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	<title>bangladesch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/bangladesch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "bangladesch"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 11:57:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Q: Wie lange protestiert ihr schon? A: Seit 1952!]]></title>
<link>http://wahlberliner.wordpress.com/2009/11/29/bildungsstreik-in-bangladesch/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:36:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>wahlberlinerin</dc:creator>
<guid>http://wahlberliner.wordpress.com/2009/11/29/bildungsstreik-in-bangladesch/</guid>
<description><![CDATA[Bildungsstreik in Bangladesch • WIRsein • Die Wahlberlinerin ist schwer beschäftigt: ECTS, Bologna u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bildungsstreik in Bangladesch • WIRsein • Die Wahlberlinerin ist schwer beschäftigt: ECTS, Bologna u]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[#77 Siamesische Twins nach geglückter Trennung wach]]></title>
<link>http://1000goodnews.wordpress.com/2009/11/22/76-siamesische-twins-nach-gegluckter-trennung-wach/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:08:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Good News Blog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Good News Shortcuts Trishna und Krishna waren am Kopf zusammengewachsen. Ärzte öffneten die Schädeld]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><strong>Good News Shortcuts</strong></p>
<p><a href="http://www.krone.at/krone/S28/object_id__172443/hxcms/index.html"></a><a href="http://1000goodnews.wordpress.com/files/2009/11/b49.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-700" title="krone" src="http://1000goodnews.wordpress.com/files/2009/11/b49.jpg?w=150" alt="" width="150" height="140" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Trishna und Krishna waren am Kopf zusammengewachsen. Ärzte öffneten die Schädeldecke und trennten die Gehirne der beiden. Die Chance, dass beide Kinder die Operation überstehen, war zunächst nur auf 25 Prozent geschätzt worden. Doch erste Aufnahmen zeigten keine große Hirnschädigungen, teilte das Krankenhaus mit. Ohne Operation wären die Mädchen wahrscheinlich innerhalb der kommenden Monate gestorben.</p>
<p><a href="http://www.krone.at/krone/S28/object_id__172443/hxcms/index.html" target="_blank">&#8211;&#62; weiterlesen auf krone.at</a></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer Turnschuh für Arme: Mit Streifen oder ohne?]]></title>
<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/11/17/neuer-turnschuh-fur-arme-mit-streifen-oder-ohne/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:43:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>kerstinmaria</dc:creator>
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<description><![CDATA[Herzogenaurach. &quot;Bald muss niemand mehr barfuß laufen&quot;, hat der Friedensnobelpreisträger M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Herzogenaurach.</strong> &#34;Bald muss niemand mehr barfuß laufen&#34;, hat der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus aus Bangladesch beim diesjährigen <a title="Vision Summit" href="http://www.visionsummit.org/" target="_blank">Vision Summit</a> in Berlin verkündet. Zu verdanken sei dies einer Schuhfabrik aus Franken. <a title="Adidas" href="http://www.adidas.com/de/homepage.asp" target="_blank">Adidas</a> bringe im kommenden Jahr &#34;Turnschuhe für weniger als einen Euro heraus&#34;. Für gewöhnlich kosten schon die Schnürsenkel mehr.</p>
<p><a href="http://socialbusinessnet.wordpress.com/files/2009/11/images1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-335" title="images" src="http://socialbusinessnet.wordpress.com/files/2009/11/images1.jpg" alt="" width="95" height="136" /></a>Damit ist Adidas neben BASF und Otto das dritte deutsche Unternehmen, das auf &#34;Social Business&#34;-Aktivitäten in Kooperation mit Yunus setzt. Gutes tun und damit neue Märkte erschließen? Warum nicht. Auch wenn ein ähnlicher Versuch vor einigen Jahren gescheitert ist (<a title="World SHoe" href="http://www.nextbillion.net/archive/files/Case%20Studies%20Nike%20World%20Shoe.pdf" target="_blank">Nike&#8217;s &#34;World Shoe&#34; Projekt</a>), ist die soziale Mission grundsätzlich einleuchtend: Das Schuhwerk soll die Nutzer vor weit verbreiteten Wurminfektionen schützen. Bislang bahnen sich die Würmer ihren Weg durch die bloßen Fußsohlen.</p>
<p>Spannend bleibt allerdings die Frage, ob die Schuhe drei Streifen tragen werden oder nicht. Für Yunus ist die Sache eindeutug: Auf jeden Fall. Die Streifen sind das Symbol der Marke Adidas &#8211; und sollen auch für die Käufer in Bangladesch ein Qualitätssiegel sein. Laut Yunus soll der Ein-Euro-Schuh nicht nur über ein Jahr Garantie verfügen, sondern auch recyclingfähig sein.</p>
<p>Adidas hingegen zeigt sich deutlich weniger enthusiastisch. Ob der Schuh tatsächlich nur einen Euro kosten oder etwas teurer sein werde, stehe noch nicht fest, so der Sprecher der Adidas Group, Jan Runau, gegenüber der dpa. Unklar sei auch noch, ob der Schuh tatsächlich die drei Streifen der Marke Adidas tragen oder aber unter einer anderen Marke angeboten werde. Denkbar sei auch, dass man bei dem Projekt auf eine Marke ganz verzichte. Dies alles werde derzeit noch geprüft. &#34;Wir stehen noch ganz am Anfang&#34;, so der Firmensprecher.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Yunus&#8217; Vortrag beim <a title="Vision Summit" href="http://www.visionsummit.org/" target="_blank">Vision Summit</a> in Berlin; Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15.11.2009, Nr. 46; <a title="Handelsblatt" href="http://www.handelsblatt.com/newsticker/unternehmen/absatz-adidas-plant-billig-turnschuh-fuer-dritte-welt;2484309" target="_blank">Handelsblatt, 15.11.2009</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Social Business oder Fair Trade 2.0?]]></title>
<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/11/17/social-business-oder-fair-trade-2-0/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:14:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>kerstinmaria</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hamburg. Die Hamburger Versandhandelsgruppe Otto und der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus wol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Hamburg. </strong>Die Hamburger <a title="Otto Group" href="http://www.otto.com/Home.7.0.html?&#38;no_cache=1" target="_blank">Versandhandelsgruppe Otto</a> und der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus wollen gemeinsam ein Textilunternehmen in Bangladesch errichten. Die &#34;Zukunftsfabrik&#34; soll die Textilien ebenso nachhaltig wie ethisch korrekt produzieren und Löhne entsprechend dem dortigen Mindestlohnniveau von 19 bis 65 Euro im Monat zahlen. Ziel sei die Bekämfung der Armut aus eigener Kraft.</p>
<p>&#34;Die Grameen Otto Textile Company wird zeigen, dass es durchaus möglich ist, ökologische und soziale Kriterien mit ökonomischen Zielen in Einklang zu bringen. Sie soll Vorbild werden für die Textilproduktion in Bangladesch und für ähnliche Fabriken auf der ganzen Welt“, sagte Otto. Für die zweite Phase sei eine Erweiterung der Fabrik geplant. Auf lange Sicht sei eine Expansion in Bangladesch und in weitere Länder denkbar, berichtet die Welt. Dazu <a title="Otto" href="http://www.welt.de/hamburg/article5175463/Otto-und-Nobelpreistraeger-Yunus-bauen-Textilfabrik.html" target="_blank">weitere Infos hier&#8230;</a></p>
