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	<title>auslanderpolitik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/auslanderpolitik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "auslanderpolitik"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 18:32:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Neuer Beweis für gescheiterte Integration]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/11/26/neuer-beweis-fur-gescheiterte-integration/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:58:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/11/26/neuer-beweis-fur-gescheiterte-integration/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man sich nicht völlig weltfremd und realitätsentrückt durch unsere Städte bewegt, fällt es eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" style="border:1px solid;margin:10px 10px 0;" title="Integration? " src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:epjDISY6zJhSGM:http://de.altermedia.info/images/Auslaender.jpg" alt="Vollbild anzeigen" width="178" height="93" />Wenn man sich nicht völlig weltfremd und realitätsentrückt durch unsere Städte bewegt, fällt es einem auch ohne hochtrabende Forschungsergebnisse wie Schuppen von den Augen, daß die Integration kulturfremder Ausländer hierzulande gescheitert ist. <!--more-->Jahr für Jahr werden weitere Moscheen und islamische Kulturzentren hierzulande aus dem Boden gestampft, immer ohne die umliegende deutsche Restbevölkerung um Erlaubnis zu bitten. Fast wöchentlich darf man in der Presse von einem neuerlichen Gewaltakt Jugendlicher mit Migrationshintergrund lesen. Ja, sie hätten eine andere Mentalität, da müsse man ein Auge zudrücken, wird uns Kritikern der Überfremdungspolitik dann von Multikulti-Propheten und Gutmenschen entgegengeschmettert. Müssen wir wirklich?</p>
<p>Eine Studie der Meinungsforschungsinstitute Info GmbH und Liljeberg Research International hat nun ergeben, daß ein überwiegender Teil der hier lebenden Jungtürken seine Heimat weiterhin in der Türkei sieht, sich mit dieser kulturell verbunden fühlt und türkische Werte auch künftig nicht gegen deutsche einzutauschen gedenkt.  Laut „Welt Online“ kommt die Studie zu dem Ergebnis, daß eine Assimilation der hier lebenden Türken und türkischstämmigen Einwanderer auch in der nächsten Generation nicht zu erwarten sei.</p>
<p>Diese Ergebnisse bestätigen die Argumentation der NPD, wonach der Versuch der Integration oder gar der Assimilation kulturfremder und nichteuropäischer Ausländer immer zu Entwurzelung und Identitätsverlust führen werde und daher von den Einwanderern schlichtweg abgelehnt wird. Ein Beleg und ein Argument dafür, die unsägliche und sinnlose Integrationspolitik zu beenden und eine Politik umzusetzen, die sich an den tatsächlichen Problemen und Bedürfnissen unseres Volkes orientiert. Hier müssen eine humane und schrittweise Rückführung des Großteils der hier lebenden Ausländer und eine effektive Familien- und Bevölkerungspolitik Hand in Hand gehen.</p>
<p>Die Existenz von türkischen Parallelgesellschaften in unseren Großstädten, die bereits bestehende Vorherrschaft anatolischer und arabischer Jugendbanden in bundesdeutschen Ballungszentren und die zunehmende Gewaltbereitschaft dieser Gruppen sind Gründe genug, Gegenmaßnahmen einzuleiten.</p>
<p>Deutschland kann aufgrund seiner hohen Besiedlungsdichte logischerweise kein Einwanderungsland sein, das Sozialsystem ist heute schon überbeansprucht, wie soll unser Volk denn bitte noch mehr Einwanderer verkraften? Zwangsverheiratungen im Namen Allahs und Ehrenmorde mit Berufung auf den Koran dürfen nicht die Zukunft Deutschlands sein!</p>
<p>Daß, woran es dem deutschen Volk mangelt, brachte in einem „Spiegel“-Interview die Kurdin Gülsen Celebi auf den Punkt: sie nennt es „Nazi-Macke“, die deutsche Scheu, das kulturell bedingte Fehlverhalten hier lebender Ausländer zu kritisieren. Aus Angst als Ausländerfeind, Rassist, Fremdenhasser oder was es noch so an wüsten Beschimpfungen für Überfremdungskritiker gibt, bezeichnet zu werden, üben sich die meisten Deutschen eher in Schweigen als in offenem Protest gegen die kranken Zustände in unserem Land.</p>
<p>Wir Deutschen haben genügend eigene, teils hausgemachte Probleme, die wir künftig lösen müssen, wenn es auch in 100 Jahren noch ein deutsches Volk geben soll, daß diesen Namen verdient. Da wäre es purer Wahnsinn, auch noch zu versuchen, die Probleme der Menschen aus aller Herren Länder lösen zu wollen. Der Deutsche ist mit Sicherheit einer der gastfreundlichsten Menschen der Welt, das Duckmäusertum und die Unterwürfigkeit allem Fremden gegenüber ist der Beweis. Doch spätestens dann, wenn das Gastrecht flächendeckend mißbraucht wird, muß mit falsch verstandener Humanität und Toleranzduselei Schluß sein.</p>
<p>Beginnen wir endlich, unsere Probleme zu lösen, bevor wir uns fremde importieren.</p>
<p>Ein großer deutscher Staatsmann stellte schon vor vielen Jahren folgendes fest:</p>
<p>„Der Drang, fremden Interessen zu dienen, selbst wenn dies nur unter Preisgabe der nationalen Interessen möglich ist, ist eine Krankheit, deren geographische Verbreitung auf Deutschland beschränkt ist.“</p>
<p>Geändert hat sich an diesem Defekt deutschen Gemüts bis heute nicht viel.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://npd.de/html/714/artikel/detail/1054/">npd.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[30.000 Ausländern droht die Abschiebung]]></title>
<link>http://sioede.wordpress.com/2009/11/23/30-000-auslandern-droht-die-abschiebung/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:56:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>sioede</dc:creator>
<guid>http://sioede.wordpress.com/2009/11/23/30-000-auslandern-droht-die-abschiebung/</guid>
<description><![CDATA[Welt online, Von Martin Lutz 17. November 2009, 18:21 Uhr Rund 30.000 langjährig geduldete Ausländer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<h2><a title="Kommentare" rel="nofollow" href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5246357/30-000-Auslaendern-droht-die-Abschiebung.html#read_comments">Welt</a> online, Von Martin Lutz 17. November 2009, 18:21 Uhr</h2>
<p>Rund 30.000 langjährig geduldete Ausländer müssen damit rechnen, abgeschoben zu werden. Am Jahresende läuft ihr Bleiberecht auf Probe aus, das noch unter Schwarz-Rot beschlossen worden war. Bis dahin müssen die Ausländer Nachweis erbringen, ihren Lebensunterhalt überwiegend selbst bestreiten zu können.</p>
<div>
<p>Rund 30.000 langjährig geduldete Ausländer müssen bangen. Am Jahresende läuft ihr Bleiberecht auf Probe aus, das vom Bundestag noch unter Schwarz-Rot beschlossen worden war. Bis zum 31. Dezember müssen die Ausländer den Nachweis erbringen, dass sie ihren Lebensunterhalt überwiegend selbst bestreiten können. Nur dann kann der Aufenthalt verlängert werden. Andernfalls kann das zur abermaligen Duldung oder gar zur Abschiebung führen.</p>
<p>// &#60;![CDATA[<br />
function searchAndExecuteJS(nodes)<br />
{<br />
for (var i = 0; i <a name="video"></a><a name="media-Video"></a><a name="audio"></a><a name="media-Audio"></a><a id="vote_4457160"></a></p>
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<h3>Umfrage</h3>
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<h2>Wie zufrieden sind Sie mit der deutschen Integrationspolitik der vergangenen Jahre? Vergeben Sie Noten.</h2>
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<p>19199 abgegebene Stimmen</p>
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<p>Das sozial brisante Thema steht auf der Tagesordnung der Innenministerkonferenz (IMK), die am 3. und 4. Dezember in Bremen stattfinden wird. Union und Liberale sind über eine Verlängerung des Bleiberechts auf Probe noch uneins. So fordert die FDP eine einjährige Fristverlängerung, Teile der Union sind für zwei Jahre. „Wir brauchen ein Jahr Zeit, um in Ruhe eine vernünftige und tragfähige Lösung zu finden. Sollten sich die Länder nicht einigen können, halte ich es für erforderlich, dass der Bundestag eine neue Regelung beschließt“, sagte Hartfrid Wolff, der Vorsitzende des Arbeitskreises Innen und Rechtspolitik der FDP-Bundestagsfraktion, WELT ONLINE. Zuerst sehe er die IMK am Zug.</p>
<p>Die Politiker, die sich wie die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) für eine Verlängerung um zwei Jahre ausgesprochen haben, sind in der Union umstritten. CDU-Innenexperte Reinhard Grindel plädiert für eine differenzierte Lösung. „Wer sich gar nicht um Arbeit bemüht hat, kann nicht bleiben“, sagte Grindel dieser Zeitung. Familien aber müssten das Bleiberecht „für den gesamten Verlauf des Schulbesuchs oder der Ausbildung“ erhalten. Bei gut integrierten Kindern ab dem 15. Lebensjahr sollte die Schule beendet werden dürfen. Gegebenenfalls müsse der Bundestag für solche Familien das Aufenthaltsgesetz ändern.</p>
<h3>&#8220;Ernsthaft um den Lebensunterhalt bemüht&#8221;</h3>
<p>Die SPD-Innenressortchefs fordern in ihrem Beschlussvorschlag für die IMK eine Aufenthaltserlaubnis „mit einer Gültigkeitsdauer von zunächst zwei Jahren“. Darin heißt es wörtlich: „Sie wird mit der Auflage erteilt, dass der Ausländer sich weiterhin nachweislich ernsthaft und nachhaltig um die Sicherung des Lebensunterhalts bemüht und sich in dem Zeitraum dieser Bemühungen darüber hinaus freiwillig ehrenamtlich engagiert.“</p>
<div>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul id="links-intern">
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5297531/Zuwanderer-sollen-Integrationsvertrag-abschliessen.html">Zuwanderer sollen Integrationsvertrag abschließen </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4855556/Migranten-haben-schlechtere-Chancen-auf-Arbeit.html">Migranten haben schlechtere Chancen auf Arbeit </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4840766/Ministerium-fuer-Integration-soll-abgelehnt-werden.html">Ministerium für Integration soll abgelehnt werden </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4841498/Wie-die-Migrantenelite-den-Aufstieg-schafft.html">Wie die Migrantenelite den Aufstieg schafft </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4834024/Union-entdeckt-Integration-als-Regierungsziel.html">Union entdeckt Integration als Regierungsziel </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4828426/CDU-will-Migranten-die-Sozialleistungen-kuerzen.html">CDU will Migranten die Sozialleistungen kürzen </a></li>
<li><a href="http://debatte.welt.de/debatten/81/politik/161383/brauchen+wir+ein+integrationsministerium"><strong>Diskutieren Sie mit: </strong>Brauchen wir ein Integrationsministerium? </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4500301/Zuwanderung-Abrechnung-mit-einem-Mythos.html">Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos </a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4456776/Nicht-aufregen-wenn-jemand-Kopftuch-traegt.html">&#8220;Nicht aufregen, wenn jemand Kopftuch trägt&#8221; </a></li>
</ul>
</div>
<p>Damit ist die Mitarbeit in karitativen Organisationen gemeint, beispielsweise bei der Freiwilligen Feuerwehr, der Betreuung von Jugendlichen beim Sport oder der Elternhilfe in Kindertagesstätten. Der IMK-Vorsitzende Ulrich Mäurer (SPD) drängt auf eine Aufenthaltsregelung für die Geduldeten. „Es ist nicht akzeptabel, dass in einer für die Betroffenen so essentiellen Frage immer noch keine Klarheit geschaffen worden ist“, sagte der Bremer Innensenator WELT ONLINE.</p>
<p>Es gehe um die Lebensperspektive der Ausländer und um die Frage, wo sie und ihre Familien zukünftig ihren Lebensmittelpunkt hätten. „Besonders für die Kinder und Jugendlichen ist eine klare Lebensperspektive wichtig“, sagte Mäurer. Er wies darauf hin, dass die SPD-Innenminister und -senatoren bereits im Oktober vergeblich an die Regierung appelliert hätten, für eine baldige Lösung zu sorgen. Sie würden deshalb der IMK erneut einen Vorschlag unterbreiten.</p>
