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	<title>auslandssemester &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/auslandssemester/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "auslandssemester"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:28:25 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Interdisziplinäre Raumnutzung]]></title>
<link>http://fayelachat.wordpress.com/2009/11/27/interdisziplinare-raumnutzung/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:04:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Faye</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man sitzt in einer Vorlesung über Chaucer und Middle English und versucht gerade eine Strophe der Cl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man sitzt in einer Vorlesung über Chaucer und Middle English und versucht gerade eine Strophe der Clerk&#8217;s Tale halbwegs authentisch vorzulesen. Plötzlich geht die Tür auf, ein kleiner Mann in Regenjacke kommt rein und redet kurz mit unserem Dozenten. Dozent nickt, kleiner Mann verschwindet wieder.</p>
<p>Mittlerweile versucht meine Nachbarin sich sehr enthusiastisch an der nächsten Strophe und die Tür geht wieder auf. Diesmal betritt eine ca. 1,80 m große Pflanze den den Raum, gefolgt von dem kleinen Mann, der wohl versucht sie halbwegs heil duch dir Tür zu bekommen. Dumme Blicke sämtlicher Studenten. Der kleine Mann lässt die Pflanze stehen und verschwindet wieder. Nach ein paar Sekunden kommt er mit der nächsten Pflanze wieder. Bis unsere Vorlesung vorbei ist steht ein halber Dschungel zwischen Tür und Pult und draußen warten offensichtlich schon die Botanik-Ersties darauf, dass wir den Vorlesungsaal räumen.</p>
<p>Dieser Kontakt zu den Naturwissenschaften ist für mich sehr ungewohnt und beunruhigend. Ich bin das von zuhause nicht gewöhnt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HEUTE: Romanistik: Infoveranstaltung zum Auslandssemester]]></title>
<link>http://fachschaft02.wordpress.com/2009/11/18/romanistik-infoveranstaltung-zum-auslandssemester/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:52:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>fachschaft02</dc:creator>
<guid>http://fachschaft02.wordpress.com/2009/11/18/romanistik-infoveranstaltung-zum-auslandssemester/</guid>
<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 18. 11. 2009 von 14 bis 16 Uhr im Hörsaal III (Dia 5) gibt es eine INOFVERANSTALTUN]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="size-medium wp-image-1194 alignright" title="weltkarte_1_0" src="http://fachschaft02.wordpress.com/files/2009/11/weltkarte_1_0.jpg?w=300" alt="weltkarte_1_0" width="225" height="152" />Am Mittwoch, den <span style="color:#ff0000;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>18. 11. 2009</strong></span> </span>von <span style="text-decoration:underline;"><strong><span style="color:#ff0000;">14 bis 16 Uhr</span> </strong></span>im<span style="text-decoration:underline;"><strong> <span style="color:#ff0000;">Hörsaal III</span></strong></span> (Dia 5) gibt es eine INOFVERANSTALTUNG im Institut für Romanistik  zum Thema <strong>Auslandssemester</strong>.</p>
<p>Themen werden unter anderem sein:</p>
<ul>
<li>Wie fülle ich die <strong>Online-Bewerbung</strong> richtig aus?</li>
<li>Wie schreibe ich ein <strong>Motivationsschreiben</strong>?</li>
<li>Was ist das &#8220;<strong>Transcript of Records</strong>&#8220;?</li>
<li>Was muss ich für die <strong>Anerkennung von Scheinen</strong> machen?</li>
<li>Was kann ich an welcher <strong>Uni</strong> studieren?</li>
<li>Was sollte ich<strong> sonst noch</strong> erledigen?</li>
</ul>
<p>Außerdem wird es folgende<strong> Sprechstunde</strong> zu Fragen rund um Bewerbung (spanisch) geben:</p>
<ul>
<li><strong>Mittwoch, 02.12.2009</strong></li>
<li><strong>Mittwoch, 09.12.2009</strong></li>
<li><strong>Mittwoch, 16.12. 2009</strong></li>
</ul>
<p>jeweils <strong>14 bis 16 Uhr </strong>in der <strong>Georg-Forster-Str.3, Raum 0221</strong>. Für die Sprechstunden bitte auf die Liste eintragen, die neben dem Lektoren-Büro Spanisch hängt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Gossip Glosse: Im ICE Bordrestaurant]]></title>
<link>http://stonesand.wordpress.com/2009/11/07/gossip-geschichte-des-novembers-2009/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:23:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>stonesand</dc:creator>
<guid>http://stonesand.wordpress.com/2009/11/07/gossip-geschichte-des-novembers-2009/</guid>
<description><![CDATA[Die neue Kategorie auf stonesand heißt Gossip Glossen. Dort gibt es Texte die nur eine Aufgabe haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die neue Kategorie auf stonesand heißt Gossip Glossen. Dort gibt es Texte die nur eine Aufgabe haben: Den Leser zu amüsieren; hochwertigen Inhalt hierbei zu finden ist in dieser Kategorie fraglich.</p>
<p>Die circa 1500 Wörter große Reportage wurde im November 2009 in einem ICE verfasst und ist spielt im Bordrestaurant. Figuren, Fakten und Handlung sind frei erfunden. Dennoch war stonesand vor Ort, und somit hat die Geschichte vielleicht doch etwas Wahrheit in sich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-966" title="stonesand gossip geschichten" src="http://stonesand.wordpress.com/files/2009/11/photo-22.jpg" alt="stonesand gossip geschichten" width="500" height="375" /></p>
<p>Ich nippe an meinem zweiten Bier. Mein Mp3 Player dudelt irgendeine komische SWR3 Musik. Die Landschaf zieht an mir vorbei, Strommast, Windrad und nichts als weite grüne Fläche. Stark, neuer Song ist angesprungen: Just a little bit by Whitney Housten. Da singt unsere schwarze Freundin für ein bisschen Respekt, when You get home Mister! That´s right. Und im Umkehrschluss gibt es dann einen dicken Kuss für den Mann?!</p>
<p>Das Bier zischt gut rein! Und Whitney singt, give it to me when you get home. just a little bit. Klar doch, die will doch richtig rangenommen werden. Es gibt doch kaum Frauen die nur kaum rangenommen werden wollen, genauso wie ich eigentlich keine Männer kenne, die ein leblose Partnerin sich im Bett wünschen: Für beide muss es abgehen!</p>
<p>Muss mal den Song wechseln, da ich einen ziemlichen musikalischen Mist ist auf meinem iPod habe. Schon besser. House. Wobei eins weiter! Geile Sache. Mix von meinem Kumpel aus Freiburg, Benedikt Weigmann, zu Prince-Kiss. Guter Beat, schöne Klavierzüge, und ne sexy Stimme der Sängerin, kann man lassen.</p>
<p>Back zum ICE-Speisewagen. Seit Wolfsburg hänge ich nun im ICE. Leider sind es über 5 Stunden nach München. Irgendetwas müsste ich ich eigentlich effektiv machen, könnte auch an meinem nächsten Artikel arbeiten, habe mich aber entschlossen dies nicht zu tun. Gibt es nichts schöneres als mit einem Bier im Speisewagens des ICEs durch Deutschland zu brummen?</p>
<p>Überragend, neuer Song ist angesprungen. Gott wie heißt der denn nochmals? Glaube der ist von Badly drawn Boy. Geht auf jeden Fall gut ab. Mein Bier ist gleich leer. Soll ich ein neues bestellen? Der Ober ist ein guter Mann. Sprich ein astreines Deutsch mit Akzent. Sympathischer Typ, der mein Bier verdammt schnell zapft. Gegenüber haben sich gerade Vater und Sohn hingesetzt. Diese begutachten gerade die Speisekarte. Wäre ich der Vater würde mein Sohn jetzt erstmal mit mir ein Bier trinken. Egal ob der noch unter 16 ist, Hauptsache der ist ruhig und gesellt sich zu mir. Der Junior inspiziert gerade die Karte.</p>
<p>Vater: „Was nimmst Du?&#8221;</p>
<p>Sohn: „Woher soll ich denn das wissen?&#8221;</p>
<p>Vater: „Ich nehme die Nudeln und ein Helles.&#8221;</p>
<p>Sohn: „Die sind doch keine Bayern hier vom Zugpersonal. Die Ossis haben doch keine Ahnung was ein Helles ist.&#8221;</p>
<p>Vater: „Mhm, dann eben ein Weißbier.&#8221;</p>
<p>Sohn schweigt.</p>
<p>&#8212;der überragende Ober kommt und nimmt die Bestellung auf&#8212;-</p>
<p>Die beiden schweigen sich an.</p>
