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	<title>atomkraft &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/atomkraft/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "atomkraft"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:30:44 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Übersichtskarte der Atomkraftwerke in Europa]]></title>
<link>http://verlorenegeneration.de/2009/11/25/ubersichtskarte-der-atomkraftwerke-in-europa/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:12:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>ketzerisch</dc:creator>
<guid>http://verlorenegeneration.de/2009/11/25/ubersichtskarte-der-atomkraftwerke-in-europa/</guid>
<description><![CDATA[Diese Karte der Atomkraftwerke und der Zustimmung in der jeweiligen Bevölkerung finde ich anschaulic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese <a href="http://wiwo.circ-it.de/infografiken/atomkraftwerke_in_europa/index.html">Karte der Atomkraftwerke</a> und der Zustimmung in der jeweiligen Bevölkerung finde ich anschaulich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strahlen-Alarm im AKW Three Mile Island bei Harrisburg]]></title>
<link>http://jetzthandeln.wordpress.com/2009/11/23/strahlen-alarm-im-akw-three-mile-island-bei-harrisburg/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:31:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>der franke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Berichten zufolge kam es im Atomkraftwerk nahe Harrisburg im US- Bundesstaat Pennsylvania zu einem V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://news.google.de/news/url?sa=t&#38;ct2=de%2F0_0_s_0_0_t&#38;usg=AFQjCNHSkFjugzWMdyrRTbaIWLC88KogLw&#38;cid=1333487843&#38;ei=X3sKS-GGHcOg_gbi4_aXAQ&#38;rt=SEARCH&#38;vm=STANDARD&#38;url=http%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fpolitik%2Fausland%2Fharrisburg-strahlenalarm-in-us-meiler_aid_456559.html">Berichten</a> <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/strahlenleck-in-three-mile-island/">zufolge</a> kam es im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Three_Mile_Island">Atomkraftwerk nahe Harrisburg</a> im US- Bundesstaat Pennsylvania zu einem Vorfall, bei dem aus dem Kraftwerk Radioaktivität ausgetreten sein soll. Der Betreiber Exelon Nuclear beschwichtigte zwar bereits, vorsorglich wurden jedoch 150 Arbeiter nach Hause geschickt.</p>
<p>In dem Kraftwerk kam es im März 1979 zum bisher schlimmsten Störfall in einem Atomkraftwerk in den USA, dabei kam es in einem Reaktorblock zu einer teilweisen Kernschmelze. Seither wurden in den USA keine neuen Atomkraftwerke mehr gebaut. Der Vorfall wird jetzt erstmal von der US- Kontrollbeörde NRC untersucht.</p>
<p>Mal sehen was die Untersuchung bringt, ob es wieder so etwas wie beim <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,430086,00.html">schwedischen Atomkraftwerk in Forsmark</a> wird, bei dem im Nachhinein der Öffentlichkeit mitgeteilt wird, dass zu keiner Zeit ein Risiko bestand. Obwohl es nur einem <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,430124,00.html">Zufall</a> zu verdanken ist, dass es nicht zu einem ﻿﻿Tschernobyl gekommen ist, da ein Angestellter bewusst die Vorschriften verletzte und dabei ein mögliches Unglück verhindert hat. Oder ob diesmal von Anfang an die Wahrheit auf den Tisch kommt.</p>
<p>Details zu dem Vorfall in Schweden gibt es in einer guten Dokumentation die vor ein paar Wochen auf Phoenix gelaufen ist <a href="http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/schwedens_heile_atomwelt/263653?datum=2009-09-20">﻿Schwedens heile Atomwelt</a>. Absolut sehenswert für jeden der sich über die Risiken der Atomkraft informieren will und darüber wie diese von den Konzernen und der Regierung vertuscht werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brief an Horst Seehofer, Betreff: Länderfinanzausgleich]]></title>
<link>http://romanmoeller.wordpress.com/2009/11/22/brief-an-horst-seehofer-betreff-landerfinanzausgleich/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:21:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>romanmoeller</dc:creator>
<guid>http://romanmoeller.wordpress.com/2009/11/22/brief-an-horst-seehofer-betreff-landerfinanzausgleich/</guid>
<description><![CDATA[Nach langer Zeit traue ich mich mal wieder eine Nachricht an einen Politiker zu schicken (man fragt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach langer Zeit traue ich mich mal wieder eine Nachricht an einen Politiker zu schicken (man fragt sich schon, ob das überhaupt Sinn macht!), diesmal an Horst Seehofer. Seine für mich <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-11/seehofer-finanzausgleich" target="_blank">unsäglichen und eindimensionalen Aussagen</a> zum Länderfinanzausgleich haben mir gar nicht gefallen. Der Brief:</p>
<blockquote><p><em>Sehr geehrter Herr Seehofer,</em></p>
<p><em>mit Entsetzen habe ich Ihre jüngsten Aussagen zum Länderfinanzausgleich zur Kenntnis genommen. In der Online-Ausgabe der ZEIT (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-11/seehofer-finanzausgleich) lese ich, dass Sie &#8220;die Balance zwischen Solidarität und Eigenverantwortung beim Länderfinanzausgleich in Gefahr&#8221; sehen. Sie werfen die Frage auf, ob es &#8220;wirklich<br />
richtig ist, dass in so hohem Maße der Finanzunterschied zwischen den Ländern ausgeglichen&#8221; wird.</em></p>
<p><em>Mich als Bewohner des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern machen diese Aussagen wütend und betroffen. Ich empfinde es als unerträglich, wie sie sich bei Ihren bayerischen Wählern anbiedern, und dabei vergessen, dass auch das Bundesland Bayern eines der 16 Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland ist. Ich verstehe sehr wohl, das Sie sich als Ministerpräsident des Bundeslandes Bayern in erster Linie Ihren Wählern verpflichtet fühlen. Meiner Ansicht nach ist ein Ministerpräsident eines der sechzehn Bundesländer aber insbesondere auch dann fehl am Platz, wenn ihm augenscheinig jegliches förderalistische Bewusstsein abhanden gekommen zu sein scheint.</em></p>
<p><em>Ich gebe Ihnen völlig recht, dass ein Bundesland natürlich nicht seinen &#8220;halben Haushalt&#8221; für Länderfinanzausgleiche investieren kann &#8211; ich stelle Ihnen aber auch die Frage: was gedenken Sie denn zu tun, wenn zum Beispiel Bremen zahlungsunfähig ist? Wollen Sie dann sagen, dass Sie das nichts angeht? Nein, so einfach ist das nicht! Als Ministerpräsident Bayerns haben Sie auch eine Grundverantwortung gegenüber unserer gesamten Bundesrepublik. Ich frage mich, nach welcher Handlungsmaxime Sie vorgegangen sind, als Sie noch Bundesminister waren?</em></p>
<p><em>Für mich als Nicht-Einwohner Ihres zugegebenermaßen wunderschönen Bundeslandes Bayern bleibt nur der Eindruck, das Sie und Ihr Bundesland sich einseitig aus der Verantwortung stehlen wollen. Ich bin mir sicher, dass sich sehr leicht sogar auch<br />
Einwohner Ihres Bundeslandes finden lassen, die ähnlicher oder identischer Meinung sind. Dieser Eindruck verstärkt sich noch dadurch, das Sie Ihr Bundesland ja immer um unangenehme politische Themen herum zu manövrieren versuchen &#8211; ich denke da<br />
zuallererst an das Beispiel der Suche nach einem geeigneten Atomendlager. Korrigieren Sie mich gerne, wenn ich falsch liege &#8211; aber die Union steht doch der Atomkraft offenbar positiv gegenüber??</em></p>
<p><em>Sie wollen also Stromversorgung durch Atomkraft &#8211; aber bei der Suche nach einem Endlager ducken Sie sich sofort weg. Sie machen sich ja nichtmal die Mühe das zu begründen. Was spricht dagegen, Bayern in eine Suche nach einem geeigneten<br />
Endlagerplatz einzuschließen? Wenn Sie die Atomkraft wollen, dann müssen Sie sich auch damit auseinander setzen! Um abschließend zum Thema Länderfinanzausgleich zurück zu kommen: was sind denn Ihre Alternativvorschläge? Was wollen Sie genau ändern?</em></p>
<p><em>Ich bin sehr gespannt auf Ihre Reaktion, rechne aber offen gesagt nicht einmal mit einer Antwort.</em></p>
<p><em>Mit freundlichen Grüßen<br />
Roman Möller, Schwerin</em></p></blockquote>
<p>Jetzt beginnt das bange Warten &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Bundesschweinehund]]></title>
<link>http://leahartwich.wordpress.com/2009/11/19/der-bundesschweinehund/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:36:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lea Hartwich</dc:creator>
<guid>http://leahartwich.wordpress.com/2009/11/19/der-bundesschweinehund/</guid>
<description><![CDATA[Die schwarz-gelbe Regierung hat sich ein Maskottchen mitgebracht. Nein, es ist nicht die Tigerente. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Die schwarz-gelbe Regierung hat sich ein Maskottchen mitgebracht. Nein, es ist nicht die Tigerente. Es ist ein alter Bekannter: Der innere Schweinehund.</em></p>
<p>Ja, ich weiß, bis Silvester ist es noch ein bisschen hin, aber wenn ich unserer Kanzlerin bei der Regierungserklärung zugehört habe, hat mich schon dieses typische Silvestergefühl gepackt. Und, nein, ich meine jetzt nicht das Gefühl, das von zu viel Sekt und zu wenig Schlaf kommt. Ich meine dieses feierliche &#8216;Ab jetzt wird alles anders&#8217;-Gefühl der guten Vorsätze für das neue Jahr. Dieses Gefühl, mit dem man inbrünstig verkündet, von nun an sein Leben endlich in die Hand zu nehmen, endlich alles besser zu machen, endlich die eigenen Vorsätze einzuhalten, und so weiter. Und im Überschwang der Gefühle glaubt man tatsächlich dran. Daran, dass man sich endlich das Rauchen abgewöhnt, wieder in Größe 36 passt, den Mann fürs Leben findet, mit dem Mann-nicht-fürs-Leben Schluss macht oder einfach den Kleiderschrank ausmistet. Völlig egal, wie oft man den Vorsatz schon gefasst hat, völlig egal, wie oft man schon daran gescheitert ist, dieses Mal, das spürt man ganz deutlich, wird es klappen. Muss es klappen.</p>
<p>Der Anfang einer Legislaturperiode unterscheidet sich gar nicht so sehr von einem Silvesterabend. Es fängt halt nicht nur ein neues Jahr an, sondern gleich vier. Da kann man schon mal ein paar Vorsätze fassen. Gleich fünf, zum Beispiel, und wenn das mit der Verlängerung der Legislaturperiode auf 5 Jahre dann auch noch klappt, hätte man praktischerweise sogar durchschnittlich ein Jahr Zeit pro Vorsatz.<br />
Und das sind sie:</p>
<ul>
<li>Als Erstes müssen die Folgen der Krise überwunden werden.</li>
<li>Zweitens geht es um das Verhältnis der Bürger zu ihrem Staat.</li>
<li>Drittens müssen Antworten auf die Veränderungen beim Altersaufbau gefunden werden.</li>
<li>Viertens muss der Umgang mit den natürlichen Ressourcen geregelt und dafür ein globaler Ordnungsrahmen gefunden werden.</li>
<li>Schließlich geht es angesichts neuer Bedrohungen um das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit.</li>
</ul>
<p>Klingt das nicht schön? Da ist es wieder, das Silvester-Gefühl. Aber sobald man am nächsten Morgen aufwacht und sich die erste Euphorie ein bisschen gelegt hat, fragt man sich automatisch: Was heißt das denn jetzt eigentlich konkret? Und wie setzt man diese schönen Vorsätze um? Kann man die überhaupt umsetzen?</p>
<p>Ja. Das könnte man in der Tat. Es wäre eine Menge Arbeit und vier Jahre würden dafür wahrscheinlich nicht ausreichen. (Fünf übrigens auch nicht.) Aber man könnte, theoretisch, denn unmöglich ist das alles nicht. Man muss sich bloß aufraffen und endlich damit anfangen.  Und das ist wiederum nicht so einfach. Denn da ist einer im Weg: der innere Schweinehund. Jeder, der schon mal einen guten Vorsatz gefasst hat, kennt ihn. Er ist die Stimme, die in unserem Hinterkopf dauernd Sätze von sich gibt wie: &#8220;Der eine Schokoriegel ist doch nicht so schlimm, morgen startest du dann richtig durch mit der Diät!&#8221; oder: &#8220;Ach, die Zigarette kannst du dir ruhig gönnen, dieser Stress ist schließlich eine Ausnahmesituation.&#8221; oder: &#8220;Schuhtick? Quatsch, so ein Angebot gibt es wahrscheinlich nie wieder!&#8221; oder: &#8220;Die paar Euro sind doch egal, nächsten Monat kannst du das Konto ja wieder ausgleichen.&#8221;</p>
<p>Er ist der Teil von uns, der zuerst an das jetzt und hier denkt. Der tun will, wozu er gerade Lust hat. Konsequenzen, wenn sie nicht unmittelbar sind, zählen nicht. Längerfristiges Planen und Denken und Nachhaltigkeit sind ihm fremd. Jeder von uns hat einen inneren Schweinehund und das ist auch gut so. Ansonsten wäre unser Leben wahrscheinlich wahnsinnig langweilig und vorhersehbar.</p>
