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	<title>backstube &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/backstube/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "backstube"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:22:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Eine feine Bäckerei]]></title>
<link>http://stroheim.wordpress.com/2009/10/27/qype-feinbackerei-in-berlin/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 22:09:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>stroheim</dc:creator>
<guid>http://stroheim.wordpress.com/2009/10/27/qype-feinbackerei-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Die Feinbäckerei hat etwas Märchenhaftes an sich. An der eher unwirtlichen Suermondtstraße gelegen, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Feinbäckerei hat etwas Märchenhaftes an sich. An der eher unwirtlichen Suermondtstraße gelegen, leuchtet sie besonders an grauen Herbst- und Wintertagen und verspricht Wärme und Süße und Wohlgeschmack und ein kleines Stück vom Glück dieser Welt. Hier gibt es noch eine Backstube und nicht nur Aufbacköfen. Hier stellt der Bäckermeister seine Zutaten noch selbst zusammen und verzichtet auf Fertigbackmischungen. Das Angebot ist überschaubar. Geht es auf den Abend zu, ist es manchmal auf wenige Restexemplare reduziert. Der Meister hat wohl zu viel Respekt vor seinen Produkten um für die Tonne zu backen. Dafür experimentiert er gerne und bietet auch Mal Löwenzahn- und Hagebuttenblüten-Brötchen an. Seine herzhaften Bötchen, bei denen er ansonsten beispielsweise Zwiebeln oder Speck oder Sauerkraut in den Teig knetet, sind einer der Höhepunkte. Aber auch seine Blechkuchen oder süßen Backteilchen sind eine Offenbarung. </p>
<p><img src="http://assets3.qypecdn.net/uploads/photos/0112/2829/IMG_8932_gallery.JPG?30360" width="100%"></p>
<p>Der kleine Verkaufsraum könnte auch vor etlichen Jahrzehnten bereits genauso ausgesehen haben. Die Ehefrau des Bäckers steht hinter dem Tresen und kommt mit ihrer nicht antrainierten sondern wesenseigenen Freundlichkeit mit Jedem ins Gespräch. Da muss man dann auch manchmal ein wenig warten bis man dran ist. Die erste Begegnung mit der Feinbäckerei hatte ich als ich &#8211; anlässlich der Geburt meiner jüngsten Tochter &#8211; Kuchen für meine Kollegen kaufen wollte. Es war gegen zehn Uhr vormittags. „Ja, soviel haben wir ja gar nicht mehr da“ seufzte die Bäckersfrau, „ach sagen Sie einfach was Sie wollen!“ Danach rief sie nach hinten in die Backstube: „Emil, Du musst noch Mal neuen Kuchen backen!“ Natürlich entließ sie mich nicht ohne nach dem Grund des Großeinkaufs zu fragen: „Haben Sie Geburtstag?“ „Nein, ich bin Vater geworden.“ „Herzlichen Glückwunsch, ich hatte auch so einen Nachzügler!“ „So alt sehe ich dann doch auch wieder nicht aus“, dachte ich. „Ja, bei meinem jüngsten Sohn war ich auch schon über dreißig. Genießen sie es!“ Damit war der Mittvierziger wieder versöhnt. Ich konnte den Kuchen dann samt Blechen zwei Stunden später abholen und damit die Kollegen begeistern.</p>
<p>Feinbäckerei<br />
Suermondtstr. 64<br />
13053 Berlin</p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/1040188-Feinbaeckerei-Berlin">Feinbäckerei</a> &#8211; Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/Stroheim">Stroheim</a> &#8211; auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bäcker Walf, Familienbäckerei seit 1898 in Berlin Lichterfelde, die vielleicht beste Schrippe Deutschlands]]></title>
<link>http://feinegastro.wordpress.com/2009/07/04/backer-walf-familienbackerei-seit-1898-in-berlin-lichterfelde-die-vielleicht-beste-schrippe-deutschlands/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:55:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>gutesessen</dc:creator>
<guid>http://feinegastro.wordpress.com/2009/07/04/backer-walf-familienbackerei-seit-1898-in-berlin-lichterfelde-die-vielleicht-beste-schrippe-deutschlands/</guid>
<description><![CDATA[Die Bäckerei Walf, seit 1898 frisch und knusprig, hat die vielleicht beste Schrippe Deutschlands. Kr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Bäckerei Walf, seit 1898 frisch und knusprig, hat die vielleicht beste Schrippe Deutschlands. Kross, handlich und einfach geschmacklich ein großer Unterschied zu den Schrippen, die man sonst erhält. Pappig, hohles Innenleben, meist nur aufgebacken, sind kein Vergleich zu den Schrippen von Walf.</p>
<h1>Bäckerei Walf &#8211; ein Handwerksbäcker</h1>
<p style="text-align:center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/MzW9Maz2jrCMVKb3w3EERg?feat=directlink"><img title="Bäckerei Walf in Berlin Lichterfelde" src="http://lh6.ggpht.com/_ZUz3y3Fd0MI/SofE_klgezI/AAAAAAAAHF8/VKi2B2WTdUY/baeckerei-walf-berlin-lichterfelde.jpg" alt="Bäckerei Walf in Berlin Lichterfelde" width="384" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Bäckerei Walf in Berlin Lichterfelde</p></div>
<p>Das Geheimnis ist neben dem handwerklichen Können der Sauertaig, der in der Backstube angesetzt wird. Der Geschmack ist bemerkenswert.<br />
Der Clou ist das Mehl. Verwendet wird Mehl, Vollkornmehl und Schrot aus bester Herkunft. Kontrollierte Qualität. Desweiteren wird besonderes Mehl wie z.B. Dinkel, Kamuth, Amaranth oder Topinambur verarbeitet. Die Vendung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus der Region unterstützt somit auch den Wirtschaftsraum Berlin-Brandenburg.</p>
<p>Bäckerei Walf &#8211; ein Handwerksbäcker, trägt verdienter Maßen das Qualitätssiegel &#8220;<a title="Goldene Brezel ist das Qualitätssiegel des Bäcker- und Konditoren-Landesverbandes" href="http://www.baecker-brandenburg.de/index.php?id=357" target="_blank">Goldene Brezel</a>&#8221; und wurde auch durch das Feinschmecker Magzin ausgezeichnet.</p>