<p>Anders als die bisherigen &#34;Social Business Joint Ventures&#34;, die Yunus mit Unternehmen wie Danone, Veolia, Intel oder BASF zur Versorgung der lokalen Bevölkerung mit Nährstoffen, Trinkwasser oder technischen Diensten gegründet hat, wird die &#34;Grameen Otto Textile Company&#34; keine Produkte oder Dienstleistungen für die Armen anbieten. Stattdessen soll die Schaffung von bis zu 700 Arbeitsplätzen zur Armutsbekämpfung beitragen. Auch wenn die neue Otto-Tochter Yunus&#8217; Social Business-Kriterien (soziales Ziel, profitables Geschäftsmodell, keine Dividenden) erfüllen soll, werden die Grenzen zum klassischen &#34;Fair Trade&#34;-Modell damit fließend. Fair Trade 2.0?</p>
<p>Quelle: <a title="Welt Online über Otto" href="http://www.welt.de/hamburg/article5175463/Otto-und-Nobelpreistraeger-Yunus-bauen-Textilfabrik.html" target="_blank">Welt Online (11.11.2009)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mann hinter der Versenkung des ersten LTTE-Waffenschmuggel-Schiffes  ]]></title>
<link>http://lttewatch.wordpress.com/2009/10/27/der-mann-hinter-der-versenkung-des-ersten-ltte-waffenschmuggel-schiffes/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:13:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>lttewatch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Übersetzt aus dem Sri Lanka Guardian vom 12. Oktober 2009 “Was auf Indien, Pakistan, Afghanistan und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Übersetzt aus dem Sri Lanka Guardian vom 12. Oktober 2009 “Was auf Indien, Pakistan, Afghanistan und]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dhaka Calling]]></title>
<link>http://wahlberliner.wordpress.com/2009/10/11/dhaka-calling/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 02:52:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>wahlberlinerin</dc:creator>
<guid>http://wahlberliner.wordpress.com/2009/10/11/dhaka-calling/</guid>
<description><![CDATA[• ALLTAGsein • Beinah jeden zweiten Tag um 17 Uhr kann ich die Globalisierung hören. Immer dann näml]]></description>
<content:encoded><![CDATA[• ALLTAGsein • Beinah jeden zweiten Tag um 17 Uhr kann ich die Globalisierung hören. Immer dann näml]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus Erfahrung lernen?]]></title>
<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/10/05/aus-erfahrung-lernen/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:22:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>kerstinmaria</dc:creator>
<guid>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/10/05/aus-erfahrung-lernen/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man dem  &#8220;Business Standard&#8221; glauben schenken darf, will Danone in Südasien weiter ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn man dem <a title="Business Standard" href="http://www.business-standard.com/india/news/danone-may-apply-bdesh-experience-in-india/369655/" target="_blank"> &#8220;Business Standard&#8221;</a> glauben schenken darf, will <a title="Danone" href="http://www.danone.de/" target="_blank">Danone </a>in Südasien weiter wachsen. Seit 2006 produziert der französische Nahrungsmittelkonzern gemeinsam mit der &#8220;Grameen Bank&#8221; Joghurt für Arme in Bangladesch.  Dabei wollen die Investoren der <a title="Grameen Danone Dialogue" href="http://www.grameen-info.org/dialogue/dialogue64/specialfeature3.html">&#8220;Grameen Danone Food Ltd.&#8221;</a> langfristig auf die Ausschüttung von Gewinnen verzichten. So will es Yunus&#8217; &#8220;Social Business&#8221;-Konzept.</p>
<p>Dieses Abkommen schließt natürlich nicht aus, dass Danone die in Bangladesch erworbenen Marktkenntnisse mittelfristig gewinnbringend einsetzt. Zum Beispiel im Nachbarland Indien. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt&#8230; (-;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[E-Voting News International]]></title>
<link>http://murdeltas.wordpress.com/2009/09/17/e-voting-news-international/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:25:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>marc</dc:creator>
<guid>http://murdeltas.wordpress.com/2009/09/17/e-voting-news-international/</guid>
<description><![CDATA[(der beitrag ist auch auf papierwahl.at zu lesen.) Die letzten Tage gab es auch international wieder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://murdeltas.wordpress.com/files/2008/11/papierwahl1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44" title="papierwahl1" src="http://murdeltas.wordpress.com/files/2008/11/papierwahl1.jpg?w=300" alt="papierwahl1" width="300" height="56" /></a><br />
<span style="font-size:xx-small;"><em>(der beitrag ist auch auf <a href="http://papierwahl.at/2009/09/17/e-voting-news-international/">papierwahl.at</a> zu lesen.)</em></span></p>
<p>Die letzten Tage gab es auch international wieder ein paar interessante News zu E-Voting. Diese sollen hier nicht unerwähnt bleiben und werden deshalb kurz verlinkt.</p>
<p><strong>USA</strong><br />
* <a href="http://www.finalcall.com/artman/publish/National_News_2/article_6416.shtml">Electronic voting challenged in Georgia</a><br />
<em>A case brought by election integrity advocates in Georgia claiming that unverifiable electronic voting, or E-voting, is unconstitutional could spell trouble for the controversial practice, as it heads to the Georgia Supreme Court for a ruling.</em></p>
<p>*<a href="http://www.wired.com/threatlevel/2009/09/diebold-antitrust/">Antitrust Concerns Swirl Around Sale of Diebold Voting Machines</a><br />
<em>Charles Schumer asked the Justice Department’s antitrust division on Monday to investigate the recent sale of Diebold’s voting machines division to a competitor, saying the deal raises anti-competitiveness concerns and has “adverse implications on how our country votes.</em></p>
<p><strong>Ireland</strong><br />
* <a href="http://www.independent.ie/business/irish/state-seeks-a-buyer-for-vote-machines-that-cost-us-836460m-1884836.html">State seeks a buyer for vote machines that cost us €60m</a><br />
<em>WANTED &#8212; a buyer for thousands of useless electronic voting machines.</em></p>
<p><strong>Bangladesh</strong><br />
* <a href="http://bdnews24.com/details.php?id=142979&#38;cid=2">EC to pilot e-voting in local polls</a><br />
<em>The Election Commission is considering introduction of an electronic voting system in upcoming Dhaka City Corporation elections on an experimental basis.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[E-Voting-News international]]></title>
<link>http://papierwahl.at/2009/09/17/e-voting-news-international/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:24:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>marc</dc:creator>
<guid>http://papierwahl.at/2009/09/17/e-voting-news-international/</guid>
<description><![CDATA[Die letzten Tage gab es auch international wieder ein paar interessante News zu E-Voting. Diese soll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die letzten Tage gab es auch international wieder ein paar interessante News zu E-Voting. Diese sollen hier nicht unerwähnt bleiben und werden deshalb kurz verlinkt.</p>
<p><strong>USA</strong><br />
* <a href="http://www.finalcall.com/artman/publish/National_News_2/article_6416.shtml">Electronic voting challenged in Georgia</a><br />
<em>A case brought by election integrity advocates in Georgia claiming that unverifiable electronic voting, or E-voting, is unconstitutional could spell trouble for the controversial practice, as it heads to the Georgia Supreme Court for a ruling.</em></p>
<p>*<a href="http://www.wired.com/threatlevel/2009/09/diebold-antitrust/">Antitrust Concerns Swirl Around Sale of Diebold Voting Machines</a><br />
