8211; antworten kann&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Jemand singt draußen, mitten in der Nacht. Es ist zwei Uhr. Und das an einem Mittwoch. Ich identifiziere <strong>Robbie Williams</strong> „Angels“. Eine glasklare Frauenstimme erklingt. Durch das halb geöffnete Fenster höre ich, wie draußen Regen fällt und auf den Asphalt platscht. Nein, ich habe nicht geträumt. Ich bin wach geworden, aufgestanden und habe mitgesungen. Nein, aber es aufgeschrieben – das kann ich besser. Der Gesang stoppte dennoch, bevor ich mein Aufnahmegerät bereit hatte. Der Beweis bleibt also verwehrt! Aber da halte ich es einfach isländisch: „In god we trust – but which one?“ Meine beiden <strong>Islandflaggen</strong> im Zimmer, die dort bereits hingen, als ich einzog, haben es sicher gehört.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Mittwochnacht oder ein Mittwochmorgen sind aber gar nichts, verglichen mit Freitag, Samstag und Sonntag. <em>Earplugs</em><em><sup>*</sup></em> oder Oropax dringend erforderlich, wenn man am Samstag arbeiten muss. Mein Zimmer befindet sich zwar auf der Rü<a href="http://dajoko.wordpress.com"><img class="alignleft size-medium wp-image-297" title="David Smilin" src="http://dajoko.wordpress.com/files/2009/09/david-smilin1.jpg?w=300" alt="David Smilin" width="300" height="225" /></a>ckseite des Hauses, das hilft allerdings nur wenig. Mitfeiern gerne, in diesem Fall aber bis mindestens sechs Uhr morgens. Genau so lange dauerte auch der gegen ein Uhr einsetzende Lärm – verschiedenste Musikquellen mischten sich mit lauten Rufen und Schreien; dazu das Klirren zerbrechender Gläser und Flaschen – ein  Hoch auf den Erfinder von <em>Gehörschutz</em>! Nachdem ich mich fünfundzwanzig Mal im Bett herumgedreht hatte, konnte ich so schließlich einschlafen. Am nächsten Morgen musste ich ausgeschlafen sein, schließlich galt es einen Vortrag für ein wichtiges Treffen in <strong>Lo</strong><strong>ndon</strong> vorzubereiten. Samstags zu arbeiten hat aber auch seine schöne Seite – man entkommt den Touristentrauben in den Straßen, Schwimmbädern und Cafés, die allerdings seit Anfang September merklich weniger geworden sind. Den Montag konnte ich zum Zimmer und Küche putzen nutzen, während Skuli, mein Chef, in London sehr erfolgreich war, wie er mir später mitteilen würde. Apropos mitteilen: Sein Sohn, Hákon, teilte mir mit, dass es toll wäre, wenn ich den Flybus nach <strong>Keflavík</strong> nehmen, um Skuli und „den Professer“ heimfahren könnte. Gewünscht, getan: „I´ll be there!“, versprach ich in einem kurzen Telefongespräch.</p>
<p style="text-align:justify;">Tendentiell müde setze ich mich in den großen Reisebus und lasse mich 50 Kilometer durch die Dunkelheit fahren. Am Flughafen angelangt, kaufe ich zunächst ein koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk. Ich warte. Die hölzerne Schiebetür mit der Aufschrift <strong><em>„aðgangur b</em></strong><a href="http://dajoko.wordpress.com"><img class="alignright size-medium wp-image-295" title="Airport - No Entry" src="http://dajoko.wordpress.com/files/2009/09/airport-no-entry1.jpg?w=300" alt="Airport - No Entry" width="300" height="225" /></a><strong><em>anna</em></strong><strong><em>ður -Eingang verboten“</em></strong> öffnet sich nur selten. Die Maschine ist vor 15 Minuten gelandet. Der Strom der Reisenden, die aus der zollfreien Zone kommen, nimmt zu. Nach weiteren 15 Minuten erscheinen die Erwarteten. Jeder mit einem voll bepackten Einkaufswagen. <em>Zollfrei!</em> Draußen weht ein eisiger Wind – es ist sehr dunkel auf dem Dauerparkplatz. Letztendlich findet Skuli das Taxi. Wir steigen ein. Nicht ohne zwei Bier für alle mit Ausnahme des <strong>Chauffeurs</strong>. Der leichte Geruch von Whiskey hängt im Auto – auf das erfolgreiche Meeting musste unbedingt im Flugzeug noch angestoßen werden. Was in London von statten ging, erfuhr ich somit in allen Einzelheiten auf der 50-minütigen Fahrt zurück in die Hauptstadt. Schön auch das Lob an das <strong><em>„Geological Department“</em></strong>, das zwar nur aus <strong><em>„wenigen“</em></strong> Personen bestehe, aber ganze Arbeit geleistet habe. Noch schöner aber die sympathisch-liebe Frage „des Professors“, ob meine Erwartungen bezüglich meines Aufenthaltes erfüllt wurden. Jetzt schon? Na klar – und wie! Sprachlos – auch mir können die Worte fehlen&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Die Schönheit dieser Insel Mitten im <strong>Atlantik</strong> – „langt undan“ („far away“) – ist nicht in Worte zu fassen. Ich versuche es dennoch. Eines Tages auf der Fahrt nach <strong>Hellisheiði</strong>: Es ist so grau, wie noch nie, Regen fällt auf die Straße und spritzt an der Seite wieder hoch, als wir auf der <strong>„1“</strong> fahren. Die <strong>„1“</strong> ist die Ringstraße, die einmal<a href="http://dajoko.wordpress.com"><img class="alignleft size-medium wp-image-299" title="Phototaking At Thingvellir" src="http://dajoko.wordpress.com/files/2009/09/thingvellir2.jpg?w=300" alt="Phototaking At Thingvellir" width="300" height="225" /></a> um die komplette Insel führt. Zu beiden Seiten erstrecken sich Lavafelder, Moos bewachsen. Oder sind es Flechten? (Insider: Auf, Alter bestimmen!) Es kommt mir vor, als habe ich einen Troll gesehen – er hat sich aber sogleich wieder versteckt. Zerklüftet-zerbrochen felsig, dann wieder rund-sanft hügelig. Ein wenig erinnern die Formen und Farben an mit grau-grünem Samt überzogene <strong><em>„Schoko-Cornflak</em></strong><strong><em>es“</em></strong> unter dem Mikroskop. Wobei ich mir das (noch) nie angesehen habe. Ein Experiment wäre es allemal wert!</p>
