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	<title>autobiografisch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/autobiografisch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "autobiografisch"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:27:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Max Frisch ~ Montauk]]></title>
<link>http://adamitsou.wordpress.com/2009/11/30/max-frisch-montauk/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:46:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ada Mitsou</dc:creator>
<guid>http://adamitsou.wordpress.com/2009/11/30/max-frisch-montauk/</guid>
<description><![CDATA[In Montauk nutzt Max Frisch ein Wochenende mit seiner Geliebten Lynn, um Stationen seines Lebens Rev]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-587" title="Montauk" src="http://adamitsou.wordpress.com/files/2009/11/montauk.jpg" alt="" width="142" height="239" /></p>
<p style="text-align:justify;">In Montauk nutzt Max Frisch ein Wochenende mit seiner Geliebten Lynn, um Stationen seines Lebens Revue passieren zu lassen. Das geschieht in einer tagebuchähnlichen Form, wobei der Autor abwechselnd in der dritten und ersten Person schreibt. Zum einen erzählt er so die Geschehnisse des Wochenendes, zum anderen beantwortet er Lynns Fragen und gerät darüber hinaus in stille Gedankengänge.<br />
Dabei erzählt er auf ungewohnt persönliche Weise von dem angeschlagenen Verhältnis zu seiner Tochter, reflektiert sein Verhalten in der Ehe und beschreibt die langjährige Freundschaft zu seinem Jugendfreund. Ein Mann im fortgeschrittenen Alter blickt zurück auf das, was er war und nicht immer sein konnte.<br />
Der Schreibstil ist dabei recht unkompliziert, da Frisch seine Gedanken und Gefühle verhältnismäßig klar darlegt. Es scheint, als sei er ein Beobachter, der das Gesehene in kleine Bestandteile zerlegt, ohne dabei den Blick für das Wesentliche zu verlieren.<br />
Hat man sich erstmal an den Perspektivenwechsel gewöhnt, kommt man gut voran.<br />
Ich konnte dem Buch einige interessante und schöne Gedankengänge entnehmen, weshalb es mir ein Vergnügen war, Max Frisch von einer neuen Seite kennen zu lernen. Als Ergänzung zu seinen anderen Werken also durchaus eine empfehlenswerte Lektüre!</p>
<p><img class="size-full wp-image-88 alignnone" title="5 Sterne" src="http://adamitsou.wordpress.com/files/2009/11/5-sterne.jpg" alt="" width="73" height="16" /><br />
© Ada Mitsou</p>
<p><em>176 Seiten / gebraucht erhältlich <strong>~</strong> Spiegel-Verlag (4. Dezember 2006) <strong>~</strong> ISBN: 3877630189</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Seelenficker]]></title>
<link>http://taratarantulareads.wordpress.com/2009/09/09/seelenficker/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:36:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tara Tarantula</dc:creator>
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<description><![CDATA[von Natascha Eine autobiografische Geschichte einer jungen Frau &#8211; oder eher eines Mädchens ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>von Natascha</p>
<p>Eine autobiografische Geschichte einer jungen Frau &#8211; oder eher eines Mädchens &#8211; das sich prostituiert, um sich ihre Drogen leisten zu können. Überraschend, wie ehrlich und direkt die junge Autorin alles schildert. Es wird genau erklärt, was die Freier von ihr wollen und wie sie sich auf welchem Trip fühlt. Ich habe es innerhalb weniger Stunden durchgelesen. Von der Handlung möchte ich nicht zu viel erzählen, da das Buch weniger von den Handlungen und mehr von der Erzählart lebt. Verglichen mit der bekannten Geschichte der Christiane F. zwar viel weniger ausführlich, aber dafür ehrlicher und drastischer erzählt. Während sich &#8220;Wir Kinder vom Bahnhof Zoo&#8221; sehr auf die Drogengeschichte konzentriert, liegt der Fokus bei Seelenficker tatsächlich sehr auf der Prostitution.</p>
<p>Nichts, was besonders anspruchsvoll wäre, aber definitiv lesenswert.</p>
