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	<title>attraktivitat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "attraktivitat"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:17:17 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Onlinedating: Aussehen vs. Erfolg]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/11/25/onlinedating-aussehen-vs-erfolg/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:49:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das ist einfach, werdet ihr sagen: Je &#8211; desto, und nur die total super Aussehenden sind Fakes.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/11/091125okcupid.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12727" title="091125okcupid" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/11/091125okcupid.jpg" alt="" width="122" height="150" /></a>Das ist einfach, werdet ihr sagen: Je &#8211; desto, und nur die total super Aussehenden sind Fakes. Naja. Nein. Jedenfalls hat die Online Dating Website OKCupid unter ihren Nutzern Umfragen durchgeführt. Und die Bilder der Teilnehmer mit deren Verhalten, gesendeten und erhaltenen Anfragen verglichen. Richtig auffällig ist hier der Unterschied zwischen den Geschlechtern. Erstmal die Männer.<!--more--><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/11/091125male-messaging-curve.png"><img class="alignnone size-full wp-image-12730" title="091125Male-Messaging-Curve" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/11/091125male-messaging-curve.png" alt="" width="396" height="324" /></a></p>
<p>Die gestrichelte Kurve zeigt, wie die Frauen von den Männern hinsichtlich ihrer Attraktivität bewertet werden (ganz schön ausgeglichen), und die dicke Kurve zeigt, wieviele Anfragen Frauen relativ zu ihrer Attraktivität bekommen haben: Je &#8211; desto, ausser die total schicken Schnitten. Also richten zwei Drittel der Männer ihre Anfragen an das hübschesten Drittel der Mädels.</p>
<p>Ok, und jetzt andersrum.</p>
<p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/11/091125female-messaging-curve.png"><img class="alignnone size-full wp-image-12731" title="091125Female-Messaging-Curve" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/11/091125female-messaging-curve.png" alt="" width="381" height="313" /></a></p>
<p>Bestürzend, dass die Frauen in Onliedatingportalen gleich mal 80 % der Männer unterdurchschnittlich gutaussehend finden (gestrichelte Linie). Sagt das was über die Männer oder die Frauen aus? Und wer bekommt die meisten Mitteilungen? Die irgendwie fast aktzeptabel aussehenden Typen, so knapp unter ok. Hättet ihr das gedacht? Die anderen, von OKCupid ermittelten Zusammenhänge finde ich weniger überraschend:</p>
<p>( <a href="http://blog.okcupid.com/index.php/2009/11/17/your-looks-and-online-dating/" target="_blank">okcupid</a> via <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/18/okcupid-inbox-attractive/" target="_blank">techcrunch</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sex Sells - Fußball auch?]]></title>
<link>http://opetharian.wordpress.com/2009/11/25/sex-sells-fusball-auch/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:11:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>opetharian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Umberto Eco verwies einst auf die Gemeinsamkeiten von pornografischen Filmen und Fußball: Wird in Er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Umberto Eco verwies einst auf die Gemeinsamkeiten von pornografischen Filmen und Fußball: Wird in Erotikfilmen stets der Abschluss im sexuellen Akt manifestiert, so suchen und feiern Fußballer den <a title="Kings of Poser" href="http://www.youtube.com/watch?v=SFrMSzoLXIU&#38;feature=related" target="_blank">Torerfolg</a>. Ansonsten? Die Handlung ist unwichtig. <!--more-->Was aber macht nun den Reiz ballesterischen Agierens aus? Was steckt hinter dem &#8220;<a title="Anekdote" href="http://www.youtube.com/watch?v=PlauX42iLy8&#38;feature=related" target="_blank">Mythos Fußball</a>&#8220;? Eine kleine Annäherung auf den Spuren der <a title="Bonfadelli - Medienwirkungsforschung" href="http://books.google.at/books?id=YPfzcjK76hYC&#38;pg=PA68&#38;lpg=PA68&#38;dq=nachrichtenwerttheorie+bonfadelli&#38;source=bl&#38;ots=Y5vv89_S34&#38;sig=TB2U5DHYt8znqUuF-0pdLnHMYoU&#38;hl=de&#38;ei=3mINS421FJTWmwPs3_TbBQ&#38;sa=X&#38;oi=book_result&#38;ct=result&#38;resnum=1&#38;ved=0CAsQ6AEwAA#v=onepage&#38;q=&#38;f=false" target="_blank">Nachrichtenwerttheorie</a>. Im Folgenden werden die besonderen und individuellen Eigenheiten des Fußballs an die Nachrichtenfaktoren nach <a title="Heinz Bonfadelli CV" href="http://www.ipmz.uzh.ch/de/abteilungen/medienrealitaet/team/heinz-bonfadelli.html" target="_blank">Bonfadelli</a> angepasst und sollen zeigen, worin der Reiz des runden Leders liegt und warum dazu Österreich gar nicht nötig ist, weil ballestert nun mal international wird.</p>
<p><strong>Ereignisanlass</strong></p>
<p>Der Fußball lebt von Überraschungen. Da kann es schon passieren, dass Fußballgrößen wie <a title="Highlights der Partie" href="http://www.youtube.com/watch?v=l2SSYphZVuM" target="_blank">Barcelona gegen Fußballzwerge wie Rubin Kasan verlieren</a>. Im Großen und Ganzen setzten sich zwar die Favoriten durch, aber gerade heute trauert Fußballeuropa über das Ausscheiden des Liverpool FC (<a title="You'll never walk alone - Live-Performance" href="http://www.youtube.com/watch?v=Y7xvegPH_Lw" target="_blank">You&#8217;ll never walk alone</a> guys, <a title="FC Bayern München im (Kurz)Portrait" href="http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Bayern_M%C3%BCnchen" target="_blank">Bayern</a> folgt euch heute). Das ist ungewöhnlich und ungewöhnliches bringt Quoten. Überraschungen fördern das Geschäft &#8211; vor allem für Menschen, die gerne auf Außenseiter wetten.</p>
<p><strong>Ereignisablauf</strong></p>
<p>Fußball unterliegt einem fixen <a title="Regelwerk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fballregeln" target="_blank">Regelwerk</a>, wenn die Fehlpfiffe außer Acht gelassen werden &#8211; diese sind allerdings wieder überraschend und verkaufen sich vielleicht noch besser, was die Existenz des <a title="Abseitsregel in diversen Sportarten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abseits" target="_blank">Abseits</a> beweist.<br />
Grundsätzlich ist ein Fußballspiel ein <a title="Definition" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autopoietisch" target="_blank">autopoietisches System</a>: Es ist in sich geschlossen und erhält sich selbst, steht mit der Außenwelt jedoch in Verbindung und diese generiert Feedback &#8211; Pfiffe oder Jubel, Stille oder <a title="Zehn Wurfgeschosse der Vergangenheit" href="http://www.rund-magazin.de/cmsms/news/261/29/Umfrage/" target="_blank">Wurfgeschosse</a> usw. Das erleichtert die Orientierung, das Regelwerk impliziert einen guten Überblick und Fußball ist nicht vorhersehbar.</p>
<p><strong>Ereignismodalität</strong></p>