<p>Wen wundert also, dass es in der Politik nicht anders zugeht? Wenn wir uns entpannt zurücklehnen wollen, weil die Regierung doch versprochen hat, als erstes die Finanzkrise zu bewältigen, dürfen wir nicht vergessen, dass wir uns zum letzten Jahreswechsel auch geschworen haben, endlich zehn Kilo abzunehmen &#8211; und trotzdem gerade wieder mit der Chipstüte auf dem Sofa sitzen.</p>
<p>Und wie wir alle, hat auch unser neues Tigerententeam seinen inneren Schweinehund im Gepäck. Der flüstert: &#8220;Ach, kommt schon, sparen können wir auch nächstes Jahr noch! Runter mit den Steuern, das ist doch viel schöner!&#8221; oder: &#8220;Die Umwelt gibt&#8217;s jetzt schon Milliarden von Jahren, die wird schon noch ein bisschen länger durchhalten. Kohlekraftwerke sind doch so praktisch!&#8221; oder: &#8220;Atomkraftwerke sind doch gar nicht so verkehrt. Und um einen Platz für den Müll zu finden, haben wir ja noch ein paar Millionen Jahre Zeit &#8211; und wenn wir lange genug warten, hat er irgendwann aufgehört zu strahlen, dann erledigt sich das Problem von ganz alleine.&#8221; oder: &#8220;Jaja, natürlich sollte man lieber präventiv gegen die Ursachen von globalem Terror vorgehen. Aber Online-Durchsuchungen tun&#8217;s doch auch. &#8220;</p>
<p>Jetzt könnte man natürlich anführen, dass die Politiker ein bisschen mehr Verantwortung tragen als wir. Schließlich sind die Folgen, die entstehen, wenn sie auf ihren inneren Schweinehund hören, weit gravierender als wenn wir uns mal wieder eine klitzekleine Ausnahme im Diätplan gestatten. Ja. Einerseits mag das stimmen. Andererseits sind aber auch wir in der Verantwortung. Wir leben in einer Demokratie, das sollten wir trotz allem nicht vergessen. Wir können und müssen auf die Politik Einfluss nehmen. Wir müssen deutlich zeigen, dass wir die Kurzsichtigkeit mancher Maßnahmen durchschauen und dass wir uns eine nachhaltige Politik wünschen.  Auch wenn es unserem eigenen Schweinehund nicht passt.<br />
Wenn unsere Regierung zugibt, dass sie selbst nicht weiß, ob die geplanten Steuersenkungen und die Aufnahme neuer Staatsschulden Wachstum schaffen werden, und trotzdem das Haushaltsdefizit vergrößern, dann ist das eine Wette auf die Zukunft. Eine Wette mit völlig unklarem Ausgang. Kurzfristig profitieren wir zunächst davon. Doch Nachhaltigkeit würde bedeuten, nicht zukünftige Generationen für unsere Fehler bezahlen zu lassen, auch wenn das Einschränkungen nach sich zieht.<br />
Nachhaltigkeit würde auch bedeuten, dass wir uns nicht mit billigem Atomstrom versorgen und die Nächsten auf dem strahlenden Müll sitzen lassen.  Nachhaltigkeit hieße, der Atomlobby und den Kohlekraftwerk-Fans die rote Karte zu zeigen und so schnell wie möglich auf erneuerbare Energien umsteigen. Nachhaltigkeit hieße beim Klimaschutz Nägel mit Köpfen zu machen und endlich einzusehen, dass sich die Ozonschicht nicht von allein wieder herstellt, wenn man sie lieb darum bittet.<br />
Wir tragen die Verantwortung dafür, die globalen Probleme, die wir mit verursacht haben, anzupacken und Lösungen zu finden, anstatt sie immer nur weiter zu vererben. Und wir sollten diese Verantwortung wahrnehmen. Sonst wird dieser Planet womöglich bald von Schweinehunden bevölkert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahrheit über die angebliche Versorgungssicherheit dank Atomstrom]]></title>
<link>http://jetzthandeln.wordpress.com/2009/11/19/wahrheit-uber-die-angebliche-versorgungssicherheit-dank-atomstrom/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:18:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>der franke</dc:creator>
<guid>http://jetzthandeln.wordpress.com/2009/11/19/wahrheit-uber-die-angebliche-versorgungssicherheit-dank-atomstrom/</guid>
<description><![CDATA[Ein beliebtes Argument der Atomkraft Befürworter ist ja immer die angebliche Versorgungssicherheit d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein beliebtes Argument der Atomkraft Befürworter ist ja immer die <a href="http://www.datf.de/kernenergie/Themen/Versorgung/">angebliche Versorgungssicherheit</a> dank Atomenergie. Am Beispiel <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/atomland-ist-abgebrannt/">Frankreichs sieht man aber mal wieder</a>, dass nicht nur <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article5073222/In-Frankreich-drohen-im-Winter-Stromausfaelle.html#reqRSS">ein kalter Winter zu Problemen führen kann</a>. 18 Reaktoren befinden sich derzeit bereits in Revision, mußten wegen technischer Zwischenfälle oder nicht verschiebbarer Wartungsarbeiten abgeschaltet werden, dies könnte dazu führen, dass Frankreich zum Beispiel nicht besonders klimafreundlichen Kohlestrom aus Deutschland im Werte von ungefähr einer Milliarde Eure importieren müßte.</p>
<p>Dabei wird Frankreich zum Verhängnis, dass jahrelang dem Verbraucher gesagt wurde, dass dank der Atomkraftwerke ausreichend Strom zur Verfügung steht und deswegen viele auf elektrische Heiungen gesetzt haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Atomkraft-Ausstieg - aktuelle Kampagne]]></title>
<link>http://lindenlauf.wordpress.com/2009/11/18/atomkraft-ausstieg-aktuelle-kampagne/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:10:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>martin.lindenlauf</dc:creator>
<guid>http://lindenlauf.wordpress.com/2009/11/18/atomkraft-ausstieg-aktuelle-kampagne/</guid>
<description><![CDATA[http://www.dont-nuke-the-climate.org]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.dont-nuke-the-climate.org">http://www.dont-nuke-the-climate.org</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Atomstrom- Alles sauber oder was?]]></title>
<link>http://matthisb.wordpress.com/2009/11/18/atomstrom/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:17:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthisb</dc:creator>
<guid>http://matthisb.wordpress.com/2009/11/18/atomstrom/</guid>
<description><![CDATA[Die Atomkraft liefert fast 30% der Energiemenge, die Deutschland benötigt, und ist damit der größte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" title="Steckdose" src="http://www.16vor.de/wp-content/uploads/2009/11/steckdose1.JPG" alt="" width="128" height="86" /></p>
<p>Die Atomkraft liefert fast 30% der Energiemenge, die Deutschland benötigt, und ist damit der größte Energielieferant. Doch die erneuerbaren Energien produzieren gerade mal 12% der Energie. Das bedeutet, für den Atomausstieg müsste die Energiemenge, die erneuerbare Energien liefern, fast verdreifacht werden, um das Energieloch zu füllen. Ein weiterer Punkt gegen den  kurzfristigen Atomausstieg ist, dass die Kohlekraftwerke, die der zweitgrößte Lieferant sind, bei der Verbrennung deutlich mehr Schadstoffe produzieren als die Atomkraftwerke. Die Atomkraftwerke sind für die Umwelt in erster Linie dann schädlich, wenn die Brennstäbe ausgetauscht werden müssen. Der Nachteil bei zu entsorgenden Brennstäben gegenüber Kohle ist, dass radioaktiver Müll entsteht, der noch ein paar Tausend Jahre weiter strahlen wird und sicher gelagert werden muss,  also eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt. Ein weiteres Argument gegen den Atomausstieg ist, dass ein AKW nur so viel Strom produziert, wie benötigt wird. Außerdem können die Kohlekraftwerke nur dann arbeiten, wenn Kohle vorhanden ist, und erneuerbare Energien brauchen bestimmte Bedingungen, um Energie zu produzieren.<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 219px"><img title="Radioaktiver Müll" src="http://ais.badische-zeitung.de/piece/01/1e/a6/8d/18785933-p-349_261.jpg" alt="" width="209" height="157" /><p class="wp-caption-text">Radioaktiver Müll</p></div></p>
<p style="text-align:justify;">Argumente für einen Atomausstieg sind, dass die meisten AKW  in Deutschland erst modernisiert werden müssen. Trotzdem bleibt immer ein Restrisiko, da das Radioaktivität austreten kann oder andere Unfalle passieren können. Um einen Atomausstieg möglich machen zu können, müssten erst die erneuerbaren Energien ausgebaut werden und effizienter werden. All in allem können wir die nächsten vier Jahre sowieso nicht darüber entscheiden, da die Bundesregierung festgelegt hat, dass sie bei der Atomenergie bleiben will, aber darüber hinaus die erneuerbaren Energien ausbauen will. Jedes AKW darf solange laufen, bis seine Restmenge an Energie, die es produzieren darf, abgelaufen ist, dann erst wird es abgestellt.</p>
<p>Wer die Meinung einiger Politiker dazu lesen will :<strong> <a title="hier" href="http://ais.badische-zeitung.de/piece/01/1e/a6/8d/18785933-p-349_261.jpg" target="_blank">www.wen-waehlen.de/kandidaten/begruendung_2.html</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was offline nicht da ist, kann online nicht sein]]></title>
<link>http://mitunter.wordpress.com/2009/11/17/was-offline-nicht-da-ist-kann-online-nicht-sein/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:36:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
<guid>http://mitunter.wordpress.com/2009/11/17/was-offline-nicht-da-ist-kann-online-nicht-sein/</guid>
<description><![CDATA[Einige Broschüren und Unterichtsmaterial zum Thema Atomkraft &#8211; deren Nutzen und Risiken, sind ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einige Broschüren und Unterichtsmaterial zum Thema Atomkraft &#8211; deren Nutzen und Risiken, sind von der Homepage des Bundesunweltministeriums verschwunden. <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/altlastenentsorgung-im-bundesumweltministerium/">Das überrascht mich nicht wirklich</a>. Richtig klasse ist das folgende Argument, mit denen das Vorgehen u.a. verteidigt wird:</p>
<blockquote><p>Wenn Broschüren offline vergriffen sind, werden sie auch online aus dem Angebot genommen, weil sie ja offline nicht mehr verfügbar sind.</p></blockquote>
<p>Göttlich!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach Übernahme des Umweltministeriums durch CDU werden atomenergiekritische Berichte und Publikationen entfernt [Update]]]></title>
<link>http://jetzthandeln.wordpress.com/2009/11/17/nach-ubernahme-des-umweltministeriums-durch-cdu-werden-atomenergiekritische-berichte-u-publikationen-entfernt/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:55:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>der franke</dc:creator>
<guid>http://jetzthandeln.wordpress.com/2009/11/17/nach-ubernahme-des-umweltministeriums-durch-cdu-werden-atomenergiekritische-berichte-u-publikationen-entfernt/</guid>
<description><![CDATA[Einem Bericht auf netzpolitik.org zu Folge, wird nach der Amtsübernahme des Bundesumweltministeriums]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einem <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/altlastenentsorgung-im-bundesumweltministerium/">Bericht auf netzpolitik.org</a> zu Folge, wird nach der Amtsübernahme des Bundesumweltministeriums durch Norbert Röttgen (CDU) erst einmal mit atomenergiekritischer Informationspolitik aufgeräumt. Dem Bericht nach sind mehrere Publikationen die sich kritisch mit der Atomenergie auseinandersetzen (z.Bsp. &#8220;﻿Atomkraft &#8211; Ein teurer Irrweg &#8211; Die Mythen der Atomwirtschaft&#8221;) und Materialien für den Schulunterricht (&#8220;Einfach abschalten?﻿&#8221;) von der Internetseite des Ministeriums entfernt wurden. Dank <a href="http://web.archive.org/web/20080605231604/http://www.bmu.de/bestellformular/content/4159.php">Internet Archive</a> und dem <a href="http://209.85.129.132/search?q=cache:5SY1VWZFFXMJ:www.bmu.de/6773+%22einfach+abschalten%22+unesco&#38;cd=4&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;gl=de">Google Cache</a> lassen sich noch Spuren der Dokumente finden.</p>
<p>Für die Meisten wird dieser Schritt wohl nicht überraschend sein und es würde nicht verwundern, wenn die Archive der Internetseite der Bundesministerien nach und nach durchforstet werden um kritische Berichte verloren gehen zu lassen. Zumal auch noch nichts von der tollen neuen &#8216;Brückentechnologie&#8217; dort zu lesen ist, so dass eine Überarbeitung der Seite wohl nur eine Frage der Zeit ist.</p>