<p>Der Sprecher der SPD-Ressortchefs, Berlins Innensenator Ehrhart Körting, hatte am 14. Oktober in einem Brief an den damals noch amtierenden Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine schnelle Lösung angemahnt. „Angesichts der sich aus der Wirtschaftssituation ergebenden Schwierigkeiten in vielen Regionen Deutschlands, Arbeitsplätze im gering qualifizierten Bereich zu finden, brauchen wir nicht nur eine Verlängerung der Probeaufenthaltserlaubnisse, sondern eine Dauerlösung“, heißt es in dem Schreiben. Gegen die SPD-Vorstellungen wehrt sich vor allem Bayern.</p>
<h3>&#8220;Daueraufenthalt auf Kosten der Sozialkassen&#8221;</h3>
<p>„Der Vorschlag Berlins für die IMK lässt schon wieder Schlupflöcher erkennen. Wowereit und Körting wollen offenbar eine beliebige Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis auch für diejenigen ermöglichen, die sich in Zukunft erfolglos um Arbeit bemühen. Das hieße: Daueraufenthalt auf Kosten unserer Sozialkassen“, sagte Landesinnenminister Joachim Herrmann (CSU) WELT ONLINE. Dies halte er für einen Irrweg.</p>
<div>
<h3>Themen</h3>
<ul>
<li><a title="Thilo Sarrazin" href="http://www.welt.de/themen/Thilo+Sarrazin/">Thilo Sarrazin</a></li>
<li><a title="Ausländer" href="http://www.welt.de/themen/Ausl%26auml%3Bnder/">Ausländer</a></li>
<li><a title="Asyl" href="http://www.welt.de/themen/Asyl/">Asyl</a></li>
<li><a title="Berlin" href="http://www.welt.de/themen/Berlin/">Berlin</a></li>
<li><a title="Bleiberecht" href="http://www.welt.de/themen/Bleiberecht/">Bleiberecht</a></li>
<li><a title="Abschiebung" href="http://www.welt.de/themen/Abschiebung/">Abschiebung</a></li>
</ul>
</div>
<p>„Vielmehr muss klar sein: „Die Bleiberechtsregelung ist für alle Betroffenen die letzte Chance.“ Nur wer nach deren Ablauf tatsächlich Arbeit habe, könne in Deutschland bleiben. „Erst Arbeit, dann Daueraufenthalt – das muss das Prinzip sein. Wir müssen eine Zuwanderung in unsere Sozialsysteme vermeiden“, sagte Herrmann . Genau das sei etwa in Berlin leider Alltag. Herrmann: „Thilo Sarrazin lässt grüßen.“</p>
<p>Die Altfallregelung für langjährig geduldete Ausländer war 2007 in Kraft getreten. Sie mussten sich seit mindestens acht Jahren (Alleinstehende) oder sechs Jahren (Familien mit minderjährigen Kindern) in Deutschland aufhalten.</p>
<h2>Wie zufrieden sind Sie mit der deutschen Integrationspolitik der vergangenen Jahre? Vergeben Sie Noten.</h2>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pro Asyl, deutschfeindlich und parasitär, fordert Sozialhilfe für Ausländer auf Lebenszeit!]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/10/27/pro-asyl-deutschfeindlich-und-parasitar-fordert-sozialhilfe-fur-auslander-auf-lebenszeit/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:38:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Einwanderer Lobby erhöht den Druck auf die schwarz-gelben Neukoalitionäre: Pro Asyl und Amnesty ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" style="border:0 none;" src="http://www.hdg.de/lemo/objekte/pict/WegeInDieGegenwart_zeitschriftSpiegelAsyl/index.jpg" border="0" alt="Zeitschrift &#34;Der Spiegel&#34; zum Asylrecht, 1992" width="86" height="112" />Die Einwanderer Lobby erhöht den Druck auf die schwarz-gelben Neukoalitionäre: Pro Asyl und Amnesty International, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften fordern von der neuen Bundesregierung die Änderung oder Verlängerung der Bleiberechtsregelung für geduldete Flüchtlinge, die zum Jahresende ausläuft. Beispiel Kosovo! Manche glaubten es neulich nicht. Der Kosovo ist ein von der Bundesrepublik Deutschland (und 22 anderen EU-Ländern) anerkannter Staat, der von Brüssel auch als potentieller Aufnahmekandidat gehandelt wird.<!--more--></p>
<p>Wir haben einen Botschafter dort! Nun sollen Tausende ehemaliger Flüchtlinge dorthin abgeschoben werden, weil es keine Verfolgung in ihrer Heimat mehr gibt, und schon regt sich trotzdem Widerstand von Pro Asyl und anderen derartigen Heulbojen. Und der Kosovo ist nur ein Beispiel! Alle Flüchtlinge sollen bleiben dürfen nach einer neuen Bleiberechtslösung auf ewig und die geltenden Gesetze dementsprechend geändert werden. Von insgesamt 30.000 betroffenen Flüchtlingen, die man abschieben könnte, haben nur 600 Arbeit, was vor Abschiebung schützt. Der Rest lebt seit Jahren von Sozialhilfe auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, und das soll so weitergehen. Brutal auf den Punkt gebracht ist die Situation also diese:</p>
<p>Flüchtlingsorganisationen, die als Vereine gemeinnützig sind und Spendenquittungen für das Finanzamt ausstellen können, leben so zu einem Gutteil auf Kosten des Steuerzahlers. Und zum Dank dafür halsen sie demselben deutschen Steuerzahler ausländische Asylbetrüger und Wirtschaftsflüchtlinge auf den Hals, für die er lebenslänglich Sozialhilfe (plus Dolmetscherkosten, Justizkosten etc.) abdrücken soll. Diese Vereine von Pro Asyl bis zur kirchlichen Caritas sind folglich bei Lichte betrachtet keineswegs gemeinnützig, sondern deutschfeindlich, staatsfeindlich, parasitär und in höchstem Maße gemeingefährlich! Die Chancen, dass ihre frechen Forderungen durchgehen, stehen deshalb in unserem abartigen Gemeinwesen sehr, sehr gut.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://fact-fiction.net/?p=3099">Fact-Fiction</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Österreich / NVP: Die Integrationslüge ]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/10/13/osterreich-nvp-die-integrationsluge/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 11:45:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/10/13/osterreich-nvp-die-integrationsluge/</guid>
<description><![CDATA[Noch vor knapp 20 Jahren verlautbarten die Versagerparteien, Österreich habe kein „Ausländerproblem“]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://nvp.at/"> <img class="alignleft" style="border:0 none;" src="http://nvp.at/nvp_logo_startseite.jpg" border="0" alt="" width="125" height="125" /></a>Noch vor knapp 20 Jahren verlautbarten die Versagerparteien, Österreich habe kein „Ausländerproblem“ und verkannten damit wohl absichtlich ihre Unfähigkeit. Ich würde sogar sagen, die Parteien handelten im Interesse der Großindustrie und versuchten Billigarbeiter nach Österreich zu holen und auszubeuten, doch dazu später mehr.<!--more--></p>
<p>Begonnen hat die Lügerei schon am Beginn des so genannten Wirtschaftswunders vor 45 Jahren, nachdem die Trümmerfrauen und Kriegsheimkehrer dieses Land mit ihren eigenen Händen wieder aufbauten. Die Wirtschaft begann sich von den Nachkriegswirren zu erholen und die Besatzer zogen langsam wieder ab. Die Arbeiter wurden gerecht entlohnt und alles entwickelte sich zum Guten. Doch nun wurde die „Arbeitskräftemangel-Lüge“ erfunden.</p>
<p><strong>Arbeitskräftemangel </strong></p>
<p>Was bedeutet dieser Begriff denn in Wirklichkeit? Den Menschen geht es gut, sie bekommen einen gerechten Lohn, keiner steht auf der Straße und die Auftragsbücher sind voll. Das ist gut für die Wirtschaft und gut für die Menschen. Den einzigen denen es nicht gut geht sind Spekulanten, Geldverleiher und Großindustrielle, denn sie können die arbeitenden Menschen nicht durch Zins, Spekulation oder Lohnkürzungen ausbeuten, weil man von ihnen abhängig ist. Nun könnte man dafür sorgen, dass die Menschen viele Kinder bekommen, um auch in Zukunft genügend <img class="alignright" title="Überfremdung" src="http://de.altermedia.info/images/Auslaender.jpg" alt="" width="212" height="106" />Arbeitskräfte zu haben. Doch wären diese Menschen dann aus dem eigenen Volk und es würde aufstehen, würde man versuchen es auszubeuten.<br />
Also müssen Menschen her die man ausbeuten kann. Man holte „die Ausländer“. Es waren vor allem Italiener und später Menschen aus dem slawischen und baltischen Raum, die als Gastarbeiter zu uns kamen.</p>
<p>Nun gab es die ersten Arbeitslosen und das Lohnniveau konnte langsam gesenkt und auf die Arbeiter Druck gemacht werden. „Wenn du nicht um den Lohn und nicht zu meinen Bedingung arbeitest, hole ich mir einen anderen“, hieß es plötzlich und die Ausbeutung begann.</p>
<p>Doch die Gastarbeiter gingen wieder oder holten ihre Kinder und Verwandten nach und integrierten sich in unserem Land. Ganz von selbst, ohne Sprachkurse und Milliarden an Steuergeldern. Das war für die Großkonzerne und ihre Freunde in den Versagerparteien nicht unbedingt gewollt, denn so konnte man In- und Ausländer nicht mehr länger gegeneinander ausspielen. Also musste eine neue Lüge her:</p>
<p><strong>Die „Drecksarbeit-Lüge</strong>“</p>
<p>Drecksarbeit, was versteht man darunter? Früher behaupteten die Politiker, uns Österreichern und überhaupt uns Europäern ging es zu gut und so würde angeblich keiner die „Drecksarbeit“ machen wollen. Darunter fiel die Müllabfuhr, Kanalreinigung, Putzfrauen usw. Natürlich wollten und konnten das auch Österreicher machen, doch ging es wieder einmal um den Lohn. Drecksarbeit will nur dann keiner machen, wenn sie schlecht bezahlt wird. Die Lüge wird übrigens auch heute noch verwendet, nur sind es nicht mehr die zumeist gut bezahlen Müllmänner, sondern nun eben die Pflegekräfte. Heute werden die Pflegekräfte nicht ausreichend bezahlt, sondern lieber &#8211; wie schon damals &#8211; Ausländer geholt und ausgebeutet. Lange wird es nicht gut gehen, aber die Wirtschaft und die Versagerparteien ersparen sich ein aufwendiges umdenken und umgestalten im Pflegebereich und können so weiterwursteln bis die jeweilige Legislaturperiode vorbei ist und sie sich aus der Verantwortung stehlen können. Also brach auch diese Lüge in sich zusammen, auch wenn sie derzeit eine Art Wiederbelebung erfährt.</p>
<p>Doch hatten wir mit dieser Lüge eine neue „Qualität“ der Zuwanderung. Es kamen nicht mehr Gastarbeiter aus dem benachbarten Ausland, sondern Fremde aus dem nichteuropäischen Ausland. Türken, Inder und Araber bevölkerten unsere Städte ebenso wie Gemeinden und Dörfer. Doch die Arbeitsplätze waren schon durch Inländer und europäische Gastarbeiter belegt. Doch das war den Fremden egal, denn unser Sozialsystem steht ja allen offen. Integration war für die neuen Fremden auch unmöglich, da sie weder unsere Sprache noch unsere Kultur verstanden oder verstehen wollten. Sie hatten einen Glauben, der es ihnen geradezu verbot sich hier anzupassen. Sie denken eher umgekehrt und wollten in Österreich ihren Glauben und ihre Kultur verbreiten. Wie man an den zahlreichen Kebapbuden und Moscheen erkennt &#8211; mit zunehmendem Erfolg.<br />
„Unsere“ Politiker waren teils unfähig, hilflos oder auch fahrlässig bis kriminell im Umgang mit dieser Massenzuwanderung. Viele trauten sich auch nichts zu sagen, weil sie glaubten so die große Schuld der Kriegsjahre wieder gut machen zu können, was in mehrerlei Hinsicht einfach nur Schwachsinn ist. Da diese neue Massenzuwanderung nicht mehr mit der „Drecksarbeiter-Lüge“ erklärt werden konnte musste etwas Neues her.</p>
<p><strong>Die „Wir sterben ohne Zuwanderung aus &#8211; Lüge“</strong></p>
<p>Uns wird eingeredet, dass wir in Österreich &#8211; einem der dicht besiedeltsten Gebiete der Welt &#8211; aussterben. Natürlich würde eine ordentliche Familienpolitik helfen, aber das ist nicht im Interesse der Wirtschaft und der Hochfinanz und würde unsere Versagerparteien dazu zwingen einmal etwas richtig zu machen. Also erfindet man die „Wir sterben ohne Zuwanderung aus &#8211; Lüge“. Natürlich wurde diese Lüge sofort durchschaut, denn an ein Aussterben ist nicht im Geringsten zu denken. Nun wird uns eben erklärt, es sei etwas Schlechtes dass wir immer länger Leben und wir würden „Überaltern“. Die Lüge wurde also kurzerhand modifiziert. Auch hier wäre nicht nur mit einer guten Familienpolitik entgegen zu steuern, nein, es sollte uns eigentlich freuen, dass wir immer länger leben. Das Problem der Überalterung ist aber, dass unser Pensionssystem nicht mehr funktioniert. Und anstatt ein anderes und besseres System einzuführen (um auch hier mal was richtig zu machen) soll das alte System durch Massenzuwanderung am Leben erhalten werden. Was völliger Unfug ist, denn auch die Menschen die hier Zuwandern werden immer älter und wollen einmal eine Pension.<br />
Aber wenn eine alte Lüge durchschaut ist, erfinden wir kurzerhand eine Neue:</p>
