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	<title>ausgleich &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ausgleich/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ausgleich"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 20:07:45 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Der "Winterschlaf" ist vorbei]]></title>
<link>http://christianmueller.wordpress.com/2009/11/27/der-winterschlaf-ist-vorbei/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:58:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>knuddelteddy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ganz entgegengesetzt zu der vor uns liegenden Jahreszeit erwacht mein Blog aus seinem &#8220;Winters]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ganz entgegengesetzt zu der vor uns liegenden Jahreszeit erwacht mein Blog aus seinem &#8220;Winterschlaf&#8221; der letzten Wochen. Warum gab es diese Pause überhaupt? Viele Gründe könnte ich jetzt nennen, angefangen von Arbeit, einleben in ein neues Umfeld über ehrenamtliches Engagement und ähnlichen Dingen. Diese Gründe wären alle nicht wirklich falsch aber so richtig stimmen würden sie auch nicht. </p>
<p>Was war&#8217;s dann? Die Schreiblust an sich war da, nur nicht die Lust die so entstandenen Texte auch zu veröffentlichen. Doch nach dem ich jeden Tag viel Inspiration und Anregungen erhalte bin ich jetzt wieder richtig heiß drauf zu schreiben und meine Gedanken durch das Schreiben für eine Leserschaft zu ordnen. </p>
<p>Das wird auch so kurze Posts wie diesen hier beinhalten, die stammen dann zu 90% von iPhone, wie auch dieser Post hier. Mehr spontanes Bloggen, mehr Schreiben ohne zu viel darüber nach zu denken, wieder mehr Themen durch das Schreiben darüber wirklich zu bearbeiten,auf all das freue ich mich. Und ich freue mich sehr wenn ihr mich auf dieser spannenden Reise begleitet. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[oioioi]]></title>
<link>http://echnaton.wordpress.com/2009/11/26/oioioi/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:59:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>echnaton</dc:creator>
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<description><![CDATA[Guten Tag! Ich habe es gestern wohl irgendwie nicht mehr geschafft, einen Eintrag für die Kategorie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Guten Tag!</p>
<p>Ich habe es gestern wohl irgendwie nicht mehr geschafft, einen Eintrag für die Kategorie NPD <em>(für Nennenswerte Persönlichkeiten Dienstag versteht sich)</em> zu schreiben. Als ausgleich dafür wird der heutige Eintrag besonders lang, daher auch dieses More-Element:</p>
<p><!--more--></p>
<p>L        À      F›       ½ˆUÒXÊ-çVÒXÊ æ}[B½¼÷n)                     PàOÐ ê:i¢Ø +00 /C:\                   R 1     ];qŸ Westwood  :   ï¾];qŸ];qŸ&#38;   Àl<br />
W e s t w o o d    H 1     ];sŸ Alarm 4   ï¾];qŸ];sŸ&#38;   Íl              A l a r m    R 2 ÷n) )#&#124;ˆ  RA95.EXE  :   ï¾];qŸ];rŸ&#38;   *m              R A 9 5 . E X E      I            -       H         †Trœ    C:\Westwood\Alarm\RA95.EXE    . . \ . . \ . . \ W e s t w o o d \ A l a r m \ R A 9 5 . E X E  C : \ W e s t w o o d \ A l a r m `      X       the_tool        ÄÇe©“Nš…zUâ&#8221;5±Ëd­ÄÞ¿.îÕÅù6°ÄÇe©“Nš…zUâ&#8221;5±Ëd­ÄÞ¿.îÕÅù6°</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Zwangspause mit positiven Folgen]]></title>
<link>http://christianmueller.wordpress.com/2009/10/10/ein-zwangspause-mit-positiven-folgen/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 21:20:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>knuddelteddy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Donnerstag liege ich mit einem grippalen Infekt flach und lege so zu sagen eine Zwangspause ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:center;"><img src="http://christianmueller.files.wordpress.com/2009/10/img_02621.jpg?w=400&#038;h=300" alt="IMG_0262.jpg" border="0" width="400" height="300" /></div>
<p>Seit Donnerstag liege ich mit einem grippalen Infekt flach und lege so zu sagen eine Zwangspause ein. Ist zwar nicht schön (widerliches Gefühl, dieses krank sein) aber hat dennoch seine positiven Seiten. Zum Beispiel bin ich die letzten Tage, das dürftet ihr gemerkt haben, wieder zum Schreiben gekommen. Und so wie gestern und heute soll es auch in Zukunft weiter gehen. Jeden bis jeden zweiten Tag möchte ich etwas schreiben, logischerweise werden die Artikel so kürzer aber ich denke die Konstanz gleicht das dann wieder aus, lange Artikel werden dann einfach auf mehrere Teile aufgeteilt.</p>
<p>Was denkt ihr, gute Idee mehrere kürzere Artikel zu schreiben oder doch lieber längere und dafür weniger? Was denkt ihr?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausgleich]]></title>
<link>http://alleinistauchschoen.wordpress.com/2009/09/21/ausgleich/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:45:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>grobitoka</dc:creator>
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<description><![CDATA[Juhu, es steht unentschieden. Ich hatte vor einiger Zeit in einem Anfall von Wut ihren Rechner durch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Juhu, es steht unentschieden. Ich hatte vor einiger Zeit in einem Anfall von Wut ihren Rechner durchsucht um dort nach Beweisen fuer eine Luege zu suchen. Dafuer schaeme ich mich immer noch, unabhaengig davon das ich fuendig geworden bin, das war eine ganz miese Tat. Heute vergass ich mein Mobiltelefon daheim. Sie hats gefunden und mal eben in den Listen ein- und ausgehender Anrufe gestoebert, irgendeine Nummer gefunden und mir diese dann in einer Mail vorgehalten. Ja, es war ein Puff in dem ich da angerufen habe, es war nach unserer Trennung und ich habe das Angebot nicht wahrgenommen. Naja, egal, das zaehlt nicht. Die Idee allein ist schon mies, obwohl wir getrennt waren.</p>
<p>Sie wirft mir jetzt vor ich haette ihr nichts von meinen Absichten erzaehlt, es ist so knuffig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2. Schublade: Sportliche Aktivitäten]]></title>
<link>http://emergencygirl.wordpress.com/2009/09/19/2-schublade-sportliche-aktivitaten/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:05:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>emergencygirl</dc:creator>
<guid>http://emergencygirl.wordpress.com/2009/09/19/2-schublade-sportliche-aktivitaten/</guid>
<description><![CDATA[Nein, damit ist jetzt nicht gemeint was ihr gerade denkt Oder das, woran ihr spätestens JETZT denkt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, damit ist jetzt nicht gemeint was ihr gerade denkt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Oder das, woran ihr spätestens JETZT denkt *g*</p>