<p>Was nimmt jetzt eigentlich der Sohn?Auch egal ich stecke mir wieder die Stöpsel in die Ohren und konzentriere mich meine Finger. Bier ist eigentlich leer. Eins ginge noch! Aber dann muss ich dauernd auf Toilette. Auch nicht gut.  Nun läuft Up side Down- Oh Boy you turn me &#8230;.ohh, ya, yesss! So ein Bullshit. Die ganze Amigesellschaft ist sowieso sehr schwierig zu begreifen. Einerseits gibt es da einige coole Socken, wie Dr. House(also der Schauspieler), Bill Clinton oder David Letterman. Jedoch auch viel zu viele Backpfeifen, wie die ganzen Stipendiaten, die aufgrund super Basketball-Skills in Harward oder Cambridge reinkommen. Ich bewerbe mich dann auch zum nächsten Wintersemester in München mit einem Fussballschuh an der TU.</p>
<p>Hhmm heißer Po ist gerade an mir vorbeigelaufen. Viel zu jung, tippe ich, aber hallo!</p>
<p>Mein Ober kassiert neben mir ab. Vater und Sohn sind immer noch mittellos, äh ich meine ohne Getränke sowie Essen.</p>
<p>Neben mir wird gepackt. Ober Iwan, so habe ich ihn eben getauft, bringt das Gesteck am Nachbartisch. Geht gleich los mit der Völlerei.</p>
<p>Postal Service läuft auf meinen Ohr. Guter relaxte Mukke und kein Main-Stream-Scheiss wie Robbie Williams. Wobei der tut mir eigentlich schon sehr leid. Hat graue Haare und hängt auf der Bühne rum. Seine jungen Jahre war er nur mit Drogen und sich selbst beschäftigt. Der hätte mal lieber so einen Beitrag wie diesen verfassen sollen.</p>
<p>Gott ich muß mal für kleine Jungs. Das Bier! Doch davor noch Bestandsaufnahme. Vater und Sohn sind am völlern. Natürlich geht das alles zivilisiert zu. Dies schätze ich immer am ICE-Boardrestaurant. Hier geht es ruhig und gelassen zu. Kein zu lautes Wort. Fast schon wie bei einem Staatsbesuch. Okay meine Lieben, ich muss mal kurz vor einige Minuten unterbrechen.</p>
<p>Bin zurück auf meinem Platz. Iwan kassiert gerade ab. Habe schnell auch noch die Rechnung bestellt.</p>
<p>Gone till November läuft gerade. Iwan hat mir gerade die Rechnung von über zwei Bier und der Chilli con carne gebracht. Stolze 15,40. Habe ihm 1,10 Euro Trinkgeld gegeben. Schau gerade auf die Rechnung. Der liebe Iwan heisst gar nicht Iwan, sondern mit Vornamen Hasan.</p>
<p>Das Boardrestaurant ist fast leer. Hinter mir sitzt eine alleingelassene Dame die Sudoku spielt. Schräg vorne sitzten an zwei Tischen zwei Herren. Der eine guckt versunken in die Landschaft, der andere, so scheint es ist mit Weintrinken und Kreuzworträtzel beschäftigt.</p>
<p>Irgendwie stinkt es hier gerade, nach Kuhmist. Wo sind wir denn gerade? Ah Gunzenhausen. Ob das alles erklärt?</p>
<p>Eigentlich wollte ich jetzt mich auf meinen Platz begeben und Blaue Engel mit Marlene Diettrich mir reinziehen. Fuck it. Ich bin zu faul!</p>
<p>Gerade gab es eine Durchsage. Jemand hat vor Donauwörth versucht den Zug zu stoppen. Personenschaden. Wir werden umgeleitet über Ingolstadt. Schaffen wir es noch vor 17.00 Uhr nach München? Ist es eigentlich fair, dass sich die Leute immer wieder vor den Zug werfen müssen? Es gibt doch hohe Bäume, Brücken oder die bessere Lösung den Psychologen. Jedes Mal müssen die Reisenden auf ihre Züge warten, da es solche wagemutigen gibt. Verständlich, wenn jemand ein wirklich schlimmes Leben hat, dies  zu enden ist legitim, aber bitte nicht auf meiner ICE-Strecke.</p>
<p>Silent Sigh läuft gerade. Ein trauriger Song. Diesem wittwen wir am besten dem Zugopfer. Ich hoffe mal es war kein junger Mensch, nehme aber stark an, dass es sich bei dem Personenschaden um einen jungen Menschen gehandelt haben muss. Wahrscheinlich ein Problem unsere heutigen Gesellschaft. Die fordert nur Leistung, Leistung und nochmals Leistung. Zudem kommt es erschwerend hinzu, dass flexible Anpassungsfähigkeit gefordert wird: Auslandssemester, mindestens drei Sprachen, und alles nach dem Motto: first Job-then Familiy.</p>
<p>Die Sonne kommt nochmals kurz durch. Sie schimmert über Mittelfranken. Auch über dem Toten auf den Gleisen? Kommt sie/er nun in den Himmel oder die Hölle? Gibt es in der Nachwelt auch Züge? Hoffentlich. Ich raste aus, wenn es im Himmel keinen Fussball geben sollte. Zudem will ich Zugfahren, Bier trinken, Steak essen und Sex haben. Vielleicht gibt es auch dort oben ein himmlisches Gefühl, was dann der himmlische Orgasmus ist?<br />
Gut, da sind wir alle unwissend. Eines Tages werde wir wieder alle zu Staub und werden dann selber herausfinden, ob der Jude, der Christ oder der Moslem recht hatten, oder wird am Ende die Buddhisten durchstarten?</p>
<p>Wir sind gerade in Treuchtlingen gelandet. Schaut sehr düster hier aus. Die übergebliebenen im Bordrestaurant rasten gleich aus. Der Zug schafft es nicht wie geplant nach Augsburg um 17.00 Uhr. Dank des Zugbremsers. Tja, habe heute mal Glück gehabt. Nach München werden wir es bis 17:00 Uhr schaffen.</p>
<p>Mein Gegenüber hat mich gerade darauf aufmerksam gemacht: „Macht doch viel mehr Sinn jetzt bis München durchzuheißen, und dann wieder mit dem ICE nach Augsburg zurück zu fahren! Sind ja nur 30 Minuten.&#8221; Darauf hin gibt es einen Tumult vorne beim Schaffner. Mindestens neun Personen beschweren sich gleichzeitig. Das Restaurant ist somit wie ausgefegt. Warum setzt ihr euch nicht einfach hin und genießt noch ein Bier?</p>
<p>Die Dame in rot kommt zurück. Anscheinend leicht aufgebracht. Vorne beim Schaffner geht es weiter mit der Debatte.</p>
<p>Geiler neuer Song läuft auf meinem kleinen Tragbaren. Keine Ahnung wie er heißt, bestimmt ist er aus England. Purer Punk!</p>
<p>Hasan ist gerade mit der Rechnung zur Dame in rot. Bei ihr gab es einen Cappuccino. Bild hätte jetzt noch angefügt wie viel er denn gekostet hat.</p>
<p>Wir haben einen neuen Gast im Restaurant. dieser steht unschlüssig vor den Tischen und inspiziert die Karte. Wir er sich noch setzten? Nun checkt er die 1. Klasse aus, kommt zurück und schaut erneut auf die Karte, ladscht bei mir vorbei und dackelt durch das Restaurant. Unfassbar, nach dem Auftritt begibt er sich zurück zum Tumult.</p>
<p>Ich frage mal den Ausburger Herr nach, wie es um seine Ankunftzeit steht.</p>
<p>Ich: &#8220;Entschuldigen Sie. Wann kommen Sie nun an?&#8221;</p>
<p>Herr: „Viertel vor fünf nehmen wir dann den RE nach Augsburg. Also keine Ahnung wann genau wir in Augsburg sind.&#8221; Er zieht den Wein in einem Schluck weg mit dem Kommentar: „Ach, ja ja&#8221; und vertieft sich in seine Zeitungslektüre.</p>
<p>Vier Uhr. Noch eine Stunde bis nach München. Mir schmerzt der Rücken, ich habe Durst und Hunger zugleich. Das Chilli con carne war schon lecker, aber ein eher übersichtlicheres Mittagessen.</p>
<p>Jetzt reicht es. Ich gehe auf meinen Platz, öffne die Datei „Der blaue Engel&#8221; und drücke auf die Play-Taste: Film ab.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Radlausicker ohne Rad]]></title>
<link>http://radlausicker.wordpress.com/2009/11/02/radlausicker-ohne-rad/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 23:35:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>radlausicker</dc:creator>
<guid>http://radlausicker.wordpress.com/2009/11/02/radlausicker-ohne-rad/</guid>
<description><![CDATA[Hallo allerseits! Nach einigen Fragen, wo denn der Rest des Reiseberichts bleibt, hier nun eine kurz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo allerseits!</p>
<p>Nach einigen Fragen, wo denn der Rest des Reiseberichts bleibt, hier nun eine  kurze Erklärung.</p>
<p>Da ich jetzt das Rohmaterial für die Videodokumentation durchgesehen habe und in den nächsten Tagen mit dem Schnitt beginnen werde, möchte ich einfach nicht ein und die selbe Geschichte mehrmals erzählen. Also gibt es bis zur Fertigstellung der filmischen Reportage keine weiteren Reiseberichte in Textform.</p>
<p>Auf dieser Seite gibt es  weiterhin alle Neuigkeiten rund um den aktuellen Stand. Ich hoffe, dass es am Ende 2009 ein vorzeigbares Ergebnis gibt.</p>
<p>Zum Schluss noch etwas anderes. Ab sofort gibt es auf dieser radlausick-Seite Tagebucheinträge und fotografische Impressionen meiner Philippinen-Tour in einer separaten Kategorie.</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p>Euer Martin a.k.a. Radlausicker</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Können Wölfe doch Eier legen?]]></title>
