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	<title>ausser-haus-markt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ausser-haus-markt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ausser-haus-markt"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 07:39:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Fast Food ist in Polen weiter im Kommen - Umsätze der Gastronomie insgesamt sinken]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/11/27/fast-food-ist-in-polen-weiter-im-kommen-umsatze-der-gastronomie-insgesamt-sinken/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:35:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: gtai, 27. November 2009 Von Beatrice Repetzki Der allgemeine Spartrend in Polen macht auch v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Quelle: <a title="gtai.de" href="http://www.gtai.de" target="_blank">gtai</a>, 27. November 2009</p>
<p>Von Beatrice Repetzki</em></p>
<p>Der allgemeine Spartrend in Polen macht auch vor dem Gastronomiesektor nicht halt. Während die gehobeneren Restaurants Umsatzeinbußen verzeichnen, hofft der Fast-Food-Sektor auf bessere Geschäfte. Marktführer im mittleren Segment will Sfinks durch die Übernahme der Pizzerienkette Da Grasso werden. Das Netz von vegetarischen Schnell-Restaurants Green Way und AmRest wollen weiter expandieren.</p>
<p>Die mittelfristigen Aussichten für den polnischen Gastronomiesektor sind eher ungünstig. Die Ausgaben für das Essen außer Hause sollen noch bis 2011 sinken und auch 2013 noch nicht wieder das Niveau von 2008 erreichen. Der Marktforscher Euromonitor International erwartet, dass Restaurateure in Polen 2013 etwa 7,86 Mrd. Euro einnehmen werden nach noch 8,15 Mrd. Euro 2008. Ähnlich soll die Entwicklung auch in ganz Mittel- und Osteuropa verlaufen, wo die Umsätze 2013 nur noch 39,7 Mrd. Euro betragen sollen nach 40,2 Mrd. Euro (2008). Bereits Ende 2008 wirkte sich die globale Finanzkrise negativ auf die Umsätze der Restaurateure aus.</p>
<p>Der Marktforscher PMR, der eine andere Berechnungsgrundlage hat als Euromonitor, schätzt den Wert des Gastronomiemarktes 2008 auf 19,4 Mrd. Zl (rund 5,5 Mrd. Euro, 1 Euro=3,51 Zl; Durchschnittskurs 2008). Eine ähnliche Angabe macht auch das Statistische Hauptamt GUS, wonach dieser Markt seit 2000 von 15,4 Mrd. Zl bis 2008 auf 20,8 Mrd. Zl wuchs. Die Einnahmen des polnischen Gastronomiesektors sanken demnach real um etwa 2,4% gegenüber 2007 (nominal +3,6%). Fast zwei Drittel dieses Betrages (64,0%) wurde mit gastronomischer Zubereitung erwirtschaftet, deren Gewicht weiter zunahm.</p>
<p>GUS untersucht sämtliche Gastronomiebetriebe (ständige und saisonale), deren Zahl 2008 um 6,7% auf gut 81.000 fiel (2007: -1,5%). Fast alle gastronomischen Einrichtungen (97,7%) befinden sich in privater Hand (79.268). Unter den Kantinen gab es allerdings noch 961 öffentlich betriebene.</p>
<p><strong>Zahl der Gastronomiestellen Ende 2008</strong></p>
<div>
<table>
<caption>
</caption>
<col align="left"></col>
<col align="right"></col>
<col align="right"></col>
<tbody>
<tr>
<td>Art der Gastronomiestellen</td>
<td>Zahl</td>
<td>Veränderung zu Ende 2007 in %</td>
</tr>
<tr>
<td>Restaurants</td>
<td>13.731</td>
<td>+13,3</td>
</tr>
<tr>
<td>Bars</td>
<td>33.151</td>
<td>-10,3</td>
</tr>
<tr>
<td>Kantinen</td>
<td>5.207</td>
<td>-15,0</td>
</tr>
<tr>
<td>Gastronomiepunkte</td>
<td>29.042</td>
<td>-8,6</td>
</tr>
<tr>
<td>Insgesamt</td>
<td>81.131</td>
<td>-6,7</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><em>Quelle: Hauptamt für Statistik GUS, Binnenmarkt 2008</em><br />
Die zur deutschen Metro-Gruppe gehörende Kette Makro Cash&#38;Carry will nun auch den Gastronomiesektor direkt beliefern. Dabei beginnt sie mit dieser neuen Tätigkeit in Warschau, um dann im Laufe von 2010 das ganze Land abzudecken, wie der Vorsitzende der polnischen Tochtergesellschaft Uwe Hoelzer gegenüber der Tageszeitung Puls Biznesu sagte. Bislang ist die Firma Farutex Marktführer bei der Belieferung des Gastronomiesektors.</p>
<p>Die Zahl der ausländischen Touristen, die mindestens einmal übernachteten, war stark rückläufig. In den ersten acht Monaten 2009 besuchten laut GUS nur noch 2,6 Mio. Personen Polen nach noch 7,1 Mio. von Januar bis August 2008. Für die in Polen 2012 geplante Fußball-Europameisterschaft werden 0,6 Mio. ausländische Fans erwartet.</p>
<p>Die Fast Food Kette Green Way will weitere vegetarische Schnell-Restaurants eröffnen. Die bereits 30 Lokale betreibende Gesellschaft plant für 2010 den Gang an die Warschauer Börse. Die Speisewagengesellschaft Wars, an der der Fiskus noch 42,5% der Aktien hält, soll vollständig privatisiert werden, wobei der Belegschaft 15% der Aktien zustehen. Interesse an den übrigen Aktien hat die Gesellschaft PKP InterCity signalisiert, der bereits ein Paket von 57,5% gehört.</p>
<p>AmRest, der Betreiber der Ketten KFC, Pizza Hut, Burger King und anderer will weiter in Mittel- und Osteuropa expandieren und erwägt dabei ebenfalls Übernahmen. Die Gesamtzahl der Lokale soll sich 2009 um 50 auf 470 erhöhen; Mitte des Jahres betrieb AmRest 433 Restaurants. Die Einnahmen von AmRest sollen laut dem Vorstandsmitglied Wojciech Mroczynski 2009 über 2 Mrd. Zl betragen (2008: 1,43 Mrd. Zl mit einem Nettogewinn von 20,8 Mio. Zl). Bereits im 1. Halbjahr überstiegen sie 1 Mrd. Zl und waren somit trotz der schwachen Konjunktur doppelt so hoch wie im 1. Halbjahr 2008.</p>
<p>In Schwierigkeiten ist die Firma PolRest aus Krakow (Krakau), die im 1. Halbjahr 2009 einen Nettoverlust von 5,7 Mio. Zl verzeichnete bei Einnahmen von 20,3 Mio. Zl. Die Deutsche Bank kündigte dem Betreiber der preisgünstigen Restaurant-Ketten Invito und Rooster eine Kreditvereinbarung vom November 2006 in Höhe von 1,8 Mio. Zl. Unrentabel sind alle Invito- und einige Rooster-Restaurants. Im Juli 2009 hatte PolRest seine fünf teureren Restaurants des gehobenen Segmentes verkauft.</p>
<p>PolRest ist ebenso wie ihre Konkurrenten AmRest, Sfinks und die Grupa Kosciuszko an der Warschauer Börse notiert. Probleme hat auch der Restaurant-Betreiber Sfinks aus Lodz (Lodsch), der allerdings mit den Banken eine Schuldenregelung treffen konnte.</p>
<p>Sfinks gehören die Ketten der Restaurants mit der Bezeichnung &#8220;Sphinx&#8221; (96 Lokale im September 2009), in denen Speisen des mittleren Preissegmentes von Kellnern serviert werden, sowie &#8220;Chlopskie Jadlo&#8221; (10) und &#8220;Wook&#8221; (5). Im Oktober 2009 unterzeichnete die Firma einen vorläufigen Vertrag über den Kauf der aus 180 Restaurants bestehenden Kette Da Grasso, die das größte Franchising-Netz von Pizzerien in Polen betreibt. Die Transaktion soll maximal 40 Mio. Zl kosten, wovon zunächst 20 Mio. Zl zu entrichten sind und der Rest bis 2014, wobei der genaue Betrag abhängig von der Geschäftsentwicklung sein wird. Finanzieren will Sfinks diese Transaktion mit einer Aktienemission noch vor Jahresfrist, mit der 72 Mio. Zl generiert werden sollen.</p>
<p>Sfinks würde damit zur größten Restaurant-Kette Polens, zu der bereits 112 Lokale gehören. Zusammen mit den Pizzerien von Da Grasso wären es 292 Restaurants. Damit würde McDonald´s mit seinen 227 Lokalen auf den zweiten Platz und AmRest (185) auf den dritten verwiesen. Sfinks nahm in den ersten drei Quartalen 2009 rund 136,2 Mio. Zl ein (-15% gegenüber Januar bis September 2008) mit einem Verlust von 32,3 (-0,9) Mio. Zl.</p>
<p>Bis März 2009 war AmRest an Sfinks zu einem Drittel beteiligt, als die Gesellschaft OrsNet des inzwischen Sfinks-Vorsitzenden Sylwester Cacek diese Anteile aufkaufte. Cacek gewährte Sfinks außerdem einen Kredit von 30 Mio. Zl und rettete das Unternehmen so vor dem drohenden Bankrott. Falls notwendig würde er auch die neu emittierten Aktien kaufen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats November 2009: Umsatzvolumen deutscher Beherbergungsbetriebe beträgt 16,59 Mrd. Euro]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/11/03/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-november-2009-umsatzvolumen-deutscher-beherbergungsbetriebe-betragt-1659-mrd-euro/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:09:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/11/03/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-november-2009-umsatzvolumen-deutscher-beherbergungsbetriebe-betragt-1659-mrd-euro/</guid>
<description><![CDATA[(Hamburg, 03. November 2009) Die rund 38.890 Beherbergungsbetriebe (Hotels, Hotels Garni, Gasthöfe, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>(Hamburg, 03. November 2009)</em> Die rund 38.890 Beherbergungsbetriebe (Hotels, Hotels Garni, Gasthöfe, Pensionen etc.) stehen für rund 16,59 Milliarden Euro Gesamtumsatz im Jahr 2008 (+0,5% zum Vorjahr). Die Reduzierung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent für Übernachtungsleistungen bedeutet laut einer Berechnung des Bundesfinanzministeriums einen Steuerausfall von rund einer Milliarde Euro. F&#38;B-Leistungen sind davon ausgeschlossen; der Umsatz mit Essen und Trinken in deutschen Hotels beträgt rund 6,11 Milliarden Euro (2007, -0,05%), Von der Steuersenkung ebenfalls ausgenommen sind Gastronomiebetriebe; deren F&#38;B-Umsatz betrug zuletzt 47,28 Milliarden Euro. Würde die Mehrwertsteuer für das gesamte Gastgewerbe (Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung) um zwölf Prozentpunkte gesenkt, würden die Steuerausfälle 4,8 Milliarden Euro pro Jahr betragen. <em>(Quelle: Statistisches Bundesamt/CHD Expert Deutschland – FACET, Bundesfinanzministerium)</em></p>
<div>
<dl>
<dt><img title="Deutsche Beherbergungsbetriebe setzen im Jahr rund 16,59 Milliarden Euro um." src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/11/kellner-serviert-tee-b.jpg" alt="Deutsche Beherbergungsbetriebe setzen im Jahr rund 16,59 Milliarden Euro um." width="450" height="300" /></dt>
<dt><em>Deutsche Beherbergungsbetriebe setzen im Jahr rund 16,59 Milliarden Euro um.</em></dt>
</dl>
</div>
<p>&#160;</p>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>Oktober 2009: 42% der Gastronomen und Hoteliers gewähren Sonderkonditionen für Gruppen</li>
<li>September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland</li>
<li>August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%</li>
<li>Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland</li>