<p>Wenn hinten in der Backstube frische Brötchen duftend in den Verkaufsraum gebracht werden &#8230; mmmhhhh lecker</p>
<h1>die vielleicht besten Schrippen Deutschlands</h1>
<p>Besonders beeindruckend ist der Erfolg der Bäckerei Walf am Sonntag Morgen, die Kundenschlange reiht sich artig aus dem Laden heraus, entlang des Bürgersteiges.</p>
<p>Die Damen bedienen flott, freundlich und stets gutgelaunt (P.S. einige kenne ich schon aus meiner Kindheit!)</p>
<p style="text-align:center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/JbYxhDHoIBbS4ivHOCrYYg?feat=directlink"><img title="Bäckerei Walf" src="http://lh5.ggpht.com/_ZUz3y3Fd0MI/SofE_inDb0I/AAAAAAAAHGA/HI1ceXN8emA/baeckerei-walf-berlin-lichterfelde-1.jpg" alt="Bäckerei Walf" width="512" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Bäckerei Walf</p></div>
<p>Wir gratulieren zum Firmenjubiläum und wünschen weiterhin viel Erfolg und uns leckere Schrippen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>_________________________</p>
<div id="attachment_235" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-235" title="Bäckerei Walf, die vielleicht beste Schrippe Deutschlands" src="http://feinegastro.wordpress.com/files/2009/07/baeckerei-walf-beste-schrippe-deutschland.jpg?w=300" alt="Bäckerei Walf, die vielleicht beste Schrippe Deutschlands" width="300" height="184" /><p class="wp-caption-text">Bäckerei Walf, die vielleicht beste Schrippe Deutschlands</p></div>
<p>Bäckerei Walf &#8211; Familienbäckerei seit 1898 mit Tradition</p>
<p>Lankwitzer Strasse 2-3<br />
12209 Berlin</p>
<p>030 &#8211; 772 70 93</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Cocaland.]]></title>
<link>http://projekt365.wordpress.com/2009/05/14/im-cocaland/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 23:37:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>matzepeng</dc:creator>
<guid>http://projekt365.wordpress.com/2009/05/14/im-cocaland/</guid>
<description><![CDATA[Ort: Coroico (BOL) Zeitunterschied: -6 Std. MEZ Wetter: Semihumid und warm Von der kühlen Cordillera]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ort:</strong> Coroico (BOL)<br />
<strong>Zeitunterschied:</strong> -6 Std. MEZ<br />
<strong>Wetter:</strong> Semihumid und warm</p>
<p>Von der kühlen Cordillera Real La Paz’ kommend kostet es einen nur drei Stunden, um in die subtropischen Täler der Yungas, dem Eingang zum bolivianischen Amazonas, zu kommen. Yungas bedeutet soviel wie „immergrün“, denn im warmen, semihumiden Klima wächst einfach alles. Ein Sprichwort der Region sagt: „Solamente el flojo muere del hambre“ („Nur der Faule stirbt an Hunger“, Anm. d. Red.). Verschiedenste Bananensorten, wie die leckere rote Apfel-Banane, riesige Papayas, Kaffee, dessen rote Schale süß und Bohne eierschalenfarbig ist, Kakao, der im Rohzustand wirklich lila ist und die Milka-Kuh nun also doch ihre Existenzberechtigung hat, Mangos so zahlreich, dass sie Säckeweise zu Spottpreisen verscherbelt werden, Avocados hängen von den Bäumen und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cocastrauch"><strong>Coca </strong></a>wird kultiviert. </p>
<p>Wir sind hier im Cocaland. Hier herrschen ideale Bedingungen, um Coca ohne Zuhilfenahme chemischer Düngemittel anzubauen. Coca, hat als nationales Kulturerbe Boliviens und Dank Präsident Evo Morales, einem ehemaligen Cocabauer, sogar den Weg in die Verfassung gefunden, was den Cocaleros hier in den Yungas den Anbau legal erlaubt. Coca ist das Premiumprodukt der Region und erwirtschaftet den höchsten landwirtschaftlichen Ertrag. Lassen sich mit dem „heiligen Blatt“ wohl etwa 9.000 US$ pro Jahr machen, würde der Anbau von Guyabas nur etwa 2.000 US$ bringen. Keine Frage, was angebaut wird. Doch machen wir uns nichts vor, die komplette Jahresration der an sich harmlosen Cocablätter, wird nicht nur gekaut, in Tee oder zu Medizin verarbeitet, für die Coca-Cola Company abgestellt (204 t in 1995) oder für den bolivianischen Mojito mit Cocablättern verbraucht, sondern es sollen auch mindestens 30% in die Kokainherstellung gehen. Bolivien ist nach Kolumbien und Peru der drittgrößten Kokainproduzent und man munkelt, dass Evos Wahlkampagne mit weißen Pulver finanziert wurde. Da hat er wohl eine feine Nase bewiesen. Ach und hier noch eine schöne <a href="http://polaronline.de/article.php3?id_article=734"><strong>Lach- und Sachgeschichte</strong></a> zum Thema Coca und deutsche Gesetzgebung. </p>
<p>Mit unserem Guide Coco haben wir uns dann auf einem 16 Km Trek entlang von Talhängen zu den terassenartigen Cocafeldern begeben und gelernt, dass Coca 3-4x im Jahr geerntet werden kann und dann für 12 Stunden in der Sonne getrocknet wird, bevor es sozusagen konsumfertig ist. Darüberhinaus haben eine Lehrstunde über die lokale Flora und Fauna bekommen und uns dann am Tag darauf bei der nächsten Tour nach Tocaña in die Geschichte der schwarzen Minderheit Boliviens einführen lassen. Im Zeitalter der Sklaverei wurden Senegalesen nach Bolivien gebracht, um in den Minen zu knechten. Doch unseren Freunden aus Afrika ist die Höhe im Altiplano nicht bekommen und so wurden sie in die Yungas verfrachtet, um für die Minenarbeiter in Potosí Coca anzubauen. Einige wenige Nachfahren leben heute immer noch hier. Und die machen was? Richtig, Coca pflanzen. </p>
<p>Coroico selber ist spektakulär auf einem 1.700 m Hügel gelegen und hat zwar nur 3.200 Einwohner, doch 700 Gästebetten, denn die kurze Distanz zu La Paz und die warmen Temperaturen machen die Stadt zu einem beliebten Ausflugsziel für das Wochenende. Es gab lecker Frühstück in der „Backstube“ bei einem Aussteiger aus Düren, mit Ausblick auf das Tal und die Rabengeier, die sich im warmen Aufwind gleiten lassen. Wir sind sehr entspannt mitten im Grünen in einer eigenen Hütte mit schöner Aussicht, Außenklo und Bad abgestiegen. Das <a href="http://www.solyluna-bolivia.com/de/ofrece.d.html"><strong>Sol y Luna</strong></a> wird von Sigrid betrieben, einer Deutschen, die schon seit 1984 im Idyll der bolivianischen Subtropen lebt, gerade aber auf Reisen in Deutschland weilte. Direkt vor der Tür wächst Kaffee, die Zikaden zirpen eine schöne Melodie und die Kolibris summen wie dicke Hummeln. Es gab eine heiße Outdoor-Badewanne und Shiatsu-Massage. Manchmal ist das Leben eben doch ein Zuckerschlecken. </p>