<p><strong>Update:</strong> Nachdem <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/update-zur-loeschung-von-atomindustrie-kritischen-publikationen/">man sich an das Ministerium gewandt hat</a>, kam jetzt eine <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/anfrage-an-das-umweltministerium-wegen-loeschungskriterien/">Antwort</a>, in der sich das Ministerium für den Hinweis bedankt. Man wolle die Dokumente wieder online zur Verfügung stellen. Allerdings wird nicht darauf eingegangen warum die Dokumente offline genommen wurden. Telefonisch wurde in einer ersten Stellungnahme gesagt, dass dies immer gemacht wird, falls ein Ministerwechsel stattfand bzw falls die Broschüren offline vergriffen sind. Allerdings waren andere, sich nicht mit Atomkraft beschäftigende, Dokumente die Sigmar Gabriel im Vorwort haben immer noch verfügbar. Für mich wirkt es immer noch so, als ob einfach nur ein paar Dokumente verschwinden sollten und es dummerweise jemanden aufgefallen ist, so dass jetzt zurück gerudert werden muss.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Altlasten]]></title>
<link>http://robertkoop.wordpress.com/2009/11/16/altlasten/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:43:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert Koop</dc:creator>
<guid>http://robertkoop.wordpress.com/2009/11/16/altlasten/</guid>
<description><![CDATA[Das Bundesumweltministerium ist jetzt in schwarzer Hand, seitdem die CDU das Ministerium übernommen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><span style="font-weight:normal;font-size:13px;"><a href="http://robertkoop.wordpress.com/files/2009/11/120727_r_k_b_by_c-nohren_pixelio-de.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2345" style="margin:4px;" title="120727_R_K_B_by_C.-Nöhren_pixelio.de" src="http://robertkoop.wordpress.com/files/2009/11/120727_r_k_b_by_c-nohren_pixelio-de.jpg?w=150" alt="" width="150" height="112" /></a>Das Bundesumweltministerium ist jetzt in schwarzer Hand, seitdem die CDU das Ministerium übernommen hat. Dabei gab es auch in den Onlineangeboten des Ministeriums eine kleine Altlastenentsorgung mit politischem Symbolcharakter, wie uns zu Ohren kam. Einige Atom-kritische Publikationen sind kurz nach dem Regierungswechsel heimlich, still und lese von den Webseiten verschwunden.</span></h1>
<p>Da wäre zum einen die Publikation <strong>“Atomkraft – Ein teurer Irrweg – Die Mythen der Atomwirtschaft”</strong>. Und zum anderen die Unterrichtsmaterialien für die Schule mit dem Titel<strong>“Einfach abschalten?”</strong>, die in einer Serie mit fünf anderen Themenheften erschienen sind. Diese sind sogar von der UNESCO im Jahre 2007 mit einem Preis ausgezeichnet wurden. Von diesen ausgezeichneten Materialien sollen unsere Schüler aber nicht mehr profitieren, weil sie aus der Bestellliste und aus dem Download-Angebot entfernt wurden. Im Internet Archive findet man sie noch in der <a href="http://web.archive.org/web/20080605231604/http://www.bmu.de/bestellformular/content/4159.php">Bestellliste von Sommer 2008</a>. (Leider gibt es seit August 2008 keine weitere Archivierung der Ministeriums-Webseite. Dies kann auch bewusst so eingestellt worden sein). Und im <a href="http://209.85.129.132/search?q=cache:5SY1VWZFFXMJ:www.bmu.de/6773+%22einfach+abschalten%22+unesco&#38;cd=4&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;gl=de">Google-Cache findet sich auch noch die Beschreibung der Unterrichtsmaterialien</a>:</p>
<blockquote><p>Atomenergie – Fakten und Kontroversen zum Atomausstieg</p>
<p>Die Unterrichtseinheiten “Einfach abschalten? Fakten und Kontroversen zum Atomausstieg” zeigen beispielhaft Fakten über die Sicherheit von Atomkraftwerken, Endlager, Energie gewinnung durch Atomkraft, aber auch Probleme und Risiken auf, die aus der Nutzung der Kernspaltung erwachsen können. Besonderer Wert wird auf die Darstellung von unterschiedlichen Positionen zur Nutzung der Atomenergie und die Wahrnehmung der damit verbundenen Risiken gelegt.</p></blockquote>
<p>Glück im Unglück: Die Broschüren sind noch im Netz. “<a href="http://www.energiestiftung.ch/files/downloads/energiethemen-atomenergie/broschuere_atomkraft_irrweg_deutsche-regierung.pdf">Atomkraft – Ein teurer Irrweg – Die Mythen der Atomwirtschaft</a>” hat Asyl in der Schweiz gefunden und wird auf der Webseite der Energiestiftung noch zum Download angeboten. Die Schulmaterialien sind noch auf den<a href="http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/51486/Atomenergie_Kontrovers.pdf?command=downloadContent&#38;filename=Atomenergie_Kontrovers.pdf">Webseiten des Umweltministeriums in Baden-Würtemberg</a> zu finden.</p>
<p>Übrigens gab es weitere Löschaktionen auf den Onlineangeboten der Umweltministeriums. Auf der Seite erneuerbare-energien.de fand sich ebenfalls “Atomkraft – ein teurer Irrweg. Die Mythen der Atomwirtschaft” als <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/altlastenentsorgung-im-bundesumweltministerium/www.erneuerbare-energien.de/inhalt/2715/4592/">umfangreiche FAQ</a>. Diese ist jetzt auch weg, <a href="http://209.85.129.132/search?q=cache:OVyrudQXiTEJ:www.erneuerbare-energien.de/inhalt/2715/4592/+%22Atomkraft+-+Ein+teurer+Irrweg+-+Die+Mythen+der+Atomwirtschaft%22&#38;cd=1&#38;hl=de&#38;ct=clnk&#38;gl=de">findet sich aber noch im Google-Cache</a>.</p>
<p>Nachdem wir einen kleinen Fragekatalog an das Bundesumweltministerium verschickt haben, haben wir auch Greenpeace gefragt, was sie davon halten. Tobias Münchmeyer, “Energie-Experte” von Greenpeace kommentierte die Aktion:</p>
<blockquote><p>“Dem Bürger sachliche Informationen über Risiken und Kosten der Atomkraft vorzuenthalten, ist unverantwortlich. Es spricht nicht für eine transparente Kommunikations-Kultur der neuen Führung eines Ministeriums, wenn ihre ersten Amtshandlungen darauf ausgerichtet sind, still und heimlich Fakten über unbequeme Wahrheiten einzukassieren. Damit legt Umweltminister Norbert Röttgen einen Kommunikations-Fehlstart hin. Alle Interessierte an diesen Informationen können die vom BMU zensierten Informationen ab sofort auf der Website von Greenpeace unter folgenden URLs herunterladen: “<a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/%20BMU_Atomkraft_-_Ein_Teurer_Irrweg.pdf">Atomkraft – ein teurer Irrweg. Die Mythen der Atomwirtschaft</a>” und “<a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/%20BMU_Einfach_Abschalten.pdf">Einfach abschalten?</a>“.</p></blockquote>
<p>Das Bundesumweltministerium wollte auf unsere schriftliche Anfrage am Freitag Vormittag noch am Freitag antworten. Seitdem haben wir nichts mehr gehört, obwohl wir mehrfach nach fassten. Vermutlich wird sich die Beantwortung durch die Veröffentlichung etwas beschleunigen.</p>
<p>Diese Materialien sind zweimal Gegenstand von parlamentarischen Anfragen der FDP gewesen. Hier ist die <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/081/1608134.pdf">kleine Anfrage</a> mit <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/085/1608514.pdf">Antwort</a> und hier die <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/095/1609509.pdf">große Anfrage</a> mit <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/113/1611343.pdf">Antwort</a>.</p>
<p>Solche Aktionen sind ja nach einem Regierungswechsel nicht gerade ungewöhnlich, wenn man bestimmte Lobbyinteressen vertreten möchte. Erfreulich ist, dass man heute mit etwas Recherche und dank einer vielfältigen digitalen Archivierung solche Geschichtskittungen schön enttarnen kann.</p>
<p>Wir haben jetzt nicht nach weiteren Materialien gesucht, die verschwunden sind. Die Beispiele weisen aber daraufhin, dass weitere Publikationen und Atom-kritische Informationen verschwunden sein könnten. Über sachdienliche Hinweise freuen wir uns gerne. Das Internet-Archive und Suchmaschinen laden zum gemeinschaftlichen Suchen und rumspielen ein.</p>
<p>(gefunden bei <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/altlastenentsorgung-im-bundesumweltministerium/">Netzpolitik.org</a>)<br />
<strong>Nun, man braucht kein Prophet zu sein, um zu erahnen, dass dies auch in anderen Ministerien der Fall sein wird &#8211; im Umweltministerium unter dem neuen Minister Röttgen (CDU) ist es aber besonders greifbar. Da wird noch so mnche Initiative dem standhaften Sigmar Gabriel mehr als eine Träne nachweinen. Mich erinnert dies sehr an 1982, als es die CDU/FDP-Veranstaltung schon einmal gab und an 1976, als Niedersachsen plötzlich schwarz wurde und der neue Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) Spitzenleute aus der Staatskanzlei nach Stade zum Wasserwirtschaftsamt oder so versetzte. Derlei gehört wohl dazu, wenn die relative Bevölkerungsmehrheit eine neue Regierung wählt. Vergessen sollte man es trotzdem nicht.</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>(Foto: Altpapier, © <a href="http://www.pixelio.de/member.php?action=showprofile&#38;user_id=23786">C. Köhngen</a>, pixelio.de)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CDU räumt auf: Anti-Atomkraft-Broschüre von der Website des Umweltministeriums entfernt]]></title>
<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/11/16/cdu-raumt-auf-anti-atomkraft-broschure-von-der-website-des-umweltministeriums-entfernt/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:24:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
<guid>http://rotstehtunsgut.de/2009/11/16/cdu-raumt-auf-anti-atomkraft-broschure-von-der-website-des-umweltministeriums-entfernt/</guid>
<description><![CDATA[Von wegen, es kommt nicht darauf an, welche Partei ein Ministerium führt. Bei Schwarz-Gelb sind Chef]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Von wegen, es kommt nicht darauf an, welche Partei ein Ministerium führt. Bei Schwarz-Gelb sind Chef-Ideologen am Werk: von der Website des Bundesumweltministeriums wurde eine <a href="http://rotstehtunsgut.wordpress.com/files/2009/11/broschuere_atomkraft_irrweg_deutsche-regierung.pdf">Anti-Atomkraft-Broschüre</a> und weiteres Atomkraft-kritisches Material mal eben entfernt, wie <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/altlastenentsorgung-im-bundesumweltministerium/">netzpolitik.org recherchiert hat</a>.</p>
<p>PS: Das passt gut zum <a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/11/16/unglaublich-staatsminister-bernd-neumann-zensiert-ausstellung/">Zensur-Kulturminister</a>. Man darf nicht vergessen: Schwarz-Gelb ist eine rechte Regierung. Wenn wir nicht aufpassen, erkennen wir Deutschland in vier Jahren nicht wieder. Insofern ist wohl doch festzustellen, dass diese Bundestagswahl eine <a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/07/30/richtungswahl-nicht-so-schnell/">Richtungswahl</a> war.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Smart Cities" reduzieren Energieverbrauch]]></title>
<link>http://biooekonomie.net/2009/11/16/smart-cities-reduzieren-energieverbrauch/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 11:46:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>R. Präsoll</dc:creator>
<guid>http://biooekonomie.net/2009/11/16/smart-cities-reduzieren-energieverbrauch/</guid>
<description><![CDATA[Im Zuge des &#8220;Europäischen Strategieplans für Energietechnologien&#8221; will die EU 25 bis 30 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im Zuge des &#8220;Europäischen Strategieplans für Energietechnologien&#8221; will die EU 25 bis 30 ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ORUR in Bochum]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/16/orur-in-bochum/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 04:49:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/16/orur-in-bochum/</guid>
<description><![CDATA[In einem Kommentar zu Die Attacke der schwarzen Horrorpilze erwähnte ich „Transmutation“ als möglich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In einem Kommentar zu <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/10/die-attacke-der-schwarzen-horrorpilze/#comments"><strong>Die Attacke der schwarzen Horrorpilze</strong></a> erwähnte ich „Transmutation“ als mögliche Lösung für das Endlagerproblem der Kernkraftwerke. Jetzt möchte ich dies etwas vertiefen.</p>
