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	<title>auswartsfahrt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/auswartsfahrt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "auswartsfahrt"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 03:36:58 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Auf nach Ulm!]]></title>
<link>http://pforsberg.wordpress.com/2009/11/26/auf-nach-ulm/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:00:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>pforsberg</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im TBB-Forum wurde es bereits angesprochen, auch im Zuge der Diskussion über die Auswärtsschwäche de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im TBB-Forum wurde es bereits angesprochen, auch im Zuge der Diskussion über die Auswärtsschwäche der TBB. Trierer Fans müssen wieder mehr Engagement bei Auswärtsfahrten zeigen! In dieser Saison kam es noch zu keiner organisierten Auswärtsfahrt &#8211; die Busse nach Ludwigsburg und Paderborn mussten mangels Teilnehmern abgesagt werden</p>
<p><!--more Weiterlesen ... --></p>
<p>So ist es also an der Zeit mal wieder richtig dick zu werben für die nächste Auswärtsfahrt. Immerhin geht es nach Ulm, einer Mannschaft, die definitiv schlagbar ist &#8211; auch auswärts. Und so wäre es doch nicht verkehrt, wenn wir die enge Kuhberghalle zu einer Heimspielstätte machen könnten, in dem wir mit mindestens einem Bus dort anrücken und richtig Stimmung machen.</p>
<p>Es wurde gleichzeitig nach Vorschlägen gefragt, wie man den Bus voll bekommt oder vielleicht noch mehr. Zunächst gibt es natürlich die einfachen und naheliegenden Dinge. Werbung in der Arena für das Auswärtsevent. Das heißt Ansagen vom Hallensprecher, Werbung vom Fastbreak vorort, also auch vielleicht durch den Fanblock gehen und alle, die man kennt direkt ansprechen. Auch im Hallenheft könnte man auf einer ganzen Seite dafür werben (obwohl da der Redaktionsschluss wahrscheinlich schon vorbei ist). Dazu kann oder muss die Tagespresse, also der Volksfreund, 16vor, Antenne West, etc. darauf aufmerksam gemacht werden und nicht zuletzt kann Christian Schmidt ja auch den ein oder anderen Radiobeitrag in die RPR1-Nachrichten reinschmuggeln, in dem er auf die Auswärtsfahrt hinweist (z.B. im Spielbericht nach dem Spiel am Sonntag).</p>
<p>Das geworben werden kann steht außer Frage. Aber womit will man werben? Sicher ist bei dem ein oder anderen die Motivation für Auswärtsfahrten ziemlich klein geworden, nach den letzten Auftritten der Mannschaft in der Fremde. Niemand sitzt gerne mehrere Stunden für Hin- und Rückfahrt im Bus um dann enttäuscht zu werden. Komischerweise bekommen dass die Fans vieler erfolgloser Fußballvereine aber trotzdem hin, so dass teilweise Sonderzüge für Auswärtsfahrten organisiert werden. Okay, der Vergleich zum Fußball hinkt eigentlich immer ein bisschen, aber wodrauf ich hinauswill ist, dass man die potentiellen Auswärtsfahrer noch nicht einmal mit dem Auswärtsspiel ködern muss oder soll, sondern eher mit dem Event der Auswärtsfahrt ansich. So können im Bus schon ein paar Choregrafien eingeübt werden. Bei dem ein oder anderen steigt da auch mit jedem Erzeugnis eines unserer Großsponsoren (und damit meine ich nicht Milch) die Bereitschaft mitzumachen. Vielleicht könnte man auch direkt im Bus eine kleine Fanartikelverlosung machen, bei der es Schals, Caps oder ähnliches zu gewinnen gibt. Sowas kann ein Verein auch mal sponsorn. Dies hätte nicht nur den Vorteil, dass es während der Fahrt ein wenig &#8220;Programm&#8221; gibt, sondern auch, dass man so die Fans weiter etwas ausrüsten kann. </p>