<em>Charles Schumer asked the Justice Department’s antitrust division on Monday to investigate the recent sale of Diebold’s voting machines division to a competitor, saying the deal raises anti-competitiveness concerns and has “adverse implications on how our country votes.</em></p>
<p><strong>Ireland</strong><br />
* <a href="http://www.independent.ie/business/irish/state-seeks-a-buyer-for-vote-machines-that-cost-us-836460m-1884836.html">State seeks a buyer for vote machines that cost us €60m</a><br />
<em>WANTED &#8212; a buyer for thousands of useless electronic voting machines.</em></p>
<p><strong>Bangladesh</strong><br />
* <a href="http://bdnews24.com/details.php?id=142979&#38;cid=2">EC to pilot e-voting in local polls</a><br />
<em>The Election Commission is considering introduction of an electronic voting system in upcoming Dhaka City Corporation elections on an experimental basis.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[22.07.2009 - Asien: Sonnenfinsternis begeistert Millionen - die Bilder]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/2009/07/22/22-07-2009-asien-sonnenfinsternis-begeistert-millionen-die-bilder/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 18:40:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
<guid>http://peterpanch.wordpress.com/2009/07/22/22-07-2009-asien-sonnenfinsternis-begeistert-millionen-die-bilder/</guid>
<description><![CDATA[Die längste Sonnenfinsternis des 21. Jahrhunderts hat in Asien trotz Regens und teils dichter Wolken]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die längste Sonnenfinsternis des 21. Jahrhunderts hat in Asien trotz Regens und teils dichter Wolken]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anhaltender Exodus von Flüchtlingen aus Burma]]></title>
<link>http://gfbvberlin.wordpress.com/2009/06/19/anhaltender-exodus-von-fluchtlingen-aus-burma/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:54:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>joachimfulda</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist passiert, was zu erwarten war: nachdem sich die erste Aufregung um die willkürliche Anklage g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist passiert, was  zu erwarten war: nachdem sich die erste Aufregung um die willkürliche Anklage gegen Aung San Suu Kyi gelegt hat, verschwindet Burma wieder von der Landkarte medialer Berichterstattung. Traurig für  Aung San Suu Kyi, traurig für Burma &#8211; und für jene, die aus Burma fliehen und denen dann trotz ihrer dramatischen Verfolgung jeglicher Schutz verweigert wird. Das gilt besonders Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya, die Woche für Woche zu Hunderten in die Nachbarländer fliehen. <!--more--></p>
<p>Unser Göttinger Kollege Ulrich Delius kritisiert in diesem Zusammenhang, dass &#8220;unter Verletzung der Flüchtlingskonvention der Vereinten Nationen Bangladesch und auch Thailand Rohingya-Flüchtlinge zwangsweise wieder nach Burma zurückschieben, wo ihnen weitere Verfolgung droht&#8221;. Für uns Menschenrechtler ist unverständlich, warum die internationale Staatengemeinschaft dieser menschenverachtenden Praxis tatenlos zusieht. Burma erkennt die 720.000 Rohingya nicht als seine Staatsbürger an, verweigert ihnen Pässe, Geburtsurkunden und Heiraten, schränkt ihre Bewegungsfreiheit ein. Immer wieder werden Angehörige dieser Minderheit Opfer von politisch motivierten Morden, Zwangsarbeit und religiöser Verfolgung. </p>
<p>Wir sehen vor allem eins: Die Einrichtung eines Armeestützpunktes im burmesischen Bundesstaat Arakhan hat eine neue Flüchtlingswelle unter den Rohingya ausgelöst. Nach uns vorliegenden Informationen sind allein in der ersten Juni-Woche 83 von ihnen beim Überqueren des Grenzflusses Naf von Soldaten aus Bangladesch aufgegriffen und abgeschoben worden. In der letzten Mai-Woche erlitten etwa 245 Rohingya ein ähnliches Schicksal. Mitte Mai waren fast 300  Angehörige der Minderheit an der Grenze festgesetzt und zwangsweise zurückgeführt worden. Darüber hinaus bereitet Bangladesch offensichtlich die Abschiebung der 25.000 Rohingya-Flüchtlinge vor. </p>
<p>In einem Lager in der indonesischen Provinz Aceh warteten 277 Rohingya unter katastrophalen Bedingungen darauf, dass ein Staat sich bereit erklärt, sie aufzunehmen. Weitere 114 Rohingya sollen in den nächsten Tagen von Indonesien nach Bangladesch abgeschoben werden, weil man ihnen unterstellt, Bangladeschi zu sein. </p>
<p>Im Januar 2009 hatte das Schicksal von 1.190 Rohingya-Boatpeople aus Burma weltweit Schlagzeilen gemacht. Hunderte Flüchtlinge waren zu Tode gekommen, nachdem die thailändische Militärpolizei die Boote der Schutzsuchenden wieder auf die offene See geschleppt hatte, weil ihnen das Königreich keine Zuflucht gewähren wollte. Die verantwortlichen Sicherheitskräfte waren in einer internen Untersuchung der thailändischen Militärs im Mai 2009 von jedem Vorwurf der Übergriffe auf die Boatpeople freigesprochen worden.  </p>
<p>Mal schauen, wann sich die Länder Südostasiens, die sich in der Staatengemeinschaft ASEAN zusammengeschlossen haben, endlich ihrer internationalen und humanitären Verantwortung stellen. Dass sie kürzlich erst in einem bis dahin beispiellosen Akt Burma wegen seines Vorgehens gegen  Aung San Suu Kyi verurteilten und sich damit erstmalig in die inneren Angelegenheiten eines Mitgliedstaates einmischten, ist nur ein erster, aber unzureichender Schritt &#8211; der nächste wäre die Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin: Bengale stößt Mitbewohnerin von Balkon]]></title>
<link>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/06/09/berlin-bengale-stost-frau-von-balkon/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:45:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>politikredakteur</dc:creator>
<guid>http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/06/09/berlin-bengale-stost-frau-von-balkon/</guid>
<description><![CDATA[Pakistani beim GebetEin bengalischer Student, der seine Mitbewohnerin vom Balkon einer Wohnung im Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_7346" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/files/2009/06/pakistani-gebet.jpg" alt="Pakistani beim Gebet" title="pakistani-gebet" width="150" height="176" class="size-full wp-image-7346" /><p class="wp-caption-text">Pakistani beim Gebet</p></div>Ein bengalischer Student, der seine Mitbewohnerin vom Balkon einer Wohnung im Berliner Stadtteil Wilmersdorf gestürzt haben soll, hat den <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/dpa/2009/06/08/student-bestreitet-balkonsturz.html" target="_blank">Vorwurf</a> am Montag vor dem Berliner Landgericht bestritten. Der 21-jährige Mann aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bangladesch" target="_blank">Bangladesh</a> soll die junge Frau zuvor misshandelt und mit dem Tod bedroht haben, weil sie sich gegen seine Annäherung gesträubt habe.</p>
<p>Nach Aussagen des Angeklagten war alles ganz anders: Die Frau habe sich selbst vom Balkon gestürzt, weil sie offenbar seinem sexuellen Begehren ausweichen wollte. Zuvor habe es Gespräche über Sex gegeben, sagte der islamisch erzogene Student. Die Frau lag eine Woche schwer verletzt in der Klinik. Sie hatte sich das Becken gebrochen. Der ostpakistanische Kleinstaat, der bis Mitte des 20. Jahrhunderts nur zu 70% islamisch war, ist heute zu über 90% islamisiert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es gibt keine moderaten Muslime]]></title>
<link>http://feuerbringer.com/2009/06/09/es-gibt-keine-moderaten-muslime/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 01:56:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>derautor</dc:creator>
<guid>http://feuerbringer.com/2009/06/09/es-gibt-keine-moderaten-muslime/</guid>