<p>Ganz andere Richtung. Ich habe das Joggen für mich wiederentdeckt! Noch kurz bevor sich die Lernmotivation wieder eingestellt hat, habe ich meinen Vorsatz wahrgemacht und Schwung und Bewegung in meinen Alltag gebracht. Nachdem ich aus meinen Fehlern gelernt habe und ein Leben nicht nur aus Lernen bestehen kann, habe ich meinen Schweinehund was das angeht in seinen Zwinger gesperrt und gehe nun jeden 2. Morgen tapfer Laufen. Natürlich brav um halb acht, damit ich auch noch zu vernünftigen Zeiten in der Bibliothek lande. Ihr könnt euch annähernd vorstellen, was das jeden Morgen für ein Kampf mit meiner Bettdecke, meinem Wecker und meinem kuscheligen Schlafanzug ist&#8230; Nicht zu vergessen, dass es ja nun auch schon recht lange dunkel ist und teilweise auch gar nicht soo angenehmes Wetter herscht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotzdem hatte ich Anfang der Woche mal richtig Glück und habe euch mal einen Blick auf meine Laufstrecke gesichert&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1239" title="DSC00241" src="http://emergencygirl.wordpress.com/files/2009/09/dsc002411.jpg?w=225" alt="DSC00241" width="225" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-1240" title="DSC00243" src="http://emergencygirl.wordpress.com/files/2009/09/dsc00243.jpg?w=300" alt="DSC00243" width="300" height="225" /></p>
<p>Traumhaft, oder? Genau das ist es dann auch was mich aus dem Bett bekommt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und hier noch meine beiden derzeitigen Lauflieder die mich am Besten bei der Stange halten&#8230; Also einfach anklicken, anhören und dabei die Fotos anschauen, dann seid ihr so gut wie dabei <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Oimpv21VOSI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Oimpv21VOSI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/glMjmvF_l6Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/glMjmvF_l6Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Coming Full Circle]]></title>
<link>http://magicthegatheringblog.wordpress.com/2009/09/09/coming-full-circle/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:00:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
<guid>http://magicthegatheringblog.wordpress.com/2009/09/09/coming-full-circle/</guid>
<description><![CDATA[Nein, das muss keinen wirklich interessieren, und es macht mich gewiss nicht zum &#8220;Draftgott]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nein, das muss keinen wirklich interessieren, und es macht mich gewiss nicht zum &#8220;Draftgott]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feldenkrais- Fitness]]></title>
<link>http://ungerfeldenkrais.wordpress.com/2009/09/09/feldenkrais-fitness/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 10:15:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungerandrea</dc:creator>
<guid>http://ungerfeldenkrais.wordpress.com/2009/09/09/feldenkrais-fitness/</guid>
<description><![CDATA[Sie gehen joggen oder ins Fitness- Studio. Sie fahren Ski und spielen Tennis. Sie erfreuen sich an I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie gehen joggen oder ins Fitness- Studio. Sie fahren Ski und spielen Tennis. Sie erfreuen sich an Ihrer sportlichen Betätigung. Es ist Ihnen wichtig, sich zu bewegen und aktiv zu sein.</p>
<p>Nun, wenn nicht immer wieder Schmerzen kämen. Mal das Knie, mal die Schulter. Der Rücken zwackt auch zwischendurch. Manches Mal läßt es sich durch die einseitige Belastung, beispielsweise stundenlanges Autofahren in den Urlaub erklären. Ja, und als das Gerät für den Butterfly den Ehrgeiz herausgefordert hat und das Gewicht gesteigert wurde. Da macht sich der alte Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule bemerkbar. Aber wieso meldet sich jetzt der Ellbogen, wenn Sie doch schon seit Jahren regelmäßig Tennis spielen?</p>
<p>Mit ausgesuchten Feldenkrais- Übungen werde ich komplexe Bewegungen aus Ihrem sportlichen Alltag aufgreifen. Durch die ruhige und schonende Heransgehensweise können Sie an der Bewegungsausführung feilen und ausprobieren, wie Ihre eigene optimale Version des Aufschlages aussehen kann.</p>
<p>Ziel ist, die eigenen Schwachstellen näher kennen zu lernen und diese gleichzeitig zu entlasten, indem mehr Körperteile, Gelenke und Muskeln sich an der Bewegung beteiligen.</p>
<p>Und so nebenbei:  Slow-Motion-Fitness ist der neueste Begriff für effektives Training in Zeitlupentempo. Dabei machen wir solches Training dauernd! Hier eine kleine Beschreibung &#8211;&#62;<a href="http://www.trainerinnen.net/ubungen/slow-motion-fitness-in-der-ruhe-liegt-die-kraft.html"> im Trainerinnen.net</a>. Zudem bin ich froh, dass die Feldenkrais-Übungen nicht so langweilig sind und jedes Mal Überraschungen und neue Bewegungen dabei sind!</p>
<p>Nur für Fortgeschrittene.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exakter Ausgleich trennt: Eine Geschichte vom Bazar in Tunis]]></title>
<link>http://postheroisch.wordpress.com/2009/08/17/exakter-ausgleich-trennt-eine-geschichte-vom-bazar-in-tunis/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 14:19:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tom Hansmann</dc:creator>
<guid>http://postheroisch.wordpress.com/2009/08/17/exakter-ausgleich-trennt-eine-geschichte-vom-bazar-in-tunis/</guid>
<description><![CDATA[Systemische Ausgleichsprinzipien – Ausgleich zwischen Geben und Nehmen Seit längerer Zeit schon besc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#339966;"><strong>Systemische Ausgleichsprinzipien – Ausgleich zwischen Geben und Nehmen</strong></span></p>
<p>Seit längerer Zeit schon beschäftige ich mich mit\beschäftigen mich <a href="http://postheroisch.wordpress.com/2009/08/23/tit-for-tat-oder-wie-du-mir-so-ich-dir/" target="_blank">systemische Ausgleichsprinzipien</a>. Im Rahmen meiner Beratungsarbeit bin ich oftmals über deren praktische Relevanz – insbesondere in Konflikt(auflösungs)systemen – erstaunt. Diese Prinzipien finden sich zu einem Gutteil bereits in den Geschichten der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chassidismus" target="_blank">Chassidim</a> (vgl. etwa <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Buber" target="_blank">Martin Buber</a>: „Die Erzählungen der Chassidim“ oder „Die Geschichten des Rabbi Nachman“, etc.) sowie bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iv%C3%A1n_B%C3%B6sz%C3%B6rm%C3%A9nyi-Nagy" target="_blank">Iván Böszörményi-Nagy</a> (der unter anderem den Begriff der „Vielgerichteten Parteilichkeit“, der als „Allparteilichkeit“ Eingang in die Literatur gefunden hat, geprägt hat). Sie wurden in der Folge von Bert Hellinger aufgenommen und schließlich im Rahmen der SySt-Arbeit (Systemische Strukturaufstellungsarbeit) von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Varga_von_Kib%C3%A9d" target="_blank">Matthias Varga von Kibéd</a> maßgeblich weiterentwickelt und ergänzt.<!--more--></p>
<p><strong><span style="color:#339966;"><br />
Ökonomische Umdeutung von „Schuld“ in „Schulden“</span></strong></p>