<p>Für nähere Infos: <a href="http://www.seelenficker.net/"><span style="text-decoration:none;">klick</span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Dag wereld, hier Boudewijn]]></title>
<link>http://bvantoor.wordpress.com/2009/08/15/dag-wereld-hier-boudewijn/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 17:15:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>bvantoor</dc:creator>
<guid>http://bvantoor.wordpress.com/2009/08/15/dag-wereld-hier-boudewijn/</guid>
<description><![CDATA[Mijn naam is Boudewijn Van Toor, ik ben 42 jaar jong, licentiaat Engels-Duits en levensgenieter. Twe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mijn naam is Boudewijn Van Toor, ik ben 42 jaar jong, licentiaat Engels-Duits en levensgenieter. Twee jaar geleden vond ik een knobbeltje op mijn linkerteelbal. Ik was op bezoek bij vrienden, even buiten Nevers, toen ik &#8217;s ochtends deze verschrikkelijke ontdekking deed. De plaatselijke huisarts stelde me gerust, maar toch kortte Josiane en ik onze vakantie in voor een grondig onderzoek door mijn vriend professor Piet Dejonghe in Leuven. Ook hij wist mij te melden dat er geen erg was, enkel een kleine ophoping van vocht.</p>
<p>Ik had dan wel geen tumor, maar kanker zat die week wel in mijn hoofd. Ik zweerde bij mezelf dat ik, als ik de ziekte zou overleven, ik me dag na dag zou inzetten in de strijd tegen kanker en voor de waardigheid in het leven voor iedereen die met de aandoening wordt geconfronteerd. Na het bezoek bij professor Piet Dejonghe heb ik mij aan deze eed gehouden.</p>
<p>Dit internetdagboek is een klein wapen in een oorlog. Een oorlog die we niet kunnen winnen. Een oorlog tegen de vergankelijkheid, tegen de dood en tegen ziekte.</p>
<p>Dank u voor het lezen en ik hoop dat u nog van het leven geniet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MagdaLena]]></title>
<link>http://phoenixemagdalena.wordpress.com/2009/05/28/magdalena/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina</dc:creator>
<guid>http://phoenixemagdalena.wordpress.com/2009/05/28/magdalena/</guid>
<description><![CDATA[Warum gerade der Name? Und warum diese Schreibweise? Das ist der autobiografischste Teil &#8211; wei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Warum gerade der Name?<br />
Und warum diese Schreibweise?</p>
<p>Das ist der autobiografischste Teil &#8211; weil auch meine ureigenste Schreibweise von ChrisTina hat eine Geschichte &#8211; und die wird auch im Roman aufscheinen.</p>
<p>Ich habe lange nach einem Namen gesucht, der für eine derartige Schreibweise ähnlich gut geeignet ist wie mein eigener, aber irgendwie wurde ich lange Zeit nicht fündig.<!--more--></p>
<p>Dann hatte ich mal ne Krise &#8211; und da gab&#8217;s den esoterischen Vorschlag, mal mit Maria Magdalena zu &#8220;arbeiten&#8221; &#8211; was jetzt zwar nicht wirklich unbedingt meins ist &#8211; aber der Name &#8220;sprang&#8221; mich förmlich an &#8211; und &#8211; voilá &#8211; die Titel.Heldin hatte endlich einen passenden Namen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie die Schreibweise meines Namens entstanden ist, wird hier aber nicht verraten, weil schließlich wird das dann im Roman ja noch ausfürhlicher beschrieben.</p>
<p>Doch noch eine kurze Neben.Geschichte zu mir und meiner Schreibweise &#8211; ich hatte vor jahren mal nen Vortrag bei uns in der Gemeinde &#8211; und einige Tage später surfte ich durchs Internet auf der Suche nach Chats, die irgendwelche Themen behandeln, die für mich auch interessant sind.</p>
<p>Und ich kam in einen Chat eines Tirolers &#8211; meldete mich mit meinem realen Namen &#8211; und meiner mir eigenen Schreibweise an &#8211; und auf einmal schrieb mich eine an, ob ich einige Tage zuvor nen Vortrag gehalten hätte &#8211; weil diese Schreibweise ist einmalig.</p>