<description><![CDATA[Die säkular-humanistische Frauenrechtlerin Taslima Nasrin, die aus dem muslimischen Kulturkreis stam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-1070" title="Das Gesicht des Mohammed" src="http://feuerbringer.wordpress.com/files/2009/06/mohammed-skull1.jpg" alt="Das Gesicht des Mohammed" width="425" height="319" /></em></p>
<p>Die säkular-humanistische Frauenrechtlerin Taslima Nasrin, die aus dem muslimischen Kulturkreis stammt, geht mit Anhängern des Islam scharf ins Gericht: &#8220;Wenn eine islamische Gesellschaft nicht in der Lage ist, das Anwachsen des Fundamentalismus innerhalb ihrer selbst zu kontrollieren, dann ist die Idee von &#8216;moderaten&#8217; oder &#8216;progressiven&#8217; Menschen in der muslimischen Gesellschaft vielleicht nur ein Vorwand&#8221;, sagt sie in einem aktuellen Artikel im <a href="http://www.secularhumanism.org/fi/" target="_blank">Free Inquiry</a>.</p>
<p><!--more-->Der Artikel handelt von ihrem &#8220;Kampf um Gleichberechtigung&#8221;. Taslima wurde in Bangladesch geboren. Jeden Morgen musste sie als Kind den Koran im originalen Arabisch lesen, ohne dass sie die Worte verstand. Doch sie war neugierig, stellte Fragen. Mit 13 Jahren fand sie schließlich eine Ausgabe des Koran in ihrer Muttersprache.</p>
<p>&#8220;Ich fand heraus, dass Allah sagte, Männer wären den Frauen überlegen&#8221;, schreibt sie. &#8220;Der Islam sieht eine Frau nicht als eigenständiges menschliches Wesen an. Der Mann war die ursprüngliche Schöpfung; die Frau wurde als zweite erschaffen, zum Gefallen des Mannes. Der Islam hält eine Frau für eine Sklavin oder ein Sexobjekt, nicht mehr.&#8221;</p>
<p><strong>Die Erde aus Sicht des Islam</strong></p>
<p>Das Weltbild des Islam hat mit der Realität auch ansonsten nur wenig gemein: &#8220;Als Studentin eines wissenschaftlichen Faches fand ich die koranischen Lehren schwer zu akzeptieren, dass sich die Sonne um die Erde dreht, dass der Mond mit seinem eigenen Licht scheint und dass der Zweck von Bergen darin besteht, die Erde zu stützen, damit sie nicht hinunterfällt.&#8221;</p>
<p>(Siehe dazu auch meinen Artikel über den <a href="http://hpd.de/node/3978" target="_blank">islamischen Schöpfungsmythos</a>)</p>
<p><strong>Der Koran – Machtwerkzeug des &#8220;Propheten&#8221;</strong></p>
<p>Sieht man sich an, was der Koran über das Verhältnis von Mohammed und Allah aussagt, werde laut Taslima klar, &#8220;dass Mohammed den Koran geschrieben hat, um seine eigenen Interessen zu schützen und auszuweiten.&#8221; Als ein Beispiel nennt sie, dass Mohammed seine &#8220;schöne, junge Frau, die sechsjährige Aisha, verschleiert hat, weil er nicht wollte, dass seine Freunde sie bewundern. [...] Mohammed war so eifersüchtig, dass er in der Folge den Schleier für seine anderen Frauen und schließlich für alle muslimischen Frauen einführte.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich hörte auf, an den Islam zu glauben&#8221;, schreibt Taslima. &#8220;Als ich andere Religionen studierte, fand ich heraus, dass sie, wie der Islam, Frauen unterdrückten.&#8221;</p>
<p><strong>Frauen als Objekte</strong></p>
<p>&#8220;Viel zu viele Frauen sind die Opfer von Menschenhandel, Sklaverei und allen Arten von Diskriminierung&#8221;, berichtet sie weiter. &#8220;Männer schütten Säure auf ihre Körper, verbrennen ihre Gesichter, brechen ihre Nasen, stechen ihnen die Augen aus und gehen fröhlich ihrer Wege. Frauen werden geschlagen, ausgepeitscht und zu Tode gesteinigt. Werden sie vergewaltigt, wirft man ihnen vor, die Vergewaltigung zugelassen zu haben und die Täter werden freigelassen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Lassen Sie mich zum Beispiel von der fünfzehnjährigen Yasmin berichten. Als Haushälterin angestellt, wurde sie von ihrem Herrn vergewaltigt. Sie floh aus dem Haus ihres Herrn und wurde von der Polizei dabei beobachtet, wie sie in Richtung des Hauses ihrer Eltern rannte. Die Polizei sagte ihr, dass es nicht sicher für ein Mädchen sei, nachts auf der Straße herumzulaufen; sie boten ihr eine Fahrt nach Hause in ihrem Van an, und was geschah? Sechs Polizisten vergewaltigten sie, ermordeten sie, und warfen ihren Körper in die Büsche.&#8221;</p>
<p>&#8220;Als die Neuigkeit über Yasmins Mord die Runde machte, protestierten Dorfbewohner gegen die Polizei. Die Polizei schoss auf sie, tötete sieben. Die Regierung gab dann eine Stellungnahme heraus, laut der Yasmin ein Mädchen von schlechtem Charakter sei und eine Prostituierte und dass die Polizei jedes Recht hatte, sie so zu behandeln, wie sie es tat.&#8221;</p>
<p><strong>Heiliger Krieg gegen eine Autorin</strong></p>
<p><strong> </strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1066" title="Religion des Friedens" src="http://feuerbringer.wordpress.com/files/2009/06/saudiintheclassroom.gif" alt="Religion des Friedens" width="470" height="335" /></p>
<p>Taslima Nasrin wollte diese Zustände nicht länger akzeptieren und schrieb Essays und kritische Bücher über den Islam. <em>Selected Columns</em>, eine Sammlung ihrer Zeitungsessays, war über zehn Jahre lang ein Bestseller. Doch ihr Erfolg sollte eine dramatische Wendung nehmen:</p>
<p>&#8220;Auf einer nationalen Buchmesse von 1992 wurden meine Bücher öffentlich verbrannt und ich wurde aus dem Event hinausgeworfen. Ein &#8216;Zerschmettert Taslima Komittee&#8217; wurde gegründet und mir wurde verboten, die Buchmesse auch nur zu betreten, weil die Organisatoren sagten, dass meine Bücher Sicherheitsprobleme auslösten. 1993 kehrte ich zu der Buchmesse zurück, aber diesmal griffen mich Fundamentalisten und ein wütender Mob öffentlich an und brachen in den Bereich ein, wo meine Bücher aufbewahrt wurden. [...] Die Regierung konfiszierte meinen Pass und legte mir nahe, nicht mehr zu schreiben, wenn ich meinen Job als Ärztin in einem öffentlichen Krankenhaus behalten wolle. Aus Protest kündigte ich meinen Job.&#8221;</p>
<p>Als Taslima nicht aufhörte, emanzipatorische Bücher zu schreiben, wurde es für sie lebensgefährlich: &#8220;Die Fundamentalisten sprachen eine Fatwa gegen mich aus und setzten einen Preis auf meinen Kopf fest. Sie brachen in Zeitungsbüros ein und verklagten meine Chefredakteure, Herausgeber und mich. 1994 verlangten sie meine Exekution durch Erhängen. Hunderttausende von Menschen gingen auf die Straße. (Ein einziges öffentliches Treffen, welches dazu diente, meine Exekution zu fordern, brachte 300 000 Menschen zusammen). Generalstreiks wurden überall in Banladesch ausgerufen, die meinen Tod forderten. Anstatt Schritte gegen diese Agitatoren einzuleiten, leitete die Regierung Schritte gegen <em>mich</em> ein. Die Regierung von Bangladesch verklagte mich, weil ich die religiösen Gefühle des Volkes verletzt hätte.&#8221;</p>
<p>Als die Regierung sie einsperren wollte, tauchte Taslima mit Hilfe westlicher Feministinnen und Menschenrechtlern unter. Als man Bewährung für sie gestattete, zwang die Regierung Taslima, das Land zu verlassen. Sie durfte niemals wieder zurückkehren, bis auf den heutigen Tag hat sie ihre Familie nicht wieder gesehen. Ihre Eltern sind in ihrer Abwesenheit gestorben. Inzwischen wurden mehrere von Taslimas Büchern in Bangladesch verboten. Sollte sie heimlich in das Land zurückkehren, steht ihr ein Jahr Gefängnis für Kritik am Islam bevor.</p>
<p><strong>Die Wurzel alles Bösen</strong></p>
<p>Nun heißt es ja immer, es liege nicht an der Religion, sondern an der Politik, Wirtschaft, Kultur. Es gibt eigentlich nicht den geringsten Grund, die Religion aus der Kritik rauszuhalten. Aber die Leute tun es trotzdem. &#8220;Belief in Belief&#8221;, der Glaube an den Glauben, das stille Übereinkommen, Religion nicht grundsätzlich in Frage zu stellen, hält die Menschen fest im Griff. Doch nicht Taslima Nasrin:</p>
