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	<title>autobiografie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/autobiografie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "autobiografie"</description>
	<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:09:34 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Elender Krieg]]></title>
<link>http://comickunst.wordpress.com/2009/11/25/elender-krieg/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:58:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Comickunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Erste Weltkrieg ist ein zentrales Thema von Jaques Tardi. &#8220;Soldat Verlot&#8221;, &#8220;Gr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-2971" title="tardi-elender-krieg-1" src="http://comickunst.wordpress.com/files/2009/11/tardi-elender-krieg-1.jpg" alt="" width="200" height="267" />Der Erste Weltkrieg ist ein zentrales Thema von Jaques Tardi. &#8220;Soldat Verlot&#8221;, &#8220;Grabenkrieg&#8221; und &#8220;Die wahre Geschichte vom unbekannten Soldaten&#8221; sind Alben, in denen er sich mit den Gemetzeln rund um Verdun beschäftigt hat. Insgesamt 15 Millionen Menschen sind in diesem Krieg ermordet worden &#8211; von den Verwundeten, Verstümmelten und für immer Traumatisierten gar nicht zu reden.</p>
<p>Sicher eignet sich gerade dieser Krieg sehr gut als abschreckendes Beispiel. Zu den imperialen Eroberungsplänen gesellte sich der Größenwahn und die Unfähigkeit der Generäle, die tausende von Soldaten wieder und wieder in Angriffen verschlissen, die kaum einen Meter Raumgewinn brachten. Dazu kommt, dass der Erste Weltkrieg der erste industriell geführte Krieg war. Erstmals wurden Flugzeuge und Panzer eingesetzt, die Rüstungsindustrie beider Seiten verdiente sich dumm und dämlich, an manchen Tagen wurde in wenigen Stunden mehr Munition verschossen als früher in einem kompletten Krieg.</p>
<p>Tardi beschreibt vor allem das Elend in den Schützengräben. Den Hunger. Die Läuse. Die Kälte. Den Schlamm. Die Sturmangriffe. Die nächtelangen Schreie der Sterbenden im Niemandsland zwischen den oft nur 100 Meter voneinander entfernt liegenden Stellungen. Den Matsch aus Knochen, Blut, Gliedmaßen und Därmen, durch den man nach einem Artillerieangriff waten, oder in den man sich werfen musste, um solch einem Angriff auszuweichen. Das Gas. Die Gendarmen, die aufpassten, dass sich niemand vor dem Angriff drückte &#8211; und zurückweichende Soldaten wegen Feigheit vor dem Feind erschossen. Die erbaulichen Worte von Politikern, Priestern und Literaten: &#8220;Eine weitere Überraschung dieses Krieges und eine der wunderbarsten ist die herausragende Rolle, die die Poesie darin spielt,&#8221; fabulierte beispielsweise der damals hoch geschätzte Literat Paul Bourget.</p>
<p>Tardi macht diesen Irrsinn in jedem Panel deutlich. Der erste Band seines Zweiteilers &#8220;Elender Krieg&#8221; beschreibt die Jahre 1914 bis 1996. Der im Frühjahr erscheinende Abschluss die Jahre 1917 bis 1919. Der Unterschied zu früheren Album besteht darin, dass &#8220;Elender Krieg&#8221; systematischer angelegt ist. Man kann den zeitlichen Ablauf besser verfolgen. Zudem ist das Album nicht Schwarzweiß, sondern vierfarbig. Von der farbenfrohen Kriegsbesoffenheit der Bevölkerung am Anfang zum tristen Grau der Schützengräben, dass oft nur dann noch  Farbe bekommt, wenn Granateinschläge Soldaten in  blutroten Gliedermatsch verwandeln.</p>
<p>Der Historiker Jean-Pierre Verney hat am Ende der 48 Comic-Seiten 19 weitere Seiten mit Hintergrundinformationen zusammen getragen. Eine Landkarte und Fotos ergänzen den historischen Anhang. Zeichnerisch so genial, wie man das von Tardi gewohnt ist, und inhaltlich so informativ, dass man diesen Comic auch gut im Schulunterricht einsetzen kann. Bleibt eigentlich nur die Frage, weshalb man ihn in zwei Einzelbänden, statt in einer Gesamtausgabe publiziert.</p>
<p>Tardi,Verney: Elender Krieg (Band 1: 1914 -1915 -1916)<br />
72 Seiten, gebunden, 19,80 Euro, Edition Moderne, ISBN 978-3-03731-049-6<br />
&#62; <a href="http://www.editionmoderne.de/elender%20krieg_leseprobe.pdf" target="_blank">Leseprobe</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[drüben!]]></title>
<link>http://comickunst.wordpress.com/2009/11/24/drueben/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 22:38:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Comickunst</dc:creator>
<guid>http://comickunst.wordpress.com/2009/11/24/drueben/</guid>
<description><![CDATA[Der Jahrestag des Falls der Mauer, der sich in diesen Tagen zum zwanzigsten Mal jährte, gehört zu de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-2936" title="schwartz-drueben" src="http://comickunst.wordpress.com/files/2009/11/schwartz-drueben.jpg" alt="" width="200" height="283" />Der Jahrestag des Falls der Mauer, der sich in diesen Tagen zum zwanzigsten Mal jährte, gehört zu den nervigsten Gedenktagen überhaupt. Inzwischen war ja, glaubt man den auf allen TV-Kanälen wieder und wieder interviewten Ex-DDRlern, jeder zweite ein Widerständler, der den realen Sozialismus mehr oder weniger im Alleingang zu Fall gebracht hat.</p>
<p>Erfreulich unspektakulär dagegen schildert Simon Schwartz in diesem Album die Ausreise seiner Eltern Anfang der achtziger Jahre. Er selber war damals ein Kleinkind im Vorschulalter, seine Eltern keine typischen Dissidenten, sondern Menschen, die trotz aller Kritik auch weiter in der DDR geblieben wären, wenn der Apparat sie nicht mehr oder weniger rausgemobbt hätte.</p>
<p>Der Vater, treues SED-Mitglied, wächst in einem antifaschistisch und sozialistisch orientiertem Elternhaus auf &#8211; nicht zuletzt deshalb, weil einige Familienmitglieder in den 1940er Jahren dem Terror der Nazis zum Opfer gefallen sind. Simons Mutter dagegen ist nicht in der Partei, aber in der Kirsche, und durch die Westkontakte ihrer Familie kulturell ein bisschen hippiemäßig orientiert. Der Vater hat einen Lehrauftrag an der Kunsthochschule Erfurt, die Mutter möchte als Jugendliche unbedingt Mick Jagger heiraten, zweifelt aber nicht am Sinn des Systems.</p>
<p>Die Probleme fangen an, als öffentliche Diskussionen über die Ausbürgerung Wolf Biermanns dazu führen, dass Kollegen ihren Job und Freunde ihren Studienplatz verlieren. Dann marschiert die UdSSR in Afghanistan ein, und Simons Vater soll an der Hochschule einen Vortrag über gerechte und ungerechte Kriege halten. Das an sich ist ihm schon suspekt, aber als ihm ein Parteifunktionär einen Tag vorher einen von sonstwem geschriebenen Text der von ihm zu haltenden Rede überreicht, reicht es auch Simons Vater: Die Familie stellt einen Ausreiseantrag.</p>
<p>Schwartz legt mit diesem Album, das die Kleingeistigkeit der SED-Funktionäre und ihre Hilflosigkeit im Umgang mit Kritik erfreulich nüchtern und ohne erhobenen Zeigefinger schildert, seine Diplomarbeit als Illustrator vor. Er ist Teil der Illustratorengruppe “Die Krickelkrakels” und arbeitet für Zeitschriften und Magazine.</p>
<p>Simon Schwartz: drüben!<br />
110 Seiten, schwarzweiß, A5, 14,95 Euro, avant, ISBN 978-3-939080-37-4<br />
&#62; <a href="http://www.avant-verlag.de/index.php?b=avant&#38;kat=i&#38;ID=95" target="_blank">Leseprobe</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Enigma - Beyond the invisible]]></title>
<link>http://rhenus.wordpress.com/2009/11/22/enigma-beyond-the-invisible/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:46:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rhenus</dc:creator>
<guid>http://rhenus.wordpress.com/2009/11/22/enigma-beyond-the-invisible/</guid>
<description><![CDATA[Enigma &#8211; Beyond the invisible I look into the mirror I see myself, I&#8217;m over me I need sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1>Enigma &#8211; Beyond the invisible</h1>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/brq0n_YlEAw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/brq0n_YlEAw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>I look into the mirror<br />
I see myself, I&#8217;m over me<br />
I need space for my desires<br />
Have to dive into my fantasies<br />
I know as soon as I&#8217;ll arrive<br />
Everything is possible<br />
Cause no one has to hide<br />
Beyond the invisible</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
Close your eyes<br />
Just feel and realize<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<br />
It is time<br />
To break the chains of life<br />
If you follow, you will see<br />
What&#8217;s beyond reality</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#8221; Neclintit, asteptand un soc care sa-l trezeasca la realitate  adormise si in acea noapte la fel ca-n celelalte. Doar ca atunci cand s-a trezit se afla in alta lume.. facand lucruri pe care nu le mai facuse, facand greseli (el care nu greseste) si mergand spre nicaieri (poate pentru prima data) fara nici un plan. Munti, ape, liniste, umezeala, frig, nou, vechi&#8230; Era ceea ce stiau toti, toti inafara de el, era ceea ce i-ar fi putut crea acel soc puternic care sa-l trezeasca o data pentru totdeauna. Era sansa de a trece la urmatorul nivel. Dar nici acum nu a fost destul ca sa-l determine sa schimbe ceva. Era atat de usor sa nu se implice si nici nu a facut-o. Poate ca era nevoie de o furtuna, una de toamna. Desi parea sa fie vorba doar despre el, intelesese in curand ca nu era el cel care trebuia sa simta ceva nou, ea era cea care trebuia sa inteleaga ceea ce oricum stia deja undeva in adancul sufletului ei.</p>
<p>Venise dimineata, amintiri prin ceaţă&#8230; lucruri atat de ciudate, o serie de evenimente fara inceput, fara un sfarsit clar&#8230;  era sigur ca fusese doar un vis.</p>
<p>Lucrurile nu sunt ceea ce par sau poate sunt exact ceea ce par si totul este mult mai simplu decat ar parea. Dar cine mai stie? Acum linistea rupe timpul, timpul se opreste si uita sa mai porneasca. &#8220;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Open" Das Selbstprorträt von Andre Agassi ]]></title>
<link>http://monalisa50ff.wordpress.com/2009/11/21/open-das-selbstprortrat-von-andre-agassi/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:04:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>monalisa50ff</dc:creator>