<p>Fußball lebt von Emotionen. In jedem Spiel gibt es <a title="Belgrader Derby" href="http://www.youtube.com/watch?v=uyeDukIiUNE" target="_blank">Konflikte</a>, Dramen, <a title="Kleine Geschichte des Foulspiels" href="http://www.youtube.com/watch?v=EQY3CdQF7qA" target="_blank">Fouls</a>, <a title="Ein HANDfester Skandal" href="http://www.youtube.com/watch?v=qg80-PBSmmw" target="_blank">Skandale</a> und <a title="AUf Italienisch: Wie man eine 3:0 hergibt" href="http://www.youtube.com/watch?v=2yLA4WBTh1M&#38;feature=related" target="_blank">Tragödien</a>. Viele davon entspringen jedoch der Fantasie der Spieler, die den sterbenden Schwan mimen, schreien im Schmerz des Zweikampfes. Derbys sind deshalb noch reizvoller: Alte Konflikte, der Kampf um die Vorherrschaft, Rivalitäten und Emotionen im Überfluss. Da fliegen die Fetzen, da kann der Zuseher sich hineinsteigern, mitfühlen, aggressiv auf den Fernseher losgehen und alles auf den Schiedsrichter schieben. Der Fußball lebt konkludierend also von der Held-Antiheld-Polarität. Helden werden Weltmeister, Antihelden werden Weltmeister der Herzen. Erstere bekommen Pokale, Zweitere bekommen die goldene Himbeere.</p>
<p><strong>Ereignisrelevanz</strong></p>
<p>Fußball beeinflusst die Politik, wie auch die Politik den Fußball beeinflusst: Fußball verschuldet Kriege (Honduras vs. El Salvador). Aus dieser Sicht entspringen dem Kampf ums runde Leder teils Konsequenzen riesigen Ausmaßes. Überall treffen Fußball und Politik aufeinander, überall kommt es dann zu Querelen. Belgrad, Rom, Wien, London. Türkei, Georgien, Pakistan, Afrika. Alte Feindschaften werden durch den Fußball immer wieder erweckt und verursachen damit Schaden, negative Konsequenzen und Bestürzung.</p>
<p><strong>Ereignisnähe</strong></p>
<p>In jedem Land wird ballestert. Es gibt oftmals zwar nur exotische Sonderformen (z.B. in Österreich), grundsätzlich jedoch folgt man den Regeln des Fußballs. Dadurch ergibt sich eine kulturelle Nähe, als auch eine geografische Nähe. Spielt ein Verein des eigenen Landes international, verfolgt man die Spiele mit großer Anspannung. Spielen große Namen wie <a title="Wiki ManU" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manchester_United" target="_blank">Manchester United</a>, <a title="Wiki Barca" href="http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Barcelona" target="_blank">FC Barcelona</a>, Bayern München oder <a title="Wiki Milan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/AC_Milan" target="_blank">AC Milan</a>, dann positioniert sich die Bevölkerung vor dem Fernseher. Viele davon wünschen ihnen das Ausscheiden, weil Antihelden nunmal die Sieger der Herzen sind. Die Überraschung wird herbeigesehnt.</p>
<p><strong>Status der Akteure</strong></p>
<p>Fußballer sind Promis (zumindest im Ausland): <a title="Nike-Commercial" href="http://www.youtube.com/watch?v=hgP2UbWgi-o&#38;feature=PlayList&#38;p=15C6024C8D14AD4F&#38;playnext=1&#38;playnext_from=PL&#38;index=31" target="_blank">Thierry Henry</a>, <a title="Gillette-Commercial" href="http://www.youtube.com/watch?v=UFYWtGO3Fkw&#38;feature=PlayList&#38;p=15C6024C8D14AD4F&#38;playnext=1&#38;playnext_from=PL&#38;index=19" target="_blank">David Beckham</a>, <a title="Headbutt" href="http://www.youtube.com/watch?v=-I7-KEa99Fw" target="_blank">Zinedine Zidane</a>, <a title="Compilation" href="http://www.youtube.com/watch?v=7u9D0SGzaSs" target="_blank">Robin Van Persie</a>&#8230; Wer braucht denn da noch <a title="Best of Dieter" href="http://www.youtube.com/watch?v=h9ZpY1x5jTk&#38;feature=related" target="_blank">Dieter Bohlen</a> and <a title="Raabigramm" href="http://www.youtube.com/watch?v=QHk19noVLkI" target="_blank">Friends</a>? Da läuft Sexappeal über den Pitch &#8211; in zweiundzwanzig-facher Ausführung (wenn nicht gerade Ronaldinho den Rasen mäht). Fußballer sind Könige, sie sind die großen Helden der Jugend, die Objekte der Begierde und die Ausnahmekönner in einer Welt der schwarz-weißen Dualität.</p>
<p><strong>Conclusio</strong></p>
<p>Es werden also alle Nachrichtenwerte additiv zusammengefügt in einem Konstrukt: F U SS B A L L. Dem nicht genug, verbindet man am Pitch seine Identität (es gibt nur einen Verein), seinen Status (Sieg oder Niederlage), seine Vergangenheit und seine Zukunft. Wir sind Fußball.</p>
<p>Fußball ist: Nur der eine Raum &#8211; das Stadion -, nur eine Zeit &#8211; neunzig Minuten &#8211; und die Nähe zu den Akteuren, der Geruch des Rasens und des Schweisses, die Atmosphäre zum Bersten und ein Schuldiger: der Schiedsrichter. Ein einfaches Konstrukt als der Kassenschlager schlechthin. Ein Ball und zweiundzwanzig Akteure, Tausende Zuseher und ein <em>schwarzes</em> Schaf. Alle haben nur ein Ziel, ein kollektives und gemeinsames Ziel: den Sieg.</p>
<p><strong>Exkurs: Österreich</strong></p>
<p>Österreich &#8211; das exotische Paradies. Nur nicht für Fußballfans. Der ORF zeigt Endlos-torlos-Champions-League-Spiele und missachtet die Teilnahme von vier nationalen Vereinen in der Europa-League. In Österreich werden Fußballfans mental bedrängt von Personen, die anderswo von Kommentatoren vertreten werden. In Österreich ist die ballesterische Vogelwelt die Cleverness, in anderen Ländern Unsportlichkeit. In Österreich existieren acht Millionen Teamchefs, wovon die praktizierenden ein gutes Händchen haben, international gibt es Taktik. In Österreich stehen die Spieler am Feld und warten auf den Ball, in England gibt es zwar auch &#8220;Stell&#8221;ungsspiel, dort nennt man es jedoch Raumdeckung und findet meist unter Zuhilfenahme von Bewegung statt. International herrscht ein Klima technischer Finesse, in Österreich herrscht ein Klima der unvermögenden Tristesse (der Autor erinnert mit einem subtilen Augenzwinkern an Bak und Standfest).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klartext]]></title>
<link>http://spiritualhearts.wordpress.com/2009/10/29/klartext/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 22:06:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Taner Beklen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Schwester Fatma sagt wieder direkt ihre Meinung. Hut ab sag ich dazu nur und begrüße ihre Reakti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Schwester Fatma sagt wieder direkt ihre Meinung. Hut ab sag ich dazu nur und begrüße ihre Reakti]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer will schon schwerhörig sein?!]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/10/23/wer-um-gottes-willen-will-schon-schwerhorig-sein/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 00:25:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Wahrheit ist, egal ob Ihr Hörproblem behandelt wird oder nicht, Sie werden im Verlauf ihres Beru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Die Wahrheit ist, egal ob Ihr Hörproblem behandelt wird oder nicht, Sie werden im Verlauf ihres Berufslebens wahrscheinlich Einkommen verlieren. Die Forschung zeigt allerdings, dass der Verlust bei Hörgeräteträgern nur halb so groß ist.</p></blockquote>
