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	<title>atomraketen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/atomraketen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "atomraketen"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 02:57:23 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Israel wünscht erneut kostenlos Brennstoffzellen-U-Boot]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/08/israel-wunscht-erneut-kostenlos-brennstoffzellen-u-boot/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 21:46:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/10/08/israel-wunscht-erneut-kostenlos-brennstoffzellen-u-boot/</guid>
<description><![CDATA[Israel wünscht erneut deutsche Subventionen für ein weiteres Brennstoffzellen-U-Boot Die künftige Bu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Israel wünscht erneut deutsche Subventionen für ein weiteres Brennstoffzellen-U-Boot</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3250" title="dolphin_n5 www Israel" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/dolphin_n5-www-israel.jpg" alt="dolphin_n5 www Israel" width="468" height="388" /></p>
<p><strong>Die künftige Bundesregierung sieht sich mit der Bitte Israels konfrontiert, dem Land einen Zuschuss für ein Rüstungsgeschäft zu gewähren. Jerusalem will bei der HDWWerft ein sechstes U-Boot der Dolphin-Klasse bestellen und wünscht sich – wie bei bisherigen Booten – eine millionenschwere Subvention aus dem Bundeshaushalt. Für das vierte und das fünfte Schiff, die derzeit in Kiel gebaut werden, zahlt Berlin bereits bis zu 333 Millionen Euro, etwa ein Drittel der Kosten. Auch die ersten drei Boote, 1999 und 2000 geliefert, waren mit 1,1 Milliarden Mark aus dem Bundesetat subventioniert worden. </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<h5>03.10.2009</h5>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,652997,00.html">http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,652997,00.html</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Einen Zuschuss ? Für die letzten U-Boote wurden die noch fehlenden Mittel versteckt im Bundeshaushalt untergebracht.</strong></span></h2>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Deutsche U-Boote zu Atomwaffenträgern umgebaut</strong></h2>
<p><strong>Drastische Verschärfung der Situation im Nahen Osten: Israel hat laut Angaben aus US-Kreisen seine von Deutschland gelieferten U-Boote zu Abschussrampen für Atomraketen ausgebaut. Gleichzeitig lässt die Regierung Scharon Pläne für einen Angriff auf iranische Atomanlagen ausarbeiten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong>11. Oktober 2003 i</strong></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,269409,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,269409,00.html</a></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>In Israel umgebaut ? In Deutschland zusammen mit israelischen Ingenieuren auf der Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft eingebaut </strong></span></h2>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3251" title="dolphin_t1 10 Abschußrohre" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/dolphin_t1-10-abschusrohre.jpg" alt="dolphin_t1 10 Abschußrohre" width="468" height="301" /><br />
</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der Sinn der Spezialvorrichtungen, die auf der Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft unter Aufsicht israelischer Ingenieure in die Tauchboote eingebaut wurden, sei trotz heftiger öffentlicher Debatte nie ergründet worden. Die Israelis hatten die schwimmenden Abschussrampen noch auf dem Werftgelände mit vier 650 Millimeter-Rohren aufgerüstet, obwohl die serienmäßig installierten 533-Rohre für den Abschuss von konventionellen Torpedos und Marschflugkörpern ausgereicht hätten: Grund genug für Argwohn.</strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,269662,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,269662,00.html</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3252" title="dolphin_d2  www Israel" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/dolphin_d2-www-israel.jpg" alt="dolphin_d2  www Israel" width="468" height="262" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>used to launch a long-range nuclear-capable submarine-launched cruise missile</strong></p>