<p style="text-align:justify;">Unterwegs im Südwesten der Insel – mit Geysir, Gullfoss und Þingvellir, auch bekannt als „Golden Circle“. Die schönsten Plätze findet man aber immer da, wo man sie nicht erwartet. Mitten im Thermalgebiet Hellisheidi lassen sich heiße Quellen entdecken, die nur so sprudeln. Die Hände längere Zeit hinein halten ist hier nicht ratsam. Geschätzte 50 bis 80° Celsius sind sie „warm“. Um sehr kalte Hände wieder aufzuwärmen, eignen sie sich hervorragend. Auch wenn die Sonne nicht scheint, leuchten dafür die Schwefel-Ausfällungen in schönstem zitronengelb – prachtvoll! Strokkur, der kleinen Bruder des inzwischen altersmüden aber weltberühmten Geysirs, scheint es bei Regen auch zu kalt zu sein. Seine kochende Wasserfontäne fällt seltener und kleiner aus, als bei Sonnenschein. Beeindruckend ist er gleicher<a href="http://dajoko.wordpress.com"><img class="alignright size-medium wp-image-300" title="Strokkur Exploding" src="http://dajoko.wordpress.com/files/2009/09/strokkur-exploding1.jpg?w=300" alt="Strokkur Exploding" width="300" height="225" /></a>maßen. Abwarten bis sich die Wasserkugel wölbt und plötzlich, nachdem man mehrere Male getäuscht wurde, nichts passierte, explodiert und das Wasser bis zu 30 Meter in die Höhe schleudert. Die Landschaft im Südwesten ist so formen- und farbenreich, wie kaum eine andere. Von pechschwarz wechselt sie innerhalb kürzester Zeit zu dunkelrot, wieder zu saftigem grün, hellem braun, über grau zu gelb – fantastisch. Zum Sattsehen!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Laugavegur</em></strong> – Du bist die Traumstraße aller, weil Du statt Pracht und Kitsch Deiner <strong>Mailänder</strong>, <strong>Pariser</strong> (<strong><em>Champs Éllysées</em></strong>) und <strong>Londonor</strong> Verwandten lieber „Heimeligkeit“ bietest. Ein liebevoll dekor<a href="http://dajoko.wordpress.com"><img class="alignright size-medium wp-image-296" title="Coffeetime" src="http://dajoko.wordpress.com/files/2009/09/coffeetime1.jpg?w=225" alt="Coffeetime" width="225" height="300" /></a>iertes Geschäft folgt dem anderen. Deine unzähligen Cafés wetteifern um die Gäste. Die Entscheidung fällt mehr als schwer. Deshalb darf es jedes Mal ein anderes sein. Ob das Gelbe mit den „homemade cakes“, die leicht erhöhte „Passanten-Beobachtungs-Station“ oder das tiefergelegte an der Ecke – allesamt sind sie gemütlich. So gemütlich, dass man stundenlang darin sitzen könnte – schreibend, lesend, nachdenkend, beobachtend, wartend oder genießend! Beinahe hätte ich das andere Souterrain-Café vergessen mit den unzähligen verschiedenen und bunten, alten Kaffeekannen in den Fenstern. Außerdem gibt es da noch <strong><em>Baba</em></strong><strong><em>lú</em></strong><strong><em><sup>**</sup></em></strong>, aber das hat irgendwie seine eigene Geschichte verdient. Es ist gemütlich, klar!, klein, sieht aus wie das umgestaltete Wohnzimmer einer WG, und besitzt – richtig – eine <em>Dach</em><em>terasse</em>!</p>
<p style="text-align:justify;">RVK og Ísland ég elskan ykkur!!!</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Ég verð að fara núna.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Sjáumst.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align:justify;"><sup>*</sup> Im Namen der Gesundheit vergesse ich das Thema „Schleichwerbung“ eben kurz: <a href="http://www.earplugs.ch/">www.earplugs.ch</a> – Ich bekomme kein Geld hierfür!</p>
<p style="text-align:justify;"><sup>**</sup> Hier findet ihr eine Übersicht und Fotos der Bars/Cafés: <a href="http://www.survivingiceland.com/Accommodation/Bars/C/">http://www.survivingiceland.com/Accommodation/Bars/C/</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://dajoko.wordpress.com"><img class="alignnone size-full wp-image-301" title="Sunset Ligth House" src="http://dajoko.wordpress.com/files/2009/09/sunset-ligth-house1.jpg" alt="Sunset Ligth House" width="400" height="225" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Patrick Swayze hat den langen Kampf verloren]]></title>
<link>http://june0306.wordpress.com/2009/09/15/patrick-swayze-hat-den-langen-kampf-verloren/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 05:14:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>june0306</dc:creator>
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<description><![CDATA[Musik beginnt nach 13 Sekunden Patrick Swayze ist gestern im Alter von 57 Jahren an Bauchspeicheldrü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/L2qnu-E6XDU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/L2qnu-E6XDU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<blockquote><p>Musik beginnt nach 13 Sekunden</p></blockquote>