<p>Grundlegend für die Genese systemischer Ausgleichsprinzipien ist die ökonomische Umdeutung ethischer Begriffe: „Schuld“ wird in „Schulden“ umgedeutet, anstelle von „Gut-Böse“ bzw. „Richtig-Falsch“ geht es um „Ausgleichsbedürftigkeit“ bzw. „Ausgleichsverpflichtung“. Fragen wie etwa „Was war die Ursache?“, „Wer war woran schuld?“, „Was ist richtig?“ oder „Wer hat recht?“ werden dabei „ersetzt“ durch „Worin könnte ein gelungener (annehmbarer) Ausgleich bestehen?“</p>
<p>An dieser Stelle (ich verspreche, dass ich dem Thema „Ausgleich und systemische Ausgleichsprinzipien“ in Bälde einen ausführlicheren Beitrag widmen werde) möchte ich nur darauf hinweisen, dass dem Prinzip „Der eigentliche Ausgleich liegt in der Anerkennung der Ausgleichsverpflichtung“ eine zentrale Rolle in der Deeskalierung von Konflikten zukommen kann, ja meiner Erfahrung nach erlittenen Gesichtsverlust „zum Besseren wenden“ und dadurch Lösung(en)orientierung befördern kann.</p>
<p><strong><span style="color:#339966;"><br />
Kundenbindung – den Schatten einer gemeinsamen Zukunft werfen</span></strong></p>
<p>„Exakter Ausgleich trennt“: Über dieses Prinzip bin ich gerade eben wieder einmal „gestolpert“, woraufhin mir ein Erlebnis im Bazar von Tunis eingefallen ist, das nun auch schon fast zwei Jahrzehnte zurückliegt. Beim Schlendern durch das dortige rege Treiben waren mir kleine silberne Öllampen aufgefallen – ähnlich wie „Aladins Wunderlampe“. Ich betrieb in der Folge etwas Marktforschung und verglich Ware und Preise an unterschiedlichen Marktständen, bis ich endlich – aufgrund diverser Erfahrungen in Tunesien und Marokko sowie meiner sehr spärlich ausgestatteten Geldbörse &#8211; mit der Absicht, jedenfalls „wirklich gut“ zu feilschen einen kleinen Laden betrat und nach längerem Umherstreifen mit möglichst uninteressiert wirkender Miene eine von den hübschen Lampen in die Hand nahm.</p>
<p>Dann begann das Spiel, wie bei einem Tanzpaar, wo beide TänzerInnen stets mit einem „Pferdeauge“ nach einer\einem potenziell anderen PartnerIn schielen, das Ausschau halten nach einer Antwort auf die Frage der Austauschbarkeit des Partners\der Partnerin. Zu diesem speziellen Tanz gehörte auch das Verlassen der Tanzfläche (des Ladens), das Zurückholen durch den Händler, das Jammern, das Drohen, das Schmeicheln, das Anschreien etc. &#8211; es wurden sämtliche Register gezogen. Letzten Endes waren wir bei nicht einmal einem Drittel des seitens des Händlers erstgenannten Preises angelangt – und es kam zur Einigung. Der Händler verpackte die Ware mit einem „fluchenden Lächeln“ (oder wars ein „lächelndes Fluchen“?) und geleitete mich hinaus. Zu meinem völligen Erstaunen – ich war bereits ein Stück weitergegangen – lief er hinter mir her und steckte mir einen kleinen filigranen Schlüsselanhänger zu. Gleich darauf war er verschwunden und ich blieb verwundert zurück.</p>
<p>Das Geschehen ging mir nicht aus dem Kopf, ich war ambivalent, ob ich mich freuen sollte, ein aus meiner Sicht gutes Geschäft gemacht zu haben, oder mich schuldig fühlen sollte, den Schlüsselanhänger auch noch angenommen zu haben. Ich war schon drauf und dran, wieder in den Bazar zu gehen und den Laden aufzusuchen. Dann besann ich mich und erzählte meinem Vermieter das Vorgefallene.</p>
<p>Der lachte herzlich und machte mich darauf aufmerksam, dass die von mir erworbene Öllampe in etwa den Wert des von mir gezahlten Preises und der Händler somit keinerlei Profit „mit mir“ gemacht hätte. Dann fragte er mich, was ich denn anstelle des Händlers tun würde, um die Chance zu erhöhen, doch noch einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reibach" target="_blank">Reibach </a>mit einem solchen Kunden zu machen? Händler im Bazar von Tunis jedenfalls geben in einem solchen Fall noch eine Kleinigkeit dazu, um die Kundschaft zu binden und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass diese wiederkommen – und dann ein besseres Geschäft möglich wird.</p>
<p>Hat eine geschäftliche Beziehung den Charakter von exaktem Ausgleich, so ist Grenzziehung eher die Folge denn Verbindung – exakter Ausgleich trennt. Das Sprichwort „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ war mir ja schon länger bekannt; mein Konditor hatte schon immer eine Kleinigkeit zu den erworbenen Tortenstücken oder Semmeln in das Papiersackerl dazu gesteckt und auch „Kundenbindung durch Plauderei“ durch den Greißler war mir schon lange Zeit vorher bekannt. Diese Spielart allerdings war mir neu, hatte jedoch jedenfalls für Bindung gesorgt (die Bindungswirkung des Gewissens &#8211; laut meinem Freund und Kollegen <a href="http://www.klaus-muecke.de" target="_blank">Klaus Mücke </a>das „systemische Gleichgewichtsorgan“ des Menschen &#8211; kann kaum groß genug eingeschätzt werden).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Privat]]></title>
<link>http://somluswelt.wordpress.com/2009/07/20/privat/</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 20:38:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>somluswelt</dc:creator>
<guid>http://somluswelt.wordpress.com/2009/07/20/privat/</guid>
<description><![CDATA[Ich mache tatsächlich auch noch ganz andere Dinge Diese Kiste mit den drei Schubladen (und noch eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich mache tatsächlich auch noch ganz andere Dinge <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diese Kiste mit den drei Schubladen (und noch eine mit zwei großen und drei kleinen) habe ich kürzlich erworben. Seitdem handwerkel ich zum Ausgleich ein bisschen rum. Sieht ganz gut aus? </p>
<p><img src="http://somluswelt.wordpress.com/files/2009/07/hlozkiste.jpg" alt="Hlozkiste" title="Hlozkiste" width="448" height="336" class="aligncenter size-full wp-image-1272" /></p>
<p>Allerdings habe ich in der ersten Euphorie nur die Schubladenfronten lackiert. Jetzt habe ich mich entschieden bei beiden Schubladenkisten die Fronten in diesem Ochsenblutrot zu lackieren und den Rest zu schleifen und Klarlack aufzutragen. Ich werde wohl noch eine Weile dafür brauchen. Und das wird mit den schon lackierten Fronten auch etwas knifflig. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[systemische Verstrickungen]]></title>
<link>http://deinseelenheil.wordpress.com/2009/07/11/systemische-verstrickungen/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 10:16:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://deinseelenheil.wordpress.com/2009/07/11/systemische-verstrickungen/</guid>
<description><![CDATA[Eine systemische Verstrickung ist fast immer etwas, was ein Kind von einem Geschwister oder den Elte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine systemische Verstrickung ist fast immer etwas, was ein Kind von einem Geschwister oder den Eltern oder Großeltern übernommen hat.</p>