<p><strong>It is generally agreed that these submarines are outfitted with six 533-millimeter torpedo tubes suitable for the 21-inch torpedoes that are normally used on most submarines, including those of the United States. Some reports suggest that the submarines have a total of ten torpedo tubes &#8212; six 533-millimeter and four 650-millimeter. Uniquely, the Soviet navy deployed the Type 65 heavy-weight torpedo using a 650-millimeter tube. The four larger 25.5 inch diameter torpedo tubes could be used to launch a long-range nuclear-capable submarine-launched cruise missile (SLCM). According to some reports the submarines may be capable of carrying nuclear-armed </strong><strong><a href="http://www.israeli-weapons.com/weapons/missile_systems/air_missiles/popeye_turbo/Popeye_Turbo.html">Popeye Turbo cruise missiles</a></strong><strong>, with a goal of deterring an enemy from trying to take out its nuclear weapons with a surprise attack. Under a system of rotation, two of the vessels would remain at sea: one in the Red Sea and Persian Gulf, the other in the Mediterranean. A third would remain on standby. </strong><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.israeli-weapons.com/weapons/naval/dolphin/Dolphin.html">http://www.israeli-weapons.com/weapons/naval/dolphin/Dolphin.html</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>In May 2000 Israel is reported to have secretly carried out its first test launches from two German-built </strong><strong><a href="http://www.israeli-weapons.com/weapons/naval/dolphin/Dolphin.html">Dolphin-class submarines</a></strong><strong> of cruise missiles capable of carrying nuclear warheads. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>The missiles launched from vessels off Sri Lanka in the Indian Ocean are said to have hit a target at a range of about 1,500 kilometers. Israel is reported to possess a 200kg nuclear warhead, containing 6kg of plutonium, that could be mounted on cruise missiles. </strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.israeli-weapons.com/weapons/missile_systems/air_missiles/popeye_turbo/Popeye_Turbo.html">http://www.israeli-weapons.com/weapons/missile_systems/air_missiles/popeye_turbo/Popeye_Turbo.html</a></strong></p>
<p><strong>Unter der Überschrift &#8220;Israel testete Marschflugkörper. Zwei aus Deutschland gelieferte U-Boote dienten als Abschussbasis&#8221; schrieb die <em>NRZ</em> vom 19.06.2000: &#8220;London (dpa). Israel hat von zwei aus Deutschland gelieferten U-Booten aus Marschflugkörper abgefeuert, die mit Atomraketen bestückt werden können. Nach einem Bericht der britischen Zeitung <em>The Sunday Times</em> ist Israel neben den USA und Russland das dritte Land, das Atomwaffen von U-Booten starten könne. Zu den Tests im vergangenen Monat seien zwei der insgesamt drei U-Boote des Typs &#8220;Delfin&#8221; verwendet worden, die von Deutschland finanziert und gebaut wurden. Dem Bericht der Zeitung zufolge, die sich auf Quellen des Verteidigungsministeriums berief, fanden die Tests im Mai in der Nähe von Sri Lanka statt.</strong></p>
<p><strong>Die Cruise Missiles hätten Ziele in 1500 Kilometer Entfernung getroffen. Obwohl Israel niemals zugegeben habe, über Atomwaffen zu verfügen, könne davon ausgegangen werden, dass der Staat über 100 bis 200 Atomsprengköpfe verfüge. Auch die Marschflugkörper könnten mit Atomwaffen bestückt werden&#8221;. Soweit die NRZ.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.rsb4.de/adi2003/avanti0203/deutschekonzerne.htm">http://www.rsb4.de/adi2003/avanti0203/deutschekonzerne.htm</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3253" title="dolphin3b Kampfzentrale" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/dolphin3b-kampfzentrale.jpg" alt="dolphin3b Kampfzentrale" width="468" height="273" /></p>