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<description><![CDATA[Über 3000000 Seiten findet man bei &#8220;Google&#8220;, wenn man &#8221;Andre Agassi&#8221; eingibt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://monalisa50ff.wordpress.com/files/2009/11/agessi-2009-018.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2472" title="Agessi 2009 018" src="http://monalisa50ff.wordpress.com/files/2009/11/agessi-2009-018.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Über 3000000 Seiten findet man bei <strong><a href="http://www.google.de/search?q=andre+Agassi">&#8220;Google</a></strong>&#8220;, wenn man &#8221;Andre Agassi&#8221; eingibt, was für seine ungebrochene Popularität spricht. Im Oktober diesen Jahres erschien seine Autobiografie. Der Vertrieb wurde durch die Medien erheblich beeinflusst. Ich glaube nicht, dass ich dafür hier Werbung machen muss. Mich interssieren Agassis Gedanken und ich will in den Zeilen hier etwas dazu sagen: Was mich zum Buch führte waren die Schlagworte im Morgenmagazin des ZDF, wie&#8230;A. Agassi wurde vom Vater permanent gezwungen, Tennis zu spielen u.s.w&#8230;.  Seit wenigen Tagen habe ich das Buch in der Hand. Von der ersten Zeile an fesselt mich diese Autobiografie. Andre Agassi beschreibt feinfühlig und genau Etappen seines Lebens. Er öffnet dem Leser die Tür zu seinen intimsten Gedanken. Es ist ihm ganz hoch anzurechnen, denn so versteht und lernt man mitzufühlen. Warum sollte man dieses Buch lesen? Weil es ein psychologisches Meisterwerk ist und Gegenwartsliteratur.  Man erfährt, was einen Menschen in dieser reichen schönen Welt kaputt macht und was ihn stark macht. Andre Agassi war ein Idol. In seinen erfolgreichen Wettkämpfen als Profitennisspieler hat er Menschen begeistert. Die Medien liebten  ihn &#8211; vielleicht weil sich die Berichte und Sendungen gut verkaufen ließen- was dazu führte, dass er vielen Menschen vertraut wurde, die weder Tennis spielten, noch Tennisturniere besuchten. Seine Heirat mit Steffi Graf, die ebenfalls zum Idol einer Leistungssportlerin und Großverdienerin ikonisiert wurde, tat das Übrige dazu. Jeder kennt diese Gesichter, aber nur wenige machen sich Gedanken, was Profisportler zu dem macht, was sie sind, was sie antreibt, wie es in diesen Menschen aussieht, was sie fühlen und denken. Andre Agassi lernt man in einer Weise kennen, die anrührt. Man spürt sein Bedürfnis, auszusagen über sich und die Mechanismen seines Lebens. Wenige Autobiografen versetzen sich in ihre Kindertage zurück, vielleicht, weil sie denken, dass die Kinderzeit in einem Leben unwichtig ist. A.Agassi sieht das anders. Ihm sind gut fokussierte Rückblicke gelungen und so verbündet man sich als Leser mit dem Kind und versteht den Erwachsenen. Ich mag dieses Buch und werde es ganz sicher weiter lesen und vielleicht noch ein paar Sätze dazu im Blog veröffentlichen.</p>
<p><a href="http://monalisa50ff.wordpress.com/files/2009/11/agessi-2009-020.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2474" title="Agessi 2009 020" src="http://monalisa50ff.wordpress.com/files/2009/11/agessi-2009-020.jpg?w=150" alt="" width="162" height="123" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fashionable:  JOOP! war gestern - "Wunderkind" ist heute -  Damenmode, Accessoires und Skin Care]]></title>
<link>http://fashionable.wordpress.at/2009/11/15/fashionable-joop-war-gestern-wunderkind-ist-heute-damenmode-accessoires-und-skin-care/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 13:05:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>renatestoehr</dc:creator>
<guid>http://fashionable.wordpress.at/2009/11/15/fashionable-joop-war-gestern-wunderkind-ist-heute-damenmode-accessoires-und-skin-care/</guid>
<description><![CDATA[Autark und sensibel, immer auf der Suche nach Wertschätzung, dabei authentisch und unmittelbar am Pu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Autark und sensibel, immer auf der Suche nach Wertschätzung, dabei authentisch und unmittelbar am Puls der Zeit mit Blick auf die Extravaganzen von morgen: Wolfgang Joop, das Wunderkind.</p>
<p>Zum 65. Geburtstag am 18. November erscheint jetzt seine Autobiografie.</p>
<p>Neben Karl Lagerfeld und Jil Sander zählt Wolfgang Joop zu den Designern, die der deutschen Fashion zu Weltruhm verhalfen und es ist kein Ende in Sicht.<br />
1999 gründete Joop die Firma Wunderkind, die ihren Sitz in Potsdam hat, und als Modelabel mit der im September 2004 in New York vorgestellten Kollektion ihr internationales Debüt hatte.</p>
<p>Das neue Label präsentiert bohemienhafte Fashion, die mit dem kongenialen Look von JOOP! wenig gemein hat. Wunderkind ist seinem Label Namen gerecht geworden. Die einzigartigen Kreationen sind aufwendig in Handarbeit gefertigte Einzelstücke: Haute Couture in ihrer Vollendung.</p>
<p>Der Look der Winterkollektion 2009/2010 erfährt eine neue verspielte Üppigkeit, die jedoch absolut nichts Aufdringliches oder gar Schrilles an sich hat. Dem Wunsch nach dem modischen &#8220;Mehr&#8221; bei den Entwürfen in schwarz wurde durch ausgefallene Schnitte und raffinierte Details wie schwarz-weiße Bordüren, Maschen, teils farbige Futterstoffe und Aufschläge sowie Kombinationen mit weiß gerecht. Andere Modelle werden bestimmt von einem unglaublichen Muster- und Farbenmix, der gekonnt in eine überaus elegant-lässige und dezent-stimmige Aussage mündet.<br />
Das ist Fashion, die sich auch in Paris und Mailand sehen lassen kann. Boutiquen finden sich in Berlin, London und auf Sylt.</p>
<p>Wie schon bei JOOP! gibt es auch bei Wunderkind neben der Herbst/Winter Fashion 2009/2010 auch Accessoires und drei umfangreiche Kosmetikserien:<br />
Max Cell, Max Hydration und Max Force (Men)</p>
<p><a href="http://www.wunderkind.de">www.wunderkind.de</a></p>
<p><a href="http://www.wunderkind.de"></a><br />
Wo es sicher auch mal lohnt vorbei zu schauen, ist Wunderkind Vintage. Hier ist die Adresse:<br />
<a href="http://wunderkind.de/iphone/contact/"> http://wunderkind.de/iphone/contact/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jeronimus]]></title>
<link>http://comickunst.wordpress.com/2009/11/01/jeronimus/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 21:58:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Comickunst</dc:creator>
<guid>http://comickunst.wordpress.com/2009/11/01/jeronimus/</guid>
<description><![CDATA[Am 4. Juni 1629 lief die Batavia, ein Schiff der Vereenigde Oostindische Compagnie (VOC), 60 Kilomet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-2746" title="pendanx-jeronimus-1" src="http://comickunst.wordpress.com/files/2009/11/pendanx-jeronimus-1.jpg" alt="pendanx-jeronimus-1" width="200" height="256" />Am 4. Juni 1629 lief die Batavia, ein Schiff der Vereenigde Oostindische Compagnie (VOC), 60 Kilometer vor der australischen Westküste auf ein Riff. 341 Personen waren an Bord, darunter 38 Frauen und Kinder. Die gerade im Jahr zuvor nach modernsten Techniken gebaute Batavia war auf dem Weg von Amsterdam nach Java, um dort für die VOC Gewürze an Bord zu nehmen. Die VOC war die erste Aktiengesellschaft der Welt &#8211; und wie alle späteren Aktiengesellschaften auch vor allem darauf bedacht, so viel wie möglich Profit aus ihren Unternehmungen zu schlagen. Die Matrosen waren schlecht bezahlt, wurden schlecht behandelt und waren schlecht untergebracht.</p>
<p>Bis auf etwa 20 Personen überlebten die meisten Passagiere die Havarie. Sie konnten sich auf benachbarte Inseln retten. Der Kapitän unternahm den waghalsigen Versuch, mit ein paar Matrosen in einem geretteten Beiboot die rund 900 Meilen entfernte Niederlassung im damaligen Batavia zu erreichen, um Hilfe zu holen. Er schaffte es tatsächlich.</p>
<p>Unter denen, die auf den Inseln zurück geblieben waren, befand sich der Apotheker Jeronimus Cornelisz. Er war mehr oder weniger aus Amsterdam geflüchtet, nachdem seine Apotheke Bankrott und seine Ehe in die Brüche gegangen war. Auf der Insel der Gestrandeten riss er alle Befehlsgewalt an sich und errichtete ein blutiges Terrorregime, um sich die Ladung der Batavia zu sichern, unter der sich Gold, Silber und Edelsteine befanden.</p>
<p>Christophe Dabitch erzählt in dieser Trilogie die Geschichte von Jeronimus. Jean-Denis Pendanx malt die dazu gehörigen Bilder ein bisschen im Stil der der damaligen Zeit, was der Reihe eine sehr authentische Atmosphäre gibt. Erfreulich zurückhaltend erzählt und prima gezeichnet beschreibt der jetzt erschienene Band 1 die Schiffsreise bis kurz vor der Havarie. Band zwei soll im März 2010 erscheinen, der abschließende dritte Band erscheint in Frankreich im Frühjahr, bei Schreiber &#38; Leser dann gegen Ende 2010.</p>
<p>Jean-Denis Pendanx, Christophe Dabitch: Jeronimus<br />
Bd 1: 80 Seiten, A5, gebunden, 18,80 Euro, Schreiber &#38; Leser, ISBN 978-3-941239-24-1<br />
&#62; <a href="http://www.schreiberundleser.de/index.php?main_page=popup_img&#38;pID=326&#38;imgType=lese1" target="_blank">Leseprobe</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute ist der letzte Tag ...]]></title>
<link>http://comickunst.wordpress.com/2009/11/01/heute-ist-der-letzte-tag/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 15:10:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Comickunst</dc:creator>
<guid>http://comickunst.wordpress.com/2009/11/01/heute-ist-der-letzte-tag/</guid>
<description><![CDATA[Die Macht der Männer liegt in der Geduld der Frauen. Diese Erkenntnis der Frauenbewegung aus den 70e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-2687" title="lust-letzter-tag" src="http://comickunst.wordpress.com/files/2009/10/lust-letzter-tag.jpg" alt="lust-letzter-tag" width="199" height="269" />Die Macht der Männer liegt in der Geduld der Frauen. Diese Erkenntnis der Frauenbewegung aus den 70er Jahren war in den 80ern unter Punkfrauen nicht mehr sehr verbreitet. Sie dachten, ihr schräges Aussehen sei für Typen abschreckend genug.</p>
<p>Falsch, wie Ulli, die nach ihrem siebzehnten Geburtstag zusammen mit Freundin Edi ohne Geld und Ausweispapiere ins sonnige Italien trampt, um der spießigen Enge von Wien zu entfliehen, feststellen muss. Der Preis für eine Übernachtung bei Straßenbekanntschaften ist ein klebrig-schwitzender Männerkörper im Bett, den frau nur schwer &#8211; und manchmal gar nicht &#8211; los wird. Dass sie daraus keine Konsequenzen zieht und sich wochenlang auf dieses entwürdigende Spiel einlässt, lässt sich nicht nur damit erklären, dass eine Übernachtung im Regen keine besonders angenehme Alternative darstellt, sondern eben auch damit, dass bei jeder neuen Bekanntschaft die immer neue Hoffnung aufkeimt, hier endlich einmal eine Spezies Mann getroffen zu haben, die nicht zum Testosteronmonster mutiert, sobald sie Brüste sieht.</p>