<link>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/10/27/konnen-wolfe-doch-eier-legen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 01:39:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Laila</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus dem Biologie-Unterricht wissen wir, dass Säugetiere meist keine Eier legen – außer dem Schnabelt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus dem Biologie-Unterricht wissen wir, dass Säugetiere meist keine Eier legen – außer dem Schnabeltier und Kloakentier. Wenn wir die Tierwelt für einen Moment vergessen und uns stattdessen in der Musikwelt umsehen, gibt es nur eine Band die ein Ei legt  – <a href="http://www.myspace.com/wolfmother">„Wolfmother&#8221;</a>. <strong>Sie haben letzten Freitag (23.10.) ihr zweites Album, das „Cosmic Egg“, „gelegt“.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="wolftmother" src="http://farm3.static.flickr.com/2585/3976262881_d08b2d2a93.jpg" alt="" width="400" height="500" />Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/mystifyme07/">MystifyMe Concert Photography™</a></p>
<p style="text-align:left;"><!--more--></p>
<p>Schon seit einer Woche sticht einem der Bandname <a href="http://www.wolfmother.com/">„Wolfmother“</a> immer wieder ins Auge/Ohr, vor allem wenn man zu den MTV-Zusehern zählt. MTV All Access – Wolfmother war die letzten Tage angesagt. Mein Freund ist bekennender Fan der australischen Ausnahmeband und das seit seinem Auslandssemester in Down Under. Während seines Party- und Urlaubsstudiums in Sydney wurde er auf die Band aufmerksam und konnte sie zwei Mal sogar live auf der Bühne erleben. Den ersten Longplayer der australischen Band nahm er natürlich und konnte es kaum erwarten bis <a href="http://www.alternative-music.org/wp/?tag=Wolfmother">die zweite CD</a> von „Wolfmother“ endlich releast wird. Er war somit wohl einer der ersten, die sich gleich am Freitag <a href="http://indymusic.wordpress.com/2009/10/16/wolfmother-covers-kate-bush-and-led-zep/">„Cosmic Egg“</a> geholt haben. <strong>Seitdem wird bei uns in der WG keine andere CD mehr gespielt.</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/j20TVHJfEgY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/j20TVHJfEgY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die im Jahr 2000 in Sydney gegründete  Rockband überzeugt mich auf diesem <a href="http://www.nicorola.de/aktuelle-beitrage/musik/anhoren/anhoren-wolfmother-cosmic-egg/comment-page-1">Album</a> vor allem mit ihrem neuen Sound &#8211;  <strong>„Der Leadsound ist kreischend, die Basslines schwer und verzerrt, der hohe, nasale Gesang von Stockdale ist jetzt viel häufiger mehrstimmig.“</strong>, so wird der neue „Wolfmothersound“ bei Amazon vom User <a href="http://www.amazon.de/Cosmic-Egg-Wolfmother/dp/B002JIOQCO">JimmyIommi</a> beschrieben. Insgesamt sind 12 Tracks auf dem zweiten Album der Rockband zu finden &#8211; „In the Morning“ zählt für mich zu den schönsten Songs auf der neuen CD. Bei YouTube habe ich sogar eine beeindruckende Unplugged-Version des Tracks gefunden:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/cM-xpnvTKAg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/cM-xpnvTKAg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Nach dem enormen Erfolg in ihrem Heimatland Australien sind „Wolfmother“ drauf und dran, die restlichen sechs Kontinente der Welt mit feinstem Rock zu erobern.</strong> Leider kommen sie im Rahmen ihrer <a href="http://www.australien-panorama.de/news/archives/1619-Wolfmother-Europa-Tour-2010.html">Europatour 2010</a> zwar nicht nach Österreich, aber nach Deutschland – ein Konzert der australischen Wölfe darf man also auf keinen Fall verpassen!</p>
<p><strong>P.S.:</strong> Bei <a href="http://www.vienna.at/news/musik/artikel/neues-album-von-wolfmother-cosmic-egg/cn/news-20091021-05141535/forcerefresh/1/unique/646722353#fb510343">vienna.at</a> könnt ihr 3x „Cosmic Egg“ gewinnen – einfach eintragen und abwarten! Bis wann das Gewinnspiel noch dauert, ist leider nicht bekannt, also schnell, <strong>spielt heute noch mit!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das sind dann also die Absolventen]]></title>
<link>http://plaste.wordpress.com/2009/10/24/das-sind-dann-also-die-absolventen/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:07:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
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<description><![CDATA[• WELTsein • Auf einmal standen vor dem Wohnheim ganz viele Opis  und alle sprachen sie deutsch. Und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[• WELTsein • Auf einmal standen vor dem Wohnheim ganz viele Opis  und alle sprachen sie deutsch. Und]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Stadt mit dem tollen Museum]]></title>
<link>http://plaste.wordpress.com/2009/10/19/die-stadt-mit-dem-tollen-museum/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 13:21:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>berghaus</dc:creator>
<guid>http://plaste.wordpress.com/2009/10/19/die-stadt-mit-dem-tollen-museum/</guid>
<description><![CDATA[• WELTsein • Diese Ruhe. Selbst um 7.30 Uhr weigert sich diese Stadt aufzuwachen &#8211; weshalb es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[• WELTsein • Diese Ruhe. Selbst um 7.30 Uhr weigert sich diese Stadt aufzuwachen &#8211; weshalb es ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trip to Loch Ness - The Japanese Way]]></title>
<link>http://fayelachat.wordpress.com/2009/10/18/trip-to-loch-ness-the-japanese-way/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 01:17:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Faye</dc:creator>
<guid>http://fayelachat.wordpress.com/2009/10/18/trip-to-loch-ness-the-japanese-way/</guid>
<description><![CDATA[Besser spät als nie, ein kleiner Bericht über den Loch Ness-Trip der International Society. Ok, ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besser spät als nie, ein kleiner Bericht über den Loch Ness-Trip der International Society.</p>
<p>Ok, ich will die nicht vorhandene Spannung jetzt einfach mal vorweg nehmen: Das abenteurlichste an der ganzen Sache war der Ticketverkauf. Schon in der Rundmail wurde betont, dass die Tickets nach einer halben stunde ausverkauft sind. Gewundert hat man sich dann aber doch, als die Hälfte der immerin 400 Mitglieder vorsorglich eine Stunde vor Verkaufsbegin auf der Matte stand. Wie kommt sowas bloß?</p>
<p>Dementsprechend stand ich ewig in der Schlange und wäre dank Hitze und schlechter Luft fast zusammengeklappt. Aber nix da, die Menschenmassen um mich herum haben für solche Scherze gar keinen Platz gelassen. Aber irgendwann kam ich doch dran und trotz der Leute die gleich 60 oder mehr Tickets auf einmal gekauft haben haben waren für mich und meine Nachbarin noch zwei übrig. Yay.</p>
<p>Konsequenterweise bin ich also am Samstag freiwillig um 7:00 Uhr aufgestanden um den Bus nicht zu verpassen. Hab ich geschafft. Der Bus ist eigentlich so ziemlich das wichtigste an der Sache gewesen. Immerhin hätte ich auf der vierstündigen Fahrt (inkl. Umweg weil Bus kaputt.) fast noch mal schlafen können, wären da nicht die beiden deutschen Mädels auf den Sitzen hinter uns gewesen, die sich ständig gegenseitig erzählt haben, was für unglaublich tolle Menschen sie sind. Und die haben das bis zum Schluss durchgehalten&#8230; Ich überlege noch, wann ich die Biographie schreibe.</p>
<p>Nach gefühlten Jahrtausenden kamen wir dann (mit Verspätung) am unvermeidlichen Urquhart Castle an, zahlten den irrsinnig hohen Eintrittspreis und blieben immerhin eine halbe Stunde. Nur mal so nebenbei: Das Castle ist groß. Um nicht zu sagen riesig. Man könnte fast meinen, der Eintrittspresi sei rausgeschmissenes Geld, ich habe nämlich letztlich nur einen winzigen Teil wirklich gesehen.</p>
<p>Dann ging es zackzack aufs Boot. Das war dann immerhin noch einigermaßen angenehm, einfach mal eine halbe Stunde auf dem See rumdümpeln und sich über die Landschaft freuen. Am Ufer hat man uns dann in einen Souvenir-Shop geschickt, in dem wir uns (da bin ich mir absolut sicher) länger aufgehalten haben, als z.B. am Castle. Das einzige was ich mir gekauft habe war ein dringend nötiger Kaffee. Sogar zu einem normalen Preis und richtig lecker. Andere Leute haben sich dann allen Ernstes so eine zweier-Packung Shortbread für 3 Pfund oder so gekauft. Weil es das hier ja auch sonst nirgends gibt. *hust*</p>