<p>Patrick Swayze ist gestern im Alter von 57 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben. Nach 20 Monaten langen Überlebenskampfes, in dem es  ihm in Abständen scheinbar immer mal wieder besser ging, neue Medikamente und Bestrahlungen ihn vermeintlich auf den Weg der Gesundung bringen sollten, verstarb er nun im Kreis seiner Familie gestern, 14. September 2009, in Los Angeles.</p>
<p>Als seine Krankheit im März 2008 öffentlich wurde, gaben ihm die Medien nur noch Wochen zu leben. Sein starker Überlebenswille, seine Frau Lisa Niemi und die gute Prognose seiner Ärzte straften diese Schlagzeilen lügen, indem er medial immer wieder dann auftrat, als es ihm scheinbar sehr schlecht ging und sein Ende eigentlich bevorstand.</p>
<p>Anfang 2009 gab er in einem Fernsehinterview bei Barbara Walters (ABC) seinem Wunsch eine realistische Chance, dass es ihm möglicherweise vergönnt sein könnte, noch eine Lebenszeit von fünf Jahren zu haben. Zumindest seien aber, wenn man Statistiken glauben dürfe, zwei Jahre eine recht gute Prognose, die ihm verbleiben könnten. Seine Hoffnung war, dass man während dieser Zeit vielleicht neue Mittel zur Heilung der äußerst aggressiven Krebsart, dem Bauchspeicheldrüsenkrebs, finden könnte.</p>
<p>Die Nachricht über seinen Tod verbreitete sich in Windeseile über die Plattform <em>Twitter</em>, <em>Dirty Dancing</em> war das Gesprächsthema seiner schockierten Fans. <em>Demi Moore</em>, seine Partnerin in dem Film <em>Ghost</em> (1990) schrieb <em>RIP Patrick</em>. <em>Larry</em> <em>King,</em> Late Night Talker und in etwa zu vergleichen mit  Harald Schmidt, ließ verlauten, Patrick Swayze sei ein wunderbarer Schauspieler und wahnsinnig netter Typ gewesen. Was er auch tat, er tat es mit Überzeugung und vollem Herzen. Sein Tribut wolle er ihm in der nächsten Sendung &#8211; heute Nacht &#8211; auf CNN zollen.</p>
<p>Swayze wurde dreimal mit dem Golden Globe nominiert, begann seine Karriere als Sohn einer Balletttänzerin, welcher er scheinbar sein außerordentlich gutes tänzerisches Talent zu verdanken hatte. Sein größter Erfolg, <em>Dirty Dancing</em>, wurde 1987 in den Catskills, nordwestlich von New York City im Hudson-Valley gelegen, gedreht. Der Song <em>She&#8217;s like the Wind</em> wurde von ihm mitkomponiert und selbst gesungen. In diesem Film gibt er den sexy, beim Mambo hüftschwingenden Tanzlehrer, der im Summercamp Kellerman für die abendliche Unterhaltung der Gäste mit seiner Tanztruppe zu sorgen hat. Als seine Tanzpartnerin ausfällt, sucht er Ersatz in <em>Baby</em>, gespielt von Jennifer Grey, der er in mühevoller Kleinarbeit von Grund auf das Tanzen und nebenbei die Liebe beibringt. Der Film <em>Dirty Dancing</em> punktet &#8211; neben der schauspielerisch guten Leistung aller Darsteller unter anderem auch aufgrund der wunderbarten Songs derart hoch und wird ein Kassenschlager und Klassiker. 1991 wurde er vom Magazin &#8220;People&#8221; zum &#8220;Sexiest Man Alive&#8221; ernannt.</p>
<p>Swayze war mit Lisa Niemi seit 12. Juni 1975 verheiratet, sie war seine Jugendliebe und eine Schülerin seiner Mutter in deren Balettschule. Die Ehe war selten skandalfrei für Hollywood-Verhältnisse und noch in einem letzten Interview wenige Monate vor seinem Tod, das er gemeinsam mit Lisa gab und in welchem er bekanntgab, seine Memoiren schreiben zu wollen, konnte man die tiefe Verbundenheit und den Schmerz über den bevorstehenden Tod bei beiden erkennen.</p>
<p>Swayze erhielt 1997 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. An diesem werden seine Fans heute innehalten und ihre Trauer über seinen Tod bekunden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[NCL kündigt erste Atlantiküberquerung der Norwegian Epic an]]></title>
<link>http://aufsee.wordpress.com/2009/09/14/ncl-kundigt-erste-atlantikuberquerung-der-norwegian-epic-an/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:44:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joachim Kaufmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[NCL hat die erste Atlantiküberquerung der Norwegian Epic angekündigt. Der 153.000-BRZ-Neubau wird Lo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[NCL hat die erste Atlantiküberquerung der Norwegian Epic angekündigt. Der 153.000-BRZ-Neubau wird Lo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Brooklyn-Bridge in Manhattan]]></title>
<link>http://june0306.wordpress.com/2009/09/10/die-brooklyn-bridge-in-manhattan/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:27:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>june0306</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schön kontrastreich. Schwarz oder weiß? Beide Varianten haben ihren Reiz. Das Schwarzweißbild wirkt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp mceIEcenter">Schön kontrastreich. Schwarz oder weiß? Beide Varianten haben ihren Reiz. Das Schwarzweißbild wirkt auf den einen oder anderen Betrachter u.U. etwas interessanter. Egal, auf jeden Fall ist die Architektur und Konstruktion der Brooklyn-Bridge in New York ausgesprochen einmalig und gut geeignet für Photographien. Gebaut von Johann Roebling, einem deutschen Einwanderer aus Thüringen.</div>