<p><em>Marlene Prost: <a title="Human Resource Executive Online: Marlene Prost -- Helping Hard of Hearing Employees " href="http://www.hreonline.com/HRE/story.jsp?storyId=274558521">Helping Hard of Hearing Employees</a></em> [via <a title="Deafness.About.Com: Jamie Berke's Deafness Blog" href="http://deafness.about.com/b/2009/10/21/three-articles-on-hearing-loss-worth-reading.htm">Jamie Berke</a>]</p>
<blockquote><p>Es fällt schwer, sich mit einer Gruppe zu identifizieren, zu der man nie gehören wollte und deren Mitglieder zugleich als weniger attraktiv oder weniger intelligent angesehen werden.<br />
<em></em></p></blockquote>
<p><em>Susanne Bisgaard: <a title="Parapluie -- Susanne Bisgaard: Hören, Hörverlust, Hörgerät" href="http://parapluie.de/archiv/ohr/hoergeraet/">Hören &#8211; Hörverlust &#8211; Hörgerät?</a></em> [danke <a title="Not quite like Beethoven: Behinderung - Selbstverwirklichung nur ohne Hörgerät möglich?" href="http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/10/14/behinderung-selbstverwirklichung-nur-ohne-horgerat-moglich/#comment-1432">Frauke</a>!]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Wärmetod der Liebe]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/09/der-warmetod-der-liebe/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 04:25:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/09/der-warmetod-der-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Das folgende ist ein Nachtrag zu Die Frau als Opfer der mißglückten Biologischen Revolution. Die Pil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das folgende ist ein Nachtrag zu <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/09/12/die-frau-als-opfer-der-misgluckten-biologischen-revolution/"><strong>Die Frau als Opfer der mißglückten Biologischen Revolution</strong></a>.</p>
<p>Die Pille kommt uns teuer zu stehen. Sie verändert die Beziehung zwischen den Geschlechtern grundlegend. Sie verwüstet unser Sexualleben, verwandelt uns in Kastraten. Langfristig sogar wortwörtlich.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/307570.html">Alexandra Alvergne und Virpi Lummaa vom Department of Animal and Plant Sciences at the University of Sheffield</a> haben bereits vorliegende Studien ausgewertet, die in der Zusammenschau zeigen, daß durch die Pille das natürliche Verhalten des Menschentiers grundlegend gestört wird.</p>
<p>Unmittelbar vor dem Eisprung zeigen Frauen natürlicherweise eine Vorliebe für maskuline Alpha-Männchen und für Partner, die sich von ihnen genetisch besonders stark unterscheiden. Umgekehrt finden Männer Frauen, die sich im fruchtbaren Teil ihres Zyklus befinden, besonders attraktiv.</p>
<p>Die Pille gaukelt dem Körper hormonell eine Dauerschwangerschaft vor. Entsprechend bevorzugen die Frauen durchgehend Männer, die weniger dominant und ihnen genetisch ähnlich sind. Umgekehrt sind sie für die Männer weniger attraktiv. Langweilige „Softies“, die normalerweise kaum eine Chance haben, finden zu Frauen, die sie nicht wirklich erregen.</p>
<p>Das muß langfristig verheerende sexualökonomische Auswirkungen haben. Es kommt zu einem ähnlichen Effekt wie bei den Verwandtenehen, die in moslemischen Ländern und in Indien üblich sind: Beziehungen ohne jede sexuelle Spannung, in denen sich die Partner buchstäblich „nicht riechen können“ (weil sie genetisch zu ähnlich sind) und die von einer untergründigen Abneigung geprägt sind.</p>
<p>Die Autoren fragen sich, wie sich die unnatürliche Bevorzugung genetisch gleicher Partner auf die Erbgesundheit zukünftiger Generationen auswirken wird.</p>
<p>Was die Verbindung ähnlicher Gen-Sätze über Generationen hinweg für das legendenumwobene „Südland“, aus dem die geheimnisvollen „Südländer“ kommen, bedeutet hat, haben wir schon in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/16/aus-dem-land-der-reinen-teil-2/"><strong>Scharia im modernen und menschenfreundlichen Deutschland</strong></a> und in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/07/28/die-zerstorung-der-zukunft-von-homo-sapiens/"><strong>Die Zerstörung der Zukunft von Homo sapiens</strong></a> diskutiert.</p>
<p>Die Pille erzeugt hier im Westen auf chemische Weise ähnliche Verhältnisse. Das natürlich nur in stark abgeschwächter Form, aber die Tendenz ist da.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/10/robolov.jpg" alt="robolov" title="robolov" width="444" height="563" class="aligncenter size-full wp-image-4570" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Bioenergetik des Smsens]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/01/die-bioenergetik-des-smsens/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 04:27:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/01/die-bioenergetik-des-smsens/</guid>
<description><![CDATA[Mitte der 1930er Jahre schrieb Reich: Eine tonlose, schlaffe oder hohe Stimme (&#8230;), eine sich ü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mitte der 1930er Jahre schrieb Reich:</p>
<blockquote><p>Eine tonlose, schlaffe oder hohe Stimme (&#8230;), eine sich überhastende, stoßartige, gepreßte Sprechweise, falscher Atemansatz (&#8230;), enthalten meist die wichtigsten Geheimnisse der krankhaften Verschiebungen und Bindungen vegetativer Energie. (&#8230;) die genitale Kontaktangst (kommt) nicht zum Vorschein, solange diese Symptome der Kopf- und Halspartien nicht aufgedeckt und zerstört sind. Im besonderen ist die genitale Angst in den meisten Fällen nach oben verschoben und in tonisierter Halsmuskulatur gebunden. ( <a href="http://www.amazon.de/Charakteranalyse-Wilhelm-Reich/dp/3462019821"><strong>Charakteranalyse</strong> , S. 454f)</p></blockquote>
<p><a href="http://www.albany.edu/news/pdf_files/Hughes%20article.pdf">Einer Studie der University at Albany zufolge</a> haben Menschen mit attraktiven Stimmen ein aktiveres Sexualleben. 149 Frauen und Männer wurden gebeten, die Attraktivität einer Reihe aufgezeichneter Stimmen zu bewerten. Jene Stimmen, die ihnen am meisten zusagten, gehörten zu Leuten, die in einem früheren Lebensalter als andere sexuelle Erfahrungen gemacht hatten, mehr Sexualpartner hatten und mehr zur Untreue neigten. Es bestand auch ein direkter Zusammenhang zwischen der Attraktivität der Stimme und der des Körpers.</p>
<p>Mich persönlich hat immer fasziniert, wie sich die Persönlichkeit eines Menschen in seinem Schreibstil niederschlägt. Auch ohne die Handschrift zu kennen, auch unabhängig vom Gegenstand des Geschriebenen, kann man an wenigen Sätzen sehen, um wen es sich handelt – und das trotz des Korsetts der Grammatik.</p>
<p>Will sagen: welches Medium wir auch immer benutzen, wenn wir uns ausdrücken, entblößen wir uns dem geübten Blick bzw. dem geübten Ohr.</p>
<p>Reich, Hans Hass und andere haben sich aber auch gefragt, was das Medium wiederum mit uns macht. Sie fragten sich, inwiefern uns die „Maschinenzivilisation“ selbst zu Maschinen macht. Ich diskutiere das in <a href="http://www.orgonomie.net/hdomath.htm"><strong>Hans Hass und der energetische Funktionalismus</strong></a>. Heute ist die Frage, was unser Umgang mit Handy, SMS, Facebook, Twitter, Emails, etc. mit uns und unserem Verhältnis zu den Mitmenschen macht. Wir sind praktisch ständig erreichbar, ständig in Kommunikation, doch bezahlen wir das mit einer zunehmenden Distanz und „Entkörperlichung“.</p>