<p>Irgendwann war man wohl der Meinung, wer nach 40 Minuten kein Geld im Shop lässt, tut das auch nach 50 Minuten nicht und wir sind wieder in unseren Bus gestiegen. Der fuhr jetzt zurück, wieder einmal durch Inverness (man kommt ja sonst auch einfach nciht auf die andere Seite dieses Sees) und dann nach Culloden.</p>
<p>Ja, Culloden&#8230; Die Pilgerstätte sämtlicher Gabaldon-Fans, die offensichtlich nichtmal mehr den dritten Band gelesen haben und auch ansonsten ein bischen an Realitätsverlust leiden. Von denen standen einige ziemlich lange vorm Fraser Clan-Stone rum und schauten bedröppelt aus der Wäsche. Ich finde das ja ein bischen pietätlos. Und wäre ich nicht so müde würde ich sogar erklären warum. Wann anders vielleicht. Auch pietätlos und ein bischen doof fand ich die asiatischen Mädels die sich mit breitem Grinsen über das Schild am Eingang gehängt haben. Auf dem Schild stand unter anderem &#8220;This is a battle field where many people died. Please treat it with respect.&#8221; Oder irgendwas in der Richtung. Ganz groß. Hey, this is not Disney Land!</p>
<p>Naja, auf dem Schlachtfeld gibt es mittlerweile ein paar mehr Infotafeln als bei meinem letzten Besuch, und ganz ernsthaft, da wird einem schon ein bischen anders. Das auf Schlatfeldern Menschen sterben ist klar. Aber irgendwie&#8230; vielleicht nicht immer ganz so brutal und einseitig. Und selbst wenn, meistens ist einem das ja auch nicht so richtig bewusst. Naja, und dann darf man natürlich die Auswirkungen für Schottland nicht vergessen. (Zu denen wohl unter anderem gehört, dass man einen komplett unfähigen Prinzen anhimmelt, der nach der Schlacht das Weite gesucht hat und nie wieder gekommen ist, vermutich weil der italienische Wein so gut geschmeckt hat. Aber das kann man mit ein bischen gutem Willen noch als Loyalität abbuchen. ^^)</p>
<p style="text-align:center;">Nach Culloden traten wir dann die Heimfahrt an. Diesmal nur drei Stunden im Bus, die tollen Menschen weit weg und ich konnte sogar schlafen. Trotzdem. Bei mehr Zeit im Bus als sonstwo werde ich mir den nächsten Trip (nach Stirling) schenken und stattdessen vielleicht endlich mal nach Stonehaven fahren.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="Loch Ness" src="http://fc06.deviantart.com/fs51/f/2009/286/e/6/Loch_Ness_by_Killerkarnickel.jpg" alt="" width="504" height="336" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20 Dinge die man tun könnte anstatt Chaucer zu lesen:]]></title>
<link>http://fayelachat.wordpress.com/2009/10/04/20-dinge-die-man-tun-konnte-anstatt-chaucer-zu-lesen/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 00:14:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Faye</dc:creator>
<guid>http://fayelachat.wordpress.com/2009/10/04/20-dinge-die-man-tun-konnte-anstatt-chaucer-zu-lesen/</guid>
<description><![CDATA[1. Aufräumen. 2. Tee trinken. 3. Gilmore Girls gucken. 4. Fenster abdichten. 5. Stricken. 6. Nudeln ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>1. Aufräumen.</p>
<p>2. Tee trinken.</p>
<p>3. Gilmore Girls gucken.</p>
<p>4. Fenster abdichten.</p>
<p>5. Stricken.</p>
<p>6. Nudeln essen.</p>
<p>7. Erdbeersocken der Nachbarin bewundern. (dabei Tee trinken)</p>
<p>8. Nachprüfen ob die Heizung vielleicht langsam mal warm wird. (356 mal)</p>
<p>9. Briefe schreiben. Oder dann doch nicht.</p>
<p>10. Einen Stapel Blätter einzeln lochen.</p>
<p>11. Däumchen drehen.</p>
<p>12. Plastiktüten sortieren</p>
<p>13. Mal wieder StudiVZ zu seinem eigentlichen Zweck nutzen.</p>
<p>14. Sich fragen, warum es heute so still im Wohnheim ist.</p>
<p>15. Kopfstand.</p>
<p>16. Versuchen das Leitungswasser zu entchloren.</p>
<p>17. Telefonieren.</p>
<p>18. Hände zu dick eincremen. Einwirken lassen.</p>
<p>19. Pinnwand umdekorieren.</p>
<p>20. Sinnlose Blogeinträge schreiben.</p>
<p>Erkenntniss: Ich bleibe nicht nochmal für mittelenglische Texte zuhause.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schottisches Wetter]]></title>
<link>http://fayelachat.wordpress.com/2009/10/03/schottisches-wetter/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Faye</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Himmel is strahlend blau, die Sonne scheint. An meinem Fenster im dritten Stock  fliegen Sandkör]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Himmel is strahlend blau, die Sonne scheint. An meinem Fenster im dritten Stock  fliegen Sandkörner und jede Menge anderer Kram vorbei und über die Bäume spannt sich ein Regenbogen, obwohl weit und breit kein Regen in Sicht ist. Na dann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://fayelachat.wordpress.com/2009/09/28/293/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:42:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Faye</dc:creator>
<guid>http://fayelachat.wordpress.com/2009/09/28/293/</guid>
<description><![CDATA[Bevor mich jetzt noch jemand fragt: Ja, Aberdeen liegt am Meer.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bevor mich jetzt noch jemand fragt:</p>
<p>Ja, Aberdeen liegt am Meer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchtester]]></title>
<link>http://elblogg.wordpress.com/2009/09/18/buchtester/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:37:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>christofelben</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da kommt auch schon der nächste Artikel! Meine Süße verlässt mich ja morgen für 3 Monate in Richtung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da kommt auch schon der nächste Artikel!</p>
<p>Meine Süße verlässt mich ja morgen für 3 Monate in Richtung Nordirland und tritt ihr Auslandssemester an.<br />
Da kommt es mir gerade recht, dass ich eingeladen wurde, mich als Testleser auf <a href="http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=1019915383386192843">trnd.com</a> zu bewerben!</p>
<p>Ok, der Reihe nach:</p>
<p>Vor ca. einem halben Jahr bin ich zufällig auf <a href="http://tinyurl.com/trndtest">trnd.com</a> gestoßen. trnd.com ist eine  &#8220;Word-of-Mouth-Marketing-Online-Community&#8221;<br />
(so nenne ich es einfach mal, weil es das am Besten trifft).</p>
<p>Die Mitglieder können sich für Marketing-Projekte bewerben und haben die Chance, neue Produkte als erstes zu testen und weiter zu empfehlen.</p>
<p>Bisher hat mein Profil wohl noch nicht ganz gepasst (Pampers oder Kinderbrettspiele sind halt nicht ganz mein Ding!) aber jetzt könnte ich meinen ersten &#8220;Job&#8221; bekommen!</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 353px"><a href="http://alterra.trnd.com/"><img title="Alterra" src="http://alterra.trnd.com/wp-content/themes/alterra.trnd.com/images/header_bg.jpg" alt="Quelle: trnd.com" width="343" height="94" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: trnd.com</p></div>
<p>Es geht um das Buch<a href="http://alterra.trnd.com/"> &#8220;ALTERRA &#8211; Die Gemeinschaft der Drei&#8221;</a>, ein Fantasy-Buch inkl. 30 Leseproben, die man an Freunde und Bekannte weitergeben kann.</p>
<p>Wenn man für ein Projekt in Frage kommt, muss man einen Fragebogen ausfüllen und kurz begründen, warum man dabei sein sollte.<br />
Ich bin mal gespannt, ob ich dabei bin und werde euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten.</p>
<p>Falls ich genommen werde, wird es dann auch ein paar Artikel über meine Bucheindrücke geben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Unterkunft]]></title>
<link>http://sirtoby.wordpress.com/2009/09/04/meine-unterkunft/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 17:11:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>sirtoby</dc:creator>
<guid>http://sirtoby.wordpress.com/2009/09/04/meine-unterkunft/</guid>
<description><![CDATA[So hier mal ein paar Bilder von meiner Unterkunft. Brighthelm. Ist eine Reihenhaussiedlung on campus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So hier mal ein paar Bilder von meiner Unterkunft. Brighthelm.</p>
<p>Ist eine Reihenhaussiedlung on campus. Nicht unbedingt nobel, aber es gibt schlimmeres. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[workload...]]></title>