<p><a href="http://www.weltderphysik.de/de/4245.php?ni=216">Der Astrophysiker Claus Rolfs von der Ruhr-Universität-Bochum hat 2006 versucht</a>, Kernfusionsvorgänge im Inneren von Sternen in einem Teilchenbeschleuniger nachzuvollziehen. Als er leichte Atomkerne mit Protonen und Deuteronen beschoß, war die Fusionsrate (also die Einbettung dieser Teilchen in den jeweiligen Atomkern) deutlich höher, wenn die beschossenen Kerne in Metall, statt in Isolatormaterialien, eingebettet waren und nahe an den absoluten Gefrierpunkt abgekühlt wurden. In weiteren Experimenten konnte die Gruppe um Rolfs bei den beschriebenen Bedingungen eine verkürzte Halbwertszeit für radioaktive Idotope beobachten. Sie hoffen, daß man auf diese Weise in Zukunft radioaktiven Abfall entschärfen kann.</p>
<p>Die Rolle, die bei diesen Experimenten das Metall (im Gegensatz zu „Isolatormaterialien“) und die Einschränkung der „mechanischen“ Wärmebewegung spielt, stimmt mit den in <a href="http://www.orgonomie.net/hdoquanten.htm"><strong>Orgonenergie-Kontinuum und atomare Struktur</strong></a> erläuterten orgon-physikalischen Zusammenhängen überein und ist eine weitere unabhängige Bestätigung von Reichs ORANUR-Experiment.</p>
<p>Rolfs‘ Erklärung ist natürlich eine andere:</p>
<blockquote><p>Bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt näherten sich die freien Elektronen [die sich im Metall wie ein Plasma frei bewegen] dem Atomkern an. Ihre Zugkraft beschleunigt positiv geladene Teilchen &#8212; und zwar in zwei Richtungen. Zum einen ziehen sie den Beschuß in Richtung Atomkern, was die gewünschten Fusionsreaktionen wahrscheinlicher macht. Zum anderen schien es aber auch möglich, so Rolfs, daß positiv geladene Teilchen durch die nahen Elektronen aus einem Atomkern herausgelöst werden. Dies würde die Halbwertszeit beim Alpha- und Beta+-Zerfall verkürzen. </p></blockquote>
<p>Im ORANUR-Experiment bestrahlte Reich Radium-Nadeln mit hochkonzentrierter Orgonenergie, um das radioaktive Material „unschädlich“ zu machen. Das unmittelbare Ergebnis war ganz im Gegenteil, daß die Orgonenergie „schädlich“ wurde, d.h. übererregt (ORANUR) und schließlich sogar abstarb (DOR). Nach einigen Jahren, in denen die Radiumnadeln weiterhin einer, wenn auch schwachen, ORANUR-Reaktion ausgesetzt waren, stellte sich heraus, daß sie sich tatsächlich so verwandelt hatten, wie Reich es sich in etwa am Anfang des Experiments vorgestellt hatte.</p>
<p>Im ORANUR-Experiment (<span style="text-decoration:underline;">OR</span>gone <span style="text-decoration:underline;">A</span>gainst <span style="text-decoration:underline;">NU</span>klear <span style="text-decoration:underline;">R</span>adiation) hatte sich radioaktives Material so verwandelt, daß aus der NUR-Reaktion des Radiums eine OR-Reaktion geworden war: ORUR.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/orur.jpg" alt="orur" title="orur" width="450" height="246" class="aligncenter size-full wp-image-5088" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Attacke der schwarzen Horrorpilze]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/10/die-attacke-der-schwarzen-horrorpilze/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 04:36:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/10/die-attacke-der-schwarzen-horrorpilze/</guid>
<description><![CDATA[In Ea und die Wellenfunktion habe ich mich mit Melanor und dem „Fogging-Phänomen“ auseinandergesetzt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In <a href="http://www.orgonomie.net/hdodorea.htm"><strong>Ea und die Wellenfunktion</strong></a> habe ich mich mit Melanor und dem „Fogging-Phänomen“ auseinandergesetzt. Hätte ich auch den Schimmelpilz thematisieren sollen, der für so viele Menschen eine durchaus existentielle Bedrohung darstellt?</p>
<p>Ich verweise auf die beiden Broschüren vom Umweltbundesamt <a href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2276.pdf"><strong>Attacke des Schwarzen Staubes</strong></a> und <a href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2227.pdf"><strong>Hilfe! Schimmel im Haus</strong></a>.</p>
<p>2002 fiel <a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/874932&#38;_z=859070">Arturo Casadevall (Yeshiva University, New York)</a> auf Bildern aus dem Inneren des Tschernobyl-Sarkophags der schwarze Pilzbelag an den Wänden auf. Sein Team fand heraus, daß bestimmte Pilzarten mittels Melanin radioaktive Strahlung in für sie nutzbare Energie umwandeln können.</p>
<p>Das besondere an melanin-haltigen Pilzen ist, daß, während Radioaktivität alle anderen Arten von Organismen schädigt, melanin-haltige Pilze desto mehr gedeihen, je stärker die radioaktive Strahlenbelastung ist.</p>
<p>Am Albert-Einstein-College für Medizin in New York wurden von Ekaterina Dadachova und ihren Kollegen drei Pilzarten untersucht: </p>
<blockquote><p>Den Tschernobyl-Schimmel <em>Cladosporium sphaerospermum</em>, den Schwärzepilz <em>Exophiala dermatitidis</em> (auch als <em>Wangiella dermatitidis</em> klassifiziert), der beim Menschen gefährliche Infektionen auslöst, und einen hefeähnlichen Pilz namens <em>Cryptococcus neoformans</em>, der besonders die Lungen Aids-Kranker befällt und dann tödlich wirken kann. (…) Bestrahlten die Wissenschaftler ihre Pilze mit dem 500-fachen der natürlich auftretenden Gammastrahlung – also in etwa mit der Intensität die im Inneren des Tschernobyl-Reaktors herrscht – konnten sie zwei Beobachtungen machen: Die melaninlosen Kolonien wuchsen unabhängig vom Beschuß ziemlich unbeeindruckt vor sich hin. Ein eventueller Schutz durch Melanin war also nicht erforderlich. Melaninhaltige Pilze hingegen vermehrten sich plötzlich erheblich schneller – unabhängig davon, ob die Forscher die Trockenmasse wogen, den Radius der Kultur maßen oder den Zuwachs auf andere Weise bestimmten. So produzierte melaninhaltiger <em>Cryptococcus neoformans</em> unter dem Einfluß der Gammastrahlen zweieinhalb mal so viele koloniebildende Einheiten wie gewöhnlich. </p></blockquote>
<p>Es ist wirklich überlegenswert, ob sich nicht nur hinter dem schwarzen Schmierstaub („Fogging“), sondern auch hinter dem Befall mit Schimmelpilzen das von Reich entdeckte Melanor, das „schwarze Orgon“, sozusagen als „energetisches Substrat“ verbirgt.</p>
<p>Beim schwarzen Schmierstaub hätte man es dann mit dem direkten Übergang von masseloser abgestorbener Orgonenergie (DOR) in die Substanz Melanor zu tun, was insbesondere bei ausgesprochen trockenen Verhältnissen geschieht. Während sich ein ähnlicher Prozeß beim schwarzen Schimmelpilz über den Umweg des bionösen Zerfalls ereignet, was eine ausgesprochen feuchte Umgebung voraussetzt, wie sie im feucht-warmen Klima im Sarkophag von Tschernobyl gegeben ist.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/melanor.jpg" alt="melanor" title="melanor" width="449" height="317" class="aligncenter size-full wp-image-5028" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lernen mit Hofi Enterprises (1): Atomkraft - Laufzeitverlängerungen zugunsten der Wirtschaftlichkeit und zum Schutz des Klimas?]]></title>
<link>http://hofienterprises.wordpress.com/2009/11/07/lernen-mit-hofi-enterprises-1-atomkraft-laufzeitverlangerungen-zugunsten-der-wirtschaftlichkeit-und-zum-schutz-des-klimas/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:40:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>hofienterprises</dc:creator>
<guid>http://hofienterprises.wordpress.com/2009/11/07/lernen-mit-hofi-enterprises-1-atomkraft-laufzeitverlangerungen-zugunsten-der-wirtschaftlichkeit-und-zum-schutz-des-klimas/</guid>
<description><![CDATA[Prof. Dr. Win van d&#39;Beutel Die neue Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) hat sich im Koalit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_978" class="wp-caption alignright" style="width: 127px"><img class="size-thumbnail wp-image-978" title="ScreenHunter_034" src="http://hofienterprises.wordpress.com/files/2009/11/screenhunter_034.jpg?w=117" alt="Prof. Dr. Fritz (Universität Tübingen)" width="117" height="150" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Win van d&#39;Beutel</p></div>
<p>Die neue Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) hat sich im <a href="http://www.cdu.de/doc/pdfc/091026-koalitionsvertrag-cducsu-fdp.pdf" target="_blank">Koalitionsvertrag</a> auf Laufzeitverlängerungen der deutschen Atomkraftwerke festgelegt. Die Debatte um die Atomkraft wird schon seit Jahrzehnten emotional geführt. Hier stellt nun Hofi Enterprises die berühmte wissenschaftliche Untersuchung zum Thema von Prof. Dr. Win van d&#8217;Beutel, einem unabhängigen Experten der Universität Tübingen, zur Verfügung:</p>
<p><a href="http://hofienterprises.wordpress.com/files/2009/11/atomkraft.pdf">Atomkraft &#8211; Laufzeitverlängerungen zugunsten der Wirtschaftlichkeit und zum Schutz des Klimas?</a></p>
<p><strong>Vorab das Fazit von Prof. Win van d&#8217;Beutel:</strong></p>
<p>Seit dem Jahr 2000 ist der Ausstieg aus der Atomwirtschaft rechtlich in der BRD verankert. Diese Politik hatte ihre Legitimation seitens einer besorgten Wählerschaft, welche spätestens seit Tschernobyl auf die Gefahren der Atomwirtschaft hinweist! <!--more-->Mittlerweile gestaltet sich jedoch die Situation der Kernenergie besser als erwartet. Staaten wie die USA, Frankreich, Groß-Britannien oder China verhalfen jüngst mit ihrer  atomstromfreundlichen Energiepolitik der Atomstromgewinnung zu einer Renaissance.49 Aufgrund der grundlegenden Zielkonflikte aller verfügbaren Energieträger bei Fragen der Energieversorgungssicherheit, der Wirtschaftlichkeit und nicht zuletzt der  Umweltverträglichkeit, rückt die Kernkraft, als eine vorhandene und weiterhin nutzbare Energiequelle, im Rahmen von Laufzeitverlängerungen für die BRD, wieder in den Mittelpunkt der energiepolitischen Debatte. Der Diskurs über eine weitere Nutzung der Kernenergie muss  jedoch, trotz expliziter Aufforderungen der atomstromfreundlichen IEA, konsequent an allen  Prämissen des energiepolitischen Zieldreiecks geprüft werden. Hinsichtlich der  Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit ist die Kernenergie in der Lage, momentan und zukünftig, wettbewerbsfähig bei einer hohen Versorgungssicherheit günstigen Strom zu  produzieren. Selbst bei der Umweltverträglichkeit ist sie hinsichtlich der Treibhausgasvermeidung den fossilen Energieträgern Stein- und Braunkohle überlegen. Trotz aller Vorteile des Atomstroms darf aber nicht missachtet werden, dass die Kernkraft ein sehr hohes Gefährdungspotenzial für die Umwelt darstellt! Dieser Zielkonflikt darf bei allen Szenarien, welche mit einer zukünftigen Kernenergienutzung kalkulieren, nicht verharmlost werden. Ebenso, wie die fossilen Energieträger den Klimawandel zu einem gigantischen Bedrohungspotenzial für die moderne Zivilisationen machen könnten, schwebt über der Kernkraft das Damoklesschwert eines möglichen „Super-GAUs“ mit furchtbaren Konsequenzen für alle Lebewesen! Deshalb müssen alle bisherigen Ungereimtheiten der Atomwirtschaft vollständig gelöst sein, um für eine weitere Nutzung der Kernenergie plädieren zu können! Das gilt insbesondere für die Endlagerproblematik des Atommülls. Nur unter solchen Voraussetzungen ist es möglich, Laufzeitverlängerungen oder gar Neubauten von Kernkraftwerken, verantwortbar zu realisieren. Angesichts der Zielkonflikte bei den fossilen, als auch bei den regenerativen Energieträgern (Regenerative sind noch zu teuer bzw. nicht in der Lage ausreichend die Energieversorgung zu sichern, Fossile hingegen bedrohen das Klima und sind angesichts ihrer Verknappung einer hohen Preisvolatilität unterworfen), kann die Kernenergie eine energetische Brücke in die Zukunft sein, in der CO2 Sequestrierung bei fossilen Energieträgern kostengünstig50 und sicher umsetzbar51 ist und die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit regenerativer Energien ausreichend gewährleistet werden kann.<br />