<p>Ganz schwierig wird das auf Sizilien, wo die beiden den Winter verbringen möchten. Dort gehen pubertierende Mädchen nicht ohne brüderliche Begleitung aus dem Haus, von wegen der Jungfräulichkeit und so. Was dazu führt, dass pubertierende Jungen sich zwangsläufig an Touristinnen halten.</p>
<p>Auf Hilfe von Edi kann Ulli nicht rechnen, denn Edi geht gerne mit Männern ins Bett. Weshalb, fragt Edi, soll frau sich nicht prostituieren, wenn sie damit das nützliche mit dem angenehmen verbinden kann? So reduziert sich der Traum von der Flucht in die Sonne immer öfter auf nervige Abwehrkämpfe, die ein relaxtes Genießen unmöglich machen. Vom Stress mit der Mafia gar nicht zu reden.</p>
<p>Die Geschichte von Ulli und Edi ist ein spannendes, unterhaltsames und gut gezeichnetes Roadmovie, das fette 460 Seiten stark ist. Eine autobiografische Geschichte, die viele Jugendliche damals wahrscheinlich ähnlich erlebt haben. Denn wer ist damals nicht quer durch Europa Richtung Mittelmeer getrampt und hatte einen Haufen Probleme, wenn die Kohle alle war? Vor allem als Frau ohne männliche Begleitung. Aber ein Trost bleibt: So schlecht die Dinge manchmal auch laufen &#8211; man kann eben immer noch eine gute Geschichte daraus machen.</p>
<p>Ulli Lust: Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens<br />
460 Seiten, A5, sw, 29,95 Euro, avant, ISBN 978-3-939080-36-7<br />
&#62; <a href="http://www.avant-verlag.de/index.php?b=avant&#38;ID=98&#38;kat=i&#38;img=98_1" target="_blank">Leseprobe</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cuvântul care .. ucide ]]></title>
<link>http://faranume1.wordpress.com/2009/10/25/cuvantul-care-ucide/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 20:10:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>faranume1</dc:creator>
<guid>http://faranume1.wordpress.com/2009/10/25/cuvantul-care-ucide/</guid>
<description><![CDATA[Multe am experimentat în viaţa asta dar &#8230; minciuna e cel mai greu de înghiţit. E cea mai durer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Multe am experimentat în viaţa asta dar &#8230; minciuna e cel mai greu de înghiţit. E cea mai dureroasă când vine de la cineva pe care îl credeam în primul rând om. Rămâi dezarmat şi gol pe dinăuntru. Aştept ca adevărul să mi se releve. Aştept ca măcar într-un ultim ceas să spună &#8230;  şi nu a spus. &#8230; Aşa că golul s-a transformat într-o flacără care arde tot, mai ales sentimente, da cele omeneşti. &#8230; şi punct.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-153" title="când nu mai rămâne nimic" src="http://faranume1.wordpress.com/files/2009/10/dsc_0181.jpg?w=1024" alt="când nu mai rămâne nimic" width="1024" height="685" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-154" title="un drum" src="http://faranume1.wordpress.com/files/2009/10/dsc_0208.jpg?w=1024" alt="un drum" width="1024" height="685" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Intimitate]]></title>
<link>http://rhenus.wordpress.com/2009/10/22/intimitate/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 19:05:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rhenus</dc:creator>
<guid>http://rhenus.wordpress.com/2009/10/22/intimitate/</guid>
<description><![CDATA[As vrea sa am si in viata reala un buton numit &#8220;intimitate&#8221; ca cel din setarile blogului]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>As vrea sa am si in viata reala un buton numit &#8220;intimitate&#8221; ca cel din setarile blogului. Sa nu poata nimeni sa ma priveasca sau sa ma deranjeze atunci cand imi doresc asta. Sa pot deveni invizibil.</p>
<p>Nu pot lucra daca cineva ma priveste sau ma spioneaza. Si da, nu sport deloc lucrul in echipa.. Atunci cand sunt singur am capacitatea si inspiratia sa fac intr-un timp scurt ce nu poate face o intreaga echipa.. tot ce cer e liniste, confort si intimitate. Nu suport sa fiu in centrul atentiei, sau sa fiu privit (mai ales de catre necunoscuti). Dar e un paradox, pentru ca uneori am momente cand se intampla sa fie exact invers.. (mai ales seara) caracterul meu difera mult in functie de starile pe care le am si starile difera mult in functie de&#8230;  luna? planete? stele?</p>
<p>Dar pentru toate astea exista si o exceptie&#8230; exista cineva care nu m-ar putea deranja nici cu privirea, nici cu prezenta, indiferent de cata putere de concentrare as avea nevoie&#8230; cineva care probabil e prea departe&#8230; sau mai aproape decat mi-as putea imagina.</p>
<p>Am realizat ca am o problema cu modestia excesiva, sunt atat de obsedat de ideea de a NU ma lauda incat imi ascund majoritatea calitatilor. Si o fac atat de tare incat vorbesc numai despre defectele mele si o fac atat de des incat am uitat de marile mele realizari. Binenteles ca nu o sa le dezvalui, nici nu mi le-as aminti pe toate. Dar e si o parte buna in asta. Ar putea fi considerat cel mai exigent si adevarat test pentru cine incearca sa se apropie de mine. Adica, daca acum defectele mele iti par suportabile si ma placi asa, vei fi uimita de ce o sa descoperi candva.</p>
<p>In alta ordine de idei, mare atentie la necunoscuti! Nu m-as putea intalni cu cineva de pe blog, cineva care m-ar stii atat de bine. Asa ca daca vreodata cineva se va da drept &#8220;Rhenus&#8221; si te va aborda ca apoi sa te invite la suc, mare atentie pentru ca nu sunt eu. In general eu nu abordez si nu fac primul pas (nici pe al doilea, dar de la al treilea incolo ii fac pe toti). Daca totusi am abordat pe cineva (nu de pe blog), inseamna ca e foarte important si ca dupa studii indelungate am ajuns la concluzia ca persoana ar putea fi&#8230;  &#8220;the one&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wüstenblume in den Eva-Lichtspielen Berlin]]></title>
<link>http://lebenohnehelm.wordpress.com/2009/10/22/wuestenblume/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:54:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>jaszmade</dc:creator>
<guid>http://lebenohnehelm.wordpress.com/2009/10/22/wuestenblume/</guid>
<description><![CDATA[In Berlin-Wilmersdorf gibt es ein altes Kino, die Eva Lichtspiele. Es ist klein, der Ton Dolby SR un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Berlin-Wilmersdorf gibt es ein altes Kino, die <a title="Eva Lichtspiele Berlin" href="http://www.eva-lichtspiele.de" target="_blank">Eva Lichtspiele</a>. Es ist klein, der Ton Dolby SR und man sitzt ein bisschen schlecht. Dafür ist es seit 1912 100% helmfrei, will heißen, ich liebe es und warte lieber bis die Filme dort gezeigt werden anstatt mich in eine moderne Klimaanlagen-Eiszelle zu setzen, wo ich mir nicht mal meinen Platz und somit meinen Nachbarn selbst aussuchen kann.</p>
<p>Und dort im Eva habe ich mir vor kurzem <strong><a title="Wüstenblume, der Film" href="http://www.wuestenblume-film.de/" target="_blank">Wüstenblume</a></strong> angeschaut.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AotpZ4-C0_Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/AotpZ4-C0_Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Kurzinhalt</strong><br />
Der Film erzählt die Geschichte von <a title="Waris Dirie Foundation" href="http://www.waris-dirie-foundation.com/de/" target="_blank">Waris Dirie</a>, die es als Tochter von Nomaden aus der somalischen Wüste als Topmodel auf die Laufstege der Welt geschafft hat. Die Schattenseite dieses Traums: Waris Dirie wurde als kleines Mädchen Opfer weiblicher Genitalverstümmlung, was sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere publik macht. Seither kämpft sie für die Abschaffung des Rituals.</p>
<p><strong>Mein Eindruck</strong><br />
Ich persönlich mag Filme mit so schwerwiegender Thematik eigentlich nicht, einfach weil ich ungern betroffen bin. Aber da es sich hier nicht um irgendwas erfundenes aus USA handelt, sondern um eine wahre Geschichte, wollte ich den Film dann doch sehen. Der Trailer hatte mir gut gefallen (s.o.) und ich mag <a title="Liya Kebede" href="http://www.liyakebede.com/" target="_blank">Liya Kebede</a>, die Hauptdarstellerin.</p>
<p>Leider hat mich das ganze dann doch total umgehauen. Obwohl ich wußte, worum es geht, war ich so naiv zu glauben, es sei vielleicht nicht so schlimm. Ist es aber! Es ist so schlimm, dass ich noch immer schreien will, wenn ich darüber nachdenke. Man kann sich keinen Menschen vorstellen, der die Genitalien seiner Tochter aus (natürlich religiöser) Überzeugung verstümmeln läßt oder besser gesagt, man will es sich nicht vorstellen. Die Tatsache, dass noch heute mindestens 150 Millionen Frauen weltweit davon betroffen sind, sogar 500.000 allein in <em>Europa</em>, tut wirklich weh. Wer nicht glauben kann, was hier steht, überzeugt sich am besten selbst auf <a title="Waris Dirie Foundation" href="http://www.waris-dirie-foundation.com/de/was-ist-fgm/" target="_blank">Waris Dirie’s Webseite über die Praxis von FGM (Female Genital Mutilation)</a>. Dort steht auch, was jeder von uns dagegen tun kann… wie zum Beispiel ich, die darüber schreibt auch wenn ihr dabei ein riesen Kloß im Hals sitzt.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Trotz seiner grausamen Thematik ist der Film sehr amüsant. Der Aufstieg Diries vom Nomadenkind, das an einen alten Mann verheiratet werden soll, ihre Flucht zu Fuß durch die Wüste nach Mogadischu, von dort zum versteckten Dienstmädchen in London und schließlich zum Top Model, ist einfach unglaublich anzuschauen. Die Story ist dabei weniger spektakulär als einfühlsam und sachlich angelegt, was ich persönlich sehr schätze. <a title="Wüstenblume, der Film" href="http://www.wuestenblume-film.de/" target="_blank">Wüstenblume</a> sollte man meiner Meinung nach gesehen haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das kleine Rockbuch]]></title>
<link>http://comickunst.wordpress.com/2009/10/21/das-kleine-rockbuch/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 21:15:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Comickunst</dc:creator>
<guid>http://comickunst.wordpress.com/2009/10/21/das-kleine-rockbuch/</guid>