<li>Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe</li>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Außer Haus Markt Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats November 2009: Umsatzvolumen deutscher Beherbergungsbetriebe beträgt 16,59 Mrd. Euro]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/11/03/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-november-2009-umsatzvolumen-deutscher-beherbergungsbetriebe-betragt-1659-mrd-euro/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:08:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Hamburg, 03. November 2009) Die rund 38.890 Beherbergungsbetriebe (Hotels, Hotels Garni, Gasthöfe, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>(Hamburg, 03. November 2009)</em> Die rund 38.890 Beherbergungsbetriebe (Hotels, Hotels Garni, Gasthöfe, Pensionen etc.) stehen für rund 16,59 Milliarden Euro Gesamtumsatz im Jahr 2008 (+0,5% zum Vorjahr). Die Reduzierung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent für Übernachtungsleistungen bedeutet laut einer Berechnung des Bundesfinanzministeriums einen Steuerausfall von rund einer Milliarde Euro. F&#38;B-Leistungen sind davon ausgeschlossen; der Umsatz mit Essen und Trinken in deutschen Hotels beträgt rund 6,11 Milliarden Euro (2007, -0,05%), Von der Steuersenkung ebenfalls ausgenommen sind Gastronomiebetriebe; deren F&#38;B-Umsatz betrug zuletzt 47,28 Milliarden Euro. Würde die Mehrwertsteuer für das gesamte Gastgewerbe (Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung) um zwölf Prozentpunkte gesenkt, würden die Steuerausfälle 4,8 Milliarden Euro pro Jahr betragen. <em>(Quelle: Statistisches Bundesamt/CHD Expert Deutschland – FACET, Bundesfinanzministerium)</em></p>
<p style="text-align:left;">
<div id="attachment_957" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-957 " title="Deutsche Beherbergungsbetriebe setzen im Jahr rund 16,59 Milliarden Euro um." src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/11/kellner-serviert-tee-b.jpg" alt="Deutsche Beherbergungsbetriebe setzen im Jahr rund 16,59 Milliarden Euro um." width="450" height="300" /><p class="wp-caption-text">Deutsche Beherbergungsbetriebe setzen im Jahr rund 16,59 Milliarden Euro um.</p></div>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul style="text-align:left;">
<li>Oktober 2009: 42% der Gastronomen und Hoteliers gewähren Sonderkonditionen für Gruppen</li>
<li>September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland</li>
<li>August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%</li>
<li>Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland</li>
<li>Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe</li>
<li style="text-align:left;">Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p style="text-align:left;">
Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Außer Haus Markt Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hotels vertrauen auf Investitionen]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/10/27/hotels-vertrauen-auf-investitionen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:40:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/10/27/hotels-vertrauen-auf-investitionen/</guid>
<description><![CDATA[Mehrwertsteuersenkung beschleunigt Innovationsschub – Fokus auf Modernisierung der Gästezimmer Hambu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Mehrwertsteuersenkung beschleunigt Innovationsschub – Fokus auf Modernisierung der Gästezimmer</strong></p>
<p><em>Hamburg, 27. Oktober 2009</em><br />
Neue Kraft für Investitionen: Die kürzlich beschlossene Steuerentlastung für Hotels sorgt für einen Modernisierungsschub vor allem bei Gästezimmern. Die Mehrheit der Beherbergungsbetriebe, die auch mitten in der Wirtschaftskrise Investitionen konkret einplanen, wollen ihre Gästezimmer aufwerten. Die Investitionen werden nicht auf die lange Bank geschoben: Zwei Drittel der Betriebe packen die Renovierungen im letzten Jahresquartal 2009 bzw. in den ersten drei Monaten in 2010 an. Dies geht aus der Studie „Hotel Upgrade 2009/2010“ von CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Das internationale, auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut hat seine im Frühjahr erstmals vorgestellte Studie nun aufwändig aktualisiert.</p>
<div>
<dl>
<dt><img title="Moderne Hotelbetten sind das Wichtigste: Die deutschen Hotels gewinnen mit der geplanten Mehrwertsteuersenkung ab 2010 mehr Spielraum für Investitionen" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/10/hotel-room-keeping-b.jpg" alt="Moderne Hotelbetten sind das Wichtigste: Die deutschen Hotels gewinnen mit der geplanten Mehrwertsteuersenkung ab 2010 mehr Spielraum für Investitionen" width="400" height="265" /></dt>
<dd>Moderne Hotelbetten sind das Wichtigste: Die deutschen Hotels gewinnen mit der geplanten Mehrwertsteuersenkung ab 2010 mehr Spielraum für Investitionen</dd>
</dl>
</div>
<p>„Die Investitionsbereitschaft war bereits vor Bekanntwerden der Mehrwertsteuersenkung hoch – trotz zahlreicher Ungewissheiten infolge der Wirtschaftskrise“, analysiert Hotelmarktexperte Thilo Lambracht. Der Mitinhaber von CHD Expert (Deutschland) erwartet durch den stärkeren finanziellen Spielraum ein erneutes Ansteigen der Investitionstätigkeiten. Mit der Umsatzsteuerreduzierung auf sieben Prozent ab dem nächsten Jahr werde den Hotels eine dringend benötigte Entlastung gewährt, die einerseits in günstigen Hotelraten münde und andererseits die Gewinnsituation der Betriebe verbessere. „Damit wird das Eigenkapital der Hotel gestärkt, was sich bei den hohen Ansprüchen bei der Kreditvergabe für Renovierungsvorhaben positiv auswirken wird“, so Lambracht.</p>
<p>Bei den Renovierungen wird geklotzt. Jedes fünfte Hotel will nun alle Gästezimmer modernisieren. Immerhin über elf Prozent der Betriebe lassen die Hälfte ihrer Zimmer renovieren. Im Fokus stehen dabei vor allem neue Matratzen: 58 Prozent der investitionsbereiten Betriebe legen Wert auf besonders kräftige Bettlager (bis zu 40 Zentimeter dick).</p>
<p>Bei der Küchentechnik setzen die meisten Betriebe mit Renovierungsplan auf Ersatzgeräte. 41 Prozent wollen ihre bisherige Gartechnik mit modernen, computergestützten Neuerungen modernisieren. 14 Prozent planen Anschaffungen von weiteren Geräten. Gefragt sind vor allem Innovationen aus der Kühltechnik, bei Kombidämpfern und der Spültechnik.</p>
<p>Aufwändige Modernisierungen der Restaurants stehen bei immerhin 37 Prozent der ausgabefreudigen Betriebe auf dem Plan. Drei Viertel möchten den Gedeckten Tisch mit feinem Hotelporzellan, bruchsicheren Gläsern und schwerem Besteck aufwerten. Rund 40 Prozent wollen auch in neues Mobiliar investieren.</p>
<p>Unter den investitionsbereiten Hotels sind erstaunlich viele (über 35%), die Wert auf eine hochwertige Restaurantausstattung legen. Im Vordergrund steht bei 70 Prozent die Investition in eine neue professionelle Kaffeeversorgung. Aber auch Weinklimaschränke, Humidore und Käsevitrinen stehen auf der Wunschliste. „Die Aufwertung der Hotelrestaurants geht einher mit dem Bestreben, die Renaissance der feinen Tischkultur in Hotels zu manifestieren“, berichtet Lambracht. Ein unverwechselbares Ambiente und eine perfekte Ausstattung sind wichtige Kriterien bei der Restaurantauswahl.</p>
<p>Trotz anhaltender Schwäche im Tagungsmarkt setzen zahlreiche Konferenzhotels auf modernste Seminartechnik. 38 Prozent der Häuser mit Renovierungsbudget schaffen ultamoderne Audio- und Videoanlagen an. Als neues lohnendes Geschäftsfeld haben sich Systeme für Videokonferenzen entwickelt, da immer mehr Großunternehmen wichtige Besprechungen virtuell abhalten.</p>
<p>Beim Thema Wellness scheint eine Sättigung in der Hotellerie erreicht zu sein. Lediglich elf Prozent der befragten Betriebe, die in diesem und nächstem Jahr investieren, werden erstmals einen Badetempel eröffnen. Rund ein Viertel der Hotels verfügt bereits über einen Spa. Immerhin rund 15 Prozent wollen in neue Fitnessgeräte investieren.</p>
<p>„Insgesamt ist die Investitionsbereitschaft in der Hotellerie hoch geblieben“, so Lambracht. „Rund 70 Prozent der Häuser mit Modernisierungsbudget planen Upgrades in Hotel-TV und WLAN-Anlagen oder ultramoderner Lichttechnik.“ In Sachen „Green Hotelier“ ist die Investitionsbereitschaft noch nicht sehr stark ausgeprägt – nur jedes fünfte Hotel will z.B. in umweltfreundlichere Heizungsanlagen investieren.</p>
<p>Bei den Budgets herrscht weiterhin eine gewisse Reserviertheit. Über 62 Prozent der Hotels begrenzen die Ausgaben auf bis zu 100.000 Euro. Immerhin noch rund 14 Prozent der Hotels geben bis zu einer Viertel Million aus. Großinvestitionen von über einer Million Euro haben lediglich zehn Prozent der Hotels eingeplant.</p>
<p>Bei den Hotelinvestitionen bleibt es nicht bei Lippenbekenntnissen wie in anderen Branchenteilen des Außer-Haus-Marktes. Knapp 30 Prozent der Hotels mit Investitionsbudget haben ihre begonnenen Modernisierungsvorhaben bereits jetzt zur Hälfte abgeschlossen. Rund 28 Prozent der befragten Hotels haben sogar ihre Renovierungsprojekte abgeschlossen. Lediglich 19 Prozent gaben zu, dass die geplanten Investitionen bislang nicht umgesetzt wurden.</p>
<p><strong>Über „Hotel Upgrade 2009“</strong><br />
Für die Aktualisierung der im März aufgelegten Studie wurden im September 350 Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland befragt. Die Untersuchung erfolgt jährlich. Ein Auszug der Ergebnisse ist den ausgewählten Fachmedien und der Webseite <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a> zu entnehmen. Die Gesamtausgabe der Studie „<a href="http://shops.channeladvisor.de/epages/237142_1.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/237142_1/Products/115" target="_blank">Hotel Upgrade 2009 – Modernisierungsvorhaben der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in Deutschland</a>“ (390 Euro) ist zu bestellen bei: CHD Expert (Deutschland), Tel. (04263) 301 300, centrale @ chd-expert.de.</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hotels vertrauen auf Investitionen]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/10/27/hotels-vertrauen-auf-investitionen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:38:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2009/10/27/hotels-vertrauen-auf-investitionen/</guid>
<description><![CDATA[Mehrwertsteuersenkung beschleunigt Innovationsschub – Fokus auf Modernisierung der Gästezimmer Hambu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Mehrwertsteuersenkung beschleunigt Innovationsschub – Fokus auf Modernisierung der Gästezimmer</strong></p>
<p><em>Hamburg, 27. Oktober 2009</em><br />
Neue Kraft für Investitionen: Die kürzlich beschlossene Steuerentlastung für Hotels sorgt für einen Modernisierungsschub vor allem bei Gästezimmern. Die Mehrheit der Beherbergungsbetriebe, die auch mitten in der Wirtschaftskrise Investitionen konkret einplanen, wollen ihre Gästezimmer aufwerten. Die Investitionen werden nicht auf die lange Bank geschoben: Zwei Drittel der Betriebe packen die Renovierungen im letzten Jahresquartal 2009 bzw. in den ersten drei Monaten in 2010 an. Dies geht aus der Studie „Hotel Upgrade 2009/2010“ von CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Das internationale, auf den Außer-Haus-Markt spezialisierte Marktforschungsinstitut hat seine im Frühjahr erstmals vorgestellte Studie nun aufwändig aktualisiert.</p>