<p>Was hat es beispielsweise für Auswirkungen auf die Sexualökonomie, wenn sich Menschen zunehmend über das Internet „kennenlernen“? Wie kann man mit den neuen Medien auf eine kontaktvolle und bioenergetisch gewinnbringende Art und Weise umgehen?</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/09/crist.jpg?w=270" alt="Crist" title="Crist" width="270" height="180" class="alignright size-medium wp-image-4445" />Mit derartigen Themen wird sich der Präsident des <em>American College of Orgonomy</em>, der Internist, Psychiater und Unternehmensberater Dr. Peter Crist in einem Vortrag beschäftigen:</p>
<blockquote><p><strong>On-line Interview with Dr. Peter Crist</strong></p>
<p>Visit the American College of Orgonomy website to listen to a brief interview with Dr. Crist about his upcoming presentation, &#8220;Text, Phone, or Talk? Communication Confusion in our Electronic Age.&#8221; <a href="http://www.orgonomy.org"><strong>www.orgonomy.org</strong></a> </p></blockquote>
<p>In einer vorangegangenen Email des <em>American College of Orgonomy</em> hatte es gehießen:</p>
<blockquote><p><strong>Text, Phone or Talk: What Really Works?</strong></p>
<p>For the past year, the public has been bombarded with stories about Internet use, cell phones, Twitter, Facebook, Wii, and the like. But no one has thoroughly explored how the modern electronic age has impacted our personal and business lives – until now.</p>
<p>Board-certified psychiatrist, Dr. Peter Crist, who is also a business consultant as well as president of the American College of Orgonomy will address this critical topic as part of the ACO&#8217;s ongoing series of Social Orgonomy talks on Saturday, October 3rd. His compelling presentation, &#8220;Text, Phone, or Talk? Communication Confusion in Our Electronic Age,&#8221; will explore the functional and optimal use of written, phone and face-to-face communication, and how each relates to basic human communication and genuine interpersonal contact.</p>
<p>Dr. Crist will illustrate how from the dawn of Man to the 21st century, communication has evolved in remarkable leaps. Using examples from print and broadcast media as well as his clinical and business consulting practices, he will address the question: Is modern man trading intimacy and genuine contact for the immediacy of instant communication? These and other topics will be explored in his presentation.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[#47 Schönheit die bleibt]]></title>
<link>http://1000goodnews.wordpress.com/2009/09/30/schonheit-die-bleibt-2/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:58:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Good News Blog</dc:creator>
<guid>http://1000goodnews.wordpress.com/2009/09/30/schonheit-die-bleibt-2/</guid>
<description><![CDATA[Bild: Tian Green Gestern saß ich auf dem Heimweg im überfüllten Bus und wartete bis er endlich losfu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-medium wp-image-526" title="liebe" src="http://1000goodnews.wordpress.com/files/2009/09/b30.jpg?w=300" alt="liebe" width="402" height="291" /></p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/tiangreen/">Tian Green</a></p>
<p style="text-align:justify;">Gestern saß ich auf dem Heimweg im überfüllten Bus und wartete bis er endlich losfuhr. Kurz bevor es soweit war, und er sich in Gang setzte, stieg noch eine junge bildhübsche Mutter mit ihrer ebenso hübschen Tochter auf dem Arm ein. Es war jene Art von Schönheit, die auch etwas Liebliches, Nettes an sich hatte, etwas was diese Menschen unvergesslich macht.</p>
<p style="text-align:justify;">Beim Einsteigen fragte die Tochter: „Ist er jetzt schlimm?“ Die Mutter antwortete nicht. Also wiederholte die Tochter die Frage, auf die die Mutter antwortete: „Nein, er hat es ja nicht mit Absicht getan.“ Daraufhin war die Tochter ruhig, und sie gingen weiter in den hinteren Teil des Busses.</p>
<p style="text-align:justify;">Mir gefiel diese Ruhe in ihrer Stimme und ihre Großzügigkeit, dass sie einer bestimmten Person nicht den Titel „schlimm“ geben wollte, weil „er es ja nicht mit Absicht getan hatte“. Und ich fühlte mich sehr wohl bei dem Gedanken, dass sie diese Großzügigkeit an ihre Tochter weitergeben würde.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ich durchforstete meine Vergangenheit nach Menschen, die ebenso sanftmütig waren und kam unter anderem auf folgende Geschichte, die ich euch hier im Blog erzählen möchte:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Vor  vielen Jahren, als mein Sohn gerade in den Fußballverein gekommen war, hatte er zwei tolle Trainer. Sie waren als Menschen toll und bei den Kindern und ihren Eltern sehr beliebt, aber sie sahen auch verdammt gut aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Als ich zum ersten Fußballspiel kam, sah ich zum ersten Mal die Frau von einem der Trainer, die des anderen hatte ich davor schon getroffen. Gut, diese Frau entsprach sogar nicht irgendeinem Schönheitsideal, das ich bis dahin jemals gehabt hatte. Sie hatte locker an die 40 kg Übergewicht und war, in meinen Augen, auch nicht sonst irgendwie hübsch oder besonders hergerichtet. Sie lebte zwar in der Fußballwelt total auf, kümmerte sich um Tombola und Kaffee usw. – aber sollte das einem so gutaussehenden Trainer reichen?</p>
<p style="text-align:justify;">Das Match begann und ich setzte mich in eine Zuschauerreihe und diese Frau saß zwei Reihen hinter mir, umgeben von einigen anderen Eltern, mehrheitlich Männern.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie redeten und scherzten fast ununterbrochen und irgendwie zielte alles immer auf sie ab, sodass ich bemerkte dass die Frau sehr beliebt bei allen war. Mir wurde bewusst, dass sie ein sehr, sehr liebes, witziges und sympathisches Wesen hatte. Soviel Liebenswürdigkeit, konzentriert in einer Person, hatte ich bis dahin noch nicht erlebt. Es wurde mir klar, dass man nicht anders konnte, dass man sie einfach lieben musste. Als das Match aus war, hatte ich genug gehört (und gesehen), ich drehte mich noch einmal zu ihr um und sah sie an, doch nun sah ich, dass sie wunderschön war, und dass ihr Mann sich glücklich schätzen konnte, sie als Frau zu haben.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;</p>