<p>Sie war aus dem Nebenort &#8211; und war &#8220;zu-fällig&#8221; auch bei diesem meinem Vortrag &#8211; noch dazu mit einem deutschen Bekannten, der dann auch noch im Chat auftauchte &#8211; seither sehe ich meine Schreibweise auch als mein marken.Zeichen, dass alle meine Aktivitäten mit.einander verbindet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Boston: ervaringen van een Pixie (1)]]></title>
<link>http://greghouwer.wordpress.com/2009/03/11/boston-ervaringen-van-een-pixie-1/</link>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 01:43:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Greg Houwer</dc:creator>
<guid>http://greghouwer.wordpress.com/2009/03/11/boston-ervaringen-van-een-pixie-1/</guid>
<description><![CDATA[Ervaringen van een Pixie [Pixie: n. pl. pixies - A fairylike or elfin creature, especially one that ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ervaringen van een Pixie [Pixie: n. pl. pixies - A fairylike or elfin creature, especially one that ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lily Brett - Zu sehen]]></title>
<link>http://lesehuhn.wordpress.com/2009/02/25/lily-brett-zu-sehen/</link>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 05:25:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>hilpirella</dc:creator>
<guid>http://lesehuhn.wordpress.com/2009/02/25/lily-brett-zu-sehen/</guid>
<description><![CDATA[Auch in &#8220;Zu sehen&#8221; gibt Lily Brett ihrer Leserschaft einen sehr intimen Einblick in ihre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Auch in &#8220;Zu sehen&#8221; gibt Lily Brett ihrer Leserschaft einen sehr intimen Einblick in ihre]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spiegelgesprek 1: het allereerste interview met Greg Houwer!]]></title>
<link>http://greghouwer.wordpress.com/2009/01/05/spiegelgesprek-1/</link>
<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 18:59:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gregory</dc:creator>
<guid>http://greghouwer.wordpress.com/2009/01/05/spiegelgesprek-1/</guid>
<description><![CDATA[Gregory: Dag meneer Houwer. Greg Houwer: Dag Gregory. G: Leuke werkkamer. Fijn uitzicht. GH: Dank je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gregory: Dag meneer Houwer. Greg Houwer: Dag Gregory. G: Leuke werkkamer. Fijn uitzicht. GH: Dank je]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lily Brett – Alles halb so schlimm ]]></title>
<link>http://lesehuhn.wordpress.com/2008/12/31/lily-brett-%e2%80%93-alles-halb-so-schlimm/</link>
<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 22:02:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>hilpirella</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieses stark autobiografisch geprägte Buch lässt den Leser am Leben von Josl und Renia teilhaben, di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dieses stark autobiografisch geprägte Buch lässt den Leser am Leben von Josl und Renia teilhaben, di]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Needed you tonight.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/2008/12/08/needed-you-tonight/</link>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:21:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://just4ikarus.wordpress.com/2008/12/08/needed-you-tonight/</guid>
<description><![CDATA[Ich wollte gerade eben fahren. Doch Gedanken fraßen sich in meinen Kopf. Ich will da eigentlich gar ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-2455" title="Walk Away" src="http://just4ikarus.wordpress.com/files/2008/12/walk-away.jpg" alt="Walk Away" width="400" height="100" /></p>
<p>Ich wollte gerade eben fahren. Doch Gedanken fraßen sich in meinen Kopf. Ich will da eigentlich gar nicht hin, keine zehn Pferde sollten es schaffen mich dorthin zu schleppen. Aber verabredet ist verdammt noch mal auch verabredet. Ich könnte mir eigentlich ins Knie schießen, so dumm war die Annahme, dass zumindest dieser Abschlussball etwas Groß- und Einzigartiges sein würde. Abschlussbälle sind natürgemäß unter aller Sau. Selbst der eigene war nur deswegen so genial, weil wir einfach die Coolsten waren. Doch das lag schon hinter mir. Zwar nur wenige Monate aber immerhin. Und selbst die Freundin, für die ich mir das alles antat, hatte sich schlussendlich beschlossen, ihre Klasse freiwillig zur Wiederholen. Einzig und allein die Tatsache, dass vieles auf diesem Ball aus ihrer Feder stammte, sollte schließlich Anlass genug sein, um mir diese Gräueltat anzutun. </p>