<div id="attachment_929" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-929" title="Moderne Hotelbetten sind das Wichtigste: Die deutschen Hotels gewinnen mit der geplanten Mehrwertsteuersenkung ab 2010 mehr Spielraum für Investitionen" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/10/hotel-room-keeping-b.jpg" alt="Moderne Hotelbetten sind das Wichtigste: Die deutschen Hotels gewinnen mit der geplanten Mehrwertsteuersenkung ab 2010 mehr Spielraum für Investitionen" width="400" height="265" /><p class="wp-caption-text">Moderne Hotelbetten sind das Wichtigste: Die deutschen Hotels gewinnen mit der geplanten Mehrwertsteuersenkung ab 2010 mehr Spielraum für Investitionen</p></div>
<p>„Die Investitionsbereitschaft war bereits vor Bekanntwerden der Mehrwertsteuersenkung hoch – trotz zahlreicher Ungewissheiten infolge der Wirtschaftskrise“, analysiert Hotelmarktexperte Thilo Lambracht. Der Mitinhaber von CHD Expert (Deutschland) erwartet durch den stärkeren finanziellen Spielraum ein erneutes Ansteigen der Investitionstätigkeiten. Mit der Umsatzsteuerreduzierung auf sieben Prozent ab dem nächsten Jahr werde den Hotels eine dringend benötigte Entlastung gewährt, die einerseits in günstigen Hotelraten münde und andererseits die Gewinnsituation der Betriebe verbessere. „Damit wird das Eigenkapital der Hotel gestärkt, was sich bei den hohen Ansprüchen bei der Kreditvergabe für Renovierungsvorhaben positiv auswirken wird“, so Lambracht.</p>
<p>Bei den Renovierungen wird geklotzt. Jedes fünfte Hotel will nun alle Gästezimmer modernisieren. Immerhin über elf Prozent der Betriebe lassen die Hälfte ihrer Zimmer renovieren. Im Fokus stehen dabei vor allem neue Matratzen: 58 Prozent der investitionsbereiten Betriebe legen Wert auf besonders kräftige Bettlager (bis zu 40 Zentimeter dick).</p>
<p>Bei der Küchentechnik setzen die meisten Betriebe mit Renovierungsplan auf Ersatzgeräte. 41 Prozent wollen ihre bisherige Gartechnik mit modernen, computergestützten Neuerungen modernisieren. 14 Prozent planen Anschaffungen von weiteren Geräten. Gefragt sind vor allem Innovationen aus der Kühltechnik, bei Kombidämpfern und der Spültechnik.</p>
<p>Aufwändige Modernisierungen der Restaurants stehen bei immerhin 37 Prozent der ausgabefreudigen Betriebe auf dem Plan. Drei Viertel möchten den Gedeckten Tisch mit feinem Hotelporzellan, bruchsicheren Gläsern und schwerem Besteck aufwerten. Rund 40 Prozent wollen auch in neues Mobiliar investieren.</p>
<p>Unter den investitionsbereiten Hotels sind erstaunlich viele (über 35%), die Wert auf eine hochwertige Restaurantausstattung legen. Im Vordergrund steht bei 70 Prozent die Investition in eine neue professionelle Kaffeeversorgung. Aber auch Weinklimaschränke, Humidore und Käsevitrinen stehen auf der Wunschliste. „Die Aufwertung der Hotelrestaurants geht einher mit dem Bestreben, die Renaissance der feinen Tischkultur in Hotels zu manifestieren“, berichtet Lambracht. Ein unverwechselbares Ambiente und eine perfekte Ausstattung sind wichtige Kriterien bei der Restaurantauswahl.</p>
<p>Trotz anhaltender Schwäche im Tagungsmarkt setzen zahlreiche Konferenzhotels auf modernste Seminartechnik. 38 Prozent der Häuser mit Renovierungsbudget schaffen ultamoderne Audio- und Videoanlagen an. Als neues lohnendes Geschäftsfeld haben sich Systeme für Videokonferenzen entwickelt, da immer mehr Großunternehmen wichtige Besprechungen virtuell abhalten.</p>
<p>Beim Thema Wellness scheint eine Sättigung in der Hotellerie erreicht zu sein. Lediglich elf Prozent der befragten Betriebe, die in diesem und nächstem Jahr investieren, werden erstmals einen Badetempel eröffnen. Rund ein Viertel der Hotels verfügt bereits über einen Spa. Immerhin rund 15 Prozent wollen in neue Fitnessgeräte investieren.</p>
<p>„Insgesamt ist die Investitionsbereitschaft in der Hotellerie hoch geblieben“, so Lambracht. „Rund 70 Prozent der Häuser mit Modernisierungsbudget planen Upgrades in Hotel-TV und WLAN-Anlagen oder ultramoderner Lichttechnik.“ In Sachen „Green Hotelier“ ist die Investitionsbereitschaft noch nicht sehr stark ausgeprägt – nur jedes fünfte Hotel will z.B. in umweltfreundlichere Heizungsanlagen investieren.</p>
<p>Bei den Budgets herrscht weiterhin eine gewisse Reserviertheit. Über 62 Prozent der Hotels begrenzen die Ausgaben auf bis zu 100.000 Euro. Immerhin noch rund 14 Prozent der Hotels geben bis zu einer Viertel Million aus. Großinvestitionen von über einer Million Euro haben lediglich zehn Prozent der Hotels eingeplant.</p>
<p>Bei den Hotelinvestitionen bleibt es nicht bei Lippenbekenntnissen wie in anderen Branchenteilen des Außer-Haus-Marktes. Knapp 30 Prozent der Hotels mit Investitionsbudget haben ihre begonnenen Modernisierungsvorhaben bereits jetzt zur Hälfte abgeschlossen. Rund 28 Prozent der befragten Hotels haben sogar ihre Renovierungsprojekte abgeschlossen. Lediglich 19 Prozent gaben zu, dass die geplanten Investitionen bislang nicht umgesetzt wurden.</p>
<p><strong>Über „Hotel Upgrade 2009“</strong><br />
Für die Aktualisierung der im März aufgelegten Studie wurden im September 350 Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland befragt. Die Untersuchung erfolgt jährlich. Ein Auszug der Ergebnisse ist den ausgewählten Fachmedien und der Webseite <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a> zu entnehmen. Die Gesamtausgabe der Studie „<a href="http://shops.channeladvisor.de/epages/237142_1.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/237142_1/Products/115" target="_blank">Hotel Upgrade 2009 – Modernisierungsvorhaben der Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-Hotellerie in Deutschland</a>“ (390 Euro) ist zu bestellen bei: CHD Expert (Deutschland), Tel. (04263) 301 300, centrale @ chd-expert.de.</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[42% der Gastronomen und Hoteliers gewähren Sonderkonditionen für Gruppen]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/10/07/42-der-gastronomen-und-hoteliers-gewahren-sonderkonditionen-fur-gruppen/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 14:36:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/10/07/42-der-gastronomen-und-hoteliers-gewahren-sonderkonditionen-fur-gruppen/</guid>
<description><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Oktober 2009 Hamburg, 05. Oktober 2009 Das deutsche Gastgewerbe s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Oktober 2009</strong></p>
<p><em>Hamburg, 05. Oktober 2009</em><br />
Das deutsche Gastgewerbe stemmt sich gegen die Krise: Drei Viertel der Restaurants und Hotels werben mit Sonderaktionen und Rabatten, um weitere Gäste zu gewinnen. Über 41 Prozent der Gastbetriebe gewähren Gruppen Sonderkonditionen. Mehr als ein Drittel der Profi-Gastgeber bietet Firmenkunden Vorzugskonditionen. Dagegen bevorzugen nur rund ein Viertel der Unternehmen zeitlich begrenzte Sonderrabatte (z.B. Pauschalrabatt von 10%). Zugaben wie Verzehrgutscheine oder „2 für 1“-Aktionen werden in nur 19 Prozent der Gastbetriebe eingesetzt. Und Discountofferten sind noch weniger populär: Lediglich knapp 14 Prozent der Restaurants und Hotels setzen den Preis für ausgewählte Angebote z.B. um 25 Prozent drastisch herab. Grundsätzlich gilt im deutschen Gastgewerbe: Rabatt ja, aber nur begrenzt. Denn nichts sei schwieriger, so der Tenor unter den Entscheidern, als den Preis später wieder anheben zu wollen.  <em>(Quelle: CHD Expert (Deutschland) – Befragung Gastgewerbe September 2009)</em></p>
<div>
<dl>
<dt><img title="Gastgewerbe unter Druck: Rabatte ja, aber nur begrenzt (Foto: Dehoga/Alois Müller)" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/10/kneipe-dehoga-alois-muller-b.jpg" alt="Gastgewerbe unter Druck: Rabatte ja, aber nur begrenzt (Foto: Dehoga/Alois Müller)" width="450" height="299" /></dt>
<dd>Gastgewerbe unter Druck: Rabatte ja, aber nur begrenzt (Foto: Dehoga/Alois Müller)</dd>
</dl>
</div>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland</li>
<li>August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%</li>
<li>Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland</li>
<li>Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe</li>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Außer Haus Markt Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php<br />
</a><br />
Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[42% der Gastronomen und Hoteliers gewähren Sonderkonditionen für Gruppen]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/10/07/42-der-gastronomen-und-hoteliers-gewahren-sonderkonditionen-fur-gruppen/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 14:35:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Oktober 2009 Hamburg, 05. Oktober 2009 Das deutsche Gastgewerbe s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Oktober 2009</strong></p>
<p><em>Hamburg, 05. Oktober 2009</em><br />
Das deutsche Gastgewerbe stemmt sich gegen die Krise: Drei Viertel der Restaurants und Hotels werben mit Sonderaktionen und Rabatten, um weitere Gäste zu gewinnen. Über 41 Prozent der Gastbetriebe gewähren Gruppen Sonderkonditionen. Mehr als ein Drittel der Profi-Gastgeber bietet Firmenkunden Vorzugskonditionen. Dagegen bevorzugen nur rund ein Viertel der Unternehmen zeitlich begrenzte Sonderrabatte (z.B. Pauschalrabatt von 10%). Zugaben wie Verzehrgutscheine oder „2 für 1“-Aktionen werden in nur 19 Prozent der Gastbetriebe eingesetzt. Und Discountofferten sind noch weniger populär: Lediglich knapp 14 Prozent der Restaurants und Hotels setzen den Preis für ausgewählte Angebote z.B. um 25 Prozent drastisch herab. Grundsätzlich gilt im deutschen Gastgewerbe: Rabatt ja, aber nur begrenzt. Denn nichts sei schwieriger, so der Tenor unter den Entscheidern, als den Preis später wieder anheben zu wollen.  <em>(Quelle: CHD Expert (Deutschland) – Befragung Gastgewerbe September 2009)</em></p>
<div id="attachment_906" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-906" title="Gastgewerbe unter Druck: Rabatte ja, aber nur begrenzt (Foto: Dehoga/Alois Müller)" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/10/kneipe-dehoga-alois-muller-b.jpg" alt="Gastgewerbe unter Druck: Rabatte ja, aber nur begrenzt (Foto: Dehoga/Alois Müller)" width="450" height="299" /><p class="wp-caption-text">Gastgewerbe unter Druck: Rabatte ja, aber nur begrenzt (Foto: Dehoga/Alois Müller)</p></div>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland</li>
<li>August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%</li>
<li>Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland</li>
<li>Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe</li>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Außer Haus Markt Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php<br />
</a><br />
Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hoteliers umgarnen den „Classic Driver“]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/09/29/hoteliers-umgarnen-den-%e2%80%9eclassic-driver%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:51:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[CHD Expert Studie: Arrangements für Oldtimer-Clubs werden immer wichtiger Hamburg, 29. September 200]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>CHD Expert Studie: Arrangements für Oldtimer-Clubs werden immer wichtiger</strong></p>