<p>Großteils übernimmt ein Mensch derartiges freiwillig und unbewusst, aus blinder Liebe und weil das Kind etwas bewirken will.<!--more--></p>
<p>Blinde Liebe deshalb, weil, würde der betroffene Mensch bewusst darüber nachdenken, könnte es passieren, dass er entdeckt, dass er damit keinem hilft. Im Gegenteil, Mensch lädt sich eine Bürde auf, die ihn Zeit seines Lebens belasten kann.</p>
<p>Es kann auch eine Übernahme von Verhaltensweisen und Einstellungen einer Person sein, von welcher der betroffene Mensch gar nicht weiß, dass diese in seinem Familiensystem irgendwann einmal wichtig war.</p>
<p>Systemische Verstrickungen sind unbewusst übernommene Verhaltensweisen, aber auch Kopien von Leben von Ahnen.</p>
<p>Derartige Verstrickungen zeigen sich auch oft bei Menschen, welche etwas fortführen wollen, was ein Vorhergegangener nicht mehr fertig stellen konnte.</p>
<p>Im Prinzip können wir drei große Überbegriffe in Bezug auf systemische Verstrickungen unterscheiden:</p>
<p align="center"><strong>Ausgleich / Balance<br />
Ordnung / Positionierung<br />
Bindung / Zugehörigkeit</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[inne Uh-Beh]]></title>
<link>http://quietschholz.wordpress.com/2009/07/10/inne-uh-beh/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 14:22:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>quietschholz</dc:creator>
<guid>http://quietschholz.wordpress.com/2009/07/10/inne-uh-beh/</guid>
<description><![CDATA[Ich arbeite inne Uh-Beh seit 1976, dafür bin ich doch noch erstaunlich normal. Kollegen, ich rate Eu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ich arbeite inne Uh-Beh seit 1976, dafür bin ich doch noch erstaunlich normal. Kollegen, ich rate Euch: Legt Euch Hobbies als Ausgleich zu, bei mir ist die Musik eins. Wenn Ihr nämlich &#8220;eine Uh-Beh heiratet&#8221; (Umwandlung eines bekannten Filmtitels), dreht Ihr irgendwann durch; im Fachjargon heißt das &#8220;Burnout-Syndrom&#8221;. Damit Ihr mich aber nicht falsch versteht: Mein Job macht mir Spaß, weil ich ab und an Azubis habe, und vollends jetzt, wo ich mit Euch hier einen gewissen Spieltrieb austoben kann&#8230; Liebe Grüße von Quietschholz</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stress vs. Leidenschaft?]]></title>
<link>http://christianmueller.wordpress.com/2009/07/05/stress-vs-leidenschaft/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 18:37:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>knuddelteddy</dc:creator>
<guid>http://christianmueller.wordpress.com/2009/07/05/stress-vs-leidenschaft/</guid>
<description><![CDATA[Einige E-Mail-Anfragen der letzten Wochen hatten den gemeinsamen Tenor: Lebt dein Blog noch? Kommt d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einige E-Mail-Anfragen der letzten Wochen hatten den gemeinsamen Tenor: Lebt dein Blog noch? Kommt da wieder was? Die Antwort ist definitiv: ja, das Blog lebt noch (wie ihr seht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Warum war es so ruhig die letzten Wochen? Der Titel des heutigen Posts sagt es schon: es war richtig stressig in letzter Zeit und bei Stress, zumindest geht es mir so, fallen viele Leidenschaften und wirklich wichtige Dinge für mich hinten runter, kommen zu kurz. Ich weiß nicht ob es euch als meinen LeserInnen genau so geht, doch viele E-Mail-Rückmeldungen lassen es mich zumindest vermuten. By the way, ihr dürft ruhig auch die Kommentare für Feedback nutzen, muss nicht immer per Mail sein, gelle.</p>
<p>Muss Stress wirklich immer Leidenschaften, eigentlich wirklich wichtige Dinge ersticken und verdrängen? Die Antwort aus meiner Sicht ist: nein, dass muss nicht sein. Moment mal, ich hab gerade geschrieben das es bei mir meistens so passiert und jetzt behaupte ich, dass es nicht sein muss, das es anders geht? Ja, genau! Okay, und wie soll das Ganze funktionieren?</p>
<p>Eines im Voraus: Ich schreibe jetzt was ich aktuell tue und tun werde, nicht was ich bisher getan habe. Soll heißen: Langzeiterfahrung fehlt mir hier logischerweise. </p>
<p>Das Schlüsselwort heißt: lebendig halten. Was lebendig halten? Die Leidenschaften und die Dinge, die mir wirklich wichtig sind, die ich brauche, die ich auf jeden Fall tun will. Dazu gehört zum einen natürlich eine entsprechende Zeit- und Aufgabenplanung, damit ich all das Notwendige und die alltäglichen oder auch arbeitsrelevanten Dinge trotzdem erledigen kann und im Griff habe. Auf der anderen Seite muss ich mir Gewohnheiten und Systeme schaffen die mir die wichtigen Dinge immer wieder vor Augen führen und mir klar machen, <strong>was mir wirklich wichtig ist!</strong> Und das am Besten jeden einzelnen Tag und mehrfach. Wie funktioniert das? Der Klassiker: Zettel aufhängen auf denen meine wichtigen Dingen stehen, mich optisch und schriftlich an meine Ziele erinnern lassen. Das geht natürlich auch mit elektronischen oder analogen Erinnerungen im Kalender oder ähnlichem. Mein persönlicher Favorit: Den Desktop- oder Schreibtischhintergrund meines MacBook und den Lockscreen meines iPhones nutzen. Mit diesen beiden Geräten arbeite ich so viel täglich, dass sie mich am Besten erinnern können.</p>
<p>Wie macht ihr das denn? Was funktioniert für euch am Besten?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues Mediations-Blog ]]></title>
<link>http://anwaltsblog.wordpress.com/2009/06/29/neues-mediations-blog/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 18:28:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>rhgsig</dc:creator>
<guid>http://anwaltsblog.wordpress.com/2009/06/29/neues-mediations-blog/</guid>
<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch an den Kollegen Steven Green aus Massachusets. Er hat ein neues blog angelegt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herzlichen Glückwunsch an den Kollegen Steven Green aus Massachusets. Er hat ein neues blog angelegt, das unter dem Titel &#8220;<a href="http://masscollaborativelaw.wordpress.com/" target="_blank">Familiy Law Practice&#8221; hier</a> aufzufinden ist. Der Untertitel macht es deutlich: Es geht hier um &#8220;Collaboration and Mediation&#8221;  &#8211; also Zusammenwirken und Mediation.</p>
<p>Die ersten blog-posts sind recht vielversprechend. Allerdings klären sie für jemanden, der bereits im Mediationsgeschäft tätig ist, nur selbstverständliches. Interessant finde ich den Beitrag zur Rolle des &#8220;Attorneys&#8221;  der mediativ arbeitet.</p>
<p>Ich bin gespannt darauf, wie sich dieses blog entwickelt &#8211; und wo und an welchen Stellen sich die Unterschiede zu den Mediationsverfahren in Familiensachen, wie sie in Deutschland betrieben werden, auftun.</p>
<p>Ich vertrete ja bekanntermaßen die Auffassung, dass die Unterschiede rechtskultureller Natur sind &#8211; die Entwicklung wird zeigem, ob sich meine These bestätigt oder aber ob ich widerlegt werde. Auf alle Fälle darf man gespannt sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zukunft: Ruhig, ganz ruhig. Hören Sie auf Karlsson vom Dach.]]></title>