<p><strong>Die „Bildungslüge“</strong></p>
<p>Ja richtig. Ein Land, das einen der höchsten Bildungsstandards der Welt hat, braucht Massenzuwanderung aus dem Arabischen Raum und der dritten Welt, weil unserer Wirtschaft „qualifizierte Arbeiter“ fehlen. Wenn das stimmen würde, ergäbe es das Problem, das wir den ärmeren und ärmsten Ländern dieser Erde ihr qualifiziertes Personal wegnehmen und sie so noch abhängiger von den Industriestaaten machen und ihre sowieso schon schlimme Lage noch weiter verschärfen würden. Was grobes Unrecht wäre, würde die Lüge wahr sein. Doch auch diese Lüge ist zu durchschauen und wenn daran nur minimal Wahres wäre, müssten wir durch eine Verbesserung unseres Bildungs- und Ausbildungsstandards dem entgegenwirken und nicht die kaum noch zu bewältigende Massenzuwanderung noch weiter vorantreiben.</p>
<p>Nun, da alle Lügen wie ein Kartenhaus zusammen zu brechen drohen kommen die Versagerparteien drauf &#8211; wir haben ein Ausländerproblem. Gut so. Falsch! Denn schon schmieren sie uns genüsslich die nächste Lüge aus Brot:</p>
<p><strong>Die „Integrationslüge“</strong></p>
<p>Wir haben nun viel zu viele Fremde im Land und jährlich werden es mehr. Nun ergeben sich daraus zwei Probleme. Einmal die Überfremdung, also dass wir zu viele Menschen hier haben die sich Fremd fühlen und auch so handeln. Sie gehören nicht hier her und das sehen sie selber auch so. Ihnen ist unsere Kultur genauso egal wie unsere Sprache aber vor allem auch unsere Gesetze. Sie halten sich an nichts und bauen mit vollem Einsatz an ihrer eigenen Gesellschaft. Mit türkischen Vierteln in den Großstädten, ihren eigenen Geschäften und Banken. Vor allem aber mit ihren eigenen Moscheen. Und nein, eine Moschee ist keine „islamische Kirche“. Es sind Gebäude in den politisiert, gehandelt, gefeiert und gebetet wird. Ein kleiner eigener Organismus in einer fremden Welt. Hier wird vernetzt und gegen die Ungläubigen gehetzt usw.</p>
<p>Das zweite große Problem ist die Massenzuwanderung. Vor nicht einmal zehn Jahren hatten wir noch eine Zuwanderung von ca. 60 000 Fremden in unser Land. Mit der Regierungsbeteiligung der FPÖ explodierte die Zuwanderung auf das Doppelte, was besonders beachtlich ist, weil die FPÖ ihren Wählern Jahr für Jahr bzw. Wahl für Wahl genau das Gegenteil verspricht. Aber das ist wieder ein anderes Thema.<br />
Nun, die Versagerparteien und deren Politiker können uns jetzt nicht mehr vorlügen, dass die Überfremdung und die Massenzuwanderung keine Probleme darstellen. Doch sie unternehmen nichts, sondern versuchen nun uns zu erklären, dass nicht die Überfremdung und die Massenzuwanderung die Probleme sind, sondern die Integration bzw. deren Fehlschlagen.</p>
<p>Die FPÖ fordert in diesem Zusammenhag verpflichtende Deutschkurse. Also werden Ausländer die hier nicht leben wollen uns und das durch das nicht erlernen unserer Sprache &#8211; was ja eigentlich eine Grundvoraussetzung sein müsste um überhaupt in unser Land zu kommen- auch zeigen, nicht wieder nachhause, sondern in einen von uns bezahlten Deutschkurs geschickt.</p>
<p>Die Grünen behaupten gleich Integration sei „ein aufeinander zu bewegen“. Geht’s noch? Hier ein Beispiel um Integration auch für die Grünen verständlich zu machen: Man nehme einen Ziegelstein und integriert ihn in ein Haus. Was passiert? Werden das Haus und der Ziegelsein „aufeinander zu gehen“? Wohl kaum. Der Zielgestein muss zum Haus gehen &#8211; und dann, für die FPÖ-Chefetage ein kleiner Tipp &#8211; muss der Ziegelstein auch noch in den Haus passen. Wenn der Stein nun nicht passt oder das Haus (wie im Falle unsere Landes) schon fertig und mit zusätzlichen Ziegelsteinen überfüllt ist, wird man den Ziegelstein wieder zurück schicken in die Firma (in das Herkunftsland) aus dem der Ziegelstein gekommen ist. Und nein, kein Bauherr würde versuchen dem Stein beizubringen irgendwie ins Haus rein zu kommen und sich zu integrieren.</p>
<p>Die Integrationslüge wurde also wie die anderen Lügen relativ schnell durchschaut. Nun wissen wir, das Problem ist die Überfremdung und die Massenzuwanderung. Gleichzeitig wissen wir, dass die Versagerparteien nichts daran ändern werden. Sie werden weiter versuchen uns ihre Lügen zu verkaufen und diejenigen die ihnen nicht glauben versuchen zu kriminalisieren, einzusperren, zu verbieten, zu verfolgen und mit weiteren Repression zu bedrohen.</p>
<p>Das können sie tun bis es keinen Gegner mehr gibt, die ihre Lügen aufdeckt und sich ihnen entgegen stellen. Die Frage ist nun, ob wir dabei zusehen wollen oder wir die Versagerparteien stoppen?</p>
<p><strong>Es ist deine Entscheidung!<br />
</strong>Robert Faller</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://nvp.at/landtagswahl/?p=2042">NVP</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über Sarazenen und Gemüsehandel]]></title>
<link>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/10/10/uber-sarazenen-und-gemusehandel/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 09:03:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>lowestfrequency</dc:creator>
<guid>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/10/10/uber-sarazenen-und-gemusehandel/</guid>
<description><![CDATA[Thilo Sarrazin weiß viel über Türken, Araber und andere ganz gefährliche und subversive Muselmanen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Thilo Sarrazin weiß viel über Türken, Araber und andere ganz gefährliche und subversive Muselmanen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschlandpolitik / Kurzdoku: Haiders Erbe und die Kärntner Idylle]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/10/09/deutschlandpolitik-kurzdoku-haiders-erbe-und-die-karntner-idylle/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 05:07:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für einen neuen Volksbelehrungsfilm hat der Zweite Deutsche Staatsfunk unsere deutschsprachigen Nach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" title="Dr. Jörg Haider" src="http://stockenboi.files.wordpress.com/2008/10/lhdrjoerghaider1.jpg?w=138&#038;h=91" alt="http://stockenboi.files.wordpress.com/2008/10/lhdrjoerghaider1.jpg?w=138&#038;h=91" width="138" height="91" />Für einen neuen Volksbelehrungsfilm hat der Zweite Deutsche Staatsfunk unsere deutschsprachigen Nachbarn besucht. Begleitet vom moralistischen Empörungssingsang der Sprecherin führt der Sender den zu konditionierenden Zuschauer an einen idyllischen Ort im österreichischen Kärnten. <!--more-->Es ist ein Ort, den es in der Welt linksroter Gutmenschen eigentlich nicht geben darf: Dort sind nämlich muslimische Ausländer, vor allem Türken, sowie ihre Moscheen und Minarette erklärtermaßen unerwünscht. Der seit 13 Jahren amtierende rechtsdemokratische Bürgermeister des <a href="http://www.bzoe.at/" target="_blank">BZÖ</a>, der Partei des im vergangenen Jahr bei einem Attentat <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/06/08/erste-auflage-wisnewskis-buch-uber-tod-jorg-haiders-vergriffen/">ermordeten Dr. Jörg Haider</a>, nimmt da auch kein Blatt vor den Mund. Und das, obwohl auch in Österreich gilt: Wer sich von kulturfremdem Ausländerproletariat nicht begeistert „bereichern“ lässt, sondern einfach mit seinen Landsleuten unter sich bleiben möchte, der macht sich der „Volksverhetzung“ schuldig.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/mqsv73lh0UE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/mqsv73lh0UE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/08/kurzdoku-haiders-erbe-und-die-karntner-idylle/">Deutschlandpolitik.wordpress.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BIA Presseerklärung ]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/10/02/bia-presseerklarung/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 05:19:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/10/02/bia-presseerklarung/</guid>
<description><![CDATA[40 Prozent &#8220;Migrationshintergrund&#8221; in der Stadtverwaltung? BIA schlägt nach der Sommerpa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4><img class="aligncenter" src="http://www.auslaenderstopp-muenchen.de/templates/Business_Colourfull_Joomla_15_free/images/logo.png" alt="Buergerinitiative+Auslaenderstopp+Muenchen" width="425" height="90" />40 Prozent &#8220;Migrationshintergrund&#8221; in der Stadtverwaltung?<br />
BIA schlägt nach der Sommerpause erneut mit zwölf Rathaus-Initiativen auf !</h4>
<p>Pünktlich zum Ende der parlamentarischen Sommerpause im Münchner Rathaus hat auch die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), die im rot-grünen Münchner Stadtparlament mit einem Mandat vertreten ist, erneut deutliche <a href="http://www.auslaenderstopp-muenchen.de/index.php/nachrichten/168-40-prozent-migrationshintergrund-in-der-stadtverwaltung">Duftnoten im Geschäftsgang</a> des Rathauses gesetzt: <!--more-->BIA-Stadtrat Karl Richter brachte weitere zwölf Initiativen in den Geschäftsgang der Rathaus-Verwaltung ein, die ab sofort auch auf der Rathaus-Homepage abrufbar sind (<a style="text-decoration:underline;" href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&#38;DEST=http%3A%2F%2Fwww.ris-muenchen.de%2FRII%2FRII%2Fris_antrag_trefferliste.jsp%3Fnav%3D1" target="_blank">http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_antrag_trefferliste.jsp?nav=1</a>).</p>
<p>Bei den neuen BIA-Initiativen handelt es sich um drei Anträge und neun<br />
Anfragen, letztere unter anderem zu den Themen &#8220;Wie hygienisch geht es in<br />
der Münchner Gastronomie zu?&#8221;, &#8220;Genitalverstümmelung &#8211; ein Thema auch in der<br />
Landeshauptstadt?&#8221; und &#8220;´Intensive Bemühungen´ der Stadt München um noch mehr ´Beschäftigte mit Migrationshintergrund´&#8221;.</p>
<p>Hintergrund der letzteren Anfrage ist die Auskunft der Stadtverwaltung auf<br />
eine frühere BIA-Anfrage, in der das Rathaus-Management wörtlich erklärt,<br />
daß &#8220;durch intensive Bemühungen (&#8230;) der Anteil von städtischen<br />
Nachwuchskräften mit Migrationshintergrund (&#8230;) in den vergangenen Jahrenauf 17 % (2008) gesteigert werden&#8221; konnte. Weiter heißt es in der Antwort aus dem Rathaus: &#8220;Das Personal- und Organisationsreferat hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil von Nachwuchskräften mit Migrationshintergrund durch gezielte Marketingaktivitäten weiter zu erhöhen.&#8221;</p>
<p>Hier sieht BIA-Stadtrat Karl Richter massiven Aufklärungsbedarf &#8211; zumal die<br />
Stadt in einigen Bereichen ihres Verwaltungsdienstes bereits jetzt einen<br />
&#8220;Migranten&#8221;-Anteil von 32 bis 40 Prozent einräumt. BIA-Stadtrat Richter<br />
möchte jetzt wissen, welche &#8220;Migranten&#8221;-Quoten in der Münchner<br />
Stadtverwaltung noch angestrebt werden und welche Steuermittel die Stadt<br />
dafür ausgibt.</p>
<p>Auch einer der eingereichten Anträge der BIA hat die Folgekosten der<br />
&#8220;multikulturellen&#8221; Gesellschaft in der bayerischen Landeshauptstadt zum<br />
Gegenstand: angesichts ausufernder Kosten für zusätzlichen Sprachunterricht, der von Schulkindern mit &#8220;Migrationshintergrund&#8221; in Anspruch genommen wird, hält es die BIA für angemessen, die ausländischen Leistungsempfänger<br />
anteilig an den entstehenden Kosten zu beteiligen &#8211; die Bürgerinitiative<br />
Ausländerstopp sieht darin einen &#8220;zumindest geringen Beitrag, um dem<br />
Entstehen nichtdeutscher Parallelgesellschaften in unserem Land<br />
entgegenzuwirken&#8221;.</p>
<p>München, 01.10.2009</p>
<p>Verantwortlich:<br />
Bürgerinitiative Ausländerstopp<br />
Ph. Hasselbach, Rathaus<br />
Marienplatz 8<br />
80331 München<br />
Tel. 015120105929<br />
<a style="text-decoration:underline;" href="https://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=31951270&#38;t=de1437692418.1254460219.179a42c8&#38;to=hasselbach%40auslaenderstopp-muenchen.de">hasselbach@auslaenderstopp-muenchen.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[National Journal: Das deutsche Volk, Ethno-Opfer der Zuwanderungslüge!]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/09/30/national-journal-das-deutsche-volk-ethno-opfer-der-zuwanderungsluge/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:54:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/09/30/national-journal-das-deutsche-volk-ethno-opfer-der-zuwanderungsluge/</guid>