<p>&#8220;Was bildet die Grundlage der Misshandlung, die ich erlitten habe, wie sie auch die Grundlage vieler anderer menschlicher Übel bildet? Es ist aufgrund der Religion, dass es Ignoranz überall in der Welt gibt. Wegen der Religion gibt es Hass; gibt es Blutvergießen. Wegen der Religion gibt es Analphabetismus und Armut, Ungerichtigkeiten und Ungleichheiten. Wegen der Religion erleiden Millionen von Frauen Auspeitschung, Verbrennung und Steinigung. Wegen der Religion werden meine Bücher verbrannt und verboten. Wegen der Religion wurde ich aus meinem Land geworfen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Auseinandersetzung findet für mich im Prinzip zwischen irrationalem blinden Glauben und dem modernen rationalen, logischen Verstand ab, zwischen Moderne und Anti-Modernismus.&#8221;</p>
<p>2007 wurde Taslima Nasrin aus dem demokratischen Indien verwiesen, weil muslimische Fanatiker gegen sie demonstrierten.</p>
<p><strong>Es gibt keine moderaten Muslime</strong></p>
<p>&#8220;Wenn eine islamische Gesellschaft nicht in der Lage ist, das Anwachsen des Fundamentalismus innerhalb ihrer selbst zu kontrollieren, dann ist die Idee von &#8216;moderaten&#8217; oder &#8216;progressiven&#8217; Menschen in der muslimischen Gesellschaft vielleicht nur ein Vorwand&#8221;, schreibt eine Frau, die den größten Teil ihres Lebens in muslimischen Ländern gelebt hat und die dort erfolglos für die Menschenrechte eingetreten ist.</p>
<p>&#8220;Wie viele &#8216;moderate Muslime&#8217; haben sich gegen die zahlreichen Fatwas ausgesprochen, die gegen mich und gegen andere überall auf der Welt erklärt wurden? Wie viele moderate Muslime haben die hinterhältigen Akte der Grausamkeit gegen Frauen durch Fundamentalisten abgelehnt? Wo sind die Frauen – jene, für die ich schreibe? Ich sehe nicht, dass sie sich dagegen aussprechen würden, was mit mir getan wird oder dass sie eine deutliche Position für mich einnehmen würden.&#8221;</p>
<p>Der einzig gute Muslim ist ein Ex-Muslim. Man hat dem Religionskritiker Sam Harris einst vorgeworfen, diese Position zu vertreten. Aber was, wenn man die moderaten Kräfte des Islam wirklich an einer Hand abzählen kann, was, wenn man die Religion tatsächlich verlassen muss, um der Barbarei zu entkommen?</p>
<p><strong>Taslimas letzte Zuflucht</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1067" style="margin:10px;" title="Taslima Nasrin" src="http://feuerbringer.wordpress.com/files/2009/06/taslima.jpg" alt="Taslima Nasrin" width="176" height="188" />&#8220;Ich bin heimatlos, wahrlich heimatlos!&#8221;, schreibt sie in den letzten Absätzen ihres Artikels. &#8220;Es gibt keinen Ort in dieser weiten Welt, den ich meine Heimat nennen könnte. Und doch habe ich eine, und sie besteht aus den Männern und Frauen, die mutig die Mächte der Finsternis und der Ignoranz bekämpfen. Die Herzen dieser Menschen sind meine Heimat und meine Nation [...] Meine Heimat ist die Liebe, die ich von Frauen überall auf der Welt erhalte, von Rationalisten, Freidenkern, Säkularisten und Humanisten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich bedaure keine meiner Handlungen, noch irgendetwas, das ich geschrieben habe. Komme, was da wolle, ich werde meinen Kampf gegen Extremisten, Fundamentalisten und intolerante Kräfte ohne Kompromisse fortführen, für immer.&#8221;</p>
<p>Übersetzung, Zusammenfassung, Kommentierung: <em>AM</em><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/479a4e265a414a2c8e8bbee55342cab7" alt="" width="1" height="1" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Big Picture: Zyklon Aila]]></title>
<link>http://vcrtheater.wordpress.com/2009/06/04/the-big-picture-zyklon-aila/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 17:28:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kay van Haagen</dc:creator>
<guid>http://vcrtheater.wordpress.com/2009/06/04/the-big-picture-zyklon-aila/</guid>
<description><![CDATA[Ein anfangs kleiner Wind entwickelte sich im Golf von Bengalen zum tropischen Wirbelsturm, einem Zyk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein anfangs kleiner Wind entwickelte sich im Golf von Bengalen zum tropischen Wirbelsturm, einem Zyklon namens Aila. Dieser Wirbelsturm raste kurz darauf mit etwa 120 km/h über Bangladesch, Indien und Myanmar. Mehr als 300 Menschen sind gestorben und mehr als 8000 werden immer noch vermisst. Die überlebenden werden nun bei den Aufräumungsarbeiten unterstützt. Einige Kritisieren die Regierungen, warum kein besserer Schutz vorhanden war. Etwa 2,3 Millionen Menschen sind in irgendeiner Weise direkt von Aila betroffen.<br />
<img style="display:block;width:561px;height:12px;margin-top:15px;background-image:url('http://vcrtheater.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/more_bug.gif');background-repeat:no-repeat;background-attachment:initial;background-color:#ffffff;background-position:100% 0;border-color:#cccccc initial initial;border-style:dotted initial initial;border-width:1px 0 0;" title="Mehr …" src="http://vcrtheater.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<h3 style="font-size:1.17em;">Fotos insgesamt</h3>
<p>Insgesamt kann man in diesem Foto-Strip 29 Bilder ansehen.</p>
<h3 style="font-size:1.17em;">Link</h3>
<p><a href="http://www.boston.com/bigpicture/2009/06/cyclone_aila.html" target="_blank">Cyclone Aila</a></p>
<h3 style="font-size:1.17em;">Bemerkenswerte Bilder</h3>
<p><a href="http://www.boston.com/bigpicture/2009/06/cyclone_aila.html#photo2" target="_blank">Eine Luftaufnahme eines Satelliten von Aila</a></p>
<p><a href="http://www.boston.com/bigpicture/2009/06/cyclone_aila.html#photo11" target="_blank">Anrainer beten für ein Opfer</a></p>
<p><a href="http://www.boston.com/bigpicture/2009/06/cyclone_aila.html#photo17" target="_blank">Einer der Dorfbewohner verkauft Enten</a></p>
<p><a href="http://www.boston.com/bigpicture/2009/06/cyclone_aila.html#photo20" target="_blank">Eine Frau kocht in einem Unterschlupf</a></p>
<p><a href="http://www.boston.com/bigpicture/2009/06/cyclone_aila.html#photo27" target="_blank">Zerstörte Behausungen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Todesursache: Überdosis Kapitalismus.]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/05/16/todesursache-uberdosis-kapitalismus/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 10:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
<guid>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/05/16/todesursache-uberdosis-kapitalismus/</guid>
<description><![CDATA[Dass es auch im 21.Jahrhundert immer noch Sklaverei gibt, ist traurige Realität und ich bin glücklic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dass es auch im 21.Jahrhundert immer noch Sklaverei gibt, ist traurige Realität und ich bin glücklicherweise noch nicht abgestumpft, deshalb werden mich derartig inhumane Missstände niemals kalt lassen. Es erschüttert mich immer wieder, wenn ich solche Meldungen lese:</p>
<blockquote><p>
<strong>Arbeiterin schuftet sich in Fabrik in Bangladesch zu Tode</strong></p>
<p>Dhaka (AFP) — In einer für den deutschen Handelskonzern Metro produzierenden Textilfabrik in Bangladesch hat sich eine junge Frau laut einer Hilfsorganisation unter dem Druck ihrer Chefs zu Tode geschuftet. Die 18-jährige Fatema Akter sei im Dezember während ihrer Schicht tot zusammengebrochen, berichtete die US-Organisation National Labor Committee (NCL). Demnach musste das Mädchen an sieben Tage in der Woche 13 bis 15 Stunden in der Textilfabrik in der Hafenstadt Chittagong arbeiten und pro Stunde bis zu hundert Jeanshosen reinigen.