<p><em>Hamburg, 29. September 2009</em><br />
Was gibt es Schöneres als einen Concours d’Elegance? Ausstellung und Ausfahrten mit Classic Cars gehören zu jeher zu den schönsten Momenten der anspruchsvollen Hotellerie. Neben der Villa d’Este am Comer See gehört auch das Schlosshotel Bensberg bei Köln zu den Toplocations für Treffen außergewöhnlicher „Vintage Cars“. 53 Prozent der Hotels haben ein wirtschaftliches Interesse an Mobilistentreffen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Außer-Haus-Marktforschungsinstitutes <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">CHD Expert Deutschland</a> hervor.</p>
<div>
<dl>
<dt><img title="Classic-Car-Rallyes und Motorradfahrer-Treffen sind für die Hälfte der Hoteliers und Gastronomen sehr interessant." src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/09/classic-car.jpg" alt="Classic-Car-Rallyes und Motorradfahrer-Treffen sind für die Hälfte der Hoteliers und Gastronomen sehr interessant." width="450" height="299" /></dt>
<dd>Classic-Car-Rallyes und Motorradfahrer-Treffen sind für die Hälfte der Hoteliers und Gastronomen sehr interessant.</dd>
</dl>
</div>
<p>„Classic Driver und passionierte Biker gehören gerade bei den größeren Hotelbetrieben mit anspruchsvoller Gastronomie zur Kernzielgruppe“, analysiert Thilo Lambracht. Der Außer-Haus-Markt-Experte von CHD Expert beobachtet seit Jahren einen steten Anstieg an Wochenendausfahrten und Oldtimer-Treffen. „Bestandteil des Programms sind stets gemeinsame Essen oder ein Ausklang in gemütlicher Runde in der gehobenen Gastronomie“, so Lambracht. In dieser Zielgruppe gibt es noch erhebliches Potenzial: „Unsere Analyse hat gezeigt, dass nur rund 13 Prozent der Hoteliers und Gastronomie aktiv Werbung für Mobilistentreffs unternehmen.“</p>
<p>Für Gruppen wie Oldtimerfans werden in zahlreichen Gastbetrieben Sonderkonditionen eingeräumt. Über 42 Prozent der Gastronomen und Hoteliers sind zu Zugeständnissen bei den F&#38;B-Preisen und Zimmerraten bereit. Dagegen setzt nur rund ein Viertel (25%) der Profi-Gastgeber auf zeitlich begrenzte Pauschalrabatte (z.B. -10% bis Ende Oktober). Marketinginstrumente wie Zugaben (z.B. Verzehrgutscheine oder „2 für 1“-Angebote) werden nur von knapp 19 Prozent der Anbieter durchgeführt.</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hoteliers umgarnen den „Classic Driver“]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/09/29/hoteliers-umgarnen-den-%e2%80%9eclassic-driver%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:50:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[CHD Expert Studie: Arrangements für Oldtimer-Clubs werden immer wichtiger Hamburg, 29. September 200]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>CHD Expert Studie: Arrangements für Oldtimer-Clubs werden immer wichtiger</strong></p>
<p><em>Hamburg, 29. September 2009</em><br />
Was gibt es Schöneres als einen Concours d’Elegance? Ausstellung und Ausfahrten mit Classic Cars gehören zu jeher zu den schönsten Momenten der anspruchsvollen Hotellerie. Neben der Villa d’Este am Comer See gehört auch das Schlosshotel Bensberg bei Köln zu den Toplocations für Treffen außergewöhnlicher „Vintage Cars“. 53 Prozent der Hotels haben ein wirtschaftliches Interesse an Mobilistentreffen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Außer-Haus-Marktforschungsinstitutes <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">CHD Expert Deutschland</a> hervor.</p>
<div id="attachment_897" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-897" title="Classic-Car-Rallyes und Motorradfahrer-Treffen sind für die Hälfte der Hoteliers und Gastronomen sehr interessant." src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/09/classic-car.jpg" alt="Classic-Car-Rallyes und Motorradfahrer-Treffen sind für die Hälfte der Hoteliers und Gastronomen sehr interessant." width="450" height="299" /><p class="wp-caption-text">Classic-Car-Rallyes und Motorradfahrer-Treffen sind für die Hälfte der Hoteliers und Gastronomen sehr interessant.</p></div>
<p>„Classic Driver und passionierte Biker gehören gerade bei den größeren Hotelbetrieben mit anspruchsvoller Gastronomie zur Kernzielgruppe“, analysiert Thilo Lambracht. Der Außer-Haus-Markt-Experte von CHD Expert beobachtet seit Jahren einen steten Anstieg an Wochenendausfahrten und Oldtimer-Treffen. „Bestandteil des Programms sind stets gemeinsame Essen oder ein Ausklang in gemütlicher Runde in der gehobenen Gastronomie“, so Lambracht. In dieser Zielgruppe gibt es noch erhebliches Potenzial: „Unsere Analyse hat gezeigt, dass nur rund 13 Prozent der Hoteliers und Gastronomie aktiv Werbung für Mobilistentreffs unternehmen.“</p>
<p>Für Gruppen wie Oldtimerfans werden in zahlreichen Gastbetrieben Sonderkonditionen eingeräumt. Über 42 Prozent der Gastronomen und Hoteliers sind zu Zugeständnissen bei den F&#38;B-Preisen und Zimmerraten bereit. Dagegen setzt nur rund ein Viertel (25%) der Profi-Gastgeber auf zeitlich begrenzte Pauschalrabatte (z.B. -10% bis Ende Oktober). Marketinginstrumente wie Zugaben (z.B. Verzehrgutscheine oder „2 für 1“-Angebote) werden nur von knapp 19 Prozent der Anbieter durchgeführt.</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Internorga Hamburg: Erstmals „Newcomer’s Area“ für neue Aussteller]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/09/04/internorga-hamburg-erstmals-%e2%80%9enewcomer%e2%80%99s-area%e2%80%9c-fur-neue-aussteller/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 11:02:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Premiere für Neulinge: Zum ersten Mal wird es auf der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt Internorga ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Premiere für Neulinge: Zum ersten Mal wird es auf der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt <a title="Internorga – Leitmesse für den Ausser Haus Markt" href="http://www.internorga.de" target="_blank">Internorga</a> (12. bis 17. März 2010) eine „Newcomer’s Area“ geben. Diese speziell gestaltete Fläche richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die bislang noch nicht auf der Internorga ausgestellt haben.</p>
<div id="attachment_337" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-337" title="Internorga Hamburg – 2010 erstmals mit „Newcomer’s Area“ für neue Aussteller (Foto Michael Zapf, Hamburg Messe)" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2009/09/internorga-hamburg.jpg" alt="Internorga Hamburg – 2010 erstmals mit „Newcomer’s Area“ für neue Aussteller (Foto Michael Zapf, Hamburg Messe)" width="200" height="304" /><p class="wp-caption-text">Internorga Hamburg – 2010 erstmals mit „Newcomer’s Area“ für neue Aussteller (Foto Michael Zapf, Hamburg Messe)</p></div>
<p>Mit mehr als 1.000 Ausstellern aus dem In- und Ausland ist die Internorga in Europa die führende Veranstaltung ihrer Art. Auf dem neuen Hamburger Messegelände zeigt die Fachmesse auf rund 100.000 Quadratmetern in elf Hallen und auf dem Freigelände Neuheiten, Trends und Komplettlösungen aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien.</p>
<p>„Für die Neueinsteiger ist die ‚Newcomers’s Area’ innerhalb der Internorga der perfekte Rahmen, um auf sich aufmerksam zu machen“, teil die Messegesellschaft mit. Hier können sie in einem Lounge-Bereich Fachgespräche führen und sicher sein, von ihrer Zielgruppe gefunden zu werden. Die Hamburg Messe und Congress GmbH (HMC) stellt den Unternehmen zudem ein Komplettpaket mit schlüsselfertigem Stand zur Verfügung.</p>
<p>Zur Internorga kommen jedes Jahr mehr als 100.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland nach Hamburg. Deren Niveau ist laut einer Befragung auf der Fachmesse durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut außerordentlich hoch: So gehörte 2009 rund die Hälfte der Fachbesucher (49,7 Prozent) der obersten Entscheidungsebene ihrer Unternehmen an. Da die Fachbesucher der Internorga aus allen Branchen des Außer-Haus-Marktes stammen, können die Unternehmen in der „Newcomer’s Area“ ihre jeweilige Zielgruppe auch dann punktgenau erreichen, wenn diese nur einem der Teilbereiche angehört.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/09/02/uber-50-der-weinangebote-auf-deutschen-speisekarten-stammen-aus-dem-inland/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:54:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2009/09/02/uber-50-der-weinangebote-auf-deutschen-speisekarten-stammen-aus-dem-inland/</guid>
<description><![CDATA[Deutscher Weißwein führt den Geschmackstrend an. Liebhaber edler Tropfen ordern am meisten süffig-fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Deutscher Weißwein führt den Geschmackstrend an. Liebhaber edler Tropfen ordern am meisten süffig-frische Kelter aus traditionellen Anbaugebieten wie Rheingau, Rheinhessen, Mosel und Baden. In den meisten deutschen Weinkarten der Gastronomie (55%) besteht mindestens die Hälfte der Angebote aus Weinen aus dem Inland. Zwei von drei Gastronomen bestätigen, dass deutscher Weißwein im Trend vorne liege. Zum Vergleich: Rotwein aus Deutschland ist nur bei knapp vier Prozent der gehobenen Gastronomiebetrieben ein erwähnenswerten Umsatzfaktor. Die Deutschen bleiben auch weiterhin lustig gesinnte Weintrinker – knapp die Hälfte der Gastronomen verzeichneten 2008 einen Umsatzzuwachs bei Wein.<br />
<em>(Quelle: CHD-Expert-Studie “Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie 2009”)</em></p>
<div id="attachment_873" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-873" title="Deutscher Weißwein liegt im Trend (Foto: © Kzenon - Fotolia.com)" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/09/weiswein.jpg?w=300" alt="Deutscher Weißwein liegt im Trend (Foto: © Kzenon - Fotolia.com)" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Deutscher Weißwein liegt im Trend (Foto: © Kzenon - Fotolia.com)</p></div>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%</li>
<li>Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland</li>
<li>Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe</li>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Außer Haus Markt Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php </a></p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Außer-Haus-Markt Zahl des Monats September 2009: Über 50% der Weinangebote auf deutschen Speisekarten stammen aus dem Inland]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/09/02/auser-haus-markt-zahl-des-monats-september-2009-uber-50-der-weinangebote-auf-deutschen-speisekarten-stammen-aus-dem-inland/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 09:12:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/09/02/auser-haus-markt-zahl-des-monats-september-2009-uber-50-der-weinangebote-auf-deutschen-speisekarten-stammen-aus-dem-inland/</guid>