<description><![CDATA[Prominenter amerikanischer Journalist bestätigt NPD: Multikultur bedeutet Todesurteil für die Deutsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h4><img class="alignleft" style="border:0 none;" src="http://globalfire.tv/nj/graphs/mkul_krieg.jpg" border="0" alt="" width="210" height="158" />Prominenter amerikanischer Journalist bestätigt NPD: Multikultur bedeutet Todesurteil für die Deutschen</h4>
<p>Kann Deutschland das Land der Deutschen bleiben, obwohl andere Leute darin leben? Nein, lautet die offizielle Antwort des renommierten Journalisten Christopher Caldwell.</p>
<p>Jetzt, wo es vielleicht zu spät ist, wo die Feinde des Volkes den Ethno-Tod unseres Volkes wahrscheinlich unumkehrbar gemacht haben, kommt die Wahrheit an den Tag. Und die Wahrheit ist, dass die Freiheitspartei NPD recht hat &#8211; und das Gute für die Deutschen will. Tatsächlich ist es jetzt offiziell geworden: Die Lobbyschergen haben den Volksuntergang mit ihrer tödlichen Multikulturpolitik arrangiert.<!--more--></p>
<p>In der WELT vom 10. September 2009 (Seite 3 sowie auf Welt.de) wurde das Buch des berühmten amerikanischen Journalisten Christopher Caldwell besprochen – und das ausgerechnet von der Jüdin Miriam Lau. Caldwell ist leitender Redakteur des US-Magazins &#8220;Weekly Standard&#8221; und schreibt regelmäßig Kolumnen in der &#8220;Financial Times&#8221; sowie in vielen anderen namhaften Publikationen. Sein eben erschienenes Buch &#8220;Reflections on the Revolution in Europe&#8221; (Gedanken zur Revolution in Europa) ist Gegenstand der Abhandlung in der WELT. Sämtliche Zitate in diesem Beitrag sind der Buchbesprechung von Miriam Lau entnommen, es sei denn, es ist explizit eine andere Quelle angegeben.</p>
<p>Alleine der Titel des Beitrags spricht Bände. &#8220;Zuwanderung: Abrechnung mit einem Mythos&#8221;, also Abrechnung mit der Multikultur-Lüge. Dieser Artikel zeigt, dass wirklich fast alles gelogen ist, was uns die &#8220;Volkszertreter&#8221; (die <a href="http://globalfire.tv/nj/deutsch.htm"><span style="font-size:14px;font-family:Arial,Helvetica,Geneva,MS Sans Serif;"><img class="alignright" style="border:0 none;" src="http://globalfire.tv/nj/graphs/njlogo3.jpg" border="0" alt="" width="347" height="58" /></span></a>Offizialpolitiker von Lobbys Gnaden) als &#8220;Fortschritt&#8221; und &#8220;segensreich&#8221; andrehen. Mit diesem Artikel ist bewiesen: Wir leben im System der Lüge, somit im System des Untergangs.<a href="http://globalfire.tv/nj/deutsch.htm"><span style="font-size:14px;font-family:Arial,Helvetica,Geneva,MS Sans Serif;"> </span></a></p>
<p>Einer Jahrhundertsensation gleichkommend stellt Miriam Lau eingangs die Frage &#8220;Bereicherung oder Bedrohung?&#8221; Eine Frage, die von den Opferdeutschen, den Nationalen, seit mehr als 40 Jahren gestellt und eindeutig beantwortet wird. Einwanderung, Multikultur ist die tödlichste Bedrohung, der das deutsche Volk in seiner langen Geschichte je ausgesetzt war. So lautet der eindeutige Standpunkt der NPD, weshalb die Systempolitiker so hartnäckig das Verbot der einzigen Freiheitspartei Deutschlands verlangen.</p>
<p>Aber wie beantwortet Frau Lau heute diese Frage, wo doch die Judenführung über Jahrzehnte hinweg rigoros die Auslöschung des deutschen Volkes durch Multikultur verlangte? Hier die auf Caldwell gestützte Antwort von Frau Lau, die quasi Deckungsgleich mit dem Programm der NPD ist: &#8220;Ein US-Journalist hat die Geschichte der Immigration analysiert – und sieht für Deutschland und Europa dramatische Konsequenzen.&#8221;</p>
<p>Geht es nach dem amerikanischen Journalisten Christopher Caldwell, gibt es an der Multikultur-Politik nichts zu feiern. Über zehn Jahre lang hat Caldwell die Geschichte der Zuwanderung nach Europa recherchiert, von Malmö bis Rom, von Dublin bis Duisburg, und sein Ergebnis ist finster. Es gibt keine multikulturelle bzw. Zuwanderungsbereicherung. Caldwell: &#8220;Der wirtschaftliche Nutzen, den die Zuwanderung gebracht hat, war minimal und temporär. Er ist längst Vergangenheit.&#8221;</p>
<p><strong>Multikultur bedeutet völkische und finanzielle Vernichtung der Deutschen</strong></p>
<p>Caldwell: &#8220;Die sozialen und kulturellen Umwälzungen infolge der Massenimmigration sind massiv und dauerhaft. … Es ist eine massive Veränderung, eine Revolution. Der Wohlfahrtsstaat ist praktisch nicht mehr zu halten; das Zusammenwachsen der EU erschwert.&#8221;</p>
<p><strong>Volkstod, wie die NPD behauptet? Ja, sagt Caldwell!</strong></p>
<p>&#8220;Kann Europa bleiben, was es ist, obwohl andere Leute darin leben?&#8221;, fragt Caldwell. &#8220;Die Antwort ist NEIN.&#8221; Caldwell fragte europäisch, aber wir Deutsche fragen deutsch: Kann Deutschland bleiben, was es ist oder war, obwohl andere Leute darin leben? Caldwells Europaantwort passt auch hier: Die Antwort ist NEIN.</p>
<p>Der Titel von Caldwells beunruhigendem, provokanten und exzellent recherchierten Buchs ist angelehnt an einen Klassiker des europäischen Konservatismus: Edmund Burkes &#8220;Reflections on the Revolution in France&#8221;. Wie Burke darin 1790 seinen tiefen Zweifeln an der Französischen Revolution Luft macht, deren abstrakte Prinzipien in seinen Augen der menschlichen Natur zuwiderlaufen, will auch Caldwell die vorgebliche Rationalität hinter der Massenimmigration nach Europa als Schimäre enthüllen.</p>
<p><strong>Sind unsere Politiker Verbrecher, oder  nur nicht ganz bei Trost mit ihrer Politik?</strong></p>
<p>Dazu Miriam Lau in ihrer Rezension: &#8220;Seine [Caldwells] Geschichte geht so: Europa war nicht ganz bei sich, als es beschloss, massiv um Zuwanderer zu werben. Es lag in Trümmern, materiell und ideell. Die Eliten der Nachkriegszeit hätten entweder gar nicht groß über die Folgen ihres Tuns nachgedacht – oder sich vollkommen verschätzt.&#8221;</p>
<p>Caldwell bleibt politisch korrekt, er nennt die Politiker nur Idioten, nicht Verbrecher. Tatsächlich wussten diese Leute aber von Anfang an, was sie taten. Nach dem Anwerbestopp für Gastarbeiter, um die tödliche Einfuhr fremder Menschen nicht abreißen zu lassen, organisierten sie den sogenannten Familienzusammenzug sowie die angebliche &#8220;politische Verfolgungswelle&#8221; in aller Welt. Um also die &#8220;Weltbevölkerung&#8221; nach Deutschland zu bringen mit allen Folgen existentiellen Folgen für die Deutschen.</p>
<p>Immerhin war die &#8220;Abschaffung der völkischen Exklusivität der Deutschen&#8221; das Kriegsziel Nummer eins der Alliierten gewesen. Gemäß Dr. O. Mueller, FAZ vom 14.2.1992 auf Seite 8, handelt es sich bei der Durchsetzung der Multikultur darum: &#8220;Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität &#8230; Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel &#8216;Sollen wir die Deutschen töten?&#8217; folgendes vorschlug: &#8216;Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden&#8217;.&#8221;</p>
<p>Dazu Caldwell: &#8220;Der Anwerbestopp, den die meisten westeuropäischen Länder dann verhängten, änderte wegen des Familiennachzugs nichts daran, dass es da mit der Zuwanderung überhaupt erst richtig losging.&#8221;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der böse Mann im Rollstuhl, ein Feind des Volkes, ein Feind der Demokratie</strong></p>
<p>Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble verweist mit Stolz darauf, dass die BRD alle kommenswilligen Menschen der Welt aufgenommen hat und aufnehmen wird. Dass niemals ein Kriterium nach den auf die Deutschen zukommenden Kosten zugrunde gelegt wurde, stört Schäuble nicht: &#8220;Wir waren nie ein Land, das aussucht.&#8221;</p>
<p>Dazu die jüdische Autorin des Beitrags verachtend: &#8220;Als ginge es um den Verlauf der deutschen Küsten oder andere Naturgegebenheiten. Warum eigentlich nicht?&#8221;</p>
<p>Jetzt, wo die Machtjuden feststellen, dass sie selbst in die für die Deutschen und die Europäer aufgestellte Multikulturfalle getappt sind, greifen sie ihre willigen Vasallen wie den schrecklichen Schäuble offensiv an. Denn sie haben sich mit der Durchsetzung der Multikultur-Politik mit dem Islam nicht nur in der BRD einen Todfeind gezüchtet. Diese Tatsache kommt parallel zu der Caldwell-Buchbesprechung aus Leon de Winters neuem Buch über den Untergang Israels zutage: &#8220;Über dem Buckingham Palace in London weht die grüne Fahne des Propheten.&#8221; (Welt, Lit.Welt, 19.9.2009, LW 34)</p>
<p>Die Worte der NPD benutzend wiederholt Miriam Lau die kürzlich an Schäuble gerichtete Frage: &#8220;Wie konnte es sein, dass eine Demokratie diesen Prozess jahrzehntelang gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsmehrheit durchgedrückt hat?&#8221; Dann zitiert sie die Antwort des bösen Mannes im Rollstuhl, der beim Herunterleiern seiner Bereicherungslüge und über sein ebenso volksschädliches wie demokratiefeindliches Handeln geradezu vor Freude im Rollstuhl bebt: &#8220;Den Menschen muss man sagen: Verschiedenheit ist keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung.&#8221;</p>
<p>Lau entlarvt dann den Lügner und Deutschenhasser Schäuble mit zynischer Befriedigung: &#8220;Da hat Christopher Caldwell seine Zweifel. Als die Gastarbeiter kamen, war die Schwerindustrie, für die sie angeheuert wurden, schon auf dem absteigenden Ast. Die Türken, die noch in den Sechzigerjahren eine höhere Beschäftigungsquote hatten als die Deutschen, stellen heute in manchen Städten bis zu 40 Prozent der Arbeitslosen.&#8221;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Multikultur drückt die Produktivität, zerstört unsere wirtschaftlichen Grundlagen</strong></p>
<p>Caldwell schreibt den Multikulti-Lügnern folgendes ins Stammbuch: &#8220;Gastarbeiter, da seien sich alle Experten einig, sagt Caldwell, drückten die Produktivität.&#8221; Das ist nicht neu. Amerika war die Wirtschaftsmacht Nummer eins auf der Welt. Was geschah mit Amerika, seit es auf die Multikultur setzte. Darauf gab der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Richard Burt, eine eindeutige Antwort: &#8220;Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.&#8221; (FAZ, 14.12.1991)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Steigerung der Multikultur-Lüge ist Rentenrettungslüge durch Multikulturelle</strong></p>
<p>Dazu Lau auf Grundlage der Caldwell Analysen: &#8220;In Deutschland hört man häufiger ein anderes Argument für die Zuwanderung, eines, das Caldwell &#8217;sozialistisch&#8217; nennt: Immigranten sollten den Wohlfahrtsstaat retten, indem sie die ungünstige demografische Talfahrt umkehren, auf der wir uns befinden: zu viele Alte, zu wenig Kinder. Aber die Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen behauptet, dass dafür 701 Millionen Zuwanderer nötig wären, also deutlich mehr Menschen, als derzeit in Europa leben. … Obendrein werden auch Zuwanderer alt und haben dann Anspruch auf Rentenzahlungen.&#8221;</p>
<p>Caldwell teilt Ohrfeigen an die Lügner Schäuble, Merkel, Westerwelle, Steinmeier, Seehofer und Konsorten aus: &#8220;Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.&#8221;</p>
<p>Caldwell rechnet mit dem bösen Mann im Rollstuhl, dem Hasser des deutschen Volkes brutal ab. Dieser Mann und Seinesgleichen wollen von weitem, sie müssen nicht inmitten der &#8220;Bereicherung&#8221; leben, beobachten, wie die Deutschen hilflos zappelnd im reißenden Strom der hereinbrechenden Massenflut völkisch absaufen: &#8220;Caldwall hält Islam-Konferenz für naiv. Eine fatale Mischung aus deutschem und europäischem Selbsthass und islamischer &#8216;Hyper-Identität&#8217; führt nach Caldwells Auffassung dazu, dass Europäer vor allem dem Massenzustrom muslimischer Migranten hilflos gegenüberstehen.&#8221;</p>
<p><strong>Caldwells Maulschelle für die Integrationslügner</strong></p>
<p>Caldwell: &#8220;Warum in Gottes Namen&#8221;, zitiert Caldwell den Verfassungsrichter Udo Di Fabio, &#8220;sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?&#8221;</p>