<p>Dies sind nur einige Gedanken, die mir gekommen sind zu diesem Thema. Die letzten Auswärtsfahrten, bei denen ich dabei war waren große Klasse, selbst wenn am Ende nicht gewonnen wurde. Vor allem weil die Leute alle sehr lustig drauf waren, weil im Auswärtsfanblock immer großartige Stimmung herrschte und weil man sich wirklich so fühlte, als könnte man zum Erfolg des Teams etwas beitragen. Dieses Gefühl geht in der großen Arena manchmal etwas verloren.</p>
<p>Daher ist dies nun mein Aufruf an alle TBB-Fans: Meldet euch an beim Fastbreak für die Busfahrt nach Ulm! Habt einen spaßigen Tag und feuert unser Team die vollen 40 Minuten an! Zeigt es unserer Mannschaft, dass sie nicht nur in der Festung Arena Trier von uns unterstützt wird! Und sagt jedem, den ihr kennt und der die TBB auch unterstützen will Bescheid, dass es diese Events gibt!</p>
<p>Wenn jemandem sonst noch Ideen einfallen, einfach im dazugehörigen <a href="http://supporta.mooking.de/forum/viewtopic.php?id=1128">Eintrag im tbb-supporta-Forum</a> posten oder als Kommentar unter diesen Artikel.</p>
<p>Und natürlich nich das allerwichtigste: Der Link zum <a href="http://www.fastbreak-trier.de/AnmeldungAF/AMPAD011109.doc">Anmeldeformular für die Auswärtsfahrt</a> und auch noch de zu der Seite unseres Fanclubs <a href="http://www.fastbreak-trier.de/cms/">Fastbreak-Trier.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lektionen fürs Leben: Auswärts]]></title>
<link>http://foodoflove.wordpress.com/2009/02/08/lektionen-furs-leben-auswarts/</link>
<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:30:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>moz</dc:creator>
<guid>http://foodoflove.wordpress.com/2009/02/08/lektionen-furs-leben-auswarts/</guid>
<description><![CDATA[Ein kurzer Seitensprung zu meiner zweiten ersten großen Liebe neben der Musik. Ab und an fragen mich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein kurzer Seitensprung zu meiner zweiten ersten großen Liebe neben der Musik. Ab und an fragen mich Menschen:  &#8220;Sag mal, warum tust Du Dir das an, Samstags zehn Stunden im  Zug durch die Republik zu gondeln, um 90 Minuten Fußball im Gästeblock zu verbringen?&#8221; Abgesehen von der schieren Tatsache, dass ich aus mir unerfindlichen Gründen dieses Spiel nun mal liebe und es einen himmelweiten Unterschied zwischen 90 Minuten Fußball auf  Premiere und 90 Minuten Fußball in den Blöcken E, G oder F dieser Republik gibt, hier noch eine weitere Antwort: Auswärtsfahren bildet und erweitert den Horizont. Man lernt immer wieder Neues kennen, Lektionen fürs Leben, gestern zum Beispiel&#8230;</p>
<p>Die Tram in in Karlsruhe hat kleine Tischchen für die Fahrgäste. Vermutlich sind die Karlsruher extrem bibliophil, möchten ihre dicken Wälzer nirgends missen und im Nahverkehr (&#8220;Tarifwabe 300&#8243;, oder so) dann gemütlich platzieren können. Die Fahrten dauern hier von Tarifwabe zu Tarifwabe sicher lang.</p>
<div id="attachment_488" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-488" title="09_02_07_ksc-hsv-0031" src="http://foodoflove.wordpress.com/files/2009/02/09_02_07_ksc-hsv-0031.jpg?w=225" alt="die Tram in Karlsruhe" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Leserfreundlich: die Tram in Karlsruhe</p></div>