<p>Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Denn Sandfliegen machen auch vor dem Paradies nicht halt. Nach den Bettwanzen ist das die neue Pest. Wir wurden böse zerstochen und haben uns noch Tage an den juckenden Stichen erfreuen können. Außerdem gab es mal wieder einen Besuch im Wald- und Wiesenhospital. Ein eitriger Abzess am linken Mittelfinger wollte herausgeschnitten werden. Was dann auch ohne lokale Betäubung gemacht wurde. Ich also schön rumgejammert und Dina fast ohnmächtig geworden. Mit einem zierenden Verband und Antibiotika sollte der Drops aber in ein paar Tagen gelutscht sein. Außerdem merken wir, dass wir nach der Magen-Darm-Geschichte noch nicht 100% fit sind. Die Touren haben ganz schön geschlaucht, die brennende Hitze und das doch zumindest semihumide Kilma hat uns so manche Schweißperle auf die Stirn getrieben. </p>
<p>Nun soll es auf einer entspannenden 15 Stunden Fahrt gen Norden nach Rurrenabaque gehen. Die Fahrt ist als eine der ruppigsten und nicht gerade ungefährlichsten in Bolivien bekannt. Wir freuen uns also auf eine schlaflose Nacht auf Buckelpiste. Und ach ja, unser Reiseführer empfiehlt regelmäßig Nachtfahrten zu vermeiden, da die Wahrscheinlichkeit, dass der Busfahrer bei Tag einschläft oder betrunken ist, deutlich geringer sein soll. Superlieb gemeint, nur leider gab es bisher für längere Strecken keine Fahrten bei Tag. Naja, dann toi toi toi.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klinsmann exklusiv: "Ja, ich verlasse die Bayern!"]]></title>
<link>http://sportsnewser.wordpress.com/2009/04/09/klinsmann-exklusiv-ja-ich-verlasse-die-bayern/</link>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:41:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>ED</dc:creator>
<guid>http://sportsnewser.wordpress.com/2009/04/09/klinsmann-exklusiv-ja-ich-verlasse-die-bayern/</guid>
<description><![CDATA[Klinsmann wirft das Handtuch Wie eben bekannt wurde, tritt Jürgen Klinsmann mit sofortiger Wirkung v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Klinsmann wirft das Handtuch Wie eben bekannt wurde, tritt Jürgen Klinsmann mit sofortiger Wirkung v]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Zählweise ,wenn ich kein Nazi hab, dann back ich mir einen]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/12/27/neue-zahlweise-wenn-ich-kein-nazi-hab-dann-back-ich-mir-einen/</link>
<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 15:45:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/12/27/neue-zahlweise-wenn-ich-kein-nazi-hab-dann-back-ich-mir-einen/</guid>
<description><![CDATA[Neue Zählweise ,wenn ich kein Nazi hab, dann back ich mir einen Bild Quelle : http://www.pi-news.net]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:black;">Neue Zählweise ,</span></strong><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;">wenn ich kein Nazi hab, dann back ich mir einen</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;"><img class="alignnone size-full wp-image-1218" title="backzutaten1" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2008/12/backzutaten1.jpg" alt="backzutaten1" width="440" height="225" /><br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;"><br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;">Bild Quelle : <a href="http://www.pi-news.net/">http://www.pi-news.net/</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<h1><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:black;font-weight:normal;">LKA: Durch neue Zählweise mehr rechte Taten in Statistik</span></h1>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:black;">Kiel </span></em><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:black;">- Eine von Bund und Ländern im März verbindlich vereinbarte Zählweise bei der Erfassung von rechten Straftaten kann dazu führen, dass die Zahl dieser Taten in der Kriminalstatistik demnächst deutlich ansteigt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:black;">Bisher wurden Straftaten &#8211; beispielsweise sogenannte Propaganda-Delikte wie Hakenkreuzschmierereien &#8211; erst dann als politisch motivierte Taten erfasst, wenn auch der Hintergrund aufgeklärt werden konnte. Die Länder seien nunmehr aufgrund der Vereinbarung dazu übergegangen, <span style="color:#ff0000;">diese Taten generell als rechts motiviert zu erfassen</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:black;">Bei den Gewaltdelikten habe es allerdings eine rückläufige Entwicklung gegeben, von 28 (2007) auf 20 Fälle</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:black;">Zitat</span></p>
<p class="MsoNormal"><span class="date"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;">1. September 2008, 02:03 Uhr</span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;"><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2377963/LKA-Durch-neue-Zaehlweise-mehr-rechte-Taten-in-Statistik.html">http://www.welt.de/welt_print/article2377963/LKA-Durch-neue-Zaehlweise-mehr-rechte-Taten-in-Statistik.html</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;">Meine Meinung:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Neue Zählweise aus der Backstube , eine Erfindung der linken Chaoten.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">In 80 % der Fälle konnten Hakenkreuzschmierereien nicht aufgeklärt werden. Die zählen in Zukunft alle als rechtextreme Straftaten, also eine Steigerung um 80 % ???????????????</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;">Da werden die Linksradikalen wohl tief in die Tasche greifen und sich neue Farbe kaufen. </span></strong><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;color:red;">Irrenanstalt Deutschland</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;color:red;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Verdana;">Felix</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linzertorte]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/12/27/linzertorte/</link>