<p>&#8220;Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß &#8230; Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multikultu-relle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und der Sozial-systeme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch, mehr Wohnungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall. Das kann vernünftigerweise niemand wollen.&#8221;</p>
<p>(Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, S. 2)</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://globalfire.tv/nj/09de/multikultur/multikulturpolitik_das_boese.htm">National Journal</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der dschungel von calais]]></title>
<link>http://gnadenlosesauerei.wordpress.com/2009/09/26/der-dschungel-von-calais/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 19:23:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>gnadenlosesauerei</dc:creator>
<guid>http://gnadenlosesauerei.wordpress.com/2009/09/26/der-dschungel-von-calais/</guid>
<description><![CDATA[Nicht nur am Rand von Europa stehen Flüchtlinge und suchen nach einem Weg in eine bessere Welt. Es s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht nur am Rand von Europa stehen Flüchtlinge und suchen nach einem Weg in eine bessere Welt. Es scheint, dass auch innerhalb Europas die Hoffnungstrommel weiter angeschlagen wird. Menschen, die an einer &#8211; vielleicht imaginären &#8211; Grenze sitzen und warten, diese dann überwinden zu können. In einem älteren Artikel habe ich schon einmal von den Grenz-&#8221;Bewohnern&#8221; in Griechenland und Spanien geschrieben. Diese sitzen, angezogen von einem paradisischen Europabild in eigens aufgestellten Zelt-Lagern und warten auf eine Möglichkeit, in das &#8220;gelobte Land&#8221; einreisen zu können. Denn &#8211; und das wurde ihnen offenbar lange genug vermittelt &#8211; hinter dieser Grenze hoffen sie auf Arbeit, Geld, ein friedliches Leben, Harmonie.</p>
<p>Es stellt sich heraus, dass diese Hoffnung nicht nur auf Europa begrenzt bleibt. In Calais gab es bis vor kurzen auch ein solches Lager:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/calais124_v-grossgalerie16x9.jpg" alt="" width="776" height="436" /></p>
<p>Im sogenannten &#8220;Dschungel von Calais&#8221; lebten an die 300 Menschen, auf eine Möglichkeit wartend, nach England einreisen zu können. Offensichtlich handelt es sich hier um Menschen, die auf einer ewigen Wanderschaft sind. Angezogen von den Möglichkeiten der &#8220;ersten Welt&#8221; begeben sie sich auf einen Weg, der ihnen aber immer verwehrt bleiben wird. Denn kommen sie im Zielland erst einmal an, werden sie als illegale Einwanderer nicht als Bürger (vielleicht auch nicht als Menschen) anerkannt. Sie werden Opfer von Menschenhandel und kriminellen Gruppen, die ihre Notsituation ausnutzen. Was aus diesen Menschen wird, weiß niemand.</p>
<p>Die französisch Regierung hat in diesem Fall mal wieder eine bombastische Politik ausgewählt: einfach mal das Lager räumen. Mit der Planierraupe wurde das Gebiet flach geräumt. Dabei wurde keine Rücksicht auf die wenigen Habseligkeiten der &#8220;Illegalen&#8221; genommen. Der Abriss der Moschee von Hand sollte respektvoll wirken. Die Menschen wurden mitgenommen und sollen nun entweder in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden oder im Asyldschungel landen. Dies wird wohl bei den meisten der Fall sein, denn diese Wanderer entsorgen oft ihre Pässe, wenn sie sich auf Wanderschaft begeben. Sie geben ihre Heimat auf, weil sie dorthin nicht zurück wollen. Und tauschen diese dann ein gegen ein unerreichbares Paradies und ein Leben ohne Identität.</p>
<p>Diese &#8220;erste Welt&#8221; schafft in den ärmeren Ländern ein Bild vom Paradies. Damit grenzt man sich ab und zeigt der Welt, wie besonders gut es hier ist. Was nicht gesagt wird: die Grenzen sind unüberwindbar. Denn es handelt sich nur vordergründig um territoriale Grenzen. Ganz nach dem Prinzip: Eliten müssen sich nach außen schützen, sonst sind sie bald keine mehr. Das dadurch Hass geschürt wird, der eventuell auch unüberbrückbar wird, scheint bisher niemanden zu interessieren.</p>
<p>mehr dazu: <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/calais132_mtb-1_pos-1.html" target="_blank">Bilderserie der tagesschau</a>, <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,650588,00.html" target="_blank">Spiegel-Artikel</a>, <a href="http://www.eu-info.de/dpa-europaticker/140843.html" target="_blank">Bericht über Lagerleben</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So funktioniert "Integration" in Österreich! ]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/09/21/so-funktioniert-integration-in-osterreich/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 20:27:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/09/21/so-funktioniert-integration-in-osterreich/</guid>
<description><![CDATA[Der nachfolgende Artikel stammt aus der Österreichischen Zeitung &#8220;Die Presse&#8221; und demons]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.imagetours.de/wpblog/wp-content/uploads/2008/Logos/tuerkei_flagge.gif" alt="http://www.imagetours.de/wpblog/wp-content/uploads/2008/Logos/tuerkei_flagge.gif" width="136" height="93" /><em>Der nachfolgende <a href="http://diepresse.com/home/panorama/integration/508522/index.do?_vl_backlink">Artikel stammt aus der Österreichischen Zeitung &#8220;Die Presse&#8221;</a> und demonstriert einmal mehr zu welch absurden Entwicklungen die sog. &#8220;Integration&#8221; und die Masseneinwanderung von raum- und kulturfremden Menschen führt! Lesen Sie selbst und staunen Sie!</em></p>
<h4>„Günaydin“ statt „Guten Morgen“ im Ländle<!--more--></h4>
<p>Integration funktioniert in Vorarlberg – doch für manche nicht schnell genug. Warum ein Krankenpfleger und eine Großmutter Türkisch, die Sprache der größten Zuwanderergruppe im „Ländle“, lernen.</p>
<p>Günaydin!“ – Auf Türkisch wünscht der 30-jährige Krankenpfleger Christian Geser im Krankenhaus Dornbirn seinen Patienten einen „Guten Morgen“. Es sind die älteren türkischen Klienten, bei denen der fröhliche Vorarlberger mit der muttersprachlichen Begrüßung „das Eis brechen“ möchte.</p>
<p><strong>Warum der Krankenpfleger überhaupt Türkisch gelernt hat? „Früher gab es oft das Problem, dass in akuten Situationen kein Dolmetscher zur Stelle war“, erzählt Geser. „Die älteren Patienten konnten mir auch nicht genau schildern, was ihr Problem war.“</strong></p>
<p>Daher wurde Geser selbst aktiv: Gemeinsam mit einem Dutzend Arbeitskollegen macht er sich auf die Suche nach Türkischkursen. Da keine speziell für Krankenpfleger zugeschnittenen Sprachkurse angeboten wurden, organisierte sich die Gruppe eine Volkshochschullehrerin, die den Krankenpflegern Grundbegriffe des Türkischen Sprache beibrachte. <strong>Die Kosten trugen sie selbst.</strong></p>
<p>„Das wichtigste im Kurs waren für uns Fragestellungen wie: ,Wo fühlen Sie Schmerzen?“, sagt Geser. „Und wir wollen Informationen verständlich weitergeben – wie etwa: ,Sie kommen jetzt zum Röntgen.&#8217;“ Die meisten Patienten, so Geser, hätten positiv überrascht reagiert.</p>
<h4>Viele Türken im Ländle</h4>
<p>Dass Geser ausgerechnet Türkisch gelernt hat, hat einen einfachen Grund: Zuwanderer aus der Türkei sind die größte Einwanderergruppe in Österreichs westlichstem Bundesland. Von den knapp 368.000 Vorarlbergern haben 14.140 einen türkischen Pass, das sind knapp vier Prozent. Die Anzahl der Menschen mit türkischem Migrationshintergrund dürfte indes noch um einiges höher liegen. Insgesamt hat ein Fünftel der Vorarlberger nicht-österreichische Wurzeln.</p>
<p>Vorarlberg, das am Sonntag einen neuen Landtag wählt, blickt auf eine bewegte Geschichte der Zuwanderung zurück: Einwanderer, vornehmlich aus der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien, kamen wie vielerorts seit den frühen 60er Jahren ins „Ländle“. Mit dem Eintreffen der Gastarbeiter stieg das Land als Industriestandort auf.</p>
<p>Auch integrationspolitisch hat sich in Vorarlberg viel getan: Städte und Gemeinden haben Integrationsleitbilder in Auftrag gegeben, um eine Einbindung der Migranten in das Alltagsleben zu gewährleisten. Dennoch ist das Miteinander im Ländle noch lange nicht konfliktfrei.</p>
<p>Das bekommt auch Krankenpfleger Geser zu spüren, der für seine Sprachkenntnisse schon einige negative Kommentare geerntet hat: „Was lernt ihr Türkisch, die sollen doch Deutsch lernen.“ „Dabei wird vergessen“, meint Geser, „dass diese Menschen doch recht alt sind. Und im Alter noch gründlich Deutsch zu lernen ist auch kein Leichtes.“</p>
<p>Wie anderswo findet in Vorarlberg das Zueinanderfinden von Österreichern und Ausländern oft auf Umwegen statt. Wenn auch im Ländle von offizieller Seite viel getan wird, um Migranten in den Alltag einzubeziehen, so sind es oft die kleinen Gesten wie die Gesers, die eine bessere Verständigung ermöglichen.</p>
<h4>Frühstück mit der Welt</h4>
<p>„Merhaba!“ – „Hallo!“ Die 76-jährige Vorarlbergerin Roswitha Neyer freut sich über Besuch. Ihr Schwiegersohn ist Türke, deshalb hat Neyer die Sprache gelernt. „Natürlich habe ich mich nach der Heirat meiner Tochter ganz besonders für dieses Land interessiert“, sagt sie.</p>
<p>In ihrem Haus in der Gemeinde Hard bei Bregenz herrscht reges Treiben. Einige der acht Enkelkinder wollen ihrer Großmutter die Ergebnisse der Zeichenstunde zeigen.</p>
<p>„Das Interesse der Kinder für die türkische Sprache zu wecken ist mir nicht ganz gelungen. Dass die Kinder kaum Türkisch können tut mir furchtbar Leid“, so Neyer wehmütig. Angeregt durch die interkulturelle Ehe ihrer Tochter besucht Neyer Türkischkurse, bereist die Türkei und liest die Klassiker der türkischsprachigen Literatur. „Ich schau immer, dass alles, was mit der Türkei zu tun hat, an mich herangetragen wird“, erzählt sie.</p>
<p>Dazu hat Neyer in Vorarlberg oft die Gelegenheit: Interkulturelle Veranstaltungen zum gegenseitigen Kennenlernen finden im Ländle allerorts statt, etwa das interkulturelle Frauenfrühstück in ihrem Heimatort. „Die Frauen kommen aus der ganzen Welt. Wir frühstücken und plaudern, und nebenbei erfahre ich alles über ihre Herkunftsländer.“</p>
<h4>Einst Gastarbeiter, jetzt Mitbürger</h4>
<p>Das Ländle befindet sich gerade in einem Transformationsprozess. Aus den „Gastarbeitern“ sind „Zuwanderer“ geworden, immer mehr nehmen die österreichische Staatsbürgerschaft an. Nun gehe es darum, Integration an so vielen Institutionen wie möglich zu verankern, heißt es im Integrationsbericht des Landes.</p>
<p>Und die Neugierde füreinander zu wecken, wie Roswitha Neyer sagt. „Meine Kräfte lassen zwar nach, aber die Begeisterung bleibt.“</p>
<p><strong><em>Fällt einem hierzu noch etwas ein? Versagt nicht spätestens nach einigen Zeilen hier der gesunde Menschenverstand um das noch nach zu vollziehen? Multi-Kulti ist gescheitert! Und zwar auf ganzer Linie! </em></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Evangelische Kirche in Deutschland fordert Bleiberecht für Illegale ]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/09/21/evangelische-kirche-in-deutschland-fordert-bleiberecht-fur-illegale/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 20:14:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Anmerkung der Redaktion: Auch wenn wir sonst der sog. &#8220;Bürgerbewegung Pro Köln&#8221; eher ske]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.pro-koeln.org/index.html"> <img class="alignleft" style="border:0 none;" src="http://www.pro-koeln.org/images/pro-koeln.jpg" border="0" alt="" width="120" height="110" /></a><em><span style="text-decoration:underline;">Anmerkung der Redaktion:</span> Auch wenn wir sonst der sog. &#8220;Bürgerbewegung Pro Köln&#8221; eher skeptisch bis ablehnend gegenüberstehen, so soll nicht verschwiegen werden das auch von dort mitunter politische richtige Kommentare kommen. Der nachfolgende <a href="http://www.pro-koeln.org/artikel09/210909_ekd.htm">Artikel</a> über die EKD ist ein solches Beispiel.</em></p>