<h2><span style="color:#000000;"><strong>&#8220;Deutschland hat Israel Abschussrampen für Atomraketen geschenkt&#8221;</strong></span></h2>
<h2><strong> </strong></h2>
<p><strong><br />
Berlin &#8211; Schon bei der Lieferung der ersten drei U-Boote 1999 und 2000 habe die Bundesregierung den Kopf in den Sand gesteckt und nicht wissen wollen, wofür die israelische Marine die Schiffe verwenden wolle, bemängelt Otfried Nassauer, der das renommierte Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit leitet.</strong></p>
<p><strong>Finanziert wurde Israels bisherige Atom-Flotte zum großen Teil von den deutschen Steuerzahlern. Sie trugen mit 1,1 Milliarden D-Mark (560 Millionen Euro) 85 Prozent der Anschaffungskosten der drei Schiffe, die 1999 und 2000 geliefert wurden. &#8220;Da hat Deutschland Israel letztlich drei Abschussrampen für Atomraketen geschenkt&#8221;, sagt Nassauer.</strong></p>
<p><strong>Auszug</strong></p>
<p><strong>SPIEGEL ONLINE &#8211; 14. Oktober 2003, 6:33</strong></p>
<p><strong><br />
URL: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,269662,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,269662,00.html</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3255" title="dolphin_n2" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/dolphin_n2.jpg" alt="dolphin_n2" width="468" height="398" /></p>
<p><strong>Aus einer Meldung der israelischen Presse: &#8220;Die &#60; Leviathan &#62; erreicht den Hafen von Haifa. Sie ist das zweite von drei hochmodernen Unterseebooten, die Deutschland auf seine Kosten für Israel baut&#8221;.</strong></p>
<p><strong>Quelle: </strong><strong>Israelitsches Wochenblatt 46/99</strong></p>
<p><strong>Der Sinn der Spezialvorrichtungen, die auf der Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft unter Aufsicht israelischer Ingenieure in die Tauchboote eingebaut wurden, sei trotz heftiger öffentlicher Debatte nie ergründet worden.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Die Israelis hatten die schwimmenden Abschussrampen noch auf dem Werftgelände mit vier 650 Millimeter-Rohren aufgerüstet</strong><strong>, obwohl die serienmäßig installierten 533-Rohre für den Abschuss von konventionellen Torpedos und Marschflugkörpern ausgereicht hätten: Grund genug für Argwohn.</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,269662,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,269662,00.html</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3256" title="dolphin_c2 Feuerleit" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/dolphin_c2-feuerleit.jpg" alt="dolphin_c2 Feuerleit" width="468" height="351" /></p>
<p><strong>Zwei Anfragen, die die Abgeordneten von Bündnis 90/Grüne Angelika Beer und Winfried Nachtwei im Bundestag zu den Umbauten stellten, beantwortete das Verteidigungsministerium 1999 mit Achselzucken: &#8220;Die Gründe für die Ausrüstung der U-Boote der &#8220;Dolphin&#8221;-Klasse mit 650 Millimeter-Rohren mit Führungsschienen für den Verschuss von Sub-Harpoon-Flugkörpern sind der Bundesregierung nicht bekannt.&#8221;</strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,269662,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,269662,00.html</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3257" title="dolphin1Torpedo" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/dolphin1torpedo.jpg" alt="dolphin1Torpedo" width="400" height="279" /></p>
<p><strong><br />
</strong><br />
<strong>Deutschland hat im Jahr 1999 Israel 3 hochgerüstete U-Boote geschenkt. Ein Milliardengeschenk, das den BRD &#8211; Haushalt mit den Unterhaltskosten für mindestens ein Jahrzehnt belastet!</strong></p>
<p><strong>Aus einer Meldung der israelischen Presse: &#8220;Die &#60; Leviathan &#62; erreicht den Hafen von Haifa. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie ist das zweite von drei hochmodernen Unterseebooten, die Deutschland auf seine Kosten für Israel baut&#8221;.</strong></p>
<p><strong><br />