Ob dafür aber zwingend Atomstrom nötig sein wird, bleibt fraglich. Moderne Erdgas Blockheizkraftwerke mit Kraft-Wärme Kopplung sind durchaus in der Lage bei vergleichbarer Wirtschaftlichkeit und ähnlicher CO2 Bilanzen, die drohende Energieversorgungslücke aufgrund des schrittweisen Atomausstiegs, zu kompensieren. Bei einer hinreichenden Diversifizierung der Energieträger und ihrer Importe, sowie einem konsequenten Ausbau regenerativer Energieträger ist es durchaus möglich, die Energieversorgungssicherheit der BRD auf einem  hohen Niveau zu gewährleisten, denn nicht zuletzt das externe Kostenpotenzial der Atommüllendlagerung,52 bzw. die Ungereimtheiten beim Wirtschaften mit nuklearen Techniken, lässt es vernünftig erscheinen, auf die Kernkraft endgültig zu verzichten. Für den Fall einer weiteren Nutzung der Kernenergie in Deutschland muss jedoch gewährleistet sein, dass die  Subventionierung regenerativer Energien, wie es nach dem EEG konzipiert wurde, nicht durch Subventionen für eine weiterlaufende Atomwirtschaft behindert wird. Die Kernenergie könnte  dabei sozusagen als „Billigmacher“ des deutschen Energiemix die höheren Kosten der  regenerativen Energieerzeugung kompensieren und somit einen Beitrag leisten, zu einem „sanften“ Übergang in ein Zeitalter sauberer Stromgewinnung. Es muss dabei aber gewährleistet sein, dass altersschwache bzw. betriebsunsichere Reaktoren (vgl. Betriebssicherheit der AKW Krümmel und Brunsbüttel) auf einen aktuellen Stand der Sicherheitstechnik gebracht werden, um jede mögliche Gefahr eines GAU auszuschließen. Die OSART-Studie der IAEA, die dem AKW Neckarwestheim eine vorbildliche Sicherheitsstruktur attestierte, könnte dabei wegweisend sein.<br />
Mittelfristig darf man sich jedoch bzgl. der Energiedebatte nichts vormachen. Es wird eine Mischung verschiedener, optimal aufeinander abgestimmter Energieträger notwendig sein,<br />
um den wachsenden Energiebedarf der Zukunft bezahlbar, ohne zu hohe CO2 Vermeidungskosten, zu decken. Die ohnehin vorhandene Kernenergie sollte dabei weiterhin<br />
ihren Anteil an der Grundlaststromerzeugung liefern, solange regenerative Energien nicht in der Lage sind, die Versorgungssicherheit und die Wirtschaftlichkeit der deutschen Energieversorgung zu gewährleisten. Im Hinblick auf die Betriebssicherheit müssen aber alle<br />
Probleme ausgeräumt sein, um die eventuell nötigen Laufzeitverlängerungen verantwortbar gestalten zu können.<br />
Letztlich aber wird die Frage einer weiteren Nutzung der kontrovers diskutierten Kernkraft in Deutschland dem Entscheidungswillen der Öffentlichkeit unterliegen. Sie wird entscheiden müssen, ob Laufzeitverlängerungen oder gar Neubauten von Kernkraftwerken mögliche<br />
Optionen für eine zukünftige Energiegestehung der Bundesrepublik Deutschland sein können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[5.11.2009 - Mit krimineller Energie (zurück) in die Atomkraft]]></title>
<link>http://wolfwetzel.wordpress.com/2009/11/05/5-11-2009-mit-krimineller-energie-zuruck-in-die-atomkraft/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:53:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf Wetzel</dc:creator>
<guid>http://wolfwetzel.wordpress.com/2009/11/05/5-11-2009-mit-krimineller-energie-zuruck-in-die-atomkraft/</guid>
<description><![CDATA[Mit krimineller Energie (zurück) in die Atomkraft? Die schwarz-gelbe Regierung hat ihre Drohung mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><span style="color:#ff0000;">Mit krimineller Energie (zurück) in die Atomkraft?</span></h1>
<p>Die schwarz-gelbe Regierung hat ihre Drohung mit dem Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Atomenergie wahr gemacht: Im Koalitionsvertrag ist das Ziel der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke festgeschrieben worden.</p>
<p>Als Noch-Umweltminister fasste Sigmar Gabriel/SPD die Tätigkeit der »<span style="color:#ff0000;"><strong><em>Propagandazentrale der Atomkonzerne</em></strong></span>«<a href="#_ftn1">[1]</a> überraschend harsch so zusammen: »<span style="color:#ff0000;"><strong><em>50 Jahre Atomforum &#8211; das bedeutet ein halbes Jahrhundert Lug und Trug</em></strong></span>.«<a href="#_ftn2">[2]</a></p>
<p>Dann tauchten auch noch ›Akten‹ auf, die belegen, dass die Entscheidung, das atomare Endlager in Gorleben zu bauen durch gezielte Manipulation von Gutachten und massive Einflussnahme von CDU-Politikern zustande kam. Seitdem ist es mucksmäusenstill.</p>
<p>Warum? Die CDU/CSU-FDP-Regierung brauchte nur auf die Schublade tippen, in der sich Dossiers befinden, die denselben kriminellen Umgang bei der Durchsetzung der Atomenergie auf Seiten der SPD-geführten Regierungen beweisen würde.</p>
<p>Im Folgenden geht es darum, einen Blick in diese Schublade zu werfen.</p>
<p><!--more--></p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Pressemitteilung Nr. 220/09 des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit/BMU vom 01.07.2009</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> s.o.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><br />
</span></p>
<p>Im Bundestagswahlkampf 2009 stand neben der Frage: <em>Wer bezahlt die Krise?</em> die von FDP und CDU/CSU gestartete Kampagne zum Wiedereinstieg in die Atomenergie im Mittelpunkt.</p>
<p>Nach gewonnener Wahl machte sich das schwarz-grüne Lager zügig an die Umsetzung ihres Versprechens: Im Koalitionsvertrag ist das Ziel der Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke festgeschrieben worden.</p>
<p>Die Zeit brennt unter den Nägeln: Der Ausstieg aus der Atomenergie mit festgeschriebenen Restlaufzeiten würde das alsbaldige Aus für die nächsten Atomkraftwerke bedeuten. Mit Blick auf neue Regierungskonstellationen drosselten sogar einige Energiekonzerne die produzierte Strommenge alter Atomkraftwerke (wie im ältesten AKW in Biblis, das vom RWE-Konzern betrieben wird), um sie so in die erhoffte schwarz-gelbe Ära der Atomkraftrenaissance hinüber zu retten.</p>
<p>Es geht um unglaublich viel Geld: Die Verlängerung der Laufzeiten würde Milliarden von Euros – nicht nur &#8211; in die Taschen der Stromkonzerne spülen.</p>
<p>Unter dem Titel: ›Unsere Atomkraftwerke sind noch lange nicht am Ende ihrer Laufzeit‹ rechnet der RWE-Chef Jürgen Großmann schon einmal laut durch: »<span style="color:#ff0000;"><strong><em>Wir sind bereit, die Gesellschaft angemessen an diesem Mehrwert zu beteiligen … Aber wir wollen auch ein kleines bisschen dabei verdienen … Es wäre zu überlegen, ob wir 45, 50 oder 55 Prozent davon abgeben</em></strong></span>.«<a href="#_ftn1">[1]</a></p>
<p>Ein Deal, der die illegalen Parteienfinanzierungen durch Industrie und Wirtschaft der letzten 30 Jahre in den Schatten stellen würde.</p>
<div id="attachment_1363" class="wp-caption aligncenter" style="width: 223px"><a href="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/abschalten-aber-fix.jpg"><img class="size-medium wp-image-1363" title="Abschalten - aber fix" src="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/abschalten-aber-fix.jpg?w=213" alt="Abschalten - aber fix" width="213" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Plakat aus den 80er Jahren</p></div>
<p>Es geht auch um die Gesundheit der Menschen, um eine Technologie, deren Restrisiko den kalkulierten Tod von Zehntausenden vom Menschen billigend in Kauf nimmt. Ein Restrisiko, für das AKW-Betreiber mit einer Haftungspflicht bis maximal 250 Millionen Euro nur symbolisch aufkommen &#8211; was zur Konsequenz hat, dass Gewinne privatisiert und die Folgen eines möglichen nuklearen Unfalls durch eine Staatsgarantie sozialisiert werden.</p>
<p>Was uns mit der Aufkündigung des 2001 in Kraft getretenen ›<strong>Atomkonsenes</strong>‹<a href="#_ftn2">[2]</a> bevorsteht, war bereits vor Ausgang dieser Bundestagswahl zu spüren: Plötzlich tauchten Akten auf, die (trotz ihrer Lückenhaftigkeit) belegen, dass die Entscheidung, das atomare Endlager in Gorleben bauen zu wollen durch gezielte Manipulation von Gutachten, Expertisen, durch massive Einflussnahme von Politikern auf wissenschaftliche Gutachten erfolgte. Man kann getrost von einer professionellen Indiskretion ausgehen, von perfektem Timing und profundem Insiderwissen – aus dem Lager der SPD/Grünen, die die massiven Manipulationen durch die damalige CDU-Regierung in Land und Bund offenlegten.</p>
<p>Mit Blick auf das fünfzigjährige Bestehen des Atomforums fasste der Noch-SPD-Umweltminister Gabriel die Tätigkeit der »<em>Propagandazentrale der Atomkonzerne</em>«<a href="#_ftn3">[3]</a></p>
<p>überraschend harsch so zusammen: »<strong><span style="color:#ff0000;"><em>50 Jahre Atomforum &#8211; das bedeutet ein halbes Jahrhundert Lug und Trug</em>.</span></strong>«<a href="#_ftn4">[4]</a></p>
<p>Man kann davon ausgehen, dass solch schwerwiegende und strafrechtlich relevante Vorwürfe Anzeigen und Ermittlungsverfahren zur Folge hätten, wenn sie nicht im Detail belegbar wären. Verständlicherweise schweigt die Atomindustrie, schweigt die CDU. Warum ist es seitdem so still geworden um diesen Gorleben-Fall? Warum legt man nur eine ›Karte‹ auf den Tisch, anstatt das ganze Spiel hinzuschmeißen? Warum kündigt man nur an, dass man einen Untersuchungsausschuss zu den frisierten und unter Verschluss gehaltenen Gorleben-Akten erwäge?</p>
<h2><span style="color:#ff0000;">Ein Parteien-Poker (hinter verschlossenen Türen) statt lückenlose und öffentliche Aufklärung</span></h2>
<p><a href="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/sofort-still-legen-netz.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1366" title="sofort still - sonst..." src="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/sofort-still-legen-netz.jpg?w=300" alt="sofort still - sonst..." width="300" height="225" /></a></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><br />
</span></p>
<p>Warum SPD und Grünen eine ›Karte‹ nur anspielen, hat einen schlichten und beängstigen Grund: Auch CDU- und FDP-Kreise könnten ›Dossiers‹ in die Öffentlichkeit lancieren, die belegen würden, dass sich bei der Durchsetzung der Atomenergie alle (Regierungs-)Parteien krimineller Machenschaften bedient haben, von der CDU/CSU über die FDP bis hin zur SPD, in deren Regierungszeit bekanntlich die maßgeblichsten Entscheidungen für einen geschlossenen Atomkreislauf (einschließlich einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage bis hin zu Endlagern) fielen.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Die kriminelle Einflussnahme auf Gutachten, die katastrophale Prognosen und ›Störfälle‹ vertuschen, ist kein Privileg einer einzigen Partei, sondern Bestandteil der ›Großen Koalition‹ in Sachen Atomenergie.</strong></span></p>
<p>Der Physiker Prof. Sebastian Pflugbeil hat in Publik-Forum 3/2009 bereits auf massive Manipulationen bei der Interpretation von Gutachten über Kindersterblichkeit rund um Atomkraftwerke aufmerksam gemacht.</p>
<p>Eine weitere Studie, die Atomkraftwerke daraufhin untersuchte, ob sie einem ›Terrorangriff‹ Stand halten würden und im Ergebnis u.a. das AKW Biblis als Risiko einstufte, wird seit dieser ›Indiskretion‹ unter Verschluss gehalten und mithilfe des Siegels ›geheim‹ einer rechtlichen und öffentlichen Überprüfung entzogen.</p>
<p>In dem hier dokumentierten ›Fall‹ geht es um den glücklichen und seltenen Umstand, die Manipulation von Gutachten zugunsten der Atomenergie und die massive Einflussnahme von Aufsichtsbehörden nachzuweisen – ein ›Fall‹, der nicht nur die CDU, sondern vor allem auch die SPD schwer belastet.</p>
<h2><span style="color:#ff0000;">Die größte Leukämiedichte der Welt rund um Geesthacht.</span></h2>
<p>Anfang der 90er Jahre sorgte eine wachsende Zahl von Leukämiefällen nahe des AKW Krümmel und des staatlichen Atomforschungszentrum GKSS<a href="#_ftn5">[5]</a> für große Unruhe. 1991 und 1992 wurden von den Landesregierungen Schleswig-Holstein und Niedersachsen Untersuchungskommissionen ins Leben gerufen. Die eine beendete ihre Arbeit ergebnislos, die zweite endete im Eklat: Die Mehrheit der darin versammelten Wissenschaftler legte ihre Arbeit nieder, nachdem sie die massiven Behinderungen durch Atomaufsichtsbehörde und Atomwirtschaft anprangerten: »Wir haben das Vertrauen in diese Landesregierung verloren.«</p>
<p><a href="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/leukamiefalle-2007.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1365" title="Leukämiefälle-2007" src="http://wolfwetzel.wordpress.com/files/2009/11/leukamiefalle-2007.jpg?w=300" alt="Leukämiefälle-2007" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Seitdem herrschte Stillstand in Sachen Ursachenforschung, während sich die Leukämiefälle zum weltweit größten Cluster verdichteten.</p>
<p>Der Vorwurf von Seiten der Bürgerinitiativen und renommierter Wissenschaftler ist gravierend: Die rund um Geesthacht gefundenen hoch radioaktiven Mikrokügelchen sind weder Wurmkot oder natürliche Nuklide, noch ›Emissionen‹ aus dem Atomkraftwerk Krümmel oder Fallout-Produkte aus dem AKW in Tschernobyl. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind sie das Ergebnis von (misslungenen) »besonderen kerntechnischen Experimenten«<a href="#_ftn6">[6]</a>, die nur auf dem Gelände der GKSS stattgefunden haben konnten.</p>