<description><![CDATA[Also das hier ist wirklich eine tolle Sache. Es gibt unzählige Rock-Enzyklopädien, in denen die Band]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-2620" title="bourhis-rockbuch" src="http://comickunst.wordpress.com/files/2009/10/bourhis-rockbuch.jpg" alt="bourhis-rockbuch" width="200" height="200" />Also das hier ist wirklich eine tolle Sache. Es gibt unzählige Rock-Enzyklopädien, in denen die Bands fein säuberlich nach Alphabet aufgelistet sind. In der Regel lesen sie sich in etwa so rockig wie ein Kammerkonzert klingt.</p>
<p>Bourhis ist anders. Er versucht erst gar nicht, irgendeine Art von Seriosität aufkommen zu lassen. Er schreibt und zeichnet so, wie gute Rock-Musiker spielen: hemmungslos subjektiv, anarchisch und lustbetont. Süffisant grinsend kramt er das ein oder andere (peinliche) Detail der Rockgeschichte aus und verewigt es in diesem Album, das mit dem Jahr 1915 beginnt (da kam die erste Jukebox auf den Markt) und 2009 endet.</p>
<p>Viele geniale Musiker fehlen. Über Santana, Johnny Winter, Joe Cocker, Supertramp oder Ten Years After erfährt man nichts &#8211; um nur einige zu nennen. Aber das ist nicht so wichtig, denn hier geht es nicht um kleinkrämerische Buchhaltung, sondern um Rock ´n Roll. Um die Entwicklung der Musik und ihrer verschiedenen Stilrichtungen. Und um die Kuriositäten am Rande.</p>
<p>So erfährt man, dass der Auftritt von Johnny Ace ausfallen musste, weil er vor dem Konzert russisches Roulette mit einem geladenen Revolver gespielt hat. Dass Ozzy Osbourne (Ex-Black Sabbath) gegen Tollwut behandelt werden musste, nachdem er auf der Bühne einer Fledermaus den Kopf abgebissen hat. Dass Little Richard, damals der Inbegriff von Erotik, heute als Adventisten-Prediger tingelt.</p>
<p>Respekt vor großen Namen ist Bourhis fremd. Unter den sechs Platten, die seiner Meinung nach die Entstehung des Punks rechtfertigten, listet er unter anderem &#8220;Hotel California&#8221; von den Eagles und &#8220;Oxygene&#8221; von Jarre auf. Und über Michael Jackson lästert er: &#8220;Michael Jackson ist mit seinem Album ´Thriller´ der absolute Crossover gelungen. Er erreicht das Rock-, Funk- und Pop-Publikum, das schwarze, weiße, aber auch gelbe, grüne, jugendliche, erwachsene, kindliche Publikum, kurz, er erreicht alle.&#8221;</p>
<p>Dieser Comic wird alle diejenigen erreichen, die Rockmusik lieben. Man kann ihn von vorne nach hinten lesen, man kann ihn auch von hinten nach vorne oder einfach quer lesen. Eins ist auf jeden Fall garantiert: ein mehrstündiges Lesevergnügen mit hohem Unterhaltungsfaktor. Und  viele Erinnerungen, die bei der Erwähnung der einen oder anderen Geschichte aufkommen. Ein klasse Album &#8211; einfach herzerfrischend anders.</p>
<p>Herve Bourhis: Das kleine Rockbuch<br />
208 Seiten, A5, 19,90 Euro, Carlsen,  ISBN 978-3-551-75040-2</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Leben schreibt nicht immer die besten Geschichten]]></title>
<link>http://eselsohren.wordpress.com/2009/10/18/das-leben-schreibt-nicht-immer-die-besten-geschichten/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 21:24:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>eselsohren</dc:creator>
<guid>http://eselsohren.wordpress.com/2009/10/18/das-leben-schreibt-nicht-immer-die-besten-geschichten/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Warum schreibst du nicht eine Biografie?&#8221;, wurde ich gerfagt. Ja, warum eigentlich nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">&#8220;Warum schreibst du nicht eine Biografie?&#8221;, wurde ich gerfagt. Ja, warum eigentlich nicht?  Ich bin zwar nicht berühmt, aber erlebt habe ich schon einiges &#8211; und das Leben, so sagt man, schreibt immer noch die besten Geschichten.</p>
<p style="text-align:justify;">Sicher? Ich nicht. Für mich ist das sogar eines der hartnäckigsten Missverständnisse, das Schreiben betreffend. Eins der am häufigsten kolportierten dazu. Einfach etwas leben, sich ein paar Notizen machen, das wird dann schon jemanden interessieren, oder was? Nein. Das Leben schreibt nichts, und das eigene schon mal überhaupt nicht, doch wer wirklich und trotz allem von seiner eigenen Wichtigkeit so sehr überzeugt ist, dass er glaubt, er müsse die Welt mit seiner Biografie beglücken, sollte dann aber, bitte sehr, auch konsequent sein und das Komplettprogramm durchziehen: Ein Seminar an der Musikschule belegen, das sollte man nicht vergessen, um eine Hymne auf sich selbst komponieren zu können. Dann müsste man einen Bildhauerkurs besuchen, um eine Statue von sich selbst meißeln zu können, die man bei sich im Vorgarten aufstellen kann. Schließlich eine Maurerlehre, um sich beizeiten in Heimarbeit sein eigenes Mausoleum bauen zu können.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://bapesta.files.wordpress.com/2009/03/bushido1.jpg?w=213&#038;h=264" alt="" width="213" height="264" />&#8220;Da kannste aber ne Menge Kohle mit machen. Die Biografie vom <a href="http://www.amazon.de/Bushido-Biografie/dp/3936994889/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1255900495&#38;sr=1-1">Bushido</a>, zum Beipiel, das war doch ein Megahit, ein Bestseller und wird nun verfilmt!&#8221;, möge man mir nun sagen. Ja, das weiß ich auch. Der Bushido soll es angeblich als armes Kind mit Migrationshintergrund nicht so einfach gehabt haben, in Berlin. Vielleicht waren die Flugzeuge und vielen Bus-Shuttels so furchtbar laut, dass er darüber dann singen und rappen musste und somit viele Preise abgeräumt hat ( Entschuldigung, Raps natürlich. Auch über die schlümme Strasse und das Gangsterleben und so). Und weil das alles so „strange“ war, schrieb er ein Buch, das nicht nur Eichinger so umgehauen hat, dass er jetzt einen Film draus macht, sondern sich auch Super-Schauspielerin Hannelore Elstner kurzum entschloss, im Film Bushidos Mutter zu spielen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich musste zu Hause natürlich sofort im Internet gucken und fand einen sehr sehr sehr wichtigen Hinweis, wie man es am besten macht- das Schreiben der eigenen Biografie:</p>
<p style="text-align:justify;">„Es muss einfach sein, Bushido zu sein. Das Leben ist so schön übersichtlich. Alle Frauen sind Nutten außer Mama, wer seine Mutter beleidigt, kriegt in die Fresse, wer seine Mutter beleidigt, kriegt in die Fresse, wer seine Mutter beleidigt, kriegt in die Fresse, viel mehr ist da eigentlich nicht. [...] Seiten-, kapitelweise geht es darum, wer wann was zu wem gesagt hat, und was wer dann zu wem zurückgesagt hat, und wie dann wer geguckt hat, und was wer dann noch Krasses hinterhergesagt hat, und wer daraufhin wem seine Mutter beleidigt hat, woraufhin es dann natürlich, Sie ahnen es, auf die Fresse gab.“ [FAZ]</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://www4.pictures.gi.zimbio.com/Katie+Price+Book+Launch+-N-DHfg-jZhl.jpg" alt="" width="215" height="227" />Ein anderes Beispiel: Katie Price, in Deutschland wohl besser bekannt unter ihrem Nom-de-Guerre „Jordan“. Das Fräulein Price hat 2004, im zarten Alter von 26 Jahren, ihre erste Autobiografie veröffentlicht – Being Jordan – die sich bis 2007 über eine Million Male verkauft hat. Von ihrer zweiten (das ist kein Witz) Autobiografie – Jordan: A Whole New World, die sie nur zwei Jahre später veröffentlichte &#8211; verkaufte sie in den ersten drei Monaten fast 200.000 Exemplare, und ihre dritte (das ist wirklich kein Witz) Autobiografie &#8211; treffsicher betitelt Jordan: Pushed to the Limit &#8211; kam im Februar 2008 heraus.</p>
<p style="text-align:justify;">Was können wir daraus lernen? Nun, eine Menge, wie ich finde:</p>
<p style="text-align:justify;">- erst Brust vergrößern lassen (alternativ für Männer, die sich mit dem Gedanken nicht anfreunden können: ein möglichst aufsehenerregendes Verbrechen begehen, am besten unter Einfluss einer schicken Droge.)<br />
- in die Zeitung kommen (alternativ auch: ein „Internetphänomen“ oder „youtube-Hit“ werden. So schwer ist das nicht.)<br />
- in die Bildzeitung kommen<br />
- ins Fernsehen kommen<br />
- während des Knast- oder Krankenhausaufenthalts schon mal Notizen machen und gegebenenfalls eine Unterwäschekollektion gestalten<br />
- Autobiografie schreiben.</p>
<p style="text-align:justify;">Katies Gesamtvermögen wird übrigens auf 40 millionen Pfund geschätzt. Ein schöner Beleg, wie ich finde, dass man auch in jungen Jahren mit einer Autobiografie erfolgreich sein kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Buch zu machen ist übrigens auch ganz einfach: Man geht zu McPaper, kauft sich ein paar Packungen von dem preisgünstigen Multifunktionspapier, ein paar Tuben UHU, einige Bögen mittelstarke Pappe, eine handvoll Kugelschreiber und eine Packung bunte Filzstifte (für die Illustrationen), und dann fängt man erst mal an zu basteln. Immer rund 100 Bögen Multifunktionspapier stapeln und zwischen ein entsprechend zweimal gefalztes Stück mittelstarke Pappe kleben, das man vorher auf die entsprechenden Maße zurechtschneidet, mit einem Tapeziermesser oder einer scharfen Küchenschere. Wenn zehn Bücher fertig gebastelt sind, fängt man an zu schreiben. Die Stellen für die Illustrationen lässt man erst mal frei &#8211; gemalt wird zum Schluss. Ich habe mal grob überschlagen: Wer jetzt anfängt mit dem Büchermachen und vielleicht seinen Herbsturlaub opfert, könnte seine ersten zwei Bücher so ungefähr Ende November fertig haben. Dann gibt es die ersten Drittweltbasare im Zuge der Eröffnung der Weihnachtsmarktsaison. Zu Drittweltbasaren kommt erfahrungsgemäß immer ein sehr tolerantes, vorurteilsfreies Publikum. Man könnte, zwecks Förderung der Nachfrage, zu jedem Buch einen Becher alkoholfreien Glühwein (oder vielleicht besser: Bachblütentee) anbieten. Die Becher gibt&#8217;s übrigens auch bei McPaper zu äußerst erschwinglichen Konditionen.<br />
Wenn die Sache gut läuft, geht man einfach wieder zu McPaper und kauft Multifunktionspapier, mittelstarke Pappe, Kulis, Kleber und Filzstifte in adäquater Menge nach und macht sich umgehend an die zweite Auflage.<br />
Ich persönlich halte dies für eine hervorragende Geschäftsidee.</p>
<p style="text-align:justify;">Und hier noch ein heißer <a href="http://www.amazon.de/Ehrlich-Mark-Medlock/dp/3866121512/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1255900605&#38;sr=1-1">Tipp </a>für alle Drecksäcke da draußen.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vier Augen]]></title>