Quelle: Israelitsches Wochenblatt 46/99</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>( Alle 3 hochgerüsteten U-Boote können bis zu 15 Atomraketen tragen und abfeuern, nachladen nicht mitgerechnet)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Israel buying 3 submarines to carry nuclear missiles<br />
By Martin Sieff</strong></p>
<p><strong>Israel is buying three large submarines from Germany capable of carrying nuclear-armed cruise missiles, with the reported goal of deterring any enemy from trying to take out its nuclear weapons with a surprise attack.</strong></p>
<p><strong><br />
Zitat</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>July 1, 1998 The Washington Times</strong></p>
<p><strong>Copyright © 1998 News World Communications, Inc.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.dolphin.org.il/press/#12" target="_blank">http://www.dolphin.org.il/press/#12</a></strong></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Im Falle eines atomaren Angriffs könnte die Luftwaffe vielleicht ausgelöscht werden; dann blieben die U-Boote, die den Rückschlag ausführen können<br />
Zitat<br />
<a href="http://www.nai-israel.com/israel/artikel/default.asp?CatID=14&#38;ArticleID=164" target="_blank">http://www.nai-israel.com/israel/art&#8230;&#38;ArticleID=164</a></strong></p>
<p><strong>( israelische Nachrichtenagentur)<br />
</strong></p>
<p><strong>Unter der Überschrift &#8220;Israel testete Marschflugkörper. Zwei aus Deutschland gelieferte U-Boote dienten als Abschussbasis&#8221; schrieb die NRZ vom 19.06.2000: &#8220;London (dpa). Israel hat von zwei aus Deutschland gelieferten U-Booten aus Marschflugkörper abgefeuert, die mit Atomraketen bestückt werden können. Nach einem Bericht der britischen Zeitung The Sunday Times ist Israel neben den USA und Russland das dritte Land, das Atomwaffen von U-Booten starten könne. Zu den Tests im vergangenen Monat seien zwei der insgesamt drei U-Boote des Typs &#8220;Delfin&#8221; verwendet worden, die von Deutschland finanziert und gebaut wurden. Dem Bericht der Zeitung zufolge, die sich auf Quellen des Verteidigungsministeriums berief, fanden die Tests im Mai in der Nähe von Sri Lanka statt. Die Cruise Missiles hätten Ziele in 1500 Kilometer Entfernung getroffen. Obwohl Israel niemals zugegeben habe, über Atomwaffen zu verfügen, könne davon ausgegangen werden, dass der Staat über 100 bis 200 Atomsprengköpfe verfüge. Auch die Marschflugkörper könnten mit Atomwaffen bestückt werden&#8221;. Soweit die NRZ.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.rsb4.de/adi2003/avanti0203/deutschekonzerne.htm">http://www.rsb4.de/adi2003/avanti0203/deutschekonzerne.htm</a></strong><br />
<strong>Finanziert wurde Israels bisherige Atom-Flotte zum großen Teil von den deutschen Steuerzahlern.</strong><strong> Sie trugen mit 1,1 Milliarden D-Mark (560 Millionen Euro) 85 Prozent der Anschaffungskosten der drei Schiffe, die 1999 und 2000 geliefert wurden</strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,269662,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,269662,00.html</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3258" title="U 31 HDW Innenansicht Brennstoffzelle" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/u-31-hdw-innenansicht-brennstoffzelle.jpg" alt="U 31 HDW Innenansicht Brennstoffzelle" width="468" height="311" /></p>
<p><strong>Die zum Babcock Borsig-Konzern gehörige HDW Kiel hat im Juli das U-Boot<br />
Dolphin an Israel ausgeliefert. Es ist das erste von drei U-Booten, die Atomraketen<br />
verschießen können. Dazu berichtet die Süddeutsche Zeitung vom 1.9.99: „Dass<br />
der Atommacht Israel möglicherweise nuklear-taugliche U-Boote geliefert werden,<br />
halten Rüstungsexperten für bedenklich“.<br />
Die von der HDW gebaute Dolphin verfügt über sechs Torpedorohre 53,3 cm entsprechend dem international üblichen<br />
Standard und vier übergroße Torpedorohre 65 cm. In einem Schreiben des Bundesverteidigungsministeriums<br />
heißt es dazu, die 65 cm Torpedorohre seien zum Abschuß für Seeziel-<br />
Flugkörper vom Typ Sub-Harpoon. Diese nicht-atomaren Schiffs-Schiffs-<br />
Raketen werden unter Wasser abgeschossen – allerdings aus 53,3 cm<br />