<p>Timi begann an diesem Abend immer wieder zu husten. Bronchialhusten würde man es nennen, ein bellender Schrei aus diesem kleinen Kindermund. Erst vor wenigen Monaten hatte er seinen ersten Geburtstag gefeiert, mit seinen beiden Großmüttern, seinem Vater, seiner Mutter und ihrem neuen Freund und eben mir. Was waren das damals nur für sonnige Tage. Jetzt stoßen bei jedem Husten Tränen aus seinen Augen hervor. Meine Mutter bemühte sich, ihn gesund zu pflegen. Mit einer heilenden Salbe, mit einem lauwarmen Tee. Und ich hielt ihn, weinend, schreiend und hustend auf meinem Arm. Dieses kleine sanfte Wesen, so arm. Und ich so hilflos. Ich kann ihm nicht helfen. Nur langsam durch das Wohnzimmer schlendernd, ihn am Rücken streichelnd. Und er legt die Arme um meinen Hals und meine Schulter, das Gesicht mir zugewendet. Den Blick werde ich nie vergessen, und die Tränen, die langsam auf mein T-Shirt fielen. Zum ersten Mal hat er mich so umarmt, hat mir all seine Wärme geschenkt und ich. Ich mache mich schließlich auf den Weg zu diesem ach so bescheuerten Abschlussball.</p>
<p>Aufgrund meines Fahrertums verdonnere ich mich zur Alkoholabstinenz. Ich habe auch wirklich nicht gerade Lust dazu, mich mit diesem Bullshit volllaufen zu lassen, um dann peinlich herumzuspazieren und wieder einmal Dinge zu tun, die ich anschließend bereuen werde. Erst vor einem Tag etwa habe ich erfahren, was meine Schwester sich selbst und uns zugefügt hatte. Ich konnte es anfangs nicht glauben, aber meine Mutter bestätigte es, bis es mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. Was soll das heißen: Selbstmordversuch? Das machen doch nur. Nein. Sage es nicht, Dominik. Denke es dir nicht einmal. Auch du hast schon einmal darüber nachgedacht, und die wichtigste Frage war schließlich immer nur, wer denn wohl so richtig trauern würde. Wer sich denn nun aller Sorgen machen würde. Es wäre die Aufmerksamkeit, die einem das Gefühl geben würde, dass all das eben doch Sinn geben würde. Aber es ist egal, jetzt im Moment. Ich stehe hier, im Anzug mit Hemd und Krawatte und diese elendigen Schuhen. </p>
<p>Alle Menschen um mich herum, und die Betonung auf alle, sind sturzbetrunken. Die Aufmachung des gesamten Balls hat wohl ihres dazu beigetragen, dass die Besucher nur mehr im vollen Suff diese Veranstaltung verlassen können. Eine gute Freundin, damals, kommt plötzlich auf mich zu, und ihre Absichten waren mir schon im Vorhinein klar. Es würde uns beiden nichts bedeuten, nur an diesem Abend hier. Wir könnten es anschließend vergessen, es könnte in die Bedeutungslosigkeit verschwinden. Doch da steige ich aus. Das will und das kann ich einfach nicht. Ich kann nicht vergessen, und schon gar nicht Begegnungen mit Frauen. Jede zärtliche Berührung von einem Mädchen geht mir nie mehr aus dem Kopf. Vielleicht (nein, viel eher wahrscheinlich) ist das nicht unbedingt positiv, in einer Zeit, in der man sich ausleben sollte. Ficken für den Weltfrieden, würde man meinen. Aber es würde mir etwas bedeuten, und gerade eben das lässt mich zurückschrecken. Und eben auch diese Begegnung lässt diesen Abend zu einer schrecklichen Parade unverständlich miserabler Aneinanderreihungen negativer Begegnungen werden. Ich will nach Hause. Sofort.</p>