<div id="attachment_1756" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1756" title="P1010017" src="http://june0306.wordpress.com/files/2009/09/p1010017.jpg?w=300" alt="Brooklyn-Bridge" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Brooklyn-Bridge</p></div>
<div id="attachment_1758" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1758" title="P1010023" src="http://june0306.wordpress.com/files/2009/09/p1010023.jpg?w=300" alt="Brooklyn-Bridge über den East-River" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Brooklyn-Bridge über den East-River</p></div>
<div id="attachment_1760" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1760" title="P1010039" src="http://june0306.wordpress.com/files/2009/09/p1010039.jpg?w=300" alt="Brooklyn-Bridge über den East-River - farbig" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Brooklyn-Bridge über den East-River - farbig</p></div>
<div id="attachment_1762" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1762" title="P1010039a" src="http://june0306.wordpress.com/files/2009/09/p1010039a.jpg?w=300" alt="Brooklyn-Bridge über den East-River - schwarzweiß" width="300" height="141" /><p class="wp-caption-text">Brooklyn-Bridge über den East-River - schwarzweiß</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div id="attachment_1766" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1766" title="P1010040" src="http://june0306.wordpress.com/files/2009/09/p10100401.jpg?w=300" alt="Brooklyn-Bridge über den East-River - farbig" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Brooklyn-Bridge über den East-River - farbig</p></div>
<p> </p></div>
<div>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_1773" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1773" title="P1010040a" src="http://june0306.wordpress.com/files/2009/09/p1010040a3.jpg?w=300" alt="Brooklyn-Bridge über den East-River - schwarzweiß" width="300" height="133" /><p class="wp-caption-text">Brooklyn-Bridge über den East-River - schwarzweiß</p></div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teneriffa 4 Sterne-Hotels]]></title>
<link>http://5tolleziele.wordpress.com/2009/09/07/teneriffa-4-sterne-hotels/</link>
<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 23:34:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>5tolleziele</dc:creator>
<guid>http://5tolleziele.wordpress.com/2009/09/07/teneriffa-4-sterne-hotels/</guid>
<description><![CDATA[Darf es etwas Besonderes sein? http://www.5-tolle-Ziele.com Hotels, die man lieben lernt Hotels, zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Darf es etwas Besonderes sein?</p>
<p>http://www.5-tolle-Ziele.com</p>
<p>Hotels, die man lieben lernt<br />
Hotels, zu denen man gerne zurückkommt<br />
<a href="http://www.5-tolle-ziele.com/tfs2.htm"></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ryanair - Versteckte Kosten in allen Bereichen]]></title>
<link>http://june0306.wordpress.com/2009/09/04/ryanair-versteckte-kosten-in-allen-bereichen/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:13:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>june0306</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Billigflieger Ryanair erhöht erneut die Gepäckgebühr: Ab Oktober müssen Passagiere, die ihr Gepä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Billigflieger Ryanair erhöht erneut die Gepäckgebühr: Ab Oktober müssen Passagiere, die ihr Gepäck am Flughafen aufgeben wollen, pro Flug statt 20 Euro nun 30 Euro bezahlen. Beim Check-In im Internet werden künftig statt 10 Euro 15 Euro fällig. Das Unternehmen betonte jedoch, dass es dann erstmals möglich ist, zwei Gepäckstücke mit einem Gesamtgewicht von 30 Kilo aufzugeben. Es muss aber für jedes aufgegebene Gepäckstück einzeln bezahlt werden. Ende Bericht Quelle: <a href="http://www.focus.de/politik/schlagzeilen?day=20090904&#38;did=1129078">Focus Online</a></p>
<p>Hier sind die Flugreisenden vor die Tatsache gestellt, ob sie die immer höher steigenden Preise von Ryanair zu akzeptieren bereit sind, oder sich, nach gründlicher Recherche anderweitiger Airlines, sich Alterniven zum scheinbaren Platzhirsch auf dem Sektor Billigflieger suchen. Standen unlängst in Verbindung mit Ryanair noch Gebühren für die Toilettenbenutzung während eines Fluges zur Debatte, die in der öffentlichen negativen Diskussion schnellstens lediglich zurückgestellt oder vertagt wurde, so hat man sich bei dieser Airline anderweitig nach einträglichen Gebühren umgesehen und kam recht schnell auf die Idee, die Gepäckgebühren zu erhöhen.</p>
<p>Was vor wenigen Jahren als günstige Alternative zu renommierten und alteingessenen Airlines begann, kristallisiert sich heute  immer mehr als Nepp der versteckten Preiskalkulation heraus, die zu akzepieren nur die sehr flexiblen und langfristig Buchenden als Schnäppchen zu schlagen prädestiniert sind. Reisende mit festem Termin haben hier immer das Nachsehen. Ein Tripp nach England beispielsweise mit Destination London erhöht die Kosten des möglicherweise 1,&#8211;Euro teuren Hinfluges mittels aufzuschlagender Gebühren jedweder Art sowie zusätzlichen Transferkosten von London-Stansted in die Innenstadt um teilweise über 100 Euro Kosten. Und dies nur in einfacher Form, nach Hause will man ja schließlich auch noch. Hinzu kommen also Rückführkosten nach Standsted in ähnlich hoher Kategorie, nicht zu vergessen die Gebühren des  in der Regel viel teureren Rückflugs. Fazit: Ein spitzer Bleistift sollte angesetzt werden&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Michael Jackson Beerdigung auf dem Forest Lawn Memorial Cemetery]]></title>