<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 10:45:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/12/27/linzertorte/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten 400 g Weißmehl (auch Vollkornmehl; oder halb Weißmehl, halb Vollkornmehl) 250 g Zucker (auch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zutaten</p>
<p>400 g Weißmehl (auch Vollkornmehl; oder halb Weißmehl, halb Vollkornmehl)<br />
250 g Zucker (auch Vollrohrzucker &#8211; nach Bedarf Menge um 50 g erhöhen)<br />
1 Vanillezucker (Bourbonvanillez. bietet sich an)<br />
300 g gem. Mandeln (auch Haselnüsse; oder halb Haseln., halb Mandeln bzw. Walnüsse)<br />
1 geh. EL<br />
Kakaopulver (je nach Geschmack auch etwas weniger)<br />
1 1/2 TL Zimtpulver<br />
1 gute Msp. Nelkenpulver</p>
<p>Alles zusammen in einer großen Schüssel vermengen.</p>
<p>350 g kalte Butter klein gewürfelt<br />
2 Eier<br />
1 Prise Salz<br />
etwas abgerieb. Schale 1 unbeh. Zitrone<br />
3 cl (30 ml) Kirschwasser (altern. Himbeergeist)</p>
<p>1 &#8211; 2 Gläser (Inhalt pro Glas ca. 450 g)<br />
Waldfruchtkonfitüre (Himbeer-Brombeer-Blaubeer)</p>
<p>1- 2 Eigelb zum Bestreichen</p>
<p>Alles, außer Konfitüre und dem Eigelb zum Bestreichen, zum Mehlgemisch geben und mit den Händen gut zusammen verkneten. Teig in Folie ca. 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p>Mittlerweile eine Form ausfetten und mit Mehl bestäuben. Wer eine rechtecke Form benutzt, sollte sie evtl. noch mit Backpapier auskleiden, ansonsten kriegt man die gebackene Linzertorte kaum heraus, ohne dass sie bricht. Oder man schneidet sie nach dem Erkalten in der Form in kleine Stückchen, das geht auch.</p>
<p>Vom gekühlten Teig großzügig 1/3 abschneiden und beiseite stellen. Die restlichen 2/3 auf einer Backunterlage ausrollen, je nach Bedarf mit Mehl bestäuben.<br />
Der Teigboden sollte ca. 1 bis 1 1/2 cm dick sein. Für die 32er Form reicht es aus, wenn man ihn etwas größer als den Boden der Form ausrollt.<br />
Wenn man ihn gut bemehlt hat schafft man es mit den Händen, ansonsten mit Hilfe eines Tortenhebers, die Teigplatte in die Form zu befördern.<br />
Bei der angeschrägten Backform ergibt sich auf diese Weise von selbst ein Rand.</p>
<p>(Bei einer kleineren, haushaltsüblichen 24er oder 26er Form, sollte der Teigboden nur in Größe des Blechbodens ausgerollt werden. Den Teigrand formt man dann separat, indem man aus Teig eine lange Rolle formt und diese um den Teigrand legt und andrückt.)</p>
<p>Wer ein ganzes Backblech mit Teig auslegt (mehr Teigmenge berücksichtigen) benötigt keinen extra Rand.</p>
<p>Ein Tipp zur Konfitüre:</p>
<p>Waldfrucht hat sich als sehr ideal erwiesen, sie wird nicht zäh, im Gegensatz zu manchen Himbeerkonfitüren, ist nicht so übermäßig süß und gibt der Linzertorte meiner Meinung nach ein viel besseres Aroma.<br />
Für eine 32er Springform reicht ein Glas aus. Wer\&#8217;s üppiger mag nimmt etwas mehr. Für 1 ganzes Backblech braucht\&#8217;s mindestens 1 1/2 Gläser.</p>
<p>Wenn der Teig in der Form liegt, die Konfitüre gleichmäßig darauf verteilen. Ist eine Teigrolle als Rand vorgesehen, kommt diese erst danach auf den Teigboden.</p>
<p>Jetzt den Backofen auf 200° vorheizen und das verbliebene Teigdrittel etwas weniger dick als den Boden ausrollen, aber nicht weniger als 1/2 cm. Gut mit Mehl bestäuben, damit nichts klebt.</p>
<p>Nun entweder ein Teiggitter anfertigen, indem man Streifen ausradelt, oder Figuren ausstechen.</p>
<p>Ich bin zu Letzterem übergegangen.<br />
z.B. verschieden große Herzen sind sehr hübsch. Man kann dadurch auch Unebenheiten des Teigrandes ausgleichen, indem man z.B. die Herzen schräg am Rand anordnet. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.<br />
Sternchen zu Weihnachten oder Tannebäumchen etc., alles ist möglich.</p>
<p>Die Teigstreifen oder Figuren mit Eigelb vorsichtig bepinseln. Rand nicht vergessen! Evtl. noch mit Walnusshälften oder Mandeln verzieren.</p>
<p>Die Linzertorte in den vorgeheizten Ofen, mittlere Schiene schieben, Backofen auf 180° herunterschalten, Heißluft 165°, und ca. 45 &#8211; 50 Minuten backen.</p>
<p>In der Form auskühlen lassen.<br />
Die runde Variante aus der Form nehmen, in Folie wickeln und mindestens einige Tage kühlgestellt durchziehen lassen.<br />
Wurde die Linzertorte auf dem Blech gebacken, wird sie ausgekühlt in kleine Quadrate geschnitten und vorsichtig in eine Blechdose geschichtet. Dort können die Stückchen gut 4 Wochen, oder noch länger, aufbewahrt werden. Sofern sie das überhaupt überleben</p>
<p>So verteilt auf kleine Dosen lässt sich Linzertorte prima verschenken und bereitet sicher viel Freude. </p>
<p>Rezept hier gefunden: <a href="http://www.chefkoch.de/groups/forum/2,161,18964/Friedas-Kuchen-und-Torten-ohne-Obst.html">klickst du</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stollenkonfekt]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/stollenkonfekt/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 17:54:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/stollenkonfekt/</guid>