<h2><span style="color:#ff0000;">»Und keiner weiß warum &#8230;«</span></h2>
<p>2004 begannen die Journalistinnen Angelica Fell und Barbara Dickmann mit einer ZDF-Dokumentation über die Hintergründe der tödlichen Leukämieerkrankungen rund um Geesthacht. Im Mittelpunkt stand eine erneute Probenentnahme nahe der GKSS, die sie begleiteten und filmisch dokumentierten. Mit der Untersuchung dieser Proben beauftragte man das Institut für Mineralogie der Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt. Mit der Absicht, alle Parteien an einen Tisch zu bringen, setzten sich die Redakteurinnen auch mit dem Leiter der Reaktorsicherheit in Kiel, Dr. Cloosters in Verbindung. Sie informierten ihn über das Vorhaben und boten ihm an, an der Probenentnahme teilzunehmen. Dr. Cloosters zeigte sich interessiert und nannte zwei Bedingungen. Er wollte wissen, welches Institut mit der Untersuchung beauftragt wurde und nach welcher Methode die Bodenproben untersucht werden sollten. Die ZDF-Redaktion teilte den Namen des Instituts mit – und der Geologe Dr. Axel Gerdes, der die Untersuchung durchführte, legte schriftlich seine Untersuchungsmethode offen. Am 20.12.2004 wurden von Dr. Axel Gerdes in Gegenwart des ZDF-Teams eine Staubprobe und sechs Bodenproben aus der Elbmarsch genommen. Weder Dr. Cloosters noch ein anderer Mitarbeiter der Aufsichtsbehörde waren zugegen. Begründung: »<em>Das Sozialministerium hat eine Teilnahme an dem Drehtermin (…) vor dem Hintergrund jahrelanger Forschung und den dabei gemachten Erfahrungen nicht für zielführend gehalten und deshalb darauf verzichtet</em>.«<a href="#_ftn7">[7]</a></p>
<p>Sechs Wochen später, am 4.2.2005 erschien das ZDF-Team im Institut für Mineralogie. Man wollte das Ergebnis auch im Bild festhalten und Dr. Axel Gerdes Gelegenheit zur Erläuterung geben. Fazit seiner Untersuchung war: »<em>Die gefundenen Uran- und Plutoniumkonzentrationen sind mit einer Ausnahme als relativ niedrig im Vergleich zu typischen Konzentrationen in Böden und Gesteinen Deutschlands&#8230; </em>«<a href="#_ftn8">[8]</a></p>
<p>Nach einem Moment des Schweigens und Nachdenkens bat die ZDF-Redakteurin Angelica Fell darum, Proben unter dem Mikroskop zu betrachten. Ihr Blick war auf den angeschlossenen Monitor gerichtet, als Frau Fell wenige Sekunden später rief: »<em>Da ist eins. Das meine ich!</em>«</p>
<p>Dr. Axel Gerdes schaute durchs Mikroskop. Zuerst fragte er: »<em>Wo denn &#8230;</em>?«</p>
<p>»<em>Da, da, sehen Sie nicht?</em>« erwiderte Frau Fell und zeigte mit dem Finger auf den Monitor. Kurz darauf räumte Dr. Gerdes ein: »<em>Da sind erstaunlich viele, so um die hundert Stück</em>.«<a href="#_ftn9">[9]</a></p>
<p>Gefälligkeitsgutachten sind nichts Ungewöhnliches. Schwer bis unmöglich ist es im Einzelfall nachzuweisen, dass wirtschaftliche und/oder politische Einflussnahmen ein erwünschtes Ergebnis vorgeben. Im Fall des Mineralogischen Instituts hätten Zuschauer die äußerst seltene Gelegenheit gehabt, bei einem solchen Vorgang dabei zu sein &#8211; wenn diese Sequenz zur Ausstrahlung gekommen wäre&#8230;</p>
<p>Fakt ist: Die hier beschriebene Filmsequenz wurde aus dem am 2.4.2006 im ZDF ausgestrahlten Film: »<em>Und keiner weiß warum&#8230; Leukämietod in der Elbmarsch</em>« herausgeschnitten. Die ZDF-Redaktion begründete diesen Schritt mit belegten Aussagen des Institutsleiters Prof. Gerhard Brey, der mit rechtlichen Schritten drohte, sollte diese Sequenz in die Öffentlichkeit gelangen.</p>
<p>Was versetzte den Institutsleiter Prof. Gerhard Brey in solche Panik?</p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Menschliches Versagen oder angewiesene Blindheit?</strong></span></h2>
<p>Natürlich ist es peinlich, wenn vor laufender Kamera ein Laie ›mit bloßem Auge‹ etwas sieht, was ein Experte nicht finden, also auch nicht analysieren konnte. Die sichtbare Verlegenheit resultierte jedoch nicht daraus, dass Dr. Axel Gerdes ein Fehler unterlaufen war. Die Szene hält fest, dass ein Wissenschaftler vor laufender Kamera dabei ertappt wurde, eine Manipulation zu decken.</p>
<p>Der Leiter der Reaktoraufsichtsbehörde in Kiel schlug zwar das Angebot aus, bei der Bodenprobeentnahme teilzunehmen. Er blieb jedoch alles andere als untätig. Unmittelbar vor Untersuchungsbeginn nahm Dr. Cloosters Kontakt mit dem Institutsleiter Dr. Gerhard Brey auf. Den Inhalt des Gespräches gibt Dr. Axel Gerdes so wieder: »<em>Inzwischen kam ein Anruf vom Ministerium (…) an meinen Chef, ob er wüsste was ich/wir machen etc. Er hat wohl meinem Chef auch über die wilden Spekulationen bezüglich der Kügelchen erzählt, daraufhin hat mein Chef befürchtet, dass unsere Untersuchungsergebnisse, falls sie nur etwas leicht Ungewöhnliches zeigen, benutzt werden, um die Kügelchenspekulationen (Sie müssen zugeben, dass die Spekulationen brisant sind, falls etwas daran wahr sein sollte)</em>«<a href="#_ftn10">[10]</a> zu erhärten. Die staatliche Intervention zeigte Wirkung. Nur drei Tage nach der Entnahme der Bodenproben ließ der Institutsleiter das ZDF-Team wissen, dass »<em>wir nur auf dem offiziellen Weg etwas damit zu tun haben. D.h., wenn Sie an einer Untersuchung dieser Kügelchen interessiert wären, würde er Sie bitten, sich an das BKA bzw. die Polizei zu wenden. (&#8230;) Die Brisanz der Problematik ist einfach zu hoch</em>.«<a href="#_ftn11">[11]</a></p>
<p>Um sicher zu gehen, dass es nichts gibt, was es nicht geben darf, rang der Institutsleiter der ZDF-Redaktion eine Erklärung mit folgendem Wortlaut ab:</p>
<p>»<em>Inhalt der Sendung wird u.a. eine mögliche Belastung des Bodens in dieser Region sein. Die im Zusammenhang mit den Vorkommnissen in der Elbmarsch immer wieder auftretenden Vermutungen, wonach es ›Kügelchen‹ gäbe, die radioaktives Material enthalten sollen, wird nicht Gegenstand dieser Sendung sein.</em>«<a href="#_ftn12">[12]</a></p>
<p>Doch der Institutsleiter begnügte sich nicht mit dieser Zusicherung. Er sorgte auch dafür, dass das, was nicht gezeigt werden darf, auch nicht untersucht wurde. Nach dem Gespräch mit dem Ministerium »untersagte« Dr. Brey seinem Mitarbeiter, »die Kügelchen explizit zu untersuchen«<a href="#_ftn13">[13]</a>.</p>
<p>Einen schlüssigeren Nachweis, dass zur Durchsetzung der Atomenergie Gutachten manipuliert werden, ›unabhängige‹ Institute Beihilfe leisten und staatliche Aufsichtsbehörden dazu anstiften, kann man kaum liefern.</p>
<p>Eine marabre Bemerkung am Schluss: All die hier zitierten und angeführten Dokumente habe ich Beteiligten der Anhörung im Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit des Niedersächsischen Landtages in Hannover am 11./12.4.2007 zur Verfügung gestellt. Ebenso wurde die zensierte Filmsequenz aus der ZDF-Dokumentation ›Und keiner weiß warum … Leukämietote in der Elbmarsch‹  Ausschussmitgliedern vorgeführt. Im Zuge dieser Anhörung kann auch Prof. Vladislav P. Mironov, weißrussischer Atomphysiker der Sacharov Umweltuniversität in Minsk zu Wort, der die Bodenproben rund um Geesthacht untersucht hatte: Er belegte erneut, dass »keine einzige Bodenprobe der zu erwartenden natürlichen Zusammensetzung entspräche. Alle Proben enthielten Uran, Thorium und Plutonium künstlichen Ursprungs. Die einzig mögliche Erklärung für Funde außerhalb der atomtechnischen Anlagen an der Elbe, ist ein atomarer Unfall.<strong>«<a href="#_ftn1"><strong>[1]</strong></a></strong></p>
<p>Wer sich noch tiefer in diesen Sumpf ziehen lassen will, dem seien weitere Texte anheim gestellt: <a href="http://www.wolfwetzel.wordpress.com/Atompolitik">www.wolfwetzel.wordpress.com/Atompolitik</a></p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> Presserklärung der Bürger-Initiative gegen Leukämie in der Elbregion vom 12.4.2007</p>
<p>&#160;</p>
<p>Am 7.11.2009 findet ein bundesweiter, dezentraler Aktionstag gegen die Atomenergie statt.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.contratom.de/">http://www.contratom.de</a></p>
<p>Wolf  Wetzel                                        5. November 2009</p>
<p>Autor der dokumentarischen Erzählung ›Tödliche Schüsse‹, Unrast Verlag 2008</p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/42f89c43a63745d6a233b038c029fec0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<hr size="1" /><a href="#_ftnref1">[1]</a> FAZ vom 28.10.2009</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> »Im Ergebnis führt das dazu, dass in Deutschland etwa vom Jahr 2018 an kein Atomkraftwerk mehr am Netz ist« Umweltminister Jürgen Trittin, Der Spiegel vom 13.5.2001</p>
<p><a href="#_ftnref3">[3]</a> Pressemitteilung Nr. 220/09 des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit/BMU vom 01.07.2009</p>
<p><a href="#_ftnref4">[4]</a> s.o.</p>
<p><a href="#_ftnref5">[5]</a> Gesellschaft für Kernenergieverwertung in Schiffbau und Schiffahrt/GKSS</p>
<p><a href="#_ftnref6">[6]</a> Abschlussbericht der »Fachkommission Leukämie« vom 15.9.2004, S.2</p>
<p><a href="#_ftnref7">[7]</a> Dr. Cloosters vom 26.1.2007</p>
<p><a href="#_ftnref8">[8]</a> Gutachten vom 20.3.2005</p>
<p><a href="#_ftnref9">[9]</a> Vgl. Strahlentelex Nr. 472-473/2006, S.4-5</p>
<p><a href="#_ftnref10">[10]</a> E-Mail von Dr. Gerdes vom 24.10.2006</p>
<p><a href="#_ftnref11">[11]</a> ZDF-Erklärung vom 16.1.2007</p>
<p><a href="#_ftnref12">[12]</a> E-Mail von Dr. Gerdes vom 24.10.2006</p>
<p><a href="#_ftnref13">[13]</a> E-Mail von Dr. Gerdes vom 24.10.2006</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RWE will Atommeiler noch 80 Jahre am Netz lassen]]></title>
<link>http://blog.toptarif.de/2009/11/03/rwe-will-atommeiler-noch-80-jahre-am-netz-lassen/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:43:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>toptarif</dc:creator>
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<description><![CDATA[Achzig Jahre ohne Fortschritt? Der Atomausstieg Deutschlands ist eigentlich beschlossene Sache, trot]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Achzig Jahre ohne Fortschritt? Der Atomausstieg Deutschlands ist eigentlich beschlossene Sache, trot]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fascinert!]]></title>
<link>http://torkildstrandvik.wordpress.com/2009/10/29/fascinert/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:17:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>torkildstrandvik</dc:creator>
<guid>http://torkildstrandvik.wordpress.com/2009/10/29/fascinert/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; I dagens utgave av Aftenposten finner man en lengre artikkel om vindkraft i Skottland. Person]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p>I dagens utgave av Aftenposten finner man en lengre artikkel om vindkraft i Skottland. Personlig ble jeg veldig fascinert av denne artikkelen. Mest på grunn av realistiske men klart bevisste målsetninger i forhold til overgangen til fornybar energi som et alternativ til kullkraft og atomkraft i Storbritannia.</p>
<p>Skottene har satt seg ambisiøse målsetninger, allerede i 2011 skal en tredjedel av deres elforbruk komme fra fornybare energikilder mens man i 2020 har økt andelen til minst femti prosent. Her har Norge virkelig noe å lære. Vi er kanskje det landet i verden med best forutsetninger for å gå over til fornybar energi, så hvorfor fortsetter vi å bruke penger og tid på gasskraftverk? Mange vil si at renset norsk gasskraft er bedre enn forurensende europeisk kullkraft. Dette høres besnærende ut, men i all den tid vi ikke renser gasskraften vi produserer i Norge så vil ikke det være et godt alternativ. Vi erstatter en forurensende kilde med en annen samtidig som vi drar på oss store investeringskostnader som man er nødt til å tjene inn igjen før man eventuelt faser ut gasskraftverkene. Dette er ikke framtidsrettet, ei heller miljøvennlig eller bærekraftig.</p>
<p>Det er gjort beregninger som viser at teknisk sett er det mulig å produsere så mye som 36,5 GW, til sammenligning ligger den totale norske energiproduksjonen på 28 GW med vannkraft, vindmøller og gasskraft.  Dette forteller meg at vi snakker om en fremtidsrettet energiproduksjon som fortjener langt mer oppmerksomhet enn hva vindkraft får i Norge i dag. I Norge er man nødt til å gjøre noen politiske grep for å skape en selvstendig, bærekraftig industri. Dette betyr å legge tilrette for private initiativ innenfor fornybar energi gjennom støtteordninger, gunstige skatte- og avgiftsvilkår samt politisk stabilitet over tid. Dette kan man få til gjennom brede forlik som sikrer langsiktighet.</p>