<link>http://seemorefuture.wordpress.com/2009/06/22/zukunft-was-kommt-und-was-geht-ruhig-ganz-ruhig-horen-sie-auf-karlsson-vom-dach/</link>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 19:06:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>seemorefuture</dc:creator>
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<description><![CDATA[Weltweit sehen wir in unseren aktuellen Studien eine Sehnsucht nach einer Zeit der Ruhe. Nicht das w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weltweit sehen wir in unseren aktuellen Studien eine Sehnsucht nach einer Zeit der Ruhe. Nicht das wohlige ins Kissen Kuscheln nach Sendeschluss. Sondern eine nachdenkliche, kreative und gefährliche Ruhe, denn sie kann alles verändern. Die Ruhe vor dem Sturm des Auf-bruchs. Sich auf den Weg machen, ja, aber erst mal ruhig werden. Ruhe ist die erste Krisenpflicht. Die Krise nervt. Keine Lust mehr auf das alte Spiel. Die Big Player waren zum Schluss ja auch nicht mehr gut, wie konnten sich sonst Opel und Porsche, Karstadt und jüngst die SPD sich derart vermanagen? Keine Hilfe in Sicht. Steve Jobs kränkelt und Obama kann nicht zaubern. Es kommt auf uns selbst an. Hektisch handeln ist out, nach-denken ist in. Hape Kerkeling hat schon mit Nachdenken Light auf dem Jacobs-weg gezeigt, wie es geht. Die Ruhe ist kreativ, stellt in Frage und verändert. Denn der größte GAU wäre, wenn alles bleiben würde, wie es war. „Probleme kann man niemals mit derselben Denk-weise lösen, durch die sie entstanden sind.“ (Das Zitat ist NICHT von Herrn Ackermann, sondern von Albert Einstein.) Also los jetzt. Das iPhone ausgestellt und raus in den Regen zum Nachdenken. Kragen hochgeschlagen und die geistigen Ärmel aufgekrempelt. Das wird gefährlich für den Status Quo. Da meldet sich Karlsson vom Dach: „Ruhig, ganz ruhig!“ sagt er. Und Karlsson ist bekanntlich der beste Zukunftausdenker der Welt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SOUNDCHECK der anderen Art]]></title>
<link>http://strongness.wordpress.com/2009/05/30/soundcheck-der-anderen-art/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 10:04:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>strongness</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Musikgeschmack eines Menschen verrät viel über seine Persönlichkeit. Diese Aussage möchte ich ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p style="text-align:center;"><strong><em><img class="aligncenter size-full wp-image-150" title="Soundcheck der anderen Art" src="http://strongness.wordpress.com/files/2009/05/rammstein.jpg" alt="Rammstein" width="438" height="291" /></em></strong></p>
<p><strong><em>Der Musikgeschmack eines Menschen verrät viel über seine Persönlichkeit.</em></strong></p>
<p>Diese Aussage möchte ich einfach mal in den Raum stellen und Euch bitten, sich darüber mal Gedanken zu machen.</p>
<p><strong><em>Rede mit deinem Gegenüber über Musik und Du erfährst viel von seiner Persönlichkeit. </em></strong></p>
<p>Gibt es bei Euch Freunde oder Bekannte, auf die diese Aussage zutrifft?</p>
<p>Musik verbindet und ich gehe davon aus, dass die meisten jungen Menschen am liebsten über Musik reden. Eher noch als über Kleidung, Bücher, Filme, Fernsehen oder Sport.</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h2 style="text-align:center;"><em>Sage mir, was du hörst, und ich sage dir…</em></h2>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p>Erlauben es diese Zusammenhänge, zuverlässig vom Musikgeschmack eines Menschen auf dessen Persönlichkeit zu schließen?</p>
<p><em><strong>Ich freue mich über Eure Kommentare.</strong></em></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hörerlebnisse der Natur]]></title>
<link>http://strongness.wordpress.com/2009/05/29/horerlebnisse-der-natur/</link>
<pubDate>Fri, 29 May 2009 07:16:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>strongness</dc:creator>
<guid>http://strongness.wordpress.com/2009/05/29/horerlebnisse-der-natur/</guid>
<description><![CDATA[Wer nimmt sie noch bewußt war, die Hörerlebnisse, die uns die Natur bietet. Wir erleben es überall. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-142" title="Hörerlebnisse der Natur" src="http://strongness.wordpress.com/files/2009/05/ruckbidung-musikalischer-erlebnisfahigkeit.jpg" alt="Rückbidung musikalischer Erlebnisfähigkeit" width="500" height="333" /></p>
<p>Wer nimmt sie noch bewußt war, die Hörerlebnisse, die uns die Natur bietet.</p>
<p>Wir erleben es überall. Hintergrundmusik wohin man geht. Vielfach wird die zu außermusikalischen Zwecken missbrauchte Hintergrundmusik nicht als unangenehm oder störend empfunden, sondern als Teil des Alltags.</p>
<p>Macht die permanente Musikberieselung nicht unser Hirn und unsere Ohren für die wirkliche Qualität von Musik sowie deren Genuss und Erleben taub?</p>
<p>Bevor wir uns permanent durch Radio, CD und MP3 nonstop in Musik einhüllten, hatten Musikinteressierte beim Besuch eines Konzertes ein einmaliges Erlebnis. Heute gibt es im Vergleich dazu kaum eine Pause, ein Besinnen auf Gehörtes. Der Rundfunk ist bemüht, es allen recht zu machen. Es geht schon lange nicht mehr um Ästhetik in der Musik, sondern um Effektivität, gemessen an Hörerzahlen, verkauften CDs und Einschaltquoten.</p>
<p>Übrig bleibt eine kleine Minderheit, die sich gegen die Allerweltsmusik und “Happy-Sounds” wendet.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die "Droge" Musik]]></title>
<link>http://strongness.wordpress.com/2009/05/28/die-droge-musik/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 17:37:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>strongness</dc:creator>
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<description><![CDATA[Musik bewegt uns Menschen im Innersten. Sie hatte zu allen Zeiten eine besondere Bedeutung im gesell]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p>Musik bewegt uns Menschen im Innersten.</p>
<p><img class="size-full wp-image-308 alignleft" title="Beethoven" src="http://strongness.wordpress.com/files/2009/05/beethoven.jpg" alt="Beethoven" width="112" height="120" />Sie hatte zu allen Zeiten eine besondere Bedeutung im gesellschaftlichen Zusammenleben. Auch Religionen bedienen sich der kraftvollen Wirkung der Musik. Der Ursprung der Musik geht weit zurück und ist in der Mythologie vieler Hochkulturen verankert. Menschen verbanden mit der Musik immer schon besondere Kräfte.</p>
<p>“Musik ist eine höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.” (Ludwig van Beethoven)</p>
<p>In unserem heutigen Verständnis ist ein Leben ohne Musik unvorstellbar. Sie begleitet uns auf Schritt und Tritt, von der Wiege bis ins Grab. Doch kehrt sich die positive Wirkung heute um? Die permanente Musikberieselung, der wir ausgesetzt sind, wird in der Fachliteratur z.B. als “gnadenloser Walkman” oder als “Vertreibung der Stille” bezeichnet.</p>