<p><strong>Die evangelische Kirche in Deutschland, die dank der nach wie vor sprudelnden Kirchensteuereinnahmen zu den reichsten Kirchen der Welt gehört, gibt sich mal wieder besonders politisch korrekt und zeitgeisthörig.<!--more--></strong></p>
<p>Die EKD möchte als Beitrag zur bundesweiten interkulturellen Woche der ausländischen Mitbürger 2009, die vorgestern in der bayerischen Landeshauptstadt München eröffnet wurde, gern auch sämtliche Migranten als volle Bereichung im Land behalten. Nicht nur fest ansässige Migranten und anerkannte Flüchtlinge sollen bleiben dürfen, sondern auch die so genannten Illegalen, sprich abgelehnte Asylbewerber sowie Wirtschaftsflüchtlinge aus der gesamten Welt.</p>
<p>Die so genannten Illegalen, also Personen die sich ohne rechtmäßigen Aufenthaltsstatus rechtswidrig in der Bundesrepublik aufhalten belasten z. B. allein den Haushalt der Stadt Köln jährlich mit fast 40 Millionen Euro. Steuereinnahmen, die für unsere Kindergärten, für Bibliotheken, für Spielplätze aber auch für unsere Sicherheit an Bahnhöfen oder sonstigen Brennpunkten der Kriminalität fehlen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zur ungeheuerlichen EKD-Stellungnahme erklärt die pro NRW-Schatzmeisterin Judith Wolter:</span></p>
<p>„Die EKD muss ich über leere Kirchen nun wirklich nicht wundern. Ihr Anpassungskurs an den Zeitgeist und insbesondere an die Multi-Kulti-Lobby führt letztendlich zur Selbstaufgabe. Die EKD wäre um einiges glaubwürdiger, wenn sie zunächst ihre Pfarrhäuser bzw. ihre sonstigen Immobilien für die Aufnahme von Illegalen öffnen würde, anstatt die Kosten auf die Allgemeinheit abwälzen zu wollen. Dass die EKD zudem noch eklatante Rechtsbrüche mit einem Bleiberecht belohnen will, stellt eine Unverfrorenheit sondergleichen dar. In einem funktionierenden Rechtsstaat darf der permanente Rechtsbruch durch Illegale nicht auch noch mit einem Bleiberecht auf Kosten des einheimischen Steuerzahlers belohnt werden. Illegale haben vielmehr dieses Land unverzüglich zu verlassen, anstatt weiter politisch korrekt alimentiert zu werden.“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brigitte Zypries (SPD) , Wahlrecht für Ausländer]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/06/25/brigitte-zypries-spd-wahlrecht-fur-auslander/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 18:13:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/06/25/brigitte-zypries-spd-wahlrecht-fur-auslander/</guid>
<description><![CDATA[Brigitte Zypries (SPD) , Wahlrecht für Ausländer Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) forde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong>Brigitte Zypries (SPD) , Wahlrecht für Ausländer</strong></h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2377" title="Brigitte Zypries klein" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/06/brigitte-zypries-klein.jpg" alt="Brigitte Zypries klein" width="207" height="118" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) forderte vor dem Treffen ein kommunales Wahlrecht für Ausländer, <span style="color:#ff0000;">die nicht aus der EU stammen</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Islamkonferenz</strong></p>
<p><strong>25.06.09, 09:25</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/islamkonferenz-schaeuble-lobt-fortschritte_aid_411246.html">http://www.focus.de/politik/deutschland/islamkonferenz-schaeuble-lobt-fortschritte_aid_411246.html</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2380" title="Musleme wählen SPD" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/06/musleme-wahlen-spd.jpg" alt="Musleme wählen SPD" width="203" height="152" /><strong>SPD  Wahlrecht für  <span style="color:#ff0000;">alle Ausländer</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SPD Parteipräsidium hat  die LEITLINIEN ZUR AUSLÄNDERPOLITIK heute einstimmig beschlossen. Das bislang auf EU-Bürger begrenzte kommunale Wahlrecht </strong><strong>soll <span style="color:#ff0000;">auf alle Ausländer ausgeweitet werden.</span></strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong>10. Juli 2006</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,426039,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,426039,00.html</a></strong></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-2378" title="spd wirbt in türkischen Zeitungen" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/06/spd-wirbt-in-turkischen-zeitungen.jpg?w=107" alt="spd wirbt in türkischen Zeitungen" width="107" height="300" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Wahlhelfer aus der Türkei für die SPD</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Türkischer Wahlkampf&#8221;</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>BERLIN. Türkische Prominente sollen Wahlkampf für die deutsche SPD machen. Eine &#8220;Unterstützergruppe&#8221; wird bei Veranstaltungen in deutschen Städten versuchen, die rund 500.000 türkischstämmigen Wähler in Deutschland bei der für Herbst geplanten Bundestagswahl zur Stimmabgabe für die SPD zu bewegen. <span style="color:#ff0000;">Dabei wird aber auch die rückhaltlose Unterstützung des EU-Beitritts der Türkei gefordert.</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>05.07.2005</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/370092?PHPSESSID=0c63db125baebdfd6b78aebbd3fc7e42">http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/370092?PHPSESSID=0c63db125baebdfd6b78aebbd3fc7e42</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>OÖN Redaktion GmbH &#38; CoKG,<br />
Promenade 23, 4010 Linz, Tel. 0732 / 7805-0</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2>Gerhard Schröder hätte ohne die Stimmen der Türken nicht gewonnen</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bülent Arslan :</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>&#8220;Angesichts des knappen Ergebnisses bei der Bundestagswahl 2002 darf ich daran erinnern, daß Gerhard Schröder ohne die Stimmen der Türken nicht gewonnen hätte.&#8221;</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Laut Arslan fühlt sich eine deutliche Mehrheit der rund 600 000 Türken mit deutscher Staatsangehörigkeit &#8220;eher von SPD und Grünen repräsentiert&#8221;,</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>(DTF-Chef Bülent Arslan Deutsch-Türkische Forum (DTF) )</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.welt.de/data/2004/05/12/276792.html">http://www.welt.de/data/2004/05/12/276792.html</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2381" title="SPD nie wieder" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/06/spd-nie-wieder1.jpg" alt="SPD nie wieder" width="460" height="345" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Da der dahinsiechenden SPD die deutschen Wähler weglaufen ,sucht die SPD verzweifelt neue Wählerschichten. Die SPD hat eine neue Wählerschicht ausgemacht, hauptsächlich in islamischen Kreisen. Weltweit gibt es über 1 Milliarde Korananhänger. Selbst Prominente aus der Türkei sollen für die SPD bei eingebürgerten Türken für die SPD werben. Dafür wird die  rückhaltlose Unterstützung des EU-Beitritts der Türkei versprochen, Wahlrecht für alle Ausländer und Erleichterungen bei der Einbürgerung.</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>SPD ,die Totengräber der abendländischen Kultur.</strong></span></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Felix</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2379" title="SPD wir können nichts aber wir versprechen alles" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/06/spd-wir-konnen-nichts-aber-wir-versprechen-alles.jpg" alt="SPD wir können nichts aber wir versprechen alles" width="468" height="97" /></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Radio Freiheit / Stuttgart: Orientalischer Möchtegern-Totschläger sticht in Disco vier Deutsche nieder! ]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/06/24/radio-freiheit-stuttgart-orientalischer-mochtegern-totschlager-sticht-in-disco-vier-deutsche-nieder/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 17:07:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/06/24/radio-freiheit-stuttgart-orientalischer-mochtegern-totschlager-sticht-in-disco-vier-deutsche-nieder/</guid>
<description><![CDATA[Ein 22-Jähriger aus dem Kreis Ludwigsburg liegt noch immer mit lebensgefährlichen Verletzungen auf d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.radio-freiheit.info/wp-content/uploads/2009/06/fratze-der-multikulturellen-endzeitgesellschaft.jpg"><img class="left alignleft" title="Fratze der multikulturellen Endzeitgesellschaft" src="http://www.radio-freiheit.info/wp-content/uploads/2009/06/fratze-der-multikulturellen-endzeitgesellschaft.jpg" alt="Fratze der multikulturellen Endzeitgesellschaft" width="192" height="240" /></a>Ein 22-Jähriger aus dem Kreis Ludwigsburg liegt noch immer mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der Intensivstation, bei einem 23-Jährigen aus dem Rems-Murr-Kreis sagen die Ärzte, daß er nunmehr außer Lebensgefahr sei. Zwei weitere 23 und 25 Jahre alte Opfer konnten inzwischen im Krankenhaus von der Polizei befragt werden.</p>
<p>Am 21. Juni 2009 gegen 7.30 Uhr war nach Angaben der Polizei die sogenannte „Afterhour” in der Disco „City Department” am Hirschbuckel in Stuttgart eskaliert. Nach einer Rempelei zückte ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Türke oder Araber ein Klappmesser und stach vier Gäste nieder. Alle Opfer waren &#8211; wie immer &#8211; Deutsche.</p>
<p>Die Täter flüchteten, ein schwarzes Klappmesser, das die Täter weggeworfen hatten, wurde in der Disco gefunden und beschlagnahmt. Die Waffe war von den Türstehern nicht entdeckt worden.<!--more--></p>
<p>Nach Zeugenaussagen soll es sich bei den Möchtegern-Totschlägern um 20 bis 25 Jahre alte, etwa 1,70 Meter große „Südländer” handeln. Mit Hilfe von Augenzeugen versuchten Beamte des Morddezernats noch am Sonntagnachmittag ein Phantombild der Flüchtigen zu erstellen. Und das, was schließlich dabei heraus kam spricht Bände, es ist eine typische Fratze der „multikulturellen” Endzeitgesellschaft.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://www.radio-freiheit.info/archives/3580">Radio Freiheit</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausländerproblematik in Deutschland]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/06/24/auslanderproblematik-in-deutschland/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 16:52:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/06/24/auslanderproblematik-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/UV050Li9UOI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/UV050Li9UOI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DVU wendet sich an Exiliraner in Deutschland]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/06/20/dvu-wendet-sich-an-exiliraner-in-deutschland/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 23:11:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/06/20/dvu-wendet-sich-an-exiliraner-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Auf der DVU Netzseite wurde Heute ein Brief veröffentlicht den die Volksunion an die in Deutschland ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-1959" title="dvu" src="http://nidinfo.wordpress.com/files/2009/05/dvu.jpg?w=300" alt="dvu" width="300" height="92" />Auf der <a href="http://www.die-rechte.info/wordpress/?p=1152">DVU Netzseite wurde Heute ein Brief </a>veröffentlicht den die Volksunion an die in Deutschland lebenden Exiliraner gerichtet hat. Was genau damit bezweckt werden soll ist nach den Glückwunschbekundungen seitens der Partei zum Wahlsieg von Ahmadinejad nicht ganz ersichtlich. Zumal der Brief in einer beinahe kindisch wirkenden Art- und Weise verfasst, so das man auf die Idee kommen könnte das es sich dabei lediglich um einen schlechten Witz handeln könnte. Doch lesen Sie selbst: </em></p>
<p><strong><em>Die Mannschaft von dvu.de wendet sich zum Wochenende in einem Brief an die in Deutschland lebenden Exiliraner:<!--more--></em></strong></p>
<p>“Liebe Exiliraner,</p>