<link>http://comickunst.wordpress.com/2009/10/11/vier-augen/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 21:02:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Comickunst</dc:creator>
<guid>http://comickunst.wordpress.com/2009/10/11/vier-augen/</guid>
<description><![CDATA[Sascha Hommer, 1979 geboren, Herausgeber der Comic-Anthologie &#8220;Orang&#8221;, in der man immer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-2511" title="hommer-4-augen" src="http://comickunst.wordpress.com/files/2009/10/hommer-4-augen.jpg" alt="hommer-4-augen" width="200" height="258" />Sascha Hommer, 1979 geboren, Herausgeber der Comic-Anthologie &#8220;Orang&#8221;, in der man immer wieder interessante junge Zeichner entdecken kann, hatte bereits 2006  mit &#8220;Insekt&#8221; ein  Album abgeliefert, das sich auf sehr eigene Weise mit den Themen Identität, Andersartigkeit und Toleranz beschäftigt hat. In seinem neuen Album &#8220;Vier Augen&#8221; beschreibt er  das Leben von Jugendlichen, die in den neunziger Jahren in einem Ort im Schwarzwald aufwachsen, sich auf das Abitur vorbereiten und die Freizeit vorzugsweise bekifft verbringen.</p>
<p>Auch in diesem Album geht es um Identität &#8211; und um die Suche danach. Psychoaktive Substanzen sollen dabei behilflich sein. Die ersten LSD-Trips sind angenehm, die Erfahrungen mit Pilzen auch nicht schlecht (und witzig gezeichnet). Aber nach und nach stellen sich erste Aussetzer ein, und mit der Freundin läuft es auch nicht, wie es sollte.</p>
<p>Hommer erzählt seine Geschichte lakonisch und zurückhaltend, ganz und gar nicht auf Effekte bedacht, und gerade das macht diese Pubertätserfahrungen so lebensecht.   Irrungen und Wirrungen um das eigene Ich &#8211; und um die Frage, was das alles soll. &#8220;Ich muss wieder ich selbst werden,&#8221; sagt er sich &#8211; aber dazu muss man eben wissen, wer man ist. Prima auch die Unaufgeregtheit, mit der er Drogenerlebnisse schildert und sie damit zu genau dem macht, was Drogenerlebnisse sein sollen: Eine von vielen ganz normalen Erfahrungen in der Entwicklung eines Menschen.</p>
<p>Insgesamt eine sehr ansprechend erzählte und gut gezeichnete Geschichte im Stil der autobiografischen Comicerzählungen von Craig Thompson, Frederic Peeters, <a href="http://comickunst.wordpress.com/2008/10/29/halbe-wahrheiten/" target="_blank">Adrian Tomine</a> und <a href="http://comickunst.wordpress.com/2009/01/09/fuck/" target="_blank">Chester Brown</a>. Wer deren Alben mag, wird auch dieses mögen.</p>
<p>Sascha Hommer: Vier Augen<br />
124 Seiten, schwarzweiß, A5, 13,- Euro, Reprodukt, ISBN 978-3-938511-59-6<br />
&#62; <a href="http://www.reprodukt.com/leseprobe.php?id=9783938511596&#38;page=1" target="_blank">Leseprobe</a></p>
<p><!--Product ISBN END--></p>
<p><!--Verlag START--> <!--Verlag END--> <!--Product Model START--> <!--Product Model END--> <!--Product Price START--><strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Je bent zelf super interessant!]]></title>
<link>http://dingenvanjoelle.wordpress.com/2009/09/14/je-bent-zelf-super-interessant/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:49:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joëlle</dc:creator>
<guid>http://dingenvanjoelle.wordpress.com/2009/09/14/je-bent-zelf-super-interessant/</guid>
<description><![CDATA[Veel mensen zeggen het liever niet van zichzelf, maar ik wel! Ik vind mezelf leuk en interessant.  E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Veel mensen zeggen het liever niet van zichzelf, maar ik wel! Ik vind mezelf leuk en interessant. </p>
<p>En ja&#8230; Houden van andere mensen begint toch bij jezelf. En omdat ik mezelf leuk en interessant vind, schrijf ik ook graag over mezelf. Zo had ik het idee om een autobiografie te schrijven. Het begint eigenlijk heel oppervlakkig, maar leuk is het wel om te doen, zeker als je van schrijven houdt. Dus voortaan ga je gewoon voor de spiegel staan, zeg je tegen jezelf hoe onwijs leuk je bent (doe er nog even een complimentje over je haar bij, want dat werkt altijd) en raak geïnspireerd om een autobiografie te beginnen. Ik zeg trouwens bewust beginnen, omdat ik nooit verder kom dan de inleiding. Maar hier even een voorbeeld van mijn inleiding van de autobiografie:</p>
<p><em>Ochtendritueel:</em></p>
<p>Wakker worden is denk ik wel het meest moeilijke onderdeel wat een meisje met de leeftijd van 19 moet doorstaan.</p>
<p>Ik zet mijn wekker anderhalf uur van te voren. De avond vooraf reken ik het uit. 10.00 Uur moet ik morgen aanwezig zijn, dat betekent om 09.30 uur vertrekken, een uur om mezelf klaar te maken dus 08.30 opstaan, anderhalf uur terug rekenen (ja, het is een hoop rekenwerk) is dus 7.00 uur.</p>
<p>7.00 uur: De wekker gaat (een gitaardeuntje). Meestal zit ik dan net rondom het einde van een interessante droom. En het frustreert mij gigantisch dat ik dan vaak net vóór het einde van die droom word gewekt. De wekker wordt met een belachelijk vermoeide beweging met moeite een uur vooruit gezet. Ik mag nog anderhalf uur slapen, wat fijn!</p>
<p>8.00 uur: De wekker gaat weer. Vaak zit ik opnieuw in een droom, maar met een beetje mazzel vervolgt deze droom zijn verhaal in de volgende 9 minuutjes dat ik ongestoord verder kan slapen. Ik snooze de wekker.</p>
<p>8.09 uur: De wekker gaat weer. Gelukkig mag ik hierna nog één keer snoozen. Wat ontzettend fijn.</p>
<p>8.18 uur: De wekker gaat alweer. Verdorie, over 9 minuutjes is het dan echt zo ver.</p>
<p>8.27 uur: En opnieuw gaat de wekker. Nouja, 9 minuutjes meer of minder maakt ook niet uit.</p>
<p>8.45 uur: Weer die wekker. Shit, de vorige heb ik per ongeluk gesnoozed. Ik moet maar eens een poging doen tot het verlaten van mijn hoogslaper.</p>
<p>9.00 uur: Mijn benen bewegen zich langzaam naar het trappetje van mijn hoogslaper om er uit te klimmen. Met nog bijna dichte ogen probeer ik mijn hoofd op te heffen, die ik vervolgens vloekend stoot aan het plafond. Ik heb het trappetje gevonden. Ik dwing mezelf het trappetje af te lopen, langs het smalle lage salontafeltje wat hieronder staat. Ik loop naar mijn speakers (een fijn dock-systeem voor mijn ipod) en druk mijn ipod op play. Een schrik, vergeten dat er gister vrienden waren en ik in een behoorlijk lollige bui de muziek op het hoogste volume gezet had. Snel het volume naar beneden en een fijn ochtendmuziekje aan. Meestal is dit Jack Johnson of The Cat Empire, maar voor mij voldoen ze beiden.</p>
<p>9.04 uur: Ik moet me nu echt gaan klaar maken, want over 25 minuten moet ik al weg. Dit is het moment waarop ik mezelf dwing alles met gigantische snelheid te doen.</p>
<p>9.05 uur: Ik pak een handdoek uit mijn kast en strompel door mijn deuropening, met de handdoek om mijn heup. De douche is vrij, gelukkig. Want in een studentenhuis waar 11 mensen in wonen kan dat nog wel eens voor vertraging zorgen. De douchedeur gaat open. Ik kleed me uit en zet de douche aan. Als ik onder de douche sta merk ik dat ik langzaam wakker word, en begin me meer te haasten. De volgende stappen onderneem ik:</p>
<p>-       Shampoo in masseren</p>
<p>-       Shampoo laten inwerken en scheren van de oksels</p>
<p>-       Shampoo uitspoelen</p>
<p>-       Cremespoeling in masseren</p>
<p>-       Cremespoeling laten inwerken en mezelf inzepen met douchegel</p>
<p>-       Cremespoeling en douchegel uit- en af spoelen</p>
<p>De douche gaat weer uit en ik droog me af, sla mijn handdoek om zoals ik dat geleerd heb (als een jurkje) en loop vluchtig terug naar mijn kamer, waarna ik de deur op slot doe.</p>
<p>9.13 uur: De borstel gaat eerst door mijn haar en dan de föhn. Als mijn haar eindelijk droog is en er enigszins een beetje volume in te ontdekken valt kies ik mijn outfit uit (nog zoiets).</p>
<p>9.17 uur: Kledingcrisis.</p>
<p>9.32 uur: Eindelijk uitgekozen wat mijn outfit van vandaag word. Ik trek de outfit aan en spuit vervolgens een halve bus haarlak leeg op mijn hoofd, waarna ik grondig headbang en het vervolgens achteruit met een klemmetje vastzet.</p>
<p>9.40 uur: Shit, ik kom te laat, even snel smsen dat de douche bezet was (dat soort smoezen zijn gemakkelijk te gebruiken). Mijn macbook prop ik haastig in mijn tas, ik staar nog even naar de perfecte poging van gister om mezelf een ontbijt te gunnen door brood te kopen, maar helaas, geen tijd meer. Dan wil ik de sleutels pakken.</p>
<p>9.48 uur: Sleutels gevonden, en mijn kamer uitrennen. Ik sluit de deur van het studentenhuis en loop de straat op, richting school.</p>
<p>10.15 uur: Aankomst school.</p>
<p><em>Conclusie</em>:</p>
<p>Ik ben absoluut, op geen enkele manier, zelfs niet met omwegen en rare kronkels, totaal geen ochtendmens.</p>
<p> <em>Thuiskomst:</em></p>
<p>Mijn thuiskomst verloopt ook moeizaam. Voor mij is dit het begin van mijn middag. Op school ben ik meestal rond 15.30 uur klaar. Ik heb alleen het vervelende probleem dat ik nooit alleen ben, of wil zijn. Dus ik neem graag iemand mee. Op school loop ik eerst iedereen af, en als dit geen mogelijkheid vormt besluit ik mijn telefoonlijst af te gaan, op zoek naar vrienden die eventueel wel zin hebben om nog even wat te gaan doen.</p>
<p>Ja, er zijn wel eens (heel sporadisch) dagen dat ik geen zin heb om iemand mee naar huis te nemen. Maar dit gedeelte noem ik maar even versie 2.</p>
<p><em>Versie 1. Sociaal zijn</em></p>
<p>Ik heb iemand (iemand is altijd een jongen, ik heb weinig vriendinnen) gevonden die graag nog even met me mee wil naar huis, of naar iets anders. Als ik zeg ‘naar iets anders’, probeer ik die persoon uiteindelijk altijd over te halen om bij me te blijven eten. ‘Ik kan lekker koken!’ vertel ik dan. ‘Maar wil je wel wat geld bij leggen, &#8230;’ en nu komt het: ‘want ik ben ook maar een studente&#8230;’ Heerlijk, zo’n alibi. We gaan er in dit geval vanuit dat ik iemand gewoon mee neem naar mijn huis. Onderweg lopen we te kletsen. Een heel simpel gesprek eigenlijk. Net als ieder ander persoon nemen we samen de dag door, lachen we om een aantal grapjes die een andere student gemaakt heeft en worden we nog even boos op een leraar die toch geen punten wilde uitdelen voor iets waar we o- zo hard aan hebben gewerkt. Verder lachen we om de steeds vreemder wordende namen van de grote seizoensuitverkoop, en al helemaal om wat deze inhoudt. We snuiven de lucht op van vers gebakken kip als we langs de slager lopen en merken op dat we honger hebben. We maken een korte omweg langs de Turkse supermarkt (voor een studente scheelt dat behoorlijk in prijs in vergelijking met een normale supermarkt) en slaan we wat groenten in en pasta. Als we naar huis lopen komen we onderweg nog een voor ons beiden bekende tegen, waar we vrolijk ‘heey!’ tegen zeggen, en waarbij het moeilijk lijkt voor de bekende om er nog een ietwat fatsoenlijk klinkende ‘hoi’ uit te krijgen. De bekende is weg, en we praten even over hem/haar.</p>