<description><![CDATA[Deutscher Weißwein führt den Geschmackstrend an. Liebhaber edler Tropfen ordern am meisten süffig-fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Deutscher Weißwein führt den Geschmackstrend an. Liebhaber edler Tropfen ordern am meisten süffig-frische Kelter aus traditionellen Anbaugebieten wie Rheingau, Rheinhessen, Mosel und Baden. In den meisten deutschen Weinkarten der Gastronomie (55%) besteht mindestens die Hälfte der Angebote aus Weinen aus dem Inland. Zwei von drei Gastronomen bestätigen, dass deutscher Weißwein im Trend vorne liege. Zum Vergleich: Rotwein aus Deutschland ist nur bei knapp vier Prozent der gehobenen Gastronomiebetrieben ein erwähnenswerten Umsatzfaktor. Die Deutschen bleiben auch weiterhin lustig gesinnte Weintrinker – knapp die Hälfte der Gastronomen verzeichneten 2008 einen Umsatzzuwachs bei Wein. <em>(Quelle: CHD-Expert-Studie “Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie 2009”)</em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><em><img class="size-full wp-image-330" title="Deutscher Weißwein liegt im Trend (Foto: © Kzenon - Fotolia.com)" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2009/09/weiswein.jpg" alt="Deutscher Weißwein liegt im Trend (Foto: © Kzenon - Fotolia.com)" width="424" height="283" /></em><p class="wp-caption-text">Deutscher Weißwein liegt im Trend (Foto: © Kzenon - Fotolia.com)</p></div>
<p></em>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%</li>
<li>Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland</li>
<li>Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe</li>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Außer Haus Markt Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/08/05/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-august-2009-anzahl-der-hotels-in-deutschland-wachst-um-26/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 11:12:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/08/05/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-august-2009-anzahl-der-hotels-in-deutschland-wachst-um-26/</guid>
<description><![CDATA[Der Hotelbauboom ist noch lange nicht am Limit: In den nächsten Jahren steigt die Anzahl der Luxusho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Hotelbauboom ist noch lange nicht am Limit: In den nächsten Jahren steigt die Anzahl der Luxushotels in Deutschland um rund 20 Prozent; 42 neue Fünf-Sterne-Hotels werden in den nächsten vier Jahren eröffnet. Bei den First-Class-Hotels steigt die Anzahl der Betriebe um rund sechs Prozent (176 neue Vier-Sterne-Hotels). Bei den Komfort-Hotels beträgt das Wachstum rund ein Prozent (87 neue Drei-Sterne-Projekte). Insgesamt wächst der Hotelmarkt Deutschland um 2,6 Prozent (oder 353 neue Hotels aller Kategorien). <em>(Quelle: FIND – Foodservice Industry National Database)</em></p>
<div>
<dl>
<dt><em><em><img title="Das wohl schönste neue Luxushotel in Deutschland wird das Kameha Grand Bonn – spektakuläre Neueröffnung ist am 15. November (Foto: LHEG)" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/08/kameha-grand-bonn-gastezimmer.jpg?w=300" alt="Das wohl schönste neue Luxushotel in Deutschland wird das Kameha Grand Bonn – spektakuläre Neueröffnung ist am 15. November (Foto: LHEG)" width="300" height="300" /></em></em></dt>
<dd><em>Das wohl schönste neue Luxushotel in Deutschland wird das Kameha Grand Bonn – spektakuläre Neueröffnung ist am 15. November (Foto: LHEG)</em></dd>
</dl>
</div>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland</li>
<li>Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe</li>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Ausser Haus Markt - Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php </a></p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats August 2009: Anzahl der Hotels in Deutschland wächst um 2,6%]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/08/05/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-august-2009-anzahl-der-hotels-in-deutschland-wachst-um-26/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 11:11:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2009/08/05/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-august-2009-anzahl-der-hotels-in-deutschland-wachst-um-26/</guid>
<description><![CDATA[Der Hotelbauboom ist noch lange nicht am Limit: In den nächsten Jahren steigt die Anzahl der Luxusho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Hotelbauboom ist noch lange nicht am Limit: In den nächsten Jahren steigt die Anzahl der Luxushotels in Deutschland um rund 20 Prozent; 42 neue Fünf-Sterne-Hotels werden in den nächsten vier Jahren eröffnet. Bei den First-Class-Hotels steigt die Anzahl der Betriebe um rund sechs Prozent (176 neue Vier-Sterne-Hotels). Bei den Komfort-Hotels beträgt das Wachstum rund ein Prozent (87 neue Drei-Sterne-Projekte). Insgesamt wächst der Hotelmarkt Deutschland um 2,6 Prozent (oder 353 neue Hotels aller Kategorien). <em>(Quelle: FIND – Foodservice Industry National Database)</em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_865" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><em><img class="size-medium wp-image-865" title="Das wohl schönste neue Luxushotel in Deutschland wird das Kameha Grand Bonn – spektakuläre Neueröffnung ist am 15. November (Foto: LHEG)" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/08/kameha-grand-bonn-gastezimmer.jpg?w=300" alt="Das wohl schönste neue Luxushotel in Deutschland wird das Kameha Grand Bonn – spektakuläre Neueröffnung ist am 15. November (Foto: LHEG)" width="300" height="300" /></em><p class="wp-caption-text">Das wohl schönste neue Luxushotel in Deutschland wird das Kameha Grand Bonn – spektakuläre Neueröffnung ist am 15. November (Foto: LHEG)</p></div>
<p></em><br />
Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland</li>
<li>Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe</li>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Ausser Haus Markt - Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php </a></p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Gastro-Studie: Umsatz retten mit Wein-Ausschank]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/07/30/neue-gastro-studie-umsatz-retten-mit-wein-ausschank/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/07/30/neue-gastro-studie-umsatz-retten-mit-wein-ausschank/</guid>
<description><![CDATA[Jedes zusätzlich verkaufte Glas Wein macht Gewinn. In der Gastronomie und Hotellerie kann mit dem ed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jedes zusätzlich verkaufte Glas Wein macht Gewinn. In der Gastronomie und Hotellerie kann mit dem edlen Rebensaft gutes Geld verdient werden. Der Durchschnittspreis eines 0,1-Liter-Glases liegt mit 3,30 Euro höher als bei einem 0,15-Liter-Glas (3,25 Euro). Dies ist Ergebnis der umfangreichen Studie „Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie“, zu der das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert über 350 Entscheider im Gastgewerbe befragte. Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je größer das Glas, desto teurer der Wein. Ein 0,2-Liter-Gefäß kostet durchschnittlich 4,30 Euro, ein 0,25-Liter-Schoppen schon 4,53 Euro im Schnitt.</p>
<p style="text-align:left;"><img title="CHD Expert Grafik - Wein in der Speisegastronomie 2009_29.07.2009" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/07/chd-expert-grafik-wein-in-der-speisegastronomie-2009_29-07-2009.jpg?w=150" alt="CHD Expert Grafik - Wein in der Speisegastronomie 2009_29.07.2009" width="150" height="102" /><br />
„Die Weinpreise schwanken je nach Betriebsart und Region“, erläutert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. So wird für einen Viertelliter Wein im Hotelrestaurant durchschnittlich 4,60 Euro verlangt. In der herkömmlichen Speisegastronomie sind es dagegen nur 4,39 Euro. Und im Süden Deutschlands sind die Weinpreise am günstigsten. Ein 0,1-Liter-Glas kostet im Schnitt nur 3,16 Euro. „Da zum Beispiel in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mehr Wein ausgeschenkt wird, als im Norden oder Osten Deutschlands, ist eben auch das Preisniveau niedriger“, so Schmidt.</p>
<p>Wein ist ein Umsatztreiber. Bei knapp der Hälfte der befragten Profi-Gastgeber stieg der Ausschank im vergangenen Jahr an. Über elf Prozent verzeichneten sogar ein Umsatzplus mit Wein von über 15 Prozent im Vergleich zu 2007. Im Trend liegt Weißwein aus Deutschland. Über 67 Prozent der Gastronomen geben eine steigende Nachfrage nach Riesling &#38; Co. an.</p>
<p>Wein aus deutschen Anbaugebieten dominiert auch in der Auswahl. Bei knapp 44 Prozent der Restaurants stammt mehr als die Hälfte der angebotenen Weine aus der Heimat. Zudem wird der gute Tropfen bevorzugt direkt beim Winzer oder einer Winzergenossenschaft geordert. „Dies ist in Süddeutschland, wo eine starke Nähe zwischen Erzeuger und Gastronom besteht, besonders ausgeprägt“, so Schmidt.</p>
<p>Bei der Wahl der Lieferanten werden auch selten Experimente gemacht: Zwei von drei Gastronomen kaufen ihren Wein bei maximal zwei Anbietern ein. „Weineinkauf ist eben Vertrauenssache, da die Vielzahl der über die Qualität bestimmenden Faktoren wie Boden, Lage, Witterung und Verarbeitung sehr komplex sind“, berichtet Schmidt. Neue Weine bzw. Winzer werden überwiegend durch persönliche Bekanntschaft oder durch Empfehlungen von Handelspartnern als Lieferanten in Betracht gezogen. Selbst Empfehlungen von Gästen sind da wichtiger als zum Beispiel Mailings von Winzergenossenschaften.</p>
<p>Die Studie „Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie 2009“ umfasst mehr als hundert Seiten und ist für 490 Euro zu ordern bei CHD Expert (Deutschland), Tel. (04263) 301300. Weitere Informationen über den Inhalt sind unter <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a> zu finden.</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Gastro-Studie: Umsatz retten mit Wein-Ausschank]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/07/30/neue-gastro-studie-umsatz-retten-mit-wein-ausschank/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:29:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2009/07/30/neue-gastro-studie-umsatz-retten-mit-wein-ausschank/</guid>
<description><![CDATA[Jedes zusätzlich verkaufte Glas Wein macht Gewinn. In der Gastronomie und Hotellerie kann mit dem ed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jedes zusätzlich verkaufte Glas Wein macht Gewinn. In der Gastronomie und Hotellerie kann mit dem edlen Rebensaft gutes Geld verdient werden. Der Durchschnittspreis eines 0,1-Liter-Glases liegt mit 3,30 Euro höher als bei einem 0,15-Liter-Glas (3,25 Euro). Dies ist Ergebnis der umfangreichen Studie „Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie“, zu der das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert über 350 Entscheider im Gastgewerbe befragte. Grundsätzlich gilt die Faustregel: Je größer das Glas, desto teurer der Wein. Ein 0,2-Liter-Gefäß kostet durchschnittlich 4,30 Euro, ein 0,25-Liter-Schoppen schon 4,53 Euro im Schnitt.</p>