<p>Trotzdem erleben wir immer wieder berauschende Momente, in denen wir tief ergriffen einem Musikstück lauschen und können uns von der “Droge” Musik nicht lösen.</p>
<p>Woher kommt diese kraftvolle Wirkung der Musik, die uns immer wieder in ihren Bann zieht?</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-159" title="Notenschluessel" src="http://strongness.wordpress.com/files/2009/05/notenschluessel.jpg" alt="Notenschluessel" width="104" height="78" />Musik muss für unser Leben, Überleben und Erleben eine besondere Bedeutung haben, sonst hätte sie den Weg von den ersten Menschen bis in unsere heutige Gesellschaft nicht geschafft.</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Musik in unserem Gehirn]]></title>
<link>http://strongness.wordpress.com/2009/05/27/musik-in-unserem-gehirn/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 17:57:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>strongness</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was geschieht in unserem Gehirn? Schallwellen, die bei einem Konzert oder von einem Tonträger zu uns]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-312" title="Musik in unserem Gehirn" src="http://strongness.wordpress.com/files/2009/05/musik-in-unserem-gehirn.jpg" alt="Musik in unserem Gehirn" width="400" height="267" /></p>
<p>Was geschieht in unserem Gehirn?</p>
<p>Schallwellen, die bei einem Konzert oder von einem Tonträger zu unserem Ohr übertragen werden, beinhalten bestimmte Muster, die sich zu emotionalen, für uns bedeutungsvollen Klängen verwandeln, wenn sie von einem Gehirn entschlüsselt werden.</p>
<p>Es kann einzelne Muster analysieren, aufeinander folgende Töne zu Melodienabschnitten zusammenfügen und schließlich ganze Melodien wahrnehmen. Weiterhin kann es gleichzeitig klingende Töne zu Intervallen zusammenfügen und diese in Akkorde und danach in harmonische Abläufe verwandeln.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Musik ist "subjektiv"]]></title>
<link>http://strongness.wordpress.com/2009/05/26/musik-ist-subjektiv/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 17:58:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>strongness</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Mensch fördert täglich Unmengen von Liedern zutage, doch was ist mit den vielen Geräuschen der N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-133" title="Musik ist subjektiv" src="http://strongness.wordpress.com/files/2009/05/musik-ist-subjektiv.jpg" alt="Musik ist subjektiv" width="500" height="212" />Der Mensch fördert täglich Unmengen von Liedern zutage, doch was ist mit den vielen Geräuschen der Natur?</p>
<p>Es ist nicht möglich, genau zu beurteilen wo Musik beginnt und was eindeutig nicht mehr zur Musik zählt. Es gibt viele Grenzfälle. bei denen die Abgrenzung scheitern muss. Wie sieht es z.B. mit der “Stille” aus? Als “musikalische Pause” hat sie schließlich einen gewissen Einfluss auf den menschlichen Gemütszustand.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-320" title="Musik ist subjektiv" src="http://strongness.wordpress.com/files/2009/05/musik-ist-subjektiv-2.jpg" alt="Musik ist subjektiv" width="140" height="213" />Zurück zur Natur. Wer könnte nicht stundenlang dem Gesang eines Vogels lauschen. Dabei singen Vögel aber eigentlich nur, um Partner anzulocken oder um Reviere abzugrenzen. Meistens beschränkt sich die Sprache der Vögel auf Kontakt- oder Warnlaute. Selbst das Pfeifen oder Rauschen des Windes könnte von unserem Gehirn als Musik empfunden werden.</p>
<p>Ist Musik etwas menschliches?</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Musik ist Medizin]]></title>
<link>http://strongness.wordpress.com/2009/05/25/musik-ist-medizin/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 07:32:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>strongness</dc:creator>
<guid>http://strongness.wordpress.com/2009/05/25/musik-ist-medizin/</guid>
<description><![CDATA[Musik begleitet uns in allen Lebenslagen. Mit ihr verbindet man Emotionen. Sie gibt Energie, weckt G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p><img class="alignleft size-full wp-image-114" title="Musik ist Medizin" src="http://strongness.wordpress.com/files/2009/05/musik-ist-medizin.jpg" alt="Musik ist Medizin" width="245" height="366" />Musik begleitet uns in allen Lebenslagen. Mit ihr verbindet man Emotionen. Sie gibt Energie, weckt Gefühle und sorgt für Stimmungen.</p>
<p>Da jeder individuell nach seinem Geschmack und nach seinen Gefühlen Musik auf sich wirken lässt, hat sie auch immer eine medizinische Wirkung.</p>
<p>Für viele Menschen beginnt mit der Bevorzugung eines bestimmten Musiktitels auch die damit verbundene Funktion, Musik zur Steigerung der emotionalen Befindlichkeit zu verwenden. Menschen haben ein Gespür dafür, in welchen Situationen sie eine bestimmte Art von Musik bevorzugen, um ihre Stimmung zu heben.</p>
<p>Soziale Gefüge werden durch den gemeinschaftlichen Genuss von Musik erzeugt.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Musik und ich]]></title>
<link>http://strongness.wordpress.com/2009/05/24/musik-und-ich/</link>
<pubDate>Sun, 24 May 2009 08:02:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>strongness</dc:creator>
<guid>http://strongness.wordpress.com/2009/05/24/musik-und-ich/</guid>
<description><![CDATA[Was ist für mich alles Musik? Es ist sehr schwer, diese Frage zu beantworten. Ich würde sagen, Kläng]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-330" title="Musik und ich" src="http://strongness.wordpress.com/files/2009/05/musik-und-ich.jpg" alt="Musik und ich" width="400" height="269" /></p>
<p>Was ist für mich alles Musik?</p>
<p>Es ist sehr schwer, diese Frage zu beantworten. Ich würde sagen, Klänge – egal welche – sind Musik, und dass Musik nicht einmal von Menschen geschaffen sein muss, erklärt sich für mich daraus, dass z.B. Walgesänge als Entspannungs-CD verkauft werden.</p>
<p>Musik lässt sich für mich auf keinen Fall auf bloße Hintergrundberieselung für diverse Zwecke reduzieren.</p>
<p>Als Musikliebhaber verschiedenster Stilrichtungen ist es mir bekannt, welch berauschendes und befreiendes Gefühl es ist, in eine Klangwolke einzutauchen. Grenzen verschwinden, Du bist mittendrin. Dazu gehört allerdings auch, dass man sich auf ein Musikstück einlässt, es differenziert wahrnimmt und sich davon inspirieren lässt.</p>
<p>Die grundlegenden Parameter sind Rhythmus, Melodie und Harmonie. Hinzu kommt noch die Charakterisierung des Klanges durch die jeweiligen Musikinstrumente.</p>
<p>Musik ist Leben, …verbindet Emotionen, …Gänsehaut-Feeling, …eine Ausdrucksform, …eine Lebensempfindung, …pure Stimmung, …Energie, …Entspannung, …Ausgleich zum Alltag, …Party, …in andere Welten abtauchen, …Gefühle verarbeiten, …usw.</p>