</p></blockquote>
<p>Im entmenschlichten Business-Sprech der sogenannten &#8220;Global Player&#8221; anonymisiert man fühlende leidende Menschen wie <strong>Fatema Akter</strong>, man nennt sie nur &#8220;Human Resources&#8221;, aus denen bei minimalen Kosten die maximale Produktivität herausgeholt werden soll. Es kommt noch schlimmer:<br />
<!--more--></p>
<blockquote><p>
Der 18-jährigen wurde dem zu Wochenbeginn veröffentlichten NLC-Bericht zufolge trotz Erschöpfung und Schmerzen in Brust und Armen ein freier Tag zur Erholung verweigert. Stattdessen habe der Vorgesetzte das Mädchen hart ins Gesicht geschlagen und ihr befohlen, ihre Arbeit fortzusetzen. Demnach waren für die Arbeiter in der Fabrik 14-Stunden-Schichten ohne Pause, erzwungene Überstunden und Schläge an der Tagesordnung.
</p></blockquote>
<p>Welch widerwärtige mörderische Ausbeutung! Der Mensch ist unwichtig, Hauptsache die Zahlen stimmen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>
Rund 80 Prozent der in der Fabrik hergestellten Textilien wurden laut NCL für den <strong>deutschen Handelsriesen Metro</strong> produziert. Der Konzern bedauerte den Todesfall der 18-Jährigen in einer Erklärung &#8220;zutiefst&#8221; und kündigte den Vertrag mit dem für die Fabrik verantwortlichen Hersteller in Bangladesch mit sofortiger Wirkung.
</p></blockquote>
<p>Klar, den Vertrag musste Metro kündigen, denn der Image-Verlust durch den öffentlichen Druck, hätte sich möglicherweise in der Geschäftsbilanz niedergeschlagen&#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hNBfO6Pw3OrADaug240ccerB5alw"> AFP</a> via <a href="http://lysis.blogsport.de/2009/05/14/todesursache-kapitalismus/">Lysis</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[press photography]]></title>
<link>http://tobistadler.wordpress.com/2009/05/09/press-photograph/</link>
<pubDate>Sat, 09 May 2009 09:26:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>stadlertobias</dc:creator>
<guid>http://tobistadler.wordpress.com/2009/05/09/press-photograph/</guid>
<description><![CDATA[Heute erzähle ich euch eine kleine Geschichte: Im Jahr 1971 kämpfte Bangladesch einen von Indien unt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://tobistadler.wordpress.com/files/2009/05/2009-05-09-photo-journalism-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-392" title="Jedes Aussage, die über &#34;Oh, wie schön!&#34; hinausgeht, ist politisch!" src="http://tobistadler.wordpress.com/files/2009/05/2009-05-09-photo-journalism-1.jpg" alt="Jedes Aussage, die über &#34;Oh, wie schön!&#34; hinausgeht, ist politisch!" width="624" height="416" /></a></p>
<p>Heute erzähle ich euch eine kleine Geschichte:</p>
<p>Im Jahr 1971 kämpfte Bangladesch einen von Indien unterstützten Unabhängigkeitskrieg gegen die pakistanische Obrigkeit, und damals kam es in der späteren Hauptstadt Dhaka zu einer unschönen Begebenheit. Die Stadt war damals unter indischer Besetzung und die ethnischen Spannungen spitzten sich jeden Tag mehr und mehr zu.</p>
<p>Eines Tages kam es zu einer &#8220;photo opportunity&#8221;, also einem gestellten Fototermin, bei dem eine Gruppe von gefangenen Biharis (einfach Leuten, mit der falschen Muttersprache, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren) der Presse und dem wütenden Mob vorgeführt werden sollte. Dazu wurden sie in eine alte Trabrennbahn am Rande der Stadt gebracht. Und da waren dann auch Journalisten. Viele davon.</p>
<p>Und wie das halt so ist, wenn man im Fokus, der öffentlichen Aufmerksamkeit ist, wurden die Soldaten, die die Gefangenen vorführten, nervös &#8211; und nachdem sie diese Nervosität überwunden hatten, wurden sie plötzlich aufgedreht und übermütig. Sie posierten und begannen, die Biharis mit ihren Bajonetten zu schlagen, der erste nur, um anzugeben, der zweite dann schon, um Blut zu sehen. Die meisten Fotografen, darunter Marc Riboud (Magnum) und Penny Tweedie (ein Freelancer), dachten, dass sie als Pressevertreter diese Situation ausgelöst hätten, was ja auch wahr ist. Deshalb haben fast alle Fotografen die Rennbahn sofort verlassen, außer Michel Laurent und Hort Faas (Associated Press).</p>
<p>Was die beiden dann schlußendlich fotografierten, war das gewaltsame Lynchen der Gefangenen, vor den Augen der johlenden Menge. Aber mit dem Fotografieren alleine war es noch nicht getan, die Filme mussten noch aus dem, unter Zensur stehenden, Land geschmuggelt und nach London gebracht werden. Aber das gelang, und nach der Veröffentlichung war die Weltöffentlichkeit geschockt, und Indien wurde in strengere Kontrollen und humaneren Umgang mit seinen Gefangenen gezwungenen.</p>
<p>Marc Riboud und Penny Tweedie sind sich sicher gewesen, richtig gehandelt zu haben, als sie gingen, aber die Premierministerin Indira Gandhi hat Marc Jahre später erzählt, dass nur durch die Veröffentlichung und durch den internationalen Druck viel schlimmere Verbrechen verhindert wurden. Faas und Laurent (der übrigens so ziemlich am letzten Tag des Vietnamkriegs dort als Reporter gestorben ist) haben für die Fotos der Vorfälle auf der Trabrennbahn 1971 in Dhaka den Pulitzer-Preis bekommen.</p>
<p><a href="http://tobistadler.wordpress.com/files/2009/05/2009-05-09-photo-journalism-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-393" title="Das Private ist politisch!" src="http://tobistadler.wordpress.com/files/2009/05/2009-05-09-photo-journalism-2.jpg" alt="Das Private ist politisch!" width="624" height="416" /></a></p>
<p>Hier eine aktuelle Fotoreportagen, die unter die Haut geht, und schon wieder in vielen Aspekten fragwürdig ist: Propaganda? Aussage? Kritik? Bezug auf eine Seite? <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2009/04/19/world/20090420-aliabad-ambush/index.html">An Ambush and a Comrade lost</a></p>
<p><a href="http://tobistadler.wordpress.com/files/2009/05/2009-05-09-photo-journalism-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-394" title="Recht ist Politik mit anderen Mitteln!" src="http://tobistadler.wordpress.com/files/2009/05/2009-05-09-photo-journalism-3.jpg" alt="Recht ist Politik mit anderen Mitteln!" width="624" height="416" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rohingyas]]></title>
<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/rohingyas/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:33:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Time</dc:creator>
<guid>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/rohingyas/</guid>
<description><![CDATA[Thailand wird wie alle Staaten an den Grenzen zu Orkreichen vom blutigen Jihad geplagt (1). So ist e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Thailand wird wie alle Staaten an den Grenzen zu Orkreichen vom blutigen Jihad geplagt <a href="http://www.thereligionofpeace.com">(1)</a>. So ist es mE. nicht so arg verwunderlich, wenn die neue Regierung in Bangkok nicht noch mehr Orkrudel ins Land lassen möchte.</p>