<p>Im Schloss zu Karlsruhe läuft derzeit die Ausstellung <a href="http://www.landesmuseum.de/website/Deutsch/Sonderausstellungen/Aktuell/Zeit_der_Helden/Die_Ausstellung.htm" target="_blank">&#8220;Zeit der Helden &#8211; die dunklen Jahrhunderte Griechenlands 1200 bis 700 v. Chr.&#8221;</a>. Hätte ich die lieber zwischen 15:30 und 17:15 Uhr besuchen sollen?</p>
<p>In Karlsruhe scheint man davon auszugehen, dass Frauen Samstags sonstwo aber nicht im Wildparkstadion sind. Zumindest im Gästebereich kommt auf zehn moderne Herrentoiletten eine Damentoilette dieser Art:</p>
<div id="attachment_489" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-489" title="09_02_07_ksc-hsv-006" src="http://foodoflove.wordpress.com/files/2009/02/09_02_07_ksc-hsv-006.jpg?w=300" alt="Moderner und vor allem sauberer als im Wildparkstadion sieht man WCs selten..." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Moderner und vor allem sauberer als im Wildparkstadion sieht man WCs selten...</p></div>
<p>Ich vermute, die Damentoiletten im KSC-Bereich sehen besser aus. Die Badener sind Füchse und schrecken den Gegner ab, wo es nur eben geht&#8230;</p>
<div id="attachment_491" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-491" title="09_02_07_ksc-hsv-004" src="http://foodoflove.wordpress.com/files/2009/02/09_02_07_ksc-hsv-004.jpg?w=300" alt="... weitere liebevolle Details der Kabinengestaltung habe ich lieber nicht im Bild festgehalten" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">... weitere liebevolle Details der Kabinengestaltung habe ich lieber nicht im Bild festgehalten</p></div>
<p>Weitere Lektion des Lebens im Karlsruher Wildparkstadion: Kein Ausschank von Alkohol im Gästebereich, also auch kein Rothaus Tannenzäpfle für mich. Witzig allerdings:  Rothaus Tannenzäpfle gibt&#8217;s in den anderen Blöcken käuflich zu erwerben, der KSC-Fan darf trinken, so viel er mag. Da hat eine Region schon mal ein vernünftiges Bier im Stadion zu bieten und dann das;  eine Thekenkraft aus Stuttgart (!) schenkt Clausthaler aus. Mir egal, Zäpfle kann man ja auch in Berlin trinken, mache ich jetzt aber NIEEEEEE wieder, ätsch.</p>
<p>Weitere Lektionen des Tages rund um die 90 Minuten in Kürze:</p>
<p>Der HSV spart, wo er kann: Manch Vorstandsmitglied mit Supportersnähe fährt gemütlich mit dem Zug und nutzt die Stunden für den Plausch mit der Basis. Kleiner Tip: Bernd H., Katja K. oder Didi B. waren es nicht.</p>
<p>Die Bereitschaftspolizei gönnt sich im Bistrowagen auch gerne mal ein Bier, erklärt dabei bereitwillig Details der eigenen Ausrüstung vom Schienenbeinschoner bis zum Schlagstock, philosophiert über Einsätze beim Fußball und die Sinnhaftigkeit der internen Einsatzpläne.</p>
<p>Wenn man drei Stunden lang im Regen steht, wird man ziemlich nass. Dann sieht man danach aus wie ein begossener Pudel. Und fühlt sich auch so.</p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-497" title="09_02_07_ksc-hsv-012" src="http://foodoflove.wordpress.com/files/2009/02/09_02_07_ksc-hsv-012.jpg?w=225" alt="Einer von rund 4.500 Hamburger Pudeln, verloren und verzweifelt im Karlsruher Regen stehen gelassen" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Zwei von rund 4.500 Hamburger Pudeln, verloren und verzweifelt im Karlsruher Regen stehen gelassen</p></div>
<p>Und die tollste Lektion: Fußball sucks. Aber ehrlich, das wusste ich schon. Ich vergesse es nur immer wieder, dass ich es schon weiß. Und dann fahre ich eben wieder auswärts mit dem HSV und schon erinnere ich mich: Mensch, da war doch was&#8230; genau, Fußball sucks.</p>