<p><em>Verfasst von Simone M.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studie: Männer können in Gegenwart attraktiver Frauen nicht denken]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/09/04/studie-manner-konnen-in-gegenwart-attraktiver-frauen-nicht-denken/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:47:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Untersuchung der niederländischen Radboud Universität erhärtete einen langgehegten Verdacht: Mä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3264/2738662760_42f29e7a6b_m.jpg" alt="" width="240" height="122" />Eine Untersuchung der niederländischen Radboud Universität erhärtete einen langgehegten Verdacht: Männer können in der Anwesenheit eindeutig hübscher Mädels nicht mehr klar denken. Grund für die Studie war das<!--more--> persönliche Erlebnis eines Psychologen, dem im Gespräch mit einer ihm bis dahin unbekannten Schönheit seine eigene Adresse nicht mehr einfiel.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT">Zur wissenschaftlichen Erhärtung wurden 40 heterosexuelle männliche Studenten einen Standard-Erinnerungs-Test unterzogen, in dem sie eine rasche Reihe von Buchstaben gezeigt bekamen und entscheiden mussten, ob diese sich wiederholten oder nicht. Anschliessend führten die Testteilnehmer ein sieben Minuten langes Gespräch mit einer männlichen oder weiblichen Person, und wurden anschliessend ein zweites Mal getestet. Die Ergebnisse fielen hier signifikant schlechter aus, wenn es sich beim Gesprächspartner um eine attraktive Dame gehandelt hatte. Je attraktiver, desto weniger männliche Gehirnleistung.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT">Ein Gegentest mit weiblichen Versuchsteilnehmerinnen und männlichen Gesprächspartnern brachte keine entsprechenden Ergebnisse, anscheinend lassen sich Frauen weniger von Äusserlichkeiten beeindrucken. Die Fachleute sprechen im ersten Fall von &#8220;reproduktivem Fokus&#8221;, im zweiten davon, dass Frauen eher auf Attribute wie Wohlstand, Jugendlichkeit und Benehmen Wert legen würden.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT">( via <a href="http://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/6132718/Men-lose-their-minds-speaking-to-pretty-women.html" target="_blank">telegraph</a>)</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT">(pic: miss universe 2008,  <a href="http://www.flickr.com/photos/paginafea/2738662760/" target="_blank">remolacha.net fotos</a>, cc)</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauen lieben Zementbeine!]]></title>
<link>http://lordfoltermord.wordpress.com/2009/08/11/frauen-lieben-zementbeine/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:45:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>lordfoltermord</dc:creator>
<guid>http://lordfoltermord.wordpress.com/2009/08/11/frauen-lieben-zementbeine/</guid>
<description><![CDATA[Zugegeben, man kann schon mal überlegen, welchen Sinn es macht, ein sog. &#8220;Stadtmagazin&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zugegeben, man kann schon mal überlegen, welchen Sinn es macht, ein sog. &#8220;Stadtmagazin&#8221; mit in den Urlaub zu nehmen, aber ich habe nun einmal dafür bezahlt und es lag unmittelbar vor der Abreise im Zeitungsrohr, also warum nicht? Außerdem kann man sich ja nicht nur darüber informieren, bei welcher Veranstaltung in ca. 600 km Entfernung man heute garantiert nicht anwesend sein wird. Es befinden sich ja noch weitere lesenswerte Artikel in der Zeitschrift. Zum Beispiel die Kontaktanzeigen, die ich in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen nur sehr sporadisch verfolgt habe.</p>
<p>Hierbei beziehe ich mich meinen perversen Neigungen folgend natürlich auf die der Kategorie &#8220;Frau sucht Mann&#8221;, denn was Männer suchen, weiß ich ja selber. Außerdem überfällt mich mein Lesen maskulin erzeugter Anzeigen zu oft ein Fremdschämreflex &#8230;</p>
<p><em>(&#8230;während ich schreibe, läuft im Internetradio das von mir schon lange nicht mehr gehörte &#8220;Welcome to the Jungle&#8221; und es ist zugegebenermaßen nicht allzu einfach, sich auf das Schreiben  zu konzentrieren, während ständig der Kopf heftig hin- und herwippt. Aber weiter im Text &#8230;)</em></p>
<p>&#8230;  bei den Frauen scheint sich in den letzten Jahren ein gewisser Anspruchswandel vollzogen zu haben. Wurden in der Vergangenheit vor allem Männer gesucht, mit denen man einerseits Pferde stehlen konnte, die dann aber auch in feiner Gesellschaft und gleichermaßenem Anzug charmant darüber parlieren konnten, wie sie ihr Vermögen mit illegal erworbenem Pferdefleisch angehäuft hatten, so wird heute in gefühlten 110% aller Anzeigen auf Männer Wert gelegt, die &#8220;mit beiden Beinen fest im Leben stehen&#8221;. Hierbei sollte man wissen, dass die Anzeigen zumindest für Nichtabonnenten kostenpflichtig und deshalb eher knapp gehalten sind. Auf das Formulieren dieser Kernkompetenz wollte aber dennoch keine Frau verzichten.</p>
<p>Es scheint sich hierbei ganz offenbar um eine Auswirkung der gefühlten generellen Unsicherheiten unserer Zeit zu sein, in denen viel Wert auf Stabilität gelegt wird. Das ist einerseites sicher verständlich, andererseits macht es mich ein wenig traurig, denn es sind wohl keine guten Zeiten für die weniger Geerdeten. Wenn ich mich selbstkritisch betrachte, muss ich konstatieren, im Durchschnitt bestenfalls mit 1,35 Beinen im Leben verankert zu sein. Zu oft stolpere ich (übrigens nicht nur metaphorisch betrachtet), irre plan- und ziellos umher, verstehe mich und die Welt nicht, prokrastiniere, verdränge, verfalle in Tagträume, die nur selten direkte produktive Auswirkungen haben und dergleichen mehr.</p>
<p>Ich habe das akzeptiert und komme meist damit klar, aber muss ich mich nun als nicht vermittelbarer Luftikus empfinden? Darf ich mich künftig nur noch mit dem Gesicht in weibliche Achselhöhlen quetschen, Haare ausdauernd zerwühlen (oh ja, ich bin ein leidenschaftlicher und nicht untalentierter Haarezerwühler) und Kussattacken auf Kniekehlen starten, wenn ich zuvor die Auserwählte von meinen eichenhaften Qualitäten überzeugen konnte? Sind ein unbefristeter Arbeitsvertrag und ein Heimwerkergürtel die neuen Aphrodisiaka?</p>
<p>Hach, man soll halt keine Stadtmagazine im Urlaub lesen. So,  liebe Frauen, jetzt macht mir mal bitte Hoffnung &#8230; auch die Weiden wollen geliebt werden, nicht nur die Eichen &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sex-Appeal: Männer sind sich einig, Frauen nicht]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/06/27/sex-appeal-manner-sind-sich-einig-frauen-nicht/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 16:08:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/06/27/sex-appeal-manner-sind-sich-einig-frauen-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Endlich hat das mal jemand wissenschaftlich untersucht, in diesem Fall Dustin Wood von der Wake Fore]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090627gwen_cooper_446.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8684" title="090627gwen_cooper_446" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090627gwen_cooper_446.jpg" alt="090627gwen_cooper_446" width="446" height="251" /></a>Endlich hat das mal jemand wissenschaftlich untersucht, in diesem Fall Dustin Wood von der Wake Forest University und Claudia Brumbaugh vom Queens College. Durch Befragen von über 4000 (das sind viele!) Männern und Frauen im Alter von 18 bis über 70 Jahren, welche Fotos von Frauen und Männern von 18 bis 25 Jahren sie attraktiv<!--more--> fänden.</p>