<p>Als ik dan samen met die vriend van mij thuis kom, steek ik de sleutel in de deur, snuif de frisse lucht van ‘vers studentenhuis’ op en loop met weinig energie de trap op, onderweg naar mijn kamer.</p>
<p>Ik vergeet altijd drinken aan te bieden, dat schenkt mijn gast zelf dan in.</p>
<p><em>Versie 2. Eenzaam zijn</em></p>
<p>Ik heb geen zin om iemand mee te nemen naar huis en zet als trotse eigenaar een knalroze koptelefoon op mijn oren, waarna ik de muziek luid zet.</p>
<p>Ik zet een dramatisch/vrolijk/bijzonder/apart/agressief nummer op en doe alsof ik de hoofdpersoon ben in de videoclip, terwijl ik me in beeld hoe ik er uit zou zien door de lens van een camera. Het heeft altijd iets heel stoers. Zodra ik aan kom plof ik op de bank neer, zet in tekenfilmpjes op en val ik in slaap met een plaid over me heen.</p>
<p> </p>
<p><em>Een avondritueel heb ik niet. Mijn avond ziet er altijd anders uit. Ik vertel dit van te voren, zodat je weet hoe mijn dag er in grote lijnen uit ziet. Alles wat ik niet heb genoemd, is het meest indrukwekkend. </em></p>
<p><em>Ik ben Joëlle, en ik sta aan het begin van mijn leven voor een hele grote wereld, te wachten totdat ik die mag betreden.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[M-am pierdut din nou...]]></title>
<link>http://rhenus.wordpress.com/2009/09/13/m-am-pierdut-din-nou/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 02:32:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rhenus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oare cum ar fi sa spun tot, fara sa cenzurez nimic? Nu as avea nimic de pierdut, nimeni nu ma stie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oare cum ar fi sa spun tot, fara sa cenzurez nimic? Nu as avea nimic de pierdut, nimeni nu ma stie&#8230; nimanui nu ii pasa cu adevarat&#8230;</p>
<p>Sa nu crezi vreodata ca cel pe care il cauti te va cauta&#8230; poate doar cu privirea&#8230; dar nici macar atat. El va fi mereu intr-un colt al salii, sau alaturi de prietenii lui. Ar trebui sa-si incalce toate principiile ca sa vina la tine si sa iti spuna. Daca va veni cineva la tine poti fi sigura ca nu e el, ci doar un altul care cauta o noua aventura. El nu se va arunca niciodata cu capul inainte, nici nu va face un gest necugetat, poate doar daca ar avea o cantitate mare de alcool in sange dar nici macar atunci.</p>
<p>Asta nu inseamna ca nu se va gandi noapte de noapte la imbratisarea ta sau ca nu va stii exact ceea ce iti doresti. Atunci cand te priveste insistent isi doreste voluntar sau involuntar sa te aiba aproape, sa te tina strans in brate&#8230; sa iti simta buzele moi si trupul cald lipit de al sau&#8230; sa te mangaie usor, sa te faca sa te simti in siguranta&#8230; sa iti spuna ca o sa fie bine, ca totul o sa fie bine&#8230;. Pentru ca are puterea sa faca totul sa fie bine chiar si atunci cand crezi ca nu va mai fi bine.</p>
<p>Atunci cand esti singura.. astepti pe cineva, astepti sa se intample totul fara sa faci nimic dar nu realizezi ca el nu te va aborda daca tu nu vei oferi un strop de siguranta, un zambet.., o privire calda care sa ii spuna ca e ok, ca are unda verde.. pentru ca el nu va risca niciodata sa intre peste relatia altora, sa distruga viata altora pentru a si-o construi pe a lui.</p>
<p>Tu iti imaginezi de o mie de ori cum va veni sa te salveze de tine, sa iti schimbe viata definitiv.. sa te duca intr-o lume noua, perfecta&#8230; El se gandeste la o mie de feluri in care ar putea sa se aproprie de tine&#8230; sa iti arate lumea intreaga, sa te atinga&#8230; sa iti simta caldura&#8230; sa te aiba aproape, numai pentru el&#8230;</p>
<p>Asa cum si tu ai nevoie de o dovada ca sa ai incredere asa are nevoie si el.. daca pare sa fie dezinhibat si sa nu aiba nevoie de vreo dovada atunci nu e el si poti sa fi sigura ca nu urmareste acelasi lucru ca si tine. Dar cum as putea sa iti spun eu asta?&#8230; tradandu-mi toti semenii..? &#8230;Nu mai pot sa vad suflete sfaramate de iluzii&#8230; Unii sustin ca suferinta e necesara ca sa putem sa ne bucuram de o eventuala fericire. Dar nu e adevarat, suferinta nu e necesara&#8230;</p>
<p>Timpul trece usor si repede.. toti sunt in jurul tau.. au vazut si ei ceea ce a vazut el. Dar el nu o sa se apropie de tine&#8230; nu inca&#8230; o sa stea mereu in locul lui, nici macar nu-i vei simti prezenta&#8230;</p>
<p>Noaptea se apropie de sfarsit si tu vei pleca&#8230; dupa putin timp va pleca si el, ca in fiecare seara&#8230; Amandoi dezamagiti&#8230; fara sa fi schimbat macar un cuvant sau o privire mai lunga de o  fractiune de secunda. Si o sa ajungi iar in patul tau gandindu-te la el&#8230; iar el in patul sau gandindu-se mereu la tine&#8230; Noapte de noapte&#8230; ca si cum ati trai amandoi o vesnicie, ca si cum viata NU s-ar putea opri in orice moment.</p>
<p>P.S.</p>
<p>Tocmai am intrat in cea mai speciala perioada a anului&#8230; 13-21 septembrie (1989, 1993)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisende im Wind]]></title>
<link>http://comickunst.wordpress.com/2009/09/02/reisende-im-wind/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 20:11:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Comickunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als die Serie in den achtziger Jahren bei Carlsen erschien, setzte sie ziemlich schnell Maßstäbe. Zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-2316" title="Cover Band 6.1" src="http://comickunst.wordpress.com/files/2009/08/bourgeon-reisende-im-wind-6-1.jpg" alt="Cover Band 6.1" width="200" height="276" />Als die Serie in den achtziger Jahren bei Carlsen erschien, setzte sie ziemlich schnell Maßstäbe. Zum Einen war ein über fünf Bände laufender Comicroman damals nicht gerade Standard in der Comicwelt. Zum Anderen war die Ende des 18. Jahrhunderts spielende Geschichte so spannend geschrieben, so locker erzählt, so klasse gezeichnet und mit so eigenwilligen Charakteren besetzt, dass sie sich schnell zur Kult-Serie entwickelte.</p>
<p>Da ist die rebellische  Isabeau de Marnaye, eine junge Adlige, die aufgrund einer Verwechslung von zu Hause fliehen muss. Da ist der bretonische  Matrose Hoel, der seinen Kapitän erschießt, um Isabeau das Leben zu retten. Da ist die  kecke rothaarige Engländerin Mary, die alle mit ihrem grammatikalisch falschen Französisch entzückt und die Meinung vertritt, gute Freundinnen sollten alles teilen &#8211; auch ihre Männer. Und da sind die Abenteuer an der vom Sklavenhandel verwüsteten afrikanischen Küste mit all ihren Ungerechtigkeiten, Brutalitäten, Absurditäten und der Doppelmoral der Priester, Sklavenhändler und Diplomaten. Gar nicht zu reden von den korrupten Häuptlingen und den  Künsten der Voodo-Magier.</p>
<p>Jetzt gibt es eine Fortsetzung, die Splitter in zwei Bänden auflegt. Der erste Band  spielt im Jahr 1862. Isabaeu ist längst Großmutter und lebt in den Südstaaten von Amerika. Die werden gerade durch den Sezessionskrieg verwüstet, die Fronten wechseln ständig, und irgendwie hat man beim Lesen das Gefühl, zum Verständnis der Handlung erstmal Geschichte studieren zu müssen, um all die historischen Details, mit denen Bourgeon den Leser mehr verwirrt als erhellt, verstehen und die darin eingebettete Handlung entsprechend einordnen zu können.</p>
<p>Davon abgesehen stellt sich schon nach den ersten Seiten das typische &#8220;Reisende im Wind-Feeling&#8221; ein. Die Zeichnungen sind noch einen Tick besser als vor 25 Jahren, die Panels großflächiger, und die Geschichte spannend wie immer. In Rückblicken erfährt der Leser, wie das Leben von Isabaeu damals weiter gegangen ist.</p>
<p>Neben der Fortsetzung werden auch die vergriffenen Bände eins bis fünf in gewohnter Splitter-Qualität im Zweimonatsrhythmus neu aufgelegt. Ob man sie braucht, wenn man die Carlsen-Ausgaben schon hat? Zwingende Gründe gibt es  nicht &#8211; aber die Alben sehen natürlich edel aus, die Farbgebung ist etwas anders, und die Titelbilder auch. Wer die Serie noch nicht kennt, hat hier aber Gelegenheit, einen der besten Comicromane der achtziger Jahre kennen zu lernen. Der abschließende Band 6.2 der Fortsetzung erscheint zusammen mit dem letzten (fünften) Band der Neuauflage  im April 2010.</p>
<p>François Bourgeon: Reisende im Wind 1 &#8211; 5<br />
je 48/56 Seiten, 14,80/15,80 Euro, gebunden, Splitter, ISBN 978-3-86869-074-3 (Bd 1)<br />
François Bourgeon: Reisende im Wind 6.1<br />
88 Seiten, 17,80 Euro, gebunden, Splitter, ISBN 978-3-86869-079-8<br />
&#62; <a href="http://www.splitter-verlag.eu/reisende-im-wind-bd-6-1-das-madchen-vom-bois-caiman-buch-1.html" target="_blank">Leseprobe (Band 6.1.)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die groteske Welt der Amélie]]></title>
<link>http://eselsohren.wordpress.com/2009/08/12/die-groteske-welt-der-amelie/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 21:41:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>eselsohren</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist mir unverständlich, dass die mit unglaublicher Fantasie gesegnete Amélie Nothomb noch immer w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://lethee.free.fr/amelie_fichiers/image002.gif" alt="" width="219" height="199" />Es ist mir unverständlich, dass die mit unglaublicher Fantasie gesegnete Amélie Nothomb noch immer weitaus unbekannt in Deutschland ist, betrachtet man doch die Werke, die sie bisher geschrieben hat. Ja, ich kann ihre Bücher, von denen ich im Folgenden zwei erwähnen möchte, mit besten Gewissen uneingeschränkt empfehlen.</p>