<p style="text-align:left;"><img class="size-thumbnail wp-image-857 aligncenter" title="CHD Expert Grafik - Wein in der Speisegastronomie 2009_29.07.2009" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/07/chd-expert-grafik-wein-in-der-speisegastronomie-2009_29-07-2009.jpg?w=150" alt="CHD Expert Grafik - Wein in der Speisegastronomie 2009_29.07.2009" width="150" height="102" /><br />
„Die Weinpreise schwanken je nach Betriebsart und Region“, erläutert Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. So wird für einen Viertelliter Wein im Hotelrestaurant durchschnittlich 4,60 Euro verlangt. In der herkömmlichen Speisegastronomie sind es dagegen nur 4,39 Euro. Und im Süden Deutschlands sind die Weinpreise am günstigsten. Ein 0,1-Liter-Glas kostet im Schnitt nur 3,16 Euro. „Da zum Beispiel in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mehr Wein ausgeschenkt wird, als im Norden oder Osten Deutschlands, ist eben auch das Preisniveau niedriger“, so Schmidt.</p>
<p>Wein ist ein Umsatztreiber. Bei knapp der Hälfte der befragten Profi-Gastgeber stieg der Ausschank im vergangenen Jahr an. Über elf Prozent verzeichneten sogar ein Umsatzplus mit Wein von über 15 Prozent im Vergleich zu 2007. Im Trend liegt Weißwein aus Deutschland. Über 67 Prozent der Gastronomen geben eine steigende Nachfrage nach Riesling &#38; Co. an.</p>
<p>Wein aus deutschen Anbaugebieten dominiert auch in der Auswahl. Bei knapp 44 Prozent der Restaurants stammt mehr als die Hälfte der angebotenen Weine aus der Heimat. Zudem wird der gute Tropfen bevorzugt direkt beim Winzer oder einer Winzergenossenschaft geordert. „Dies ist in Süddeutschland, wo eine starke Nähe zwischen Erzeuger und Gastronom besteht, besonders ausgeprägt“, so Schmidt.</p>
<p>Bei der Wahl der Lieferanten werden auch selten Experimente gemacht: Zwei von drei Gastronomen kaufen ihren Wein bei maximal zwei Anbietern ein. „Weineinkauf ist eben Vertrauenssache, da die Vielzahl der über die Qualität bestimmenden Faktoren wie Boden, Lage, Witterung und Verarbeitung sehr komplex sind“, berichtet Schmidt. Neue Weine bzw. Winzer werden überwiegend durch persönliche Bekanntschaft oder durch Empfehlungen von Handelspartnern als Lieferanten in Betracht gezogen. Selbst Empfehlungen von Gästen sind da wichtiger als zum Beispiel Mailings von Winzergenossenschaften.</p>
<p>Die Studie „Erfolgsfaktor Wein in der Speisegastronomie 2009“ umfasst mehr als hundert Seiten und ist für 490 Euro zu ordern bei CHD Expert (Deutschland), Tel. (04263) 301300. Weitere Informationen über den Inhalt sind unter <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a> zu finden.</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/07/15/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-juli-2009-1467-mrd-euro-fur-catering-in-deutschland/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 12:28:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/07/15/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-juli-2009-1467-mrd-euro-fur-catering-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[In den rund 80.270 Betrieben und Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland wurden 3,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den rund 80.270 Betrieben und Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland wurden 3,12 Milliarden Essen ausgegeben – zu einem Wert von rund 14,67 Milliarden Euro (+1,7%). Damit ist Deutschland der größte Cateringmarkt vor Frankreich (Marktvolumen: 13,09 Mrd. Euro), Großbritannien (11,49 Mrd. Euro). 23 Prozent der Einrichtungen in Deutschland sind Betriebskantinen, 26 Prozent Krankhaus- oder Heimverpflegungsbetriebe und elf Prozent Schulkantinen bzw. Studentenmensen. Die Zahl der Anbieter nahm zuletzt leicht um ein Prozent ab.<br />
<em>(Daten von 2007 / Quelle: FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking – Länderprofil Deutschland)</em></p>
<div>
<dl>
<dt><em><em><img title="Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa." src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/07/catering-1.jpg?w=300" alt="Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa." width="300" height="199" /></em></em></dt>
<dd><em>Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa.</em></dd>
</dl>
</div>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe</li>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Außer Haus Markt Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php </a></p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a title="CHD Expert Deutschland" href="www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Juli 2009: 14,67 Mrd. Euro für Catering in Deutschland]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/07/15/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-juli-2009-1467-mrd-euro-fur-catering-in-deutschland/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 12:25:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2009/07/15/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-juli-2009-1467-mrd-euro-fur-catering-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[In den rund 80.270 Betrieben und Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland wurden 3,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den rund 80.270 Betrieben und Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland wurden 3,12 Milliarden Essen ausgegeben – zu einem Wert von rund 14,67 Milliarden Euro (+1,7%). Damit ist Deutschland der größte Cateringmarkt vor Frankreich (Marktvolumen: 13,09 Mrd. Euro), Großbritannien (11,49 Mrd. Euro). 23 Prozent der Einrichtungen in Deutschland sind Betriebskantinen, 26 Prozent Krankhaus- oder Heimverpflegungsbetriebe und elf Prozent Schulkantinen bzw. Studentenmensen. Die Zahl der Anbieter nahm zuletzt leicht um ein Prozent ab.<br />
<em>(Daten von 2007 / Quelle: FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking – Länderprofil Deutschland)</em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_831" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><em><img class="size-medium wp-image-831" title="Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa." src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/07/catering-1.jpg?w=300" alt="Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa." width="300" height="199" /></em><p class="wp-caption-text">Deutschland ist mit einem Marktvolumen von 14,67 Milliarden Euro der größte Cateringmarkt in Europa.</p></div>
<p></em><br />
Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe</li>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Außer Haus Markt Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php </a></p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a title="CHD Expert Deutschland" href="www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle Branchenindikatoren zum Foodservice in Osteuropa]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/06/25/alle-branchenindikatoren-zum-foodservice-in-osteuropa/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 12:24:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/06/25/alle-branchenindikatoren-zum-foodservice-in-osteuropa/</guid>
<description><![CDATA[CHD Expert: Größte Märkte sind Rumänien und Bulgarien Hamburg, 25. Juni 2009 Der Außer-Haus-Markt wä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>CHD Expert: Größte Märkte sind Rumänien und Bulgarien</strong></p>
<p><em>Hamburg, 25. Juni 2009</em><br />
Der Außer-Haus-Markt wächst auch in Osteuropa: In den Top-5-Ländern der sog. CEE Staaten (CEE = Central &#38; Eastern Europe) steigt die Zahl der Betriebe in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung leicht an. Die größten Märkte sind Rumänien (53.294 Gastbetriebe), die Ukraine (45.344 Gastbetriebe) und Bulgarien (44.301 Gastbetriebe). Dies ist Ergebnis der erstmals aufgelegten „FACET“-Länderprofile von CHD Expert. Das internationale Marktforschungsinstitut aus Scheeßel bei Hamburg bietet mit den FACET-Analysen „Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking” alle Daten und Fakten über die Foodservice-Märkte in 35 europäischen Ländern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-314" title="CHD Expert Grafik - Foodservice Märkte Osteuropa_25.06.2009" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2009/06/chd-expert-grafik-foodservice-markte-osteuropa_25-06-2009.jpg" alt="CHD Expert Grafik - Foodservice Märkte Osteuropa_25.06.2009" width="450" height="307" /></p>
<p>„Wir recherchieren und analysieren die Entwicklung in den Außer-Haus-Märkten in Osteuropa seit einigen Monaten genauer und erkennen einen steten Aufwärtstrend sowohl in der Anzahl der Gastbetriebe als auch bei der Zahl ausgegebener Essen und dem Durchschnittsbon“, berichtet Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. „Gerade in Rumänien und Bulgarien stellen wir ordentliche Zuwachsraten fest, was durch den immer professioneller werdenden Tourismus gestützt wird.“ Rumänien verzeichnete 2008 bei den Übernachtungen einen Zuwachs von über 24 Prozent auf knapp 700.000. In Bulgarien stieg die Zahl der Nächtigungen im vergangenen Jahr um etwas über sieben Prozent auf 6,4 Millionen.</p>
<p>Die Foodservice-Analysen „FACET“ (Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking) enthalten für alle Segmente und Subsegmente des Außer-Haus-Marktes die wichtigsten Branchenindikatoren: Strukturdaten (Anzahl der Betriebe, Marktanteil der Ketten und unabhängigen Betriebe sowie den Kettenanteil am Gesamtmarkt), Umsatzdaten (Marktwert und Kettenpenetration in Prozentangaben), Volumendaten (Anzahl der Mahlzeiten, Anzahl der Mahlzeitenpro Betrieb und Tag sowie den Durchschnittsbon), Jahresvergleiche (2000 – 2007, 2005 – 2007) und die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR). Die FACET-Reports sind noch bis 10. Juli 2009 mit einem Sommerrabatt von 10 Prozent erhältlich. Ein Länderprofil kostet 1.450 Euro (zzgl. MwSt.), das Paket der osteuropäischen Außer-Haus-Märkte (Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Moldawien, Rumänien, Russland, Slowenien, Ukraine) ist für 10.350 Euro (zzgl. MwSt.) im <a title="Foodservice Märkte Osteuropa" href="http://shops.channeladvisor.de/epages/237142_1.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/237142_1/Categories/%22Foodservice-M%C3%A4rkte%20L%C3%A4nderprofile%22" target="_blank">Onlineshop</a> von CHD Expert erhältlich.</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle Branchenindikatoren zum Foodservice in Osteuropa]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/06/25/alle-branchenindikatoren-zum-foodservice-in-osteuropa/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 11:36:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2009/06/25/alle-branchenindikatoren-zum-foodservice-in-osteuropa/</guid>
<description><![CDATA[CHD Expert: Größte Märkte sind Rumänien und Bulgarien Hamburg, 25. Juni 2009 Der Außer-Haus-Markt wä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>CHD Expert: Größte Märkte sind Rumänien und Bulgarien</strong></p>