<p>Das Ergebnis? Eine Überraschung. Männer beurteilen Frauen demnach ausschliesslich nach äusseren Merkmalen. Diese sollten bitte schlank, verführerisch und selbstbewusst aussehen. Und welche der fotografierten weiblichen Models diese Charakteristika erfüllten, wussten die befragten Männer übereinstimmend, mit kaum einer Geschmacksabweichung.</p>
<p>Anders dagegen bei Frauen: Diese bevorzugen statistisch zwar auch schlanke, muskulöse Männer, zeigen ansonsten aber ein breites, ja widersprüchliches Geschmacksspektrum. Manche Frauen fanden also Männer attraktiv, die andere Frauen scheusslich fanden (das erklärt manches, finde ich).</p>
<p>Und noch etwas kam dabei raus: Je älter die Interviewten waren, desto mehr trug ein lächelndes Gesicht zur Attraktivität bei. Klar, irgendwann hat man die Faxen dicke mit dem ständigen Gezicke der/des jeweils als attraktiv empfundenen. Und? Wir brauchen unbedingt mehr Grundlagenforschung.</p>
<p>Das Pic oben zeigt übrigens Eve Myles, die in der BBC-SciFi-Serie Torchwood die Polizistin Gwen Cooper spielt, und die ich persönlich besonders scharf finde. Aber da könnt ihr gerne anderer Meinung sein.</p>
<p>( via  <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2009/06/090626153511.htm" target="_blank">sciencedaily</a>) ( pic <a href="http://www.bbc.co.uk/torchwood/characters/gwen_cooper.shtml" target="_blank">bbc</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Guter Freund oder guter Liebhaber?]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/06/24/guter-freund-oder-guter-liebhaber/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:28:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/06/24/guter-freund-oder-guter-liebhaber/</guid>
<description><![CDATA[Das hier ist nicht brandneu, aber immer noch interessant. Ich halte diese Vereinfachung nicht für vö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090624attractiveness.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8580" title="090624attractiveness" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090624attractiveness.jpg" alt="090624attractiveness" width="460" height="441" /></a>Das hier ist nicht brandneu, aber immer noch interessant. Ich halte diese Vereinfachung nicht für völlig falsch. Aber ist es wirklich so? Wie geht es da euch? ( via  <a href="http://topcultured.com/relationships/where-exactly-is-the-friend-zone/" target="_blank">topcultured</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bzgl.* Attraktivität]]></title>
<link>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/06/19/bzgl-attraktivitat/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 12:58:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mari</dc:creator>
<guid>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/06/19/bzgl-attraktivitat/</guid>
<description><![CDATA[Eben war ich einkaufen. Während ich durch den Laden streunte und meine Tasche mit viel Grün und Gesu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eben war ich einkaufen. Während ich durch den Laden streunte und meine Tasche mit viel Grün und Gesund anfüllte, liefen mir ein paar weiße Turnschuhe im Weg herum. Der Besitzer der Turnschuhe hätte hässlicher sein können, aber dann kam das Unvermeidliche: Seine Attraktivität wurde durch das, was er aufs Fließband legte, wesentlich geschmälert. Ich sage nur:</p>
<ul>
<li>eine Packung Backofenfritten</li>
<li>Zwei Flaschen Cola</li>
<li>eine Flasche Wasser</li>
<li>ein Glas Nutella</li>
<li>eine Packung Schnittkäse</li>
</ul>
<p>Wirke ich faschistisch, wenn ich sage, dass solche Kleinigkeiten für mich total wichtig sind? Wenn jemand sowas einkauft, gehe ich davon aus, dass er sich im ungesunden Junggesellenstil ernährt und ganz ehrlich: Wenn er nicht auf sich selbst aufpassen kann, kann er auch nicht auf andere aufpassen. Und derart zur Schau gestellte Unselbstständigkeit ist sowieso nicht gut.</p>
<p>Andererseits&#8230; Was hat er dann über meinen Einkaufskorb gedacht? Vielleicht hätte ich doch eine Tafel Schokolade nehmen sollen, um wenigstens halbwegs adäquat zu seinem Einkauf zu wirken&#8230;</p>
<ul>
<li>eine Packung Tofu</li>
<li>eine Stange Lauch</li>
<li>acht Äpfel</li>
<li>eine Dose Fisch</li>
<li>eine Packung Brot</li>
<li>eine Packung TK-Brokkoli</li>
<li>vier Flaschen Wasser</li>
<li>eine Packung O-Saft</li>
<li>eine Mango</li>
</ul>
<p>Ich bin schon ein Gesundheitsfreak&#8230; Immer dann, wenn keine Quallenwoche ist, haha.</p>
<p>* Die <a href="http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/06/04/das-1x1-des-respektvollen-umgangs-mit-der-sprache-lektion-978-abkurzungen/">Abkürzung</a> dient in diesem Fall als rhetorisches Stilmittel. Sie soll der Überschrift den Glanz einer hochbürokratischen Mitteilung erteilen &#8211; was im krassen Gegensatz zu dem eigentlich banalen Inhalt steht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lookism in Second Life]]></title>
<link>http://koolhoven.wordpress.com/2009/05/30/lookism-in-second-life/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 03:35:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Koks Koolhoven</dc:creator>
<guid>http://koolhoven.wordpress.com/2009/05/30/lookism-in-second-life/</guid>
<description><![CDATA[Während der Weg den durch Medien normierten Schönheitsidealen zu entsprechen in der realen Welt für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während der Weg den durch Medien normierten Schönheitsidealen zu entsprechen in der realen Welt für viele Menschen oft mit massiven Hindernissen verbunden ist, braucht es in Second Life oft nur wenige Handgriffe, um dem eigenen Avatar einen perfekt austarierten Körper zu verpassen.</p>
<p>Eine kritische Reflexion über diese 1:1 Übernahme von Schönheitsnormen aus dem Real Life findet nicht statt, die Chance diese Normen wirklich hinter sich zu lassen, wird nur von einer Minderheit wahrgenommen.</p>
<p><strong>Artikel weiter lesen: <a href="http://www.virtual-world.info/content/view/824/172/">http://www.virtual-world.info/content/view/824/172/</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hitec: Das Geheimnis der Partnerwahl]]></title>
<link>http://maennersachementhing.wordpress.com/2009/05/01/hitec-das-geheimnis-der-partnerwahl/</link>
<pubDate>Fri, 01 May 2009 15:59:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>maennersachementhing</dc:creator>
<guid>http://maennersachementhing.wordpress.com/2009/05/01/hitec-das-geheimnis-der-partnerwahl/</guid>
<description><![CDATA[Na, dann dürfte es ja nicht mehr lange ein Geheimnis bleiben. TV, Internet und GOOGLE sei Dank: Das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Na, dann dürfte es ja nicht mehr lange ein Geheimnis bleiben. TV, Internet und GOOGLE sei Dank:</p>
<p>Das Geheimnis der Partnerwahl<br />
04. Mai, um 16.00 Uhr: Liebe &#8211; sie verhext und verzaubert, ver- führt und verwirrt uns, schafft Leiden und Sehnsucht. Gibt es ein biologisches Muster, nach dem wir suchen? Warum lieben wir?</p>
<p style="text-align:left;">Das Geheimnis der Partnerwahl<br />
Menschen. Liebe. Leidenschaft</p>