Rohren. Die SZ schreibt: „Es gibt derzeit überhaupt keine Unterwasser-<br />
Waffen, für die 65 cm Rohre nötig wären.“<br />
Die Süddeutsche weiter: „Die Hersteller der Boote, die Howaldtswerke-<br />
Deutsche Werft und die Thyssen Nordseewerke, schweigen zum Dolphin-<br />
Projekt. Licht ins Dunkel bringt vielleicht eine Meldung in einer Jane`s<br />
Zeitschrift. Israel, so heißt es, &#8230; wolle die Boote mit einer `umgebauten`<br />
Sub-Haarpon ausstatten. Diese soll einen in Israel entwickelten<br />
Atomsprengkopf tragen sowie ein Elektronik-Paket zur Steuerung der<br />
Rakete.“ Jane`s defense weekly ist die bedeutendste internationale<br />
Militärzeitschrift .<br />
Bereits 1990 wußte der ehemalige Kommandeur der israelischen Marine, A. Botzer, zur geplanten Rolle der U-Boote<br />
der Dolphin-Klasse, „sie seien die Garantie, dass kein Feind, der Israel mit nicht-konventionellen Waffen angreife,<br />
ungeschoren davon komme.“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sozialistische Betriebszeitung bei BABCOCK 20.10.1999 Nr.95</strong><strong><br />
12345678901234567890123<br />
12345678901234567890123</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.rsb4.de/regional/wastun20_10_99.pdf" target="_blank">http://www.rsb4.de/regional/wastun20_10_99.pdf</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3259" title="uboot 31 neusre Boot" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/10/uboot-31-neusre-boot.jpg" alt="uboot 31 neusre Boot" width="468" height="351" /></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Die U Boote sind alle zu 100 % vom Steuerzahler bezahlt worden. Die Mittel sind versteckt im Bundeshaushaltsplan untergebracht. Die 650 mm Rohre sind </strong><strong>auf der Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft unter Aufsicht israelischer Ingenieure in die Tauchboote eingebaut wurden</strong></span></h2>
<p><a href="http://www.defenseindustrydaily.com/germany-may-sell-2-more-dolphin-subs-to-israel-for-117b-01528/">http://www.defenseindustrydaily.com/germany-may-sell-2-more-dolphin-subs-to-israel-for-117b-01528/</a></p>
<p><a href="http://www.globalsecurity.org/wmd/world/israel/popeye-t.htm">http://www.globalsecurity.org/wmd/world/israel/popeye-t.htm</a></p>
<p><a href="http://everything2.com/title/Popeye+Turbo">http://everything2.com/title/Popeye+Turbo</a></p>
<p><a href="http://www.zionism-israel.com/israel_news/2009/09/report-from-israeli-submarine-aboard.html">http://www.zionism-israel.com/israel_news/2009/09/report-from-israeli-submarine-aboard.html</a></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><br />
</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[gehacktes -LHC/CERN wurde gefi... ! oder doch nicht ?]]></title>
<link>http://coffeecupz.wordpress.com/2008/09/15/gehacktes-lhccern-wurde-gefi-oder-doch-nicht/</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 00:12:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>coffeecupz</dc:creator>
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<description><![CDATA[das war ja zu erwarten&#8230; Urknall-Experiment nach Hackerangriff nicht gefährdet Entwarnung nach ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[das war ja zu erwarten&#8230; Urknall-Experiment nach Hackerangriff nicht gefährdet Entwarnung nach ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Montagskolumne # 2]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2008/06/30/die-montagskolumne-2/</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 22:42:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2008/06/30/die-montagskolumne-2/</guid>
<description><![CDATA[Alison Brady &#8220;Schmeißt Plutonium auf die Straße, daß der Pöbel ausrutscht&#8221;! Nicht DIE GR]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Alison Brady &#8220;Schmeißt Plutonium auf die Straße, daß der Pöbel ausrutscht&#8221;! Nicht DIE GR]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich darf doch bitten, Mister Bush,]]></title>
<link>http://momentmal.wordpress.com/2007/10/21/ich-darf-doch-bitten-mister-bush/</link>