<link>http://june0306.wordpress.com/2009/09/04/michael-jackson-beerdigung-auf-dem-forest-lawn-memorial-cemetery/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:53:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>june0306</dc:creator>
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<description><![CDATA[Endlich. Die arme Seele Michael Jacksons hat endlich ihre wohlverdiente Ruhe auf dem Forest Lawn Mem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endlich. Die arme Seele Michael Jacksons hat endlich ihre wohlverdiente Ruhe auf dem Forest Lawn Memorial Friedhof  in Los Angeles gefunden. Gestern Abend gegen 20.00 Uhr Ortszeit fand die Trauerfeier zur Beerdigung für Jackson statt. Seine Familie, seine drei Kinder und etwa 200 geladene enge Freunde nahmen an dem Zeremoniell teil, ebenso wie Jacksons frühere Ehefrau, Lisa Marie Presley.</p>
<p>Nachdem die Beerdigung aufgrund mehrerer Obduktionen immer wieder verschoben werden mußte, zuletzt auf Michael Jackson 51. Geburtstag am 29. August 2009, konnten nunmehr &#8211; 10 Wochen nach dem plötzlichen Tod des Popsängers am 25. Jui 2009 &#8211; seine sterblichen Überreste in das Mausoleum im Forest Lawn Memorial Friedhof übergeben werden. Namhafte Persönlichkeiten der Film- und Musikbranche haben dort bereits ihre letzte Ruhe gefunden. Öffentlichkeit wird man dort nicht finden,  es ist nur Familienangehörigen gestattet, sich dort aufzuhalten. Diese gelangen mittels eines Schlüssels in das Innere des Mausoleums. Ungestörte Totenruhe ist also gewährleistet, Medienrummel und Fanscharen bleiben vor verschlossener Tür.</p>
<p>Die Kinder Paris, Blanket und Prince überbrachten jeweils einen Brief an ihren Vater, welcher dieser mit in den goldenen Sarg bekommen wird. &#8220;Daddy, we love you, we miss you&#8221; und ähnlich soll der Wortlaut sein. Seine Brüder hatten, schon wie auf der Trauerfeier im Staples-Center im Juli 2009, gleichfarbige rote Krawatten um (gelbe Krawatten im Staples-Center) sowie den obligatorischen rechten weißen Handschuh an, ein Tribut an ihren Bruder.</p>
<p>Die Kosten für die Trauerfeier, Mausoleums-Plätze die gekauft wurden (ggf. schon für spätere Zeiten für weitere Familienangehörige), Dienste der Polizei und Sicherheitsbeamte, Straßenverkehrssperrungen etc. sollen aus Michael Jacksons Erbe bestritten werden. Man rechnet damit, dass sich die Kosten auf 1 Mio Dollar belaufen werden.</p>
<p>Nach der Trauerfeier begibt sich die Familie nach Pasadena in ein italienisches Restaurant zu einem Essen. Unbestätigten Berichten zufolge soll es Fans gelungen sein, durch ein Fenster des Restaurants einen Blick auf die Trauergesellschaft zu erhaschen. Skurrilerweise lief während des gemeinschaftlichen Essens im Hintergrund der Film Casablanca (Humphrey Bogard und Ingrid Bergman). Welchen symbolischen Wert dieses Beiwerk zum Trauermahl haben sollte, bleibt unklar. Sicherlich ist es nicht der Grund, dass Humphrey Bogart zukünftig direkter &#8220;Nachbar&#8221; von Michael Jackson in der Gruft sein wird.</p>
<p>Der in Verdacht geratene Leibarzt von Jackson, Conrad Murray, wird sich weiteren Verhören ausgesetzt fühlen müssen. Dass Jackson durch Propofol, dem Schlafmittel, welches nur in Kliniken eingesetzt werden darf, zu Tode kam, ist nach den diversen Obduktionen nun sicher.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kriegskinder und Nachkriegskinder]]></title>
<link>http://horstnaegele.wordpress.com/2009/08/28/kriegskinder-und-nachkriegskinder/</link>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 13:59:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>horstnaegele</dc:creator>
<guid>http://horstnaegele.wordpress.com/2009/08/28/kriegskinder-und-nachkriegskinder/</guid>
<description><![CDATA[Das Buch SCHWIMMZÜGE von Horst Nägele (Verlag Turnshare, London, 2009) erzählt vom Überleben•••••  ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Buch <em><strong>SCHWIMMZÜGE</strong></em> von Horst Nägele (Verlag Turnshare, London, 2009) erzählt vom<br />
Überleben•••••<br />
 überleben in der Gewalt eines Ebbstroms im Atlantik,<br />
 als Zehnjähriger in den Bombennächten von 1944 überleben,<br />
 überleben in einer in sich widersprüchlichen Nachkriegszeit,<br />
 ins Leben überleben.</p>
<p>Der Protagonist ist in den Ebbsog an der Atlantikküste geraten. Mit dem Tod ringend findet er sich plötzlich in einer beseelten fernen Zivilisation. Die endlich einsetzende Flut spült ihn ans Ufer zurück. Auf dem durchwärmten Sand durchlebt er noch einmal das Kriegsjahr 1944 und die Zeit darnach. Wieder brummt es von Bombenfliegern, an einem Tag vor Himmelfahrt bewegen sich die Pünktchen über den Himmel und verfließen. Auf der Erde das Leben an der Brust einer Mutter.</p>