<p>Musik ist eigentlich unbeschreiblich.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zukunft: Wie wir uns in Zeiten der Krise dem Glück nähern.]]></title>
<link>http://seemorefuture.wordpress.com/2009/05/23/zukunft-wie-wir-uns-in-zeiten-der-krise-dem-gluck-nahern/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 09:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>seemorefuture</dc:creator>
<guid>http://seemorefuture.wordpress.com/2009/05/23/zukunft-wie-wir-uns-in-zeiten-der-krise-dem-gluck-nahern/</guid>
<description><![CDATA[Nein, ich will hier nicht die Diskussion lostreten, was genau Glück ist. Ich will aber anmerken, das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, ich will hier nicht die Diskussion lostreten, was genau Glück ist. Ich will aber anmerken, dass wir gerade begreifen, was Glück nicht ist: Reichtum, Aufsitzrasenmäher, Luxusgüter. Wir sehen in diesen hektischen Zeiten in den Metropolen und Köpfen eine große Erschöpftheit, ein erkennbares Umdenken. Hach, wofür kämpfen wir denn in Zukunft? Geld allein macht nicht glücklich, das war uns nie klarer als heute. Was ist wirklich wichtig? Geiz ist richtig blöd und macht uns arm und unglücklich. Reichtum hat nichts mit Geld zu tun sondern mit einer Einstellung. Erstaunt sehen wir, was schon immer wichtig und richtig war, aber verdeckt schien – verdeckt von Karrieredenken, Status, Image, Börsenkursen, Blackberry-Mails und geliehener Wichtigkeit in Form von Titeln und vollgepackten Terminkalendern. Nun ist auf einmal die Sicht frei auf Dinge, die uns wirklich reicher, glücklicher machen. Herr Coelho formuliert es in diesen Tagen so: „Wir kehren zurück zu den wirklichen Schönheiten des Lebens, die nichts kosten. Spazieren gehen, Verabredungen haben – einfach alles, was Glück bedeutet.“ Vielleicht ändert die Wirtschaftskrise unsere Denkrichtung und wir nähern uns wieder uns selbst an. Die Welt wird nach dieser Krise sicher anders sein. Es gibt Hinweise, dass sie nicht schlechter, sondern besser sein wird. Vielleicht entdecken wir noch unser Glück. Man soll die Hoffnung nicht aufgeben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[More Ausgleich, Less Anchluss]]></title>
<link>http://desertlamp.wordpress.com/2009/04/26/more-ausgleich-less-anchluss/</link>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 21:42:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Evan Lisull</dc:creator>
<guid>http://desertlamp.wordpress.com/2009/04/26/more-ausgleich-less-anchluss/</guid>
<description><![CDATA[In this article on ASUA-GPSC relations, outgoing GPSC President Bieda (who is also a frequent commen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://desertlamp.wordpress.com/files/2009/04/flag.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2528" title="ASUA/GPSC flag" src="http://desertlamp.wordpress.com/files/2009/04/flag.jpg" alt="ASUA/GPSC flag" width="278" height="153" /></a>In this article on ASUA-GPSC relations<em>, </em>outgoing GPSC President Bieda (who is also a frequent commenter) makes an interesting assertion:</p>
<blockquote><p>Although GPSC split from ASUA during the 1996 school year, Bieda said ASUA still views itself as the student government for the entire student population.</p>
<p>&#8220;Legally speaking, this is unfortunately a legal issue and if we cannot resolve it with the Vice President of Student Affairs Melissa Vito, it will go to President Shelton,&#8221; Bieda said.</p></blockquote>
<p>Sure enough, from the ASUA Constitution:</p>
<blockquote><p><strong>Section II: Membership</strong><br />
Membership shall consist of all students registered at The University of Arizona.</p></blockquote>
<p>This clause seems to only exist in a <em>de jure</em> sense; various paeans are thrown from time to time at graduates, but in much the same way that ASUA will make gestures towards other members of the &#8220;university community.&#8221; For all <em>de facto</em> purposes, ASUA is the undergraduate student government, and its constitution should reflect that fact.</p>
<p>In fact, it should reflect that fact even if incoming Presidents Nagata and Talenfeld (of ASUA and GPSC, respectively) come together and hash out a governing agreement, akin to the &#8220;Central Coordinating Council&#8221; that bound the two entities together from 1993-1996. What they should not do is follow the proposal <a href="http://wc.arizona.edu/papers/old-wildcats/spring95/March/March28,1995/01_1_m.html">offered</a> by CCC member Sgt. Seastone (the apparent Gandalf of UA student governance) back in March 1995:</p>
<blockquote><p>The council authorized the investigation in response to a discussion at the previous night&#8217;s meeting of the Central Coordinating Council, which proposed the assimilation of GPSC, the Undergraduate Council, and CCC into a unicameral system.</p>
<p>The council&#8217;s suggestion was made by CCC member Sgt. Brian Seastone of the University of Arizona Police Department. In a later interview, Seastone said that the legislative system &#8220;needs to be revamped to become more responsive.&#8221;</p>
<p>Seastone said he envisions a single senate comprised of six graduate and six undergraduate representatives, as well as three other elected officials and two faculty members.</p>
<p>Such a system, he believes, would eliminate problems he has seen in the past year such as &#8220;three to four week delays&#8221; in legislation.</p>
<p>Associated Students President T.J. Trujillo, who suggested a similar change at a December senate meeting, said he supports consideration of Seastone&#8217;s idea.</p>
<p>One of Trujillo&#8217;s complaints with the current structure is the amount of money paid in stipends to the GPSC members: $15,400 per year, compared to the amount paid to undergraduate senators, $7,700.</p></blockquote>
<p>Even if the bad blood of the past years could be washed away, the issues facing graduates and undergraduates are different enough that they deserve their own bodies; within the UA microcosm, they are separate states representing one nation. Thus, they should move away from a hostile <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Anschluss">Anchluss</a> </em>for a &#8216;Greater Student Government&#8217;,  and more towards a two-state marriage, like the 1867  <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Austro-Hungarian_Compromise_of_1867">Ausgleich</a></em> between Austria and Hungary:</p>
<blockquote><p>Under the Compromise of 1867, Austria-Hungary had two capital cities, <a title="Vienna" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vienna">Vienna</a> and Buda (subsequently <a title="Budapest" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Budapest">Budapest</a>). The two regions had separate Prime Ministers and Parliaments that created and maintained different laws. Austria-Hungary remained unified through several ministries and in the form of a single ruler, Emperor-King Franz Joseph. The army and navy were managed by a common Ministry of Foreign Affairs. Trade regulation was also unified under the Ministry of Finance. Terms of the Compromise were renegotiated every ten years.</p></blockquote>