<p><strong><a href="http://www.3sat.de/hitec/127157/index.html" target="_blank">hitec.verpasst?  &#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;&#62;</a></strong></p>
<p>Liebe. Sie verhext und verzaubert, verführt und verwirrt uns, schafft Leiden und Sehnsucht. Kein anderes Gefühl hat eine solche Magie. Evolutionsbiologen und -psychologen glauben: Wir verlieben uns nicht zufällig in einen Partner, es gibt ein biologisches Muster, nach dem wir suchen. Einen Bauplan der Evolution.</p>
<p style="text-align:left;">Wir Menschen sind gegen dieses biologische Muster machtlos. Folgen wir also in der Liebe nur unseren Trieben? Welche Rolle spielen Aussehen, Körpergeruch und Gene?</p>
<p><strong>Zwei, die sich ineinander verlieben werden</strong></p>
<p>Ein Bar in Berlin Mitte: Gäste melden sich für ein Speeddating an. Sieben Männer treffen sieben Frauen. Jedes Gespräch dauert sieben Minuten. Dann rücken die Männer einen Sitzplatz weiter. Zwei Teilnehmer, die sich ineinander verlieben werden, begleiten uns weiter &#8211; auf der Suche nach dem Geheimnis der Anziehungskraft: Sophie und Nikolas.</p>
<p><strong>Die Suche nach den Entscheidungskriterien</strong></p>
<p><strong>Auf das Äußere kommt es an</strong><br />
Nikolas und Sophie haben vor dem Speeddating einen Test an der Berliner Humboldt-Universität gemacht. Anhand einer Speichelprobe will der Forscher Lars Penke Hormonprofile erstellen. Er will herausfinden, worauf es beim Flirten ankommt. <strong><a href="http://www.3sat.de/hitec/magazin/120364/index.html" target="_blank">&#62;MEHR</a></strong></p>
<p><strong>Signalwirkungen von Gesicht und Körper</strong><br />
Warum das Äußere beim Kennenlernen so wichtig ist, untersuchen Forscher an der Universität Göttingen. Sie konzentrieren sich auf die Signal- wirkung von Gesicht und Körper. Am Eyetracker werden die Vorlieben von Nikolas getestet. <strong><a href="http://www.3sat.de/hitec/magazin/120367/index.html" target="_blank">MEHR&#62;</a></strong></p>
<p style="text-align:left;">
<strong>Das Phänomen der Sexualität</strong><br />
Die Geheimnisse der Partnerwahl sind Phänomene der Evolution. Bei der Entstehung von Leben haben sie noch keine Rolle gespielt. Am Anfang war kein Sex. Die ersten Lebewesen pflanzten sich alleine fort &#8211; bis die Evolution ein zweites Geschlecht erschuf. <strong><a href="http://www.3sat.de/hitec/magazin/120368/index.html" target="_blank"> &#62;MEHR</a></strong></p>
<p><strong>Körpergeruch &#8211; Signal des Immunsystems</strong><br />
In der Tierwelt kommunizieren viele Männchen und Weibchen über Gerüche und chemische Lockstoffe, die Pheromone. Der Mensch reagiert angeblich mehr auf visuelle Reize. Sein Geruchssinn spielt eine untergeordnete Rolle. <strong><a href="http://www.3sat.de/hitec/magazin/120371/index.html" target="_blank">&#62;MEHR&#62;</a></strong><br />
<strong><br />
Die ultimative Liebesformel</strong><br />
Geruch, Gene und Aussehen lassen uns diesen biologisch &#8220;richtigen&#8221; Partner finden. Ob er oder sie dann auch der ideale Partner fürs Leben ist? In New York will eine Forscherin die ultimative Liebesformel mit Umfragen und Kernspinuntersuchungen finden. <strong><a href="http://www.3sat.de/hitec/magazin/120372/index.html" target="_blank">&#62;MEHR&#62;</a></strong></p>
<p><strong>Stimme, Körperformen, Bewegungen</strong><br />
An der Universität Albany, drei Autostunden nördlich von New York, untersuchen Evolutionspsychologen das erotische Potenzial der Stimme. Im Labor geben Hunderte Studenten Stimmproben ab. Der Inhalt ist neutral: Sie zählen von eins bis zehn.<strong><a href="http://www.3sat.de/hitec/magazin/133449/index.html" target="_blank">&#62;MEHR&#62;</a></strong></p>
<p>Rein biologisch gesteuert ist die Partnerwahl nicht. Jugend und Schönheit sind ein Wettbewerbsvorteil, passende Gene eine gute Grundlage. Dennoch muss eine Beziehung nicht halten. Zwischen Herz und Trieb gibt es viele Dinge, die die Wissenschaft nicht erklären kann. Vielleicht macht das die Magie der Liebe aus</p>
<p style="text-align:left;"><strong><a href="http://www.3sat.de/webtv/?080327_partnerwahl1_htc.rm" target="_blank">MEDIATHEK</a></strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong><a href="http://www.3sat.de/webtv/?080327_partnerwahl1_htc.rm" target="_blank">Die ganze Sendung &#8220;Das Geheimnis der Partnerwahl&#8221; </a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich halte durch du hälst den Mund ]]></title>
<link>http://glaskugelsammelbehaelterkasten.wordpress.com/2009/04/10/ich-halte-durch-du-halst-den-mund/</link>
<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 03:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>glaskugelsammelbehaelterkasten</dc:creator>
<guid>http://glaskugelsammelbehaelterkasten.wordpress.com/2009/04/10/ich-halte-durch-du-halst-den-mund/</guid>
<description><![CDATA[wer kennt das nicht, der typ da drüben am anderen tisch sieht echt toll aus. doch dann kommt ihr ins]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>wer kennt das nicht, der typ da drüben am anderen tisch sieht echt toll aus. doch dann kommt ihr ins gespräch&#8230; so ging es mir wieder einmal heute abend. es ist wirklich erstaunlich, wie schnell menschen ihre attraktivität verlieren, wenn sie den mund aufmachen, was sagen und du dir denkst: &#8220;och nö, mach mal lieber nicht. vorher war schöner&#8230;!&#8221;</p>
<h4>Du siehst blendend an mir aus<br />
Führst mich noch ein bißchen aus<br />
Ich wollt schon für dich sterben<br />
Und dir mein Herz vererben<br />
Du hättst nur besser nichts gesagt</h4>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewinner und Verlierer]]></title>
<link>http://bahnfahrer.wordpress.com/2009/03/27/gewinner-und-verlierer/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:28:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>bahnfahrer</dc:creator>
<guid>http://bahnfahrer.wordpress.com/2009/03/27/gewinner-und-verlierer/</guid>
<description><![CDATA[Offensichtlich sieht man mich nicht als potentiell guten Sitznachbarn im Zug. Zumindest empfinde ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Offensichtlich sieht man mich nicht als potentiell guten Sitznachbarn im Zug. Zumindest empfinde ich das so. Egal ob im ICE, IC oder RE &#8211; Wann immer ein Sitzplatz neben mir frei ist, es setzt sich jemand dorthin, neben dem/der ich mich nicht hätte setzen wollen.</p>
<p>Das soll keine rassistische Anspielung sein, aber man hat doch seine Favoriten, oder? Zu mir setzen sich auch nur diejenigen, die am Schluss eingestiegen sind. Verlierer eben, die den Kampf an der Türe bereits verloren haben. Wie früher im Sportunterricht, da wurde ich auch immer als letzter gewählt. Der Verlierer eben.</p>
<p>Ab sofort möchte ich Gewinner haben, nur noch Gewinner!</p>
<p>Letztens hat es bereits geklappt. Die mit Abstand attraktivste Frau des Zuges hat sich zu mir gesetzt. Und es hätte genug Alternativen gegeben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kurz notiert, 12.03.2009]]></title>