<p>LINK ZUM VERLAG: <a href="http://turnshare.com/book/schwimmzuege.html?category_id=13"><em><strong>Schwimmzüge</strong></em></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Awesome?]]></title>
<link>http://jensinprinceton.wordpress.com/2009/08/26/awesome/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 04:41:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jens</dc:creator>
<guid>http://jensinprinceton.wordpress.com/2009/08/26/awesome/</guid>
<description><![CDATA[Nein, extra awesome . Hier mal ein  paar kleine Impressionen meiner letzten 3 Tage.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, extra awesome <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Hier mal ein  paar kleine Impressionen meiner letzten 3 Tage.</p>
<p><!--more-->!!!<!--Slide.com error: provide id, w, h--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Opel Kabinettstückchen im Zeichen der Bundestagswahl]]></title>
<link>http://june0306.wordpress.com/2009/08/24/opel-kabinettstuckchen-im-zeichen-der-bundestagswahl/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 07:05:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>june0306</dc:creator>
<guid>http://june0306.wordpress.com/2009/08/24/opel-kabinettstuckchen-im-zeichen-der-bundestagswahl/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem am Freitag eine Entscheidung in Detroit über die Zukunft von Opel nicht gefällt wurde, geht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem am Freitag eine Entscheidung in Detroit über die Zukunft von Opel nicht gefällt wurde, geht der Kampf um die Erhaltung von Opel bzw. den Verkauf an Magna, der von der Bundesregierung favorisierte Käufer, weiter. Während GM sich auf den belgischen Bieter RJH International eher festlegen würde, fehlen indes deutsche Zusagen, auch diesem Investor Staatshilfen zuzugestehen. Lediglich Magna würde bei einem erteilten Kauf-Zuschlag ein Kredit bzw. eine Bürgschaft in Höhe von 4,5 Milliarden Euro bewilligt. RHJ International &#8211; so die klare Ansage &#8211; würde nicht unterstützt. Noch nicht? Oder würde die Regierung beim Akt des Klinkenputzens für Opel bei GM auch die Schatuelle für RHJ International öffnen, nur um die Opel-Braut, die langsam zum Klotz am Bein der Kanzlerin wird, an den Mann zu bringen?</p>
<p>Sollte dies der Fall sein, verlieren Merkel und Konsorten &#8211; zu nennen wären hier auch die Minister der Länder mit Opel-Standorten &#8211; ihr mittlerweile ziemlich dümmlich dreinschauendes und vorgeführtes Gesicht, wenn sie nach voreiligen und ohne Sicherheiten einzufordernden großspurigen Magna-Zusagen nun plötzlich doch auf RHJ International umschwenken würde. Hinzu kommt, dass langsam die Zeit brenzlig wird, schließlich will man die Steuermilliarden noch vor der Wahl verteilt sehen, Magna als neuer (teilweiser) Besitzer in trockenen Tüchern haben, der möglicherweise aber nur als Strohmann für die Russen dient, was mit ein Punkt sein könnte, warum GM sich ziert, Magna zu akzeptieren.</p>
<p>War nun dem Vernehmen nach zu hören, dass alle Unterlagen und Zusagen für beide Investoren GM vorliegen, die Regierung Papiere und Bilanzen nach den USA übersandt hat, so fehlen GM gänzlich die Zusage auf Steuergelder für RHJ International. Dieser Nachricht ist neu, hatten Regierung und Opel-Betriebsrat noch letzte Woche verkündet, dass GM alles Geforderte vorliege. Dass man RHJ International dabei ausgrenze, verschwieg man in der Presse wohlweislich. Die Retourkutsche gab es am Freitag aus Detroit.</p>
<p>Nicht nachzuvollziehen ist diese Tatsache. Hat man GM etwa nicht übermittelt, dass in Deutschland einseitig gepokert wird? Mit solchen Halbwahrheiten und unvollständigen Fakten kann man GM offensichtlich nicht kommen &#8211; ergo hält sich GM bedeckt, läßt sich logischerweise Zeit, weil so dringend kann die Lösung Opel nicht sein, wenn man aus Deutschland unvollständig mit Daten und Aussagen versorgt wird.</p>
<p>Da nutzt auch der eigenmächtige und peinliche Anruf des Frank-Walter Steinmeiers bei Hillary Clinton nicht, welcher am Samstagabend getätigt wurde und in welchem Frau Clinton &#8211; typisch amerikanisch und sehr nonchalant &#8211; unseren guten Steinmeier abgeschmettert hat, indem sie darauf verwies, das Thema mit Timothy Geithner, dem US-Finanzminister, kommunizieren möge.</p>
<p>Kanzlerin Merkel sitzt langsam aber sicher in einer ziemlich peinlichen Ecke, in die sie sich aufgrund Wahlkampfes selbst hineinmanövriert hat. Getrieben durch Steinmeier ging sie Konzessionen in Bezug auf Opel ein, die lediglich politischen und wahlkampftechnischen Hintergrund haben. Vom ökonomischen, betriebswirtschaftlichen und gesamtdeutschen Standpunkt aus war alles, was sich in den Monaten seit März 2009 ereignete, unüberlegt und schädlich für Opel und Deutschland.</p>
<p>Mittlerweile reagieren die USA und GM verständlicherweise genervt auf die mannigfaltigen Interventionen durch die deutsche Regierung. Wie zu lesen ist, läßt Fred Irwin, neutraler Vorsitzender des Opel-Treuhand-Beirates, verlauten, dass sich GM weiteren Druck aus deutschen Politikerreihen verbietet. Dass dies zu erwarten war, hätten sich die Herrschaften aus der Riege transatlantischer Telefonaktionen denken können &#8211; schließlich befindet man sich in den USA nicht im Wahlkampf.</p>