<p>Und zum Abschluss noch mal die Frage: &#8220;Warum tust Du Dir das eigentlich an?&#8221;  Weil ich so schnell vergesse und verzeihe. Anders kann ich mir das nicht erklären.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die 0:3 Schmach von Hannover]]></title>
<link>http://ennoja.wordpress.com/2008/11/03/die-03-schmach-von-hannover/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 11:19:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Enno</dc:creator>
<guid>http://ennoja.wordpress.com/2008/11/03/die-03-schmach-von-hannover/</guid>
<description><![CDATA[Kleiner HSV gegen den großen HSV Was ein Wochenende&#8230; Da freut man sich auf ein HSV-Auswärtsspi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://ennoja.files.wordpress.com/2008/11/dsc00098.jpg"><img class="size-full wp-image-216" title="HSV gegen HSV" src="http://ennoja.wordpress.com/files/2008/11/dsc00098.jpg" alt="Kleiner HSV gegen den großen HSV" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Kleiner HSV gegen den großen HSV</p></div>
<p>Was ein Wochenende&#8230; Da freut man sich auf ein HSV-Auswärtsspiel, fährt nach dem Heimsieg gegen Stuttgart voller Euphorie gen Hannover, hat 39 Euro für einen tollen Sitzplatz ausgegeben&#8230;. und was ist? Nix. Flasche leer beim HSV. Die dritte 0:3 Auswärtsniederlage in Folge. In fünf von sechs Auswärtsspielen 2:0 in Rückstand geraten zu einem sehr frühen Zeitpunkt. Hallo?! Frank Rost und Joris Mathijsen &#8211; in der Vorsaison die beiden Mister Zuverlässig der Liga &#8211; patzen in einer Tour. Ich habe mir beim 1:0 von 96 die Augen gerieben und einem Kumpel Arne gleich eine empörte SMS geschickt: Rost steht fünf Meter vor seinem Kasten und der angeblich flatternde Ball segelt direkt über seinen Kopf hinweg zum 1:0 für Hannover. Klarer Torwartfehler und zudem eine lausige Abwehrleistung von Demel und Alex Silva. Da gibt es nicht eine einzige Ausrede (Herr Rost war um Ausreden nicht verlegen). Hinzu kamen sehr grobe Abwehrschnitzer unserer (Innen)verteidigung im gesamten Spielverlauf. Als Trainer würde mich mir ernsthaft überlegen, Mathijsen im nächsten Spiel auf die Bank zu verfrachten. Kompliment an Hannover. Die Mannschaft hat den Ball schön und schnell laufen lassen, während de Hamburger herumstanden und mehr oder weniger tatenlos dem Treiben zusahen. Für mich haben die HSV-Auswärtsmiseren drei Gründe:<br />
1. Viele Spieler stehen neben sich, sind gerade auswärts in schwacher Form (Mathijsen, Rost, Renhardt etc). Alleine individuelle Fehler führen in aller Regelmäßigkeit zu frühen Gegentoren.<br />
2. Wir haben die optische Überlegenheit, spielen aber zu unkreativ und ideenlos nach vorne.<br />
3. Angesichts der Gegentore und frühen Rückstände spielen wir zu offensiv. Ich hatte mich bereits vor dem Hannover 96 Spiel dafür ausgesprochen, Petric zentral als Strippenzieher spielen zu lassen.</p>
<p>Man kann nur hoffen, dass sich der Krankenstand bald minimiert. Ein Nigel de Jong wird als Abräumer schmerzlich vermisst und auch Atouba fehlt an allen Ecken und Enden. Alleine diese beiden Spieler würden der Abwehr zu mehr Stabilität verhelfen. Dank auch an den Slowenen von Zilina, der Atoubas Achillessehne kaputtgetreten hat.<br />
Wir werden sehen, was das Dortmund-Spiel bringen wird. Vermutlich muss man sich mit einem Remis abfinden. Der BVB ist auswärtsstark, der HSV heimstark. Unter Umständen führen diese Vorzeichen zu einem torlosen Unentschieden. Spassig wird es nicht werden. Auf geht&#8217;s Hamburg &#8211; kämpfen und siegen!</p>