<p><em>Hamburg, 25. Juni 2009</em><br />
Der Außer-Haus-Markt wächst auch in Osteuropa: In den Top-5-Ländern der sog. CEE Staaten (CEE = Central &#38; Eastern Europe) steigt die Zahl der Betriebe in Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung leicht an. Die größten Märkte sind Rumänien (53.294 Gastbetriebe), die Ukraine (45.344 Gastbetriebe) und Bulgarien (44.301 Gastbetriebe). Dies ist Ergebnis der erstmals aufgelegten „FACET“-Länderprofile von CHD Expert. Das internationale Marktforschungsinstitut aus Scheeßel bei Hamburg bietet mit den FACET-Analysen „Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking” alle Daten und Fakten über die Foodservice-Märkte in 35 europäischen Ländern.</p>
<div id="attachment_775" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-775" title="CHD Expert Grafik - Foodservice Märkte Osteuropa" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/06/chd-expert-grafik-foodservice-markte-osteuropa_25-06-2009-b.jpg?w=150" alt="CHD Expert Grafik - Foodservice Märkte Osteuropa" width="150" height="102" /><p class="wp-caption-text">CHD Expert Grafik - Foodservice Märkte Osteuropa</p></div>
<p>„Wir recherchieren und analysieren die Entwicklung in den Außer-Haus-Märkten in Osteuropa seit einigen Monaten genauer und erkennen einen steten Aufwärtstrend sowohl in der Anzahl der Gastbetriebe als auch bei der Zahl ausgegebener Essen und dem Durchschnittsbon“, berichtet Rolf W. Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. „Gerade in Rumänien und Bulgarien stellen wir ordentliche Zuwachsraten fest, was durch den immer professioneller werdenden Tourismus gestützt wird.“ Rumänien verzeichnete 2008 bei den Übernachtungen einen Zuwachs von über 24 Prozent auf knapp 700.000. In Bulgarien stieg die Zahl der Nächtigungen im vergangenen Jahr um etwas über sieben Prozent auf 6,4 Millionen.</p>
<p>Die Foodservice-Analysen „FACET“ (Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking) enthalten für alle Segmente und Subsegmente des Außer-Haus-Marktes die wichtigsten Branchenindikatoren: Strukturdaten (Anzahl der Betriebe, Marktanteil der Ketten und unabhängigen Betriebe sowie den Kettenanteil am Gesamtmarkt), Umsatzdaten (Marktwert und Kettenpenetration in Prozentangaben), Volumendaten (Anzahl der Mahlzeiten, Anzahl der Mahlzeitenpro Betrieb und Tag sowie den Durchschnittsbon), Jahresvergleiche (2000 – 2007, 2005 – 2007) und die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR). Die FACET-Reports sind noch bis 10. Juli 2009 mit einem Sommerrabatt von 10 Prozent erhältlich. Ein Länderprofil kostet 1.450 Euro (zzgl. MwSt.), das Paket der osteuropäischen Außer-Haus-Märkte (Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Moldawien, Rumänien, Russland, Slowenien, Ukraine) ist für 10.350 Euro (zzgl. MwSt.) im <a title="Foodservice Märkte Osteuropa" href="http://shops.channeladvisor.de/epages/237142_1.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/237142_1/Categories/%22Foodservice-M%C3%A4rkte%20L%C3%A4nderprofile%22" target="_blank">Onlineshop</a> von CHD Expert erhältlich.</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/06/04/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-juni-2009-europavergleich-%e2%80%93-deutschland-hat-mit-44-812-die-meisten-beherbergungsbetriebe/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:37:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/06/04/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-juni-2009-europavergleich-%e2%80%93-deutschland-hat-mit-44-812-die-meisten-beherbergungsbetriebe/</guid>
<description><![CDATA[Auch bei der Anzahl der Beherbergungsbetriebe ist Deutschland führend in Europa. Mit 44.812 Übernach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch bei der Anzahl der Beherbergungsbetriebe ist Deutschland führend in Europa. Mit 44.812 Übernachtungsstätten führt Germania das Ranking an – mit Abstand vor Großbritannien auf Platz 2 (37.852 Betriebe) und Italien auf Platz 3 (36.776 Einrichtungen). Frankreich liegt mit „nur“ 27.914 Herbergen abgeschlagen auf Platz 4. Auch bei der Anzahl der Hotelprojekte (Neubauten von First-Class- und Luxushotels) liegt Deutschland mit 214 Projekten (insgesamt 43.378 Gästezimmer) klar auf Rang 1. Dahinter folgen Großbritannien (127 Hotelprojekte/22.899 Gästezimmer) und Spanien (46/10.076). In Italien werden derzeit lediglich 41 größere Hotelprojekte (7.070 Zimmer) gezählt und in Frankreich gar nur 29 Projekte (5.444 Zimmer).</p>
<p><em>(Quelle: <a title="FACET - Foodservice Länder Marktprofile" href="http://shops.channeladvisor.de/epages/237142_1.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/237142_1/Categories/%22Foodservice-M%C3%A4rkte%20L%C3%A4nderprofile%22" target="_blank">FACET</a> – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking; <a title="tophotelprojects.com - International Hotel Project Database" href="http://www.tophotelprojects.com/de/" target="_blank">tophotelprojects.com</a> – International Hotel Construction Project Database)</em></p>
<p><em> </em></p>
<div>
<dl>
<dt><em><em><img title="Hotel Adlon Kempinski Berlin: Trendsetter in der europäischen Luxushotellerie" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/06/hotel-adlon-kempinski-berlin-b.jpg?w=300" alt="Hotel Adlon Kempinski Berlin: Trendsetter in der europäischen Luxushotellerie" width="300" height="225" /></em> </em></dt>
<dd><em><em>Hotel Adlon Kempinski Berlin: Trendsetter in der europäischen Luxushotellerie</em> </em></dd>
</dl>
</div>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Außer Haus Markt Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php </a></p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Außer-Haus-Markt – Zahl des Monats Juni 2009: Europavergleich – Deutschland hat mit 44.812 die meisten Beherbergungsbetriebe]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/06/04/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-juni-2009-europavergleich-%e2%80%93-deutschland-hat-mit-44-812-die-meisten-beherbergungsbetriebe/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:34:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2009/06/04/auser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-juni-2009-europavergleich-%e2%80%93-deutschland-hat-mit-44-812-die-meisten-beherbergungsbetriebe/</guid>
<description><![CDATA[Auch bei der Anzahl der Beherbergungsbetriebe ist Deutschland führend in Europa. Mit 44.812 Übernach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch bei der Anzahl der Beherbergungsbetriebe ist Deutschland führend in Europa. Mit 44.812 Übernachtungsstätten führt Germania das Ranking an – mit Abstand vor Großbritannien auf Platz 2 (37.852 Betriebe) und Italien auf Platz 3 (36.776 Einrichtungen). Frankreich liegt mit „nur“ 27.914 Herbergen abgeschlagen auf Platz 4. Auch bei der Anzahl der Hotelprojekte (Neubauten von First-Class- und Luxushotels) liegt Deutschland mit 214 Projekten (insgesamt 43.378 Gästezimmer) klar auf Rang 1. Dahinter folgen Großbritannien (127 Hotelprojekte/22.899 Gästezimmer) und Spanien (46/10.076). In Italien werden derzeit lediglich 41 größere Hotelprojekte (7.070 Zimmer) gezählt und in Frankreich gar nur 29 Projekte (5.444 Zimmer).</p>
<p><em>(Quelle: <a title="FACET - Foodservice Länder Marktprofile" href="http://shops.channeladvisor.de/epages/237142_1.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/237142_1/Categories/%22Foodservice-M%C3%A4rkte%20L%C3%A4nderprofile%22" target="_blank">FACET</a> – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking; <a title="tophotelprojects.com - International Hotel Project Database" href="http://www.tophotelprojects.com/de/" target="_blank">tophotelprojects.com</a> – International Hotel Construction Project Database)</em></p>
<p><em></p>
<div id="attachment_740" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><em><img class="size-medium wp-image-740" title="Hotel Adlon Kempinski Berlin: Trendsetter in der europäischen Luxushotellerie" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/06/hotel-adlon-kempinski-berlin-b.jpg?w=300" alt="Hotel Adlon Kempinski Berlin: Trendsetter in der europäischen Luxushotellerie" width="300" height="225" /></em><p class="wp-caption-text">Hotel Adlon Kempinski Berlin: Trendsetter in der europäischen Luxushotellerie</p></div>
<p></em><br />
Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>Mai 2009: 35 neue Tophotels in Rumänien, Bulgarien und der Türkei</li>
<li>April 2009: F&#38;B-Umsatz in Italiens Hotels mit 8,0 Mrd. Euro am höchsten unter den „Europe Big 5“</li>
<li>März 2009: 26 Milliarden Euro Gastronomie-Umsatz im deutschsprachigen Raum</li>
<li>Februar 2009 – 11,5 Mrd. Euro für Betriebsverpflegung in Deutschland/Frankreich/UK</li>
<li>Januar 2009 – 1,5 Billionen Euro Weltumsatz in Außer-Haus-Märkten</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a title="Außer Haus Markt Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php" target="_blank">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php </a></p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stärkere Nachfrage nach Speisen aus der Region]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/05/26/starkere-nachfrage-nach-speisen-aus-der-region/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 11:18:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/05/26/starkere-nachfrage-nach-speisen-aus-der-region/</guid>
<description><![CDATA[Studie von CHD Expert: F&amp;B mit lokalem Bezug immer wichtiger – Bio-Anteil gering Hamburg, 26. Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Studie von CHD Expert: F&#38;B mit lokalem Bezug immer wichtiger – Bio-Anteil gering</strong></p>
<p><em>Hamburg, 26. Mai 2009</em><br />
Dream global, eat local: Regionale Speisen werden in der Gastronomie immer wichtiger. Über die Hälfte der Stammgäste fragen vermehrt nach Speisen mit lokalem Bezug. Bei jedem fünften Gastbetrieb hat die Nachfrage nach regionalem F&#38;B-Angebot (F&#38;B = Speisen &#38; Getränke) stark zugenommen. Und bei rund 30 Prozent der Gastronomien nimmt die Nachfrage nach „local food“ mindestens noch „etwas“ zu. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes für den Außer-Haus-Markt CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Für die Studie wurden im Frühjahr 273 Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie befragt.</p>
<div>
<dl>
<dt><img src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/05/chd-expert-grafik-regionale-speisen-2009.jpg?w=300" alt="CHD Expert Grafik - F&#38;B-Rohwaren in der Gastronomie aus regionalem Anbau (Befragung Frühjahr 2009)" width="300" height="211" /></dt>
<dd>CHD Expert Grafik &#8211; F&#38;B-Rohwaren in der Gastronomie aus regionalem Anbau (Befragung Frühjahr 2009)</dd>
</dl>
</div>