<p>Vindkraft alene vil ikke kunne løse energiutfordringene vi står overfor, men det er ingen tvil om at det vil kunne være en sterk bidragsyter, dette har også skottene innsett og jobber konkret med tidevannskraft og bølgekraft som alternative energikilder ved siden av vindkraft.</p>
<p>Den store utfordringen man står overfor i overgangen til fornybar energi ligger i at fossil energi og atomkraft er basert på mer konsentrert energi slik at om man skal kunne ta ut samme effekten i fornybare energikilder så krever det at man tenker i mye større skala. Dette er en reell utfordring med tanke på areal, men allikevel en pris man må være villig til å betale for å kunne oppnå de klimamålsetningene man forhåpentligvis klarer å enes om i København i desember.</p>
<p>Med ønske om en ren og grønn fremtid!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunst! Mit Niveau]]></title>
<link>http://vomhonig.wordpress.com/2009/10/27/kunst-mit-niveau/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:03:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>lorimelon</dc:creator>
<guid>http://vomhonig.wordpress.com/2009/10/27/kunst-mit-niveau/</guid>
<description><![CDATA[Ich möchte die Gelegenheit mal nutzen, um euch die wunderbare Kunst einer Freundin zu zeigen, hier e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich möchte die Gelegenheit mal nutzen, um euch die wunderbare Kunst einer Freundin zu zeigen, hier ein paar Kostproben ihres Könnens:<br />
<img src="http://vomhonig.wordpress.com/files/2009/10/die-welt-kann-mich-nicht-mehr-verstehn.jpg?w=300" alt="die welt kann mich nicht mehr verstehn" title="die welt kann mich nicht mehr verstehn" width="300" height="247" class="alignnone size-medium wp-image-132" /><br />
<img src="http://vomhonig.wordpress.com/files/2009/10/hate1.jpg?w=300" alt="hate" title="hate" width="300" height="288" class="alignnone size-medium wp-image-133" /><br />
<img src="http://vomhonig.wordpress.com/files/2009/10/mc1.jpg?w=187" alt="`mc" title="`mc" width="187" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-134" /><br />
<img src="http://vomhonig.wordpress.com/files/2009/10/dsc05240.jpg?w=300" alt="DSC05240" title="DSC05240" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-135" /></p>
<p>Dieser kreative Mensch bemalt wie man sieht nicht nur Papier sondern auch Schuhe und T-Shirts kann außerdem noch stricken, Taschen aus Plastiktüten entwerfen usw. Achso und fotografieren kann sie auch noch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Mehr zu sehen von der rundum talentierten Adrenalinbatterie gibt es <a href="http://adrenalinbatterie.deviantart.com/">hier</a>. </p>
<p>Ganz anderes Thema: Interessantes Interview auf <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/489044">jetzt.de</a> über die Erstarkung der AntiAtomkraftbewegung.</p>
<blockquote><p>
Der Regierungswechsel bringt Deutschland auch eine Atomkraft-freundlichere Politik. Union und FDP hatten es schon vor der Wahl angekündigt, nun beschließen sie in den Koalitionsverhandlungen verlängerte Laufzeiten für die Kernkraftwerke &#8211; und verschaffen der Anti-Atom-Bewegung wieder neue Bedeutung.</p></blockquote>
<p>Lesenwert sind dabei auch die Kommentare, wo einige Menschen mal wieder sehr in die &#8220;Deutschland hat keinen Strom mehr, ohne Atomkraftwerke&#8221; und &#8220;Ohne Atomstrom sind wir von von Importen abhängig&#8221; Kerbe einschlagen  &#8230; das sind wir sowieso, denn leider wächst das Uran in deutschland nicht auf Bäumen, sondern muss aus dem Ausland importiert werden. Zudem produzieren wir soviel Strom, dass wir sogar welchen exportieren können &#8230; Achja, wie wunderbar fruchtbar die <a href="http://www.klima-luegendetektor.de/2009/07/08/bild-sechs-propagandalugen-fur-die-atomkraft/">Propaganda</a> der Atomlobby doch immer wieder ist *seufz*.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vollversorgung mit erneuerbaren Energien möglich]]></title>
<link>http://teddy97.wordpress.com/2009/10/27/vollversorgung-mit-erneuerbaren-energien-moglich/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:12:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr Teddy</dc:creator>
<guid>http://teddy97.wordpress.com/2009/10/27/vollversorgung-mit-erneuerbaren-energien-moglich/</guid>
<description><![CDATA[Für seine Forschung zu erneuerbaren Energien bekommt der Kasseler Wissenschaftler Kurt Rohrig den De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für seine Forschung zu erneuerbaren Energien bekommt der Kasseler Wissenschaftler Kurt Rohrig den Deutschen Klimaschutzpreis 2009. Der Forscher vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik werde für sein Konzept eines &#8220;regenerativen Kombikraftwerks&#8221; geehrt, teilte die Deutsche Umwelthilfe in Berlin mit.</p>
<p>Mit dem regenerativen Kombikraftwerk habe der Preisträger nachgewiesen, dass jederzeit und an jedem Ort Deutschlands eine bedarfsgerechte Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern mit heute schon verfügbarer Technik möglich sei.</p>
<p>Der Kasseler Forscher habe mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass mit erneuerbaren Energien eine sichere Stromversorgung nicht gewährleistet sei. &#8220;Die Behauptung, es geht nicht, weil der Wind nicht immer weht und die Sonne nicht immer scheint, ist widerlegt&#8221;, so der Vize-Vorsitzende der Deutschen Umwelthilfe, Michael Spielmann. Das Konzept sei mit &#8220;beeindruckendem Erfolg&#8221; getestet worden. Es gebe bereits auch im Ausland Interesse zur Nachahmung.<!--more--></p>
<p>Das für das ausgezeichnete Projekt realisierte Kombikraftwerk aus 28 dezentralen Kraftwerken decke den Angaben zufolge in einem verkleinerten Maßstab den Strombedarf in Deutschland mit erneuerbaren Energien ab. Real hätte im Rahmen des Projekts eine Kleinstadt mit etwa 12.000 Haushalten das ganze Jahr über mit Strom versorgt werden können. Das Kombikraftwerk habe somit im Kleinen vorweggenommen, was bis 2050 in ganz Deutschland und auch im internationalen Maßstab Realität werden müsse, um den Klimawandel zu begrenzen, betonte die Umwelthilfe.</p>
<p>Der Vorsitzende des Sachverständigenrats für Umweltfragen der Bundesregierung, Prof. Dr. Martin Faulstich, sagte in seiner Laudatio: &#8220;Das regenerative Kombikraftwerk erlaubt es, aus vielfältigen erneuerbaren Energiequellen eine sichere und klimaverträgliche Stromversorgung aufzubauen.&#8221;</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.tagesschau.de/inland/klimaschutzpreis100.html" target="_blank">tagesschau</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strom könnte knapp werden]]></title>
<link>http://muskelkater.wordpress.com/2009/10/26/strom-konnte-knapp-werden/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:53:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Muskelkater</dc:creator>
<guid>http://muskelkater.wordpress.com/2009/10/26/strom-konnte-knapp-werden/</guid>
<description><![CDATA[Eine neue Kraftwerksplanung? Ich möchte jetzt auch mal im Muskelkater auf einen Artikel der Wirtscha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong><span style="color:#00ccff;">Eine neue Kraftwerksplanung?</span></strong></h2>
<p>Ich möchte jetzt auch mal im Muskelkater  auf einen Artikel der Wirtschaftswoche aufmerksam machen, welcher mir beim ersten Mal lesen schon fast den Atem verschlagen hatte und ich mich an meinem noch heißen Ostfriesentee  die Lippen verbrannte:</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/strom-koennte-knapp-werden-411462/#comment-new-entry" target="_blank">http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/strom-koennte-knapp-werden-411462/#comment-new-entry</a></p>
<p><em><strong>Mit ihren neuesten Berechnungen zum Bau von Kraftwerken in Deutschland schockt die Deutsche Energieagentur die Verbraucher: Bleibt es bei den bisherigen Energieplanungen und werden Kraftwerke wie geplant abgeschaltet, wird der Strom schon in wenigen Jahren knapp &#8211; und teuer.</strong></em></p>
<p>Ja, was soll das denn??!!! &#8211; Nicht genug damit, dass man uns schon seit Jahrzehnten  damit quält, daß wir als Steuerzahler die Lagerung des Atommülls bezahlen müssen, sondern jetzt funkt man uns messerscharf ins Ohr, wenn wir es anders haben wollen, dann müssen wir mit den Konsequenzen rechnen?!!!</p>
<p>Das ist doch wohl jetzt ein ganz klarer Fall von gesetzwidriger Drohung und Ankündigung von Maßnahmen, die einer mittelalterlichen Folterung entsprechen. Sind diese Herr- und Frauschaften denn schon so tief gesunken, daß sie zu solchen drastischen Mitteln wie Volkshetze greifen müssen? Haben die verantwortlichen Manager dieser geldgeilen Stromkonzerne denn immer noch nicht ihren vergoldeten Arsch voll von Euros oder Dollar?</p>
<p>Dabei wissen sie genauso gut wie wir alle, daß die Kraftwerke in Deutschland noch nicht mal annähernd an ihre Belastungsgrenze heran reichen. Alleine mit diesen Kapazitäten können wir noch ziemlich lange Zeit unsere Energie, die wir zum Leben brauchen, schöpfen. Ich bringe hier ganz bewusst keinen beweisenden Link verschiedenster Institute an. Das wäre lächerlich, weil es allen bekannt ist und schon tausendmal durchgekaut wurde.</p>
<p><strong>Nein, es geht denen nur um eines, um die Kernkraft!</strong></p>
<p>Denn außer, dass bei der Kernkraft nicht solche umweltschädigenden Emissionen anfallen wie bei Braunkohle-Kraftwerken, gibt es für die Betreiber nur noch Vorteile:</p>
<ul>
<li>Die Entsorgung übernimmt nicht der Betreiber, sondern immer noch der Staat, also der Steuerzahler.</li>
<li>Die Subventionen, die zwar bald auslaufen, aber immer noch gelten, gehen voll in die Kasse der Betreiber. Bezahlen muss sie letztlich der Steuerzahler.</li>
<li>Die Wiederaufbereitung wird aus der Staatskasse bezahlt. Also vom Steuerzahler.</li>
<li>Der Transport muss der Sicherheit wegen von Sicherheitskräften der Polizei bewacht werden. Auf Kosten der Steuerzahler.</li>
</ul>
<p>Dieses sind nur vier Punkte, die man versuchen soll, mir zu widerlegen. Einzig allein richtig an der Sache ist, daß es Golddukaten regnet wie einst beim Goldmariechen im Märchen. Aber einzig und allein nur in die Kassen der Konzerne.</p>
<p><strong>Das muss jetzt endlich ein Ende haben!!!</strong></p>
<p>Wir Steuerzahler sind nicht mehr länger bereit, für euch die Zeche zu bezahlen.</p>
<ul>
<li>Bezahlt in Zukunft selber die Endlagerung.</li>
<li>Bezahlt in Zukunft selber den Transport.</li>
<li>Bezahlt in Zukunft selber die Sicherheit.</li>
<li>Bezahlt in Zukunft in Energieträger der Zukunft.</li>
<li>Investiert in erneuerbare Energien.</li>
</ul>
<p>Und wenn ihr das tut, sind wir im Gegenzug auch gerne bereit, unsere mühselig erarbeitenden Euros dazu zu geben. &#8211; Aber nicht vorher, ihr Schmarotzer!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bra av Jonas Sjöstedt i P1 om uranbrytning]]></title>
<link>http://pamflett.wordpress.com/2009/10/26/bra-av-jonas-i-p1-om-uranbrytning/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:44:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jöran Fagerlund</dc:creator>
<guid>http://pamflett.wordpress.com/2009/10/26/bra-av-jonas-i-p1-om-uranbrytning/</guid>
<description><![CDATA[Jonas avtackas på kongressen 2006 Jonas Sjöstedt argumenterade mot uranbrytning i Studio ett i P1 id]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://pamflett.wordpress.com/files/2009/10/jonas-pa-kongressen.jpg"><img class="size-full wp-image-2335" title="Jonas på kongressen" src="http://pamflett.wordpress.com/files/2009/10/jonas-pa-kongressen.jpg" alt="Jonas avtackas på kongressen 2006" width="600" height="399" /></a><p class="wp-caption-text">Jonas avtackas på kongressen 2006</p></div>
<p>Jonas Sjöstedt argumenterade mot uranbrytning i Studio ett i P1 idag. Sakligt och med engagemang strimlade han kärknkraftskramarnas argumentation.<!--more--></p>
<p>Edward Riedl (M) försökte framhålla kärnkraften som en förutsättning för Kina och Indiens utveckling. Att vindkraft inte kan utgöra ryggraden i ett svenskt, och än mindre internationellt, energisystem. Som om kärnkraften skulle kunna det. Uranmängderna är begränsade. Tekniken är dyr och kopplingen mellan atomkraft och atomvapen gör att inte alla länder är lämpliga att inneha kärnteknik.</p>