<link>http://sirtoby.wordpress.com/2009/09/03/workload/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 19:42:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>sirtoby</dc:creator>
<guid>http://sirtoby.wordpress.com/2009/09/03/workload/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;is very heavy ich melde mich morgen, wenn mittags das Wochenende eingeläutet werden kann. Hab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;is very heavy <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>ich melde mich morgen, wenn mittags das Wochenende eingeläutet werden kann. Hab nämlich schon einiges zu tun.</p>
<p>Bis dahin. Toby</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Good day]]></title>
<link>http://sirtoby.wordpress.com/2009/09/01/good-day/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 19:16:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>sirtoby</dc:creator>
<guid>http://sirtoby.wordpress.com/2009/09/01/good-day/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; to everyone, Brighton is calling! Endlich habe ich das heiß herbeigesehnte Internet auf mein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; to everyone, Brighton is calling!</p>
<p>Endlich habe ich das heiß herbeigesehnte Internet auf meinem Zimmer. Schon irgendwie komisch, wenn man nichts zu tun hat und dann auch noch nicht mal Internet hat. Habe in der Zwischenzeit schon mal Brighton einen Besuch abgestattet wie ihr im vorigen Post lesen konntet. Die City ist der absolute Knaller. Noch kann ich euch nicht sagen, ob es daran lag, dass Montag noch ein bank holiday Tag war oder ob die Stadt immer so brodelt.<br />
Nationen aller Welt versammeln sich dort und scheinbar alle am Brighton Pier! Dieser überdimensionierte Holzsteg, der irgendwie auf allen Bildern zu klein geraten scheint, hat gigantische Ausmaße.<br />
Ich pack euch gleich mal eine Auswahl an Bildern dazu. Alle anderen findet ihr bei Flickr. Dazu einfach rechts auf weitere Fotos bei dem angezeigten Bild.<br />
Doch zurück zum Pier. Um euch einen kleinen Eindruck zu verschaffen. Es befinden sich zwei riesige Spielhallen, unzählige kleine Snackbars, diverse fish &#38; chips Restaurants und ganz am Ende zwei Achterbahnen, sowie zwei &#8220;Schleuder-den-Hammer-Fahrgeschäfte&#8221; und eine Wildwasserbahn. Jeden Samstag sind Zirkusaufführungen. Da scheint echt immer etwas los zu sein.<br />

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				<a href='http://wordpress.com/notable-users/attachment/783/' title=''><img width="130" height="65" src="http://wpcom.files.wordpress.com/2007/10/blogtalkradio.gif?w=130&#038;h=65" class="attachment-thumbnail" alt="" title="" /></a>
			</dt></dl><dl class='gallery-item'>
			<dt class='gallery-icon'>
				<a href='http://wordpress.com/notable-users/attachment/784/' title=''><img width="130" height="65" src="http://wpcom.files.wordpress.com/2007/10/cnn.gif?w=130&#038;h=65" class="attachment-thumbnail" alt="" title="" /></a>
			</dt></dl><br style="clear: both" /><dl class='gallery-item'>
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				<a href='http://wordpress.com/notable-users/attachment/785/' title=''><img width="130" height="65" src="http://wpcom.files.wordpress.com/2007/10/flickr.gif?w=130&#038;h=65" class="attachment-thumbnail" alt="" title="" /></a>
			</dt></dl><dl class='gallery-item'>
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				<a href='http://wordpress.com/notable-users/attachment/786/' title=''><img width="130" height="65" src="http://wpcom.files.wordpress.com/2007/10/foxnews.gif?w=130&#038;h=65" class="attachment-thumbnail" alt="" title="" /></a>
			</dt></dl><dl class='gallery-item'>
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				<a href='http://wordpress.com/notable-users/attachment/787/' title=''><img width="130" height="65" src="http://wpcom.files.wordpress.com/2007/10/gizmodo.gif?w=130&#038;h=65" class="attachment-thumbnail" alt="" title="" /></a>
			</dt></dl><br style="clear: both" />
			<br style='clear: both;' />
		</div>
<br />
Echt nice ist die Möglichkeit sich kostenlos Liegestühle zu nehmen und am Geländer des Piers zu platzieren. Dort sitzen manche älteren Leute stundenlang und sonnen sich oder lesen Zeitung.<br />
<img class="aligncenter size-medium wp-image-306" title="Brighton" src="http://sirtoby.wordpress.com/files/2009/09/brighton.jpg?w=300" alt="Brighton" width="300" height="200" /><br />
Essen auf dem Pier ist allerdings etwas gefährlich. Meinen dritten und letzten Donut musste ich mit einer Möwe teilen. Die Viecher sind vlt groß, schwer und nasty. Tss&#8230;<br />
Natürlich kam dann, als ich meine Rückreise antrat die Sonne raus. Deshalb sind alle meine Bilder mit bewölktem Himmel entstanden. Das wird sich aber hoffentlich noch ändern.<br />
Heute Dienstag hat mein Englisch-Kurs begonnen und sobald ich weiß wie lange ich mich jeden Tag quälen darf, inklusive homework <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> , werde ich meine Nachmittagsausflüge planen. Vielleicht bleibt mir ja gar keine Zeit. Was ich auf jeden Fall erleben möchte ist der Pier in der Dämmerung.</p>
<p>Schreibt mir&#8230;fragt mich&#8230;was immer ihr wissen wollt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Bin über jeden Kommentar und jeden Mucks aus Deutschland oder dem Rest der Welt dankbar.</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p>brighton up your day!</p>
<p>Germany, twelve points!</p>
<p>sir-toby</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erste Tage aus England]]></title>
<link>http://sirtoby.wordpress.com/2009/08/31/erste-tage-aus-england/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:02:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>sirtoby</dc:creator>
<guid>http://sirtoby.wordpress.com/2009/08/31/erste-tage-aus-england/</guid>
<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben, ich bin gut angekommen. Habe meinen Wohnheimplatz bezogen und warte darauf dass mo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>ich bin gut angekommen. Habe meinen Wohnheimplatz bezogen und warte darauf dass morgen mein Englisch Kurs losgeht. Ich habe leider noch kein Internet,  deshalb schreibe ich nur kurz aus einem Inet Cafe.</p>
<p>Mir geht es sehr gut. Kriege hier zu essen und kann schlafen. Einen Klo haben sie auch. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ansonsten ist tote Hose. Hoffe das aendert sich allerspaetestens wenn die Uni am 5. Oktober losgeht. Zu den Englischkursen im Sommer waren scheinbar nicht sooo viele angemeldet. Naja die Bude koennte feudaler sein, aber auch schlimmer. Bilder und Berichte folgen.</p>
<p>Schon komisch irgendwie ohne alle seine Bekannten und Family zu sein, aber ich denke das pendelt sich noch ein.</p>
<p>Bis dahin. Hoffe dass ich morgen Internet habe.</p>
<p>LG Toby</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was darf´s denn sein : Maultaschen oder Pierogi? ]]></title>
<link>http://tanine.wordpress.com/2009/08/27/was-darf%c2%b4s-denn-sein-maultaschen-oder-pierogi/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 22:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>tanine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich möchte an dieser Stelle den (neuen) Blog von Tia vorstellen. Ehemals in Freewar in Welt 6 kennen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://maultascheoderpierogi.blogspot.com/" target="_blank"><img src="http://home.vr-web.de/jiju.bormann/tanine/blog/270809_ausland.png" width="260" height="203" align="right" border="0"></a>Ich möchte an dieser Stelle den (neuen) Blog von Tia vorstellen. Ehemals in Freewar in Welt 6 kennengelernt, lungert ihre ICQ-Nummer konstant seit über zwei Jahren in meinem Messenger herum und hat schon so manche Freewar-spezifische Ausmistung überstanden, was wirklich nur wichtige Kontakte schaffen.<br />Tia wird mitte September (wenn ich richtig informiert bin) ein Auslandssemester in Angriff nehmen. Etwas, worüber ich auch noch nachdenke und etwas, bei dem ich auf ihre Erfahrungen sehr gespannt bin.<br />