<p>The equivalent to foreign relations for student governments are essentially &#8220;government relations,&#8221; whether it be the quasi-government within the university, the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Zion_(The_Matrix)#Leadership">Zion-Council</a>-rule of ABOR, or the actual legislature in Phoenix. Is it possible for ASUA-GPSC to issue joint statements on things like fees, tuition &#8211; and should they? Then there&#8217;s ASA, which acts as a sort of quasi-official student lobbying think tank &#8211; kind of like the RAND Corporation in the 1960s. The real problem stems from not having a unified executive, one voice that can literally speak for all students; a solution does not readily present itself.</p>
<p>Outside of this, the only other modification that might be useful would be the addition of an <em>ex officio </em>member &#8211; an undergraduate on GPSC, and a graduate on ASUA&#8217;s Senate. While hardly a cure-all, it helps to at least ensure that each nation will have to talk to each other once a week. (Plus, it&#8217;s a back-door means of moving towards constituency-based seats.)</p>
<p>The battles between ASUA and GPSC are particularly pathetic, like two Jacobin children fighting to death for the last bit of Marie Antoinette&#8217;s cake. Elect Nagata made a good move in consulting his <a href="http://media.wildcat.arizona.edu/media/storage/paper997/news/2009/04/20/News/Past-Asua.Presidents.Welcome.New.Leader-3717182.shtml">predecessors</a>; he would be equally wise to sit down to dinner with his graduate counterpart.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufwachen]]></title>
<link>http://christianmueller.wordpress.com/2009/04/13/aufwachen/</link>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 08:10:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>knuddelteddy</dc:creator>
<guid>http://christianmueller.wordpress.com/2009/04/13/aufwachen/</guid>
<description><![CDATA[Die letzten Wochen waren gefüllt mit den verschiedensten Aktivitäten, im Rückblick muss ich ganz kla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die letzten Wochen waren gefüllt mit den verschiedensten Aktivitäten, im Rückblick muss ich ganz klar sagen: Es war deutlich zu viel!</p>
<p>99,9% der Dinge die ich getan habe haben mir Spaß gemacht, wollte ich tun und waren mir auch wirklich wichtig. Dennoch, irgendwann ist der eigene Energietank einfach mal leer, irgendwann reicht es dann auch mal. Diesen Punkt habe ich vor einigen Tagen erreicht, da habe ich dann gemerkt das all die Aktivitäten, die Dinge die ich getan habe, sehr viel Energie gezogen haben.</p>
<p>Das ist an sich ja nichts Neues, ich erlebe und arbeite ja grundsätzlich nicht gerade wenig. Das Schlimme, das wirklich Negative an den letzten Wochen war jedoch, dass ich gar nicht bewusst gemerkt und mitbekommen habe, wieviel Energie angezogen wird und wie wenig Ruhezeit und Kraft noch für mich übrig bleibt. Vielleicht, nein, sicherlich <strong>wollte</strong> ich auch gar nicht wahrnehmen was da mit mir passiert und natürlich will ich niemand anderem die Schuld dafür zu schieben. Es war immer <strong>meine</strong> Entscheidung all das zu tun, was mich so angestrengt hat, immer meine Entscheidung, mich mit Menschen zu treffen und immer noch mehr Zeit in die Arbeit und andere Projekte zu stecken.</p>
<p>Doch glücklicherweise melden sich meine Seele, mein Geist und auch mein Körper irgendwann und verlangen nach ihrem Recht auf Ruhe und Ausgleich! Das ist gut so, so nervig und lästig ich es manchmal auch empfinde. Denn so schützen sie mich davor, mich völlig zu verausgaben und leer zu laufen, auszubrennen und Schluss endlich ohne Motivation und Energie da zu stehen.</p>
<p>Vor kurzem hatten wir ein interne Fortbildung im Geschäft. Unser Chef, der sie gehalten hat, hat dabei unter anderem einen Satz gesagt, der bei mir sehr hängen geblieben ist: &#8220;Wir sind Lehrer und Referenten, wir stehen jeden Tag vor Menschen und werden leer gesaugt.&#8221; Damit hat er nur zu recht! So viel Spaß mir mein Job macht, so viel er mir gibt und so viel ich für mich daraus mitnehme und daraus ziehen kann, so viel Energie und Kraft kostet er auch. Eben <strong>weil</strong> ich motiviert und engagiert bin ist die ganze Sache natürlich auch anstrengend! Dieses Muster zieht sich allerdings durch <strong>alle</strong> meine Lebensbereiche. Überall wo ich aktiv bin setzte ich mich so gut ein wie ich kann, für meine Freunde bin ich sowieso immer mit aller Kraft und Energie da. Das ist einerseits toll und passt zu meiner Einstellung, Dinge entweder ganz oder gar nicht zu tun. Andererseits laufe ich so immer wieder auch in das Problem der Überlastung und Überforderung.</p>
<p>Theoretisch sollte ich inzwischen gelernt haben auf mich zu achten, doch in der Praxis geht das im Alltag, in der manchmal hektischen Betriebsamkeit und der Vielfalt der Dinge dann immer wieder unter und kommt viel zu kurz. Bis ich dann mal wieder aufwache, ein paar Schritte zurück gehe und mich wieder neu reflektiere, wie ich es jetzt gerade mit diesem Artikel tue.</p>
<p>Was steht jetzt also für mich an? Wieder neu Ordnung, Ruhe und eine sichere Basis für mich selbst schaffen. Dazu gehören viele Dinge, ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li>beten, wieder zu Gott und meinem Glauben finden, mich wieder viel bewusster damit beschäftigen was mein Glaube für mich bedeutet</li>
<li>aufräumen und ordnen, mein Zimmer, meine Unterlagen, einfach alles wieder durchgehen, neu ordnen und eine sichere, saubere Struktur und Basis für effizientes Arbeiten schaffen</li>
<li>mehr Musik, Klarinette spielen, mich wieder mehr mit den Noten auseinandersetzten, aber auch wieder Singen</li>
<li>mehr Sport und Ernährung, bewusster darauf achten was ich mit meinem Körper tue und was für mich gut ist</li>
<li>mehr lesen, neue Ideen und Blickpunkte dadurch aufnehmen und mich auch wieder in andere Welten, in eine Geschichte begeben und darin aufgehen</li>
<li>mehr schreiben, meinen Kopf immer wieder entleeren, mich durch das Scheiben mit Themen auseinandersetzen, dadurch neue Verknüpfungen, neue Denkansätze und neue Wege für mich selbst entdecken und finden</li>
<li>mehr reisen, wieder mehr unterwegs sein, mir auch andere Städte anschauen und neue Menschen kennen lernen, neue Eindrücke und Erlebnisse sammeln</li>
</ul>
<p>Das sind einige der Dinge, die für mich jetzt wieder viel mehr an Priorität gewinnen und die ich jetzt wieder bewusster angehen werde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