<p>„Wir trinken zwar gern Rotwein aus Chile und Kaffee aus Äthiopien, aber bleiben bei der Hauptmahlzeit gerne auf heimischen Boden“, erläutert Thilo Lambracht, Geschäfts-führender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. Der Foodexperte verweist auf das Wiedererstarken der Direktvermarktung heimischer Landwirte und die gestiegene Sensibilität beim Thema Lebensmittelsicherheit. „Bei Spargel oder Erdbeeren aus deutschen Landen vertraut man mehr auf pflegliche Anbaumethoden als bei Discountangeboten aus Südeuropa.“</p>
<p>Das F&#38;B-Angebot mit Rohwaren aus der eigenen Region hat bereits ein beachtliches Niveau erreicht. Rund 30 Prozent der Profiküchen gaben bei der Befragung an, die Gästenachfrage habe sich nicht verändert. „Hier ist eine gewisse Sättigung mit dem aktuellen Speisenangebot erreicht“, so Lambracht. „In diesen Betrieben stehen Nischen wie zum Beispiel vegetarisch ausgefeilte Foodideen zur Disposition.“ Bei rund 18 Prozent der Gastbetriebe liegt der Fokus der Speisekarte auf internationalen Gerichten ohne einen speziellen Bezug zur eigenen Region.</p>
<p>Allerdings ist der Anteil regionaler Produkte am Speisenmix noch begrenzt. Nur bei 17 Prozent der Gastronomien bestehen die Speisen überwiegend (mehr als 50%) aus lokalen Zulieferungen. Nahezu die Hälfte der Gastbetriebe (45,6%) verwenden maximal ein Viertel der Rohwaren aus der Region für ihr Foodangebot. „Damit wird deutlich, dass ein Gutteil der verwendeten Produkte von internationalen Lieferanten stammt – oder eben auch Premium-Convenience ist“, sagt Lambracht.</p>
<p><strong>Bio nicht überschätzen</strong><br />
„Dabei darf man nicht die Bedeutung von Bio-Rohwaren überschätzen“, erläutert Lambracht. Zwar wachse der Anteil ökologisch „sauberer“ Produkte stetig, doch verweilt noch auf recht niedrigem Niveau. Mehr als die Hälfte der befragten Gastbetriebe (55,9%) verlangen selten oder nie nach Bioqualität beim Einkauf von regionalen Rohwaren. „Bio ist meist immer noch viel zu teuer für den Einkauf“, analysiert Lambracht. Und die Nachfrage nach „Bio“ sei bei den meisten Restaurants auch noch längst nicht alltäglich.</p>
<p>Immerhin 34,5 Prozent der Küchenchefs kaufen bis zu einem Viertel der lokalen F&#38;B-Waren aus Bio-Produktion ein. Doch nur knapp fünf Prozent der Betriebe budgetiert für bis zu 50 Prozent der lokalen Rohwaren für das hochpreisige Bio-Angebot – und nur 4,5 Prozent bevorzugen bei über der Hälfte der lokalen Produkte das Bio-Sortiment. „Der geringe Anteil von ‚Bio‘ an der lokalen Rohwarenbeschaffung liegt auch an der begrenzten Verfügbarkeit“, sagt Gastroexperte Lambracht. „Wenn es ‚Bio‘ sein soll, dann auch in der Premiumqualität von einem bekannten Lieferanten.“</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stärkere Nachfrage nach Speisen aus der Region]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/2009/05/26/starkere-nachfrage-nach-speisen-aus-der-region/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 11:16:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.wordpress.com/2009/05/26/starkere-nachfrage-nach-speisen-aus-der-region/</guid>
<description><![CDATA[Studie von CHD Expert: F&amp;B mit lokalem Bezug immer wichtiger – Bio-Anteil gering Hamburg, 26. Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Studie von CHD Expert: F&#38;B mit lokalem Bezug immer wichtiger – Bio-Anteil gering</strong></p>
<p><em>Hamburg, 26. Mai 2009</em><br />
Dream global, eat local: Regionale Speisen werden in der Gastronomie immer wichtiger. Über die Hälfte der Stammgäste fragen vermehrt nach Speisen mit lokalem Bezug. Bei jedem fünften Gastbetrieb hat die Nachfrage nach regionalem F&#38;B-Angebot (F&#38;B = Speisen &#38; Getränke) stark zugenommen. Und bei rund 30 Prozent der Gastronomien nimmt die Nachfrage nach „local food“ mindestens noch „etwas“ zu. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes für den Außer-Haus-Markt CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Für die Studie wurden im Frühjahr 273 Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie befragt.</p>
<p style="text-align:left;">
<div id="attachment_715" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-715" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/05/chd-expert-grafik-regionale-speisen-2009.jpg?w=300" alt="CHD Expert Grafik - F&#38;B-Rohwaren in der Gastronomie aus regionalem Anbau (Befragung Frühjahr 2009)" width="300" height="211" /><p class="wp-caption-text">CHD Expert Grafik - F&#38;B-Rohwaren in der Gastronomie aus regionalem Anbau (Befragung Frühjahr 2009)</p></div>
<p>„Wir trinken zwar gern Rotwein aus Chile und Kaffee aus Äthiopien, aber bleiben bei der Hauptmahlzeit gerne auf heimischen Boden“, erläutert Thilo Lambracht, Geschäfts-führender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. Der Foodexperte verweist auf das Wiedererstarken der Direktvermarktung heimischer Landwirte und die gestiegene Sensibilität beim Thema Lebensmittelsicherheit. „Bei Spargel oder Erdbeeren aus deutschen Landen vertraut man mehr auf pflegliche Anbaumethoden als bei Discountangeboten aus Südeuropa.“</p>
<p>Das F&#38;B-Angebot mit Rohwaren aus der eigenen Region hat bereits ein beachtliches Niveau erreicht. Rund 30 Prozent der Profiküchen gaben bei der Befragung an, die Gästenachfrage habe sich nicht verändert. „Hier ist eine gewisse Sättigung mit dem aktuellen Speisenangebot erreicht“, so Lambracht. „In diesen Betrieben stehen Nischen wie zum Beispiel vegetarisch ausgefeilte Foodideen zur Disposition.“ Bei rund 18 Prozent der Gastbetriebe liegt der Fokus der Speisekarte auf internationalen Gerichten ohne einen speziellen Bezug zur eigenen Region.</p>
<p>Allerdings ist der Anteil regionaler Produkte am Speisenmix noch begrenzt. Nur bei 17 Prozent der Gastronomien bestehen die Speisen überwiegend (mehr als 50%) aus lokalen Zulieferungen. Nahezu die Hälfte der Gastbetriebe (45,6%) verwenden maximal ein Viertel der Rohwaren aus der Region für ihr Foodangebot. „Damit wird deutlich, dass ein Gutteil der verwendeten Produkte von internationalen Lieferanten stammt – oder eben auch Premium-Convenience ist“, sagt Lambracht.</p>
<p><strong>Bio nicht überschätzen</strong><br />
„Dabei darf man nicht die Bedeutung von Bio-Rohwaren überschätzen“, erläutert Lambracht. Zwar wachse der Anteil ökologisch „sauberer“ Produkte stetig, doch verweilt noch auf recht niedrigem Niveau. Mehr als die Hälfte der befragten Gastbetriebe (55,9%) verlangen selten oder nie nach Bioqualität beim Einkauf von regionalen Rohwaren. „Bio ist meist immer noch viel zu teuer für den Einkauf“, analysiert Lambracht. Und die Nachfrage nach „Bio“ sei bei den meisten Restaurants auch noch längst nicht alltäglich.</p>
<p>Immerhin 34,5 Prozent der Küchenchefs kaufen bis zu einem Viertel der lokalen F&#38;B-Waren aus Bio-Produktion ein. Doch nur knapp fünf Prozent der Betriebe budgetiert für bis zu 50 Prozent der lokalen Rohwaren für das hochpreisige Bio-Angebot – und nur 4,5 Prozent bevorzugen bei über der Hälfte der lokalen Produkte das Bio-Sortiment. „Der geringe Anteil von ‚Bio‘ an der lokalen Rohwarenbeschaffung liegt auch an der begrenzten Verfügbarkeit“, sagt Gastroexperte Lambracht. „Wenn es ‚Bio‘ sein soll, dann auch in der Premiumqualität von einem bekannten Lieferanten.“</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a>.</p>
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<title><![CDATA[Gastronomen setzen auf Open-Air-Angebot]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/2009/05/20/gastronomen-setzen-auf-open-air-angebot/</link>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 10:23:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Studie von CHD Expert: Zwei Drittel investieren in neue Außenmöbel Hoffnung auf einen Traumsommer: D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Studie von CHD Expert: Zwei Drittel investieren in neue Außenmöbel<br />
</strong><br />
Hoffnung auf einen Traumsommer: Die deutschen Gastronomen setzen auf ein gutes Außer-Haus-Geschäft. Zwei Drittel der Profi-Gastgeber investieren in neues Mobiliar für die Open-Air-Saison. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des internationalen Marktforschungsinstitutes für den Außer-Haus-Markt CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Rund die Hälfte der Wirte wollen zudem weitere Ausstattungsgegenstände anschaffen, um einladende Freiluftgastronomie bieten zu können.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-710" title="CHD Expert Grafik - Außengastronomie 2009" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2009/05/chd-expert-grafik-ausengastronomie-2009.jpg?w=300" alt="CHD Expert Grafik - Außengastronomie 2009" width="300" height="211" /><br />
„Die Investitionstätigkeit fällt trotz Wirtschafts- und Finanzkrise beträchtlich aus, da alle auf ein Sommerfest wie 2006 wieder hoffen“, erläutert Thilo Lambracht, Geschäftsführender Gesellschafter der CHD Expert (Deutschland) GmbH. 82 Prozent der rund 38.000 Beherbergungsbetriebe und etwa 182.000 Gastronomien verfügen über ein Freiluftangebot. Die meisten Gastbetriebe (88%) konzentrieren sich beim Open-Air-Geschäft auf die Sommersaison, die in diesem Jahr bereits im April mit einer Reihe an warmen Tagen begann. Nur knapp acht Prozent der Betriebe öffnen auch fallweise oder für Bankette außerhalb der Schönwetter-Saison ihre Freiluftareale. Und lediglich rund vier Prozent der Gastronomen bieten ganzjährig Außenplätze an.</p>
<p>Alles schöner, alles moderner: Zwei Drittel der Gastwirte investieren in neues Möbiliar für den Außenbereich. „Plastikstühle sind out, schöne Holzsitze oder –bänke sind in“, so Lambracht. „Und immer mehr Gastronomen setzen auf Loungemöbel wie flache Lederkissen oder Liegen.“ Auch in die übrige Ausstattung (Blumenkübel, Heizpilze, formschöne Aschenbecher etc.) wird von rund der Hälfte der Betriebe investiert. Dagegen stehen Technikinvestitionen nur bei einem geringen Teil der Gastronomien an. Ein Funk-Ordersystem, das dem Servicemitarbeiter etliche Wege an den Tresen erspart, wird nur von knapp zehn Prozent der Profi-Gastgeber angeschafft. Auch die Erneuerungen von Schanktechnik (9,7%), Küchentechnik (6,8%) und Soundanlage (8,7%) sind nur bei kapitalstarken Betrieben konkret. Eine finanzielle Absicherung wie zum Beispiel eine Wetterversicherung ist nur bei rund vier Prozent der Unternehmen geplant. Und nur knapp zwei Prozent setzen auf innovative Serviceruf-System für die Tische.</p>
<p>Allerdings sind die Gastronomen auch Realisten: 54,2% sehen die Risiken einer ungünstigen Witterung (54,2%). Nur  ein Viertel der Unternehmen (28,1%) befürchten Umsatzeinbußen durch eine allgemeine Konsumzurückhaltung. Ärgernisse wie Überbürokratie und Wettbewerbsdruck werden von den meisten Betrieben als weniger bedeutsam eingestuft.</p>
<p>Über CHD Expert (Deutschland) GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und ist heute als CHD Expert (Deutschland) GmbH international tätig mit Partnern in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA, Kanada und Asien. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">www.chd-expert.de</a>.</p>
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