<p>wir haben da etwas nicht ganz verstanden. Die Deutsche Presseagentur fotografierte neulich einen von Euch, der auf dem Römer-Berg in Frankfurt gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Eurem Land demonstriert hat. „Ahmadinejad is not my president“, hielt er ein grünes Schild in die Kamera. Ihr seit über tausend Teilnehmer gewesen. Und das in Frankfurt.</p>
<p>Es ist ja schön, dass dies nicht Euer Präsident ist und ihr dies der Weltöffentlichkeit mitteilt. Wie wäre es aber gewesen, wenn Ihr schon die Vorteile des deutschen Sozialstaates nutzt, Ihr hättet das, na ja, auf Deutsch dort notiert? Oder halten Eure Freunde in London deutsche Plakate hoch? Zur Verwirrung sozusagen.</p>
<p>Schließlich, wie wäre es denn gewesen, ihr hättet vor der Wahl die Heimreise angetreten und an der Abstimmung teilgenommen? Dann wäre es zwar noch immer nicht euer Präsident gewesen, aber der Protest auf dem Marktplatz einer iranischen Stadt wäre vielleicht doch etwas passender als in Frankfurt. Oder?</p>
<p>Wenn wir die Untertanen jeder Halbdiktatur zu uns nach Deutschland einladen würden, hätten wir nicht nur auf dem Römerplatz, allein was die Demonstrationsfrequenz anlagt, erhebliche Probleme. Und was Unterdrückungspolitik anlangt, haben wir selbst in Deutschland genug davon. Der deutsche Präsident ist nämlich auch nicht „unser“. Und wir durften ihn noch nicht mal wählen. Euer Präsident ist uns hier eher egal. Ihr werdet das verstehen.</p>
<p>Also, eine liebe Bitte. Iraner in Deutschland sind als Gäste stets willkommen. Aber Gäste fahren auch irgendwann nach Hause. Und: Vergesst bitte nicht, Eure Demoschilder mitzunehmen. Die US-amerikanische Presse nimmt sie dann besonders gern in die Medien. Eure Demonstrationskollegen in der Ukraine, Russland und Weißrussland haben da bereits eine große Erfahrung – wenn sie auch nicht sehr erfolgreich waren. Fragt doch mal bei beim Schachgroßmeister Kasparow nach. Auch der US-amerikanische Hofhund in Georgien, Micheil Saakaschwili, wird Euch gern erklären, wie man zum „Märtyrer der freien Welt“ wird.</p>
<p>Nichts für Ungut und viele Grüße</p>
<p>Die Redaktionsmannschaft von dvu.de”</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wiener Schule will Türkenrkriege aus Geschichtsunterricht streichen! ]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/06/10/wiener-schule-will-turkenrkriege-aus-geschichtsunterricht-streichen/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 16:58:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/06/10/wiener-schule-will-turkenrkriege-aus-geschichtsunterricht-streichen/</guid>
<description><![CDATA[Mann muss es zweimal lesen ehe man es tatsächlich glaubt. An einer Liesinger Volksschule wurde laut ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignleft" style="border:0 none;" src="http://www.wien-heute.at/iddb/archiv1230/lo_62_archiv1230_131618.jpg" border="0" alt="türkenbelagerung" width="234" height="175" align="right" /></strong><em>Mann muss es zweimal lesen ehe man es tatsächlich glaubt. An einer Liesinger Volksschule wurde laut der Netzseite <a href="http://www.wien-heute.at/p-43164.php">wien-heute.at</a> aus &#8220;Rücksicht auf Zuwanderer&#8221; die Geschichte der Türkenkriege vollkommen weggelassen! </em></p>
<p><em>Hier der Artikel im Wortlaut: </em></p>
<h4>Skandal: Geschichtsfälschung in Volksschule!</h4>
<p>türkenbelagerungIn einer Liesinger Volksschule wird &#8220;aus Rücksichtnahme auf Zuwanderer&#8221; Geschichtsfälschung betrieben. Die beiden Türkenkriege, die auf dem Lehrplan der 3. Klassen stehen, werden einfach nicht mehr erwähnt!<!--more--></p>
<p>Eine Mutter (Name der Redaktion bekannt), sie ist im Schulausschuss tätig, ist entsetzt: &#8220;Eine Lehrerin vertraute mir an, dass sie vom Direktor aufgefordert worden sei, die Türkenkriege im Sachunterricht der 3. Klasse nicht mehr zu erwähnen. Er befürchte Konflikte unter den Schülern, die bereits von Zuwanderern dominiert werden. Die Lehrerin bangt vor einer Versetzung, falls sie der Aufforderung des Direktors nicht nachkommt!&#8221;</p>
<p>Der Direktor der Schule war zu keiner Stellungnahme bereit: &#8220;Wir dürfen mit der Presse nicht sprechen!&#8221; Der Stadtschulrat gibt sich ahnungslos: &#8220;Davon hören wir zum ersten Mal, der Lehrplan muss natürlich eingehalten werden!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Birgit Fechner (DVU Fraktion Brandenburg) zur Integrationspolitik]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/05/23/birgit-fechner-dvu-fraktion-brandenburg-zur-integrationspolitik/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 09:05:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/05/23/birgit-fechner-dvu-fraktion-brandenburg-zur-integrationspolitik/</guid>
<description><![CDATA[Siehe auch: Deutsche Volksunion]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/in2788pSa5Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/in2788pSa5Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Siehe auch:</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.die-rechte.info/wordpress/?p=540">Deutsche Volksunion</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Migranten-Gewalt: Täglicher Terror auf Berlins Straßen]]></title>
<link>http://nidinfo.wordpress.com/2009/05/21/migranten-gewalt-taglicher-terror-auf-berlins-strasen/</link>
<pubDate>Thu, 21 May 2009 13:41:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>nidinfoblog</dc:creator>
<guid>http://nidinfo.wordpress.com/2009/05/21/migranten-gewalt-taglicher-terror-auf-berlins-strasen/</guid>
<description><![CDATA[Um der Jugendgewalt in Berlin Herr zu werden, hat die Polizei sechs &#8220;Operative Gruppen&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://globalfire.tv/nj/graphs/merkel_gewaltpolitik.jpg" alt="" width="280" height="186" />Um der Jugendgewalt in Berlin Herr zu werden, hat die Polizei sechs &#8220;Operative Gruppen&#8221; gebildet. Sie haben fast nur mit ausländischen Jugendlichen zu tun.</p>
<p>Die 21-jährige Jennifer P. und der 35-jährige Kay L. fürchteten um ihr Leben. Sie waren ungewollt mit Aynur E. in Streit geraten. Der junge Mann hatte die Türkin auf der Badstraße versehentlich angerempelt. Daraufhin prügelte Aynur mit ihrer Handtasche auf Kay ein und holte via Handy Verstärkung.</p>
<h4><!--more--></h4>
<h4>&#8220;Wir schlitzen euch deutsche Schweine auf&#8221;</h4>
<p>Das deutsche Pärchen flüchtete sich in einen Lidl-Supermarkt. &#8220;Es dauerte keine fünf Minuten, bis unser Laden voll mit Ausländern war&#8221;, berichtet Verkäuferin Denise Schmiechen. 50 junge Männer &#8220;türkischer Nationalität&#8221;, die vor dem Supermarkt tobten, zählte die Polizei. Es herrschte Lynchstimmung. Die Beamten hörten, wie aus der Menge gerufen wurde: &#8220;Ihr lebt nicht mehr lange, wir schlitzen euch deutsche Schweine auf!&#8221;</p>
<p>Die Meute drang in den Supermarkt vor. Kay L. schnappte sich einen Besen und brach ihn ab, um sich gegen die Angreifer zu verteidigen. Nur durch den Einsatz zahlreicher Beamter konnte die Situation einigermaßen beruhigt werden: Polizisten mussten den Bürgersteig räumen und das Paar aus dem Geschäft unter Rufen eskortieren, wie &#8220;Wir bringen euch um, ihr deutschen Drecksschweine! Das ist unser Bezirk, verpisst euch!&#8221; Für die Verkäuferinnen sind solche Beschimpfungen Alltag: &#8220;Gerade die jungen Ausländer beleidigen uns ständig&#8221;, sagt Melanie Dayan. Manchmal reiche es, wenn ein Artikel ausverkauft sei.</p>
<h4>Jagdszenen auf dem U-Bahnhof</h4>
<p>Wie brisant die Lage in der Badstraße ist, bestätigte sich am 8. Februar. Als Polizisten drei junge Ausländer überprüften, kam es &#8220;sofort&#8221;, wie es in einem Polizeipapier heißt, zu einer &#8220;Menschenansammlung mit 30 Personen, überwiegend mit Migrationshintergrund&#8221;. Wieder wurde die Polizei bedrängt. Die Menge versuchte, die Festgenommenen zu befreien.</p>
<p>Jagdszenen auch einen Tag später auf dem U-Bahnhof Osloer Straße in Wedding. Etwa 20 Mitglieder der Jugendgang &#8220;Arabian Ghettoboys&#8221; umstellten einen deutschen Jugendlichen. Sie raubten ihm das Handy und machten gleich ein Foto vom Opfer, für den Fall, dass es Anzeige erstattete: &#8220;Dann kriegen wir dich!&#8221; Der Junge ließ sich nicht abschrecken und ging zur Polizei. Die fand bei den Tätern diverses Beweismaterial, unter anderem Fotos von weiteren Überfallenen. Doch die Staatsanwaltschaft beantragte für die jungen Araber keine Haftbefehle.</p>
<h4>Überfall im Stadtpark</h4>
<p>Die Polizei tut, was sie kann. Die Beamten Volker Kröger und Sascha Hübner von der &#8220;Operativen Gruppe&#8221; Jugendgewalt sind zivil auf Streife im Wedding unterwegs und bearbeiten täglich mehrere Fälle gleichzeitig – genau wie in den anderen fünf Berliner Polizeidirektionen.</p>
<p>Zum Beispiel den Fall Imran. Gefesselt führen sie den 18-Jährigen in den Weddinger Park Humboldthain. Dort hatte er mit zwei Komplizen zwei deutsche Mädchen, 16 und 18 Jahre alt, überfallen. Er stach der Jüngeren in den Bauch und verlangte Handy sowie MP3-Player. Die junge Frau erlitt zwar nur eine oberflächliche Verletzung, steht aber noch Tage später unter Schock: &#8220;Wir haben jetzt Angst vor den Kumpels der Jungs, weil wir sie angezeigt haben.&#8221;</p>
<p>Imran, konnte flüchten, wurde aber von Krögers und Hübners Truppe geschnappt. Die Beute hatte er in einem türkischen Internet-Café schnell zu Geld gemacht. Jetzt suchen die Beamten mit ihm den Tatort ab, weil Imran behauptet hatte, sein Messer und die Taschen der Opfer ins Gebüsch geworfen zu haben.</p>
<h4>Terror in Schwimmbädern</h4>
<p>Auch den Stadtteil Pankow hat es inzwischen erwischt: Eigentlich eine bürgerliche Gegend mit Schwimmbad direkt am Schlosspark. Der Ausländeranteil ist hier relativ gering. Doch seit zwei Jahren habe sich die Struktur der Badegäste radikal geändert, berichtet ein Mitarbeiter. &#8220;Aus dem Wedding kommen neuerdings viele junge Ausländer.&#8221; Das hat Folgen: Die arabischen und türkischen Jugendlichen stehen in großen Gruppen zusammen, verbreiten eine bedrohliche Atmosphäre. &#8220;Oft pöbeln sie deutsche Jungs und Mädchen an.&#8221;</p>
<p>Mit der Folge, dass diese jetzt das Pankower Bad meiden – spätestens seit im Sommer 2006 die Situation völlig eskalierte: Rund &#8220;200 jugendliche Ausländer&#8221;, wie ein internes Polizeifernschreiben vermerkt, &#8220;randalierten&#8221;. Absperrseile und Haltestangen wurden aus der Verankerung gerissen, die Schwimmmeister mussten das Bad von der Polizei räumen lassen. Auf ähnliche Zustände richten sich die Angestellten auch in diesem Sommer ein. Der Mitarbeiter meint: &#8220;Wir bräuchten dringend mehr Sicherheitskräfte, doch dafür fehlt uns das Geld.&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span></p>
<p><a href="http://globalfire.tv/nj/09de/multikultur/gewaltpolitik_gg_deutsche.htm">National Journal</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wegen Weihnachten: Ausländers müssen weg, Tannenlager wird geräumt]]></title>
<link>http://degrafschafter.wordpress.com/2008/12/14/wegen-weihnachten-auslanders-mussen-weg-tannenlager-wird-geraumt/</link>
<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 10:30:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>degrafschafter</dc:creator>
<guid>http://degrafschafter.wordpress.com/2008/12/14/wegen-weihnachten-auslanders-mussen-weg-tannenlager-wird-geraumt/</guid>
<description><![CDATA[dG Nordhorn.  Frederick Seilgeweih reagierte prompt: &#8220;Die Frau Gitta Hernesen hat mich angeruf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-440" title="to" src="http://degrafschafter.wordpress.com/files/2008/12/to.jpg?w=180" alt="to" width="180" height="300" /></p>
<p>dG Nordhorn</strong>.  Frederick Seilgeweih reagierte prompt: &#8220;Die Frau Gitta Hernesen hat mich angerufen und gesacht, dat gute Weihnachtsbäume alle weg sind und auch rar sind&#8221; gibt der CDU-Politiker gegenüber dG zun Protokoll. &#8220;Ich dachte mir, dat muss ja wohl nicht sein, wir haben doch das Tannenlager anbei, da gibts ja genug gute Bäume&#8221; erklärt Seilgeweih weiter.<br />