Näheres gibt es sicherlich, wenn sie sicher dann dort gelandet ist. Mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht verraten. Außer dass sich ihr Blog hiermit einen Eintrag in meiner Blogroll verdient hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://fayelachat.wordpress.com/2009/08/25/273/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 17:55:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Faye</dc:creator>
<guid>http://fayelachat.wordpress.com/2009/08/25/273/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab ja hier bis jetzt nichts verraten, weil es einfach noch nicht festand, aber heute habe ich e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hab ja hier bis jetzt nichts verraten, weil es einfach noch nicht festand, aber heute habe ich endlich Post aus Schottland bekommen.</p>
<p>Die Sache ist nämlich die: Vor ein paar Wochen habe ich spontan beschlossen, dass ich doch ganz gerne noch ein Auslandssemester machen würde und das (aus Zeitgründen) dieses Wintersemester sein müsste. Also hab ich mich noch eben schnell in Aberdeen beworben und tadaa: Bin aufgenommen. Los geht es vermutlich am 18.09. Ich freu mich ja so!</p>
<p>Kursanerkennung steht zwar noch nicht so ganz und auserdem werde ich vermutlich nicht nur ein sondern zwei Semester dranhängen müssen, weil bei uns die Hälfte aller Pflichtkurse nur im Wintersemester angeboten wird (danke auch&#8230;) aber das ist mir grade mal völlig egal. ^^</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reise nach Jerusalem]]></title>
<link>http://fleischwurstfachgeschaeft.wordpress.com/2009/08/19/reise-nach-jerusalem/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 21:52:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Szary.</dc:creator>
<guid>http://fleischwurstfachgeschaeft.wordpress.com/2009/08/19/reise-nach-jerusalem/</guid>
<description><![CDATA[Ja ihr lest richtig, denn heute ging es für mich und noch cirka 250 weitere ausländische Studenten n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja ihr lest richtig, denn heute ging es für mich und noch cirka 250 weitere ausländische Studenten nach Jerusalem, für 10 Minuten. Denn beim obligatorischen Eröffnungsspiel im Hörsaal, sahen wir uns heute einer überaus motivierten Studentin gegenüber, die mit ihrenm Gekreische so manches Brillenglas zum splittern brachte, fast jedenfalls.</p>
<p>Danach ging es weiter mit Infos über das Land, die Stadt, die Uni. Essen, Trinken, Gebräuche und sprachliche Besonderheiten, die es in keinem Schulbuch dieser Welt zu finden gibt, gefolgt von einer Runde Tacos für alle und einem Agua Fresca. Das übliche eben, aber trotzdem nett das Ganze, irgendwie. In den nächsten Tagen dreht sich dann wohl alles um Kurse, die gewählt werden wollen und Registrierungen, die darauf warten beantragt zu werden &#8211; ich freu mich drauf, aber nicht.</p>
<p>Auffällig ist aufjedenfall, dass Guadalajara in deutscher Hand ist, so scheint es jedenfalls. Wenn ich schätzen würden - und das tue ich an dieser Stelle einfach mal -  dann würde ich sagen, dass zumindest an unserer Uni ca. 60% der ausländischen Stundenten aus einem deutschsprachigen Raum kommen, vielleicht sogar mehr. Doch wie sollte es auch anders sein: Eins der wohlhabensten Länder der Welt, dessen Bewohner im Wettrennen um die meißten Auslandsaufenthalte wohl zeimlich weit oben anzusiedeln sind, deutsche Tugenden! Vielleicht.</p>
<p>Hier ürbigens meine Adresse der nächsten 6 Monate plus Handynummer:</p>
<p>Steffen Szary</p>
<p>Calle Moreano Barcenas 730, dept. 36</p>
<p>44200 Guadalajara, Mexico.</p>
<p>Tel.: 3315703916  &#8230;fragt mich aber nicht, was ihr vorwählen müsst.</p>
<p>Lieben Gruß aus G. und bis bald.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erste Eindrücke]]></title>
<link>http://fleischwurstfachgeschaeft.wordpress.com/2009/08/16/erste-eindrucke/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 19:55:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Szary.</dc:creator>
<guid>http://fleischwurstfachgeschaeft.wordpress.com/2009/08/16/erste-eindrucke/</guid>
<description><![CDATA[So, jetzt mal die ersten Eindrücke schwarz auf weiß und so… Es ist eigentlich alles so wie ich mir v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, jetzt mal die ersten Eindrücke schwarz auf weiß und so… Es ist eigentlich alles so wie ich mir von vorn herein eine mexikanische Großstadt vorgestellt habe und doch ist es fast schon irgendwie zu authentisch… Die Stadt ist voll und busy, sehr busy sogar. Menschen über Menschen, Autos über Autos und das vor allem. Der Verkehr auf den Hauptstraßen scheint eigentlich nie abzunehmen, die Lautstärke der Motoren ist teilweise ohrenbetäubend, was nicht zuletzt daran liegt, dass so etwas wie eine Inspektion/TÜV natürlich hier gar nicht existiert. Dementsprechend ist die Luft sehr versmogt und wenn man eine kleine Tour durch die Stadt macht, sollte eine Flasche Wasser nicht fehlen – wegen der dreckigen Luft &#38; der Hitze, natürlich, wobei wir auch schon beim Wetter wären: Jeden Tag ist es so zwischen 25 und 30 Grad würde ich mal schätzen, wobei der Himmel manchmal klar, jedoch größtenteils eher bewölkt ist, wodurch es ziemlich stickig ist. Trotzdem muss ich sagen, dass ich die Temperaturen hier in den ersten Tagen durchaus als angenehm empfinde. Abends kann es dann manchmal einen kurzen Schauer geben, was jedoch nicht gerade stört. Die Menschen…tja, die Menschen, das ist so eine Sache hier. Wenn man so durch die Stadt schlendert und die Einheimischen beobachtet, bemerkt man eher Tristesse und traurige, betrübte Gesichtsausdrücke anstatt der vielzitierten mexikanischen Fröhlichkeit. Was noch auffällt ist eine gewisse Langeweile der Bewohner, die sich durch gewisse Teile der Stadt zu ziehen scheint. Denn wenn man nicht gerade arbeitet, oder einkauft, dann sitzt oder wahlweise steht man in der Gegend herum, unterhält sich, starrt einfach nur so vor sich hin, oder fährt mit dem Auto/Fahrrad durch die Straßen. An Parks herrscht leider Mangelware, denn bei denen, die im Stadtplan eingezeichnet sind handelt es sich eher um stillgelegte, kleinere Freizeitparks, in denen das Karussell schätzungsweise vor 15 Jahren das letzte Mal in Betrieb genommen wurde – das lässt zumindest die abbrökelnde Farbe erahnen – oder eine Grünfläche befindet sich direkt neben der Hauptstrasse, wo der Verkehrslärm eine Unterhaltung gänzlich verhindert. Einzig der „Parque Agua Azul“ weiß ein wenig zu gefallen, der Eintrittspreis von umgerechnet 30 Cent trennt jedoch die Spreu vom Weizen und lässt einen großen Teil der städtischen Bevölkerung vor den Toren zurück. Doch neben dieser vermeidlich negativen Beschreibung der Stadt gibt es auch die andere Seite, die Anna und ich gestern am eigenen Leib erfahren durften. Da gibt es die reichen mexikanischen Familien, die die Hochzeitsgesellschaft mit der schwarzen Stretch-Limousine abholen lassen und diejenigen, die in den Bars und Clubs feiern. Es gibt diejenigen, die im europäischen Raum wohl eher zum Mittelstand gehören würden und hier im oberen Drittel angesiedelt sind. Es sind Leute, die sich Abends auf einem Marktplatz neben einem Café treffen, um gemeinsam einen Tanz kubanischer Herkunft zu tanzen und, um das Leben zu genießen. Es sind Studenten, die Spaß haben, Reisen und nebenbei vielleicht auch etwas studieren. Eine etwas andere Welt, irgendwie. So, dass wars erstmal. Ich bin mir fast sicher, dass ich all das in ein paar Wochen revidieren werde. News gibbet jetzt regelmäßiger und vielleicht auch mal ab und zu etwas literarisch hochwertiger…aber nur vielleicht!;-) Grüße aus Guadalajara. s.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Goodbye Germany: Hello Melbourne!]]></title>
<link>http://angelasbonvoyage.wordpress.com/2009/08/16/goodbye-germany-hello-melbourne/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 15:13:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>angelasbonvoyage</dc:creator>
<guid>http://angelasbonvoyage.wordpress.com/2009/08/16/goodbye-germany-hello-melbourne/</guid>
<description><![CDATA[Leaving and Finding A New Home But first of all … Sorry guys for not being able to continue my repor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-62" href="http://angelasbonvoyage.wordpress.com/2009/08/16/goodbye-germany-hello-melbourne/dsc_0174/"><img class="alignleft size-medium wp-image-62" title="Bye Bye Germany.." src="http://angelasbonvoyage.wordpress.com/files/2009/08/dsc_0174.jpg?w=300" alt="Bye Bye Germany.." width="319" height="182" /></a></p>