<p>Jochen Buchsteiner berichtete heute in der FAZ, dass die indonesische (=mohammedanistische) Küstenwache <em>&#8220;ein weiteres Boot mit Flüchtlingen aus Burma </em>(für den Jihad, T.)<em> GERETTET (habe). Die mehr als 200 Personen an Bord seien drei Wochen lang ohne Motor durchs Meer getrieben, teilten die indonesischen Behörden am Dienstag mit. VIELE der Überlebenden &#8211; 22 Passagiere STARBEN an Bord </em>(einige starben, einige sind krank, einige gesund &#8211; warum so gemischt? T.)<em> &#8211; müssen in Krankenhäusern behandelt werden. Die Flüchtlinge gehören der UNTERDRÜCKTEN muslimischen Minderheit der </em>(angeblich, T.) <em>burmesischen Rohingyas an. In den vergangenen Wochen waren mehrere Boote mit Rohingyas vor den Küsten Indiens und Indonesiens gerettet worden, die zuvor von der thailändischen Armee auf See ausgesetzt worden waren. Noch immer werden Hunderte Flüchtlinge VERMISST</em> (von wem? T.).<em> Die jüngste Rettung nährt den Verdacht, dass Thailand noch mehr als die bisher bekannten tausend Flüchtlinge auf dem Seeweg abgeschoben hat. (&#8230;) Burmas Regierung</em> (die diese Orks als als illegale Einwanderer aus Bangladesch betrachtet, T.),<em> verweigert den etwa 800.000 Rohingyas die Staatsbürgerschaft und hält sie vom Arbeitsmarkt fern. Eine halbe MILLION Rohingyas dürften das Land verlassen haben; die meisten von ihnen in Richtung Bangladesch. Thailand betrachtet die Rohingyas als illegale Einwanderer und nicht als Asylbewerber. Zudem sorgt sich Bangkok, dass die muslimischen Flüchtlinge den islamischen Aufstand im Süden Thailands unterstützen könnten.&#8221;</em></p>
<p>Tja, das könnte EVENTUELL passieren, nicht wahr? Vielleicht lesen die Thais auch die FAZ, und sie haben z.B. registriert <a href="http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~E5492860ACEE941B9B9CB5B542CF90323~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">(2)</a> &#8211; vom Jihad-Gemetzel im Süden des Landes mal ganz abgesehen &#8211; was sich seit Oktober letzten Jahres in Nordindien abspielt, wo 80.000 Menschen auf der Flucht vor mohammedanistischen, aus Bangladesch &#8220;eingewanderten&#8221; Jihadis (sog. &#8220;Asylbewerbern&#8221;) sind. Ich denke, die Rohingyas sollten ihre Kähne vielleicht auf die Malediven richten, die Chance, Alla dienen zu können, ist dort ungleich größer als in buddhistischen Ländern: Auf den Malediven haben nämlich ausschließlich Mohammedanisten Bürgerrechte <a href="http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/malediven-paradies-mit-fragezeichen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=213&#38;cHash=7ccd3841ec">(3)</a>!</p>
<p>Time am 4. Februar 2009</p>
<p>_____</p>
<p style="text-align:left;">(1) <a href="http://www.thereligionofpeace.com">http://www.thereligionofpeace.com</a> , s.Tabelle ganz unten</p>
<p style="text-align:left;">(2) <a href="http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~E5492860ACEE941B9B9CB5B542CF90323~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~E5492860ACEE941B9B9CB5B542CF90323~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell</a><br />
(3) <a href="http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/malediven-paradies-mit-fragezeichen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=213&#38;cHash=7ccd3841ec">http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/malediven-paradies-mit-fragezeichen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=213&#38;cHash=7ccd3841ec</a> außerdem zum Thema: <a href="http://www.nzz.ch/_1.1884385.html">http://www.nzz.ch/_1.1884385.html</a> und <a href="http://www.nzz.ch/_1.1884385.html">http://www.sueddeutsche.de/politik/84/455758/text/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tabletten für Arme]]></title>
<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/03/09/tabletten-fur-arme/</link>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 08:51:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>kerstinmaria</dc:creator>
<guid>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/03/09/tabletten-fur-arme/</guid>
<description><![CDATA[Das deutsche Chemie-Unternehmen BASF und der Gründer der Grameen Bank Muhammad Yunus aus Bangladesch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das deutsche <a title="Grameen BASF JV" href="http://www.basf.com/group/pressemitteilungen/P-09-155" target="_blank">Chemie-Unternehmen BASF</a> und der Gründer der Grameen Bank Muhammad Yunus aus Bangladesch haben jetzt das erste &#34;Social Business&#34; mit deutscher Beteiligung an den Start gebracht.  Ziele der <a title="Grameen BASF JV" href="http://www.basf.com/group/pressemitteilungen/P-09-155" target="_blank">&#34;BASF Grameen Ltd.&#34;</a> sind eine bessere Gesundheitsversorgung sowie der Aufbau von Erwerbsmöglichkeiten für Arme in Bangladesch. Dazu geht das neue &#34;Social Business JV&#34; mit zwei Produkten ins Rennen: Portionsbeutel mit Vitaminen und Spurenelementen als Nahrungsergänzung sowie beschichtete Moskitonetze als Schutz vor krankheitsübertragenden Insekten.</p>
<p>Ganz selbstlos ist der Einsatz der BASF allerdings nicht: &#34;Unser Joint Venture mit seinem marktbasierten Ansatz wird langfristig dabei helfen, den sozialen Herausforderungen in Bangladesch zu begegnen. Zudem kann die BASF damit die <strong>Erschließung neuer Märkte und Kundengruppen</strong> erproben&#34;, sagt Dr. Jürgen Hambrecht, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE.</p>
<p>Zumindest zeigt sich die BASF transparent darin, dass das &#34;Social Business&#34;-Engagement letztlich auch mittelfristige Wachstumsstrategie ist! Doch was auf den ersten (westlichen) Blick sinnvoll erscheint, könnte sich auf den zweiten Blick als (Armen nicht gerechter) &#34;Top Down&#34;-Ansatz entpuppen. Nach dem Motto: Die Armen sind mangelernährt &#8211; also brauchen sie Vitamintabletten. Die Frage ist, ob jemand der über weniger als 200 Taka (umgerechnet rund 2 Euro) Einkommen pro Tag verfügt, diese ausgerechnet für &#34;Portionsbeutel mit Vitaminen und Spurenelementen als Nahrungsergänzung&#34; ausgibt. <a title="Grameen BASF JV" href="http://www.basf.com/group/pressemitteilungen/P-09-155" target="_blank">Weitere Infos hier&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In eigener Sache: Mail aus Bangladesch]]></title>
<link>http://socialbusinessnet.wordpress.com/2009/02/27/e-mail-aus-bangladesch/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 06:54:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>kerstinmaria</dc:creator>