<p>Tänker man nyktert på det är inget land lämpligt att inneha atomteknik. Varken Sverige eller Iran. Kärnkraften är en historisk parentes. Det är en föråldrad teknik som bidrar till den globala uppvärmningen.  Jag har skrivit om det tidigare <a href="http://pamflett.wordpress.com/2009/06/11/okritisk-kritik-av-vindkraften/" target="_blank">här </a>och <a href="http://pamflett.wordpress.com/2009/04/16/vann-striden-forlorade-kriget-rapport-fran-kf-del-4/" target="_blank">här</a> och visat lite film <a href="http://pamflett.wordpress.com/2009/02/23/det-ror-sig-for-vindkraften-i-gardsten/" target="_blank">här</a>.</p>
<p>I stället för att slösa pengarna på föråldrad teknik är det bättre att investera för hållbar förnyelsebar energiförsörjning. Det ger jobb i hela landet och kan exporteras till andra länder och skapa hållbar utveckling, arbete och välfärd även där. Det är så man hjälper Kina och Indien samtidigt som planeten räddas.</p>
<p>Lyssna på <a href="http://www.sr.se/sida/artikel.aspx?programid=1637&#38;artikel=3189002" target="_blank">programmet </a>och läs <a href="http://jonassjostedt.se/wordpress/?p=1156" target="_blank">Jonas blogg om hur EU kommer att kontrollera eventuellt svenskt uran</a>. Skriv på den <a href="http://www.namninsamling.com/site/get.asp?uranAC" target="_blank">namninsamling </a>Jonas är en av initiativtagare till.</p>
<p>Media: <a href="http://www.svd.se/nyheter/utrikes/artikel_3702963.svd" target="_blank">Svd</a>, <a href="http://www.svd.se/nyheter/utrikes/artikel_3699985.svd" target="_blank">Svd</a>, <a href="http://www.svd.se/nyheter/utrikes/artikel_3696521.svd" target="_blank">Svd</a>, <a href="http://www.dn.se/nyheter/varlden/fn-inspektorer-kontrollerar-qom-1.981878" target="_blank">Dn</a>, <a href="http://www.dn.se/nyheter/varlden/iran-svarar-nasta-vecka-om-uran-1.981471" target="_blank">Dn</a>, <a href="http://www.dn.se/nyheter/sverige/myndighetschef-vill-ha-uranbrytning-1.979578" target="_blank">Dn</a>, <a href="http://www.aftonbladet.se/senastenytt/ttnyheter/utrikes/article6014559.ab" target="_blank">Ab</a>, <a href="http://www.aftonbladet.se/senastenytt/ttnyheter/utrikes/article6008179.ab" target="_blank">Ab</a>, <a href="http://www.aftonbladet.se/senastenytt/ttnyheter/utrikes/article5993870.ab" target="_blank">AB</a>, <a href="http://www.aftonbladet.se/nyheter/article6018511.ab" target="_blank">Ab</a>, <a href="http://www.aftonbladet.se/nyheter/article5991551.ab" target="_blank">Ab</a>, <a href="http://www.svd.se/naringsliv/nyheter/artikel_3655987.svd" target="_blank">Svd</a>, <a href="http://www.dn.se/ekonomi/teknik/sa-funkar-den-svenska-undervattensdraken-1.982700" target="_blank">DN</a>, <a href="http://www.dn.se/sthlm/skidtunnlar-skidtunnel-stockholm-lida-botkyrka-taby-sodermalm-eriksdalshallen-eriksdalsbadet-1.978433" target="_blank">DN</a>, <a href="http://www.dn.se/opinion/debatt/sa-loser-vi-knackfragan-infor-kopenhamnskonferensen-1.971988" target="_blank">DN</a>, <a href="http://www.expressen.se/1.1722013" target="_blank">EX</a>,</p>
<p><a href="http://intressant.se/intressant">Intressant</a>? Läs även andra bloggares åsikter om <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/uran">uran</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/uranbrytning+jonas+sj%F6stedt">uranbrytning jonas sjöstedt</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/v%E4nsterpartiet">vänsterpartiet</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/klimat">klimat</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/milj%F6">miljö</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/energi">energi</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/vindkraft">vindkraft</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Uranabbau zum Atommüll]]></title>
<link>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/10/26/vom-uranabbau-zum-atommull/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:25:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>geheimraetin</dc:creator>
<guid>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/10/26/vom-uranabbau-zum-atommull/</guid>
<description><![CDATA[Das Vorhaben der schwarz-gelben Geisterfahrer,  nun  den Ausstieg aus dem Atomausstieg zu vollziehen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-4571" title="atommuellfaesser_02" src="http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/files/2009/10/atommuellfaesser_021.jpg" alt="atommuellfaesser_02" width="169" height="169" /><strong>Das Vorhaben der schwarz-gelben Geisterfahrer,  nun  den Ausstieg aus dem Atomausstieg zu vollziehen, sollte eigentlich die Massen der Atomkraftgegener auf die Straße jagen. </strong> Mitglieder der Anti-Atombewegung starteten bereits am 26. September 2009  mit Aktionen, Mahnwachen und einer Belagerung der Koalitionsverhandlungen, eine<a href="http://www.ausgestrahlt.de/aktionen/koalitions-belagerung/belagerung.html"> Chronik der Aktionen findet sich hier.</a> Jeder der sich gerne an weiteren Aktionen beteiligen und darüber informiert sein will, kann sich hier den <a href="http://dev.ausgestrahlt.de/mitmachen/newsletter-abonnieren.html"> newsletter von ausgestrahlt.de</a> abbonieren.</p>
<p><strong>Weitere Hinweise: </strong></p>
<p>Wer von Euch wusste eigentlich, dass  bis vor kurzem auch in Deutschland  Uran abgebaut wurde?! Ich jedenfalls habe erst heute davon erfahren,  via  <strong><a href="http://nukingtheclimate.com/2009/10/18/anti-atom-vernetzungstreffen/#more-394">nuking the climate:</a></strong></p>
<blockquote><p><strong>[...]  nämlich zwischen 1946 und 1990 von der SDAG Wismut in Thüringen und Sachsen. 7163 Minenarbeiter starben dort an Lungenkrebs.</strong><br />
5237 davon wurden  als Strahlenopfer anerkannt. (Quelle: Peter Diehl: Uranium Mining on  Eastern Germany: <a title="WISMUT Legacy" href="http://www.wise-uranium.org/uwis.html" target="_blank">The WISMUT Legacy</a>) Nach der Wende wurde der Abbau eingestellt, nicht weil die Vorräte erschöpft waren, sondern weil der Abbau mit seinen Gefahren in der BRD nicht durchsetzbar ist.</p>
<p>Die Wismut ist also ein gutes Beispiel dafür, dass die Risiken des Uranabbaus innerhalb der BRD nicht zu verantworten sind. Wir können uns die Atomkraft nur leisten, weil wir das Uran aus anderen Ländern importieren und die Risiken des Abbaus auf andere Länder und deren (v.a. indigene) Bevölkerung abwälzen.</p>
<p>Die Atomindustrie verschweigt das gerne: “Wegen der unkomplizierten Verfügbarkeit des Brennstoffs Uran bezeichnet man Kernenergie auch als heimische Energiequelle.” (Quelle: <a title="www.kernenergie.de" href="http://www.kernenergie.de/kernenergie/Themen/Versorgung/Versorgungssicherheit" target="_blank">www.kernenergie.de</a>)</p>
<p><strong>! Hier gibt es einen interessanten Beitrag des Bayerischen Rundfunks zur  Wismut: <a title="Podcast über Uranabbau des br" href="http://www.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2009_09/2009_09_23_08_30_51_podcastnotizbuchfeature23909wi_a.mp3" target="_blank">Podcast zum Download !</a></strong><em> (sehr interessant, unbedingt anhören! Anm. G.)</em></p>
<p>Mehr Infos über die Wismut gibt es auch bei Wikipedia:  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wismut_%28Unternehmen%29">http://de.wikipedia.org/wiki/Wismut_(Unternehmen)</a></p>
<p>Die ausführliche Filmdokumentation “terra incognita- DIE WISMUT” gibt es  hier zu bestellen: <a title="Wismut DVD" href="http://www.wismut-buga-dvd.de/index.htm" target="_blank">www.wismut-buga-dvd.de</a></p></blockquote>
<div id="attachment_4567" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://nukingtheclimate.com/index.php"><img class="size-medium wp-image-4567" title="Index" src="http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/files/2009/10/index.jpg?w=300" alt="Index" width="210" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">http://nukingtheclimate.com/index.php</p></div>
<p>Desweiteren kann man sich jetzt den Film <strong><em><strong><a href="http://nukingtheclimate.com/index.php/lang/de">Nuking the climate &#8211; strahlendes Klima</a> </strong>- eine Spurensuche nach der Herkunft von Atomstrom”</em></strong> in voller Länge <em>online </em>ansehen, es wird aber darauf hingewiesen, dass  man sich freuen würde, wenn der  Film <em>in guter Vorführqualität und gegen einen kleinen Unkostenbeitrag nach wie vor bestellt</em> werden würde.</p>
<p>Der Film zeigt, dass Atomstrom ein globales Produkt ist. Er informiert die NutzerInnen von Atomkraft hierzulande über die Risiken für Mensch und Umwelt, die beim Uranabbau woanders verursacht werden. Australien hat die weltweit größten Uranvorkommen und dient als Beispiel dafür, woher das Uran kommt, wo es hingeht und was davon übrig bleibt&#8230; <a href="http://nukingtheclimate.com/index.php/lang/de">weiter zum Film</a></p>
<p><strong>hier noch 2 Beiräge zum Alptraum Atommüll</strong></p>
<p>Bericht des Auslandjournals vom 30.09.2009</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/65mLCMSSsC0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/65mLCMSSsC0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Pranorama vom27.08.2009</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/M_R8-CXnRFk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/M_R8-CXnRFk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>siehe auch:</p>
<h2 id="post-1936"><a title="Permanent Link: Update Atom Endlager Asse" rel="bookmark" href="../2009/06/18/update-atom-endlager-asse/">Update Atom Endlager Asse</a></h2>
<p><em>dieser Beitrag wurde auch auf<a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/7397-Vom-Uranabbau-zum-Atommuell.html"> duckhome</a> gepostet</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ahm Ja! Ach so?]]></title>
<link>http://maderer.wordpress.com/2009/10/24/ahm-ja-ach-so/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 15:59:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>A.I.K.A</dc:creator>
<guid>http://maderer.wordpress.com/2009/10/24/ahm-ja-ach-so/</guid>
<description><![CDATA[Unsere Atomkraft ist sicher! *Promise*   Das weiß sogar die Foxtrot Uniform CK Eule.   Apropo wirkli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unsere Atomkraft ist sicher! *Promise*</p>
<p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/cid_41b1bd28-9b36-41ce-9d86-666d641e0b18loc.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1337" title="!cid_41B1BD28-9B36-41CE-9D86-666D641E0B18@loc" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/cid_41b1bd28-9b36-41ce-9d86-666d641e0b18loc.jpg" alt="!cid_41B1BD28-9B36-41CE-9D86-666D641E0B18@loc" width="500" height="368" /></a></p>
<p> </p>
<p>Das weiß sogar die Foxtrot Uniform CK Eule.</p>
<p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/1296202_big.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1338" title="1296202_big" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/1296202_big.jpg" alt="1296202_big" width="416" height="379" /></a></p>
<p> </p>
<p>Apropo wirklich.<br />
Ja so heißt er..</p>
<p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/batman.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1339" title="batman" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/batman.jpg" alt="batman" width="500" height="371" /></a></p>
<p> </p>
<p>Bei dem Namen packste dich ein O_O</p>
<p> </p>
<p> <a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/fasysbpfkvsgvg8jfx1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1345" title="FAsYsbPfkvSGVg8jFx" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/fasysbpfkvsgvg8jfx1.jpg" alt="FAsYsbPfkvSGVg8jFx" width="500" height="323" /></a></p>
<p>Apropo Einpacken. Das Rasier Baby (auch Emo genannt)</p>
<p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/shaveqj4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1341" title="shaveqj4" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/shaveqj4.jpg" alt="shaveqj4" width="500" height="516" /></a></p>
<p>Noch Fragen?</p>
<p><a href="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/google.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-1342" title="google" src="http://maderer.wordpress.com/files/2009/10/google.gif" alt="google" width="500" height="325" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