<p>Die bereits überwiesenen 1,5 Milliarden Euro Staatshilfen, die vollkommen übereilt und unter dem Aspekt fehlender Sicherheiten für Deutschland transferiert wurden, werden nicht ewig reichen. GM zahlt nicht mehr, Magna oder RHJ International noch nicht &#8211; oder niemals. Wer übernimmt dann &#8211; ab Herbst sollen lt. Prognose die Steuermittel aufgebraucht sein &#8211; die Gehaltszahlungen der Opel-Mitarbeiter? Wen wundert unter diesen Voraussetzungen, dass Kanzlerin Merkel mittlerweile die Zeit davonläuft? Denn spendabel und selbstgefällig, wie man war, hat man &#8211; wenn auch nicht offiziell, sondern im Vertrauen auf einen Investor &#8211; die Verantwortung für Opel übernommen, ohne sich über die Konsequenzen im Klaren gewesen zu sein. Dilettantischer kann man in der deutschen Wirtschaft nicht agieren, wie Merkel agiert hat &#8211; und die Welt lacht über sie.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grenzenlose Weite]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/08/20/grenzenlose-weite/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 11:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Barre d&#8217;Etel, Morbihan, Bretagne, France My Gallery at fotoLIBRA And our nature clips at Vimeo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:center;">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/etel-s2000.jpg"><img class="size-full wp-image-1549" title="ETEL-S2000" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/etel-s2000.jpg" alt="Barre d'Etel, Morbihan, Bretagne, France" width="450" height="287" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Barre d&#8217;Etel, Morbihan, Bretagne, France</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.fotolibra.com/gallery/user/10253/franz-roth/" target="_blank"><strong>My Gallery at fotoLIBRA</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.vimeo.com/6190273" target="_blank"><strong>And our nature clips at Vimeo</strong> </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bad mood]]></title>
<link>http://hallebudgies.wordpress.com/2009/07/30/bad-mood/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:29:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>hallebudgies</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, wir sind wieder da und haben eine schlecht gelaunte französische Möwe mitgebracht. Das Wetter am]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ja, wir sind wieder da und haben eine schlecht gelaunte französische Möwe mitgebracht. Das Wetter am]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Jens @ Tal der Schmerzen]]></title>
<link>http://jensinprinceton.wordpress.com/2009/07/25/jens-tal-der-schmerzen/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 17:44:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jens</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir schreiben Samstag den 18 Juli 2009. Es war soweit. Die Sonne schien, brannte vom Himmel und das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir schreiben Samstag den 18 Juli 2009.<br />
Es war soweit. Die Sonne schien, brannte vom Himmel und das sollte auch die nächsten Tage noch so bleiben. Endlich war die Zeit gekommen einen ganzen Tag am Strand zu verbringen. Da man hier für den Strandbesuch zahlen muss( 7$), man aber gerüchteweise gehört hatte das vor 11 Uhr der Strand kostenlos sein solle traf man sich Samstag morgens um 9 um in Richtung Belmar aufzubrechen.<br />
Nach knapp einer Stunde fahrt sah man dann auch schon die Strandpromenade. Unten weißer Sand, blaues Meer und oben fast wolkenloser, blauer Himmel. Großartig!<br />
Da eine günstige Wind, Erdanziehung und Gezeitenkombination herrschte waren selbst die Wellen nicht von schlechten Eltern. Also ab zum nächsten Surfshop und 2 Body Boards für Moritz und mich erstanden.<br />
15$ die sich lohnen sollten. Naja, fast.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Anscheinend waren die Gerüchte doch nicht richtig, wir mussten also Eintritt zahlen. Egal, dafür würde auch der ganze Tag hier verbracht werden. Also schnell eine mucklige Stelle gesucht (in Nähe der abgesteckten &#8220;smoking area&#8221;), das Brett gekrallt und ab in die Fluten. Das Wasser war dann doch kälter als gedacht aber nachdem man mit einem <span style="text-decoration:line-through;">maed</span> männlichen Schrei einfach rein gesprungen war ging es dann doch. Naja vielleicht bis auf (&#8220;Ich spüre 2 Zehen nicht mehr&#8221;).</p>
<p> <a href="http://jensinprinceton.files.wordpress.com/2009/07/image098.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" title="image098" src="http://jensinprinceton.files.wordpress.com/2009/07/image098_thumb.jpg?w=226&#038;h=171" border="0" alt="image098" width="226" height="171" /></a> <a href="http://jensinprinceton.files.wordpress.com/2009/07/image099.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" title="image099" src="http://jensinprinceton.files.wordpress.com/2009/07/image099_thumb.jpg?w=228&#038;h=172" border="0" alt="image099" width="228" height="172" /></a>   <br />