<description><![CDATA[250 g Rosinen 100 g Orangeat 75 g Mandeln gehackt 40 ml Rum Für den Vorteig: 500 g Mehl 2 TL Zimt 50]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>250 g Rosinen</div>
<div>100 g Orangeat</div>
<div>75 g Mandeln  gehackt</div>
<div>40 ml Rum</div>
<div><strong>Für den Vorteig:</strong></div>
<div>500 g Mehl</div>
<div>2 TL Zimt</div>
<div>50 g Zucker</div>
<div>125 ml Milch</div>
<div>1 Würfel Hefe</div>
<div><strong>Für den Teig:</strong></div>
<div>200 g Butter,  (wichtig!)</div>
<div>125 g  Puderzucker</div>
<div>Marzipan : 25 g  Puderzucker 25 g gehackate  Mandeln 2 EL Amaretto  (oder 60 g Rohmarzipan + 1 EL Flüssigkeit),<br />
300 g Butter 300 g Puderzucker</div>
<div></div>
<div><span class="n">Rosinen, Orangeat und Mandeln mit dem Rum begießen und  zugedeckt durchziehen lassen.<br />
Mehl, Salz, Zucker und Gewürze in eine  Schüssel sieben, vermischen und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Milch  in diese Vertiefung gießen und die Hefe hineinkrümeln. Milch und Hefe leicht  verrühren und zugedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.</p>
<p>Währenddessen die Butter mit Puderzucker und schaumig rühren.<br />
Mandeln mit Puderzucker im Mixer fein zermahlen und so viel Amaretto  zugeben, bis eine gebundene Masse entsteht. Diese mit der Butter verrühren.<br />
Den Vorteig erst mit restlichem Mehl vermischen, dann die Marzipan- Butter-  Masse und die eingelegten Früchte untermengen. Noch einmal ca. 30 Minuten  zugedeckt gehen lassen. Zu etwa finderdicken Rollen formen und immer 2 cm lange  Stücke davon schneiden.<br />
Das Konfekt mit ca. 2 cm Abstand auf mit Backpapier  ausgelegtes Bleche legen und auf den Blechen abgedeckt noch einmal 10 Minuten  gehen lassen.</p>
<p>Dann im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten bei 200 °C  backen.</p>
<p>Währenddessen die Butter schmelzen. Die Konfektstücke noch heiß  in der flüssigen Butter wenden und sie dann in Puderzucker wälzen, bis sie ganz  bedeckt sind.<br />
Auf mit Backpapier ausgelegten Kuchenrosten abkühlen lassen.  Danach das Stollenkonfekt in luftdichten Dosen verschließen und mindestens zwei  Wochen durchziehen lassen. </span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Husarenkrapfen]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/husarenkrapfen/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:20:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/husarenkrapfen/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten: 200 g Butter 100 g Zucker 2 Eigelb 2 Pä. Vanillezucker 1 Prise Salz 300 g Mehl 80 g gem Nüs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p>Zutaten:<br />
200 g Butter<br />
100 g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
2 Pä. Vanillezucker<br />
1 Prise Salz<br />
300 g Mehl<br />
80 g gem Nüsse<br />
Johannisbeergelee</p>
<p>Zubereitung:<br />
Die Butter schaumig rühren und den Zucker und Vanillezucker zufügen. Das Eigelb und das<br />
Salz in die Butter-Zucker-Masse geben und gut verrühren. Zum Schluss das Mehl und die gem.  Nüsse<br />
zugeben und den Teig gut kneten.<br />
Danach für 2 Std. im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p>Aus dem Teig kleine Kugeln formen und mit dem Stil eines Kochlöffels eine Kuhle hineindrücken.</p>
<p>Bei 170 Grad ca. 10-12 Min. backen.</p>
<p>Das Johannisbeergelee in einem Topf erhitzen und in die Kuhle der erkalteten Plätzchen geben, mit Puderzucker bestreuen.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schoko-Crossies]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/schoko-crossies/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:20:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/schoko-crossies/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten: 500g Schokolade (halb Vollmilch- halb Bitterschololade) 25 g Palmin 1 Pck. Vanillinzucker 2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p>Zutaten:<br />
500g Schokolade (halb Vollmilch- halb Bitterschololade)<br />
25 g Palmin<br />
1 Pck. Vanillinzucker<br />
230 g Cornflakes<br />
1 Beutel Mandelstifte(röste ich vorher in einer Pfanne)</p>
<p>Zubereitung:<br />
Die Schokolade zusammen mit dem Palmin und dem Vanillinzucker im heißen Wasserbad auflösen.<br />
Die Cornflakes und Mandelstifte vorsichtig unter die Schokoladenmischung heben. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech setzen und kalt werden lassen.<br />
Danach am besten im Kühlschrank lagern.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nuss-Zimt-Bällchen]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/nuss-zimt-ballchen/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:19:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/nuss-zimt-ballchen/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten: 100 g Marzipanrohmasse 125 g gehackte Haselnüsse 4 EL Orangensaft 50 g Puderzucker 1Pck. Vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p>Zutaten:<br />
100 g Marzipanrohmasse<br />
125 g gehackte Haselnüsse<br />
4 EL Orangensaft<br />
50 g Puderzucker<br />
1Pck. Vollmilchkuvertüre<br />
1 Tl Zimt</p>
<p>Zubereitung:<br />
Vermengt die klein gewürfelte Marzipanrohmasse mit dne Haselnüssen, dem Orangensaft und dem Puderzucker und formt daraus kleine Bällchen. 2-3 Stunden nebeneinander trocknen lassen. Kuvertüre im<br />
heissen Wasserbad auflösen und den Zimt einrühren. Die kleinen Bällchen mit einem Zahnstocher aufpieksen und kurz in die Kuvertüre tauchen.</p>
<p>Zum Trocknen dann am besten auf Backpapier legen.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Süße Hausfreunde]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/suse-hausfreunde/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:18:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/suse-hausfreunde/</guid>