<p><span style="color:#333399;"><strong>Leaving and Finding A New Home</strong></span></p>
<p><span style="color:#333399;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color:#333399;">But first of all …</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Sorry guys for not being able to continue my report these past two months. It was a very stressful but also cool time, where I didn’t have the time to write about my time here. Besides, the Internet in my hostel was just too horrible and a way too slow.. But that is normal in Australia;) So I try now to catch the last two months and will start where I stopped the last time: Departure … and the Arrival in Down Under.</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><strong>Leaving one home, one country, one family, close friends behind…</strong></span></p>
<p><span style="color:#333399;"><strong><em>10 July 2009</em></strong></span></p>
<p><span style="color:#333399;">I departed from Frankfurt at 22:30 pm on the 10th of July. Since the flight takes usually more than 20 hours you always stop somewhere. My journey took me through two countries and two continents: Dubai and Singapore. I had a lot of fun on my first flight with Emirates. The food and the service are really good, so the nice flight attendants. The in-flight-entertainment system with hundreds of movies, albums and games was pretty impressive. So on my way to Dubai I played games with my German neighbor and enjoyed a good Heineken beer.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">After 6 hours and 20 minutes we finally landed at the Dubai International Airport at 6 : 30 am. Coming out of the airplane and meeting up with the heat of 45 Celsius was a really interesting experience. Leaving Germany’s cold and rainy weather, stepping into a different time and weather zone after just a couple of hours was quite challenging. It’s like two different seasons in one day. Luckily I spent my 3 hours stop in the hall of terminal 3, the new terminal of the airport. Dubai’s International Airport is very, very big and modern. But also busy. Like every airport, I guess. Unfortunately there were not so many seats for the waiting passengers. So I had to spend my stop- over with a cup of coffee in my hands on the cold ground in front of my gate.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">I left Dubai at 9:30 am in the morning and arrived at the Changi International Airport in Singapore at 21:00 pm in the late evening. After 1 and half hour of waiting I leaved the airport and continued my journey to my final destination: Melbourne, Australia. The 6 hours in the airplane seemed to be like a whole never ending eternity.</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><strong>ARRIVAL AT THE END OF THE WORLD: MELBOURNE, AUSTRALIA</strong></span></p>
<p><span style="color:#333399;">After the second night flight (different time zone: Dubai &#38; Singapore) we finally landed at 7 am in the morning at the Melbourne Tullamarine Airport on the 12<sup>th</sup> of July. The first thing I noticed while watching through the small airplane windows was the amazing color of the sky. Though it was cloudy, there were these small parts where you could see the bright blue sky which seemed like a piece of a painted landscape.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">After tumbling through the immigration, quarantine bins, the baggage collection and at last the customer service with too many things in my hands, I came out into the Arrivals Hall and was picked up by the university’s driver. He took me and other international students to our initial addresses. It was nice to see other students with the same heavy luggage and the same situation. We didn’t know the city nor the traffic system etc etc etc. So we were in the same position, coming to a continent at the end of the world and had no control over the situation except the idea of taking everything as it comes.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">But that isn’t that scary if you don’t think about it. Actually you don’t have the time to think about every detail you see and experience. That’s happened to me. The driver brought me to my hostel, “The Greenhouse Backpacker Hostel”, which I booked before I came to Australia and I was standing in a crowded street, alone and with a heavy luggage, a small but heavy flight case, an XXL bag, and two other bags, which contained my SLR and presents from my friends from Germany. So to put it short: I knew that from now on I would by myself. Then I took the elevator to Level 6, the reception, was asked to wait till 11 am before I could get the keys to my room. And while I was waiting on Level 6, where you had the kitchen, the meeting hall, the Internet section etc etc I met so many nice folks from so many different countries. Japanese, Koreans, Brazils, Taiwanese, French, Germans, and many other nationalities were at the Backpacker hostel and it was really cool to meet these guys.</span></p>
<p><span style="color:#333399;">I only can say to my hostel time, that you meet a lot of interesting people, which of course depends on how long you want to stay there. I stayed maybe too long at the hostel, since I couldn’t find a cheap accommodation, what is really difficult in the very expensive city like Melbourne. But I met so many cool people with whom I still stay in touch. If you come down to Melbourne, the best decision you can make to book the hostel I stayed at. It’s has a cool atmosphere which you won’t find at other hostels. The people are so nice and always open for a talk or a cup of GUN, the Australian cheap but good wine. I think I drank maybe too much of it during my stay at the hostel, so now I prefer more Carlton Draught, the Australian beerJ</span></p>
<p><span style="color:#333399;">If you want to know where to search for an <a href="http://www.gumtree.com.au/"><strong><em>accommodation</em></strong></a>, here you go:</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><a href="http://www.gumtree.com.au/">www.gumtree.com.au</a></span></p>
<p><span style="color:#333399;"><a href="http://www.flatmates.com.au/">www.flatmates.com.au</a></span></p>
<p><span style="color:#333399;"><a href="http://www.shareaccommodation.com.au/">www.shareaccommodation.com.au</a></span></p>
<p><span style="color:#333399;">And here the website from where I booked my Emirates flight: <a href="http://www.emirates.com/">www.emirates.com</a></span></p>
<p><span style="color:#333399;">It’s a <strong>good prize, fantastic service</strong> and a <strong>safe</strong> aircraft. Comparable to others, Emirates is one of the best. So you decide if you want pay ca. 1200 Euro incl. return(Fra-DBX-SIN-MEL), yummy food and free drinks(!) during the flight. Plus ICE! In-Flight-Entertainment System!</span></p>
<p><span style="color:#333399;">In the next days, I’ll write more about my days here in Down Under and how fast money can slip through your fingers. Stay up to date with me!</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#333399;">See you these days!!!</span></p>
<p><em><strong><span style="color:#333399;">Angelasbonvoyage has started;-) Cheers!!</span></strong></em></p>
<p><span style="color:#333399;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#333399;">Some nice pics of Melbourne:</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><a rel="attachment wp-att-63" href="http://angelasbonvoyage.wordpress.com/2009/08/16/goodbye-germany-hello-melbourne/dsc05435/"><img class="aligncenter size-full wp-image-63" title="Melbourne In The Evening" src="http://angelasbonvoyage.wordpress.com/files/2009/08/dsc05435.jpg" alt="Melbourne In The Evening" width="390" height="292" /></a></span></p>