<p>Doch dazu kommt es nicht. Zuerst fahren wir noch zu einem Freund, der nicht unweit eine chillige Wohnung hat. Dort liefere ich den Großteil meiner Mannschaft ab und rauche eine unglaublich starke und unvorstellbar lange Zigarette. Kein Gras inside. Nicht jetzt, nicht heute. Wobei mir dieses Gefühl, sollte ich es denn endlich wieder einmal spüren, diese gesamte Anspannung wegnehmen würde. Mein Slogan wäre eher &#8216;Kiffen für den Weltfrieden&#8217;, und das, obwohl ich schon lange keinen Joint mehr in der Hand hielt. Und diese Zigarette soll für mich nun den Abschluss dieses Abends bedeuten, welcher beschissener nicht hätte laufen können. Um kurz nach zwei bin ich wieder zuhause. Blogge noch fröhlich von diesem Ball, mit wenig harten Worten, um nicht mitlesende Schüler dieser Schule zu beleidigen. Aber es war wohl einer der abgefucktesten Bälle, auf denen ich war. Außer natürlich den zweien vorher und dem einen danach. Irgendwann schlafe ich schließlich auch ein. Was für ein Tag. Was für ein Abend. Alles einfach nur Bullshit.</p>
<p>Mehr Kapitel der Geschichte &#8220;<a href="http://just4ikarus.wordpress.com/walk-away/">Walk Away</a>&#8220;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vijf woorden …]]></title>
<link>http://zeegroen.wordpress.com/2008/10/30/vijf-woorden-%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 10:25:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>martijn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Net als in het boek Oceaan van een Zee van Alessandro Barrico, is hij op zoek naar steeds minder woo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Net als in het boek Oceaan van een Zee van Alessandro Barrico, is hij op zoek naar steeds minder woo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mijn vader († 1999)]]></title>
<link>http://johanterhorstaltink.wordpress.com/2008/09/04/mijn-vader-%e2%80%a0-1999/</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:50:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>jtha</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mijn vader heeft drie weken op sterven gelegen. Het hield maar niet op, ik werd er ongeduldig van. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mijn vader heeft drie weken op sterven gelegen. Het hield maar niet op, ik werd er ongeduldig van. Dag in dag uit ging ik bij hem op bezoek en dan zwegen we. Uiteindelijk is hij &#8217;s nachts gegaan. Op de begrafenis waren zijn neef (inmiddels ook gestorven) en ik.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Autobiografisch]]></title>
<link>http://johanterhorstaltink.wordpress.com/2008/09/02/autobiografisch/</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 23:07:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>jtha</dc:creator>
<guid>http://johanterhorstaltink.wordpress.com/2008/09/02/autobiografisch/</guid>
<description><![CDATA[In 1998 ging ik met pensioen. Niet eerder, al had het gekund. Ik was bang dat ik me, los van mijn da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In 1998 ging ik met pensioen. Niet eerder, al had het gekund. Ik was bang dat ik me, los van mijn dagelijkse werk, zou gaan vervelen. Dat is ook gebeurd, maar niet zo erg als ik vreesde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Vakantieherinneringen...]]></title>
<link>http://omtersaaist.net/2007/11/08/vakantieherinneringen/</link>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 07:40:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>omtersaaist</dc:creator>
<guid>http://omtersaaist.net/2007/11/08/vakantieherinneringen/</guid>
<description><![CDATA[Vervolg bij Ype en Willem,  &#8220;de eerste autobiografische fotostrip ter wereld&#8220;.  Helaas g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://omtersaaist.wordpress.com/files/2007/11/internet-op-vakantie.jpg" alt="Zoeken naar een internetcafé op vakantie" /></p>
<p><a href="http://fotostrips.digitalia.nl/?strip=20070822" target="_blank">Vervolg</a> bij <a href="http://fotostrips.digitalia.nl/index.php" target="_blank">Ype en Willem</a>,  &#8220;<em>de eerste autobiografische fotostrip ter wereld</em>&#8220;.  Helaas geen RSS-feeds, anders zou ik me direct abonneren!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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