<description><![CDATA[4 Eier 250 g Zucker 2 Pk. Vanillezucker 250 g Mehl 2 TL Backpulver Zitronenaroma 250 g Rosinen 250 g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>4 Eier<br />
250 g Zucker<br />
2 Pk. Vanillezucker<br />
250 g Mehl<br />
2 TL Backpulver<br />
Zitronenaroma<br />
250 g Rosinen<br />
250 g Haselnüsse<br />
200 g Zartbitterschokolade</p>
<div style="float:left;margin-right:5px;">Für die süßen Hausfreunde Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Mehl mit 2 gestrichenen Teelöffeln Backpulver vermischen und unter die Eimasse rühren. Mit einem Fläschchen Zitronenöl-Aromawürzen. Rosinen, gehackte Haselnüsse und feingehackte Zartbitterschokolade unter den Teig rühren. Der Teig wird ziemlich fest.</div>
<p>Backblech mit Backpapier auslegen. Teig darauf geben und am besten mit angefeuchteten Händen auf dem Backblech verteilen. Ofen auf 180° Umluft vorheizen. Süße Hausfreunde ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen.</p>
<p>Noch heiß in Streifen schneiden. Auf dem Backblech abkühlen lassen. Wer mag, kann die süßen Hausfreunde noch in geschmolzene Schokolade tauchen. Nach dem Abkühlen werden die süßen Hausfreunde zunächst knusprig. Beim Aufbewahren in der Keksdose werden sie wieder etwas weicher. Sie bleiben lange haltbar und saftig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lebkuchen]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/lebkuchen/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:17:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/30/lebkuchen/</guid>
<description><![CDATA[300 g Puderzucker 4 Eier schaumig schlagen 1 Pck Vanillezucker 1 Pck Lebkuchengewürz 65 g Zitronat (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p>300 g Puderzucker<br />
4 Eier<br />
schaumig schlagen</p>
<p>1 Pck Vanillezucker<br />
1 Pck Lebkuchengewürz<br />
65 g Zitronat (schneide ich ganz fein)<br />
65 g Orangeat (schneide ich ganz fein)<br />
200 g gemahlene Nüsse<br />
250 g Mehl<br />
1 Prise Backpulver</p>
<p>zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten</p>
<p>Teig auf Oblaten (ich nehme 6 cm) streichen und bei ca. 150 Grad 15 Minuten backen -<br />
Nicht länger, sonst werden sie zu hart. Noch warm mit Schoko- oder Zuckerglasur bestreichen.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Baguettes]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/29/baguettes/</link>
<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:53:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/29/baguettes/</guid>
<description><![CDATA[650 g Mehl (405 oder 1050) 1 TL Zucker 42 g frische Hefe 1,5 TL Salz 500 ml Wasser (eher weniger) Me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p>650 g Mehl (405 oder 1050)<br />
1 TL Zucker<br />
42 g frische Hefe<br />
1,5 TL Salz<br />
500 ml Wasser (eher weniger)</p>
<p><span class="n">Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Kuhle machen, die Hefe hineinbröseln und mit dem Zucker  bestreuen. Etwas vom warmen Wasser angießen und leicht mit ein bisschen Mehl verrühren. Diesen Vorteig erst einmal gehen lassen.</span></p>
<p>Nach ca. 15 Min. müssten sich Bläschen gebildet haben. Das Salz nun außen auf das trockene Mehl streuen, das restliche Wasser peu a peu zugießen, dabei einen Rest von 100 ml erst einmal zurück halten, den kann man später bei Bedarf immer noch zugeben &#8211; ist immer vom verwendeten Mehl abhängig. Kneten und dann schön gehen lassen, entweder in einer Tupperschüssel im warmen Wasserbad (Spüle) oder bei ca. 50° vorgeheizt und dann ausgeschaltet mit Tuch bedeckt im Backofen.</p>
<p>Nach dem Gehen durchkneten, klebt der Teig, noch etwas Mehl zugeben. Hat er die richtige Konsistenz, wird der Teig gedrittelt und jedes Drittel zu einem nicht zu dünnen Fladen von ca. 20 x 40 cm ausgerollt. Diese von der Längsseite her locker aufrollen und auf ein mit Backpapier belegtes oder gefettetes, mit Mehl ausgestreutes Blech legen. Jede Rolle schräg 4 – 5 mal einschneiden, noch einmal ca. 20-30 Min. abgedeckt gehen lassen.</p>
<p><span class="n"><br />
Mit Salzwasser bepinseln und in den auf 220° vorgeheizten Ofen legen. 25 Min. backen und nach 15 Min. noch einmal mit Salzwasser bepinseln. Der Optik wegen dabei die Einschnitte aussparen. </span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Butterkuchen]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/29/butterkuchen/</link>
<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:52:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/29/butterkuchen/</guid>
<description><![CDATA[250 ml MIlch 1 Würfel frische Hefe oder 1 Pck. Trockenhefe 75 g Zucker 375 g Mehl 1 Ei 1 Prise Salz ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p>250 ml MIlch<br />
1 Würfel frische Hefe oder 1 Pck. Trockenhefe<br />
75 g Zucker<br />
375 g Mehl<br />
1 Ei<br />
1 Prise Salz<br />
75 g Butter</p>
<p><strong>Für den Belag</strong>:<br />
100 g Butter<br />
100 g Zucker<br />
40 g Mandelblättchen</p>
<p><span class="n">Milch leicht erwärmen und die frische Hefe fein zerbröckelt dazugeben, bzw. die Trockenhefe in die Milch streuen. Mehl, Zucker, Ei und die weiche Butter nacheinander dazugeben. Alle Zutaten miteinander verrühren, bis sich der Teig von der Schüssel löst. Den Teig sofort auf ein Blech streichen und ca. eine halbe Stunde gehen lassen.<br />
</span></p>
<p><span class="n">Für den Belag die Hälfte der Butter schmelzen und über den Teig pinseln, die restliche Butter in Flöckchen darauf verteilen. Zucker und Mandeln draufstreuen und im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad ca. 20 &#8211; 25 Minuten backen.</span></p>
<p><span class="n"><br />
Ich finde das Rezept herrlich unkompliziert, weil man den Teig sofort auf das Blech streichen kann. Nach dem Gehen des Teiges ist das Verteilen auf dem Blech oftmals um einiges schwieriger.</span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wurzelbrot]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/29/wurzelbrot/</link>