<p>Ich habe in Hannover leider nur wenig Fotos oder Videos gemacht, da ich bereits nach sechs Minuten einen dicken Hals hatte. Den Einlauf der beiden Teams will ich aber nicht vorenthalten. Sorry für die gruselige Qualität: Ich musste das Videoformat umwandeln.</p>
<p>EDIT: Ich musste das Video aus lizenzrechtlichen Gründen entfernen. Sorry. Als wenn man da was hätte sehen können&#8230; Unscharfe Spieler als Pünktchen auf einem Fussballrasen. Aber okay &#8211; das ist nunmal geltendes Recht und ich möchte/muss mich auch daran halten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[&#8220;Gangster oda was??&#8221;]]></title>
<link>http://kabinenpredigt.wordpress.com/2008/03/10/gangster-oda-was/</link>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 23:08:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>kabinenpredigt</dc:creator>
<guid>http://kabinenpredigt.wordpress.com/2008/03/10/gangster-oda-was/</guid>
<description><![CDATA[Die blanken Zahlen weisen auf eine erfolgreiche Reise nach Dortmund hin. Hertha hat einen hochverdie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die blanken Zahlen weisen auf eine erfolgreiche Reise nach Dortmund hin. Hertha hat einen hochverdienten Punkt beim BVB geholt, Marko Pantelic seine Klasse erneut unter Beweis gestellt und seinen 11. Saisontreffer erzielt und Gabor Kiraly hat seinen Minuten-ohne-Gegentor-Rekord NICHT an Jaroslav Drobny abgeben müssen (dafür hätte er bis zur 78. Minute durchhalten müssen, um daneben zu greifen&#8230;).</p>
<p>Allerdings hat diese Auswärtsfahrt aus einem anderen Grund einen ziemlich bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Als wir nämlich fast als Letzte den Auswärtsblock in Richtung Bus verließen &#8211; dafür muss man vom Stadion ungefähr einen Kilometer um das Stadion und zwangsläufig an den Dortmunder Fans vorbei &#8211; wurden wir nicht nur angepöbelt, sondern auch geschlagen.</p>
<p>Das Ganze fing mit einem Schubser von hinten an. Als ich mich umdrehte, um zu sehen, was passiert war, fingen die Pöbeleien an. Ob wir ein Problem hätten, dass wir Scheiß-Hauptstädter uns verpissen sollten und, dass der Ruhrpott das einzig Wahre sei. Ist ja alles gut und schön, die Meinung soll er gerne haben. Doch nach und nach wurden diese Typen aggressiver, traten uns von hinten und als ich eine Sekunde nicht aufpasste, erwischte mich ein Schlag am Kopf.</p>
<p>Ganz davon ab, dass dieses Verhalten an Primitivität nicht zu unterbieten war, weiß ich nun, wie man sich als Ausländer in einer &#8220;No-Go-Area&#8221; fühlen muss. Hilflos, mutlos, chancenlos. Und vor allem kann man den Wunsch nach einer Waffe, jahrelangem Karatetraining oder einfach ein paar mehr Muskeln nicht unterdrücken. Einfach um diesen Typen nicht das Gefühl zu geben, gewonnen zu haben.</p>
<p>Zur Verteidigung der Dortmunder Fußballfans sollte ich an dieser Stelle sagen, dass es sich nicht zwangsläufig um Fans gehandelt haben muss. Denn keiner der Fünf hatte einen Schal, ein Trikot oder ein anderes Utensil, dass ihn als Schwarz-Gelben identifizierte. Allerdings wäre ein bisschen Hilfe von den vorbeilaufenden, sich auch als BVB-Fans &#8220;Outenden&#8221; (nur so ca. 100) schon ganz nett gewesen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
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