<p style="text-align:justify;">Da wäre zum einen ihr erstes Buch, <a href="http://www.amazon.de/Die-Reinheit-M%C3%B6rders-Am%C3%A9lie-Nothomb/dp/3257228279/ref=sr_1_7?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1250113400&#38;sr=8-7">Die Reinheit des Mörders</a>, das ich fast schon als ein Lehrbuch für Zyniker bezeichnen möchte, und das auch von wunderbaren Gedanken über die Wirkung von Literatur getragen wird. Auch die Transformation von „Hygiene“ zu „Reinheit“ finde ich gar nicht so verkehrt angesichts der Bedeutung im Buch, doch weigere ich mich zu behaupten, der Roman habe mich verändert, so wie es viele behaupten, mit denen ich über dieses Buch sprach. Ich muss aber zugeben, dass ich sehr überrascht war und auch beunruhigt und am Ende sogar einsichtig. Und das liegt an ihm: Prétextat Tach, der ingeniöse Autor, der einigen Journalisten erlaubt ihn kurz vor seinem Tod zu interviewen. Sie haben keine Chance. Jeder einzelne wird in kürzester Zeit auseinander genommen und fertig gemacht, bis sie weinend oder kotzend seine Wohnung verlassen. Erst die letzte Journalistin kann ihm die Stirn bieten. Es folgt ein intelligenter, überragender verbaler Schlagabtausch, in dem sogar ein Mord aufgeklärt wird und schließlich ein unverhofftes Ende nimmt. Ich bedauere zutiefst, dass dieser Kotzbrocken Tach nicht real existiert, denn sonst würden seine 22 Bücher sicher allesamt in meinem Bücherregal stehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wer nun Amélie Nothomb einmal selbst testen möchte, der sollte unbedingt mit ihrem bisher erfolgreichsten Roman <a href="http://www.amazon.de/Metaphysik-R%C3%B6hren-Am%C3%A9lie-Nothomb/dp/325723399X/ref=sr_1_8?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1250113400&#38;sr=8-8">Metaphysik der Röhren</a> den Anfang machen. Hier gibt sie auf ihre Art antworten auf die Fragen nach dem Sinn des Lebens. Wie sie das macht? Nun, indem sie beschreibt, was ein Kind in jener Phase des Lebens denkt, an die man sich später nicht mehr erinnern kann (an gar nichts, in den ersten beiden Jahren ist man nur eine Röhre), wie es sich plötzlich geflügelte philosophische Gedanken macht (der Staubsauger muss Gott sein) und sich dabei zu einem schreienden, wütenden Etwas wandelt, oder wie ein Mensch die Sprache erlernt (sagt man „E=mc²“ oder „Für wen sind die Schlangen, die auf euren Köpfen zischen?“, oder doch besser „Mama“ und „Papa“, weil Eltern sehr empfindliche Menschen sind, denen man die klassischen Babywörter präsentieren muss, damit ihnen die eigene Wichtigkeit sinnfällig wird?). Von der ersten Seite an spielt diese fiktive Autobiografie der Jahre Null bis Drei in den Gefilden einer herrlich verzerrten, amüsant grotesk-verdrehten Weltsicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Abschließend möchte ich nur noch drei Adjektive verwenden, die Amélie Nothombs Schreibe meiner Meinung treffend beschreiben: schwermütig, ironisch und intelligent. Und damit möchte ich es belassen, jedes weitere Wort würde das eigentümlich-geniale Lesevergnügen zerstören.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gravals Autobiografie]]></title>
<link>http://plopper.wordpress.com/2009/08/11/gravals-autobiografie/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:12:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>graval</dc:creator>
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<description><![CDATA[Abgesehen von der Tatsache, dass es in meinem Alter komplett unsinnig und idiotisch ist, wäre man do]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Abgesehen von der Tatsache, dass es in meinem Alter komplett unsinnig und idiotisch ist, wäre man doch hie und da versucht, sein Leben in einigen Zeilen niederzutippen, die man dann zu einem Buch binden lässt und wenig später im Buchladen an der Ecke stehen sieht. Eine Autobiografie ist doch das Eldorado für alle selbstverliebten und exzentrischen Spassvögel, die sich für achwie wichtig halten. Trotzdem ist der Gedanke, sein Leben in einem Buch niedergetippt zu sehen, ebenso verlockend, wie Schorsch Doppel-I Busch eine zu zimmern&#8230;</p>
<p>Manchmal glaube ich, dass ich mit meinen (abzüglich der unwichtigen und langweiligen 4 ersten Jahre) plusminus dutzend Lebensjahren eine lustige Biografie abgeben könnte. Natürlich würde sich der Schinken nicht verkaufen. Natürlich würde ich mich beim Verlag verschulden. Natürlich würde ich abstürzen. Was wiederum einen tolle &#8220;Graval &#8211; die Autobiografie (jetzt aber wirklich!)&#8221;-Bio über die verkorksten Tage nach der ersten Bio nach sich ziehen würde&#8230; Die sich dann zum Bestseller hochschwingen würde&#8230;</p>
<p>Wo ist nochmal meine Tippselmaschine?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leve de tondeuse!]]></title>
<link>http://ronnydeschepper.wordpress.com/2009/08/11/leve-de-tondeuse/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 10:52:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ronny De Schepper</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Eviva il coltello!&#8221;, &#8220;Leve het mesje!&#8221; riep men vroeger in de opera en dat ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Eviva il coltello!&#8221;, &#8220;Leve het mesje!&#8221; riep men vroeger in de opera en dat ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Da war mal was...]]></title>
<link>http://comickunst.wordpress.com/2009/07/29/da-war-mal-was/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:01:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Comickunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Flix ist ein Zeichner, der allerlei unterhaltsame Alben produziert hat. Manche sind ganz amüsant (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-1912" title="flix-dawarmalwas" src="http://comickunst.wordpress.com/files/2009/07/flix-dawarmalwas.jpg" alt="flix-dawarmalwas" width="200" height="203" />Flix ist ein Zeichner, der allerlei unterhaltsame Alben produziert hat. Manche sind ganz amüsant (&#8220;Held&#8221;, &#8220;Mädchen&#8221;), manche experimentell (&#8220;Heldentage&#8221;), und manche gingen auch mal daneben, weil sie nur eine langweilige Fortsetzung einer ursprünglich guten Idee waren (&#8220;Heldentage 2&#8243;).</p>
<p>Im November 2006 wurde im &#8220;Tagesspiegel&#8221; ein zwölfseitiger Comic von Flix veröffentlicht, in dem er erzählt, wie er als siebenjähriger, in einem südhessischen Dorf lebender Junge, die DDR empfunden hat. Durch die Veröffentlichung erzählten ihm Freunde von ihren Erinnerungen an diese Zeit, und so sammelten sich nach und nach sehr unterschiedliche Episoden an. Sie wurden monatlich im &#8220;Tagesspiegel&#8221; veröffentlicht und liegen hierin gesammelt vor. Menschen, die beim Fall der Mauer ungefähr so lange im Westen oder Osten gelebt hatten, wie jetzt im wiedervereinten Deutschland, erzählen, was ihnen als typisches Erlebnis zum Thema DDR im Gedächtnis geblieben ist.</p>
<p>Die Berichterstatter waren zum Zeitpunkt des Geschehens Jugendliche oder Kinder &#8211; was der Sicht der Dinge einen entsprechenden Blickwinkel gibt. In dem Alter interessiert man sich mehr für Freunde, Haustiere oder Spielzeug, als für Politik. Das Album ist grafisch sehr ansprechend gestaltet &#8211; bringt aber inhaltlich nicht viel, und der Unterhaltungsfaktor hält sich ebenfalls in Grenzen. Für Fans von Flix sicher trotzdem empfehlenswert &#8211; alle anderen können sich leicht selber eine Meinung bilden, denn in der Leseprobe stehen viele Episoden online.</p>
<p>Flix: Da war mal was&#8230;<br />
96 Seiten, gebunden, A5, 14,90 Euro, Carlsen, ISBN 978-3-551-78968-65<br />
&#62; <a href="http://dawarmalwas.de/?page_id=2" target="_blank">Leseprobe</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sidney Poitier - The Measure Of A Man]]></title>
<link>http://fratelotarul.wordpress.com/2009/07/29/sidney-poitier-the-measure-of-a-man/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 17:01:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vlad</dc:creator>
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<description><![CDATA[Din respect, nu am tradus titlul! Nu stiu daca e o carte de povesti, nu stiu daca este o drama, nu s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Din respect, nu am tradus titlul! Nu stiu daca e o carte de povesti, nu stiu daca este o drama, nu s]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[N-o sa mai incerc pana nu voi stii sigur ca va merge]]></title>
<link>http://rhenus.wordpress.com/2009/07/27/n-o-sa-mai-incerc-pana-nu-voi-stii-sigur-ca-va-merge/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 00:32:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rhenus</dc:creator>
<guid>http://rhenus.wordpress.com/2009/07/27/n-o-sa-mai-incerc-pana-nu-voi-stii-sigur-ca-va-merge/</guid>
<description><![CDATA[Pentru ca nu e mai e loc de indoiala, pentru ca in urma cu 7 luni cand am lasat-o singura (a trecut ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pentru ca nu e mai e loc de indoiala, pentru ca in urma cu 7 luni cand am lasat-o singura (a trecut asa mult?) mi-am promis ca nu o sa mai ranesc. Nimic nu-mi mai poate sta in cale, in a-mi tine promisiunile, chiar cu pretul unei vieti pline de singuratate. Si atunci demult, inainte de a incepe totul simteam ca ceva nu e in regula dar nu mi-am ascultat instinctul.. credeam ca e vina mea, si am continuat&#8230; si ne-a prins impreuna 1 an dar nu mai rezistam&#8230; si mi-am ignorat cel mai de pret simţ, si cel mai mult ma urasc pentru ca nici macar nu am putut sa-i spun in faţă ca s-a terminat (pentru ca era prea departe) si i-am sfasiat sufletul, nici acum nu si-a revenit, si nu pot sa fac nimic&#8230; si e numai vina mea.</p>
<p>Atunci cand am zis da, am banuit ca s-ar putea sa se intample pana la urma ce s-a intamplat, dar am mers mai departe si timpul trecea si ea se apropia iar eu ma indepartam&#8230; cand am realizat asta am rupt tot&#8230; cu cat mai devreme cu atat mai bine, poate nu a fost momentul, poate  nu a fost nici cazul, dar am ajuns la concluzia ca e singura decizie care ii poate provoca cea mai putina durere (desi a fost prea mult si asa&#8230;).</p>
<p>Poate ca nu am nici tupeul nici dezinhibitia celor din jurul meu, poate ca am mai multa nevoie decat ceilalti sa am incredere, sa ma simt in siguranta, sa am intimitate, sa nu ma simt privit de toti, dar cand vine vorba de principiile mele sunt dispus sa rabd orice si pot sa ajung pana in panzele albe, da.. asta e ceva ce pot si altii nu pot&#8230; imi folosesc incapatanarea ca avantaj&#8230; Daca ma hotarasc asupra unui lucru nimic nu-mi poate sta in cale, chiar nimic, poate doar o singura slabiciune, care va ramane mereu secreta, altfel ar putea fi folosita impotriva mea.</p>