Nachdem man dann einige Meter von der Küste weggepaddelt war hieß es warten bis die richtige Welle kam. Sobald diese zu erahnen war hieß es paddeln, paddeln und nochmal paddeln. Notiz an mich, ich brauche so Profiflossen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Wenn alles passt fängt die Welle in dem Moment an zu brechen wenn man sich auf dem höchsten Punkt befindet und ab hier gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten was passieren kann.<br />
1. Die coole: Man ist erst mal gaaaanz knapp hinter dem Wellenkamm, hüpft ein bisschen auf der Welle auf und ab und taucht dann nach links oder rechts in den Wellenkanal ein.<br />
2. Die, naja nicht ganz so coole: Man ist ein wenig zu weit vor dem Wellenkamm, die Welle bricht und man wird plötzlich von seinen Beinen überholt, überschlägt sich und schluckt Unmengen von Wasser, während der Kopf Bekanntschaft mit dem sandigen Meeresboden schließt.<br />
3. Der Normalfall: Man ist viel zu langsam und die Welle bricht über einem zusammen (Auswirkungen wie in 2 allerdings ohne wenigstens für eine Sekunde auf der Welle gewesen zu sein).</p>
<p>Der Wellenwahnsinn sollte sich dann auch noch steigern und gegen späten Nachmittag kamen dann teilweise 2 Meter hohe Brecher auf einen zugerollt.</p>
<p><a href="http://jensinprinceton.files.wordpress.com/2009/07/image097.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;display:inline;border-left:0;border-bottom:0;" title="image097" src="http://jensinprinceton.files.wordpress.com/2009/07/image097_thumb.jpg?w=244&#038;h=184" border="0" alt="image097" width="244" height="184" /></a></p>
<p>Ich hatte also 15$ für das Board ausgegeben. Dass das vielleicht ein bisschen zu billig war hätte mir eigentlich auch bewusst sein können aber egal, man will ja sparen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Naja, so kam es also das eine Welle von hinten auch mich zurollte, ich paddelte und plötzlich trat doch tatsächlich Fall 1 ein. Ich hüpfte ein wenig ab, wurde wieder nach oben getragen um dann gnadenlos in Fall 2 abzurutschen. Die Welle spuckte mich förmlich von sich herunter, ich hatte plötzlich die Füsse vor meiner Nase obwohl ich immer noch auf dem Bauch lag und krachte direkt vor die Welle. Was noch mehr weh tat als das Wasser, welches mir auf den Rücken klatschte war das das Gefühl als das Brett brach.<br />
Innerlich. Leise und schnell. Ratsch.<br />
Nachdem ich meinen Durst unter Wasser gestillt hatte und ich wieder wusste wo oben und unten ist tauchte ich auf um nach dem Rechten zu sehen. Ja, das Styropor war gebrochen. Einmal mitten durch. Aber jedenfalls war der Stoff noch heil und es wurde zusammen gehalten.<br />
Der Schluss vorweg &#8211; am Ende hatte ich nur noch relativ kleine Styroporbrocken als Innenleben und sobald man versuchte sich auf das Brett zu legen ging man halb unter. 15$ halt.</p>
<p>Der Tag bestand also aus knappen 7 Stunden im Wasser, eine halbe Stunde Football spielen und knapp 1 Stunde ausruhen. Sehr anstrengend. Das leichte Brennen bemerkte ich erst gegen Ende, maß ihm aber nicht all zu viel Beachtung bei. Hätte ich vielleicht besser mal sollen.<br />
Auf der Heimfahrt wurde es dann schon ein wenig mehr und ich musste mich ein paar Mal versichern, dass mein Stuhl nicht doch in Flammen stehen würde.<br />
Tat er nicht. Zu Hause angekommen unter die Dusche und dann stellte sich schon das Fieber ein. Sonntag war es dann gelaufen und ich komme gleich zum Schluss &#8211; das war wohl einer der heftigsten Sonnenbrände seit langem. Der komplette Rücken röter als ein Sonnenuntergang auf Hawaii und brennender als Captain Morgan auf ex aus einem 2 Liter Glas.<br />
Das 2 Tage später die Brandblasen sichtbar wurden brauche ich wohl nicht extra erwähnen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Fazit, ich habe heute (Donnerstag auf Freitag) das erste mal fast durchgeschlafen (davor nur max. 1 1/2 Stunden am Stück). Der Vergleich &#8211; es wäre als würde man einem die Haut vom Rücken abziehen und danach Salz rein reiben, also grobes Meersalz, mit dicken Körnern und zum reiben benutzt man Schmirgelpapier, passt.<br />
Ich gehe nie nie nie wieder in die Sonne, jedenfalls bis die Brandblasen alle weg sind. Es war ein super Tag! Bodyboarden macht unglaublich viel Spass!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[somewhere over the rainbow]]></title>
<link>http://melektours.wordpress.com/2009/08/23/somewhere-over-the-rainbow/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:03:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>melektours</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;gab es auf dem Hinflug nach México wunderschönste Impressionen aus der Karibik,so will ich je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;gab es auf dem Hinflug nach México wunderschönste Impressionen aus der Karibik,so will ich jedoch nicht gescholten werden, wenn ich Euch die Eindrücke vom Rückflug vorenthalte. Mit dem Sonnenuntergang im Rücken ging es in Cancún los und mitten über dem Atlantik traf sich sich die brennende Sonnescheibe mit der  schmalen Mondsichel über Amerika..bevor im Osten der Tag anbrach, von der baldigen Ankunft in der Alten Welt  zu künden.</p>

</div>]]></content:encoded>
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