Problem anbei: Menschen leben dort, vor allen Törken.<br />
Doch gleichzeitig kosten diese Menschen auch, immer wieder muss die Polizei präsent sein,<a href="http://degrafschafter.wordpress.com/2008/08/11/nach-bremen-sieg-uber-eintracht-dopinggeruche/"> wurde nur fürs Top-Spiel gegen Bremen abgezogen</a>.<br />
Dennoch findet  Bärbel Sybille Müller-Amerosi-Mecklenbauer, dat die Törken und so vor allen ein Recht zu leben hätten und auch zum dortbleiben. &#8220;Der Törke hat ein Recht zum dortbleiben&#8221; findet die Grüne Politikerin.<br />
Anwohner Martin Annelank sieht das wohl anders: &#8220;Der Muselmann an und für sich, der passt ja auch esthätisch gar nicht zu unsern christlichen Bräuchen mit seinen Bart und die Hautfarbe und so&#8221; und sein Kumpel Achim Wegedorf tut ergänzen: &#8220;<a href="http://degrafschafter.wordpress.com/2008/12/01/wegen-rucksicht-weihnachtsgottesdienst-in-uelsen-verlegt/">Außerdem will der Muselmann uns dat Weihnachtsfest kaputtmachen</a>. Meine Tochter, die Chantal und auch meine Frau Sigrid weint schon immer ganz doll deswegen.&#8221;<br />
Dass der Törke an sich nicht in die Grafschaft passt, finden wohl viele. Dennoch recht sich auch Wiederstand: &#8220;Das ist unchristlich&#8221; schimpft Adalbert Kräjenfort. &#8220;Es gibt auch gute Törken!&#8221;<br />
Leider bleibt seine Stimme ungehört, denn Kripo-Chef Horst Unterfratz hat schon die Räumung des Tannenlagers angekündigt: &#8220;Wer Bäume braucht, kriecht die. Zur Not müsen die Bewohner halt nach die Emskopp hin!&#8221;</p>
<p><strong>De Grafschafter</strong> findet: &#8220;We wish you a marry Chrismes!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin-Spandau: Einbürgerung oder Einbruch?!]]></title>
<link>http://malperan.wordpress.com/2008/04/03/berlin-spandau/</link>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 11:09:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>malperan</dc:creator>
<guid>http://malperan.wordpress.com/2008/04/03/berlin-spandau/</guid>
<description><![CDATA[Deutsche Einbürgerungspolitik: Fälschung und Wohnungseinbruch In eigener Sache: Zum 7. Jahrestag des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:xx-small;font-family:Arial;">Deutsche Einbürgerungspolitik: Fälschung und Wohnungseinbruch<br />
In eigener Sache: Zum 7. Jahrestag des Wohnungseinbruchs und Diebstahl in Berlin-Spandau</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Fälschung, Terror, Wohnungseinbruch und Diebstahl<br />
</span><strong><span style="font-size:large;"><br />
Einbürgerung: BRD&#8217;s schmutzige PKK-Politik</span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://medan.comxa.com/Berlin-VS-BND-EinbbuerggEinbruch-AO1.jpg" alt="" width="500" height="115" /></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;">&#8230;. am 11.04.2001 waren &#8220;deutsche Staatssicherheitsagenten&#8221; hinterhältig in meine Wohnung eingebrochen, hatten alles durchwühlt und persönliche Gegenstände von informativem Wert gestohlen. Der geheimdienstlich geplante, professionell ausgeführte und zum Teil abgebrochene Einbruch (polizeiliche Vorgangsnummer 010411/0615-4 bzw. 9 U Js 4331) geschah während meiner Hinfahrt von Berlin-Spandau zur Arbeit in Awadani e.V. (PUK-Vertretung in Deutschland) in Berlin-Charlottenburg, zwischen 9.20 und 10.40 Uhr. Genau zu dieser Uhrzeit löste A. Berwari (aus Nürnberg kommend) Herrn S. Rasheed als PUK-Vertreter in Deutschland bzw. als verantwortlicher SAM-Maßnahmeträger (Arbeitgeber) ab. Nürnberger PUK-Chef zu dieser Zeit war bezahlter Saddam- bzw. BND-Agent. Zu diesem Datum lag dem Berliner Inlandsgeheimdienst (Landesamt für Verfassungsschutz) von mir einen Antrag auf Akteneinsicht vor, um seine Nachweise über dessen vorliegende Verleumdung gegen meine Person, ich wäre nämlich ein bekanntes PKK-Mitglied, dem Einbürgerung zu verweigern wäre, einzusehen. </span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;">Zuvor wurde ich wochenlang massiv von deutschen bzw. Berlinern Sicherheitsdiensten observiert, z.T. durch mir bekannte deutsche Personen, die neben Telefon-Terror, Türklingeln, Wegelagerungen und etlichen Einschüchterungen auch einen veralteten, geschlossenen Ford-Kombiwagen in militärischer, brauner Farbe mit erkennbarem Abzeichen &#8220;Bundeswagen auf BRD-Flagge&#8221;, platziert rechts an Fahrer-Theke, benutzt haben. Der Ford-Salonwagen parkte provokativ wiederholt an drei Stellen: Vor dem Sitz des Awadani e.V. in Nehringstr. 12 (Arbeitsplatz!), in Spekteweg/Kandeler Weg 1 vor der Kneipe (Arbeitsweg Hin- und Rückfahrt mit Bus) sowie auffallend am Wohnhaus-Parkplatz genau gegenüber der Garage der Familie Wittig (direkte Nachbarn!). Diese Nachbarn pflegten zu dieser Zeit einen morgendlichen Einkaufsbummel mit ihrem Auto gewöhnlich zwischen 9.20 (Ausfahrt) und 10.40 Uhr (Zurück). Der gestörte Einbruch könnte mit diesem Fakt geklärt werden! </span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;">Die dann vom deutschen Geheimdienst hastig zusammengestellte, fehlerhafte Liste inklusive der Ablehnung meines Antrages auf Akteneinsicht, erreichte mich per Post prompt zwei Tage nach dem erfolgten Einbruch und zwei Tage vor einem Gerichtstermin, zudem der zuständige Entscheidungsträger der Einbürgerungsbehörde (Herr R. Techert) mich wegen Beleidigung zuvor anzeigte. Einem Gerichtstermin blieb dieser Spandauer CDU-Lügner fern (krank!). Er und seine üblen Komplizen in der Berliner Landesregierung zeigten mich noch 5 Male an. Der Gerichtsprozess dauerte bis Anfang 2004. Der &#8220;beleidigte&#8221; Referatsleiter bei der Berliner Einbürgerungsbehörde, R. Techert und der Referatsleiter beim Berliner Verfassungsschutz, Herr Sanders (auch Entscheider!) haben sich in mehreren Sitzungen des Berliner Amtsgerichtes zu dem Fall geäußert und sich schließlich als üble Betrüger, Verleumder und Regierungskriminelle entlarvt. Berlins Staatsanwaltschaft erwies sich dabei ebenfalls als schmutzige Komplize. Dennoch: Die Berliner Senatsverwaltung einschließlich des Abgeordnetenhauses und des Bezirksamtes Spandau halten an den kriminellen Machenschaften ihrer Dienststellen (Zwangsrücknahme!) nach wie vor fest; wer was ist, wird beim Land Berlin, das wird von politisch-kriminellen Personen, nicht in rechtlichen Verfahren vollzogen &#8211; ob bei CDU/FDP oder SPD/PDS!</span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;">Der Brandenburgische Verfassungsschutz-Kriminelle Sanders tauchte beim ersten Gerichtstermin selbstsicher auf und sagte wörtlich, seine Behörde hätte eine große Menge von Fotos, Videos, Tonband-Aufnahmen (Telefonüberwachung!) und etlichen anderen Materialien, die freilich ihre verleumderische Fälschung (&#8220;bekanntes PKK-Mitglied&#8221;) beweisen könnten. Doch als der Versuch deutscher Agenten im Juni-September 2003, einen Sprengstoff-Anschlag, installiert auf altem Fahrrad in Hohenzollernring, auf meine Person aufflog, und Senatskriminelle wieder vor das Gericht gezerrt wurden, schwieg dieser Fälscher gänzlich und verleugnete jemals ausgesagt zu haben, seine Behörde hätte irgendwelche Beweise über meine &#8220;PKK-Mitgliedschaft&#8221;! Später zogen die deutschen Drahtzieher ihre auf mich angesetzte Agenten von der Straße ab! Die Berliner Staatsanwaltschaft zeigte sich dann in ihrem Dilemma selbst an. Das angeschriebene Bundeskanzleramt (einschließlich des BND) sowie das Bundesinnenministerium (O. Schily!) entzogen sich der Verantwortung und wiesen auf die Urheberschaft von lokalen Berliner bzw. Spandauer Behörden hin. Im Gericht machte Herr Sanders das Bundesamt für Verfassungsschutz bzw. Verfassungsschutz-Behörden in anderen Bundesländern für solche (operative) staatsterroristische Verbrechen befugt und zuständig! </span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;">Der deutsche Rechtstaat hat Einbürgerungsgesetz. Berechtigte Ausländer können ihre Anträge stellen. Zuständige deutsche Behörden bzw. Beamten bearbeiten und entscheiden über die Anträge im Sinne der Gesetze: Ja oder Nein. Der Berliner Senat bzw. das Bezirksamt Spandau hat meinen Antrag aber regelrecht kriminell-terroristisch sabotiert und beharrt heute noch in seinem deutschen Dreck fest! Weder der Wohnungseinbruch noch die Sabotage des Antrages will ihn angehen. In enger Komplizenschaft mit Bundesbehörden bürgert der Berliner Senat ebenso das Bezirksamt Spandau PKK-Leute wissentlich ein, bezichtigt aber andere der PKK, um diese nach Manier der deutschen SPD/CDU-Mafia auszubürgern! Er fördert PKK-Arbeit u.a. offiziell, auch im eigenen Abgeordnetenhaus absichtlich, um dann in Wohnungen anderer eben wegen PKK einzubrechen oder gar Sprengfallen zu installieren! Deutsche Sicherheitsbehörden, die im Wohnungseinbruch verwickelt waren, drangen bereits zuvor häufig und hinterhältig in meine Wohnung ein, haben u. a. meine Notizen abgelesen und an andere weitergegeben. Dieser Fall ist nachgewiesen.</span> <span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;">Warum bricht der Berliner Senat bzw. das Bezirksamt Spandau das deutsche Einbürgerungsgesetz mit Vorsatz und Füßen? Ist dieser eine Geisel mafiöser Zirkel oder selbst von solchen Kreisen befallen? Warum lehnt der Berliner Senat bzw. der BRD-Staat meinen Antrag bis heute nicht ab, wenn ihre Verleumdung, ihre Gründe gegen meine Person und Anliegen richtig waren? Haben sie Angst vor höheren Gerichten oder sind sie korrupte, terroristische Gebilden?! Fr. Jachmann, zuständige Sachbearbeiterin in Spandau, unterschlug 1998/99 das erste Anfrageschreiben von der Akte willkürlich zunächst weg, später, als ich von ihrer Behörde wissen wollte, wie es mit Bearbeitung stand, beschuldigte diese faschistoidische Beamtin mich direkt kurz vor dem Wohnungseinbruch, ich hätte eine Pistole auf ihre Brust gestreckt (wie und warum das?!). Sie ging zu ihrem Vorgesetzten, Herrn Hedergott (Stadtrat/SPD) und dieser holte vom Verfassungsschutzamt über Faxen Kopie eines gefälschten, illegalen Verleumdungsschreibens, in dem stand, ich wäre ein bekanntes PKK-Mitglied, das nicht einzubürgern wäre. Warum dieses &#8220;bekannte PKK-Mitglied&#8221; nicht eingebürgert oder sein Antrag nicht staatrechtlich abgelehnt wird, in selbem Kontext gegen ihn Terror, Einbruch und Diebstahl &#8220;staatlich&#8221; verübt wurden, können Berliner Senats und Spandaus kriminelle Beamte am nächsten beantworten &#8211; doch auf diesem schmutzigen Komplett sitzt der deutsche Staat heute noch!</span></p>
<p><span style="font-size:x-small;font-family:Verdana;"><strong>© Abdallah Osman, syrisch-kurdischer Publizist. Berlin, den 11.04.2008.</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute im Angebot: Braune Suppe. Nur 3,49 Euro!]]></title>
<link>http://ephemeridenzeit.wordpress.com/2008/01/10/heute-im-angebot-braune-suppe-nur-349-euro/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 20:00:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>ephemeridenzeit</dc:creator>
<guid>http://ephemeridenzeit.wordpress.com/2008/01/10/heute-im-angebot-braune-suppe-nur-349-euro/</guid>
<description><![CDATA[Wiesbadener Hof. Hier kocht der Führerkoch noch höchstpersönlich (Roland; geb. 20. April 1889). Empf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wiesbadener Hof.<br />
Hier kocht der Führerkoch noch höchstpersönlich (Roland; geb. 20. April 1889).</p>
<p>Empfehlung:<br />
Das Ministerpräsidial-Menü</p>
<ul>
<li>
<div>Vorspeise: Braune Suppe von NPD-Pilzen (auf feinstem Hinterhofstammtisch-Holz gezüchtet)</div>
</li>
<li>
<div>1. Hauptspeise: Hessischer Handkäs mit viel reichsdeutscher Musik</div>
</li>
<li>
<div>2. Hauptspeise: Kesse Lippe an Doofkohl und Machtrausch-Apercu</div>
</li>
<li>
<div>Nachtisch: Mit zartem Hetzblatt gefüllte Feigen an Propagandaschaum</div>
</li>
<li>
<div>dazu türkischer Mokka oder Dampfplauderbier</div>
</li>
</ul>
<p>Wahlkampfangebot! Nur 14,99 Euro. Inklusive eines Gratisstickers zum Wegwerfen: I luv CDU.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>Achtung &#8211; das war Satire!<br />
Testosteron bei Bedarf wieder runterfahren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