<link>http://gedankensolo.wordpress.com/2009/03/12/linksammlung-vom-12032009/</link>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 15:30:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
<guid>http://gedankensolo.wordpress.com/2009/03/12/linksammlung-vom-12032009/</guid>
<description><![CDATA[Xing und Co. als Bewerbungsmappe (News.de) Bringen Business-Netzwerke überhaupt was? Wieso sollte ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li><a href="http://www.news.de/medien/1216787039470/xing-und-co--als-bewerbungsmappe.html" target="_blank">Xing und Co. als Bewerbungsmappe</a> (News.de)</li>
</ul>
<p>Bringen Business-Netzwerke überhaupt was? Wieso sollte man sich überhaupt <a href="http://www.xing.com" target="_blank">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com" target="_blank">LinkedIn </a>und Co. anmelden? Kann man tatsächlich darüber einen Job finden?</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/24/marketing-krise/" target="_blank">Mit Marketing gegen die Krise?</a> (bwl zwei null)</li>
</ul>
<p>Welche Chancen ergeben sich aus der Krise? Kann man durch gezielte Marketingaktivitäten gestärkt aus der/ einer Krise hervorgehen?</p>
<ul>
<li><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/12/virtuelle-schlammschlacht-rtl-kaempft-gegen-dsds-newsde-wegen-seo-einnahmen/" target="_blank">Virtuelle Schlammschlacht: RTL kämpft gegen dsds-news.de wegen SEO-Einnahmen</a> (Basic Thinking Blog)</li>
</ul>
<p>DSDS scheint es nicht zu mögen, wenn man mit dem Namen Geld verdient.</p>
<ul>
<li><a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/dirk-manthey/dirk-manthey-post/article/us-zeitungskrise-2--die-wackelkandidaten--berleben-ungewiss_100016851.html?tx_ttnews[backPid]=1674&#38;cHash=67b0bd7fb6" target="_blank">US-Zeitungskrise (2): Die Wackelkandidaten &#8211; Überleben ungewiss</a> (Meedia)</li>
</ul>
<p>Welche US-Zeitungen könnten als nächste noch größere Probleme bekommen und müssen um Ihre Existenz bangen?</p>
<ul>
<li><a href="http://karrierebibel.de/grosformat-%E2%80%93-lange-beine-machen-attraktiver/" target="_blank">Großformat &#8211; Lange Beine machen attraktiver</a> (Karrierebibel)</li>
</ul>
<p>Die Polen habens herausbekommen: Lange Menschen sind einfach attraktiver als kurze Menschen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wissenswerkstatt.net/2009/03/12/twitternde-wissenschaftler-gibt-es-akademisches-micro-blogging/" target="_blank">Twitternde Wissenschaftler: Gibt es akademisches Micro-Blogging? </a>(Wissensverkstatt)</li>
</ul>
<p>Eine Auflistung über deutsche Wissenschaftler die twittern.</p>
<ul>
<li><a href="http://off-the-record.de/2009/03/12/media-markt-hat-sich-bloed-verrechnet/" target="_blank">Media-Markt hat sich blöd verrechnet</a> (off the record)</li>
</ul>
<p>Fast scheint es so als hätte <a href="http://www.mediamarkt.de" target="_blank">MediaMarkt </a>den Kollaborationswillen der deutschen unterschätzt. Viele tun sich online zusammen um das 4 Teil bei MediaMarkt kostenlos zu bekommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geheimnis der Schönheit]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/03/08/geheimnis-der-schonheit/</link>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 20:15:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Laut Darwins Evolutionstheorie setzen sich nur diejenigen Lebewesen durch, die besonders gut angepas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-amjqTtGYdo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/-amjqTtGYdo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Laut Darwins Evolutionstheorie setzen sich nur diejenigen  Lebewesen durch, die besonders gut angepasst sind. Welchen Vorteil  kann dann Schönheit haben? Warum schmücken sich Pfaue mit auffälligen Federn, die auch ihren Feinden ins Auge stechen? Wieso lassen sich  Hirsche sperrige Geweihe wachsen, die viel Energie brauchen und die  Flucht ins Dickicht erschweren. Darwin selbst erdachte ein Prinzip,  das den scheinbaren Zwiespalt löst: die sexuelle Selektion. Um  möglichst viele Nachkommen zu zeugen, müsse ein Tier nicht nur mit  seiner Umwelt gut zurechtkommen, sondern auch das andere Geschlecht  betören können, was allerdings enormen Energiebedarf erzeuge: Welche  Strategie ist demnach im Laufe der Evolution die bessere:  Auffälligkeit durch großen Aufwand &#8211; oder Effizienz?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/rKjqRGALvDQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/rKjqRGALvDQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Viele Studien zeigen, dass die Menschen nicht nur einen Sinn für  Schönheit besitzen, sondern dass es schöne Menschen meist leichter im Leben haben. Demnach bekommen sie in der Regel bessere Schulnoten,  werden vor Gericht milder verurteilt und verdienen mehr als weniger  attraktive Kollegen. Doch in einigen Fällen kann Schönheit auch  hinderlich sein. Extrem gutaussehenden Menschen wird im Berufsleben  manchmal weniger zugetraut, nach dem Motto: &#8220;Wer so schön ist, kann  nicht intelligent sein&#8221;.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HMmu1FdBoOw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HMmu1FdBoOw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#8220;Abenteuer Forschung&#8221; geht der Frage nach,  worin das Geheimnis der Schönheit liegt, und zeigt, wie Forscher  klären wollen, ob es eine &#8220;Schönheitsformel&#8221; gibt. Nach deren  Untersuchungen spielt Symmetrie dafür eine wesentliche Rolle. Die  Entscheidung, ob ein Gesicht schön ist oder nicht, fällen Menschen  demnach extrem schnell, was offenbar im Laufe der Evolution von  großer Bedeutung war: Forscher finden die entscheidenden Prozesse  dafür in einem entwicklungsgeschichtlich alten Teil unseres Gehirns.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsinn in Medienberichten - Beispiel Haarfarben]]></title>
<link>http://attraktivitaet.wordpress.com/2009/02/13/unsinn-in-medienberichten-beispiel-haarfarben/</link>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 13:58:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ronald</dc:creator>
<guid>http://attraktivitaet.wordpress.com/2009/02/13/unsinn-in-medienberichten-beispiel-haarfarben/</guid>
<description><![CDATA[Schlechter Journalismus Am Beispiel von SPIEGEL ONLINE Ob blond, ob schwarz, ob braun &#8230; Das Th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Schlechter Journalismus</h2>
<p><strong>Am Beispiel von SPIEGEL ONLINE</strong></p>
<p>Ob blond, ob schwarz, ob braun &#8230;<br />
Das Thema &#8220;Haarfarben&#8221; ist allzeit von großem Interesse. Und den Medien bietet dieses Thema eine unerschöpfliche Quelle, um ihre Klatsch- und Tratschspalten zu füllen. Oftmals wird dabei eine Menge Unsinn in die Welt gesetzt.</p>
<p>Dies habe ich mal am Beispiel des <a href="http://www.haar-und-psychologie.de/haarfarben/haarfarben-medien-01.html">SPIEGEL-ONLINE-Berichts &#8220;Das neue Blond heißt Brünett&#8221;</a> dargestellt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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