<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 13:29:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>momentmal</dc:creator>
<guid>http://momentmal.wordpress.com/2007/10/21/ich-darf-doch-bitten-mister-bush/</guid>
<description><![CDATA[der Sie Ihren &gt; Laden &lt; wieder mal nicht im Griff haben und Bin Laden immer noch nicht greifen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>der Sie Ihren &#62; Laden &#60; wieder mal nicht im Griff haben und Bin Laden immer noch nicht greifen konnten.</p>
<p>Gerade erst tönten Sie von einem Dritten Weltkrieg, provozierem Gospodin Putin, schießen verstärktes Dauerfeuer gegen den Iran und blamieren die Menschheit so täglich vor sich selbst, weil sie wehrlos gegen den Obersten aller Kriegsherren ist, die leider immer noch keine Mangelware auf dem Globus sind.</p>
<p>Eine Fliegende Festung B 52 absolvierte eben mal einen Kreuz-und Querflug über die Vereinigten Staaten mit sechs scharfen Atomraketen unter den Tragflächen. Obwohl Atomwaffen in der Luft nur in großvolumigen Transportflugzeugen verlegt werden dürfen.</p>
<p>Am 30.August 2007 hatte, wie jetzt herausgekommen ist, das gesamte  Airforce -System geschlafen. Und auch die vielgepriesenen Warneinrichtungen haben  auf der ganzen (Flug -) Linie versagt.</p>
<p>Wir erinnern uns  aus diesem traurigen Anlaß an jenen spätpubertären Sportflieger, der  vor Jahren das sowjetische Warnsystem mit einer Czesna unterflog und unverfroren auf dem Roten Platz landete. Dem sowjetischen Raketenmarschall kostete es die goldenen Schulterstücke.</p>
<p>Und was passiert in den USA ? Darf ein President, dem das großvolumiger passiert, weiterregieren? Eine Handvoll Offiziere der 5. Bomberflotte in North Dakota mussten die Mütze nehmen. Aber den Atomhut und damit die Gesamtverantwortung haben doch Sie, Mister President.</p>
<p>Keiner weiß oder  bekommt es gesagt, wie das Versehen geschehen konnte,  das einen Dominoeffekt militärischer Peinlichkeiten auslöste.</p>
<p>Hat sich etwa der hinterhältige Bin Laden unter das Bodenpersonal gemischt oder einer seiner Anhänger? Diese  terroristischen Schurken, Millionen US- Bürger derart zu gefährden.</p>
<p>Vielleicht findet sich unter der technischen Crew auch im Nachhinein  ein  US-Bürger chinesischer Abstimmung. Nachdem die Bleianschläge seines Mutterlandes mit Kinderspielzeug und -kleidung  aufgedeckt wurden, nun dieser schnöde gelbe Racheakt? Da ist nur noch keiner von den investigativen Schnüfflern und Skandalhyänen drauf gekommen, die Sache dahingehend auszuschlachten.</p>
<p>Aber selbst wenn die allerbösesten Kommunisten je an so etwas dächten, weshalb sollten sie ausgerechnet die Bürger eines Landes in Gefahr bringen, die bei ihnen mit fast einer Billion Dollar in der Kreise stehen.</p>
<p>Doch Mr. Bush soll nicht einmal Rot geworden sein an seinem Roten Telefon. Wie immer ein bißchen süffisant hilflosgelächelt habe er, jener Mischung von Unfähigkeit und Selbstherrlichkeit, die ihn so un(s)sympathisch macht. Die Sündenböcke für ein nicht funktionierendes Sicherheitssystem werden nun nur bei den betreffenden Offizieren gesucht. Sie sehen einer wohlverdienten Pension entgegen. Die ochdekorierte Vietnam- Bombenwerfer werden in die militärisch -politische Wüste gejagt.  Selbst dieses &#62;Fach&#60; wissen schützte sie vor Torheiten nicht. Wie sollte man es von einem Presidenten erwarten, der sich damals dank väterlichere Protektion an der Heimatfront herum drückte. Seine Inkompetenzen häufen sich wie die bodenlosen Schulden seiner Regierungszeiten weiter ins Unerträgliche.</p>
<p>Und Mister President  bleibt weiter dort, wo er den meisten Unsinn seines politischen Lebens verzapfte, im Weißen Haus, aus dem mal wieder ein Weises Haus werden sollte.</p>
<p>Damit müssen nicht nur die Iraker und die amerikanischen Soldaten als Söldner der Interessen der US-Ölmafia leben, solange sie es noch haben.</p>
<p>Ein Dreifach Hoch den Heizöl- und Benzinpreisen.</p>
<p>Mit nachdenklichem &#8230; nein, lieber nicht !</p>
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