<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:43:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/29/wurzelbrot/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten: 500 g Mehl 1/4 Würfel  Hefe oder 1/2 Pk. Trockenhefe 300 ml Wasser 2 TL Salz Prise Zucker Ö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p>Zutaten:</p>
<p>500 g Mehl<br />
1/4 Würfel  Hefe oder 1/2 Pk. Trockenhefe<br />
300 ml Wasser<br />
2 TL Salz<br />
Prise Zucker<br />
Öl<br />
Mehl fürs Bestäuben</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p><span class="n">Bei Verwendung von Trockenhefe die Hefe in etwas lauwarmem Wasser auflösen. Dann alle Zutaten vermengen und ca. 5-10 Minuten kneten. Teig in eine Schüssel oder Auflaufform geben und gut abdecken. Ich stecke sie in eine Plastiktüte und verschließe diese gut. Den Teig 10-12 Stunden in den Kühlschrank stellen. Man kann ihn prima am Morgen vor der Arbeit ansetzen und abends backen.</span></p>
<p>Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen und mit einem scharfen Messer oder Spachtel in längliche Teile teilen. Nicht mehr kneten, dann würden die luftigen Blasen zerstört.</p>
<p>Die langen Teigrollen in die Hände nehmen und ca. 2-mal gegeneinander drehen oder auf der bemehlten Arbeitsfläche gegeneinander verdrehen. Auf ein leicht geöltes Backblech oder Backpapier legen. Im auf 240 Grad vorgeheizten Ofen (Umluft) backen. Nach ca. 15 Minuten, wenn die Kruste schön knusprig ist, die Hitze auf ca. 150 Grad reduzieren. Nochmal 30 Minuten backen.</p>
<p>Das Brot ist wirklich einfach zu backen, man muss sich nur die Zeit etwas einteilen. Es hat eine schön krosse Kruste und ist innen ganz weich und fluffig.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linzerplätzchen]]></title>
<link>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/29/linzerplatzchen/</link>
<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:34:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://lirumlarumloeffelstiel.wordpress.com/2008/11/29/linzerplatzchen/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten: 250 g Butter 100 g Zucker 400 g Mehl 4 Eigelb 600 g Himbeermarmelade 4 Eiweiß 200 g Zucker ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p>Zutaten:<br />
250 g Butter<br />
100 g Zucker<br />
400 g Mehl<br />
4 Eigelb<br />
600 g Himbeermarmelade<br />
4 Eiweiß<br />
200 g Zucker<br />
200 g Haselnüsse gemahlen</p>
<p>Kalte Butter in eine Rührschüssel geben und mit 100 g Zucker möglichst zügig verkneten. Mehl unter die Buttermasse kneten. Eier in zwei Schüsseln trennen. Eigelb nach und nach unter den Mürbeteig kneten. Mürbeteig in Klarsichtfolie wickeln und ca. 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mürbeteig darauf legen, etwas flach drücken und leicht mit Mehl bestreuen. Mürbeteig auf die Größe des Backbleches ca. 1/2 cm dünn ausrollen. Himbeermarmelade in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen glatt rühren. Himbeermarmelade auf dem Mürbeteig verstreichen. Eiweiß in eine fettfreie Rührschüssel geben und mit dem Quirl auf höchster Stufe steif schlagen. Nach und nach 200 g Zucker langsam in den Eischnee rieseln lassen. Zum Schluß gemahlene Haselnüsse unter den steifgeschlagenen Eischnee ziehen und die Masse gleichmäßig auf der Himbeermarmelade verteilen. Am besten verstreicht man die Haselnußmasse vorsichtig mit einem Teigschaber in möglichst kurzen Streichbewegungen. Ofen auf 200° vorheizen und Linzer Plätzchen auf der mittleren Schiene in ca. 35 Minuten goldbraun backen. Linzer Plätzchen auf dem Blech abkühlen lassen und in ca. 2 breite und 6 cm lange Streifen schneiden.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linzerplätzchen]]></title>
<link>http://nitnummealemannischechuchi.wordpress.com/2008/11/25/linzerplatzchen/</link>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 22:27:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://nitnummealemannischechuchi.wordpress.com/2008/11/25/linzerplatzchen/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten: 250 g Butter 100 g Zucker 400 g Mehl 4 Eigelb 600 g Himbeermarmelade 4 Eiweiß 200 g Zucker ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zutaten:<br />
250 g Butter<br />
100 g Zucker<br />
400 g Mehl<br />
4 Eigelb<br />
600 g Himbeermarmelade<br />
4 Eiweiß<br />
200 g Zucker<br />
200 g Haselnüsse gemahlen</p>
<p>Kalte Butter in eine Rührschüssel geben und mit 100 g Zucker möglichst zügig verkneten. Mehl unter die Buttermasse kneten. Eier in zwei Schüsseln trennen. Eigelb nach und nach unter den Mürbeteig kneten. Mürbeteig in Klarsichtfolie wickeln und ca. 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mürbeteig darauf legen, etwas flach drücken und leicht mit Mehl bestreuen. Mürbeteig auf die Größe des Backbleches ca. 1/2 cm dünn ausrollen. Himbeermarmelade in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen glatt rühren. Himbeermarmelade auf dem Mürbeteig verstreichen. Eiweiß in eine fettfreie Rührschüssel geben und mit dem Quirl auf höchster Stufe steif schlagen. Nach und nach 200 g Zucker langsam in den Eischnee rieseln lassen. Zum Schluß gemahlene Haselnüsse unter den steifgeschlagenen Eischnee ziehen und die Masse gleichmäßig auf der Himbeermarmelade verteilen. Am besten verstreicht man die Haselnußmasse vorsichtig mit einem Teigschaber in möglichst kurzen Streichbewegungen. Ofen auf 200° vorheizen und Linzer Plätzchen auf der mittleren Schiene in ca. 35 Minuten goldbraun backen. Linzer Plätzchen auf dem Blech abkühlen lassen und in ca. 2 breite und 6 cm lange Streifen schneiden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lebkuchen]]></title>