<p>&#8230;&#8230;..</p>
<p>Cele mai frumoase lucruri, cele mai mari schimbari am reusit sa le fac atunci cand am simtit ca traiesc ultimele clipe, eram sigur ca se va sfarsi tot, si acum sunt sigur dar nu-mi mai pasa asa mult&#8230; Atunci am realizat in cateva luni ce nu am reusit sa fac intr-o viata&#8230; de ce? pentru ca am putut sa-mi folosesc capacitatile la maxim fara sa ma gandesc la consecinte.</p>
<p>Acum privesc inapoi, in viata mea&#8230; ce am facut pana acum? Am irosit-o&#8230; ( i-am ajutat pe multi.. nu la asta ma refer si nu m-am razbunat vreodata, cum ai putea sa-i faci rau celui de langa tine cand stii ca si tu ai aceleasi dorinte? toti vrem sa ne fie bine pana la urma&#8230;. intr-un fel sau altul), dar pur si simplu nu mi-am oferit mie, nu am putut sa cer ce mi-am dorit, mereu am asteptat ca cineva sa-mi ghiceasca gandurile, inca astept si acum.</p>
<p>Am pierdut atata timp si inca pierd, ma comport ca un nemuritor&#8230; uit ca nu-i nevoie decat de o clipa de neatentie si totul se poate sfarsi pentru totdeauna&#8230; uit prea des asta cand ma grabesc, cand sunt obosit si nu-mi mai pasa, cand renunt la mine&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mai bine sa nu citesti...]]></title>
<link>http://rhenus.wordpress.com/2009/07/20/mai-bine-sa-nu-citesti/</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 23:42:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rhenus</dc:creator>
<guid>http://rhenus.wordpress.com/2009/07/20/mai-bine-sa-nu-citesti/</guid>
<description><![CDATA[Inca o data, ajung  la rascruce de drumuri in viata mea. Intrebarile ma ametesc, ma dezechilibreaza,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Inca o data, ajung  la rascruce de drumuri in viata mea. Intrebarile ma ametesc, ma dezechilibreaza, mi-am pierdut din nou stabilitatea dobandita atat de greu&#8230;</p>
<p>Cine sunt eu? Daca tot ce credeam eu ca e bine e gresit? Daca am urmarit ani de zile o pista gresita? Daca totul e numai in mintea mea prea activa? Poate lumea e doar locul de joaca al unor animale inventive care se autointituleaza homo-sapiens.. Nu inteleg, de ce nu se potrivesc unele lucruri? De ce nu se schimba unele lucruri? De ce nu pot trai cu adevarat?</p>
<p>Asta nu sunt eu, nu mi se potriveste.. eu nu am indoieli, eu stiu totul de dinainte, premeditez pana la ultimul detaliu. Eu inteleg tot si nu-mi schimb principiile de la o zi la alta, nici macar de la un an la altul.. Traiesc prea fix. Imi fac mereu planuri si am o rabdare care inca nu si-a atins limitele. Muncesc ca sa imi ating un obiectiv destul de inalt..stau de 3 luni doar intre patru pereti, desi imi doresc mai mult decat oricine sa ies&#8230; sa simt iarba, mirosul de dupa ploaie&#8230; de apa de munte&#8230; dar cel mai mult, sa simt din nou o imbratisare calda&#8230; si totusi, raman sigur, cu gandurile mele, in rece, ma indepartez de prieteni, de cunostinte, de toti oamenii.</p>
<p>Am mereu grija sa nu deranjez existenta cuiva cu felul meu de a fi. Renunt de atatea ori la mine, dar o fac din cel mai egoist motiv cu putina, pentru ca ma simt atat de bine oferindu-le celorlalti un mic moment de bucurie, sau scutindu-i de o situatie urata. De ce? Pentru ca eu suport, am limite nemarginite, am o putere de a rezista atat de bine.. singura problema&#8230;daca ar face faţa si trupul meu la fel de bine&#8230;</p>
<p>M-am saturat sa ma plang de problemele mele, voi nu? Vreau sa inchid tot, sa sterg blogul, sa inchid proiectul pentru care am muncit, sa arunc calculatorul pe geam, sa uit tot ce stiam si sa incep sa TRAIESC cu adevarat asa cum traiesc oamenii. Pentru ca am devenit un extraterestru, unul care nu mai poate invata cum sa fie om, cum sa ceara ceva cand isi doreste, cum sa ia ceva fara sa ceara atunci cand isi doreste&#8230; Eu nu cer niciodata ajutor, intotdeauna lucrez singur si ma descurc singur cu tot, dar acum trebuie sa recunosc cu toata rusinea ca am nevoie sa fiu invatat sa traiesc ca un om.</p>
<p>Sunt atat de prins la mijloc, singurul meu drum spre a gasi fericirea e prin nefericirea, mai devreme sau mai tarziu a unora&#8230; si nu ale oricui, ci ale celor care ma iubesc. Cum as putea sa imi aleg fericirea astfel? Nu pot sa fac astfel de alegeri, nu pot sa ranesc mai departe si eu, nu pot sa ma razbun sau din victima sa fac si eu mai departe victime, pentru asta am luptat, asta am sustinut intotdeauna. Am reusit pana acum sa rup toate cercurile negative, le-am oprit la mine, nu am facut mai departe ce mi-a fost facut, dar nu mi-a fost usor, s-au adunat multe care ma macina din interior spre exterior. Sunt pesimist, da&#8230; dar am si motive, intotdeauna am. Si daca nu gasesc o cale care sa nu implice si ranile altora atunci&#8230; toate au fost in zadar.</p>
<p>Da.. am avut o seara aiurea&#8230;.</p>
<p>P.S. ascult pe repeat:   <a href="http://www.youtube.com/watch?v=co5ZN7QQB0g"><strong>Ascension &#8211; For A Lifetime (Chill-Out Mix)</strong></a> (melodie descoperita azi pe blogul <a href="http://blue5eingel.blogspot.com/">cuiva</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Who is Doris Lessing?]]></title>
<link>http://emilywalton.wordpress.com/2009/07/18/who-is-doris-lessing/</link>
<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 16:45:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>emilywalton</dc:creator>
<guid>http://emilywalton.wordpress.com/2009/07/18/who-is-doris-lessing/</guid>
<description><![CDATA[Who is Doris Lessing ? Schon das Vorwort in Das goldene Notizbuch macht die Literaturnobelpreisträge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Who is Doris Lessing ? Schon das Vorwort in Das goldene Notizbuch macht die Literaturnobelpreisträge]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Destainuiri]]></title>
<link>http://rhenus.wordpress.com/2009/07/14/destainuiri/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 20:50:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rhenus</dc:creator>
<guid>http://rhenus.wordpress.com/2009/07/14/destainuiri/</guid>
<description><![CDATA[Am preluat de la deea o idee foarte interesanta si am transformat-o in leapsa. Destainuiri: Hmmm, ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am preluat de la <a href="http://clipele.wordpress.com">deea</a> o <a href="http://clipele.wordpress.com/2009/07/14/destainuiredd/">idee</a> foarte interesanta si am transformat-o in leapsa.</p>
<p>Destainuiri:</p>
<p>Hmmm, nici nu stiu cu care sa incep</p>
<ul>
<li>nu pot dormi la altitudini joase, sau daca dorm nu ma pot odihni, acum stau la 900m&#8230; ideea e ca-mi place muntele la nebunie,  pentru liniste, oxigen, peisaje, oameni putini, fara aglomeratie, dar nu refuz nici marea.</li>
<li>desi nu dorm cu sosete <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  am extremitatile reci chiar si vara&#8230; probabil sunt un fel de vampir</li>
<li>dupa lasarea noptii modul in care gandesc se schimba, la fel cum culorile prind viata, mai ales intr-o lumina calda portocalie, la fel si gandurile mele prind viata, devin intense, emotiile se amplifica, timiditatea se risipeste.</li>
<li>am cateva principii nebunesti pe care le respect chiar cu pretul durerii mele</li>
<li>nu accept calea de mijloc, poate fi doar totul sau nimic, si daca nu e totul renunt, chiar daca raman cu nimic</li>
<li>va urma&#8230; cand o sa mai am timp</li>
</ul>
<p>Destainuiri &#8211; Partea a doua:</p>
<ul>
<li>am tendinte ipohondre..  beau apa doar imbuteliata si verificata microbiologic (sau de la munte, proaspata) dar asta nu inseamna ca nu beau deloc atfel de apa,  paradoxul e ca sunt foarte adaptabil.. daca sunt plecat si situatia nu-mi permite altfel, beau ce exista, dar prefer calitatea atunci cand este disponibila <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>despre alimentatie nici nu are rost sa incep sa vorbesc, putine sunt acele mancaruri care-mi plac si bineinteles nu suport grasimile, prajelile si multe altele, cam tot ce-i nesanatos.. dar, din nou, daca sunt la iarba verde la un gratar, nu pot refuza o portie de cartofi prajiti si gratare <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> . Dintre cele care-mi plac ar fi supele, pizza si cam tot ce-i fin si bun la gust <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </li>
<li>sunt condus de o comoditate si o lene absoluta, totusi asta nu se aplica cand vine vorba de ordine si curatenie sau de activitati din care am mult de castigat, material sau spiritual.</li>
<li>va mai urma, candva..</li>
</ul>
<p>Destainuiri &#8211; Partea a treia:</p>
<ul>
<li> noaptea imi ies in evidenta avantajele si calitatile, noaptea pot proteja pe cei dragi de intuneric, imi place atat de mult sa protejez, nu pot iubi fara sa protejez, dar pot proteja si fara sa iubesc</li>
<li>am avut probleme de sanatate din cauza excesului de adrenalina, ceva nu e in regula cu mine, sunt inofensiv 99% din timp, dar atunci cand simt primejdia sau trebuie sa actionez in timp scurt pentru salvarea cuiva, ceva se schimba in mine, adrenalina pompata instantaneu in tot corpul cu o senzatie ciudata in stomac, ca un spasm, si inca ceva, creierul proceseaza atlfel, in acele momente vad foarte clar toate posibilitatile si gasesc solutia perfecta in mai putin de o secunda. Eram, in urma cu cativa ani, in masina cuiva.. dupa ce a facut cateva manevre gresite a reusit sa ajunga cu masina de-a latul unei strazi europene cu o singura banda/sens, agatata cu scutul de bordura care o tinea blocata, rotile se invarteau in gol. Era in curba, si un camion se apropia cu viteza fara sa vada ce  e dupa curba, il auzeam. In momentul asta, toti 3 care mai erau au ramas incremeniti, panicati, nici macar nu iesisera din masina, sofera accelera continuu dar rotile patinau. Nici nu mai stiu cum si in ce circumstante dar foarte rapid am iesit si am ridicat singur masina peste bordura, facandu-i balans, in doar cateva secunde, am intrat inapoi si am plecat mai departe inainte sa intre camionul in noi. O urmat o tacere adanca tot restul drumului, panica, uimire, frica.. poate bucuria ca am scapat teferi.</li>
</ul>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:159px;width:1px;height:1px;">deloc</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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