<p><span style="color:#333399;"><a rel="attachment wp-att-66" href="http://angelasbonvoyage.wordpress.com/2009/08/16/goodbye-germany-hello-melbourne/dsc05436/"><img class="aligncenter size-full wp-image-66" title="Melbourne City" src="http://angelasbonvoyage.wordpress.com/files/2009/08/dsc05436.jpg" alt="Melbourne City" width="390" height="292" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#333399;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das war jetzt 'n bischen doof, ne?]]></title>
<link>http://fayelachat.wordpress.com/2009/11/13/das-war-jetzt-n-bischen-doof-ne/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 00:10:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Faye</dc:creator>
<guid>http://fayelachat.wordpress.com/2009/11/13/das-war-jetzt-n-bischen-doof-ne/</guid>
<description><![CDATA[Ähnlich wie im schönen Deutschland kostet auch hier das öffentlich-rechtliche Fernsehen Geld. Will h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ähnlich wie im schönen Deutschland kostet auch hier das öffentlich-rechtliche Fernsehen Geld. Will heißen: Wer BBC gucken will braucht dafür eine Lizenz. Und natürlich will die &#8211; auch wie bei uns &#8211; niemand  zahlen. Deshalb gibt es hier genau so schöne Drohbriefe wie daheim von der GEZ.</p>
<p>So einen habe ich neulich in meinem Zimmer gefunden (wichtige Briefe werden hier unter der Tür durchgeschoben). Darin stand das übliche blabla von wegen Fernsehen ohne Lizenz ist illegal und quasi ein Schwerverbrechen und wenn ich nicht zahle (was denn?) kommen sie vorbei und werden schlimm böse. Dann folgte noch ein bischen Gedrohe von wegen &#8220;Isch weiß wo dein Haus wohnt.&#8221;  mit anderen Worten, ich habe erfahren, dass sie mehr über mich wissen als ich so gedacht habe. Gut, wenn man sowas liest löst das ja nicht gerade Begeisterung aus. Es ist auch wirklich sehr dreist. Der Witz ist aber: Der Brief war addressiert an &#8220;The inhabitant of Room X, Y House&#8230;&#8221; Die wissen also alles mögliche über mich. Nur leider meinen Namen nicht.  Schade. ^^</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Warum ich ausgerechnet jetzt blogge? Eigentlich müsste ich Essay schreiben. ^^</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetleg, Hitze und nur mit Schuhen kochen]]></title>
<link>http://radlausicker.wordpress.com/2009/11/10/jetleg-hitze-und-nur-mit-schuhen-kochen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:08:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>radlausicker</dc:creator>
<guid>http://radlausicker.wordpress.com/2009/11/10/jetleg-hitze-und-nur-mit-schuhen-kochen/</guid>
<description><![CDATA[Nach knapp einer Woche im Land der Mangos habe ich endlich mal eine ruhige Minute gefunden, um meine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach knapp einer Woche im Land der Mangos habe ich endlich mal eine ruhige Minute gefunden, um meine ersten Eindrücke festzuhalten.</p>
<p><a href="http://www.souljaz.riegert.de/lightroom/manila1/index.html"><img class="alignnone size-medium wp-image-470" title="Blick vom Balkon" src="http://radlausicker.wordpress.com/files/2009/11/mg_8606.jpg?w=300" alt="Blick vom Balkon" width="300" height="168" /></a></p>
<address><a title="Manila" href="http://www.souljaz.riegert.de/lightroom/manila1/index.html" target="_blank">weitere Fotos von Manila</a></address>
<p>Um hier anzukommen waren insgesamt 5 Stunden in Zügen, 14 Stunden in Flugzeugen und dann nochmal 2 Stunden in einem Taxi nötig. Genug Zeit, um sein natürliches Zeitgefühl zu verlieren. Verlief auf dem Flug von Frankfurt nach Dubai noch alles in geregelten Bahnen, so erwachte ich auf dem anschließenden Flug nach Manila im Dunklen Flugzeug. Welche Tageszeit war es? Wo waren wir? Vor mir stand ein Mahlzeit, aber es hnadelte sich nicht um Frühstück, dass ich eigentlich erwartet hatte. Dann bemerkte ich, dass die Fenster des Flugzueuges fast alle verdunkelt waren, damit die Passagiere den Inhalt ihrer Multimediamonitore erkennen konnten.Ich schob mein Fensterverdeck vorsichtig nach oben und wurde sofort von intensiven Sonnenstrahlen geblendet. Willkomen im Jetleg!</p>
<p>Unter uns war nichts als blaues Meer. Ich hatte irgendwie einen Tag verpasst, aber Tage vergehen wohl auch schneller wenn man  sich mit 900 Kilometern in der Stunde nach Osten bewegt. Auf dem Monitor vor mir ist ein Flugzeug schematisch von oben abgebildet. Daruntere ist alles blau. Nichts als Meer also Plötzlich taucht am linken Bildrand wieder etwas Land auf, aber eher in kleinen Flecken. Das müssen sie sein, die ersten Inseln, die zu den Philippinen zählen.Erwartungsvoll schaue ich nach unten, doch nichts. Jetzt kommt auch aus dem Cockpit die Ansage, dass der Landeanflug beginnt. Wieder blicke ich nach unten, doch immer noch nichts. Laut dem Bildschirm vor mir müssten wir jetzt schon direkt über den Flecken im Wasser sein. Ein erneuter Blick nach unten und tatsächlich ist da auf einmal eine Insel zu sehen. Jeder der schon einmal geflogen ist, kennt die Perspektive. Das ganze kommt dem Blick auf die Landschaft einer Modeleisenbahn sehr nahe Nur das es auf der Insel weder Schienen noch Straßen zu geben schien. Es musste eine der ca.7000 zum Archipel gehörenden Inseln sein, von denen nur die wenigsten bewohnt sind. Plötzlich tauchten weitere auf. Zwischen ihnen waren kleine Fischerboote auszumachen.</p>
<p>Plötzlich wichen die das Wasser unter uns einer Landschaft aus Hütten,Häusern und Autos. Wir hatten die Supermetropele &#8211; das Moloch Manila erreicht.</p>
<p>Die Einreise verlief reibungslos.Nachdem man uns mit einer Wärmebildkamera durchleuchtet hatte,  und wir unser Gepäck heil wiederfanden, konnten wir einreisen in unsere neue Heimat für die nächsten Monate.</p>
<p>Als wir das klimatisierte Flughafengebäude verließen, um uns ein Taxi zu suchen, kam uns ein Schwall tropischer Luft entgegen. Sofort umgab uns eine feuchte Hitze, obwohl keine Sonne schien. Als wir  dann mit verschwitzen T-Shirt ins Taxi stiegen, ging es von einem ins andere Extrem. Die Klimaanlage verwandelte die Fahrzeuginnenraum in einen Kühlschrank. Was wir erst als angenehm empfanden, wurde später noch richtig kalt. Die Vorstellung, dass wir nicht so lange im Auto unterwegs sein würden, erwies sich im Feierabendverkehr einer Stadt mit ca. 18 Mio Einwohnern als sehr optimistisch. Nach ca.2 Stunden voller Hupen, Drängeln und Gas geben und Bremsen erreichten wir schließlich unser Hostel. Ich habe dieses Jahr ja schon osteuropäischen Straßenverkehr erlebt, aber das, was wir hier erlebten, übertraf alles! Hier regiert das Recht des lauteren. Auf einer 3-spurigen Hauptstraße rollte eine Blechlawine aus Autos, LKWs, Mopeds, Jepneys in 10er- Reihen nebeneinander. Wer blinkt hat keine Chance – nur wer hupt und Gas gibt, kommt voran.</p>
<p>Nach der nervenaufreibenden Taxifahrt waren wir einfach nur froh, endlich das Hostel erreicht zu haben.  Dort trafen wir Tobi, der schon seit einigen Wochen durch Südostasien getourt war.</p>
<p>Viel Zeit zum Durchatmen blieb uns nicht. Nach einem kleinen Abstecher in die Straßen von Quezon City (Name unseres Stadtteils), kamen wir dann gegen vier ins Bett.</p>
<p>Nachdem wir dann den Rest der Woche in einem Hostel verbracht haben, leben wir seit Sonntag in unserer eigenen Wohnung mit einem herrlichen Blick über den Campus der Ateneo de Manila University. Die Zeitumstellung und die tropischen Temperaturen hat unser Körper aber immer noch nicht verstanden. Selbst, wenn wir nicht ausgehen, kommen wir selten vor um drei morgens ins Bett.</p>
<p>Da wir das hier verbreitete American Junkfood hing uns schon nach ein paar Tagen zum Hals raus. Als wir das erstemal selbst kochten, entpuppte sich das auch als Abenteuer. Als Tobi seine Finger ins Wasser  im Topf steckte, durchfuhrihn ein leichtes Kribbeln. Um sicher zu gehen, dass er sich das nicht eingebildet hatte, ließ er mich freundlicherweise auch noch mal probieren. War in etwa was Gefühl, als wenn man an einen Weidezaun fasst! Am nächsten Tag erklärte uns unser Vermieter, dass auf den Philippinen der Strom nicht geerdet ist. Das bedeutet für uns jetzt, nicht mehr barfuß zu kochen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am kommenden Wochenende entfliehen wir das erste Mal der Stadt und suchen uns nördlich Manilas eine schöne Insel.</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p>Martin</p>
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