<link>http://nitnummealemannischechuchi.wordpress.com/2008/11/24/lebkuchen/</link>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 09:33:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://nitnummealemannischechuchi.wordpress.com/2008/11/24/lebkuchen/</guid>
<description><![CDATA[300 g Puderzucker 4 Eier schaumig schlagen 1 Pck Vanillezucker 1 Pck Lebkuchengewürz 65 g Zitronat (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>300 g Puderzucker<br />
4 Eier<br />
schaumig schlagen</p>
<p>1 Pck Vanillezucker<br />
1 Pck Lebkuchengewürz<br />
65 g Zitronat (schneide ich ganz fein)<br />
65 g Orangeat (schneide ich ganz fein)<br />
200 g gemahlene Nüsse<br />
250 g Mehl<br />
1 Prise Backpulver</p>
<p>zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten</p>
<p>Teig auf Oblaten (ich nehme 6 cm) streichen und bei ca. 150 Grad 15 Minuten backen -<br />
Nicht länger, sonst werden sie zu hart. Noch warm mit Schoko- oder Zuckerglasur bestreichen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorweihnachtsbackstube]]></title>
<link>http://sophieswelt.wordpress.de/2008/11/20/vorweihnachtsbackstube/</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:08:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sabine Jarsetz</dc:creator>
<guid>http://sophieswelt.wordpress.de/2008/11/20/vorweihnachtsbackstube/</guid>
<description><![CDATA[Ist vorweihnachtliche Stimmung nicht echt klasse? Na gut, ich geb ja zu ein bißchen Zeit ist ja noch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><img style="width:172px;height:242px;" src="http://sophieswelt.files.wordpress.com/2008/11/img-1010.jpg?w=240&#038;h=315" border="0" alt="IMG 1010" hspace="1" vspace="5" width="240" height="315" align="absmiddle" /><img style="width:177px;height:237px;" src="http://sophieswelt.files.wordpress.com/2008/11/img-1012.jpg?w=240&#038;h=315" border="0" alt="IMG 1012" hspace="1" vspace="5" width="240" height="315" align="absmiddle" /></p>
<p>Ist vorweihnachtliche Stimmung nicht echt klasse? Na gut, ich geb ja zu ein bißchen Zeit ist ja noch bis dahin. Aber das Plätzchen backen hat schon was. Das müsst ihr zugeben. Und wann sonst darf man denn soviel naschen??? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="center"><img style="width:188px;height:154px;" src="http://sophieswelt.files.wordpress.com/2008/11/img-1022-1.jpg?w=240&#038;h=183" alt="IMG 1022" hspace="1" vspace="5" width="240" height="183" /><img style="width:182px;height:149px;" src="http://sophieswelt.files.wordpress.com/2008/11/dsc00066-1.jpg?w=240&#038;h=183" alt="DSC00066" hspace="1" vspace="5" width="240" height="183" /></p>
<p align="center">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Süße  Hausfreunde]]></title>
<link>http://nitnummealemannischechuchi.wordpress.com/2008/11/16/suse-hausfreunde/</link>
<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 19:08:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
<guid>http://nitnummealemannischechuchi.wordpress.com/2008/11/16/suse-hausfreunde/</guid>
<description><![CDATA[Zutaten: 4 Eier 250 g Zucker 2 Pk. Vanillezucker 250 g Mehl 2 TL Backpulver Zitronenaroma 250 g Rosi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zutaten:</p>
<p>4 Eier<br />
250 g Zucker<br />
2 Pk. Vanillezucker<br />
250 g Mehl<br />
2 TL Backpulver<br />
Zitronenaroma<br />
250 g Rosinen<br />
250 g Haselnüsse<br />
200 g Zartbitterschokolade</p>
<div style="float:left;margin-right:5px;">
Für die süßen Hausfreunde Eier mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Mehl mit 2 gestrichenen Teelöffeln Backpulver vermischen und unter die Eimasse rühren. Mit einem Fläschchen Zitronenöl-Aromawürzen. Rosinen, gehackte Haselnüsse und feingehackte Zartbitterschokolade unter den Teig rühren. Der Teig wird ziemlich fest.</div>
<p>Backblech mit Backpapier auslegen. Teig darauf geben und am besten mit angefeuchteten Händen auf dem Backblech verteilen. Ofen auf 180° Umluft vorheizen. Süße Hausfreunde ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen.</p>
<p>Noch heiß in Streifen schneiden. Auf dem Backblech abkühlen lassen. Wer mag, kann die süßen Hausfreunde noch in geschmolzene Schokolade tauchen. Nach dem Abkühlen werden die süßen Hausfreunde zunächst knusprig. Beim Aufbewahren in der Keksdose werden sie wieder etwas weicher. Sie bleiben lange haltbar und saftig.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Husarenkrapfen]]></title>
<link>http://nitnummealemannischechuchi.wordpress.com/2008/11/16/husarenkrapfen/</link>
<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 18:49:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franzi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zutaten: 200 g Butter 100 g Zucker 2 Eigelb 2 Pä. Vanillezucker 1 Prise Salz 300 g Mehl 80 g gem Nüs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zutaten:<br />
200 g Butter<br />
100 g Zucker<br />
2 Eigelb<br />
2 Pä. Vanillezucker<br />
1 Prise Salz<br />
300 g Mehl<br />
80 g gem Nüsse<br />
Johannisbeergelee</p>
<p>Zubereitung:<br />
Die Butter schaumig rühren und den Zucker und Vanillezucker zufügen. Das Eigelb und das<br />
Salz in die Butter-Zucker-Masse geben und gut verrühren. Zum Schluss das Mehl und die gem.  Nüsse<br />
zugeben und den Teig gut kneten.<br />
Danach für 2 Std. im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p>Aus dem Teig kleine Kugeln formen und mit dem Stil eines Kochlöffels eine Kuhle hineindrücken.</p>
<p>Bei 170 Grad ca. 10-12 Min. backen.</p>
<p>Das Johannisbeergelee in einem Topf erhitzen und in die Kuhle der erkalteten Plätzchen geben, mit Puderzucker bestreuen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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</channel>
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