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<description><![CDATA[Inwieweit nutzen Großkonzerne &quot;Social Business&quot; nur, um neue Märkte zu erschließen? Was si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-222" title="20090207-bangladesh-neu" src="http://socialbusinessnet.wordpress.com/files/2009/02/20090207-bangladesh-neu.jpg?w=300" alt="20090207-bangladesh-neu" width="300" height="224" /> Inwieweit nutzen Großkonzerne &#34;Social Business&#34; nur, um neue Märkte zu erschließen? Was sind die größten Hürden bei der Umsetzung der &#34;Social Business&#34;-Idee? Und wie wirkt sich die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise auf  die Akzeptanz seines Ansatzes aus? Das waren Fragen, die ich jetzt im ersten Gespräch mit Prof. Muhammad Yunus in Dhaka diskutieren konnte.  Weitere Berichte über meinen ersten Feldforschungs-Aufenthalt zum Thema &#34;Social Business&#34; in Bangladesch sind noch bis Ende März wöchenlich auf <a title="Mail aus Bangladesch" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,607043,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> (Ressort UniSpiegel) zu verfolgen.  <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,608686,00.html" target="_blank">Dazu mehr&#8230;</a></p>
<p>Quelle: <a title="Mail aus Bangladesch" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,608686,00.html" target="_blank">Spiegel Online, 25.02.2009</a></p>
<p>Foto: Humberg</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[INTERNATIONALER TAG DER MUTTERSPRACHE]]></title>
<link>http://schulzwang.wordpress.com/2009/02/21/internationaler-tag-der-muttersprache/</link>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 19:43:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>eljascha</dc:creator>
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<description><![CDATA[International Mother Language Day Internationaler Tag der Muttersprache Historisch nimmt der Tag der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="csc-textpic csc-textpic-intext-right"><strong>International <span style="color:#ff0000;">Mother Language</span> Day</strong></div>
<blockquote></blockquote>
<blockquote>
<h2>Internationaler Tag der <span style="color:#ff0000;">Muttersprache</span></h2>
<p>Historisch nimmt der Tag der Muttersprache Bezug auf den 21. Februar 1952. Damals fand in Dhaka, der Hauptstadt des damaligen Ost-Pakistan, eine Demonstration gegen den Beschluss der Regierung statt, die Sprache Urdu zur Amtssprache zu erheben. Urdu war die Sprache der herrschenden Schichten in Pakistan und die Sprache der Muslim-Liga, auf deren Betreiben der Staat Pakistan gegründet wurde. Urdu wurde nur von etwa 3 Prozent der Bevölkerung gesprochen, während über 56 Prozent der Gesamtbevölkerung West- und Ost-Pakistans Bengali (Bangla) als Muttersprache pflegten. In Ost-Bengalen, dem damaligen Ost-Pakistan, lag der Anteil sogar bei 98 Prozent. 1971 erklärte Ost-Bengalen nach neunmonatigem Bürgerkrieg seine Unabhängigkeit von Pakistan, Landessprache im neuen Staat Bangladesch war fortan Bengali.</p>
<p>Sprachliche und kulturelle Vielfalt repräsentieren universelle Werte, die Einheit und Zusammenhalt einer Gesellschaft stärken. Der Internationale Tag der Muttersprache erinnert an die Bedeutung des Kulturgutes Sprache. Er soll die Sprachenvielfalt und den Gebrauch der Muttersprache fördern und das Bewusstsein für sprachliche und kulturelle Traditionen stärken.</p>
<p>Auf Vorschlag der UNESCO haben die Vereinten Nationalen den 21. Februar als Internationalen Tag der Muttersprache ausgerufen. Er wird seit 2000 jährlich gefeiert.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.unesco.de/2975.html?&#38;L=0" target="_blank"><strong>Deutsche UNESCO-Kommission e.V.</strong></a></p></blockquote>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-179" title="buchstaben_geralt-pixelio" src="http://schulzwang.wordpress.com/files/2009/02/buchstaben_geralt-pixelio.jpg?w=300" alt="buchstaben_geralt-pixelio" width="300" height="225" />Mit Deutsch als Muttersprache befaßt sich die <a href="http://www.gfds.de/index.php" target="_blank"><strong>Gesellschaft für deutsche Sprache &#8211; GfdS</strong></a>. Sie gibt unter anderem die Fachzeitschrift <a href="http://www.gfds.de/index.php?id=18" target="_blank"><strong>Muttersprache. Vierteljahresschrift für deutsche Sprache</strong></a> heraus. Für ein breiteres Publikum interessant sein könnten die <a href="http://www.gfds.de/index.php?id=9" target="_blank"><strong>Preisaufgaben aus <em>Der Sprachdienst</em></strong></a> sein. Noch bis Ende Februar geht es darum, Wörter mit der Vorsilbe <strong><em>un-</em></strong> zu finden, die kein positives Gegenstück in der deutschen Sprache haben (Beispiel: <strong><em>Un</em></strong>hold). Bis Ende März werden dann Wortbeispiele gesucht, die gleichviel oder mehr Vokabeln als Konsonanten besitzen, was im Deutschen eher selten vorkommt. Konsonantenreiche Wörter wie <em><strong>Strand</strong></em> sind häufig, vokabelreiche wie <em><strong>eineiig</strong></em> rar. Den Teilnehmern an diesen Preisaufgaben winken Buchpreise.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=342107" target="_blank"><em><strong>Gerd Altmann (geralt) / PIXELIO</strong></em></a></p>
<p>Im <a href="http://www.sprachpflege.info/index.php/Hauptseite" target="_blank"><strong>Portal zur Sprachpflege</strong></a> &#8220;entsteht ein ständig wachsendes Nachschlagewerk über Sprachpflege und Sprachpolitik&#8221;. Auch in diesem Wiki gibt es eine <a href="http://www.sprachpflege.info/index.php/Internationaler_Tag_der_Muttersprache" target="_blank"><strong>Seite zum Internationalen Tag der Muttersprache</strong></a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[London or better Little Bangladesh...]]></title>
<link>http://netti.wordpress.com/2009/01/14/london-or-better-little-bangladesh/</link>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 23:51:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>janett</dc:creator>
<guid>http://netti.wordpress.com/2009/01/14/london-or-better-little-bangladesh/</guid>
<description><![CDATA[Parliament House[caption id="attachment_642" align="alignright" width="300" caption="Tower Bridge, L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_643" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://netti.wordpress.com/files/2009/01/dscf0653.jpg?w=300" alt="Parliament House" title="dscf0653" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-643" /><p class="wp-caption-text">Parliament House</p></div>[caption id="attachment_642" align="alignright" width="300" caption="Tower Bridge, London"]<img src="http://netti.wordpress.com/files/2009/01/dscf0669.jpg?w=300" alt="Tower Bridge, London" title="dscf0669" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-642" />[/caption]Gesundes neues Jahr erstmal <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Seit gestern bin ich nun in London. Typisches Wetter hier!</p>
<p>Nach der Geburtstagsfeier gestern, haben wir heute die Stadt und Uni unsicher gemacht.<br />
Buckingham Palce, Hyde Park, Trafalger Square und die National Gallery, Big Ben und the Eye, Picaldally Circus, Kings Cross, the Tower and Tower Bridge and Camden Town- jetzt bin ich auch echt total KO!</p>
<p>Mal sehen was morgen und uebermorgen noch so dazu kommt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ganz liebe Gruesse aus London.<br />
Netti</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
